{"id":7687,"date":"2020-04-20T15:00:23","date_gmt":"2020-04-20T14:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=7687"},"modified":"2020-11-01T13:59:10","modified_gmt":"2020-11-01T12:59:10","slug":"der-blogger-reimund-schwarze-und-die-bloggerin-michaela-brohm-badry-zensieren-komplett-kontroverse-diskussionen-ueber-die-corona-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2020\/04\/der-blogger-reimund-schwarze-und-die-bloggerin-michaela-brohm-badry-zensieren-komplett-kontroverse-diskussionen-ueber-die-corona-krise\/","title":{"rendered":"Der Blogger  Reimund Schwarze  und die Bloggerin  Michaela Brohm-Badry zensieren komplett kontroverse Diskussionen \u00fcber die Corona-Krise"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der SciLogs-Blogger Reimund Schwarze (Klimatolog) hat bei SciLogs die Diskussion zu seinem Blog-Artikel \u201e<em>Unheilvolle Verbindung von Coronakrise und Klimakrise<\/em>\u201c komplett zensiert, indem er abrupt, kommentarlos, &nbsp;ohne jegliche Begr\u00fcndung und ohne jeglichen Anla\u00df die 12 Kommentare gel\u00f6scht hat, die bis heute zu seinem Blog-Artikel von 7 Teilnehmern \u00fcber die Corona-Krise kontrovers geschrieben wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die SciLogs-Bloggerin Michaela Brohm-Badry (Lehr-Lernforschung Psychologie) hat ebenfalls heute bei SciLogs abrupt, kommentarlos, ohne jegliche Begr\u00fcndung und ohne jeglichen Anla\u00df die 29 Kommentare komplett gel\u00f6scht, die zu ihrem Blog-Artikel \u201e<em>Was uns in Krisen hilft \u2013 f\u00fcr sich selbst und f\u00fcr andere sorgen<\/em>\u201c von 8 Teilnehmern \u00fcber die Corona-Krise kontrovers geschrieben wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist unklar, ob diese radikalen Zensur-Ma\u00dfnahmen jeweils pers\u00f6nlich von den beiden Bloggern ausgingen, oder ob die Redaktion von SciLogs \/ Spektrum der Wissenschaft eine Zensur von Meinungen angeordnet hat, die die wissenschaftlichen Mainstream-Auffassungen&nbsp; und die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der&nbsp; drastischen autorit\u00e4ren politischen Ma\u00dfnahmen in der Corona-Krise hinterfragen. &nbsp;&nbsp;Wer bei uns die Unterdr\u00fcckung der Meinungsfreiheit und die Zensur des Internets in China oder &nbsp;Ru\u00dfland anprangert, sollte vielleicht erst einmal vor seiner eigenen T\u00fcr kehren: die angeblich \u201efreie Diskussionsplattform&#8220; SciLogs\/Spektrum der Wissenschaft kann zum Beispiel seit mehr als 10 Jahren mit der &#8222;Kommunikation&#8220; der Mainstream-Wissenschaft dabei problemlos mithalten..&nbsp; \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachstehend eine Kopie meiner 8 Beitr\u00e4ge in der gel\u00f6schten Diskussion der Bloggerin Michaela Brohm-Badry \u2013 ob sie&nbsp; zensurw\u00fcrdig waren, sei den Lesern \u00fcberlassen:<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Jocelyne Lopez &#8211; 11.04.2020, 18:55 Uhr<\/strong><\/span><\/p>\n<p>An Martin Holzherr:<\/p>\n<p>Ich habe Ihren folgenden kommentierten Satz in der letzten <a href=\"https:\/\/scilogs.spektrum.de\/menschen-bilder\/zahlen-und-logik-der-corona-krise\/#comment-42283\">Corona-Diskussion von Stephan Schleim<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201c<em>Die wichtigste Frage ist doch: \u201cW\u00e4re dieser Mensch ohne die Infektion mit SARS-CoV-2 in der nahen Zukunft verstorben?<\/em>\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">selbst auch kommentiert, aber mein Kommentar wurde dort nicht freigeschaltet. Ich probiere es, ihn hier bei Frau Brohm-Badry zu posten, vielleicht klappt es hier:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist wohl aus allen L\u00e4ndern Europas statistisch unumstritten, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Corona-Tote durchschnittlich 80 Jahre alt ist. Das ist allerdings auch ungef\u00e4hr die statistische Lebenserwartung in unseren L\u00e4ndern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kein Arzt wird je in einem Krankenhaus bewirken k\u00f6nnen, dass die Lebenserwartung in seinem Land steigt, mit oder ohne Corona. Die \u00fcberwiegende Anzahl der Corona-Tote waren nicht nur statistisch an das nat\u00fcrliche Ende eines Menschenlebens gelangen, sie waren auch keine r\u00fcstigen 80-J\u00e4hrigen sondern meistens Patienten mit schweren Vorerkrankungen, viele vielleicht seit Jahren in Altersheimen oder in den Familien bettl\u00e4gerig oder geistig nicht mehr bei Bewusstsein, viele vielleicht ohne Lebensantrieb und Lebenswille mehr, nicht selten mit gleichzeitig Duzenden von Medikamenten zur Linderung der Symptomen am Leben gehalten. Meistens ist nun mal irgendwann im Alter die biologische \u201e<em>Maschine<\/em>\u201c am Ende, physisch und psychisch, das f\u00fchlen und wissen die Patienten selbst wenn sie noch bei Bewu\u00dftsein sind. Wer einen schwerkranken, alten Mensch im Krankenhaus oder in einer Palliativstation beim Sterben begleitet hat, wei\u00df es: Es gibt keine Hoffnung mehr auf Genesung, auch bei dem besten Gesundheitssystem, es gibt keine Hoffnung mehr auf Leben, es gibt nur noch Hoffnung auf Linderung von Schmerzen, auch von Atemnot und \u00c4ngsten, und das kann man gl\u00fccklicherweise mit Medikamenten auch au\u00dferhalb von Krankenh\u00e4usern erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u00dcberforderung der Krankenh\u00e4user mit Intensivbetten scheint mir also im Rahmen der Corona-Krise k\u00fcnstlich hervorgebracht zu sein, denn man verlegt und intubiert in \u201cnormalen\u201d Zeiten keinen schwerkranken alten Mensch in eine Intensivstation, das w\u00e4re was man z.B. in Frankreich g\u00e4ngig \u201e<em>acharnement th\u00e9rapeutique<\/em>\u201c nennt (therapeutische Verbissenheit? Ich wei\u00df nicht, wie man es auf Deutsch nennt). Das wollen ohnehin meistens die Patienten selbst nicht wenn sie noch bei Bewu\u00dftsein sind, auch nicht die Familienangeh\u00f6rige, und auch nicht die \u00c4rzte. Man kann einen alten, schwerkranken Mensch zum Ende seines Lebens mit schmerzlindernden Medikamenten begleiten, auch au\u00dferhalb von Krankenh\u00e4usern, geschweige denn von Intensivstationen.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Jocelyne Lopez 12.04.2020, 09:31 Uhr<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zitat Martin Holzherr: &#8222;<\/strong><em>ihre \u00dcberlegungen sind richtig. [\u2026] Keine Konsequenzen haben diese \u00dcberlegungen f\u00fcr den Umgang mit Insassen von Pflegeheimen. Hier muss jeder Infekt vermieden werden, denn sonst sind die Pfleger und Pflegerinnen nur noch mit den Folgen der Erkrankung besch\u00e4ftigt und nicht mehr mit der Pflege<\/em>.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist auf jeden Fall viel realistischer und sinnvoller die \u00fcbersehbare Risikogruppe der Pflegeheiminsassen (Bewohner und Pfleger) mit konkreten Sonderma\u00dfnahmen wirksam zu sch\u00fctzen, als undifferenziert eine Gesamtbev\u00f6lkerung von mehr als 80 Millionen Menschen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie erkl\u00e4rt sich aber, dass die deutsche Regierung bis heute noch als Rechtfertigung f\u00fcr das Stilllegen des \u00f6ffentlichen Lebens und der Wirtschaft die Bef\u00fcrchtung anf\u00fchrt, dass es noch nicht genug Intensivbetten in Krankenh\u00e4usern gibt? Obwohl sie sehr wohl wei\u00df, dass die Hauptrisiko-Gruppe der schwer vorerkrankten 80-j\u00e4hrigen Menschen in normalen Zeiten ohnehin nie in Intensivstationen verlegt und intubiert werden \u2013 was man sowohl medizinisch als auch ethisch verantworten kann.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Jocelyne Lopez 13.04.2020, 15:06 Uhr<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zitat Mona: &#8222;<\/strong><em>Wenn es im Artikel hei\u00dft: \u201eWas uns in Krisen hilft \u2013 f\u00fcr sich selbst und f\u00fcr andere sorgen\u201c, dann finde ich es kontraproduktiv, wenn manche sich hier anma\u00dfen \u00fcber Leben und Tod von \u00e4lteren Menschen zu entscheiden. Zumal es Todesf\u00e4lle durch Covid-19 in fast allen Altersgruppen gibt. Sicher steigt das Risiko mit Vorerkrankungen und dem Alter, aber anstatt bestimmten Bev\u00f6lkerungsgruppen die medizinische Versorgung vorenthalten zu wollen, k\u00f6nnte man sich doch mal Gedanken dar\u00fcber machen, warum ein auf Gewinn ausgerichtetes Gesundheitssystem so schnell an seine Grenzen st\u00f6\u00dft<\/em>.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist nun mal eine unbestrittene statistische Information, dass nahezu 90% der Corona-Tote Menschen \u00fcber 70 Jahre waren, die auch nicht selten unter mehreren schwerwiegenden und lebensbedrohlichen Vorerkrankungen gelitten haben und dementsprechend bereits vor der Infizierung mit dem Corona-Virus vom Gesundheitssystem versorgt wurden. Von einer Vorenthaltung der medizinischen Versorgung f\u00fcr \u201e<em>bestimmte Bev\u00f6lkerungsgruppen<\/em>\u201c kann keine Rede sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine wichtige Frage wurde dabei aus einem anderen Blog u.a. von Martin Holzherr kommentiert: \u201c<em>Die wichtigste Frage ist doch: \u201cW\u00e4re dieser Mensch ohne die Infektion mit SARS-CoV-2 in der nahen Zukunft verstorben?<\/em>\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich meine, dass man sich nicht anders entscheiden kann, als die \u00c4rzte beurteilen zu lassen, ob eine Behandlung in einer Intensivstation \u00fcberhaupt eine Chance hat das Leben des Patienten zu retten und ihm dadurch lebenswerte bzw. erw\u00fcnschte Wochen oder Monate noch zu erm\u00f6glichen. Oder aber, wie der Teilnehmer Martin Holzherr es ausgedr\u00fcckt hat, ihm die M\u00f6glichkeit zu geben w\u00fcrdig zu sterben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Entscheidung m\u00fcssen \u00c4rzte in Krankenh\u00e4usern tagt\u00e4glich treffen, auch nat\u00fcrlich vor der Corona-Pandemie. Ich finde es verwerflich den \u00c4rzten zu unterstellen, dass sie bestimmten Patienten die medizinische Versorgung vorenthalten wollen wenn Sie mit besten Wissen und Gewissen entscheiden, einen schwerkranken, alten Patient nicht in die Intensivstation zu verlegen, wie es nun Mal tagt\u00e4glich in den Gesundheitssystemen unserer reichen L\u00e4nder geschieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich finde wiederum kontraproduktiv vorschreiben zu wollen, dass die ethischste Begleitung f\u00fcr einen schwerkranken Mensch, der durch Alter an das nat\u00fcrliche Ende seines Leben gelangt ist, daraus besteht, ihn ins k\u00fcnstliche Koma zu versetzen, zu intubieren und zu beatmen, unansprechbar f\u00fcr jegliche menschliche Zuwendung. Das Thema ist viel zu sensible, um eine solche pauschale Beurteilung zu f\u00e4llen. Es ist auch nicht selten, dass Menschen es ablehnen, am Ende ihres Lebens an Maschinen angeschlossen zu werden. Es gibt auch viele Familienangeh\u00f6rige, die es als unertr\u00e4gliche und unw\u00fcrdige Zust\u00e4nde f\u00fcr ihre Lieben ansehen, die sie auch nicht mehr erreichen k\u00f6nnen. Deshalb gibt es auch einen Bedarf an Palliativeinrichtungen im Gesundheitssystem. Oder finden Sie etwa, dass die \u00c4rzte und das Pflegepersonal in Palliativeinrichtungen \u201e<em>sich anma\u00dfen, \u00fcber Leben und Tod von Menschen zu entscheiden<\/em>\u201c?<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Jocelyne Lopez &#8211; 16.04.2020, 10:27 Uhr<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch im Rahmen dieser Diskussion unbedingt lesenswert:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/swprs.org\/covid-19-hinweis-ii\/\">Swiss Propaganda Research: Fakten zu Covid-19<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von Fachleuten pr\u00e4sentierte, vollst\u00e4ndig referenzierte Fakten zu Covid-19, die den Lesern eine realistische Risikobeurteilung erm\u00f6glichen sollen.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Jocelyne Lopez &#8211; 19.04.2020, 10:41 Uhr<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zitat&nbsp; Herr Senf: &#8222;<\/strong><em>Warum lassen die scilogs \u201cTageb\u00fccher der Wissenschaft\u201d freiz\u00fcgig die crude Verlinkung von provozierter Propaganda und frisch aufgetischten fakenews, die l\u00e4ngst debunked waren, zu: wie \u201cSwissPropagandaResearch\u201d, ohne dazu fachlich geboten Stellung zu nehmen<\/em>. &#8222;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">K\u00f6nnten Sie zum Beispiel fachlich zu folgenden wissenschaftlichen Fakten zu Covid-19 aus der von mir verlinkten Seite Stellung nehmen, die auch m.W. nirgendwo \u201e<em>l\u00e4ngst debunked<\/em>\u201c wurden?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em><strong>Intensiv- vs. Palliativmedizin<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>Ein deutscher Palliativmediziner <a href=\"https:\/\/www.ruhr24.de\/ruhrgebiet\/coronavirus-nrw-behandlung-intensivstation-lungenentzuendung-matthias-thoens-witten-zr-13645038.html\">erkl\u00e4rt in einem Interview<\/a>, dass Covid19 \u201ekeine intensiv\u00admedizinische Erkrankung\u201c sei, da es sich bei den stark betroffenen Menschen typischerweise um mehrfach vorerkrankte Menschen im hohen Alter handle. Wenn diese Menschen eine Lungenentz\u00fcndung bekommen, seien sie \u201eschon immer palliativ (sterbebegleitend) versorgt worden\u201c. Mit einer Covid19-Diagnose mache man daraus nun aber einen Intensivfall und k\u00f6nne die Patienten dann aber \u201enat\u00fcrlich trotzdem nicht retten\u201c.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>Das aktuelle Handeln vieler Entscheider bezeichnet der Arzt als \u201ePanikmodus\u201c. Derzeit seien die Intensivbetten in Deutschland noch relativ leer. Beatmungsger\u00e4te seien frei. Aus Umsatz\u00adgr\u00fcnden k\u00f6nnten Krankenhaus-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer auf die Idee kommen, alte Menschen aufzunehmen. \u201eWir werden in 14 Tagen die Stationen voll haben mit nicht-rettbaren, multimorbiden Alten. Und wenn die dann an den Ger\u00e4ten sind, stellt sich die Frage, wer die wieder ausschaltet. Das ist doch dann ein T\u00f6tungsdelikt.\u201c Es drohe eine \u201eethische Katastrophe\u201c aus Geldgier, meint der Mediziner.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em><strong>Beatmung bei Covid19<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>Weltweit gab und gibt es einen Ansturm auf Beatmungsger\u00e4te f\u00fcr Covid19-Patienten. Diese Seite war weltweit eine der ersten, die darauf aufmerksam machte, dass die invasive Beatmung (Intubation) in vielen F\u00e4llen kontraproduktiv ist und den Patienten zus\u00e4tzlich schadet.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>Die invasive Beatmung wurde urspr\u00fcnglich empfohlen, weil aufgrund tiefer Sauerstoffwerte f\u00e4lschlicherweise auf ein akutes Lungenversagen geschlossen wurde, und weil die Angst bestand, bei einer sanfteren nicht-invasiven Beatmung k\u00f6nnte sich das Virus durch Aerosole verbreiten.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>Inzwischen haben sich mehrere f\u00fchrende Lungenfach\u00e4rzte und Intensivmediziner aus den USA und Europa zu Wort gemeldet, die von einer invasiven Beatmung abraten und sanftere Methoden bzw. eine Sauerstofftherapie empfehlen, wie sie von S\u00fcdkorea bereits erfolgreich angewandt wurde.<\/em><br \/>\n<em>[\u2026]<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em><strong>Pflegeheime<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>\u2013 Eine Analyse von Daten aus f\u00fcnf europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zeigt, dass Bewohner von Plegeheimen bisher <a href=\"https:\/\/ltccovid.org\/2020\/04\/12\/mortality-associated-with-covid-19-outbreaks-in-care-homes-early-international-evidence\/\">zwischen 42% und 57% <\/a>aller \u201eCovid19-Todesf\u00e4lle\u201c ausmachten. Zugleich zeigen drei US-Studien, dass bis zu 50% aller testpositiven Bewohner von Pflegeheimen zum Testzeitpunkt (noch) keine Symptome zeigten. Daraus lassen sich zwei Schl\u00fcsse ziehen: Einerseits scheint sich die Gef\u00e4hrlichkeit des neuen Coronavirus \u2013 wie bereits vermutet \u2013 auf eine kleine, sehr verwundbare Bev\u00f6lkerungs\u00adgruppe zu konzentrieren, die es noch besser zu sch\u00fctzen gilt. Andererseits ist es denkbar, dass ein Teil dieser Menschen nicht oder nicht nur am Coronavirus stirbt, sondern auch am extremen, damit verbundenen Stress. Bereits in Deutschland und Italien wurde zuletzt von Pflegeheimbewohnern berichtet, die ohne Symptome pl\u00f6tzlich verstarben.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>[\u2026]<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wo wurden denn diese wissenschaftlichen Studien \u201c<em>l\u00e4ngst debunked<\/em>\u201c????<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es hat sich im Gegenteil best\u00e4tigt, dass in Deutschland und in allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern starke \u00dcberkapazit\u00e4ten an Intensivbetten mit invasiver Beatmung aufgebaut wurden. Dass zum Beispiel die Bundesregierung aus Angst vor einer Knappheit vorsorglich 10.000 Beatmungsger\u00e4te am Anfang der Krise bei Dr\u00e4gerwerk in Auftrag gegeben hat, kann man nicht kritisieren, ich fand es gleich pers\u00f6nlich sehr gut und verantwortungsbewu\u00dft. Es ist erfreulich, dass weder Deutschland noch ein anderes Land in Europa jedoch diese zus\u00e4tzlichen Beatmungsger\u00e4te braucht. Ich w\u00e4re daf\u00fcr, dass wir die \u00fcberfl\u00fcssigen 10.000 Beatmungsger\u00e4te jetzt nach Afrika verschenken, das ohnehin nicht genug davon hat, mit oder ohne Corona. Das w\u00e4re eine passende Gelegenheit in der Krise im Sinne des Blogs-Artikels f\u00fcr andere zu sorgen, oder?<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Jocelyne Lopez 19.04.2020, 16:27 Uhr<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zitat Tobias Jeckenburger: &#8222;<\/strong><em>Am Anfang des Lockdowns hie\u00df es, man m\u00fcsse unbedingt die Kurve so flach halten, dass die Intensivstationen da hinterherkommen, damit jeder schwer Erkrankte wenigstens mit der bestm\u00f6glichen Versorgung rechnen kann. Offenbar haben wir in 3 Wochen Lockdown dieses Ziel reichlich \u00fcbererf\u00fcllt, inzwischen ist die Rede von 30% Leerstand in den Krankenh\u00e4usern, da man offenbar mit mehr Covid19-Patienten gerechnet hat, und alle verschiebbaren Operationen vertagt hat. Das w\u00e4re anscheinend gar nicht in dem Ausma\u00df n\u00f6tig gewesen<\/em>.&#8220;<\/p>\n<p>So ist es wohl\u2026 Siehe auch zum Beispiel:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"https:\/\/www.bz-berlin.de\/deutschland\/kliniken-verband-schlaegt-alarm-wegen-corona-regeln\">Kritik: Zu viel Wieler und Drosten \u2013 Kliniken-Verband schl\u00e4gt Alarm wegen Corona-Regeln<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>Mehr als 50 Prozent aller deutschlandweit geplanten Operationen wurden abgesagt, der \u201eOP-Stau\u201c gehe in die Tausende. Zudem w\u00fcrden 30 bis 40% weniger Patienten mit Herzinfarkt und Schlaganfall behandelt, da sich diese aus Angst vor Corona nicht mehr in die Kliniken wagen. Es gebe bundesweit 150.000 freie Krankenhausbetten und 10.000 freie Intensivbetten. In Berlin seien nur 68 Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt, die Notklinik mit 1000 Betten werde aktuell nicht gebraucht. Es brauche einen \u201eviel breiteren \u00f6ffentlichen Diskurs\u201c \u00fcber die richtigen Ma\u00dfnahmen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Frankreich, UK und Schweden zum Beispiel ist die Lage ganz \u00e4hnlich:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>UK: Londons provisorisches Nightingale-Krankenhaus ist mit nur 19 Patienten, die am Osterwochenende in der Einrichtung behandelt wurden, weitgehend leer geblieben. Die etablierten Krankenh\u00e4user Londons haben ihre Kapazit\u00e4t auf der Intensivstation verdoppelt und kommen bisher mit der Anzahl an Patienten zurecht.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em><a href=\"https:\/\/swprs.files.wordpress.com\/2020\/04\/volksblatt_schweden_corona_20200414_18.pdf\">Schweden<\/a>: Entgegen aller Kritik scheint sich die Lage derzeit deutlich zu beruhigen. Covid-19 war bislang nicht so schrecklich trotz lockerer Eind\u00e4mmungspolitik. Ein riesiges Feldlazarett, das vorsorglich in Stockholm aufgestellt wurde, wo die meisten Schwerkranken sind, bleibt weiter g\u00e4nzlich geschlossen, wegen fehlenden Bedarfs.<\/em><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<strong><span style=\"color: #0000ff;\">Jocelyne Lopez &#8211; 20.04.2020, 09:38 Uhr<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zitat Tobias Jeckenburger: &#8222;<\/strong><em>Hier sollten auch die Politiker vorsichtig sein, und nicht ungepr\u00fcft alles in Einschr\u00e4nkungen der Bewegungsfreiheit umzusetzen, was hier die Mediziner vorschlagen. Eine Neigung zur Panik aufgrund neuartiger Lebensgefahren ist generell zu bef\u00fcrchten, da kann man auch f\u00fcr weit \u00fcberzogene Ma\u00dfnahmen vorerst Zustimmung in der Bev\u00f6lkerung ernten.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Regierungen in Deutschland, Angela Merkel vorneweg, lassen sich jedoch einzig von dem Robert Koch Institut streng einseitig beraten und lassen die Bev\u00f6lkerung einzig mit den Einsch\u00e4tzungen und Statistiken dieser Bundesbeh\u00f6rde tagt\u00e4glich rund um die Uhr berieseln \u2013 eine beispiellose Propaganda-Maschinerie der Panik-Mache. Jeder andere nationale oder internationale Experte, der andere Erfahrungen oder andere Deutungen der Statistiken hat, wird systematisch gebrandmarkt und als \u201e<em>Spinner<\/em>\u201c, \u201e<em>Esoteriker<\/em>\u201c oder \u201e<em>Verschw\u00f6rungstheoretiker<\/em>\u201c kriminalisiert und ausgegrenzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So wurde ich zum Beispiel vor 2 Tagen in der Nachbardiskussion vom SciLogs-Blogger Reimund Schwarze \u201e<em>Unheilvolle Verbindung von Corona-Krise und Klimakrise<\/em>\u201c von einem Teilnehmer in die Schublade der \u201e<em>Esoteriker<\/em>\u201c gesteckt, nur weil ich die Informationsseite \u201e<em>Swiss Propaganda Research: Fakten zu Covid-19<\/em>\u201c verlinkt habe, die ich auch vor ein paar Tagen in unserer Diskussion hier bei Frau Brohm-Badry ebenfalls weiter oben verlinkt habe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf den Vorwurf, diese von mir verlinkte Informationsseite \u201e<em>Fakten zu Covid-19<\/em>\u201c sei eine Esoterik-Seite, habe ich in der Nachbardiskussion von Reimund Schwarze folgendes geantwortet:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe die Information-Seite \u00fcber Covid-19 von Swiss Propaganda Research verlinkt, die eine Vielzahl von Studien und Autoren aus der ganzen Welt dokumentiert und referiert. Welche dieser Studien oder Autoren stufen Sie als \u201e<em>Esoteriker<\/em>\u201c ein? Sie m\u00fcssen ja Ihre Meinung im Einzelnen genau begr\u00fcnden, wenn Sie beanspruchen, eine seri\u00f6se wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Corona-Krise zu f\u00fchren. Also nennen Sie bitte aus dieser Seite einen Autor und eine Studie, wo es sich Ihrer Meinung nach um ein \u201e<em>Esoteriker<\/em>\u201c handelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich schlage Ihnen zum Beispiel erst einmal vor, aus dieser Webseite die Erfahrungen, die Studien und die Aussagen eines weltweit f\u00fchrenden Experten aus meiner Heimatstadt Marseille zu untersuchen: Der Arzt, Mikrobiologe und Infektiologe Prof. Didier Raoult, Initiator und Direktor seit mehr als 20 Jahren des \u00f6ffentlichen Instituts zur Forschung und Behandlung von Infektionskrankheiten <em>IHU M\u00e9diterran\u00e9e Infection<\/em> bei dem Marseiller Krankenhaus \u201eLa Timone\u201c, eine Institution von nationaler und internationaler Renomm\u00e9e, die im Rahmen der Corona-Krise auch vom Pr\u00e4sident Macron besucht wurde, siehe hier <a href=\"https:\/\/twitter.com\/raoult_didier\/status\/1250066508551786513\">eine Twitter-Meldung<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine erste Frage vorab: Meinen Sie vielleicht, dass im Rahmen seines \u201eKrieges gegen die Corona-Pandemie\u201c der Pr\u00e4sident der franz\u00f6sischen Republik Emmanuel Macron einen \u201e<em>Esoteriker<\/em>\u201c besucht h\u00e4tte?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann verweise ich auf <a href=\"https:\/\/covidinfos.net\/covid19\/pour-le-pr-didier-raoult-laugmentation-de-mortalite-liee-a-ce-virus-nest-pas-visible-significativement\/328\/\">ein Video<\/a> von Prof. Didier Raoult, aus der franz\u00f6sischen Informationswebseite Covid-Infos.<\/p>\n<p>Falls Sie die franz\u00f6sische Sprache nicht verstehen, hier eine kurze Zusammenfassung (\u00fcbersetzt mit Deep):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>F\u00fcr Professor Raoult: \u201cDie Epidemie verschwindet allm\u00e4hlich. Die Anzahl der festgestellten F\u00e4lle nimmt sehr, sehr signifikant ab. Es ist also m\u00f6glich, dass die Epidemie im Fr\u00fchjahr verschwindet und in einigen Wochen \u00fcberhaupt keine F\u00e4lle mehr auftreten. Aus Gr\u00fcnden, die \u00e4u\u00dferst seltsam sind, aber dies ist, was wir normalerweise f\u00fcr die meisten Virus- und Atemwegserkrankungen sehen, ist dies ziemlich banal.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>Wenn wir versuchen, dies in den Kontext von Epidemien und Gesundheitskrisen zu stellen [\u2026] und zu versuchen, herauszufinden, ob die [aktuelle] Gesundheitskrise Auswirkungen auf die Sterblichkeit in Frankreich hat, lautet die Antwort nein. Wenn wir die Monate Dezember bis M\u00e4rz zusammenfassen, sind wir jetzt sehr weit von der Gesundheitskrise von 2017 entfernt, in der es viele F\u00e4lle von H3N2-Grippe gab. Der mit diesem Virus verbundene Anstieg der Mortalit\u00e4t ist nicht signifikant sichtbar.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>Ich habe vorausgesagt, dass diese Krise die Lebenserwartung der Franzosen nicht ver\u00e4ndern wird. Dies wird best\u00e4tigt.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr den Standort Marseille hat das Institut insgesamt eine Sterblichkeitsrate von 0,5% festgestellt, eine Gr\u00f6\u00dfenordnung, die von neuen statistischen Studien aus den USA, Japan, Deutschland, S\u00fcdkorea, UK und Island best\u00e4tigt wird auf dem Niveau von den normalen saisonalen Grippewellen sich ansiedelt. Auch hat sich inzwischen ebenfalls in Deutschland best\u00e4tigt, dass die Kurve der Infektionen bereits <strong>vor den&nbsp; Lockdown<\/strong> r\u00fcckg\u00e4ngig war, was man im Fr\u00fchling bei allen saisonalen Grippenwellen beobachtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine zweite Frage: Halten Sie das Gesundheitssystem Frankreichs f\u00fcr eine&nbsp; \u201ee<em>soterische<\/em>\u201c Veranstaltung?<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Jocelyne Lopez &#8211; 20.04.2020, 10:58 Uhr<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zitat Herr Senf<\/strong>: &#8222;<em>Covid-19 ist keine Grippe und gef\u00e4hrlich: es ist zu unterscheiden (Grippe ist ganzj\u00e4hrig!) saisonale Welle (Jan,Feb,M\u00e4r), Epidemie, Pandemie (Covid), Endemie (w\u00e4re schlimm) Wenn man Statistik anr\u00fchrt, darf man Mortalit\u00e4t und Letalit\u00e4t nicht verwechseln!<\/em>&#8222;<\/p>\n<p>Siehe bitte folgende Studien:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>Eine <a href=\"https:\/\/www.medrxiv.org\/content\/10.1101\/2020.04.14.20062463v1\">neue serologische Studie der Universit\u00e4t Stanford<\/a> fand im Bezirk Santa Clara in Kalifornien Antik\u00f6rper in 50 bis 85 mal mehr Personen als bisher angenommen, wodurch sich eine Covid-Letalit\u00e4t von 0.12% bis 0.2% oder sogar darunter ergibt (d.h. im Bereich einer starken Influenza). Professor John Ioannidis erkl\u00e4rt die Studie <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=jGUgrEfSgaU\">in einem Video<\/a>.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>Das Zentrum f\u00fcr evidenzbasierte Medizin (CEBM) der Universit\u00e4t Oxford geht in <a href=\"https:\/\/www.cebm.net\/covid-19\/global-covid-19-case-fatality-rates\/\">einer neuen Analyse<\/a> davon aus, dass die Letalit\u00e4t von Covid19 (IFR) zwischen 0,1% und 0,36% liegt (das hei\u00dft im Bereich einer starken Grippe). Bei \u00fcber 70-J\u00e4hrigen ohne schwere Vorerkrankungen liege die Letalit\u00e4t voraussichtlich bei unter 1%. Bei \u00fcber 80-J\u00e4hrigen liege die Letalit\u00e4t zwischen 3% und 15%, je nachdem, ob die bisherigen Todesf\u00e4lle haupts\u00e4chlich <strong>mit<\/strong> oder <strong>an <\/strong>der Krankheit erfolgten. Die Letalit\u00e4t bei Kindern liege \u2013 im Unterschied zur Grippe \u2013 nahe bei null.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der SciLogs-Blogger Reimund Schwarze (Klimatolog) hat bei SciLogs die Diskussion zu seinem Blog-Artikel \u201eUnheilvolle Verbindung von Coronakrise und Klimakrise\u201c komplett zensiert, indem er abrupt, kommentarlos, &nbsp;ohne jegliche Begr\u00fcndung und ohne jeglichen Anla\u00df die 12 Kommentare gel\u00f6scht hat, die bis heute zu seinem Blog-Artikel von 7 Teilnehmern \u00fcber die Corona-Krise kontrovers geschrieben wurden. 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