{"id":5508,"date":"2013-08-28T08:55:01","date_gmt":"2013-08-28T07:55:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=5508"},"modified":"2013-08-28T08:58:16","modified_gmt":"2013-08-28T07:58:16","slug":"relativitatstheorie-ein-gigantisches-datenmanipulationssystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2013\/08\/relativitatstheorie-ein-gigantisches-datenmanipulationssystem\/","title":{"rendered":"Relativit\u00e4tstheorie: Ein gigantisches Datenmanipulationssystem"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man die angeblichen \u201etriumphalen\u201c und &#8222;hochpr\u00e4zisen&#8220; experimentellen Best\u00e4tigungen der Relativit\u00e4tstheorie seit 100 Jahren genau unter die Lupe nimmt, stellt man fest, dass sie alle haupts\u00e4chlich auf einem Missbrauch der Mathematik beruhen und ein gigantisches Datenmanipulationssystem darstellen.<\/p>\n<p>Angefangen hat es schon 1919 mit dem Betrug um die Auswertung der Messungen der Sonnenfinsternis durch Sir Arthur Stanley Eddington, siehe zum Beispiel:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a title=\"Permanenter Link zu Manipulation der Ergebnisse der Sonnenfinsternis von 1919\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/07\/manipulation-der-ergebnisse-der-sonnenfinsternis-von-1919\/\" target=\"_blank\">Manipulation der Ergebnisse der Sonnenfinsternis von 1919<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a title=\"Permanenter Link zu Die von Albert Einstein behauptete Lichtablenkung durch Gravitationskr\u00e4fte soll durch die Beobachtungen der Sonnenfinsternis 1919 best\u00e4tigt worden sein\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2013\/05\/die-von-albert-einstein-behauptete-lichtablenkung-durch-gravitationskrafte-soll-durch-die-beobachtungen-der-sonnenfinsternis-1919-bestatigt-worden-sein\/\" target=\"_blank\">Die von Albert Einstein behauptete Lichtablenkung durch Gravitationskr\u00e4fte soll durch die Beobachtungen der Sonnenfinsternis 1919 best\u00e4tigt worden sein<\/a><\/p>\n<p>Obwohl das Royal Greenwich Observatory das von Arthur Stanley Eddington w\u00e4hrend der Sonnenfinsternis am 29. Mai 1919 zusammengebastelte Forschungsergebnis 1979 eindeutig widerrufen hat, verschweigen die im Amt sitzenden Relativisten diesen Widerruf und decken damit seit 34 Jahren einen wissenschaftlichen Betrug, siehe zum Beispiel:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a title=\"Permanenter Link zu Das Max-Planck-Institut ist 1919 stecken geblieben\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2013\/03\/relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\">Das Max-Planck-Institut ist 1919 stecken geblieben<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es geht weiter mit dem ber\u00fchmten Experiment Hafele-Keating 1972, das die \u201eZeitdilatation\u201c der Relativit\u00e4tstheorie bet\u00e4tigt haben soll, jedoch lediglich auf einer eklatanten Datenmanipulation beruht: Die Experimentatoren haben (sogar nach eigenen Angaben gleich nach der Ver\u00f6ffentlichung der Me\u00dfergebnisse) w\u00e4hrend des Experiments die Uhren manuell nachjustiert, um die Me\u00dfergebnisse der Relativit\u00e4tstheorie anzupassen. Obwohl dieser unzul\u00e4ssige und f\u00fcr die G\u00fcltigkeit des Experiments vernichtende Eingriff seit mehr als 40 Jahren bekannt ist, verschweigen die im Amt sitzenden Relativisten diesen Betrug.<\/p>\n<p>Vor kurzem hat sich die Bundesministerin f\u00fcr Bildung und Forschung Johanna Wanka auch verweigert, diese Manipulationsvorw\u00fcrfe amtlich pr\u00fcfen zu lassen. Erst nach Einreichung einer Petition beim Deutschen Bundestag am 19.08.2013 scheint pl\u00f6tzlich das Bundesbildungsministerium gewillt, diese Vorw\u00fcrfe pr\u00fcfen zu lassen, es w\u00e4re auch Zeit, siehe:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a title=\"Permanenter Link zu Datenmanipulation beim Hafele-Keating Experiment: M\u00f6chte die Bundesministerin Johanna Wanka sich doch darum k\u00fcmmern?\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2013\/08\/datenmanipulation-beim-hafele-keating-experiment-mochte-die-bundesministerin-johanna-wanka-sich-doch-darum-kummern\/\" target=\"_blank\">Datenmanipulation beim Hafele-Keating Experiment: M\u00f6chte die Bundesministerin Johanna Wanka sich doch darum k\u00fcmmern?<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es geht weiter mit anderen vermeintlichen experimentellen Best\u00e4tigungen der Relativit\u00e4tstheorie, wie es zum Beispiel vermehrt im Internet zurzeit untersucht wird. Siehe zum Beispiel im MAHAG-Forum einen Beitrag von Harald Maurer \u00fcber die Untersuchung des milliardenschweren Experiments Gravity Probe B:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=6&amp;t=561&amp;start=870#p61102\" target=\"_blank\">20.08.2013 &#8211; Zitat Harald Maurer<\/a>:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gravity Probe B ist von Anfang an gescheitert. Die \u00fcbermittelten Daten entsprachen \u00fcberhaupt nicht den Erwartungen. Das h\u00e4tte nat\u00fcrlich auch bedeuten k\u00f6nnen, dass die Gyroskope bislang unbekannte Gravitationseffekte aufgedeckt hatten. Das lag aber nicht in der Absicht der Erfinder. Es musste also ein Fehler her, und man ging einfach davon aus, dass sich auf den Gyroskopkugeln unerwartete elektrische Felder gebildet hatten. Bill Bencze, der als Elektroingenieur bei Gravity Probe B mitgearbeitet hatte, sagte dazu:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8222;Nach dem Start ins All fanden wir eine kleine elektrische Ladung auf dem Gyroskop. Andere Ladungen im Ger\u00e4t \u00fcben darum kleine Kr\u00e4fte auf das Gyroskop aus, und das hat unsere Pl\u00e4ne durchkreuzt. Dadurch scheitert nicht das ganze Projekt, aber es macht die Datenauswertung schwieriger, denn wir m\u00fcssen den St\u00f6reffekt erst verstehen und berechnen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Wie gro\u00df der &#8222;St\u00f6reffekt&#8220; war, kann man aus einem Artikel <a href=\"http:\/\/www.sciencenews.org\/view\/generic\/id\/73870\/description\/Gravity_Probe_B_finally_pays_off_\" target=\"_blank\">hier<\/a>\u00a0entnehmen, indem es hei\u00dft:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201cThe first analysis of this data revealed unexpected anomalies. The gyroscopes had behaved badly \u2013 wandering around and pointing in strange orientations. Irregular patches on the surfaces of the spheres were to blame. Everitt knew about these patches and expected interactions with the housing that would create small forces, or torques. But unanticipated patches on the housing itself amplified these electrostatic interactions. \u2018The torques were 100 times larger than we were expecting,\u2019 says Everitt. \u2018It was a horrible shock.&#8220;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der &#8222;St\u00f6reffekt&#8220; war also 100 Mal st\u00e4rker als der erwartete Effekt! [&#8230;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt entstehen grunds\u00e4tzlich alle experimentellen \u201e<em>Best\u00e4tigungen<\/em>\u201c der Relativit\u00e4tstheorie durch Missbrauch der Mathematik: Die Me\u00dfergebnisse, die sich alle im Me\u00dffehlerbereich befinden, werden\u00a0 solange \u201emathematisch gefiltert\u201c, bis man die gew\u00fcnschte Best\u00e4tigung der Relativit\u00e4tstheorie erh\u00e4lt,\u00a0wie zum Beispiel\u00a0\u00a0der Teilnehmer Ernst im MAHAG-Forum es auch darlegt:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=6&amp;t=594&amp;p=61407#p61407\" target=\"_blank\">27.08.2013 &#8211; Zitat Ernst<\/a>:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Alles Wunschergebnisse, die auf Daten beruhen, welche im Fehlerrauschen untergehen.\u00a0<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Bei Anwendungen, wo tats\u00e4chlich merkliche Effekte auftreten sollten, schweigt sich sie Relativistik merklich aus.\u00a0<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Raumsonden Voyager 1 und zwei. Die Sonden sind seit 1977 unterwegs und besitzen u.a. hochstabile Oszillatoren. Auf ihrem Weg durch weite Leere und Ann\u00e4herungen u.a.an Jupiter und Saturn wurden damit Dopplereffekte gemessen. Von Gravitationseffekten nicht die Spur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch die neuen Messungen von Pulsaren beruhen auf einer entsprechenden, plumpen mathematischen Manipulation der Me\u00dfergebnisse, die die Relativit\u00e4tstheorie mit atemberaubender hoher Pr\u00e4zision \u201e<em>ziemlich gut<\/em>\u201c best\u00e4tigen wollen, siehe:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a title=\"Permanenter Link zu Die Relativit\u00e4tstheorie: Eine ziemlich gute Hose\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2013\/06\/die-relativitatstheorie-eine-ziemlich-gute-hose\/\" target=\"_blank\">Die Relativit\u00e4tstheorie: Eine ziemlich gute Hose<\/a>.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p>Nicht zuletzt ist die Interpretation der Me\u00dfergebnisse des milliardenschweren CERN-Neutrinoexperiments durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zu erw\u00e4hnen, die der Meinung ist, dass die GPS-Technologie tagt\u00e4glich die Relativit\u00e4tstheorie best\u00e4tigt, eine Behauptung, die von Experten dieser Technologie seit Jahrzehnten in der Fachwelt stark umstritten ist. Eine n\u00e4here Kl\u00e4rung dieser Behauptung hat die PTB und ihre Aufsichtsbeh\u00f6rde, das Bundesministerium f\u00fcr Technologie und Wirtschaft, bis jetzt geweigert. Mal sehen, ob die Einreichung einer Petition am 11.08.2013 beim deutschen Bundestag bewirken wird, dass diese Frage amtlich gekl\u00e4rt wird, nachdem der Bundesminister f\u00fcr Technologie und Wirtschaft Philipp R\u00f6sler\u00a0sich in seinem Amt dazu nicht in der Lage sah:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a title=\"Permanenter Link zu CERN-Neutrinoexperiment: Petition beim Deutschen Bundestag vom 11.08.2013\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2013\/08\/cern-neutrinoexperiment-petition-beim-deutschen-bundestag-vom-11-08-2013\/\" target=\"_blank\">CERN-Neutrinoexperiment: Petition beim Deutschen Bundestag vom 11.08.2013<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man die angeblichen \u201etriumphalen\u201c und &#8222;hochpr\u00e4zisen&#8220; experimentellen Best\u00e4tigungen der Relativit\u00e4tstheorie seit 100 Jahren genau unter die Lupe nimmt, stellt man fest, dass sie alle haupts\u00e4chlich auf einem Missbrauch der Mathematik beruhen und ein gigantisches Datenmanipulationssystem darstellen. 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