{"id":5222,"date":"2012-08-25T15:30:00","date_gmt":"2012-08-25T14:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=5222"},"modified":"2012-08-25T15:30:00","modified_gmt":"2012-08-25T14:30:00","slug":"kritik-der-relativitatstheorie-anschreiben-an-die-kultusverwaltungen-der-bundeslander-vom-oktober-2002","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2012\/08\/kritik-der-relativitatstheorie-anschreiben-an-die-kultusverwaltungen-der-bundeslander-vom-oktober-2002\/","title":{"rendered":"Kritik der Relativit\u00e4tstheorie: Anschreiben an die Kultusverwaltungen der Bundesl\u00e4nder vom Oktober 2002"},"content":{"rendered":"<p>Nachstehend Text des Anschreibens vom Oktober 2002\u00a0zur Versendung der Dokumentation der <a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\">Forschungsgruppe G.O. Mueller<\/a> an die Kultusverwaltungen der Bundesl\u00e4nder \u00fcber 95 Jahre weltweite Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie:<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">hiermit erlauben wir uns, Sie mit unserer obengenannten Dokumentation bekanntzumachen, in der wir mehrere der \u00d6ffentlichkeit bis heute nicht bekannte Sachverhalte nachweisen:<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">1. Erstmals wird nachgewiesen, da\u00df auf dem Gebiet der theoretischen Physik seit 1922 in Deutschland die Freiheit der Wissenschaft abgeschafft worden ist durch die Unterdr\u00fcckung und Verleumdung der Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie durch die akademische Physik bis zum heutigen Tage. Damit hat die Physik einen Traditionsbruch begangen, indem sie die \u00d6ffentlichkeit nicht mehr sachlich informiert, sondern \u00fcber den wahren Status der Theorie t\u00e4uscht. Dieses Ereignis und der daran sich anschlie\u00dfende Zustand sind &#8211; merkw\u00fcrdigerweise &#8211; bis heute von keinem Wissenschaftssoziologen oder -historiker oder Wissenschaftsjournalisten bemerkt und daher der \u00d6ffentlichkeit nicht vermittelt worden.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">2. Die Vertreter der Relativistik behaupten, eine Kritik der Theorie gebe es nicht. Diese Behauptung widerlegen wir mit der Dokumentation von ca. 2900 kritischen Ver\u00f6ffentlichungen. Dabei handelt es sich erst um einen Teil der in unserem Forschungsprojekt bearbeiteten Quellen, deren Darstellung in den k\u00fcnftigen Textversionen erweitert werden soll.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">3. Unsere Dokumentation weist erstmals nach, da\u00df die seit 1908 bis zum heutigen Tage starke Tradition der Theoriekritik durch die konsequente Unterdr\u00fcckung und Verleumdung jeglicher Kritik der \u00d6ffentlichkeit nicht bekannt und die vorgetragene Kritik nicht ausger\u00e4umt worden ist: daher wird die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie dem Publikum unzutreffenderweise als eine bestbest\u00e4tigte Theorie dargestellt, was sie offensichtlich erst nach erfolgreicher Widerlegung der vorgetragenen Kritik beanspruchen k\u00f6nnte. Unsere Dokumentation weist in Kap. 2 ca. 130 Theoriefehler nach, die von den Relativisten nicht einmal diskutiert worden sind, weil sie die Rezeption der kritischen Ver\u00f6ffentlichungen verhindert haben. Was nicht diskutiert worden ist, kann nicht widerlegt worden sein.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span>\n<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">4. Die offiziell bisher vorgetragene Geschichte der theoretischen Physik als ein triumphaler Sieg der Relativit\u00e4tstheorien, insbesondere der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie, steht in krassem Widerspruch zu den Befunden unserer Dokumentation:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">&#8211; das angebliche \u201eNullergebnis\u201c des Michelson-Morley-Versuchs zur \u00c4therdrift und seiner Wiederholungen hat es nach Ausweis der Quellen nie gegeben, womit die Grundannahme der Theorie hinf\u00e4llig wird;<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">&#8211; die Schlu\u00dffolgerungen der Theorie f\u00fchren zu inneren Widerspr\u00fcchen;<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">&#8211; die behaupteten experimentellen Beweise haben keinerlei Bedeutung, z. B. weil (1) im Atomuhrentransport von Hafele\/Keating die Uhren von den Experimentatoren &#8211; nach ihrem eigenen Bericht &#8211; von Hand nachjustiert worden sind, weil (2) die ber\u00fchmte Formel zur Masse-Energie-Beziehung (e=mc\u00b2) keinerlei relativistische Bedeutung hat und bereits vor 1905 von anderen Forschern gefunden wurde, damit von der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie unabh\u00e4ngig ist und f\u00fcr diese nichts beweisen kann, und weil (3) f\u00fcr die angebliche L\u00e4ngenkontraktion nicht einmal die Relativisten selbst eine experimentelle Best\u00e4tigung behaupten.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">Wenn die Relativisten diese Einw\u00e4nde nicht ausr\u00e4umen k\u00f6nnen, sind alle weitergehenden Spekulationen gegenstandslos. Eine bedeutende Entwicklungslinie der Physikgeschichte mu\u00df dann neu geschrieben werden.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span>\n<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">5. Mit unserer Dokumentation wird gezeigt, da\u00df seit 1922 in der akademischen Lehre, in den popul\u00e4rwissenschaftlichen Ver\u00f6ffentlichungen und in den Schulb\u00fcchern eine v\u00f6llig unkritische Rezeption der Propaganda der Relativistik organisiert wird, reiner Personenkult mit Devotionalienhandel und Triumphjubel. Das Physik-Establishment unterdr\u00fcckt unter Mi\u00dfbrauch aller Machtmittel und durch ungehemmte Verleumdung jegliche Kritik der Theorie. Die Wissenschaftsgeschichte und speziell die Physikgeschichte wollen von diesem skandal\u00f6sen Vorgang und nun schon acht Jahrzehnte andauernden Zustand nichts bemerkt haben.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">Wenn es dem unvoreingenommenen Leser schon ziemlich unwahrscheinlich erscheinen mu\u00df, da\u00df eine Theorie hundert Jahre lang nicht ernsthaft kritisiert worden sein soll, so m\u00fc\u00dfte eine angeblich kritisch vorgehende Wissenschaftsgeschichte schon l\u00e4ngst den offensichtlich unkritischen Umgang mit der angeblich objektiven Naturwissenschaft untersucht haben. Nun k\u00e4me noch die Untersuchung hinzu, welche Kr\u00e4fte die Wissenschaftsgeschichte bisher gehindert haben, ihrer Aufgabe nachzugehen.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Ziel und Zweck unserer Dokumentation ist es, die seit 80 Jahren verhinderte \u00f6ffentliche Diskussion zu veranlassen und die Wiedereinf\u00fchrung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik zu erreichen; diese Wissenschaftsfreiheit soll \u00fcbrigens seit der Geltung des Grundgesetzes in der Bundesrepublik Deutschland als ein Grundrecht verankert sein, steht f\u00fcr die Physik allerdings nur auf dem Papier.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Wir bitten Sie h\u00f6flichst, die Stichhaltigkeit unserer Dokumentation nachzupr\u00fcfen und bei einem positiven Ergebnis der Nachpr\u00fcfung die in unserer Dokumentation ans Tageslicht bef\u00f6rderte Problematik zu bewerten. Wir sind der \u00dcberzeugung, da\u00df in einer demokratisch verfa\u00dften und pluralistisch organisierten Gesellschaft ein grundgesetzlich verankertes Recht wie die Wissenschaftsfreiheit in allen Fachgebieten der akademischen Wissenschaft verwirklicht werden mu\u00df. Nur infreier und kritischer Diskussion ist ein Fortschritt m\u00f6glich; jede dogmatische Unterdr\u00fcckung der Kritik ist unrechtm\u00e4\u00dfig und schadet der Wissenschaft durch Verhinderung z. B. der Wiederholung bestimmter Versuche und der Durchf\u00fchrung neuer Versuche, weil sie den Interessen der Machthaber der Physik schaden k\u00f6nnten.<br \/>\nWir sehen f\u00fcr das zust\u00e4ndige Ministerium, wenn seine Pr\u00fcfung unserer Dokumentation eine Best\u00e4tigung ergibt, aufgrund seiner Rechtsaufsicht folgenden Handlungsbedarf.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">1. Einholung von Stellungnahmen der akademischen Institutionen des Landes zu den von unserer Dokumentation aufgeworfenen kritischen Fragen.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">2. Angesichts der Tatsache, da\u00df die akademische Physik ganz \u00fcberwiegend aus Steuermitteln finanziert wird und ein gro\u00dfer Teil der Mitarbeiter im Beamtenstatus t\u00e4tig ist, m\u00fc\u00dfte gekl\u00e4rt werden, warum diejenigen, die qua Amt zur Befolgung des Grundgesetzes und damit zur Sicherung der Wissenschaftsfreiheit verpflichtet sind, vors\u00e4tzlich das Gegenteil getan und die Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik abgeschafft haben.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">3. Ma\u00dfnahmen zur Wiedereinf\u00fchrung der Wissenschaftsfreiheit in dem besagten Fachgebiet durch Organisation \u00f6ffentlicher und akademischer Lehrveranstaltungen zur Kritik der Relativit\u00e4tstheorien, zur Geschichte der Unterdr\u00fcckung und Verleumdung der Kritik \u00fcber acht Jahrzehnte.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">4. Bereitstellung von Sondermitteln insbesondere f\u00fcr die Institutsbibliotheken, deren Best\u00e4nde nach unserem Eindruck \u201eklinisch rein\u201c von kritischen Ver\u00f6ffentlichungen sind, zur Anschaffung von kritischer Literatur, sowohl der bedeutendsten \u00e4lteren Werke \u00fcber das Antiquariat als auch der neuesten Monographien und Zeitschriften, damit die Studierenden \u00fcberhaupt real zur Auseinandersetzung mit der Kritik in die Lage versetzt werden. Hierzu hoffen wir mit den k\u00fcnftigen erweiterten Textversionen unserer Dokumentation eine noch bessere Handreichung zu geben.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">5. Revision der Lehrpl\u00e4ne f\u00fcr die h\u00f6heren Schulen, in denen schon die angehenden Abiturienten in den entsprechenden Leistungskursen genau ausrechnen m\u00fcssen, um wie viele Jahre j\u00fcnger der weltraumreisende Zwilling zu seinem auf der Erde zur\u00fcckgebliebenen Zwillingsbruder zur\u00fcckkehrt. Wenn zu selbst\u00e4ndigem und kritischem Denken erzogen werden soll, zum m\u00fcndigen B\u00fcrger also, dann geh\u00f6rt die rationale Auseinandersetzung mit der Kritik unbedingt dazu. Bisher taucht sie in den Lehrpl\u00e4nen und den Schulb\u00fcchern nicht auf.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">6. Forschungsauftr\u00e4ge an die Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftssoziologie \u00fcber die Frage, wie es zum Traditionsbruch 1922 kommen und warum er acht Jahrzehnte andauern konnte; und vielleicht auch dar\u00fcber, warum niemand etwas bemerkt haben will.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">7. Information der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber den Skandal von 80 Jahren Unterdr\u00fcckung der Wissenschaftsfreiheit, einschlie\u00dflich einer selbstkritischen Stellungnahme dazu, warum die rechtsaufsichtsf\u00fchrenden Instanzen nicht schon l\u00e4ngst eingegriffen haben.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span>\n<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">8. Eine \u00f6ffentliche Bitte um Entschuldigung gegen\u00fcber allen verstorbenen und noch lebenden Kritikern f\u00fcr das erlittene Unrecht.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Die von der \u00d6ffentlichkeit unbemerkt gebliebene Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Felde der theoretischen Physik und das Andauern dieses Zustands \u00fcber viele Jahrzehnte m\u00fc\u00dften eigentlich auf gro\u00dfes Interesse sto\u00dfen in einer Gesellschaft, die sich gerade mit wissenschaftspolitischen Fragen von einiger Tragweite besch\u00e4ftigt und sogar vorgibt, in den Naturwissenschaften ethische Gesichtspunkte zu bedenken. Vielleicht sind aus der Ethik der Physiker in den letzten 80 Jahren nicht uninteressante Schl\u00fcsse zu ziehen auf die Art und Weise, wie Naturwissenschaftler die \u00d6ffentlichkeit behandeln, wenn sie sich unkontrolliert f\u00fchlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Angesichts der Machtverh\u00e4ltnisse in der akademischen Physik und der eingesetzten Methoden der Unterdr\u00fcckung und Diffamierung jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine Gelegenheit geboten werden.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Die vorliegende Dokumentation geht mit gleichlautenden Begleitschreiben auch an die zust\u00e4ndigen Ministerien der anderen Bundesl\u00e4nder. Bei Bedarf, der uns auf dem im Vorwort angegebenen Weg durch Kleinanzeige in der FAZ mitgeteilt werden kann, werden wir Sie gern \u00fcber die bisher erfolgte Versendung der Dokumentation an Institutionen der Bundespolitik, Redaktionen von Zeitungen und Zeitschriften, Funk- und Fernsehredaktionen, prominente Publizisten und Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens der Bundesrepublik informieren.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Wir wollen durch die Versendung unserer Dokumentation als Geschenk daf\u00fcr sorgen, da\u00df niemand, der \u00f6ffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar eine Mitverantwortung tr\u00e4gt, sp\u00e4ter auf Unkenntnis pl\u00e4dieren kann. und versuchen herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die massive Unterdr\u00fcckung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet der theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der Wiedereinf\u00fchrung der Wissenschaftsfreiheit wird unser Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">\u00dcber die Verf\u00fcgbarkeit unserer Dokumentation in den wissenschaftlichen Bibliotheken informiert eine der beiden Anlagen.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr Ihre Arbeit und<br \/>\nmit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen (bis zur Wiedereinf\u00fchrung der Wissenschaftsfreiheit: unbekannterweise)<br \/>\nG. O. Mueller<\/p>\n<p><em><br \/>\nin:<\/em>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/report1.pdf\"><em> SRT-Forschungsbericht &#8211; Erster T\u00e4tigkeitsbericht des Forschungsprojekts<br \/>\n\u201e95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie (1908-2003)\u201c &#8211; November 2003<span id=\"_marker\">\u00a0<\/span><\/em><\/a><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachstehend Text des Anschreibens vom Oktober 2002\u00a0zur Versendung der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller an die Kultusverwaltungen der Bundesl\u00e4nder \u00fcber 95 Jahre weltweite Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie: . 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