{"id":461,"date":"2008-10-26T19:58:41","date_gmt":"2008-10-26T18:58:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=461"},"modified":"2008-10-26T20:22:03","modified_gmt":"2008-10-26T19:22:03","slug":"austauch-mit-herrn-dr-markus-poessel-vom-261008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2008\/10\/austauch-mit-herrn-dr-markus-poessel-vom-261008\/","title":{"rendered":"Austausch mit Herrn Dr. Markus Poessel vom 26.10.08"},"content":{"rendered":"<p>Ich erhielt im Zusammenhang mit dem <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=453\"><em>Austausch mit Herrn Dr. Markus P\u00f6ssel von 19.\/20.10.08<\/em><\/a>\u00a0folgende E-Mail-Antwort:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><strong>Von Markus P\u00f6ssel<br \/>\nAn Jocelyne Lopez<br \/>\nDatum: 26.10.08<br \/>\nBetr.: Re: Fragen zur Speziellen Relativit\u00e4tstheorie<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrte Frau Lopez,<\/p>\n<p>bitte haben Sie Verstaendnis, wenn ich mich auf Zeitgruenden einmal mehr auf das konzentriere, was ich fuer das Wesentliche halte, und zunaechst nicht auf Ihre weiteren Fragen eingehe. Das Wesentliche ist aus meiner Sicht, wie schon gesagt, meine Argumentation in meiner letzten Mail. Aus dieser Argumentation folgen meine Antworten auf so ziemlich alle Fragen, die Sie bislang zur Laengenkontraktion gestellt haben.<\/p>\n<p>Sie schreiben zu meiner Argumentation leider nur kurz, ueber &#8222;diese<br \/>\nAussagen&#8220; (naemlich den Absatz &#8222;Damit ist nicht verwunderlich&#8230;&#8220; und folgende) haetten wir uns bislang mitnichten geeinigt. Das habe ich auch nicht behauptet; ich behaupte allerdings, dass dies recht direkte Folgerungen aus Aussagen sind, auf die wir uns geeinigt hatten: dem Vorgehen bei der Laengenmessung und dem Umstand, dass Gleichzeitigkeit in der Speziellen Relativitaetstheorie relativ, das heisst: vom Bezugssystem abhaengig ist.<\/p>\n<p>Sie haben in Ihrer Mail vom 7. Oktober geaeussert, Sie seien bemueht, u.a. meine Zeit zu schonen. Dafuer bedanke ich mich; in diesem Falle waere meine Zeit am effektivsten eingesetzt, wenn Sie in Ihrer naechsten Mail nicht noch zusaetzliche Fragen aufwerfen, sondern ganz konkret darauf eingehen koennten, wie Sie es vereinbaren, einerseits den Aussagen zuzustimmen, auf die wir uns geeinigt haben (s.o.), andererseits meine Folgerungen daraus (siehe Argumentation meiner letzten Mail) abzulehnen. Da liegt aus meiner Sicht der Schluessel zu den Verstaendnisproblemen in punkto Laengenkontraktion, von denen Sie sprachen.<\/p>\n<p>Mit den besten Gruessen,<br \/>\nMarkus Poessel<\/p>\n<p>P.S.: Im Gegensatz zu dem, was Sie schreiben, behaupte ich nicht, zwei gegeneinander bewegte Objekte koennten mehr als eine Relativ-<br \/>\ngeschwindigkeit haben. Ich behaupte lediglich, dass ein Objekt gegenueber einem weiteren Objekt A eine andere Relativgeschwindigkeit\u00a0haben kann als gegenueber einem dritten Objekt B. Ebenso wie bei der Laengenmessung ja von jedem Bezugssystem aus nur ein einziger Messwert herauskommt &#8211; aber eben im allgemeinen von einem Bezugssystem A aus ein anderer Wert als von einem anderen Bezugssystem B aus.<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;-<\/font><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Dazu meine Antwort am selben Tag:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><strong>Von Jocelyne Lopez<br \/>\nAn Markus P\u00f6ssel<br \/>\nDatum: 26.10.08<br \/>\nBetr.: Re: Fragen zur Speziellen Relativit\u00e4tstheorie<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Dr. P\u00f6ssel,<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre E-Mail vom 26.10.08.<br \/>\nSie schreiben:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>bitte haben Sie Verstaendnis, wenn ich mich auf Zeitgruenden einmal mehr auf das konzentriere, was ich fuer das Wesentliche halte, und zunaechst nicht auf Ihre weiteren Fragen eingehe.[&#8230;] Sie haben in Ihrer Mail vom 7. Oktober geaeussert, Sie seien bemueht, u.a. meine Zeit zu schonen. Dafuer bedanke ich mich; in diesem Falle waere meine Zeit am effektivsten eingesetzt, wenn Sie in Ihrer naechsten Mail nicht noch zusaetzliche Fragen aufwerfen, sondern ganz konkret darauf eingehen koennten, wie Sie es vereinbaren, einerseits den Aussagen zuzustimmen, auf die wir uns geeinigt haben (s.o.)[&#8230;]<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Ich finde es sehr entt\u00e4uschend und sehr bedauerlich, dass Sie auf meine Fragen nicht eingehen m\u00f6chten, die ich ausgerechnet so konkret und so gezielt gestellt habe, um Ihre Zeit zu schonen. Dabei verlieren Sie wohl mehr Zeit damit, Ihr Ausweichen\u00a0von\u00a0meinen Fragen zu rechtfertigen, als Sie gebraucht h\u00e4tten, die Fragen gezielt und knapp\u00a0zu beantworten. Ich besch\u00e4ftige mich wie gesagt seit Jahren mit der Hinterfragung der Relativit\u00e4tstheorie und habe keinen Bedarf mehr an der blo\u00dfen Darstellung der Theorie, sondern vielmehr an ihre <u>Hinterfragung<\/u>. Ich habe Sie daher nicht angesprochen, damit Sie mir\u00a0die Relativit\u00e4tstheorie blo\u00df darstellen,- das kann ich ja aus jedem beliebigen Sachbuch oder im Internet entnehmen ohne Sie zu bem\u00fchen &#8211; sondern damit Sie als Vertreter der \u00f6ffentlichen Stelle, die mir vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung 2007 genannt wurde (siehe die <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=99\"><em>E-Mail von Prof. Dr. J\u00fcrgen Richter<\/em><\/a> im Auftrag der Bundesministerin Frau Dr. Annette Schavan),\u00a0verbindliche Antworten zur Hinterfragung und zur\u00a0Kritik dieser Theorie geben.<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p>\n<p>Sie schreiben:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>P.S.: Im Gegensatz zu dem, was Sie schreiben, behaupte ich nicht, zwei gegeneinander bewegte Objekte koennten mehr als eine Relativ-geschwindigkeit haben. Ich behaupte lediglich, dass ein Objekt gegenueber einem weiteren Objekt A eine andere Relativ-geschwindigkeit haben kann als gegenueber einem dritten Objekt B.<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Zur\u00a0Tatsache, dass ein Objekt gegen\u00fcber einem weiteren Objekt A eine andere Relativgeschwindigkeit haben kann als gegen\u00fcber einem dritten Objekt B, brauchen wir keine lange Diskussion, um eine \u00dcbereinstimmung zu erzielen: Das ist ja trivial.<\/p>\n<p>Die Frage, die ich deutlich gestellt und veranschaulicht hatte war ganz anders gelagert und betrifft die Relativgeschwindigkeit zwischen <strong><u>zwei<\/u><\/strong> zueinander bewegten Objekten. Die SRT postuliert, dass der Beobachter A eine andere Relativgeschwindigkeit zum Beobachter B misst, als der Beobachter B zum Beobachter A. Und das ist eben mein Einwand und der Einwand von zahlreichen Kritikern: <strong><u>Zwei<\/u><\/strong> gegeneinander bewegte Objekte k\u00f6nnen nur eine <strong><u>einzige<\/u><\/strong> Relativ-geschwindigkeit zueinander haben, mathematisch und physikalisch <strong><u>exakt reziprok<\/u><\/strong>, sonst ist das Relativit\u00e4tsprinzip, das Albert Einstein selbst f\u00fcr seine Theorie ausdr\u00fccklich zugrundelegt, vernichtend verletzt: Mit der Annahme von zwei verschiedenen Relativgeschwindigkeiten zwischen zwei Objekten (siehe z.B. Zwillingsparadoxon), widerspricht Albert Einstein seiner eigenen Pr\u00e4misse der G\u00fcltigkeit des Relativit\u00e4tsprinzips und der exakten Reziprozit\u00e4t und widerlegt selbst seine eigene Theorie.<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;-<\/font><\/p>\n<p>Sie schreiben:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>Ebenso wie bei der Laengenmessung ja von jedem Bezugssystem aus nur ein einziger Messwert herauskommt &#8211; aber eben im allgemeinen von einem Bezugssystem A aus ein anderer Wert als von einem anderen Bezugssystem B aus.<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Auch das ist trivial und braucht nicht weiter er\u00f6rtert zu werden.<\/p>\n<p>Meine Hinterfragung und meine Einw\u00e4nde waren ganz anders gelagert und betreffen die Bestimmung der <u>realen, materiellen, physikalischen L\u00e4nge<\/u> eines Objekts. Wir sind dar\u00fcber einig, dass ein Objekt <u>eine einzige materielle<\/u> L\u00e4nge hat und dass diese materielle L\u00e4nge bei Messungen sich nicht ver\u00e4ndert. Die Me\u00dfvorschrift Einsteins, die unendlich viele L\u00e4ngen eines Objektes durch unendlich viele bewegte Beobachter erzielt, ist also ungeeignet, die materielle L\u00e4nge eines Objekts zu bestimmen und ist in der Physik v\u00f6llig irrelevant und unbrauchbar. Sie bezieht sich lediglich auf Scheineffekte, die Physik besch\u00e4ftigt sich jedoch nicht mit Schein, sondern mit Sein. Es ist also v\u00f6llig unannehmbar, ung\u00fcltig und unzul\u00e4ssig\u00a0 irgendwelche relativistische Scheineffekte bei Messungen von materiellen L\u00e4ngen (und daher von Geschwindigkeiten) zu ber\u00fccksichtigen. Sogenannte &#8222;<em>relativistische Korrekturen<\/em>&#8220;\u00a0haben also in der Physik keine Berechtigung.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus komme ich zur\u00fcck auf die in meiner letzten E-Mail zitierten Aussagen Ihres Kollegen Prof. Dr. Harald Lesch in einem Lehrvideo f\u00fcr naturwissenschaftlich interessierte Mathematik- und Physiklaien aus der breiten \u00d6ffentlichkeit anl\u00e4sslich des Einstein-Jahres 2005\u00a0(das wohlbemerkt mit 10 Mio Euro vom Bund gef\u00f6rdert wurde), die Sie leider auch unkommentiert gelassen haben:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>Originalton Prof. Harald Lesch:<br \/>\n&#8222;In der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie, wenn man in\u00a0die N\u00e4he der Lichtgeschwindigkeit kommt, dann ist 1 und 1 nicht 2, sondern 1 und 1 ist 1. Lichtgeschwindigkeiten addieren sich nicht mehr. Das ist vorbei. Nichts mehr. Gar nichts mehr. Und diese Idee, dass die Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugssystemen konstant ist, die hat Einstein 1905 ver\u00f6ffentlicht, in seinem ber\u00fchmten Werk \u201eElektrodynamik bewegter Medien&#8220; [&#8230;]&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass Prof. Lesch den Titel des Werks Einsteins falsch genannt hat, hat er das in der Geschichte der Physik einzigartige Postulat Einsteins der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern richtig beschrieben: Einzig und allein Albert Einstein hat in der Tat die absolute Konstante der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern postuliert, und kein einziger Wissenschaftler vor ihm. Und Prof. Lesch hat auch f\u00fcr Mathematiklaien aus der breiten \u00d6ffentlichkeit die mathematische Modellierung dieses Postulats richtig beschrieben: Mathematisch ergibt sich zwangsl\u00e4ufig mit diesem Postulat bei der Addition der Geschwindigkeiten, dass 1 + 1 = 1.<\/p>\n<p>Das deckt sich mit Ihren eigenen Aussagen am Anfang unserer Korrespondenz, wo Sie best\u00e4tigt haben, dass die relativistische Geschwindigkeitsaddition in meinem Strandparadoxon f\u00fcr die berechneten Relativgeschwindigkeiten zwischen Welle und jeweiligen Beobachtern korrekt ist: Hier addiert sich n\u00e4mlich die als konstant postulierte Geschwindigkeit der Welle (70 km\/h) gar nicht mit den Geschwindigkeiten der Beobachter (3, 4, 8 bzw. 10 km\/h), sondern die Geschwindigkeiten addieren sich gar nicht, <strong>kein bisschen<\/strong>. Die Relativgeschwindigkeit der Welle bleibt <strong>immer<\/strong> 70 km\/h, egal zu welchen bewegten Beobachtern man sie mit der Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition berechnet. Die Ausrechnung der Formel bewirkt rein gar nichts auf die von vornherein als konstant postulierte Geschwindigkeit der Welle. Ihre Aussagen, siehe <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=383\"><em>Ihre E-Mail vom 21.07.08<\/em><\/a>:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>&#8222;Wenn man sich trotzdem auf die Analogie einlaesst und in den Formeln der speziellen Relativitaetstheorie c=70 km\/h setzt, dann sind die Rechnungen von Trigemina aus meiner Sicht korrekt.&#8220;<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>In diesem Zusammenhang m\u00f6chte ich Sie auf einen wesentlichen Kritikpunkt von vielen Kritikern der SRT aufmerksam machen, der im Jahr der Mathematik 2008 ein besonderes Augenmerk verdient: \u00dcber den weit verbreiteten Glauben an die Unfehlbarkeit der Mathematik. Jedoch erinnere ich, dass die Mathematik eine Sprache ist, die hier physikalische Vorg\u00e4nge <strong>beschreibt<\/strong>, wobei diese <strong>Beschreibung<\/strong> sich sowohl auf die Erfahrung (Technologie) als auch auf Hypothesen (Modelle) beziehen kann.<\/p>\n<p>Die Mathematik hat jedoch\u00a0<strong>auf gar keinen Fall eine Beweiskraft<\/strong> f\u00fcr die G\u00fcltigkeit der beschriebenen Hypothesen!! Die Mathematik hat nur Beweiskraft f\u00fcr ihre eigenen Grunds\u00e4tze und f\u00fcr ihre eigene Methodologie. Und bei dieser mathematischen Beschreibung des Postulats Einsteins der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern ist folgendes festzuhalten:<\/p>\n<p>1) Diese mathematische Beschreibung hat gar keine Beweiskraft f\u00fcr dieses Postulat auf der physikalischen Ebene. Man kann genau so gut etwas Gegenteiliges oder etwas Anderes\u00a0mit Bezug auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts und der Geschwindigkeitsaddition mathematisch beschreiben. Gar kein Problem.<\/p>\n<p>2) Diese mathematische Beschreibung verletzt grob die eigenen Grunds\u00e4tze und die eigene Methodologie der Mathematik, indem sie zu einer Gleichung der Art<br \/>\n1 + 1 = 1 f\u00fchrt. Sie ist also mathematisch gesehen ung\u00fcltig und unzul\u00e4ssig.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nJocelyne Lopez<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich erhielt im Zusammenhang mit dem Austausch mit Herrn Dr. Markus P\u00f6ssel von 19.\/20.10.08\u00a0folgende E-Mail-Antwort: Von Markus P\u00f6ssel An Jocelyne Lopez Datum: 26.10.08 Betr.: Re: Fragen zur Speziellen Relativit\u00e4tstheorie Sehr geehrte Frau Lopez, bitte haben Sie Verstaendnis, wenn ich mich auf Zeitgruenden einmal mehr auf das konzentriere, was ich fuer das Wesentliche halte, und zunaechst [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[119,39,193,357,1336,183,129,194],"class_list":["post-461","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kritik-der-relativitatstheorie","tag-annette-schavan","tag-dr-markus-possel","tag-harald-lesch","tag-jahr-der-mathematik","tag-kritik-der-relativitatstheorie","tag-markus-possel","tag-prof-dr-jurgen-richter","tag-prof-harald-lesch"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}