Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Die Relativitätstheorie ist nichts anderes als die intellektuelle Masturbation von irgendwelchen Mathematikern

Ich habe schon auf die Blog-Diskussion von Prof. Gunter Dueck bei der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft aufmerksam gemacht, die bis heute bereits mehr als 500 Kommentare ausgelöst hat:
Ist Ihre Kritik legitim? Sonst entsteht Gegenzorn!

Nach meiner eigenen Erfahrung seit mehr als 8 Jahren ist Prof. Gunter Dueck bis jetzt der erste und einzige Blogger bei SciLogs, der eine freie und unzensierte Diskussion über die Kritik der Relativitätstheorie erlaubt. Das ist ein absolutes Novum, sonst wird die Kritik der Relativitätstheorie bei SciLogs/Spektrum der Wissenschaft durch willkürliche Löschungen von Kommentaren, willkürliche Sperrungen von Teilnehmern oder willkürliche Schließungen von Diskussionen von allen Physik-Bloggern unterbunden (wie zum Beispiel Markus Pössel, Joachim Schulz oder Heinrich Päs).

Ich verweise nachstehend auf meinen heutigen Kommentar in dieser Diskussion im Rahmen der Untersuchung des berühmten Zwillingsparadoxons der Speziellen Relativitätstheorie:

 

Jocelyne Lopez, 03.02.2018 – 09:40 Uhr:

Zitat Jocelyne Lopez an Teilnehmer Wizzy: „Verkürzen sich die Zwillinge oder Bestandteile der Zwillinge anatomisch, wenn sie aneinander vorbeirauschen? Und wann rauschen die Zwillinge aneinander in diesem Paradoxon? Können Sie mir das alles mit Ihren eigenen Worten erklären, Herr Fachmann und Physiker Wizzy, damit ich es auch verstehen kann?“

Zitat Wizzy: „Ja, kann ich: Solange die Zwillinge in Relativbewegung sind, ergibt eine Messung dass sie jeweils gegenüber einander verkürzt, verlangsamt und massenerhöht sind (oder zu sein scheinen, wie Sie sagen). [Hervorhebung durch J. Lopez] … Es überrascht mich nicht mehr, dass Sie derartige Grundlagen der Aussagen der SRT offenbar niemals richtig zur Kenntnis nahmen. Von akzeptieren rede ich gar nicht, von Verstehen was die SRT überhaupt aussagt.“
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Der Physiker und Fachmann Wizzy, der mir die ganze Zeit herablassend vorwirft, die SRT nicht verstanden zu haben und mich dringend empfehlt, lieber ein Physikbuch zu lesen bevor ich mich anmaße, die Relativitätstheorie zu kritisieren, ist nicht in der Lage zu erklären, was er selbst in einem Physikbuch gelesen bzw. während seinem Physikstudium gelernt hat: Die Jahrhundertfrage, ob der relativistische Effekt Längenkontraktion real oder scheinbar ist, lässt er vorsichtshalber unbeantwortet…

Offenbar hat er selbst „niemals richtig zur Kenntnis genommen“, dass diese Jahrhundertfrage, die ich hier aufgeworfen habe, widersprüchlich von Einstein und seinen Anhängern beantwortet wird, und man kann auch nicht von einem studierten Physiker verlangen, dass er persönlich über eine strittige Frage nachdenkt und persönlich Position bezieht, ist schon klar, dafür ist ein Physikstudium nicht da.

Wenn man aber nur ein bisschen persönlich nachdenkt, ist man eigentlich auch als studierter Physiker gut beraten, um nicht peinlich zu werden, die Version zu vertreten, dass die Längenkontraktion nicht physikalisch real ist.

Denn man muß an die physikalischen Konsequenzen denken, falls man die Version vertritt, dass die Längenkontraktion physikalisch real sei. Und diese Konsequenzen sind nicht unerheblich, denn damit geht einfach die ganze Welt kaputt:

  • Die beiden Zwillinge würden sich anatomisch so verkürzen, dass sie sterben würden.
  • Die Rakete würde sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würde.
  • Die Uhren würden sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würden.
  • Alle Objekte im Universum würden sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würden, denn es gibt kein einziges Objekt im Universum, das sich nicht relativ zu einem anderen Objekt bewegt.

Und nun? Die geniale und elegante Lorentztransformation beschreibt den Untergang der Welt durch Verkürzung. Interessante Erkenntnis. Zumal die Welt nicht entstanden sein könnte, falls die Längenkontraktion physikalisch real wäre, denn die Urknalltheorie uns lehrt, dass seit Entstehung des Universums alle Himmelkörper und Galaxien sich relativ zueinander bewegen, sogar welche mit Lichtgeschwindigkeit oder Überlicht-geschwindigkeit. Die Lorentztransformation beschreibt also die Zerstörung der Welt durch Verkürzung noch bevor die Welt entstanden ist. Das passt wunderbar zur Relativität der Zeit… 😉

Man ist also besser beraten zu erkennen und zu vertreten, um nicht peinlich zu sein, dass die Lorentztransformation Bullshit-Mathematik ist, die zu einer Bullshit-Theorie führt. Beide dürfen getrost entsorgt werden, denn wen interessiert die intellektuelle Masturbation von irgendwelchen Mathematikern? Es interessiert niemanden bzw. sollte es niemanden interessieren – mich auf jeden Fall nicht.

 



Die Kritik der Relativitätstheorie wird in den Physik-Blogs von SciLogs diffamiert und zensiert

Der Blogger Gunter Dueck hat vor kurzem folgendes allgemeines Thema bei der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft zur Diskussion gestellt:

Ist Ihre Kritik legitim? Sonst entsteht Gegenzorn!

wobei Teilnehmer und Leser von SciLogs zu dieser Thematik sehr schnell auf die auffällige Besonderheit aufmerksam gemacht haben, dass die Kritik an der Relativitätstheorie in den Physik-Blogs von SciLogs nie als legitim und berechtigt von den Physik-Bloggern erklärt wird: Teilnehmer, die Kritik an der Relativitätstheorie üben, werden grundsätzlich als fachlich inkompetent, dumm und  „lernresistent“ erklärt, sowie als Antisemiten, Nazis und Fanatiker. Ich habe zum Beispiel in meinem Kommentar vom 07.01.18 in dieser Diskussion Herrn Dueck über diese Besonderheit informiert, der kein Physiker ist und auch keine Kenntnis von dem langjährigen Umgang mit der Kritik der Relativitätstheorie von seinen Physik-Mitbloggern bei SciLogs hatte –  diese Situation war ihm offensichtlich ganz neu:

 

Zitat Gunter Dueck – 6. Januar 2018 – 18:20 Uhr:

[…] „Und noch einmal “Dorfschullehrer”: Fachphysiker (die harten) finden dann eben genau im Sinne dieser Kolumne, dass Sie nicht für solche Kritik legitimiert sind. Daher prallen Sie dann ab.“ […]
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Zitat Jocelyne Lopez – 7. Januar 2018 – 8:50 Uhr:

Die „harten Fachphysiker“ in den SciLogs-Physikblogs erklären nicht nur die Kritik der Relativitätstheorie als nicht legitimiert, wenn sie von Teilnehmern ausgeübt wird, die kein vollständiges Physikstudium nachweisen können (was vielleicht 99,999% der Bevölkerung für eine Legitimierung zur Kritik ausschließt), sondern erklären sogar auch die Kritik von ebenfalls „harten Fachphysikern“ mit Physikstudium als nicht legitimiert (was dann 100% der Bevölkerung für eine Kritik ausschließt).

Seit 2004 gibt es nämlich erstmalig und einmalig ein gigantisches Sammelwerk über 95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003) mit Nachweis von ca. 6000 kritischen Arbeiten von weltweit 1300 Autoren, siehe Forschungsgruppe G.O. Mueller – GOM-Projekt Relativitätstheorie

Unter den 1300 dokumentierten kritischen Autoren in der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller sind vorwiegend Physiker, Experimental-physiker, Mathematiker, Chemiker, Ingenieure, Philosophen oder Erkenntnis-wissenschaftler vertreten, nicht selten hochkarätigen, sowie auch Nobelpreisträger.

Die Dokumentation von G.O. Mueller wurde eindeutig nach der wissenschaftlichen/universitären Methodologie ausgearbeitet, mit akribischen Angaben aller Quellen, mit einem Fehlerkatalog von ca. 130 Theoriefehlern, gegliedert nach 21 Sachgruppen, siehe hier: Kapitel 2 – Fehlerkatalog

Die Dokumentation von G.O. Mueller wurde inzwischen von 58 Universitäts-bibliotheken im In- und Ausland katalogisiert, einschließlich seit 2008 in der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts.

Die SciLogs Physik-Blogger erklären ebenfalls diese 1300 Autoren weltweit als nicht legitimiert zur Kritik der Relativitätstheorie, was 100% der Weltbevölkerung ausschließt.

Was halten Sie davon, Herr Dueck?.

 

Ich darf auf jeden Fall nach ca. 8 Jahren Beteiligung an den Physik-Blogs von SciLogs an der Foto-Challenge  des Physik-Bloggers Heinrich Päs bei SciLogs berechtigt teilnehmen – vielleicht kann ich sie sogar als die am meisten inkompetente, dumme und lernresistente  Kritikerin der Relativitätstheorie gewinnen, die Hoffnung stirbt zuletzt 😉



Die illegalen Aktivitäten von Dr. Joachim Schulz im Internet gegen Kritiker der Relativitätstheorie

Der Experimentalphysiker Dr. Joachim Schulz ist impliziert in illegalen Aktivitäten im Internet der anonymen Denunziationsplattform „Relativ Kritisch“ und ihrem Forum „Alpha Centauri“ zur Verfolgung, Diffamierung und Verleumdung  der Kritiker der Relativitätstheorie, insbesondere mit Beschuldigung oder Unterstellung des Antisemitismus und Rassismus.
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Markus Pössel und Diffamierung der Kritiker der Relativitätstheorie als fachlich inkompetent und als antisemitisch motiviert

Die langjährige Konfliktsituation über die Diffamierung im Internet der Kritiker der Relativitätstheorie als Antisemiten und als fachlich unqualifiziert hat der Blogger Markus Pössel vor kurzem erneut in seinem Blog „Relativ Einfach“ bei Scilogs ohne jegliche Veranlassung aufgewärmt, speziell mit dem Fall des Kritikers Paul Weyland (Antisemitismus) aus der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller und mit dem Fall des Kritikers Peter Ripota (Inkompetenz),  ab dem 2. Oktober 2017 in seinen beiden SciLog-Blog-Artikel Gravitationswelle-Nachweis durch LIGO und Virgo sowie Kritik an der Relativitäts-theorie und Antisemitismus.
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Am Ende der Einstein Story EINSTEIN – EIN FAKE

Der Wissenschaftshistoriker und Kenner Einsteins Max Jammer sagte einst: „Was eigentlich Physik ist, kann nur historisch verstanden werden“. Dieser Maxime hat sich der Physiklehrer und Wissenschaftshistoriker Peter Rösch zu eigen gemacht und über Jahrzehnten durch akribische Recherchen die historischen Umstände der Entstehung der Relativitätstheorie im Jahre 1905 erforscht. Das Ergebnis dieser einmaligen Forschung ist zugleich plausibel und faszinierend und führt zu einem neuen Blick auf diese Jahrhunderttheorie: Albert Einstein ist nicht der Autor der ihm zugeschriebenen Schrift „Zur Elektro-dynamik bewegter Körper„, bekannt unter dem Namen „Relativitätstheorie“. Einstein ist ein Fake:

Am Ende der Einstein Story EINSTEIN – EIN FAKE

Herkunft der Relativitätstheorie – Einstein, Achwoherdenn!

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NB: Interessierte Leser haben die Möglichkeit, diese beiden Artikel von Peter Rösch im gleichnamigen Eintrag in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ zu kommentieren, die Kommentarfunktion ist aktiviert: Am Ende der Einstein Story EINSTEIN – EIN FAKE



Blog von Joachim Schulz: Aussagekraft des Zwillingsparadoxons

Markus Pössel hat in seinem SciLogs-Blog auf dringende Empfehlung von seinem Haustroll „Herr Senf / Spritkopf / Cliff / Manfred“ die Besprechung des Zwillingsparadoxons und der Speziellen Relativitätstheorie unterbunden und die regen Austausche abgebrochen.

Da Herr Pössel wiederum interessierten Lesern gebeten hat, dieses Paradoxon der Speziellen Relativitätstheorie bitte in anderen Blogs oder Foren weiter zu besprechen, habe ich heute die abgebrochene Diskussion im SciLogs-Blog von Joachim Schulz, Experimentalphysiker und Spezialist des Zwillingsparadons fortgesetzt, siehe meinen gestrigen Einstieg in seinem Blog-Artikel Zwillingsparadoxon nachgerechnet

Ich bin gespannt, ob Joachim Schulz auf meine Fragen eingehen wird.

 

 

 



Blog von Markus Pössel: Messung des Zwillingsparadoxons mit nur einer einzigen Uhr

Ich bin vor 3 Tagen in einer Diskussion im Blog-Artikel von Markus Pössel bei SciLogs „Physik-Nobelpreis für die Gravitationswellenjäger!“ eingestiegen, um nach Anregung eines Teilnehmers ein eigenes Gedankenexperiment auf der Grundlage des Zwillingsparadoxons zur Diskussion zu stellen, und zwar die Messung dieses Paradoxons mit nur einer Uhr, siehe:

 

Jocelyne Lopez – 11. Oktober 2017 – 14:24 Uhr

@ Frank Wappler:

Ich schließe mich auch ganz Ihrer zugrunde gelegten sprachlichen Konvention an, dass man in der Physik bzw. Experimentalphysik nicht von Messung der „Zeit“ sprechen sollte, sondern von Messung einer „Dauer“. Der undefinierte bzw. nicht einheitlich definierbare Begriff „Zeit“ verursacht eine Menge endlose Verwirrungen, was nicht passieren kann, wenn man den geeigneten Begriff „Dauer“ benutzt.

Ich habe zum Beispiel vor ein paar Jahren ein Gedankenexperiment vorgeschlagen, das meiner Meinung nach die „Zeitdilatation“ bei dem Zwillingsparadoxon widerlegt, einzig durch Zugrundenlegen des Begriffs „Dauer“:

Es reicht dazu beim Zwillingsparadoxon eine andere Meßmethode zu verwenden und die Trennung der Zwillinge mit nur einer einzigen Uhr zu messen um festzustellen, dass sie bei der Wiedervereinigung nach der Trennung ganz genau gleichaltrig sind:

Beide Zwillinge stoppen die Uhr gleichzeitig, indem ein Zwilling den Finger auf dem Startknopf legt und der andere Zwilling durch Druck auf dem Finger seines Bruders die Uhr startet, so daß sie genau gleichzeitig die Uhren zum Start durch ein einziges Signal gebracht haben. Dann fliegt Zwilling B gleich auf Reise. Wenn er zurückkommt, stoppen beide wieder gleichzeitig die Uhr nach derselben Methode, ein Finger auf dem anderen. Die Dauer der Reise kann man an der Uhr ablesen. Die Reise hat also mit dieser Messmethode genauso lange gedauert für beide Zwillinge, die Uhr zeigt die gemeinsame Dauer der Trennung (wobei es auch logischerweise nur eine einzige Dauer bei einer Trennung geben kann), beide treffen sich ganz genau gleichaltrig wieder. Diese Meßmethode widerlegt experimentell die Zeitdilatation und löst das Zwillingsparadoxon. Das ist auch im Sinne Einsteins, der gesagt hat: “Die Zeit ist, was die Uhr anzeigt“.

Wie aussagekräftig ist denn eine Meßmethode mit zwei Uhren zur Messung der “Zeit“ und was ist sie denn Wert, wenn sie mit einer anderen Messmethode widerlegt werden kann? Sollen etwa biologische Vorgänge wie die Alterung sich nach der Meßmethode richten? Das ist doch völlig absurd, oder?

mfg
Jocelyne Lopez

 

Es folgte ein reger Austausch u.a. zwischen Markus Pössel und mir, wobei er sich sehr wenig erfreut über meine vorgeschlagene Meßmethode zeigte, denn sie löst meiner Meinung nach das Zwillingsparadoxon im Sinne der klassischen Physik: Die Zwillinge treffen sich nach der Trennung gleichaltrig wieder, es existiert weder eine „Zeitdilatation“ noch eine „Längenkontraktion, wie es in der Speziellen Relativitätstheorie behauptet bzw. dazu berechnet wird (und folglich auch nicht eine „Raumzeit“, die auf der Grundlage von Zeitdilation und Längenkontraktion mathematisch hineingerechnet wird).



Kritischer Artikel von Susanne Päch über das LIGO-Experiment: Blinde Forscher im fiktiven Datenlabyrinth

Ein interessanter Artikel vom 24.09.17 der SciLogs-Bloggerin Susanne Päch über die Sinnhaftigkeit und die Aussagekraft der Datenverarbeitungen beim LIGO-Experiment:

Blinde Forscher im fiktiven Datenlabyrinth

In der anschließenden Diskussion wird außerdem die Kritik der beiden Physiker Peter Ripota und Wolfgang Engelhardt vorgetragen:
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  • Die Behauptung, dass das LIGO-Experiment die Allgemeine Relativitätstheorie Einsteins bestätigt, ist ein Fake: Albert Einstein hat keine gültigen Voraussagen über die Entstehung von Gravitationswellen durch Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern hinterlassen, die er auch für inexistent sowie unmöglich in der Natur hielt, siehe Peter Ripota:  Wie man Gravitationswellen erfindet. Hier hat man den Namen und das Ansehen Einsteins missbraucht, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Mit dem Namen „Einstein“ lässt sich bekanntlich viel Geld und viel Ruhm gewinnen… Das ganze ist nur Marketing.
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  • Die Behauptung, die LIGO-Detektoren seien am 14. September 2015 technisch in der Lage gewesen, eine Verschiebung der 40 kg-Spiegel des Interferometers um 10^(-18) m während ca. 0,2 Sekunden durch den Druck einer Gravitationswelle zu registrieren, die aus der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern in 1.3 Milliarden Lichtjahren Entfernung stammte, ist ein Fake: Prof. Karsten Danzmann selbst hat gegenüber Dr. Wolfgang Engelhardt verraten, dass dies technisch nicht möglich ist, wobei er sich inzwischen seit über 1 Jahr weigert, sich über diese gravierende Unstimmigkeit weiter zu äußern, siehe Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!
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Peter Ripota über das LIGO-Experiment: Wie man Gravitationswellen erfindet

Nach seiner ersten Notiz aus dem Schwarzen Loch Wie man Nobelpreise gewinnt  über die vermeintliche experimentelle Entdeckung von Gravitationswellen mit dem unsäglichen Fake-Experiment LIGO, hat der Physiker Peter Ripota eine zweite Notiz geschrieben, die logisch denkenden Menschen nicht vorenthalten werden darf – wozu offensichtlich manche hochqualifizierte Mathematiker leider nicht gehören…

Wie man Gravitationswellen erfindet

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Das Albert Einstein Institut will mit dem Fake-Experiment LIGO den Nobelpreis gewinnen…

Der Physiker Peter Ripota, Wissenschaftsautor, begnadeter Aufklärer und Wissen-schaftsjournalist erklärt prägnant in seinem letzten Newsletter wie das Albert Einstein Institut mit dem unsäglichen Fake-Experiment LIGO vorgaukelt, ominöse Gravitationswellen entdeckt zu haben und sich damit den Nobelpreis erschleichen möchte:.

 Wie man Nobelpreise gewinnt

Früher stütze sich Wissenschaft auf Experimente und deren Überprüfbarkeit. Heute genügen sensationelle Behauptungen, schon gibt’s die höchste Auszeichnung für einen Wissenschaftler.
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Weiterlesen…
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