Blog – Jocelyne Lopez

Wo bleiben die „konkreten Messungen“ der Längenkontraktion, Herr Dr. Markus Pössel?

Ich komme auf meinen Blog-Eintrag Wie die Relativitätstheorie uns die Welt aus der Sicht eines Rasenmähers sehen lässt und auf die Aussage einer Forumsteilnehmerin über die relativistische Längenkontraktion zurück:

 23.04.09 – Zitat Trigemina:
[…] Im übrigen ist die von der SRT beschriebene Lorentz-Kontraktion keine echte materielle Verformung des Objekts, sondern beschreibt lediglich die Tatsache, dass sie in verschiedenen Bezugssystemen so gemessen wird.

Diese Aussage ist definitiv falsch und irreführend, sie ist dafür ein fester Bestandteil der Relativistik-Propaganda, die brav als „Tatsache“ kolportiert wird. Die Längenkontraktion von bewegten Objekten ist nämlich nie „gemessen“ worden, sondern sie ist lediglich eine mathematische Konstruktion aufgrund eines Postulats. Das hat mit einer „Messung“ gar nichts zu tun, Mathematik ist keine Meßkunde und die Mathematik hat definitiv keine Beweiskraft für physikalische Annahmen, sie beschreibt sie nur.

Dieses Märchen von vermeintlichen „Messungen“ der relativistischen Längenkontraktion wird aber von den offiziellen Vertretern der Relativitätstheorie kolportiert und tradiert, siehe zum Beispiel in meiner Korrespondenz mit Herrn Dr. Markus Pössel, Redakteur der Webseite „Einstein Online“ der Max-Planck Gesellschaft:

17.08.08 – Zitat Dr. Markus Pössel:
Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher; die Verschiedenheit der Werte ergibt sich allein daraus, dass von unterschiedlichen Bezugssystemen aus gemessen wird – ganz analog dazu, wie sich die verschiedenen Werte fuer Relativgeschwindigkeiten ergeben. Die gemessenen Laengenwerte sind selbstverstaendlich real – so real wie die Messungen von Relativgeschwindigkeiten. Es handelt sich nicht um optische Taeuschungen oder dergleichen, sondern um die Ergebnisse konkreter Messungen. [Hervorhebung durch Lopez].

Dass die Relativisten mathematische Formulierung von Erscheinungen und Projektionen bzw. von Fantastereien „Messungen“ nennen, ist nicht nur ein Missbrauch der Sprache zur Vernebelung und zur Irreführung, das ist in diesem wissenschaftlichen Kontext in meinen Augen schlicht und einfach unredlich. Wo Dr. Markus Pössel zum Biespiel bei den Projektionen von Erscheinungen mit veränderlichen Maßstäben in der Speziellen Relativitätstheorie „konkrete Messungen“ sieht, ist mir ein Rätsel –  zumal die Längenkontraktion nach seinen eigenen Aussagen nicht materiell ist, also auch nicht konkret gemessen werden kann, logisch. Oder wie misst man konkret die Verkürzung eines Objekts, wenn dieses Objekt sich konkret nicht verkürzt? Das ist doch eine Farce, oder?

(Jocelyne Lopez)



Wie die Relativitätstheorie uns die Welt aus der Sicht eines Rasenmähers sehen lässt

Ich wiedergebe einen Austausch aus dem MAHAG-Forum über das Ehrenfest-Paradoxon:

 

23.04.09 – Zitat Trigemina:

[…] Im übrigen ist die von der SRT beschriebene Lorentz-Kontraktion keine echte materielle Verformung des Objekts, sondern beschreibt lediglich die Tatsache, dass sie in verschiedenen Bezugssystemen so gemessen wird.

 

23.04.09 – Zitat Faber:

[…] Tatsache ist, dass die SRT paradox ist und daher die Realität nicht beschreibt. Sie sagt daher nichts darüber, was tatsächlich gemessen wird.

 

24.04.09 – Zitat Faber:

[..] Außerdem schreibt Hrvoje Nikolic:

that the rotation is not essential for understanding of the origin of these tensile forces, because a similar eff ect also occurs in a linear relativistic motion.

Übersetzung :

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Rotation nicht notwendig für das Verständnis der Herkunft dieser Zugkräfte ist, denn ein vergleichbarer Effekt tritt auch bei einer linearen relativistischen Bewegung auf.

Das ist natürlich Quatsch. Wie wir Dank Frau Lopez und Dr. Pössel wissen, gehen relativistische Kontraktionen nicht mit materiellen Veränderungen und folglich auch nicht mit Spannungen und Kräften einher.

 

25.04.09 – Zitat Jocelyne Lopez:

Zitat Trigemina: Im übrigen ist die von der SRT beschriebene Lorentz-Kontraktion keine echte materielle Verformung des Objekts, sondern beschreibt lediglich die Tatsache, dass sie in verschiedenen Bezugssystemen so gemessen wird.

Genau das ist in meinen Augen bei diesem Paradoxon und bei allen Paradoxa über die Längenkontraktion maßgebend: Die im Laborsystem gemessene materielle Ruhelänge eines Objekts verändert sich nicht bei Bewegungen (siehe Dr. Markus Pössel). Es gilt also in der Realität bei Wechselwirkung zwischen Körpern einzig und alleine die im Laborsystem gemessene Ruhelänge eines Objekts, alle anderen vermeintlichen „Längenmessungen“ von bewegten Objekten sind reine Spekulationen, um nicht zu sagen Fantastereien, die überdies absolut keine Rolle im Geschehen von physikalischen Ereignissen spielen: Der Kontakt zwischen zwei Objekten wird einzig und allein am Ort stattfinden, der nach den jeweilig im Laborsystem gemessenen unveränderten Ruhelängen der Objekte vorausgesagt wird, und nirgendwo anders.

Dass die Relativisten sich seit 100 Jahren solche Mühe geben völlig irrelevante Spekulationen bei physikalischen Ereignissen zu beschreiben, ist mir rätselhaft. Das liegt wahrscheinlich an Gedanken- und Sprachverwirrung und an eine völlig unrealistische Vorstellung der Meßkunde – das haben wir auch im Nebenthread über die Längenkontraktion mit den völlig abstrusen Vorstellungen Einsteins bei der Messung der Länge eines bewegten Stabes in seiner Arbeit von 1905 gesehen…

Deine Aussage „sondern beschreibt lediglich die Tatsache, dass sie in verschiedenen Bezugssystemen so gemessen wird“ ist nämlich falsch: diese Messbeschreibungen in verschiedenen Bezugssystemen sind alle anderes als eine „Tatsache„… Relativisten missbrauchen nämlich systematisch das Wort „Messen“ für Vorgänge, die nichts mit der Definition dieses Worts zu tun haben, zum Beispiel mit „Sehen“ oder mit „Erscheinen„. Oder auch mit solchen skurrilen Vorstellungen wie „aus der Sicht des Rades, oder der Garage, oder der Sonne, oder des Myons, usw….“. Sie würden sich ohne weiteres zutrauen, meine Körperlänge aus der Sicht eines Rasenmähers zu „messen„… Was weiß ich davon, und was können die Relativisten davon wissen, wie ein Rasenmäher meine Körperlänge „sieht„? Und was interessiert mich auch, wie ein Rasenmäher meine Körperlänge sieht? Als ob uns möglich wäre, die Welt „aus der Sicht“ solcher physikalischen Körper zu sehen, geschweige denn zu messen!   Sie merken aber solche Absurditäten nicht einmal und rechnen uns tüchtig ihre „Erscheinungen“ und ihre „projekzierten Erscheinungen“ mit 40 Kommastellen vor… Völlig abstrus und hochgradig lächerlich.

Die Begriffe „Sehen“ oder „Erscheinen“ haben definitiv nichts mit dem Begriff „Messen“ zu tun. Es ist auch nicht möglich eine „Erscheinung“ zu messen. Das „Messen“ erfordert eine Wechselwirkung von materiellen Körpern, ohne Wechselwirkung von Materie ist das Messen nicht möglich, hilft nichts. Den Relativisten schert aber diese simple Tatsache nicht im geringste, ich glaube, sie würden sich sogar zutrauen, die genauen Maßen einer Fata Morgana zu ermitteln. Ganz toll!   

(Jocelyne Lopez)



Sicherung des Forums „Wissenschaft und moralische Verantwortung“

Ich verweise auf die heutige Mitteilung von Herrn Ekkehard Friebe in seinem Blog: 

Forum „Wissenschaft und moralische Verantwortung“ als Archiv



Paul Ehrenfest: Musste er nicht glücklich sein?

Ich verweise auf einen Austausch im Mahag Forum:


21.04.09 – Zitat von Faber
:

Die SRT handelt nun aber von kinematischen Vorgängen im euklidischen Raum. Wenn Ihr angebliches Ergebnis nicht in einem kartesischen (x,y,z,t)-Koordinatensystem darstellbar ist, dann ist es kein Ergebnis der SRT. Es handelt sich nicht um ein „Dilemma einer Projektion„. Es handelt sich darum, dass die SRT versagt, wenn sich ein simples Rad dreht.

Es handelt sich um die an Peinlichkeit kaum zu überbietende Situation, dass die Mainstream-Physik noch im Jahre 2009 eine Theorie von 1905 vertritt, die seit spätestens 1909 (*) als absurd weil in sich widersprüchlich bekannt ist.

(*) Ehrenfest, P. Gleichförmige Rotation starrer Körper und Relativitätstheorie, Phys. Z., X, 54 (1909).

Wikipedia hat geschrieben:
Ehrenfest wuchs als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Wien auf […] tötete sich am 25. September 1933 selbst. Seinen Suizid hatte er in einem Brief an seine Freunde und Kollegen Niels Bohr, Albert Einstein, James Franck, Gustav Herglotz, Abram Fjodorowitsch Ioffe, Philip Kohnstamm und Richard C. Tolman angekündigt, aber dieser Brief wurde nicht verschickt. Darin äußert er sich skeptisch über seine Fähigkeiten, noch weiter kreativ in der Physik wirken zu können, deren Entwicklung er nach eigenen Worten nicht mehr folgen könne.

 

22.04.09 – Zitat von Harald Maurer:

Bezüglich des Ehrenfest-Paradoxons haben Galeczki/Marquardt (Requiem für die Spezielle Relativität, Haag&Herchen, S.105) folgendes ausgeführt:  [… siehe die Originalzitate im Thread …]

Der Versuch, das Ehrenfest-Paradoxon ausschließlich mit der SRT zu lösen, ist zwecklos. Für Einstein war dieses Paradoxon einer der Beweggründe, die ART zu entwickeln. Das Ehrenfest-Paradoxon eignet sich daher hervorragend zur Konstruktion von Stolpersteinen für die SRT, weil das Rad bei gleichbleibenden Radien und Winkeln aufgrund der Wölbung kleiner und dicker wird – also in Konflikt mit den y-und z-Dimensionen kommt, deren Koordinaten sich ja in der SRT nicht ändern. Zahnradbahnen werden daher niedriger, Radkästen werden zu klein etc. etc.

Es kommt nicht von ungefähr, dass Einstein just im Jahre 1909 in mehreren Arbeiten versuchte, die SRT ad acta zu legen, weil er erkannte, dass sie zu Widersprüchen führt, wenn Gravitation und Rotation im Spiel sind. Die SRT (welche Einstein nach eigenen Worten bald zum Halse heraushing) faszinierte aber das Publikum zu sehr, als dass sie von ihr hätten lassen können. Mit der ART hat Einstein all diese Probleme lösen können, aber zum Preis anderer skuriller Voraussetzungen. Immerhin hat sich die ART aufgrund ihrer Kompliziertheit und mathematisch hohen Ansprüche der Diskussion weitgehend entziehen können – aber auch ihrer allgemeinen Anwendung!

 

22.04.09 – Zitat von Jocelyne Lopez: 

Zu Paul Ehrenfest und zu seinem Selbstmord schreibt der Autor Reinhard Rohmer folgendes, siehe Einstein in der Kritik:

Zitat von Reinhard Rohmer

[…] Dass seine Physik von Raum und Zeit absurd ist, hat Einstein bald im Stillen selbst eingesehen. Das schließe ich aus der Tatsache, dass er das „Zwillingsparadoxon“ in keiner seiner späteren Arbeiten wiederholt oder auch nur erwähnt und nur ein Jahr später (1912) in einem Brief an den Theoretiker Paul Ehrenfest (1880 – 1933), seinen besten Freund unter den Physikern, schreibt:

Zitat von Albert Einstein:
Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Lorentz‘ Nachricht. Außer Ihnen würde sich niemand mehr freuen wie ich, wenn Sie nach Holland berufen würden. Sie sind einer der wenigen Theoretiker, denen die Mathematik-Seuche nicht den natürlichen Verstand geraubt hat. („The collected papers of Albert Einstein„, Band 5, Brief vom 30. Juni 1912).

Einstein zählte sich selbst zu diesem Zeitpunkt nicht zu diesen Wenigen. „Die Mathematik-Seuche hat mir den natürlichen Verstand geraubt„, das war es, was er dem Freund hier klagte. In diese Zeit fällt wohl auch sein Bekenntnis:

Zitat von Albert Einstein:
Mathematik ist die einzige perfekte Methode, sich selber an der Nase herumzuführen. (zitiert in Carl Seelig, Helle Zeit – Dunkle Zeit, S. 72 – 73)

Bleiben wir einen Moment bei Ehrenfest. Sein Schicksal ist außerordentlich tragisch. Mit der Relativitätstheorie (und der Quantentheorie) ist er nie fertig geworden. Er musste sie aber lehren. 1933 nahm er sich das Leben, weil er es nicht länger aushielt, seinen Studenten etwas vorzumachen. Einstein war tief betroffen. In seinem Nachruf auf den Unglücklichen sagte er:

Zitat von Albert Einstein:
Er war ja nicht nur der beste Lehrer unseres Faches, den ich kennen gelernt habe; er war auch leidenschaftlich erfüllt von dem Interesse für Entwicklung und Schicksal der Menschen, insbesondere aber seiner Studenten. … Die Studenten und Kollegen in Leiden liebten und schätzten ihn, sie kannten seine aufopfernde Hingabe, sein nur auf Dienen und Helfen eingestelltes Wesen. Musste er nicht glücklich sein?

In Wahrheit fühlte er sich jedoch unglücklicher als alle anderen, die mir näher getreten sind. Dies kam daher, dass er sich der hohen ihm gestellten Aufgabe nicht gewachsen fühlte. … Zu lernen und zu lehren, was man nicht in vollem Maße innerlich bejaht, ist an sich eine schwere Sache, doppelt schwer für einen fanatisch ehrlichen Geist, dem Klarheit alles bedeutet. („Aus meinen späten Jahren„, S. 205, „In memoriam Paul Ehrenfest„, 1934)

Der Physikhistoriker Franco Selleri berichtet von der „überwältigenden Ehrlichkeit“ Ehrenfests, „die sowohl sein Leben, als auch seine Forschung bestimmte. Deshalb wurde er auch von seinen Kollegen als „das Gewissen der Physik“ betrachtet.“ („Die Debatte um die Quantentheorie„, 1990, S. 13). Von dieser Sorte Wissenschaftler gibt es viel zu wenige.

 

Die Relativisten vom Forum „Alpha Centauri“ würden hier wohl auch von Paul Ehrenfest sagen, er sei ein „crank“ und ein Spinner, zu doof um je etwas von Mathematik und von Physik zu verstehen, wie weiter oben Michael Hammer-Kruse:

Zitat Michael Hammer-Kruse:
Wie kommt es eigentlich, daß man in solchen Threads wie diesem hier den haltlosen physikalischen Unsinn, der da behauptet wird, beliebig oft richtigstellen kann, daß das aber die „Diskussions„partner überhaupt nicht schert und sie munter weiter ihren Quatsch posten, als wären sie zu doof, auch nur irgendwas zu begreifen? […]
Liebe Leute, wenn hier jemand „bewiesen“ haben will, daß die SRT in sich widersprüchlich sei, und obwohl ihm sein Irrtum schon wiederholt aufgezeigt wurde, seinen Blödsinn ungerührt wiederkäut bis einem das Kotzen kommt, dann kann ich das bei aller Liebe nur cranky nennen: Spinnerei, aber nicht Physik.

Diese pathologische Selbstverliebtheit in die eigene Unfähigkeit, ist es, an der man den Spinner erkennt. 

Ich hör jetz auf, sonst schreibe ich noch Groberes.

 

(Jocelyne Lopez)



Die besonderen „Projekte der Erinnerung“ des Herrn Gerhard Hollaschke alias „galileo2609″

Ich beziehe mich auf meinen Eintrag Die teilweise völlig hysterische Vergangenheits-bewältigung der Deutschen sowie auf einen Austausch im Mahag-Forum über die Untaten des Administrators des Hetz- und Stalkerforums „Alpha Centauri“, Gerhard Hollaschke (alias „galileo2609„), der seit Jahren das Internet mit Beleidigungen, Verleumdungen, Haßpredigen und Feindbildern tagtäglich überflutet gegen alle Autoren oder Forenteilnehmer, die nicht seine wissenschaftlichen Auffassungen teilen, sowie eine wohl im Internet einmalige Hetz- und Verfolgungskampagne initiiert und fördert, zusammen mit ein paar langjährigen Gesinnungsgefährten:

 

20.04.09 – Zitat von pauli:

ja, wenn das so ist, erübrigt sich jede weitere Diskussion, dann kannst du natürlich auch nicht verstehen, worin Katschers Verrohung besteht, wirst nicht verstehen können, was so widerwärtig dabei ist, wenn z.B. Frau Lopez sich mit Holocaustopfern vergleicht. […]

  

21.04.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Moment paulchen, sei vorsichtig mit Deinen üblichen Verleumdungen und Deinen üblichen Verdrehungen von Aussagen: Ich habe mich mit keinem Wort mit Holocaustopfern verglichen, ich habe die Mechanismen, den sich der Haßprediger „galileo2609“ & co. im Internet im und aus seinem Forum seit Jahren bedient (Haßpropaganda, Beleidigungen, Rufmord, Verunglimpfungen, Ausgrenzung, Verfolgung, Feindbilderpflege) mit den Mechanismen verglichen, die im III. Reich vor dem Holocaust gegenüber Minderheiten angewandt wurden. Und die Art und Weise wie „galileo2609 & Co“ sich seit Jahren diesen Mechanismen bedient, ist auffällig ähnlich, da kann ich Herrn Katscher zustimmen, obwohl ich selbst auch nie den „Stürmer“ gelesen habe, ich habe aber genug Informationen in jeder Form über die Zuständen in dieser Zeit gelesen.

Siehe zum Beispiel auch mein Blog-Eintrag, der in diesem Zusammenhang z.B. auf die Angst eingeht, unter seinem echten bürgerlichen Namen seine Meinungen in der Öffentlichkeit zu äußern, was in diesem Thread auch angesprochen wurde: Die Angst als faschistische Methode der Unterdrückung und der Diskriminierung. Auch diese Angst pflegen die Haßprediger „galileo2609 & Co.“ gegen ihre Mitbürger seit Jahren. Wer das nicht sieht, will es nicht sehen oder unterstützt es stillschweigend, wie damals auch.

 

21.04.09 – Zitat von contravariant:

Du bist ja nicht sehr konsequent. Einerseits vergleichst du galileo2609 mit den Nazis und andererseits beschimpfst du ihn als „chronisches Holocaustopfer“
https://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/08/holocaust-hilfe-holocaust-holocaust-hilfe-hilfe/

Vielleicht solltest du dich jetzt mal entscheiden…

  

21.04.09 – Zitat von Jocelyne Lopez: 

Er missbraucht systematisch und völlig schamlos die Opfer des Holocausts und versteckt sich tapfer hinter deren Leichen, um seine eigene Verfolgung von zeitgenossischen Mitmenschen deren Meinungen ihm nicht genehm sind, zu „rechtfertigen„, eine besondere widerwärtige und zynische Strategie, und sogar in meinen Augen ein völlig hysterisches Verhalten. So find er zum Beispiel empörend, dass Herr Ekkehard Friebe die „Chance“ hatte, anstatt im KZ umzukommen, Patentamtprüfer geworden zu sein, und auch empörend, dass ich die „Chance“ hatte Seketärin geworden zu sein und „irrationalen Unsinn zu verbreiten„, anstatt auch im KZ umgekommen zu sein wie 21 Holocaustopfer, die er uns namentlich an den Kopf geworfen und persönlich zugeordnet hat: Skandalöser Missbrauch der Holocaustopfer:

Zitat galileo2609:

Diese Menschen wurden vernichtet und, gäbe es nicht die vielen Projekte der Erinnerung, wären sie auch im Vergessen endgültig ausgelöscht. Diese Menschen hatten nie die Chance, Prüfer am Patentamt zu werden, als Sekretärin arbeiten zu können oder irrationalen Unsinn zu verbreiten. Diese Menschen wurden einfach vernichtet, Frau Lopez! Sie fehlen uns.

Seine Beteiligung an die „vielen Projekte der Erinnerung“ besteht seit Jahren belegbar daraus, unschuldige zeitgenossische Menschen, die er gerne ausgrenzen möchte, nach denselben Mechanismen und derselben faschistischen Einstellung zu verfolgen und zu peinigen. 

 

Man darf sich hier berechtigt fragen, wer diese „vielen Projekte der Erinnerung“ finanziert, worauf der Herr Gerhard Hollaschke tapfer unter dem Nickname „galileo2609“ sich bezieht.

(Jocelyne Lopez)



Eine tolle Erfindung der Relativisten zur Bestätigung ihrer Lieblingstheorie: Messen mit einem Gummiband.

Dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles variabel ist wissen die Relativisten natürlich seit langem und versuchen nur, diese Tatsache zu vertuschen und zu vernebeln, und zwar in zweierlei  Hinsicht:

 

1) Sie ist natürlich variabel relativ zu bewegten Beobachtern, im Widerspruch zu dem völlig absurden Postulat Einsteins in seiner Arbeit von 1905: Um das zu beweisen, braucht man übrigens keine experimentelle Bestätigung, der Beweis ergibt sich mental allein aus der Logik und aus der Mathematik. Die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern ist nämlich mathematisch eine ungültige und unzulässige Annahme: Eine Addition von verschiedenen Größen kann ja keine konstante Größe liefern, logisch.

Die „relativistische Geschwindigkeitsaddition“ ist auch keine Addition, wie ihr Name es suggerieren soll, sondern lediglich eine Gauklerformel als Missbrauch der Mathematik, die nur dazu dient, Mathematiklaien in die Irre zu führen und für dumm zu verkaufen. Sie ist nämlich eine Funktion, wie ein Physiker im Mahag Forum es demonstriert hat, die im Gegenteil verhindern soll, dass eine Addition von Geschwindigkeiten stattfindet. Bei dieser Täuschungsmanöver und diese Illusion treffen m.E.  die Aussagen der beiden Physiker Georg Galeczki und Peter Marquardt in Ihrem Buch „Requiem für die Spezielle Relativität“ völlig zu: 

Transformationen als Gaukler

Der Zirkus der Mathematik hält einige Taschenspielertricks bereit, die sich nicht leicht durchschauen lassen und oft für bare Physik genommen werden. Theimer (1977) zitiert Melchior Palágyi: „Mathematik schützt vor Torheit nicht„. Und was dabei herauskommt, ist Mathematismus, zur Formel erstarrte Pseudo-Physik.

 

2) Die Lichtgeschwindigkeit ist allerdings auch variabel als Ausbreitungsgeschwindigkeit relativ zur Erdoberfläche, das wissen die Relativisten natürlich auch und versuchen es genauso zu vertuschen. Um das zu erkennen braucht man auch keine Experimente heranzuziehen, diese Tatsache ist aus der technologischen Empirie schon lange bekannt und tagtäglich nachgewiesen, nämlich durch die Anwendung von Lasermeßgeräten, wie es aus einem Eintrag aus Wikipedia ersichtlicht ist: 

Die optische Abstandsmessung (auch: Laserentfernungsmessung) wird benutzt um die Distanz zwischen einem Abstandssensor und einem Objekt zu messen. Die Präzision hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • von der Oberfläche der beiden Objekte (Material, Farbe)
  • von der zu messenden Distanz
  • von Umwelteinflüssen

Man misst also tagtäglich ganz gängig in der Empirie, dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles in einem und denselben Medium variabel ist!!! Und zwar durch Faktoren, die rein gar nichts mit den Eigenschaften des Mediums zu tun haben (Materiale, Farben, Distanzen, Umwelteinflüssen) und die sich also auch im Vakuum genauso auswirken.

Die neu definierte Längenmaßeinheit „Meter„, die wir uns per Konvention im Zusammenhang mit der angeblichen Konstantz der Lichtgeschwidigkeit 1983 zugelegt haben, ist also ungeeignet, die Funktion eines unveränderlichen Maßstabes zu erfüllen. In der Empirie ist sie zwar brauchbar, weil die Abweichungen in der Dimension der Alltagsphysik vernachlässigbar sind, für die astronomische Dimension ist sie aber ungeeignet.

Das ist auch nicht gerade logisch, dass man als Maßstab ein „Objekt“ wählt, wovon man von vornherein weiß, dass es sich ständig verändert… Auch ohne relativistische Zeitdilatation läuft ein Lichtstrahl im Vakuum nicht immer mit derselbe Geschwindigkeit auf einer bestimmten Strecke (siehe oben).

Das Prinzip der Wahl eines Maßstabes ist nämlich gerade, dass er nicht nur einheitlich und kollektiv anerkannt wird, sondern auch unveränderlich sein sollte bzw. sich so wenig wie möglich verändert, sonst ist es völlig egal, was für ein Objekt man als Ur-Maßstab auswählt. Man könnte auch eine Cola-Dose per Konvention als „Urmeter“ erklären und in eine umweltgeschützte Panzervitrine packen, das würde genauso gut oder genauso schlecht funktionieren. Deshalb hat man auch irgendwann den Holzbalken, der während der französischen Revolution gezimmert und als „Urmeter“ erklärt wurde, sorgfältig aufbewahrt und irgendwann auch vor 1983 durch einen Balken aus Platin ersetzt, damit seine materielle Länge durch Umwelteinflüße sich möglichst nicht verändert. Der Holzbalken sollte damals exakt die Länge von 1/40.000.000 des Erdumfangs betragen. Denkste… Der Holzbalken hat nie und niemals die exakte Länge von 1/40.000.000 des Erdumfangs betragen, man lacht sich tot, was sich Wissenschaftler in ihrer kindischen Naivität manchmal so einbilden können… Außerdem hatte er sich natürlich bis 1983 durch Umwelteinflüße bestimmt verändert, und außerdem wurde seine Länge 1983 bei der Umstellung auf Lichtgeschwindigkeit auch bewusst verkürzt. Aber das ist wie gesagt in der Alltagsphysik egal, die Abweichungen sind in unserer Alltagsdimension irrelevant.

Die Wahl eines von vornherein als bekannt veränderlichen Ur-Maßstabs ist also unlogisch und bedeutet keine Verbesserung im Vergleich zu der Wahl eines materiellen Ur-Maßstabes (außer der Bequemlichkeit der Messungen). Dafür suggeriert sie fälschlicherweise, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant bzw. dass die SRT richtig sei… Alles eine Frage der Psychologie: Irgendwann glauben die Wissenschaftler an ihre eigenen Fiktionen, sie müssen es nur oft genug wiederholen. Und Messen mit einem Gummiband ist auch eine tolle Erfindung: Das passt immer zu der Theorie!

 (Jocelyne Lopez)



Es geht nicht um die Wurst, Herr Max Born!

Ich komme zurück auf die Korrespondenz mit Herrn Dr. Markus Pössel und auf die leidige Debatte um Realität oder Anschein des relativistischen Effektes „Längenkontraktion„. Die Relativisten, so auch Dr. Markus Pössel, setzen systematisch auf eine sprachliche Vernebelung bei der Unterscheidung zwischen den Begriffen „real“ und „scheinbar„, und tun so als ob es in der Physik keine einzelne, einheitlich messbare Länge eines Objektes zu bestimmen und zu gebrauchen wäre – was allerdings der Physik als messende Wissenschaft jegliche Grundlage, jegliche richtige Voraussage und jegliche technologische Anwendung entziehen würde, das stört die Relativisten jedoch offensichtlich nicht… Obwohl Dr. Markus Pössel zum Beispiel eindeutig ausgesagt hat, dass die Länge eines bewegten Objektes sich materiell nicht verändert (er setzt also dabei offensichtlich eine einheitlich bestimmbare materielle Länge eines Objektes voraus…), besteht er rein sprachlich auf seine Vorstellung, dass man die einzelne Länge eines Objektes in der Physik nicht einheitlich bestimmen könne: es gäbe „real“ so viele verschiedenen Längen eines Objektes wie es verschiedene Messungen gibt. Alle verschiedentlich gemessenen Längen seien also „real„, auch wenn es nur eine einzige, bei Bewegung unveränderliche materielle Länge gibt. Ein Widerspruch, der sich wie gesagt nur rein rhetorisch als Vernebelung durchsetzen kann: 

Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher; die Verschiedenheit der Werte ergibt sich allein daraus, dass von unterschiedlichen Bezugssystemen aus gemessen wird – ganz analog dazu, wie sich die verschiedenen Werte fuer Relativgeschwindigkeiten ergeben. Die gemessenen Laengenwerte sind selbstverstaendlich real – so real wie die Messungen von Relativgeschwindigkeiten.
(Dr. Markus Pössel)

 

Auf diese gängige sprachliche Verwirrungs-  und Vernebelungstaktik der Relativisten ist z.B. G.O. Mueller wiederholt eingegangen, wie zum Beispiel hier: Koennten sich vielleicht die Relativisten darüber einigen, ob der relativistische Effekt ‚Längenkontraktion‘ Anschein oder Realität sein soll?, jedoch hat Herr Dr. Markus Pössel bedauerlicherweise kein Interesse verkündet, sich auf mein Angebot her mit der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller über 100 Jahren weltweite Kritik der Speziellen Relativitätstheorie gezielt auseinanderzusetzen. 

Dafür ist der Kritiker Harald Maurer in seinem Forum auf die vernebelnden Aussagen des Relativisten Max Born bei dieser Frage sehr nachvollziehbar eingegangen (siehe Zitat der selben Aussagen in der Dokumentation von G.O. Mueller, Seite 111):

19.04.09 – Zitat von Harald Maurer:

Das nette Wurstbeispiel habe ich schon bei Max Born gelesen (7. Aufl.,Seite 219):

„Die Kontraktion ist also nur eine Folge der Betrachtungsweise, keine Veränderung einer physikalischen Realität. Also fällt sie nicht unter die Begriffe von Ursache und Wirkung. Durch diese Auffassung wird auch jene berüchtigte Streitfrage erledigt, ob die Kontraktion ‚wirklich‘ oder nur ’scheinbar‘ ist. Wenn ich mir von einer Wurst eine Scheibe abschneide, so wird diese grösser oder kleiner, je nachdem ich mehr oder weniger schief schneide. Es ist sinnlos, die verschiedenen Grössen als ’scheinbar‘ zu bezeichnen, und etwa die kleinste, die bei senkrechtem Schnitt entsteht, als die ‚wirkliche‘ Grösse.“

Damit wird in der SRT Schein und Wirklichkeit in einen Topf geworfen, um je nach Brauchbarkeit die Effekte als scheinbar oder wirklich einzustufen. Verbreitet ist auch das Beispiel mit der Leiter, die angelehnt eine kleinere Reichweite hat. Der Widersinn solcher Gleichnisse wird offenbar gar nicht erkannt. Es geht nicht um die Wurst, sondern um die Scheibe. Und eine schräg abgeschnittene Scheibe IST nun mal elliptisch! Ein elliptisches Rad ist keine Erscheinungsform eines runden Rads, sondern es ist schlicht und einfach ein elliptisches Rad, ganz besonders, wenn die Messung dies bestätigt! Man kann nicht sagen, das Rad wäre „wirklich“ ein rundes und deshalb läuft es auch im elliptischen Zustand einwandfrei. Das ist schlicht und einfach Humbug – und der wird in der SRT am laufenden Band praktiziert. Wenn elliptisch verformte Räder die „Realität“ sind, werden sie in der „Realität“ des Beobachters nach allen Erkenntnissen der Physik eben nur unrund laufen oder gar nicht laufen. Das alles ist in Wahrheit nur mathematischer Schnickschnack, um ein irrationales Postulat aufrecht zu erhalten. Und damit das mit oder ohne Äther funktioniert, definiert man Gleichzeitigkeit auf der Grundlage der Einsteinschen Synchronisationsvorschrift von Uhren. Wendet man eine andere Synchronisation an, platzt das alles wie eine Seifenblase!

Wenn eine Gewehrkugel in einem relativ bewegten IS (in welcher aufgrund „anders gelegter Zeitachse“ die ZD wirken soll) scheinbar langsamer fliegt und dennoch ein gleich tiefes Loch schiesst wie in ihrem Ruhesystem, so zwingt das zur Annahme, die Bewegungsgröße (Impuls) müsse zugenommen haben (früher „Masse“). Lediglich durch Veränderung von Koordinaten erzeugt man damit Impuls bzw. Masse – und dem Relativisten erscheint das plausibel, aber in der Beziehung zwischen der Gewehrkugel, ihrer Masse und ihres Impulses und der Zerstörung, die sie verursacht und die unabhängig jeglicher Koordinaten immer dieselbe bleibt, steckt etwas Absolutes! Dass wir diesen absoluten Vorgang unterschiedlichst messen können oder wollen (je nach Theorie und Maßstab) ändert daran nichts. Die Welt beinhaltet die Einsteinsche Relativität nicht naturgemäß, sondern sie wird mit der Theorie in sie hinein gebracht mit Hilfe von Uhren, die Zeit nicht messen sondern „erzeugen“. In diesem Sinn ist die SRT sowohl richtig als auch falsch, sie ist ein abgehobenes Gedankengebäude aus Gedankenexperimenten und Postulaten und bildet eine eigene kinematische Welt, in der sie richtig ist, aber in unserer dynamischen Realität ist sie falsch. 

(Harald Maurer)

 

Es wäre also nach 100 Jahren an der Zeit, dass die Relativisten über ihrem Wischiwaschi sprachlichen Umgang mit den Begriffen „real“ und „scheinbar„, sowie über ihre Vorstellungen der physikalischen Welt als Illusion und Fiktion klärend Position beziehen und damit aufhören, die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen.

(Jocelyne Lopez)



Die teilweise völlig hysterische Vergangenheitsbewältigung der Deutschen

Ich beziehe mich auf einen Thread im MAHAG-Forum und wiedergebe nachstehend einige Austausche:

 

15.04.09 – Zitat von Chief:  

Ich bin sprachlos, „Tante Emma“ nennt Mahag-Forum ein Gammelforum.

Nachdem sich Maurer auch mal wieder in sein Gammelforum wagt (der Frühling in der Steiermark macht wohl noch Pause), geht’s gleich zur Sache: …

Laut Duden, umgangssprachlich abwertend bezeichnet Gammel „minderwertiges, wertloses, unbrauchbares Zeug verschiedener Art„.
Was kann bloß in den Jungen gefahren sein?
Wie konnte es so weit kommen?

 

15.04.09 – Zitat von Jocelyne Lopez

Ich halte persönlich den Nick „Tante Emma“ für einen Nick von galileo2609, ein völlig durchgedrehter und extrem übler Hetzer, Administrator im Hetz- und Stalkerforum „Alpha Centauri„, der seit Jahren tagtäglich im Internet die Kritiker der Relativitätstheorie verfolgt und mit Dreck, Haß und Verachtung übergießt (hauptsächlich aus extremistischen politischen Motivationen und mit der Antisemitismuskeule). Auch als Nick „galileo2609“ nannte er zum Beispiel mal das Forum von Ekkehard Friebe ein „Gammelforum“ und meinen Blog einen Gammelblog.

Der Typ ist völlig durchgeknallt, das ist aber im Internet seit Jahren bekannt. Seine Aufgabe als Hetzer und Mobber ist Haß und Unfriede zu schüren, sowie Feindbilder zu pflegen.

 
15.04.09 – Zitat von contravariant

Ich frage mich halt nur, warum zu du dem Zentralrat der Juden Emails schreibst, um dich über das Verhalten eines angeblichen Juden zu beschweren, aber nicht an die Deutsche Bischofskonferenz um dich über das Verhalten von deinem anderen speziellen Freund zu beschweren, der von sich sagt, er sei Katholik?

 

15.04.09 – Zitat von Jocelyne Lopez: 

Es geht nicht um Religion, sondern um Naziverbrechen im III. Reich und um Holocaust. Und ich habe keinen „katholischen Freund“ (???), der mich seit Jahren wegen Naziverbrechen im III. Reich und wegen Holocaust verfolgt. Das tun nur ein paar durchgeknallten, üble Typen aus dem Forum Alpha Centauri, die in Meute überall auftauchen.

A propos, „contravariant / MontyHall – Jew of the Day„, was machen Deine Bretzel? Machen sie Dich noch so durstig?

 

16.04.09 – Zitat von Harald Maurer

Es ist galileo2609, der das im Alpha-Centauri-Forum schreibt. Seine Texte lassen leider nach; die geschliffene Sprache und die Pointen sind verschwunden und übrig bleiben nur noch primitive Beleidigungen. Schade um den Unterhaltungswert. galileo2609 sollte sich schon etwas mehr Mühe geben mit seinen Pamphleten. Die waren zumeist sehr amüsant.
Lasst sie doch maulen und stänkern in diesem „AC-Forum„. Damit disqualifizieren sie sich doch selbst.

 

16.04.09 – Zitat von MontyHall

Ich lese hier nur selten mit, darum ist mir erst heute aufgefallen, dass Jocelyne jemanden irrtümlich für mich hält. Ich werde hier nicht weiter stören, ich habe mich nur registriert, um das aufzuklären. Es stört mich eigentlich nicht weiter, dass man contravariant mit mir verwechselt, aber ich kann mir vorstellen, dass es ihn auf Dauer nervt.

Falls jemand Zweifel daran hat, dass ich der MontyHall aus dem AC-Forum bin, kann ich das gerne mit einem Beitrag im AC-Forum bestätigen.

Eines noch: Wenn ich den Verlauf richtig mitbekommen habe, war der Grund, dass Jocelyne contravariant für mich hält, seine Anspielung auf das Ziegenproblem. Dass Jocelyne eine ganz eigene Interpretation dieses Problems vertritt, hat sich aber inzwischen in vielen Foren herumgesprochen, ich habe selber Diskussionen über ihre Lösung in Foren gefunden, in denen ich nie registriert war. Einfach mal nach Jocelyne Lopez und Ziegenproblem googeln.

 

17.04.09 – Zitat von Jocelyne Lopez: 

Schön, dass Du Dich für die Befindlichkeiten Deiner Kumpel und Komplizen aus dem Hetz- und Stalkerforum „Alpha Centauri“ einsetzt, das ist sehr edel von Dir, „MontyHall„.

Aber nicht nur das Ziegenproblem von „MontyHall“ hat sich im Internet herumgesprochen, sondern wohl auch seine Bretzel… (!!!!)  Einfach mal danach googeln.

Und dass ich von einer Meute Hyänen aus dem Forum „Alpha Centauri“ seit Jahren mit Naziverbrechen im III. Reich und Holocaust verfolgt und gepeinigt werde, hat sich wohl auch im Internet herumgesprochen und ist auch im Internet reichlich belegt, siehe zum Beispiel: Forum Alpha Centauri: Übelster Stalking- und Mobbing Fall im Internet, nicht zuletzt mit Deiner Beteiligung, MontyHall/Bretzel, nicht wahr?

Und ich lasse mich nicht wehrlos und wortlos mit Naziverbrechen im III. Reich und mit Holocaust jahrelang verfolgen und peinigen, ob von Juden oder von Nicht-Juden, das ist nicht harmlos, kapiert „MontyHall„? Sogar Dein Kumpel „galileo2609“ alias „Tante Emma“ hat mir einen persönlichen Holocaust mit den Namen von 21 Holocaustopfern persönlich zugeordnet, siehe: Skandalöser Missbrauch der Holocaustopfer. Er hat sich allerdings danach für die Verletzung der Befindlichkeit der noch lebenden Angehörigen dieser Opfer entschuldigt. Für die Verletzung der Befindlichkeit meiner eigenen noch lebenden Angehörigen hat er sich natürlich nicht entschuldigt, versteht sich, nicht einmal einen Gedanken hat er damit verloren.

Das „nervt mich auf Dauer“ also auch, MontyHall/Bretzel, kannst Du Dir das vielleicht vorstellen? Und das „nervt“ mich nicht nur auf Dauer, das ist schlicht und einfach ungeheuerlich, und das ist auch handfeste Internet-Kriminalität im Zusammenhang mit der teilweise völlig hysterischen Vergangenheits-bewältigung der Deutschen. Und das „nervt“ mich gewaltig auf Dauer, zumal ich auch mit der Vergangenheitsbewältigung der Deutschen als Französin wenig am Hut habe. Kapiert, MontyHall/Bretzel?

 

(Jocelyne Lopez)



Corinna Nadine Schulz: Whistleblowing in der Wissenschaft

Eine Buchempfehlung:

Whistleblowing in der Wissenschaft
Rechtliche Aspekte im Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten
Corinna Nadine Schulz
Verlag: Nomos;  1. Auflage (20. Oktober 2008)
ISBN-10: 3832935118

 

Siehe hierzu ein Artikel aus dem FAZ vom 25.02.09 im Blog von Ekkehard Friebe:

Wer den Plagiator verpfeift, muß mit Undank rechnen

Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten können zu erheblichen Repressalien gegenüber den Hinweisgebern führen. Welchen Schutz kann und will das deutsche Recht bieten?

Was wissenschaftliches Fehlverhalten ist, muss von Disziplin zu Disziplin beantwortet werden. Zwischen Abschreiben, Datendiebstahl und vorgetäuschten Therapieerfolgen liegen viele Möglichkeiten. Es hat aber lange gedauert, bis sich die empirische Normalität des Verstoßes gegen die Normen der Forschung in der allgemeinen Wahrnehmung durchgesetzt hat; große Fälschungsskandale in den Naturwissenschaften waren die Vorreiter.
[…]
Die Hamburger Dissertation von Corinna Nadine Schulz ist dieser Idealfall, und wäre ohne die Assistentenzeit der Verfasserin beim Ombudsmann der Deutschen Forschungsgemeinschaft nicht denkbar („Whistleblowing in der Wissenschaft“. Rechtliche Aspekte im Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten, Baden-Baden, 2008). Schulz geht vom allgemeinen Arbeitsrecht aus und behandelt dann das eigentliche Whistleblowing in der Wissenschaft. Dem Leser wird auf diese Weise klar, dass hier strukturelle Defizite vorliegen, die durch einige Besonderheiten des Wissenschaftssystems potenziert werden. Auch Dieter Deiseroth, Richter am Bundesverwaltungsgericht, und Peter Derleder (Universität Bremen) sehen in ihrem Beitrag das Whistleblowing als gesellschaftspolitisches Problem und sehen zivil-rechtlichen Reformbedarf {„Whistleblower und Denunziatoren“, Zeitschrift für Rechtspolitik, 41. Jg., 2008, Heft 8).
[…]
Schulz endet pragmatischer und fordert wie Deiseroth und Derleder Rechtsänderungen. Wo die beiden dem Gesetzgeber zuraten, rasch zu handeln, entfaltet sie ein beeindruckend differenziertes Panorama von ergänzenden und vertiefenden Vorschlägen. Wichtiger als zersplitterte Regelwerke mit zahllosen Schutzvorkehrungen sei die staatliche Schaffung von Anreizstrukturen für Arbeitgeber, damit diese organisationsinterne Verbesserungen vornehmen. Anders als bei den gerne parallelisierten Korruptionsfällen helfen in der Wissenschaft aber Kronzeugenregelungen und Maßnahmen zum Zeugenschutz kaum weiter. Immerhin kann man von ihnen lernen, dass die Motive des Anzeigenden sekundär bleiben dürfen. Institutionen brauchen eigene Whistleblower-Regelungen, und die Forschungsförderung könnte davon abhängig gemacht werden, dass es sie gibt. Großbritannien und die Vereinigten Staaten haben es vorgemacht.

Denn „Whistleblowing“ ist ein Fremdwort, dessen Erscheinen hierzulande neben einer Aufmerksamkeitsverschiebung auch einen internationalen Wissenstransfer im Recht signalisiert. Als Verhaltensvariante wurde es zuerst 1963 in Amerika so bezeichnet, und von dort sowie aus Großbritannien kommen nun auch die juristischen Lösungsvorschläge und im Unternehmensrecht auch manche konfliktträchtige Vorgabe. Man könnte die Vorreiterrolle beider Länder mit der Struktur der dortigen Forschungsförderung erklären: Wo die externen Geldgeber mächtiger und empfindlicher sind, scheint das Wissenschaftsrecht eilfertig, deren rechtsethische Vorstellungen umzusetzen. Mancher mutige Verpetzer genießt dort ein Ansehen, von dem Whistleblower in Deutschland, vorsichtig formuliert, weit entfernt sind.

(Milos Vec)

 

NB: Aus meiner Sicht liegt z.B. ein eindeutiger Fall von Fehlverhalten in der Wissenschaft mit dem dringenden Verdacht auf Datenmanipulation bei dem berühmten Experiment von Hafele und Keating 1972 vor, das seit Jahrzehnten Anlaß zu weltweiten Einwände durch zahlreiche Wissenschaftler gegeben hat. Jedoch hat sich z.B. 2008 der Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Prof. Dr. Gerd Litfin geweigert, diese ihm vorgetragenen Beschwerden zu untersuchen und hat ohne jegliche sachliche Prüfung die Einwände forsch zurückgewiesen, siehe in diesem Blog: Deutsche Physikalische Gesellschaft: Weder wissenschaftlich, noch glaubwürdig, noch vertrauenswürdig.

(Jocelyne Lopez)



Film-Projekt „Einstein wrong“: Noch Sponsore gesucht!

Ich verweise auf meinen Eintrag in diesem Blog über die US-amerikanische „Dissidenten-Familie“  de Hilster  und auf einen Eintrag im Blog von Ekkehard Friebe über ihr Dokumentarfilm-Projekt

Einstein wrong – The Miracle Year

 

Das Projekt ist schon fortgeschritten und ein Großteil der Finanzierung ist gesichert, jedoch werden noch Sponsoren und Investoren gesucht:

 

einsteinwrong_support

    
   Jede Unterstützung ist willkommen!



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