Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

Unsinn Tierversuch – Animationsfilm zu Tierversuchen veröffentlicht

Informationen aus der Webseite „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“:

»Unsinn Tierversuch«
Animationsfilm zu Tierversuchen veröffentlicht

Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche hat aktuell einen Animationsfilm veröffentlicht, in dem die wichtigsten Argumente gegen Tierversuche in ansprechender und zugleich fundierter Weise veranschaulicht werden.

Tierversuche werden standardmäßig mit dem zukünftigen Nutzen für den Menschen gerechtfertigt. Bei genauer Betrachtung jedoch wird deutlich, dass die Übertragung der am Tier gefundenen Erkenntnisse auf den Menschen ein unkalkulierbares Risiko darstellt. Denn ein Tier ist nach Aussage der Ärzte gegen Tierversuche kein Mensch, was sich unter anderem in Unterschieden hinsichtlich Stoffwechsel, Anatomie und Lebensweise zeigt.

Weiterlesen und zum Animationsfilm… 

 

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Der Verein unterstützt außerdem die EU-Bürgerinitiative »Stop Vivisection« für ein Verbot aller Tierversuche. Bis zum 31. Oktober müssen eine Million Unterschriften zusammenkommen, um der EU-Politik den Handlungsbedarf aufzuzeigen.:

Zur Online-Petition Stop Vivisection …

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Petition an das europäische Parlament: REACH-Tierversuche stoppen!

Die Unterschriftensammlung zur Petition  REACH stoppen! Keine Tierversuche für eine verfehlte europäische Chemikalienpolitik ist abgeschlossen und wurde am 15.10.2013 durch die beiden Autorinnen persönlich an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments in Brüssel eingereicht.

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Die Online-Petition wurde von 4.462 Personen (3.284 deutschsprachig, 1.178 englisch-sprachig) unterzeichnet

3.322 Personen unterschrieben U-Listen auf der Strasse, an Informationsstaenden und bei anderen Gelegenheiten und eine Vielzahl von Menschen beteiligte sich und half dabei, Unterschriften zu sammeln.

Ingesamt haben 7.784 Personen diese Petition unterschrieben.

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Forderung:  

Wir als Bürger Europas, als Steuerzahler und als Tierfreunde aus aller Welt, fordern die Europäische Kommission und das Europäische Parlament auf, die Verordnung REACH unverzüglich zu stoppen.

 

Zusammenfassung der Begründungen: 

Unrechtmäßigkeit der REACH-Verordnung in Hinblick auf die  2007 verabschiedete Europäische Richtlinie (86/609/EWG):

  • Anzahl der Tierversuche auf ein Minimum beschränken
  • Schmerzen, Leiden, Ängste oder dauerhafte Schäden den Versuchstieren ersparen
  • Keine Wiederholungsversuche
  • Keine Tierversuche bei Vorhandensein von tierversuchsfreien Alternativmethoden.

 

Bei der Verabschiedung der REACH Verordnung war bereits klar, dass keine dieser Richtlinien respektiert und sogar in das Gegenteil umgesetzt wird!

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Forderung des Einsatzes von tierversuchsfreien Alternativmethoden:

Das berechtigte Interesse der Menschen, vor schädlichen Chemikalien geschützt zu werden, kann nicht durch noch mehr Tierversuche gelöst werden. Über viele Chemikalien, die seit über 20 Jahren auf dem Markt sind, liegen bereits zahlreiche, am Menschen gewonnene Daten vor. Dieses bereits vorhandene Wissen muss zunächst ausgewertet werden. Bestandsdaten, die schon seit Jahrzehnten in unterschiedlichen Institutionen vorhanden sind, sind heranzu-ziehen.

Da zahlreiche Studien in unterschiedlichen Institutionen vorhanden und Wieder-holungsversuche verboten sind, ist REACH einzustellen.

Vorhandene Alternativmethoden sind anstelle der konservativen Tierversuche heranzu-ziehen.

Lt.  BUAV (British Union for the Abolition of Vivisection) und Antidote Europe könnten alle Tierversuche schon heute durch Alternativen ersetzt werden.

Ärzte gegen Tierversuche e.V.:  Wissenschaftliche Testmethoden statt REACH-Tierversuche

Statement on REACH: Antidote Europe, Dr. André Ménache

We live today in an age of evidence based science. Using animals to try to predict the effects of chemicals on human health is not evidence based and therefore misinforms public health policy. The use of animal tests in REACH represents out-of-date science for the health and well-being of EU citizens, in light of current knowledge of the human genome and species differences. There is an urgent need to adopt an Integrated Testing Strategy, which combines several in vitro (human cell lines) and in silico tests – and where at least one sensitive (few false negatives) test and one specific (few false-positive) test are combined.“

You may want to also download and print off the following article pdf to present to the authorities, together with your petition: REACH, animal testing, and the precautionary principle

 

Den kompletten Text der Petition-Einreichung lesen >>>>>>>

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Israelische Fluglinie verweigert Affentransport für Tierversuche – Air France fliegt immer noch Primaten in den Tod

Aktuelle Informationen vom Verein „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ :

 

Israelische Fluglinie verweigert Affentransport für Tierversuche
Air France fliegt immer noch Primaten in den Tod

Affen werden aus der Wildnis entrissen, unter unwürdigen Bedingungen gezüchtet und schließlich in alle Welt geflogen, um im Tierversuchslabor für Forschungszwecke herzuhalten. Aktuell hat die israelische staatliche Fluggesellschaft EL Al verweigert, 90 Langschwanzmakaken in die USA zu fliegen und bekam vom Obersten Gerichtshof Israels den Rücken gestärkt. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche lobt diese Entscheidung und fordert ein Verbot des Affenhandels. 

Die Richter stützten ihre Entscheidung darauf, dass zahlreiche Fluglinien weltweit keine Affen mehr zur Versorgung der Tierversuchslabors transportieren und somit allein schon deshalb die Weigerung von EL Al angemessen sei. Zudem dürfen ab 2015 laut Erlass des israelischen Umweltministeriums keine Wildtiere für Tierversuche ins Ausland transportiert werden, worauf sich die Fluggesellschaft schon jetzt beziehen darf. 

Die Firma BFC betreibt seit 1990 nahe Tel Aviv die Zuchteinrichtung Mazor mit rund 2.000 Affen, die teilweise als Wildfänge aus Mauritius stammen. Die 90 Makakenweibchen hätten für die Zulassung eines Medikaments zur Arthrose-Behandlung leiden und sterben sollen. Neben EL Al hatten auch zahlreiche ausländische angefragte Fluggesellschaften den Transport der Primaten zu Versuchswecken abgelehnt. […] 

Weiterlesen…  

 

Weitere Information:
Kampagne NEIN zu Air France >>>>> 
Aktion Stoppt die Legalisierung von Tierversuchen in Mauritius >>>>>.

 

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Der Verein unterstützt außerdem die EU-Bürgerinitiative »Stop Vivisection« für ein Verbot aller Tierversuche. Bis zum 31. Oktober müssen eine Million Unterschriften zusammenkommen, um der EU-Politik den Handlungsbedarf aufzuzeigen.

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Zur Online-Petition Stop Vivisection …

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Ärzte gegen Tierversuche zum Welttierschutztag: „Tierversuche sind grausam und wissenschaftlicher Unsinn“

Aktuelle Information vom Verein „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“: 

 
Ärzte gegen Tierversuche zum Welttierschutztag:
»Tierversuche sind grausam und wissenschaftlicher Unsinn«
  

Zum Welttierschutztag am 4. Oktober macht der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche erneut auf die Grausamkeit und den wissenschaftlichen Unsinn der tierexperimentellen Forschung aufmerksam und fordert eine Abkehr von diesem System.

Mittels gezielter Kampagnen, Protestaktionen, wissenschaftlichen Stellungnahmen und politischer Lobbyarbeit engagiert sich die Ärztevereinigung mit ihren lokalen Arbeitsgruppen seit rund 35 Jahren für eine Wissenschaft und Forschung ohne Tierversuche. So kämpft der Verein gegen den Neubau von zwei weiteren Tierversuchslabors in München mit einer Haltungskapazität für 90.000 Mäuse und Ratten sowie andere Tiere. Da die Käfige mehrfach im Jahr neu besetzt werden, ist die tatsächliche Zahl der Tiere, die in diesen Laboren leiden und sterben werden, noch wesentlich höher. Eine andere aktuelle Kampagne richtet sich gegen die grausamen Xenotransplantationsversuche unter anderem an der LMU München, bei denen beispielsweise Herzen von genmanipulierten Schweinen in Affen verpflanzt werden, mit der Folge, dass die Tiere qualvoll sterben. […]

Weiterlesen…

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Der Verein unterstützt außerdem die EU-Bürgerinitiative »Stop Vivisection« für ein Verbot aller Tierversuche. Bis zum 31. Oktober müssen eine Million Unterschriften zusammenkommen, um der EU-Politik den Handlungsbedarf aufzuzeigen.

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Zur Online-Petition Stop Vivisection …

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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ANTIDOTE EUROPE – Wissenschaftliches Komitee für eine verantwortliche Wissenschaft

Die Organisation ANTIDOTE EUROPE setzt sich für eine verantwortliche Wissenschaft ein: Einsatz von modernen tierversuchsfreien Forschungsmethoden und Abschaffung der Tierversuche:

Startseite ANTIDOTE EUROPE (französische Version)

Startseite ANTIDOTE EUROPE (englische Version)

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Les humains ne sont pas des rats de 70 kg

Quand il faut évaluer la toxicité des médicaments, les humains ne sont pas des rats de 70 kilos ! Il est temps de dépasser le paradigme actuel d’évaluation de la toxicité des médicaments. La première étape serait de supprimer les exigences réglementaires pour des tests sur des animaux et remplacer ces tests par des méthodes scientifiques du 21ème siècle. […] 

Weiterlesen…

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ANTIDOTE EUROPE unterstützt u.a. die Online-Petitionen:
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Online-Petition bis zum 14.10.2013:
REACH stoppen! Keine Tierversuche für eine verfehlte europäische Chemikalienpolitik.

 

und

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Online-Petition bis zum 31.10.2013
Stop Vivisection

 

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NEIN zu Air France! Kampagne gegen Affentransporte durch Air France

Unterstützen Sie den Protest des Vereins „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ gegen Air France, die als letzte europäische Fluggesellschaft Affen aus ihren Heimatländern ins Versuchslabor fliegt:

 

 

Jedes Jahr werden Zehntausende Affen um den Globus geflogen, um im Tierversuchslabor zu Tode gequält zu werden.

Langschwanzmakaken, Rhesusaffen und Affen anderer Arten werden in Ländern wie Mauritius, China, Vietnam, Indonesien, Kambodscha, Laos, Philippinen, Tansania und Barbados in der Wildnis gefangen oder unter unsäglichen Bedingungen gezüchtet.

Für den Transport werden die Tiere in kleine Holzkisten gepfercht, in denen sie kaum stehen können. Die Kisten reisen als Cargo im Rumpf von Passagiermaschinen mit. Kaum ein Fluggast ahnt, was sich unter ihm abspielt. Auf den Langstreckenflügen leiden die Affen Hunger und Durst, Angst und Stress durch Lärm, extreme Temperatur-schwankungen und schlechte Belüftung. Dazu kommen Umladungen und Verspätungen. Viele überleben die oft Tage dauernden Torturen nicht.

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NON à Air France ! Je boycotte Air France.

NEIN zu Air France! Ich boykottiere Air France.

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Unter Menschen – Dokumentarfilm über jahrzentenlang in Tierversuchen 40 missbrauchte Schimpansen

Aus der Webseite des Vereins „Ärzte gegen Tierversuche e.V.„:

 

UNTER MENSCHEN

Redemption impossible (Wiedergutmachung unmöglich)

 

Der Dokumentarfilm über Schuld, Verantwortung und Wiedergutmachung erzählt die ergreifende Geschichte von 40 Schimpansen, die jahrzehntelang in Tierversuchen missbraucht wurden.

Heute leben die Primaten aus dem ehemaligen Versuchslabor des Pharma-konzerns Immuno in einem verwilderten einstigen Safaripark, hermetisch von der übrigen Welt abgeschottet. Infiziert mit HIV- und Hepatitisviren, traumatisiert, verstört, hochaggressiv. Mit ihnen leben vier Pflegerinnen. Einige davon waren schon im Versuchslabor als Betreuerinnen der Affen tätig.

Das erschütternde Schicksal der Schimpansen steht dabei stellvertretend für das aller Tiere, die in den Laboren für einen fragwürdigen Nutzen gequält werden.

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

 

Siehe auch in meiner Homepage: Unsere nächsten Verwandten

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Innovative Forschungsprojekte ohne Tierversuche – Kongress zu Alternativmethoden

Aktuelle Informationen vom Verein „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“:

 

Kongress zu Alternativmethoden
Innovative Forschungsprojekte ohne Tierversuche

Auf einem Fachkongress im österreichischen Linz wurden aktuell zahlreiche Forschungsprojekte vorgestellt, die Tierversuche bei Giftigkeitstests oder in der Erforschung menschlicher Krankheiten ersetzen sollen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche begrüßt Initiativen wie diese, da Tierversuche in einer modernen Gesellschaft ethisch nicht zu rechtfertigen sind und zudem die Übertragung der Ergebnisse auf den Menschen ein unkalkulierbares Risiko darstellt.

Auf dem ‚Europäischen Kongress für Alternativen zum Tierversuch’, der in diesem Jahr zum 18. Mal stattfand und an dem Vertreter des Ärztevereins teilnahmen, wurden rechtliche und ethische Aspekte diskutiert und Wissenschaftler aus zahlreichen Ländern stellten ihre aktuellen Forschungsergebnisse vor. Damit soll ein Beitrag in Richtung Ausstieg aus der standardmäßig tierexperimentell ausgerichteten Wissenschaft geleistet werden.

So wurde verdeutlicht, dass die Entwicklung eines neuen Medikamentes einige hundert Millionen Euro kostet, wovon rund 75% der Tatsache zuzurechnen sind, dass Tierversuche zu unbrauchbaren Ergebnissen führen. […]

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Grausame Neugierforschung auf Kosten der Tiere

Informationen vom Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

Grausame Neugierforschung auf Kosten der Tiere
Alkoholvergiftung steigert Überlebenschance

 
In Frankfurt werden laut des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche Tiere für fragwürdige Forscherinteressen gequält. Die dortigen Forschungsmethoden seien ethisch verwerflich und wissenschaftlich vollkommen unsinnig. In einer neuen Infoschrift nennt der Verein Beispiele, für welch abwegige Experimente Tiere in Frankfurt leiden und sterben müssen und fordert die Abkehr von Tierversuchen zu Gunsten einer sinnvollen Forschung ohne Tierleid.

Tierversuche finden unter strenger Geheimhaltung statt, obwohl sie jährlich mit mehreren Milliarden Euro aus der Tasche des Steuerzahlers finanziert werden. Mit seiner Datenbank, in der über 4.000 in Deutschland durchgeführte Tierversuche verständlich dargestellt werden, gibt der Ärzteverein Einblick in die grausamen und wissenschaftlich abstrusen Praktiken des Tierversuchs. Alle Angaben stammen aus Fachzeitschriften und damit von den Experimentatoren selbst. Da Tierversuche in großem Stil durchgeführt werden, stellen diese Beispiele nur einen kleinen Teil des tatsächlichen Ausmaßes der tierexperimentellen Forschung dar.

Am Frankfurter Max-Planck-Institut für Hirnforschung führt der als besonders berüchtigt geltende Experimentator Wolf Singer Hirnversuche an Kätzchen durch, um die Entwicklung der für das Sehen zuständigen Hirnbereiche zu ergründen. Die Tiere werden 11-14 Wochen lang unter dauerndem Flackerlicht aufgezogen, wodurch sie keine normalen Bewegungsabläufe wahrnehmen können, weil jede Bewegung „zerhackt“ wird. Den Kätzchen wird eine Substanz ins Auge injiziert, die entlang des Sehnervs ins Gehirn wandert. Zwei Wochen später werden die Tiere getötet. Die Ärztevereinigung verurteilt diese Experimente als Tierquälerei zur reinen Befriedigung fragwürdiger Forscherinteressen. Auch seien die Ergebnisse nicht auf den Menschen übertragbar, da die Augen von Katzen im Dämmerlicht viel besser sehen als bei Beleuchtung und die Reizwahrnehmung und –verarbeitung anders funktionieren als beim Menschen.  

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Tierversuche im Brennpunkt: Frankfurt/M. >>>>>

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Internetplattform KRITISCHES NETZWERK

Das Internetportal KRITISCHES NETZWERK  bietet eine niveauvolle Plattform zur kritischen Öffentlichkeitsarbeit:
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Kritisches Netzwerk – wir über uns

Das KRITISCHE NETZWERK wurde als neues Projekt erstmals Ende 2010 öffentlich. Durch die Zusammenführung von Menschen mit netzpolitischem Interesse, engagierter Aktivisten, Blogger, Bürgerinitiativen, NGOs, und Querdenkern aus politisch-, ethisch-, sozial- u. umweltorientierten Bereichen wollen wir gemeinsame Nenner für wirksame Öffentlichkeitsarbeit finden und uns auch gelegentlich an gemeinsamen Aktionen beteiligen. Weiterlesen…  

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Ich habe gestern im Forum einen Beitrag in der Rubrik Tierrechte, Tierethik + Tierschutz eingegeben:

Petition beim Landesparlament gegen LANUV NRW (Primatenversuche an der Uni Bochum)

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