Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

Irreführendes Vorwort des französischen Psychiaters Christophe André zu einem Buch von Wolf Singer und Matthieu Ricard

Nachdem er sich als bekennender Atheist schon als „Berater“ des Papsts angeboten hatte, versucht sich jetzt der berüchtigte Affenhirnforscher, Tierquäler und Schwindler Wolf Singer mit der Vermarktung seiner vermeintlichen Erkenntnisse beim Dalai Lama und wurde zu einem Symposium Selbstwahrnehmung, Mitgefühl und Gemeinschaft, Globale Verantwortung  im kommenden September in Frankfurt eingeladen.

Einen Anlauf dazu hat er schon vor 8 Jahren mit einer Reihe von gemeinsamen Büchern mit dem französischen buddhistischen Mönch Matthieu Richard genommen. Zwei davon sind bereits erschienen (ein drittes soll in Vorbereitung sein), siehe bei Amazon:

Jenseits des Selbst: Dialoge zwischen einem Hirnforscher und einem buddhistischen Mönch– 6. März 2017

worüber ich am 8. Juli 2017 eine kritische Rezension verfasst habe: Wolf Singer hat nie am menschlichen Gehirn geforscht

 

Das erste Buch in französischer Sprache ist schon im Januar 2017 erschienen:

Cerveau et méditation. Dialogue entre le bouddhisme et les neurosciences
mit einem Vorwort des französischen Psychiaters Christophe André.

Auch über dieses Buch habe ich eine kritische Rezension am 10. Juli geschrieben: Wolf Singer n’a pas de connaissances scientifiques fondées sur le cerveau humain

Nachstehend zur Information der Leser meines Blogs, die kein Französisch verstehen, die eigene Übersetzung auf Deutsch meiner französischen Rezension:

Wolf Singer verfügt über keine fundierten wissenschaftlichen Kenntnisse über das menschliche Gehirn

Die Buchbeschreibung dieses Buches enthält leider Fehlinformationen bzw. die Unterlassung von wichtigen Informationen bzgl. der beruflichen Qualifikation und dem wissenschaftlichen Beitrag des Autors Wolf Singer in diesem Dialog mit Matthieu Ricard.

Die Bezeichnung von Wolf Singer als „weltweit ein der größten Spezialisten des Gehirns“ leitet nämlich ein gravierendes Missverständnis an, denn sie erweckt den Eindruck, dass Wolf Singer ein Spezialist des menschlichen Gehirns sei. Diese Reputation ist jedoch falsch und trügerisch, da die Forschung von Wolf Singer am Max Planck Institut für Hirnforschung in Frankfurt seit mehr als 30 Jahren ausschließlich aus invasiven Experimenten am Gehirn von Tieren besteht (Katzen und Affen).

Vor diesem Hintergrund ist es absolut undenkbar, dass Wolf Singer qualifizierte Erkenntnisse über Gehirnstrukturen kommunizieren kann, die im Zusammenhang mit menschlichen Gehirnfunktionen wie Stand des Bewusstseins, Wahrnehmung des Selbst, Willensfreiheit, religiöses Gefühl, Spiritualität oder Meditation stehen. Die Ausführungen von Wolf Singer über diese Funktionen im menschlichen Gehirn haben keine experimentelle Grundlage und können weder als empirisches noch als experimentelles Wissen angesehen werden, es sind lediglich persönliche, nicht wissenschaftlich gesicherte Extrapolationen und Spekulationen. Die Thesen von Wolf Singer, unter anderen über die Willensfreiheit, sind übrigens in der deutschen Wissenschaftsgemeinde der Geisteswissenschaften und der Philosophie stark umstritten.

Darüber hinaus ist es extrem schockierend, dass der buddhistische Mönch Matthieu Ricard seit 8 Jahren eine Annährung der Erkenntnisse und der Philosophien mit einem der berüchtigsten Tierexperimentatoren in Deutschland sucht. Die unerträgliche Grausamkeit und die unvorstellbare Brutalität seiner Experimente dokumentieren das vollständige Fehlen von jeglichem Mitgefühl und lösen Abscheu und Empörung in der Bevölkerung in Deutschland aus. Die Protestbewegung gegen Tierversuche und die Aktionen für den Schutz der Rechte der Tiere zur Forderung der sofortigen Einstellung der Experimente von Wolf Singer sind leider seit mehreren Jahrzehnten erfolglos geblieben.

Es ist extrem bedauerlich, dass Matthieu Ricard durch diesen Dialog eine wissenschaftliche und moralische Legitimation an die Karriere von Wolf Singer verleiht, die in keiner Weise mit der buddhistischen Tradition und Philosophie zu vereinbaren ist.

Jocelyne Lopez

 

NB: Ich habe Christophe André in seinem Facebook-Beitrag über die „compassion“ (Mitgefühl) über meine kritische Rezension am 10.07.17 informiert, siehe hier.
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Bilder sprechen eine universelle Sprache und schließen Missverständnisse aus: Nachstehend ein paar Bilder der „Forschung“ des straffälligen Affenhirnforschers Nikos Logothetis am Max Planck Institut Tübingen, die Wolf Singer als „wunderbare Forschung“ in der Presse hochpreist:

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Der Tierquäler, Lügner und Betrüger Wolf Singer schleicht sich jetzt an Buddhismus heran. Widerlich.

Es ist schier unfassbar: Nachdem der führende Affenhirnforscher, berüchtigte Tierquäler und bekennende Atheist Wolf Singer sich sogar als „Berater“ des Papsts versucht hat, um sein privates Weltbild durchzusetzen, schleicht er sich jetzt an Buddhismus heran. Widerlich.

Folgendes Buch wurde kürzlich herausgegeben und wird in den Medien ausgiebig beworben:

Wolf Singer und Matthieu Ricard
Jenseits des Selbst
Dialoge zwischen einem Hirnforscher und einem buddhistischen Mönch

Es ist ziemlich hoffnungslos, eine kritische Rezession bei Amazon durchzusetzen: Mehrere gemäßigt formulierte kritische Kommentare wurden bereits gelöscht.

Ich habe das Buch nicht gelesen und werde es nicht tun, ganz bestimmt nicht, aber ich kann trotzdem eine dezidierte Meinung darüber äußern: Dieses Buch ist ein schreckliches Missverständnis, es ist eine hoch wahrscheinlich von Matthieu Ricard nicht gewollte und nicht beabsichtigte Täuschung und Manipulation der öffentlichen Meinung, aus seiner Unwissenheit über das Wesen seines Dialogpartners, über seinen „Freund“ Wolf Singer. Der Gedankengut, das Weltbild und die Gefühlswelt von diesen zwei Männern können nämlich nicht im Rahmen von Dialogen vereinbart werden und zu einer konstruktiven Annährung führen, wie es in der Buchbeschreibung bei Amazon dargelegt wird, nie im Leben, das ist unmöglich, dieser „Dialog“ ist nur Schall und Rauch. Es ist eine Verhöhnung der Menschen und der Menschlichkeit, eine Verhöhnung der ethischen Werte und der Gefühlswelt aller psychisch gesunden Menschen, sprich aller Menschen, die in der Lage sind, Mitgefühl zu empfinden, das ist eine Verhöhnung der Wissenschaft, das ist eine Verhöhnung des religiösen Gefühls von Menschen und der Spiritualität.

Ich gehe fest davon aus, dass Matthieu Ricard nicht weiß, dass Singer seit mehr als 40 Jahren ein berüchtigter Tierexperimentator ist, sowie auch der übereifrige und äußerst einflußreiche Anführer aller Affenhirnforscher in der Wissenschaft, in der Wirtschaft, in der Politik und in den Medien. Alle haben seine barbarischen und nutzlosen Experimente überall in Deutschland nachgemacht, bis heute noch. Bei dem Massen-Medienrummel um Singer wird nämlich nirgendwo erwähnt, dass er seine angeblichen Erkenntnisse über das menschliche Gehirn mit barbarischen Versuchen an Tieren (Katzen und Affen) gewonnen haben will. Das wird überall ausgeblendet. Sogar in seiner Wikipedia-Seite findet man kein Wort über Tierversuche. Singer hat sich allerdings vor kurzem in den etablierten Medien anläßlich der Aufdeckung der barbarischen Zuständen am Max Plank Institut Tübingen selbst als fanatischer Ideologe der Tierversuchslobby entlarvt: Er unterstützt und befürwortet bedingungslos die Affenhirnforschung, auch nach der Aufdeckung der Zustände am MPI, und bezeichnet die Forschung seines Tübinger Kollegen Nikos Logothetis, die Anlaß zu mehreren Strafanzeigen und zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegeben hat, in einem Artikel in der FAZ vom 08.05.15 als „wunderbare Forschung“!! Unfassbar und abscheulich.

Es ist stark anzunehmen, dass Matthieu Ricard die deutsche Presse nicht liest und von der dunklen Seite seines Dialogpartners nichts weiß, womit jegliche Dialoge als trügerisch und völlig wertlos anzusehen sind. Hätte zum Beispiel der Forscher Mattieu Ricard einen Dialog mit dem Forscher Josef Mengele geführt, ohne dessen wahre Identität zu kennen und in völliger Unkenntnis seiner „Forschungsmethoden“ gehalten worden sein, wären die gleichen „Dialoge“ entstanden, davon bin ich überzeugt. Dieses Buch ist aus meiner Sicht ein  abscheuliches Missverständnis zu Lasten eines profund ethisch eingestellten Menschen wie Matthieu Ricard, der auch ein Buch „Plädoyer für die Tiere“ verfasst hat.

Alleine die Buchbeschreibung bei Amazon leitet den Betrug und die Manipulation der Öffentlichkeit durch dieses abgekaterte Spiel von „Dialogen“ zwischen Singer und Ricard an:

[…] „In diesem neuen Buch reflektieren sie – wissenschaftlich fundiert und auf der Basis jahrzehntelanger Erfahrungen – darüber, wie wir leben können, um gute und glückliche Menschen zu werden.“ […]

Das Dumme dabei ist, dass Singer überhaupt keine wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse und Erfahrungen über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns nachweisen kann: Er hat nämlich jahrzehntelang ausschließlich am Gehirn von Tieren experimentiert (was natürlich auch hier bei der Vorstellung des Autors bei Amazon völlig verschwiegen wird), was bedeutet, dass alle seiner vermeintlichen Erkenntnisse als wissenschaftlichen Forschungsmüll einzuordnen sind – siehe hier zum Beispiel die Studie einer führenden wissenschaftlichen Zeitschrift aus dem Jahre 2014 über Forschungsmüll in der Wissenschaft, wozu die Forschung von Singer & Co. eindeutig gehört.

Oder kann etwa der kaltblütige Folterknecht Wolf Singer nach jahrzehntelangen Erfahrungen „wissenschaftlich fundiert reflektieren“, wie Affen leben können, um gute und glückliche Affen zu werden? Es ist an Zynismus und Abscheu nicht zu überbieten angesichts der unermesslichen Leiden und Schäden, die er als Tierquäler unzähligen wehrlosen Tieren und Millionen von mitfühlenden Menschen zufügt.

Dabei betrügt Singer seit Jahrzehnten völlig skrupellos die tierversuchsgenehmigende Behörde, die Öffentlichkeit und die Steuerzahler mit der unverfrorenen Lüge, die Affenhirnforscher würden das Wohl der Menschen für Therapieansätze der menschlichen Erkrankungen Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie anstreben. Es ist an Zynismus nicht zu überbieten. Fragen darüber im Rahmen einer Online-Petition von mehr als 30.000 Unterzeichnern beantwortet er nicht, schon klar: Siehe hier.

Singer ist ein Lügner und ein Betrüger, sowie auch ein Straftäter im Sinne des Tierschutzgesetzes. Ein Dialog mit Lügnern, Betrügern und Straftätern ist nicht einmal das Papier wert, worauf er geschrieben ist.

 

Bilder sprechen eine universelle Sprache und schließen Missverständnisse aus: Nachstehend ein paar Bilder der „Forschung“ des straffälligen Affenhirnforschers Nikos Logothetis am Max Planck Institut Tübingen, die Wolf Singer als „wunderbare Forschung“ in der Presse hochpreist:

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Kampf um die überlebenden Affen aus dem Höllenlabor MPI in Tübingen: Auch die Genehmigungsbehörde mauert!

Im April 2017 wurden in den Medien durch die Pressestelle der Max Planck Gesellschaft dürftige Informationen über ihre Entscheidung im Hinblick auf das berüchtigte Folterlabor MPI Tübingen von oben herab der Öffentlichkeit hingeworfen: Die Affenversuche werden endgültig eingestellt, alle Tiere wurden getötet bis auf eine unbestimmte Anzahl von Überlebenden der Hölle (4, 7 oder 10 Tiere?), die heimlich zu Tierversuchslaboren „im europäischen Ausland“ verschleppt wurden, um weiter sinnlos gequält und getötet zu werden. Punkt, fertig, aus. Die Öffentlichkeit soll sich nach langjähriger gesellschaftlicher Unruhe und Störung des öffentlichen Friedens bitteschön damit zufrieden erklären: Es gibt keine offizielle Pressemitteilung der Max Planck Gesellschaft in ihrer Lügen- und -Floskel-Webseite, es gibt keine Nennung des Grundes für die Schließung des Labors, es gibt keine personellen Konsequenzen, es gibt keine Stellungnahme zu den im Rahmen von Strafanzeigen erhobenen Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit dieser Versuche, es gibt keine Information über den Stand der Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft. Nichts, absolut nichts. Die Max Planck Gesellschaft fühlt sich nicht verpflichtet irgendwelche Rechenschaften abzugeben und irgendwelche Konsequenzen zu ziehen, das wäre noch schöner. Auch unsere Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz vom Mai 2017 an die Leitung von MPI wurde komplett ignoriert: Gesetze existieren für die Max Planck Gesellschaft offensichtlich nicht, die die Pseudo-Wissenschaft und die organisierte Kriminalität der Affenhirnforschung mit unserem Steuergeld fördert und schützt. Wir werden diese Verweigerung von Auskünften durch die Leitung des Labors MPI unserem Rechtsanwalt übergeben.

Wir verzichten jedoch nicht auf Gerechtigkeit und Gesetze zum Schutz von Menschen und Tieren durch andere Wege, und geben auch nicht die überlebenden Affen aus dem geschlossenen Folterlabor auf: Wir haben im Juni 2017 eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von 8 einfachen Fragen über das Schicksal der Tiere am MPI innerhalb der von Gesetz vorgegebenen Frist von 1 Monat.

Die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen hat uns bestätigt, dass sie unsere Anfrage bearbeiten will, jedoch bittet sie wegen angeblichem hohen Aufwand um eine Verlängerung der Frist auf 3 Monate. Es ist allerdings nicht nachvollziehbar, warum die Antworten auf diese 8 einfachen Fragen, die alle aus der regulären Genehmigungsakte problemlos zu entnehmen sind, einen hohen Aufwand erfordern. Oder führt etwa die Behörde keine  ordnungsgemäße Genehmigungsakte und überwacht nicht die Durchführung der Versuche, wie es vom Tierschutzgesetz streng geboten wird? Die Vermutung liegt leider nahe.  Außerdem droht die Behörde zur Beantwortung dieser 8 einfachen als Abschreckung von ehrenamtlich tätigen Bürgern mit hohen Gebühren, wohl in der Hoffnung, dass wir die Anfrage zurückziehen würden. Unsere Anfrage haben wir selbstverständlich nicht zurückgenommen: Wir werden nie aufgeben und alles unternehmen, um diese in einem Rechtsstaat unvorstellbare Informationssperre durch die Tierexperimentatoren, durch die Behörden, durch die Politiker, durch die Medien und durch die Justiz über diese kriminellen Machenschaften zu brechen!

Eine Zusammenstellung unserer bisherigen Auseinandersetzung seit Juni 2017 mit der Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen über das Schicksal der Tiere am MPI ist folgendem Link zu entnehmen:

27.06.2017 – Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz Baden-Württemberg an die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen über das Schicksal der Tiere am MPI Tübingen

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Affenmädchen Stella, 5 Jahre alt, das erste bekanntgewordene Opfer von MPI,
5 Jahre lang gesetzwidrig gefoltert und todkrank noch im „Endexperiment“ von den Pseudowissenschaftlern und Scharlatanen von MPI in Tübingen getötet.
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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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24.08.17 – Gerichtsverhandlung gegen die tierversuchsgenehmigende Behörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf

Es ist endlich soweit!

Der Termin für die erste Gerichtsverhandlung gegen das LANUV NRW (Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz) steht!

Die erste Klage nach Informationsfreiheitsgesetz (IFG) wegen der Verweigerung von Auskünften über 22 Jahre Affenhirnforschung an der Uni Bochum wird nach etlichen Jahren endlich verhandelt: Am 24.08.2017 beim Verwaltungsgericht Düsseldorf.

Die umfassende Klageschrift unseres Anwaltes David Sanker beinhaltet weitere vorliegende IFG-Klagen, so unter anderem bzgl. der Tierversuche an der Uni Essen, Düsseldorf, Wuppertal, Bielefeld und Dortmund.

Die Verweigerung von Auskünften durch die Genehmigungsbehörde LANUV NRW über 22 Jahre Affenhirnforschung an der Uni Bochum, die jetzt am 24. August gerichtlich verhandelt wird, hat eine lange und leidige Vorgeschichte: Schon 2012 wurden wir im Rahmen einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz mit der extrem bürgerfeindlichen Haltung der Behörde konfrontiert, die sich geweigert hat, wesentliche Auskünfte über die Einhaltung der Vorgaben des Tierschutzgesetzes bei den ununterbrochen über 22 Jahre genehmigten Versuche zu erteilen, dafür aber überhöhte Gebühren als Abschreckung von ehrenamtlichen privat engagierten Bürgern  in Rechnung gestellt hat. Offensichtlich hat die Behörde LANUV NRW, die seit Jahrzehnten die meisten Tierversuche bundesweit am laufenden Band blind genehmigt, viel zu verbergen. Immerhin hat uns die Behörde Mitte in der Auseinandersetzung aus dem Jahre 2012 plötzlich mitgeteilt, dass die Versuche per Ende August 2012 an der Uni Bochum endgültig eingestellt wurden. Was für einen Zufall. Hat sie kalte Füße bekommen?

Wir haben jedoch noch 2015 einen erneuten Versuch mit einer neuen Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz gestartet, die aber nach einem zähen Austausch diesmal gänzlich abgelehnt wurde, siehe die Zusammenstellung unserer Auseinandersetzung mit der Behörde ab August 2015

Im Mittelpunkt dieser neuen Auseinandersetzung steht ein ungeheuerlicher und schockierender Vorgang: Es wurden an der Uni Bochum unter dem Deckmantel der medizinischen Forschung zu Therapieansätzen von menschlichen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Multiple Sklerose entsetzliche Versuche mit Affen durchgeführt, einschließlich Tötung, um die Frage zu klären … wie der Torwart der Fußballnationalmannschaft Jens Lehmann anläßlich der Fußball-WM 2006 zwei Elfmeter gegen Argentinien halten konnte!!! Die Behörde weigert sich die Frage zu beantworten, ob sie diesen illegalen  Forschungszweck explizit genehmigt hat oder ob die Forscher diese Schandtat heimlich durchgeführt haben.

Es handelt sich dabei nicht nur um ein Verbrechen unter ethischen Gesichtspunkten, sondern auch um einen gravierenden Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und um einen wissenschaftlichen Betrug, sowie auch um Veruntreuung von Steuergeldern. Die Steuerzahler finanzieren die Tierversuche für den vermeintlichen Fortschritt der Humanmedizin (der allerdings vollständig bei der Affenhirnforschung seit über 40 Jahren ausbleibt) und nicht für den Fußball! Unfassbar, abscheulich, moralischer Zerfall auf der ganzen Linie.

Diese Ungeheuerlichkeit darf nicht ohne Konsequenzen bleiben, zumal in der bundesweit stark vernetzten Gemeinde der Affenhirnforschung solche grobe Gesetzwidrigkeiten offensichtlich gängig praktiziert werden: Auch der Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier hat jahrelang invasive Versuche an Affen durchgeführt, um zu untersuchen, wie … Fußballer Tore schießen!!! Siehe unsere aktuell noch laufende Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier bei dem Rektor der Uni Tübingen Bernd Engler.

Wir sind gespannt zu erleben, wie das Verwaltungsgericht Düsseldorf am 24.08.2017 die Rechte der Tiere und der Bürger gegen dieses ekelerrengende Lobbyismus-System behandeln wird. Lassen wir uns überraschen.

Wir bitten um Unterstützung vor und im Gericht, denn nur mit einer großen Präsenz lässt sich ein öffentliches Interesse an den Auskünften belegen! Bitte unterstützt uns in unseren privat initiierten Klagen zahlreich und setzt mit uns ein Zeichen! Um 11.15 Uhr wollen wir den Gerichtssaal mit Tierschützern und Tierversuchsgegnern füllen, um dem Richter, der sich bereits in einem zurück liegenden Verfahren gegen ein öffentliches Interesse ausgesprochen und dementsprechend geurteilt hat, zu beweisen, dass wir nicht allein sind!.

Reiner Bent, Sandra Lück, Jocelyne Lopez

ZUR PETITION…
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Weitere Informationen über diese Gerichtsverhandlung unter folgender Facebook-Veranstaltung

 

 



Fahrlässige Behandlung unserer Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier durch Prof. Bernd Engler, Rektor der Uni Tübingen

Am 15.04.2017 haben wir über den Justiziariat der Hertie Stiftung eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier, Leiter des Sensomotorik Labors der Hertie Stiftung in Tübingen bei seinen Vorgesetzten eingereicht, wegen Verdacht auf Durchführung von illegalen Versuchen an Affen zur Erforschung der kognitiven Leistungen von Fußballspielern, mit Kopie an eine ganze Reihe von betroffenen amtlichen Entscheidungsträgern. Erst nach einer Erinnerung haben wir vom Justiziariat der Hertie Stiftung die lapidare Information erhalten, dass die Hertie Stiftung für unsere Dienstaufsichtsbeschwerde nicht zuständig sei, da die Dienstaufsicht über Prof. Hans-Peter Thier beim zuständigen Ministerium liegt.

Daraufhin haben wir am 09.05.2017 unsere Dienstaufsichtsbeschwerde  an Frau Theresia Bauer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Land Baden-Württemberg eingereicht, mit der Bitte um Prüfung und Bescheidung in der gesetzlich vorgegebenen angemessenen Frist.

Am 02.06.2017 erhielten wir die Nachricht vom Dezernat I der Zentralen Verwaltung der Uni Tübingen, dass das Wissenschaftsministerium unsere Dienstaufsichts-beschwerde an Prof. Bernd Engler, Rektor der Uni Tübingen zur Bearbeitung weitergeleitet hat – der allerdings bereits am 15.04.2017 eine Kopie dieser Beschwerde bekommen hatte, natürlich ohne sich zu rühren.

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Neue Entwicklung:

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Am 26.06.2017 hat schließlich der Rektor Bernd Engler unsere Dienstaufsichts-beschwerde beantwortet, siehe:

26.06.2017 – Antwort auf die Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier durch Prof. Bernd Engler, Rektor der Uni Tübingen

 

Die Antwort vom Rektor Engler halten wir für eine Zumutung und eine Verhöhnung der Öffentlichkeit. Wir haben daher am 01.07.2017 diese Antwort beanstandet und mit Nachdruck eine Überprüfung gefordert, siehe:

01.07.2017 – Beschwerde über die Behandlung der Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier durch Prof. Bernd Engler, Rektor der Uni Tübingen

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Wir werden über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis an Prof. Martin Stratmann, Präsident der Max Planck Gesellschaft

Bereits am 12.01.2017 haben wir eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis bei seinem Vorgesetzten eingereicht, Prof. Dr. Heinrich H. Bülthoff, Geschäftsführender Direktor vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen.

Obwohl eine Dienstaufsichtsbeschwerde als formloser Rechtsbehelf innerhalb einer angemessenen Frist zu prüfen und zu bescheiden ist, haben wir trotz einer Erinnerung am 23.03.2017 keine Antwort bekommen.

Aus Erfahrung mit Behörden bzw. mit öffentlichen Stellen, die mit Steuergeldern finanziert werden, wird die gesetzlich vorgegebene angemessene Frist zur Bescheidung einer Dienstaufsichtsbeschwerde mit ca. 1 Monat gehandhabt. Nach 6 Monaten Schweigen des geschäftsführenden Direktors vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen Prof. Heinrich Bülthoff ist es für die Bürger anzunehmen, dass er diese Vorschrift ignorieren will und sich als direkter Vorgesetzter weigert, die Dienstaufsichtsbeschwerde zu prüfen und zu bescheiden.

Wir haben dementsprechend am 24.06.2017 unsere Dienstaufsichtsbeschwerde an Prof. Martin Stratmann, Präsident der Max Planck Gesellschaft per E-Mail weitergeleitet und ihn gebeten dafür Sorge zu tragen, dass sie ordnungsgemäß geprüft und beschieden wird:

24.06.2017 – Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis an Prof. Martin Stratmann, Präsident der Max Planck Gesellschaft

 

Wir sind gespannt zu erfahren, ob der Präsident der Max Planck Gesellschaft überhaupt mit einem einzigen Wort Stellung zu diesem Vorgang nehmen wird. Es ist allerdings sehr zu bezweifeln, denn die Max Planck Gesellschaft ist traditionell und strukturell der Hochburg des Lobbyismus in der öffentlichen wissenschaftlichen Forschung und verhält sich wie ein Staat im Staat, wobei sie sich weder durch das Gesetz gebunden fühlt. noch durch die Standards der guten wissenschaftlichen Praxis, noch durch die Verpflichtung der Transparenz über die mit Milliarden von Steuergeldern betriebenen Forschung. Sie quittiert jegliche Anfragen der Bürger mit hartnäckigem Schweigen unter dem Schutz ihrer politischen Verbündeten (speziell in Baden-Württemberg die Partei DIE GRÜNEN mit dem unsäglichen Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer), wie es sich in einem gut funktionierenden Lobbyismus-System gehört.

Siehe auch als Aktualisierung unserer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung:

ZUR PETITION…


Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das hier beigefügte Bild „A greeks nightmare“ der Künstlerin Olivia Rost aus ihrer Galerie „Tierversuche“ bildet den Tierversuchsleiter des MPI Tübingen ab, Prof. Nikos Logothetis.

 

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Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier: Stellvertreter eines Lobbyismus-Netzwerks jenseits der Gesetze beim Rektor Prof. Bernd Engler?

Unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier  wegen Verdacht auf illegale Versuche mit Primaten liegt jetzt auf dem Tisch des Rektors der Universität Tübingen, Prof. Bernd Engler, nach einer Wanderung seit der 15. April 2017 über verschiedene involvierte Verwaltungsstellen  bei dieser extrem verstrickten und intransparenten Forschung (Hertie Stiftung,  Regierungspräsidium Darmstadt, Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg), die sich alle als nicht zuständig herausgewunden haben – wohlbemerkt ohne die zuständige Stelle zu nennen. Das Grundprinzip „von Poncius zu Pilatus schicken“ wird gerne bei Verwaltung und Politik gegen die Bürger angewandt… Wir wurden schließlich am 02.06.2017  vom Dezernat  „Forschung, Strategie und Recht der Universität Tübingen informiert, dass der Rektor Prof. Bernd Engler gedenkt, unsere Dienstaufsichtsbeschwerde in den nächsten zwei Wochen zu beantworten.

Wir sind sehr gespannt zu erfahren wie Prof. Bernd Engler in zwei Wochen diesen komplexen Sachverhalt prüfen und bescheiden wird, nachdem er seit mindestens 10 Jahren grobfahrlässig versäumt hat zu prüfen, was für eine „Forschung“ im Rahmen seines ominösen, staatlich subventionierten „Exzellenz-Clusters für integrierte Hirnforschung“  durch Prof. Hans-Peter Thier & Co. betrieben wird.

Unter dem Deckmantel der medizinischen Forschung zu Therapieansätzen von menschlichen neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie hat nämlich insbesondere Prof. Hans-Peter Thier ein gigantisches Netzwerk aufgebaut, um Abermillionen  von Steuergeldern für die medizinische Forschung zu ergattern, wie er es selbst in der Presse mit gespielter Bescheidenheit verkündet:

17.05.2012 Schwäbisches Tagblatt – Neuro-Netzwerker Hans-Peter Thier – Der Vater des Exzellenz-Clusters für integrierte Hirnforschung

[…] Dass Tübingen innerhalb weniger Jahre ein Spitzenzentrum neuro-wissenschaftlicher Forschung wurde, ist nicht zuletzt das Werk von Hans-Peter Thier. Der Neurologe und Direktor am Hertie- Institut ist auch der Kopf hinter dem interdisziplinären „Cluster“ CIN, dessen Neubau jetzt eröffnet wird.

 „Ja, ich bin der arme Mensch, der den Antrag für das Centrum für Integrative Neurowissenschaften geschrieben hat“, sagt Hans-Peter Thier mit dem für ihn typischen ironischen Understatement. Thier hat aber nicht nur den Forschungsverbund der Tübinger Uni konzipiert, der als einziger in der ersten Exzellenz-Initiative 2007 erfolgreich war. Er war auch der Headhunter, der über die Jahre die besten Köpfe aus der Neurowissenschaft umwarb, nach Tübingen zu kommen, international bekannte Namen wie den Parkinson-Forscher Thomas Gasser oder den Schlafforscher und Leibniz-Preisträger Jan Born.“ […]

Obwohl seit mehr als 40 Jahren mit Millionen und Milliarden von Steuergeldern in 11 Forschungsstandorten (Frankfurt, Bremen, Berlin, München, Göttingen, Bochum, Marburg, Magdeburg sowie 3 Forschungsinstitute in Tübingen) die Affenhirnforscher keine einzige brauchbare neue Erkenntnis zur Therapie der angegebenen menschlichen Erkrankungen nachzuweisen haben, ist es Prof. Hans-Peter Thier 2013 mit seinem Kollegen Prof. Stefan Treue aus Göttingen ohne weiteres noch gelungen, eine zusätzliche millionenschwere staatliche Förderung für eine neue Forschergruppe zur Affenhirnforschung zu ergattern, sie können wohl den Hals nie genug voll kriegen: 3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung

Seit mehr als 40 Jahren ignorieren auch die Affenhirnforscher, genauso wie der gute Rektor der Universität Tübingen Prof. Bernd Engler, alle nationalen und internationalen wissenschaftlichen Studien, die nachweisen, dass diese Forschungsmethode mit Tierversuchen methodologisch nicht geeignet ist, irgendwelche brauchbare neue Erkenntnisse für die Humanmedizin zu erzielen, was auch ihre Erfolglosigkeit erklärt.

Die Affenhirnforscher lassen sich von der Erfolglosigkeit ihrer Forschung für die Humanmedizin überhaupt nicht stören, sie quälen und töten Primaten als reine Beschäftigungstherapie (sie ist ja auch extrem lukrativ) sowie aus Karriere- und Mediensucht für  ganz andere Ziele als für „das Wohl der Menschen“ wie der Rektor  Bernd Engler es glauben lassen will, so zum Beispiel um die Frage zu klären, wie Fußballer Tore schießen (Prof. Hans-Peter Thier in Tübingen), oder wie  der Torwart der Fußballnationalmannschaft Jens Lehmann bei der WM 2006 gegen Argentinien zwei Elfmeter halten konnte (Prof. Klaus-Peter Hoffmann bei der Uni Bochum sowie auch die Uni Marburg), oder um die Frage zu klären, ob Menschen einen freien Willen haben und ob Gott existiert (Prof. Wolf Singer in Frankfurt), oder um die Fragen zu klären, ob Primaten ein Bewusstsein haben und wo es sich in ihren Gehirnen befindet (Prof. Nikos Logothetis in Tübingen).

Das ist wissenschaftlicher Forschungsmüll   ohne gleichen, sowie auch hochgradige Gesetzwidrigkeit: Solche Experimente sind nach Tierschutzgesetz nämlich nicht genehmigungsfähig. Kein Wunder, dass der berüchtigte Tierquäler vom Max-Planck Institut in Frankfurt und fachlich stark umstrittene Hirnforscher, Wolf Singer,  schon 1990 in den Medien verraten hat, dass die Affenhirnforscher ihre Forschungsanträge fälschen müssen: Zitat Wolf Singer  : […] „Ja, das sieht man deutlich daran, daß der Gesetzgeber zunehmend die Zuwendung von Mitteln davon abhängig macht, daß wir nachweisen können, welche umsetzbaren Erkenntnisse die einzelnen Untersuchungen erbringen werden. Das ist eine Katastrophe. Diese Vorgaben verführen die Forscher zum Schwindeln.“ […] Für welche Verdienste für die Allgemeinheit sich Wolf Singer übrigens das  Bundesverdienstkreuz   von seinen Freunden aus der Wirtschaft und der Politik 2011 besorgt hat, weiß allerdings kein Mensch und er beantwortet selbst diese Frage nicht – kann man ja verstehen. Dafür, dass er so dezent schweigsam ist bei Fragen über seine Forschung, hat er als „Communicator 2003“ von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 50.000 Euro Steuergeld abgesahnt, für seine „herausragenden Leistungen in der Vermittlung seiner wissenschaftlichen Arbeit in die Öffentlichkeit“. Ach ja, schon klar, Lobbyismus lässt grüßen.

Auch ist die Vermutung nicht abwegig, dass die Affenhirnforscher illegale Experimente an Affen zum Testen von Psychopharmazeutika und Psycho-Drogen durchführen. Warum hätte sonst der Affenhirnforscher Wolf Singer in einem Interview über seine Forschung  „das ganze Arsenal psychoaktiver Pharmaka – wobei die Palette der Möglichkeiten allerdings derzeit enorm anwächst“ erwähnt? Was hat er bitteschön als Grundlagenforscher an Primaten mit psychoaktiven Pharmaka zu tun?  Genauso ist die Vermutung nicht abwegig, dass die Affenhirnforscher illegal für das Militär forschen: Wenn man zum Beispiel in diesem Bericht über die Hirnforschung (der sich zufälligerweise als Umschlagsbild ein Bild von einer Hirnforschungsinstitution aus Tübingen ausgesucht hat) nach dem Schüsselwort „militär“ sucht, findet man viele Treffer für die Nutzung der Hirnforschung beim Militär – auch für die Nutzung beim Sport, zum Beispiel für Doping. Hat Prof. Hans-Peter Thier, der sich soooo sehr dafür interessiert wie Fußballer Tore schiessen, in Tübingen Doping-Substanzen für den Sport bei Affen getestet?

Der unkontrollierte Sumpf der Grundlagenforschung mit Primaten zu angeblichen Therapieansätzen von Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie stinkt zum Himmel – als Lobbyismus, als Wissenschaftsbetrug und als Steuerbetrug, jenseits der Menschlichkeit, der ethischen Verantwortung und der Gesetze.

Es ist erschreckend, dass die Universitäten, die sich für die „Elite“ der Gesellschaft halten, sowie die Behörden und die Politik diesen Sumpf ermöglichen, decken bzw. fördern, sowie zu Lasten der Leiden der Tiere und der Menschen sich mit dieser Gewaltherrschaft eine goldene Nase und Ruhm in den Medien verdienen.

Vor diesem Hintergrund sind wir sehr gespannt wie der gute Rektor der Universität Tübingen in zwei Wochen unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier prüfen und bescheiden wird, die nur die Spitze des Eisberges bei diesem Lobbyismus- und Betrugssystem darstellt – ein Netzwerk, das er wohlbemerkt selbst wissentlich seit Jahren auf Kosten der Tiere, der Patienten und der Steuerzahler befürwortet und schützt. Wir werden berichten.

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Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Unsere Dienstsaufsichtbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier ist jetzt beim Rektor der Uni Tübingen Prof. Bernd Engler gelandet…

Am 15.04.2017 haben wir über den Justiziariat der Hertie Stiftung eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier, Leiter des Sensomotorik Labors der Hertie Stiftung in Tübingen bei seinen Vorgesetzten eingereicht, wegen Verdacht auf Durchführung von illegalen Versuchen an Affen zur Erforschung der kognitiven Leistungen von Fußballspielern, mit Kopie an eine ganze Reihe von betroffenen amtlichen Entscheidungsträgern:

15.04.2017 Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier wegen Verdacht auf illegale Tierversuche

Erst nach einer Erinnerung haben wir vom Justiziariat der Hertie Stiftung die lapidare Information erhalten, dass die Hertie Stiftung für unsere Dienstaufsichtsbeschwerde nicht zuständig sei, da die Dienstaufsicht über Prof. Hans-Peter Thier beim zuständigen Ministerium liegt.

Daraufhin haben wir am 09.05.2017 unsere Dienstaufsichtsbeschwerde als Rechtsbehelf an Frau Theresia Bauer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Land Baden-Württemberg eingereicht, mit der Bitte um Prüfung und Bescheidung in der gesetzlich vorgegebenen angemessenen Frist.

Gestern erhielten wir die Nachricht, dass das Wissenschaftsministerium die Dienstaufsichtsbeschwerde auf den Tisch von Prof. Bernd Engler geschoben hat, Rektor der Universität Tübingen, der allerdings bereits am 15.04.2017 eine Kopie dieser Beschwerde bekommen hatte, natürlich ohne sich zu rühren:

Von: Jürgen Rottenecker
An: Jocelyne Lopez
Betr.: 
Dienstaufsichtsbeschwerde über Herrn Professor Thier

Datum: 02.06.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Sinne einer Zwischeninformation möchte ich Sie darüber unterrichten, dass die o.g. Beschwerde an Herrn Rektor Engler zur Beantwortung gegeben wurde.

Es ist damit zu rechnen, dass die Beantwortung in den nächsten zwei Wochen erfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Juergen Rottenecker

Universitaet Tuebingen Zentrale Verwaltung,
Dezernat I: Forschung, Strategie und Recht
Wilhelmstr. 5 72074 Tuebingen

 

Wir sind gespannt zu erfahren, wie der Rektor der Universität Tübingen Bernd Engler innerhalb der nächsten zwei Wochen diesen komplexen Sachverhalt prüfen und bescheiden wird. Lassen wir uns überraschen…

Zur Hintergrundinformation: Der Rektor Bernd Engler hat sich wiederholt in den Medien als bedingungslose und begeisterte Befürworter der Affenversuche in der Hirnforschung in Tübingen profiliert, die er als Weltspitze-Forschung und als unerlässlich für die medizinische Forschung zu Therapieansätzen von menschlichen neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie oder Schizophrenie hält. Er hat in diesem Sinne den unsäglichen Solidaritätsaufruf im Internet von Prof. Hans-Peter Thier für die Affenversuche am MPI Tübingen gelobt und unterstützt, siehe zum Beispiel in  unserer Ansprache an den Rektor Bernd Engler im Rahmen einer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung, die er natürlich auch völlig ignoriert hat:

Zitat Rektor Bernd Engler aus einem Artikel vom Reutlinger General-Anzeiger vom 13.05.2015:

„Solidarität der Wissenschaft – Als »beispiellose Solidarisierung in der internationalen Wissenschaft« sieht die Uni Tübingen die Resonanz auf den Aufruf von Professor Peter Thier für den Hirnforscher Nikos Logothetis vom Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik. […] Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine Tierquäler, sondern sie arbeiten für das Wohl der Menschen. […] Tierversuche sind in Deutschland außerordentlich streng reglementiert. Sie sind nur genehmigungsfähig, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse auf anderem Wege nicht zu erlangen sind.“

Vor diesem Hintergrund sind wir sehr gespannt zu erfahren wie der gute Prof. Bernd Engler den Umstand bewertet, dass sein  Schützling Prof. Hans-Peter Thier die Millionen von Steuergeldern aus dem ominösen „Exzellenz-Cluster für integrierte Hirnforschung„ der Universität Tübingen verwendet hat, um illegal invasive Experimente an Affen durchzuführen, sowie durch Quälen und Töten von Affen die unerlässliche  Frage „für das Wohl der Menschen“ geklärt haben will, wie Fußballspieler Tore schießen!!! Wir sind wirklich sehr gespannt auf die Bewertung dieser fantastischen wissenschaftlichen und gesetzlich „außerordentlich streng reglementierten“ Leistung von Prof. Hans-Peter Thier für den Fortschritt der Humanmedizin durch den  begeisterten Rektor der Uni Tübingen. Lassen wir uns überraschen,  oder auch nicht… Wir werden berichten.

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Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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Demo am 27.05.17 gegen die Affenversuche in Tübingen!

Am 27.05.2017 hat die Demo JETZT ERST RECHT – WIR LASSEN UNS NICHT ABWIMMELN! in Tübingen stattgefunden.

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. Wir demonstrierten zur Abschaffung der Tierversuche und zur Durchsetzung einer am Menschen orientierten medizinischen Forschung. Tierversuche sind nicht nur abscheulich, sondern ihre Ergebnisse sind auch aus wissenschaftlicher Sicht irrelevant für den Menschen, das ist seit mehr als 40 Jahren nachgewiesen. Forschung Ja, Tierversuche Nein!

. Wir demonstrierten gegen das Folterlabor MPI in Tübingen zur Affenhirnforschung, das weiterhin seit mehr als 2 Jahren die Bevölkerung an der Nase herumführt und seine Strategie der Verschleierung, der Verschleppung und der Täuschung fortführt. Die Versuche am MPI wurden zwar aus noch ungeklärten Gründen eingestellt, jedoch hat  die Max-Planck-Gesellschaft offiziell noch im Januar 2017 mit ihrem „White Paper“ unmissverständlich angekündigt, dass sie weiterhin die Affenhirnforschung betreiben will.

. Wir demonstrierten, um MPI und die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen für die gravierenden Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei der Affenhirnforschung in Tübingen zur Verantwortung zu ziehen. Diese Versuche sind seit Jahrzehnten hochgradig gesetzwidrig, sowohl unter dem ethischen als auch unter dem wissenschaftlichen Aspekt, und hätten nie beantragt und genehmigt werden dürfen. Die Gesetze müssen eingehalten werden, das müssen diese Verbrechen noch lernen. Wir wollen Konsequenzen nach der Schließung dieses Labors sehen! Nicht vergessen, nicht vergeben!

. Wir demonstrierten gegen die Weiterführung dieser Affenversuche in der Hirnforschung an 3 anderen Instituten der Universität Tübingen  (Prof. Andreas Nieder und Prof. Hans-Peter Thier):  Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung, Institut für Zoologie,  Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN).

. Wir demonstrierten, um die Antwort auf eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier zu erhalten, der unter Verdacht steht seine Forschungsanträge gefälscht und illegale Versuche an Affen (für den Fußball !!!) durchgeführt zu haben. Diese Ungeheuerlichkeit offenbart die Verlogenheit und das Lügengebäude der Affenhirnforschung seit Jahrzehnten: Die Frankenstein-Forscher überall in Deutschland forschen nicht für die Gesundheit der Menschen, das ist Lüge und Zynismus, sie forschen einzig für ihre erbärmliche Karriere, für ihre Publikations- und Mediensucht und zum Krallen der Millionen und Milliarden von staatlichen Forschungsgeldern. Die Affenhirnforscher sind Lügner und Betrüger, die unermesslichen Leiden und Schäden an Tiere, Menschen und Gesellschaft zufügen. Ihnen muss in einer demokratischen Gesellschaftsordnung und in einem Rechtsstaat das Handwerk gelegt werden!

.  Wir demonstrierten, um die Antwort auf unsere Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz vom 25.04.2017 an die Leitung des MPI-Labors zu erhalten, zur Information über den Grund der Einstellung der Versuche und über das Schicksal der einzelnen Tiere, sowie über den Verbleib der überlebenden Tiere, die heimlich an Tierversuchslaboren im Ausland verkauft wurden. Der Verkauf der Tiere zur Wiederverwendung im Tierversuch ist nicht rechtens, es ist reiner Zynismus, Provokation und moralischer Zerfall, er muss rückgängig gemacht werden. Es ist eine weitere Straftat von diesen widerlichen, immer noch unbestraften  Straftätern von MPI! Die Tiere müssen in geeigneten Refugien untergebracht werden, dafür werden wir weiter kämpfen.

Wenn die verlogenen Frankenstein-Forscher und ihre Handlanger in den Behörden und aus der Politik darauf spekuliert haben, dass wir nach der kleinheimlichen Schließung des Höllen-Labors MPI Ruhe geben werden, dann haben sie sich gewaltig getäuscht. Der Kampf geht weiter, wir werden Barbarei und Gesetzwidrigkeit nie akzeptieren!

Bilderimpressionen aus der Demo:

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Der Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier hat bei Tierversuchen nie über Ethik und Moral nachgedacht!

Anläßlich einer in der Aula im Tübinger Kepler-Gymnasium 2013 organisierten Podiumsdiskussion über Tierversuche hat der führende Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier, Leiter des Sensomotorik Labors der Hertie Stiftung und der Universität Tübingen kaltblütig  ausgesagt, er habe bei Tierversuchen nie über Ethik und Moral nachgedacht. Wie bitte? Unfassbar.

Wenn jemand eine Karriere einschlägt, die daraus besteht, unzählige Tiere aus unserer biologischen Familie der Primaten über Jahrzehnten zu quälen und zu Tode zu foltern, ist jeder Mensch in einer Gesellschaft berechtigt vorauszusetzen, dass er über die moralische Berechtigung seines Tuns tiefgründig nachgedacht hat und es mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Aber nein, nicht der Professor Hans-Peter Thier. Darüber hat er nie nachgedacht. Ethik und Moral im Hinblick auf unsere nächsten Verwandten kennt er nicht. Warum auch? Die Karriere reicht doch.

Wenn jemand zur Ausübung seiner beruflichen Tätigkeiten einem geltenden Gesetz unterliegt, ist jeder Mensch in einer Gesellschaft berechtigt vorauszusetzen, dass er dieses Gesetz kennt, anerkennt und gewillt ist zu respektieren. Das Tierschutzgesetz beruht allerdings ausschließlich auf Ethik und Moral – was für ein Pech für Professor Hans-Peter Thier – wie es auch aus dem § 1 TierSchG für jedermann erkennbar und es auch in der Verfassung verankert ist:  „Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ Kein Wunder, dass Prof. Hans-Peter Thier nicht gewillt ist, das Tierschutzgesetz zu respektieren und unter Verdacht steht, seine Forschungsanträge bei der Genehmigungsbehörde für die Durchführung von illegalen Tierversuchen gefälscht zu haben: Er kennt ja keine Ethik und keine Moral im Hinblick auf die Tiere, warum sollte er sie im Hinblick auf den Gesetzgeber, auf die Genehmigungsbehörde und auf die Gesellschaft kennen?

Wenn jemandem Millionen und Milliarden von Steuergeldern anvertraut werden, um Therapieansätze für menschliche Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie oder Schizophrenie anzustreben und wenn seit mehr als 40 Jahren absolut keine neuen brauchbaren Erkenntnisse  mit invasiven Versuchen an Tieren erzielt wurden, ist jeder Bürger und Steuerzahler berechtigt, diese wissenschaftlich stark umstrittene Forschungsmethode in Frage zu stellen und zu verlangen, dass diese nachweislich erfolglosen Versuche mit Tieren eingestellt werden. Dies ist auch im Tierschutzgesetz vorgegeben, das Wiederholung- und Doppelversuche ausdrücklich verbietet. Nicht aber für Professor Hans-Peter Thier. Durch überkreuzte Ämter in zahlreichen Gremien sorgt er weiterhin übereifrig dafür, dass diese wissenschaftlich ungeeignete Forschungsmethode mit weiteren Millionen und Milliarden von Steuergeldern Jahr für Jahr in allen Forschungsstandorten der Affenhirnforschung staatlich gefördert wird. Und wenn der gute Professor Hans-Peter Thier schon keine neuen Therapieansätze für die Humanmedizin erzielen kann, macht nichts, dann erforscht er eben durch Foltern und Töten von Affen wie Fußballspieler Tore schießen. Auch gut, oder?

 

Wir haben heute per E-Mail sowohl das Tübinger Kepler-Gymnasium als auch die Teilnehmer der Podiumsdiskussion 2013  auf unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier wegen Verdacht auf illegale Tierversuche an seine Dienstaufsicht, die Frau Wissenschaftsministerin Theresia Bauer aufmerksam gemacht. Wir sind ja der Meinung, dass die neue Generation von potentiellen Forschern sehr wohl Anspruch auf Informationen über einen Affenhirnforscher hat, der nie über Ethik und Moral nachgedacht hat:

16.05.2017 – E-Mail an das Tübinger Kepler-Gymnasium
wegen Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier

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Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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NB: Am 27. Mai 2017 findet in Tübingen die Demo JETZT ERST RECHT – WIR LASSEN UNS NICHT ABWIMMELN! statt, wo u.a. gegen die Affenversuche des Prof. Hans-Peter Thier protestiert wird.
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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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