{"id":4888,"date":"2011-06-01T07:26:11","date_gmt":"2011-06-01T06:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=4888"},"modified":"2012-06-25T19:41:12","modified_gmt":"2012-06-25T18:41:12","slug":"aus-der-mathematischen-zauberkiste-der-relativitatstheorie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2011\/06\/aus-der-mathematischen-zauberkiste-der-relativitatstheorie\/","title":{"rendered":"Aus der mathematischen Zauberkiste der Relativit\u00e4tstheorie"},"content":{"rendered":"<p>Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag\u00a0<a title=\"Permanenter Link zu Relativit\u00e4tstheorie: Keine Blamage f\u00fcr das Eichamt.\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/05\/relativitatstheorie-keine-blamage-fur-das-eichamt\/\" target=\"_blank\">Relativit\u00e4tstheorie: Keine Blamage f\u00fcr das Eichamt<\/a> \u00fcber eine Aussage von Dr. Markus P\u00f6ssel, Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut,\u00a0aus seiner Diskussion\u00a0<a href=\"http:\/\/www.wissenslogs.de\/wblogs\/blog\/relativ-einfach\/relativitatstheorien\/2010-12-02\/einstein-verstehen-ein-blogexperiment-teil-i\" target=\"_blank\">Einstein verstehen: Ein Blogexperiment, Teil I<\/a>, die ich im MAHAG-Forum zur Diskussion gestellt habe, da Dr. P\u00f6ssel sie zurzeit in seinem Blog nicht tiefgehender\u00a0behandeln m\u00f6chte. Es handelt sich um eine Aussage aus seiner Antwort an den Teilnehmer Reiner Bergner vom 15.05.11:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><a href=\"http:\/\/www.wissenslogs.de\/wblogs\/blog\/relativ-einfach\/relativitatstheorien\/2010-12-02\/einstein-verstehen-ein-blogexperiment-teil-i\/page\/5#comment-26926\" target=\"_blank\">15.05.11 \u2013 Zitat Dr. Markus P\u00f6ssel<\/a>:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">[\u2026] Die bessere Analogie w\u00e4ren die (wahrscheinlich tats\u00e4chlich geeichten!) Geschwindigkeitsmessger\u00e4te der Polizei. Die zeigen doch, potzblitz, tats\u00e4chlich f\u00fcr ein und dasselbe Auto eine andere Geschwindigkeit an, je nachdem, ob der Polizeiwagen, in dem das Messinstrument installiert ist, am Stra\u00dfenrand steht oder dem zu \u00fcberpr\u00fcfenden Fahrzeug hinterherf\u00e4hrt! Und das ganz ohne \u00c4rger mit dem Eichamt.<\/p>\n<p>Ich verweise weiter auf umfangreiche und rege Austausche \u00fcber diese Aussage im Mahag-Forum, insbesondere \u00fcber die Me\u00df- und Berechnungsmethode von Laserpistolen:<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=6&amp;t=296&amp;start=2640#p27312\" target=\"_blank\">29.05.11 &#8211; Zitat von Jocelyne Lopez<\/a>:<\/p>\n<p>Einstein w\u00e4re insofern f\u00fcr Laserpistolen nicht programmierbar, allein aus dem guten Grund, weil Einstein gar keine Addition von Geschwindigkeiten vorsieht, kein bisschen, im Gegensatz zu Galilei und Lorentz. Die Lichtgeschwindigkeit\u00a0ist f\u00fcr Einstein v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von jeglichen Beobachtergeschwindigkeiten und bleibt unver\u00e4ndert, egal wer sie misst, kein bisschen, kein Jota, kein Komma, kein Null Komma nix, nichts, rein gar nichts, absolut rein gar nichts. Die Relativgeschwindigkeit eines Beobachters zu dem Licht ist streng invariant mit dem Wert c.\u00a0<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr Einstein gilt: (c+v=c) und (c\u2013v=c)<\/strong><\/p>\n<p>Es ist aber eine Tatsache, sowohl mathematisch als auch historisch, dass Einstein kopflos die Formel von Lorentz abgeschrieben hat, ohne zu merken, dass sie zu seiner eigenen Vorstellung der beobachterunabh\u00e4ngigen Lichtgeschwindigkeit\u00a0und zu seiner Berechnung (c+v=c) und (c-v=c) gar nicht passt, aber auch so was von gar nicht&#8230;\u00a0 Und zwar, weil Lorentz sehr wohl eine Addition c+v vorsieht, und zwar fast so vollst\u00e4ndig wie Galilei! Und er erlaubt sehr wohl eine Subtraktion mit c, ohne Einschr\u00e4nkungen. F\u00fcr Lorentz ist c eine maximale Geschwindigkeit, jedoch keine minimale Geschwindigkeit: c+v l\u00e4sst sich bis fast c addieren, und erst dann ist Sense.\u00a0<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr Lorentz gilt: (c+v) = maximal fast c<\/strong><\/p>\n<p>Es ist also absolut falsch, die Lorentztransformation zur Berechnung der relativistischen Geschwindigkeitsaddition Einsteins zwischen Laserpistole und Zielfahrzeug anzu-wenden, denn dadurch wendet man die Vorstellung von Lorentz (c+v = maximal fast c) an, die drastig in Widerspruch mit der Vorstellung Einsteins (c+v = minimal c und maximal c) steht. Lorentz und Einstein sind inkompatibel in ihren jeweiligen Vorstellungen, sie widersprechen sich radikal gegenseitig!<\/p>\n<p>Die Berechnung von Veritatibus der Relativgeschwindigkeit zwischen Laserpistole und Zielfahrzeug, wenn sie sich mit je 100 km\/h entgegen fahren, mit dem Ergebnis der Geschwindigkeitsaddition von Lorentz 199,9999 km\/h widerspricht also glatt Einstein, weil sie eben der Vorstellung von Lorentz entspricht: (c+v=maximal fast c), sprich 199,9999 km\/h = fast 200 km\/h.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df Einsteinvorstellung kann nicht 199,9999 km\/h rauskommen, weil c+v=c gilt und sonst gar nichts.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=6&amp;t=296&amp;start=2640#p27317\" target=\"_blank\">29.05.11 \u2013 Zitat von Veritatibus<\/a>:<\/p>\n<p>Das stimmt so alles einfach nicht. Die Formel f\u00fcr die Geschwindigkeitsaddition in der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie ist nun mal:\u00a0<\/p>\n<p>v = (v1 + v2) \/ (1 + v1v2\/c\u00b2)<\/p>\n<p>Das hat doch auch Herr Maurer hier best\u00e4tigt, und das kommt auch genauso hier auf der Seite raus: <a href=\"http:\/\/mahag.com\/srt\/effekte.php?e\" target=\"_blank\">http:\/\/mahag.com\/srt\/effekte.php?e<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>Nicht meine Berechnung widerspricht Einstein, sondern Sie haben die ganze Zeit etwas falsch verstanden gehabt. Das wolle ich ihnen ja zeigen. Meinen Sie denn, auch Herr Maurer habe hier falsch gerechnet? Ich wei\u00df auch nicht, wie Sie auf das Ganze hier mit Lorentz kommen, die Formeln sind dieselben, da kann doch auch nur dasselbe rauskommen. Und wie kommen sie nur auf c + v = c? In der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie\u00a0habe ich das nie gelesen. Immer wenn ich mir denke, nun sind Sie einen Schritt weiter, schreiben Sie wieder etwas, das mich zweifeln l\u00e4sst.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=6&amp;t=296&amp;start=2650#p27327\" target=\"_blank\">29.05.11 \u2013 Zitat von Jocelyne Lopez<\/a>:<\/p>\n<p>Ich habe nichts falsch verstanden, sondern es ist nun mal so, dass die Formel von Lorentz und Einstein genau gleich sind, <strong>jedoch anders gerechnet werden<\/strong>, damit sie den jeweiligen, <strong>inkompatiblen Vorstellungen von Lorentz und Einstein<\/strong> entsprechen. Das wurde schon weit und breit bei MAHAG im Rahmen meines Strandgedanken-experiments und meiner Korrespondenz mit Dr. P\u00f6ssel 2008 behandelt. Siehe zum Beispiel eine Rechnung von Ernst f\u00fcr die Addition der Geschwindigkeiten von einer Wasserwelle mit 70 km\/h und einem Beobachter mit 10 km\/h, die sich direkt frontal entgegen laufen:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=6&amp;t=335&amp;start=1070#p22185\" target=\"_blank\">20.01.11 \u2013 Zitat von Ernst<\/a>:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">Du bewegst Dich relativ zum stehenden Wasser mit 10km\/h und die Welle bewegt sich auf dem stehenden Wasser mit 70km\/h. Physikalisch gesehen ruhst Du im System S. Das System des ruhenden Wassers S\u2019 bewegt sich relativ zu Dir (System S) mit v (10km\/h). Im System Wasser S\u2019 bewegt sich die Welle mit u\u2019 (70km\/h). Transformation aus S\u2019 nach S ergibt<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">u = (u\u2019 +v) \/ (1 + u\u2019v\/c\u00b2)<br \/>\nu = (70 + 10)\/ (1 + 70*10\/c\u00b2[km\u00b2\/h\u00b2]) km\/h<br \/>\n<strong>u = gaaaanz dicht unter 80km\/h<\/strong><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">W\u00e4re die maximal m\u00f6gliche Geschwindigkeit c=70km\/h, so erg\u00e4be sich:<br \/>\nu = (70 + 10)\/ (1 + 70*10\/70\u00b2) km\/h = <strong>70 km\/h\u00a0<\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">In diesem Fall k\u00f6nntest Du noch so schnell gegen die Welle laufen, sie k\u00e4me Dir immer nur mit 70km\/h entgegen. Aber das gilt nicht, weil die h\u00f6chste Geschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit ist. Aber bei Licht trifft das zu. Du kannst dem Licht noch so schnell entgegenlaufen; Du begenest ihm immer mit c.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">[<em>Hervorhebungen durch Lopez<\/em>]<\/p>\n<p>Auch bei diesem Beispiel stellt man fest, dass heutzutage in der Physik 3 verschiedene Geschwindigkeitsadditionen existieren, die sich gegenseitig ausschlie\u00dfen, jedoch alle 3 f\u00fcr richtig gehalten werden:<\/p>\n<p>Galilei: 70 km\/h + 10 km\/h = <strong>80 km\/h<\/strong><br \/>\nLorentz: 70 km\/h + 10 km\/h = <strong>ganz dicht unter 80 km\/h<\/strong><br \/>\nEinstein: 70 km\/h + 10 km\/h = <strong>70 km\/h<\/strong>.<\/p>\n<p>Dieselbe widerspr\u00fcchlichen und sich gegenseitig ausschlie\u00dfenden Ergebnisse f\u00fcr ein und dieselbe Relativgeschwidigkeit zwischen zwei zueinander bewegten Objekten existieren auch in unseren Beispielen mit der Laserpistole:<\/p>\n<p>Galilei: 100 km\/h + 100 km\/h = <strong>200 km\/h (messbar)<\/strong><br \/>\nLorentz: 100 km\/h + 100 km\/h = <strong>ganz dicht unter 200 km\/h (nicht messbar)<\/strong><br \/>\nEinstein: 100 km\/h + 100 km\/h = <strong>100 km\/h (nicht messbar)<\/strong><\/p>\n<p>Es ist aus meiner Sicht v\u00f6llig unhaltbar, ein Ding der Unm\u00f6glichkeit, dass in der Physik 3 verschiedene Geschwindigkeitsadditionen existieren, die sich gegenseitig ausschlie\u00dfen jedoch alle 3 f\u00fcr richtig gehalten werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=6&amp;t=296&amp;start=2670#p27348\" target=\"_blank\">30.05.11 \u2013 Zitat von Veritatibus<\/a>:<\/p>\n<p>Ich muss da doch noch mal nachfragen, wenn die Formeln von Lorentz und Einstein <strong>genau gleich sind<\/strong>, wie sollen die dann <strong>anders gerechnet <\/strong>werden? Gleiche Formeln geben auch <strong>immer das gleiche Ergebnis<\/strong>.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=6&amp;t=296&amp;start=2670#p27351\" target=\"_blank\">30.05.11 \u2013 Zitat von Jocelyne Lopez<\/a>:<\/p>\n<p>Hier kommt man ganz nah an den Zauber-Trick der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie ran, wovon Harald weiter oben auch gesprochen hat:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=6&amp;t=296&amp;start=2580#p27254\" target=\"_blank\">Zitat von Harald Maurer<\/a>:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">F\u00fcr 2 Objekte, die eine Relativgeschwindigkeit zueinander haben, braucht man aber kein drittes Bezugssystem &#8211; und die Geschwindigkeiten selbst kann (und muss) man auch nicht kennen, denn es ist ja die Relativgeschwindigkeit, die gemessen werden soll. Diese Relativgeschwindigkeit kann auf einer Stra\u00dfe ebenso auftreten wie im Weltraum oder sonstwo. Sie bezieht sich ja nur auf die Objekte selbst.<br \/>\n[\u2026]<br \/>\nDie Relativgeschwindigkeit zweier Objekte zueinander hat mit einer Stra\u00dfe gar nichts zu tun. Die ist mit oder ohne Stra\u00dfe vorhanden. Es wird ja die Geschwindigkeit der Objekte selbst gar nicht gemessen, sondern lediglich die Relativgeschwindigkeit &#8211; und die kann aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten in gleicher Gr\u00f6\u00dfe resultieren. Dass der Polizist diese Relativgeschwindigkeit &#8211; und nur diese erh\u00e4lt er mit seiner Laserpistole &#8211; letztlich auf die Stra\u00dfe bezieht, hat mit dem Messprinzip der Laserpistole nichts zu schaffen. Die wei\u00df nichts von einer Stra\u00dfe&#8230;<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\nUnd dass die Bezugssystem-Zaubereien der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie nur mathematischer Schnickschnack sind, kann man (zumindest als Gedanken-experiment) mit einer Laserpistolen-Messung demonstrieren, die eine relativistische Geschwindigkeitsaddition niemals best\u00e4tigen wird, sondern stets nur das klassische Ergebnis zeigen kann!<\/p>\n<p>Dass man f\u00fcr die Messung einer Relativgeschwindigkeit mit einer Laserpistole zwischen zwei zueinander bewegten Objekten keinen mathematischen Bezugssystem-Schnickschnack \u00e0 la Spezielle Relativit\u00e4tsthoerie\u00a0braucht, hat Harald Maurer hiermit glasklar dargelegt, und dieser Erkl\u00e4rung ist aus meiner Sicht nichts hinzuzuf\u00fcgen, so einleuchtend ist sie f\u00fcr jeden Menschen, der sich sein eigenes Denken bewahren konnte bzw. von dem Unsinn der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie im Laufen der Ausbildung verschont wurde.<\/p>\n<p>Und hier genau an dieser Stelle der Zauberschau passiert der Hokuspokus, dass die gleiche Formel zwei verschiedene Ergebnisse rauswirft, solange die Zuschauer mit dem Bezugssystemsalat abgelenkt sind:\n<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><a href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2011\/01\/die-dada-mathematik-der-relativitatstheorie-teil-3\/\" target=\"_blank\">Zitat von Ernst<\/a>:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">u = (70 + 10)\/ (1 + 70*10\/c\u00b2<strong>[km\u00b2\/h\u00b2]<\/strong>) km\/h\u00a0\u00a0 [<em>Hervorhebung durch Lopez<\/em>]<br \/>\nu = gaaaanz dicht unter 80km\/h<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">W\u00e4re die maximal m\u00f6gliche Geschwindigkeit c=70km\/h, so erg\u00e4be sich:<br \/>\nu = (70 + 10)\/ (1 + 70*10\/70\u00b2) km\/h = 70 km\/h<\/p>\n<p>Hier handelt es sich um die mathematische Manipulation der Ma\u00dfeinheit \u201e<em>Meter<\/em>\u201c durch die Relativisten bei einer Messung mit dem Licht, siehe hier: <a href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2011\/05\/mathematische-manipulation-der-maseinheit-%e2%80%9elange%e2%80%9c-in-der-relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\">Mathematische Manipulation der Ma\u00dfeinheit Meter in der Relativit\u00e4tstheorie<\/a>. Auff\u00e4llig anders beim Vergleich der 2 Berechnungsmethoden ist der Ausdruck <strong><span style=\"color: #ff0000;\">c\u00b2<\/span><\/strong>:\n<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">&#8211; Bei Lorentz wird c me\u00dftechnisch ganz korrekt als unterteilbare und vervielfachbare Ma\u00dfeinheit verwendet \u2013 worauf Ernst auch zur Klarstellung und Verdeutlichung mit der Zusatzinformation <strong><span style=\"color: #ff0000;\">[km\u00b2\/h\u00b2]<\/span><\/strong> hingewiesen hat.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">&#8211; Bei Einstein wird c nicht als Ma\u00dfeinheit verwendet, sondern als invarianter Nominalwert der Lichtgeschwindigkeit (hier 70).<\/p>\n<p>Et voil\u00e0, so erh\u00e4lt man zwei grundlegend verschiedene Ergebnisse der genau gleichen Formel:<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">&#8211; Einmal nach der Vorstellung von Lorentz, dass c eine maximale aber keine minimale Geschwindigkeit sei (c + v = maximal fast c). Man darf also nach Lorentz eine Geschwindigkeit als Prozentsatz von c berechnen, bis maximal fast c.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">&#8211; Einmal nach der Vorstellung von Einstein, dass c eine maximale und minimale Geschwindigkeit sei, also weder unterteilbar noch vervielfachbar ist, sondern als Nominalwert invariant ist: c + v = c bzw. c = c.<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\">\u00a0\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag\u00a0Relativit\u00e4tstheorie: Keine Blamage f\u00fcr das Eichamt \u00fcber eine Aussage von Dr. Markus P\u00f6ssel, Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut,\u00a0aus seiner Diskussion\u00a0Einstein verstehen: Ein Blogexperiment, Teil I, die ich im MAHAG-Forum zur Diskussion gestellt habe, da Dr. P\u00f6ssel sie zurzeit in seinem Blog nicht tiefgehender\u00a0behandeln m\u00f6chte. 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