{"id":5387,"date":"2013-03-25T06:27:26","date_gmt":"2013-03-25T05:27:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=5387"},"modified":"2013-03-25T07:45:05","modified_gmt":"2013-03-25T06:45:05","slug":"cern-neutrinoexperiment-die-ptb-lost-den-widerspruch-in-ihrer-interpretation-der-ergebnisse-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2013\/03\/cern-neutrinoexperiment-die-ptb-lost-den-widerspruch-in-ihrer-interpretation-der-ergebnisse-nicht\/","title":{"rendered":"CERN-Neutrinoexperiment: Die PTB l\u00f6st den Widerspruch in ihrer Interpretation der Ergebnisse nicht"},"content":{"rendered":"<p>Ich verweise weiter auf meinen Schriftwechsel aus dem Jahre 2012 mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) \u00fcber die Kl\u00e4rung der Frage, wie die Uhren beim Neutrino-Experiment (CERN) synchronisiert wurden, siehe komplette Zusammenstellung der Austausche in diesem Blog: <a title=\"Permanenter Link zu Neutrino-Experiment: Anfrage an die Physikalisch-Technische Bundesanstalt\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2012\/07\/neutrino-experiment-anfrage-an-die-physikalisch-technische-bundesanstalt\/\" target=\"_blank\">Neutrino-Experiment: Anfrage an die Physikalisch-Technische Bundesanstalt<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da aus den Antworten der PTB sich ein Widerspruch bezgl. der Interpretation des Experiments ergab, habe ich am 16. M\u00e4rz 2013 eine R\u00fcckfrage an die PTB gerichtet, siehe: <a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2013\/03\/cern-experiment-laufen-die-neutrinos-doch-schneller-als-das-licht\/\" target=\"_blank\">CERN-Experiment: Laufen die Neutrinos doch schneller als das Licht?<\/a><\/p>\n<p>Nachstehend die weitere Entwicklung:<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><strong>20.03.2013 \u2013 E-Mail-Antwort der PTB:<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Sehr geehrte Frau Lopez,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Sie hatten sich erneut an uns gewandt, um Auskunft \u00fcber die Behandlung des Sagnac-Effektes in der Software in den Zeitvergleichs-Satellitenmodems zu erhalten. Da wir dort den Quellcode nicht besitzen, k\u00f6nnen wir nichts zur konkreten Implementierung aussagen. Sie m\u00fcssten sich dazu an die Programmierer der Software wenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nIm Auftrag<br \/>\nRobert Wynands<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nPriv.-Doz. Dr. Robert Wynands<br \/>\nLeitung Pr\u00e4sidialer Stab \/ Head: Presidential Staff<br \/>\nPhysikalisch-Technische Bundesanstalt\n<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><strong>22.03.2013 \u2013 Meine E-Mail-Antwort an die PTB:<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>An den Pr\u00e4sidenten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB)<br \/>\nHerrn Professor Dr. Joachim Hermann Ullrich<br \/>\nBetr.: Neutrino-Experiment zwischen CERN und LNGS<br \/>\nUnser Schriftwechsel zwischen dem 31.05.2012 und dem 20.07.2012<br \/>\nMeine R\u00fcckfrage vom 16.03.2013<br \/>\nIhre Antwort vom 20.03.2013 (Robert Wynands)<br \/>\nDatum: 22. M\u00e4rz 2013<\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Sehr geehrter Herr Wynands,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Ich danke f\u00fcr Ihre o.g. Antwort vom 20.03.2013 auf meine R\u00fcckfrage vom 16.03.2013 in obiger Angelegenheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Leider wurde meine Frage \u00fcberhaupt nicht beantwortet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Ich habe n\u00e4mlich nicht um die Offenlegung der konkreten Implementierung der angewandten Software vom BIPM zur Behandlung des Sagnac-Effekts gebeten, da Sie mir schon am 20.07.2012 hierzu eine verbindliche Auskunft gaben: Es sei nicht in Frage zu stellen, Zitat: \u201e<em>dass die Software des BIPM einen Fehler bei der Korrektur der relativistischen Effekte (Sagnac) enthalten k\u00f6nnte<\/em>\u201c. Diese fachliche Auskunft der PTB ist f\u00fcr mich als naturwissenschaftlich interessierte B\u00fcrgerin ausreichend und ma\u00dfgebend, so da\u00df ich selbst auch davon ausgehen darf, dass die Korrektur der relativistischen Effekte durch den Sagnac-Effekt softwarem\u00e4\u00dfig korrekt eingerechnet wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Diese f\u00fcr mich 2012 noch offene Frage der Zugrundelegung des Sagnacs-Effekts war also schon durch Ihr Amt am 20.07.2012 zufriedenstellend beantwortet worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Meine R\u00fcckfrage vom 16.03.2013 bezog sich auf die Interpretation der Ergebnisse des Experiments durch Ihr Amt, die Sie mir am 28.06.12 auch ausreichend und ma\u00dfgebend dargelegt haben:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 60px;\">Zitat: \u201e<em>Die hohe Pr\u00e4zision, die dort erreicht wird, ist nur m\u00f6glich, indem alle relevanten Effekte von Relativit\u00e4tstheorie, von Atmosph\u00e4renphysik und von der Elektronik in den Satellitenterminals ber\u00fccksichtigt werden. Sie k\u00f6nnen also beruhigt sein, dort ist nichts schief gegangen. [&#8230;] Und dann wurden vom gleich neben OPERA aufgebauten ICARUS-Experiment im M\u00e4rz neue Daten pr\u00e4sentiert. Ergebnis: Die Neutrinos laufen nicht schneller als das Licht. Nach Reparatur ihres Aufbaus kann das nun auch OPERA best\u00e4tigen \u2014 das urspr\u00fcngliche Problem ist also vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt, und in dieser Hinsicht ist die Welt wieder in Ordnung.<\/em>\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Ihre Auslegung des Experiments enth\u00e4lt jedoch einen eindeutigen Widerspruch und ist daher gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit unbedingt kl\u00e4rungsbed\u00fcrftig: Wie kann man erkl\u00e4ren, dass die Messungen die Annahme Einsteins c=const best\u00e4tigt haben, wenn man diese Annahme durch den als g\u00fcltig anerkannten und schon 1925 erbrachten experimentellen Nachweis Sagnacs c+v \u201e<em>korrigiert<\/em>\u201c hat? Sie werden verstehen, dass diese Interpretation des Experiments durch Ihr Amt f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit nicht nachvollziehbar und irref\u00fchrend ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Ich berufe mich weiterhin auf das Informationsfreiheitgesetz, dessen Zweck ganz besonders einleuchtend durch das Berliner Informationsfreiheitsgesetz formuliert wurde:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 60px;\">\u00a7 1 &#8211; Zweck des Gesetzes<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 60px;\"><em>\u201eZweck dieses Gesetzes ist es, durch ein umfassendes Informationsrecht das in Akten festgehaltene Wissen und Handeln \u00f6ffentlicher Stellen unter Wahrung des Schutzes personenbezogener Daten unmittelbar der Allgemeinheit zug\u00e4nglich zu machen, um \u00fcber die bestehenden Informationsm\u00f6glichkeiten hinaus die demokratische Meinungs- und Willensbildung zu f\u00f6rdern und eine Kontrolle des staatlichen Handelns zu erm\u00f6glichen.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Die \u00d6ffentlichkeit, die diese extrem teuren Messungen mit Steuergeldern finanziert hat, hat einen Anspruch auf eine verbindliche, nachvollziehbare und widerspruchsfreie Interpretation der Ergebnisse durch Ihr Amt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Ich danke daher im Voraus f\u00fcr die Beantwortung meiner Frage im \u00f6ffentlichen Interesse bis zum 22.04.2013 und verbleibe<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nJocelyne Lopez\n<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><strong>22.03.2013 &#8211; E-Mail-Antwort der PTB:<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 30px\">Sehr geehrte Frau Lopez,<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">die Physikalisch-Technische Bundesanstalt hat in insgesamt 22 Gesetzen und Verordnungen eine F\u00fclle von Aufgaben \u00fcbertragen bekommen. Die Erkl\u00e4rung von physikalischen Effekten f\u00fcr interessierte Laien z\u00e4hlt nicht zu diesen Aufgaben \u2014 daf\u00fcr gibt es Physikb\u00fccher, Studieng\u00e4nge, VHS-Kurse. Dennoch haben wir nach unseren M\u00f6glichkeiten versucht, solche Anfragen, die gelegentlich eingehen, zu beantworten, in einer Sprache, die auch von Personen verstanden werden kann, die nicht als Physiker ausgebildet wurden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 30px\">Laut Gesetz m\u00fcssen wir unsere Leistungen nach der Zulassungskostenverordnung bzw. der Kostenverordnung f\u00fcr Nutzleistungen abrechnen \u2014 die aktuellen Stundens\u00e4tze finden sich auf unserer Webseite. Bei B\u00fcrgeranfragen haben wir bisher auf die Rechnungsstellung verzichtet, weil sich der Aufwand in der Regel in Grenzen h\u00e4lt. Dennoch m\u00fcssen wir bei diesem Kulanzservice immer darauf achten, dass wir nicht als kostenloser Nachhilfedienst f\u00fcr Physik missbraucht werden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 30px\">Nun zu Ihrer neuerlichen Anfrage. Ein letztes Mal noch nehme ich mir Zeit, um Ihnen Hinweise zu geben, die Ihnen vielleicht weiterhelfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 30px\">Ob man es mag oder nicht: Unabh\u00e4ngig davon, was in Blogs, Tweets oder sonstwo geschrieben wird, es gibt keinen einzigen experimentellen Beleg daf\u00fcr, dass irgendein Materieteilchen oder Information sich im Vakuum schneller als das Licht bewegt. Wenn man in diesem Feld, wo die Intuition versagt, genau verstehen will, was passiert (und was nicht passieren kann), reicht eine Argumentation in der Alltagssprache einfach nicht: Man muss sich des korrekten und vollst\u00e4ndigen mathematischen Formalismus bedienen. Das ist m\u00fchevoll, erfordert viele Vorkenntnisse und bietet viele M\u00f6glichkeiten, etwas falsch zu machen. Nicht ohne Grund lernen Physikstudenten diese Dinge erst in sp\u00e4teren Studienjahren.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 30px\">Ein \u00fcblicher Fehler im Bereich der Relativit\u00e4tstheorie, der zu endlosen Diskussionen f\u00fchren kann, ist, dass man in einem Koordinatensystem (Bezugssystem) anf\u00e4ngt zu rechnen und zwischendurch, ohne es zu merken, in einem anderen System weiterrechnet. Die gleiche Ursache liegt zugrunde, wenn Leute glauben, ein Spiegel vertausche links und rechts, wo er doch vorne und hinten vertauscht. Solch ein unbemerkter und unbeabsichtigter Wechsel des Bezugssystems passiert leichter, als man denkt, zum Beispiel wenn man Formeln aus verschiedenen Quellen nutzt und diese Quellen (implizit oder explizit) unterschiedliche Bezugssysteme verwenden. Das gilt insbesondere, wenn die Bezugssysteme beschleunigt sind, also z. B. rotieren, worauf der Sagnac-Effekt ja beruht. Das gibt so typische Verwirrungen wie \u201ec vs. c+v\u201c. M\u00f6glicherweise ist das auch bei Ihrem Problem der Fall, vielleicht auch nicht. Da m\u00fcssen Sie Ihre eigenen Rechnungen oder benutzte Formeln kritisch auf unbeabsichtigte Wechsel des Bezugssystems \u00fcberpr\u00fcfen. Wir als PTB k\u00f6nnen Ihnen hier nicht weiterhelfen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 30px\">Bitte haben Sie Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass dies die abschlie\u00dfende Kommunikation der PTB zu diesem Thema sein muss, aus den oben erl\u00e4uterten Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nIm Auftrag<br \/>\nR. Wynands<br \/>\n\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2013<br \/>\nPriv.-Doz. Dr. Robert Wynands<br \/>\nLeitung Pr\u00e4sidialer Stab \/ Head: Presidential Staff<br \/>\nPhysikalisch-Technische Bundesanstalt<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\nSiehe auch Kommentare zu diesem Schriftwechsel mit der PTB im Blog &#8222;Kritische Stimmen zur Relativit\u00e4tstheorie&#8220;:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><a title=\"Permanenter Link zu CERN-Neutrinoexperiment: Die PTB l\u00f6st den Widerspruch in ihrer Interpretation der Ergebnisse nicht\" rel=\"bookmark\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2013\/03\/cern-neutrinoexperiment-die-ptb-lost-den-widerspruch-in-ihrer-interpretation-der-ergebnisse-nicht\/\" target=\"_blank\">CERN-Neutrinoexperiment: Die PTB l\u00f6st den Widerspruch in ihrer Interpretation der Ergebnisse nicht<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich verweise weiter auf meinen Schriftwechsel aus dem Jahre 2012 mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) \u00fcber die Kl\u00e4rung der Frage, wie die Uhren beim Neutrino-Experiment (CERN) synchronisiert wurden, siehe komplette Zusammenstellung der Austausche in diesem Blog: Neutrino-Experiment: Anfrage an die Physikalisch-Technische Bundesanstalt. Da aus den Antworten der PTB sich ein Widerspruch bezgl. der Interpretation des [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[895,33,1335,16,270,1336,893,839],"class_list":["post-5387","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kritik-der-relativitatstheorie","tag-cern-neutrino-experiment","tag-ekkehard-friebe","tag-go-mueller","tag-gom-projekt","tag-jocelyne-lopez","tag-kritik-der-relativitatstheorie","tag-physikalisch-technische-bundesanstalt","tag-ptb"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5387"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5387"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5387\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5387"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5387"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}