Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 2008

Verkriechen sich die Physik-Machthaber des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik vor den Kritikern der Relativitätstheorie in ihrem Institut?

Ich mache auf folgenden Sachverhalt aufmerksam, der u.a. in der Zusammenstellung meiner Korrespondenz mit Bundestagsabgeordneten dokumentiert ist:

Die 1905 aufgestellte Spezielle Relativitätstheorie basiert auf der einzigartigen und äußerst seltsamen Hypothese Einsteins, dass die Relativgeschwindigkeit des Lichts unabhängig sei von der Geschwindigkeit des Beobachters. Wenn man sich über diese quasi surrealistische Hypothese wundert – die den gesunden Menschenverstand und das logische Denken hochgradig verprellt – und Zweifel äußert, wird man mit der Argumentation der Relativisten konfrontiert, dies sei zwar erstaunlich und gewiss „kontra-intuitiv“ für die normalen Sterblichen, es sei aber zu akzeptieren, weil es „tausendfach“ bestens experimentell nachgeprüft und bestätigt wurde.  

Fragt man aber nach den „tausendfachen“ experimentellen Bestätigungen dieser Hypothese, bekommt man keine geeigneten Experimente genannt, die dieses Postulat nachprüfen könnten. Auch Kritiker der Relativitätstheorie haben mir bestätigt, dass es keine Experimente gibt, die diese Hypothese nachgeprüft, geschweige denn bestätigt haben (so zum Beispiel auch G.O. Mueller).

Da mich die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, in ihrer E-Mail vom 14.08.2006 informierte, dass „die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren“ seien, habe ich sie gleich am 27.08.2006 gebeten, mir die Namen dieser Experten zu nennen. Diese Bitte blieb unbeantwortet, genauso übrigens wie meine Erinnerung vom 23.12.2006.

Erst nach einer erneuten Erinnerung am 07.05.2007 bekam ich die Information, dass „die Experte in der Wissenschaft„, die im Falle der Relativitätstheorie zuständig und anzusprechen seien, beim Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik/Albert-Einstein-Institut in Potsdam-Golm sitzen.

Am 12.05.2007 habe ich also eine Anfrage über diese gezielte Frage zur vermeintlichen „tausendfachen“ experimentellen Nachprüfung des Postulat Einsteins, die Lichtgeschwindigkeit sei unabhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters, an die mir von Frau Annette Schavan genannte Stelle gerichtet.

Ich bekam von dieser Stelle auch kein Experiment genannt, weil ich sowieso keine Antwort bekam. Auch meine Erinnerung vom 28.06.2007 blieb unbeantwortet.

Verkriechen sich die „Experte in der Wissenschaft“ der Relativitätstheorie in ihrem Institut vor den berechtigten Fragen und Nachfragen der Kritiker, auch wenn sie über das Bundesministerium für Bildung und Forschung vermittelt wurden?

Hat Frau Annette Schavan als Bundesministerin für Bildung und Forschung überhaupt keine Mitteln und Möglichkeiten, ihre verbeamteten Mitarbeiter zu einer Antwort zu bewegen? Das wird sie uns doch nicht erzählen wollen, oder?

Sollen wir als Steuerzahler an wundersame bzw. dezent genannt „kontra-intuitive“ Märchen der „Experte der Relativitätstheorie“ des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam einfach so glauben, bloß ohne nachzufragen?

(Jocelyne Lopez)



Cherchez la femme…

Ich komme auf drei Zeugenaussagen aus dem Internet zurück, die ich schon in diesem Blog wiedergegeben habe:

10.05.2007 – Ich habe gestern sehr ausführlich alle Möglichen Foren durchstöbert und muss Frau Lopez mein Beileid aussprechen…
Die Verfolgung ihrer Person in der deutschsprachigen Forenwelt ist wohl einzigartig.
Eine gute Dokumentation darüber finden sich auch im Alpha Centauri Forum, in der die Verfolger ihre Beweggründe für die Verfolgung darlegen zu versuchen.
Ich kann aber den Sinn und Zweck nicht ganz nachvollziehen. Welche Beweggründe diese Personen haben.

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22.07.2007 – Im Falle von AC [Forum „Alpha Centauri„] sieht das z.B. so aus:
Ein ADMINISTRATOR !!! beginnt einen neuen Thread mit dem Titel „Zoo-Experiment„:
Hallo Alpha Centauri,
Jocelyne Lopez hat ein neues Forum für ihre Aktivitäten gefunden und wurde dort offenbar auch schon entdeckt (siehe Link). Ich plädiere dafür, dass wir ein „Zoo-Experiment“ starten und uns das Schaulaufen in aller Ruhe ansehen ohne aktiv zu werden. Mal sehen was passiert.

Und dann folgen ca 400 !!! Posts, in denen weiter nichts geschieht, als die in den Zoo Gestellte zu verfolgen, zu beschimpfen, zu verleumden (als psychisch krank) und mit rechtlicher Verfolgung zu drohen. Menschen wie Tiere in den Zoo zu stellen, um sie dort zu begaffen, setzt schon ein gutes Stück Menschenverachtung voraus. Daß dort nicht ein einziger Moderator eingreift, ist schon schwer zu verstehen. Am meisten aber verblüfft mich, daß in diesem Thread Teilnehmer in diese Kerbe hauen, welche sonst z.B. im hiesigen Forum als ganz seriöse Diskussionspartner auftraten. Ich halte das ganze deshalb doch für eine Massenpsychose.

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22.08.2007 – Das AC-Forum wurde wiederum geschaffen um Gegner der RT fertigzumachen. Wobei sich das fertigmachen zu über 90% auf die Frau Lopez bezieht. Sie ist im Grunde ein Phänomen. Sie beschäftigt seit zwei Jahren ununterbrochen galilio2609, Chlorobium und den Hammer_Kruse. Ich finde das außergewöhnlich. Sie wird jeden Tag fast ununterbrochen in jedes Forum verfolgt. Jeder Ihrer Beiträge wird gelesen. Sie werden kommentiert und das ohne unterlass seit 2 Jahren.

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Offensichtlich hat die kleine Bande von extremistischen Anhängern der Relativitästheorie in Foren (hauptsächlich in und aus dem Hetz- und Stalkerforum „Alpha Centauri„) den Spruch Cherchez la femme zu ernst genommen: In dieser skandalösen Kriminalgeschichte der Relativitätstheorie – die G.O. Mueller als „Watergate der Physik“ genannt hat, haben wohl Frauen am wenigstens mitgewirkt. Das wäre Zeit, dass die Verantwortliche der öffentlichen Hand sich mit ihrer Pflicht und ihrer Aufgabe „Cherchez les hommes“ beschäftigen, die Männer ausfindig zu machen, die für solche Missstände verantwortlich sind, auch wenn sie vielleicht wie Max Planck hochrangige Wissenschaftler sind, oder? Siehe z.B. mein Eintrag in diesem Blog: Hat Max Planck einen riesigen Betrug um die Relativitätstheorie initiiert, organisiert und durchgesetzt?

Oder ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, weniger bemüht um die wissenschaftliche und historische Wahrheit, als um das postume Ansehen eines Nobelpreisträgers oder um das Ansehen einer der einflußreichten staatlichen Forschungsinstitutionen für die Physik in Deutschland, die Max-Planck-Gesellschaft für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam?

(Jocelyne Lopez)



Eine absurde und vor allem äußerst perfide Strategie

Das „Hauptargument“ der Anhänger der Relativitätstheorie in Foren besteht daraus, penetrant zu behaupten bzw. rumzupöbeln, dass alle Kritiker der Relativitätstheorie Antisemiten, Rassisten und Nazis sind bzw. antisemitisch, rassistisch und nazistisch motiviert sind, und zwar einzig und allein aus dem Grund, weil Einstein Jude war. Siehe zum Beispiel Ausführungen von G.O. Mueller in diesem Blog: Die besondere Strategie: der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf.

Diese systematische Anschuldigung von Antisemitismus bei jeglicher Kritik der Relativitätstheorie ist umso mehr absurd, dass zahlreiche jüdische Wissenschaftler und Autoren Einstein auch kritisieren, und zwar in der Vergangenheit wie in der Gegenwart, seit Aufstellung der Theorie. Zum Beispiel der zeitgenossische „Hauptrivale“ Einsteins, der Physik-Nobelpreisträger Albert Michelson (dessen Äthertheorie von vielen Kritikern Einsteins verteidigt oder befürwortet wird), war auch Jude und hat sogar die Relativitätstheorie als ein „Monstrum“ bezeichnet.

Und nun? Hatte Albert Michelson was gegen Juden, oder hatte andersrum Einstein was gegen Juden? Welcher der beiden war Antisemit? Wie wird es entschieden? Und sind wiederum die Kritiker von Albert Einstein Antisemiten, oder sind umgekehrt die Kritiker von Albert Michelson Antisemiten? Wie wird es entschieden?

Eine Frage habe ich zum Beispiel auch immer wieder in Foren gestellt, sie wurde aber auch immer sorgfältig von den Anhängern der Relativitätstheorie ausgewichen und nie beantwortet, die weiterhin systematisch mit der antisemitischen Keule jeden Kritiker oder Hinterfrager der Relativitätstheorie anpöbeln. Ich stelle sie auch hier in diesem Blog:

Ist zum Beispiel jemand, der die physikalischen Theorien und die physikalischen Vorstellungen des Physik-Nobelpreisträgers Philip Lenard – notorischer Antisemit – liest, lehrt, lernt, befürwortet, verlegt, diskutiert, zitiert, kommentiert oder veröffentlicht zwangsläufig ein Antisemit?

Ja oder nein?

Wie wird diese Frage in der Fachwelt und in der Öffentlichkeit beantwortet?

(Jocelyne Lopez)



Sonnenfinsternis ueber die theoretische Physik?

Auch eine andere berühmte Bestätigung der Relativitätstheorie entpuppt sich als konstruiert bzw. als manipuliert, siehe G.O. Mueller „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie„:

Die Lichtablenkung durch Gravitationsfelder ist weder erstmals von der ART vermutet noch erstmals berechnet worden, sondern bereits 1801 von Johann v. Soldner; damit ist bewiesen, daß der Effekt ohne die Annahmen der ART erklärt werden kann; die angebliche Bestätigung der Lichtablenkung durch die Beobachtungen der britischen Expedition 1919 anläßlich der Sonnenfinsternis ist eine Manipulation der Daten durch die Hauptakteure A. S. Eddington und den Astronomer Royal (Auswahl nur der „passenden“ Befunde, Ausscheiden aller „ unpassenden“ Befunde) und daher ohne jede Beweiskraft; auch jahrzehntelange weitere Beobachtungen von Sonnenfinsternissen haben unzureichende und widersprüchliche Ergebnisse gebracht (H. v. Klüber 1960): es gibt einen Effekt der Ablenkung, jedoch sind die vorliegenden fotografischen Aufnahmen nicht aussagekräftig genug, um die von der ART gelieferte Herleitung (hyperbolic law) bestätigen zu können.
[…]
Die britische Expedition 1919 nach Principe (Insel vor der Küste West-Afrikas) und Sobral (Brasilien) hat die Sternörter in der Nähe der verdeckten Sonne fotografiert. Durch Vergleich mit Aufnahmen derselben Sternörter ohne die Sonne sollte anschließend geprüft werden, ob die Sternörter durch eine Lichtablenkung an der Sonne verschoben worden sind. Der Expeditionsleiter Eddington hat in einer Sitzung am 6. Nov. 1919 als Ergebnis bekannt gegeben, daß die von Albert Einstein vorherberechnete Ablenkung der Lichtsrahlen genau bestätigt worden ist. Seither und bis heute behaupten die Relativisten, diese großartige Bestätigung der ART beweise die Richtigkeit der gesamten Theorie.

Detaillierte Analysen der Beobachtungen von 1919, ihrer Bedingungen und Ergebnisse, und der von Eddington vorgetragenen Auswertung haben folgende Erkenntnisse ergeben:

(1) G. B. Brown bilanziert im Jahre 1956 (S. 630): „But worse … is the tendency to ignore contrary instances. Extraordinary examples of finding what was expected are the early attempts to prove the formula for the ‚bending of light‘ by the Sun. When the eclipse photographs were examined, some of the star images had moved t o w a r d s the Sun, the exact opposite of what was predicted, and others had moved sideways. Hardly any star image had moved radially, but only the radial components were considered; the tangential components, although of similar magnitude, were regarded as accidental errors and ignored“. The mean deflections measured changed markedly during the passage of the Moon’s shadow, as did the mean directions as well. Moreover, Einstein’s formula for the variation of the deflection with distance from the Sun was a s s u m e d in determining the ’scale contents‘ of the photographic plates, from which the deflections were derived which were supposed to prove it. With the help of this procedure … results were obtained which were held to be ‚in exact accord with the requirements of Einstein’s theory‘. … Nowadays it is fairly generally admitted that this prediction has not been proved.“

(2) Collins / Pinch 1998 (Golem, 2.ed.) stellen zu Eddingstons Ergebnissen fest: „As we shall see, they were very inexact and some of them conflicted with others. When he chose which observations to count as data, and which to count as ’noise‘, that is, when he chose which to keep and which to discard, Eddington had Einstein’s prediction very much in mind. Therefore Eddington could only claim to have confirmed Einstein because he used Einstein’s derivation in deciding what his observations really were, while Einstein’s derivations only became accepted because Eddington’s observation seemed to confirm them. […] Observation and prediction were linked in a circle of mutual confirmation …“ (S.45).

Sie beschreiben detailliert die technischen Bedingungen der Beobachtungen 1919 und analysieren die offiziellen Interpretationen (S. 46-52). Fazit: die Ergebnisse sind nicht so zustande gekommen, wie offiziell behauptet wird, und beweisen nicht, was sie angeblich beweisen sollen (S. 52- 55).

H. v. Klüber 1960 (Einstein’s light deflection) hat eine gründliche, vollständige und kritische Übersicht aller bis 1959 angestellten Beobachtungen von Sonnenfinsternissen mit Zusammenstellung aller Daten gegeben. Sein Ergebnis (S. 73-75): es existiert eine Lichtablenkung in der Nähe der Sonne; „But the observations are not sufficient to show decisively whether the deflection really follows the hyperbolic law predicted by the General Theory of Relativity, mainly because so far it has not been possible to obtain a satisfactory number of star-images sufficiently near to the Sun. As things are at present, most observations could be represented quite well even by straight lines (Mikhailov, 1956).“

H. v. Klüber meint, angesichts der Bedeutung dieser Beobachtungen für die ART sollten sie in Zukunft wiederholt werden, jedoch nur unter der Bedingung, daß entscheidend bessere technische Voraussetzungen für den mobilen Einsatz der Geräte geschaffen werden, weil andernfalls keine wesentlich besseren Aufnahmen zu erwarten sind, die allein erst eine Entscheidung über die wahre Bedeutung der Beobachtungen liefern können.

Die Beobachtungen von 1919 sollen nach Eddington (als alleinigem maßgeblichen Interpretator) schon der Triumph gewesen sein – und 1960 benötigt H. v. Klüber weitere und wesentlich genauere Beobachtungen für erforderlich, um die Frage überhaupt erst entscheiden zu können. Auch 1980 waren immer noch keine genaueren Beobachtungen bekannt geworden.

Es ist für die Relativistik selbstverständlich, daß sie eine vernichtende Kritik verschweigt oder einfach als unbegründet hinstellt, wenn die Relativistik die aufgedeckten Sachverhalte nicht widerlegen konnte. – Das Beweisverfahren der Relativisten beruht auch im Falle der Lichtablenkung auf (1) der Ausschaltung aller offensichtlich und eindeutig vorliegenden entgegenstehenden Befunde und (2) Einführung der Behauptungen Albert Einsteins in die Voraussetzungen der Interpretation, so daß es schon an ein Wunder grenzen würde, wenn Albert Einsteins Behauptungen nicht wieder als Ergebnis herauskommen würden.

Dieser Umgang der Relativisten mit der Empirie wurde von F. Soddy 1954 auf der Nobelpreisträger-Konferenz in Lindau angeprangert (S. 17): „the attempt to verify this during a recent solar eclipse, provided the world with the most disgusting spectacle perhaps ever witnessed of the lengths to which a preconceived notion can bias what was supposed to be an impartial scientific inquiry. For Eddington, who was one of the party, and ought to have been excluded as an ardent supporter of the theory that was under examination, in his description spoke of the feeling of dismay which ran through the expedition when it appeared at one time that Einstein may be wrong! Remembering that in this particular astronomical investigation, the corrections for the normal errors of observation – due to diffraction, temperature changes, and the like – exceeded by many times the magnitude of the predicted deflection of the star’s ray being looked for, one wonders exactly what this sort of ’science‘ is really worth.“ Als Gipfel dieser Art von ‚science‚ durfte der ‚ardent supporter‚ Eddington noch 1919 selbst und ganz allein und maßgeblich das Ergebnis interpretieren: das nennt man eine Deutungshoheit.

Während die Propaganda der Relativisten uns seit 80 Jahren das Märchen vom Triumph einbläuen will (z.B. P.C.W. Davies 1977: „triumphantly verified„), wäre der wirkliche Vorgang, wenn man die Beteiligten für etwas dümmlich halten wollte, noch als Wunschdenken zu klassifizieren, andernfalls als schlichter Betrug. Soddy neigt erklärtermaßen zu letzterem, was er als Nobelpreisträger sich auch leisten kann.

Der Betrug beginnt schon damit, daß Experimente zu den beiden Theorien nur in Gegenwart von ihren Anhängern stattfinden, weshalb sie erst unter Kontrolle von Nicht-Relativisten den Status von objektiven Befunden gewinnen könnten. Die Kritiker neigen daher aus Erfahrung dazu, keinem Relativisten irgendein Wort über seine Experimente zu glauben, bevor nicht ein Kritiker dabei gewesen ist und die Befunde bestätigt.

(G.O. Mueller)



Datenmanipulation bei einem berühmten und wichtigen Experiment?

Seit Jahrzehnten steht ein Experiment zur Bestätigung der Relativitätstheorie unter dem starken Verdacht manipuliert gewesen zu sein. Siehe hierzu zum Beispiel G. O. Mueller referiert die Kritik A. G. Kellys zum Atomuhrentransport von Hafele/Keating 1972:

Unter der Adresse http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm findet man eine Arbeit des irischen Autors A. G. Kelly mit dem Titel „Hafele & Keating tests: did they prove anything?“ Die Arbeit ist nicht datiert, wahrscheinlich um 2000 entstanden. Alle Fettdruckauszeichnungen in den Zitaten sind von uns hinzugefügt worden. Die Arbeit ist in der GOM-Dokumentation erstmals in der Textversion 1.2 von 2004 nachgewiesen worden, ohne Referat und noch mit der alten URL von Bartoccis Homepage.
[…]
Die Analyse der Versuchsergebnisse begründet das tiefe prinzipielle Mißtrauen der Kritiker gegenüber den Triumph-Meldungen von Relativisten und den grundsätzlichen Verdacht auf Fälschungen der gröbsten Sorte. Mit den Fälschungen der Positiv-Ergebnisse des MMV in angebliche „Null-Ergebnisse“ hat es angefangen – und die Fälschungen von Hafele-Keating sind sicher nicht die letzten gewesen.

Leider teilt Kelly nicht mit, auf welchem Wege er an die wirklichen, geheimgehaltenen Versuchsergebnisse gekommen ist. Offensichtlich muß man auch in der theoretischen Physik schon mit Quellenschutz arbeiten – wie bei Recherchen gegen die erste Mafia. Die typischen Mauern der relativistischen Geheimhaltung sind schon an anderer Stelle beschrieben worden:

1. Der Kritiker bittet die Experimentatoren um die Mitteilung der Rohdaten ihres Experiments, nämlich der wirklichen Daten vor ihrer Korrektur und Interpretation. Gentlemanlike wird alles zugesagt, aber natürlich nichts eingehalten.

2. Da nichts kommt, werden auf Rückfrage nur die bereits wohlbekannten Triumph-Daten geschickt.

3. Auf die erneute Rückfrage werden – wenn die Relativisten den Höflichen markieren wollen – ein Versehen oder Schwierigkeiten vorgetäuscht, andernfalls wird gar nicht reagiert,  jedenfalls nichts geliefert.

Glücklicherweise hat im Falle der berühmten Atomuhren Kelly ein Loch in dieser Mauer gefunden. Vor einer erfolgreichen Überwindung der Mauer tut man gut daran, von Relativisten-Verlautbarungen grundsätzlich kein Wort zu glauben.

(G.O. Mueller)

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Wie kann es angehen, dass Messergebnisse bei einem Experiment indermaßen „korrigiert“ werden, um die gewünschte Bestätigung der Theorie zu erhalten und anzukündigen?

Warum kommen Kritiker bei Anfragen nicht an die Originaldaten des Experiments?

(Jocelyne Lopez)



Michael Hammer-Kruse: Ein Fall vom Straftatbestand gemäß Anti-Stalking-Gesetz?

Der Bundestag hat 2006 einen neuen Straftatbestand beschlossen, das Anti-Stalking-Gesetz, siehe zum Beispiel Wikinews:

Das Strafgesetzbuch bekommt einen neuen Paragrafen. Der Paragraf 238 definiert den Straftatbestand „Schwere Belästigung„. In der öffentlichen Diskussion wird dafür meist der Begriff „Stalking“ verwendet. Der Begriff kommt aus dem Englischen. Damit sind Verhaltensweisen gemeint, die alle Formen aufdringlichen oder aggressiven Nachstellens umfassen: Telefonterror, ständiges Schreiben von Briefen, Ansprechen in der Öffentlichkeit, Hinterherlaufen und viele andere Formen des Aufsuchens „räumlicher Nähe„, wie es im Gesetz heißt.
[…]
Gegen die beschriebenen Formen des Psychoterrors gab es bisher keine effektive rechtliche Handhabe. Stalkingopfer konnten sich lediglich auf das Gewaltschutzgesetz stützen. Nach einer Anzeige konnte eine Kontaktsperre per einstweiliger Verfügung verhängt werden. Der Verstoß gegen diese Auflage galt nach dem Gesetz als Straftat und konnte mit Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu einem Jahr bestraft werden. Das Gesetz half vielen Stalkingopfern in der Praxis meist wenig. Das neue Gesetz definiert einen Straftatbestand, der in dieser Form vorher nicht erfasst werden konnte.
[…]
Brigitte Zypries (SPD), Bundesjustizministerin, erläuterte die hinter dem Gesetzentwurf ihres Hauses stehende Absicht: „Stalking ist keine Privatsache verschmähter Liebhaber, sondern strafwürdiges Unrecht.“ Den neuen Straftatbestand definiert das Gesetz in fünf Punkten und sieht einen Strafrahmen von drei Monaten bis zu fünf Jahren vor. In schweren Fällen (Tod des Opfers oder eines Angehörigen oder Nahestehenden) können bis zu zehn Jahre Gefängnis verhängt werden.

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Ich stelle nachstehend in groben Zügen durch ein paar Stichproben den Sachverhalt in Bezug auf die Handlungen von Herrn Michael Hammer-Kruse vor, der seit mehreren Jahren in der Öffentlichkeit brutale und schwerwiegende Beleidigungen gegen Herrn Ekkehard Friebe und gegen mich tätigt, sowie Aufrufe zum Boykott, öffentliche Aufrufe zur Ächtung, Drohungen, Aufforderungen zur Ausgrenzung und zur Hetze, zum Beispiel in folgenden Foren im deutschsprachigen Raum:

Astronews.de
Alpha centauri
Denkforum.at
Physikboard.de
Freigeisterhaus.de
Quanten.de
FOCUS-online.de
Forum der Zeitung „DIE WELT“
Forum von ZDF-online
Uniprotokoll.de
UNICUM.de
MAHAG-Forum

Hier ein paar Stichproben aus einigen Foren unter dem Username „M_Hammer_Kruse„, wobei sehr wahrscheinlich ist, dass Michael Hammer-Kruse für diese „Aktivitäten“ sich auch anderen Nicknamen bedient:

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8.6.2006 – Forum Freigeisterhaus:

Ignorieren:
Die Erfahrung ist: Das funktioniert nicht!

Sie wird sich ein neues Forum suchen und dort von vorne beginnen. Da kann man dann gleich reingehen und zum Ignorieren auffordern. Dann schreien die stammuser ganz laut: „Wir lassen uns doch nicht den Mund verbieten.“. Man kann den Mund halten und zugucken, wie die Diskussion zum soundsovielten Male abläuft. (Ich könnte dafür ohne Zögern etwa zehn Foren nennen, in denen das der Fall war.)

Allerdings: Es ist Euch hier im FGH gelungen, Jocelyne professionell die Hosen auszuziehen. Das war bisher die mit Abstand beste Leistung, die eine Forengemeinschaft dabei gebracht hat. Aber das läuft leider selten so.

Gruß, mike

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02.05.07 – Forum Uniprotokoll:

Am 02.Mai 2007 um 20:33:28 Uhr erfolgte ein erneuter Namensmissbrauch von einem anonymen User, der sich unter dem Name „Ekkehard Friebe“ registriert hat und sich für Ekkehard Friebe vorgab.

Dazu die Antwort von Michael Hammer-Kruse:

Ekki, Du hast hier gerade noch gefehlt!

Reicht es nicht, daß Jocelyne hier ihre show abzieht, statt sich dahin zu trollen, wo sie ihre Rechthabegelüste ungestraft ausleben kann? Jetzt kommt auch noch der Ober-Keine-Ahnung-Haber daher und spammt wieder diesen zigmal durchgekauten GOM-Quatsch.

Ekki, mir platzt jetzt echt die Hutschnur!

Verpiß Dich in Dein Scheiß WumV-Forum und nimm diese idiotische Spinntante gleich mit. Endgültig bitte. Ehrlich, die Welt funktioniert auch ohne Idioten wie Euch! Viel besser sogar.

mike

P.S.: Und wenn mir diese Äußerungen jetzt irgendwelchen Ärger einbringen, ist mir das auch egal. Wer hier den Ärger macht, das seid Ihr.

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02.05.07 – Forum ZDF:

Moderation eines Beitrags von M_Hammer_Kruse von der Redaktion wegen Beleidigungen und Verwarnung wegen persönlichen Anfeindungen.

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06.05.07 – Forum ZDF:

Die freie Meinungsäußerung findet ihre Schranken an den Maßstäben der allgemeinen Gesetze:

Die „freien“ sektiererischen Äußerungen von Jocelyne Lopez sind längst ein öffentliches Ärgernis und als solches nicht zulässig.

Die überfallartigen zeitgleichen „freien“ Wiederholungen längst widerlegter „Argumente“ in mehreren Foren sind zumindest nach den Regeln dieses Forums Spam und als solche nach dem Hausrechtsanspruch des Forenbetreibers, den dieser in den Forenregeln formuliert, nicht zulässig. […] Ich fordere erneut die Schließung des Threads!

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10.08.07 – Forum Quanten.de

Keine Fragen an Jocelyne! Keine Diskussion! Bitte! Nur die Aufforderung, sich zu vertrollen, und vielleicht noch der Hinweis, daß dies kein Forum für Spam á la GOM et. al. ist. Es gibt nur ein einziges, stereotypes Echo. Egal, was sie schreibt. Jedes weitere Wort wäre zuviel:

Jocelyne, vertrolle Dich!

Grußlos, mike

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31.08.07 – Unicum.de:

Hallo lausitzer,

„Am besten machen wir ein Forums-Physiker-Treffen bei Jocy.

soll ich ihre Adresse verraten?  :grins:

Gruß, mike

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4.9.07 – Unicum.de:

Und Du weißt doch: Da sind wir hartnäckig. Es gibt kein Ausweichen, rechne mit dem Schlimmsten.

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6.9.07 – Forum Unicum.de:

Liebe Moderatoren:

Dies ist ein Physik-Forum. Jocelyne Lopez hat hier hinreichend gezeigt, daß sie

– von Physik keine Ahnung hat

– nicht bereit ist, irgendeinen Gedanken zu rezipieren

– sich trotzdem darstellt, als habe sie alleine den Durchblick

Summa summarum: Sie mißbraucht dieses Forum lediglich zum Erzeugen und Fortführen von Streitereien.

Meine ganz klare Aufforderung an Euch: Schickt sie dahin, wo der Pfeffer wächst. Hier ist sie fehl am Platze!

Gruß, mike

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10.09.07 – Unicum.de:

Deshalb schalten wir jetzt wieder in den Modus:

Schluß der „Diskussion“, bis Jocelyne Lopez gezeigt hat, daß sie dazu in der Lage ist.

Ab sofort hat dieser Thread ein anderes Thema, das heißt:

Versteht Jocelyne Lopez, wovon hier die Rede ist?

@alle:

Bitte keine Sachargumente mehr in die „Diskussion“ einbringen, wenn es auch noch so verlockend erscheint. Immer nur sterotyp die obigen Fragen wiederholen mit einem Hinweis der Art: „Jocelyne bevor Du keine Anworten gegeben hast, geht hier nichts mehr,“ egal welchen neuen Unsinn sie aufs Tapet bringt.

Diese Methode war schon in mehreren Foren erfolgreich, daß sie in kürzester Zeit das Handtuch warf. Aber sie funktioniert nur, wenn dabei alle mitmachen. Jeder Blockadebrecher gibt ihr neues Futter. Und wozu das führt, das sehen wir ja.

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12.09.07 – Unicum.de:

Es ist genug!

Wer Hakenkreuze auf Grabsteine schmiert, wer jüdische Friedhöfe schändet, den läßt man nicht gewähren.

Auch nicht, wenn er zu blöde ist, um zu kapieren, was er da tut.

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3.10.07: Politikforum: Verwarnung von M_Hammer_Kruse:

Verwarnung für M_Hammer_Kruse wegen der Veröffentlichung der Privatadresse einer Userin: http://forum.politik.de/forum/showpo…postcount=2096

Die Userin hat bei Nachfrage bestätigt, dass es sich um ihre richtige Adresse handelt.

[NB von Lopez: M_Hammer_Kruse hat weiterhin sich ausführlich mit anderen Users über meinen Wohnsitz ausgetauscht, mit detaillierten örtlichen Angaben und Nennung von Nachbarstraßen, Nachbarhäusern, Details des Grundstückes und des Hauses, so dass es unübersehbar war, dass er schon vor Ort war und mir es auch bewußt machen wollte.]

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13.11.2007 : MAHAG-Forum:

An alle Kritiker

Liebe Leute,

Jocelyne Lopez ist in diesem Forum ja gesperrt. Und daher ist es vielleicht nicht opportun, dieses Faß hier aufzumachen.

Aber: Habt Ihr vielleicht mitbekommen, was sie sich heute abend in ihrem Forum geleistet hat? Wenn nicht: Rosetta-Flyby. Ich kann es immer noch nicht fassen, daß da ein Experiment läuft, das die Physik auf den Kopf stellen kann, und sie unterbindet die Live-Diskussion darüber in ihrem eigenen Forum, weil sie nicht mal kapiert, worum es geht.

Also: Als Mainstream-Physiker werde ich ja in gewissen Kritiker-Kreisen nicht wahrgenommen. Und daher ist es wohl hoffnungslos, wenn ich mich direkt an die wende, die GOM und WumV möglich gemacht haben. Aber ich nehme wohl nicht zu Unrecht an, daß es Connections in der Kritiker-Szene gibt, von denen ich nicht einmal eine Ahnung habe.

Könnt Ihr nicht, bitte, dafür sorgen, daß diese Dame, die mangels Kompetenz jeder Sach- oder Fachdiskussion den finalen Todesstoß verpaßt, endlich Berufsverbot bekommt? So, wie die „Moderatorin“ von Friebes Gnaden agiert, ist es kein Wunder, daß von etablierten Physikern keine Kritik mehr ernstgenommen wird.

Gruß, mike

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22.12.07 – Politikforum:

Übrigens Galileo,

danke für Dein Zitat der Göring-Ansprache. Es macht nur zu gut deutlich, was sich hinter mitleidheischendem Tierschutz alles an Unmenschlichkeit verbergen kann.

Und eine Jocelyne Lopez, die ohnehin in der stinkenden Brühe steht, muß da ganz nachdrücklich nach ihrer eigentlichen Motivation gefragt werden, bevor man auch nur mit einem Wort auf ihre Tierschutz-Ambitionen eingeht.

Aber wie ich die Dame kenne, wird sie das auch nicht mal ansatzweise verstehen.

Gruß, mike

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9.01.08 – Politikforum:

Jocelyne, das Eis, auf dem Du hier stehst, ist sehr, sehr brüchig. Nicht nur, daß wir Dir dies schon seit langem sagen. Dort hast Du auch schwarz auf weiß, mit anwaltlichem Siegel, daß Deine unsäglichen und penetrant wiederholten Aussagen, und zwar exakt diese, alle einschlägigen Straftatbestände erfüllen.

Du wirst dich nicht mehr auf Deinen Sprung in der Schüssel berufen können, wenn du trotz einhelliger und ausdrücklicher Warnung diese Äußerungen vorsätzlich weiter verbreitest. Die Schuldunfähigkeit nach §20 StGB berechtigt Dich nicht zu einem vorsätzlichen Amoklauf. In diesem Fall sind dennoch entsprechende Maßnhmen zu ergreifen!

Gruß, mike

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10.01.08 – Politikforum:

Hallo Forenseeschlang‘

Wenn Du das Bedürfnis nach einer Diskussion zu diesem Thema hast, dann eröffne gerne eine. In einem Forum, das lopezfrei ist. Es gibt inzwischen etliche davon.

Gruß, mike

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14.02.08 – Politikforum:

Ja, Jocelyne,

jetzt erwarten wir aber einen Deiner üblichen paranoiden Blog-Einträge.

Skizze:

– Zentralrat sagt, er hat nix mit AC zu tun.
– Kramer ist aber beim FGH.
– Galileo ist deutscher Jude, Imperator auch, ist längst bewiesen
– Sind alle Teil der Verschwörung: Mobber, Stalker und A…..löcher.
– Nur G.O. Mueller ist das Heil.
– Und JoLo ist geistig kerngesund, ist doch klar.

Noch was?
Ne, ich kann gar nicht so abstrus. Mach lieber selber. Das is viel lustiger.

Gruß, mike

P.S.: Das mit Deinem Konterfei trifft übrigens zu: Ich zeigte einem Kollegen mal Deine Webseite. Der hielt sich gleich die Augen zu: „Nein, mach das weg!“
[NB: Diese Äußerungen von Michael Hammer-Kruse beziehen sich auf anonyme Beleidigungen in Internetforen, wonach ich wie eine „Satanistin“ oder eine „Hexe“ abstoßend und bösartig aussehen solle]

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Macht sich Herr Michael Hammer-Kruse vom Straftatbestand gemäß Anti-Stalking-Gesetz schuldig?

(Jocelyne Lopez)



Februar 2008: Antwort von Herrn Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden an Jocelyne Lopez

Ich erhielt heute folgende Antwort auf meine E-Mail vom 19.02.08 an Herrn Stephan Kramer:

Von: Zentralrat der Juden in Deutschland

Betreff: Verleumdungskampagne

Sehr geehrte Frau Lopez,

Ihre E-Mail vom 19. Februar 2008 habe ich erhalten.

Ihre Frage, ob sich hinter dem Moderator Kramer im Forum Freigeisterhaus der Generalsekretär des Zentralrats der Juden und damit ich selbst verberge, lässt sich sehr einfach beantworten. Wenn Sie das Bild des Moderators Kramer aus dem Freigeisterhaus vergleichen mit dem Bild des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden – beide Bilder sind auf den jeweiligen Web-Seiten verfügbar -, so werden Sie feststellen, dass Ähnlichkeiten, selbst mit großer Phantasie, nicht festzustellen sind.

Ihre Frage dürfte damit abschließend beantwortet sein.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan J. Kramer
Generasekretär



Ekkehard Friebe: Negative Folgen der herrschenden Gesellschaftsstruktur

Ich verweise auf Aussagen von Ekkehard Friebe aus der Seite „Wege aus der Sackgasse“ von seiner Homepage:

Die genannte Öffentlichkeits-Arbeit muss aber noch wesentlich verstärkt werden. Denn wir „dürfen nicht auf den jüngsten Tag warten„, wie es Schmidt (DMM 14) so treffend formuliert hat. Die als Wissenschaftsmafia bezeichnete Gesellschaftsstruktur mit ihren innovationshemmenden Dogmen hat nämlich eine Vielzahl von negativen Folgen:

1. Verdummung und negative Auslese des wiss. Nachwuchses

2. Entmutigung und Unterdrückung kreativer Menschen

3. Irreführung der Öffentlichkeit

4. Verhinderung der Bereinigung von Irrtümern (Dogmen)

5. Fehlleitung und Vergeudung von Steuergeldern

6. Behinderung der freien wiss. Kommunikation (Zensur)

7. Bindung hochqualifizierter Fachkräfte an Fehlprojekte

8. Verhinderung wichtiger Neuprojekte

9. Gefährdung der Öffentlichkeit (z. B. „Klima-Katastrophe“)

Vermutlich ist diese Liste noch nicht vollständig.

Bitte entscheiden SIE SELBST, ob es sich lohnt, für die Befreiung der Naturwissenschaften von ihren Dogmen zu kämpfen!!!

(Ekkehard Friebe)

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Dieser Appell sollte auch unter dem Licht der von Ekkehard Friebe zitierten Aussage von Karl Popper gesehen werden, aus dessen Feder die Frage „Nobelpreise – Lohn für die siegreiche Mafia?“ stammt, sowie auch auf die schon in diesem Blog zitierten Aussagen von Karl Popper aus einem Interview mit der Zeitung „DIE WELT“ 1990:

Wir Intellektuellen haben schauerliche Dinge gemacht, wir sind eine große Gefahr. Wir bilden uns viel ein – wir wissen nicht, wie wenig wir wissen. Und wir Intellektuellen sind nicht nur anmaßend, sondern auch bestechlich.
(Karl Popper)

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(Jocelyne Lopez)



Ist ein schwarzer Schwan weiß?

Ich habe persönlich keine Abneigungen gegen Hypothesen in der Wissenschaft und bin z.B. offen für eine Vorstellung der Lichtsausbreitung ohne oder mit (ruhendem bzw. mitgeführtem) Äther. Hauptsache schlüßig und widerspruchsfrei.

G.O. Mueller vertritt in seiner Dokumentation gezielt und ausdrücklich keine Alternativtheorien und stellt meinungsneutral alle Kritiker vor, egal welche Vorstellung sie vertreten (ballistische Vorstellungen, Äthervorstellungen). Ich meine aber zu erkennen, dass G.O. Mueller persönlich eine Äthervorstellung vertritt, ich weiß aber nicht welche.

Ekkehard Friebe dagegen vertritt eine rein ballistische Vorstellung ohne Äther.

Die „Relativitätstheorie“ aber, die zwei gegenseitigen Vorstellungen (mit und ohne Äther, mit und ohne Konstanz der LG) gleichzeitig vertritt als unzulässige Verschmelzung von zwei verschiedenen Vorstellungen der Lichtausbreitung (SRT und ART) ist wissenschaftlich, logisch und erkenntnistheoretisch unhaltbar und nicht annehmbar. Diese Verschmelzung von zwei gegenseitigen und sich selbst ausschließenden Hypothesen hat G.O. Mueller „Der geniale Doppelgriff“ genannt. Das ist auch in der Tat meiner Meinung nach das einzige, was in dieser Theorie „genial“ ist.

Entweder ist nämlich die Lichtgeschwindigkeit in der Natur absolut konstant nach der SRT oder sie ist nicht konstant nach der ART. Beide zusammen geht nicht, tut mir leid. Entweder ist sie konstant oder ist sie nicht konstant, Punkt, fertig aus. Der rein rhetorische Versuch der Relativisten zu behaupten, die ART sei ein „Grenzfall“ der SRT – oder andersrum – ist aus logischer Sicht für die Tonne, und Klappe zu. Ich kann auch nicht sagen, dieser Schwan ist schwarz als „Grenzfall„, dass er weiß ist, oder?

Siehe auch G.O. Mueller „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“ – Kap. 1 – Einleitung:

Der geniale Doppelgriff 1920/22

Die Theorie-Einheit einer einzigen „Relativitätstheorie“ und die Ausdeutung angeblicher ART-Bestätigungen zu Beweisen auch für die SRT: das ist der geniale Doppelgriff, mit dem die Relativisten ihre Lage vom sicheren Ruin in den angeblichen Triumph wenden.

Dieser Punkt der ART ist für die Analyse der historischen Phase 1920-1922, also unmittelbar vor der Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit, entscheidend. Den Relativisten gelingt die Anhäufung und Kombination von mehreren geschickten Täuschungen zu einem Effekt, den die Öffentlichkeit und auch weite Teile des Fachpublikums zu diesem Zeitpunkt noch nicht durchschauen können:

– die SRT ist von der Kritik unwidersprochen widerlegt und ohne empirische Bestätigung, zudem sind ihre Grundannahmen für die ART aufgegeben worden;

– für die ART manipulieren A. S. Eddington und der Astronomer Royal 1919 die Daten der Sonnenfinsternis-Beobachtungen zu einem eindeutigen Erfolg;

– der Gegensatz zwischen SRT und ART wird zu einem Ergänzungsverhältnis verfälscht;

– das angebliche Ergänzungsverhältnis SRT-ART wird zur Theorie-Einheit „die Relativitätstheorie“ erhöht;

– der 1919 manipulierte Erfolg der ART wird der Öffentlichkeit als Bestätigung auch für die notleidende SRT verkauft: der angebliche Gravitations-Effekt soll all die wunderbaren Effekte der Kinematik der gravitationsfreien SRT bestätigen helfen;

– diese Kombination von mehrfachen Lügen und Verfälschungen wird mit großartiger Philosophie- (Raum und Zeit) und Revolutionssoße (Umwälzung) garniert und über die Medien einer prinzipiell gutgläubigen, aber völlig ahnungslosen und hilflosen Öffentlichkeit eingetrichtert und nach Medienart verstärkt;

– die Koryphäen auch aller fachfernen Tätigkeitsfelder, plötzlich auch in theoretischer Physik und Erkenntnistheorie fachkundig, wetteifern opportunistisch darin, die Großartigkeit „der Relativitätstheorie“ und das Weltumstürzende der neuen Erkenntnisse allen Bevölkerungsschichten anzupreisen, auf daß ein wenig vom Glanz des neuen Weltweisen auch auf sie als seine Vermittler und Propagandisten abfällt;

– in dieser komfortablen Lage des anscheinend unbegrenzten Triumphs glauben die Physik- Machthaber, ihre erfolgreiche Kombination von mehreren Tricks und Manipulation der Öffentlichkeit verewigen zu können und beschließen insgeheim, die Sache mit wirklich allen verfügbaren Mitteln zu zementieren;

– nichts ist erfolgreicher als der Erfolg, weshalb alle naturwissenschaftlichen Disziplinen dabei mitmachen, da auch sie vom Erfolg zu profitieren gedenken, weshalb die gesamte schöne „scientific community“ sich historisch mehr oder weniger mitschuldig gemacht hat. Nachdem die erste Theorie ruiniert war, konnte sie durch eine zweite, genau so ruinöse Theorie gerettet werden, mit Hilfe der Medien: dies ist das Paradox der Relativistik. Der Erfolg hat den Relativisten recht gegeben. Er dauert bis heute an. Das muß ihnen erst mal einer nachmachen.

(G.O. Mueller)

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(Jocelyne Lopez)



Februar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Herrn Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrates der Juden

Ich habe heute folgende E-Mail an Herrn Stephan Kramer geschrieben, als Antwort zu seiner E-Mail vom 14. Februar 2008:

An: Stephan J. Kramer, Generalsekretär, Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R.- mail@zentralratdjuden.de

Betr.: Verleumdungskampagne wegen angeblichem Antisemitismus –
Forum „Alpha Centauri“

Sehr geehrter Herr Kramer,

Ich danke Ihnen für Ihre E-Mail-Antwort vom 14.02.08 auf meine 3 Ansprachen an den Zentralrat der Juden über eine langjährige Verleumdungskampagne wegen angeblichem Antisemitismus in und aus dem Forum „Alpha Centauri„.

Ich habe erleichtert Ihre Information zur Kenntnis genommen, dass „der Zentralrat der Juden in Deutschland mit dem Forum „Alpha Centauri“ in keinerlei Verbindung steht„.

Jedoch möchte ich meine Enttäuschung darüber äußern, dass der Zentralrat der Juden keinerlei Stellungnahme zu diesem besorgniserregenden Sachverhalt im deutschsprachigen Internet abgegeben oder angekündigt hat, wie ich es als eine der persönlich Betroffenen sehr begrüßt hätte. Wie es aus meinen ausführlichen Berichterstattungen ersichtlich war, handelt es sich nämlich bei dem Tenor dieser Verleumdungskampagne gegen mich, gegen eine Vielzahl von namentlich genannten Personen und Autoren, sowie auch pauschal gegen Minderheiten hauptsächlich um schwerwiegende Anschuldigungen des Antisemitismus, Nazismus, Rassismus, Rechtsextremismus, Verfassungsfeindlichkeit oder Volksverhetzungen gemäß § 130. Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist aus verständlichen Gründen sehr empfindlich für solchen Vorfälle und Verstöße, so dass ich eine Stellungnahme oder sogar ein Eingreifen erwartet hätte, die Abhilfe und möglicherweise auch eine De-Eskalation gebracht hätte.

Was mich persönlich betrifft, würde ich viel lieber für die Verbreitung meiner vermeintlichen antisemitischen, rassistischen, nazistischen, verfassungsfeindlichen und rechtextremistischen Gesinnung im Internet, sowie für meine vermeintlichen Volksverhetzungen gemäß § 130 vom Zentralrat der Juden ein  öffentliches Kommentar lesen oder sogar von der Staatsgewalt belangt werden (Staatsanwaltschaft oder Verfassungsschutz), anstatt von anonymen Personen aus dem Internet, die sich auch vielfach auf die Verteidigung von Interessen der deutschen jüdischen Gemeinde und auf Einstellungen des Zentralrates der Juden beziehen, um ihre Aussagen und Handlungen zu rechtfertigen.  Dann hätte ich zumindest Anspruch auf meine Rechte auf Verteidigung und auf persönliche Integrität, ich würde nicht anonym und ohne Belege angeschuldigt, ich würde nicht tagtäglich beschimpft, beleidigt, erniedrigt, gejagt und gehetzt werden. Ich hoffe also weiterhin auf eine Stellungnahme des Zentralrats der Juden über diese langjährigen und schwerwiegenden Vorfälle, die mich verständlicherweise persönlich sehr belasten und zermürben.

In diesem Zusammenhang erlaube ich mir, sehr geehrter Herr Kramer, Ihnen eine ganz direkte Frage zu stellen: Sind Sie der Moderator „Kramer“ im Forum „Freigeisterhaus„, wie es im Internet vor kurzem von Forenteilnehmern in diesem Kontext öffentlich vermutet oder angedeutet wurde? Siehe hierzu mein Eintrag in meinem Blog: Schwerwiegende Beleidigungen im Forum Freigeisterhaus.

Ich danke im voraus für eine Antwort und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



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