Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

LIGO-Experiment: Zweiter Brief an das Nobelkomitee über Ungereimtheiten bei der Eichung der Meßanlage

Aktualisierung der Online-Petition über die Klärung von Unregelmäßigkeiten bei der Eichung der Messanlage des LIGO-Experiments:

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Zweiter Brief an das Nobelkomitee über Ungereimtheiten beim LIGO-Experiment

ZUR PETITION…

 

Prof. Karsten Danzmann und Prof. Bruce Allen vom Albert Einstein Institut, die offensichtlich ihre Autorenschaft zum bisher nicht ordnungsgemäß veröffentlichen  Eichungspapier zurückgezogen haben,  schweigen über diese Ungereimtheiten weiter…

 

 

 



PETITION: Fragen an Prof. Hermann Nicolai von Dr. Wolfgang Engelhardt über das LIGO-Experiment

Heutige Aktualisierung der Change-Org-Petition zur Hinterfragung der angeblichen Entdeckung von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment:
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Fragen an Prof. Hermann Nicolai von Dr. Wolfgang Engelhardt
über das LIGO-Experiment

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Die PTB weigert sich trotz Informationsfreiheitsgesetz bekannt zu geben, wie sie die Uhren beim OPERA-CERN-Neutrinoexperiment synchronisiert hat!

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment hatte 2011 die Spezielle Relativitätstheorie in den Medien sensationell widerlegt, jedoch wenig später wegen einem angeblich lockeren Stecker (!) in den Medien sensationell bestätigt… Ach ja. Seitdem fragt sich die Fachgemeinde, ob nicht vielleicht eher im Kopf der Physiklobbyisten etwas locker ist… Ich möchte es gerne genauer wissen und habe am 08.09.2016 einen Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz an die Bundesbehörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) gestellt, die im Rahmen dieses milliardenschweren Experiments (unser Steuergeld…) beauftragt wurde, die Uhren zu synchronisieren..Es besteht nämlich in der Wissenschaftsgemeinde und in der Öffentlichkeit eine Unsicherheit darüber, welche Methode zur Synchronisation der Uhren die PTB angewandt hat.

Am 23.09.2016 hat die PTB meine Anfrage innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 1 Monat ordnungsgemäß beantwortet. Da jedoch die Antwort leider unbrauchbar war, habe ich am 24.09.2016 eine Rückfrage an die PTB gerichtet.

Ich habe eine Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das OPERA-CERN NEUTRINO-Experiment
zur experimentellen Prüfung der Speziellen Relativitätstheorie

08.09.2016 – Anfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 1)

23.09.2016 – Antwort der PTB (Dokument Nr. 2)

24.09.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 3)

09.10.2016 – Erinnerung von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 4)

19.10.2016 – Antwort der PTB an Jocelyne Lopez (Dokument Nr. 5)

22.10.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 6)

Neue Entwicklungen:

18.11.2016 – Die PTB lehnt ab, die gestellten Fragen zu beantworten
(Dokument Nr. 7)

21.11.2016 – Stellungnahme von Jocelyne Lopez zum Ablehnungsbescheid
(Dokument Nr. 8)

Es ist nicht zumutbar und es verstößt eklatant gegen das Informationsfreiheitsgesetz, dass den Bürgern und Steuerzahlern keine verbindliche Antwort über eine wichtige amtliche Information, die einzig intern vorliegt, gewährt wird. Die verbindliche Beantwortung der gestellten Frage ist nämlich von einer extrem hohen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung: Sollte nämlich die PTB die Uhren bei dem OPERA-CERN-Neutrinoexperiment nach den experimentellen Erkenntnissen von Georges Sagnac einer variablen Lichtgeschwindigkeit c +/- v synchronisiert haben, und nicht etwa nach der postulierten konstanten Lichtgeschwindigkeit nach Albert Einstein, widerlegt dieses Experiment einwandfrei die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins, wie es übrigens nach den ersten zwei Messungen als Sensation in den Massenmedien angekündigt wurde. Die in den Massenmedien verbreitete Interpretation des dritten Messergebnisses, die Spezielle Relativitätstheorie sei doch bestätigt worden (weil ein Stecker bei den ersten zwei Messungen locker gewesen sei…) wäre falsch und würde eine grobfahrlässige oder vorsätzliche Irreführung der Wissenschaftsgemeinde und der Öffentlichkeit darstellen.

Es ist hochbedenklich, dass die PTB als Nationales Metrologieinstitut sich gegen die Klärung der fragwürdigen Interpretation dieses Experiments als Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie seit 2011 hartnäckig sperrt. Ich werde mich dagegen weiterhin für die Transparenz über die Interpretation dieses Experiments einsetzen.

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NB: Ich habe im Rahmen einer Change-org-Petition auch die Frage nach dem Wert der Lichtgeschwindigkeit, der bei der Synchronisation der Uhren zugrunde gelegt wurde, an den Direktor des Albert Einstein Instituts Prof. Karsten Danzmann gestellt, der die Auffassung dezidiert vertritt, das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment habe die Spezielle Relativitätstheorie bestätigt. Prof. Karsten Danzmann schweigt, natürlich.

PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte zwei Fragen über das OPERA-CERN-Neutrino-Experiment

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Hat Prof. Karsten Danzmann seine Autorenschaft zur Eichung der LIGO Messanlage zurückgezogen?

Anfang April 2016 habe ich zusammen mit Dr. Wolfgang Engelhardt, Physiker und ehemaliger Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garsching eine Bürgeranfrage nach Informations-freiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, zur Klärung der unglaubwürdigen Genauigkeit der Messung von Gravitationswellen mit Detektoren, die von diesem Institut entwickelt und getestet wurden. Wie es der Zusammenstellung der bisherigen Korres-pondenz mit dem Albert Einstein Institut zu entnehmen ist, die ich ins Internet gestellt und zeitnah aktualisiert habe, ist es uns bis heute leider nicht gelungen, Transparenz über die Eichung der LIGO-Meßanlage herbeizuführen..

Für das Eichungsverfahren, das in der offiziellen wissenschaftlichen Publikation des LIGO-Experiments („Discovery Paper„) angekündigt und beschrieben wird fehlt das  in der Wissenschaft übliche peer-Review-Verfahren zur Qualitätssicherung von wissenschaftlichen Publikationen (Gutachten von unabhängigen Experten aus einer namhaften wissenschaftlichen Zeitschrift), was viele Fragen aufwirft:  

  • Wurde der Bericht über die Eichung der Meßanlage seltsamerweise nicht zur peer-Review an eine namhafte wissenschaftliche Zeitschrift eingereicht?
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  • Oder haben Zeitschriften die Publikation abgelehnt? Wenn ja, aus welchen Gründen?
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    – Weil die Eichungsmethode ungeeignet war, um eine Verschiebung des Interferometer-Spiegels mit der angegebenen Präzision überhaupt nachzuweisen? Dies hat übrigens Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut, der als Autor angeführt wurden, zugegeben.
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    – Weil die Meßdaten im Eichungspapier vollständig fehlten? Dies hat übrigens Prof. Karsten Danzmann damit erklärt, dass die Eichung überhaupt nicht durchgeführt wurde (!)
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Es besteht eine andere Unregelmäßigkeit bei der wissenschaftlichen Publikation über die Eichung der LIGO-Meßanlage: Der Eichungsbericht, der in der offiziellen Publikation über die Entdeckung von Gravitationswellen in Februar 2016 ohne peer-Review und ohne Meßdaten angeführt wurde,  war von mehr als 700 Autoren unterschrieben. Im August 2016 wurde ebenfalls ohne peer-Review und ohne Meßdaten ein Eichungsbericht zum LIGO-Experiment veröffentlicht, diesmals jedoch von „nur“ 27 Autoren unterschrieben. Insbesondere hat Prof. Karsten Danzmann dieses neue Eichungsbericht nicht mehr unterschrieben. Hat er seine Autorenschaft zur Eichung der LIGO-Messanlage zurückgezogen?
Es wäre angebracht, dass er darum Stellung nimmt, was als Aktualisierung der schon vorhandenen Change-org-Petition über die Hinterfragung des LIGO-Experiments thematisiert wurde:

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Hat Prof. Karsten Danzmann seine Autorenschaft zur Eichung der LIGO Messanlage zurückgezogen?

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ZUR PETITION…

 

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Siehe auch:

Bürgeranfrage wegen LIGO-Experiment: Beschwerde über Prof. Karsten Danzmann

Klage gegen das Albert Einstein Institut wegen Verstoß gegen das Informationsfreiheitsgesetz

 

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Die Behörde PTB tut sich sehr schwer zu sagen, wie sie die Uhren beim OPERA-CERN-Neutrino-Experiment synchronisiert hat…

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment hatte 2011 die Spezielle Relativitätstheorie in den Medien sensationell widerlegt, jedoch wenig später wegen einem angeblich lockeren Stecker (!) in den Medien sensationell bestätigt… Ach ja. Seitdem fragt sich die Fachgemeinde, ob nicht vielleicht eher im Kopf der Physiklobbyisten etwas locker ist… Ich möchte es gerne genauer wissen und habe am 08.09.2016 einen Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz an die Bundesbehörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) gestellt, die im Rahmen dieses milliardenschweren Experiments (unser Steuergeld…) beauftragt wurde, die Uhren zu synchronisieren..Es besteht nämlich in der Wissenschaftsgemeinde und in der Öffentlichkeit eine Unsicherheit darüber, welche Methode zur Synchronisation der Uhren die PTB angewandt hat.

Am 23.09.2016 hat die PTB meine Anfrage innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 1 Monat ordnungsgemäß beantwortet. Da jedoch die Antwort leider mangelhaft war, habe ich am 24.09.2016 eine Rückfrage an die PTB gerichtet.

Ich habe eine Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das OPERA-CERN NEUTRINO-Experiment
zur experimentellen Prüfung der Speziellen Relativitätstheorie

08.09.2016 – Anfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 1)

23.09.2016 – Antwort der PTB  (Dokument Nr. 2)

24.09.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 3)

09.10.2016 – Erinnerung von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 4)

Neue Entwicklungen:

19.10.2016 – Antwort der PTB an Jocelyne Lopez (Dokument Nr. 5)

22.10.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 6)

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Wie es aus diesem Austausch zu erkennen ist, tut sich die Bundesbehörde PTB extrem schwer den Bürgern und Steuerzahlern eindeutig mitzuteilen, ob sie die Uhren nach dem Postulat Einsteins aus der Speziellen Relativitätstheorie einer  konstanten Lichtgeschwindigkeit c synchronisiert hat, oder aber nach den international anerkannten  experimentellen Ergebnissen von Georges Sagnac einer variablen Lichtgeschwindigkeit c +/- v.

Die eindeutige Beantwortung dieser Frage ist nämlich von  maßgeblicher Bedeutung im Hinblick auf die richtige Interpretation des Experiments: Wurden nämlich die Uhren nach den Erkenntnissen von  Georges  Sagnac einer  variablen  Lichtgeschwindigkeit c +/- v synchronisiert, ist damit die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins mitnichten bestätigt, wie zuletzt angekündigt, sondern ganz im Gegenteil widerlegt! Die ersten beiden Messungen des  OPERA-CERN-Neutrino-Experiments, die  eine Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins nachgewiesen haben, waren also doch korrekt: Die groteske Geschichte mit dem „lockeren Stecker„, der angeblich die ersten beiden Messungen verfälscht haben soll,  ist als  lächerlicher Fake zur Irreführung und Manipulation der Ergebnisse anzusehen.

Vor diesem Hintergrund ist  das Katz und Maus Spiel mit der PTB bei der Beantwortung dieser maßgeblichen Frage zwar irgendwie lustig, aber ist es noch Wissenschaft? Ist es noch wissenschaftliche Redlichkeit? Ist es noch Verantwortung gegenüber der wissenschaftlichen Gemeinde, gegenüber den Forschungs- und Bildungseinrichtungen, gegenüber der Öffentlichkeit? Ich werde die Frage an die PTB solange stellen bis ich eine eindeutige Antwort bekomme und über die  weiteren Entwicklungen dieser Anfrage hier zeitnah berichten.

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NB: Ich habe im Rahmen einer Change-org-Petition auch die Frage nach dem Wert der Lichtgeschwindigkeit, der bei der Synchronisation der Uhren zugrunde gelegt wurde, an den Direktor des Albert Einstein Instituts Prof. Karsten Danzmann gestellt, der die Auffassung dezidiert vertritt, das  OPERA-CERN-Neutrinoexperiment habe die Spezielle Relativitätstheorie bestätigt. Prof. Karsten Danzmann schweigt, natürlich.

PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte  zwei Fragen über das OPERA-CERN-Neutrino-Experiment

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Bürgeranfrage an die PTB über das OPERA CERN NEUTRINO-Experiment zur experimentellen Prüfung der Speziellen Relativitätstheorie

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment hatte 2011 die Spezielle Relativitätstheorie in den Medien sensationell widerlegt, jedoch wenig später wegen einem angeblich lockeren Stecker (!) in den Medien sensationell bestätigt… Ach ja. Seitdem fragt sich die Fachgemeinde, ob nicht vielleicht eher im Kopf der Physiklobbyisten etwas locker ist…  Ich möchte es gerne genauer wissen und habe am 08.09.2016 einen Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz an die Bundesbehörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) gestellt, die im Rahmen dieses milliardenschweren Experiments (Steuergeld…) beauftragt wurde, die Uhren zu synchronisieren..Es besteht nämlich in der Wissenschafts-gemeinde und in der Öffentlichkeit eine Unsicherheit darüber, welche Methode zur Synchronisation der Uhren die PTB angewandt hat.

Am 23.09.2016 hat die PTB meine Anfrage innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 1 Monat ordnungsgemäß beantwortet.

Da jedoch die Antwort leider mangelhaft war, habe ich am 24.09.2016 eine Rückfrage an die PTB gerichtet.

Ich habe eine Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das OPERA-CERN NEUTRINO-Experiment
zur experimentellen Prüfung der Speziellen Relativitätstheorie

08.09.2016 – Anfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 1)

23.09.2016 – Antwort der PTB an Jocelyne Lopez (Dokument Nr. 2)

24.09.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 3)

09.10.2016 – Erinnerung von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 4)

19.10.2016 – Antwort der PTB an Jocelyne Lopez (Dokument Nr. 5)

 

Ich werde über die weitere Entwicklung dieser Anfrage hier zeitnah berichten.

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PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 2 Fragen über das OPERA CERN-Neutrinoexperiment!

2011 hat ein milliardenschweres physikalisches Experiment (unser Steuergeld…), das OPERA CERN-Neutrino-experiment,  die Spezielle Relativitätstheorie bei zwei hintereinander durchgeführten Messungen sensationell widerlegt, jedoch wenig später bei einer Dritten Messung wegen einem lockeren Stecker sensationell … bestätigt! Na ja. Seitdem fragt man sich in der Fachwelt, ob nicht vielleicht eher im Kopf der Pseudowissenschaftler der mächtigen Physik-Lobby etwas locker ist… 😉

Man muss sich nämlich so etwas vorstellen: In einer milliardenschweren Meßanlage, die zur Weltspitze der physikalischen Grundlagenforschung zählt, gibt es einen kleinen Stecker, der allein entscheidend dafür ist, dass die Messung richtig oder falsch ist. Und die hochqualifizierten Spitzenforscher der weltweiten Forschungselite von CERN wußten nichts von diesem kleinen Stecker, rein gar nichts, und sie suchten, und sie suchten, und sie suchten nach den ersten sensationellen Meßergebnissen total verzweifelt, wie kann es bloß angehen, dass die Meßergebnisse die Spezielle Relativitätstheorie widerlegen anstatt sie zu bestätigen, wie es sich gehört. So ein Mist aber auch, oder?

Nach langer, verzweifelter Suche in die kleinsten Ecken und Winkel der milliardenschweren CERN-Hightech-Meßanlage entdeckten endlich die Spitzenforscher der weltweiten Forschungselite die unauffällige, aber maßgebende Existenz dieses kleinen Steckers und stellten mit Entsetzen fest, dass er locker war. O mein Gott! Die Spitzenforscher der weltweiten Forschungselite steckten sofort den Stecker wieder fest und Schwupps, die Relativitätstheorie war bei der nächsten Messung sensationell bestätigt, wie es sich gehört.  Na bitte, meine Damen und Herren.

Man muss sich auch so etwas vorstellen: Es gab einen kleinen, lockeren Stecker, der in einer milliardenschweren Hightech-Meßanlage allein über unsere Erkenntnis des Universums entscheidet, der auch noch dazu so pfiffig war sich den Spaß zu machen – natürlich um die Spitzenforscher der weltweiten Forschungselite zu ärgern – das Licht genau um den Wert langsamer laufen zu lassen, der zur Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie nötig war. Nun gut, Stecker sind auch Menschen, denke ich mir so als Physiklaie, warum sollte nicht darunter ein paar pfiffige Exemplare geben,  oder?

Es gab allerdings auch eine Reihe von Elitenwissenschaftlern, die noch zu der Zeit, wo das Experiment zweifelsfrei in allen Medien die Spezielle Relativitätstheorie widerlegt hatte, gar keinen Zweifel daran hatten, dass die Relativitätstheorie im Gegenteil bestätigt wurde, wie es zum Beispiel diesem Artikel vom 26.09.2011 im Tagesspiegel zu entnehmen ist: Neutrino-Experiment – So schnell lässt sich Einstein nicht widerlegen.

Prof. Karsten Danzmann vom Albert Einstein Institut war sich zum Beispiel „ziemlich sicher“, dass das Experiment die Spezielle Relativitätstheorie nicht widerlegt hatte, das hielt er für „äußerst unwahrscheinlich“, er hielt für wahrscheinlicher, „dass der Papst Bundeskanzler wird“.

Ich bin dagegen ziemlich sicher, dass das Experiment die Spezielle Relativitätstheorie widerlegt hat, wie es als Sensation in allen Medien angekündigt wurde. Ich halte nämlich für äußerst unwahrscheinlich, dass sie mit diesem Experiment bestätigt werden kann, eher halte ich für wahrscheinlicher, sage ich mal so, dass Angela Merkel Päpstin wird. Und das übertrifft ja die Wahrscheinlichkeitsprognose von Prof. Karsten Danzmann, oder? Na bitte.

Das passt aber ganz gut, dass Prof. Karsten Danzmann sich auch mit dem OPERA-CERN-Neutrinoexperiment persönlich auseinandergesetzt hat, vielleicht mag er ja im Rahmen einer Petition die zwei Fragen beantworten, die ich an die PTB gestellt habe:
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Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 2 Fragen über das OPERA CERN-Neutrinoexperiment!
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 ZUR PETITION…

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Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an die PTB über das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment hatte 2011 die Spezielle Relativitätstheorie in den Medien sensationell widerlegt, jedoch wenig später wegen einem lockeren Stecker (!) in den Medien sensationell bestätigt… Ich möchte es gerne genauer wissen und habe heute folgenden Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz an die Bundes-behörde Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) gestellt:

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From: Jocelyne Lopez
Sent: Thursday, September 08, 2016 10:42 AM
To: Manfred Gahrens, PTB – Referat Z.13 manfred.gahrens [ad] ptb.de
Subject: Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz über das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment

 

Sehr geehrter Herr Gahrens,

als physikalisch interessierte Bürgerin habe ich 2011 mit großer Aufmerksamkeit die Berichtserstattungen in den Massenmedien sowie in populärwissenschaftlichen Publikationen über das OPERA CERN-Neutrino Experiment verfolgt, das die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins experimentell auf den Prüfstand stellen sollte, wie es zum Beispiel diesem Wikipedia-Artikel zu entnehmen ist.

Die ersten Messergebnisse dieses Experiments wurden allerdings als überraschend bzw. als Sensation in den Medien dargestellt, da sie die Grundannahme der Speziellen Relativitätstheorie widerlegten und somit die Perspektive einer neuen Physik eröffneten, wie zum Beispiel die Anmerkung eines Experten der Relativitätstheorie aus der Max Planck Gesellschaft, Dr. Markus Pössel, es in einem wissenschaftlichen Blog-Artikel dokumentiert:

Überlichtschnelle Neutrinos? – 23. 09.2011 –   Von Markus Pössel

Neue Physik wäre jedenfalls die spannendste Entwicklung; eine Erweiterung dessen, was wir wissen, oder ein ganz neuer Blickwinkel, der zeigt, warum die jetzigen Teilchentheorien (samt ihrer Grundlage, der Speziellen Relativitätstheorie) von vielen hochgenauen Experimenten so gut bestätigt werden, während hochenergetische Neutrinos etwas ganz anderes machen. Meine Daumen sind gedrückt, aber ich bin ziemlich pessimistisch. Schaun mer mal, wie es weitergeht.“

Diese Überraschung bzw. diese Enttäuschung über die experimentelle Widerlegung der Grundannahme der Speziellen Relativitätstheorie – die Lichtgeschwindigkeit sei mit c absolut konstant, unabhängig von den beliebigen Geschwindigkeiten v von beliebigen Beobachtern – waren jedoch wiederum kaum nachvollziehbar, da bereits 1913 von dem Experimentalphysiker Georges Sagnac das Postulat Einsteins 1905 der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit experimentell eindeutig widerlegt wurde: Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht mit c zu allen Beobachtern absolut konstant, sondern es gilt experimentell nachgewiesen die variable Lichtgeschwindigkeit c +/- v. Dieses experimentelle Ergebnis von Georges Sagnac wurde durch Michelson und Gale in einem Großversuch 1925 bestätigt, und ist international anerkannt (genannt „Sagnac-Effekt“). Es wird seitdem in der Empirie stets erfolgreich angewandt, zum Beispiel beim Laserkreisel als Navigationshilfe und in der GPS-Technologie.

Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes folgende Fragen zu beantworten, da die PTB beim OPERA-CERN-Neutrinoexperiment beauftragt wurde, die Uhren zu synchronisieren:
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1)   Welcher Wert der Lichtgeschwindigkeit wurde zur Synchronisation der Uhren von der PTB zugrunde gelegt:

a) der seit 1983 per internationaler Konvention festgesetzte invariable Wert der Lichtgeschwindigkeit c = 299.792.458 m/s ?

oder

b) ein auf der Grundlage der international anerkannten experimentellen Erkenntnisse von Georges Sagnac berechneter Wert der Lichtgeschwindigkeit c +/- v ?

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2)  Da beide verschiedenen o.g. Werte logischerweise für die Synchronisation der Uhren von der PTB nicht zugrunde gelegt werden konnten, ergibt sich meine zweite Frage:

Welches Kalibrations-Paper der PTB weist den Wert der Lichtgeschwindigkeit nach, der für die Synchronisation der Uhren zugrunde gelegt wurde?

Das veröffentliche Kalibrationspaper (T. Feldmann, „Relative calibration of the GPS time link between CERN and LNGS, Report Calibration CERN-LNGS 2011„, OPERA public note 134 (2011)) referiert nämlich nicht den Namen Georges Sagnac, jedoch darf jeder Bürger und Steuerzahler von der höchsten Fachbehörde der Metrologie berechtigt erwarten, dass eine solche grundlegende Information über ein wichtiges und extrem teures Experiment in der Akte vorliegt.

 

Ich bitte Sie, meine Fragen innerhalb der 1 monatigen Frist im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes zu beantworten und danke dafür im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Wolfgang Engelhardt zum Artikel von Patrick Illinger „Wie dumm sind wir eigentlich?“ (LIGO-Experiment)

Ein Leserbrief vom 15.08.2016 von Dr. Wolfgang Engelhardt im Zusammenhang mit dem LIGO-Experiment zum Artikel von Patrick Illinger in der Süddeutschen Zeitung vom 12.08.2016:
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Dr. Wolfgang Engelhardt zum Artikel von Patrick Illinger  „Wie dumm sind wir eigentlich?

 

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PETITION: Ministerpräsident Stephan Weil, Staatspreis an das Albert Einstein Institut wegen LIGO-Experiment?

Zweite Neuigkeit zur Change-org-Petition „Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO-Experiment“:
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Ministerpräsident Stephan Weil, Staatspreis an das Albert Einstein Institut
wegen LIGO-Experiment?

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