Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für November, 2007

Mai 2007: Antwort von Prof. Dr. Jürgen Richter (Bundesministerium für Bildung und Forschung) an Jocelyne Lopez

Sehr geehrte Frau Lopez,

ich danke für Ihre weitere Anfrage an das Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Thema „Kritik der Einsteinschen Relativitätstheorie„.

Wie Ihnen bereits mitgeteilt, es ist nicht Aufgabe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, zu physikalischen Theorien Stellung zu nehmen oder im wissenschaftlichen Meinungsstreit Position zu beziehen.

Die Beurteilung von Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung obliegt den Fachleuten und entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen. Im Falle der Relativitätstheorie wäre dies z. B. das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Jürgen Richter



Mai 2007: Jocelyne Lopez schreibt an Prof. Dr. Jürgen Richter und Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerium für Bildung und Forschung

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Richter,

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller hat mit Ihrem „Offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages“ mit einer beigefügten CD-ROM am 28.10.05 persönlich alle politisch Verantwortlichen ausführlich über die wissenschaftlichen, menschlichen und rechtlichen Missstände um die Kritik der Relativitätstheorie über eine Zeitspanne von 95 Jahren informiert, zum Beispiel auch über schwerwiegende Vorwürfe der Unredlichkeit und der Betrügerei bei physikalischen Experimenten.

Auch alle Bundestagsabgeordneten haben von mir am 24.07.06 eine Nachfrage-Email erhalten, in der erneut an die im „Offenen Brief“ angesprochene Problematik erinnert wird. Der Text dieser E-Mail, sowie von weiterem Schriftwechsel mit Bundestagsabgeordneten ist im Internet unter folgender URL-Adresse veröffentlicht und abrufbar: http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf.

Wie Sie aus dieser nachgewiesenen Korrespondenz ersehen können, hat mir die Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan am 14.08.06 über Sie mitteilen lassen, dass die „Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren“ seien. Da die Frau Bundesministerin meine Bitte unbeantwortet ließ, mir die Namen dieser Experten noch nachträglich zu nennen, mit denen diese Problematik zu diskutieren sei, erlaube ich mir als naturwissenschaftlich interessierte Laiin ein paar Fragen an Sie zu richten, insbesondere im Rahmen des Vorwurfs der Unredlichkeit und der Betrügerei bei Experimenten. Ich bitte Sie daher im Wortlaut Ihrer Antworten sich sprachlich anzupassen und Rücksicht darauf zu nehmen, dass ich Physiklaiin bin – damit allerdings repräsentativ für die überwiegende Mehrheit der Bürger dieses Landes. Ich bin nämlich speziell und gezielt sehr daran interessiert zu erfahren, wie die 1905 von Albert Einstein aufgestellte Annahme experimentell nachgewiesen wurde, dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sei.

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Mai 2007: Jocelyne Lopez schreibt an Jörn Wunderlich und Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete (beide Fraktion DIE LINKE)

Sehr geehrter Herr Wunderlich,

mit Ihrem Schreiben vom 4.11.05 haben Sie Herrn Ekkehard Friebe den Empfang des „Offenen Briefes an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages“ der Forschungsgruppe G.O. Mueller vom 28.10.05 und der beigefügten CD-Rom bestätigt.

Als weitere Interessenvertreterin dieser Forschungsgruppe neben Herrn Ekkehard Friebe erlaube ich mir höflich nachzufragen, wie weit die Untersuchung dieser Dokumentation fortgeschritten ist. Sie schrieben nämlich:

[Zitat Jörn Wunderlich]:
Allerdings fehlen mir Kompetenz und Ressourcen, mich seriös zu diesem Sachverhalt zu äußern. Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn ich das Material unseren Fachpolitikern in der Fraktion übergeben habe„.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Zwischeninformationen über den Stand der Untersuchung dieser Dokumentation, sowie auch die Namen Ihrer zuständigen Fachkollegen in der Fraktion mitteilen würden.

Inzwischen haben sich die Bemühungen der Forschungsgruppe G.O. Mueller zur persönlichen Information jedes einzelnen politischen Verantwortlichen weiter entwickelt. Auch Sie wurden z.B. Empfänger meiner persönlichen E-Mail vom 24.07.06 an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages, in der erneut an die im „Offenen Brief“ angesprochene Problematik erinnert wird. Der Text dieser E-Mail sowie von weiterem Schriftwechsel mit Bundestagsabgeordneten ist im Internet unter folgender URL-Adresse veröffentlicht und abrufbar: http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf

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Es gibt für jeden moralisch akzeptablen Tierversuch ein moralisch akzeptables freiwilliges Humanexperiment

 Prof. Jean-Claude Wolf, Philosoph, Universität Freiburg/Schweiz:

„Selbst wenn einige Tiere klare Anzeichen der Zustimmung zur Teilnahme an aggressiven Experimenten geben könnten, gäbe es für jeden moralisch akzeptablen Tierversuch ein moralisch akzeptables und überdies über therapeutische Zwecke aussagekräftigeres freiwilliges Humanexperiment.“

Weiterlesen aus der Webseite von Tierversuchsgegner.org:
Warum Tierversuche moralisch unzulässig sind



Lügen über Tierversuche

 „He who dares to vivisect, does not hesitate to lie about it“

George Bernard Shaw

(Meine Übersetzung:
Wer nicht davor zurückschreckt, Tierversuche durchzuführen, schreckt auch nicht davor zurück, darüber zu lügen.)



Tierversuche sind nicht aussagekräftig und sind wertlos für die Humanmedizin

Zitat von Prof. Dr. Klaus Gärtner, Tierexperimentator, Sprecher der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Leiter des Instituts für Versuchstierkunde sowie der Zentralen Tierlaboratorien an der Medizinischen Hochschule Hannover:

„Alle an Tieren experimentell gewonnenen Ergebnisse haben nur für die jeweilige Art Aussagekraft und in exakter Auslegung sogar nur für das jeweilige Individuum, an dem experimentiert wurde. Es ist also falsch, aus den an Ratten studierten Sachverhalten einfach auf die Bedingungen von Menschen, Hunden oder Wiederkäuern zu schließen.“

Prof. Dr. Klaus Gärtner in Diagnosen, 9. Sept. 1978

Weiterlesen in der Webseite von Tierversuchgegner.org: Das Jahrhundertzitat



Tierversuche: Das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen

„Vivisektion ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen.“

„Für mich ist das Leben eines Lamms nicht weniger wertvoll als das Leben eines Menschen. Und ich würde niemals um des menschlichen Körpers willen einem Lamm das Leben nehmen wollen. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.“

(Mahatma Gandhi)



März 2007: G.O. Mueller schreibt über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden

Sehr geehrte Frau Professorin!
Sehr geehrter Herr Professor!

Hiermit erlauben wir uns, Sie mit einem Problem der Wissenschaftsfreiheit in Ihrer Universität bekannt zu machen, das den meisten von Ihnen bisher unbekannt sein dürfte, und Sie um Unterstützung bei der Lösung des Problems zu bitten. Es geht zuerst um ein gesellschaftlich-rechtliches Problem und danach erst um das fachliche Problem.

Das gesellschaftlich-rechtliche Problem liegt in der Unterdrückung der grundgesetzlich zugesicherten Wissenschaftsfreiheit in der akademischen Physik. Dies ist kein physikalisches, sondern ein öffentlich-rechtliches Problem und ein Problem des Selbstverständnisses und der Integrität der akademischen Amtsträger und ihrer Universitäten als Institutionen.

Die Gesamtheit der Amtsträger prägt die Institution und haftet für deren Ruf in Forschung und Lehre. Jeder Angehörige der Universität, der es wissen will, kann sich selbst ein Bild davon machen, wie frei es in einem anderen Fachgebiet zugeht. Für den Fall der Physik liefert unser Forschungsprojekt die geeigneten Instrumente. Jeder kann selbst bei den Kollegen im Fachbereich Physik nachfragen, ob die in unserer Dokumentation nachgewiesene Literatur in der Fachliteratur bekannt ist, in den Literaturdokumentationen des Faches und den Literaturlisten der einschlägigen Arbeiten nachgewiesen wurde, in den Fachdiskussionen rezipiert wurde und argumentativ beantwortet worden ist: das müßte sich anhand von Aufsätzen oder Abhandlungen zeigen lassen.

Ob eine künftige Beantwortung die fachlichen Kritik wirklich wird ausräumen können, kann späteren Fachdiskussionen überlassen werden – zuerst einmal ist entscheidend, die Voraussetzungen zu schaffen, daß die existierende Kritik überhaupt zur Kenntnis genommen wird. Das ist nach unseren Feststellungen nicht der Fall. Die Freiheit der Wissenschaft erweist sich daran, ob es in einem Fach Minderheitsauffassungen gibt und ob sie, wenn sie existieren, in den Gremien, Veranstaltungen und Veröffentlichungen des Faches zu Wort kommen.

Fragen Sie also ganz einfach und direkt nach der Existenz von Minderheitsauffassungen in der Fachliteratur zur Speziellen Relativitätstheorie! Aus den Reaktionen werden Sie Ihre Schlüsse ziehen können.

Allein die Einführung und Geltung der Wissenschaftsfreiheit kann gewährleisten, daß Minderheitsmeinungen und Kritik in Forschung und Lehre rezipiert und beantwortet werden, sie also in Handbüchern, Darstellungen, Zeitschriftenbeiträgen und Kongreßvorträgen präsent sind. Darum hat die Verwirklichung der Wissenschaftsfreiheit als gesellschaftlich-rechtliche Aufgabe absoluten Vorrang.

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Februar 2007: Jocelyne Lopez schreibt an Frau Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete

Sehr geehrte Frau Kipping,

die Forschungsgruppe G.O. Mueller, die eine umfangreiche wissenschaftliche Studie herausgebracht hat über die Kritik der Relativitätstheorie weltweit über eine Zeitspanne von 95 Jahren, hat am 28.10.2005 persönlich einen „Offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages“ auf CD-ROM gesandt, um sie über die bedenklichen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Umstände um die Kritik dieser Theorie ausführlich zu informieren.

Vom 21.7.06 bis 24.07.06 habe auch ich als Interessenvertreterin dieser Forschungsgruppe ebenfalls an alle Bundestags-abgeordneten eine E-Mail (über 600 E-Mails) geschickt, in der erneut an die im „Offenen Brief“ angesprochene Problematik erinnert wird. Auf Ihre persönliche, freundliche Antwort in dieser Angelegenheit bin ich am 28.7.2006 per E-Mail zurückgekommen, insbesondere auf Ihre Aussage:

[Zitat Frau Katja Kipping]:
Leider habe ich nun wenig Einblick in das von Ihnen angesprochene physikalische Themengebiet sowie die Hintergründe der Eskalation – obgleich ich die Freiheit der Wissenschaft befürworte-, so dass Sie sicher verstehen, dass ich dazu keine Stellungnahme abgeben möchte. [Zitat Ende]

Ich habe volles Verständnis dafür, dass Sie sich über den fachlichen Inhalt dieser Studie als Nicht-Physikerin nicht äußern können oder möchten, jedoch muß ich Sie darauf aufmerksam machen, dass die Eskalation, die Sie selber festgestellt haben, gesellschaftlicher Natur ist und sich immer mehr in der Öffentlichkeit besorgniserregend zuspitzt. Als Zeugnis dafür möchte ich Sie bitten, zum Beispiel folgende Berichterstattung im Internet zur Kenntnis zu nehmen: Unterdrückung, Mobbing, Stalking

Wie können solche erschütternde Verhältnisse in einem Rechtsstaat überhaupt existieren? Wie ist es möglich, dass eine Gruppe von Bürgern derart diskriminiert, misshandelt und verfolgt wird?

Mehrmals in den letzten Jahren wurden alle politischen Verantwortliche des Deutschen Bundestages über diese Missstände ausführlich informiert, sowie um Untersuchung und um Abhilfe gebeten. Zwei mal wurde schon eine Strafanzeige bei Staatsanwaltschaften erstattet. Eine Zusammenfassung meiner eigenen Ansprachen an die politisch Verantwortlichen wurde auch im Internet veröffentlicht: http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf

Kann es sein, dass in einem Rechtsstaat unter Kenntnisnahme der politischen Verantwortlichen und von Tausenden von Zeugen die Grundrechte und die persönliche Integrität einer Gruppe von Menschen seit Jahren derart gravierend missachtet und verletzt werden? Kann es sein, dass schutzlose Bürger bei solchen Verhältnissen allein gelassen werden? Ist die menschliche Dimension dieser Belastungen für die Opfer jedem gleichgültig?

Neue Gesetze zur Verstärkung des Schutzes der Grundrechte wurden in den letzten Jahren verabschiedet, wie das Anti-Diskriminierungs-Gesetz oder das Anti-Stalking- Gesetz. Sind es nutzlose und wirkungslose Bekenntnisse, die nur auf dem Papier existieren? Wie kann man sich schützen und Abhilfe bekommen?

Sehr geehrte Frau Kipping, Sie haben als Bundestagsabgeordnete die Möglichkeit, Schritte zu veranlassen, um auf der politischen Ebene auf solche Missstände aufmerksam zu machen und sie untersuchen zu lassen. Bitte veranlassen Sie eine offizielle Untersuchung dieses Sachverhaltes. Bitte helfen Sie uns.

Ich bedanke mich im voraus recht herzlich dafür und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Dezember 2006: Jocelyne Lopez schreibt an Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung

Können Sie das alles verantworten, Frau Bundesministerin?

Sehr geehrte Frau Bundesministerin,

Sowohl die Forschungsgruppe G.O. Mueller, die seit 2001 das umfangreiche „Projekt  Relativitätstheorie“ ausgearbeitet und international bekannt gemacht hat, als auch ich haben Sie mehrmals sowie alle andere politischen Verantwortlichen und Entscheidungsträger persönlich auf die bedenklichen Umstände um die Kritik der Relativitätstheorie aufmerksam gemacht und dabei um Untersuchung dieses Sachverhalten gebeten:

– Die Kritik dieser Theorie wird von der etablierten Wissenschaft seit 80 Jahren systematisch unterdrückt und die Kritiker marginalisiert und diskriminiert, ihre Grundrechte missachtet und verletzt,

 – Es werden weltweit seitens der Kritiker der Relativitätstheorie nachhaltig ernst zu nehmende Vorwürfe der Unredlichkeit, Betrügerei und Fälschung von Experimenten im Zusammenhang mit der Entstehung und Durchsetzung dieser Theorie erhoben, – Im einzigen Medium „Internet“, das den Kritikern zur Vorstellung ihrer Arbeiten und kritischen Argumentierungen zur Verfügung steht, werden sie ungeniert und unbestraft auf die zynischste Weise Opfer von Beleidigungen, Beschimpfungen, Verunglimpfungen, Diffamierungen, Verfolgung und Verleumdungen. Angesicht des massiven Umfangs dieser regelrechten anonymen Hexenjagd auf eine Gruppe von Bürgern in der Öffentlichkeit ist ein Rückgreifen auf private rechtliche und strafrechtliche Schritte unrealistisch und auch unzumutbar, obwohl schon in zwei Fällen Anzeigen bei Staatsanwaltschaften erstattet wurden und auch Beschwerde an eine offizielle Stelle, die dieses Hetzverhalten im Internet gegen Kritiker der Relativitätstheorie unterstützt hat (Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter und Redakteur des Albert-Einstein-Instituts in Potsdam / Max-Planck- Gesellschaft), ohne jegliche Reaktion gerichtet wurde.

– Der Rechtsfrieden ist bei der Auseinandersetzung mit dieser Thematik in der Öffentlichkeit in hochbedenklicher Weise durch das öffentliche Stalker- Verhalten von Anhängern der Relativitätstheorie gestört, die unübersehbar und nachweislich versuchen, diese wissenschaftliche Thematik auf eine politische, radikale Ebene zu verlagern und zu missbrauchen. Ich habe z.B. Ihre Kollegin Frau Katja Kipping MdB in einem E-Mail-Austausch darauf aufmerksam gemacht, dass zumindest in meinem persönlichen Fall ein Hinweis vorliegt, dass diese anonyme Verfolgung und dieses Stalking- Verhalten gegen Kritiker der Relativitätstheorie aus der rechtsradikalen Szene stammen könnte.

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