Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

19.12.17 – Neue Proteste in Tübingen – Wir machen Tübingen tierversuchsfrei!

Die neuen Proteste gegen die Affenversuchen in Tübingen hat die Initiative Rettet die Versuchsaffen am Dienstag, den 19. Dezember 2017 geplant:

 

Siehe Facebook-Veranstaltung:

Nachdem wir bei unserer letzten Aktion viel Zustimmung von Passanten erhielten und auch von den Tierquälern nicht übersehen wurden, protestieren wir abermals vor und zwischen allen drei Affenqual- Einrichtungen der Uni Tübingen.
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Ablauf:
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Dienstag, 19. Dezember 2017

Treffpunkt 11:00 beim Parkhaus Ebenhalde, Schnarrenbergstr. 158Von dort gehen wir einen kurzen Fußweg vor das Labor für Primaten Neurokognition, Auf der Morgenstelle 28 (= Gebäude E). Ansprache und Mahnwache.

Danach lautstark zum CIN und zum Hertie Institut, Otfried- Müller- Str. 25 u. 27 (ca. 1,2 km).

Anschließend Mahnwache vor beiden Instituten.

Wir stellen Schilder, eigenes Demomaterial ist gerne willkommen.

Extremistische Gruppierungen jeglicher Art werden von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Wir geben die Affen von Tübingen niemals auf!
Im Namen der leidenden Affen bitten wir euch um rege Teilnahme..

 

Wir machen Tübingen tierversuchsfrei!

 



Tierschützer verklagen die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen wegen den Affenversuchen am MPI

Im Juni 2017 hat ein Team von privaten Tierversuchsgegnern eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz (LIFG) an die tierversuchsgenehmigende Behörde Regierungspräsidium Tubingen gestellt, mit der Bitte um Beantwortung von  Fragen über das Schicksal der Tiere am MPI Tübingen (Max Planck Gesellschaft) innerhalb der gesetzlichen Frist von 1 Monat.

Die Behörde hat zunächst eine Fristverlängerung von 3 Monaten für die Bearbeitung unserer Anfrage festgesetzt, obwohl alle von uns begehrten Auskünften aus den Forschungsanträgen zu entnehmen waren.

Nach 3 Monaten erhielten wir nur eine teilweise Beantwortung unserer Fragen, wobei uns die Beantwortung von wesentlichen Fragen über das Schicksal der Tiere verweigert wurde: Die Schützwürdigkeit der Interessen des Labors am Ausschluss des Informationszugangs zu „sensiblen“ Daten würde das öffentliche Informations-interesse an der Bekanntgabe überwiegen. Hier sieht man deutlich, was für einen Job die Behörde macht: sie schützt die Interessen des Labors, anstatt die Rechte der Tiere und der Bürger zu schützen.

Für die Erteilung von partiellen Auskünften hat die Behörde eine Gebühr von 250 Euro in Rechnung gestellt, siehe hier die komplette Zusammenstellung der Korrespondenz:

Anfrage nach LIFG an die Genehmigungsbehörde Regierugnspräsidium Tübingen wegen den Affenversuchen am MPI

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Am 20.10.2017 haben die Tierversuchsgegner über ihren Rechtsanwalt David Sanker eine Klage gegen die Genehmigungsbehörde beim Verwaltungsgericht Sigmaringen eingereicht, sowohl wegen Verweigerung von Auskünften, als auch wegen Berechnung einer überhöhten Gebühr.
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Affenmädchen Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen,
5 Jahre lang gefoltert und todkrank bei einem „Finalversuch“ getötet.

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ZUR PETITION…



Wir kämpfen weiter gegen die Affenversuche in Tübingen! Wir werden die Tiere nie aufgeben!

Seit der Einstellung der abscheulichen Affenversuche des Frankenstein-Forschers Prof. Nikos Logothetis am MPI Tübingen im April 2017 haben die Tierversuchsgegner in Tübingen und bundesweit die 9 Tiere nicht aufgegeben, die das Massaker am MPI überlebt haben.

Allein seit Ausstrahlung der Undercover-Recherchen durch Stern-TV im September 2014 wurden noch 50 Tiere in diesem Höllenlabor gefoltert und getötet, ungeachtet des Entsetzens und der Schockreaktion eines Millionenpublikums, ungeachtet der Welle der Proteste und ungeachtet  zahlreicher Strafanzeigen aus der Bevölkerung. Die Genehmigungsbehörde weigert sich trotz Informationsfreiheitsgesetz mitzuteilen, wie viele Tiere seit Anfang der Versuche am MPI insgesamt getötet wurden.

Das Schicksal der 9 überlebenden Tiere wäre in die mediale Versenkung geraten, wenn nicht ein kleineres Team von privaten Tierschutzaktivisten alle mögliche Aktionen initiiert hätte, um die noch lebenden Tiere in Erinnerung zu halten: zahlreiche Berichtserstattungen bei Facebook oder in Webseiten, Anfragen nach Informations-freiheitsgesetz an die Genehmigungsbehörde, Klage nach Informationsfreiheitsgesetz gegen die Genehmigungsbehörde, Online-Petition,  Demos in Tübingen, Bitte um Stellung einer parlamentarischen Kleinen Anfrage an die 143 Abgeordneten im Landtag Baden-Württemberg oder zeitnahe Information der Presse über die Aktionen.

Diese Initiativen zeigen jetzt Wirkung:

Sowohl die Sendung von SWR Baden-Württemberg aktuell vom 21.11.17 um 19:30 als auch das Schwäbisches Tagblatt vom 24.11.17  thematisieren das Schicksal der 9 überlebenden Tiere.

Auch die parlamentarische Kleine Anfrage  über das Schicksal der Tiere vom MPI Tübingen wurde an die Landesregierung BW gestellt und jetzt vom Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk beantwortet.

Auch haben wir die Strategie für Demos vor Ort jetzt geändert: Anstatt Großdemos, die extrem aufwendig und mindestens 6 Monate im Voraus geplant werden müssen, setzen wir auf kleinere, häufigere und kurzfristig geplante Aktionen, wie zum Beispiel die Aktion der  Initiative Rettet die Versuchsaffen  am 21.11.2017, die an einem Werktag durchgeführt wurde, direkt bei den 3 Einrichtungen der Uni Tübingen, an denen nach wie vor grausam an Affen experimentiert wird (Labor für Primaten Neurokognition, CIN und Hertie Institut). Damit wird gewährleistet, dass die Verantwortlichen selbst die Proteste wahrnehmen, wobei im Internet allein mit einer Petitionsaktualisierung schon nahezu 33.500 Unterstützer erreicht wurden.

Die Aktivisten haben auch damit Gelegenheit, Passanten über die absolute Nutzlosigkeit dieser Versuche zu informieren, die seit 40 Jahren bundesweit keinen einzigen brauchbaren Nutzen für die Humanmedizin gebracht haben und sie auch nie bringen werden, denn es ist wissenschaftlich seit langem nachgewiesen, dass die Ergebnisse von Tierversuchen von Art zu Art nicht übertragbar sind. Was könnte auch das jahrelange Quälen, Foltern und Töten eines wehrlosen Tieres für brauchbare Ergebnisse für die angegebenen menschlichen neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie bringen? Nichts. Das ist offensichtlich. Das bringt nur den Nachweis der fachlichen Inkompetenz und der Barbarei der Tierexperimentatoren.
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Youtube Video Demo am 21.11.2017

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Wir werden weiter kämpfen und die Tiere nie aufgeben, nie, never, jamais!

Bis alle Käfige leer sind!
Until all cages are empty!
Jusqu’à ce que toutes les cages soient vides !

Auch als Aktualisierung unserer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenversuche

ZUR PETITION…



21.11.2017 – Neue Proteste gegen die Affenversuche in Tübingen!

Am 21.11.2017 finden neue Proteste gegen die Affenversuche in Tübingen statt, die wir in unserer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung als Up-Date bekanntgegeben haben:
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PETITION: 21.11.2017 – Protest gegen Tübinger Affenversuche!

ZUR PETITION…



PETITION: Kleine Anfrage an die Landesregierung von BW, um Informationen über die Affen vom MPI zu erhalten

Am 9. September 2017 haben wir alle Landtagsabgeordneten aller Fraktionen (einschließlich 2 fraktionslosen Abgeordneten) im Parlament von Baden-Württemberg gebeten, eine Kleine Anfrage an die Landeregierung zu stellen, um Informationen über das Schicksal der getöteten Affen am MPI Tübingen und der überlebenden Tiere zu erhalten. Siehe Veröffentlichung unserer Ansprache an das Parlament in unserer Change-Org-Petition.
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Der fraktionslose Abgeordneter Dr. Wolfgang Gedeon hat jetzt am 17.10.2017 diese Kleine Anfrage gestellt (insgesamt 10 Fragen), die in der Webseite des Parlaments veröffentlicht wurde, siehe:

Landtag von Baden-Württemberg – Drucksache 16/2844 – 17.10.2017
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Bild: SOKO-BUAV
Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen, das als todkrankes Affenmädchen noch zu einem Versuch herangezogen und anschließend getötet wurde.

ZUR PETITION….

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Der Kampf um die überlebenden Affen aus dem Folterlabor MPI Tübingen geht weiter! Wir geben die Tiere nicht auf!

Wir haben Gestern alle Parteien im Parlament Baden-Württemberg gebeten, eine parlamentarische Kleine Anfrage an die Landesregierung zu stellen, um verbindliche Informationen durch die Genehmigungsbehörde über die überlebenden, heimlich verschleppten Tiere aus dem Höllenlabor MPI Tübingen zu erhalten. Die Bürger dürfen nicht hinnehmen, dass diese extrem tier- und bürgerfeindliche Behörde seit Aufdeckung der barbarischen Zustände am MPI die Bevölkerung narrt und sich zynisch ihrer Verantwortung entzieht! Unsere demokratisch gewählten Volksvertreter müssen sich einschalten und die Rechte der Tiere und der Bürger verteidigen, es ist ihre Pflicht und ihre Aufgabe, die ihnen durch die Verfassung als Kontrollinstanz der Exekutive obliegt.

Wir haben auch unsere Bitte um Stellung einer parlamentarischen Kleinen Anfrage an alle Fraktionsvorsitzenden im Parlament BW als Aktualisierung unserer Change-org-Petition veröffentlicht, siehe nachstehend.
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NB: Jeder kann unsere Aktion persönlich unterstützen, indem er den Text unserer Bitte um Stellung einer Kleinen Anfragen an den Abgeordneten seines Vertrauens im Parlament BW persönlich zukommen lässt. Es reicht nämlich aus, wenn ein einziger der 143 Abgeordneten im Parlament eine Kleine Anfrage stellt.

Es ist für alle Bürger und Tierschützer eine einmalige Gelegenheit vor den Wahlen seine angedachte Partei zu „testen“ und einen oder mehrere Abgeordneten im Landtag BW persönlich anzusprechen. Hier Liste und Profile aller Abgeordneten mit e-Mail-Adresse aus dem Portal des Landtages.

An die Reaktionen könnte man beurteilen, ob die Tierschutzprogramme und die Bekämpfung des Lobbysmus der jeweiligen Parteien nur Wahlversprechen und Lippenbekenntnisse sind, oder ernst gemeint…

Bitte helfen Sie mit, die überlebenden Tiere aus der Hölle von MPI zu retten!

Bild: SOKO-BUAV
Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen, das als todkrankes Affenmädchen noch zu einem Versuch herangezogen und anschließend getötet wurde.

ZUR PETITION…

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .



PIRATEN-Abgeordneter a.D. Michele Marsching: „What the fuck ist Covance?“

Es ist ganz offensichtlich, dass das Bewusstsein und das Bestreben Tiere zu schützen in der Gesamtbevölkerung sehr stark entwickelt sind, denn sie finden ihre Spiegelung in den Bestimmungen des bestehenden Tierschutzgesetzes und seit 2002 ihre Verankerung in der Verfassung. Die Gesetzgebung ist nämlich in einer demokratischen Gesellschaftsordnung die Spiegelung der aktuellen mehrheitlichen Lebenseinstellungen und des Weltbilds der Bürger einer Gesellschaft. Es ist dementsprechend nicht zu viel von Volksvertretern zu erwarten und zu verlangen, dass sie die bestehenden Gesetze als Wille der Bevölkerung anerkennen und, wenn ihnen Gesetzesverstöße durch Behörden vorgetragen und nachgewiesen werden, dass sie sich dafür einsetzen und dringend Maßnahmen ergreifen, damit die Gesetzeskonformität wieder hergestellt wird.  Dies wird auch  vom Grundgesetz als Macht der Volksvertreter und als Kontrollinstanz der Legislative über die Exekutive  verankert. Nur so kann eine Demokratie funktionieren: Was nützt es nämlich, dass die Legislative Gesetze im Auftrag der Bevölkerung verabschiedet, wenn sie duldet, dass sie vom Staat nicht respektiert werden? Wenn die Gesetze vom Staat beliebig missachtet werden dürfen, befindet man sich nicht in einer Demokratie, sondern in einer Diktatur.

Dass jedoch weder das Bestreben der Bevölkerung noch die Missachtung von Gesetzen durch den Staat Politiker interessieren, haben wir eklatant in zwei spektakulären Fällen im Bereich der Tierversuche jeweils in Nordrhein-Westfalen und in Baden-Württemberg erlebt, und zwar bei der Aufdeckung durch Undercover-Recherchen von barbarischen und hochgradig gesetzwidrigen Zuständen in den Affenlaboren COVANCE in Münster und MPI in Tübingen. Millionen von Menschen in ganz Europa standen unter Schock nach Veröffentlichung der Bilder, die Medien haben diese beiden Fälle ausgiebig aufgegriffen, Strafanzeigen aus der Bevölkerung wurden erstatten, zahlreiche beeindruckende Großdemos haben über Jahre hinweg stattgefunden, Petitionen nach § 17 GG von Zehntausenden von Bürgern an den Petitionsausschuß wurden an das jeweilige Landesparlament gerichtet. Ergebnis: Kein einziger der gut bezahlten sogenannten „Volksvertreter“ (jeder bekommt von uns als Steuerzahler mehr als 10.000 Euro monatlich) hat sich gerührt, kein einziger, weder in NRW noch in BW, kein einziger. Nicht einmal eine parlamentarische Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Kontrolle der Handlung der Genehmigungsbehörden LANUV NRW bzw. Regierungspräsidium Tübingen hat ein einziger Abgeordneter gestellt, nicht einmal eine Kleine Anfrage, die eine unkomplizierte, persönliche Möglichkeit für jeden Abgeordneter darstellt, die Handlungen des Staates bei der Einhaltung der Gesetze zu kontrollieren.

Dabei ist eine parlamentarische Kleine Anfrage ein äußerst wirksames Instrument zur Herbeiführung der Transparenz über die Handlungen einer staatlichen Institution und zur Aufdeckung von Verfehlungen und Missständen der Exekutive: Die Behörden haben sofort zu spuren, sie müssen alle gestellten Fragen beantworten und lückenlose Akteneinsicht in der Verwaltungsakte gewähren, sie müssen alle gewünschten Unterlagen vorlegen und alle Handlungen rechtfertigen. Aber nein, kein einziger der sogenannten „Volksvertreter“ in NRW oder in BW hatte Interesse daran, wie er es vom Grundgesetz befugt und verpflichtet – und überdies sehr gut bezahlt wird, im Auftrag der Bürger und im Interesse der Allgemeinheit die Handlungen von Behörden zu kontrollieren.

Ganz im Gegenteil:

In NRW hat zum Beispiel anläßlich einer E-Mail-Aktion von Bürgern (persönliche e-Mail an alle einzelnen der 237 Landtagsabgeordneten) und anläßlich einer Petition an den Landtag wegen der gesetzwidrigen Tierhaltung bei COVANCE, der MdL und tierpolitische Sprecher der GRÜNEN Martin-Sebastian Abel bei Facebook die Tierversuchsgegner als „rechtlastige, wirr und durchgeknallte querulatorische Arschlöcher“ beschimpft. Darüber hinaus spricht er sich offensichtlich im Hintergrund und ohne Rechtsgrundlage mit der tierversuchsgenehmigenden Behörde LANUV NRW ab, siehe eine vor kurzem aktualisierte Anfrage an ihn in unserer Online-Petition, die bis jetzt unbeantwortet geblieben ist: Wieso stimmt sich die Behörde LANUV NRW mit dem grünen MdL Martin-Sebastian Abel ab?

Ebenfalls in NRW hat der unsägliche Abgeordneter Michele Marsching von der Spinner-Partei „DIE PIRATEN“ (die überdies über das illegale Hetzportal  ESOWATCH/SPIRAM von der Pharma-Lobby stark unterwandert ist) getwittert „What the Fuck ist Covance?“. Anläßlich der Frage eines Bürgers im Abgeordnetenwatch hat er auch unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass er sich von den Ansprachen der Tierversuchsgegner belästigt fühle und dass er einen „bitteren Widerstand“ gegen diese „Esoteriker“ (?????) leisten wird (zusammen mit drei seiner unsäglichen PIRATEN-Parteikollegen die MdL Hanns-Jörg Rohwedder, Dietmar Schulz und  dem Fraktionsvorsitzenden Dr. Joachim Paul), siehe hier:.

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Frage vom 27.12.14 an den Landtagsabgeordneten Michele Marsching und seine Antwort vom 27.12.14

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Ich habe als Petentin eine Beschwerde über das bürgerfeindliche, verhöhnende und verleumderische Verhalten des PIRATEN-Abgeordneten Michele Marsching und über seine offensichtliche Nähe zum illegalen Hetzportal der Pharma-Lobby ESOWATCH/PSIRAM beim Petitionsausschuß des Landtags NRW gerichtet, die natürlich völlig ignoriert wurde. Inzwischen haben die Wähler in NRW ohnehin die Partei DIE PIRATEN aus  dem Parlament herauskomplimentiert, gut gemacht.

Funktionieren überhaupt die Mechanismen einer parlamentarischen Demokratie bei uns?

Ich wähle zwar nicht, jedoch würde ich den Untergang der Parteien DIE GRÜNEN und DIE PIRATEN bei den nächsten Wahlen nicht als einen Verlust für den Tierschutz ansehen.

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 Affenlabor COVANCE in Münster

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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DEMO Freiheit für die Affen! vom 02.09.2017 in Zürich

Am 2. September 2017 fand die DEMO Freiheit für die Affen! in Zürich statt.

 

Am Samstag, 2. September beteiligten sich in Zürich rund 400 Personen an der Demo. Gemeinsam mit der LSCV – Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres organisierte die Initiative  Aktivismus für Tierrechte  diesen Protest mit dem Ziel die geplanten Primatenversuche der Universität Zürich und ETH Zürich  zu stoppen. Weitere Organisationen und Aktive aus dem In- und Ausland beteiligten sich an der Demo.

Die Uni/ETH öffnete ihre Türen am selben Wochenende zu ihrer Wissenschafts-ausstellung Scientifica (Scientifica – Zürcher Wissenschaftstage).

 

Bilderimpressionen aus der Demo:
(Foto © Fighting for animals.photography)

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Siehe auch:
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Youtube Video von der DEMO:

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Bundesweiter Verrat der Partei DIE GRÜNEN bei Tierversuchen! In Baden-Württemberg: Boris Palmer, Theresia Bauer & co

Bei Tierversuchen ist ein bundesweiter Verrat der Tiere und der Bürger durch die Partei DIE GRÜNEN ersichtlich.

Nachdem diese Partei in NRW zwischen 2010 und 2017 mit dem grünen Umweltminister Johannes Remmel 7 Jahre lang die Belange des Tierschutzes steuern durfte, hat sich entgegen aller Wahlversprechen bzw. Lippenbekenntnissen das Land NRW stolz an den 2. Platz der tierversuchsfreundlichsten  Bundesländer in Deutschland positioniert, wobei die dem grünen Umweltministerium unterstellte Genehmigungsbehörde LANUV NRW nach wie vor alle beantragten Forschungs-anträge der Tierversuchslobby blind und wahllos genehmigt – die Ablehnungsquote ist erschreckend vernachlässigbar, wie wir es anläßlich von Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz erfahren mussten. Die extrem bürgerfeindliche Haltung dieser Behörde und ihre skandalöse Verweigerung von jeglicher Transparenz haben zu einer Reihe von noch laufenden Klageverfahren beim Verwaltungsgericht Düsseldorf geführt.

Die GRÜNEN zeigen sich nicht minder heuchlerisch und verräterisch im Land Baden-Württemberg mit der grünen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die die Affenversuche in Tübingen bedingungslos befürwortet und als unerlässlich erklärt – dafür ohne jegliche wissenschaftliche Kompetenz –  sowie ebenfalls mit dem unsäglichen grünen Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer – nicht minder fachlich inkompetent.  Bei dem langjährigen Skandal der Affenversuche am MPI Tübingen missbrauchen diese beiden führenden politisch Verantwortlichen der Partei DIE GRÜNEN ganz klar ihre Ämter!

Wir haben zum Beispiel schon vor 10 Monaten im Rahmen einer Online-Petition den OB Boris Palmer aufgefordert, 20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung und 63 Fragen über die Behandlung der Tiere am MPI Tübingen zu beantworten. Er schweigt natürlich nachhaltig zum Schutz seiner Lobby-Freunden, obwohl er die Petition im Rathaus persönlich entgegengenommen hat. Als einzige Beantwortung unserer Fragen hat er einen Kommentar in unserer Petition am 20.11.16 gelallt – wohl völlig im Rausch – Zitat Boris Palmer: „Ich jenen die Antwort auf alle Ihre Fragen. Die Kritik ist komplett unberechtigt.“  ???!!!

Und das war’s. Das war die geballte moralische, fachliche, rechtliche, gesellschaftliche und politische Kompetenz der Partei DIE GRÜNEN bei diesem strafrechtlich und verfassungsrechtlich relevanten Vorgang…

 

Bitte die Online-Petition weiterhin unterstützen, vielen Dank!

Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen!

Bild „Affen unter Palmer“: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund

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ZUR PETITION …

 

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Siehe auch in unserer Online-Petition:

Wieso stimmt sich die Behörde LANUV NRW mit dem grünen MdL Martin-Sebastian Abel ab?

 



Laut dem grünen MdL Martin-Sebastian Abel bin ich „wirr, durchgeknallt und rechtslastig“ und gehöre zu den „querulatorischen Arschlöchern“.

Welche Rolle spielt im Hintergrund die Partei DIE GRÜNEN bei der extrem bürgerfeindlichen Einstellung der tierversuchsgenehmigenden Behörde LANUV NRW im Rahmen von Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz, die notgedrungen zu einer Reihe von Klageverfahren gegen diese Behörde vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf geführt hat?

Diese Frage haben wir als Kläger dem damaligen tierpolitischen Sprecher der Partei die GRÜNEN im Landtag NRW vor kurzem gestellt, dem MdL a.D. Martin-Sebastian Abel. Es hat sich nämlich durch Prüfung von beim Gericht von LANUV kurzfristig vor der ersten Gerichtsverhandlung eingereichten Unterlagen herausgestellt, dass er sich offensichtlich mit dieser Behörde für die Genehmigung von Tierversuchen heimlich und ohne Rechtsgrundlage abstimmte, siehe unsere E-Mail vom 24.08.2017  mit 3 Fragen an den MdL a.D. Martin-Sebastian Abel:

Hatte der grüne MdL Martin-Sebastian Abel das Sagen über die Genehmigung von Tierversuchen durch die Behörde LANUV NRW?

 

Wir sind gespannt, ob er unsere 3 Fragen beantwortet – nachdem er sich beim Thema Tierversuche ebenfalls durch eine ausgeprägte und unkontrollierte Bürgerfeindlichkeit auszeichnet: Noch 2015 hatte er in seiner Facebook-Seite die Bürger, die sich um Transparenz über die Tierversuche in NRW bemühen, als rechtslastig und als „querulatorische Arschlöcher“ beschimpft, sowie auch ausgesagt, ich würde  in meinem Blog ein „wirres und durchgeknalltes Zeug“ verbreiten.

Allerdings hat der Volksvertreter Martin-Sebastian Abel nicht als nötig angesehen, wie es anständig und auch rechtlich korrekt gewesen wäre,  seine Beleidigungen meiner Person als „wirr“, „durchgeknallt“ und „rechtslastig“ zu begründen, worum ich ihn mit der Bitte um Beantwortung von 21 Fragen über die Tierversuche in NRW am 26.03.2015 aufgefordert hatte.  Schade. Vielleicht ist jetzt Zeit diese 21 Fragen auch noch zu beantworten, es ist nicht zu spät:

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Dass Politiker und gewählte Volksvertreter Bürger beschimpfen und beleidigen kommt eigentlich sehr selten vor, aus verständlichen Gründen. Nicht aber für Martin-Sebastian Abel. Es wäre vielleicht auch für den Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf von Interesse zu wissen, dass die Kläger bei den laufenden Klageverfahren gegen die Behörde LANUV NRW nach Auffassung des MdL Martin-Sebastian Abel Arschlöcher, rechtslastig, wirr und durchgeknallt sind, oder?

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 Jocelyne Lopez, Reiner Bent, Sandra Lück
  Kläger bei einer Reihe von Klageverfahren gegen die Behörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf
Bild: 12.12.2015 – Demo gegen Tierversuche, Düsseldorf

 



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