{"id":453,"date":"2008-10-20T10:22:27","date_gmt":"2008-10-20T09:22:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=453"},"modified":"2008-10-20T10:25:43","modified_gmt":"2008-10-20T09:25:43","slug":"austausch-mit-herrn-dr-markus-possel-von-19201008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2008\/10\/austausch-mit-herrn-dr-markus-possel-von-19201008\/","title":{"rendered":"Austausch mit Herrn Dr. Markus P\u00f6ssel von 19.\/20.10.08"},"content":{"rendered":"<p>Ich erhielt im Zusammenhang mit dem <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=434\">Austausch mit Herrn Dr. Markus P\u00f6ssel von 05.\/07.10.08<\/a>\u00a0folgende E-Mail-Antwort:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><strong>Von Markus P\u00f6ssel<br \/>\n<\/strong><strong>An Jocelyne Lopez<br \/>\n<\/strong><strong>Datum 19.10.08<br \/>\n<\/strong><strong>Betr.: Frage zur Speziellen Relativit\u00e4tstheorie<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrte Frau Lopez,<\/p>\n<p>ich freue mich natuerlich ueber die Aussage, dass Sie meine Mails sehr gruendlich lesen. Bleibt nun aber die Tatsache, dass meine Argumentation zum Thema Relativitaet der Laengenmessung offenbar trotzdem nicht angekommen ist. Da dies der Kern meiner Argumentation ist (und, soweit ich sehen kann, die Antworten auf alle Fragen enthaelt, die Sie mir zur Laengenkontraktion gestellt haben), fuehre ich die einzelnen Argumentationsschritte hier noch einmal auf, etwas ausfuehrlicher als in meinen vorigen Mails.<\/p>\n<p>Darauf, was es heisst, dass Geschwindigkeitsmessungen relativ sind, hatten wir uns in einer frueheren Mail ja schon einigen koennen.<\/p>\n<p>Ausserdem hatten wir uns darauf geeinigt, wie ein Beobachter die Laenge eines relativ zu ihm bewegten Objekts misst. (Das gleiche Verfahren funktioniert auch im Grenzfall einer &#8222;Geschwindigkeit null&#8220;, wenn das Objekt relativ zum Beobachter ruht &#8211; das Vorgehen ist fuer alle Geschwindigkeiten das gleiche.) Das Verfahren setzt voraus, dass zwei bestimmte Messungen (Position des Vorder- und Hinterendes des Objekts) gleichzeitig stattfinden.<\/p>\n<p>Wir sind uns ausserdem einig, dass Gleichzeitigkeit in der Speziellen Relativitaetstheorie relativ ist &#8211; ob zwei Ereignisse gleichzeitig stattfinden, wird von relativ zueinander bewegten Beobachtern unterschiedlich beurteilt.<\/p>\n<p>Auch die Laengenmessung ist relativ, also vom Bezugssystem abhaengig. Bei jeder Laengenmessung gehen ja, wie gesagt, nicht nur die materiellen Eigenschaften des zu vermessenden Objekts ein, sondern auch Eigenschaften des Bezugssystems, insbesondere, wie wir gesehen haben, der Gleichzeitigkeitsbegriff des Bezugssystems. Falls nicht noch weitere, bislang noch nicht erwaehnte Effekte ins Spiel kommen, durch die sich diese Bezugssystemabhaengigkeit weghebt, ist damit auch der gemessene Wert fuer die Laenge eines Objekts vom Bezugssystem abhaengig.<\/p>\n<p>Damit ist es nicht verwunderlich, wenn die von verschiedenen Bezugssystemen aus gemessenen Werte fuer die Laenge ein und desselben Objekts unterschiedlich sind, genau so wie es nicht verwunderlich ist, dass ein und dasselbe Objekt von einem Bezugssystem A aus die Geschwindigkeit 50 km\/h hat, von einem anderen Bezugssystem B aus dagegen die Geschwindigkeit 30 km\/h.<\/p>\n<p>Insbesondere ist es kein Widerspruch, dass ein und demselben Objekt viele unterschiedliche Laengenwerte zugeordnet werden, ebenso wenig wie es ein Widerspruch ist, dass unterschiedliche Beobachter ein und demselben Objekt viele unterschiedliche Geschwindigkeitswerte zuordnen. Hinter der Unterschiedlichkeit der Werte steckt in beiden Faellen die gleiche Eigenschaft: Laengen und Geschwindigkeiten sind relative Groessen. Das heisst: jeder Messwert fuer diese Groessen haengt nicht nur von dem Objekt ab, dessen Laenge oder Geschwindigkeit gemessen wird, sondern auch von dem Bezugssystem ab, von dem aus die Messung vorgenommen wird. Verschiedene Bezugssysteme, verschiedene Messwerte.<\/p>\n<p>Ebensowenig wie bei anderen relativen Groessen ist einer der verschiedenen Laengenwerte &#8222;exakter&#8220; oder &#8222;besser&#8220; oder &#8222;richtiger&#8220; als die anderen (oder, umgekehrt, sind alle Werte bis auf einen &#8222;Messfehler&#8220;). Das ist die Fehlvorstellung, die leider auch in Ihrer letzten Mail wieder zur Sprache kommt. Ironischerweise ist dies eines der Beispiele, die Sie dafuer anfuehren, dass der E-Mail-Wechsel Ihnen bereits einiges an Klaerung gebracht haette. Ich habe aber nie behauptet, dass, um bei Ihrem Zahlenbeispiel zu bleiben, die im Laufen gemessenen 9,9999 cm Laenge &#8222;exakter&#8220; seien als die von einem relativ zu dem Objekt ruhenden Beobachter gemessenen 10 cm. Meine Aussage war und ist stattdessen: Darauf beharren zu wollen, eine der gemessenen Laengen sei &#8222;exakter&#8220; als die anderen, ist ebenso sinnlos wie in meinem obigen Beispiel behaupten zu wollen, die von Bezugssystem A aus gemessene Geschwindigkeit 50 km\/h sei &#8222;exakter&#8220; als die vom Bezugssystem B aus gemessene Geschwindigkeit von 30 km\/h.<\/p>\n<p>Die Aussage, die Sie mir faelschlicherweise zuschreiben (&#8222;dass die Laenge eines Objektes, die man im Ruhezustand misst, nicht die exakteste Laenge des Objekts ist, sondern nur eine gute Naeherung in der Praxis&#8220;), haben Sie anscheinend auf mir nicht nachvollziehbarem Wege aus einer meiner Aussagen zur relativistischen Geschwindigkeitsaddition abgeleitet. Sie ist aber aus meiner Sicht ebenso sinnlos wie wenn man behaupten wuerde, in meinem obigen Beispiel mit den Relativgeschwindigkeiten sei die Geschwindigkeit von 50 km\/h nicht die exakteste Geschwindigkeit des Objekts, sondern nur eine gute Naeherung in der Praxis.<\/p>\n<p>Mit den besten Gruessen,<br \/>\nMarkus Poessel<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;&#8212;<\/font><\/p>\n<p>Dazu meine Antwort vom 20.10.08:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><strong>Von Jocelyne Lopez<br \/>\n<\/strong><strong>An Markus P\u00f6ssel<br \/>\n<\/strong><strong>Datum: 20.10.08<br \/>\n<\/strong><strong>Betriff: Unser Austausch vom 05.\/07.10.08<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Dr. P\u00f6ssel,<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre E-Mail vom 19.10.08.<br \/>\nSie schreiben:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>Damit ist es nicht verwunderlich, wenn die von verschiedenen<br \/>\nBezugssystemen aus gemessenen Werte fuer die Laenge ein und desselben Objekts unterschiedlich sind, genau so wie es nicht verwunderlich ist, dass ein und dasselbe Objekt von einem Bezugssystem A aus die Geschwindigkeit 50 km\/h hat, von einem anderen Bezugssystem B aus dagegen die Geschwindigkeit 30 km\/h.<\/p>\n<p>Insbesondere ist es kein Widerspruch, dass ein und demselben Objekt viele unterschiedliche Laengenwerte zugeordnet werden, ebenso wenig wie es ein Widerspruch ist, dass unterschiedliche Beobachter ein und demselben Objekt viele unterschiedliche Geschwindigkeitswerte zuordnen.<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>\u00dcber diese Ihre Aussagen haben wir uns gar nicht geeinigt, wie Sie es zu verstehen lassen m\u00f6chten. Im Gegenteil zu Ihnen sind f\u00fcr mich diese Aussagen sowohl widerspr\u00fcchlich als physikalisch auch v\u00f6llig unhaltbar. Ich fasse also noch einmal meinen Standpunkt zusammen:<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p>\n<p><strong>1)<\/strong> <strong><u>Ein Objekt kann nur eine einzige materielle L\u00e4nge haben<\/u><\/strong> und diese einzige materielle L\u00e4nge ver\u00e4ndert sich nicht bei Messungen. Das haben Sie allerdings auch in Ihrer <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=405\">E-Mail vom 17.08.08<\/a>\u00a0best\u00e4tigt: \u201e<em>Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher<\/em>&#8222;.<\/p>\n<p>Demzufolge kann nur eine einzige materielle L\u00e4nge eines Objekts physikalisch g\u00fcltig und in der Physik brauchbar sein: Alle anderen L\u00e4ngen k\u00f6nnen nicht der materiellen L\u00e4nge des Objekts entsprechen und sind nur illusorische Me\u00dfeffekte. Scheinbare Me\u00dfeffekte sind jedoch physikalisch v\u00f6llig irrelevant. Hier verweise ich z.B. auf eine sehr anschauliche Darstellung des Physikers Peter Ripota, <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=435\">Das Gartenzaun-Paradoxon<\/a> und auf seine Aussagen, die von jedermann nachvollzogen werden k\u00f6nnen: \u201e<em>Das Wechseln des Standpunkts macht etwas m\u00f6glich, was vorher unm\u00f6glich war. Aber, ist das Ganze vielleicht nur Illusion? Dann muss auch, aus Symmetriegr\u00fcnden, das Zwillingsparadoxon Illusion sein, und wir brauchen uns um beides keine Gedanken machen. Mit anderen Worten: W\u00e4ren die Effekte nur scheinbar, w\u00e4re auch die Relativit\u00e4tstheorie \u00fcberfl\u00fcssig, denn Physik besch\u00e4ftigt sich mit Sein, nicht mit Schein<\/em>.&#8220;<\/p>\n<p>Die unendlich vielen verschiedenen L\u00e4ngen eines Objektes, die man durch die Me\u00dfvorschrift Albert Einsteins aufgrund unendlich vieler Standpunktwechsel erzielt, sind physikalisch irrelevante Scheineffekte, die materielle L\u00e4nge des Objekts bleibt n\u00e4mlich dabei unver\u00e4ndert. Es ist daher unsinnig und unbrauchbar, irgendwelche relativistische Effekte zu ber\u00fccksichtigen, die Me\u00dfvorschrift Einsteins ist ungeeignet, die materielle L\u00e4nge eines Objektes zu bestimmen. Wir brauchen uns also \u00fcber diese Effekte \u00fcberhaupt keine Gedanken zu machen, sie sind in der Physik v\u00f6llig \u00fcberfl\u00fcssig.<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p>\n<p><strong>2)<\/strong> <strong><u>Zwei zueinander bewegte Objekte k\u00f6nnen nur eine einzige Relativgeschwindigkeit zueinander haben<\/u><\/strong><u>.<\/u><\/p>\n<p>Wenn Sie sich vorstellen, dass zwei zueinander bewegte Objekte zwei oder unendlich viele Relativgeschwindigkeiten zueinander haben k\u00f6nnen, missverstehen Sie gr\u00fcndlich das Wesen einer Relativgeschwindigkeit und das Wesen einer mathematischen Relation zwischen zwei Zahlen. Hier ist leider keine Diskussionsbasis mehr vorhanden.<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p>\n<p><strong>3)<\/strong> <strong><u>Die Mathematik der Relativit\u00e4tstheorie basiert auf einer ung\u00fcltigen mathematischen Annahme der Art 2 = 3<\/u><\/strong>, wie ich in meinem Strandparadoxon versucht habe darzulegen.<\/p>\n<p>Dass dies auch tats\u00e4chlich in der Relativit\u00e4tstheorie offiziell der Fall ist, best\u00e4tigt Ihr Kollege Prof. Harald Lesch in einem Lehrvideo f\u00fcr das breite Publikum anl\u00e4sslich des Einstein-Jahrs 2005, siehe:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.br-online.de\/br-alpha\/die-physik-albert-einsteins-lesch-einstein-ID1220461422932.xml?_requestid=474296\">Die Physik Albert Einsteins<br \/>\nAnn\u00e4herungen an Einstein mit Harald Lesch<\/a><br \/>\n(Albert Einstein Ausstellung im Deutschen Museum)<br \/>\nEine Sendereihe des Fernsehsenders BRAlpha im \u201e<em>Einstein-Jahr 2005<\/em>&#8220;<\/p>\n<p>Ausz\u00fcge aus dem Video:<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\nEs gibt diesen Effekt nicht, den wir aus unserem Leben kennen, dass Geschwindigkeiten sich so addieren. In der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie, wenn man in der N\u00e4he der Lichtgeschwindigkeit kommt, dann ist 1 und 1 nicht 2, sondern 1 und 1 ist 1. Lichtgeschwindigkeiten addieren sich nicht mehr. Das ist vorbei. Nichts mehr. Gar nichts mehr. Und diese Idee, dass die Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugssystemen konstant ist, die hat Einstein 1905 ver\u00f6ffentlicht, in seinem ber\u00fchmten Werk \u201e<em>Elektrodynamik bewegter Medien<\/em>&#8222;, ja, da steht der Grund drin, warum mit diesem Apparat etwas nicht gefunden wurde, weil n\u00e4mlich unsere Vorstellung, unsere naive Vorstellung von Raum und Zeit, dass der Raum die B\u00fchne ist auf der sich alles abspielt, die Zeit praktisch nur so ein flie\u00dfender Strom ist, das stimmt alles nicht. Wir haben unsere eigene Zeit, die ist abh\u00e4ngig davon wie wir uns bewegen, der Raum ver\u00e4ndert sich je nachdem wie wir uns bewegen, wir sind tats\u00e4chlich in einem Universum wo Raum und Zeit relative Begriffe sind, wo es keine absolute Gr\u00f6\u00dfe gibt. Ein Riesending. Und so kann auch man tats\u00e4chlich aus dem Begriff des \u00c4thers, dieses bet\u00e4ubende Etwas zu einer ganz ganz neuen Physik kommen, und das verdanken wir nur Albert Einstein, der mal gesagt hat: \u201e<em>Manche Menschen haben einen Horizont, ja, wie ein Kreis vom Radius 0<\/em>&#8222;. Und das ist dann der Standpunkt.<br \/>\n(Prof. Harald Lesch)<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Sehr geehrter Herr Dr. P\u00f6ssel, ich geh\u00f6re wohl zu den laut Prof. Lesch von Albert Einstein beschriebenen Menschen, die einen \u201e<em>Horizont wie ein Kreis vom Radius 0 haben<\/em>&#8222;, da mir &#8211; wie allerdings Milliarden von anderen Menschen &#8211; in der Schule im Mathematikunterricht beigebracht wurde, dass 1 + 1 = 2, und dass <strong><u>1 + 1 = 1 ung\u00fcltig und unzul\u00e4ssig ist!<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Wenn jedoch diese \u201e<em>neue<\/em> <em>Mathematik 1 + 1 = 1<\/em>&#8220; die Idee und die Grundlage der neuen modernen Physik ist, die wir \u201e<em>Albert Einstein verdanken<\/em>&#8222;, dann soll bittesch\u00f6n die alte Mathematik in den Schulen dringend abgeschafft werden und ab jetzt nur noch die \u201e<em>neue Mathematik 1 + 1 = 1<\/em>&#8220; gelehrt werden, damit ein paar Milliarden Menschen endlich einen Horizont bekommen, der einen Kreis gr\u00f6\u00dfer als 0 darstellt.<\/p>\n<p>Wenn jedoch die \u201e<em>alte Mathematik<\/em>&#8220; noch G\u00fcltigkeit behalten und weiter gelehrt\u00a0 werden sollte, dann mu\u00df aber klar und eindeutig kommuniziert werden, schon in den Grundschulen\u00a0 und gegen\u00fcber dem breiten Publikum, dass die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie ihre eigene Mathematik ausnahmsweise haben darf, um ihre me\u00dftechnischen Scheineffekte zu beschreiben.<\/p>\n<p>Es ist aber absolut\u00a0<strong>untragbar und unverantwortlich<\/strong>, dass zwei widerspr\u00fcchliche und v\u00f6llig inkompatible Mathematiken an Milliarden von Menschen eine Generation nach der anderen stillschweigend gelehrt werden.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nJocelyne Lopez<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich erhielt im Zusammenhang mit dem Austausch mit Herrn Dr. Markus P\u00f6ssel von 05.\/07.10.08\u00a0folgende E-Mail-Antwort: Von Markus P\u00f6ssel An Jocelyne Lopez Datum 19.10.08 Betr.: Frage zur Speziellen Relativit\u00e4tstheorie Sehr geehrte Frau Lopez, ich freue mich natuerlich ueber die Aussage, dass Sie meine Mails sehr gruendlich lesen. 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