{"id":434,"date":"2008-10-07T10:02:36","date_gmt":"2008-10-07T09:02:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=434"},"modified":"2008-11-25T19:45:38","modified_gmt":"2008-11-25T18:45:38","slug":"austausch-mit-herrn-dr-markus-poessel-vom-05071008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2008\/10\/austausch-mit-herrn-dr-markus-poessel-vom-05071008\/","title":{"rendered":"Austausch mit Herrn Dr. Markus Poessel vom 05.\/07.10.08"},"content":{"rendered":"<p>Ich erhielt im Zusammenhang mit dem <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=430\"><em>Austausch mit Herrn Dr. Markus Poessel vom 28.09.08<\/em> <\/a>folgende E-Mail-Antwort:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><strong>Von Markus P\u00f6ssel<\/strong><strong><br \/>\n<strong>An Jocelyne Lopez<\/strong><br \/>\n<strong>Datum: 05.10.08<\/strong><br \/>\n<strong>Betr: Frage zur Speziellen Relativit\u00e4tstheorie<\/strong><\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrte Frau Lopez,<\/p>\n<p>ich habe im Hauptteil meiner letzten Mail aufbauend auf den Laengenmessverfahren, auf die wir uns in vorangehenden Mails geeinigt hatten, Schritt fuer Schritt dargelegt, warum die Relativitaet von Laenge ebenso wenig widerspruechlich ist wie die Relativitaet von Geschwindigkeiten, und welche Schluesselrolle die Relativitaet der Gleichzeitigkeit dabei spielt.<\/p>\n<p>In Ihrer Antwort zitieren Sie einen Teil meiner Mail und schreiben dann sinngemaess, das haetten Sie ja alles schon lange gewusst.<\/p>\n<p>Aber unmittelbar danach stellen Sie eine Frage, die direkt auf einer der Fehlvorstellungen aufbaut, mit denen in meiner Mail aufgeraeumt wurde. Und dann folgen weitere Ausfuehrungen, die schlicht ignorieren, was ich in einiger Ausfuehrlichkeit ueber die Rolle der Gleichzeitigkeit bei der Laengenkontraktion gesagt hatte.<\/p>\n<p>Da bin ich natuerlich baff und frage mich, was da gelaufen ist.<\/p>\n<p>Ich gehe einmal davon aus: Wenn Sie das, was ich in meiner letzten Mail schrieb, gelesen und nicht verstanden haetten, haetten Sie mir mitgeteilt, wo es Verstaendnisprobleme gab. Wenn Sie es gelesen und verstanden, aber ein Glied meiner Argumentationskette fuer falsch befunden haetten, haetten Sie auf eben diesen Umstand hingewiesen. Und wenn Sie es gelesen, verstanden und fuer richtig befunden haetten, haetten Sie im Anschluss daran schwerlich auf die Fehlvorstellungen zurueckgegriffen, mit denen dort aufgeraeumt wird.<\/p>\n<p>Die wohlwollendste Deutung, die mir einfaellt, ist, dass Sie meine Mail nur recht fluechtig gelesen und dann faelschlich geschlossen haben, was ich da schrieb sei Ihnen bereits bekannt.\u00a0 Aber auch das ist fuer mich natuerlich aergerlich. Selbst wenn sich unsere Diskussion nur um die einfachsten Grundlagen der Speziellen Relativitaetstheorie dreht: ein bisschen Zeit muss ich in das Schreiben meiner Antwortmails natuerlich trotzdem investieren. Dann so klar vor Augen gefuehrt zu bekommen, dass meine Antwort noch nicht einmal richtig gelesen wird, finde ich sehr frustrierend.<\/p>\n<p>Ich bin gerne bereit, die Diskussion fortzufuehren, aber nur, wenn ich hinreichend sicher sein kann, dass meine Ausfuehrungen nicht ins Leere laufen. Insbesondere wuesste ich gerne, ob wir uns auf das einigen koennen, was ich in meiner letzten Mail schrieb (Ihre Behauptung der Widerspruechlichkeit unterschiedlicher Messergebnisse fuer die Laenge waere damit ausgeraeumt). Wenn nicht, dann wuesste ich gerne, welchen Schritt meiner Argumentationskette Sie anfechten.<\/p>\n<p>Mit den besten Gruessen,<br \/>\nMarkus Poessel<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;-<\/font><\/p>\n<p>Hierzu meine Antwort vom 07.10.08:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p><strong>Von Jocelyne Lopez<br \/>\nAn Markus P\u00f6ssel<br \/>\nDatum: 07.10.08<br \/>\nUnser Austausch vom 28.09.08<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Dr. P\u00f6ssel,<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre E-Mail vom 5.10.08.<br \/>\nSie schreiben:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>ich habe im Hauptteil meiner letzten Mail aufbauend auf den Laengenmessverfahren, auf die wir uns in vorangehenden Mails geeinigt hatten, Schritt fuer Schritt dargelegt, warum die Relativitaet von Laenge ebenso wenig widerspruechlich ist wie die Relativitaet von Geschwindigkeiten, und welche Schluesselrolle die Relativitaet der Gleichzeitigkeit dabei spielt.<\/p>\n<p>In Ihrer Antwort zitieren Sie einen Teil meiner Mail und schreiben dann sinngemaess, das haetten Sie ja alles schon lange gewusst.<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Es liegt hier ein Missverst\u00e4ndnis vor und ich mu\u00df um Entschuldigung bitten, wenn ich mich unklar ausgedr\u00fcckt habe. Ich wollte damit ausdr\u00fccken, dass ich schon lange wei\u00df, welche Aussagen die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie trifft (ich hinterfrage n\u00e4mlich diese Theorie sehr gr\u00fcndlich und sehr intensiv seit mehreren Jahren), jedoch dass ich manche Kernaussagen weiterhin nicht nachvollziehen kann. Wie zum Beispiel eben die relativistische L\u00e4ngenkontraktion, die wir hier speziell behandeln. Ich wei\u00df auch aus Erfahrung durch meine jahrelange Hinterfragung, dass zahlreiche andere naturwissenschaftlich interessierte Laien ganz genau dieselben Verst\u00e4ndnisprobleme wie ich dabei haben. Ich schlage also vor, um Missstimmung Ihrerseits auszuschlie\u00dfen und vorzubeugen, dass Sie sich auf das Problem der L\u00e4ngenkontraktion konzentrieren und auf die Fragen, wof\u00fcr ich hier gezielt bei dieser Thematik um Beantwortung bitte, ohne dabei die ganze klassische Physik oder die ganze Spezielle Relativit\u00e4tstheorie aufzurollen.<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p>\n<p>Sie schreiben:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>Die wohlwollendste Deutung, die mir einfaellt, ist, dass Sie meine Mail nur recht fluechtig gelesen und dann faelschlich geschlossen haben, was ich da schrieb sei Ihnen bereits bekannt.\u00a0 Aber auch das ist fuer mich natuerlich aergerlich. Selbst wenn sich unsere Diskussion nur um die einfachsten Grundlagen der Speziellen Relativitaetstheorie dreht: ein bisschen Zeit muss ich in das Schreiben meiner Antwortmails natuerlich trotzdem investieren. Dann so klar vor Augen gefuehrt zu bekommen, dass meine Antwort noch nicht einmal richtig gelesen wird, finde ich sehr frustrierend.<\/p>\n<p>Ich bin gerne bereit, die Diskussion fortzufuehren, aber nur, wenn ich hinreichend sicher sein kann, dass meine Ausfuehrungen nicht ins Leere laufen.<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p>\n<p>Sie liegen bei dieser Deutung, dass ich Ihre Mails nur fl\u00fcchtig lese v\u00f6llig falsch. Ganz im Gegenteil, ich lese sie sehr gr\u00fcndlich. Leider habe ich aber noch nicht die Beantwortung aller\u00a0Fragen darin gefunden, die mich besch\u00e4ftigen und deren Kl\u00e4rung mich jedoch entscheidend bei meinen Verst\u00e4ndnisproblemen weiterbringen w\u00fcrde. Kommunikation ist ein schwieriges Unterfangen, nicht nur zwischen uns beiden, das sollte uns vielleicht ein kleiner Trost sein. Ich habe mich deshalb auch immer bem\u00fcht, um Ihre Zeit und Ihre didaktischen Bem\u00fchungen zu schonen, ganz konkrete und ganz gezielte Fragen zu stellen, sowie sie mit ganz konkreten Beispielen zu veranschaulichen.<\/p>\n<p>Dass Ihre Antworten ins Leere gegangen seien, darf ich entschieden widersprechen: Sie haben schon in dieser Korrespondenz dankenswerterweise zwei wichtige punktuelle Kl\u00e4rungen f\u00fcr mich gebracht, die in meiner jahrelangen Hinterfragung in Foren nie gekl\u00e4rt bzw. widerspr\u00fcchlich dargelegt wurden, zum Beispiel:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>1) Dass die L\u00e4ngenkontraktion kein materieller Effekt ist: <u>Die materielle L\u00e4nge eines Objekts bleibt bei der Messung unber\u00fchrt<\/u>, auch bei der Messung nach der Me\u00dfvorschrift der SRT. Diese Kl\u00e4rung von Ihnen ist extrem wichtig gewesen, da ich wie gesagt immer wieder zu widerspr\u00fcchlichen oder gegenteiligen Auffassungen und Vorstellungen jahrelang gesto\u00dfen bin (materielle Verk\u00fcrzung des Objekts, optische T\u00e4uschung).<br \/>\n&#8211; <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=405\"><strong><font color=\"#8e1600\"><em>Ihre E-Mail vom 17.08.08<\/em> <\/font><\/strong><\/a>\u00a0: <em>&#8222;Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher;&#8220;<br \/>\n<font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/em><\/p>\n<p>2) Dass die L\u00e4nge eines Objektes, die man im Ruhezustand misst, nicht die exakteste L\u00e4nge des Objekts ist, sondern <u>nur eine gute N\u00e4herung in der Praxis<\/u>, daf\u00fcr die L\u00e4nge, die man bei Bewegungszustand misst die exakteste L\u00e4nge des Objekts ist. Auch dies war f\u00fcr mich eine extrem wichtige Kl\u00e4rung: Man trifft zum Beispiel in Foren auf genau die gegenteilige Auffassung &#8211; auch von ausgebildeten Physikern &#8211; n\u00e4mlich, dass die Ruhel\u00e4nge eines Objektes als seine exaktstete materielle L\u00e4nge in der Physik anzusehen sei.<br \/>\n&#8211; <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=430\"><em>Ihre E-Mail vom 28.09.08<\/em><\/a> : &#8222;<em>P.S.: Ich stimme der Aussage zu, dass die klassische Geschwindigkeitsaddition falsch, aber in der Praxis (naemlich bei den im Alltag ueblichen Geschwindigkeiten, die im Vergleich zur Lichtgeschwindigkeit sehr klein sind) eine gute Naeherung ist, wenn es gilt, aus in einem Bezugssystem A gemessenen Geschwindigkeiten auf in einem relativ zu A bewegten Bezugssystem B gemessene Geschwindigkeiten zu schliessen.<\/em><\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Unser bisheriger Austausch war also aus meiner Sicht durchaus konstruktiv und weiterbringend, und daf\u00fcr bedanke ich mich recht herzlich.<\/p>\n<p>Aus diesen beiden schon gekl\u00e4rten Punkten ergeben sich jedoch weitere Fragen, die noch offen sind, und um deren gezielte Beantwortung ich jetzt wiederum bitte:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>1) Ich habe gefragt (mit willk\u00fcrlichen Zahlenbeispielen, nur zur Veranschaulichung):<\/p>\n<p>&#8211; wenn ich <u>ruhend<\/u> einen Gegenstand mit 10 cm messe (also mit einer Relativgeschwindigkeit 0 zum Gegenstand)<\/p>\n<p>und<\/p>\n<p>&#8211; <u>beim Laufen<\/u> denselben Gegenstand mit 9,9999 cm messe (also mit einer Relativgeschwindigkeit gr\u00f6\u00dfer als 0 zum Gegenstand)<\/p>\n<p>welche ist dann <u>die exakteste materielle L\u00e4nge<\/u> dieses Gegenstandes: <strong>10 cm<\/strong> oder <strong>9,9999 cm<\/strong>?<\/p>\n<p>Sie best\u00e4tigten mir in Ihrer E-Mail vom 28.09.08, dass die klassische Geschwindigkeitsaddition falsch ist (wobei sie in unserer Alltagsdimension eine gute N\u00e4herung sei), also dass die relativistische Geschwindigkeitsaddition als exakt anzusehen ist. Halten wir also fest, dass die <strong>exakteste materielle L\u00e4nge<\/strong> dieses Gegenstandes nicht 10 cm ist, wie ich sie ruhend gemessen habe, sondern <strong>9,9999 cm<\/strong>, wie ich sie beim Laufen gemessen habe.<\/p>\n<p>Jetzt messe ich ein drittes Mal und erh\u00f6he mein Tempo beim Messen dieses Gegenstandes. Ich erhalte mit der richtigen relativistischen Geschwindigkeitsaddition unter Ber\u00fccksichtung meiner h\u00f6heren Relativgeschwindigkeit zum Gegenstand ein Messergebnis f\u00fcr die materielle L\u00e4nge dieses Gegenstandes von <strong>8,6342 cm.<\/strong><\/p>\n<p>Jetzt meine Frage, wobei wir schon gekl\u00e4rt haben, dass die (unbekannte) materielle L\u00e4nge dieses Gegenstandes bei den Messungen sich nicht ge\u00e4ndert hat:<\/p>\n<p>Welche ist nun die exakteste materielle L\u00e4nge dieses Gegenstandes: <strong>9,9999 cm<\/strong> oder <strong>8,6342 cm<\/strong>?<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;-<\/font><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote><p>2) Da die materielle L\u00e4nge eines Gegenstandes sich bei der Messung nicht \u00e4ndert, jedoch verschiedene Messergebnisse bei verschiedenen Messungen ausfallen, mu\u00df man davon ausgehen, dass <u>sich der Ma\u00dfstab bei den Messungen ge\u00e4ndert hat<\/u>. Eine andere M\u00f6glichkeit gibt es nicht f\u00fcr diesen Me\u00dfeffekt. Das sagte auch ein \u00fcberzeugter Kenner der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie in Foren aus, wie ich es in meiner vorherigen Mail wiedergegeben habe: \u201e<em>In der Relativit\u00e4tstheorie sind Ma\u00dfst\u00e4be eben nicht invariant, sondern abh\u00e4ngig vom Beobachter. Das nennt man L\u00e4ngenkontraktion<\/em>&#8222;.<\/p>\n<p>Best\u00e4tigen Sie diese Aussage, dass in der Relativit\u00e4tstheorie die Ma\u00dfst\u00e4be nicht invariant sind, sondern abh\u00e4ngig vom Beobachter? K\u00f6nnen Sie bitte diese punktuelle Frage gezielt beantworten?<\/p>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;<\/font><\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nJocelyne Lopez<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich erhielt im Zusammenhang mit dem Austausch mit Herrn Dr. Markus Poessel vom 28.09.08 folgende E-Mail-Antwort: Von Markus P\u00f6ssel An Jocelyne Lopez Datum: 05.10.08 Betr: Frage zur Speziellen Relativit\u00e4tstheorie Sehr geehrte Frau Lopez, ich habe im Hauptteil meiner letzten Mail aufbauend auf den Laengenmessverfahren, auf die wir uns in vorangehenden Mails geeinigt hatten, Schritt fuer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[28,16,357,1336,183,258],"class_list":["post-434","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kritik-der-relativitatstheorie","tag-forschungsgruppe-go-mueller","tag-gom-projekt","tag-jahr-der-mathematik","tag-kritik-der-relativitatstheorie","tag-markus-possel","tag-relativitatstheorie"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/434"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=434"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/434\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=434"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=434"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=434"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}