{"id":5534,"date":"2013-09-23T08:05:43","date_gmt":"2013-09-23T07:05:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=5534"},"modified":"2013-09-23T08:31:58","modified_gmt":"2013-09-23T07:31:58","slug":"die-relativitatstheorie-eine-wissenschaftliche-massensuggestion-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2013\/09\/die-relativitatstheorie-eine-wissenschaftliche-massensuggestion-2\/","title":{"rendered":"Die Relativit\u00e4tstheorie: Eine wissenschaftliche Massensuggestion"},"content":{"rendered":"<p>von <a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Scientists&amp;tab2=Display&amp;id=1270\" target=\"_blank\">Ernst Gehrcke<\/a><\/p>\n<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 150px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1831\" alt=\"\" src=\"http:\/\/kritik-relativitaetstheorie.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Bild-Ernst-Gehrcke.jpg\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p><strong>Die Relativit\u00e4tstheorie: Eine wissenschaftliche Massensuggestion<br \/>\nErnst Gehrcke<br \/>\n<\/strong>Berlin, 1924<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend das Max-Planck-Institut f\u00fcr Wissenschafts-geschichte <a href=\"http:\/\/kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/09\/kritik-der-relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\">die grundlegende fachliche Kritik ab 1911<\/a> des bedeutsamen Kritikers der Relativit\u00e4tstheorie Ernst Gehrcke ausblendet und als antisemitisch motiviert verleumdet, f\u00fchlte sich dieses Institut vor nicht allzu langer Zeit offensichtlich verpflichtet, die <a href=\"http:\/\/libcoll.mpiwg-berlin.mpg.de\/libview?mode=texttool&amp;url=\/mpiwg\/online\/permanent\/einstein_exhibition\/sources\/DDDUCY9N\/index.meta\" target=\"_blank\">Original-Ver\u00f6ffentlichung<\/a> dieser Studie von Gehrcke aus dem Jahre 1924 zu erwerben und digitalisiert der \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Verschwiegen wird nat\u00fcrlich dabei auch, dass sich Albert Einstein selbst zu dieser Zeit an den Rummel in den Massenmedien gest\u00f6rt hatte und das begeisterte \u00f6ffentliche Interesse f\u00fcr seine Theorie als &#8222;<em>psychopathologisch<\/em>&#8220; ansah. Vielleicht sind auch vor diesem Hintergrund zwei gegen\u00fcber den naturwissenschaftlich interessierten Laien menschenverachtende \u00c4u\u00dferungen von Albert Einstein zu verstehen:<\/p>\n<p>&#8222;<em>Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu k\u00f6nnen, muss man vor allem ein Schaf sein<\/em>&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">und<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;<em>Sch\u00e4men sollen sich die Menschen, die sich gedankenlos der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst<\/em>.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Forschungsgruppe <a href=\"http:\/\/kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\">G.O. Mueller<\/a> kommentiert in ihrer <a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/buch.pdf\" target=\"_blank\">Dokumentation<\/a> diese soziolo-gische Studie von Enst Gehrcke:<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>E. Gehrcke: Massensuggestion zur Durchsetzung der Relativit\u00e4tstheorien<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ernst Gehrcke ver\u00f6ffentlicht 1924 sein Buch \u201c<em>Die Massensuggestion der Relativit\u00e4tstheorie: kulturhistorisch-psychologische Dokumente<\/em>.\u201d Bezeichnet die Theorie als Fiktion und mathematisches M\u00e4rchen. Dokumentiert und analysiert die Methoden der Durchsetzung der Theorien in den Jahren 1914-1923 anhand einer eigenen Sammlung von ca. 5000 Zeitungsausschnitten und Zeitschriftenaufs\u00e4tzen. Die Ausschnittsammlung ist im 2. Weltkrieg schwer besch\u00e4digt worden; ca. 3000 (???) Ausschnitte sind noch vorhanden und im Max-Planck-Institut f\u00fcr Wissenschaftsgeschichte in Berlin vorhanden, wo sie digitalisiert und im Internet zug\u00e4nglich gemacht werden sollen. \u2013 Das Buch appelliert an die \u00d6ffentlichkeit, den Betrug durch die Darstellung in den Medien zu durchschauen. (Dok. Kap. 4, S. 552 \u2013 553.)<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2012\/10\/die-sensationell-ubersteigerte-berichterstattung-uber-die-beiden-relativitatstheorien-in-den-gedruckten-medien-1920-23\/\" target=\"_blank\">Entstehungs- und Erhaltungsmotive \/ Fehler V 4<\/a>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die sensationell \u00fcbersteigerte Berichterstattung \u00fcber die beiden Relativit\u00e4tstheorien in den gedruckten Medien 1920-23 hat zu einer Massensuggestion gef\u00fchrt, die von den Relativisten in zynischer Weise mi\u00dfbraucht worden ist. Wenn eine v\u00f6llig haltlose Theorie in der Wissenschaft durchgesetzt und aufrecht-erhalten werden kann, m\u00fcssen die Entstehungs- und Durchsetzungsmotive irrational sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ernst Gehrcke gibt 1924 seiner Diagnose bereits im Buchtitel Ausdruck: Massensuggestion.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Vorwort (S. V-VI) verweist er darauf, da\u00df er schon seit 1912 die Auffassung vertreten hat, &#8222;<em>da\u00df die Relativit\u00e4tstheorie eine psychologisch interessante Seite besitzt und zu einer Massensuggestion geworden war<\/em>.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seine Kritik an der Theorie wurde nicht nur von vielen Kollegen ablehnend aufgenommen, sondern trug ihm auch pers\u00f6nliche Gegnerschaft ein. Er hat im Laufe der Jahre eine Sammlung von Dokumenten, gro\u00dfenteils Zeitungsausschnitten, angelegt, die die Entwicklung der \u00f6ffentlichen Diskussion belegt. (S. VI): &#8222;<em>Drittens ist neuerdings in der \u00d6ffentlichkeit ausgesprochen worden, der Urheber der Relativit\u00e4tsbewegung, EINSTEIN, habe selbst eine &#8218;psychopathologische Untersuchung&#8216; der Tatsache gefordert, da\u00df die Menge, welche die Theorie gar nicht verstehen konnte, ein so brennendes Interesse an ihr nahm. Dieses Verlangen, das im h\u00f6chsten Ma\u00dfe beachtenswert ist, war f\u00fcr mich ausschlaggebend, nunmehr an der Hand meiner Dokumentensammlung die psychologische Seite der Relativit\u00e4tstheorie zur Darstellung zu bringen. Das Ergebnis wird nicht nur dem Psychologen im engeren Sinne, sondern auch dem Historiker und Politiker wertvolle Einblicke in manche Erscheinung des geistigen Lebens unserer Zeit bieten und, wie ich hoffe, eine Lehre f\u00fcr die Zukunft sein, wenn neue Massensuggestionen \u00fcber uns hereinbrechen<\/em>.&#8220; Verweist f\u00fcr Albert Einsteins Vorschlag f\u00fcr eine psychopathologische Untersuchung auf ein Dokument, das er, Gehrcke, auf S. 32-33 zitatweise abgedruckt hat (Artikel in: Westdeutsche Zeitung, D\u00fcsseldorf, 28.4.1921).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Diagnose einer Massensuggestion wird von Relativisten und Kritikern durchaus geteilt, wie das Einstein-Zitat zeigt. Die Bewertung dieser psychologischen Wirkung ist recht verschieden:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(1) Albert Einstein als die zentrale Person des \u00f6ffentlichen Interesses bewertet den Rummel um seine Person negativ und das Interesse der breiten Masse der Laien als unverst\u00e4ndlich, sogar als m\u00f6glicherweise psychopathisch, weshalb er eine diesbez\u00fcgliche Untersuchung vorschl\u00e4gt. Ebenso \u00e4u\u00dfern sich auch andere prominente Vertreter der Relativistik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(2) Die weniger prominenten Vertreter und das allgemeine Publikum selbst sehen in der \u00fcbersteigerten Berichterstattung einen schlagenden Beweis f\u00fcr die Richtigkeit und Gro\u00dfartigkeit der Theorien von Albert Einstein und die verdiente Anerkennung f\u00fcr die geistigen revolution\u00e4ren Gro\u00dftaten des neuen Kopernikus-Galilei-Newton.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(3) Die Kritiker halten das Medienspektakel f\u00fcr eine gezielte und aus dem Hintergrund von den Relativisten gesteuerte Kampagne zur Durchsetzung der Theorie und zugleich zur Diffamierung jeglicher Kritik als unverst\u00e4ndig, altmodisch und nur aus Neid und Antisemitismus motiviert. Die Kritiker thematisieren den allseits beklagten &#8222;Presserummel&#8220; relativ selten; sie erkennen jedoch, da\u00df die Medien die Tendenz entwickeln, die Sensation affirmativ zu verst\u00e4rken, anstatt in der breiten \u00d6ffentlichkeit eine Diskussion mit Abw\u00e4gung des F\u00fcr und Wider zu erm\u00f6glichen, weil die \u00d6ffentlichkeit selbst gar nicht in der Lage war, die Theorien sachgerecht zu diskutieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u00d6ffentlichkeit entwickelt einerseits ein starkes Interesse f\u00fcr die suggestiven Behauptungen der Theorie wie Aufhebung der Zeitordnung, Umkehrung der Bewegungsverh\u00e4ltnisse und J\u00fcngerbleiben von Reisenden; ihr fehlt jedoch f\u00fcr diese Materie die F\u00e4higkeit zur kritischen Rezeption, weshalb sie alles glauben mu\u00df, was die Relativisten ihnen berichten, und nur staunend applaudieren kann. Mit der Sensationsmacherei f\u00f6rdert der Presserummel nur die unkritische Rezeption und affirmative Tendenz und eine z\u00fcgellose Phantasterei, die sich bis heute in der Science Fiction und der Esoterik austobt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kritik erlebt die Massensuggestion als Niederlage, als Verlust einer Plattform f\u00fcr die rationale Er\u00f6rterung in der \u00d6ffentlichkeit, und als zynischen Mi\u00dfbrauch der Relativisten zur Absicherung ihrer Machtposition. Die Ausnutzung einer Massensuggestion f\u00fcr die Zwecke einer physikalischen Theorie ist ein irrationales Motiv.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die meisten Kritiker k\u00f6nnen angesichts der Sensationsmacherei der Medien, wozu neben den Druck-erzeugnissen allm\u00e4hlich auch schon der Film und der Rundfunk geh\u00f6ren, nur ihrer Fassungslosigkeit \u00fcber den geballten Unsinn und die zynische Manipulation durch die Relativisten Ausdruck geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">V\u00f6llig machtlos sind die Kritiker gegen die von den Relativisten in der \u00f6ffentlichen Argumentation lancierte Versicherung, die Theorien von Albert Einstein w\u00fcrden von der breiten Mehrheit der Physiker akzeptiert, damit sei die Richtigkeit der Theorien erwiesen, und im \u00fcbrigen h\u00e4tten Nicht-Physiker \u00fcberhaupt keine Kompetenz zur Kritik. Sie suggerieren der Allgemeinheit erfolgreich, in der Physik w\u00fcrden &#8211; wie aus den Parlamenten gel\u00e4ufig &#8211; Mehrheitsvoten \u00fcber die Richtigkeit der Theorien entscheiden, und die Mehrheit der Physiker k\u00f6nne sich nicht irren, und im \u00fcbrigen sei das Ganze eine Sache allein der Physiker, in die ihnen niemand hineinzureden habe, die die \u00d6ffentlichkeit vielmehr nur gl\u00e4ubig entgegenzunehmen habe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einerseits sind die Relativisten von der Sensationsgier der Medien selbst \u00fcberrascht worden, andererseits haben sie schnell die M\u00f6glichkeiten zur Manipulation ergriffen und die affirmative Tendenz jeder Sensations-Berichterstattung f\u00fcr ihre Theorien ausgebeutet. Die Medien haben wahrscheinlich dazu beigetragen, da\u00df die Relativisten glauben konnten, sie w\u00fcrden die \u00f6ffentliche Er\u00f6rterung ihrer Theorien auf alle Ewigkeit kontrollieren und autorit\u00e4r beherrschen k\u00f6nnen. Dieser Glaube wird ihnen in den Zeiten des Internet abhanden kommen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/libcoll.mpiwg-berlin.mpg.de\/libview?mode=texttool&amp;url=\/mpiwg\/online\/permanent\/einstein_exhibition\/sources\/DDDUCY9N\/index.meta\" target=\"_blank\">Original-Ver\u00f6ffentlichung &#8222;Die Relativit\u00e4tstheorie: Eine wissenschaftliche Massensuggestion<\/a>&#8220; online lesen&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Siehe auch:<\/p>\n<p><a title=\"Permanenter Link zu Ernst Gehrcke: Kritik der Relativit\u00e4tstheorie\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/09\/kritik-der-relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark\">Ernst Gehrcke: Kritik der Relativit\u00e4tstheorie<\/a><\/p>\n<p><a title=\"Permanenter Link zu Der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf zur Abwehr von Kritik\" href=\"http:\/\/kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/11\/der-verleumderische-antisemitismus-vorwurf-zur-abwehr-von-kritik\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark\">Der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf zur Abwehr von Kritik<\/a><\/p>\n<p><a title=\"Permanenter Link zu Milena Wazeck und \u201cder br\u00e4unliche Sumpf der Physik\u201d\" href=\"http:\/\/kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/07\/milena-wazeck-und-der-braunliche-sumpf-der-physik\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark\">Milena Wazeck und \u201c<em>der br\u00e4unliche Sumpf der Physik<\/em>\u201d<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2011\/09\/ansprache-an-prof-dr-jurgen-renn-wegen-milena-wazeck-und-kritik-der-relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark\">Ansprache an Prof. Dr. J\u00fcrgen Renn wegen Milena Wazeck und Kritik der Relativit\u00e4tstheorie <\/a><\/p>\n<p><a title=\"Permanenter Link zu Wissenschaftsjournalismus \u00e0 la Ulf von Rauchhaupt: Spinner\" href=\"http:\/\/kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/09\/wissenschaftsjournalismus-a-la-ulf-von-rauchhaupt-spinner\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark\">Wissenschaftsjournalismus \u00e0 la Ulf von Rauchhaupt: Spinner<\/a><\/p>\n<p><a title=\"Permanenter Link zu Das Max-Planck-Institut f\u00fcr Wissenschaftsgeschichte und Geschichtsf\u00e4lschung\" href=\"http:\/\/kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/09\/das-max-planck-institut-fur-wissenschaftsgeschichte-und-geschichtsfalschung\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark\">Das Max-Planck-Institut f\u00fcr Wissenschaftsgeschichte und Geschichtsf\u00e4lschung<\/a><\/p>\n<p><a title=\"Permanenter Link zu Der Terror der Anh\u00e4nger der Relativit\u00e4tstheorie\" href=\"http:\/\/kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/09\/der-terror-der-anhanger-der-relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark\">Der Terror der Anh\u00e4nger der Relativit\u00e4tstheorie<\/a><\/p>\n<p><a title=\"Permanenter Link zu Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie im Bildungssystem: Auseinandersetzung mit Beh\u00f6rden\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2012\/08\/vermittlung-der-kritik-der-speziellen-relativitatstheorie-im-bildungssystem-auseinandersetzung-mit-behorden\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark\">Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie im Bildungssystem: Auseinandersetzung mit Beh\u00f6rden<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Ernst Gehrcke Die Relativit\u00e4tstheorie: Eine wissenschaftliche Massensuggestion Ernst Gehrcke Berlin, 1924 W\u00e4hrend das Max-Planck-Institut f\u00fcr Wissenschafts-geschichte die grundlegende fachliche Kritik ab 1911 des bedeutsamen Kritikers der Relativit\u00e4tstheorie Ernst Gehrcke ausblendet und als antisemitisch motiviert verleumdet, f\u00fchlte sich dieses Institut vor nicht allzu langer Zeit offensichtlich verpflichtet, die 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