Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Die Relativitätstheorie ist ungültig, denn sie manipuliert die Maßeinheiten „Meter“ und „Sekunde“!

Ich verweise weiter auf den Blog des Quantenphysikers Joachim Schulz bei der Diskussion-Plattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft Zeit messen heißt vergleichen, wo u.a. das Prinzip des Messens mit Hilfe von Maßeinheiten kontrovers untersucht wird. Einige Teilnehmer vertreten nämlich die irrige Auffassung, dass eine Maßeinheit „genau“ sein muss, was eindeutig ein Denkfehler ist.

Nachstehend gebe ich einige  kontroverse Austausche aus dieser Diskussion wieder:

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Zitat Herr Senf – 19.04.2018 – 15:12 Uhr:

Der (dritte) internationale Meterprototyp von 1889 war auf (nur) 10^-7 genau, also  für moderne Dienste selbst zu ungenau […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 19.04.2018 – 18:35 Uhr:

Herr Senf, Sie haben immer noch nicht das Prinzip des Messens mit Maßeinheiten verstanden…

Ein Maßstab ist nicht genau, er ist willkürlich gewählt.
Man könnte eine Cola-Dose als Maßstab verwenden. Ist eine Cola-Dose “genau“? Oder eine Banane, wie Sie es weiter oben angeführt haben. Ist eine Banane “genau“?

und:

Einen Maßstab misst man nicht, man setzt ihn per Konvention fest.
Man misst nicht einen Maßstab, man misst etwas mit einem Maßstab. Können Sie wirklich den Unterschied nicht erkennen?

Mit welchem Maßstab hat man denn “den dritten internationalen Meterprototyp von 1889” gemessen? […]

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Zitat Manuel Krüger – 20.04.2018 – 16:53 Uhr:

[…] Es geht noch immer nicht um länger oder kürzer sondern um genauer. […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 21.04.2018:

Versuchen Sie doch mal lieber den Austausch zwischen Joachim Schulz und mir aus dem Jahre 2006 zu verstehen, den ich hier wiedergegeben habe:

Zitat Jocelyne Lopez – 12.01.2006 – 10:56 Uhr
Eine Maßeinheit ist nur genau mit sich selbst: Sie ist ja der Maßstab.
Und eine Maßeinheit braucht auch keine Definition: Ihr materielles Dasein ist ja die Definition.

Zitat Joachim Schulz – 12.01.2006 – 12:03 Uhr
Volle Zustimmung!

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Joachim Schulz weiß, dass eine Maßeinheit nur genau mit sich selbst ist. Er versteht das Prinzip der Festsetzung einer Maßeinheit.

Er weiß auch, dass man die Definition einer Maßeinheit mit ihrer technischen Realisierung auseinander halten sollte, das hat er in dieser Diskussion auch ausgesagt: „Wir müssen zwischen Definition eines Zeitstandards und seiner Realisierung unterscheiden.“

Was Joachim Schulz über Maßeinheiten vermittelt, könnten Sie eigentlich verstehen, oder?

Ich fasse zusammen, was über die Maßeinheiten Meter und Sekunde zu wissen und zu verstehen ist, und was ich als Schülerin gelehrt bekommen habe, es reicht absolut als Grundwissen und es ist in zwei kurzen Sätzen zu vermitteln:

1 Meter ist die Länge des Urmeters – Diese Länge ist möglichst genau für alle Längenmeßinstrumente zu reproduzieren,

1 Sekunde ist die Dauer zwischen zwei Ticks der Primäruhr. Diese Dauer ist möglichst genau für alle Uhren zu realisieren.

Mehr braucht man eigentlich als Schüler oder als Laie zu wissen, um zu verstehen was die Maßeinheiten Meter und Sekunde sind. Es reicht als Grundwissen völlig, der Rest ist nur Geschichte und Fachtechnik (Uhrenbauer, Metrologen). Man kann wissen, wie die Länge des Meters oder die Dauer der Sekunde historisch und technisch zustande gekommen sind, das füllt wahrscheinlich Millionen von Büchern und Artikeln im Internet, muss man aber nicht.

Und wenn man diese zwei Sätze als Grundwissen versteht, die ich als Schülerin beigebracht bekommen habe, versteht man auch auf Anhieb, dass eine Theorie, die voraussetzt, dass der Meter beliebig „kontraktiert“ und die Sekunde beliebig „dilatiert“ einfach ungültig ist,  das ist Manipulation von Maßeinheiten, das geht gar nicht:

Die Maßeinheit Meter kann nicht beliebig kontraktieren, ihre Länge ist verbindlich vorgegeben.

Die Maßeinheit Sekunde kann nicht beliebig dilatieren, ihre Dauer ist verbindlich vorgegeben..

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Zitat Joachim Schulz – 21.04.2018 – 9:59 Uhr:

Lopez: „Man kann wissen, wie die Länge des Meters oder die Dauer der Sekunde historisch und technisch zustande gekommen sind, das füllt wahrscheinlich Millionen von Büchern und Artikeln im Internet, muss man aber nicht.“

Sie wissen es offensichtlich nicht, obwohl es oben im Artikel steht: Die Sekunde ist historisch zustande gekommen als 3600ster Teil einer Stunde, die als 24ster Teil eines vollständigen Tag-Nacht-Zyklus definiert war. Die von Ihnen fantasierte Primäruhr hat es nie gegeben.

Ich werde diese Diskussion an diesem Punkt beenden.

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Zitat Jocelyne Lopez – 21.04.2018 – 14:06 Uhr (Beitrag von Joachim Schulz gelöscht):

… und wie ist diese Definition zum ersten Mal realisiert worden? Sie haben selbst den Unterschied zwischen Definition und Realisierung hervorgehoben. Und die Realisierung der Sekunde kann ja nur durch eine Uhr erfolgen, logisch.

… und bestreiten Sie etwa, dass es in 13 Metrologie-Instituten in de Welt Primäruhren gibt, deren Takt verbindlich für die Dauer der Sekunde ist?

Interessant…

 

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NB: Nach diesem gelöschten Beitrag von mir hat Joachim Schulz die Diskussion geschlossen. Löschen und Diskussionen grundlos schließen ist die Art, wie er „Wissenschaftskommunikation“ versteht…

 

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Siehe auch im Zusammenhang mit der Manipulation von Maßeinheiten in der Relativitätstheorie eine Leseprobe aus dem Buch „Die Hin-Krieger“ des Autors Georges Bourbaki: Die Hin-Krieger: Einstein und die Metrik von Raum und Zeit

NB: Joachim Schulz hat in seinem Blog diese Leseprobe aus dem Buch von Georges Bourbaki sofort zensiert: Der Link, den ich dazu in der SciLogs-Blog-Diskussion gesetzt hatte, wurde sofort kommentarlos gelöscht… Schließlich hat Joachim Schulz die noch laufende Diskussion abrupt geschlossen, ohne in der Lage gewesen zu sein, eine einzige Frage von mir zu beantworten… Lieber löschen und die Diskussion abwürgen, als noch deutlicher zeigen, dass er keine Argumente hat…

 



Die „Raumzeit“ der Einstein-Physik ist nur ein neuer, pompöser Name für den alten „Äther“…

Ich verweise auf einen Blog  des Quantenphysikers  Joachim Schulz bei der Diskussion-Plattform SciLogs/Spektrum der Wissenschaft  Zeit messen heißt vergleichen, wo u.a. neben dem Prinzip des Messens auch die Terminologie der Grundbegriffe in der klassischen Physik und in der Einstein-Physik untersucht werden. Nachstehend gebe ich einen Austausch aus dieser Diskussion wieder:

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Zitat Joachim Schulz – 7. April 2018 – 17:43 Uhr

Raumzeit ist keine Metapher. Siehe Duden […] Raumzeit ist ein Fachbegriff der Physik. Es gibt ihn in keinem anderen Bedeutungszusammenhang.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 9. April 2018 – 22:29 Uhr

Raumzeit ist kein Begriff der Physik, sondern einzig ein Begriff der Einstein-Physik. Und die Einstein-Physik ist nun mal nicht die komplette Physik. 😉  Die klassische Physik, die sich hervorragend über Jahrtausende bewährt hat, lange lange lange vor Einstein, konnte sehr wohl ohne diesen Begriff auskommen. Sie konnte Zeit, Längen und Distanzen messen, sowie Geschwindigkeiten berechnen, auch in der Astronomie und der Kosmologie. Den neuen Begriff “Raumzeit” hat sie dabei überhaupt nicht gebraucht. Sie wollen doch nicht die klassische Physik verschmähen oder verwerfen, oder?

Und der “Bedeutungszusammenhang” bei diesem neuen Begriff der Einstein-Physik ist eben nicht nachvollziehbar. Die Kombination der zwei schon bestehenden Begriffe “Raum” und “Zeit” ergibt keine nachvollziehbare Bedeutung, sie ergibt keine vorstellbare neue Meßgröße mit eigener Maßeinheit, sie wurde auch nicht gemessen, weiterhin misst man die Zeit und die Längen separat, jeweils mit ihren eigenen Maßeinheiten. Der Begriff „Raumzeit“ ist nicht nachvollziehbar, genauso wenig wie die Kombination der schon bestehenden Begriffe der klassischen Physik Temperatur und Zeit mit Einführung eines neuen Begriffs “Temperaturzeit” einen Sinn ergeben würde und messbar wäre.

 

Zitat Herr Senf – 9. April 2018 – 23:05 Uhr

[…] Keiner verwirft die “klassische Physik” dort, wo sie gut genug funktioniert, zB. Newton. […] Die “moderne Physik” kann nichts dafür, daß Voigt, Lorentz, Poincare sich so oft verirrt haben, daß Einstein das von der schiefen Bahn auf den richtigen Weg bringen mußte. Die “klassische Physik” war ungenau, was mit der damaligen Technik meßbar war.“

 

Zitat Jocelyne Lopez – 10. April 2018 – 08:36 Uhr

Auch wird weiterhin in der modernen Physik nach Newton gearbeitet und gerechnet, auch in der Raumfahrt, auch in der Astronomie, auch in der Kosmologie, und das funktioniert genauso gut. Die Längenmaßeinheit parsec der Astronomie zum Beispiel kommt ohne Lichtgeschwindigkeit aus und kann auch in Meter umgerechnet werden. Es gibt moderne astronomische und kosmologische Modelle, die ohne Relativitätstheorie „funktionieren“ und ohne Raumzeit auskommen.

Vorsicht! Sie verwechseln und reduzieren hier die „moderne Physik“ einzig mit der Suche nach einem Äther! Vorsicht, diese Reduktion ist völlig unpassend. Die Theorien und die Mathematik von Voigt, Lorentz und Poincaré beziehen sich nämlich einzig auf die Existenz eines Äthers, sie sind Äthertheorien. Und Einstein hat sie gar nicht „von der schiefen Bahn auf den richtigen Weg bringen müssen“, denn Einstein hat selbst den Äther als existent vorausgesetzt:

Albert Einstein, Rede zu Leiden, 1920:

Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik.“

Von der „schiefen Bahn“ hat also Einstein keinen gebracht… 😉

Und die Suche nach einem Äther ist weiterhin offen und unentschieden in der modernen Physik, auch in der Einstein-Physik. Denn wie Prof. Heinrich Päs es uns lehrt, ist nämlich die „Raumzeit“ nichts Anderes als ein neuer, verkappter und genierlichen Begriff für den Äther…

So einfach ist es mit der klassischen Physik, der „modernen“ Physik und der Einstein-Physik: etwas Altes mit einem neuen, genierlichen und pompösen Begriff verkleiden…

 

Zitat hmann – 10. April 2018 – 09:43 Uhr

so ist es. Der geometrische Raum ist eine Abstraktion. Der physikalische Raum ist real, gefüllt mit Quanten durchsetzt von Kraftfeldern und elektromagnetischen Wellen, und wenn man das Äther nennt, dann hat man eine bildhafte Vorstellung.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 10. April 2018 – 10.32 Uhr 

In der Tat, wenn man den Begriff “Raumzeit” als neuen Name für den Äther annimmt, verschwinden alle Absurditäten, die auf die Ausstattung von physikalischen Eigenschaften zu abstrakten Begriffen zurückzuführen sind. So kann man verstehen, dass nicht “die Zeit“, oder ein “Koordinatensystem” oder ein mathematisches Modell zittern, vibrieren, pulsieren, expandieren, sich ausdehnen, schrumpfen, oder als Träger von Wellen fungieren.

Nur, dass man allein mit einer Änderung des Namens des Äthers nicht neue Überlegungen, neue Argumentationen, neue Hypothesen, neue Messungen und neue experimentelle Bestätigungen bewirken kann. Die Einstein-Physik ist und bleibt die alte Äther-Physik, und zwar einzig begründet auf dem alten Experiment von Albert Michelson 1881, das eine Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Richtungen festgestellt haben will, was allerdings mit verbesserter Technik und Genauigkeit in den folgenden Jahren widerlegt wurde (Morley, Miller), und zuletzt durch Sagnac 1913. Nicht umsonst hat Albert Michelson ausgesagt “Ehe ich das Zeug [die Relativitätstheorie] glaube, glaube ich lieber, dass ich falsch beobachtet habe!

Also nichts mit Revolution der Äther-Physik, nichts mit Revolution des Denkens, nichts mit Genialität. 😉

 

Zitat Herr Senf – 10. April 2018 – 11:16 Uhr

[…] “Raum ohne physikalische Qualität undenkbar – und als Ersatzwort “Äther”. Der ist aber nicht ponderabel, so wie ihn Voigt-Lorentz-Poincare gerne haben wollten, man kann ihn stofflich nicht greifen, aber die Eigenschaft als “Raumzeit” messen.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 10. April 2018 – 11:55 Uhr

Ob ponderal oder nicht ist hier überhaupt nicht die Frage, das kann man ohnehin bei Messungen nicht feststellen, man hat nur einen “Widerstand” des Äthers in Bewegungsrichtung bei bewegten Objekten angenommen, ob dieser Widerstand durch Teilchen oder durch Kraftfelder verursacht sein sollte, weiß heute noch kein Mensch. Es gibt sogar immer noch schlüssige Hypothesen und Modelle, die die Existenz des Äthers in Frage stellen (Emissionstheorien mit ballistischer Ausbreitung des Lichts).

Über die Natur des Äthers, wenn er existiert, ist man also weiterhin nur auf Hypothesen angewiesen. Prof. Heinrich Päs bezeichnet in einem seiner SciLog-Blogs die “Raumzeit” als Äther in Form eines “Felds“. Über die Natur dieses “Felds” hat er keine Aussagen getätigt und kann es auch nicht, sie ist weiterhin unbekannt.

 

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So ist es mit der „modernen“ Physik bzw. der Einstein-Physik: In seinen neuen Kleidern ist der Kaiser nackt…

 

 



Hätten meine Gedanken Einstein gefallen?

Im Blog Die Einstein-Mafioso-Challenge von Prof. Heinrich Päs in der wissenschaftlichen Diskussionsplattform SciLogs/Sprektrum der Wissenschaft wird weiterhin  ein kontroverser Meinungsaustausch über die Spezielle Relativitätstheorie  geführt, wobei Herr Päs heute einen neuen schweren Zensur-Anfall erlitten und die letzten 100 Kommentare willkürlich und blind ohne jegliche Begründung gelöscht hat (Kahlschlag von 709 auf 612 Kommentare)

Ich gebe nachstehend einen Austausch zwischen einem Teilnehmer und mir wieder, der allerdings ebenfalls der Zensurwut von Prof. Päs zum Opfer gefallen und gelöscht wurde:
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Zitat Andreas Gimsa – 19. März 2018 – 21:53 Uhr:

[…] Ein Ereignis bspw. ein Lichblitz an einem Ort wird in einem Umkreis von einem Lichjahr ein Jahr später von allen Beteiligten in dieser Entfernung gesehen während bspw. an den Orten der Beobachter zum Zeitpunkt des Lichtblitzes viele andere Ereignisse stattgefunden haben. […]

 

Zitat Jocelyne Lopez – 20. März 2018 :

Mir war schon immer in meinem Leben klar, dass es eine absolute Gleichzeitigkeit gibt, sonst könnte es ja im ganzen Universum nichts geschehen, das Universum könnte nicht existieren: Alles was in der Welt und im ganzen Universum zum Beispiel jetzt innerhalb einer Sekunde geschieht, geschieht gleichzeitig innerhalb dieser Sekunde, alles. Milliarden und Abermilliarden von Ereignissen geschehen im Universum jetzt innerhalb einer einzigen Sekunde gleichzeitig, anders könnte das Universum nicht existieren und nicht funktionieren. Dass die Relativitätstheorie die Untersuchung und die Messung der Gleichzeitigkeit nur auf zwei kleinen Ereignissen im ganzen Universum einschränkt, die man aus dem Universum rauspickt, und dabei verkündet, dass es zwischen zwei voneinander entfernten Ereignissen keine Gleichzeitigkeit geben kann, ist so primitiv gestrickt, dass man es eigentlich nicht fassen kann. Wie kann man bloß so etwas Absurdes denken?!

Jedes Kind weiß schon allein aus Intuition, dass es eine absolute Gleichzeitigkeit gibt. Hat nicht jedes Kind und jeder Mensch schon einmal gedacht, wenn er zum Beispiel an einen geliebten Mensch dachte, von wem er getrennt ist: „Was macht er jetzt gerade in diesem Moment?

 

Zitat Andreas Gimsa – 20. März 2018:

Frau Lopez,  danke für Ihr poetisches Beispiel. Das hätte sogar Einstein gefallen.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 20. März 2018 :

Ja, wahrscheinlich hätte es Einstein gefallen…  Auch Einstein hat über die Liebe seine Relativitätstheorie zu erklären versucht: „Wenn man mit dem Mädchen, das man liebt, zwei Stunden zusammensitzt, denkt man, es ist nur eine Minute; wenn man aber nur eine Minute auf einem heißen Ofen sitzt, denkt man, es sind zwei Stunden – das ist die Relativität”. Was ohne Zweifel auch stimmt und man nicht zu hinterfragen braucht.

Nur, dass man damit die Welt nicht erklärt, sondern nur den menschlichen Beobachter der Welt, gewaltiger Unterschied! Man könnte hier den berühmten Spruch umkehren: Es soll nicht heißen: „Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Narr nur den Finger“. Der Spruch sollte hier eher heißen: “Wenn der Narr auf den Mond zeigt, sieht der Weise den Finger.” 😉

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Und hier das Mädchen, das ich geliebt habe,
und das mir mit der Liebe die Welt richtig erklärt hat:

Kinderstreit



Die kolossale Eselei Albert Einsteins

Im Blog Die Einstein-Mafioso-Challenge von Prof. Heinrich Päs in der wissenschaftlichen Diskussionsplattform SciLogs/Sprektrum der Wissenschaft, habe ich  die Messvorschrifte Einsteins zur Messung der Länge eines Objektes in seiner Speziellen Relativitätstheorie näher hinterfragt und zur Diskussion gestellt, und zwar die Meßvorschrifte aus seiner Operation a) und seiner Operation b), siehe hier im Originaltext.

In dieser ausgiebigen Diskussion habe ich mich u.a. mit einem Teilnehmer über die Erfindung durch Albert Einstein des Prinzips der Laser-Abstandsmessung ausgetauscht, siehe meinen Blog-Eintrag: Die einzige Errungenschaft Einsteins: Erfindung des Laser-Abstands-messgeräts. Reicht es aus für einen Jahrhundertruhm?

Ich mache jetzt auf einen Austausch mit einem anderen Teilnehmer aufmerksam, und zwar über die Inkonsistenz und die Widersprüchlichkeit der Messanordnungen in der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins:

Zitat Jocelyne Lopez – 03. März 2018 – 7:55 Uhr

Zitat Albert Einstein: „Zur Zeit tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t’A nach A zurück

Die Ermittlung der Länge des Stabes ist dann eine Grundschulrechnerei, denn wir haben die Zeitdauer für den doppelten Weg (t’A – tA) und wir haben einen vorgegebenen Wert der Lichtgeschwindigkeit, also wird die Länge des Stabes so berechnet: Länge = Zeitdauer x Lichtgeschwindigkeit / 2.”

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Zitat Frank Wappler – 05. März 2018 -12:08 Uhr

[…] “Sofern die genannten “Zeiten” im Sinne Einsteins bestimmte (unterscheidbare, erkennbare) “Zeiger-Stellungen sein sollen — wie sollte denn damit gerechnet werden, wie sollte ein Differenz-Wert aus zwei solchen Anzeigen ermittelt werden ?? (Da hat Einstein offenbar eine kolossale Eselei begangen)… die wohl auch damit zusammenhängt, dass er 1905 von vornherein irgendwelche Koordinaten unterstellt hat, d.h. ohne nachvollziehbar zu machen, wie diese den identifizierbaren Beteiligten bzw. deren unterscheidbaren Anzeigen aufgepudert werden sollten;” […]
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Zitat Jocelyne Lopez – 15. März 2018 – 10:38 Uhr

Wieso sollte man nach Einstein eine „kolossale Eselei“ begehen, wenn man die Zeitdifferenz t’A – tA berechnet??? Das ist doch die ganz korrekte Art bei seiner vorgeschlagenen, gedanklichen Meßanordnung die Zeitdifferenz und damit den Abstand zwischen A und B zu berechnen: Es geht ja um den Austausch eines Lichtsignals zwischen zwei zueinander ruhenden Beobachtern A und B!!! Wieso soll es also eine „kolossale Eselei“ sein??? Diese gedankliche Meßanordnung hat sogar zu der technologischen Anwendung der Laser-Abstandsmeßgeräte geführt. Also nichts mit „kolossaler Eselei“…

Sie vermischen hier gedanklich und unzulässig zwei verschiedene Meß-anordnungen der Länge des Stabes:

  • Die Meßanordnung Einsteins Operation b, die die Länge des Stabes durch Austausch eines Lichtsignals zwischen zwei relativ zueinander ruhenden Beobachtern A und B berechnet,
    und
  • Die Meßanordnung der Lorentztransformation, die die Länge des Stabes zwischen zwei relativ zueinander bewegten, aneinander vorbei-rauschenden Beobachtern A und B berechnet.

Das sind doch zwei grundverschiedene Meßanordnungen!!! Sie sollten es als Experimentalphysiker eigentlich erkannt haben, meine ich.

Die „kolossale Eselei“ Einsteins besteht vielmehr daraus, dass er selbst unzulässig zwei verschiedene Meßanordnungen und deren Meßergebnisse gedanklich vermischt, und zwar auch völlig inkonsistent bei den Voraussagen der Meßergebnisse:

  • Bei seiner eigenen Meßanordnung sagt er voraus, er misst verschiedene Längen des Stabes, ohne jedoch einen Wert für diese Unterschiede zu nennen und ohne eine Erklärung darüber zu liefern. Die Erklärung ist jedoch, das wissen wir: Man misst verschiedene Längen des Stabes beim Austausch eines Lichtsignals, weil die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist, sondern variable..
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  • Bei der gedanklichen Meßanordnung von Lorentz, die Einstein völlig grundlos übernommen hat und in seiner Theorie wie ein Fremdkörper wirkt, sagt er voraus, dass der Stab um den Lorentzfaktor gegenseitig verkürzt gemessen wird, wobei diese Verkürzung nicht materiell ist wie bei Lorentz, sondern nur fiktiv (zumindest ist es die Auslegung vom Albert Einstein Institut).

Die „kolossale Eselei“ Einsteins ist also die völlige Inkonsistenz und Widersprüchlichkeit bei der Messung der Länge des Stabes. Die SRT ist hier in der Tat eine „kolossale Eselei“, sie hat weder Hand noch Fuß, man fragt sich, wie sie überhaupt 1905 eine seriöse Prüfung durch die renommierte Zeitschrift von Max Planck Annalen der Physik bestehen konnte. Sie würde heute durch keinen per Review durchkommen.

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NB: Es ist ganz offensichtlich, dass der völlig inkonsistente Artikel von Albert Einstein „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ (bekannt als Spezielle Relativitätstheorie) vor seiner Veröffentlichung 1905 in der renommierten Zeitschrift von Max Planck „Annalen der Physik“ nicht seriös geprüft wurde. Eine plausibel Erklärung dafür liefert nach umfangreichen Recherchen der Historiker Peter Rösch, siehe hier:
Am Ende der Einstein Story – EINSTEIN – EIN FAKE

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Die einzige Errungenschaft Einsteins: Erfindung des Laser-Abstandsmessgeräts. Reicht es aus für einen Jahrhundert Ruhm?

Im Blog Die Einstein-Mafioso-Challenge von Prof. Heinrich Päs in der wissenschaftlichen Diskussionsplattform SciLogs/Sprektrum der Wissenschaft, habe ich ab dem 27. Februar 2018  die Messvorschrifte Einsteins zur Messung der Länge eines Objektes in seiner Speziellen Relativitätstheorie näher hinterfragt und zur Diskussion gestellt, und zwar die Meßvorschrifte aus seiner Operation a) und seiner Operation b), siehe hier im Originaltext.

 

Einstein behandelt in seinen Messvorschriften einzig die Messung der Länge eines Stabes durch einen relativ zum Stab ruhenden Beobachter, und macht folgenden Aussagen und Voraussagen:

Operation a : Messung der Länge des Stabes mit einem Maßstab:

Ein Beobachter, der relativ zum Stab ruht und den Maßstab anlegt, ermittelt immer die gleiche Länge des Stabes mit dem Maßstab, und zwar sowohl wenn Beobachter und Stab zusammen ruhen (wenn ich zum Beispiel den Stab auf meinem Küchentisch messe) oder aber wenn Beobachter und Stab sich zusammen bewegen (wenn ich zum Beispiel den Stab auf dem Tablett eines ICE in voller Fahrt messe).

 

Operation b : Messung der Länge des Stabes mit zwei Uhren:

Einstein schlägt hier folgendes Gedankenexperiment vor:
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  • Man denkt sich an den beiden Stabenden A und B jeweils einen Beobachter mit jeweils einer Uhr aus.
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  • Diese beiden Beobachter A und B tauschen ein Lichtsignal aus:
    Zitat Einstein: „Zur Zeit tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t’A nach A zurück.”ck.”

Die Ermittlung des Abstandes zwischen A und B mit dieser Operation b Einsteins ist ganz einfach und kann mit Grundschulmathematik berechnet werden: Wir haben die Zeitdauer für den Weg des Signals hin-und-zurück (t’A – tA) und  wir haben den per Konvention festgesetzen Wert der Lichtgeschwindigkeit, mehr brauchen wir nicht.  Die Berechnung der  Länge des Stabes erfolgt dann nach der Grundschulformel: Länge = Zeitdauer x Lichtgeschwindigkeit / 2.

Das ist das Prinzip der Laser-Abstandsmessgeräte, die in jedem Baumarkt zu kaufen sind. Einstein gibt in seiner Relativitätstheorie  keine anderen Meßvorschrifte  zur Messung der Länge eines Objektes vor, absolut keine andere.

Voraussage Einsteins über die Messergebnisse bei diesen zwei Operationen:

Einstein sagt einzig voraus, dass man meßtechnisch verschiedene Längen des Stabes ermittelt, wenn man mit Operation a (mit einem Maßstab) und mit Operation b (durch Austausch eines Lichtssignals) die Länge des Stabes experimentell misst. Einstein sagt allerdings kein Wort darüber, um welchen Wert die Länge des Stabes bzw. den Abstand zwischen A und B verschieden gemessen und warum sie verschieden gemessen wird. Keine Erklärung darüber, absolut keine.

Die Spezielle Relativitätstheorie ist folglich nichts Anderes als die Erfindung des Prinzips der Messung von Abständen mit der Lichtgeschwindigkeit, das zu der technologischen Anwendung der Laser-Abstandsmessungen in der Empirie geführt hat.

Zugegeben, das ist eine ganz gute und praktische Idee für das Alltagsleben. Aber reicht sie aus, um einen Jahrhundertruhm zu rechtfertigen? Reicht sie aus, um die Spezielle Relativitätstheorie als die Revolution der Wissenschaft und des Denkens der Menschheit zu rechtfertigen?

Zugegeben, das ist eine ganz gute Idee für unsere Alltagsdimension, aber sie ist unbrauchbar zur Messung von großen Abständen und Entfernungen zum Beispiel in der Astronomie und der Kosmologie, denn sie verfälscht alle Messungen: Die Lichtgeschwindigkeit ist nämlich nicht konstant, wie es per Konvention 1983 festgesetzt wurde, so dass alle Entfernungen, die damit berechnet werden, in der physikalischen Realität  falsch sind (zum Beispiel Lichtjahre). Diese Idee ist unbrauchbar zur Beschreibung des Universums. Die Einstein-Physik beruht auf völlig falschen Messungen mit der Lichtgeschwindigkeit und auf völlig falschen experimentellen Bestätigungen der Relativitätstheorie.

Foto © Norbert Fenske – Photografically
mit freundschaftlicher Genehmigung

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Die Verkürzung von bewegten Objekten in der Relativitätstheorie Einsteins: Geht’s noch?

Ich beziehe mich auf eine Diskussion im Blog von Prof. Heinrich Päs bei SciLogs/Sprektrum der Wissenschaft Die Einstein-Mafioso-Challenge, wo Herr Päs erfreulicher-weise neuerdings die Austauschen nicht mehr zensiert, nachdem er anfänglich jegliche Hinterfragung der Relativitätstheorie Einsteins untersagt und unterbunden hatte..

Ich mache nachstehend auf meinen heutigen Beitrag (11.03.2018 um 09:09 Uhr) in dieser Diskussion als Austausch mit einem angenehm  sachlichen und zivilen Teilnehmer aufmerksam,  der auf die Nicht-Falsifizierbarkeit des Lorentz-Faktors aus der Äthertheorie von Hendrix Antoon Lorentz hingewiesen hatte:

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Zitat Rudi Knoth: „Ich sprach von der Lorentz-Kontraktion. Diese ist nicht im System des Objektes messbar, weil sich der Masstab auch verkürzt. ”

 

Zitat Jocelyne Lopez: „Können Sie mir einen einzigen Beobachter, eine einzige Uhr, einen einzigen Maßstab, ein einziges Objekt zeigen, die sich nicht im Universum bewegen und sich dann in Bewegungsrichtung nicht materiell verkürzen können?

Die Lorentz-Kontraktion in der Äthertheorie von Lorentz unterscheidet sich in der Tat von der Lorentztransformation in der ätherlosen SRT von Einstein. Die Lorentz-Kontraktion ist nämlich von Hendrix Lorentz als physikalisch real postuliert worden: Die im Äther bewegten Objekte verkürzen sich materiell in Bewegungsrichtung aufgrund des Widerstandes des Äthers. Nach dieser Hypothese verkürzen sich also physikalisch real alle Objekte in Bewegungsrichtung. Das heißt: alle Objekte verkürzen sich im Universum, in irgendeiner Bewegungsrichtung, denn der Äther ist überall, und zwar ab dem Moment, wo sie angefangen haben zu existieren. Nach Lorentz verkürze ich mich zum Beispiel materiell seit dem Tag meiner Geburt in Bewegungsrichtung, weil ich mich seit dem Tag meiner Geburt ununterbrochen in irgendeiner Richtung bewege. Ergo: alle Objekte verkürzen sich materiell seit Entstehung des Universums, das Universum schrumpft anstatt zu expandieren. Das ist die Hypothese von Lorentz. Na ja, würde ich sagen… 😉

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Jetzt zur SRT Einsteins:

Zitat Jocelyne Lopez: „Können Sie mir einen einzigen Beobachter, eine einzige Uhr, einen einzigen Maßstab, ein einziges Objekt im Universum zeigen, die sich nicht relativ zu allen beliebigen anderen Objekten im Universum bewegen und sich dann gegenseitig verkürzt messen?“

Hier gilt auch: Alle Objekte bewegen sich relativ zueinander im Universum, alle, und zwar gleichzeitig und ununterbrochen ab dem Moment, wo sie angefangen haben zu existieren. Nur postuliert hier Einstein, im Gegensatz zu Lorentz, dass sie sich nicht physikalisch real in Bewegungsrichtung verkürzen, sondern dass sie bei allen Relativbewegungen zu allen anderen Objekten immer nur bleiben, wie sie sind. Das ist die Hypothese Einsteins. Hier würde ich sagen: Uff!! Ich verkürze mich also nicht seit dem Tag meiner Geburt in allen möglichen Bewegungsrichtungen, Danke Albert Einstein! 🙂

Einstein sagt mit der Lorentztransformation lediglich aus, dass die sich relativ zueinander bewegten Objekte im Universum zwar so bleiben, wie sie sind, jedoch dass sie sich bei allen beliebigen Relativbewegungen gegenseitig verkürzt beobachten, und zwar je schneller die Objekten sich relativ zueinander bewegen, desto kürzer sie sich gegenseitig verkürzt beobachten.

Hier möchte ich Einstein widersprechen, und spreche hier nur für meine Person: Wenn zum Beispiel ein Zug an mich vorbeirauscht, nehme ich ihn nicht verkürzt wahr, sondern im Gegenteil langgezogen. Gut, jeder Mensch ist ein Unikum, ich bin ein Unikum, und sage: Ich beobachte den Zug nicht verkürzt, lieber Herr Einstein, sondern im Gegenteil langgezogen, ich kann es nicht beweisen, Sie müssen mir nur glauben, und Sie können es auch nicht widerlegen, weil ich ein Unikum bin.

Es kann sein, lieber Herr Knoth, dass Sie den vorbeirauschenden Zug auch langgezogen beobachten, oder aber verkürzt, ich kann es nicht wissen, weil Sie auch ein Unikum sind.  Sie können es auch nicht beweisen, wie Sie den vorbeirauschenden Zug beobachten, man kann Ihnen nur glauben.

So, und was macht jetzt Einstein (bzw. der Mathematiker Hermann Minkowski), um mir zu beweisen, dass ich den Zug verkürzt beobachte?

Er nimmt mich aus dem Universum zusammen mit dem Zug heraus, nur wir beide als relativ zueinander bewegtes Paar unter allen Milliarden und Abermilliarden anderer zueinander bewegten Paare, zu den ich mich und der Zug gleichzeitig beteiligen, und packt uns beide zusammen in einem Diagramm mit zwei Koordinatenachsen rein. Dann nimmt er die Formel der Lorentz-Kontraktion von Hendrix Lorentz, und rechnet, rechnet und rechnet und zeichnet, und am Ende will er mir und Ihnen, Herr Knoth, uns beiden als Unikum, bewiesen haben, dass wir den Zug mit 40 Dezimalen verkürzt beobachten, und der Zug uns auch. Dann sage ich nur, mit Verlaub: Geht’s noch? 🙁

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Foto ©  Norbert Fenske – Photografically
mit freundschaftlicher  Genehmigung

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Nach den Kriterien von Karl Popper ist die Spezielle Relativitätstheorie nicht falsifizierbar und daher nicht wissenschaftlich

In der ergiebigen Blog-Diskussion von Prof. Heinrich Päs bei SciLogs/Spektrum der Wissenschaft Die Einstein-Mafiosi-Challenge wurde vor kurzem von einem Teilnehmer die Frage aufgeworfen, ob die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins nach den Kriterien des renommierten Erkenntnistheoretikers Karl Popper falsifizierbar und daher wissenschaftlich sei.

Ich habe heute zu dieser Frage zwei Kommentare geschrieben, wonach aus meiner Sicht die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins nicht falsifizierbar und daher nicht wissenschaftlich ist – allerdings wurden meine beiden Beiträge  vom  Blogger Heinrich Päs kommentarlos und willkürlich gelöscht (Heinrich Päs zensiert extrem die Diskussionen über die Einstein-Physik in seinen Blogs, er duldet radikal keine einzige Hinterfragung der akademischen Physik):

 

Gelöschte Beiträge von Jocelyne Lopez als Antwort auf einen Teilnehmer – 28.02.2018:

Wie gesagt ist das Postulat Einsteins, dass die Lichtgeschwindigkeit in einem leeren und kräftefreien Raum bei gleichförmiger, geradliniger Bewegung zu allen bewegten Beobachtern konstant sei nicht falsifizierbar: Es gibt ja im gesamten Raum des Universums keinen einigen Platz, der kräftefrei ist. Die Spezielle Relativitätstheorie ist insofern nach Popper nicht wissenschaftlich, weil nicht falsifizierbar: Es fehlt ein Anwendungsbereich für diese Theorie.

Ich habe in der Tat in diesem Blog zum Beispiel auf das interferometrische Experiment von Georges Sagnac hingewiesen, der bereits 1911 nachgewiesen hat, dass die Lichtgeschwindigkeit auf der Erde nicht konstant zu allen bewegten Beobachtern ist, sondern im Gegenteil c +/- v beträgt, siehe hier.

Dieser experimentelle Nachweis durch Georges Sagnac widerlegt im Grunde genommen nicht die SRT, weil es sich nicht um den Anwendungsbereich der SRT handelt, aus dem guten Grund, dass die SRT eben keinen Anwendungsbereich hat.

Jedoch werden diese experimentellen Ergebnissen von Georges Sagnac von der akademischen Physik unberechtigter Weise als Bestätigung der SRT erklärt (zum Beispiel 2011 beim OPERA-Experiment), was nicht zulässig und gültig ist. Diese Ergebnisse könnten eher  konkurrierende  Äthertheorien bestätigen, nicht aber die SRT.

Durch die Tatsache, dass die SRT keinen Anwendungsbereich im ganzen Universum hat, ist diese Theorie nicht falsifizierbar und daher nach Karl Popper nicht wissenschaftlich.

Dasselbe gilt natürlich dementsprechend für alle Theorien, die auf diesem unfalsifizierbaren Postulat der SRT aufbauen, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant zu allen beliebig bewegten Beobachtern sei. Das Konzept der „Raumzeit“, das dieses unfalsifizierbare Postulat mathematisch modelliert, ist daher selbst unfalsifizierbar und unwissenschaftlich, einschließlich allen Theorien, die dieses Konzept verwenden (ART, Urknalltheorie, Schwarze Löcher usw.). Die gesamte Einstein-Physik ist unfalsifizierbar und daher nach Karl Popper unwissenschaftlich.

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NB: Die Frage des  fehlenden Anwendungsbereiches für die Spezielle Relativitätstheorie für das Postulat Einsteins der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern habe ich auch in einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut im Rahmen der angeblichen experimentellen Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie durch das OPERA-Experiment thematisiert. Auch das Albert Einstein Institut schweigt natürlich zu dieser Frage, die akademische Physik hat es nicht gerne, dass man sich zu sehr für die Gültigkeit der Relativitätstheorie interessiert… 😉

 



Die Relativitätstheorie ist nichts anderes als die intellektuelle Masturbation von irgendwelchen Mathematikern

Ich habe schon auf die Blog-Diskussion von Prof. Gunter Dueck bei der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft aufmerksam gemacht, die bis heute bereits mehr als 500 Kommentare ausgelöst hat:
Ist Ihre Kritik legitim? Sonst entsteht Gegenzorn!

Nach meiner eigenen Erfahrung seit mehr als 8 Jahren ist Prof. Gunter Dueck bis jetzt der erste und einzige Blogger bei SciLogs, der eine freie und unzensierte Diskussion über die Kritik der Relativitätstheorie erlaubt. Das ist ein absolutes Novum, sonst wird die Kritik der Relativitätstheorie bei SciLogs/Spektrum der Wissenschaft durch willkürliche Löschungen von Kommentaren, willkürliche Sperrungen von Teilnehmern oder willkürliche Schließungen von Diskussionen von allen Physik-Bloggern unterbunden (wie zum Beispiel Markus Pössel, Joachim Schulz oder Heinrich Päs).

Ich verweise nachstehend auf meinen heutigen Kommentar in dieser Diskussion im Rahmen der Untersuchung des berühmten Zwillingsparadoxons der Speziellen Relativitätstheorie:

 

Jocelyne Lopez, 03.02.2018 – 09:40 Uhr:

Zitat Jocelyne Lopez an Teilnehmer Wizzy: „Verkürzen sich die Zwillinge oder Bestandteile der Zwillinge anatomisch, wenn sie aneinander vorbeirauschen? Und wann rauschen die Zwillinge aneinander in diesem Paradoxon? Können Sie mir das alles mit Ihren eigenen Worten erklären, Herr Fachmann und Physiker Wizzy, damit ich es auch verstehen kann?“

Zitat Wizzy: „Ja, kann ich: Solange die Zwillinge in Relativbewegung sind, ergibt eine Messung dass sie jeweils gegenüber einander verkürzt, verlangsamt und massenerhöht sind (oder zu sein scheinen, wie Sie sagen). [Hervorhebung durch J. Lopez] … Es überrascht mich nicht mehr, dass Sie derartige Grundlagen der Aussagen der SRT offenbar niemals richtig zur Kenntnis nahmen. Von akzeptieren rede ich gar nicht, von Verstehen was die SRT überhaupt aussagt.“
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Der Physiker und Fachmann Wizzy, der mir die ganze Zeit herablassend vorwirft, die SRT nicht verstanden zu haben und mich dringend empfehlt, lieber ein Physikbuch zu lesen bevor ich mich anmaße, die Relativitätstheorie zu kritisieren, ist nicht in der Lage zu erklären, was er selbst in einem Physikbuch gelesen bzw. während seinem Physikstudium gelernt hat: Die Jahrhundertfrage, ob der relativistische Effekt Längenkontraktion real oder scheinbar ist, lässt er vorsichtshalber unbeantwortet…

Offenbar hat er selbst „niemals richtig zur Kenntnis genommen“, dass diese Jahrhundertfrage, die ich hier aufgeworfen habe, widersprüchlich von Einstein und seinen Anhängern beantwortet wird, und man kann auch nicht von einem studierten Physiker verlangen, dass er persönlich über eine strittige Frage nachdenkt und persönlich Position bezieht, ist schon klar, dafür ist ein Physikstudium nicht da.

Wenn man aber nur ein bisschen persönlich nachdenkt, ist man eigentlich auch als studierter Physiker gut beraten, um nicht peinlich zu werden, die Version zu vertreten, dass die Längenkontraktion nicht physikalisch real ist.

Denn man muß an die physikalischen Konsequenzen denken, falls man die Version vertritt, dass die Längenkontraktion physikalisch real sei. Und diese Konsequenzen sind nicht unerheblich, denn damit geht einfach die ganze Welt kaputt:

  • Die beiden Zwillinge würden sich anatomisch so verkürzen, dass sie sterben würden.
  • Die Rakete würde sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würde.
  • Die Uhren würden sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würden.
  • Alle Objekte im Universum würden sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würden, denn es gibt kein einziges Objekt im Universum, das sich nicht relativ zu einem anderen Objekt bewegt.

Und nun? Die geniale und elegante Lorentztransformation beschreibt den Untergang der Welt durch Verkürzung. Interessante Erkenntnis. Zumal die Welt nicht entstanden sein könnte, falls die Längenkontraktion physikalisch real wäre, denn die Urknalltheorie uns lehrt, dass seit Entstehung des Universums alle Himmelkörper und Galaxien sich relativ zueinander bewegen, sogar welche mit Lichtgeschwindigkeit oder Überlicht-geschwindigkeit. Die Lorentztransformation beschreibt also die Zerstörung der Welt durch Verkürzung noch bevor die Welt entstanden ist. Das passt wunderbar zur Relativität der Zeit… 😉

Man ist also besser beraten zu erkennen und zu vertreten, um nicht peinlich zu sein, dass die Lorentztransformation Bullshit-Mathematik ist, die zu einer Bullshit-Theorie führt. Beide dürfen getrost entsorgt werden, denn wen interessiert die intellektuelle Masturbation von irgendwelchen Mathematikern? Es interessiert niemanden bzw. sollte es niemanden interessieren – mich auf jeden Fall nicht.

 



Die Kritik der Relativitätstheorie wird in den Physik-Blogs von SciLogs diffamiert und zensiert

Der Blogger Gunter Dueck hat vor kurzem folgendes allgemeines Thema bei der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft zur Diskussion gestellt:

Ist Ihre Kritik legitim? Sonst entsteht Gegenzorn!

wobei Teilnehmer und Leser von SciLogs zu dieser Thematik sehr schnell auf die auffällige Besonderheit aufmerksam gemacht haben, dass die Kritik an der Relativitätstheorie in den Physik-Blogs von SciLogs nie als legitim und berechtigt von den Physik-Bloggern erklärt wird: Teilnehmer, die Kritik an der Relativitätstheorie üben, werden grundsätzlich als fachlich inkompetent, dumm und  „lernresistent“ erklärt, sowie als Antisemiten, Nazis und Fanatiker. Ich habe zum Beispiel in meinem Kommentar vom 07.01.18 in dieser Diskussion Herrn Dueck über diese Besonderheit informiert, der kein Physiker ist und auch keine Kenntnis von dem langjährigen Umgang mit der Kritik der Relativitätstheorie von seinen Physik-Mitbloggern bei SciLogs hatte –  diese Situation war ihm offensichtlich ganz neu:

 

Zitat Gunter Dueck – 6. Januar 2018 – 18:20 Uhr:

[…] „Und noch einmal “Dorfschullehrer”: Fachphysiker (die harten) finden dann eben genau im Sinne dieser Kolumne, dass Sie nicht für solche Kritik legitimiert sind. Daher prallen Sie dann ab.“ […]
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Zitat Jocelyne Lopez – 7. Januar 2018 – 8:50 Uhr:

Die „harten Fachphysiker“ in den SciLogs-Physikblogs erklären nicht nur die Kritik der Relativitätstheorie als nicht legitimiert, wenn sie von Teilnehmern ausgeübt wird, die kein vollständiges Physikstudium nachweisen können (was vielleicht 99,999% der Bevölkerung für eine Legitimierung zur Kritik ausschließt), sondern erklären sogar auch die Kritik von ebenfalls „harten Fachphysikern“ mit Physikstudium als nicht legitimiert (was dann 100% der Bevölkerung für eine Kritik ausschließt).

Seit 2004 gibt es nämlich erstmalig und einmalig ein gigantisches Sammelwerk über 95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003) mit Nachweis von ca. 6000 kritischen Arbeiten von weltweit 1300 Autoren, siehe Forschungsgruppe G.O. Mueller – GOM-Projekt Relativitätstheorie

Unter den 1300 dokumentierten kritischen Autoren in der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller sind vorwiegend Physiker, Experimental-physiker, Mathematiker, Chemiker, Ingenieure, Philosophen oder Erkenntnis-wissenschaftler vertreten, nicht selten hochkarätigen, sowie auch Nobelpreisträger.

Die Dokumentation von G.O. Mueller wurde eindeutig nach der wissenschaftlichen/universitären Methodologie ausgearbeitet, mit akribischen Angaben aller Quellen, mit einem Fehlerkatalog von ca. 130 Theoriefehlern, gegliedert nach 21 Sachgruppen, siehe hier: Kapitel 2 – Fehlerkatalog

Die Dokumentation von G.O. Mueller wurde inzwischen von 58 Universitäts-bibliotheken im In- und Ausland katalogisiert, einschließlich seit 2008 in der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts.

Die SciLogs Physik-Blogger erklären ebenfalls diese 1300 Autoren weltweit als nicht legitimiert zur Kritik der Relativitätstheorie, was 100% der Weltbevölkerung ausschließt.

Was halten Sie davon, Herr Dueck?.

 

Ich darf auf jeden Fall nach ca. 8 Jahren Beteiligung an den Physik-Blogs von SciLogs an der Foto-Challenge  des Physik-Bloggers Heinrich Päs bei SciLogs berechtigt teilnehmen – vielleicht kann ich sie sogar als die am meisten inkompetente, dumme und lernresistente  Kritikerin der Relativitätstheorie gewinnen, die Hoffnung stirbt zuletzt 😉



Die illegalen Aktivitäten von Dr. Joachim Schulz im Internet gegen Kritiker der Relativitätstheorie

Der Experimentalphysiker Dr. Joachim Schulz ist impliziert in illegalen Aktivitäten im Internet der anonymen Denunziationsplattform „Relativ Kritisch“ und ihrem Forum „Alpha Centauri“ zur Verfolgung, Diffamierung und Verleumdung  der Kritiker der Relativitätstheorie, insbesondere mit Beschuldigung oder Unterstellung des Antisemitismus und Rassismus.
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