Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Corona-Krise'

Aktualisierung aller wissenschaftlichen Studien zur Unwirksamkeit der Masken

Eine umfangreiche Aktualisierung von Oktober 2020 aller wissenschaftliche Studien und Nachweise über die Unwirksamkeit und Gefährlichkeit der Masken (deutsche Sprache wählbar):

Sind Gesichtsmasken wirksam? Der Beweis

 

 



Berliner Senat gibt zu, dass der PCR-Test keine Infektion feststellen kann

Es ist mittlerweile weltweit wissenschaftlich unumstritten (sogar nicht mal von RKI und von Prof. Drosten, sowie auch von keinem Labor), dass der PCR-Test nicht feststellen kann, ob bei einem Getesteten eine Infektion mit SARS-Cov2 vorliegt oder nicht, da es sich bei dem Befund nur um einen unspezifischen kleinen Schnipsel von einem Virus handelt.

Jetzt gibt der Berliner Senat zu, dass er davon Kenntnis hat, siehe:

Anfrage an Berliner Senat weckt Zweifel an Aussagekraft von PCR-Test

Zitat:
Auf die Frage des Abgeordneten, ob ‚ein sogenannter PCR-Test in der Lage‘ sei, ‚zwischen einem ,vermehrungsfähigen‘ und einem ,nicht-vermehrungsfähigen‘ Virus zu unterscheiden‘, antwortete die Senatsverwaltung mit einem ‚Nein‘.

Die Maßnahmen des Berliner Senats auf der Basis von „Infektionszahlen“ betreffen also kein Infektionsgeschehen im Sinne des Infektionsschutzgesetzes und sind daher weder verhältnismäßig noch rechtmäßig..



Ist etwa Angela Merkel eine Covidiotin und eine Verschwörungstheoretikerin?

Angela Merkel hat neulich die Covid-19-Krankheit als „Grippe“ bezeichnet:

 

Angela Merkel liegt allerdings völlig richtig, wenn sie Covid-19 „Grippe“ nennt, denn sogar die Weltgesundheitsorganisation WHO hat neulich bestätigt, dass die Krankheit Covid-19 nicht tödlicher oder gefährlicher als die saisonale Grippe ist.

Gemäß diesem Artikel gab es die Führungsspitze der WHO  im Rahmen einer  Sondersitzung des 34-köpfigen Exekutivrats am 5. Oktober 2020 bekannt: nach ihrer „besten Schätzung“ ist bis jetzt 10% der Weltbevölkerung mit SARS-Cov2 infiziert.

Die Weltbevölkerung umfasst etwa 7,8 Milliarden Menschen. Wenn 10 Prozent infiziert wurden, so sind dies 780 Millionen Fälle. Die weltweite Zahl der Todesfälle, die derzeit auf Sars-Cov-2-Infektionen zurückgeführt werden, beläuft sich auf 1.061.539. Das ist eine Infektionstodesrate (IFR) von etwa 0,14 Prozent — und genau im Einklang mit der saisonalen Grippe und den Voraussagen vieler Experten aus der ganzen Welt.

Angela Merkel, eine Covidiotin und eine    Verschwörungstheoretikerin, wer hätte das gedacht? 😀

 



EuroMOMO-Daten weisen keine überhöhte Sterblichkeit in Europa aus

Eine Information aus dem Nachrichtenportal Corona Transition vom 04.11.2020:

EuroMOMO-Daten weisen keine überhöhte Sterblichkeit in Europa aus

Die Zunahme der Sterbefälle ist saisonal bedingt und erfolgt jedes Jahr auch ohne Covid-19.

(eb) Trotz Covid-19 liegt die Sterblichkeit in Europa innerhalb der normalen Bandbreite. Die aktuelle Erhöhung ist saisonal bedingt und tritt jährlich auf. Das geht aus den Daten des European Mortality Monitoring Project (EuroMOMO) hervor, das vom dänischen Statens Serum Institut durchgeführt wird und dem 26 Länder angeschlossen sind. Zudem würden die in einigen Ländern vorhandenen «leichten» Ausreisser Personen im Alter von über 65 Jahren betreffen.

Der Blick auf die vergangenen drei Jahre offenbart, dass die Todesfallzahlen in den berichtenden Ländern kumuliert in jedem Winter nach oben schnellen (dunkelblaue Kurve). Auch verzeichnet die Durchschnittslinie ab November einen wellenförmigen Anstieg, der periodisch gegen Ende der 17. Kalenderwoche des jeweils darauf folgenden Jahres abflaut. […]
Weiterlesen…



Covid-Impfung: Viel lärm um fast nichts

Ein sehr informativer Artikel vom Arzt Johannes Eisleben bei Achgut: 

 

Impfstoff: Viel Lärm um fast nichts
 
Seit gestern durchstürmt eine Jubelmitteilung den deutschen und internationalen Blätterwald: Die Freude über den von Pfizer und Biontech gemeinsam entwickelten, in der klinischen Erprobung befindlichen SARS-CoV-2-Impfstoff BNT162b2. Laut Qualitätsmedien soll er einem Impfling, der zwei Dosen des Impfstoffs erhält, einen „90-prozentigen Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung bieten‘. Ist das die Rettung? Was hat es damit auf sich? 
[…]
Vielleicht planen unsere Politiker und ihre Qualitätsmedien mit der Zulassung des Impfstoffs aber auch, den „Krieg gegen das Virus“ für gewonnen zu erklären – egal wie wirksam er ist. Wir werden es sehen.

Viel wichtiger ist es für uns alle aber, sich klarzumachen, dass SARS-CoV-2 lediglich eine etwas geringere Letalität als Influenza hat und epidemiologisch bedeutungslos ist: Durch SARS-CoV-2 hat sich die weltweite Zahl der Viruspneumonietoten pro Jahr nicht verändert. Es ist einfach nur ein weiterer Erreger grippaler Atemwegsinfekte zu den Dutzenden, die wir schon haben, hinzugekommen, und hat dafür andere ein wenig vom Futtertrog der infizierbaren Wirte verdrängt. Die Leute, die an SARS-CoV-2 sterben, sind zu weit über 99 Prozent alt und so schwer krank, dass sie 6 bis 12 Wochen nach dem Tod an COVID an etwas Anderem gestorben wären (das ist der Zeitraum, nach dem die ohnehin sehr geringe Übersterblichkeit eines Erkrankungsgipfels verschwindet). Bei ihnen ist COVID eine natürliche Todesursache. Ihnen hilft der Impfstoff nicht. Ob er den Anderen wenigsten nicht schadet, werden wir in den nächsten Jahren erfahren. Ich werde nächste Woche 50 und lasse mich nicht impfen, obwohl ich bei wirksamen Impfstoffen ein Impffanatiker bin und so ziemlich alle Impfungen frisch habe, die in unseren Breitengeraden wirksam sind.“ […]
Den ganzen Artikel lesen…
.

 

NB: Die „Qualitätsmedien“ mögen vielleicht wissen, dass die Impfung einen „90-prozentigen Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung bietet“ (woher sie es wissen bleibt ihr Geheimnis, sonst wären sie ja nicht „Qualitätsmedien“), dafür weiß der Direktor vom Robert Koch Institut, Pandemie-Berater der Regierung und Herrscher über die Gesundheit von 83 Millionen Menschen erst einmal über den Impfstosff gar nichts, schon mal beruhigend… 😉

 

 


Was trinkt oder was raucht bloß der Gesundheitsexperte Prof. Karl Lauterbach?

Gesundheitsexperte Prof. Karl Lauterbach (SPD) erklärt uns, warum die positiven Tests so furchtbar positiv sind: Nicht etwa wegen Demos, sondern weil es mehr positive Tests pro Test gibt… Schon klar.  😀

 



Querdenken-Demo in Leipzig 07.11.2020

Demo von Querdenken, Leipzig 07.11.2020, gerichtlich genehmigt für 16.000 Teilnehmer, nach Angabe der Polizei von   20.000 Teilnehmern besucht, nach Angaben der Forschungsgruppe Durchgezählt von 45.000.

Einige Reaktionen von vermeintlichen „demokratischen“ Altparteien:

  • Sachsens Regierung (schzwarz-rot-grün) vergisst das Grundgesetz, will Demos zukünftig auf 1000 Teilnehmer beschränken (und wartet damit auf die nächste Ohrfeige der Gerichte,  siehe z.B.  hier),
  • die sächsichen Grünen vermissen den Einsatz von Wasserwerfern,  siehe z.B. hier, die Bundes-justizministerin (SPD) schildert die Demonstranten  als „marodierende Gewalttäter„,  der sächsichse Ministerpräsident hetzt sie als „Extremisten„.

Mein Fazit: Keine einzige der Altparteien, die in Parlamenten rumsitzen, ist in einer Demokratie mehr wählbar und zumutbar, sie müssen wegen Inkompetenz, Versagen und Verfassungsfeindlichkeit alle komplett ersetzt werden, alle.

(ab Minute 5:40 ist der Protest von kritischen Ärzten zu sehen)

.

.

Hier ein weiteres Video von der Querdenken-Demo, mit Stellungnahmen der Polizei zur Rechtfertigung ihres friedlichen Rückzugs zur Zulassung des Demo-Zugs in die historische Demo-Straße von 1989  der ehemaligen DDR-Diktatur:

 



Multipolar klagt gegen das Robert Koch-Institut wegen intransparenter Risikobewertung

Eine Information aus dem Online-Magazin Multipolar vom 07.11.2020:

Intransparente Risikobewertung: Multipolar klagt gegen das Robert Koch-Institut

Regierung und Gerichte in Deutschland rechtfertigen die anhaltenden Freiheitsbeschränkungen seit Monaten mit einer „hohen Gefährdung“ der Bevölkerung durch das Coronavirus. Mehrfache Versuche von Multipolar, vom Robert Koch-Institut (RKI) die konkreten Kriterien für diese Einschätzung zu erfahren, blieben erfolglos. Zur Durchsetzung des presserechtlichen Auskunftsanspruchs wurde daher in dieser Woche Klage gegen die Behörde beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht.

Seit März 2020 erklärt das RKI, dass „die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland hoch“ sei. Immer wieder, wenn Bürger in den vergangenen Monaten gegen die Maßnahmen der Regierung vor Gericht zogen, verwiesen Richter auf diese Behauptung und hinterfragten sie nicht. Doch wie kommt das RKI zu seiner Schlussfolgerung? In einem am 17. Juli erstmals veröffentlichten Dokument mit dem Titel „COVID-19: Grundlagen für die Risikoeinschätzung des RKI“ heißt es:

„Die Risikobewertung wird durch den RKI-Krisenstab formuliert und situativ adaptiert.“

Multipolar versucht bereits seit mehreren Monaten in verschiedenen Anfragen zu erfahren: Welche Personen gehören zum RKI-Krisenstab? An welchen Tagen erfolgten die Treffen des Gremiums? Hat sich die Zusammensetzung des Krisenstabs seit Einrichtung geändert? Vor allem: Existieren Sitzungsprotokolle des Krisenstabs? Die RKI-Pressestelle erklärte dazu bislang lediglich:

„Notizen gibt es, Veröffentlichungen dieser Notizen sind nicht vorgesehen. Der Krisenstab besteht aus verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedlicher, in die Pandemiebewältigung involvierter Abteilungen, Fachgebiete und Projektgruppen.“

Die dem Gesundheitsministerium von Jens Spahn nachgeordnete Behörde verweigert somit die konkrete Auskunft darüber, welche Personen die alles entscheidende Risikobewertung vorgenommen haben (und fortlaufend erneuern), auf deren Grundlage das Land in den Ausnahmezustand geschickt wurde, Millionen von Menschen um ihre berufliche Existenz bangen müssen und in nahezu allen Bereichen ihres Lebens massiv eingeschränkt werden. Besonders fragwürdig und kaum glaublich: Zu den Sitzungen des anonymen Krisenstabs scheint es nicht einmal ordentliche Protokolle zu geben, sondern lediglich „Notizen“, deren „Veröffentlichung nicht vorgesehen“ ist. […]
Weiterlesen…

 

Über Multipolar

Die drei Herausgeber von Multipolar: Paul Schreyer, Ulrich Teusch und Stefan Korinth | Foto: Multipolar                       (Bildschirmausdruck Multipolar)



Corona-Virus längst mutiert – Punkt. PRERADOVIC Podcast mit Dr. Wolfgang Wodarg

Corona-Virus längst mutiert – Punkt. PRERADOVIC Podcast mit Dr. Wolfgang Wodarg

Er ist der Ur-Kritiker der Corona-Maßnahmen. In seinem Punkt-Preradovic-Interview im März warnte Dr. Wolfgang Wodarg bereits vor einer Testpandemie und kritisierte den PCR-Test von Prof. Drosten. Jetzt rollt die zweite Coronawelle. Zumindest die Panikwelle. Jeden Tag neue Infektionsrekorde, Kanzlerin und Bayerns MP Söder bringen den Lockdown wieder ins Spiel. Und warnen vor einem Kontrollverlust in der Pandemie. Aber wie seriös ist es, sich bei den Verschärfungen der Maßnahmen einzig auf die Neuinfektionen – also positive PCR-Tests – zu stützen? Wie viele Mediziner, findet auch Dr. Wodarg das völlig falsch. Der Seuchenexperte sagt: Das Virus ist seit Wuhan 100fach mutiert, weil Corona-Viren das so machen. Worauf genau reagiert also der PCR-Test? Ein Gespräch über Tests, Masken als Virenschleudern, „Körperverletzung“ bei Kindern und Interessenskonflikte in Politik und Wirtschaft.



Corona Lagebild des Krisenstabs: Die Entscheidungen basieren auf statistische Fehlannahmen!

Eine ausführliche Berichtserstattung des Nachrichtenportals Corona Transition vom 02.11.2020:

 

BMG/BMI: Lagebild des Krisenstabs gelangt an die Öffentlichkeit

Das als «Verschlusssache für den Dienstgebrauch» eingestufte Papier verwendet statistische Grössen manipulativ.

Die Journalisten hinter dem Blog Frag-den-Staat haben per Gerichtsbeschluss von der deutschen Bundesregierung die Herausgabe des «Lagebild Gemeinsamer Krisenstab BMI-BMG COVID-19 Stand: 28.10.2020, 09:00 Uhr» erzwungen. Der Report wurde vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) in Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium (BMI) erstellt.

Corona-Transition hat sich das Dokument näher angesehen.

Hier kommt unsere eigene Analyse:

Während das Dokument auf den ersten Blick und insgesamt 43 Seiten ein düsteres Bild vom Covid-19 Geschehen zeichnet, fällt die Detailanalyse ernüchternd aus — und belegt die gravierenden Fehlannahmen des Krisenstabs.

Der Bundesregierung ist bekannt, dass es kaum Covid-19 Todesfälle gibt

Dass die tägliche Zahl der Toten mit Covid-19 bundesweit lediglich im zweistelligen Bereich liegt, attestiert das Papier bereits auf Seite 2, wo auf Basis der täglichen RKI-Statistiken im Berichtszeitraum und im Vergleich zum Vortag lediglich 48 neue Todesopfer im gesamten Bundesgebiet registriert wurden.

Auch die Anzahl der im Vergleich zum Vortag gezählten neuen medizinischen Intensivbetreuungen gibt das Lagebild-Dokument unter Bezug auf DIVI korrekt wieder: 108

Was nach diesen beiden korrekt wiedergegebenen Größen folgt, sind zunächst seitenweise Fehlannahmen. Denn das Papier deklariert positive PCR-Testergebnisse als «bestätigte Covid-19-Fälle». Mit dieser Definition folgt das Lagebild dem Robert-Koch-Institut zwar in absoluten Zahlen, nicht aber in dessen entscheidender Aussage, wonach positive Testergebnisse nichts über die Infektiosität oder das Vorhandensein von klinischen Symptomen aussagt.

Falsche Annahme führt zur Liste der Risikogebiete

Weil der Krisenstab der Bundesregierung diese Differenzierung des RKI nicht berücksichtigt, erstellt er aus den ebenfalls im Dokument gelisteten «bestätigten» Covid-19 Fällen auf Basis positiver PCR-Tests in anderen Ländern die Liste über «Risikogebiete innerhalb der Europäischen Union und der Schengen Staaten».

Noch dramatischer fallen die manipulativen Fehlinterpretationen bei den Intensivbetten aus. Zunächst zeigt die abgebildete Grafik auf, dass es keinen Mangel und erst recht keinen Notstand hinsichtlich der Intensivbettenbelegung gibt […]

Den ganzen Artikel lesen…

 



« Vorherige SeiteNächste Seite »