{"id":4919,"date":"2011-07-04T08:20:33","date_gmt":"2011-07-04T07:20:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=4919"},"modified":"2011-07-04T08:21:56","modified_gmt":"2011-07-04T07:21:56","slug":"einstein-bezieht-sich-zwar-auf-maxwell-aber-er-widerspricht-maxwell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2011\/07\/einstein-bezieht-sich-zwar-auf-maxwell-aber-er-widerspricht-maxwell\/","title":{"rendered":"Einstein bezieht sich zwar auf Maxwell, aber er widerspricht Maxwell"},"content":{"rendered":"<p>Ich gebe Austausche aus der Diskussion <a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=15&amp;t=272&amp;start=0\" target=\"_blank\">Einzug der Kritik der Speziellen Relativit\u00e4ts-theorie in die\u00a0Universit\u00e4ten<\/a>\u00a0aus dem\u00a0MAHAG-Forum wieder:<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=15&amp;t=272&amp;start=310#p29435\" target=\"_blank\">26.06.11 \u2013 Zitat Veritatibus<\/a>:<\/p>\n<p>Gut dann mal eine Frage, wir haben zwei Z\u00fcge, auf zwei Schienen nebeneinander, in einem Wagen sitzen Sie, im anderen eine elektrische Ladung, es gibt keine Fenster. Einmal bewegen wir den Wagon in dem Sie sitzen am Wagon vorbei (welcher in Bezug zu den Schienen ruht) und einem bewegen wir den Wagon mit der Ladung an ihnen vorbei, und Sie ruhen in Bezug zu den Schienen mit ihren Wagon. Sie sagen, Sie k\u00f6nnen nun an dem was Sie in ihre, Wagon messen, entscheiden, welcher Wagon in Bezug zu den Schienen ruht?<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=15&amp;t=272&amp;start=310#p29425\" target=\"_blank\">03.07.11 \u2013 Zitat von Harald Maurer<\/a>:<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann man das durch Messung entscheiden! Und zwar anhand der Induktion, die je nachdem, ob sich der Wagon mit dem Feld oder der Wagon mit dem Messger\u00e4t bewegt, zu unterschiedlichen Zeitpunkten auftritt. Die Wagen seien am Beginn der Messung vorerst zueinander in Ruhe zueinander. Im ausgedehnten elektrischen Feld des einen Wagens befindet sich auch der andere Wagen bereits. In beiden Wagen wird aufgrund der Ruhe zueinander dieses elektrische Feld wahrgenommen. Bewegt sich mein Wagon mit dem Messger\u00e4t auf den Wagon mit der Feldquelle zu, erfolgt die messbare Induktion spontan, da ich mich bereits im Feld befinde und aufgrund der Bewegung sich dieses elektrische Feld in ein magnetisches verwandelt. Bewegt sich hingegen der Wagon mit der Feldquelle auf mich zu, teilt sich die Bewegung der Feldquelle durch das Feld bis zum Ort meines Messger\u00e4tes mit Lichtgeschwindigkeit mit. Die Induktion erfolgt daher nicht spontan, sondern zu einem etwas sp\u00e4teren Zeitpunkt. Man muss also blo\u00df das Zeitintervall ab Bewegung bis zum Eintritt der Induktion messen, um zu wissen, welcher Wagon der bewegte und welcher der ruhende ist! Praktisch durchgef\u00fchrt, sieht das so aus, dass man einen Zeitpunkt festlegt, an welchem meiner oder der andere Wagon in Bewegung versetzt wird. Von diesem Zeitpunkt an messe ich das Intervall bis zum Eintritt der Induktion und wei\u00df sofort, ob mein Wagon oder der andere der bewegte ist. Ob man diesen winzigen Zeitunterschied technisch messen kann, ist eine andere Frage!<\/p>\n<p>Noch eine Erg\u00e4nzung zu meinem vorhergehenden Beitrag:<\/p>\n<p>Wenn es st\u00f6rt, dass man zu einem bestimmten Zeitpunkt den einen oder anderen Wagon in Bewegung versetzen soll, so kann man den Versuch auch durchf\u00fchren, wenn sich der eine oder andere Wagen schon in Bewegung befindet und am anderen vorbeikommt. Befinde ich mich mit einem geeigneten Messger\u00e4t in einem Wagon, so kann ich mit diesem den Zeitpunkt des Induktionseintrittes festhalten, aber auch zus\u00e4tzlich durch Messung der Feldst\u00e4rke, durch die ich mich bewege, feststellen, wann das Feld ein Maximum hat. Auch hier sind die Zeitintervalle ab Induktion bis zum Maximum unterschiedlich, je nachdem, welcher Wagon der bewegte ist!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=15&amp;t=272&amp;start=310#p29427\" target=\"_blank\">03.07.11 \u2013 Zitat von Ernst<\/a>:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><strong>Zitat Harald Maurer<\/strong>: \u00a0<em>Nat\u00fcrlich kann man das durch Messung entscheiden!<\/em><\/p>\n<p>Nein, das kann man ganz bestimmt nicht.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><strong>Zitat Harald Maurer<\/strong>: <em>Bewegt sich mein Wagon mit dem Messger\u00e4t auf den Wagon mit der Feldquelle zu, erfolgt die messbare Induktion spontan, da ich mich bereits im Feld befinde und aufgrund der Bewegung sich dieses elektrische Feld in ein magnetisches verwandelt. Bewegt sich hingegen der Wagon mit der Feldquelle auf mich zu, teilt sich die Bewegung der Feldquelle durch das Feld bis zum Ort meines Messger\u00e4tes mit Lichtgeschwindigkeit mit. Die Induktion erfolgt daher nicht spontan, sondern zu einem etwas sp\u00e4teren Zeitpunkt.<\/em><\/p>\n<p>Da willst Du wieder das Relativit\u00e4tsprinzip aushebeln. Das funktioniert nicht. Der Vorgang ist in beiden F\u00e4llen identisch. Schon weil es absolute &#8222;Bewegung&#8220; nicht gibt.<\/p>\n<p>Die Wirkung ist auch im zweiten Fall instantan. Denn das Feld ist ja schon bei Dir und wird nur verschoben, was unmittelbare Wirkung zeitigt.<\/p>\n<p>Immer bedenken; es geht um gleichf\u00f6rmige Bewegung.<\/p>\n<p>Ob das eine oder andere Teil beschleunigt w\u00fcrde; das lie\u00dfe sich mit dieser Masche schon feststellen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=15&amp;t=272&amp;start=310#p29428\" target=\"_blank\">03.07.11 \u2013 Zitat Harald Maurer<\/a>:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><strong>Zitat Ernst<\/strong>: <em>Die Wirkung ist auch im zweiten Fall instantan. Denn das Feld ist ja schon bei Dir und wird nur verschoben, was unmittelbare Wirkung zeitigt.<\/em><\/p>\n<p>Falsch. Da m\u00fcssten sich die \u00e4u\u00dferen bzw. alle Bereiche instantan mit der Feldquelle verschieben. Genau das schlie\u00dft die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie aber aus. Instantane Fernwirkungen gibt es nur bei Newton (Gravitation). Daran hat er aber selbst nicht geglaubt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=15&amp;t=272&amp;start=310#p29429\" target=\"_blank\">03.07.11 \u2013 Zitat Ernst<\/a>:<\/p>\n<p>Das ist keine instantane Fernwirkung. Da sind zwei Inertialsysteme. In einem ist die Quelle fixiert und im anderen ist der Empf\u00e4nger fixiert. Bewegen sich beide mit v zueinander, so wird die Feldst\u00e4rke kontinuierlich vergr\u00f6\u00dfert. Egal, ob Du das aus dem IS1 oder dem IS 2 heraus beschreibst.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=15&amp;t=272&amp;start=310#p29432\" target=\"_blank\">03.07.11 \u2013 Zitat Harald Maurer<\/a>:<\/p>\n<p>Nein, das ist nicht egal. Denn die Bezugssysteme unterscheiden sich. Im Bezugssystem\u00a0der Quelle sieht der mitbewegte Beobachter nur ein elektrisches Feld. Im Bezugssystem des Empf\u00e4ngers tritt sowohl eine Ver\u00e4nderung dieses elektr. Feldes als auch ein Magnetfeld auf. F\u00fcr den bewegten Empf\u00e4nger existiert dieses Magnetfeld spontan, weil er sich schon in Bereichen des elektr. Feldes befindet. Die Bewegung der Quelle des elektr. Feldes kann sich aber nicht instantan am Empf\u00e4nger auswirken, weil sich diese bewegungsbedingte Ver\u00e4nderung des elektr. Feldes eben nicht instantan ausbreitet, sondern mit Lichtgeschwindigkeit. Nicht einmal ein sogenannter &#8222;starrer&#8220; K\u00f6rper w\u00fcrde sich instantan in Bewegung setzen, wenn man ihn beschleunigt.<\/p>\n<p>Die Symmetrie, die Einstein als Fundament seiner Theorie in elektrodynamischen Vorg\u00e4ngen zu erkennen glaubt, existiert nicht! Interessanterweise ist es gerade die Unabh\u00e4ngigkeit von der Quelle, die er selbst postuliert, die das bewirkt. Es ist eben nicht egal, ob sich der Magnet oder der Leiter bewegt.<\/p>\n<p>Wiki: &#8222;<em>Damit bei Messungen mit bewegten Komponenten keine Missverst\u00e4ndnisse auftreten, ist die Angabe des Bezugssystemes, aus dem heraus die Beobachtungen beschrieben werden, unbedingt erforderlich<\/em>.&#8220;<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=15&amp;t=272&amp;start=320#p29442\" target=\"_blank\">03.07.11 \u2013 Zitat von Ernst<\/a>:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><strong>Zitat Harald Maurer<\/strong>: \u00a0<em>Feldes kann sich aber nicht instantan am Empf\u00e4nger auswirken, weil sich diese bewegungsbedingte Ver\u00e4nderung des elektr. Feldes eben nicht instantan ausbreitet, sondern mit Lichtgeschwindigkeit<\/em>.<\/p>\n<p>Das hat doch nicht mit instantaner Ausbreitung zu tun, sondern mit instantaner Wirkung des \u00f6rtlichen Feldes. La\u00df den Sender im IS1 eine Melodie modulieren, den der Empf\u00e4nger in IS2 h\u00f6rt. IS2 h\u00f6rt immer das gleiche, egal ob er annimmt, da\u00df er sich bewegt oder der Gegenpart. Geh\u00f6rt wird instantan das, was gerade am Empf\u00e4nger anliegt. Aber nat\u00fcrlich frequenzerh\u00f6ht infolge des Dopplereffektes. Dieser Dopplereffekt ist ebenfalls f\u00fcr beide F\u00e4lle gleich, da er nur von der Relativgeschwindigkeit abh\u00e4ngig ist.<\/p>\n<p>Alles ist Spezielle Relativit\u00e4tstheorie\u00a0kompatibel.<\/p>\n<p>Deine Auffassung widerspricht dem Relativit\u00e4tsprinzip, selbst dem klassischen.<\/p>\n<p>In Deinem konventionellen \u00c4ther k\u00f6nnte man anhand des unterschiedlichen Dopplereffektes in beiden F\u00e4llen unterscheiden. Dann gilt des Relativit\u00e4tsprinzip aber nicht mehr.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=15&amp;t=272&amp;start=320#p29458\" target=\"_blank\">04.07.11 \u2013 Zitat von Harald Maurer<\/a>:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><strong>Zitat Ernst<\/strong>: Geh\u00f6rt wird instantan das, was gerade am Empf\u00e4nger anliegt.<\/p>\n<p>Ach so? Instantan mit dem Sender? Seit wann sind em-Wellen unendlich schnell?<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><strong>Zitat Ernst<\/strong>: <em>Dann gilt des Relativit\u00e4tsprinzip aber nicht mehr<\/em>.<\/p>\n<p>Das Relativit\u00e4tsprinzip gilt f\u00fcr Inertialsysteme, also f\u00fcr Koordinatensysteme, in welchen die mechanischen Gesetze Newtons gelten! Zwei Kanonenkugeln, im Ruhesystem in entgegengesetzte Richtungen abgeschossen, entfernen sich vom Start weg symmetrisch voneinander, von einem dazu relativ bewegten Bezugssystem betrachtet tun sie das nicht. Wieso erwartet man von Licht nicht dasselbe? Weil man Maxwell falsch verstanden hat, der nach Galilei-Trafo genau dasselbe aussagt, was f\u00fcr die Kanonenkugeln gilt? Wieso ist man von der Idee besessen, wenn Licht sich gleich verhielte wie die Kanonenkugeln, w\u00e4re das Relativit\u00e4tsprinzip verletzt?<\/p>\n<p>Maxwell beschreibt zweifellos eine isotrope Lichtausbreitung mit Bezug auf die Quelle. Einstein bezieht sich in seiner Arbeit auf Maxwell und ein paar Seiten weiter widerspricht er Maxwell, indem er die Unabh\u00e4ngigkeit des Lichts von der Quelle postuliert! Wenn die Lichtausbreitung unabh\u00e4ngig von der Quelle ist, die Ausbreitung also nicht in Bezug zur Quelle erfolgt, worauf bezieht sich denn dann die Ausbreitung?<\/p>\n<p>Die Wellennatur des Lichts legt die Unabh\u00e4ngigkeit von der Quelle nahe. Dann besteht nicht der geringste Grund, die Elektrodynamik in die Zwangsjacke des Relativit\u00e4tsprinzips zu zw\u00e4ngen, denn dann gilt das Relativit\u00e4tsprinzip eben nur f\u00fcr die mechanischen Gesetze Newtons und nicht f\u00fcr das Licht. Die Asymmetrie der Induktionsprozesse weist un\u00fcbersehbar darauf hin. Einstein beschreibt den Unterschied ja selbst:<\/p>\n<p>&#8222;<em>Bewegt sich n\u00e4mlich der Magnet und ruht der Leiter, so entsteht in der Umgebung des Magneten ein elektrisches Feld von gewissem Energiewert, welches an den Teilen des Leiters einen Strom erzeugt<\/em>.&#8220; Und danach:<\/p>\n<p>&#8222;<em>Ruht aber der Magnet und bewegt sich der Leiter, so entsteht in der Umgebung des Magneten kein elektrisches Feld, dagegen im Leiter eine elektromotorische Kraft, welche keiner Energie entspricht, die aber einen elektrischen Strom von derselben Gr\u00f6\u00dfe erzeugt, wie im ersten Falle die elektrischen Kr\u00e4fte<\/em>.&#8220;<\/p>\n<p>Es ergeben sich also unterschiedliche Ereignisse, je nachdem, ob sich der Magnet oder der Leiter bewegt. Und es tritt der von mir beschriebene Unterschied im Zeitpunkt der Induktion auf, die zudem nach Einstein unterschiedliche Ursachen zu haben scheint, indem er im ersten Fall von &#8222;Stromerzeugung&#8220; und im zweiten Fall von &#8222;Kraftentstehung&#8220; spricht. Wieso solllte die Beschreibung des Vorgangs aus beiden Bezugssystemen eigentlich identisch sein??? Wieso sollte ein em-Signal vom Sender zum Empf\u00e4nger keine Laufzeit haben?<\/p>\n<p>Richtig ist, dass in beiden F\u00e4llen die elektromotorische Kraft f\u00fcr die Stromentstehung verantwortlich ist. Aber der Vorgang ist nicht symmetrisch im Sinne, dass nur aufgrund der Relativbewegung identische Ereignisse ablaufen. Das Kennedy-M\u00fcller Experiment zeigt \u00fcberdies, dass ein Medium im Spiel ist, denn wenn bei einem rotierenden Magneten das Magnetfeld nicht mitrotiert &#8211; worin bleibt das Magnetfeld denn gleichsam fixiert?<\/p>\n<p>Dass Du als Emissionstheoretiker meinst, die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie\u00a0 w\u00fcrde die Ph\u00e4nomene richtig beschreiben, wundert mich etwas. Denn eine in Bezug zur Lichtquelle sich isotrop ausbreitende Lichtsph\u00e4re w\u00e4re von einem relativ dazu bewegten Bezugssystem ja auch nicht isotrop, sondern es erg\u00e4be sich ja ebenfalls c+\/-v. Wieso denkst Du denn, dass in diesem Fall das Relativit\u00e4tsprinzip nicht verletzt wird und im Falle des \u00c4thers schon? Und Du meinst sogar, im Weltraum w\u00fcrden unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten vorliegen, weil die Lichtausbreitungen jeweils bezogen zu den Quellen isotrop erfolgen w\u00fcrden &#8211; aber das widerspricht doch zweifellos der SRT &#8211; und dennoch meinst Du, die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie w\u00fcrde die Natur richtig beschreiben? Kann ja gar nicht sein!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich gebe Austausche aus der Diskussion Einzug der Kritik der Speziellen Relativit\u00e4ts-theorie in die\u00a0Universit\u00e4ten\u00a0aus dem\u00a0MAHAG-Forum wieder: \u00a0 26.06.11 \u2013 Zitat Veritatibus: Gut dann mal eine Frage, wir haben zwei Z\u00fcge, auf zwei Schienen nebeneinander, in einem Wagen sitzen Sie, im anderen eine elektrische Ladung, es gibt keine Fenster. 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