Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis an Prof. Martin Stratmann, Präsident der Max Planck Gesellschaft

Bereits am 12.01.2017 haben wir eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis bei seinem Vorgesetzten eingereicht, Prof. Dr. Heinrich H. Bülthoff, Geschäftsführender Direktor vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen.

Obwohl eine Dienstaufsichtsbeschwerde als formloser Rechtsbehelf innerhalb einer angemessenen Frist zu prüfen und zu bescheiden ist, haben wir trotz einer Erinnerung am 23.03.2017 keine Antwort bekommen.

Aus Erfahrung mit Behörden bzw. mit öffentlichen Stellen, die mit Steuergeldern finanziert werden, wird die gesetzlich vorgegebene angemessene Frist zur Bescheidung einer Dienstaufsichtsbeschwerde mit ca. 1 Monat gehandhabt. Nach 6 Monaten Schweigen des geschäftsführenden Direktors vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen Prof. Heinrich Bülthoff ist es für die Bürger anzunehmen, dass er diese Vorschrift ignorieren will und sich als direkter Vorgesetzter weigert, die Dienstaufsichtsbeschwerde zu prüfen und zu bescheiden.

Wir haben dementsprechend am 24.06.2017 unsere Dienstaufsichtsbeschwerde an Prof. Martin Stratmann, Präsident der Max Planck Gesellschaft per E-Mail weitergeleitet und ihn gebeten dafür Sorge zu tragen, dass sie ordnungsgemäß geprüft und beschieden wird:

24.06.2017 – Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis an Prof. Martin Stratmann, Präsident der Max Planck Gesellschaft

 

Wir sind gespannt zu erfahren, ob der Präsident der Max Planck Gesellschaft überhaupt mit einem einzigen Wort Stellung zu diesem Vorgang nehmen wird. Es ist allerdings sehr zu bezweifeln, denn die Max Planck Gesellschaft ist traditionell und strukturell der Hochburg des Lobbyismus in der öffentlichen wissenschaftlichen Forschung und verhält sich wie ein Staat im Staat, wobei sie sich weder durch das Gesetz gebunden fühlt. noch durch die Standards der guten wissenschaftlichen Praxis, noch durch die Verpflichtung der Transparenz über die mit Milliarden von Steuergeldern betriebenen Forschung. Sie quittiert jegliche Anfragen der Bürger mit hartnäckigem Schweigen unter dem Schutz ihrer politischen Verbündeten (speziell in Baden-Württemberg die Partei DIE GRÜNEN mit dem unsäglichen Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer), wie es sich in einem gut funktionierenden Lobbyismus-System gehört.

Siehe auch als Aktualisierung unserer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung:

ZUR PETITION…


Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das hier beigefügte Bild „A greeks nightmare“ der Künstlerin Olivia Rost aus ihrer Galerie „Tierversuche“ bildet den Tierversuchsleiter des MPI Tübingen ab, Prof. Nikos Logothetis.

 

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Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier: Stellvertreter eines Lobbyismus-Netzwerks jenseits der Gesetze beim Rektor Prof. Bernd Engler?

Unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier  wegen Verdacht auf illegale Versuche mit Primaten liegt jetzt auf dem Tisch des Rektors der Universität Tübingen, Prof. Bernd Engler, nach einer Wanderung seit der 15. April 2017 über verschiedene involvierte Verwaltungsstellen  bei dieser extrem verstrickten und intransparenten Forschung (Hertie Stiftung,  Regierungspräsidium Darmstadt, Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg), die sich alle als nicht zuständig herausgewunden haben – wohlbemerkt ohne die zuständige Stelle zu nennen. Das Grundprinzip „von Poncius zu Pilatus schicken“ wird gerne bei Verwaltung und Politik gegen die Bürger angewandt… Wir wurden schließlich am 02.06.2017  vom Dezernat  „Forschung, Strategie und Recht der Universität Tübingen informiert, dass der Rektor Prof. Bernd Engler gedenkt, unsere Dienstaufsichtsbeschwerde in den nächsten zwei Wochen zu beantworten.

Wir sind sehr gespannt zu erfahren wie Prof. Bernd Engler in zwei Wochen diesen komplexen Sachverhalt prüfen und bescheiden wird, nachdem er seit mindestens 10 Jahren grobfahrlässig versäumt hat zu prüfen, was für eine „Forschung“ im Rahmen seines ominösen, staatlich subventionierten „Exzellenz-Clusters für integrierte Hirnforschung“  durch Prof. Hans-Peter Thier & Co. betrieben wird.

Unter dem Deckmantel der medizinischen Forschung zu Therapieansätzen von menschlichen neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie hat nämlich insbesondere Prof. Hans-Peter Thier ein gigantisches Netzwerk aufgebaut, um Abermillionen  von Steuergeldern für die medizinische Forschung zu ergattern, wie er es selbst in der Presse mit gespielter Bescheidenheit verkündet:

17.05.2012 Schwäbisches Tagblatt – Neuro-Netzwerker Hans-Peter Thier – Der Vater des Exzellenz-Clusters für integrierte Hirnforschung

[…] Dass Tübingen innerhalb weniger Jahre ein Spitzenzentrum neuro-wissenschaftlicher Forschung wurde, ist nicht zuletzt das Werk von Hans-Peter Thier. Der Neurologe und Direktor am Hertie- Institut ist auch der Kopf hinter dem interdisziplinären „Cluster“ CIN, dessen Neubau jetzt eröffnet wird.

 „Ja, ich bin der arme Mensch, der den Antrag für das Centrum für Integrative Neurowissenschaften geschrieben hat“, sagt Hans-Peter Thier mit dem für ihn typischen ironischen Understatement. Thier hat aber nicht nur den Forschungsverbund der Tübinger Uni konzipiert, der als einziger in der ersten Exzellenz-Initiative 2007 erfolgreich war. Er war auch der Headhunter, der über die Jahre die besten Köpfe aus der Neurowissenschaft umwarb, nach Tübingen zu kommen, international bekannte Namen wie den Parkinson-Forscher Thomas Gasser oder den Schlafforscher und Leibniz-Preisträger Jan Born.“ […]

Obwohl seit mehr als 40 Jahren mit Millionen und Milliarden von Steuergeldern in 11 Forschungsstandorten (Frankfurt, Bremen, Berlin, München, Göttingen, Bochum, Marburg, Magdeburg sowie 3 Forschungsinstitute in Tübingen) die Affenhirnforscher keine einzige brauchbare neue Erkenntnis zur Therapie der angegebenen menschlichen Erkrankungen nachzuweisen haben, ist es Prof. Hans-Peter Thier 2013 mit seinem Kollegen Prof. Stefan Treue aus Göttingen ohne weiteres noch gelungen, eine zusätzliche millionenschwere staatliche Förderung für eine neue Forschergruppe zur Affenhirnforschung zu ergattern, sie können wohl den Hals nie genug voll kriegen: 3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung

Seit mehr als 40 Jahren ignorieren auch die Affenhirnforscher, genauso wie der gute Rektor der Universität Tübingen Prof. Bernd Engler, alle nationalen und internationalen wissenschaftlichen Studien, die nachweisen, dass diese Forschungsmethode mit Tierversuchen methodologisch nicht geeignet ist, irgendwelche brauchbare neue Erkenntnisse für die Humanmedizin zu erzielen, was auch ihre Erfolglosigkeit erklärt.

Die Affenhirnforscher lassen sich von der Erfolglosigkeit ihrer Forschung für die Humanmedizin überhaupt nicht stören, sie quälen und töten Primaten als reine Beschäftigungstherapie (sie ist ja auch extrem lukrativ) sowie aus Karriere- und Mediensucht für  ganz andere Ziele als für „das Wohl der Menschen“ wie der Rektor  Bernd Engler es glauben lassen will, so zum Beispiel um die Frage zu klären, wie Fußballer Tore schießen (Prof. Hans-Peter Thier in Tübingen), oder wie  der Torwart der Fußballnationalmannschaft Jens Lehmann bei der WM 2006 gegen Argentinien zwei Elfmeter halten konnte (Prof. Klaus-Peter Hoffmann bei der Uni Bochum sowie auch die Uni Marburg), oder um die Frage zu klären, ob Menschen einen freien Willen haben und ob Gott existiert (Prof. Wolf Singer in Frankfurt), oder um die Fragen zu klären, ob Primaten ein Bewusstsein haben und wo es sich in ihren Gehirnen befindet (Prof. Nikos Logothetis in Tübingen).

Das ist wissenschaftlicher Forschungsmüll   ohne gleichen, sowie auch hochgradige Gesetzwidrigkeit: Solche Experimente sind nach Tierschutzgesetz nämlich nicht genehmigungsfähig. Kein Wunder, dass der berüchtigte Tierquäler vom Max-Planck Institut in Frankfurt und fachlich stark umstrittene Hirnforscher, Wolf Singer,  schon 1990 in den Medien verraten hat, dass die Affenhirnforscher ihre Forschungsanträge fälschen müssen: Zitat Wolf Singer  : […] „Ja, das sieht man deutlich daran, daß der Gesetzgeber zunehmend die Zuwendung von Mitteln davon abhängig macht, daß wir nachweisen können, welche umsetzbaren Erkenntnisse die einzelnen Untersuchungen erbringen werden. Das ist eine Katastrophe. Diese Vorgaben verführen die Forscher zum Schwindeln.“ […] Für welche Verdienste für die Allgemeinheit sich Wolf Singer übrigens das  Bundesverdienstkreuz   von seinen Freunden aus der Wirtschaft und der Politik 2011 besorgt hat, weiß allerdings kein Mensch und er beantwortet selbst diese Frage nicht – kann man ja verstehen. Dafür, dass er so dezent schweigsam ist bei Fragen über seine Forschung, hat er als „Communicator 2003“ von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 50.000 Euro Steuergeld abgesahnt, für seine „herausragenden Leistungen in der Vermittlung seiner wissenschaftlichen Arbeit in die Öffentlichkeit“. Ach ja, schon klar, Lobbyismus lässt grüßen.

Auch ist die Vermutung nicht abwegig, dass die Affenhirnforscher illegale Experimente an Affen zum Testen von Psychopharmazeutika und Psycho-Drogen durchführen. Warum hätte sonst der Affenhirnforscher Wolf Singer in einem Interview über seine Forschung  „das ganze Arsenal psychoaktiver Pharmaka – wobei die Palette der Möglichkeiten allerdings derzeit enorm anwächst“ erwähnt? Was hat er bitteschön als Grundlagenforscher an Primaten mit psychoaktiven Pharmaka zu tun?  Genauso ist die Vermutung nicht abwegig, dass die Affenhirnforscher illegal für das Militär forschen: Wenn man zum Beispiel in diesem Bericht über die Hirnforschung (der sich zufälligerweise als Umschlagsbild ein Bild von einer Hirnforschungsinstitution aus Tübingen ausgesucht hat) nach dem Schüsselwort „militär“ sucht, findet man viele Treffer für die Nutzung der Hirnforschung beim Militär – auch für die Nutzung beim Sport, zum Beispiel für Doping. Hat Prof. Hans-Peter Thier, der sich soooo sehr dafür interessiert wie Fußballer Tore schiessen, in Tübingen Doping-Substanzen für den Sport bei Affen getestet?

Der unkontrollierte Sumpf der Grundlagenforschung mit Primaten zu angeblichen Therapieansätzen von Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie stinkt zum Himmel – als Lobbyismus, als Wissenschaftsbetrug und als Steuerbetrug, jenseits der Menschlichkeit, der ethischen Verantwortung und der Gesetze.

Es ist erschreckend, dass die Universitäten, die sich für die „Elite“ der Gesellschaft halten, sowie die Behörden und die Politik diesen Sumpf ermöglichen, decken bzw. fördern, sowie zu Lasten der Leiden der Tiere und der Menschen sich mit dieser Gewaltherrschaft eine goldene Nase und Ruhm in den Medien verdienen.

Vor diesem Hintergrund sind wir sehr gespannt wie der gute Rektor der Universität Tübingen in zwei Wochen unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier prüfen und bescheiden wird, die nur die Spitze des Eisberges bei diesem Lobbyismus- und Betrugssystem darstellt – ein Netzwerk, das er wohlbemerkt selbst wissentlich seit Jahren auf Kosten der Tiere, der Patienten und der Steuerzahler befürwortet und schützt. Wir werden berichten.

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Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Unsere Dienstsaufsichtbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier ist jetzt beim Rektor der Uni Tübingen Prof. Bernd Engler gelandet…

Am 15.04.2017 haben wir über den Justiziariat der Hertie Stiftung eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier, Leiter des Sensomotorik Labors der Hertie Stiftung in Tübingen bei seinen Vorgesetzten eingereicht, wegen Verdacht auf Durchführung von illegalen Versuchen an Affen zur Erforschung der kognitiven Leistungen von Fußballspielern, mit Kopie an eine ganze Reihe von betroffenen amtlichen Entscheidungsträgern:

15.04.2017 Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier wegen Verdacht auf illegale Tierversuche

Erst nach einer Erinnerung haben wir vom Justiziariat der Hertie Stiftung die lapidare Information erhalten, dass die Hertie Stiftung für unsere Dienstaufsichtsbeschwerde nicht zuständig sei, da die Dienstaufsicht über Prof. Hans-Peter Thier beim zuständigen Ministerium liegt.

Daraufhin haben wir am 09.05.2017 unsere Dienstaufsichtsbeschwerde als Rechtsbehelf an Frau Theresia Bauer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Land Baden-Württemberg eingereicht, mit der Bitte um Prüfung und Bescheidung in der gesetzlich vorgegebenen angemessenen Frist.

Gestern erhielten wir die Nachricht, dass das Wissenschaftsministerium die Dienstaufsichtsbeschwerde auf den Tisch von Prof. Bernd Engler geschoben hat, Rektor der Universität Tübingen, der allerdings bereits am 15.04.2017 eine Kopie dieser Beschwerde bekommen hatte, natürlich ohne sich zu rühren:

Von: Jürgen Rottenecker
An: Jocelyne Lopez
Betr.: 
Dienstaufsichtsbeschwerde über Herrn Professor Thier

Datum: 02.06.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Sinne einer Zwischeninformation möchte ich Sie darüber unterrichten, dass die o.g. Beschwerde an Herrn Rektor Engler zur Beantwortung gegeben wurde.

Es ist damit zu rechnen, dass die Beantwortung in den nächsten zwei Wochen erfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Juergen Rottenecker

Universitaet Tuebingen Zentrale Verwaltung,
Dezernat I: Forschung, Strategie und Recht
Wilhelmstr. 5 72074 Tuebingen

 

Wir sind gespannt zu erfahren, wie der Rektor der Universität Tübingen Bernd Engler innerhalb der nächsten zwei Wochen diesen komplexen Sachverhalt prüfen und bescheiden wird. Lassen wir uns überraschen…

Zur Hintergrundinformation: Der Rektor Bernd Engler hat sich wiederholt in den Medien als bedingungslose und begeisterte Befürworter der Affenversuche in der Hirnforschung in Tübingen profiliert, die er als Weltspitze-Forschung und als unerlässlich für die medizinische Forschung zu Therapieansätzen von menschlichen neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie oder Schizophrenie hält. Er hat in diesem Sinne den unsäglichen Solidaritätsaufruf im Internet von Prof. Hans-Peter Thier für die Affenversuche am MPI Tübingen gelobt und unterstützt, siehe zum Beispiel in  unserer Ansprache an den Rektor Bernd Engler im Rahmen einer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung, die er natürlich auch völlig ignoriert hat:

Zitat Rektor Bernd Engler aus einem Artikel vom Reutlinger General-Anzeiger vom 13.05.2015:

„Solidarität der Wissenschaft – Als »beispiellose Solidarisierung in der internationalen Wissenschaft« sieht die Uni Tübingen die Resonanz auf den Aufruf von Professor Peter Thier für den Hirnforscher Nikos Logothetis vom Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik. […] Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine Tierquäler, sondern sie arbeiten für das Wohl der Menschen. […] Tierversuche sind in Deutschland außerordentlich streng reglementiert. Sie sind nur genehmigungsfähig, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse auf anderem Wege nicht zu erlangen sind.“

Vor diesem Hintergrund sind wir sehr gespannt zu erfahren wie der gute Prof. Bernd Engler den Umstand bewertet, dass sein  Schützling Prof. Hans-Peter Thier die Millionen von Steuergeldern aus dem ominösen „Exzellenz-Cluster für integrierte Hirnforschung„ der Universität Tübingen verwendet hat, um illegal invasive Experimente an Affen durchzuführen, sowie durch Quälen und Töten von Affen die unerlässliche  Frage „für das Wohl der Menschen“ geklärt haben will, wie Fußballspieler Tore schießen!!! Wir sind wirklich sehr gespannt auf die Bewertung dieser fantastischen wissenschaftlichen und gesetzlich „außerordentlich streng reglementierten“ Leistung von Prof. Hans-Peter Thier für den Fortschritt der Humanmedizin durch den  begeisterten Rektor der Uni Tübingen. Lassen wir uns überraschen,  oder auch nicht… Wir werden berichten.

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Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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Demo am 27.05.17 gegen die Affenversuche in Tübingen!

Am 27.05.2017 hat die Demo JETZT ERST RECHT – WIR LASSEN UNS NICHT ABWIMMELN! in Tübingen stattgefunden.

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. Wir demonstrierten zur Abschaffung der Tierversuche und zur Durchsetzung einer am Menschen orientierten medizinischen Forschung. Tierversuche sind nicht nur abscheulich, sondern ihre Ergebnisse sind auch aus wissenschaftlicher Sicht irrelevant für den Menschen, das ist seit mehr als 40 Jahren nachgewiesen. Forschung Ja, Tierversuche Nein!

. Wir demonstrierten gegen das Folterlabor MPI in Tübingen zur Affenhirnforschung, das weiterhin seit mehr als 2 Jahren die Bevölkerung an der Nase herumführt und seine Strategie der Verschleierung, der Verschleppung und der Täuschung fortführt. Die Versuche am MPI wurden zwar aus noch ungeklärten Gründen eingestellt, jedoch hat  die Max-Planck-Gesellschaft offiziell noch im Januar 2017 mit ihrem „White Paper“ unmissverständlich angekündigt, dass sie weiterhin die Affenhirnforschung betreiben will.

. Wir demonstrierten, um MPI und die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen für die gravierenden Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei der Affenhirnforschung in Tübingen zur Verantwortung zu ziehen. Diese Versuche sind seit Jahrzehnten hochgradig gesetzwidrig, sowohl unter dem ethischen als auch unter dem wissenschaftlichen Aspekt, und hätten nie beantragt und genehmigt werden dürfen. Die Gesetze müssen eingehalten werden, das müssen diese Verbrechen noch lernen. Wir wollen Konsequenzen nach der Schließung dieses Labors sehen! Nicht vergessen, nicht vergeben!

. Wir demonstrierten gegen die Weiterführung dieser Affenversuche in der Hirnforschung an 3 anderen Instituten der Universität Tübingen  (Prof. Andreas Nieder und Prof. Hans-Peter Thier):  Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung, Institut für Zoologie,  Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN).

. Wir demonstrierten, um die Antwort auf eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier zu erhalten, der unter Verdacht steht seine Forschungsanträge gefälscht und illegale Versuche an Affen (für den Fußball !!!) durchgeführt zu haben. Diese Ungeheuerlichkeit offenbart die Verlogenheit und das Lügengebäude der Affenhirnforschung seit Jahrzehnten: Die Frankenstein-Forscher überall in Deutschland forschen nicht für die Gesundheit der Menschen, das ist Lüge und Zynismus, sie forschen einzig für ihre erbärmliche Karriere, für ihre Publikations- und Mediensucht und zum Krallen der Millionen und Milliarden von staatlichen Forschungsgeldern. Die Affenhirnforscher sind Lügner und Betrüger, die unermesslichen Leiden und Schäden an Tiere, Menschen und Gesellschaft zufügen. Ihnen muss in einer demokratischen Gesellschaftsordnung und in einem Rechtsstaat das Handwerk gelegt werden!

.  Wir demonstrierten, um die Antwort auf unsere Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz vom 25.04.2017 an die Leitung des MPI-Labors zu erhalten, zur Information über den Grund der Einstellung der Versuche und über das Schicksal der einzelnen Tiere, sowie über den Verbleib der überlebenden Tiere, die heimlich an Tierversuchslaboren im Ausland verkauft wurden. Der Verkauf der Tiere zur Wiederverwendung im Tierversuch ist nicht rechtens, es ist reiner Zynismus, Provokation und moralischer Zerfall, er muss rückgängig gemacht werden. Es ist eine weitere Straftat von diesen widerlichen, immer noch unbestraften  Straftätern von MPI! Die Tiere müssen in geeigneten Refugien untergebracht werden, dafür werden wir weiter kämpfen.

Wenn die verlogenen Frankenstein-Forscher und ihre Handlanger in den Behörden und aus der Politik darauf spekuliert haben, dass wir nach der kleinheimlichen Schließung des Höllen-Labors MPI Ruhe geben werden, dann haben sie sich gewaltig getäuscht. Der Kampf geht weiter, wir werden Barbarei und Gesetzwidrigkeit nie akzeptieren!

Bilderimpressionen aus der Demo:

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Der Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier hat bei Tierversuchen nie über Ethik und Moral nachgedacht!

Anläßlich einer in der Aula im Tübinger Kepler-Gymnasium 2013 organisierten Podiumsdiskussion über Tierversuche hat der führende Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier, Leiter des Sensomotorik Labors der Hertie Stiftung und der Universität Tübingen kaltblütig  ausgesagt, er habe bei Tierversuchen nie über Ethik und Moral nachgedacht. Wie bitte? Unfassbar.

Wenn jemand eine Karriere einschlägt, die daraus besteht, unzählige Tiere aus unserer biologischen Familie der Primaten über Jahrzehnten zu quälen und zu Tode zu foltern, ist jeder Mensch in einer Gesellschaft berechtigt vorauszusetzen, dass er über die moralische Berechtigung seines Tuns tiefgründig nachgedacht hat und es mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Aber nein, nicht der Professor Hans-Peter Thier. Darüber hat er nie nachgedacht. Ethik und Moral im Hinblick auf unsere nächsten Verwandten kennt er nicht. Warum auch? Die Karriere reicht doch.

Wenn jemand zur Ausübung seiner beruflichen Tätigkeiten einem geltenden Gesetz unterliegt, ist jeder Mensch in einer Gesellschaft berechtigt vorauszusetzen, dass er dieses Gesetz kennt, anerkennt und gewillt ist zu respektieren. Das Tierschutzgesetz beruht allerdings ausschließlich auf Ethik und Moral – was für ein Pech für Professor Hans-Peter Thier – wie es auch aus dem § 1 TierSchG für jedermann erkennbar und es auch in der Verfassung verankert ist:  „Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ Kein Wunder, dass Prof. Hans-Peter Thier nicht gewillt ist, das Tierschutzgesetz zu respektieren und unter Verdacht steht, seine Forschungsanträge bei der Genehmigungsbehörde für die Durchführung von illegalen Tierversuchen gefälscht zu haben: Er kennt ja keine Ethik und keine Moral im Hinblick auf die Tiere, warum sollte er sie im Hinblick auf den Gesetzgeber, auf die Genehmigungsbehörde und auf die Gesellschaft kennen?

Wenn jemandem Millionen und Milliarden von Steuergeldern anvertraut werden, um Therapieansätze für menschliche Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie oder Schizophrenie anzustreben und wenn seit mehr als 40 Jahren absolut keine neuen brauchbaren Erkenntnisse  mit invasiven Versuchen an Tieren erzielt wurden, ist jeder Bürger und Steuerzahler berechtigt, diese wissenschaftlich stark umstrittene Forschungsmethode in Frage zu stellen und zu verlangen, dass diese nachweislich erfolglosen Versuche mit Tieren eingestellt werden. Dies ist auch im Tierschutzgesetz vorgegeben, das Wiederholung- und Doppelversuche ausdrücklich verbietet. Nicht aber für Professor Hans-Peter Thier. Durch überkreuzte Ämter in zahlreichen Gremien sorgt er weiterhin übereifrig dafür, dass diese wissenschaftlich ungeeignete Forschungsmethode mit weiteren Millionen und Milliarden von Steuergeldern Jahr für Jahr in allen Forschungsstandorten der Affenhirnforschung staatlich gefördert wird. Und wenn der gute Professor Hans-Peter Thier schon keine neuen Therapieansätze für die Humanmedizin erzielen kann, macht nichts, dann erforscht er eben durch Foltern und Töten von Affen wie Fußballspieler Tore schießen. Auch gut, oder?

 

Wir haben heute per E-Mail sowohl das Tübinger Kepler-Gymnasium als auch die Teilnehmer der Podiumsdiskussion 2013  auf unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier wegen Verdacht auf illegale Tierversuche an seine Dienstaufsicht, die Frau Wissenschaftsministerin Theresia Bauer aufmerksam gemacht. Wir sind ja der Meinung, dass die neue Generation von potentiellen Forschern sehr wohl Anspruch auf Informationen über einen Affenhirnforscher hat, der nie über Ethik und Moral nachgedacht hat:

16.05.2017 – E-Mail an das Tübinger Kepler-Gymnasium
wegen Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier

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Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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NB: Am 27. Mai 2017 findet in Tübingen die Demo JETZT ERST RECHT – WIR LASSEN UNS NICHT ABWIMMELN! statt, wo u.a. gegen die Affenversuche des Prof. Hans-Peter Thier protestiert wird.
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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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PETITION: Frau Ministerin Theresia Bauer, prüfen Sie bitte den Verdacht auf illegale Tierversuche von Prof. Hans-Peter Thier in Tübingen!

Am 15.04.2017 haben wir über den Justiziariat der Hertie Stiftung eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier, Leiter des Sensomotorik Labors der Hertie Stiftung in Tübingen bei seinen Vorgesetzten eingereicht, wegen Verdacht auf Durchführung von illegalen Versuchen an Affen zur Erforschung der kognitiven Leistungen von Fußballspielern:

15.04.2017 Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier wegen Verdacht auf illegale Tierversuche

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Erst nach einer Erinnerung haben wir vom Justiziariat der Hertie Stiftung die lapidare Information erhalten, dass die Hertie Stiftung für unsere Dienstaufsichtsbeschwerde nicht zuständig sei, da die Dienstaufsicht über Prof. Hans-Peter Thier beim zuständigen Ministerium liegt.

Daraufhin haben wir am 09.05.2017 unsere Dienstaufsichtsbeschwerde als Rechtsbehelf an Frau Theresia Bauer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Land Baden-Württemberg eingereicht, mit der Bitte um Prüfung und Bescheidung in der gesetzlich vorgegebenen angemessenen Frist.

Zur Hintergrundinformation: Die Frau Ministerin Theresia Bauer hat sich wiederholt in den Medien als bedingungslose und begeisterte Befürworterin der Affenversuche in der Hirnforschung in Tübingen profiliert, die sie als Weltspitze-Forschung und als unerlässlich für die medizinische Forschung zu Therapieansätzen von menschlichen neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie oder Schizophrenie hält.

Vor diesem Hintergrund sind wir sehr gespannt zu erfahren wie die gute Frau Ministerin Theresia Bauer den Umstand bewertet, dass ihr Schützling Prof. Hans-Peter Thier die Millionen von Steuergeldern aus dem ominösen „Exzellenz-Cluster für integrierte Hirnforschung„ der Universität Tübingen verwendet hat, um illegal invasive Experimente an Affen durchzuführen, sowie durch Quälen und Töten von Affen die „unerlässliche“ Frage geklärt haben will, wie Fußballspieler Tore schießen !!! Unfassbar, betrügerisch und kriminell. Wir sind wirklich sehr gespannt auf die Bewertung dieser fantastischen wissenschaftlichen „Leistung“ von Prof. Hans-Peter Thier für den Fortschritt der Humanmedizin durch die begeisterte Wissenschafts-ministerin Theresia Bauer.

Gemäß Erfahrung mit anderen Behörden wird die Frist von 1 Monat zur Prüfung und Bescheidung von Dienstaufsichtsbeschwerden als angemessen gehandhabt, so dass wir die Antwort auf unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier bis zum 09.06.2017 erwarten.

Unsere Dienstaufsichtsbeschwerde an Frau Wissenschaftsministerin Theresia Bauer haben wir auch als Aktualisierung unserer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung veröffentlicht:

ZUR PETITION…

Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Wir fordern die Freilassung der überlebenden Affen aus dem Folterlabor MPI Tübingen!

Vor kurzem wurden in den Medien durch die Pressestelle der Max Planck Gesellschaft dürftige Informationen über ihre Entscheidung im Hinblick auf das berüchtigte Folterlabor MPI Tübingen von oben herab hingeworfen: Die Affenversuche werden endgültig eingestellt, alle Tiere wurden getötet bis auf eine unbestimmte Anzahl von Überlebenden der Hölle (4, 7 oder 10 Tiere?), die heimlich zu Tierversuchslaboren „im europäischen Ausland“ verschleppt wurden, um weiter sinnlos gequält und getötet zu werden. Punkt, fertig. Die Öffentlichkeit soll sich damit zufrieden erklären: Es gibt keine offizielle Pressemitteilung der Max Planck Gesellschaft in ihrer Lügen- und -Floskel-Webseite, es gibt keine Nennung des Grundes für die Schließung des Labors, es gibt keine personellen Konsequenzen, es gibt keine Stellungnahme zu den im Rahmen von Strafanzeigen erhobenen Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit dieser Versuche, es gibt keine Information über den Stand der Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft. Nichts, rein gar nichts. Die Max Planck Gesellschaft fühlt sich nicht verpflichtet irgendwelche Rechenschaften abzugeben und irgendwelche Konsequenzen zu ziehen, das wäre noch schöner.

Wenn es ein Witz sein sollte, finden wir ihn nicht lustig. Für wen hält sich die Max Planck Gesellschaft, die seit Jahrzehnten diese sinnlosen und erfolglosen Versuche als reine Barbarei, als Pseudowissenschaft und als Forschungsmüll mit unseren Milliarden von Steuergeldern fördert? Hält sich die Max-Planck-Gesellschaft für unantastbar, nach dem Motto: Wir schliessen kleinheimlich das Labor und fertig, sie sollen jetzt bitte alle zufrieden sein und Ruhe geben.  Das ist schier unfassbar. Für wen hält sich überhaupt die Max Planck Gesellschaft? So geht es nicht, wir lassen uns von diesem Lobbyismus-Hochburg nicht weiterhin als Bürger und Steuerzahler wie seit Jahrzehnten an der Nase herumführen!
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  • Wir haben am 25. April 2017 im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes die Leitung von MPI aufgefordert, Auskünfte über die Umstände der Schließung des Labors umgehend zu erteilen: Grund der Einstellung der Versuche, Anzahl der Tiere, die seit der Aufdeckung der barbarischen Zustände im September 2014 getötet wurden und Anzahl der überlebenden Tiere. Darüber hinaus verlangen wir von MPI die Bestätigung, dass eine Genehmigung der Behörde Regierungspräsidium Tübingen für den Verkauf der überlebenden Tiere zur Wiederverwendung im Tierversuch beantragt und erteilt wurde. Wenn nicht, ist dieser Verkauf illegal und muss rückgängig gemacht werden. Auch verlangen wir eine Bescheidung unserer Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothethis, die wir bereits seit mehr als 3 Monaten als Rechtsbehelf eingereicht haben und bis jetzt völlig ignoriert wurde. Wenn MPI unsere Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz innerhalb der vorgesehenen Frist von 1 Monat nicht zufriedenstellend beantwortet, werden wir klagen: 25.04.17 – Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an die Leitung von MPI Tübingen. Mit einer mafia-ähnlichen Betrugsmaschinerie debattiert man nicht über Ethik und wissenschaftliche Forschung, man schickt sie zum Gericht.
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  • Drei großen Organisationen aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich fordern zusammen mit der weltberühmten Primatenforscherin Dr. Jane Goodall die Freilassung der überlebenden Tiere aus dem MPI-Labor und ihre Unterbringung in geeigneten Refugien: 09.05.2017 – Dr. Jane Goodall fordert Freilassung der überlebenden MPI-Affen
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  • 27.05.2017 – Demo in Tübingen JETZT ERST RECHT – WIR LASSEN UNS NICHT ABWIMMELN!, bis jetzt unterschützt von 9 Tierschutzorganisationen.
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Für wen hält sich die Max-Planck-Gesellschaft?
Wir fordern die Freilassung der überlebenden Tiere! Wir fordern Konsequenzen! Wir fordern die Beantwortung unserer 20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung! Wir fordern die Beantwortung unserer 62 Fragen über die barbarische Behandlung der Tiere am MPI Tübingen! Wir fordern eine Stellungnahme über 8 Vorwürfe der Gesetzwidrigkeit der Versuche! Wir fordern die Antwort auf unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis! Wir fordern die Antwort auf unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier!
Wir lassen uns nicht abwimmeln!

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Affenmädchen Stella, 5 Jahre alt, das erste bekanntgewordene Opfer von MPI,
5 Jahre lang gesetzwidrig gefoltert und todkrank noch im „Endexperiment“ von den Pseudowissenschaftlern und Scharlatanen von MPI in Tübingen getötet.
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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
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Stoppt die Primatenversuche an Uni und ETH Zürich!

Pressemitteilung vom Zürcher Tierschutz – Zurich Animal Protection:.

Beispielloser Protest der Tierschutzorganisationen: In einer gemeinsamen Medienmitteilung protestieren 51 Organisationen gegen das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts zum schwerstbelastenden Primatenversuch:
Unser Communiqué


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Berichtserstattung der Initiative Aktivismus für Tierrechte, ein der Organisatoren der Demo Stoppt die Primatenversuche! am 6. Mai 2017 in Zürich:

Am Samstag 6. Mai, demonstrierten in Zürich rund 400 Menschen für die Abschaffung der Tierversuche. Aktueller Grund für den Aufmarsch ist der Entscheid des Verfassungsgerichts des Kantons Zürichs der, der Universität Zürich | University of Zurich (UZH) und der ETH Zürich schwerbelastende Versuche an Primaten erlaubt.

Organisiert wurde diese Demonstration von der LSCV – Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres tier-im-fokus.ch (tif) AGSTG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner von uns Aktivismus für Tierrechte und der SOKO Tierschutz.

Tatkräftig unterstützt wurden wir von weiteren Organisationen, Gruppierungen und Aktiven aus dem In- und Ausland, darunter die Vegane Gesellschaft Schweiz – vegan.ch, Vegan Power, Vegan Aktiv Züri, Anti Fur League, Animal Rights Switzerland, Klaus Petrus, Tierrechtsgruppe Basel, Tierrechtsgruppe Gießen, und dem PETA ZWEI (Streetteam Stuttgart).

TV-Bericht von TeleZüri

Weiterere Presseberichte:

Tages-Anzeiger
20Minuten.ch

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Bilder-Impressionen aus der Demo
Fotos: © Rahel Buchmann


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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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PETITION: Prof. Gerhard Heldmaier beantworten Sie bitte 20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung

Wir lassen mit der Lobby der Tierversuchsindustrie nicht locker: Wir bestehen auf die Beantwortung von 20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affen-hirnforschung, die wir seit 2 Jahren im Rahmen einer Online-Petition 8 Affenhirn-forschern bzw. Befürwortern dieser Forschungsmethode gestellt haben und die bis jetzt mit keinem Wort von keinem der angesprochenen Wissenschaftler beantwortet wurden. Seltsam, sie werden sonst allesamt seit Jahrzehnten nicht müde auf alle Kanälen in den Medien mit ihrer Desinformation über diese vermeintliche „Weltspitze-Forschung“ die Öffentlichkeit zu berieseln und ihre Flut von Worthülsen zu verkaufen…

Unsere Fragen sind allerdings hoch unangenehm für die Tierversuchslobby, denn sie zeigen, dass die Affenhirnforschung absolut keinen wissenschaftlichen Wert hat, dass es sich bei dieser Forschung lediglich um Beschäftigungstherapie für die Forscher sowie um die Förderung ihrer privaten Karriere durch Publikationswut, um sich Jahr für Jahr seit Jahrzehnten die Millionen und Milliarden von öffentlichen Fördergeldern zu sichern. Die Tierversuche fallen eklatant in der Kategorie „Forschungsmüll„,   die in der Wissenschaft leider sehr verbreitet ist.

Jedoch ist die staatlich geförderte Wissenschaft verpflichtet, auch unangenehme Fragen den Bürgern und Steuerzahlern zu beantworten. Auch ist die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Jahr für Jahr die staatlichen Subventionen aus der Steuerkasse an die Forschungsinstitute nach  fragwürdigen, lobby-artigen Kriterien verteilt, ebenfalls verpflichtet, Rechenschaft über die Verwendung der Steuermittel für die wissenschaftliche Forschung zu geben.

Wir haben daher am 07.05.2017 den stellvertretenen Vorsitzender der ominösen öffentlichen Initiative der Tierversuchslobby „Tierversuche verstehen“ und gleichzeitig Vorsitzender der Ständigen Senatskommission für tierexperimentelle Forschung,  Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Prof. Gerhard Heldmaier gebeten, unsere 20 Fragen zu beantworten:

07.05.2017 – Anfrage über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung an Prof. Gerhard Heldmaier im Rahmen der Initiative „Tierversuche verstehen“

 

 

Unsere heutige Anfrage an Prof. Gerhard Heldmaier haben wir auch als Aktualisierung unserer Online-Petition veröffentlicht:

ZUR PETITION…

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue: Das niedersächsische Wissenschaftsministerium fördert gerne weiter Forschungsmüll.

Am 27.03.2017 haben wir eine Dienstaufsichtsbeschwerde über  Prof. Stefan Treue, Leiter des Primatenzentrums Göttingen / Leibniz-Institut für Primatenforschung bei seinen Vorgesetzten eingereicht, um Transparenz über die Affenversuche in der Hirnforschung  zu verlangen, in dem er bitte Fragen beantwortet, die ihm seit 2 Jahren im Rahmen einer Online-Petition von mittlerweile fast 30.000 Bürgern gestellt wurden:

20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung

62 Fragen über  die barbarische Behandlung der Tiere am MPI Tübingen, die Prof. Stefan Treue in der Presse als „vorbildlich“ dargestellt und als „normale Zustände“ im Rahmen eines Gefälligkeitsgutachtens für seinen Kollegen Nikos Logothetis 2015 begutachtet hat.

8 Vorwürfe der Gesetzwidrigkeit der Versuche am MPI Tübingen, die im Rahmen von Strafanzeigen erhoben wurden.

Keine einzige dieser Fragen wurde bis jetzt mit auch nur einem einzigen Wort von Prof. Stefan Treue geantwortet, trotz mehrfachen E-Mail-Mahnungen, keine einzige.

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Und was macht der gute Ministerialdirigent Rüdiger Eichel vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium als Dienstaufsicht von Prof. Stefan Treue zur „sorgfältigen Prüfung“ unserer Dienstaufsichtsbeschwerde? Man hält es nicht aus. Es ist ganz einfach: Er fragt kurzerhand Prof. Stefan Treue selbst, ob er die Fragen der Bürger beantwortet hat und der gute Prof. Stefan Treue antwortet mit einer glatten Lüge, ja natürlich, alle Fragen der interessierten Bürger habe ich ausführlich beantwortet:

27.04.2017 – Zitat Ministerialdirigent Rüdiger Eichel – Niedersächsisches Wissenschaftsministerium:

[…] „Herr Prof. Treue trägt in eigener Entscheidungskompetenz zur Information der Öffentlichkeit bei, etwa als Sprecher der Steuerungsgruppe der Initiative  „Tierversuche verstehen“, durch Interviews, Zeitungsartikel, Fortbildungs-veranstaltungen, Filmbeiträge etc. Mit Blick auf Ihr Anliegen hat mir Herr Prof. Treue dargelegt, dass er  Auskunftsbitten, die via E-Mail an ihn gerichtet werden, durch Übersendung von umfangreichem Informationsmaterial beantwortet und so auch in Zukunft verfahren wird – sofern ein erkennbares und nachvollziehbares Informationsinteresse zum Thema Tierversuche vorliegt.“ […]

Das Wissenschaftsministerium Niedersachsen wird sich also zukünftig nach „sorgfältiger Prüfung“ unserer Dienstaufsichtsbeschwerde weiterhin von der mächtigen Lobby der Tierversuchsindustrie sehr gerne weiter belügen lassen, sowie auch sehr gerne die Bürger und Steuerzahler weiterhin an der Nase herumführen.

Die Antworte auf unsere Fragen findet man nämlich nirgendwo im Glanzpapier standardisierten   „Informationsmaterial“ und man sucht sie auch vergeblich in den „Interviews, Zeitungsartikeln, Fortbildungsveranstaltungen, Filmbeiträgen etc.“ womit die Tierversuchslobby, wohlgemerkt ebenfalls mit unserem Steuergeld, die Öffentlichkeit massiv belabert und seit Jahrzehnten massiv benebelt und betrügt.

Unsere Fragen sind nämlich hoch unangenehm für die Tierversuchslobby und sie kann sie nicht beantworten ohne sich selbst als Hochstapler der Wissenschaft zu entlarven. Unsere Fragen zeigen nämlich, dass die Affenhirnforschung  absolut keinen wissenschaftlichen Wert hat, dass es sich bei dieser Forschung lediglich um Beschäftigungstherapie für die Forscher sowie um die Förderung ihrer privaten Karriere durch Publikationswut, um sich Jahr für Jahr seit Jahrzehnten die Millionen und Milliarden von öffentlichen Fördergeldern zu sichern. Weiter nicht. Die Tierversuche fallen eklatant in der Kategorie „Forschungsmüll„, die leider in der Wissenschaft extrem verbreitet ist, wie folgende Studie aus einem Artikel im SPIEGEL-Online vom 08.01.2014 es dokumentiert:

Systemkritik – Wissenschaftselite beklagt zu viel Forschungsmüll

[…] „Die Anreizsysteme von Forschungseinrichtungen und Instituten seien oft unsinnig, Geld werde verschleudert, Patienten geschädigt.“ […]

Das passt 100 %-ig für die Tierversuchsindustrie. Der gute Ministerialdirigent Rüdiger Eichel vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium hätte sich bei der „sorgfältigen Prüfung“ unserer Dienstaufsichtsbeschwerde gewissenhaft über diese Forschung und ihre Kritik erkundigen müssen, anstatt unser Steuergeld weiterhin blind an die Forscher zu verschleudern, die Forschungsmüll produzieren.

 

Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

 

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