{"id":475,"date":"2008-11-12T12:07:21","date_gmt":"2008-11-12T11:07:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=475"},"modified":"2008-11-12T15:40:18","modified_gmt":"2008-11-12T14:40:18","slug":"gotthard-barth-uber-die-primitivsten-mathematischen-widerspruche-der-relativitatstheorie-darf-es-keine-diskussion-geben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2008\/11\/gotthard-barth-uber-die-primitivsten-mathematischen-widerspruche-der-relativitatstheorie-darf-es-keine-diskussion-geben\/","title":{"rendered":"Gotthard Barth: \u00dcber die primitiven mathematischen Widerspr\u00fcche der Relativit\u00e4tstheorie darf es keine Diskussion geben"},"content":{"rendered":"<p>Ich komme zur\u00fcck auf die Empfehlung des Buches von Gotthard Barth\u00a0<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=128\"><em>Der gigantische Betrug mit Einstein<\/em><\/a>\u00a0und zitiere nachstehen Ausz\u00fcge aus den Seiten 1 bis 2 dieses Buches:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><strong>Das Unglaubliche: Betrug!<\/strong><\/p>\n<p>[&#8230;] Wie die meisten Einsteinkritiker hatte ich fr\u00fch erkannt, dass den relativistischen Schreibtischtheoretikern die physikalische Wirklichkeit v\u00f6llig fremd ist. Diese Tatsache hat besonders Wilhelm M\u00fcller, Nachfolger des theoretischen Quantenrelativisten Sommerfeld in M\u00fcnchen, immer hervorgehoben: \u201e<em>von Mathematikern am Schreibtisch erfunden, die den Sinn f\u00fcr die Natur v\u00f6llig verloren haben &#8211; Ein Scheinproblem von magischer Fremdheit &#8211; Diese Physik ist zu einer reinen Zauberei geworden, bei der jede Ordnung un jeder Sinn des Weltalls verloren geht und nur ein System von Differentialgleichungen \u00fcbrig bleibt, die wie Zauberformeln sind, mit denen man alles verwandeln und alles verschwinden lassen kann, was nicht in den Formelkram passt<\/em>&#8220; (WISSEN IN WERDEN 4, 1964,1).<\/p>\n<p>Auch mit dem logischen Denken hatten Einstein und seine Anh\u00e4nger Schwierigkeiten, was zu den sonderbarsten Paradoxien f\u00fchren musste. Der Wiener Einsteinfachman Hans Thiring, Vorg\u00e4nger von Roman Sexl in diesem Amt, berief sich immer auf die relativistische Logik, bevor er noch in Schwierigkeiten kam. Damit verstand er es ausgezeichnet, Diskussionen \u00fcber Einsteins dilettantische Phantasiewelt aus dem Wege zu gehen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr beherrschen die Einsteinleute die n\u00f6tige Mathematik souver\u00e4n. Noch 1981 schrieb N. Rudakov, Geelong: \u201e<em>Jeder Versuch, Fehler in den mathematischen Operationen, die mit einer physikalischen Theorie verbunden sind, zu finden, ist gew\u00f6hnlich eine vollkommene Vergeudung von Zeit, sofern sich ein Nichtmathematiker damit befasst. Es ist h\u00f6chst unwahrscheinlich, dass irgendein wirklicher Fehler der Aufmerksamkeit der Mathematiker entgehen k\u00f6nnte. Und es ist schlie\u00dflich nicht der mathematische Formalismus von Bedeutung, sondern die Wahrheit oder die Falschheit des physikalischen Inhalts und ihre metaphysischen Voraussetzungen<\/em>&#8222;. Ein frommer Glaube, dem auch ich durch viele Jahre vertraute. Allerdings besteht da ein ganz gro\u00dfer Unterschied: \u00dcber physikalischen Inhalt und metaphysische Voraussetzungen diskutieren die Einsteinleute gerne bis ans Ende aller Tage, wie die Dikussion von H. Dingle in \u201e<em>Nature<\/em>&#8220; zeigte. \u00dcber die primitiven mathematischen Widerspr\u00fcche, auf denen die Lorentztransformation aufgebaut ist, kann es keine Diskussion geben.<\/p>\n<p>(Gotthard Barth)<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich komme zur\u00fcck auf die Empfehlung des Buches von Gotthard Barth\u00a0Der gigantische Betrug mit Einstein\u00a0und zitiere nachstehen Ausz\u00fcge aus den Seiten 1 bis 2 dieses Buches: Das Unglaubliche: Betrug! [&#8230;] Wie die meisten Einsteinkritiker hatte ich fr\u00fch erkannt, dass den relativistischen Schreibtischtheoretikern die physikalische Wirklichkeit v\u00f6llig fremd ist. 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