Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

Monatliche Protestaktionen gegen die Affenversuche in Tübingen, hier am 09.04.2018

Parallel zu einem gerichtlichen Vorgehen gegen die Affenversuche in Tübingen organisiert die Initiative Rettet die Versuchsaffen monatlich eine Protestaktion an einem Werktag vor drei Laboren und vor der Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen.

 

Hier eine kurze Berichtserstattung auf Facebook der Aktion am 9. April 2018:

Unsere Aktion am Montag war wieder einmal super, vielen Dank für euren Einsatz, liebe Teilnehmerinnen!!
Es gab keine besonderen Ereignisse.
Witzig war, dass die PressesprecherInnen von CIN und Hertie Institut, Herr Töbelmann und Frau Kardinal, einen Campingtisch mit Flyern aufgebaut hatten, die sie an die eigenen MitarbeiterInnen verteilt haben  – auf unserer Veranstaltung.
Die lassen sich jedesmal was Neues einfallen- hmmmm warum wohl?

Ja, warum wohl? Die Labore und die Genehmigungsbehörde, die eng Hand in Hand solidarisch gegen die Bürger zusammenarbeiten, sind in arger Erklärungsnot gegenüber der Öffentlichkeit, sowohl was Informationen über die Versuche als auch über die wissenschaftliche Rechtfertigung dieser Versuche angeht – was nicht verwunderlich ist, weil diese Versuche nachweislich nutzlos und wertlos für den Fortschritt der Humanmedizin sind. Die Labore und die Genehmigungsbehörde verweigern strikt die relevanten Informationen über die Affenversuche in Tübingen  in Rahmen von mehreren Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz. Eine Klage nach Informationsfreiheitgesetz wurde bereits von unserem Rechtsanwalt David Sanker beim Verwaltungsgericht Sigmaringen eingereicht (läuft noch,  ein Verhandlungstermin ist noch nicht mitgeteilt worden).

Youtube-Video der Protestaktion am 9. April 2018

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Bitte auch die Petition über 20 unbeantworteten Fragen nach dem wissenschaftlichen Wert der Affenversuche unterschreiben:
ZUR  PETITION…

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

 



Erfreuliche Nachrichten für Tierschützer: Tierschutz als Notstand!

Ein Beitrag aus der Webseite des Rechtsanwalts David Sanker, der uns kompetent vertritt und uns  als Tierschützer und Tierrechtler engagiert begleitet, insbesondere bei unseren rechtlichen Vorstößen gegen Tierversuche:
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Erfreuliche Nachrichten für Tierschützer: Tierschutz als Notstand!

 

 



Strafbefehl gegen Prof. Nikos Logothetis wegen Tierquälereien in seinem Affenlabor Max Planck Institut Tübingen

Der Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier aus Tübingen hat vor 3 Jahren einen Solidaritätsaufruf im Internet für seinen Kollegen Nikos Logothetis, Leiter des Affenlabors Max Planck Institut in Tübingen gestartet.

Der Affenhirnforscher Prof. Stefan Treue aus Göttingen hat die Zustände im Affenlabor MPI seines Kollegen Nikos Logothetis „begutachtet“ und will „normale Zustände“ festgestellt haben, trotz mehreren Strafanzeigen aus der Bevölkerung wegen Tierquälereien und dem Nachweis des verheerenden gesundheitlichen Zustandes der Tiere durch 6 Monaten Undercover Recherchen im Labor.

Der Affenhirnforscher Prof. Wolf Singer, der das Bundesverdienstkreuz u.a. für sein Engagement für den Tierschutz (!!!!) vom Bundespräsident Christian Wulff verpasst bekommen hat, hat sich in der Presse für die „wunderbare Forschung“ seines Kollegen Nikos Logothetis solidarisch  eingesetzt.

Alle vier Affenhirnforscher weigern sich seit 3 Jahren hartnäckig 20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung der Öffentlichkeit zu beantworten, sowie zu 63 Fragen über die bestialische Behandlung der Tiere am MPI Tübingen und zu 8 Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit dieser Versuche Stellung zu nehmen.

Die Lobby der Affenversuche und der Tierversuchsindustrie hält dicht, mit Unterstützung der Verwaltungsbehörden und der Politik.

Gestern wurde Strafbefehl gegen den Affenhirnforscher Nikos Logothetis und zwei seiner Mitarbeiter vom Amtsgericht Tübingen erlassen, allerdings nur für 3 Fälle der Tierquälerei im Labor MPI:

Stern TV: Warum die Berichterstattung über Affen-Versuche am Max-Planck-Institut immer noch Folgen hat

Aus meiner Sicht und wohl aus der Sicht von Millionen von entsetzen Bürgern ist ein jahreslanges Verbot für Prof. Nikos Logothetis angebracht Tierversuche durchzuführen, sowie auch für seine aktiven Unterstützer.

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Bild: SOKO-BUAV
Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen, das als todkrankes Affenmädchen noch zu einem Versuch herangezogen und anschließend getötet wurde.

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

 

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NB: Ich konnte vor kurzem in einem Blog von Prof. Gunter Dueck bei SciLogs / Spektrum der Wissenschaft den Gesamtkontext der Missstände um die Affenhirnforschung unzensiert darlegen, siehe hier.



PETITION: Stoppt die Kokain-Versuche an Primaten an der Schweizer Universität Freiburg!

Bitte unterzeichnet auch die Petition der Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres (LSCV) gegen die Experimente mit Kokain an Primaten an der Universität Freiburg – denn nur gemeinsam und international sind wir stark! Lieben Dank!
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Singes sous cocaïne à l’Université de Fribourg :
pour un arrêt immédiat des expériences!

.ZUR PETITION…

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Kritische Thematisierung der Affenhirnforschung im SciLog-Blog von Gunter Dueck

Prof. Gunter Dueck erlaubt aktuell in einem seiner Blogs bei SciLogs eine unzensierte kritische Diskussion über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung:

Die spekulative Bio-Neuro-Einkleidung von Philosophien und Fantasien

 

Dies ist nach meiner langjährigen Erfahrung der populärwissenschaftlichen Diskussions-Plattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft ein Novum: Das Thema Tierversuche wird dort nie thematisiert bzw. nur einseitig von der etablierten Wissenschaft und den Befürwortern von Tierversuchen dargestellt, Kritik dieser Forschungsmethode wird sonst nicht frei zugelassen, es wird systematisch zensiert und gelöscht.

 



PETITION: ANTIDOTE EUROPE fordert einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß über Tierversuche

Die große  französische wissenschaftliche Tierschutzorganisation gegen Tierversuche ANTIDOTE EUROPE hat eine Petition initiiert, um einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß zur Wissenschaftlichkeit und Transparenz der Tierversuche beim französischen Parlament (Nationalversammlung) zu fordern.

Bitte die Petition unterstützen!
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Expérimentation animale : exigeons une commission d’enquête parlementaire !

 ZUR PETITION…

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Mehr Information über diese Petition hier lesen



Proteste gegen die Affenversuche in Tübingen am 19.12.2017

Wie bereits am 21.11.2017 haben Tierversuchsgegner wieder gegen die Affenversuche in Tübingen protestiert, und zwar an einem Werktag und  direkt bei den 3 Einrichtungen der Uni Tübingen, an denen nach wie vor grausam an Affen experimentiert wird (Labor für Primaten Neurokognition, CIN und Hertie Institut). Damit wird gewährleistet, dass nicht nur die Passanten, sondern auch  die Verantwortlichen persönlich die Proteste wahrnehmen.

Wie das nachstehende Video es dokumentiert, haben die Tierexperimentatoren tatsächlich persönlich die Proteste wahrgenommen, jedoch in unangebrachter und unsachlicher Weise, gemäß dem Bericht der Organisatoren dieser Aktion, die Initiative Rettet die Versuchsaffen:

„Achtet bitte ab Minute 1:02 auf die ebenso unhöflichen wie unprofessionellen Zwischenrufe von Dr. Pöbel- äh, sorry, Töbelmann, seines Zeichens Pressesprecher des CIN….. bei unserer Rede vor den Tatorten der Tierversuche in Tübingen am 19. Dezember.“

 


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Man fragt sich allerdings, warum die Tierexperimentatoren ausgerechnet anläßlich einem friedlichen, informativen Protest plötzlich durch aggressive Zwischenrufen zum Wort kommen wollen, anstatt sachlich die Fragen über ihre Forschung zu beantworten, die wir ihnen seit Jahren sachlich stellen und worauf sie nie eine Antwort geben.

Wir müssen zum Beispiel dafür nach Informationsfreiheitsgesetz klagen, wie hier berichtet wurde: Tierschützer verklagen die Behörde Regierungspräsidium Tübingen wegen Affenversuchen am MPI

Wir müssen zum Beispiel dafür  das Parlament Baden-Württemberg einschaltet, wie hier berichtet wurde: Kleine Anfrage Drucksache 16/2822 vom 17.10.2017

Wir müssen zum Beispiel erneut eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz unter Androhung  der Erhebung von abschreckenden Gebühren stellen, wie hier berichtet wurde: Anfrage nach LIFG über aktuelle Affenversuche an verschiedenen Instituten in Tübingen 

 

Der Herr Dr. Töbelmann sollte sich also lieber darum bemühen, anstatt hilflos aggressive Zwischenzurufen bei einer Protestaktion loszulassen, uns Informationen über die Primatenforschung in Tübingen zu geben. Oder sind Tierexperimentatore nur fähig rumzupöbbeln, wenn es um Informationen über ihre ach so wissenschaftliche Forschung geht?
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NB: Die nächste Protestaktion ist für den Dienstag 23. Januar 2018 14:00 – 17:00 Uhr geplant, Parkhaus Ebenhalde, Schnarrenbergstraße 158, 27076 Tübingen, siehe Facebook-Veranstaltung


Wir werden weiter kämpfen und die Tiere nie aufgeben, nie, never, jamais!

Bis alle Käfige leer sind!
Until all cages are empty!
Jusqu’à ce que toutes les cages soient vides !

 

ZUR PETITION…



19.12.17 – Neue Proteste in Tübingen – Wir machen Tübingen tierversuchsfrei!

Die neuen Proteste gegen die Affenversuchen in Tübingen hat die Initiative Rettet die Versuchsaffen am Dienstag, den 19. Dezember 2017 geplant:

 

Siehe Facebook-Veranstaltung:

Nachdem wir bei unserer letzten Aktion viel Zustimmung von Passanten erhielten und auch von den Tierquälern nicht übersehen wurden, protestieren wir abermals vor und zwischen allen drei Affenqual- Einrichtungen der Uni Tübingen.
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Ablauf:
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Dienstag, 19. Dezember 2017

Treffpunkt 11:00 beim Parkhaus Ebenhalde, Schnarrenbergstr. 158Von dort gehen wir einen kurzen Fußweg vor das Labor für Primaten Neurokognition, Auf der Morgenstelle 28 (= Gebäude E). Ansprache und Mahnwache.

Danach lautstark zum CIN und zum Hertie Institut, Otfried- Müller- Str. 25 u. 27 (ca. 1,2 km).

Anschließend Mahnwache vor beiden Instituten.

Wir stellen Schilder, eigenes Demomaterial ist gerne willkommen.

Extremistische Gruppierungen jeglicher Art werden von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Wir geben die Affen von Tübingen niemals auf!
Im Namen der leidenden Affen bitten wir euch um rege Teilnahme..

 

Wir machen Tübingen tierversuchsfrei!

 



Tierschützer verklagen die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen wegen den Affenversuchen am MPI

Im Juni 2017 hat ein Team von privaten Tierversuchsgegnern eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz (LIFG) an die tierversuchsgenehmigende Behörde Regierungspräsidium Tubingen gestellt, mit der Bitte um Beantwortung von  Fragen über das Schicksal der Tiere am MPI Tübingen (Max Planck Gesellschaft) innerhalb der gesetzlichen Frist von 1 Monat.

Die Behörde hat zunächst eine Fristverlängerung von 3 Monaten für die Bearbeitung unserer Anfrage festgesetzt, obwohl alle von uns begehrten Auskünften aus den Forschungsanträgen zu entnehmen waren.

Nach 3 Monaten erhielten wir nur eine teilweise Beantwortung unserer Fragen, wobei uns die Beantwortung von wesentlichen Fragen über das Schicksal der Tiere verweigert wurde: Die Schützwürdigkeit der Interessen des Labors am Ausschluss des Informationszugangs zu „sensiblen“ Daten würde das öffentliche Informations-interesse an der Bekanntgabe überwiegen. Hier sieht man deutlich, was für einen Job die Behörde macht: sie schützt die Interessen des Labors, anstatt die Rechte der Tiere und der Bürger zu schützen.

Für die Erteilung von partiellen Auskünften hat die Behörde eine Gebühr von 250 Euro in Rechnung gestellt, siehe hier die komplette Zusammenstellung der Korrespondenz:

Anfrage nach LIFG an die Genehmigungsbehörde Regierugnspräsidium Tübingen wegen den Affenversuchen am MPI

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Am 20.10.2017 haben die Tierversuchsgegner über ihren Rechtsanwalt David Sanker eine Klage gegen die Genehmigungsbehörde beim Verwaltungsgericht Sigmaringen eingereicht, sowohl wegen Verweigerung von Auskünften, als auch wegen Berechnung einer überhöhten Gebühr.
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Affenmädchen Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen,
5 Jahre lang gefoltert und todkrank bei einem „Finalversuch“ getötet.

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ZUR PETITION…



Wir kämpfen weiter gegen die Affenversuche in Tübingen! Wir werden die Tiere nie aufgeben!

Seit der Einstellung der abscheulichen Affenversuche des Frankenstein-Forschers Prof. Nikos Logothetis am MPI Tübingen im April 2017 haben die Tierversuchsgegner in Tübingen und bundesweit die 9 Tiere nicht aufgegeben, die das Massaker am MPI überlebt haben.

Allein seit Ausstrahlung der Undercover-Recherchen durch Stern-TV im September 2014 wurden noch 50 Tiere in diesem Höllenlabor gefoltert und getötet, ungeachtet des Entsetzens und der Schockreaktion eines Millionenpublikums, ungeachtet der Welle der Proteste und ungeachtet  zahlreicher Strafanzeigen aus der Bevölkerung. Die Genehmigungsbehörde weigert sich trotz Informationsfreiheitsgesetz mitzuteilen, wie viele Tiere seit Anfang der Versuche am MPI insgesamt getötet wurden.

Das Schicksal der 9 überlebenden Tiere wäre in die mediale Versenkung geraten, wenn nicht ein kleineres Team von privaten Tierschutzaktivisten alle mögliche Aktionen initiiert hätte, um die noch lebenden Tiere in Erinnerung zu halten: zahlreiche Berichtserstattungen bei Facebook oder in Webseiten, Anfragen nach Informations-freiheitsgesetz an die Genehmigungsbehörde, Klage nach Informationsfreiheitsgesetz gegen die Genehmigungsbehörde, Online-Petition,  Demos in Tübingen, Bitte um Stellung einer parlamentarischen Kleinen Anfrage an die 143 Abgeordneten im Landtag Baden-Württemberg oder zeitnahe Information der Presse über die Aktionen.

Diese Initiativen zeigen jetzt Wirkung:

Sowohl die Sendung von SWR Baden-Württemberg aktuell vom 21.11.17 um 19:30 als auch das Schwäbisches Tagblatt vom 24.11.17  thematisieren das Schicksal der 9 überlebenden Tiere.

Auch die parlamentarische Kleine Anfrage  über das Schicksal der Tiere vom MPI Tübingen wurde an die Landesregierung BW gestellt und jetzt vom Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk beantwortet.

Auch haben wir die Strategie für Demos vor Ort jetzt geändert: Anstatt Großdemos, die extrem aufwendig und mindestens 6 Monate im Voraus geplant werden müssen, setzen wir auf kleinere, häufigere und kurzfristig geplante Aktionen, wie zum Beispiel die Aktion der  Initiative Rettet die Versuchsaffen  am 21.11.2017, die an einem Werktag durchgeführt wurde, direkt bei den 3 Einrichtungen der Uni Tübingen, an denen nach wie vor grausam an Affen experimentiert wird (Labor für Primaten Neurokognition, CIN und Hertie Institut). Damit wird gewährleistet, dass die Verantwortlichen selbst die Proteste wahrnehmen, wobei im Internet allein mit einer Petitionsaktualisierung schon nahezu 33.500 Unterstützer erreicht wurden.

Die Aktivisten haben auch damit Gelegenheit, Passanten über die absolute Nutzlosigkeit dieser Versuche zu informieren, die seit 40 Jahren bundesweit keinen einzigen brauchbaren Nutzen für die Humanmedizin gebracht haben und sie auch nie bringen werden, denn es ist wissenschaftlich seit langem nachgewiesen, dass die Ergebnisse von Tierversuchen von Art zu Art nicht übertragbar sind. Was könnte auch das jahrelange Quälen, Foltern und Töten eines wehrlosen Tieres für brauchbare Ergebnisse für die angegebenen menschlichen neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie bringen? Nichts. Das ist offensichtlich. Das bringt nur den Nachweis der fachlichen Inkompetenz und der Barbarei der Tierexperimentatoren.
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Youtube Video Demo am 21.11.2017

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Wir werden weiter kämpfen und die Tiere nie aufgeben, nie, never, jamais!

Bis alle Käfige leer sind!
Until all cages are empty!
Jusqu’à ce que toutes les cages soient vides !

Auch als Aktualisierung unserer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenversuche

ZUR PETITION…



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