Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Forschungsgruppe G.O. Mueller'

Und das Grundgesetz, Frau Dr. Schavan, ist das für die Katz?

Ich komme zurück auf meinen Eintrag in diesem Blog Hat Frau Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller prüfen lassen?

Frau Dr. Annette Schavan ließ mich nämlich per E-Mail am 14.08.2006 auf meine Nachfrage nach dem Stand der Prüfung der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller – die seit mehreren Jahren dem Bundesministerium für Bildung und Forschung vorliegt – von seinem Mitarbeiter Prof. Dr. Jürgen Richter mitteilen, dass „die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren seien„.

Schön und gut, Frau Dr. Schavan.
Aber wo bleiben bitte die „Experte in der Wissenschaft„, die über diese Dokumentation zu diskutieren haben? Wann gedenkt Ihr Mitarbeiter, Prof. Dr. Jürgen Richter, die Ergebnisse der Prüfung dieser Dokumentation durch die Experte des Staates mitzuteilen?

Oder verfügen Sie etwa als Bundesministerin für Bildung und Forschung über gar keine „Experte in der Wissenschaft„, die kompetent sind, diese Dokumentation auf Stichhaltigkeit zu prüfen? Na, Sie sind aber arm dran, Frau Dr. Schavan. Dabei sind doch die verbeamteten Mitarbeiter des Staates für die Lehrbücher und Lehrinhalte des öffentlichen Bildungssystems verantwortlich, die die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung an Millionen von Schülern und Studenten eine Generation nach der anderen tradieren und vermitteln.

Oder hat etwa Ihr Mitarbeiter Prof. Dr. Jürgen Richter die Dokumentation überhaupt nicht prüfen lassen und sie etwa einfach lautlos „entsorgt„? Hat bedauerlicherweise Ihr Mitarbeiter Prof. Dr. Jürgen Richter die Verfassung dieses Landes nicht gelesen, als er seinen Amtseid abgab, insbesondere den Art. 5 § 3 Grundgesetz über die Wissenschaftsfreiheit? Na, dann wäre es aber Zeit, dass er dieses Versäumnis nachholt, zum Beispiel durch Studieren des „Bonner Kommentar zum Grundgesetz“ Seite 19 bis 163, da könnten ihm ein paar Pflichten bzw. Versäumnisse einfallen, z.B.:

Die Wissenschaftsfreiheit zwingt nicht zuletzt dazu, die Vielfalt der wissenschaftlichen Ansätze im Sinne eines Wissenschaftspluralismus mit dem darin liegenden Innovationspotential zu respektieren, zu schützen und zu fördern; für den Staat führt dies zu einem Gebot der Nicht-Identifikation (Seite 41).

Die Förderung der Wissenschaft durch den Staat muß dem „Gebot meinungsneutraler Wissenschaftspflege“ entsprechen  (Seite 34).

der Staat, „der sich als Kulturstaat versteht“, hat „die Pflege der freien Wissenschaft und ihre Vermittlung an die nächstfolgende Generation durch Bereitstellung von personellen, finanziellen und organisatorischen Mitteln zu ermöglichen und zu fördern“ (S. 28-29)

Für die „freie wissenschaftliche Entfaltung“ … „reicht es nicht aus, in Art. 5 Abs. 3 GG nur den Schutz der individuellen Freiheit des beamteten Wissenschaftlers zu erblicken“ (S. 21)

Der Staat (hat) durch geeignete organisatorische Maßnahmen dafür zu sorgen, dass das Grundrecht der freien wissenschaftlichen Betätigung so weit unangetastet bleibt …“ (S. 22).

Übergeordnetes Ziel ist die Organisation eines ‘freiheitlichen Wissenschaftspluralismus‘ …“ (S. 23).

Die Wissenschaftsfreiheit ist mehr als ein Spezialfall der Meinungsfreiheit des beamteten Hochschullehrers“ (Seite 40)

„Der Wissenschaftler muss das eigene Forschungsresultat zum bisherigen Stand der Erkenntnisse in Bezug setzen und sich zumindest ansatzweise mit Gegenpositionen auseinandersetzen. […] Das Verfassungsgericht verfährt bei der Anwendung dieser Kriterien sehr großzügig („weit zu verstehende(r) Wissenschaftsbegriff“) und spricht einem Werk die Wissenschaftlichkeit nur dann ab, wenn „es nicht auf Wahrheitserkenntnis gerichtet ist, sondern vorgefaßten Meinungen und Ergebnissen lediglich den Anschein wissenschaftlicher Gewinnung oder Nachweisbarkeit verleiht“. Indiz dafür ist „die systematische Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen“ (S. 42).

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Es wäre doch Zeit, Frau Dr. Annette Schavan, dass Ihr Mitarbeiter Prof. Dr. Jürgen Richter sich mit seinen Pflichten und Aufgaben gemäß Grundgesetz im Interesse der Allgemeinheit in einem  Kulturstaat auseinandersetzt.

Oder ist das Grundgesetz dieses Landes für die Katz?

(Jocelyne Lopez)



Maurice Allais: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe

Ein Buch des französischen Nobelpreisträgers Maurice Allais (leider nur in französischer Sprache):

Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe
Maurice Allais
Verlag Clément Juglar, 2005
ISBN 2-908735-20-2

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Professor Maurice ALLAIS ist Physiker und Ökonom, Wirtschaft-Nobelpreisträger 1988 „für seine bahnbrechenden Beiträge zur Theorie der Märkte und der effizienten Nutzung von Ressourcen„.

Nachstehend Zusammenfassung in der Seite 17 des genannten Buches (meine Übersetzung):

Albert Einstein, ein außerordentliches Paradox

1.- Die Entdeckung der Relativitätstheorie von 1905 wurde Albert Einstein zugesprochen und als revolutionär für das physikalische Denken angesehen.

2.- Heutzutage ist es jedoch eindeutig bestätigt, dass die Grundlage dieser Arbeit von Einstein ein Plagiat der vorherigen Arbeiten von Henri Poincaré ist.

3.- Die Arbeiten von Henri Poincaré über das Prinzip der Relativität beruhen jedoch selbst auf einem fehlerhaften Postulat, das jedoch am Anfang des XX. Jahrhunderts von der gesamten wissenschaftlichen Gemeinde vorbehaltlos akzeptiert wurde: Die Erde bewegt sich in einem ruhenden Äther.

4.- Daraus ergibt sich ein außerordentliches Paradoxon, welches ohne Präzedenzfall in der ganzen Geschichte der Wissenschaft ist, das Plagiat eines grundlegenden Irrtums, der seit 100 Jahren dem Autor dieses Plagiats einen immensen und universellen Ruhm gebracht hat.

Das Buch „Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe“ stellt so knapp wie möglich dieses Paradoxon vor, wonach der Ruhm von Albert Einstein auf dem Plagiat eines fundamentalen Irrtums beruht, dem Irrtum von Henri Poincaré.

Am 22. Mai 2006 fand im Hörsaal Henri Poincaré vom Forschungsministerium in Paris ein Kolloquium statt. Prof. Maurice Allais hat anlässlich dieser Veranstaltung die Ergebnisse seiner langjährigen Forschungsarbeiten und Experimente vorstellen, die ihm dazu geführt haben, die Gültigkeit der Relativitätstheorie in Frage zu stellen. Fazit seiner Forschungsarbeiten, die er schon am 10. Mai 2006 in Paris bei der „Maison des Polytechniciens“ (Haus der Schüler der französischen Eliteschule „Ecole Polytechnique„) nach einer Pressekonferenz vorgestellt hat:

Eine der größten Mystifizierungen in der ganzen Geschichte der Wissenschaft: Die Relativitätstheorie

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Hier eine kleine fotographische Bestandaufnahme des o.g. Vortrages vom Maurice Allais am 22.05.2006 im Hörsaal Henri Poincaré vom Forschungsministerium im Paris: „Der Zusammenbruch der Relativitätstheorie„.
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Maurice Allais hatte am 18. Mai 2006 Ekkehard Friebe persönlich per Brief angesprochen, unter Bezug auf G.O. Mueller, mit einer 95 Seiten umfassenden Anlage (vollständiges Manuskript seines Vortages, den er im Anschluß an die Pressekonferenz am 10. Mai 2006 in Paris gehalten hat).

(Jocelyne Lopez)



Hat Frau Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller prüfen lassen?

Prof. Dr. Jürgen Richter, Mitarbeiter von Frau Annette Schavan, Herausgeber und Lenkungsausschuß des Internet-Portal „Welt der Physik„, finanziell gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Information u.a. von „interessierten Bürgerinnen und Bürgern in allgemein verständlicher Form“, war also nicht in der Lage, mir ein paar Zeilen zu schreiben, um meine gezielte und einfache Frage zu beantworten und mir ein paar Experimente unter den „Tausenden“ Experimenten zur Bestätigung des Postulats Einsteins zu nennen, wonach die Relativgeschwindigkeit des Lichts unabhängig sei von der Geschwindigkeit des Beobachters. Tja, man fragt sich in diesem Fall, wozu die „interessierten Bürgerinnen und Bürger“ ihre Steuer zur Finanzierung der Aufklärungsarbeit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zahlen.

Aber das kann natürlich auch sein, dass Prof. Dr. Jürgen Richter auch kein Experiment zur Nachprüfung und Bestätigung des Postulats Einsteins kennt, kann sein, die Kritiker der Relativitätstheorie kennen nämlich auch keins, da steht er damit nicht allein, wenn es ihn trösten kann.

Deshalb hat mich wahrscheinlich Prof. Dr. Jürgen Richter an seine Kollegen „Experte der Relativitätstheorie“ vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam verwiesen, sie sollten die eigentlich kennen, die Tausende Experimente zur Bestätigung des Postulats Einsteins, sollte man meinen, oder? Nur zu ärgerlich, dass sie nicht antworten, die Experte in der Wissenschaft für die Relativitätstheorie, das ist ja nicht sehr kollegial. Dabei ist es doch nicht schwierig und zeitaufwendig, ein paar Experimente zu nennen, oder? Zwei oder drei würden mir schon reichen. Das kann wohl ein Experte aus dem Ärmel schütteln, wo ist das Problem? Die Kosten für eine E-Mail-Anwort sind wohl auch schon drin, bei der finanziellen Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das steht schon fest, nicht?

Oder kennen etwa die Experte der Relativitätstheorie vom MPI/AEI Potsdam auch kein Experiment zur Nachprüfung und Bestätigung des zugegebenenmaße „kontra-intuitiven“ Postulats Einsteins, die Relativgeschwindigkeit des Lichts sei unabhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters? Na, dann sollen sie auch getrost sein, die Kritiker der Relativitätstheorie kennen nämlich auch keine. Da herrscht hier offensichtlich Einigkeit, schon mal was.

Wenn Prof. Dr. Jürgen Richter keine Experimente zur Bestätigung des Postulats Einsteins mir nennen konnte – das kann passieren – hat er zumindest die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller untersucht oder im entsprechenden Referat untersuchen und prüfen lassen, die schon seit Jahren dem Bundesministerium vorliegt? Diese Dokumentation umfasst nämlich die kritischen Argumente von weltweit ca. 1300 fachlich qualifizierten Autoren (Professoren, Doktoren, Ingenieuren, Technikern, Philosophen, Gelehrten und sogar Nobelpreisträgern) mit 3789 Arbeiten, siehe Nachweis z.B. in der Seite Partner von Ekkehard Friebe.

Wann gedenkt Prof. Dr. Jürgen Richter vom Bundesministerium für Bildung und Forschung die Ergebnisse der Prüfung dieser Dokumentation mitzuteilen? Das ist ja seine Aufgabe und  auch seine Pflicht durch Amtseid und gemäß Bestimmungen des Art. 5 § 3 GG.

Die Relativitätstheorie wird nämlich weiterhin ohne jegliche Erwähnung von kritischen Argumenten in den Lehrbüchern und Lehrinhalten des öffentlichen Bildungssystems als gültig, unbestritten und bestens experimentell bestätigt weiter gelehrt.

(Jocelyne Lopez)



Kennt Prof. Dr. Jürgen Richter auch kein Experiment zur experimentellen Bestätigung des Postulats Einsteins?

Ich komme zurück auf meinen Eintrag in diesem Blog Verkriechen sich die Physik-Machthaber des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik vor den Kritikern der Relativitätstheorie in ihrem Institut?, wo dokumentiert ist, dass die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, mich für eine gezielte Frage nach der experimentellen Nachprüfung des Postulats Einsteins an das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert-Einstein-Institut verwiesen hat.

Eigentlich hat ein Mitarbeiter von Frau Schavan, Prof. Dr. Jürgen Richter, diese Antwort in ihrem Auftrag verfasst, siehe die Zusammenstellung meiner Korrespondenz mit Bundestagsabgeordneten:

Antwort vom 09.05.07 von Prof. Dr. Jürgen Richter /BMF

Sehr geehrte Frau Lopez,

ich danke für Ihre weitere Anfrage an das Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Thema „Kritik der Einsteinschen Relativitätstheorie“.

Wie Ihnen bereits mitgeteilt, es ist nicht Aufgabe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, zu physikalischen Theorien Stellung zu nehmen oder im wissenschaftlichen Meinungsstreit Position zu beziehen.

Die Beurteilung von Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung obliegt den Fachleuten und entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen. Im Falle der Relativitätstheorie wäre dies z. B. das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Jürgen Richter

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Konnte Prof. Dr. Jürgen Richter, Physiker, Herausgeber und Lenkungsausschuss des Internet-Portal „Welt der Physik“ (BMBF) nicht selbst eine einfache, gezielte Frage beantworten und mir ein einziges unter den „Tausenden“ Experimenten nennen, die das Postulat Einsteins bestätigt haben sollten? Hat er nur die Qual der Wahl gehabt oder kennt er etwa auch keins?

Was denkt Prof. Dr. Jürgen Richter darüber, dass auch seine Kollegen vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam, die er mir im Auftrag der Bundesministerin für Bildung und Forschung zur Beantwortung meiner Frage genannt hat, trotz Erinnerung meine Frage ignoriert haben? Ist Prof. Dr. Jürgen Richter nicht durch seinen Amtseid verpflichtet dafür zu sorgen, dass grundlegende Fragen über die Gültigkeit einer etablierten und im Bildungssystem als gültig gelehrte Theorie aufgenommen und beantwortet werden?

Verstoßt hiermit Prof. Dr. Jürgen Richter gegen die Bestimmungen des Art. 5 § 3 GG über die Wissenschaftsfreiheit? Siehe z.B. Bonner Kommentar zum Grundgesetz im Offenen Brief der Forschungsgruppe G.O. Mueller vom März 2007 an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden

(Jocelyne Lopez)

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N.B: : Das Internet-Portal „Welt der Physik“ (Herausgeber und Lenkungsausschuß Prof. Dr. Jürgen Richter) stellt sich im Internet so vor:

gegründet 2002
Das Internetportal weltderphysik.de wendet sich mit Informationen aus der Physik in allgemein verständlicher Form an den wissenschaftlichen Nachwuchs, Lehrkräfte, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie an die Medien.
Finanzielle Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung



Verkriechen sich die Physik-Machthaber des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik vor den Kritikern der Relativitätstheorie in ihrem Institut?

Ich mache auf folgenden Sachverhalt aufmerksam, der u.a. in der Zusammenstellung meiner Korrespondenz mit Bundestagsabgeordneten dokumentiert ist:

Die 1905 aufgestellte Spezielle Relativitätstheorie basiert auf der einzigartigen und äußerst seltsamen Hypothese Einsteins, dass die Relativgeschwindigkeit des Lichts unabhängig sei von der Geschwindigkeit des Beobachters. Wenn man sich über diese quasi surrealistische Hypothese wundert – die den gesunden Menschenverstand und das logische Denken hochgradig verprellt – und Zweifel äußert, wird man mit der Argumentation der Relativisten konfrontiert, dies sei zwar erstaunlich und gewiss „kontra-intuitiv“ für die normalen Sterblichen, es sei aber zu akzeptieren, weil es „tausendfach“ bestens experimentell nachgeprüft und bestätigt wurde.  

Fragt man aber nach den „tausendfachen“ experimentellen Bestätigungen dieser Hypothese, bekommt man keine geeigneten Experimente genannt, die dieses Postulat nachprüfen könnten. Auch Kritiker der Relativitätstheorie haben mir bestätigt, dass es keine Experimente gibt, die diese Hypothese nachgeprüft, geschweige denn bestätigt haben (so zum Beispiel auch G.O. Mueller).

Da mich die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, in ihrer E-Mail vom 14.08.2006 informierte, dass „die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren“ seien, habe ich sie gleich am 27.08.2006 gebeten, mir die Namen dieser Experten zu nennen. Diese Bitte blieb unbeantwortet, genauso übrigens wie meine Erinnerung vom 23.12.2006.

Erst nach einer erneuten Erinnerung am 07.05.2007 bekam ich die Information, dass „die Experte in der Wissenschaft„, die im Falle der Relativitätstheorie zuständig und anzusprechen seien, beim Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik/Albert-Einstein-Institut in Potsdam-Golm sitzen.

Am 12.05.2007 habe ich also eine Anfrage über diese gezielte Frage zur vermeintlichen „tausendfachen“ experimentellen Nachprüfung des Postulat Einsteins, die Lichtgeschwindigkeit sei unabhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters, an die mir von Frau Annette Schavan genannte Stelle gerichtet.

Ich bekam von dieser Stelle auch kein Experiment genannt, weil ich sowieso keine Antwort bekam. Auch meine Erinnerung vom 28.06.2007 blieb unbeantwortet.

Verkriechen sich die „Experte in der Wissenschaft“ der Relativitätstheorie in ihrem Institut vor den berechtigten Fragen und Nachfragen der Kritiker, auch wenn sie über das Bundesministerium für Bildung und Forschung vermittelt wurden?

Hat Frau Annette Schavan als Bundesministerin für Bildung und Forschung überhaupt keine Mitteln und Möglichkeiten, ihre verbeamteten Mitarbeiter zu einer Antwort zu bewegen? Das wird sie uns doch nicht erzählen wollen, oder?

Sollen wir als Steuerzahler an wundersame bzw. dezent genannt „kontra-intuitive“ Märchen der „Experte der Relativitätstheorie“ des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam einfach so glauben, bloß ohne nachzufragen?

(Jocelyne Lopez)



Cherchez la femme…

Ich komme auf drei Zeugenaussagen aus dem Internet zurück, die ich schon in diesem Blog wiedergegeben habe:

10.05.2007 – Ich habe gestern sehr ausführlich alle Möglichen Foren durchstöbert und muss Frau Lopez mein Beileid aussprechen…
Die Verfolgung ihrer Person in der deutschsprachigen Forenwelt ist wohl einzigartig.
Eine gute Dokumentation darüber finden sich auch im Alpha Centauri Forum, in der die Verfolger ihre Beweggründe für die Verfolgung darlegen zu versuchen.
Ich kann aber den Sinn und Zweck nicht ganz nachvollziehen. Welche Beweggründe diese Personen haben.

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22.07.2007 – Im Falle von AC [Forum „Alpha Centauri„] sieht das z.B. so aus:
Ein ADMINISTRATOR !!! beginnt einen neuen Thread mit dem Titel „Zoo-Experiment„:
Hallo Alpha Centauri,
Jocelyne Lopez hat ein neues Forum für ihre Aktivitäten gefunden und wurde dort offenbar auch schon entdeckt (siehe Link). Ich plädiere dafür, dass wir ein „Zoo-Experiment“ starten und uns das Schaulaufen in aller Ruhe ansehen ohne aktiv zu werden. Mal sehen was passiert.

Und dann folgen ca 400 !!! Posts, in denen weiter nichts geschieht, als die in den Zoo Gestellte zu verfolgen, zu beschimpfen, zu verleumden (als psychisch krank) und mit rechtlicher Verfolgung zu drohen. Menschen wie Tiere in den Zoo zu stellen, um sie dort zu begaffen, setzt schon ein gutes Stück Menschenverachtung voraus. Daß dort nicht ein einziger Moderator eingreift, ist schon schwer zu verstehen. Am meisten aber verblüfft mich, daß in diesem Thread Teilnehmer in diese Kerbe hauen, welche sonst z.B. im hiesigen Forum als ganz seriöse Diskussionspartner auftraten. Ich halte das ganze deshalb doch für eine Massenpsychose.

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22.08.2007 – Das AC-Forum wurde wiederum geschaffen um Gegner der RT fertigzumachen. Wobei sich das fertigmachen zu über 90% auf die Frau Lopez bezieht. Sie ist im Grunde ein Phänomen. Sie beschäftigt seit zwei Jahren ununterbrochen galilio2609, Chlorobium und den Hammer_Kruse. Ich finde das außergewöhnlich. Sie wird jeden Tag fast ununterbrochen in jedes Forum verfolgt. Jeder Ihrer Beiträge wird gelesen. Sie werden kommentiert und das ohne unterlass seit 2 Jahren.

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Offensichtlich hat die kleine Bande von extremistischen Anhängern der Relativitästheorie in Foren (hauptsächlich in und aus dem Hetz- und Stalkerforum „Alpha Centauri„) den Spruch Cherchez la femme zu ernst genommen: In dieser skandalösen Kriminalgeschichte der Relativitätstheorie – die G.O. Mueller als „Watergate der Physik“ genannt hat, haben wohl Frauen am wenigstens mitgewirkt. Das wäre Zeit, dass die Verantwortliche der öffentlichen Hand sich mit ihrer Pflicht und ihrer Aufgabe „Cherchez les hommes“ beschäftigen, die Männer ausfindig zu machen, die für solche Missstände verantwortlich sind, auch wenn sie vielleicht wie Max Planck hochrangige Wissenschaftler sind, oder? Siehe z.B. mein Eintrag in diesem Blog: Hat Max Planck einen riesigen Betrug um die Relativitätstheorie initiiert, organisiert und durchgesetzt?

Oder ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, weniger bemüht um die wissenschaftliche und historische Wahrheit, als um das postume Ansehen eines Nobelpreisträgers oder um das Ansehen einer der einflußreichten staatlichen Forschungsinstitutionen für die Physik in Deutschland, die Max-Planck-Gesellschaft für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam?

(Jocelyne Lopez)



Sonnenfinsternis ueber die theoretische Physik?

Auch eine andere berühmte Bestätigung der Relativitätstheorie entpuppt sich als konstruiert bzw. als manipuliert, siehe G.O. Mueller „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie„:

Die Lichtablenkung durch Gravitationsfelder ist weder erstmals von der ART vermutet noch erstmals berechnet worden, sondern bereits 1801 von Johann v. Soldner; damit ist bewiesen, daß der Effekt ohne die Annahmen der ART erklärt werden kann; die angebliche Bestätigung der Lichtablenkung durch die Beobachtungen der britischen Expedition 1919 anläßlich der Sonnenfinsternis ist eine Manipulation der Daten durch die Hauptakteure A. S. Eddington und den Astronomer Royal (Auswahl nur der „passenden“ Befunde, Ausscheiden aller „ unpassenden“ Befunde) und daher ohne jede Beweiskraft; auch jahrzehntelange weitere Beobachtungen von Sonnenfinsternissen haben unzureichende und widersprüchliche Ergebnisse gebracht (H. v. Klüber 1960): es gibt einen Effekt der Ablenkung, jedoch sind die vorliegenden fotografischen Aufnahmen nicht aussagekräftig genug, um die von der ART gelieferte Herleitung (hyperbolic law) bestätigen zu können.
[…]
Die britische Expedition 1919 nach Principe (Insel vor der Küste West-Afrikas) und Sobral (Brasilien) hat die Sternörter in der Nähe der verdeckten Sonne fotografiert. Durch Vergleich mit Aufnahmen derselben Sternörter ohne die Sonne sollte anschließend geprüft werden, ob die Sternörter durch eine Lichtablenkung an der Sonne verschoben worden sind. Der Expeditionsleiter Eddington hat in einer Sitzung am 6. Nov. 1919 als Ergebnis bekannt gegeben, daß die von Albert Einstein vorherberechnete Ablenkung der Lichtsrahlen genau bestätigt worden ist. Seither und bis heute behaupten die Relativisten, diese großartige Bestätigung der ART beweise die Richtigkeit der gesamten Theorie.

Detaillierte Analysen der Beobachtungen von 1919, ihrer Bedingungen und Ergebnisse, und der von Eddington vorgetragenen Auswertung haben folgende Erkenntnisse ergeben:

(1) G. B. Brown bilanziert im Jahre 1956 (S. 630): „But worse … is the tendency to ignore contrary instances. Extraordinary examples of finding what was expected are the early attempts to prove the formula for the ‚bending of light‘ by the Sun. When the eclipse photographs were examined, some of the star images had moved t o w a r d s the Sun, the exact opposite of what was predicted, and others had moved sideways. Hardly any star image had moved radially, but only the radial components were considered; the tangential components, although of similar magnitude, were regarded as accidental errors and ignored“. The mean deflections measured changed markedly during the passage of the Moon’s shadow, as did the mean directions as well. Moreover, Einstein’s formula for the variation of the deflection with distance from the Sun was a s s u m e d in determining the ’scale contents‘ of the photographic plates, from which the deflections were derived which were supposed to prove it. With the help of this procedure … results were obtained which were held to be ‚in exact accord with the requirements of Einstein’s theory‘. … Nowadays it is fairly generally admitted that this prediction has not been proved.“

(2) Collins / Pinch 1998 (Golem, 2.ed.) stellen zu Eddingstons Ergebnissen fest: „As we shall see, they were very inexact and some of them conflicted with others. When he chose which observations to count as data, and which to count as ’noise‘, that is, when he chose which to keep and which to discard, Eddington had Einstein’s prediction very much in mind. Therefore Eddington could only claim to have confirmed Einstein because he used Einstein’s derivation in deciding what his observations really were, while Einstein’s derivations only became accepted because Eddington’s observation seemed to confirm them. […] Observation and prediction were linked in a circle of mutual confirmation …“ (S.45).

Sie beschreiben detailliert die technischen Bedingungen der Beobachtungen 1919 und analysieren die offiziellen Interpretationen (S. 46-52). Fazit: die Ergebnisse sind nicht so zustande gekommen, wie offiziell behauptet wird, und beweisen nicht, was sie angeblich beweisen sollen (S. 52- 55).

H. v. Klüber 1960 (Einstein’s light deflection) hat eine gründliche, vollständige und kritische Übersicht aller bis 1959 angestellten Beobachtungen von Sonnenfinsternissen mit Zusammenstellung aller Daten gegeben. Sein Ergebnis (S. 73-75): es existiert eine Lichtablenkung in der Nähe der Sonne; „But the observations are not sufficient to show decisively whether the deflection really follows the hyperbolic law predicted by the General Theory of Relativity, mainly because so far it has not been possible to obtain a satisfactory number of star-images sufficiently near to the Sun. As things are at present, most observations could be represented quite well even by straight lines (Mikhailov, 1956).“

H. v. Klüber meint, angesichts der Bedeutung dieser Beobachtungen für die ART sollten sie in Zukunft wiederholt werden, jedoch nur unter der Bedingung, daß entscheidend bessere technische Voraussetzungen für den mobilen Einsatz der Geräte geschaffen werden, weil andernfalls keine wesentlich besseren Aufnahmen zu erwarten sind, die allein erst eine Entscheidung über die wahre Bedeutung der Beobachtungen liefern können.

Die Beobachtungen von 1919 sollen nach Eddington (als alleinigem maßgeblichen Interpretator) schon der Triumph gewesen sein – und 1960 benötigt H. v. Klüber weitere und wesentlich genauere Beobachtungen für erforderlich, um die Frage überhaupt erst entscheiden zu können. Auch 1980 waren immer noch keine genaueren Beobachtungen bekannt geworden.

Es ist für die Relativistik selbstverständlich, daß sie eine vernichtende Kritik verschweigt oder einfach als unbegründet hinstellt, wenn die Relativistik die aufgedeckten Sachverhalte nicht widerlegen konnte. – Das Beweisverfahren der Relativisten beruht auch im Falle der Lichtablenkung auf (1) der Ausschaltung aller offensichtlich und eindeutig vorliegenden entgegenstehenden Befunde und (2) Einführung der Behauptungen Albert Einsteins in die Voraussetzungen der Interpretation, so daß es schon an ein Wunder grenzen würde, wenn Albert Einsteins Behauptungen nicht wieder als Ergebnis herauskommen würden.

Dieser Umgang der Relativisten mit der Empirie wurde von F. Soddy 1954 auf der Nobelpreisträger-Konferenz in Lindau angeprangert (S. 17): „the attempt to verify this during a recent solar eclipse, provided the world with the most disgusting spectacle perhaps ever witnessed of the lengths to which a preconceived notion can bias what was supposed to be an impartial scientific inquiry. For Eddington, who was one of the party, and ought to have been excluded as an ardent supporter of the theory that was under examination, in his description spoke of the feeling of dismay which ran through the expedition when it appeared at one time that Einstein may be wrong! Remembering that in this particular astronomical investigation, the corrections for the normal errors of observation – due to diffraction, temperature changes, and the like – exceeded by many times the magnitude of the predicted deflection of the star’s ray being looked for, one wonders exactly what this sort of ’science‘ is really worth.“ Als Gipfel dieser Art von ‚science‚ durfte der ‚ardent supporter‚ Eddington noch 1919 selbst und ganz allein und maßgeblich das Ergebnis interpretieren: das nennt man eine Deutungshoheit.

Während die Propaganda der Relativisten uns seit 80 Jahren das Märchen vom Triumph einbläuen will (z.B. P.C.W. Davies 1977: „triumphantly verified„), wäre der wirkliche Vorgang, wenn man die Beteiligten für etwas dümmlich halten wollte, noch als Wunschdenken zu klassifizieren, andernfalls als schlichter Betrug. Soddy neigt erklärtermaßen zu letzterem, was er als Nobelpreisträger sich auch leisten kann.

Der Betrug beginnt schon damit, daß Experimente zu den beiden Theorien nur in Gegenwart von ihren Anhängern stattfinden, weshalb sie erst unter Kontrolle von Nicht-Relativisten den Status von objektiven Befunden gewinnen könnten. Die Kritiker neigen daher aus Erfahrung dazu, keinem Relativisten irgendein Wort über seine Experimente zu glauben, bevor nicht ein Kritiker dabei gewesen ist und die Befunde bestätigt.

(G.O. Mueller)



Datenmanipulation bei einem berühmten und wichtigen Experiment?

Seit Jahrzehnten steht ein Experiment zur Bestätigung der Relativitätstheorie unter dem starken Verdacht manipuliert gewesen zu sein. Siehe hierzu zum Beispiel G. O. Mueller referiert die Kritik A. G. Kellys zum Atomuhrentransport von Hafele/Keating 1972:

Unter der Adresse http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm findet man eine Arbeit des irischen Autors A. G. Kelly mit dem Titel „Hafele & Keating tests: did they prove anything?“ Die Arbeit ist nicht datiert, wahrscheinlich um 2000 entstanden. Alle Fettdruckauszeichnungen in den Zitaten sind von uns hinzugefügt worden. Die Arbeit ist in der GOM-Dokumentation erstmals in der Textversion 1.2 von 2004 nachgewiesen worden, ohne Referat und noch mit der alten URL von Bartoccis Homepage.
[…]
Die Analyse der Versuchsergebnisse begründet das tiefe prinzipielle Mißtrauen der Kritiker gegenüber den Triumph-Meldungen von Relativisten und den grundsätzlichen Verdacht auf Fälschungen der gröbsten Sorte. Mit den Fälschungen der Positiv-Ergebnisse des MMV in angebliche „Null-Ergebnisse“ hat es angefangen – und die Fälschungen von Hafele-Keating sind sicher nicht die letzten gewesen.

Leider teilt Kelly nicht mit, auf welchem Wege er an die wirklichen, geheimgehaltenen Versuchsergebnisse gekommen ist. Offensichtlich muß man auch in der theoretischen Physik schon mit Quellenschutz arbeiten – wie bei Recherchen gegen die erste Mafia. Die typischen Mauern der relativistischen Geheimhaltung sind schon an anderer Stelle beschrieben worden:

1. Der Kritiker bittet die Experimentatoren um die Mitteilung der Rohdaten ihres Experiments, nämlich der wirklichen Daten vor ihrer Korrektur und Interpretation. Gentlemanlike wird alles zugesagt, aber natürlich nichts eingehalten.

2. Da nichts kommt, werden auf Rückfrage nur die bereits wohlbekannten Triumph-Daten geschickt.

3. Auf die erneute Rückfrage werden – wenn die Relativisten den Höflichen markieren wollen – ein Versehen oder Schwierigkeiten vorgetäuscht, andernfalls wird gar nicht reagiert,  jedenfalls nichts geliefert.

Glücklicherweise hat im Falle der berühmten Atomuhren Kelly ein Loch in dieser Mauer gefunden. Vor einer erfolgreichen Überwindung der Mauer tut man gut daran, von Relativisten-Verlautbarungen grundsätzlich kein Wort zu glauben.

(G.O. Mueller)

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Wie kann es angehen, dass Messergebnisse bei einem Experiment indermaßen „korrigiert“ werden, um die gewünschte Bestätigung der Theorie zu erhalten und anzukündigen?

Warum kommen Kritiker bei Anfragen nicht an die Originaldaten des Experiments?

(Jocelyne Lopez)



Ist ein schwarzer Schwan weiß?

Ich habe persönlich keine Abneigungen gegen Hypothesen in der Wissenschaft und bin z.B. offen für eine Vorstellung der Lichtsausbreitung ohne oder mit (ruhendem bzw. mitgeführtem) Äther. Hauptsache schlüßig und widerspruchsfrei.

G.O. Mueller vertritt in seiner Dokumentation gezielt und ausdrücklich keine Alternativtheorien und stellt meinungsneutral alle Kritiker vor, egal welche Vorstellung sie vertreten (ballistische Vorstellungen, Äthervorstellungen). Ich meine aber zu erkennen, dass G.O. Mueller persönlich eine Äthervorstellung vertritt, ich weiß aber nicht welche.

Ekkehard Friebe dagegen vertritt eine rein ballistische Vorstellung ohne Äther.

Die „Relativitätstheorie“ aber, die zwei gegenseitigen Vorstellungen (mit und ohne Äther, mit und ohne Konstanz der LG) gleichzeitig vertritt als unzulässige Verschmelzung von zwei verschiedenen Vorstellungen der Lichtausbreitung (SRT und ART) ist wissenschaftlich, logisch und erkenntnistheoretisch unhaltbar und nicht annehmbar. Diese Verschmelzung von zwei gegenseitigen und sich selbst ausschließenden Hypothesen hat G.O. Mueller „Der geniale Doppelgriff“ genannt. Das ist auch in der Tat meiner Meinung nach das einzige, was in dieser Theorie „genial“ ist.

Entweder ist nämlich die Lichtgeschwindigkeit in der Natur absolut konstant nach der SRT oder sie ist nicht konstant nach der ART. Beide zusammen geht nicht, tut mir leid. Entweder ist sie konstant oder ist sie nicht konstant, Punkt, fertig aus. Der rein rhetorische Versuch der Relativisten zu behaupten, die ART sei ein „Grenzfall“ der SRT – oder andersrum – ist aus logischer Sicht für die Tonne, und Klappe zu. Ich kann auch nicht sagen, dieser Schwan ist schwarz als „Grenzfall„, dass er weiß ist, oder?

Siehe auch G.O. Mueller „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“ – Kap. 1 – Einleitung:

Der geniale Doppelgriff 1920/22

Die Theorie-Einheit einer einzigen „Relativitätstheorie“ und die Ausdeutung angeblicher ART-Bestätigungen zu Beweisen auch für die SRT: das ist der geniale Doppelgriff, mit dem die Relativisten ihre Lage vom sicheren Ruin in den angeblichen Triumph wenden.

Dieser Punkt der ART ist für die Analyse der historischen Phase 1920-1922, also unmittelbar vor der Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit, entscheidend. Den Relativisten gelingt die Anhäufung und Kombination von mehreren geschickten Täuschungen zu einem Effekt, den die Öffentlichkeit und auch weite Teile des Fachpublikums zu diesem Zeitpunkt noch nicht durchschauen können:

– die SRT ist von der Kritik unwidersprochen widerlegt und ohne empirische Bestätigung, zudem sind ihre Grundannahmen für die ART aufgegeben worden;

– für die ART manipulieren A. S. Eddington und der Astronomer Royal 1919 die Daten der Sonnenfinsternis-Beobachtungen zu einem eindeutigen Erfolg;

– der Gegensatz zwischen SRT und ART wird zu einem Ergänzungsverhältnis verfälscht;

– das angebliche Ergänzungsverhältnis SRT-ART wird zur Theorie-Einheit „die Relativitätstheorie“ erhöht;

– der 1919 manipulierte Erfolg der ART wird der Öffentlichkeit als Bestätigung auch für die notleidende SRT verkauft: der angebliche Gravitations-Effekt soll all die wunderbaren Effekte der Kinematik der gravitationsfreien SRT bestätigen helfen;

– diese Kombination von mehrfachen Lügen und Verfälschungen wird mit großartiger Philosophie- (Raum und Zeit) und Revolutionssoße (Umwälzung) garniert und über die Medien einer prinzipiell gutgläubigen, aber völlig ahnungslosen und hilflosen Öffentlichkeit eingetrichtert und nach Medienart verstärkt;

– die Koryphäen auch aller fachfernen Tätigkeitsfelder, plötzlich auch in theoretischer Physik und Erkenntnistheorie fachkundig, wetteifern opportunistisch darin, die Großartigkeit „der Relativitätstheorie“ und das Weltumstürzende der neuen Erkenntnisse allen Bevölkerungsschichten anzupreisen, auf daß ein wenig vom Glanz des neuen Weltweisen auch auf sie als seine Vermittler und Propagandisten abfällt;

– in dieser komfortablen Lage des anscheinend unbegrenzten Triumphs glauben die Physik- Machthaber, ihre erfolgreiche Kombination von mehreren Tricks und Manipulation der Öffentlichkeit verewigen zu können und beschließen insgeheim, die Sache mit wirklich allen verfügbaren Mitteln zu zementieren;

– nichts ist erfolgreicher als der Erfolg, weshalb alle naturwissenschaftlichen Disziplinen dabei mitmachen, da auch sie vom Erfolg zu profitieren gedenken, weshalb die gesamte schöne „scientific community“ sich historisch mehr oder weniger mitschuldig gemacht hat. Nachdem die erste Theorie ruiniert war, konnte sie durch eine zweite, genau so ruinöse Theorie gerettet werden, mit Hilfe der Medien: dies ist das Paradox der Relativistik. Der Erfolg hat den Relativisten recht gegeben. Er dauert bis heute an. Das muß ihnen erst mal einer nachmachen.

(G.O. Mueller)

——

(Jocelyne Lopez)



Februar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden

Ich habe heute folgende E-Mail an Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden abgeschickt:

Datum: 12. Februar 2008
Von: Jocelyne Lopez
An: Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden info@zentralratdjuden.de

Betr.: Hetze gegen Minderheiten und Andersdenkenden

Sehr geehrte Frau Knobloch,

ich erinnere an meinen Brief vom 13. Januar 2008 und an meine E-Mail-Erinnerung vom 21. Januar 2008 an den Zentralrat der Juden in Berlin, die leider ohne jegliche Antwort bis jetzt geblieben sind und bitte Sie, persönlich vom folgenden Sachverhalt aus meinem Blog Kenntnis zu nehmen:

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

Januar 2008: Warum schweigt der Zentralrat der Juden über die langjährige Aktivität des Hetz- und Stalkerforums Alpha Centauri?

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, mit Kopie an Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin und an Frau Katja Kipping und Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordnete

Nur, weil Du Jude bist?

Ist ein Jude für seine Straftaten nicht strafbar?

Das Hetz- und Stalkerforum Alpha Centauri ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft

Verstoß gegen § 1 Art. 1 Grundgesetz durch Unterlassung von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan

Wie sie aus meinem o.g. Brief an Frau Dr. Annette Schavan vom 21. Januar 2008 ersehen können, habe ich sie um Einleitung von Ermittlungen und um Erhebung einer Klage im öffentlichen Interesse von der Staatsanwaltschaft gemäß § 376 Strafprozessordnung, da der Rechtsfrieden nachhaltig und weit über den Lebenskreis eines einzelnen Verletzten gestört wird.

Kann es sein, dass einige anonyme Angehörige der jüdischen Gemeinschaft seit Jahren tagtäglich im Internet Hasspropaganda und Hetze gegen Minderheiten und Andersdenkenden ungeniert und straflos betreiben und ihre Mitmenschen mit in vielen Fällen krimineller Energie terrorisieren? Kann das sein, dass Sie trotz Kenntnis dieser bedenklichen und erschreckenden Missstände dazu keine Stellungnahme und Distanzierungen abgeben möchten? Kann das sein, dass Sie stillschweigend dulden möchten, dass das Leiden der Juden unter der Nazi-Herrschaft in der Art zynisch und skrupellos missbraucht wird?

Sehr geehrte Frau Knobloch, ich bitte Sie auch um Untersuchung und Abhilfe, genauso wie ich wiederholt Abgeordnete des Deutschen Bundestages und speziell Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung darum gebeten habe, und würde mich über eine Stellungnahme der Zentralrat der Juden sehr freuen.

Ich danke Ihnen dafür im voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Kopie an:

Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung
Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Frau Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete
Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordneter

über ihre jeweiligen Webseiten beim Deutschen Bundestag



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