Blog – Jocelyne Lopez

15.10.16 in Köln: WIST-Kongress – Wissenschaft statt Tierversuche

Zunehmend wird die Methode „Tierversuch“ kritisiert – nicht nur von Tierschutzseite, sondern insbesondere auch aus der Wissenschaft selbst -, erscheinen in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften Studien, die dem Tierversuch ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Es wird mit ungeheurem Aufwand geforscht, aber die Durchbrüche bleiben aus. Gleichzeitig erschüttern immer wieder Arzneimittelskandale – wie unlängst in Frankreich – bei denen Menschen trotz zuvor durchgeführter ausgiebiger Tierversuche zu Schaden kommen, die tierexperimentelle Forschung.

Der Kongress geht der Frage nach, wie aussagekräftig Ergebnisse aus Tierversuchen für den Menschen tatsächlich sind und welche Möglichkeiten die tierversuchsfreie Forschung heute schon bietet.

Die Veranstaltung richtet sich an Forscher, Mediziner, Tiermediziner, Studenten, Behördenvertreter, Politiker sowie die interessierte Öffentlichkeit.

Das Programm mit hochkarätigen Rednern aus dem In- und Ausland besteht aus zwei Teilen:

1. Wie valide ist der Tierversuch? 
2. Lösungsansätze: menschenbasierte Forschungsmethoden

Termin: Samstag, 15. Oktober 2016, 10-18 Uhr

Ort: Maternushaus, Kardinal-Frings-Str. 1-3, 50668 Köln

Kongresssprache: Deutsch/Englisch

Organisation: Ärzte gegen Tierversuche e.V.

 

Weiterlesen in der Kongress-Webseite…

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LIGO-Experiment: Fragen von Dr. Wolfgang Engelhardt an Prof. Hermann Nicolai und Prof. Karsten Danzmann vom Albert Einstein Institut

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt.

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Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen  zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments.

Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren.

Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten, hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt. Die Antwort von Prof. Danzmann steht noch aus.

Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels in dieser Angelegenheit (bisher 5 e-Mails) habe ich für die interessierten Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

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Bild © Jocelyne Lopez 2012


Britische Wissenschaftler belegen: Affenhirnversuche nutzlos

Aktueller Artikel der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:
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Britische Wissenschaftler belegen: Affenhirnversuche nutzlos

Eine aktuelle Veröffentlichung in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift ATLA* attestiert der Affenhirnforschung fehlenden Nutzen und empfiehlt, klinische Forschung mit Fokus auf den Menschen zu betreiben, um zu relevanten Erkenntnissen zu kommen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche sieht darin erneut bestätigt, dass eine Abkehr von Tierversuchen geboten ist, um den medizinischen Fortschritt nicht länger aufzuhalten.

Tierexperimentatoren rechtfertigen ihre Hirnforschung an Affen regelmäßig mit der Behauptung, die Tiere würden nicht leiden und der medizinische Nutzen sei groß. Die britischen Autoren untersuchten diese Aussagen und kommen zu dem Ergebnis, dass es für den Nutzen keine Belege gibt, sondern dieser vielmehr spekulativen Charakter hat und die Versuche zudem ethisch nicht vertretbar sind.

Kernaussagen des Artikels sind, dass aufgrund der Unterschiede zwischen Affen- und Menschenhirn die am Tier gewonnenen Erkenntnisse irreführend sind. Die Bedeutung der Erkenntnisse aus der ethisch vertretbaren Forschung am Menschen werde von Affenexperimentatoren unterbewertet und der angebliche Nutzen derartiger Tierversuche überbewertet. Zudem werde fälschlicherweise behauptet, einige medizinische Errungenschaften wie die Funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) oder die Tiefe Hirnstimulation, die unter anderem im Rahmen der Parkinsonforschung zum Einsatz kommen, gingen auf die Affenhirnforschung zurück. Tatsächlich jedoch wurde beispielsweise die fMRT bereits in den 1980er Jahren durch zwei unabhängige Forschungsgruppen in den USA ohne den Einsatz von Affenversuchen entwickelt.

Die Autoren der Studie folgern, dass es für das Festhalten an der Affenhirnforschung keine Rechtfertigung gibt und fordern eine auf den Menschen bezogene Forschung beispielsweise mittels Transkranieller Magnetstimulation (TMS), Elektroencephalografie (EEG) oder Magnetencephalografie (MEG). […]

Weiterlesen…

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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NB: Der Affenhirnforscher in Tübingen, Prof. Hans-Peter Thier, ist nicht in der Lage bzw. nicht bereit, einfache Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung für seine kritischen Fachkollegen und für die Öffentlichkeit zu beantworten: Siehe eine Change.org-Petition, die schon von 17.515 Unterstützern unterschrieben wurde:

Herr Prof. Hans-Peter Thier, beantworten Sie bitte 4 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung am Max Planck Institut Tübingen

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23.04.16 – Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Beitrag der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2016:
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Für Samstag, 23. April 2016 rufen wir zu einem bundesweiten Aktionstag auf. .


In den letzten drei Jahren hat unser Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. um den 24. April zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen. Jeweils rund 30 Gruppen und Einzelpersonen machten mit tollen, kreativen Aktionen mit. Dieses Konzept wollen wir auch 2016 fortsetzen.

Mittelpunkt soll dieses Jahr unsere aktuelle Kampagne „Schwimmen bis zur Verzweiflung“ stehen. Extrem grausame Tierversuche wie der „forcierte Schwimmtest“ und Experimente zur „erlernten Hilflosigkeit“ sind in Deutschland erlaubt, obwohl die EU ein gesetzliches Verbot für solche Versuche mit Schweregrad „schwer“ ermöglicht. Wir wollen erreichen, dass die Bundesregierung dieses EU-Verbot ausnahmslos umsetzt.

Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzen sich die Ärzte gegen Tierversuche e. V. für die Abschaffung aller Tierversuche und für eine tierversuchsfreie Medizin und Forschung ein, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen im Vordergrund stehen.

Details zu den Aktionen…

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Bürgeranfrage an das Albert Einstein Institut zur Klärung der unglaubwürdigen Meßgenauigkeit bei dem LIGO-Experiment

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich…

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In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt.

Ich habe heute folgende Bürgeranfrage an das Albert Einstein Institut im Rahmen des Informationsfreiheitgesetzes zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments gerichtet:

 

Von Jocelyne Lopez
An Professor Dr. Hermann Nicolai, Stellvertretender Geschäftsführender und Direktor (AEI Potsdam-Golm) – hermann.nicolai@aei.mpg.de

cc:
Prof. Dr. Alessandra Buonanno, Direktorin AEI alessandra.buonanno@aei.mpg.de;
Prof. Dr. Bruce Allen, Direktor AEI – bruce.allen@aei.mpg.de
Prof. Dr. Karsten Danzmann – Direktor AEI – karsten.danzmann@aei.mpg.de
Prof. Dr. Dr. h.c. Bernard F. Schutz, Direktor AEI bernard.schutz@aei.mpg.de;
Dr. Elke Mueller, Pressereferentin AEI Potsdam – elke.mueller@aei.mpg.de
Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung – Information@bmbf.bund.de

Betr.: Messgenauigkeit bei dem LIGO-Experiment zur Messung von Gravitationswellen

Datum: 01.04.2016

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Sehr geehrter Herr Professor Nicolai,

2007 ließ die damalige Ministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, durch ihren Referenten Prof. Dr. Jürgen Richter auf eine Bürgeranfrage von mir antworten, dass das Albert Einstein Institut in Potsdam-Golm qualifiziert und zuständig sei, Fragen über die Relativitätstheorie an die interessierte Öffentlichkeit zu beantworten. Dies wurde insbesondere auch durch die Gründung einer neuen, preisgeehrten Einrichtung im Internet des Max Planck Instituts für Gravitationsphysik „Einstein online“ zur Vertiefung von Frage-stellungen von interessierten Bürgern konkretisiert.

Ich beziehe mich wiederum als interessierte Bürgerin auf das Informations-freiheitsgesetz und bitte Sie, im öffentlichen Interesse die folgende Fragestellung im Zusammenhang mit dem LIGO-Experiment durch Ihr Institut beantworten zu lassen:

Ich habe von befreundeten Physikern, sowie auch in Physikforen, von starken Zweifeln an der technischen Möglichkeit und Aussagekraft dieser Messergebnisse gelesen, und zwar hinsichtlich der Genauigkeit, die notwendig gewesen wäre, um daraus auf die Entdeckung von Gravitationswellen nach den Vorhersagen Albert Einsteins zweifelsfrei zu schließen.

Der Physiker und Redaktionsleiter der Neue Zürcher Zeitung (NZZ), Christian Speicher, drückt zum Beispiel auch öffentlich seine Skepsis in seinem Artikel vom 17.02.2016 Der Sirenengesang der Gravitationswellen aus, wo er u.a. die Messstrecke von 4 km auf die Entfernung zum Mond hochskaliert: “Selbst der riesige Abstand zwischen Erde und Mond würde sich also um weniger als den Durchmesser eines Wasserstoffatoms verändern.” Auch ein Laie kann einsehen, dass dergleichen nicht ohne weiteres messbar ist.

Ein befreundeter Physiker teilte mir mit, dass die höchste bisher durch den Mößbauereffekt erzielte relative Genauigkeit bei 10^(-15) läge. Professor Theodor Hänsch habe gehofft, mit Hilfe des Frequenzkamms nicht nur diese Genauigkeit zu erreichen, sondern sie sogar bis auf 10^(-18) zu verbessern. Wie nun allerdings die relative Genauigkeit mit weitgehend konventionellen Mitteln unter Verwendung sichtbaren Lichts um einen weiteren Faktor 1000 auf 10(-21) gesteigert werden konnte, könne er mir auch nicht sagen. Er könne sich vorstellen, dass auch auf anderen Gebieten, z.B. bei der Überprüfung extrem kleiner Effekte, die durch die Relativitätstheorien vorhergesagt werden, derartige Fortschritte sich als fruchtbar erwiesen haben – allerdings habe er davon noch nichts gehört.

Da das Albert Einstein Institut nach eigener Pressemitteilung die Detektoren zur Durchführung der LIGO-Messungen entwickelt und getestet, sowie die Messung von Gravitationswellen aus der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern bestätigt hat (http://www.aei.mpg.de/gwdetektion), bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Professor Nicolai, im Interesse der Allgemeinheit mir folgende Fragen zu beantworten:

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1.  Mit welcher neuen Technik konnte die Verschiebung eines 40 kg schweren Spiegels um den Bruchteil eines Atomdurchmessers im Vergleich zu einer Messstrecke von 400 000 km festgestellt werden?

Diesen anschaulichen Vergleich konnte ich der Neuen Züricher Zeitung vom 17. Februar 2016 entnehmen. Die Messung eines so außerordentlich winzigen Effekts kommt mir als Physiklaie als unbegreifliches Wunder vor, zumal wie oben dargelegt die bisher international anerkannte Spitzenleistung der Mößbauer-genauigkeit um den Faktor eine Million hinter der fantastischen Leistung der LIGO-Detektoren zurückbleibt!

Als naturwissenschaftlich interessierte Physiklaiin bitte ich um eine Aufklärung auf allgemein verständliche Weise über diese großartige Verbesserung der Messtechnik.

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2.  Wie oft, bei welchen Messungen und mit welchen Messmethoden sind solche Messgenauigkeiten bisher erzielt worden?

Die Antwort sollte für jeden Fall Messanordnung, evt. Messstrecke, Ort, Zeit und verantwortlichen Leiter der Messung sowie die Veröffentlichung benennen.

Außerdem sollte für jede Messung von dem leitenden Wissenschaftler der Grad der Messgenauigkeit angegeben werden, also der mögliche Messfehler.

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Ich danke im Voraus für Ihre Antwort im Interesse der Allgemeinheit innerhalb der Frist von einem Monat und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild © Jocelyne Lopez 2012


Wirtschaftslobbyismus verhindert in Deutschland die Umsetzung von Gesetzen und pervertiert die Wissenschaft!

Nachstehend zwei neue Initiativen gegenüber der EU-Kommission zur juristischen Abwehr gegen Wirtschaftslobbyismus in der Wissenschaft: ..

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Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

Deutschland erlaubt, was EU verbietet – Beschwerde wegen lascher Gesetze bei Tierversuchen

Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche hat Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt, weil Deutschland zahlreiche Vorgaben der EU zu Tierversuchen zu lasch umgesetzt hat und stattdessen die Interessen der Nutznießer von Tierversuchen schützt. Der Verein wirft der Bundesregierung Klientelpolitik vor und appelliert an die EU, Deutschland zu ermahnen, die Tierversuchsrichtlinie korrekt in deutsches Recht zu überführen.

In seiner Beschwerde an die Europäische Kommission führt die Ärztevereinigung an, dass Deutschland zahlreiche Vorgaben der EU-Tierversuchsrichtlinie missachtet. So will die EU eine Obergrenze für Schmerzen, Leiden und Ängste, ab der ein Tierversuch nicht mehr durchgeführt werden darf, in Deutschland dagegen ist jeder noch so leidvolle Versuch erlaubt. Zudem haben die Behörden nicht wie von der EU gefordert die Möglichkeit, jeden Tierversuchsantrag auf Sinnhaftigkeit und ethische Vertretbarkeit zu prüfen, sondern müssen ihn durchwinken, wenn alle Angaben im Formular ausgefüllt sind. „Es darf angesichts der klaren Beweislage, dass Deutschland gegen EU-Recht verstößt nicht hingenommen werden, dass auf Kosten des Tierschutzes wirtschaftliche Interessen der Tierversuchslobby Vorfahrt haben“, so der Ärzteverein. […] Weiterlesen…

Weitere Information:

Deutschland vereitelt Ziele der EU-Tierversuchsrichtlinie:
Juristisches Gutachten attestiert Verstöße im Tierversuchsrecht

Beschwerde der Ärzte gegen Tierversuche an die EU-Kommission

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Partei Mensch Umwelt Tierschutz:

Der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz reicht eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein und bringt die Wettbewerbsverzerrung hinsichtlich der Validierung tierversuchsfreier Verfahren im Gegensatz zu nicht validierten Tierversuchen zur Anzeige:

Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung von tierversuchsfreien Methoden: Beschwerde an die EU-Kommission

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  Siehe auch:

Rechtsanwalt David Sanker: Verfassungsbeschwerde wegen Anspruch der Gesellschaft auf Justizgewährung 

Rechtsanwalt David Sanker, Köln


Damals war Spanien Syrien – Kriegsflüchtlinge Willkommen!

Ich verdanke mein Leben einer Mutter, die mit ihren drei Kindern vor Krieg und Faschismus geflohen ist und Asyl fand:
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Erzählungen mit Jocelyne Lopez – Mein Vater.

Bild © Jocelyne Lopez – Privat
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Erzählungen mit Jocelyne Lopez: Meine Oma

Bild © 2003 – Norbert Fenske – Photografically

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Ich habe Anlaß zu Zuversicht. Menschen sich fähig sich grausam zu bekriegen, aber sie sind auch fähig in Frieden und Freundschaft zu leben, sogar ehemalige Erzfeinde, das zeigt uns die Geschichte, ich bin zuversichtlich, die Liebe gewinnt immer.
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Kriegsflüchtlinge Willkommen!

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Das Albert Einstein Institut verkauft der Öffentlichkeit absurde Meßergebnisse bei dem LIGO-Experiment!

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich…

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In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellungnahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt.

Ich mache auf meinen heutigen Kommentar Nr. 46 in der Diskussion, die sich über diesen Artikel entwickelt hat,  aufmerksam:

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20.03.216 – Zitat Jocelyne Lopez:

Als Physik-Laie ist für mich die offizielle Interpretation dieses Experiments mit dem grundsätzlichen, vernichtenden Einwand aus der kritischen Fachwelt behaftet – der übrigens alle offiziellen experimentellen „Bestätigungen“ der Relativitätstheorie auch behaftet – dass diese Interpretation aus meßtechnischen Gründen nicht zulässig ist: Die Meßergebnisse sind nicht aussagekräftig und nicht dazu geeignet, die Relativitätstheorie zu bestätigen, sondern sogar ganz im Gegenteil, die Relativitätstheorie zu widerlegen (meistens zugunsten einer Äthertheorie).

Die systematische Fehldeutung der Physiklobby über die Aussagekraft von Meßergebnissen ist zum Beispiel ersichtlich bei den „experimentellen Bestätigungen“ der Relativitätstheorie, die in dieser Webseite näher untersucht wurden: Weder die Meßergebnisse der Sonnenfinsternis 1919, noch des Hafele-Keating-Experiments 1972 sind dazu in der Lage, sowie auch nicht eine moderne „Bestätigung“ wie das CERN-Neutrino-Experiment 2011, wo sogar die deutsche Behörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt), die die Uhren synchronisiert hat, offiziell davon ausgeht, dass die Messung c +/- v von Georges Sagnac zugrunde gelegt wurde, so daß diese Messung mitnichten die Relativitätstheorie bestätigt, sondern im Gegenteil widerlegt!

Man kann bei den offiziellen Interpretationen von Meßergebnissen von einer systematischen Masche und einer gezielten Irreführung sprechen, die besonders pervers sind, weil die Physiklobby einzig die experimentelle Prüfung der Theorie anerkennt und beansprucht, um ihre Richtigkeit zu beweisen – was Albert Einstein selbst allerdings ursprünglich zugrunde gelegt hat: Einzig die experimentelle Prüfung kann seine Hypothese bestätigen oder widerlegen, sie ist einzig maßgebend und entscheidend.

Es gibt neuerdings sogar Stimmen aus den etablierten Medien, die die meßtechnische Aussagekraft der LIGO-Messungen stark bezweifeln, wie es dem Artikel des Physikers und Redaktionsleiters Christian Speicher „Der Sirenengesang der Gravitationswellen“ im der Neue Züricher Zeitung vom 17.2.16 zu entnehmen ist, wo er zum Beispiel die Messstrecke von 4 km auf die Entfernung zum Mond hochskaliert:

Zitat Christian Speicher:

 “Selbst der riesige Abstand zwischen Erde und Mond würde sich also um weniger als den Durchmesser eines Wasserstoffatoms verändern.”

Auch ein Laie kann einsehen, dass dergleichen nicht messbar ist, aber das Albert Einstein Institut, das die Detektoren entwickelt und getestet hat, behauptet es ginge…

Die Bürger und Steuerzahler können und dürfen nicht hinnehmen, dass öffentliche Mittel in Millionenhöhe dazu verwendet werden, solche absurden Behauptungen der Öffentlichkeit zu verkaufen!


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Bild © Jocelyne Lopez 2012


Der Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft Alexander Khalaidowski wünscht sich den Tod des Kritikers der Relativitätstheorie Stephen Crothers!

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Als einziges „wissenschaftliches“ Gegenargument zu  ausführlich begründeten  kritischen Einwänden zur Relativitätstheorie, wünscht sich der Mitarbeiter des Max Planck Instituts  für Gravitationsphysik in Hannover Alexander Khalaidowski den Tod des australischen Physikers und  Mathematikers Stephen Crothers!..
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Bild Stephen Crothers, © https://www.thunderbolts.info

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Der Präsident der Max Planck Gesellschaft reagiert nicht auf eine offi-zielle Beschwerde des Opfers dieses unerträglichen und beschämenden Angriffes:

Beschwerde von Stephen J. Crothers an den Präsidenten der Max Planck Gesellschaft Prof. Dr. Peter Gruss wegen ungeheuerlichen Pöbeleien durch den Mitarbeiter Alexander Khalaidowski

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Sie stellen es sich so vor, dass ich mit stiller Befriedigung auf ein Lebenswerk zurückschaue. Aber es ist ganz anders von der Nähe gesehen. Da ist kein einziger Begriff, von dem ich überzeugt wäre, dass er standhalten wird, und ich fühle mich unsicher, ob ich überhaupt auf dem rechten Wege bin.“
Albert Einstein

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Wie dieselbe nun auch fallen möge: ob sich das Prinzip der Relativität bewährt oder ob es aufgegeben werden muß, ob wir wirklich an der Schwelle einer ganz neuen Naturanschauung stehen, oder ob auch dieser Vorstoß nicht aus dem Dunkel herauszuführen vermag,
– Klarheit muß unter allen Umständen geschaffen werden, dafür ist kein Preis zu hoch.  Denn auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts, und die mit der Resignation verbundenen Opfer würden reichlich aufgewogen werden durch den Gewinn an Schätzen neuer Erkenntnis
.“
Max Planck



Stephen J. Crothers: Kritische Analyse der angeglichen Messung von Gravitationswellen beim LIGO-Experiment

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich…

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In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellungnahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt, darunter eine kritische Analyse des australischen Physikers und Mathe-matikers Stephen J. Crothers:
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03/2016 – The following paper has been accepted for publication in the next issue of the Hadronic Journal:

Crothers, S.J., A CRITICAL ANALYSIS OF LIGO’S RECENT DETECTION OF GRAVITATIONAL WAVES CAUSED BY MERGING BLACK HOLES
http://viXra.org/abs/1603.0127

It is proven in this paper that the LIGO report has no theoretical basis whatsoever. LIGO did not detect black holes or Einstein gravitational waves.

 

Siehe auch in diesem Zusammenhang von Stephen Crothers:
Crothers, S.J., On Corda’s ‚Clarification‘ of Schwarzschild’s Solution
http://vixra.org/abs/1602.0221


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Bild © Jocelyne Lopez 2012


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