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Ekkehard Friebe:
Inzwischen habe ich
festgestellt, dass auch der Herr
G. O. Mueller sehr gescheit ist. Das will ich Euch natürlich nicht
vorenthalten. Es handelt sich um das Kapitel 1 (Einleitung) seiner
Dokumentation:
Das Selbstbildnis der Relativistik
Das Bild, das die Physiker von
der Speziellen Relativitätstheorie und ihrem Schöpfer Albert Einstein
uns vor Augen stellen, ist an Großartigkeit wahrlich nicht zu
übertreffen. Eine grundlegende und revolutionierende Theorie, von
allen Fachleuten in der ganzen Welt bestaunt und anerkannt, in unseren
Laboratorien Tag für Tag immer wieder bestätigt, und darüber hinaus
auch noch mathematisch perfekt und sogar als elegant empfunden,
aufgestellt von unserem „Weltweisen“, dem neuen „
Kepler-Galilei-Newton“, Physiker und Mathematiker und Philosoph in
einer Person. Das Jahr 1905, in dem er außer der Speziellen
Relativitätstheorie noch andere große Arbeiten veröffentlichte, wird
als sein annus mirabilis verklärt und die Relativitätstheorie als die
große revolutionäre Tat.
Auf die erste Großtat hat er 1916 eine zweite folgen lassen, die
Allgemeine Relativitätstheorie, die uns sogar den Kosmos erklären
kann, in dem wir leben. Die Darstellungen in Büchern und Abhandlungen
sowohl der bedeutendsten Vertreter der Relativistik als auch der
weniger bedeutenden Kompilatoren erscheinen sehr zahlreich bis auf den
heutigen Tag und sind durchweg auf einen hymnischen Ton gestimmt. Es
werden zwar gewisse Schwierigkeiten des Verständnisses erwähnt, die
angesichts des Neuen und Ungewohnten anfangs wohl verständlich waren,
inzwischen jedoch seit langem als ausgeräumt und überwunden gelten,
wenn man nur mit dem richtigen Verständnis an die Sache herangeht.
Irgendwelche nennenswerte Kritik an der Theorie ist nicht
vorzubringen, die Theorie ist schlicht makellos.
Die überwältigende Kulturtat muss allen Menschen vermittelt werden,
niemand soll sich ausgeschlossen fühlen. Für die gebildeten Schichten
gibt es Darstellungen mit etwas Mathematik, für die weniger gut
Vorgebildeten werden eigens Darstellungen ohne jede Verwendung von
Mathematik angeboten, auf dass die Leute nicht abgeschreckt werden von
der Teilnahme an dem Menschheitsereignis. Pädagogen überlegen
didaktisch geschickte Darstellungen der Theorie für den
Schulunterricht, damit die Jugend schon rechtzeitig mit den neuen
Erkenntnissen vertraut gemacht werden kann.
Weniger hymnische Töne klingen nur ganz am Rande an, wenn ein
Relativistik-Autor die Zustimmung aller Fachleute preist und bei
dieser Gelegenheit irgendwelche unbegründete Kritik erwähnt, die nur
noch manchmal von Nichtfachleuten und Ewiggestrigen vorgebracht wird,
wenn nicht gar bösartige politische Motive dahinterstecken. In diesem
Zusammenhang wird dem Leser auch geraten, keinesfalls von seinem
sogenannten gesunden Menschenverstand Gebrauch zu machen, denn damit
könne man die Theorie nur missverstehen. Über die Personen der
Kritiker, gewöhnlich nicht namentlich erwähnt, gibt es lauter
pauschale, abwertende Bemerkungen.
Jocelyne:
Vielen Dank für die in der Tat gescheite Abhandlung
von G.O. Müller.
Ich habe schon 2-3 Mal in Foren im Rahmen meiner Hinterfragung der
Lichtgeschwindigkeit die Abhandlung eines anderen gescheiten Menschen
gepostet, zuletzt im Philosophieforum Philo-Forum. Ich stelle sie
wieder hier:
Nur aus reinem Vergnügen (ich mag die Andersen-Märchen…
), hier das Märchen „Des Kaisers neue
Kleider“, das ich beim Googeln gefunden habe, ich hoffe, ihr
habt auch Spaß daran:
Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der
so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, dass er all sein Geld dafür
ausgab, um recht geputzt zu sein. Er kümmerte sich nicht um seine
Soldaten, kümmerte sich nicht um Theater und liebte es nicht, in den
Wald zu fahren, außer um seine neuen Kleider zu zeigen. Er hatte einen
Rock für jede Stunde des Tages, und ebenso wie man von einem König
sagte, er ist im Rat, so sagte man hier immer "Der
Kaiser ist in der Garderobe!"
In der großen Stadt, in der er
wohnte, ging es sehr munter her. An jedem Tag kamen viele Fremde an,
und eines Tages kamen auch zwei Betrüger, die gaben sich für Weber aus
und sagten, dass sie das schönste Zeug, was man sich denken könne, zu
weben verstanden. Die Farben und das Muster seien nicht allein
ungewöhnlich schön, sondern die Kleider, die von dem Zeuge genäht
würden, sollten die wunderbare Eigenschaft besitzen, dass sie für
jeden Menschen unsichtbar seien, der nicht für sein Amt tauge oder der
unverzeihlich dumm sei.
"Das wären ja prächtige Kleider",
dachte der Kaiser, "wenn ich solche
hätte, könnte ich ja dahinterkommen, welche Männer in meinem Reiche zu
dem Amte, das sie haben, nicht taugen, ich könnte die Klugen von den
Dummen unterscheiden! Ja, das Zeug muß sogleich für mich gewebt
werden!" Er gab den beiden Betrügern viel Handgeld, damit sie
ihre Arbeit beginnen sollten.
Sie stellten auch zwei Webstühle auf, taten, als ob sie arbeiteten,
aber sie hatten nicht das geringste auf dem Stuhle. Trotzdem
verlangten sie die feinste Seide und das prächtigste Gold, das
steckten sie aber in ihre eigene Tasche und arbeiteten an den leeren
Stühlen bis spät in die Nacht hinein.
"Nun möchte ich doch wissen, wie weit
sie mit dem Zeuge sind" dachte der Kaiser, aber es war ihm
beklommen zumute, wenn er daran dachte, dass keiner, der dumm sei oder
schlecht zu seinem Amte tauge, es sehen könne. Er glaubte zwar, dass
er für sich selbst nichts zu fürchten brauche, aber er wollte doch
erst einen andern senden, um zu sehen, wie es damit stehe. Alle
Menschen in der ganzen Stadt wussten, welche besondere Kraft das Zeug
habe, und alle waren begierig zu sehen, wie schlecht oder dumm ihr
Nachbar sei. "Ich will meinen alten,
ehrlichen Minister zu den Webern senden", dachte der Kaiser,
"er kann am besten beurteilen, wie
der Stoff sich ausnimmt, denn er hat Verstand, und keiner versieht
sein Amt besser als er!"
Nun ging der alte, gute Minister in den Saal hinein, wo die zwei
Betrüger saßen und an den leeren Webstühlen arbeiteten. "Gott
behüte uns!" dachte der alte Minister und riss die Augen auf. "Ich
kann ja nichts erblicken!" Aber das sagte er nicht.
Beide Betrüger baten ihn näher zu treten und fragten, ob es nicht ein
hübsches Muster und schöne Farben seien. Dann zeigten sie auf den
leeren Stuhl, und der arme, alte Minister fuhr fort, die Augen
aufzureißen, aber er konnte nichts sehen, denn es war nichts da. "Herr
Gott", dachte er, "sollte ich
dumm sein? Das habe ich nie geglaubt, und das darf kein Mensch wissen!
Sollte ich nicht zu meinem Amte taugen? Nein, es geht nicht an, dass
ich erzähle, ich könne das Zeug nicht sehen!"
"Nun, Sie sagen nichts dazu?“
fragte der eine von den Webern. "Oh,
es ist niedlich, ganz allerliebst!“ antwortete der alte
Minister und sah durch seine Brille. "Dieses
Muster und diese Farben! - Ja, ich werde dem Kaiser sagen, dass es mir
sehr gefällt!" "Nun, das freut uns!" sagten beide Weber, und
darauf benannten sie die Farben mit Namen und erklärten das seltsame
Muster. Der alte Minister merkte gut auf, damit er dasselbe sagen
könne, wenn er zum Kaiser zurückkomme, und das tat er auch.
Nun verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold zum
Weben. Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen, auf den Webstuhl
kam kein Faden, aber sie fuhren fort, wie bisher an den leeren Stühlen
zu arbeiten.
Der Kaiser sandte bald wieder einen anderen tüchtigen Staatsmann hin,
um zu sehen, wie es mit dem Weben stehe und ob das Zeug bald fertig
sei; es ging ihm aber gerade wie dem ersten, er guckte und guckte;
weil aber außer dem Webstuhl nichts da war, so konnte er nichts sehen.
"Ist das nicht ein ganz besonders
prächtiges und hübsches Stück Zeug?" fragten die beiden
Betrüger und zeigten und erklärten das prächtige Muster, das gar nicht
da war. "Dumm bin ich nicht",
dachte der Mann; "es ist also mein
gutes Amt, zu dem ich nicht tauge! Das wäre seltsam genug, aber das
muss man sich nicht merken lassen". Daher lobte er das Zeug, das
er nicht sah, und versicherte ihnen seine Freude über die schönen
Farben und das herrliche Muster. "Ja,
es ist ganz allerliebst" sagte er zum Kaiser.
Alle Menschen in der Stadt sprachen von dem prächtigen Zeuge. Nun
wollte der Kaiser es selbst sehen, während es noch auf dem Webstuhl
sei. Mit einer ganzen Schar auserwählter Männer, unter denen auch die
beiden ehrlichen Staatsmänner waren, die schon früher da gewesen, ging
er zu den beiden listigen Betrügern hin, die nun aus allen Kräften
webten, aber ohne Faser oder Faden.
"Ja, ist das nicht prächtig?"
sagten die beiden ehrlichen Staatsmänner.., "Wollen
Eure Majestät sehen, welches Muster, welche Farben?" und dann
zeigten sie auf den leeren Webstuhl, denn sie glaubten, dass die
andern das Zeug wohl sehen könnten. "Was!"
dachte der Kaiser, "ich sehe gar
nichts! Das ist ja erschrecklich! Bin ich dumm? Tauge ich nicht dazu,
Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir begegnen könnte".
"Oh, es ist sehr hübsch",
sagte er, "es hat meinen
allerhöchsten Beifall!" und er nickte zufrieden und betrachtete
den leeren Webstuhl; er wollte nicht sagen, dass er nichts sehen
könne.
Das ganze was er mit sich hatte, sah und sah aber es bekam nicht mehr
heraus als all die andern, aber sie sagten gleich wie der Kaiser: "Oh,
das ist hübsch!" und sie rieten ihm, diese neuen prächtigen
Kleider das erste Mal bei dem großen Feste, das bevorstand zu tragen.
"Es ist herrlich, niedlich,
ausgezeichnet!" ging es von Mund zu Mund, und man schien
allerseits innig erfreut darüber. Der Kaiser verlieh jedem der
Betrüger ein Ritterkreuz, um es in in das Knopfloch zu hängen und den
Titel Hofweber.
Die ganze Nacht vor dem Morgen, an dem das Fest stattfinden sollte,
waren die Betrüger auf und hatten sechzehn Lichte angezündet, damit
man sie auch recht gut bei ihrer Arbeit beobachten konnte. Die Leute
konnten sehen, dass sie stark beschäftigt waren, des Kaisers, neue
Kleider fertig zumachen. Sie taten, als ob sie das Zeug aus dem
Webstuhl nähmen, sie schnitten in die Luft mit großen Scheren, sie
nähten mit Nähnadeln ohne Faden und sagten zuletzt: "Sieh, nun sind die
Kleider fertig!"
Der Kaiser mit seinen vornehmsten Beamten kam selbst und beide
Betrüger hoben den einen Arm in die Höhe, gerade, als ob sie etwas
hielten, und sagten: "Seht hier sind
die Beinkleider, hier ist das Kleid, hier ist der Mantel!" und
so weiter. "Es ist so leicht wie
Spinnwebe, man sollte glauben, man habe nichts auf dem Körper, aber
das ist gerade die Schönheit dabei!"
Ja, sagten alle Beamten, aber sie konnten nichts sehen, denn es war
nichts da. "Belieben Eure kaiserliche
Majestät Ihre Kleider abzulegen", so sagten die Betrüger, "so
wollen wir Ihnen die neuen vor dem großen Spiegel anziehen!".
Der Kaiser legte seine Kleider ab, und die Betrüger stellten sich, als
ob sie ihm ein jedes Stück der neuen Kleider anzogen, die fertig
genäht sein sollten, und der Kaiser wendete und drehte sich vor dem
Spiegel. "Ei wie gut sie kleiden, wie
herrlich sie sitzen!" sagten alle. "Welche
Farben! Das ist ein kostbarer Anzug! Draußen stehen sie mit dem
Thronhimmel, der über Euer Majestät getragen werden soll!"
meldete der Oberzeremonienmeister. "Seht,
ich bin ja fertig!" sagte der Kaiser. "Sitzt
es nicht gut?" und dann wendete er sich nochmals zu dem
Spiegel; denn es sollte scheinen, als ob er seine Kleider recht
betrachte.
Die Kammerherren, die das Recht hatten, die Schleppe zu tragen,
griffen mit den Händen gegen den Fußboden, als ob sie die Schleppe
aufhöben, sie gingen und taten, als hielten sie etwas in der Luft: sie
wagten es nicht, es sich merken zu lassen, dass sie nichts sehen
konnten.
So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen
auf der Straße und in den Fenstern sprachen: "Wie
sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich! Welche Schleppe er am
Kleide hat! Wie schön sie sitzt!" Keiner wollte es sich merken
lassen, dass er nichts sah; denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte
getaugt, der wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten
solches Glück gemacht wie diese.
"Aber er hat ja gar nichts an!"
sagte endlich ein kleines Kind. "Hört
die Stimme der Unschuld!" sagte der Vater: und der eine
zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte.
"Aber er hat ja gar nichts an!"
rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn das Volk
schien ihm recht zu haben, aber er dachte bei sich: "Nun
muss ich aushalten". Und die Kammerherren gingen und trugen die
Schleppe, die gar nicht da war.
(Hans Christian Andersen)
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Auszüge aus einem Thread (inzwischen
gelöscht)
des Forums INTERDIS (Internationale Gesellschaft für
interdisziplinäre Wissenschaft): Erste Zusammenfassung der Ergebnisse:
Ekkehard Friebe:
Erste Zusammenfassung der Ergebnisse der INTERDIS-AKADEMIE:
„Naturwissenschaft - Physik" aus subjektiver Sicht von Ekkehard
Friebe (abweichende Auffassungen sind hier im Forum zur Diskussion zu
stellen)
1. Die Veröffentlichung: EINSTEIN, A. (1905): „Zur
Elektrodynamik bewegter Körper", die allgemein als die Grundlegung der
Speziellen Relativitätstheorie angesehen wird, ist sowohl axiomatisch
als auch mathematisch fehlerhaft.
2. Albert EINSTEIN hat, was weitgehend unbekannt ist, die
Spezielle Relativitätstheorie abgelehnt und sogar bekämpft.
3. Albert EINSTEIN hat insgesamt 9 Veröffentlichungen (nach der
Arbeit: „Zur Elektrodynamik bewegter Körper") veröffentlicht, in der
er versucht hat, eine fehlerfreie Elektrodynamik zu formulieren.
4. Die letzte, zusammenfassende Arbeit aus dieser Reihe von 9
Veröffentlichungen macht deutlich, daß nicht nur der Lichtäther
aufzugeben ist (wie schon 1905 gefordert), sondern daß auch die
Elektronentheorie nach H. A. LORENTZ und die Elektrodynamik nach
MAXWELL fehlerhaft sind. EINSTEIN regt daher an, auch diese beiden
Theorien aufzugeben.
5. Diese Anregungen von Albert EINSTEIN
waren so gravierend, daß deren
Berücksichtigung mit Sicherheit zu einer schweren Krise des
physikalischen Forschungs- und Universitätsbetriebes geführt hätte.
Man entschloß sich daher, diese Anregungen und die genannten 9
Veröffentlichungen zu ignorieren. Als Entschädigung und Schweigegeld
dafür gab man EINSTEIN eine Professorenstelle und später den
Nobelpreis.
6. Ein Indiz in dieser Richtung (Ziff. 5.) ist der überlieferte
Ausspruch EINSTEINs, als er nach der eigentlichen Ursache seines
wissenschaftlichen Erfolges gefragt wurde:
"Arbeit, Spiel und
den Mund halten".
7. Ein weiteres Indiz in dieser
Richtung (Ziff. 5.) ist die Tatsache, daß trotz der offensichtlichen
Widersprüche in der Relativitätstheorie das Establishment und EINSTEIN
sich gegenseitig beschützten, dies sogar, als die massive und im
wesentlichen berechtigte Kritik in dem Buch: „Hundert Autoren gegen
Einstein" erschien. Man kann es aus heutiger Sicht durchaus verstehen,
daß EINSTEIN uns allen die Zunge herausgestreckt hat und sagte:
„Der
Kosmos ist unendlich und die menschliche Dummheit ist unendlich. Nur
beim Kosmos bin ich mir nicht so ganz sicher".
8. Wir wollen alle hierüber
ein wenig nachdenken, bevor wir in die nächste Runde der
INTERDIS-AKADEMIE einsteigen.
Nach kompletter Löschung des Forums
INTERDIS-AKADEMIE am 22.11.2005 hat
Ekkehard Friebe
sein eigenes Forum eingerichtet, "Wissenschaft und moralische
Verantwortung", wo wir uns gemeinsam bemühen, eine zumutbare und
zivile Informations- und Diskussionsplattform für die Kritik der Relativitätstheorie anzubieten.
Dass die von
G.O. Mueller glaubwürdig und auch nachgewiesene Unterdrückung der
Kritik der Relativitätstheorie tatsächlich in der Praxis stattgefunden
hat kann ich persönlich an meinen eigenen Fall nachprüfen:
- Ich bin in Frankreich durch das Bildungssystem gelaufen (und
habe immerhin einen kleinen universitären Abschlussdiplom) ohne je ein
kritisches Wort über die Relativitätstheorie und ohne je einen Hinweis
auf die Existenz einer wissenschaftlichen Kritik gehört zu haben. Kein
einziges Wort habe ich davon gehört.
- Ich habe mich mein Leben lang für die Wissenschaft als Laie
interessiert (auch für die Physik) und habe zum Beispiel über 30
Jahren die sehr seriösen französische populärwissenschaftliche
Zeitschrift „Science & Vie“ abonniert, die ich jeden Monat mit
großem Interesse gelesen habe. Auch dort ist mir die ganze Zeit keine
einzige Zeile über eine Kritik der Relativitätstheorie aufgefallen und
in Erinnerung, und auch keinen Hinweis auf die Existenz einer solchen
Kritik. Erst per Zufall in Foren vor 1-2 Jahren (hauptsächlich durch
Ekkehard Friebe) habe ich über die Existenz seit 100 Jahren einer
umfangreichen und ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Kritik
erfahren.
- Auch in Foren habe ich festgestellt, dass die Teilnehmer von
der Existenz einer umfangreichen und ernst zu nehmenden
wissenschaftlichen Kritik der Relativitätstheorie nichts wussten, oder
sie dann pauschal äußerst verachtend und aggressiv verleugnet und
verleumdet haben. Diese Aggressivität und diese Verachtung, die ich
ahnungslos durch eine harmlose persönliche Hinterfragung in Foren der
Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ausgelöst habe, hätte ich bis dahin
nie und niemals bei einem wissenschaftlichen Thema für möglich
gehalten.
Ich glaube schon, dass mein Fall hier in gewisser Maße für die
breite Öffentlichkeit repräsentativ ist und kann insofern
dokumentieren, dass in der Tat die Kritik der Relativitätstheorie
gesellschaftlich unterdrückt und verheimlich wurde, sowohl im
Bildungssystem als auch in den etablierten Medien.
Auch G.O. Mueller hat es in seiner Dokumentation zum Ausdruck
gebracht, zum Beispiel:
G.O. Mueller hat geschrieben (Seite 33)
Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition
Wer die Behauptung nachprüft, es gebe keine
substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie, es habe nur
in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon
widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle
Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik stoßen, die seit
ungefähr 1922 in den Fachveröffentlichungen der Physik nicht mehr
zitiert und nicht mehr diskutiert wird, so daß die Öffentlichkeit
und sogar auch selbst Teile der Fachöffentlichkeit nichts von der
Existenz einer Kritik erfahren haben.
[…]
Die Existenz von kritischen Veröffentlichungen
wird von der Schulphysik bis heute verschwiegen; die
Veröffentlichung kritischer Arbeiten in physikalischen
Fachzeitschriften und Fachverlagen wird unterdrückt; die Autoren
kritischer Veröffentlichungen können nur in fachfernen oder
allgemeineren Zeitschriften und Verlagen zu Wort kommen und werden
im akademischen Establishment der „scientific community“, wie
sie sich gern nennt, massiv diskriminiert. Viele kritische Autoren
können deshalb ihre größeren Arbeiten nur im Selbstverlag
veröffentlichen. Für Aufsätze zur Theoriekritik sind im Laufe der
letzten Jahrzehnte immerhin einige wenige Zeitschriften speziell
gegründet worden, die von der Schulphysik jedoch als
Untergrundliteratur geschmäht und möglichst ausgegrenzt werden.
Die Unterdrückung und Verleugnung jeglicher
Kritik der Speziellen Relativitätstheorie führt auch zum Fehlen der
Kritik in den Fachbibliographien: dadurch fehlt auch vielen
kritischen Autoren eine Kenntnis ihrer eigenen großen Tradition.
Zur Unterdrückung der kritischen
Veröffentlichungen kommt eine massive pauschale Verleumdung der
kritischen Autoren als unfähige Außenseiter und Querulanten oder als
Antisemiten, Nazis, Stalinisten oder sonstwie moralisch
minderwertige Subjekte.
Den Brief, den G.O. Mueller im Juli 2004 an die Partei-Gremien in der
Bundesrepublik Deutschland zugesandt hat finde ich persönlich sehr
wichtig und bedeutend, da ich allein im Rahmen meiner Hinterfragung
der Messung der Lichtgeschwindigkeit in Foren selber mit den
bedenklichen Umständen konfrontiert wurde, die er da beschreibt, und
die ich vorher nie im Leben vermutet hätte… Ich wurde
selber Opfer und auch Zeuge der geschilderten Unterdrückung und
Verleumdung, schon alleine bei der Äußerung von Zweifeln und Bedenken
an der Richtigkeit der Relativitätstheorie… Wenn diese starke
ideologische Haltung und diese blinde Ablehnung jeglicher
Gegenargumente schon auf der Ebene von Foren so ausgeprägt ist, möchte
ich nicht wissen, was in den richtigen wissenschaftlichen Kreisen so
abläuft…
http://www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf
Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Grundgesetz will, daß die politische Willensbildung primär durch
die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung politischer
Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der
Parteien somit die zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die
wichtigsten Adressaten für Anregungen von seiten des Staatsbürgers.
Das gilt vor allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und
daraus resultierende Folgen für die Allgemeinheit handelt. Wenn es -
wie in diesem Fall - zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet
betrifft, ist zudem eine besondere Zuständigkeit der
Landtagsfraktionen gegeben.
Wir informieren Sie hiermit, daß in Deutschland auf dem Gebiet der
theoretischen Physik durch Unterdrückung und Verleumdung jeglicher
Kritik der speziellen Relativitätstheorie im akademischen Raum und in
der Öffentlichkeit die Freiheit für Forschung und Lehre seit 1922
geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute nichts
geändert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in
politischen Diktaturen von der Teilnahme am öffentlichen
wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf Kongressen und
in den Fachgremien systematisch und effektiv ausgeschlossen.
Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, für die Wiederherstellung
der seit Geltung des Grundgesetzes in der Bundesrepublik garantierten
Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu wollen.
Wir erlauben uns, Sie mit unserer obengenannten Dokumentation bekannt
zu machen, in der wir die Existenz einer über die Jahrzehnte
kontinuierlichen Theoriekritik und deren Unterdrückung und Verleugnung
durch die Fachphysik nachweisen, insgesamt also mehrere der
Öffentlichkeit bis heute nicht bekannte Sachverhalte aufdecken:
1.
Erstmals wird nachgewiesen, daß auf dem Gebiet der theoretischen
Physik seit 1922 in Deutschland die Freiheit der Wissenschaft
abgeschafft worden ist durch die Unterdrückung und Verleumdung der
Kritik der Speziellen Relativitätstheorie durch die akademische Physik
bis zum heutigen Tage. Damit hat die Physik einen Traditionsbruch
begangen, indem sie die Öffentlichkeit nicht mehr sachlich informiert,
sondern über den wahren Status der Theorie täuscht. Dieses Ereignis
und der daran sich anschließende Zustand sind - merkwürdigerweise -
bis heute von keinem Wissenschaftssoziologen oder -historiker oder
Wissenschaftsjournalisten bemerkt und daher der Öffentlichkeit nicht
vermittelt worden.
2.
Die Vertreter der Relativistik behaupten, eine nennenswerte Kritik der
Theorie gebe es nicht. Diese Behauptung widerlegen wir mit der
Dokumentation von 3789 kritischen Veröffentlichungen. Dabei handelt es
sich erst um einen Teil der in unserem Forschungsprojekt bearbeiteten
Quellen. Die Dokumentation wird in den künftigen Textversionen
erweitert werden.
3.
Unsere Dokumentation weist erstmals nach, daß die seit 1908 bis zum
heutigen Tage starke Tradition der Theoriekritik durch die konsequente
Unterdrückung und Verleumdung dieser Kritik der Öffentlichkeit nicht
bekannt und die vorgetragene Kritik nicht ausgeräumt worden ist: daher
wird die Spezielle Relativitätstheorie dem Publikum
unzutreffenderweise als eine bestbestätigte Theorie dargestellt, ein
Status, den sie allerdings erst nach erfolgreicher Widerlegung der
vorgetragenen Kritik beanspruchen könnte. Unsere Dokumentation weist
in Kap. 2 ca. 130 Theoriefehler nach, die von den Relativisten nicht
einmal diskutiert worden sind, weil sie die Rezeption der kritischen
Veröffentlichungen verhindert haben. Was nicht diskutiert worden ist,
kann nicht widerlegt worden sein.
4. Die offiziell bisher vorgetragene Geschichte der
theoretischen Physik als ein triumphaler Sieg der
Relativitätstheorien, insbesondere der Speziellen Relativitätstheorie,
steht in krassem Widerspruch zu den Befunden unserer Dokumentation:
- das angebliche „Nullergebnis“ des
Michelson-Morley-Versuchs zur Ätherdrift und seiner Wiederholungen hat
es nach Ausweis der Quellen nie gegeben, womit die Grundannahme der
Theorie hinfällig wird;
- die Schlußfolgerungen der
Theorie führen zu inneren Widersprüchen;
- die behaupteten experimentellen Beweise
haben keinerlei Bedeutung, z. B. weil (1) im Atomuhrentransport von
Hafele/Keating die Uhren von den Experimentatoren - nach ihrem eigenen
Bericht - von Hand nachjustiert worden sind, weil (2) die berühmte
Formel zur Masse-Energie-Beziehung (e=mc²) keinerlei relativistische
Bedeutung hat und bereits vor 1905 von anderen Forschern gefunden
wurde, damit von der Speziellen Relativitätstheorie unabhängig ist und
für diese nichts beweisen kann, und weil (3) für die angebliche
Längenkontraktion nicht einmal die Relativisten selbst eine
experimentelle Bestätigung behaupten können.
Wenn die Relativisten diese Einwände nicht ausräumen können, sind alle
weitergehenden Spekulationen gegenstandslos. Eine bedeutende
Entwicklungslinie der Physikgeschichte muß dann neu geschrieben
werden.
5.
Mit unserer Dokumentation wird gezeigt, daß seit 1922 in der
akademischen Lehre, in den populärwissenschaftlichen
Veröffentlichungen und in den Schulbüchern eine völlig unkritische
Rezeption der Propaganda der Relativistik organisiert wird, reiner
Personenkult mit Devotionalienhandel und Triumphjubel. Das
Physik-Establishment unterdrückt unter Mißbrauch aller Machtmittel und
durch ungehemmte Verleumdung jegliche Kritik der Theorie. Die
Wissenschaftsgeschichte und speziell die Physikgeschichte wollen von
diesem skandalösen Vorgang und dem nun schon acht Jahrzehnte
andauernden Zustand nichts bemerkt haben.
Wenn es dem unvoreingenommenen Leser schon ziemlich unwahrscheinlich
erscheinen muß, daß eine Theorie hundert Jahre lang nicht ernsthaft
kritisiert worden sein soll, so müßte eine angeblich kritisch
vorgehende Wissenschaftsgeschichte schon längst den merkwürdig
unkritischen Umgang mit der angeblich objektiven Naturwissenschaft
untersucht haben. Nun käme noch die Untersuchung hinzu, welche Kräfte
die Wissenschaftsgeschichte bisher gehindert haben, ihrer Aufgabe
nachzugehen.
Ziel und Zweck unserer Dokumentation ist es,
die seit 80 Jahren verhinderte öffentliche Diskussion erstmals zu
veranlassen und die Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit auf dem
Gebiet der theoretischen Physik zu erreichen; diese
Wissenschaftsfreiheit ist seit der Geltung des Grundgesetzes als ein
Grundrecht verankert, steht für die Physik allerdings nur auf dem
Papier.
Wir bitten Sie höflichst, die Stichhaltigkeit
unserer Dokumentation nachzuprüfen und bei einem positiven Ergebnis
der Nachprüfung die in unserer Dokumentation ans Tageslicht beförderte
Problematik zu bewerten. Wir sind der Überzeugung, daß in einer
demokratisch verfaßten und pluralistisch organisierten Gesellschaft
ein grundgesetzlich verankertes Recht wie die Wissenschaftsfreiheit in
allen Fachgebieten der akademischen Wissenschaft verwirklicht werden
muß. Nur bei freier und kritischer Diskussion ist ein Fortschritt
möglich; jede dogmatische Unterdrückung der Kritik ist unrechtmäßig
und schadet der Wissenschaft z. B. durch Verhinderung der Wiederholung
bestimmter Versuche und Verhinderung der Durchführung neuer Versuche,
weil sie den Interessen der Machthaber der Physik schaden könnten.
Die von der Öffentlichkeit unbemerkt gebliebene Abschaffung der
Wissenschaftsfreiheit auf dem Felde der theoretischen Physik und das
Andauern dieses Zustands über viele Jahrzehnte müßten eigentlich auf
großes Interesse stoßen in einer Gesellschaft, die sich gerade mit
wissenschaftspolitischen Fragen von einiger Tragweite beschäftigt und
sogar vorgibt, in den Naturwissenschaften ethische Gesichtspunkte zu
bedenken. Vielleicht sind aus der Ethik der Physiker in den letzten 80
Jahren nicht uninteressante Schlüsse zu ziehen auf die Art und Weise,
wie Naturwissenschaftler die Öffentlichkeit behandeln, wenn sie sich
unkontrolliert fühlen können.
Wir haben diesem Schreiben zwei Anhänge angefügt. In Anhang 1 erörtern
wir eingehend die Frage, warum die Öffentlichkeit und ihre Sachwalter
sich um die Wissenschaftsfreiheit auf einem speziellen Gebiet der
theoretischen Physik kümmern müssen. In Anhang 2 geben wir zu Ihrer
schnellen Information eine kurze Diskussion der Standard- Darstellung
der Relativisten.
Der beigefügte Ausdruck von „93 exemplarischen Beispielseiten“
aus der Dokumentation soll eine erste Vorstellung von Anlage und
Gestaltung unserer Dokumentation vermitteln; er enthält vollständig
Kapitel 1: die "Einleitung“.
Angesichts der Machtverhältnisse in der akademischen Physik und der
eingesetzten unwürdigen Methoden der Unterdrückung und Diffamierung
jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der
beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie
diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine
Gelegenheit geboten werden.
Die Textversion 1.1 der vorliegenden Dokumentation (Oktober 2001 u.
März 2002) ist im Laufe der Jahre 2002 und 2003 bereits ca. 280
Adressaten (einschließlich wiss. Bibliotheken) zugestellt worden, die
maßgeblich die öffentliche Meinung darstellen. Der Erste
Tätigkeitsbericht vom November 2003 enthält eine Liste der Adressaten.
Wir wollen damit die Möglichkeit schaffen, daß sich die Vertreter der
Öffentlichkeit aus allen Tätigkeitsbereichen über die von uns
aufgedeckte Problematik austauschen und verständigen können. Die
Textversion 1.1 und der Erste Tätigkeitsbericht stehen übrigens auch
im Internet auf zwei Webseiten zum gebührenfreien Download zur
Verfügung. Diese Web-Adressen sind auch auf Seite II der Dokumentation
angegeben (Rückseite des Titelblatts):
(1)
http://www.ekkehard-friebe.de/Litratur.htm
(2)
http://www.cartesio-episteme.net/fis/mueller.htm
Durch die Versendung
unserer Dokumentation wollen wir dafür sorgen, daß niemand, der
öffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar eine Mitverantwortung
trägt, später auf Unkenntnis plädieren kann. Wir versuchen
herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die massive
Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet der
theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der
Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit wird unser
Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.
Von Ausgabe zu Ausgabe wird unsere Dokumentation künftig laufend
ergänzt und erweitert und der Adressatenkreis ausgeweitet werden, bis
er eine kritische Größe erreicht und die von uns ans Tageslicht
beförderte Sachlage der Öffentlichkeit nicht länger verborgen werden
kann.
Mit den besten Wünschen für Ihre Arbeit
und mit freundlichen Grüßen (bis zur Wiedereinführung der
Wissenschaftsfreiheit: unbekannterweise)
(Stempel) G. O.
Mueller
Im Oktober 2005 hat die Forschungsgruppe G.O.
Müller erneut an die neugewählten 614 Abgeordneten des Deutschen Bundestages
einen „Offenen Brief“ auf CDROM zukommen lassen, siehe:
www.ekkehard-friebe.de/01_OffenerBrief.pdf
Hier ein Auszug aus Seite 24:
Anhang: Kurze Diskussion der Standard-Darstellung der Relativisten
Nach Überzeugung der Relativisten liest sich ihr Glaubensbekenntnis
ungefähr so, wie es beispielhaft in einer großen deutschen Zeitung
(29.9.02) formuliert wurde, und wie man es in allen Darstellungen
der Theorie findet (Zeitungstitel und Autor spielen daher keine
Rolle):
"Ein bedeutendes Experiment der Neuzeit war zum
Beispiel der Versuch, die Existenz des Äthers nachzuweisen. Darunter
stellten sich die Physiker eine ideale Substanz vor, die bei der
Ausbreitung von Lichtwellen als Trägermedium dient. Gegen Ende des
19. Jahrhunderts konstruierten der Physiker Albert Michelson und der
Chemiker Edward Morley eine Anordnung von Spiegeln, die
Lichtstrahlen in verschiedene Richtungen reflektierte. Im Äther
hätten sie sich unterschiedlich fortpflanzen müssen. Aber egal,
welchen Weg das Licht zurückzulegen hatte - der zeitliche
Unterschied war gleich Null.
Noch so präzise Messungen änderten daran nichts. Das
Michelson-Morley-Experiment hat damals die Grundfesten der Physik
erschüttert: Danach gab es keinen Äther mehr, keinen absoluten Raum
und, wie Albert Einstein später hinzufügte, nicht einmal mehr eine
absolute Zeit. In seiner berühmten Formel e=mc² findet sich nur noch
eine Konstante: die Lichtgeschwindigkeit."
Daran ist alles - außer den Namen der beteiligten
Forscher - falsch, besonders grotesk die falschen Behauptungen über
den Interferometerversuch von Michelson und Morley:
(1) Das Experiment wurde 1881 und 1887 nicht
vollständig durchgeführt, konnte daher auch die angestrebte
Erkenntnis nicht bringen.
(2) Das angebliche Null-Ergebnis hat es nicht
gegeben: schon beim ersten Versuch 1881 mit einem erstmalig (!)
entwickelten, also technisch noch völlig unausgereiften Instrument
zeigen die geringen Schwankungen keine statistisch gleichmäßige
Verteilung der Abweichungen, sondern eine klare Periodizität; bei
der ersten Wiederholung 1887 mit dem technisch verbesserten Gerät in
verbesserter Aufstellung wurden Laufzeitunterschiede gemessen, die
eine Ätherdrift von etwa 8,8 km/sec ergaben. Die späteren
Wiederholungen 1902, 1904 und 1905 ergaben Werte um 8,7 km/sec;
1921, 1924, 1925 und 1927 ergaben Werte zwischen 9,3 und 11,2
km/sec.
(3) Diese in den Quellen nachzulesenden Ergebnisse
haben keine Grundfesten der Physik erschüttert, sondern sind durch
die Verbreitung der Behauptung des `ewigen Nullergebnisses" nur
verleugnet worden. Die Verleugnung behindert seither die Forschung.
Des weiteren ist folgendes falsch:
(4) Die Annahme eines Äthers wurde von Albert
Einstein 1905 nach seiner eigenen Aussage nicht benötigt; 1920 hat
derselbe Albert Einstein in seinem Leidener Vortrag die Existenz
eines Äthers wieder für unerläßlich erklärt. Für eine Verneinung des
Äthers und damit eines absoluten Raums hat es nie einen Grund
gegeben.
(5) Die von Albert Einstein behauptete Relativierung
der Zeit wurde um 1930 durch die Astronomen aufgegeben; 1969 hat P.
Janich dargetan, daß der Zeitbegriff etwas Normatives ist, vom
Menschen vorgegeben, und diese protophysikalische Setzung kann
logischerweise durch Gangstörungen oder Zeigerstellungen der nach
dieser normativen Setzung konstruierten Uhren nicht nachträglich
verändert werden.
(6) Die berühmte Formel e=mc² beschreibt keine
Massenumwandlung in Energie, beschreibt keinen relativistischen
Vorgang und ist nicht von Albert Einstein gefunden worden, sondern
von anderen Forschern vor ihm. Überdies ist Albert Einsteins eigene
Herleitung der Formel zirkulär, hat also keine Beweisqualität.
Die eingehende Begründung der Kritik und der Nachweis
der Quellen findet sich in Kap. 2 unserer Dokumentation /
Textversion 1.2: die Fehlergruppen A (Äther) auf S. 41-48, D (Zeit)
auf S. 61-75, K (Masse-Energie-Beziehung) auf S. 109-112.
Stellen sich viele Fragen, z.B.:
(1) warum diese Fehler nicht offen und frei auf rationaler
Argumentationsgrundlage diskutiert werden dürfen,
(2) warum diese Diskussion, trotz Grundgesetz-Garantie für die
Freiheit der Wissenschaft, von den Machthabern der Relativistik
vielmehr durch zynischen Mißbrauch ihrer Machtmittel verhindert
werden darf,
(3) warum die angeblich bestbestätigte Theorie der Physik, als die
die Spezielle Relativitätstheorie von ihren Vertretern gern
gepriesen wird, eine freie kritische Diskussion scheuen muß.
Da in Diskussionsforen anlässlich meiner Vorstellung der
Forschungsgruppe G.O. Mueller Fragen oder Vorwürfe auftauchen,
möchte ich auch hier meinen Standpunkt und meine Auffassungen über
die Arbeit, die Aktionen und die Ziele dieser Forschungsgruppe
klarstellen.
Den Einwand, dass die Bekanntmachung
der Kritik der Relativitätstheorie wertlos ist, solange die Kritiker
sich nicht auf eine handfeste und unwiderlegbare Ersatzalternative
geeinigt haben halte ich für völlig unhaltbar und auch für
unzumutbar. Diese Forderung ist m.E. in der Praxis nicht machbar und
auch völlig unrealistisch: sie hat unter den jetzigen Verhältnissen
in Wissenschaft, Forschung und Lehre absolut keine Chance, und zwar
schon seit 80 Jahren, obwohl zahlreiche schlüssige Alternativen
weltweit schon aufgestellt wurden.
Alternativtheorien haben absolut
keine Chance in die etablierte Physik und die etablierte
wissenschaftliche Community überhaupt fuß zu fassen. Die
Relativitätstheorie ist fest angekeilt, die Situation ist fest
eingefahren, die Fronten sind am Rande oder im Hintergrund extrem
verhärtet. Nur relativitätstheoriekonforme These oder
Forschungsprojekte werden von der etablierten Physik zugelassen. Die
Relativitätstheorie ist auch die offizielle Lehre der Physik im
Bildungssystem, ohne jegliche Hinweise auf Einwände, Kritik oder
Alternativen. Das kann man nicht leugnen, das kann jeder selbst
feststellen. Die Relativitätstheorie ist die Heilige Kuh der Physik,
jeder, der sie anzweifelt, kritisiert oder andere Vorstellungen hat
ist ein Ketzer und ein Spinner für die wissenschaftliche Community.
Die Forschungsgruppe G.O. Mueller hat
nach 80 Jahren gescheiterte weltweite Kritik der Relativitätstheorie
(nicht zuletzt mit Vorstellungen eigener Alternative) diese Lage
m.E. richtig erkannt. Die Strategie dieser Forschungsgruppe ist also
einmalig: Erst einmal sich auf die Erkenntnis zu konzentrieren, dass
diese eingekeilte Theorie falsch und nicht haltbar ist, damit durch
Wissenschafts- und Pressefreiheit normale Verhältnisse in die Physik
wieder eingeführt werden. Das ist eine klare Linie und eine gezielte
Projektsführung.
|
Ich identifiziere mich persönlich mit
dieser Analyse der Sachlage und mit dieser Linie der
Forschungsgruppe G.O. Mueller, insbesondere unter dem ethischen
Gesichtspunkt, und möchte sie mit meinen bescheidenen
Möglichkeiten und all meinen Unzulänglichkeiten unterstützen.
Andere Bemühungen sind wie gesagt seit 80 Jahren völlig sinnlos
und erfolglos gewesen und werden es wohl sonst noch 100 Jahre lang
werden. Das ist vergebene Mühe, das ist gegen Windmühlen kämpfen.
Es handelt sich in erster Linie um ein gesellschaftliches Problem,
nicht um ein Problem der Physik, sonst wäre diese Theorie meiner
Meinung nach schon lange vom Tisch. Ich möchte auch hier
klarstellen, dass ich (sowie übrigens auch Herr
Ekkehard Friebe) |
 |
|
das GOM-Projekt Relativitätstheorie aus
rein privater Initiative unterstütze, weil ich dessen
Motivationen und Ziele persönlich nachvollziehen kann und für gut
und richtig halte. Ich kenne auch nicht die Identität der
Organisatoren dieser Forschungsgruppe, das ist auch völlig
irrelevant und spielt für mich keine Rolle. Auch hat mich G.O.
Mueller zu keiner Zeit und mit keinem Wort beauftragt,
nicht einmal gebeten oder animiert, das Projekt zu unterstützen.
Auch habe ich nie Anweisungen, Empfehlungen oder Anregungen von
G.O. Mueller erhalten, wo, wie und wann ich das Projekt zu
unterstützen habe, zu keiner Zeit und mit keinem Wort. Es
ist ein rein privates, ehrenamtliches, freiwilliges und freies
Engagement für dieses Projekt.
In diesem Zusammenhang stelle ich hier eine Stellungnahme
der Forschungsgruppe G.O. Mueller über die Vorstellung ihrer
Dokumentation in Internetforen durch Ekkehard Friebe und mich:
Stellungnahme zu
den Reaktionen auf das GOM-Projekt, 18.4.06
1. Das GOM-Projekt vertritt selbst keine Theorie.
2. Das
GOM-Projekt beurteilt nicht die Stellungnahmen der dokumentierten
Kritiker.
3. Das
GOM-Projekt macht sich nicht alle referierten kritischen Aussagen
der Kritiker zu eigen, hält jedoch die Haltlosigkeit der
Erfindungen von Albert Einstein (Längenkontraktion ohne Stauchung
des Körpers in der Ätherdrift; daraus abgeleitete Zeitdilatation
mit Jungbleiben des raumreisenden Zwillings) für erwiesen, und
zwar von Anfang an. Das GOM-Projekt hält die von den Kritikern
gegebenen Begründungen für hinreichend und fügt keine eigenen
Argumente hinzu.
4. Das
GOM-Projekt vermittelt die Stellungnahmen der Kritiker in die
Öffentlichkeit.
5. Das
GOM-Projekt fordert die praktische Einführung der Grundrechte
unseres Grundgesetzes für die Kritiker, auch nachträglich für die
Veröffentlichungen der bereits Verstorbenen.
6. Das
GOM-Projekt vertritt über die Arbeitsziele von
- Vermittlung der Kritik und
- Forderung der Grundrechte
hinaus keine Positionen oder Forderungen, keine Theorien oder
persönliche Auffassungen. Wo dennoch persönliche Auffassungen in
unsere Darstellungen und Forderungen einfließen, weil sich kein
Mensch absolut neutral äußern kann, erheben wir keine Ansprüche
auf Anerkennung.
7. Nur wer
täglich 24 Stunden lang kritisch ist, kann den Stand einer
Wissenschaft erreichen und halten. Eine Theorie, deren Kritik seit
80 Jahren verboten ist, kann schon allein deshalb überhaupt keine
Wissenschaft sein. Wenn sie eine werden will, müßte sie die seit
1908 entstandene reiche Tradition der Kritik bis zum heutigen Tage
erst einmal zur Kenntnis nehmen (was mit viel Arbeit verbunden
ist) und dann die Argumente der Kritik in freier öffentlicher
Diskussion argumentativ zu entkräften versuchen (was mit noch mehr
Arbeit verbunden ist). Der Ausgang einer künftigen öffentlichen
Diskussion, die noch nicht stattgefunden hat, ist völlig offen.
Seit der
erstmaligen Veröffentlichung unserer Dokumentation im Dezember
2001 konnte jeder Informierte und Interessierte mit der
öffentlichen Diskussion sofort beginnen.
8. Die anfangs
überwiegend aggressiven Äußerungen über das GOM-Projekt und seine
erklärten Partner Lopez und Friebe halten wir für völlig
unangemessen. Eine Ursache können wir nur in der jahrzehntelangen
völligen Entwöhnung von jeglicher Kritik vermuten.
Die Vermittlung
der Kritik in die Öffentlichkeit durch das GOM-Projekt und seine
Partner ist ein Angebot zur Information und Auseinandersetzung.
Niemand, der eine Theorie vertritt, wird gezwungen, sich um die
Kritik dieser Theorie zu kümmern.
Wenn das
Projekt so miserabel ist, wie es von einigen Teilnehmern in den
Foren hingestellt wird, dann könnten diese Leute doch ganz
beruhigt sein. Wir sehen daher also keinen Grund für eine
künstliche Entrüstung über das GOM-Projekt.
Was schließlich
die Forderung nach Einführung der Grundrechte für die Kritik
betrifft, so stützt sie sich auf das Grundgesetz: was könnte
jemand dagegen haben?
|
Siehe auch folgende
Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller:
Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit und
Pressefreiheit
an 221 Mitarbeiter der Redationen von FAZ -
SPIEGEL - SZ - TAZ
Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten
95 Years of Criticism of the Special Theory
of Relativity (1908-2003)
First Open Letter about the Freedom of
Science to some 290 public figures,
personalities, newspapers, and journals in Europe and the USA
Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit nach GG Art. 5 an Frau
Bundesministerin Annette Schavan
Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der
Humboldt-Universität
Berlin und an 100 Professoren der Technischen
Universität Dresden
Offener
Brief über die Wissenschaftsfreiheit an Medien und Publizisten der
Bundesrepublik
Offener Brief über Mut zu schrägen Ideen und Mut
zur Freiheit
der Wissenschaft an die Wissenschaftskommission des
Wissenschaftsrates
Offener Brief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung über anonyme
Informationen zu Skandalen
Ekkehard Friebe
schreibt an den Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft,
Prof. Dr. Gerd Litfin
Antwort von
Prof. Dr. Gerd Litfin, Präsident der Deutschen Physikalischen
Gesellschaft
zur E-Mail-Anfrage von Ekkehard Friebe wegen Experiment Hafele &
Keating
Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an die 639 Mitglieder der
Vereinigung der Deutschen Staatslehrer (aufgenommen
in den
Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts)
Juni 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Prof. Dr. Juergen Richter mit
Kopie an Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und
Forschung
August 2008:
Ekkehard Friebe schreibt an Herrn Prof. Dr. Gerd Litfin, Präsident
der Deutschen Physikalischen Gesellschaft wegen Experiment Hafele/Keating
Kompletter
Austausch mit Herrn Dr. Markus Pössel
anläßlich
meiner Anfrage "Was würde am Strand passieren?"
Jocelyne Lopez
schreibt an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin
des
Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte
Dezember 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Frau Brigitte Zypries,
Bundesministerin der Justiz
Dezember 2008- Jocelyne Lopez schreibt an Herrn Prof. Dr. Jürgen
Richter, mit Kopie an Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan
Juli 2009: Jocelyne Lopez schreibt an Prof. Dr. Jürgen Richter,
mit Kopien an Frau Dr. Annette Schavan, Frau Angela Merkel und GFWP

Vom 21.7.06 bis 24.07.06 habe ich persönlich an alle
Bundestagsabgeordneten der BRD folgende E-Mail geschickt (über 600
E-Mails):
Betr.: Forschungsgruppe G.O. Mueller – Kritik der
Relativitätstheorie
Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzes
Sehr geehrte(r) Herr/Frau Bundestagsabgeordnete(r) ….
Als Partnerin von Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe aus München,
Regierungsdirektor i.R. des Deutschen Patentamtes, Interessenvertreter
der Forschungsgruppe G.O. Mueller, nehme ich hiermit Bezug auf den
Brief vom 28.10.2005 dieser Forschungsgruppe persönlich an alle
Bundestagsabgeordneten mit der beigefügten CD-Rom „Offener Brief an
die Abgeordneten des Deutschen Bundestages“.
Vor dem Hintergrund meiner Unterstützung der Arbeit und der
Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Schwerpunkt Internet)
zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe, siehe:
http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html
erlaube ich mir höflich nachzufragen, wie weit die
Untersuchung dieses Materials durch Ihre Fachkollegen fortgeschritten
ist. Ich würde mich über einen Zwischenbericht darüber sehr freuen. Es
handelt sich nämlich um ein Thema, das nicht nur für die
wissenschaftliche Gemeinde von Interesse und Bedeutung ist, sondern
für jeden einzelnen Bürger und für die breite Öffentlichkeit. Ich
weise z.B. darauf hin, dass inzwischen 52 Universitätsbibliotheken
(In- und Ausland) diese Dokumentation in ihre Kataloge übernommen
haben und den Studenten zu Verfügung stellen. Auch wurde diese
Dokumentation in den letzten Monaten im Internet intensiv vorgestellt,
was Anlass zu äußerst regen kontroversen Diskussionen gab.
Unabhängig von der fachlichen Untersuchung dieses Materials
durch Ihre Fachkollegen möchte ich Sie um Ihre persönliche
Stellungnahme über einen äußerst bedeutsamen Aspekt dieses
Sachverhalts bitten, den G.O. Mueller in seinen beiden Dokumentationen
vom Juli 2004 und November 2005 an alle Parteigremien der
Bundesrepublik Deutschland vorgetragen und hervorgehoben hat: Freiheit
der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzes.
Vor diesem Hintergrund nachstehend einige repräsentative Zitate
aus den Ihnen vorliegenden offenen Briefen von G.O. Mueller an die
politischen Verantwortlichen:
Unser Grundgesetz will, daß die politische Willensbildung primär
durch die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung
politischer Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die
Fraktionen der Parteien somit die zentralen Felder der
Meinungsbildung und damit die wichtigsten Adressaten für Anregungen
von seiten des Staatsbürgers. Das gilt vor allem, wenn es sich um
Verletzungen der Grundrechte und daraus resultierende Folgen für die
Allgemeinheit handelt. Wenn es - wie in diesem Fall - zentrale
Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet betrifft, ist zudem eine
besondere Zuständigkeit der Landtagsfraktionen gegeben.
Wir informieren Sie hiermit, daß in Deutschland auf dem
Gebiet der theoretischen Physik durch Unterdrückung und Verleumdung
jeglicher Kritik der speziellen Relativitätstheorie im akademischen
Raum und in der Öffentlichkeit die Freiheit für Forschung und Lehre
seit 1922 geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute
nichts geändert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose
Dissidenten in politischen Diktaturen von der Teilnahme am
öffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf
Kongressen und in den Fachgremien systematisch und effektiv
ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, für die
Wiederherstellung der seit Geltung des Grundgesetzes in der
Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu
wollen.
[…]
Ziel und Zweck unserer Dokumentation ist es, die seit 80
Jahren verhinderte öffentliche Diskussion erstmals zu veranlassen
und die Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet
der theoretischen Physik zu erreichen; diese Wissenschaftsfreiheit
ist seit der Geltung des Grundgesetzes als ein Grundrecht verankert,
steht für die Physik allerdings nur auf dem Papier.
[…]
Angesichts der Machtverhältnisse in der akademischen Physik und der
eingesetzten unwürdigen Methoden der Unterdrückung und Diffamierung
jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der
beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie
diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine
Gelegenheit geboten werden.
[…]
Durch die Versendung unserer Dokumentation wollen wir dafür sorgen,
daß niemand, der öffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar
eine Mitverantwortung trägt, später auf Unkenntnis plädieren kann.
Wir versuchen herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die
massive Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet
der theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der
Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit wird unser
Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.
[…]
Von Ausgabe zu Ausgabe wird unsere Dokumentation künftig laufend
ergänzt und erweitert und der Adressatenkreis ausgeweitet werden,
bis er eine kritische Größe erreicht und die von uns ans Tageslicht
beförderte Sachlage der Öffentlichkeit nicht länger verborgen werden
kann.
[…]
Der Kern des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen
Relativitätstheorie (1908-2005)“ ist die Forderung nach einer
freien öffentlichen Diskussion. Mehr wollen die Kritiker nicht. Wenn
eine freie Diskussion einmal eröffnet ist, wird über die Kritik auf
dem Boden der Physik entschieden. Für eine Demokratie, die diesen
Namen verdient, sollte das keine revolutionäre Forderung sein. Im
Gegenteil: Die Einforderung und Mithilfe bei der Verwirklichung
eines Grundrechts für alle müßte für jeden aufrechten Bürger eine
Ehrensache sein. Als Zitat wurde propagiert: „Ich bekenne mich zum
Ideal der Demokratie“. Bis heute ist das für das Fachgebiet der
theoretischen Physik reine Heuchelei.
Dass die Kritiker der Relativitätstheorie in unserem Land tatsächlich
Opfer dieser von G.O. Mueller geschilderten bedenklichen Missstände
sind, habe ich sowohl als einzelne Kritikerin der Relativitätstheorie
in Forendiskussionen als auch zusammen mit meinem Partner im Internet,
Herrn Ekkehard Friebe - als Betreiber eines kritischen Forums oder
auch als Inhaber einer Homepage - leider persönlich erleben müssen
oder bin davon unmittelbar Zeuge gewesen: Öffentliche Beleidigungen,
Diffamierungen, Verleumdungen, üble Nachrede, Beschimpfungen,
Verunglimpfungen, kollektive Hetze, Drohungen, öffentliche Aufrufe zum
Boykott und zur Ächtung, private Belästigungen, gravierende
Verletzungen der persönlichen Integrität und der Persönlichkeitsrechte
und belastende Beeinträchtigungen des privaten Lebenskreises. Über
diese unzumutbaren Missstände können Sie sich zum Beispiel in
folgenden Threads im Forum „Wissenschaft und moralische Verantwortung“
von Ekkehard Friebe informieren:
Diskriminierung der Kritiker der
Relativitätstheorie
Vorfälle im Forum Astronomie.de
Ausgesperrt und zensiert...
oder auch in der Seite
"Märchenhaftes"
meiner privaten Homepage.
Ich habe 2004 in meiner Verzweiflung nach sehr bedenklichen und
belastenden Vorfällen auf Empfehlung eine Anzeige gegen den Betreiber
eines Forums bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz erstattet.
Nachstehend zur Information ihre Verfügung vom 1.12.2004:
Strafanzeige vom 03.11.2004
Sehr geehrte Frau Lopez,
Ihrer Strafanzeige habe ich mit Verfügung vom 23.11.2004
bezüglich des oben genannten Beschuldigten mangels öffentlichen
Interesses keine Folge gegeben (§§ 374, 376 Strafprozeßordnung).
Gründe:
Bei dem von der Antragstellerin geschilderten Sachverhalt
kommt nur ein Privatklagedelikt in Betracht (§ 374
Strafprozeßordnung). Die öffentliche Klage wird in diesen Fällen von
der Staatsanwaltschaft nur dann erhoben, wenn dies im öffentlichen
Interesse liegt (§ 376 Strafprozeßordnung). Da der Rechtsfrieden
über den Lebenskreis d. Verletzten hinaus nicht gestört ist und die
Strafverfolgung kein gegenwärtiges Anliegen der Allgemeinheit
darstellt, ist im vorliegenden Fall eine Mitwirkung der
Staatsanwaltschaft nicht geboten.
Es bleibt dahingestellt, ob ein strafrechtlich bedenkliches
Verhalten vorliegt.
Es steht der Antragstellerin frei, durch Erhebung einer Privatklage
(§ 381 Strafprozeßordnung) vor dem zuständigen Amtsgericht die
beantragte Bestrafung des Täters selbst zu bewirken.
Erfolgsaussichten einer Privatklage, die im vorliegenden Fall auch
zumutbar ist, sowie etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch
diesen Bescheid nicht berührt.
Gez. Fischer – Staatsanwalt
Inzwischen wurde reichlich dokumentiert, dass der Rechtsfrieden über
den Lebenskreis einer Einzelperson hinaus gestört ist, nämlich einzeln
oder pauschal bei allen Kritiker der Relativitätstheorie, und dass
hier ein Anliegen der Allgemeinheit und ein öffentliches Interesse
durchaus vorhanden sind.
Kann das sein, dass in diesem Land diskriminierte Bürger
alleine gelassen werden und selber für die Einhaltung ihrer
Grundrechte sorgen müssen? Wie soll es aber gehen? Wie können diese
Bürger durch die politisch Verantwortlichen geschützt werden? Wie
könnten Sie Abhilfe bringen? Ich würde mich freuen, wenn Sie
persönlich zu diesem Sachverhalt Stellung nehmen würden.
Ich danke Ihnen dafür im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez
Die Korrespondenz, die sich aufgrund
dieser Beschwerde mit
Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und
Forschung,
Frau Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete
entwickelt hat lesen Sie bitte weiter unter:
Austausch mit Bundestagsabgeordneten
Siehe auch meine Briefe vom Januar 2008:
Jocelyne Lopez
schreibt an den Zentralrat der Juden
Jocelyne Lopez
schreibt an Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und
Forschung,
mit Kopie an Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin und an Frau Katja
Kipping und
Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordnete

Können Sie so etwas
verantworten, Frau Dr. Annette Schavan?
Die Forschungsgruppe G.O. Mueller hat alle
Bundestagsabgeordneten und auch 221 Journalisten mehrmals mit z.B.
diesen Fragen angesprochen:
Halten Sie die Indoktrinierung der Schüler der
gymnasialen Oberstufe mit der Rechenaufgabe, das Jungbleiben des
weltraumreisenden Zwillings nach seiner Rückkehr zu seinem
Zwillingsbruder auf der Erde aufs Jahr genau zu berechnen, für
berechtigt, obwohl noch keine einzige experimentelle Bestätigung
dieser Art vorliegt und die hierzu vorgetragene Kritik vor der
Fachöffentlichkeit und vor der allgemeinen Öffentlichkeit bisher
verschwiegen wird?
Darf eine Theorie in den Stoffplan von
allgemeinbildenden Schulen aufgenommen werden, bevor sie sich in einer
freien wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Kritik bewähren
konnte?
Wissen Sie, daß allein die 13 Millionen EURO der
Bundesregierung für die Jubelveranstaltungen zum großen Teil für die
Feier der Speziellen Relativitätstheorie mit ihren angeblich so
spektakulären Effekten ausgegeben worden sind, ohne die geringste
Information der Öffentlichkeit über die seit Jahrzehnten vorgebrachte
Existenz einer schwerwiegenden wissenschaftlichen Kritik?
Kennen Sie die Berichte über die Propaganda für die
Spezielle Relativitätstheorie in den "Kinder-Universitäts"-Veranstaltungen?
Was halten Sie davon, daß z.B. im TAGESSPIEGEL (Mitte
des Einsteinjahres 2005) ein ca. 12jähriger Schüler als "Kinderreporter"
versichert hat, die Relativitätstheorie sei ganz leicht zu verstehen?
Den folgenden Gedankengang, sowie die folgenden Argumentierungen und
Schlussfolgerungen eines Users aus einem Thread im ZDF-Forum „Albert
Einstein“:
Relativitätstheorie
Autor:
Pseudonym Willi Mayer
Eröffnet am:
8.10.2006
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7808
könnte man auch der Bundesministerin für Bildung und Forschung,
Frau Dr. Annette Schavan vorlegen, damit sie sehen darf, was sie mit
dem Steuergeld der Bürger den Kindern dieses Landes in den Schulen
antut:
- Da sich mit grösserer Höhe die
Gravitation ändert, ändert sich auch die Raumzeit und es entsteht
eine Zeitdilation. das liegt daran, dass sie, um sich um einen Meter
relativ zum Erdboden zu bewegen, bei steigender Höhe eine grössere
Strecke zurücklegen müssen.
- Wenn sie sich auf dem Boden befinden, und genau über ihnen, also
senkrecht über Ihnen ein Vogel fliegt. Sagen wir in 1ooo Meter Höhe,
und der Vogel ist einen Meter lang von Schnabelspitze bis zur
Schwanzfeder.
Wenn Sie dann einen Meter vorwärts gehen, dann muss der Vogel mehr
als einen Meter weit fliegen, damit er sich weiterhin genau
senkrecht über ihnen befindet.
- aber wenn der Vogel weiter als eine Körberlänge zurückzulegen hat,
um mit Ihnen mitzuhalten, dann ist er geschrumpft.
- Der Läufer auf der Innenbahn dreht genauso eine Runde um den
Sportplatz wie der Läufer auf der Aussenbahn.
Nur ist die Strecke auf der Aussenbahn länger.
Der äussere Läufer ist also relativ zu einer Umlaufstrecke kleiner.
Wenn er aber genauso schnell läuft wie der innere Läufer, braucht er
länger für eine Runde. Das ist relativistische Zeitdilation, wie man
Sie einem Kind erklären würde. Hierbei ist der Bezugspunkt der
Sportplatz.
Kann z.B. die
Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette
Schavan, die bis jetzt lediglich eine Pilatus-Antwort zu diesen Fragen
abgegeben hat, mit bestem Wissen und Gewissen eine Aufklärung der Welt
und eine Lehre in den Schulen anordnen, wobei die Kinder glauben
sollen, dass Vögel beim Fliegen über ihren Köpfe und Läufer beim
Laufen auf der Außenbahn eines Sportstadiums schrumpfen?? Kann die
Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan,
sowie alle andere Abgeordnete des deutschen Bundestages und alle
andere Entscheidungsträger das persönlich verantworten?
Die Relativitätstheorie ist
zwar eine als weltweit gültige und sogar "revolutionäre" und „geniale“
angeordnete Lehre, es sollte aber meiner Meinung nach nicht die Bürger
dieses Landes daran hindern, die politisch Verantwortlichen und die
Entscheidungsträger um Rechenschaft zu bitten und um unsere gemeinsame
Verantwortung für die jungen Generationen zu erinnern. Wenn die Lehre
dieser physikalischen Ungeheuerlichkeit, die die Nachwuchsphysiker
völlig verblödet und die Forschung blockiert nicht von Deutschland
aus, wo sie entstanden ist, endgültig ins Archiv der Geschichte der
Physik abgelegt wird, dann wird es wohl aus anderen Ländern geschehen,
was auch überfällig ist.
Ich wiedergebe zum Beispiel hier
die Bemerkung eines chinesischen Professors am Rande eines
Physik-Kongresses in China im Juli 2006, wo auch in mehreren
Universitäten einen kritischen Trend sich entwickelt hat, und die
Herrn Ekkehard Friebe vor kurzem im Zusammenhang mit der Dokumentation
von G.O. Mueller mitgeteilt wurde, sinngemäß: Obwohl heutzutage keiner
die Relativitätstheorie versteht, wenn in 100 Jahren irgendjemand sie
verstehen sollte, wäre es ein großer Fortschritt für die Wissenschaft.
Das belegt, dass chinesische Gelehrten einen Sinn für Humor
haben, unabhängig davon, dass sie die Relativitätstheorie auch nicht
verstehen können… Dabei brauchen sie sich gar nicht zu genieren, der
Urheber der Theorie, Albert Einstein selbst, war auch nicht ganz
überzeugt und hat sie auch nicht so ganz verstanden, wo er doch z.B.
sinngemäß gesagt haben sollte: Es gibt kaum zwei Menschen auf der
Welt, die meine Theorie verstehen, und der zweite versteht sie falsch.
oder auch:
„Woher kommt es, dass mich
niemand versteht und jeder Mag“
(Albert Einstein, 1944)
und:
"Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind,
verstehe ich sie selbst nicht mehr.“
oder auch das rührende Eingeständnis von Albert Einstein am Ende seines
Lebens zitiert aus dem Buch von Karl
Brinkmann „Zu Zeit und Raum“ - Johannes Berchmanns Verlag,
Augsburg):
"In einem Brief an
seinen Freund Solovine aus dem Jahre 1949 (veröffentlicht unter „Lettres
à Maurice Solovine“, Paris 1956, S. 94) hat er ein bemerkenswertes
Eingeständnis gemacht, indem er schrieb:
„ ... Sie stellen es sich
so vor, dass ich mit stiller Befriedigung auf ein Lebenswerk
zurückschaue. Aber es ist ganz anders von der Nähe gesehen. Da ist
kein einziger Begriff, von dem ich überzeugt wäre, dass er standhalten
wird, und ich fühle mich unsicher, ob ich überhaupt auf dem rechten
Wege bin....“
Diese Äußerung Einsteins ist sicher nicht allein
als bloße Bescheidenheit zu beurteilen, sondern mehr als ein
kritisches wie ehrliches Bekenntnis zur Möglichkeit der Unrichtigkeit
seiner Lehre."
Die Relativitätstheorie
ist surrealistisch...
Wenn man allein die zwei Begriffe „Zeit“ und „Raum“
untersucht, die den Kern der Relativitätstheorie darstellen, kann man
leicht feststellen, dass diese Theorie eine völlig fiktive
Konstruktion ist, die nichts mit der Realität zu tun hat.

Zeit und Raum sind in der Relativitätstheorie auf einmal als
Materie umgewandelt worden, als Gegenstände, die sich wie sonstige
Gegenstände bewegen, laufen, verdrehen, verkürzen, verlängern, eine
andere Form annehmen, die Richtung ändern oder sonstige Pirouette
drehen können... Zeit und Raum sind in der Relativitätstheorie
materielle Objekte auf einmal geworden, und das alleine ist nicht
vertretbar und annehmbar...
Ich zitiere zum Beispiel hier eine Aussage von Helmut Hille aus seiner
Arbeit: "Messen
als Erkenntnisakt":
„Sobald die
Zeit fälschlich als Gegenstand und nicht als ein Kognitionsmuster
angesehen wird, das es ohne Erinnerungen und ihre Unterscheidung "nach
dem nicht weiter zu analysierenden Kriterium des 'Früher' und
'Später'" (Einstein) nicht gäbe, gibt es auch keine Hemmung zu
sagen, die Zeit könne durch Einwirkung des physikalischen Universums
umgedreht, gedehnt, geschrumpft, gekrümmt oder sonstwie manipuliert
werden.“
Diese völlig abartige Definition von Zeit
und Raum als materielle Gegenstände stellt alleine einen Grund
dar, warum die Relativitätstheorie für mich komplett und von vorne
herein Makulatur ist: Ich bin schon allein mit den Definitionen „Zeit“
und „Raum“ nicht einverstanden, ich kann sie mit bestem Willen
nicht aufnehmen und akzeptieren. Das ist für mich ungefähr so, als ob
man mir einen Apfel zeigen und dabei behaupten würde: “Das ist ein
Teller“.
Die Zeit gehört nicht zur physikalischen Welt, die Zeit ist
kein physikalisches Objekt. Die Zeit gehört zur geistigen Welt, sie
ist ein immaterielles Objekt. Immaterielle Objekte kann man
grundsätzlich nicht messen. Man kann auch nicht die “Liebe“
oder die “Gesellschaft“ messen. Die Zeit kann sich auch nicht
bewegen und laufen, “Freiheit“ oder “Verbote“ können es
auch nicht.
|
Wenn wir umgangsprachlich (und eben auch in der RT…) sagen:
„Die Zeit läuft“ ist es also nicht die Zeit, die läuft, sondern
irgendeine Materie, irgendein physikalisches Objekt. Und diese
irgendeine Materie, dieses irgendein physikalische Objekt muss man
explizit nennen, um zu wissen, was „läuft“. |
|
 |
In der klassischen Physik ist die Zeit
nur die Messung der Bewegung eines physikalischen Objektes, und
nichts Anderes. Und nur
diese klassische, anerkannte und in der Praxis immer noch gültige und
angewandte Definition der Zeit kann ich in der Physik akzeptieren, und
keine Andere.
Genauso gehört der Raum nicht zur physikalischen Welt, er gehört zur
geistigen Welt, das ist ein immaterielles Objekt. Immaterielle Objekte
haben keine räumliche Form. „Freude“ oder “Gesetze“
haben auch keine räumliche Form. Wenn man mir sagt, der „Raum“
hat eine Form, ist es für mich genau so, als ob man mir einen Apfel
zeigen und dabei behaupten würde: “Das ist um den Apfel herum die
Form der Bundesrepublik Deutschland und des Universums“.

Dabei ist der Raum nur der Abstand zwischen zwei
physikalischen Objekten. Genaugesagt ist der Raum der Abstand
zwischen einem Punkt A eines physikalischen Objektes und einem Punkt B eines anderen
physikalischen Objektes. Diese beiden getrennten Punkte A und B
muss man sehen, um zu wissen, wie groß ihr Abstand ist. |
|
Wenn man also bei jedem Argument der RT das Wort „Zeit“ durch
die Definition „Bewegung von physikalischen Objekten“ und das
Wort „Raum“ durch die Definition „Distanz zwischen
physikalischen Objekten“ ersetzt, dann ergibt die RT absolut
keinen Sinn, sie ist als physikalische Theorie völlig unverständlich
und völlig absurd. Sie gehört dann eher zum Surrealismus, oder sie
gehört zu solchen Märchen oder Kabarettstücken, die umgangsprachliche
Begriffe als Objekte umwandeln und zum eigenständigen Leben rufen |
Zwillingsparadoxon: Beschäftigung mit Unsinn...
G.O.
Mueller schreibt in seinem Offenen Brief an 221 Mitarbeiter der
Redaktionen von FAZ - SPIEGEL - SZ – TAZ im Februar 2006:
Halten Sie die Indoktrinierung der Schüler der
gymnasialen Oberstufe mit der Rechenaufgabe, das Jungbleiben des
weltraumreisenden Zwillings nach seiner Rückkehr zu seinem
Zwillingsbruder auf der Erde aufs Jahr genau zu berechnen, für
berechtigt, obwohl noch keine einzige experimentelle Bestätigung
dieser Art vorliegt und die hierzu vorgetragene Kritik vor der
Fachöffentlichkeit und vor der allgemeinen Öffentlichkeit bisher
verschwiegen wird?
Berechtigt ist auf keinen Fall, die
Schüler mit solchem Unsinn zu beschäftigen.
Um das Zwillingsparadoxon richtig zu lösen braucht man gar
nichts zu messen und zu berechnen, man soll die Trennung der beiden
Brüder nur mit einer Uhr - gedanklich - messen, und fertig. Dann weiß
man, dass keiner der beiden auch nur ein Bruchteil von Sekunden
während der Trennung jünger oder älter geworden ist. Man weiß das zwar
auch so, ohne Zeitmessung, nur mit der Logik, aber manche brauchen
offensichtlich eine Zeitmessung dafür.
Zu prüfen bei diesem Paradoxon ist nämlich nicht die Hypothese, ob
Uhren synchron laufen oder sich verstellen können, sondern ob die
Brüder jeweils jünger oder älter während der Trennung geworden sind.
Man kann eben mit einer Uhr einwandfrei beweisen, dass es nicht der
Fall ist. Die Brüder haben auf die Millisekunde genau dieselbe Dauer
der Trennung durchlebt.
Wenn man zwei Uhren im Einsatz hat braucht man schon gar nicht die
Uhren zu vergleichen, um zu wissen, dass sie bei dem Zusammentreffen
nicht mehr synchron laufen, auch wenn sie bei der Trennung synchron
gelaufen sind: Uhren sind Geräte, und Geräte verstellen sich eben je
nach Umweltbedingungen und Dauer des Einsatzes. Das Rätsel besteht
aber nicht daraus herauszufinden, ob Uhren sich verstellen können (das
wissen wir ja schon und die Uhrmacher auch am besten), sondern ob ein
Bruder jünger oder älter geworden ist. Außerdem kann man auch mit zwei
Uhren nicht sicher sein, dass man ganz synchron stoppt: Anfang und
Ende der Trennung. Mit einer einzigen Uhr ist das auch kein Problem.
Was die zwei „biologische Uhren“ dieser Geschichte angeht, die
Zwillingsbrüder, haben wir absolut keine Ahnung wie schnell oder wie
langsam sie ticken und haben auch keine Möglichkeit, es zu messen.
Eins steht jedoch fest: Die Geschwindigkeit eines Organismus im
Raum hat keinen Einfluß auf die Geschwindigkeit der biologischen
Funktionen in diesem Organismus, zum Beispiel auf die Zellteilung- und
-zerfall bei dem Alterungsprozess. Es gibt absolut kein Hinweis
darüber, dass der Alterungsprozess bei hoher Geschwindigkeit des
Körpers sich verlangsamen sollte, also dass schnell bewegte Organismen
langsamer altern und ruhende Organismen schneller altern, wie es bei
dem Zwillingsparadoxon angedeutet wird. Die Geschwindigkeit der
biologischen Funktionen ist weitgehend unabhängig von der
Geschwindigkeit des Körpers im Raum, sonst würde kein Lebewesen
sowieso überlebensfähig sein. Mein Puls läuft zum Beispiel nicht
schneller, weil ich in einem fahrenden Zug sitze, er kann dafür
schneller laufen, wenn ich auf dem Stuhl beim Zahnarzt ruhe...
Wir können definitiv keine Messung der „empfundenen und
erlebten Zeit“ von Beobachtern vornehmen und auch keine
Rückschlüsse eines Einflußes der Geschwindigkeit aus der statistischen
Beobachtungen der Alterung von Organismen ziehen.
Die sinnlose Beschäftigung mit diesem nicht existierenden
Paradoxon ist wohl auf die seltsame Vorstellung der Relativisten
zurückzuführen, wonach es nur eine „relative Gleichzeitigkeit“
geben kann. Wie man auf eine solche Idee kommen kann ist mir
allerdings schleierhaft...
Wie können die Relativisten z.B. behaupten, es gäbe nur eine „relative
Gleichzeitigkeit“, wenn man doch mit derselben Uhr zwei
verschiedene Ereignisse, die gleichzeitig ablaufen, problemlos messen
kann?
Albert Einstein selbst erklärt uns z.B. seine Vorstellung der
Relativität der Zeit allgemeinverständlich so:
"Wenn man zwei
Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es
wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen
Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität."
Bei diesem Beispiel kann man schon
merken, dass es eine absolute Gleichzeitigkeit geben kann: Einstein
sitzt 2 Stunde lang neben einem netten Mädchen, solange ein zweiter
Beobachter 2 Stunde lang auf einem (kalten) Ofen sitzt. Die
Gleichzeitigkeit dieser Ereignisse könnte doch mit derselben Uhr
gemessen werden, sie kann also nicht „relativ“ sein.
Die „empfundene Zeit“ eines Beobachters, wovon Einstein
spricht, kann man dagegen nicht messen. Wir haben keinen Zugang zu der
Innenwelt eines einzigen Menschen. Wir können also nur die Dauer von
Ereignissen in der Außenwelt messen. Und jedes Mal, wenn ich im Laufe
des Tages einen Blick auf meine Uhr werfe, habe ich die Dauer von
Milliarden von Ereignissen gemessen, die gleichzeitig
stattgefunden haben, auch wenn ich die nicht alle kennen und
wahrnehmen kann. Die Tatsache, dass ich sie nicht alle kennen und
wahrnehmen kann erlaubt nicht die Schlußfolgerung, dass sie nicht
gleichzeitig stattgefunden haben.
Somit löst sich eben auch das Zwillingsparadoxon: Solange der
eine Bruder 30 Jahre unterwegs war, hat gleichzeitig (gemessen
mit derselben Uhr oder meinetwegen auch gar nicht gemessen), sein
Zwillingsbruder 30 Jahre auf der Erde verbracht. Keiner von beiden ist
dabei auch nur eine Sekunde älter oder jünger als der andere geworden.
Sie haben genau dieselbe Dauer durchlebt.
Muß man wirklich die Schüler sich mit so einer Absurdität wie
das Zwillingsparadoxon beschäftigen lassen?
Geschwindigkeiten in der Relativitätstheorie: Begriffsverwirrungen...
Die grundsätzliche Misere bei der Relativitätstheorie ist m.E. die
Tatsache, dass die Relativisten nicht genau verstehen, was eine
Fortbewegunsgeschwindigkeit ist. Sie
verwechseln sie mit einer
Relativgeschwindigkeit und glauben auch, dass man den Bezug einer
Fortbewegungsgeschwindigkeit frei wählen kann. Dies ist aber ein
grundsätzlicher Denkfehler:
Alle Fortbewegungsgeschwindigkeit
werden immer zwangsläufig und implizit in Bezug auf die
Erdoberfläche gerechnet und verstanden. Die Erdoberfläche ist der
zwangsläufige und implizite Bezug aller unserer Messungen von
Fortbewegungsgeschwindigkeiten (auch per Definition: Weg/Zeit),
und nur so können sie auch einen Sinn und ein Nutzen für uns Menschen
ergeben, wo wir auf der Erdoberfläche uns bewegen. Egal was wir tun
und lassen sind wir auf der Erdoberfläche positioniert und nirgendwo
anders. Kein einziges Objekt auf der Erde entzieht sich einer
Positionierung auf der Erdoberfläche, auch fliegende Objekte nicht.
Die Behauptung, man kann den Bezug einer Fortbewegungsgeschwindigkeit
frei wählen macht überhaupt keinen Sinn.
Auch überlagerte
Fortbewegungsgeschwindigkeiten verstehen sich nur in Bezug auf die
Erdoberfläche, anders macht eine Fortbewegungsgeschwindigkeit gar
keinen Sinn. Zum Beispiel:
Ein Zug fährt 100 km/st auf der
Erdoberfläche.
Wenn ich im fahrenden Zug mit 10 km/st nach
vorne laufe, überlagert sich meine Geschwindigkeit zur Geschwindigkeit
des Zuges und ich fahre mit 110 km/st auf der Erdoberfläche. Dasselbe
gilt auf einem Schiff oder in einem Flugzeug.
Auch in einem fahrenden Zug misst also
ein sich bewegender Passagier seine Geschwindigkeit in Bezug auf die
Erdoberfläche: Er misst ja seine Geschwindigkeit in Bezug auf das
Boden des Zuges, also auf die Strecke, die er im Zug zurücklegt:
Weg / Zeit, wobei der Weg hier das Boden des Zuges ist, das
wiederum eine Länge auf der Erdoberfläche darstellt (z.B. 50 m). Also
misst ein Passagier in einem Zug seine Fortbewegungsgeschwindigkeit
immer bezogen auf die Erdoberfläche, ob der Zug ruht oder ob er fährt.
Man kann keine Fortbewegungsgeschwindigkeit anders messen und
verstehen, als in Bezug auf die Erdoberfläche, vom Verstand her und
sowieso auch per Definition.
- Die Fortbeweungsgeschwindigkeit eines
Objektes ist immer direkt in Bezug auf die Erdoberfläche gemessen und
zu verstehen, immer. Das drückt auch die Schreibweise aller
Ausbreitungsgeschwindigkeiten aus, zum Beispiel 100 km/h.
- Die Relativgeschwindigkeit eines
Objekts zu einem anderen Objekt ist die Addition ihrer jeweiligen
Fortbewegungsgeschwindigkeiten in Bezug auf die Erdoberfläche. Also
letztendlich ist auch eine Relativgeschwindigkeit indirekt auf die
Erdoberfläche bezogen. Das drückt auch die Schreibweise aller
Relativgeschwindigkeiten aus, zum Beispiel 10 km/h.
Die Erdoberfläche ist also zwangsläufig
der gemeinsame Ruhepunkt unserer Geschwindigkeitsmessungen, weil die
Erde uns gemeinsam mitführt. Es interessiert dabei keiner bei unseren
Geschwindigkeitsmessungen, wie schnell sich die Erde selbst im
Weltraum bewegt, das ist für die Bestimmung unserer Geschwindigkeiten
und Positionierungen auf der Erdoberfläche völlig nutzlos und
irrelevant. Wenn ich zum Beispiel im meinen fahrenden Auto sitze,
befinde ich mich im Ruhezustand relativ zu meinem Auto, es führt mich
mit, wir fahren mit derselben Fortbewegungsgeschwindigkeit auf der
Erdoberfläche, unsere Relativgeschwindigkeit zueinander ist 0.
Das Problem bei der Relativitätstheorie
ist aber, dass Einstein diese einfache, triviale Tatsache zwar
ausdrücklich in seiner Arbeit von 1905 anerkannt hat
(Fortbewegungsgeschwindigkeit ist Weg / Zeit), jedoch sie anschließend
ignoriert bzw. grob missbraucht hat: Er hat einfach selbstständig
beschlossen, dass eine Fortbewegungsgeschwindigkeit und eine
Relativgeschwindigkeit zu allen anderen Objekten gleich sind. Punkt
fertig aus. Das ist nicht nur eine unzulässige Änderung der sogar von
ihm anerkannten Definition, das ist auch ein katastrophaler Unsinn.
Eine Fortbewegungsgeschwindigkeit kann
zwar mit einer Relativgeschwindigkeit in einem bestimmten Fall
generell gleich
sein, aber nur dann, wenn die anderen Objekte ruhen, also wenn die
Fortbewegungsgeschwindigkeit dieser anderen Objekte auf der
Erdoberfläche 0 ist. Zum Beispiel: meine Fortbewegungsgeschwindigkeit
auf einer Straße ist gleich meine Relativgeschwindigkeit zu einem Baum
am Straßenrand. Ich fahre z.B. mit meinem Auto mit einer
Fortbewegungsgeschwindigkeit auf der Erdoberfläche von 70 km/st und ich
fahre dabei auch mit einer Relativgeschwindigkeit von 70 km/st zu
diesem ruhenden Baum. Einzig und allein in dem Fall, wo die anderen
Objekte ruhen kann generell eine Fortbewegungsgeschwindigkeit einer
Relativgeschwindigkeit zu diesem Objekt gleichen. Nur dann!
Bei einem bewegten zweiten Objekt ist
es unmöglich, logisch und mathematisch unmöglich, dass eine
Fortbewegungsgeschwindigkeit einer Relativgeschwindigkeit zu diesem
Objekt generell gleichen
kann!! Das ist eine logische und mathematische ungültige Annahme, sie
darf nicht aufgestellt werden.
Wenn ich zum Beispiel auf einer Straße
mit 70 km/st fahre ist es logisch und mathematisch unmöglich, dass ich
auch mit 70 km/st zu einem beliebigen anderen fahrenden Auto fahre.
Das ist unmöglich, logisch und mathematisch!! Ich kann dabei nur mit
einer Relativgeschwindigkeit von 70 km/st zu allen parkenden
Autos fahren, aber nie und niemals zu allen fahrenden Autos! Das
ist ein gravierender Missbrauch der Logik und der Mathematik. Diese
Relation ist ungültig und darf nicht angenommen werden.
Ich habe es zur Verdeutlichung mit
einer anderen, ähnlich gelagerten ungültigen Relation in der Logik und
der Mathematik verglichen:
Der mathematische Satz a < b und b <
a ist unzulässig und ungültig.
Das ist eine logisch ungültige Verknüpfung,
sie darf nicht angenommen werden: Wenn a kleiner als b ist, dann kann
b nicht kleiner als a sein. Das ist unmöglich und ungültig. Wenn man
es experimentell nachprüft und feststellt, dass a kleiner als b und b
kleiner als a ist, dann muß man zwingend annehmen, dass die Messung
falsch ist, und nicht, dass der Satz gültig ist!!!
Der Hokuspokus mit der neuen Definition der Maßeinheit
"Meter"...
Dazu verweise ich auf mein Thread im
Forum von Ekkehard Friebe:
"Warum
wurde die Maßeinheit "Meter" neu definiert?"
Dass ein Maßstab sich im Laufe der
Zeit verändert können wir prinzipiell nicht verhindern, damit müssen
wir uns abfinden, weil nichts in dieser Welt bleibt je wie es war.
Jedes Objekt verändert sich jede Sekunde, nichts bleibt wie es ist.
Damit müssen wir uns abfinden. Streng genommen ist eine Messung präzis
nur zum exakten Zeitpunkt der Messung, also zum exakten Zeitpunkt des
Vergleichens. Eine Millisekunde später haben sich Maßstab und
gemessenes Objekt unabhängig voneinander schon verändert.
Die Bemühungen bei der Vermessungskunde bestehen also nur
daraus, diese unvermeintlichen Veränderungen eines Maßstabes so gering
wie möglich zu halten, und dafür haben wir auch bei dem alten Urmeter
mit der Aufbewahrung eben gesorgt: Die natürliche Veränderung der
Länge war wohl im Laufe der Zeit minimal, zumindest seitdem der
Urmeter aus einer Platinlegierung angefertigt wurde.
Jedoch schreibt sogar Wikipedia:
Die optische Abstandsmessung (auch:
Laserentfernungsmessung) wird benutzt um die Distanz zwischen
einem Abstandssensor und einem Objekt zu messen. Die Präzision
hängt von verschiedenen Faktoren ab:
• von der Oberfläche der beiden
Objekte (Material, Farbe)
• von der zu messenden Distanz
• von Umwelteinflüssen
Diese Veränderungen der Länge des Meters
treten jetzt bei jeder einzelnen Messung mit der
Lichtgeschwindigkeit ein! Man kann hier durchaus seit 1983 von
einem „variablen Meter“ sprechen. Dabei ist es doch zu wünschen
und anzustreben, dass man immer einen konstanten Meter benutzt, das
versteht sich von selbst. Deshalb ist es völlig unverständlich, dass
man gerade das Gegenteil 1983 per Beschluß bewußt bewirkt hat!
Man weiß doch, dass die Lichtgeschwindigkeit in der Atmosphäre,
bei verschiedenen Umweltbedingungen, bei verschiedenen Distanzen und
beim Aufprallen mit verschiedenen Materiale nicht konstant ist. Man
weiß es doch schon lange, dass ist in der Wissenschaft unbestritten.
Das letzte, was man also machen kann, wenn man weiß, dass die
Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist, ist doch die
Länge des Meters abhängig von der Geschwindigkeit des
|
 |
Lichts zu machen! Das ist doch
das letzte, was man machen kann, weil man eben dadurch logischerweise
bei jeder Messung einen variable Meter produziert.
Es treten doch verschiedenen Verzögerungen bei jeder Messung ein, so daß ein Lichtsignal nicht immer mit dergleichen Laufzeit eine und
dieselbe Strecke zurücklegt.
Da wir aber bei den Messungen mit dem Licht (Lasermeßgeräte) immer
dieselbe Laufzeit für dieselbe Strecke voraussetzen und damit
berechnen, wird die Veränderung der Laufzeit auf die Länge der Strecke stillschweigend und rein mathematisch |
"geschoben" (Laufzeit und Strecke stehen
ja bei einer vorausgesetzten Geschwindigkeit in einer rein
mathematischen Abhängigkeit), wobei diese künstliche und
unzulässige mathematische Verschiebung in der Praxis unbemerkt bleibt,
weil sie in Bereich der Nachkommastellen sich auswirkt, und weil sie
sowieso in der Praxis auch nicht konkret verglichen und geprüft wird.
Diese Entscheidung hat also meiner Meinung nach gar keine
wissenschaftliche Berechtigung, im Gegenteil, sie ist m.E. ein
Hokuspokus, um psychologisch vorzutäuschen und zu suggerieren, dass
die Lichtgeschwindigkeit immer konstant gemessen wird, d.h. dass das
Licht dieselbe Strecke immer mit derselben Laufzeit zurücklegt. Das
ist keine Wissenschaft, das ist höchstens Trugschluss, Selbsttäuschung
oder sogar Täuschung.
Wir verstehen nur Bahnhof...
Wie viele andere Kritiker der Relativitätstheorie
unterstelle ich von den Relativisten Märchenerzählerei, und zwar von der
Mehrheit der theoretischen Physiker und von den etablierten Medien. Und
auch, was noch gravierender und bedenklicher ist, vom Bildungssystem.
Und zwar wird diese Märchenerzählerei mit gewaltigen finanziellen
Werbemitteln und, was noch gravierender ist, mit öffentlichen Mitteln
durchgezogen.
Ein aktuelles Beispiel liefert ein Artikel von Prof. Jürgen Ehlers,
Astrophysiker und Star-Relativist, der sich in der FAZ bitter beschwert,
dass die Politiker und Entscheidungsträger der öffentlichen Hand die
Relativitätstheorie leider nicht verstanden haben und das Geld der
Steuerzahler für ihre Werbung falsch einsetzen:
Aus: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) vom 27. 7. 2005
Steuergeld für fröhliche
Wissenschaft?
Unter dem Titel „Unser Beitrag zum Einsteinjahr: Einstein" hat die
Landesregierung von Baden-Württemberg in der Zeitschrift „Spektrum der
Wissenschaft" zwei Anzeigen veröffentlicht. In der ersten wird die
Spezielle Relativitätstheorie, deren hundertjähriges Jubiläum allseits
gefeiert wird, am Beispiel der Geschwindigkeits-Zeitdehnung erläutert -
bedauerlicherweise falsch. Es heißt dort, in einem Zug oder Flugzeug sei
man mit einer Lektüre schneller fertig, weil die Zeit bei schneller
Bewegung langsamer vergehe. Tatsächlich gehen bewegte Uhren zwar, verkürzt
gesagt, gegenüber ruhenden Uhren nach; aber für den Herzschlag oder die
Lesegeschwindigkeit eines Reisenden gilt genau dieselbe Dehnung der Zeit,
so daß sich für den Reisenden an der Lesedauer nichts ändert. Aus der
Sicht des ruhenden Lesers braucht der Reisende zum Lesen eines Textes
sogar mehr Zeit.
Von Wissenschaftlern
auf den Fehler aufmerksam gemacht, ließ die Landesregierung eine zweite
Anzeige folgen. Darin stand nicht etwa eine Berichtigung des früheren
Textes, sondern ein neuer Versuch der Erklärung der Relativitätstheorie: „Je
höher Sie sich befinden, desto schneller vergeht die Zeit.“ Wer sich
langweile, möge also auf den Feldberg steigen. Das ist wiederum falsch.
Ein Höhenwanderer empfindet die Zeitspanne von einer Minute, gemessen von
seiner mitgeführten Uhr, als ebenso lang, wie wenn er mitsamt seiner Uhr
zu Hause säße. Übersehen wird auch, daß es sich hierbei gar nicht um einen
Effekt der Speziellen Relativitätstheorie handelt, die Einstein vor
hundert Jahren vorgestellt hat, sondern um einen erst später vermuteten
und noch viel später nachgewiesenen Effekt der Allgemeinen
Relativitätstheorie. Sogar die Höhe des Feldbergs wird falsch angegeben.
Unter dem Landeswappen steht in der Anzeige: „Wir können alles. Außer
Hochdeutsch.“ Das müßte künftig wohl ergänzt werden um „Relativitätstheorie,
Wissenschaftsgeschichte und Geographie“.
Normalerweise lohnte es
sich gar nicht, auf solche Lappalien hinzuweisen; denn wer erwartet von
einer Landesregierung schon wissenschaftliche Informationen? Ärgerlich ist
es trotzdem, wenn durch falsche Erklärungen, die nicht richtiggestellt
werden, Professoren ins Handwerk gepfuscht wird, die sich (meist ohne
Honorar) bemühen, wissenschaftliche Sachverhalte der Öffentlichkeit zu
erklären. Steuerzahler haben wohl wenig Verständnis dafür, daß die
Landesregierung für eine Anzeige dieser Qualität etwa 27 000 Euro an ihre
PR-Agentur bezahlt hat. Physikdoktoranden hätten es, und zwar richtig,
gern für weniger als ein Prozent dieses Betrages gemacht. Mit Befremden
dürften viele in den „Stuttgarter Nachrichten“ vom 29. Juni gelesen
haben, der zuständige Ministerpräsident habe anläßlich des
Einstein-Streits den Wunsch geäußert, „daß unsere Professoren ihre
Hauptaufgabe in der Lehre sehen“. Forschung Nebensache, Kritik
unerwünscht?
Der Autor ist
emeritierter Direktor des Max-Planck-lnstituts für Gravitationsphysik
(Albert-Einstein-Institut)
Tja, Herr Ehlers, genauso wie die Bevölkerung verstehen auch die
Politiker und Entscheidungsträger Bahnhof von der Märchenerzählerei...
Wie ärgerlich, nicht?
Warum hat man nie die
Einweggeschwindigkeit des Lichts gemessen?
Ich habe mich schon seit langem gefragt, warum man noch
keine Einwegmessung der Lichtgeschwindigkeit durchgeführt hat. Alle
bisherigen Messungen der Lichtgeschwindigkeit, einschließlich
diejenige, die 1983 zur Festsetzung des Wertes von c mit 299.792.458
m/s als absolute konstante Grenzgeschwindigkeit des Lichtes sind als
sogenannte Zwei-Weg-Messungen durchgeführt worden, d.h. beim
Zurücklegen einer Strecke A-B-A nach Aufprall mit einem Spiegel. Das
bedeutet, dass dieser Wert eine gemittelte Geschwindigkeit
zwischen Hin- und Rückweg des Lichts darstellt, was sehr ungünstig und
wenig aussagekräftig ist: Das Licht könnte z.B. rein theoretisch 10
mal so schnell auf den Hinweg als auf den Rückweg nach Aufprall mit
dem Spiegel sein, man kann es bei einer gemittelten Geschwindigkeit
nun mal nicht feststellen…
Die Nützlichkeit einer Einwegmessung der Lichtgeschwindigkeit
liegt also auf der Hand und würde kaum von Wissenschaftlern in Frage
gestellt werden. Warum wurde sie also nie durchgeführt? Eine der
grundsätzlichen Unwissenheiten bei der Ausbreitungsgeschwindigkeit des
Lichts ist eben, dass man mit einer gemittelten Geschwindigkeit
zwischen A und B und zurück bei einer Zweiwegmessung keine sicheren
Aussagen über die jeweilige Geschwindigkeit auf den Halbstrecken
Hinflug und Rückflug treffen kann. Das ist nun unbestritten und auch
für Physiklaien nachvollziehbar. Dieses Problem besteht schon seit
langem, deshalb fehlen Einwegmessungen der Lichtgeschwindigkeit, die
darüber Klarheit und auch neue Erkenntnisse bringen könnten, zum
Beispiel über folgende Auswirkungsursachen auf die Geschwindigkeit von
c, die theoretisch vorstellbar sind:
- Geschwindigkeitsverlust (nicht nur
Verzögerung) nach Aufprall mit verschiedenen Hindernissen (mit
verschiedenen Atomen und mit verschiedener Anzahl von Atomen),
- Genaue Geschwindigkeitsänderungen unter Auswirkung von
verschiedenen Umwelteinflüssen
(Druck, Temperatur, Magnetfelder, Gravitation...),
- Widerstand eines hypothetischen Äthers.
Bei einer Zweiwegmessung vermischen sich
diese verschiedenen vorstellbaren Auswirkungsfaktoren bzw. heben sich
auf, so dass man weiter in Dunkel tappt und beliebige Auslegungen
anstellen darf.
Ich habe mir eine Versuchsanordnung zur Messung der
Einweggeschwindigkeit des Lichts ausgedacht, die ich in verschiedenen
Foren zur Diskussion gestellt habe:
- Man montiert an den beiden Enden einer 20 m (bzw. 400 m) langen
Stange eine Lichtquelle A (Laser) und einen
Empfänger B (Lichtsensor).
- Jeweils direkt an der Lichtquelle und an dem Empfänger montiert man
auch zwei Zwillingsatomuhren.
- Man synchronisiert vorher die Atomuhren und prüft, dass sie
perfekt synchron laufen.
Dann startet man die eigentliche Messung
eines Lichtstrahles:
Die Atomuhr A1 sendet und registriert den Zeitpunkt des
Startsignals zur Lichtquelle A (Signalübertragungszeit zur Lichtquelle
kann man wegen der Nähe vernachlässigen) .
Die Atomuhr B2 empfängt und registriert den Zeitpunkt des
Stoppsignals an Empfänger B (Signalübertragungszeit zum Empfänger kann
man wegen der Nähe vernachlässigen).
Wir haben dann die genaue Laufzeit des Lichtstrahles zwischen A
und B und die genaue Länge der Strecke (Stange): Wir können die genaue
Einweggeschwindigkeit des Lichtstrahles in freien Lauf zwischen A und
B berechnen.
Jetzt können wir meinetwegen die Stange in anderen Richtungen
drehen und auch da jeweils die genaue Einweggeschwindigkeit des
Lichtstrahles zwischen A und B messen.
Die Austausche, die dieser Experimentvorschlag ausgelöst hat
können die interessierten Leser zum Beispiel im Forum von Ekkehard
Friebe nachlesen:
Warum keine Einwegmessung der Lichtgeschwindigkeit?
Die unsägliche Raum-Zeit-Krümmung…
Die "Raum-Zeit-Krümmung" habe ich mir öfter von Relativisten
beschreiben lassen und musste dabei nur mit dem Kopf schütteln oder
lachen, je nach Stimmungslage.
Es hat auch gar keinen Sinn mit Relativisten darüber zu
sprechen, sie haben eine so naive und abartige Vorstellung des Raumes
und der Zeit, dass man sich in der Zeit der animistischen
Weltanschauungen zurückversetzt fühlt. Für die Relativisten sind Raum
und Zeit, die nur abstrakte, immaterielle Begriffe sind (Abstand
zwischen Objekten und Dauer von Ereignissen) selbst zu Objekten
geworden, die Maßen und physikalische Eigenschaften besitzen können,
also laufen, sich verkürzen oder verlängern, sich dehnen, biegen oder
krümmen können. Sie können nicht mehr verstehen oder sich vorstellen,
dass Raum und Zeit Denkmuster der Menschen sind, und sie verkörpern
diese Denkmuster zu Objekten, wie in den primären Religionen der
Anfang der Menschheit. Die Fähigkeit zur Abstraktion scheinen sie hier
tiefgründig verloren zu haben.
Diesen seltsamen Verlust der Abstraktionsfähigkeit bei den
Relativisten hat meiner Meinung nach der Kritiker Helmut Hille ganz
gut beschrieben, mit der Aussage, die ich weiter oben zitiert habe:
Sobald die Zeit fälschlich als Gegenstand
und nicht als ein Kognitionsmuster angesehen wird, das es ohne
Erinnerungen und ihre Unterscheidung "nach dem nicht weiter zu
analysierenden Kriterium des 'Früher' und 'Später'" (Einstein) nicht
gäbe, gibt es auch keine Hemmung zu sagen, die Zeit könne durch
Einwirkung des physikalischen Universums umgedreht, gedehnt,
geschrumpft, gekrümmt oder sonstwie manipuliert werden.
Auch in seiner Abhandlung
Das Realprinzip als
Erkenntnisstrategie macht Helmut Hille auf diese
fehlende Unterscheidung der Relativisten zwischen Sein und Denken
aufmerksam, indem er zum Beispiel einführend auch Paul Watzlawick
zitiert:
Wir müssen umdenken lernen. Wie das
aussehen kann, dafür bietet uns Bertrand Russell einen sehr wichtigen
und brauchbaren Hinweis. Er verweist darauf, daß ein häufiger Fehler
in der Wissenschaft darin liege, zwei Sprachen zu vermengen, die
streng voneinander getrennt sein müßten. Nämlich die Sprache, die sich
auf die Objekte bezieht, und die, die sich auf Beziehungen bezieht.
Ein Beispiel: wenn ich sage, dieser Apfel ist rot, dann habe ich in
der Objektsprache eine Eigenschaft dieses Objektes Apfel bezeichnet.
Sage ich dagegen, dieser Apfel ist größer als jener, dann habe ich
eine Aussage über die Beziehung gemacht, die sich nicht mehr auf den
einen oder den anderen Apfel zurückführen läßt. Die Eigenschaft des
Größerseins kann nur in Bezug auf die Beziehung verstanden werden. Das
ist so schwer zu begreifen. Unser beginnendes Verständnis der
Eigenschaften von Beziehungen ist noch ein sehr rudimentäres und gibt
uns bisher eigentlich mehr Rätsel auf als Erklärungen.
Man kann sich also Diskussionen mit
Relativisten bei dem Begriff „Raum-Zeit“ oder „Raum-Zeit-Krümmung“
nach meiner Erfahrung grundsätzlich sparen: Sie verstehen anscheinend
nicht mehr den Unterschied zwischen Begriffen, die materielle Objekten
in der Natur bezeichnen und Begriffe, die immaterielle Denkmuster der
Menschen bezeichnen. Das ist m.E. ein dramatische Rückschritt der
Fähigkeit zum abstrakten Denken und ein Realitätsverlust der
Relativisten, die sie auch noch mit ideologischer Gewalt als geniale „Revolution
des Denkens“ der ganzen Menschheit aufzwingen wollen, indem sie
auffordern, die Vernunft aufzugeben.
Missbrauch der Mathematik…
Ich sehe es auch wie viele Wissenschaftler so, dass Koordinaten nur
ein bedürftiges Hilfsmittel zur Darstellung der Realität sind, jedoch
scheinen die Relativisten es völlig vergessen zu haben. Nirgendwo gibt
es in der Natur eine Achse „Zeit“ oder eine Achse „Raum“,
diese Denkmuster sollen ja nur eine technische Hilfe sein, zum
Beispiel für die vereinfachte graphische Darstellung einer Bewegung.
Diese graphische Darstellung entspricht jedoch nicht unmittelbar der
erfahrbaren Realität. Man kann zum Beispiel die Geschwindigkeit eines
Zuges zwischen A und B graphisch mit einer Zickzacklinie darstellen,
das bedeutet natürlich nicht, dass der Zug in Zickzack zwischen A und
B gefahren ist. Man muß sich dafür gedanklich umstellen und als Kind
lernen, wie man diese vereinfachte graphische Darstellung mit
Koordinaten lesen und verstehen kann, wobei das Verständnis der
komplexen Realität dagegen kein Mensch lernen muß, sondern sie wird
einfach unmittelbar erfährt.
Die Gestaltungsmöglichkeiten der Relation zwischen Raum und
Zeit sind jedoch streng eingegrenzt, diese Koordinaten sind
grundsätzlich getrennt, sie sind grundsätzlich von verschiedener
Natur, die uns beide von der Realität vorgegeben sind:
1) Ein Objekt kann sich im Raum in vielen
beliebigen Richtungen oder überlagerten Richtungen bewegen: oben,
unten, links, rechts, vorne, hinten.
2) Ein Objekt kann sich in der Zeit nur
in einer einzigen Reihenfolge bewegen: Vorher – Nachher. Diese
Reihenfolge ist dagegen nicht beliebig wie bei den räumlichen
Bewegungen, sie ist zwingend, sie wird uns von der Realität streng
vorgegeben. Kein Mensch könnte je erleben und beobachten, dass die
Wirkung eines Ereignisses vor der Entstehung dieses Ereignisses
stattfinden kann, dass z.B. ein Zug am Ziel ankommt, bevor er
losgefahren ist. Die Richtung des Koordinaten „Zeit“ ist also streng
vorgegeben, sie kann nicht in einer Darstellung geändert werden. Das
hat sogar Einstein selbst zum Ausdruck gebracht: „nach dem nicht
weiter zu analysierenden Kriterium des 'Früher' und 'Später'".
Also nicht weiter zu analysieren...
Umso widersprüchlicher ist die
Verschmelzung dieser beiden Koordinaten in einem Konzept „Raum-Zeit“:
ihre „Bewegungsrichtungen“ sind ja völlig inkompatibel, weil von
grundsätzlich verschiedener Natur! Das ist vergleichbar, als ob man
ein Apfel und eine Birne addieren möchte, da kommt nichts dabei raus.
Das ist auch nicht darstellbar. Dass der Mathematiker Minkowski sich
trotzdem zugemutet hat, es mit seinem unsäglichen Diagramm graphisch
darzustellen, wo er dabei tüchtig die Achse „Zeit“ räumlich
nach links, rechts, oben und unten mitdreht oder sonst was für
Pirouetten damit veranstaltet, zeugt von einer völligen Entfremdung
von der Realität und von einem gravierenden Missbrauch der Mathematik.
Daraus kommt der katastrophale graphische Unsinn, die „Zeit“
kann sich verkürzen, verlängern, sich krümmen, umdrehen, die Richtung
ändern oder sich biegen, dass sich auch die Balken biegen. Und die
Relativisten glauben auch noch an diese graphische Fehlleistung und
halten sie für die Realität. Unfassbar... Kein Wunder, dass Albert
Einstein selbst auch ausgesagt hat, er verstehe die
Relativitätstheorie nicht mehr, seitdem die Mathematiker über sie
hergefallen sind…
Der Ausdruck "Bezugssysteme" der Relativisten: So
nützlich wie ein Kropf…
Ich habe das Glück gehabt, dass ich im
Gymnasium eine ganz gesunde physikalische Grundausbildung genossen
habe, schon einzig und allein aus dem Grund, weil ich dort die
Relativitätstheorie nicht gelernt habe. Das empfinde ich nachträglich
wirklich als ein echtes Glück und ich kann mich nur freuen, dass
dieser unbrauchbare Ballast mein „physikalisches Denken“ nicht
anhaftet.
So brauche ich mich gedanklich zum Beispiel nicht mit den
unzähligen „Bezugssystemen“ der Relativisten zu plagen und
komme prima ohne die aus. Die Zerschnippelung des Universums in
unendlichen, vermeintlich „sinnvoll frei wählbaren Bezugsystemen“
ist nämlich so „sinnvoll“ wie ein Kropf. Das Grundverständnis
der Physik kann einfach sein, wenn man es nicht mit solchen konfusen
Vorstellungen unnötig belastet und das selbstständige Denken damit
verwirrt und lähmt.
Man kommt nämlich ganz prima ohne die verwirrten „Bezugssystemen“
der Relativisten aus, vor allem wenn man versteht, dass die
Relativisten mit dem Begriff „Bezugssystem“ einfach „Beobachter“
(= Urh) meinen. Warum sich einfach ausdrücken, wenn man es
kompliziert kann, nicht?
Wenn Relativisten also z.B. sagen:
„Im Bezugsystem des Autos“ soll man verstehen: „Für
einen Beobachter, der im Auto sitzt“, oder
„Im Bezugsystem des Baums“ soll man verstehen: „Für
einen Beobachter, der auf dem Baum sitzt“, oder
„Im Bezugsystem des Raumschiffes“ soll man verstehen: „Für
einen Beobachter, der im Raumschiff sitzt“, oder
„Im Bezugsystem der Sonne“ soll man verstehen: „Für
einen Beobachter, der auf der Sonne sitzt“.
Dies vorausgeschickt kann man also ganz
leicht alle physikalische Phänomene selbstständig begreifen, auch
ohne Physikstudium, so wie sie in der Realität für jedermann auch
erfahrbar sind, ohne den ominösen Begriff „Bezugssysteme“ der
Relativisten, zum Beispiel die Ausbreitungsgeschwindigkeiten von
Objekten:
- Die Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Autos von A nach B
auf der Erdoberfläche berechnet sich in Bezug auf die Erdoberfläche,
für einen Beobachter, der auf der Erde sitzt.
- Die Fortbewegungsgeschwindigkeit von A nach B eines
Flugzeuges berechnet sich in Bezug auf die Erdoberfläche, für einen
Beobachter, der auf der Erde sitzt.
- Die Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Autos um
einen Baum berechnet sich in Bezug auf die Erdoberfläche, für einen
Beobachter, der auf Erde sitzt (auch auf dem Baum).
- Die Fortbewegungsgeschwindigkeit der Erde um die
Sonne berechnet sich in Bezug auf die Erdoberfläche (bzw. in Bezug
auf einen beliebigen Punkt auf der Erdoberfläche), für einen
Beobachter, der auf der Erde sitzt.
Da wir die überwiegende Mehrheit unserer Messungen von
Fortbewegungsgeschwindigkeiten auf der Erde durchführen und für unser
Leben auf der Erde brauchen, ist die Erdoberfläche immer der Bezug
unserer Messungen, wobei die Eigenbewegung der Erde im Universum
hier irrelevant ist, weil die Erde die messenden Beobachter und die
zu messenden Objekten gleichermaßen mitführt.
Wenn man aber jetzt den Ausnahmefall untersucht, wo wir die
Messung der Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Objektes nicht wie
gewöhnlich von der Erdoberfläche aus vornehmen, sondern von
außerhalb der Erde, meinetwegen vom Mond oder von einem Satellit
aus, die nicht gleichermaßen von der Erdrotation mitgeführt werden,
dann spielt natürlich die Eigenbewegung der Erde im Raum plötzlich
eine Rolle, und man misst hier zwangsläufig für das Objekt ganz
normal eine überlagerte Geschwindigkeit: Geschwindigkeit der Erde +
Geschwindigkeit des Objektes, die man diesmal berücksichtigen muß,
wenn man z.B. die Positionierung des Objektes auf der Erdoberfläche
richtig vom Mond aus bestimmen will.
Die Relativitätstheorie
bringt den Begriff „Geschwindigkeit“ durcheinander…
Der Begriff „Geschwindigkeit“ wurde durch die
Relativitätstheorie gründlich verunstaltet, schon allein aus dem
Grund, weil die Theorie nicht den wesentlichen Unterschied zwischen
einer Fortpflanzungsgeschwindigkeit in Bezug auf die Erdoberfläche
und einer Relativgeschwindigkeit in Bezug auf bewegte Objekte
erkennt.
Ein sehr häufiges Argument der Forenrelativisten besteht auch
daraus zu behaupten, dass was für die Geschwindigkeit eines
materiellen Objektes gilt nicht für die Geschwindigkeit einer Welle
gelte.
Unabhängig davon, ob man das Licht als Teilchen, als Welle
aus Teilchen, als immaterielle Welle in einem materiellen Medium
oder meinetwegen auch als völlig immaterielle "Energiewelle" im
Nichts, ist dieses Argument natürlich völlig unzutreffend und
unhaltbar:
Eine Geschwindigkeit ist eine mathematische Relation, die in
keiner Weise die physikalischen Beschaffenheiten des bewegten
Objekts mit einbezieht. Ich weiß nicht, woher die Forenrelativisten
so etwas hineininterpretiert haben.
Egal was sich zwischen A und B bewegt, ob es ein Auto, eine
Welle oder sonst was ist, bewegt es sich zwischen zwei Punkten A und
B in Bezug auf die Erdeoberfläche nach der Formel Weg / Zeit. Punkt,
fertig, aus. Ganz einfach. Wo fantasieren die Forenrelativisten hier
bloß in dieser Formel die physikalischen Beschaffenheiten des
bewegten Objekts her? Wie unschwer zu erkennen ist, berücksichtigt
diese Formel weder die Beschaffenheiten des bewegten Objekts, noch
die Beschaffenheiten der Strecke, noch die Form der Bewegung
zwischen A und B.
Und diese mathematische Formel gilt natürlich für alle
Geschwindigkeiten, für alle Strecken und für alle Bewegungsformen,
alle, ob man sie „Ausbreitungs-“ oder „Fortpflanzungsgeschwindigkeit“
nennt, oder auch sonst was für Bezeichnungen von Geschwindigkeiten,
das spielt gar keine Rolle: Die Beschaffenheiten des Objekts, die
Beschaffenheiten der Strecke und die Formen der Bewegung haben in
die Formel Weg / Zeit nichts verloren, wie unschwer zu erkennen ist.
Auch Einstein hat diese Formel Weg / Zeit in seiner Theorie
ausdrücklich für die Fortbewegungsgeschwindigkeit des Lichts
verwendet, was auch völlig richtig ist, sowohl mathematisch als auch
experimentell: c wurde stets experimentell als lineare
Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahles in Bezug auf die
Erdoberfläche gemessen, wie alle anderen
Fortbewegungsgeschwindigkeiten auch. Also hier nichts zu
beanstanden.
Was bei der Relativitätstheorie dagegen grob fehlerhaft ist,
ist allein die Tatsache, dass Einstein dabei völlig fantasiert hat,
dass die experimentell gewonnene Fortbewegungsgeschwindigkeit von c
in Bezug auf die Erdoberfläche auch noch dazu die
Relativgeschwindigkeit von c in Bezug auf bewegte Beobachter sei, was
nicht nur völlig aus der Luft gegriffen, sondern auch völlig
unsinnig ist:
- c wurde nie als Relativgeschwindigkeit zu bewegten
Beobachtern
gemessen: Bei allen Messversuchen von c ruhten sowohl die
Lichtquellen als auch die Beobachter (= Uhr) relativ zum
Lichtsignal.
- Eine Fortbewegungsgeschwindigkeit relativ zu ruhenden
Beobachtern kann nicht identisch mit einer Relativgeschwindigkeit zu
allen bewegten Beobachtern angenommen werden: Diese Annahme ist logisch und
mathematisch ungültig und unzulässig.
Selbsttäuschung oder Täuschung?
Sehr auffällig ist, dass bis jetzt kein
einziger Forenrelativist meine klar formulierte Frage beantwortet
hat, die ich in mehreren Foren gestellt habe:
Sie kolportieren nämlich penetrant seit Jahrzehnten, die
Annahme Einsteins sei unzählige Male experimentell nachgewiesen
worden, dass die Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahles
zwischen A und B in Bezug auf die Erdoberfläche - so wurde c
immer experimentell gemessen, seit 1983 festgesetzt mit 299.792.458
Meter pro Sekunde – sei seine Relativgeschwindigkeit zu allen
bewegten Beobachtern.
Dies ist also nicht eine Frage der theoretischen Physik,
sondern einzig und allein eine Frage der Experimentalphysik: Dazu
braucht man nur die zahlreichen Experimente zu nennen und zu
dokumentieren, die es nachgewiesen haben.
Also noch einmal auch hier meine Frage an die Relativisten:
Welche zahlreiche Experimente haben nachgewiesen, dass die
Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahls
relativ zur Erdoberfläche (= 299.792.458 m/s) seine
Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sei?
Sie sollen mir z.B. nur ein paar dieser „unzähligen
Experimente“ auflisten.
Wenn sie es nicht können, dann müssen wir also davon
ausgehen, dass diese Experimente nicht existieren, und dass
es sich also bei dieser Behauptung der Relativisten um eine
Selbsttäuschung oder auch eine Täuschung der Öffentlichkeit handelt.
Relativisten haben mir zwar immer wieder versichert, dass
diese Annahme für die Fortbewegungsgeschwindigkeit aller materiellen
Objekte (z.B. ein Auto) natürlich nicht gelten kann (na, bitte...),
es sei jedoch für Wellen ganz anders, und auch experimentell
nachgeprüft, zum Beispiel für Wasserwellen oder Schallwellen. So??!
Es sei für Wellen experimentell nachgeprüft, dass ihre
Fortbewegungsgeschwindigkeit relativ zur Erdoberfläche auch ihre
Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sei??! Die
Experimente dazu möchte ich aber gerne sehen… Erst dann werde ich an
Magie und an die Relativitätstheorie glauben, vorher nicht.
Man muß sich das schon vorstellen, was diese abstruse Behauptung in
der Realität bedeutet: Wenn die Fortbewegungsgeschwindigkeit einer
Wasserwelle ihre Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten
Beobachtern wäre, hätte es z.B. gar keinen Sinn am Strand vor einer
Wasserwelle wegzulaufen, sie würde genau zum gleichen Zeitpunkt alle
Beobachter erwischen, egal am welche Ort sie sich gerade befinden,
egal ob sie weglaufen oder ob sie stehen bleiben. Wo gibt es denn so
was? In welcher Natur, in welcher Welt leben die Relativisten? Wohl
nicht in derselben Welt wie ich…
Mein Fazit bis jetzt: Die Experimente, die angeblich die
Annahme Einsteins unzählige Male bestätigt haben, dass die
Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahls relativ zur
Erdoberfläche seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten
Beobachtern sei existieren nicht. Diese Behauptung der
Relativisten seit Jahrzehnten ist eine Selbsttäuschung oder eine
Täuschung der Öffentlichkeit, je nach Einzelfall.
Siehe z.B. mein Thread im Forum von Ekkehard Friebe:
Widerlegung der Relativitätstheorie für
Physiklaien
Surreale Hypothese und unseriöse
Wissenschaft....
Ich erinnere daran, dass Albert
Einstein die Hypothese aufgestellt hat, die
Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahles in Bezug auf die
Erdoberfläche sei seine Relativgeschwindigkeit in Bezug auf alle
anderen bewegten Beobachtern.
Es steht in der Wissenschaft jedem zu, eine Hypothese
aufzustellen. Das ist zulässig und sogar erwünscht, gar keine Frage.
Eine Hypothese ist jedoch nur dann wert, wenn sie experimentell
nachgeprüft und bestätigt wird. Nur so funktioniert die seriöse
Wissenschaft. Solange gilt die Hypothese als ungeprüft, also als
nicht gültig. Das leuchtet eigentlich auch jedem ein, oder?
Ausgerechnet die Hypothese Einsteins ist äußerst gewagt, weil
nirgends in der Physik oder in der wahrnehmbaren Realität je
beobachtet oder gemessen wurde, dass die
Fortbewegungsgeschwindigkeit eines physikalischen Objekts (ob
materiell oder Welle) seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten
Beobachtern sei. Das ist also eine äußerst fantastische, surreale
Hypothese, die sowohl die bisherigen Erkenntnisse der Physik als
auch die rationelle Vorstellungskraft überschreitet.
Eine Hypothese ohne experimentelle Nachprüfung ist jedoch in
der seriösen Wissenschaft nichts wert. Sie verschwindet in die
Schubladen der wissenschaftlichen Forschung, und das ist auch
richtig so und auch nachvollziehbar. Sonst könnte jeder kommen, eine
Hypothese aufstellen und verlangen, dass sie als gültig angesehen
wird. Das wäre zwar einfach, aber unsinnig, Fantasie hat ja jeder,
oder? Das sieht man zum Beispiel alleine in der
Science-Fiction.
Um zu zeigen wie gewagt und unglaubwürdig die Hypothese
Einsteins ist, soll man sie sich eben mit allen in der Physik bisher
bekannten physikalischen Objekten vorstellen, ob materiell oder
Wellen:
1) Wenn die Fortbewegungsgeschwindigkeit eines materiellen
Objekts, zum Beispiel ein Auto, auch seine Relativgeschwindigkeit zu
allen bewegten Beobachtern wäre, dann würde das bedeuten, das Auto
erreiche genau zum gleichen Zeitpunkt einen Radfahrer und einen
Fußgänger, die ihm auf der Straße entgegen kommen. Jeder kann leicht
nachvollziehen, auch ohne Physikstudium, dass es nicht möglich ist.
2) Wenn die Fortbewegungsgeschwindigkeit einer Wasserwelle
auch seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern
wäre, dann würde es gar keinen Sinn machen, am Strand vor einer
Wasserwelle wegzulaufen: Sie würde genau zum gleichen Zeitpunkt alle
Beobachter erreichen, egal am welchen Ort sie sich befinden, egal ob
sie weglaufen oder stehen bleiben. Jeder kann leicht verstehen, dass
es nicht möglich ist.
Umso wichtiger ist es also, dass diese fantastische, surreale
Hypothese experimentell nachgeprüft wird, wie übrigens - wie gesagt
- alle anderen Hypothesen auch, sogar wenn sie viel glaubwürdiger
und vorstellbar sind.
Bis jetzt habe ich aber kein einziges Experiment genannt
bekommen, das diese äußerst fantastische Annahme nachprüft und
bestätigt, die jedoch schon vor mehr als 100 Jahren aufgestellt
wurde.
Ist das seriöse Wissenschaft? Wenn die Physik ihre eigenen
Prinzipien und ihre erklärte Methodologie leugnet, dann ist es nicht
nur ein Armutszeugnis und eine Blamage, das bedeutet auch zurecht
den Verlust ihrer Vertrauens- und Glaubenwürdigkeit.
Der Äther ist keine Uhr....
Ein der grundsätzlichen
Missverständnisse bei der Nachprüfung der Annahme Einsteins, die
Geschwindigkeit eines Lichtstrahles sei seine Relativgeschwindigkeit
zu allen bewegten Beobachtern ist meiner Meinung nach darauf
zurückzuführen, dass man dabei den Äther mit einbezieht.
Die Einbeziehung des Äthers in diese Annahme ist jedoch m.E.
ein Denkfehler: Ob ein Äther existiert oder nicht ist es bei diesem
Postulat völlig irrelevant!!! Die Annahme Einsteins soll nämlich
genauso gut gelten, ob es ein Äther gibt oder auch nicht, und wie
auch immer dieser Äther beschaffen ist. Für seine SRT hat er auch
ausdrücklich ausgesagt, dass die Existenz eines Äthers für sein
Postulat auch nicht notwendig ist.
Es geht also nicht darum, bei der Nachprüfung des Postulats
Einsteins nachzuweisen, ob ein Äther existiert oder auch nicht, das
wäre nicht die richtige Annahme, die nachzuprüfen ist: Die Annahme
Einsteins, die nachzuprüfen ist, ist einzig und allein, ob die
Geschwindigkeit eines Lichtstrahles seine Relativgeschwindigkeit zu
allen bewegten Beobachtern sei. Also zwei Paar Schuhe...
Man kann sich folglich auch alle mathematischen Herleitungen
sparen, die die Existenz oder die Beschaffenheit eines Äthers
miteinbeziehen. Die Annahme Einsteins ist sowieso auch nicht
mathematisch herleitbar: Geschwindigkeiten sind nicht mathematisch
herleitbar, sie müssen zwingend experimentell gemessen
werden. Die Lorentztransformation ist also hier völlig ungeeignet
und auch irrelevant, um das Postulat Einsteins nachzuprüfen und zu
bestätigen, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles sei seine
Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern.
Es kommt auch als Denkfehler dazu, dass der Äther sowieso
kein Beobachter ist.
Der Äther kann gar nichts beobachten und messen. Auch wenn der Äther
existiert beobachtet und misst er gar nichts, auch nicht einen
Lichtstrahl.
Beobachter können nur Menschen, Tiere oder Instrumente
sein.
Das Postulat Einsteins, die Fortbewegungsgeschwindigkeit
eines Lichtstrahles sei seine Relativgeschwindigkeit zu allen
bewegten Beobachtern könnte man also nur nachprüfen, wenn das
Licht mit verschiedentlich bewegten Uhren gemessen wird.
Und das ist nie geschehen, und das ist wohl messtechnisch
auch nicht zu bewerkstelligen, man würde nur unbrauchbare
Matschdaten bei den Messungen bekommen. Das war - und ist immer noch
- schon schwierig genug, das Licht mit unbewegten Uhren zu messen...
Solche öfter anzutreffenden Ausdrucksweisen in den
Argumentierungen der Relativisten, wie "aus der Sicht des Äthers"
(bzw. „im IS des Äthers“) sind von daher völlig absurd: Ein
Äther ist kein Beobachter und kann folglich „keine Sicht“ der Welt
haben.
Sicher, wenn ein Beobachter freischwebend vom Äther
mitgeführt werden könnte, könnte er uns erzählen, was er beobachtet
bzw. misst, vorausgesetzt, er nimmt auch auf seine freischwebende
Reise mit dem Äther eine Uhr mit, Pi mal Daum kann er uns auch nicht
erzählen, was er misst.
Jedoch kann aus verständlichen Gründen kein Beobachter mit
Uhr freischwebend mit dem Äther reisen, weder Mensch, noch Tier.
Weder der Äther selbst, noch ein ruhender vom Äther mitgeführter
Mensch, oder mitgeführtes Tier, oder mitgeführte Uhr kann uns
erzählen, was sie alles dabei beobachten und messen würden. Ergo
können wir uns eine Messung „aus der Sicht des Äthers“ oder
im „IS des Äthers“ definitiv abschminken.
Ich fürchte, dass die deutschen Väter der Relativitätstheorie
ein bisschen zu viel von den Abenteuern des Barons Münchhausen
beeinflusst wurden, oder?
Die "Vorhersagen" Einsteins....
Einstein hat gar keine quantitativen
Vorhersagen geliefert. Seine Theorie erlaubt daher auch keine
quantitativen Bestätigungen: Wenn man quantitativ nichts voraussagt,
kann man auch quantitativ nichts bestätigen, logisch. Auch hier
gilt: Aus Nichts kommt Nichts.
|
Die Annahme von Albert Einstein,
die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles sei seine
Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern gilt für
einen beliebigen Wert von c. Man darf also mit irgendeinem Wert
von c rechnen, meinetwegen auf 40 Stellen hinter dem Komma,
seine Annahme gilt immer. Man kann genauso gut auf 40
Kommastellen mit einem Wert von c von 150.000 km/s, von 350.000,
von 650.000 oder auch von 1.500.000 km/s rechnen, die Annahme
Einsteins gilt immer. So wurde es auch in der Vergangenheit
getan, zum Beispiel zur Lebzeit Einsteins, wo man mit 295.000
km/s oder auch 314.500 km/s |
 |
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gerechnet hat. Die Annahme Einsteins
gilt immer und kann immer auf 40 Kommastellen berechnet werden.
Man braucht sich also nur auf einen Wert einheitlich zu „einigen“,
wie schnell ein Lichtstrahl maximal sein darf, und das ist auch
1983 geschehen, mit der administrativen Festsetzung von c mit max.
299.792.458 m/s, womit man selbstverständlich auch auf 40
Kommastellen rechnen kann. Diese Berechnungen sind also keine
Bestätigungen von nicht existenten „Vorhersagen“, sie sind
nur eine Konvention über einen administrativ festgesetzt
einheitlichen Wert von c als Basis der mathematischen Berechnungen
der relativistischen Effekten. Die sogenannten quantitativen „Bestätigungen“
der sogenannten „Vorhersagen“ sind also ein mathematischer
Trugschluß bzw. ein Zirkelschluß: Bestätigt wird auf 40 Kommastellen
nur den Wert, den man für die Berechnung administrativ vorausgesetzt
hat. |
Dadurch, dass die sogenannten relativistischen Effekte jedoch
experimentell nie bestätigt wurden und messtechnisch auch nicht
meßbar sind, sind folglich diese Berechnungen ein rein
mathematischer Formalismus: Die Annahme Einsteins erlaubt ja keine
quantitativen Vorhersagen, sie erlaubt nur Deutungen und
Interpretation von Phänomenen. Deshalb gilt auch diese Annahme
immer, egal auf welchen Wert von c man sie "anpasst" und auf 40
Stellen berechnet.
Und dadurch, dass die relativistischen Effekte messtechnisch
nicht meßbar sind und ihre mathematische Berechnungsgrundlage
beliebig auswählbar ist, ist auch die relativistische Interpretation
von Phänomenen beliebig auswählbar. Man kann damit praktisch alle
Beobachtungen und Phänomene interpretieren und erklären. Ein
plakatives Beispiel habe ich schon in diesem Forum irgendwo
gebracht:
Man könnte z.B. mit der Relativitätstheorie erklären, warum
ein Fluß nie flussaufwärts fließen kann:
Ein bewegtes Objekt wie ein Fluß verkürzt sich und die Zeit
verlauft für ihn langsamer. Irgendwann verlauft die Zeit so langsam,
dass sie zum Stillstand kommt und sogar in die umgekehrte Richtung
verlaufen kann: Dann fließt der Fluß aufwärts zurück zu seiner
Quelle.
Da jedoch der Fluß nie die notwendige Geschwindigkeit
erreichen kann um die Zeit zur Umkehr zu bringen, muß nach der
Relativitätstheorie der Fluß immer in dieselbe Richtung fließen. So
läßt sich auch mit der Relativitätstheorie leicht erklären, warum
ein Fluß nie flussaufwärts fließt.
Hier würden berechnungsfreudige Relativisten mir gleich
vorrechnen, um wie viel der Fluß sich „in Fahrtrichtung verkürzt“
und um wie viel die Zeit "aus der Sicht des Flusses" bzw. "im
IS des Flusses" dilatiert. Kein Problem, mir wurde auch in Foren
von Relativisten auf zig Stellen vorgerechnet, um wie viel die Achse
eines Autos samt Fahrer und Passagiere sich in Fahrtrichtung „verkürzen“.
Sie sind wohl dabei überzeugt, dass ihre Berechnungen der
relativistischen Effekten auf zig Stellen die „Vorhersagen“
Einsteins eklatant bestätigen… Ihre mathematischen Berechnungen
halten sie wohl für die behaupteten „tausendfachen“
experimentellen Bestätigungen der Relativitätstheorie…
Siehe auch den Thread im Forum von Ekkehard Friebe:
Herleitung der Invarianz von c
Die Wege des Herrn Einstein sind unergründlich...
Ich mache auf meinen Beitrag von
22.07.07 im Forum „Auf zur Wahrheit!“ aufmerksam, Seite 12 in
meinem Thread:
Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie - Bis zur
Verfassungsklage?
Dort stellt im
Laufe der Diskussion ein Teilnehmer folgende Frage:
Meine Frage war ganz anderer Natur,
wie unterscheidest du, ob die Quelle oder der Beobachter bewegt
ist??? Dein Einwand war eben, das nur die Quelle bewegt ist, nicht
der Beobachter. Newtons religiöses Dilemma sag ich da nur....
Nein, kein religiöses Dilemma Newtons,
sondern nur das überflüssige, persönliche Dilemma Einsteins…
Die Sache ist nämlich eine physikalisch völlig irrelevante
Betrachtung: Ob man zwischen zwei Objekten, die sich relativ
zueinander bewegen betrachtet, dass ein ruht und das andere sich
bewegt oder auch andersrum ist völlig unwesentlich: Relativität kann
ja nur zwischen jeweils zwei Objekten geben und berechnet
werden, und es ist dabei physikalisch völlig irrelevant, ob man ein
der zwei Objekte sich als ruhend oder als bewegt vorstellt.
Meinetwegen kann Einstein sich vorstellen, dass er beim Laufen ruht,
und dass sich die Straße unter seinen Füßen bewegt, wenn es ihm Spaß
macht. Oder dass sein fahrender Zug ruht und dass sich die Bahnhof
bewegt, das ändert nichts an die Berechnung von Geschwindigkeiten
und Relativgeschwindigkeiten.
Die subjektiven Vorstellungen und Wahrnehmungen des
Beobachters haben keinen Einfluß auf die physikalischen Ereignisse
und auf die Messkonventionen, die wir als brauchbar vereinbart
haben. Wir haben eben als brauchbar per Konvention für unsere
Messungen von Geschwindigkeiten festgesetzt, dass die Straßen und
die Bahnhöfe ruhen, also die Erdoberfläche ruht, und dass sich die
Läufer (auch Einstein) und die Züge (auch mit Einstein) darauf
bewegen. Das hat sich in der Physik und bei den Messvorgängen als
praktisch erwiesen und sehr gut bewährt.
Hier handelt es sich wie gesagt nicht um ein religiöses
Dilemma Newtons, sondern um das persönliches, grundlegendes Dilemma
Einsteins, und um seinen grundlegenden Widerspruch in der
Aufstellung der Annahmen seiner SRT:
Eine Relativgeschwindigkeit existiert physikalisch immer
zwischen zwei zueinander bewegten Objekten, wobei es physikalisch
völlig irrelevant ist, ob man das eine Objekt oder das andere Objekt
als bewegt oder als ruhend, oder auch beide als bewegt betrachtet.
Es existiert immer eine Relativgeschwindigkeit zwischen
zwei zueinander bewegten Objekten. Das ist das Grundprinzip der
Relativität selbst, eine Trivialität, eine Binsenweisheit, eine
Erkenntnis und eine Beobachtung, die wohl von jedermann seit Anfang
der Menschheit beobachtet und erkannt ist.
Dieses Prinzip der Relativität wird sogar von Einstein selbst
in der Aufstellung seines 1. Postulats ausdrücklich anerkannt.
Dieses allgemein von jedermann und von ihm selbst anerkannte
Prinzip der Relativität widerspricht jedoch Einstein gleich im
selben Atemzug in seinem 2. Postulat: Es existiert keine
Relativgeschwindigkeit zwischen einem Lichtstrahl und einem bewegten
Objekt, ob Quelle oder Beobachter.
Nanu? Wie kommt Einstein auf diesen Trichter? Wie kommt er
auf so einen Widerspruch zwischen zwei gleich hintereinander
aufgestellten Postulaten?
Das ist ein Mysterium.
Darüber verliert er nämlich kein Wort. Begründungen gibt er nicht.
Experimente gibt es nicht, bis heute nicht.
Einstein stellt seinen eigenen Widerspruch wie ein Mysterium
auf. Kein Wort darüber, wie er auf den Trichter gekommen ist, keine
Begründungen, keine Experimente. Die Wege des Herrn Einstein sind
unergründlich. Er überlässt der Nachwelt die Aufgabe, sich mit
seinem Mysterium zu beschäftigen. Und das tun wir tüchtig seit 100
Jahren. Toll. Das nenne ich Wissenschaft...

Neu ab Dezember 2005
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