Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Einstein war nicht in der Lage, den Zustand der Ruhe zu definieren

Ich verweise auf eine Diskussion im MAHAG-Forum und gebe einige Kommentare über eine Animation wieder, die von dem Teilnehmer Chief erstellt wurde:

  

08.12.11 – Zitat von Bell:

 

(rot) und Sat(blau) ruhen im Lichtleitbezug

Wunderbar Chief, vielen Dank.

Ich denke, würdest Du ein Programm auflegen welches, mit Hilfe Deiner Anims, schon Kindern im Kindergarten die spezielle Relativitätstheorie nahe bringt, würdest Du innerhalb kurzer Zeit ein begehrter Multimillionär werden.

 

09.12.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

1) Was bedeutet hier „ruht im Lichtleitbezug„? Ich fürchte, dass Kinder im Kindergarten diesen Ausdruck nicht verstehen und auch nicht verstehen würden, was Du damit meinst… Zu was konkret ruhen hier die Lichtquellen rot und blau? Ich sehe, dass das Licht sich von beiden wegbewegt, also ruhen sie nicht zum Licht, das steht fest. Zu was ruhen sie denn?

2) Ist es nicht so, dass das Licht nicht zum gleichen Zeitpunkt einen bewegten Beobachter (hier grün) erreicht, wenn er sich zu einer Lichtquelle hinbewegt oder wegbewegt? Also dass hier bildlich gezeigt wurde, dass c +/- v gilt? Ich sehe es jedenfalls so, und möglicherweise würden auch Kinder im Kindergarten c +/- v sehen. Oder nicht?

 

09.12.11 – Zitat von Bell:

‚Lichtleitbezug‘ ist ein sogenannter ‚kurtscher Begriff‘, der aber gar nicht so ungeschickt gewählt ist. Gemeint ist der Bezug, gegenüber dem sich das Licht in alle Richtungen hin mit c ausbreitet

Beide Sats ruhen zu allem was im Unversum so chaotisch kreucht und fleucht. Bewegungsmäßig gesehen ist das Universum, liebe Frau Lopez, ist ein einziges Chaos, manches bewegt sich hierein, manches dorthin und wieder anderes noch ganz woanders hin.. Einzig unsere beiden Sats ruhen und betrachten aus dieser Ruhe heraus die chaotische Welt.

 

10.12.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nun, wir wollen nicht einen Ausdruck für ein wichtiges Bezugsystem benutzen, der erstmalig in einem Forum von einem Benutzer verwendet wurde, auch wenn Du ihn für gechickt gewählt hältst, wie sollen die Kinder im Kindergarten es verstehen? Die Kinder sehen erst einmal auf dem Bild nur, dass die Lichtquellen Rot und Blau einzig relativ zu dem schwarzen Hintergrund des Bildes ruhen, und zu nichts Anderes.

Wenn man aber nach Deiner Beschreibung den schwarzen Hintergrund des Bildes (was Du als „Lichtleitsystem“ genannt hast) definiert als alles das, was im „chaotischen Universum kreucht und fleucht„, bedeutet es, dass die Lichtquellen überhaupt nicht ruhen, sondern sich im Gegenteil relativ zu alles bewegen, was im Universum existiert! Wie kannst Du also den Kindern beibringen wollen, dass die Lichtquellen im „Lichtleitbezug ruhen„? Der Lichtleitbezug ist ja nach Deiner Definition alles, was sich im Universum bewegt, also können die Lichtquellen relativ zu diesem Lichtleitbezug nicht ruhen, oder?

Also noch einmal meine Frage: Relativ zu was ruhen hier die Lichtquellen? Sie bewegen sich ja sowohl relativ zum Licht, als auch relativ zu dem grünen Beobachter, als auch relativ zu alles Anderes im Universum, was sich bewegt (hier durch den schwarzen Hintergrund symbolisiert), das steht fest. Wie begründest Du dann Deine Behauptung der Ruhe der Lichtquellen und Dein Kompliment an Chief „Danke, wunderbar, die Lichtquellen ruhen“ für die Animation?
[…]
Ja, zwar hast Du Recht, dass die Kinder optisch spontan erkennen können, dass der schwarze Hintergrund der Bezug für den Ruhezustand der Lichtquellen ist, so wie auch für den grünen Beobachter und für alle Lichtpunkte, die sich dagegen bewegen. Das nimmt jedes Kind wie auch jeder Erwachsener spontan wahr.

Die Frage ist den Kindern zu erklären, was der schwarze Hintergrund ist: Der schwarzen Hintergrund ist nicht markiert (nur notgedrungen durch die Ränder des Bildes), also man empfindet ihn zwar spontan als ruhend, aber er sieht undefiniert und endlos aus.

Wenn man den Kindern erklärt, dass der schwarze Hintergrund alles im Universum darstellt, was sich bewegt, sprich was „chaotisch kreucht und fleucht“, werden sie ganz bestimmt Schwierigkeiten haben, sich diese vielen im Bild unsichtbaren chaotischen Bewegungen im schwarzen Hintergrund abstrakt vorzustellen, Erwachsene allerdings auch… Außerdem würde man dann auch nicht mehr sagen können, dass die Lichtquellen relativ zu diesen vielen unsichtbaren chaotischen Bewegungen ruhen…

Also es geht nicht, dass man den schwarzen Hintergrund einfach ohne Erklärung lässt, man muß schon den Kindern nennen, was er darstellt, und zwar dabei, was er Ruhendes darstellt. Der Ruhezustand der Lichtquelle kann nur in Relation mit einem anderen, beobachtbaren ruhenden Objekt festgestellt werden.

 

10.12.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Der Zustand der Ruhe der Lichtquellen in der Animation von Chief ist zwar optisch durch den schwarzen Hintergrund spontan wahrnehmbar, jedoch weder definiert noch messbar:

Wenn man den schwarzen Hintergrund als leerer Raum definiert, wie Einstein es tut, dann ruht jede Quelle zu „Nichts“, also ist die Definition ungültig: Man kann nicht zu „Nichts“ ruhen, man kann nur zu einem anderen Objekt ruhen, ein zweites Objekt ist unverzichtbar. Dann ist auch die Relativgeschwindigkeit oder die Abstandsänderung nicht meßbar: Man kann nicht eine Geschwindigkeit oder eine Abstandsänderung zu „Nichts“ messen. Der Zustand der Ruhe zu „Nichts“ ist ungültig, er existiert nicht.

Deshalb hat Einstein ganz große Schwierigkeiten gehabt, den Zustand der Ruhe in seiner Theorie zu definieren, weil er nur einen leeren Raum annahm und das Wort ruhend immer nur in Anführungszeichen gesetzt hat, weil er nicht definieren konnte, wozu die Ruhe sich bezog, siehe sein 2. Postulat:

Zitat Albert Einstein:
Jeder Lichtstrahl bewegt sich im “ruhenden” Koordinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabhängig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten Körper emittiert ist. (Seite 895).

Bei der Animation von Chief konnte Einstein den schwarzen Hintergrund nicht eindeutig als ruhend definieren und hat kurzerhand das Wort in Anführungszeichen gesetzt, obwohl jedes Kind im Kindergarten spontan wahrnimmt, dass der schwarze Hintergrund relativ zu Lichtquellen und zu den Lichtstrahlen ruht.

Deshalb ist auch die Definition von Bell, wonach einzig die beiden Lichtquellen (Sats) im Universum ruhen würden zwar konform mit dem 2. Postulat Einsteins, jedoch als physikalische Definition ungültig und als physikalischer Zustand nicht meßbar:

Zitat von Bell:
Beide Sats ruhen zu allem was im Unversum so chaotisch kreucht und fleucht. Bewegungsmäßig gesehen ist das Universum, liebe Frau Lopez, ist ein einziges Chaos, manches bewegt sich hierein, manches dorthin und wieder anderes noch ganz woanders hin.. Einzig unsere beiden Sats ruhen und betrachten aus dieser Ruhe heraus die chaotische Welt. [Hervorhebung durch Lopez]

Bell hätte hier wie Einstein – wenn schon, dann schon – das Wort ruhen in Anführungs-zeichen setzen müssen: „Einzig unsere beiden Sats „ruhen“ und betrachten aus dieser „Ruhe“ heraus die chaotische Welt.“ Wenn schon Einstein den Zustand der Ruhe nicht definieren konnte und sich mit Anführungszeichen schnell geholfen hat, dann sollte man als Anhänger der Speziellen Relativitätstheorie auch keine Hemmungen haben es auch zu tun, oder?

Hier spricht eigentlich Einstein in seinem 2. Postulat nicht von einem physikalisch definierten Ruhezustand, sondern von der absoluten Ruhe als abstraktes, ideales, metaphysisches Konzept, das in der Physik bekanntlich nicht existiert: Zum Beispiel hier wenn Gott und Göttin  irgendwo im Universum nebeneinander absolut ruhend sitzen und aus dieser Ruhe heraus die chaotische Welt betrachten würden…

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Siehe auch von G.O. Mueller:

Albert Einstein führt 1905 ein angeblich “ruhendes System” ein ohne anzugeben, in Bezug worauf dieses System “ruht”



Die Suche nach einer einheitlichen Lösung des Zwillingsparadoxons

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Wie bereits im Blog Kritische Stimmen zur Relativitäts-theorie im Artikel Hundert Autoren fragen Einstein mitgeteilt, hat die Natural Philosophy Alliance (NPA) aus den USA anläßlich des 100-jährigen Jubiläums 2011 des berühmten Zwillingsparadoxons aus der Speziellen Relativitätstheorie Albert Einsteins, einen Offenen Brief an die wissen-schaftliche Gemeinde gerichtet mit dem Ziel, eine einheitliche Lösung dieses Paradoxons unter den vielen widersprüchlichen Auffassungen, die vertreten und gelehrt werden, herauszufinden. Diese Aktion wurde bis jetzt von 137 Unterzeichnern aus der ganzen Welt unterstützt:

http://twinparadox.net/

Um die verschiedenen Auffassungen in der wissenschaftlichen Gemeinde tiefgreifender herauszuarbeiten und einzugrenzen, sowie die Undeutlichkeiten der sprachlichen Darstellungen weitgehend zu eliminieren, haben jetzt die Organisatoren dieses Projekts einen Fragebogen entworfen, der die wesentlichen Punkte der Meinungsver-schiedenheiten herauskristallisiert und eine unmissverständliche Antwort mit geringem Aufwand ermöglicht. Die Physik-Gemeinde ist eingeladen, diesen Fragebogen auszufüllen:

Fragebogen

Die Organisatoren des Projekts haben auch führende Wissenschaftler bzw. offizielle Institutionen der theoretischen Physik in den USA und in Deutschland (zum Beispiel das Albert Einstein Institut) eingeladen zu dieser Klärung beizutragen:

Challenge

5) The Twin Paradox Challenge

We ask that a single spokesperson or group be selected by a top physics organization, such as the American Institute of Physics (AIP) or the American Association for the Advancement of Science (AAAS) to give the currently accepted solution and respond to questions about that solution. We note that the German government has specified that the Albert Einstein Institute (AEI) is the officially designated responder for questions about relativity, and, hence, it is in their mission to respond. We would welcome such a dialog with the AEI. (Send input to us at NPercival@SNET.net)

Die Auswertung der Antworten wird von den Initiatoren des Projekts zu gegebener Zeit mitgeteilt.



Internet-Kriminalität: ESOWATCH-Prozess – Stand November 2011

Aktuelle Informationen über das illegale Mobbing- und Denunziationsportal ESOWATCH: http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=3609

Zitate:

HINTERGRUND-INFORMATIONEN:

Eine ausführliche Darstellung des mutmaßlichen hinter Esowatch.com stehenden Netzwerks befindet sich unter Eselwatch.com.

„ESOWATCH-PROZESS“ (Stand November 2011):

Vor dem Landgericht Hamburg (Zivilkammer 24) findet derzeit ein Prozess mit dem Aktenzeichen 324 O 650/10 statt, in dem Dr. Nikolaus Klehr (vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger von der Kanzlei Schwenn und Krüger) Dr. Ing. Klaus Ramstöck (vertreten durch Rechtsanwalt Markus Kompa) und die Google Inc. auf Unterlassung verklagt. Dieser Prozess hat den Charakter eines Esowatch-Musterprozesses, da hier auch die Frage geklärt wird, ob Klaus Ramstöck medienrechtlich verantwortlicher Herausgeber der Plattform www.esowatch.com ist. Ein Urteil soll am 23.12.2011 verkündet werden (Stand 07.11.2011).

Obwohl das Gericht bisher noch keine Entscheidung getroffen hat, gibt es im Internet bereits eine Art Kleinkrieg um die Deutungshoheit über diesen Prozess. RA Markus Kompa äußerte sich in bisher schon acht Beiträgen seines Weblogs zu diesem Prozess und gibt damit Anlass zu der Frage, ob er hier noch Interessen verfolgt, die über die rechtliche Vertretung von Klaus Ramstöck weit hinausgehen. Die Webseite http://buskeismus-lexikon.de veröffentlichte eine Darstellung dieses Prozesses, die als selektiv und tendenziös eingestuft werden kann und welche die Position von RA Markus Kompa nochmals flankiert. Nach Einschätzung und Meinung dieses Blogs geben die Darstellung von RA Markus Kompa und Buskeismus-Herausgeber Rolf Schälike die Faktenlage in diesem Prozess nicht korrekt wieder und haben tendenziell den Charakter von Internet-PR in einem ideologisch-politischen Krieg.

In den nächsten Wochen entscheidet sich auch, ob rund um den hier genannten Prozess strafrechtliche Ermittlungen wegen Prozessbetrugs aufgenommen werden.



Wie ist ein wissenschaftlicher Meinungsstreit über die Relativitätstheorie zu ermöglichen?

Kurz nach Aufstellung der Speziellen Relativitätstheorie durch Albert Einstein im Jahre 1905 entflammte ein heftiger wissenschaftlicher Meinungsstreit in der internationalen wissenschaftlichen Gemeinde über die Aussagekraft und die Gültigkeit dieser Theorie, der z.B.  in der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller und im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie durch zahlreiche kritische Veröffentlichungen schon ab 1909 dokumentiert wird. Als ausführlichste und repräsentativste Auswahl könnte man hier schon ab 1911 z.B. das Werk eines der bedeutendsten Kritikers der Relativitätstheorie heranführen: Ernst Gehrcke: Kritik der Relativitätstheorie.

Dieser wissenschaftliche Meinungsstreit wurde ab 1922 durch die maßgebende Einflußnahme des Nobelpreisträgers Max Planck ohne Konsens abgebrochen, wobei die Kritiker der Relativitätstheorie ab dann aus der wissenschaftlichen Gemeinde ausgeschlossen wurden, sowie wissenschaftlich und gesellschaftlich mundtot gemacht, marginalisiert, disqualifiziert und systematisch diffamiert, siehe zum Beispiel: Max Planck und der Verrat an der Wissenschaft und Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und Geschichtsfälschung.

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sind im Art. 5 § 3 Wissenschaftsfreiheit  folgende Pflichte für den Staat vorgeschrieben (Quelle: Bonner Kommentar zum Grundgesetz):

  • Gebot der meinungsneutralen Wissenschaftspflege
  • Gebot der Nicht-Identifikation mit einer Theorie
  • Die Vermittlung einer meinungsneutralen Wissenschaftspflege an die nächstfolgende Generation durch Bereitstellung von personellen, finanziellen und organisatorischen Mitteln zu ermöglichen und zu fördern
  • Zulassung der wissenschaftlichen Kritik von Theorien in Forschung und Lehre
  • Schutz der Wissenschaftler vor Ausgrenzung und vor der “herrschenden Meinung“, die sie an der wissenschaftlichen Entfaltung hindert.

Alle dieser im Grundgesetz für den Staat vorgeschriebenen Pflichte werden vom Staat im Rahmen des wissenschaftlichen Meinungsstreits um die Relativitäts-theorie seit Jahrzehnten missachtet.

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Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Dr. Annette Schavan ließ 2006 nach Erhalt des umfangreichen Nachschlagewerks von G.O. Mueller jedoch antworten, dass sie keine Verhinderung der Meinungsfreiheit der Kritikergemeinde feststellen könne, da die Dokumentation von G.O. Mueller im Internet in ein paar privaten Homepages veröffentlicht wurde. Über den anonymen Mob, der sich gegen die Kritikergemeinde ungehemmt im Internet extrem brutal austobt und jeglichen zumutbaren wissenschaft-lichen Meinungsstreit verhindert, nahm sie keine Stellung: sie fand es wohl normal und angemessen als Rahmenbedingung für einen wissenschaftlichen Meinungsstreit über diese Theorie.

Immerhin ließ die Bundesministerin 2007 in diesem Kontext doch antworten, dass ein wissenschaftlicher Meinungsstreit über die Relativitätstheorie zwischen den Kritikern und den Experten aus wissenschaftlichen Institutionen – hier insbesondere aus dem Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik/Albert Einstein Institut in Potsdam/Golm – anzustreben und zu führen sei.

Gezielte Bemühungen aus der Kritikergemeinde diesen wissenschaftlichen Meinungs-streit mit den von der Ministerin genannten Institutionen einzuleiten sind bis jetzt jedoch gescheitet: 

1. Die Anfrage des Kritikers Eckehard Friebe 2008 an den Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Prof. Dr. Gerd Litfin, über den Vorwurf der Datenmanipulation beim Experiment Hafele/Keating und über die zweifehlhafte Beweiskraft dieses Experiments wurde ohne brauchbare Aussagen und ohne Aushändigung des Prüfungsberichts lediglich mit propagandistischen Floskeln von einem anonymen „Fachverband für Gravitationsphysik“ der Deutschen Physika-lischen Gesellschaft niedergeschmettert:

„Es gibt nicht den leisesten Zweifel, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie falsch sein könnten. Zusammenfassend stellt der Fachverband damit fest: Die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie ist in tausenden von Hochpräzisions-Experimenten immer besser bestätigt worden. Viele Technologien des täglichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie richtig berücksichtigt wurde. Es kann keinen Zweifel an der Gültigkeit dieser Theorien im Rahmen der heutigen Messgenauigkeit geben“.

Vor dem Hintergrund der neuesten Messergebnisse des CERN-Experiments OPERA, die die Gültigkeit der Theorie in Frage stellen, sowie vor dem Hintergrund der in den Massenmedien freigegebenen und jetzt offiziell erlaubten Zweifel an der Theorie, mag dieses Prüfungsergebnis des anonymen „Fachverbandes Gravita-tionsphysik“ der Deutschen Physikalischen Gesellschaft besonders grotesk erscheinen. Die gleiche Anfrage wurde 2010 von dem derzeitigen Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Prof. Dr. Wolfgang Sandner, ignoriert: Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Bundesministerium für Bildung und Forschung.
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2. Die Anfrage des Kritikers Peter Ripota 2010 an Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut in Potsdam/Golm über die Natur der Längenkontraktion in der Relativitästheorie wurde von Dr. Pössel ohne brauchbare Aussage abgebrochen: Antwort von Dr. Markus Pössel an Peter Ripota.
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3. Meine Anfrage vom 18.09.2011 an Prof. Dr. Jürgen Renn, Direktor des Max Planck Instituts für Wissenschaftsgeschichte, über die Diffamierung der Kritiker der Relativitätstheorie als Antisemiten und Rassisten, die auch aus diesem Institut verbreitet wird, wurde ignoriert: Ansprache an Prof. Dr. Jürgen Renn wegen Milena Wazeck und Kritik der Relativitätstheorie.

 

Der Weg zur Erstellung eines wissenschaftlichen Meinungsstreits über die Relativitäts-theorie, der von der Bundesministerin für Bildung und Forschung gezeigt wurde, ist in diesen drei Fällen gescheitert. Wie gedenkt die Bundesministerin vor diesem Hintergrund den von ihr vorgeschlagenen und anzustrebenden Meinungsstreit um die Relativitäts-theorie zu ermöglichen? Es besteht hier eindeutig Handlungsbedarf für den Staat im Rahmen der Bestimmungen des Grundgesetzes.

Eine wirksame Maßnahme bietet sich hier an: Die Bundesministerin müsste hier einen Mitarbeiter bzw. eine Untersuchungskommission ausdrücklich und verbindlich beauftragen, diese drei Sachverhalten zu prüfen und jeweils einen Prüfungsbericht zu liefern:

  1. Vorwürfe über Datenmanipulation und über die Beweiskraft des Experiments Hafele-Keating.
  2. Klärung der Natur der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie.
  3. Stellungnahme zum Vorwurf der Diffamierung der Kritiker-Gemeinde als Antisemiten und Rassisten.

 Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.



Was die Mathematik so alles kann!

Ich mache auf den heutigen Artikel von Dr. Wolfgang Engelhardt im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ aufmerksam:

Die Lorentz-Transformation erzwingt die gleiche Lichtgeschwindigkeit c
für alle Beobachter

woraus hervorgeht, dass allein durch die „Kraft“ der Mathematik die Lichtgeschwindigkeit für alle Beobachter immer gleich c ist. Ganz ohne physikalische Gegebenheiten. Was die Mathematik so alles kann! Sie kann sogar bestimmen, wie die Lichtgeschwindigkeit sich immer und überall zu verhalten hat.

Aus dem im Artikel verlinkten Brief vom 26.07.2005 von Dr. Engelhardt an Dr. Albrecht Fölsing möchte ich einige Aussagen zitieren:

Zitat Dr. Wolfgang Engelhardt:

[…] Zum Nachdruck von 1913: Natürlich weiß ich auch nicht positiv, wer die fragliche Fußnote eingefügt hat. Blumenthal dankt im Vorwort den Herren H. A. Lorentz und Einstein für deren „freundliche Bereitwilligkeit“. Wenn Lorentz die Gelegenheit gegeben wurde, Fußnoten einzufügen, dann sicher auch Einstein. Extrem unwahrscheinlich ist es, dass Blumenthal Einsteins Originalarbeit selbst verfälscht hat. Einstein hätte gewiss protestiert und die Fußnote wäre aus den Folge-Auflagen verschwunden. Damals jedenfalls hat man es mit der Originaltreue sehr genau genommen, wie Sommerfelds Anmerkungen zu Minkowskis Vortrag beweisen: „Es ist selbstverständlich, dass bei der Neuherausgabe von Minkowskis Raum und Zeit kein Wort des Textes verändert werden durfte.“ Wohl niemand – außer dem Autor selbst – hätte es gewagt, einen Originaltext zu verändern. – Im Übrigen habe ich diesbezüglich beim Teubner-Verlag nachgefragt und die Auskunft erhalten, dass die Korrespondenz mit Einstein im 2. Weltkrieg durch Bomben zerstört wurde. Man hat mich auf das Archiv in Tel Aviv verwiesen, wo im Nachlass Einsteins noch einschlägige Dokumente vorliegen könnten. Dem Hinweis bin ich nicht weiter nachgegangen, weil ich der Sache keine herausragende Bedeutung beimaß.

Überrascht hat mich Ihre Mitteilung, Sie kennten „kein auch nur schwaches Indiz, dass Einstein diese (Voigts) Arbeit gekannt hat.“ Ich hatte geglaubt, Ihnen eine Reihe von Indizien zu liefern, nachdem Sie selbst vermutet hatten, Einstein müsse „wenigstens partiell gewusst haben, was er deduzieren wollte.“ Das stärkste Indiz ist, dass Einstein sich nicht auf den Michelson-Versuch berufen wollte (nach Holton), obwohl dieses Experiment in Lorentz´s Versuch einer Theorie der elektrischen und optischen Erscheinungen in bewegten Körpern beschrieben und im Sinne der Lorentz-Fitzgerald Kontraktion interpretiert ist. Wie Born (Physik im Wandel meiner Zeit, Vieweg, 1966) berichtet, kannte Einstein nach seiner eigenen Aussage 1905 das Buch von Lorentz aus dem Jahre 1895.

Warum wollte Einstein partout Michelson´s Resultat nicht zur Stütze seiner Theorie heranziehen? Das wird sofort verständlich, wenn Einstein Voigts Interpretation des Michelson-Versuchs vom Mai 1887 kannte und ernstnahm. Und wenn das der Fall war, dann kannte er natürlich auch die Arbeit vom März 1887. So versteht man auch, warum Einstein 1905 – gegen jede wissenschaftliche Gepflogenheit – überhaupt niemand zitiert hat. Hätte er auch nur ein einziges Zitat gebracht, dann hätte man ihn später fragen können, warum er Voigt vergessen hat. Aber so konnte er entgegnen, dass er eben einfach nicht zitieren wollte (im Übrigen hat ihn wohl niemand mehr gefragt, nachdem er berühmt geworden war).

Weitere Indizien enthält die Schlussweise in Einsteins Arbeit selbst. Man kann ihm schwerlich unterstellen, dass er nicht die intellektuellen Fähigkeiten besessen haben sollte, bei unvoreingenommener Sicht die logischen Ungereimtheiten in den ersten drei Paragraphen zu durchschauen. Man kann aber davon ausgehen, dass er von der Richtigkeit der Voigt-Transformation, die das damals vieldiskutierte, verallgemeinerte Relativitätsprinzip (Mach, Poincaré) zu bestätigen schien, überzeugt war. Voigts Arbeit war zu jener Zeit nicht in der allgemeinen Diskussion, aber Einstein scheint ihre Brauchbarkeit erkannt zu haben, und da hat er sich halt „herangerechnet“. So etwas kommt vor, auch ohne jede unlautere Absicht. Nicht umsonst bewunderte Poincaré „die Leichtigkeit mit der er (Einstein) sich neue Ideen aneignen und alle ihre Folgerungen zutage bringen kann“. Die Arbeit von 1905 ist dafür ein eindrucks-volles Beispiel, wenn man sie als „Rückwärtsschluss“ vom Endergebnis zu den beiden Prinzipien liest.

Sind das etwa keine Indizien? Vielleicht sogar starke?

Ich meine persönlich, dass die Umständen, die hier erörtert wurden, in der Tat schon starke Indizien sind, womit die mathematische Herleitung der konstanten Lichtge-schwindigkeit durch Albert Einstein sich in den schon zahlreich an anderen Stellen erhobenen Vorwürfen über Plagiaten oder Unredlichkeit einreiht – siehe zum Beispiel was die Lorentztransformation anbelangt eine Analyse der Forschungsgruppe G.O. Mueller: Einstein leugnet, dass er die Formel von Hendrik A. Lorentz abgeschrieben hat. Es wäre an der Zeit, dass die Vertreter der etablierten Physik sich offiziell und gewissenhaft um die Klärung der aus vielen Quellen erhobenen Vorwürfe über Unredlichkeit und Plagiate um die Entstehung und um die Umsetzung der Relativitätstheorie bemühen. Es ist ja auch ein öffentliches Anliegen im Interesse der Allgemeinheit.

 



Relativitätstheorie: Wurde ein geordneter Rückzug eingeläutet?

Ich verweise auf meine Blog-Einträge Wo bleibt der Prüfungsbericht der Deutschen Physikalischen Gesellschaft über die Vorwürfe der Manipulation beim Hafele-Keating-Experiment? und  Warum schweigt Prof. Dr. Wolfgang Sandner über die Manipulation der Ergebnisse des Experiments Hafele-Keating? und gebe weitere Austausche aus dem MAHAG-Forum wieder:

 

26.10.11 – Zitat contravariant:

An dem OPERA-Experiment sind ja nun auch Arbeitsgruppen von deutschen Universitäten beteiligt. Wenn stimmen würde, was du hier behauptest, dann sind die jetzt alle hochkant rausgeflogen. Komisch, habe ich nichts von gehört. Eine Arbeitsgruppenleiterin durfte der FAZ sogar ein Interview geben. Wie kann das sein? Wo war da die Zensur? Warum haben die Mächtigen die Spezielle Relativitätstheorie da nicht durchgesetzt?

 

27.10.11 – Zitat Chief:

Vielleicht ist das der Anfang vom Ende. 

 

28.10.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Könnte gut sein… Die an die Massenmedien freigegebenen und als sensationell veröffentlichten Ergebnisse des CERN könnten eine Maßnahme zum „geordneten Rückzug“ aus der seit 100 Jahren bestehenden Ideologie-Sackgasse in der Physik, sowie eine Maßnahme zur emotionellen Deeskalation zwischen den Fronten und zur Rückkehr zu einem normalen wissenschaftlichen Meinungsstreit, wie es den Grundsätzen der Wissenschaft selbst entspricht, wie es jedoch seit 100 Jahren verhindert worden ist. Zweifel an der Speziellen Relativitätstheorie sind über Nacht seit der Veröffentlichung des CERN-Experiments „politically correct“ geworden und können nicht mehr als antisemitisch, rassistisch und rechtextremistisch motiviert angeprangert werden, womit die Hauptschutzmauer der Relativitätstheorie seit 100 Jahren erst einmal gefallen ist.

Diese Möglichkeit eines „geordneten Rückzugs“ aus der Ideologie-Sackgasse ohne Gesichtsverlust können auch in der Praxis sehr viele Wissenschaftler nützen, die sich in der Öffentlichkeit mit einer Verteidigung der Relativität nicht allzu sehr unter eigenem Namen aus dem Fenster gelehnt haben – und das ist ja die überwiegende Mehrheit der aktiven Wissenschaftler – und die sogar möglicherweise insgeheim auf so eine Gelegenheit lange gewartet haben, um die Forschung und den Erkenntnisfortschritt voranzutreiben.

Nur die paar Relativitätstheorie-Päpste, die die Ideologie-Sackgasse selbst eingerichtet bzw. weitergepflegt haben und sich unter eigenem Namen extrem aus dem Fenster in der Öffentlichkeit gelehnt haben, können nicht ohne Blamage und Gesichtsverlust aus der Geschichte raus und werden auch unfähig zu einer öffentlichen Selbstkritik sein. Sie werden noch auf verlorenen Posten so lange wie möglich durchhalten wollen, am liebsten wohl durch Schweigen, bis sie aus den drei Hochburgen der Ideologie pensioniert werden: Max Planck Institut für Gravitationsphysik, Deutsche Physikalische Gesellschaft, Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte. Sie werden wohl die selbe Haltung wählen wie der Kaiser aus dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider„, als das ganz Volk auf einmal laut rief, er sei ja nackt: „Nun muss ich aushalten„.

Deshalb schweigt auch Prof. Dr. Wolfgang Sandner von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft samt seinem anonymen „Fachverband Gravitationsphysik„: Sie haben alle keine andere Wahl als Schweigen oder in der Anonymität zu bleiben, aus der Ideologie-Sackgasse können sie ohne Gesichtsverlust oder ohne öffentliche Selbstkritik nicht raus.



Wo bleibt der Prüfungsbericht der Deutschen Physikalischen Gesellschaft über die Vorwürfe der Manipulation beim Hafele-Keating-Experiment?

Ich habe meinen Blog-Eintrag Warum schweigt Prof. Dr. Wolfgang Sandner über die Manipulation der Ergebnisse des Experiments Hafele-Keating? im MAHAG-Forum zur Diskussion gestellt und gebe einen Austausch wieder:

 

25.10.11 – Zitat von Kopernikus: 

Ich glaube, daß es so ist, daß gestandene Physiker sich nicht fortwährend mit allen Kritikern auseinandersetzen können, und deren Ideen überprüfen können, zumal, wenn diese Ideen nur verbaler Natur sind. […]

 

25.10.1 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Wenn Du die beiden Ansprachen an die Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft  Prof. Dr. Gerd Litfin (2008) und Prof. Dr. Wolfgang Sandner (2010) nachliest, dann kannst Du feststellen, dass es sich weder um „Ideen„, noch um „Kritik„, geschweige denn um „Ideen von verbaler Natur“ handelt, sondern um Handfeste Vorwurfe von Fälschung und Manipulation, u.a. dargestellt von weltweit 17 fachlich qualifizierten Autoren. Kritik einer Theorie und Fälschungsvorwürfe bei einem Experiment sind zwei Paar Schuhe… Wenn ich melde, dass mein Auto gestohlen wurde, muss ich ja auch nicht erklären wie ein Motor richtig funktioniert, oder? Die Kritik an einer Theorie kann nie ein Delikt sein, Fälschungen und Manipulationen von Experimenten sind Delikte.

Prof. Dr. Gerd Litfin, der 2008 die 1. Bitte um Prüfung bei dieser Angelegenheit erhalten hat, hat auch seinerzeit sofort völlig angemessen reagiert:

05.05.2008 – Antwort von Prof. Dr. Gerd Litfin, Präsident der DPG: 

Sehr geehrter Herr Regierungsdirektor Friebe,

im Namen des Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft möchte ich Ihnen für Ihre Anfrage bezüglich des Experiments von Hafele/Keating danken und Ihnen mitteilen, dass wir diese – nach Rücksprache mit dem Präsidenten – an das zuständige Fachgremium der DPG (Fachverband Gravitation), mit der Bitte um Prüfung weitergeleitet haben. Sehr gerne werden wir Sie über die ersten Zwischenergebnisse sowie natürlich über das Schlussergebnis der Prüfung auf dem Laufenden halten.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Genath
Persönlicher Referent des Präsidenten
DPG-Geschäftsstelle

Prof. Dr. Gerd Litfin hat die Anfrage an das zuständige Fachgremium (Fachverband Gravitation) mit der Bitte um Prüfung weitergeleitet. Das ist völlig in Ordnung. Seine Antwort vom 06.08.2008 ist dagegen auf der ganzen Linie völlig unakzeptabel, es handelt sich vielmehr um eine Nichtantwort, sie ist völlig off-topic, das ist ein Vertuschungs-versuch und um eine Zumutung bei dieser Angelegenheit:

06.08.2008 – Antwort von Prof. Dr. Gerd Litfin:

Sehr geehrter Herr Regierungsdirektor Friebe,

anbei schicken wir Ihnen hiermit (mit Verzögerung bedingt durch Sitzungs- und Urlaubszeiten) die Antwort des zuständigen Fachverbandes.

Dieser kommt zu folgendem Resultat: Die Ergebnisse von Hafele/Keating befinden sich erstens – innerhalb der Fehlergrenzen der damaligen Uhren – in Übereinstimmung mit den Vorhersagen aus Spezieller und Allgemeiner Relativitätstheorie. Zweitens wurden sie immer wieder mit wachsender Genauigkeit bestätigt. Es gibt nicht den leisesten Zweifel, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie falsch sein könnten. Zusammenfassend stellt der Fachverband damit fest: Die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie ist in tausenden von Hochpräzisions-Experimenten immer besser bestätigt worden. Viele Technologien des täglichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie richtig berücksichtigt wurde. Es kann keinen Zweifel an der Gültigkeit dieser Theorien im Rahmen der heutigen Messgenauigkeit geben.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Peter Genath
Persönlicher Referent des Präsidenten
DPG-Geschäftsstelle

Diese Antwort erlaubt jedem Wissenschaftler und naturwissenschaftlich interessierten Bürger die nageliegende Vermutung, dass der Fachverband Gravitationsphysik überhaupt keine Prüfung der Angelegenheit vorgenommen hat, sondern die Anfrage lediglich blind niedergeschmettert hat. Siehe zum Beispiel die wohl begründeten Kommentare und Nachfragenpunkte von G.O. Mueller bzgl. dieser Anwort:

09.08.2008 – Rückfrage von G.O. Mueller:

1. Die Bereitschaft der DPG zu einem Dialog mit kritischen Diskutanten über Fragen der Relativitätstheorien ist zu begrüßen und wird hoffentlich beibehalten. Alle Seiten sollten sich zu einem sachlichen und rationalen Umgang mit den Argumenten der anderen Seite verpflichtet fühlen.

2. Das Antwortschreiben v. 6.8. wirft nun einige methodische und inhaltliche Fragen auf, die von Seiten der DPG geklärt werden sollten, um die von Herrn Friebe angeschnittene Thematik zu einem Abschluß zu bringen, den sie noch nicht gefunden hat.

3. Herr Dr. Genath schreibt, er sende “anbei … die Antwort des zuständigen Fachverbandes“. Das erweckt den Eindruck, die Antwort des Fachverbandes liege bei. Herr Friebe scheint diese Antwort jedoch nicht erhalten zu haben, denn sonst hätte er sie wohl veröffentlicht.

4. Anstelle der Antwort des Fachverbandes berichtet Herr Dr. Genath nur die Ergebnisse der Antwort des Fachverbandes in Auswahl und eigener Formulierung. Damit stellt sich die Frage, warum eine vorliegende Auskunft des Fachverbandes nicht einfach an den Fragesteller weitergeleitet worden ist. Wir bitten Herrn Friebe im Interesse aller an der Sache interessierten Forumsteilnehmer, die Zusendung der Antwort des Fachverbandes zu erbitten.

5. Solange die Antwort des Fachverbandes nicht bekannt ist, weiß man nicht, wer und wieviele Mitglieder des Verbandes (einer? mehrere? alle? wieviele gibt es?) die Antwort mittragen, ob es eine Diskussion über die Anfrage gegeben hat, ob es ein breiteres Meinungsspektrum gegeben hat, und wer als Verantwortlicher für den Verband gezeichnet hat (der Vorsitzende? sein Stellvertreter?). Wenn ein Verband viele Mitglieder hat, ist doch eine gewisse Breite des Meinungsspektrums wahrscheinlich. Mit der Weiterleitung der Anfrage an den Fachverband soll doch offensichtlich und verständlicherweise der Antwort eine gewisse Autorität verliehen werden, die aber nur durch die Benennung verantwortlicher Persönlichkeiten dargestellt werden kann.

6. Die vorliegende Auskunft von Herrn Dr. Genath als ein Bericht über die Hauptaussagen der Antwort des Fachverbandes läßt den Eindruck entstehen, sämtliche Mitglieder (wieviele?) oder ein ständiges Gremium (welche und wieviele Mitglieder?) seien einstimmig zu den referierten Ergebnissen gekommen. Man kann jetzt aber niemanden mit den Aussagen zitieren, denn:
– der Herr Präsident hat die Beantwortung delegiert;
– der Fachverband hat eine Antwort vorgelegt, die niemand (außer Herrn Dr. Genath) kennt;
– der Persönliche Referent behauptet zwar, daß er die Antwort “anbei” sende, in Wirklichkeit aber referiert er nur die Ergebnisse anderer Personen des Fachverbandes, ohne zu erklären, daß er persönlich diese Ergebnisse sich zu eigen mache. Man kann daher z. B. nicht behaupten, Herr Dr. Genath ist der Auffassung, daß nicht einmal die leisesten Zweifel an den beiden Relativitätstheorien überhaupt möglich sind.

7. Herrn Friebes Frage nach den Originaldaten von Hafele/Keating 1972 wird überhaupt nicht beantwortet. Hier sollte man die DPG noch einmal um Beantwortung bitten, da es sich doch nur um eine einfache Sachauskunft handelt: Sind die von Kelly und anderen nun endlich nach 30 Jahren erhaltenen Originaldaten nach Kenntnis der DPG korrekt oder nicht? Wenn nicht: Kann die DPG die korrekten Originaldaten beschaffen? Wäre doch alles mit “Ja” und “Nein” zu beantworten.

8. Die stärkste Aussage, die Herr Dr. Genath berichtet, lautet:
“Es gibt nicht den leisesten Zweifel, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie falsch sein könnten.”

Meint der unbekannte Urheber dieser Aussage, daß ihm keine Zweifel bekannt sind? Oder meint er, daß er und seine Mitunterzeichner keine Zweifel hätten? Oder meint er wirklich, daß es gar keine Zweifel geben könnte?

Wenn dem Urheber keine Zweifel bekannt sind, dann möchten wir ihm gern unsere Dokumentation zur Information zusenden.

Wenn der Urheber nur selbst keine Zweifel hat, so möchte er doch immerhin bitte zu den Zweifeln anderer Stellung nehmen, die in unserer Dokumentation nachgewiesen und referiert worden sind.

Wenn der Urheber tatsächlich meint, daß es Zweifel überhaupt nicht geben könne, dann wäre es um so dringlicher, etwas über die Person oder die Personen der Urheber zu erfahren, um sich von der Autorität dieser Personen eine zutreffende Vorstellung zu machen.

Der Fachverband Gravitationsphysik (Hochburg des Dogmas Relativitätstheorie zusammen mit dem Max-Planck Institut für Gravitationsphysik und dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte) hat natürlich keine einzige Sekunde dafür verbracht, die Anfrage gewissenhaft und seriös zu prüfen, davon kann man 100%ig ausgehen, sondern er hat sie anonym, völlig off-topic und mit den üblichen, biederen und propagandistischen Relativitätstheorie-Floskeln niedergeschmettert.

Man kann auch davon ausgehen, dass die korrekte und angemessene spontane Reaktion vom Präsidenten beim Erhalt der 1. Anfrage ein „Anfängerfehler“ war: Prof. Dr. Gerd Liftin war nämlich gerade zu dieser Zeit in seine Funktion als Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft eingetreten… Er wurde aber gleich von den hohen Priestern und Wächtern der Relativitätstheorie aus seinem Fachverband Gravitationsphysik zurückgepfiffen: Den Fehler darf ja kein Wissenschaftler mit hohem Verantwortungsbefugnis begehen, eine Anfrage über die Relativitätstheorie korrekt, angemessen, fair und wissenschaftlich zu beantworten. Sein Nachfolger Prof. Dr. Wolfgang Sandner ist natürlich inzwischen „geimpft“ worden, versteht sich, er wird den „Fehler“ nicht machen, seine Verantwortung als führender Wissenschaftler und als Entscheidungsträger nachzugehen. Die Typen leben ja alle seit Jahrzehnten mit gigantischen öffentlichen Mitteln wie die Maden im Speck durch die Betrügereien um die Relativitätstheorie, sie werden wohl nicht den Ast absägen wollen, auf dem sie alle sitzen, oder? Das ist eine echte Wissenschaftsmafia, wie es zum Beispiel hier oder hier beschrieben wird.



Warum schweigt Prof. Dr. Wolfgang Sandner über die Manipulation der Ergebnisse des Experiments Hafele-Keating?

Seit mehreren Jahrzehnten werden ernst zu nehmende Vorwürfe der Datenmanipulation und der wissenschaftlichen Unredlichkeit gegen das berühmte Experiment von Hafele und Keating weltweit erhoben, das im öffentlichen Bildungssystem als Bestätigung der Relativitätstheorie gilt und tradiert wird. 

Warum schweigt Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und Kurator für Welt der Physik vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über diese Vorwürfe?

Manipulation der Ergebnisse des berühmten Experiments Hafele/Keating

18. Oktober 2010: Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner

17. Dezember 2010: Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Soll man daraus schließen, dass sowohl die ehrwürdige Deutsche Physikalische Gesellschaft als auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung  ihre Verantwortung zum Interesse der Allgemeinheit liegen lassen oder sogar Betrügereien in der Wissenschaft decken wollen?

Ein Experiment: Das Gehalt schleppen sie weg, die Verantwortung lassen sie liegen

Der Sündenfall. Betrug und Fälschung in der deutschen Wissenschaft

 

 



Die Relativitätstheorie ist ein Trümmer der Physik und muß beseitigt werden

Ich verweise auf meinen heutigen Beitrag im MAHAG-Forum über die neuesten Entwicklungen hinsichtlich den Zweifeln an der Gültigkeit der Speziellen Relativitätstheorie (Neutrinos):

Erst einmal müssen die Physikgemeinde und die Öffentlichkeit wahrnehmen können – und wahrnehmen dürfen -, dass die auf der Relativitätstheorie aufgebaute moderne Physik ein Trümmerhaufen ist. Es hat keinen Sinn, und es hat sich seit 100 Jahren leider gezeigt, eine Baustelle auf einem Trümmerhaufen aufbauen zu wollen ohne wahrzunehmen, dass ein Trümmerhaufen vorhanden ist und ohne die Trümmer zu beseitigen. So kann das auf keinen Fall sinnvoll weitergehen.

Auch mit Experimenten wird man nicht wirklich wahrnehmen können – und wahrnehmen dürfen -, dass ein Trümmerhaufen vorhanden ist: In diesem Meßbereich sind bekanntlich Messungen extrem unsicher, extrem undeutlich oder vieldeutig, auch wenn sie seit Jahrzehnten Milliarden und aber Milliarden an Forschungsgeld weltweit verschlingen und die akademische Forschungsmachinerie wie die Maden im Speck leben lassen. Außerdem ist die Spezielle Relativitätstheorie experimentell prinzipiell weder zu bestätigen noch zu widerlegen: Die relativistischen Effekte stellen ja keine physikalische Realität dar, sondern nur Schein. Sie sind also experimentell prinzipiell nicht nachweisbar, auch wenn man weitere Milliarden an Forschungsgeld Jahr für Jahr damit verpulvern würde (die Fehlinvestitionen aus den Steuerkassen sollen ja gerechtfertigt und auch abgeschrieben werden…). Die Spezielle Relativitätstheorie ist seit 100 Jahren ein Trümmer der Physik und sie ist nur erkenntnistheoretisch zu widerlegen.

Ich sehe die gegenwärtige Freigabe der Zweifel an der Speziellen Relativitätsteorie in den Massenmedien durch das CERN-Experiment mit Neutrinos als eine offizielle Maßnahme und als eine Strategie, um einen möglichst „geordneten Rückzug“ aus diesem Faß ohne Boden und aus diesen gigantischen Fehlinvestitionen zu ermöglichen.



Die größte Mystifizierung in der ganzen Geschichte der Wissenschaft: Die Relativitätstheorie

Ich mache auf einen Eintrag im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ aufmerksam:

Die größte Mystifizierung in der ganzen Geschichte der Wissenschaft: Die Relativitätstheorie



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