Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 2008

Kurt J. Köhler: Albert Einstein – Korrekturen einer Legende

Eine Buchempfehlung:

Albert Einstein – Korrekturen einer Legende
Kurt J. Köhler, 2006

ISBN-10: 3-00-019387-1, ISBN-13: 978-3-00-019387
Zu beziehen beim Verfasser: Kurt J. Köhler, Dohlenweg 25, D – 47877 Willich

Vorwort des Buches:

Kurz vor Weihnachten des Jahres 1981 wurde in einer Nacht- und Nebel-Aktion Einsteins Nachlaß aus dem Princeton Institut geholt und nach Jerusalem gebracht. So glaubte man, einige kritische noch nicht vernichtete Dokumente in Sicherheit zu bringen, um das in der Öffentlichkeit gepflegte Bild des „Weltweisen des 20. Jahrhunderts“ unbeschadet zu erhalten.

Trotz dieser und vieler juristischer Maßnahmen sind doch immer wieder im Laufe der Jahre Fakten bekannt geworden, die ein anderes Bild von Einstein ergeben, als es in vielen glorifizierenden Büchern gezeichnet wird. Auch die zögerliche Veröffentlichung seines Nachlasses zeigt ihn in einem anderen Licht.

Seit über 30 Jahren habe ich mich mit dem Thema Einstein beschäftigt, viele Mosaiksteinchen zusammengetragen und sie in dem vorliegenden Buch verarbeitet.

Darin wird ein wenig bekannter Einstein im historischen Rahmen und die Entwicklung seiner Theorien unter Berücksichtigung der kritischen Aspekte im wissenschaftsgeschichtlichen Zusammenhang dargestellt. Die Theorien sind allgemeinverständlich behandelt und vieles ist mit Zitaten belegt.

Einstein äußerte sich immer mit einem hohen moralischen und ethischen Anspruch, aber sein tatsächliches Verhalten war ein anderes. In seinen Theorien zeigen sich viele Fragwürdigkeiten und Widersprüche, die auch heute noch immer wieder diskutiert werden.

Im Jahre 2005 wurde der hundertste Geburtstag der Einsteinschen Relativitätstheorie gefeiert. Nachdem die Jubelfeiern vorbei sind, dürfte es einmal Zeit sein, sich kritisch mit Einstein und seinen Theorien auseinanderzusetzen.

Das Manuskript wurde im Jahre 2003 abgeschlossen.

Willich im Juli 2006.
Kurt J. Köhler



Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, mit Kopie an Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin und an Frau Katja Kipping und Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordnete

Verfolgung und Hetze 

Sehr geehrte Frau Dr. Schavan,

Seit 2001 wurden alle öffentlichen Institutionen von Bildung, Forschung und Lehre von der Forschungsgruppe G.O. Mueller über äußerst bedenkliche Missstände in der theoretischen Physik – sowohl wissenschaftlich als auch gesellschaftlich – ausführlich und wiederholt informiert. Einzelheiten über die Dokumentation, die Ansprachen und die Bemühungen der Forschungsgruppe G.O. Mueller zur Information der Verantwortlichen der öffentlichen Hand sowie der breiten Öffentlichkeit entnehmen Sie bitte zum Beispiel folgenden Links in meinem Blog, wo auch alle Offene Briefe dieser Forschungsgruppe zusammengestellt und veröffentlicht wurden:

Forschungsgruppe G.O. Mueller und
GOM-Projekt: Offene Briefe

Auch ich habe Sie als offizielle Interessenvertreterin dieser Forschungsgruppe persönlich als Bundestagsabgeordnete, zusammen mit allen ihrer Kollegen aus allen Fraktionen des Deutschen Bundestages darüber wiederholt und ausführlich informiert, um Untersuchung und um Abhilfe gebeten;  siehe hierzu oben genannte Links in meinem Blog, sowie auch folgende Datei im Internet: Austausch mit Bundestagsabgeordneten

Nichts ist geschehen. Alle Ansprachen und Bitten um Untersuchung und Abhilfe waren vergeblich und wurden von Ihnen ignoriert.

Heute möchte ich Sie um weitere Entwicklungen informieren und Sie wieder um Untersuchung dieser Missstände und um Abhilfe bitten. Bitte nehmen Sie Kenntnis von meinem Brief an den Zentralrat der Juden vom 12.01.2008:

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

sowie von meinem heutigen Beitrag in meinem Blog, den ich auch an den Zentralrat der Juden heute per E-Mail mit erneuter Bitte um Stellungnahme weitergeleitet habe:

Nur, weil Du Jude bist?

Wie Sie es feststellen können, handelt es sich hier um eine Berichterstattung über Offizialdelikte, die seit mehreren Jahren tagtäglich im Internet vor den Augen von Zehntausenden von Zeugen sich abspielen, und die meiner Meinung nach Anlaß zur Erhebung einer Klage im öffentlichen Interesse von der Staatsanwaltschaft gemäß  § 376 Strafprozessordnung gibt, da der Rechtsfrieden nachhaltig und weit über den Lebenskreis eines einzelnen Verletzten gestört wird.

Kann es sein, sehr geehrte Frau Dr. Schavan, dass in unserem Rechtsstaat, unter den Augen von Zehntausenden von Zeugen und mit Wissen aller politisch Verantwortlichen und aller öffentlichen Instanzen der Bildung, Forschung und Lehre Menschen wegen ihrer Einstellungen und Ansichten in der Wissenschaft verleumdet, verfolgt und gehetzt werden wie in einem Terror-Regime? Kann es sein, dass die Opfer dieser Verfolgung bei dem Schutz ihrer Grundrechte auf freie Meinungsäußerung, ihrer Menschenwürde, ihrer persönlichen Integrität und ihrer Gesundheit alleine gelassen werden? Kann es sein, dass dies die Behandlung ist, die Sie als Bundesministerin für Bildung und Forschung den Kritikern einer Theorie gegenüber als  menschlich, gesellschaftlich und moralisch angemessen und angebracht betrachten?

Ich bitte Sie noch einmal mit der Kraft der Verzweiflung, sehr geehrte Frau Dr. Schavan, diese erschreckenden Umstände in Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden untersuchen und klären zu lassen, damit endlich nach langjähriger Verfolgung von Menschen und Bürgern in unserem Land, bei diesen schwerwiegenden Missständen und bei dieser nachhaltigen Störung des öffentlichen Frieden Abhilfe gebracht wird. Die Mittel und die Möglichkeiten haben Sie, sowie auch die moralische Pflicht.

Ich danke Ihnen recht herzlich im voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez

Kopie an:
Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Frau Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete
Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordneter



Nur, weil Du Jude bist?

Ich beziehe mich auf meine Einträge in diesem Blog:

G.O. Mueller: Die besondere Strategie: der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf

Jocelyne Lopez: Stalking, Mobbing, Einschüchterungs- und Terrormethoden

Schwerwiegende Verleumdungen auch in Bezug auf Tierschützer und Tierversuchsgegner

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

—– 

und verweise auf meinen heutigen Beitrag im Forum Politikforum.de in meinem Thread Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin:
Eröffnet am 12.12.07
Beiträge bis heute: 1064
Aufrufe bis heute: 22.090

den ich zu dem anonymen Internet-User „galileo2609“ gerichtet habe, Mitbegründer, Administrator und äußerst aktiver Mitglieder des Forums „Alpha Centauri„:

Sag mal, Großinquisitor und Hassprediger aus dem Hetz- und Stalkerforum „Alpha Centauri„, hast Du jeglichen Bezug zur Realität verloren?

Wie stellst Du Dir es vor, dass Du seit Jahren brutal, massiv und tagtäglich in der Öffentlichkeit Menschen verfolgst, hetzt und quälst, die Deine Ansichte und Einstellungen in der Wissenschaft nicht teilen, zusammen mit einer Meute Hyänen? Glaubst Du etwa, Du darfst dabei Straffreiheit genießen, nur weil Du Jude bist?? Sprichst du Dich selber davon frei, nur weil Du Jude bist?? Hast Du jeglichen Bezug zur Realität verloren??!

Wo hast Du Dir Deine Methoden der Verfolgung, der Hetze, der Menschenverachtung, der Instrumentalisierung zu Feindbildern und der Haßpropaganda abgeguckt? Bei Goebbels?

Was glaubst Du, wo wir hier in Deutschland sind? Noch unter einem Terror-Regime?

Was erwartest Du von Deiner Verfolgung und Deinen täglichen Haßpredigen im Internet seit Jahren? Erwartest Du die gesellschaftliche und gesundheitliche Vernichtung der Opfer Deiner Verfolgung, Deiner Hetze und Deiner Haßpropaganda? Wartest Du etwa auch, dass ich aus dem Fenster springe, um meinen Aufprall genießen zu dürfen?

Stellst Du Dir etwa vor, dass die Tausende und Zehntausende von Zeugen Deiner Strafftaten und Deiner Haßpropaganda im Internet ewig weggucken und schweigen werden, nur weil Du Jude bist??

Stellst Du Dir etwa vor, dass der Zentralrat der Juden Deine Taten decken oder billigen wird, nur weil Du Jude bist? Stellst Du Dir etwa vor, dass er sich mit Deinen Methoden und Deinem Haß solidarisieren wird, nur weil Du Jude bist?

Sag mal, Großinquisitor und Hassprediger des Hetz- und Stalkerforums „Alpha Centauri„, hast Du jeglichen Bezug zur Realität verloren?

Jocelyne Lopez



Walter Theimer: Die Relativitätstheorie – Lehre – Wirkung – Kritik

Eine Buchempfehlung:

Die Relativitätstheorie
Lehre – Wirkung – Kritik
Walter Theimer
Neuauflage 2006
Edition Mahag

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Mit einer Rezension von Harald Maurer:

Das legendäre Buch von Walter Theimer „Die Relativitätstheorie – Lehre – Wirkung – Kritik“ ist endlich wieder erhältlich. Dieses Buch ist Pflichtlektüre sowohl für Kenner, Befürworter und Gegner der Relativitätstheorie. Es handelt sich nicht nur um eine wissenschaftliche, jedoch jedem Gebildeten verständliche Darstellung der Relativitätstheorie Einsteins, sondern in diesem Buch ist auch die Kritik an der Theorie verarbeitet, die in den meisten Darstellungen der Relativitätstheorie zu kurz kommt. Die philosophischen Aspekte der Theorie Einsteins werden ebenso behandelt wie die physikalischen. Insbesondere wird die logische Struktur der Relativitätstheorie untersucht.

Georg Galeczki & Peter Marquardt schreiben in ihrem Buch „Requiem für die Spezielle Relativität“ über das Buch Theimers:

Dieses 200 Seiten starke Taschenbuch, dem seinerzeit kein großer Erfolg beschieden war, ist einer der lesenswertesten kritischen Texte zur Relativitätstheorie in deutscher Sprache, die in der jüngeren Zeit verfaßt worden sind; die Berücksichtigung von Lehre-Wirkung-Kritik ist vorbildlich für eine wissenschaftliche Darstellung.

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Und mit einem Vorwort von Ekkehard Friebe:

Vorwort zur Neuauflage

Anlaß für diese Neuauflage des oben genannten Buches ist das sogenannte „Einsteinjahr 2005„, in dem die 100-jährige Wiederkehr der Begründung der Relativitätstheorie durch Albert EINSTEIN im Jahre 1905 in vielen Medien in besonderem Maße herausgestellt wurde.

Das ursprünglich im Jahre 1977 erschienene Buch wurde seinerzeit von der Fachwelt nur mit großen Vorbehalten aufgenommen. Deshalb erlebte das Buch keine hohen Auflagenzahlen und war zum Bedauern vieler interessierter Laien und Wissenschaftler bald nicht mehr erhältlich. Die Zeit war einfach noch nicht reif für einen wissenschaftlichen Umbruch, der sich inzwischen weitaus deutlicher abzeichnet als damals. Denn inzwischen sind eine ganze Reihe weiterer kritischer Veröffentlichungen zur Relativitätstheorie erschienen, die zum Teil in einem Anhang zur Neuauflage aufgelistet sind.

Dr. rer. nat. Walter THEIMER wurde am 5. 11. 1903 in Prag geboren und starb am 15. 10. 1989 in München. Er besuchte in Prag das Realgymnasium und die Handelsakademie, machte eine Banklehre und arbeitete bis 1939 als Redakteur (Wirtschaft, Börse) an der deutschen Zeitung „Bohemia“ in Prag. Dann war er in London Angestellter im Archiv der BBC (dank deutscher, englischer, tschechischer, russischer, spanischer und französischer Sprachkenntnisse).

Nach dem Kriege begann er, sich seinen Jugendtraum zu erfüllen und in London Chemie zu studieren. Er erweiterte sein Studium auf Biologie und Physik und studierte in Bern, Hamburg, Bonn (Diplom) und München (Promotion). Nebenher war er als Journalist, Übersetzer und Verfasser politischer und naturwissenschaftlicher Werke tätig.

Wichtige Werke: Lexikon der Politik (1947, 9. Aufl. 1985); Der Marxismus (1950, 8. Aufl. 1985); Geschichte der politischen Ideen (1956, 4.Aufl. 1973); Altern und Alter (1973): Die Relativitätstheorie (1977); Handbuch naturwissenschaftlicher Grundbegriffe (1978, 2. Aufl. 1986); Öl und Gas aus Kohle (1980); Das Rätsel des Alterns (1983); Was ist Wissenschaft? (1985); Geschichte des Sozialismus (1988).

Das Hauptanliegen von Dr. THEIMER war – dies erklärt auch die scheinbare Uneinheitlichkeit seiner Veröffentlichungen – die Untersuchung und, wenn nötig, die Kritik von Ideologien, unbewiesenen Theorien und verführerischen, nicht durchdachten Denkgebäuden: Der Versuch, den gesunden Menschenverstand zu behaupten.

Dr. THEIMER sollte uns allen ein Vorbild sein. Durch seine umfassenden Kenntnisse aus den verschiedensten Fachbereichen war es ihm in hervorragender Weise möglich, mit seinen Veröffentlichungen eine ganzheitliche Sicht der übergreifenden Zusammenhänge der Dinge zu geben.

Die Neuauflage des Buches: „Die Relativitätstheorie – Lehre, Wirkung, Kritik“ kann jedem Naturwissenschaftler – ob Physiker, Chemiker, Biologe, Arzt oder Techniker – besonders empfohlen werden. Nicht zuletzt auch wegen der erweiterten Bibliographie.

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Edition Mahag versendet das Buch nur innerhalb Österreichs.

Das Buch ist z.B. bei amazon, libri oder bei jeder Online-Buchhandlung zu beziehen, sowie sowie in allen guten Buchhandlungen erhältlich.

Auslieferung für Deutschland: Libri und Umbreit
Auslieferung für Schweiz: Schweizer Buchzentrum
Auslieferung für Österreich: Edition Mahag



Freie Universität Berlin: Offener Brief von Wissenschaftlern and den Präsidenten der FU Berlin

Als weiteres Beispiel für Ansprachen per Offene Briefe in Wissenschaft, Forschung und Lehre mache ich auf die Anzeige FU 071015a vom 15.10.07 im TAGESSPIEGEL aufmerksam.

Nachstehend Auszüge aus dem Text, der von zahlreichen Universitätsprofessoren im In- und Ausland unterzeichnet wurde:

Für die Freiheit der Wissenschaft

Offener Brief von Wissenschaftler(inne)n an den Präsidenten der FU Berlin, Prof. Dr. Lenzen, die Berufung des Juniorprofessors Dr. Albert Scharenberg betreffend

Wir wenden uns an Sie in einer insgesamt eher nebensächlichen, in ihrer Symptomatik jedoch bedeutsamen Berufungsangelegenheit, in der Sie sich ohne Not zum Schaden „Ihrer“ Freien Universität und Ihrer viel berufenen „Exzellenz“ verhalten. Oder, wie wir immer noch zu formulieren vorzögen, zu verhalten scheinen. Wir können und wollen noch nicht annehmen, dass Sie sehenden Auges gegen Standards wissenschaftlicher Qualität und den freiheitlichen Geist der FU, der Universität, der Sie als Präsiden vorstehen, verstoßen.

[…]

Dass wir uns in dieser Personalangelegenheit, die normalerweise aus gutem Grund nicht öffentlich behandelt wird, an Sie wenden, liegt an den Gerüchten, die uns – wie auch sicherlich Ihnen – seither zu Ohren gekommen sind und die Ihren angeblich wahren Motiven gelten, die Berufungsliste Scharenberg nicht weiterzureichen (vgl. die Berichterstattung bei Spiegel Online sowie in Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost u.a.). Wir wenden uns an Sie in der tiefen Sorge um die wissenschaftliche Freiheit, auf die sich die Forschung und Lehre an der FU, schon in ihrem Namen und Logo, stolz beruft. Uns scheint der Gedanke, politische Antipathien – und zwar der Umstand, dass Dr. Albert Scharenberg auch dem Kuratorium der Rosa-Luxemburg-Stiftung angehört – könnten bei diesem Berufungsverfahren eine entscheidende Rolle gespielt haben, gänzlich mit dem an Exzellen orientierten Anspruch und dem freiheitlichen Geist der FU unvereinbar zu sein. Und es wäre zweifellos verheerend für die Freie Universität, wenn sich der Eindruck verfestige, hier würden Professuren nach politischer Opportunität besetzt.

[…]

(in TAGESPIEGEL – 15.10.07)



Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

Aufgrund von andauernden schwerwiegenden Vorfällen im Zusammenhang mit der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Kritik der Relativitätstheorie) und mit meinem Einsatz gegen Tierversuche in meinem Thread bei Politikforum.de:

Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin
Beiträge bis Heute: 719
Aufrufe bis Heute: 14.940

habe ich am 12.01.08 folgenden Brief an den Zentralrat der Juden in Berlin abgeschickt:

Verleumdungskampagne wegen angeblichem Antisemitismus
Forum „Alpha Centauri“

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erlaube mir Ihnen einen Sachverhalt darzulegen, der mich seit mehreren Jahren unter sehr große Belastung stellt und würde mich auf eine Stellungnahme von Ihnen freuen.

Seit 2005 vertrete ich im Internet aus rein privater Initiative – zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe – die Interessen der Forschungsgruppe G.O. Mueller, die seit 2001 eine einmalige und umfangreiche wissenschaftliche Dokumentation über 95 Jahre weltweite Kritik der Relativitätstheorie erarbeitet und veröffentlicht hat. Nähere Einzelheiten über dieses Projekt entnehmen Sie z.B. folgenden Internetseiten:

Homepage Ekkehard Friebe: Partner 

Blog Jocelyne Lopez: Forschungsgruppe G.O. Mueller u. GOM-Projekt: Offene Briefe

Forum Ekkehard Friebe: GOM-Projekt Relativitätstheorie

Kurz nach Gründung des Forums „Wissenschaft und moralische Verantwortung“ von Ekkehard Friebe wurde auch ein anonymes Forum „Alpha Centauri“ im Internet gegründet (Sitz in der Schweiz, Betreiber unbekannt), das sich zur gezielten „Aufgabe“ gemacht hat, Ekkehard Friebe, G.O. Mueller und mich, sowie auch pauschal alle Kritiker und Hinterfrager der Relativitätstheorie im Internet zu verleumden, zu verfolgen, zu beleidigen und anzupöbeln, mit skrupellosen Methoden und mit belegbarer krimineller Energie. Siehe hierzu die Festhaltung dieser gravierenden Missstände in Kurzform: Unterdrückung, Mobbing, Stalking

sowie Zeugenaussagen in Forendiskussionen:

10.05.2007 – Ich habe gestern sehr ausführlich alle Möglichen Foren durchstöbert und muss Frau Lopez mein Beileid aussprechen…
Die Verfolgung ihrer Person in der deutschsprachigen Forenwelt ist wohl einzigartig.
Eine gute Dokumentation darüber finden sich auch im Alpha Centauri Forum, in der die Verfolger ihre Beweggründe für die Verfolgung darlegen zu versuchen.
Ich kann aber den Sinn und Zweck nicht ganz nachvollziehen. Welche Beweggründe diese Personen haben.

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22.07.2007 – Im Falle von AC [Forum „Alpha Centauri„] sieht das z.B. so aus.
Ein ADMINISTRATOR !!! beginnt einen neuen Thread mit dem Titel „Zoo-Experiment„:

Hallo Alpha Centauri,

Jocelyne Lopez hat ein neues Forum für ihre Aktivitäten gefunden und wurde dort offenbar auch schon entdeckt (siehe Link). Ich plädiere dafür, dass wir ein „Zoo-Experiment“ starten und uns das Schaulaufen in aller Ruhe ansehen ohne aktiv zu werden. Mal sehen was passiert.

Und dann folgen ca 400 !!! Posts, in denen weiter nichts geschieht, als die in den Zoo Gestellte zu verfolgen, zu beschimpfen, zu verleumden (als psychisch krank) und mit rechtlicher Verfolgung zu drohen. Menschen wie Tiere in den Zoo zu stellen, um sie dort zu begaffen, setzt schon ein gutes Stück Menschenverachtung voraus. Daß dort nicht ein einziger Moderator eingreift, ist schon schwer zu verstehen. Am meisten aber verblüfft mich, daß in diesem Thread Teilnehmer in diese Kerbe hauen, welche sonst z.B. im hiesigen Forum als ganz seriöse Diskussionspartner auftraten. Ich halte das ganze deshalb doch für eine Massenpsychose.

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22.08.2007 – Das AC-Forum wurde wiederum geschaffen um Gegner der RT fertigzumachen. Wobei sich das fertigmachen zu über 90% auf die Frau Lopez bezieht. Sie ist im Grunde ein Phänomen. Sie beschäftigt seit zwei Jahren ununterbrochen galilio2609, Chlorobium und den Hammer_Kruse. Ich finde das außergewöhnlich. Sie wird jeden Tag fast ununterbrochen in jedes Forum verfolgt. Jeder Ihrer Beiträge wird gelesen. Sie werden kommentiert und das ohne unterlass seit 2 Jahren.

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Der Haupttenor der Verfolgung und der Hetze im und aus diesem Forum gegen namentlich genannte Privatpersonen besteht daraus, sowohl Ekkehard Friebe, als auch G.O. Mueller, als auch mich, als auch andere namentlich genannte Kritiker der Relativitätstheorie, als auch pauschal alle Kritiker und Hinterfrager dieser Theorie extrem brutal und systematisch wegen angeblichem Antisemitismus, Rassismus und Nazismus massiv und nachhaltig zu verleumden, bis hin zur Anschuldigung der Volkverhetzung, der Holocaustleugnung, des politischen Rechtsextremismus oder des Terrorismus, und bis hin zu Drohungen von Strafanzeigen und Denunzierungen beim Verfassungsschutz.

Diese seit Jahren andauernde erschreckende Situation hat sich vor kurzem im Forum „Politikforum.de“ noch zugespitzt, wo die Mitglieder dieses Forums ihre Verfolgung und Hetze auf Tierschützer und gegen mich sowie pauschal erweitern, siehe mein Thread: Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin, der wie gewöhnt massiv und schwerwiegend von Mitgliedern aus diesem Hetz- und Stalkerforum „Alpha Centauri“ überfallen wurde und wo weiterhin eine ungeheuerliche Verfolgung und Hetze wegen angeblichem Antisemitismus und angeblicher Volkverhetzung gegen mich betrieben wird. Herr Ekkehard Friebe und ich haben erst einmal unseren Rechtsanwalt beauftragt, eine Strafanzeige gegen einen dieser Täter zu erstatten – dessen Identität uns bekannt ist – wegen seiner Unterstellung der Volksverhetzung und wegen seiner ungeheuerlichen Verleumdung im Zusammenhang mit der Thematik „Tierversuche„:

„Frau Lopez möchte entweder dass solche Versuche komplett abgeschafft werden, oder sie will Untermenschen als Versuchsobjekte.“

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Darüber hinaus wurde auch in diesem Thread im Zusammenhang mit folgender Aussage von mir die Unterstellung der Volksverhetzung ausgesprochen:

Zitat Jocelyne Lopez:

Darum geht es hier, um ein Verbrechen, um Leiden und Tod. Jedes Jahr, jedes Monat, jede Minute, solange wir hier schreiben. Das ist nicht wiedergut zu machen. Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.

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Im direkten Zusammenhang mit dieser Aussage von mir wurde auf die Einstellung des Zentralrates der Juden zu diesem Zitat von Isaac Baschevis Singer verwiesen und sich darauf ausdrücklich  berufen, um weitere Drohungen von Strafanzeigen und Verurteilung wegen Volkverhetzung gegen mich auszusprechen. Darüber hinaus wurde angedeutet – aber auf Nachfrage nicht geklärt -, dass Mitglieder des Zentralrates der Juden beim Forum „Alpha Centauri“ sitzen würden, und dass ich dort in diesem Forum gleich nachfragen könne, wie es jetzt um mich steht.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Zentralrat der Juden in irgendeiner Verbindung mit diesem anonymen Hetz- und Stalker Forum „Alpha Centauri“ stehen könnte, oder dass er seine Aktivitäten bei der jahrelangen Verfolgung, Verleumdung und Hetze gegen andersdenkende Mitmenschen und Mitbürger billigen kann. Ich würde mich über eine Stellungnahme von Ihnen über diese bedenklichen und erschreckenden Umstände freuen, die mich seit Jahren verständlicherweise extrem belasten.

Ich bedanke mich dafür im voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Pop-Physiker Prof. Harald Lesch unter scharfer Kritik

Nachstehend Auszüge aus einem Artikel in der Ausgabe Juni 2007 von Wissenschaft Frontal.de:

Massive Meinungsverschiedenheiten innerhalb der LMU –  „Prof. H. Lesch offensichtlich auf dem Holzweg“

Er ist bekannt. Jeder naturwissenschaftlich interessierte Mensch, der aus welchen Gründen auch immer das Nachtprogramm des Bayerischen Rundfunks kennt, kennt auch ihn, Prof. Dr. Harald Lesch.

Aussagen wie „die heutige Physik kennt keine großen Geheimnisse mehr“ oder „die moderne Physik hat die Welt erschöpfend beschrieben, und lediglich ein paar kleine Rätsel sind noch nicht gelöst; wurden von Prof. Lesch gerne und häufig getroffen. Diese Aussagen standen für andere im Widerspruch zum gesunden Menschenverstand, auch Vernunft genannt, weil ja schließlich andere Wissenschaftler noch vor 300 Jahren, ebenso bestimmt wie Prof. Lesch heutzutage, erklärten, dass die Erde ganz ohne Zweifel nur flach sein kann. Es konnte oftmals nicht nachvollzogen werden, wie man hinsichtlich der bewegten jüngeren Geschichte der Wissenschaft, den Standpunkt der grundsätzlichen Unbelehrbarkeit einnehmen mag.

So kam es nun wie es kommen musste. Prof Lesch wollte nach Vorlage derselben die Auftriebsversuche nicht zur Kenntnis nehmen und bestand ohne Angabe von Gründen auf der uneingeschränkten Gültigkeit der Impulserhaltung. Der Vorwurf, dass zahlreiche Angehörige der Ludwig – Maximilians – Universität den Auftriebsversuchen die impulserhaltungsumgehende Eigenschaft zugestanden haben, wurde von Prof. Lesch dahingehend erwidert, dass Prof. Lesch die Kompetenz der betreffenden Kollegen kategorisch in Abrede stellte, ohne dies sachlich oder wissenschaftlich zu begründen. Nun sieht sich er sich seitens den Angehörigen der Fakultät schweren Angriffen ausgesetzt.

Von „Überheblichkeit“ ist da zum Beispiel die Rede. „Es geht nicht an, dass Herr Prof. Lesch sich über die Analysen gleichrangiger Physiker hinwegsetzt, nur weil er befürchtet, dass dann sein jahrelang mittels TV und enormen persönlichen Impetus verbreitetes Weltbild als Unsinn entlarvt wird.“ ist in Kreisen der Ludwig – Maximilians – Universität, München, zu vernehmen.

An anderer Stelle wurde Prof. Lesch dann als „mäßig talentierter Physiker“ bezeichnet, „der zwar im Fernsehen als Oberlehrer auftreten mag, aber dessen Qualität sich lediglich auf medienwirksames Verhalten beschränkt, und wie man nun anhand seiner Reaktionen auf die Auftriebsversuche ersehen könne;
[…]
In der Tat ergibt sich, dass Prof. Lesch seiner Fakultät faktisch einen Bärendienst erweißt, wenn er sich als medienwirksamer Sprecher einer Gruppierung berufen sieht, deren Angehörige sich nach eigenen Angaben von den Ansichten Prof. Lesch’s distanzieren, und aufgrund der aktuellen Entwicklung die wissenschaftliche Kompetenz von Prof. Lesch in Frage stellen. „Wer glaubt, dass man sich mittels Fernsehen exklusiv artikulieren kann, der ist auf dem Holzweg„, verlautete aus Kreisen der LMU.

Aus neutraler Sicht ist tatsächlich nicht nachvollziehbar, aus welchem Grunde ein als seriös geltender Physiker in völliger Ermangelung wissenschaftlicher Argumente lauthals auf einer Meinung besteht, deren einziger Beleg es ist, dass es die seine ist. Dies ist umso erstaunlicher, weil Prof. Lesch, der seine Kollegen in Puncto Popularität zwar übertrifft, streng fachlich aber keine überdurchschnittliche Profilierung vorweist.

„Dass Prof. Lesch unter derartigen Umständen seine eigene Kompetenz kategorisch weit über der seiner Kollegen ansiedelt, lässt auf chronische Selbstüberschätzung schließen, dessen Manifestierung sich wohl aus der fragwürdigen Erkenntnis ergibt, dass etwas desto Wahrer ist, je massenkommunikativer man es verbreitet hat„, sagte ein Angehöriger der physikalischen Fakultät gegenüber Wissenschaft Frontal.

In der Realität ist es freilich so, dass Prof Lesch gemäß einer Meinungsumfrage des Münchener Meinungsforschungsunternehmens Herbst – Marketing in der breiten Bevölkerung weitaus bekannter ( 70 Prozentpunkte ) ist, als Professor Theodor W. Hänsch vom Department für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München ( 28 Prozentpunkte ), der immerhin den Nobelpreis für Physik 2005 erhalten hat. Diese Tatsache zeigt, wie diametral sich Verdienst und Anerkennung gerade in der Wissenschaft verhalten können.
[…]
So dürfte nun auch seitens hochrangiger Vertreter der EADS Verwunderung über Prof. Lesch Ansicht herrschen, in deren Folge Herr Prof. Lesch die Kompetenz der gesamten Raumantriebsingenieure und Hausphysiker der EADS ohne Angaben von Gründen weit unter der seinen ansiedelt, und erstere offensichtlich für inkompetent erklärt.



Die Urknalltheorie fällt

Eine Buchempfehlung:

Die Urknalltheorie fällt
Prof. Dr. Gottfried Anger, Prof. Dr. James Paul Wesley, Hans Kagelmann
Verlag Kritische Wissenschaft, 2005

3. Band des Gemeinschaftsbuchwerks von 80 Autoren: Philosophen, Mathematikern, Physikern, Technikern, Ärzten:
Was von moderner Physik bleibt und fällt

urknalltheorie-fallt-neu.jpg

Aus dem rückseitigen Buchumschlages:

Die moderne Physik des  20. Jahrhunderts brachte erhebliche Erkenntniserweiterung, verhedderte steh jedoch durch überschießend ausufernde Theorienbildung, die wissenschafts-methodisch falsch erfolgte und echten seriösen wahrheitsgemäßen Wissenschafts- und Erkenntnisfortschritt verbaute.

Die Urknalltheorie ist sachunrichtig  =  falsch, weil sie

1. sich nicht zwingend aus Rotverschiebungen der Fraunhofer­schen Linien ferner Strahlungsobjekte ergibt,

2. die Rotverschiebungen diverser Strahlungsobjekte sich nicht so zueinander verhalten, wie sie sich verhalten müßten, wenn sie durch eine als Urknall bezeichnete Explosion erfolgte Auseinan­derbewegungen diverser Strahlungsobjekte entstanden wären.

3. ist der Weltlauf ein allmählicher, in Schüben fortschreitender Entwicklungsprozeß, zu dem eine als Urknall bezeichnete einmali­ge Explosion, deren geradlinige Folge der gesamte Weltlauf sei, in unvereinbarem Widerspruch steht.

Die Rotverschiebungen sind durch andere Möglichkeiten widers­pruchsfrei erklärbar.

Die Urknalltheorie ist neben der Relativitätstheorie die zweite der­zeit als anerkannt geltende physikalische Theorie, die wissenschaft­lich korrekt fällt.



Bund fuer Geistesfreiheit: Hoffnung, dass auch in Deutschland die Zeiten von Dogmatismus und Zensur in der Kosmologie zu Ende gehen.

Nachstehend Auszüge aus einem Beitrag vom Bund für Geistesfreiheit München:

Es gibt keinen Anfang der Welt – Fakten der modernen Astronomie sprechen gegen die Theorie vom Urknall

Nach der Theorie vom Urknall entstand unser Universum vor 13 Milliarden Jahren aus einem unendlich kleinen Punkt, es expandiert seither. Voraussetzung der Formulierung dieser Theorie war die Annahme eines homogenen (gleichmäßigen) und isotropen (in alle Richtungen gleichen) Universums. Aber das Universum stellt sich als alles andere als homogen und isotrop heraus. Wir finden Strukturen auf immer größeren Skalen, von Galaxien, Galaxiensuperhaufen, große Mauern… Und die Entdeckung eines Galaxienhaufens in 12 Milliarden Lichtjahren Entfernung widerlegt die Hoffung, dass es zumindest auf große Entfernungen besser wird. Immer mehr gerät die Theorie vom Urknall in Widerspruch zu den astronomischen Fakten.

Aber die Theorie vom Urknall wird wie ein Dogma behandelt. Doch als in den USA ein Forschungsantrag zur Kosmologie abgelehnt wurde mit der Begründung, Arbeiten, welche die Urknalltheorie in Frage stellen, erhalten keine Forschungsgelder, da initiierten einige Wissenschaftler um den amerikanischen Physiker Eric Lerner einen „Offenen Brief an die wissenschaftliche Gemeinde„. Darin heißt es „…In der Kosmologie werden heute Zweifel und abweichende Auffassungen nicht geduldet. Junge Wissenschaftler lernen, dass sie ihren Mund halten müssen, wenn sie etwas Negatives zur Urknall-Theorie zu sagen wollen. Die, die zweifeln, haben Angst, das zu äußern, sie fürchten, das wird sie ihre Forschungsmittel kosten…“

Der offene Brief wurde weltweit von 287 Wissenschaftlern und Astronomen unterzeichnet. Unter den Unterstützern des offenen Briefs entstand eine Zusammenarbeit, zunächst über ein Diskussionsforum im Internet. Bald entstand der Gedanke, sich zu einer Konferenz zu treffen.
[…]
Die Konferenz zur Krise der Kosmologie war im britischen Wissenschaftsmagazins „New Scientist“ vom 2. Juli 2005 Titelbild und Leitartikel, unter der Überschrift „Das Ende des Anfangs“ erscheint eine Abrissbirne. Die Kritik an der Theorie vom Urknall wurde in Südafrika und England breit in den Medien diskutiert. Noch ist in Deutschland kaum etwas dazu bekannt. Aber die internationale Entwicklung lässt hoffen, dass auch in Deutschland die Zeiten von Dogmatismus und Zensur in der Kosmologie zu Ende gehen.



Peter Ripota: Jeder kann gegen die idealistische Beherrschung der Wissenschaft etwas tun

Nachstehend Auszüge aus einem Interview der Zeitung „Rote Fahne“ mit Peter Ripota (Nr.15/03 10.4.2003):

„Der Urknall hat nicht stattgefunden. Der Kosmos lebt ewig“
Interview zum Urknall mit dem Physiker und P.M.-Redakteur Peter Ripota

Die Kritik am Urknall vergleichen Sie mit dem Ketzertum eines Giordano Bruno gegen die katholische Kirche. Warum wird von der herrschenden Kosmologie am Urknall festgehalten?

Vermutlich, weil die moderne Wissenschaft ähnlich organisiert ist wie die katholische Kirche. Es gibt zwar keinen Papst, dafür aber Heilige (z.B. Einstein oder Hawking) und vor allem eine „Glaubenskongregation“ (sprich: Inquisition) – das sind die Herausgeber der renommierten Wissenschaftsblätter.

Als Beispiel hierfür ein Zitat des langjährigen „Nature“-Herausgebers (das ist die angesehenste wissenschaftliche Zeitschrift) John Maddox: „Man sollte ihn (gemeint war der Biologe Rupert Sheldrake)4 mitsamt seinen Werken verbrennen!“ Dieser Ausspruch stammt vom Ende des 20. Jahrhunderts, nicht aus dem Mittelalter!
[…]

Sie entwickeln auch Kritiken in anderen Bereichen der Physik, wie der Relativitätstheorie Einsteins und den spukhaften Deutungen der Quanten. Wie sind Sie selber darauf gekommen, dass in vielen Bereichen der Wissenschaft mit der vorherrschenden Lehrmeinung etwas nicht stimmt?

Leider nicht selbst. Die Gehirnwäsche hat auch bei mir funktioniert. Obwohl ich schon während des Studiums auf Ungereimtheiten und echte Widersprüche in den Relativitätstheorien stieß, glaubte ich, es wäre alles in Ordnung, denn die gesamte Physikergemeinde fand ja auch alles in Ordnung. Erst als die Autoren des Buchs „Requiem für die Relativität“, Georg Galeczki und Peter Marquardt, mir ihr Buch persönlich erklärten, fielen mir die Schuppen von den Augen.

Was können kritische Leute bzw. jeder Einzelne gegen die idealistische Beherrschung der Wissenschaften tun?

Das hängt ganz von den Möglichkeiten des Einzelnen ab. Grundsätzlich gilt: Jeder kann was tun. Als Journalist bin ich in der glücklichen Lage, in unserem Heft bzw. auf unserer Internetseite immer wieder auf die Unsinnigkeiten und Unstimmigkeiten der modernen Physik hinweisen zu können. Doch auch der Laie kann einiges unternehmen. Jeder kennt Einstein, also kann man das Gespräch auf ihn bringen und auf die Unsinnigkeiten seiner Thesen hinweisen bzw. auf Schriften, wo diese Unstimmigkeiten ausführlich behandelt werden. Von innen heraus ist das System sehr schwer zu beeinflussen. Doch ein mutiger Student kann seine Professoren ebenfalls um Diskussionen bitten oder sich mit Gleichgesinnten zusammenschließen und Gespräche initiieren. Kurzum: Es geht um Aufklärung, und das ist eine harte, mühsame, frustrierende, aber letztlich erfolgreiche Prozedur.



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