Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Wie lange wollen wir uns mit dem Kaspertheater der Relativitätstheorie für dumm verkaufen lassen?

Während Albert Einstein bei der Bestimmung des Alters von Menschen wohl völlig am Schwimmen ist und seine eigene Theorie leider nicht versteht, da er die relativistischen Effekte als materiell ansieht, obwohl sie vom Albert Einstein Institut in Potsdam 2008 als nicht materiell erklärt wurden, bitteschön, und während Max Born uns einreden will, dass wir uns mit dem langsameren Altern des reisenden Zwillings ohne „Deutelei“ abzufinden haben, weil die Erde auch keine Scheibe ist und es Antipoden gibt, bitteschön – lässt der Autor Jay Orear die Grundlage der modernen Physik im Bildungssystem üben und die Zukunft vor der Vergangenheit ablaufen, bitteschön: 

„Bei geeigneter Wahl der Beobachtergeschwindigkeit können in solchen Fällen Ereignisse der „Zukunft“ vor den Ereignissen der „Vergangenheit“ ablaufen.“ 

J. Orear: Programmiertes Übungsbuch zu den Grundlagen der modernen Physik. 1975. S. 181.

(zitiert von G.O. Mueller, Kap. 3, Das Relativitätsmärchen und die Fakten)

 

Die Frage ist nur: Wie lange sollen wir uns noch mit  diesem Kaspar-Theater der Speziellen Relativitätstheorie für dumm verkaufen lassen? 

(Jocelyne Lopez)



Zwillingsparadoxon: Einstein glaubte fest an Unsinn, Max Born fand sich damit ab

Während Albert Einstein fest davon überzeugt war, dass der reisende Zwilling langsamer altert (siehe hier seine ursprüngliche Version des Zwillingsparadoxons mit geschüttelten Organismen), hat sich Max Born wohl damit abgefunden: 

„Das Paradoxe dieses Ergebnisses liegt darin, daß jeder innere Vorgang im System B langsamer ablaufen muß als derselbe Vorgang im System A. Alle Atomschwingungen, ja der Lebenslauf selbst müssen sich gerade so verhalten wie die Uhren. Wenn also A und B Zwillingsbrüder sind, so muß B nach der Rückkehr von der Reise jünger sein als der Bruder A. In der Tat, ein wunderlicher Schluß, der aber durch keine Deutelei zu beseitigen ist. Man muß sich damit abfinden, wie man sich vor einigen Jahrhunderten mit den auf dem Kopf stehenden Antipoden abfinden mußte.“ 

Max Born: Die Relativitätstheorie Einsteins. 1984. S. 222.

(zitiert von G.O. Mueller, Kap. 3, Das Relativitätsmärchen und die Fakten)



Christian Geyer kritisiert im FAZ den Mangel an Tabubrecher. Wir können liefern.

G.O. Mueller kommentiert in seinem Brief über die Wissenschaftsfreiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008 einen Artikel von Christian Geyer im FAZ vom 13.02.08: Kulturkritik – Ist Hecheln unsere Leitgeschwindigkeit? 

Zitate G.O. Mueller:

Ein scharfer Kontrast bedarf der Erklärung 

Abschließend möchten wir auf einen merkwürdigen, scharfen Kontrast aufmerksam machen, der in der Bundesrepublik zwischen Politik und Gesellschaft einerseits und den Zuständen in der theoretischen Physik andererseits herrscht. 

Politik und Gesellschaft freuen sich über sich selbst, daß der Gedanke der Gleichberechtigung der Religionen, der Weltanschauungen, der Geschlechter, der geschlechtlichen Orientierungen und der nationalen und kulturellen Minderheiten in der Bundesrepublik weitgehend in die Praxis umgesetzt worden ist und wird. Im Sinne der Toleranz wird ein politisch korrekter Sprachgebrauch propagiert. Durch politische, rechtliche, wirtschaftliche und administrative Initiativen wird jede Form von Diskriminierung von der Berufswahl bis zur Wohnungssuche durch Antidiskriminierungsmaßnahmen bekämpft. Ein neues Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz ist in Kraft getreten. Instanzen wie Ombudsmänner werden eingerichtet und Whistleblower zur Aufklärung von Mißständen beschworen. Ethikräte werden eingerichtet, weil alle Beteiligten sich gern beraten und auf den rechten Weg führen lassen wollen, um möglichst kein Unrecht zu tun. 

Auf Länder und Gesellschaften, die diese Ziele nicht erreichen oder sogar nicht einmal anstreben, blickt man herab und zieht wohl auch mit der Armee in den Krieg, um sie auf unseren rechten Weg zu bringen. Zugleich wird die Freiheit zur Beleidigung von Religionsgründern als weiteres wichtiges Grundrecht eingefordert. 

In Diskussionen im Vorfeld der politischen Umsetzung werden gar die Grenzen des bisher Diskutablen kontrovers abgeschritten: die Folter, der Abschuß von Zivilflugzeugen und – aus England gemeldet, in Deutschland nicht undenkbar – die begrenzte Anwendung der Scharia in internen Angelegenheiten von Migrantenfamilien. Im Sinne solcher Diskussionen rufen unsere Geistesgrößen und Führergestalten in regelmäßigen Abständen öffentlich händeringend nach “Querdenkern”. 

Genau hierzu meldet kurz vor Redaktionsschluß des vorliegenden Briefes unsere Presseauswertung passenderweise eine weitere Preziose, einen neuen Höhepunkt der Heuchelei unseres Zentralorgans für Zensur und Gleichschaltung. 

Die FAZ vom 13.2.08 berichtet, gestützt auf Zitate von Philosophen und Soziologen, über den aktuellen Bedarf an

– “Berufskritikern”,
– “den Typus des intellektuellen Eingreifers, der etwa als Schriftsteller oder Philosoph in zentralen gesellschaftspolitischen Fragen von Zeit zu Zeit die Szene aufmischt”,
– “der eingreifende Intellektuelle”,
– diese ”verfassungsrechtlich verbürgte Rolle” darf nicht in Abrede gestellt werden;
– “betriebsferne Störenfriede” dürfen nicht als “unzuständig” erklärt werden;
– der “intellektuelle Störenfried”,
– der “Intellektuelle als Feuermelder, der es versteht, mit militant gehaltenen Diagnosen Alarm zu schlagen”;
– der “Intellektuelle muss sich aufregen können … darf sich nicht einschüchtern lassen”;
– der Intellektuelle soll in “Außenseiterstellung auf seine parteipolitische Ungebundenheit […] achten, unbekümmert um die Erwartungen des Publikums im Modus bewußt provokanter Übertreibung sich doch bitte als Ruhestörer […] plazieren”;
– “Haben wir die Hochzeit intellektueller Tabubrecher nicht auch deshalb hinter uns, weil es kein Tabu mehr gibt, das noch zu brechen wäre?”

Unsere Antwort auf den Tabumangel: Wir können liefern. 

Unser Kommentar: Offensichtlich haben wir bisher als “Ruhestörer” nicht hinreichend “provokant übertrieben”, mit “militant gehaltenen Diagnosen” nicht genügend “Alarm geschlagen”, die “Szene nicht aufgemischt”. 

Sollten die beinharten Unterdrücker und Gleichschalter der FAZ sich wirklich nach Ruhestörern und Störenfrieden sehnen, dann müßten sie entweder eine Fliege im Helm haben oder an Depressionen leiden. Beides erscheint unwahrscheinlich. 

Die skurril-sentimentale Bitte um Störung ist daher eine Heuchelei und in Wahrheit das genaue Gegenteil: Eine Beschwörung und Abwehrzauber gegen die Diskussion von Tabus und gegen jegliche Ruhestörer und Störenfriede! Es gibt kein Tabu mehr, das zu brechen wäre – also braucht man auch keine Tabubrecher und Ruhestörer. 

Für die großartige Steilvorlage (Christian Geyer: Ist Hecheln unsere Leitgeschwindigkeit?) und das vorzügliche Timing danken wir der FAZ-Redaktion. Die “verfassungsrechtlich verbürgten” Rollen von “Berufskritikern”, “intellektuellen Eingreifern”, “intellektuellen Störenfrieden”, “Feuermeldern”, “Ruhestörern” usw. sind und bleiben unsere Traumjobs. 

In dieser Gesellschaft voller Sehnsucht nach Querdenkern und Ruhestörern, in der der Fortschritt nicht mehr aufzuhalten ist und es anscheinend nur noch an Tabus mangelt, wird es von den Repräsentanten der Öffentlichkeit kommentarlos schweigend hingenommen und wahrscheinlich sogar wohlwollend akklamiert, daß in einer Teildisziplin der Naturwissenschaften die Mehrheit des Faches ihre kritische Minderheit kurzerhand hinauswirft, die Kritiker böswillig verleumdet als Dummköpfe, Quertreiber, Neider, Psychopathen, Nazis, Antisemiten und Stalinisten, ihre kritischen Veröffentlichungen unterdrückt oder, sofern doch erschienen, von der fachlichen und öffentlichen Rezeption ausschließt. 

Das eigentlich öffentlich finanzierte und angeblich öffentlich betriebene Wissenschaftsfach darf zur Beute seiner Mehrheitsanführer werden, als privates Rittergut eingesackt und nach Gutsherrnart bewirtschaftet werden, ein rechtlich exterritoriales Gebiet, wo unsere Gesetze nicht gelten. Die Bürger als Kritiker werden behandelt wie Abtrünnige aus gewissen Sekten, wie rechtlose Dissidenten in den Ostblockdiktaturen der jüngsten Vergangenheit, ihrer Grundrechte auf Wissenschaftsfreiheit, Schutz vor Diskriminierung und freie Berufswahl vollständig beraubt und durch die Gleichschaltung der Gesellschaft von allen Äußerungsmöglichkeiten in der Öffentlichkeit abgeschnitten. Die Obrigkeit mit ihren Kontrollfunktionen auf allen Ebenen sanktioniert diesen Zustand, der seit Gründung der Bundesrepublik besteht. Niemand, auch die zuständigen Organe nicht, will diesen Zustand bemerkt haben, nicht einmal seit Dezember 2001. 

Ein schärferer Kontrast ist kaum denkbar: Ein Wissenschaftsfach gewissermaßen wie ein Gulag mitten im Paradies. (Haben wir damit hinreichend provokant übertrieben?) Ist es eine Laune der Natur oder ein Wunder oder ein Verbrechen? Auf jeden Fall ist es eine gesellschaftliche Schizophrenie ohnegleichen, die einer Erklärung harrt. 

Die Ethnologie und die Psychopathologie der Nationen oder der Gesellschaften sind hier gefragt.

Hat Deutschland nach zwei Weltkriegen und einem Völkermord vielleicht als letzten Rest seiner Ehre nur noch den Glauben an eine intakte physikalische Theorie, die nun unter gar keinen Umständen durch Zweifel oder gar Kritik befleckt werden darf? (In gewissen Ländern wird die Befleckung der Staatsehre strafrechtlich verfolgt.) 

Kann es bei einer physikalischen Theorie um den Heiligen Gral der Nation gehen? Woher bezieht diese gewaltige (und gegen die Kritiker gewalttätige) Verdrängung der Wirklichkeit ihre Energien? Warum unterwerfen sich alle Leuchttürme unserer Gesellschaft, die schon viele (oder gar alle) Tabus geknackt haben wollen, widerstandslos dem Großen Tabu der Gleichschaltung, über die man, weil es ein Tabu ist, nicht einmal reden darf? 

Wie kommt die große Einigkeit gegen ein paar kritische Köpfe zustande, die nur beschriebene Blätter produzieren und Dateien ins Netz stellen können? Warum müssen sie zu Unpersonen gemacht werden? Warum muß die Allgemeinheit vor ihnen geschützt und ahnungslos gehalten werden – eine Allgemeinheit, die sonst völlig seelenstark und unzimperlich über Folter und Flugzeugabschuß diskutieren kann? 

Gibt es vielleicht irgendeine geheime historische oder politische oder soziale Rechnung, für die ausgerechnet die aufgewecktesten und beweglichsten kritischen Geister unseres Landes bezahlen sollen? Ist vielleicht auch diese Frage schon verboten und so tabuisiert, daß niemand sie beantworten mag? 

(G.O. Mueller)



Wie man mit Albert Einstein gleichzeitig 15 Jahre und 20 Jahre älter wird

Ich verweise auf ein Thema im Mahag-Forum, wo die Frage gestellt wurde, wie die relativistischen Berechnungen für die Alterung von Drillingen in einem Drillingsparadoxon aussehen würden. 

Es gibt aber offensichtlich keine mathematische Lösung eines Drillingsparadoxons aufgrund der Verletzung der Transitivität, siehe hier.  Ich versuche mit Worten und mit einem Zahlenbeispiel das Problem zu verdeutlichen:

Wenn für den reisenden Drilling B die Trennung 20 Jahre und für den reisenden Drilling C die Trennung 15 Jahre gedauert hat, dann hat die Trennung für den  Erdling A gleichzeitig 20 Jahre und 15 Jahre gedauert… Was nicht sein kann: Eine und dieselbe Trennung kann ja nicht für eine und dieselbe Person zwei Dauer betragen und ein Organismus kann ja nicht gleichzeitig 15 Jahre und 20 Jahre älter werden.

Mir ist zwar klar, dass sowohl Zwillinge als auch Drillinge vor und nach der Trennung gleich alt sind, aber es wird im Bildungssytem und in der Öffentlichkeit ganz anders gelehrt und tradiert: nicht nur die  Uhren der reisenden Brüder sollen konkret langsamer gehen, sondern sie sollen auch biologisch langsamer altern.

Die Berechnung von Altersunterschieden wird sogar als Übung in den Schulen mathematisch trainiert und in den Medien populärwissenschaftlich erläutert. Siehe zum Beispiel G.O. Mueller in seinem Brief an 221 Journalisten vom Februar 2006:

Halten Sie die Indoktrinierung der Schüler der gymnasialen Oberstufe mit der Rechenaufgabe, das Jungbleiben des weltraumreisenden Zwillings nach seiner Rückkehr zu seinem Zwillingsbruder auf der Erde aufs Jahr genau zu berechnen, für berechtigt, obwohl noch keine einzige experimentelle Bestätigung dieser Art vorliegt und die hierzu vorgetragene Kritik vor der Fachöffentlichkeit und vor der allgemeinen Öffentlichkeit bisher verschwiegen wird?

Dass dieser Unsinn im Bildungssystem gelehrt wird ist eine Tatsache, die in Tausenden von Lehr- und Sachbüchern seit Jahrzehnten belegt ist. Dass ein biologischer Altersunterschied nach der Trennung in der Speziellen Relativitätstheorie verankert ist beruht nicht etwa auf einer Fehlinterpretation von Paul Langevin, der sich das unsägliche Zwillingsparadoxon nachträglich ausgedacht hat, sondern stammt diese irrige Vorstellung in der unsäglichen ursprünglichen Version des Zwillingsparadoxons von Albert Einstein selbst, die er als „unabweisbare Konsequenz“ seiner Erfahrung hielt (welche Erfahrung ???):

Wenn wir z.B. einen lebenden Organismus in eine Schachtel hineinbrächten und ihn dieselbe Hin- und Herbewegung ausführen lassen wie vorher die Uhr, so könnte man es erreichen, dass dieser Organismus nach einem beliebig langen Fluge beliebig wenig geändert wieder an seinen ursprünglichen Ort zurückkehrt, während ganz entsprechend beschaffene Organismen, welche an den ursprünglichen Orten ruhend geblieben sind, bereits längst neuen Generationen Platz gemacht haben. Dies ist eine unabweisbare Konsequenz der von uns zugrundegelegten Prinzipien, die die Erfahrung uns aufdrängt. [Hervorhebung im Fettdruck durch Lopez]

A. Einstein: Die Relativitätstheorie. In: Naturforschende Gesellschaft in Zürich. Vierteljahrsschrift.56. 1911, H. 1/2, S. 1-14; darin: S. 12.

Das ist ja eindeutig. Man kann also nicht behaupten, dass diese Vorstellung von biologischen Altersunterschieden nicht von Einstein stammt, auf Fehlinterpretationen zurückzuführen ist und nur den mechanischen Gang von Uhren betrifft. Die Lorentztransformation, die die Relativisten und sogar manche Kritiker als die Lösung aller physikalischen Probleme ansehen macht den Unsinn nicht sinvoller… Mathematismus hat nichts mit physikalischer Realität zu tun.  

Es geht aslo hier nicht um die Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie,  es geht darum, dass im Bildungssystem Unsinn gelehrt und Schwachsinn trainiert wird. Es ist skandalös und es muss korrigiert werden. Das fordert zum Beispiel G.O. Mueller und das ist völlig legitim, das ist öffentliches Interesse und Anliegen der Allgemeinheit.

(Jocelyne Lopez)



Gerhard Kemme: Das Projekt GOM hat erstaunlich viel erreicht

Ich gebe einen Austausch aus dem MAHAG-Forum im Thread „Diskussion a-la AC-Forum“ ab Seite 16 wieder:

 

30.12.09 – Zitat nocheinPoet: 

Wie erwartet hat es Frau Lopez die Sprache verschlagen.

Folgende Fragen kann sie wohl nicht beantworten:

1. Was ist nun mit der schon vor Jahren angekündigten Revolution der Physik?
2. Warum hat GOM in den ganzen Jahren nichts erreicht?
3. Warum gibt es nicht eine Diskussionsplattform, von GOM?
4. Warum glaubt sie über dem Gesetz zu stehen und andere beleidigen zu können?

Ich bin mir sicher, dass diese Fragen doch einige schon interessieren.

 

31.12.09 – Zitat Gerhard Kemme:

Gehe ich Recht in der Annahme, dass du dich als anonymer Beitragsschreiber in der sprachlichen Diktion radikalisierst!? Dass sich soetwas dann gegenseitig steigert, ist klar und meistens materialisiert sich solches dann sogar. Insofern einmal der Versuch, Fragen sachlich zu beantworten:

Zu 1.: Die Revolution ist, dass die Doktrin der RT sich nicht alles beherrschend durchsetzen konnte. Dies ist so revolutionär wie Galileo Galileis Entdeckung, dass die Erde um die Sonne kreist, auch wenn es im Widerspruch zur herrschenden Doktrin stand. Heutzutage kann nicht mehr völlig bedenkenlos verkündet werden, dass ein Zwillingsgeschwisterkind nach einer Hochgeschwindigkeitsreise jünger geblieben ist als das andere, welches auf der Erde zurück geblieben ist. Die gesamte Zeitdilatation ist im Bewusstsein der „Fachwelt“ nicht mehr unanfechtbar, heutzutage überlegt doch mancher Lehrer, ob er verkündet, dass bewegte Uhren langsamer ticken. Die Behauptungen, dass reale Längenverkürzungen bei bewegten Bezugssystemen stattfinden würden, sind durch die Hinweise von Frau Lopez, dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls von der Geschwindigkeit eines Beobachters in seinem bewegten IS abhängig ist (Wellenexperiment), dahingehend widerlegt worden, dass die Lorentz-Transformation nur mathematisch – wenn überhaupt – relevant sein kann und daher physikalische Herleitungen daraus absurd sind, z.B. Längenkontraktion. Frau Lopez hat auch immer wieder auf das Problem des Mathematismus hingewiesen, in welchem Mathematische Aussagen auf die reale Physik übertragen werden.

Zu 2.: Das Projekt GOM hat erstaunlich viel erreicht und ist weiter auch international am Expandieren. Es ging und geht darum, zu bestimmen, was wirklich in der Physik wahr ist. Dies wird kaum verstanden, dass erstmal die Sachwiderlegung ausgeführt werden musste und die ist vollständig gelungen. So bleibt der RT nur die Position eines Glaubenssystems, welches mit ziemlich rüden Worten verteidigt wird. Es ist für Anhänger der RT nur noch in geschlossenen Gruppen möglich, die Sachargumentation der GOM-Dokumentation zu ignorieren. Ansonsten bleiben nur unschöne Vokabeln, um die Märchen vom Zwillingsparadoxon, der Zeitdilatation, der Längenkontraktion, des Zweiten Postulates, der Massenzunahme und was es sonst noch alles gibt, durchzusetzen.

Zu 3.: Es gab jahrelang das Diskussions-Forum von Ekkehard Friebe, welches nunmehr nur noch als Archiv vorhanden ist, weil der Betreiber alle Boards geschlossen hatte. Es wird ja von den Kritikern der RT überhaupt nicht der Anspruch erhoben alles dominierend überall präsent zu sein und wenn das so wäre, dann hätten wir wieder Krieg wie schon zweimal. Small is beautiful aber mit hohem wissenschaftlichen Qualitätsanspruch, dies wäre so meine Sichtweise aus etwas Entfernung.

Zu 4.: Über welchem Gesetz? Du verstößt hier doch selber ständig gegen die Regeln dieses Boards und gegen Strafgesetze sowieso. Frau Lopez ist immer umgänglich und zurückhaltend in der sprachlichen Diktion, solange nicht ständig nur Beleidigungen anonymer Teilnehmer kommen. Niemand kann erwarten, dass jemand, der ständig angegriffen wird, nun seinerseits verlässlich friedfertig bleibt.

 

31.12.09 – Zitat Jocelyne Lopez:

Ihre Analyse finde ich treffend und umsichtig, Herr Kemme.  



Die bevorstehende Revolution der Physik

Ich zitiere aus dem Brief von G.O. Mueller vom März 2007 an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden

 
Die bevorstehende Revolution der Physik

Mit der Einführung der Wissenschaftsfreiheit im Fachgebiet der theoretischen Physik wird unweigerlich die Haltlosigkeit der SRT an die Öffentlichkeit kommen. Alle Fachphysiker werden frei sein zu sagen, was sie denken (ohne zuerst an ihren Arbeitsplatz und das finanzielle Auskommen ihrer Familie denken zu müssen), und es wird eine Revolution in der akademischen Physik stattfinden.

Die Geschichte der Physik im 20. Jahrhundert, auf die sich gewisse Leute so viel einbilden, wird neu und anders geschrieben werden als es die aktuelle Heldensaga und Heiligenverehrung will.

Man darf die zu erwartenden Folgen insgesamt wohl als gravierend einschätzen. Es wird tatsächlich eine Revolution sein – nicht mehr und nicht weniger.

Diese Revolution wird nach unserer Kenntnis der international belegten Kritik ohnehin kommen; es ist nur eine Frage der Zeit, und es wird sich zeigen, durch wen sie kommt. Wir haben seit kurzem den internationalen Start unseres Forschungsprojekts mit der Veröffentlichung einer englisch-sprachigen Einführung zu unserer Dokumentation und unseren Aktionen begonnen. Auf der kanadischen Homepage von Walter Babin hat es innerhalb der ersten Monate (Juni-Oktober) bereits ca. 14.000 Zugriffe auf die englischsprachige Einführung, die deutschsprachige Dokumentation und den “First Open Letter” gegeben. Auch die Gruppen von Dissidenten der theoretischen Physik in Rußland und in China haben bereits einen gewissen Organisationsgrad entwickelt. Es ist also keineswegs ausgemacht, daß die kommende Revolution unbedingt in unserem Land beginnen wird.

Im Deutschland der Untertanen beweist allein schon das Schicksal unserer Dokumentation seit Dezember 2001 (Beginn des gebührenfreien Vertriebs) schlagend die Unterdrückung der Freiheitsrechte in der Wissenschaft, die Gleichschaltung der Presse und das völlige Desinteresse der Exekutive und der Legislative an einer Aufarbeitung der von unserem Forschungsprojekt zutage geförderten Problematik: seit nunmehr 5 Jahren (seit Dezember 2001) hat kein Medium die Öffentlichkeit zu unterrichten gewagt; keines von 72 Parteigremien hat die Frage nach den Grundrechten in der Wissenschaft zu stellen gewagt; keiner der 614 Bundestagsabgeordneten und keiner der informierten Publizisten und keine der informierten unabhängigen Persönlichkeiten und Geistesgrößen hat die Öffentlichkeit aufmerksam gemacht.

Die angeblichen Sachwalter der Grundrechte in der Praxis, die Legislative und die Exekutive eines Rechtsstaats und unsere als “frei” geltende Presse (mit ihrem “Wächteramt” als “Vierte Gewalt“), haben bisher das Gegenteil dessen getan, was ihre verfassungsgemäße Aufgabe wäre: sie haben bei der Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit tatkräftig geholfen, und die Presse hat sich obendrein auch noch in der lautstarken Verleumdung der Kritik und der Kritiker (als Antisemiten und/oder Ober-Deppen) hervorgetan, um die jährlichen “Preise” der bekannten Forschungsverhinderungs-organisationen der Wissenschaft für besonderen “Wissenschaftsjournalismus” zu ergattern, für besondere Verdienste um eine effektive Durchführung der allgemeinen Gehirnwäsche und den Betrug der Öffentlichkeit mit dem Endziel ihrer vollständigen Verblödung (im Jubeljahr 2005 fast erreicht).

Sie halten den Vorwurf des Betrugs, der Gehirnwäsche und der Verblödung für übertrieben oder falsch? Wir zitieren aus einer Empfehlung der sogenannten “Wissenschaftlichen Buchgesellschaft” für ein Kinderbuch “ab 4 Jahren“: M. Bofinger, P. Tille: Einstein mit der Geige. 2005. “Wer meint, Einstein habe ins Bilderbuch gefunden, weil er sich so lustig zeichnen läßt, der unterschätzt dieses Buch. Das erklärt nämlich auf wenigen Seiten, wie Einstein zu der Entdeckung der Relativitätstheorie kam. Und das – da es sich ja um ein Buch für kleine Kinder handelt – ganz ohne Zahlen und Formeln.”  (Hervorhebungen von uns.)

Da wir die Ziele der Relativistik-Propaganda der Physiker gut kennen, neigen wir nicht dazu, dieses Kinderbuch als Einzelfall oder auch als Symptom zu unterschätzen. Es ist überhaupt kein Einzelfall. Lesen Sie z. B. ein anderes Kinderbuch: R. Stannard: Durch Raum und Zeit mit Onkel Albert. Frankfurt a. M.: S. Fischer 1996. 142 S. (Fischer. 80015. Schatzinsel.) Wer schon mit dem Kinderbuch indoktriniert wird, kann später alle Kritiker dieser ‘Lichtgestalt’ verständlicherweise nur für irre Struwwelpeter-Typen halten – ganz gleichgültig, wo das Kind dermaleinst in der Gesellschaft tätig sein wird. Gehirnwäsche und Verblödung fallen hier ins eins.

(G.O. Mueller)



Gefälschte Beiträge aus meinem Blog

Gerhard Hollaschke, der im Internet seine Identität unter dem Nick „galileo2609“ verbirgt,  Administrator und langjähriger Hetzer und Mobber aus dem Forum „Alpha Centauri“, kommentiert in seinem Forum in einem Thread „Ich bin der Betreiber von Esowatch“ (aus einem Artikel von Jörg Rings aus ScienceBlogs) einen vermeintlichen Blog-Eintrag von mir: 

Zitat galileo2609 – 27.10.2009, 00:52 

Frau Lopez, die jedes lächerliche Weidenbusch-Fake um Aktenzeichen und Pressemitteilungen allzeit bereit wie Muttermilch eingesogen hat, bezog inzwischen ebenfalls Stellungnahme zu diesem Affront:

Jocelyne Lopez hat Folgendes geschrieben:
Leider keine Einträge gefunden.

Falscher Link? Nicht wirklich. Es entspricht dem fehlenden intellektuellen Vermögen der GOM-Agitatorin und GFwP-Beirätin unbequeme Wahrheiten zu verschweigen. Wahrscheinlich wird sie eine neue Verschwörungsphantasie in die Welt setzen, warum ihr Weidenbusch die Kniescheibe weggetreten hat, anstatt ihr auf seinen eigenen dankbar entgegengerutscht zu kommen.

Grüsse galileo2609

 

Wer auch immer ein „fehlendes intellektuelles Vermögen“ besitzt und „neue Verschwörungsphantasie in die Welt“ damit gesetzt hat, das war auf jeden fall nicht ich: Den Beitrag, der Gerhard Hollaschke als „Stellungnahme zu diesem Affront“ in seinem Forum im Kreise seiner Meute verlinkt und mir mit seinen üblichen Kommentaren zuordnet, habe ich nie geschrieben: Es ist eine Fälschung durch Hacker, was Gerhard Hollaschke eigentlich hätte erkennen sollte, eher er den Beitrag mit seinen gewöhnlichen hetzenden und hasserfüllten Kommentaren mir zuspricht: Wenn man den Link aufrief erschien in der Internet Linkadresse einer Zahl „:80“, die nicht zu meinen regularen Blog-Adressen gehört: https://www.jocelyne-lopez.de:80/blog/2009/10/esowatch-jocelyne-lopez-schuld-an-einstellung.

Diesen Eintrag „Stellungnahme zu diesem Affront“ habe ich also weder geschrieben noch gelesen, aber der Herr Gerhard Hollaschke könnte bestimmt mit seiner ausgeprägten Neigung zu „Recherchen„– zur Not auch mit seinem „fehlenden intellektuellen Vermögen und seiner Verschwörungsphantasie“ – nähere Informationen darüber geben.

Dass die Fälschung im Zusammenhang mit der Hetze der verbundeten Mobbing-Internetseiten mit illegalem Impressum „Esowatch“ und „Alpha Centauri“ stammt (stets freundlich unterstützt von ein paar Bloggers des Internet-Portals „ScienceBlogs“ und von seinem Redakteur Marc Scheloske), ist in diesem Gesamtkontext nahe zu legen, genauso wie eine andere Fälschung aus meinem Blog (siehe hier).

(Jocelyne Lopez)



Ulf von Rauchhaupt: Die „Welträtsellöser“ machen mobil?

Der FAZ-Journalist Ulf von Rauchhaupt, der die Kritiker der Relativitätstheorie als Spinner diffamiert, scheint eine neue Bezeichnung gefunden zu haben, um zu versuchen die Kritiker herabzusetzen: „Die Welträtsellöser“. Man frag sich hier was er überhaupt sagen will, der gute Ulf von Rauchhaupt, es hapert wohl wieder bei ihm auf der Ebene der Begriffe: Albert Einstein ist doch derjenige, der die Welt in revolutionärer Weise mit seiner „modernen“ Physik der Menschheit erklärt und ungelöste Probleme gelöst haben will, doch nicht seine Kritiker… Die Kritiker der Relativitätstheorie sind gar keine „Welträtsellöser“, sie zeigen lediglich die Unsinnigkeit und die Unhaltbarkeit einer Theorie, die fälschlicherweise und rein ideologisch als „genial“ gilt – ganz was Anderes. Anstatt also zu versuchen, mit unpassenden Begriffen sein Wunschdenken zu formulieren sollte der gute Ulf von Rauchhaupt lieber Klartext reden, es soll nämlich richtig heißen: Die Kritiker der Relativitätstheorie machen mobil!

In diesem Zusammenhang verweise ich auf eine weitere Lesermeinung  über seine Rezension in der FAZ des Buches „Einsteins Gegner“ von Milena Wazeck, die pflichtbewusst als Mitarbeiterin des Max Planck Instituts für Wissenschaftsgeschichte verachtend pflegt, die Kritiker durch „Nichtbeachtung zu marginalisieren“ (wie vom Wissenschaft-Pöbel im ScienceBlog von Thilo Kuessner mitgeteilt wird, siehe hier): 

Dipl.-Ing. Norbert Derksen, 23.12.09 

Das Buch „Einsteins Gegner. Die öffentliche Kontroverse um die Relativitätstheorie in den 1920er Jahren“ der Autorin Milena Wazeck, welche fachlich nicht qualifiziert ist und nur lückenhafte Kenntnisse der Historie aufweist, spiegelt lediglich das allseits bekannte Wunschdenken Ewiggestriger wider und wurde längst von der Realität überholt. Ich selbst habe nämlich schon seit Jahren die Relativitätstheorie zweifelsfrei falsifiziert, indem ich mathematisch nachgewiesen habe, daß die Transitivität der Lorentz-Transformation, welche, wie bereits Max von Laue erkannte, für die Gültigkeit dieser „Theorie“ eine conditio sine qua non ist. im allgemeinen Falle nichtkollinearer Geschwindigkeiten lediglich für den Imaginärteil eines Weltpunktes erfüllt und damit nicht gegeben ist, wie jeder, der die entsprechende Vektor- und Matrizenrechnung dazu beherrscht, an einem beliebigen Beispiel leicht überprüfen kann. Es erübrigen sich daher sämtliche weiteren Diskussionen und Gründe, die unbestritten ebenfalls geeignet sind, die Relativitätstheorie zu widerlegen, nicht zuletzt auch an der Experimentalfront, wie an einem besonders eindrucksvollen Beispiel erstmalig von mir gezeigt, und ich lobe hiermit eine Belohnung von 10000 € für denjenigen aus, der mir die u. a. für den Bestand der Theorie unabdingbare Transitivität der Lorentz-Transformation nachweist.

 

(Jocelyne Lopez)

——————————————-
Siehe auch:

Milena Wazeck und Ulf von Rauchhaupt: Es hapert auf der Ebene der Grundbegriffe  

Ulf von Rauchhaupt: Die Welträtsel wollen gelöst sein!

Milena Wazeck: Einsteins Gegner – Die Welträtsel wollen gelöst sein!

Jocelyne Lopez schreibt an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte



Norbert Derksen: Belohnung von 10000 Euro für den Nachweis der Transitivität der Lorentz-Transformation

Ich verweise auf den Eintrag Leserbrief von Norbert Derksen: „Urknallmaschine“ läuft wieder und gebe nachstehend eine Ansprache vom 05.12.09 von Dipl.-Ing. Norbert Derksen an meta.tageschau.de wieder:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Beitrag von DerPionier unter
http://meta.tagesschau.de/id/30111/urknallmaschine-laeuft-wieder-an#comment-4256
ist unwahr und daher gemäß den Richtlinien nachträglich zu löschen. Der Beiträge von Kaeckaan sind nämlich keineswegs Blödsinn, sondern entsprechen den Tatsachen. Wie eigentlich selbstverständlich und außerdem in Max von Laues Standardwerk über die Relativitätstheorie nachzulesen, ist die Transitivität der Lorentz-Transformation für die Gültigkeit der Relativitätstheorie eine conditio sine qua non. Jeder, der sich mit Vektor- und Matrizenrechnung auskennt, kann nun leicht nachprüfen, daß diese notwendige Bedingung nicht erfüllt ist. Ich zahle demjenigen, der mir die Transitivität der Lorentz-Transformation nachweist, eine Belohnung von 10000 Euro.

Mit freundlichem Gruß
Ihr
Norbert Derksen



Christoph von Mettenheim: Einsteins Rechenfehler

In seiner Arbeit „Einsteins Rechenfehler“ stellt Christoph von Mettenheim ganz klar den Denkfehler dar, den ich in meinem Eintrag Eine Farce: Ein Beobachter „ruht“ immer, auch wenn er sich bewegt moniert habe:

Die Annahme der Unabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des Beobachters kann bei Einsteins mathematischer Herleitung nur gelten, wenn der Beobachter ruht, d.h. wenn er sich nicht zur Lichtquelle hinbewegt und seine Eigen-geschwindigkeit zum Lichtstrahl dann gleich 0 ist: 

Christoph von Mettenheim: Einsteins Rechenfehler

Fazit: Die Gleichungen (2) und (3) widersprechen der Gleichung (1), weil v in wechselnder Bedeutung gebraucht wird. Der einzige Fall, in dem die Gleichung (4) aufgeht, ist der Fall v = 0, also der Fall des ruhenden Systems. Beschränkt man (2) und (3) auf diesen Fall, so sind sie keine Funktionsgleichungen mehr, die das Verhältnis von Weg und Zeit des bewegten Systems bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten beschreiben.

Sie sind nur noch für Ruhezustände gültig. Aber was nützt eine Theorie der Relativität der Zeit, die nur für unbewegte Systeme gilt?

 

Die Annahme Einsteins ist in der Tat nur für den Ruhezustand des Beobachters gültig – den Einstein konfus in Anführungszeichen in seinem Postulat formuliert hat. Der Fall, wo der Beobachter sich zur Lichtquelle hinbewegt wird nicht von Einstein behandelt, er spricht in seinem Postulat nur von einem „ruhenden“ Beobachter. Bewegt sich aber der Beobachter zur Quelle, d.h. mit einer Eigengeschwindigkeit v > 0, ist die Herleitung mathematisch ungültig (in der Art einer Gleichung 3 + 2 = 3 oder 1 + 1 = 1). Die relativistische Geschwindigkeitsaddition ist also nur gültig, wenn der Beobachter sich nicht zur Lichtquelle bzw. zum Lichtstrahl hinbewegt.

Außerdem ist die Annahme der Kontanz einer Relativgeschwindigkeit bei ruhendem Beobachter eine Binsenweisheit, die gar keine Relevanz hat, geschweige denn „genial“ oder „revolutionär“ sei: Alle Objekte haben eine konstante Relativgeschwindigkeit zu einem ruhenden Beobachter, nicht nur das Licht. In diesem Sinne ist die Frage von Christoph von Mettenheim aus meiner Sicht absolut berechtigt: „Aber was nützt eine Theorie der Relativität der Zeit, die nur für unbewegte Systeme gilt?“

(Jocelyne Lopez)

 

———————————-
Siehe auch:

Christoph von Mettenheim: zerstörtes Diskussionsforum teilweise rekonstruiert

G.O. Mueller: Albert Einstein arbeitet mit der Vorstellung eines “ruhenden Raumes”

G.O. Mueller: Albert Einstein verneint die Existenz eines absoluten Raumes

Christoph von Mettenheim: ALBERT EINSTEIN oder Der Irrtum eines Jahrhunderts



« Vorherige Seite — Nächste Seite »