Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

SOKO Tierschutz erstattet Strafanzeige gegen MPI: Verdacht auf illegale Tierversuche

Eine brandaktuelle Information aus der Webseite des Vereins SOKO Tierschutz e.V.:

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SOKO Tierschutz erstattet Strafanzeige  gegen MIP: Verdacht auf illegale Tierversuche

20.02.2017

Unsere neue Aufdeckung:

Tübingen 20.02.2017

Laut Gesetz dürfen Tierversuche nur von Personen durchgeführt werden, die über die erforderlichen Kenntnisse verfügen. Das gilt offenbar nicht für das Max Planck Institut für biologische Kybernetik in Tübingen. Eine Zeugin deckt auf: Auch bei Null Fachkenntnis wurden Tierversuche angeordnet. Der verantwortliche „Forscher“ war auch MPI Tierschutzbeauftragter und Mitglied in der geheimen Tierversuchskommission der Stadt.Die Folge der Fahrlässigkeit: Stundenlange OP´s an Ratten, unsichere Betäubung, eine traumatisierte Praktikantin und der Tod der Tiere bei sinnlosen Versuchen.

SOKO Tierschutz hat Anzeige beim Regierungspräsidium und der Staatsanwaltschaft erstattet. Eine zusätzliche Anzeige bei der Behörde ging sogar aus Kreisen des MPIs ein.

Im Jahr 2013 wurde die Praktikantin geradezu genötigt trotz offensichtlich fehlender Sachkenntnis nach kurzer Zeit am Institut und wenigen Wochen Erstsemester Tierversuche an Ratten durchzuführen. Die Zeugin: „Ich hatte keine Ahnung von Anatomie oder OP´s, fühlte mich allein gelassen und hatte schreckliche Angst“. Die Betäubung glich dem Verfahren „Trial and error“ mit allen Risiken für die Tiere.Selbst nach mehreren gescheiterten Versuchen wurden weitere Eingriffe befohlen. Die einzige Kritik: Mangelnder Erfolg. Dabei waren diese Versuche laut Aussage der Zeugin auch dem Chef Experimentator noch nicht gelungen. […]

Weiterlesen…

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Siehe auch Youtube-Video vom 19.02.2017:
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TIERVERSUCH AUßER KONTROLLE –
Ein Praktikum am MPI// SOKO Tierschutz e.V.

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PETITION: Herr Minister Peter Hauk, wir fordern Rechtsaufsicht über die Affenversuche am MPI Tübingen!

Verbrechen an den Tieren des Affenlabors MPI Tübingen: Der Kampf geht in die nächste Runde!

Im September 2014 hat die Veröffentlichung durch Stern-TV des schockierenden Filmmaterials aus den Undercover-Recherchen von SOKO / BUAV im Affenlabor des Max-Planck-Instituts Tübingen eine Welle des Entsetzens, der Fassungslosigkeit und der Empörung bei Millionen von Menschen in der Bevölkerung ausgelöst.

Auch die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen hat kürzlich im Rahmen von hartnäckigen Bürgeranfragen letztendlich eingeräumt, dass aufgrund der Veröffentlichung von Stern-TV, und unabhängig von den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, ein Widerruf der Genehmigungen in Betracht kam, jedoch dass sie davon abgesehen habe, weil MPI die Versuche nicht weiter verfolgen wollte. Das ist ja unfassbar!!!

Das ist absolut unfassbar, dass eine Behörde, die Kenntnis von Straftaten in ihrem gesetzlichen Zuständigkeitsbereich erhält, untätig bleibt, weil der Straftäter aussagt, er habe ja vor,  irgendwann mit diesen Straftaten aufzuhören!!! Diese Haltung der Behörde ist grobfahrlässig und hochgradig skandalös. Die Behörde hätte nicht nur die Genehmigungen mit sofortiger Wirkung widerrufen sondern auch Straf- und Bußgeldbeschlüße gemäß TierSchG § 17 verhängen müssen! Stattdessen schlägt sich die Behörde über dem Gesetz hinweg auf die Seite des Straftäters und entscheidet, dass der Straftäter solange seine Straftaten fortführen darf wie es ihm gerade passt! Wo gibt es denn so was?! Das ist eindeutig Mittäterschaft und Strafvereitelung im Amt. In welcher Welt lebt die Behörde?! Wie versteht sie ihre gesetzliche Verantwortung zur Überwachung und Garantie der Umsetzung von geltenden Gesetzen im Interesse der Tiere und der Allgemeinheit? Das ist schier unfassbar.

Wir haben dementsprechend im Dezember 2016 anläßlich der Übergabe unserer Online-Petition den neuen Präsidenten der Genehmigungsbehörde, Klaus Tappeser, aufgefordert, die Genehmigungen sofort zu widerrufen und die noch lebenden Tiere dringend in geeigneten Refugien unterzubringen, wie es vom Tierschutzgesetz § 16 a (2) bei Feststellung von Verstößen bei der Tierhaltung und dem Umgang mit  Tieren vorgeschrieben wird.

Am 03.02.2017 hat Herr Tappeser unsere Petitionsbriefe regelrecht abgeschmettert.

Wir haben daraufhin am 12.02.2017 eine Rechtsaufsichtsbeschwerde an das Landwirtschaftsministerium Baden-Württemberg als Aufsichtsbehörde des Regierungspräsidiums Tübingen eingereicht und Minister Peter Hauk aufgefordert, die Rechtmäßigkeit der Entscheidung des Regierungspräsidenten Klaus Tappeser zu überprüfen, von einem Widerruf der Genehmigungen sowie von einer Kontrolle der Aufhebung der Gesetzesverstöße am MPI Tübingen abzusehen,  siehe heutige Aktualisierung unserer Petition:

 

Herr Minister Peter Hauk, wir fordern Rechtsaufsicht über die Affenversuche am MPI Tübingen! 

ZUR PETITION…

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Siehe auch aus der Petition:

3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung!

Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis

Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue



PETITION: Herr Prof. Jörg Hacker, die Initiative „Tierversuche verstehen“ ist verfehlt!

Seit September 2015 versuchen wir im Rahmen einer Online-Petition Transparenz über die barbarischen Affenversuche des Affenhirnforschers Nikos Logothetis am Max Planck Institut Tübingen herbeizuführen und haben mittlerweile 20 sachlichen Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung 8 Affenhirnforschern bzw. Befürwortern dieser Forschung gestellt. Bis heute wurde mit keinem einzigen Wort auch nur eine einzige Frage von einem einzigen der angesprochenen Wissenschaftler beantwortet. Es gilt wohl die abgesprochene Strategie: Unangenehme Fragen beantworten wir doch nicht…

Ein Jahr später, im September 2016,  ist dafür die Vereinigung der Frankenstein auf die glorreiche Idee gekommen, eine Initiative „Tierversuche verstehen“ mit einer aufwendigen Webseite zu starten und pompös der Presse vorzustellen, die jedoch nicht im entferntesten dem Informationsbedarf von Millionen von  entsetzten und empörten Bürgern gerecht wird: Es ist lediglich das übliche Floskelwerk über diese Pseudo-Wissenschaft als einseitige Werbeveranstaltung der Frankenstein-Forschungsgemeinschaft. Grotesk und beschämend.  Und es wird wie üblich über diese vermeintliche „Forschung“  gelogen, dass sich die Balken biegen. Eine reine Verhöhnung der Bürger und Steuerzahler.

Hat die Frankenstein-Forschungsgemeinschaft denn endgültig jeglichen Bezug zur Realität verloren? Was soll dieses blamable und horrende Bild der Wissenschaft, das sie aus Geldgier und Karrieresucht liefert? Wie lange denn will sie noch versuchen, ihre jahrzehntelange, ekelerregende Beschäftigungstherapie als Wissenschaft zu verkaufen und damit den Fortschritt der Medizin zu verhindern?

Wir haben daher gestern einen zusätzlichen Entscheidungsträger mit einer Aktualisierung unserer Change-org-Petition angesprochen, den Präsidenten der  Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, Prof. Jörg Hacker, der zusammen mit dem Folterknecht aus Göttingen Prof. Stefan Treue  diese unsägliche Initiative „Tierversuche verstehen“ stolz der Presse vorgestellt hat. Er soll bitte dafür sorgen, dass anstatt Floskelwerk und Lügen über diese Pseudowissenschaft   unsere sachlichen Fragen gezielt beantwortet werden – dafür haben wir auch 2013 zusätzliche 3,5  Mio Steuer bezahlt…
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Herr Prof. Jörg Hacker, die Initiative „Tierversuche verstehen“ ist verfehlt!

Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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ZUR PETITION….

 

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Siehe auch aus der Petition:

3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung!

Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis

Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue

 



Widerruf der Genehmigung der Affenversuche am MPI Tübingen: Wir warten auf die Entscheidung von Klaus Tappeser!

Nach der Übergabe unserer Online-Petition  am 12. Januar 2017 (stellvertretener Weise durch Aktivisten der baden-württembergischen Tierrechtler-Gruppe „Rettet die Versuchsaffen“), warten wir auf die Entscheidung des neuen Chefs der Genehmigungsbehörde Klaus Tappeser über unsere Forderung, die Genehmigung zur Durchführung der Versuche und zur Tötung der Tiere dringend zu widerrufen, zumindest solange bis die laufenden juristischen Verfahren von den zuständigen Gerichten rechtskräftig beschieden werden, siehe unsere Erinnerung an Klaus Tappeser vom 18.01.2017 nach Übergabe der Petition:

 

18.01.17 – Erinnerung an Regierungspräsident Klaus Tappeser

von links nach rechts: Tierrechtler Gege Hägele, Regierungspräsident Klaus Tappeser, Tierrechtlerin Adelgunde Bayer
Bild 12.01.2017: © Rettet die Versuchsaffen

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Siehe auch aus der Petition:

3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung!

Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis

Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue



Erfolg für Ärzte gegen Tierversuche: Tierversuchsfreies Studium in Saarland!

Aktuelle Meldung der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

Vorbildlich: Saarländisches Hochschulgesetz verankert Studium ohne Tierverbrauch und Förderung tierversuchsfreier Methoden

Erfolg für Ärzte gegen Tierversuche

25. Januar 2017 – Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich hocherfreut, dass im neuen saarländischen Hochschulgesetz die Möglichkeit eines tierversuchsfreien Studiums eingeräumt wird und zudem den Hochschulen die Förderung der Entwicklung tierversuchsfreier Methoden zur Aufgabe gemacht wird. Damit wird wesentlichen Forderungen Rechnung getragen, die der Ärzteverein in den Prozess eingebracht hatte. Für ihn signalisiert das Saarland damit als einer der Pioniere unter den Bundesländern echten Fortschritt.

„Seit Jahrzehnten quälen unzählige Studenten Gewissenskonflikte, denn obwohl es bereits innovative Methoden gibt, ist studieren ohne dafür getötete Tiere in den Studiengängen Biologie, Human- und Tiermedizin kaum möglich. Das Saarland hat jetzt Fakten geschaffen – dies muss in den anderen Bundesländern Schule machen!“, so Dipl.-Biol. Silke Strittmatter, Sprecherin der Ärzte gegen Tierversuche.

Im nun verabschiedeten Hochschulgesetz ist als Aufgabe der Hochschulen in einem neuen Passus explizit die Förderung der Entwicklung von Methoden, die die Verwendung von lebenden oder eigens hierfür getöteten Tieren verringern oder ganz ersetzen können, festgeschrieben. Zudem ist es Studierenden auf begründeten Antrag möglich, ihre Prüfungsleistungen tierverbrauchsfrei zu absolvieren. Damit hat der zuständige Wissenschaftsausschuss die Expertise der Ärztevereinigung zum Thema tierversuchsfreie Forschung, die er in einer Anhörung im August 2016 eingeholt hatte, berücksichtigt. […]

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PETITION: Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue

Der nächste Folterknecht der Affenhirnforschung ist mit einer Dienstaufsichts-beschwerde dran. Nach Prof. Nikos Logothetis haben wir gestern ebenfalls eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue bei seinem Vorgesetzten eingereicht. Er soll bitte beschleunigt unsere Fragekataloge über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung und über die Behandlung der Tiere am MPI Tübingen beantworten, die er als „normale Zustände“ begutachtet hat, sowie auch beschleunigt zu den 8 im Rahmen von Strafanzeigen erhobenen Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit dieser Versuche Stellung nehmen.

Auch haben wir gefordert, dass Prof. Stefan Treue die Verwendung der Steuermittel in Höhe von 3,5 Mio offenlegt, die er noch zusätzlich 2013 für die Gründung einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung erhalten hat. Das wäre doch hoch interessant zu wissen, durch welche Kanäle in welche Taschen unser Geld für diese widerliche und sinnlose „Forschung“ fließt, oder? Wahrscheinlich wird der gute Mann uns es nicht verraten wollen, es geht uns doch nicht an, was er mit unserem Geld tut, das ist doch die „Freiheit der Wissenschaft“, nicht wahr? Wollen wir wetten? Ich ekel mich vor diesem Sumpf von Gier, Heuchelei, Seilschaften, Zynismus, Lügen, Betrug und Lobbyismus. Ich ekel mich ohne Ende davor. Ich verachte diese Folterknechte und ihre Handlanger, ich verachte sie zutiefst.

Wir haben unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue heute als Aktualisierung unserer Online-Petition über die Affenversuche veröffentlicht:

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue

Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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ZUR PETITION….

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Siehe auch aus der Petition:

Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

 



PETITION: Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Es gibt offensichtlich zurzeit Unruhe im Karton der Folterknechte der  Affenhirnforschung…

Nach jahrzehntelanger vollständiger Informationssperre über die Zustände in ihren Folterlaboren – welche für die unglücklicherweise durch die Undercover-Recherchen im Höllenlabor MPI Tübingen 2014 aufgedeckt wurden – fühlen sie sich jetzt alle genötigt,  offensichtlich durch eine interne Absprache,  eine Kampagne zur Herbeiführung der „Transparenz“ über ihre Forschung in der Öffentlichkeit zu starten. Ach ja.

Das Dumme dabei ist, dass diese Kampagne zur „Transparenz“ über diese Forschung für die daraus besteht, ihre uralte Schaltplatte erneut abzuspielen, nach dem breitgetretenen Motto: Die Tierversuchsgegner sind Kriminelle, Fanatiker, Extremisten und Manipulatoren, sie sind rein emotionsgesteuerte, verantwortungslose und unmoralische Ignorante, die jeglichen medizinischen Fortschritt ablehnen, und es wird dabei über die angeblichen Errungenschaften der Tierversuche für die Humanmedizin wie immer gelogen, dass sich die Balken biegen. So der eine Frankenstein aus Tübingen, Nikos Logothetis, in einem Interview in der FAZ vom 03.01.2017 und der andere Frankenstein aus Frankfurt, Wolf Singer, in  einem Interview in der ZEIT vom 13.01.2017.

Der andere Frankenstein aus Göttingen, Stefan Treue, ist jetzt am 15.01.2017 auf eine glorreiche Idee für seinen Beitrag zur Kampagne der Herbeiführung der „Transparenz“ gekommen: Er hat sich vorgestellt, man hält es nicht aus, dass er das Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit durch Zusendung eines kleinen Flyers über Tierversuchsstatistiken befriedigt!!!   Ein Flyer. Unfassbar, schlicht und einfach unfassbar. Wenn er damit die Bürger verarschen wollte, ist es ihm voll gelungen.

Wir haben daraufhin gestern per e-Mail bei Prof. Stefan Treue diese Unverschämtheit beanstandet und ihn mit Nachdruck aufgefordert, tatsächlich Transparenz über diese Versuche herbeizuführen, indem er unsere 20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung und unsere 63 Fragen über die Behandlung der Tiere am MPI Tübingen persönlich beantwortet, sowie auch persönlich zu den 8 erhobenen Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit dieser Versuche Stellung nimmt. Unsere gestrige E-Mail-Ansprache an Prof. Stefan Treue haben wir auch in unserer Online-Petition über die Affenversuche heute veröffentlicht:

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Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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ZUR PETITION….

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Siehe auch aus der Petition:

3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung!

Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue



Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis

Folterlabor Max-Planck-Institut Tübingen: Wir bleiben am Ball!

Der amtierende Tierversuchsleiter am MPI Tübingen, Prof. Nikos Logothetis, hat sich am 3.01.2017 einen offensichtlichen Gefälligkeitsbeitrag in der FAZ geleistet, wo er einige Unverschämtheiten von sich gibt, zum Beispiel Kriminalisierung der Tierversuchsgegner, Diskreditierung der Ärztevereinigung „Ärzte gegen Tierversuche e.V“ und unzulässige Behauptung, dass seine Versuche an Affen im Einklang mit dem Tierschutzgesetz stünden. So geht’s nicht, Herr Logothetis, so nicht!

Wir haben daraufhin am 12.01.2017 eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Logothetis bei seinem Vorgesetzten Prof. Dr. Heinrich Bülthoff, geschäftsführender Direktor vom MPI, eingereicht und im Rahmen unserer Online-Petition über die Affenversuche am MPI als Aktualisierung veröffentlicht:

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Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis


Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das hier beigefügte Bild „A greeks nightmare“ der Künstlerin Olivia Rost aus ihrer Galerie „Tierversuche“ bildet den Tierversuchsleiter des MPI Tübingen ab, Prof. Nikos Logothetis.

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ZUR PETITION…

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Siehe auch aus der Petition:

3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung!

Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue



12.01.17 – Übergabe einer Petition über die Affenversuche am MPI an Klaus Tappeser, Präsident der Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen

Am 12.01.2017 haben Aktivisten der baden-württembergischen Tierrechtsgruppe „Rettet die Versuchsaffen“ einen Offenen Brief aus einer Online-Petition sowie die Unterschriften-Liste zum vorläufigen Stand von 26.450 Unterzeichnungen in Vertretung der Petentinnen an  den Präsidenten der Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen, Klaus Tappeser, übergeben:.

Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser,
stoppen Sie die Affenversuche am MPI!
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von links nach rechts:  Tierrechtler Gege Hägele, Regierungspräsident Klaus Tappeser, Tierrechtlerin Adelgunde Bayer
Bild 12.01.2017: © Rettet die Versuchsaffen

 

Anläßlich dieser Petitionsübergabe wurde zusätzlich folgende Gegebenheit kurz thematisiert:

Infolge der Sendung „Stern TV“ vom 10. 09.2014 habe die Genehmigungsbehörde in Betracht gezogen, unabhängig von den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, die Genehmigung für diese Versuche zu widerrufen, jedoch letztendlich davon abgesehen, da das MPI die  Versuchen einstellen wollte.

Diese Entscheidung der Behörde ist aus unserer Sicht rechtlich nicht vertretbar! Bei dem Widerruf einer Genehmigung handelt es sich einzig um eine Tierschutzerwägung im Interesse des akuten Schutzes der Tiere, welchem nach Tierschutzgesetz die höchste Priorität einzuräumen ist, und nicht etwa um die Interessen oder um die Belangen der Experimentatoren! Es ist ja ein Tierschutzgesetz und nicht ein Tierhalterschutzgesetz!

Es ist offenkundig, dass zumindest folgende Verstöße gegen TierSchG §§ 2, 7, 8 und 11 seit 2014 bestanden haben (was auch zu Strafanzeigen geführt hat), die allein einen Widerruf der Genehmigung zum Schutz der Tiere rechtfertigen:
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  1. Die Tierhaltung am MPI ist gesetzwidrig
    Primaten müssen gemäß TierSchG als hochentwickelte Tiere mit hohen artbedingten Bewegungs- und Sozialverhaltensbedürfnissen in genügend großen, gemischten Gruppen und in ausreichend geräumigen Gehegen gehalten werden. Sie werden jedoch am MPI dauerhaft in winzigen Edelstahlkäfigen von 2 qm gehalten, teilweise in der verbotenen Einzelhaltung.
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  2. Der Umgang mit den Tieren am MPI ist gesetzwidrig
    Gewöhnungs- und Trainingsmaßnahmen müssen gemäß TierSchG sicherstellen, dass die Tiere stets angst- und streßfrei leben, sowie sich auch den Versuchen freiwillig unterstellen. Die Tiere am MPI sind jedoch stark verängstigt, sie müssen zu den Versuchen mit der Führstange brutal aus den Käfigen herausgezerrt werden, sie müssen für die Versuche fixiert werden und zeigen Verhaltensstörungen, bis hin zu Selbstverstümmelungen.

Bestehen diese Gesetzesverstöße bis heute noch, ist ein Widerruf geboten und dringend fällig, sonst macht sich die Behörde durch diese Unterlassung aus unserer Sicht  der Strafvereitelung im Amt schuldig.

Wir haben daher anläßlich dieser Petitionsübergabe von Klaus Tappeser gefordert

entweder

  • eine verbindliche Bestätigung abzugeben, dass die Tiere inzwischen alle in Gehegen untergebracht sind und sich den Versuchen freiwillig unterstellen

oder

  • die Genehmigung (einschließlich zur Tötung) mit sofortiger Wirkung zu widerrufen.
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Wir werden über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Von Adelgunde Bayer anläßlich dieser Übergabe hervorgebrachtes Zitat:

„In den Tiefen des Winters
erfuhr ich schließlich,
dass in mir ein
unbesiegbarer Sommer liegt.“
(Albert Camus)

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PETITION: Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu 8 Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Affenversuche am MPI Tübingen!

Der unsägliche Tierversuchsleiter am Max-Planck-Institut Tübingen, Prof. Nikos Logothetis, hat sich zum Jahresübergang am 3. Januar 2017 einen peinlichen Artikel in der FAZ geleistet, wo er vor allem über sich selbst jammert (er verstehe die Welt nicht mehr, der Arme…) und wo er sich überdies von jeglichen Vorwürfen der Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei seinen barbarischen Affenversuchen selbst reinwäscht. Auch praktisch.

Wir haben ihn jedoch heute in einer neuen Aktualisierung unserer Online-Petition über die Affenhirnforschung gebeten, persönlich Stellung zu den erhobenen Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit seiner Versuche zu nehmen – wir verstehen nämlich wiederum seine Welt der Gewalt und des Grauens schon lange nicht mehr, wir haben sie nie verstanden:

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Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

 
Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund

Das hier beigefügte Bild „A greeks nightmare“ der Künstlerin Olivia Rost aus ihrer Galerie „Tierversuche“ bildet den Tierversuchsleiter des MPI Tübingen ab, Prof. Nikos Logothetis.

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ZUR PETITION…

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Siehe auch aus der Petition:

3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis

Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue



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