{"id":3569,"date":"2009-06-22T08:12:52","date_gmt":"2009-06-22T07:12:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=3569"},"modified":"2009-06-22T08:14:38","modified_gmt":"2009-06-22T07:14:38","slug":"g-o-mueller-die-partner-unseres-projekts-und-die-freiheit-des-internets","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2009\/06\/g-o-mueller-die-partner-unseres-projekts-und-die-freiheit-des-internets\/","title":{"rendered":"G.O. Mueller: Die Partner unseres Projekts und die Freiheit des Internets"},"content":{"rendered":"<p>Eine Leseprobe aus dem neu ver\u00f6ffentlichten Kapitel 9 der Dokumentation von G.O. Mueller <em><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap9.pdf\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #8e1600;\">Das Gedankenexperiment<\/span><\/strong><\/a>:<\/em><\/p>\n<p><em><br \/>\n<\/em><strong>Die Partner unseres Projekts und die Freiheit des Internets<\/strong><\/p>\n<p>Im Dezember 2003 hatte das Forschungsprojekt entschieden, unter strikter Wahrung seiner Anonymit\u00e4t die Druckdateien der Dokumentation von 2001 im Internet zum freien Herunterladen anzubieten. Zu diesem Zweck wurde die CDROM an drei prominente Kritiker mit eigenem Internetauftritt versandt: an Herrn Regierungsdirektor a. D. <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><em>Ekkehard Friebe<\/em><\/a><\/strong> (M\u00fcnchen), an Frau <strong><a title=\"Gertrude Walton\" href=\"http:\/\/www.btinternet.com\/~sapere.aude\/\" target=\"_blank\"><em>Gertrude Walton<\/em><\/a><\/strong> (Winchester) und an Herrn Professor <strong><a title=\"Umberto Bartocci\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=274\" target=\"_blank\"><em>Umberto Bartocci<\/em><\/a><\/strong> (Perugia).<\/p>\n<p>Trotz der anonymen Herkunft der Dokumentation haben alle drei Adressaten zu unserer gro\u00dfen \u00dcberraschung positiv reagiert und die Dokumentation seither auf ihren Internetseiten zum Herunterladen angeboten. Damit hatte das Projekt den entscheidenden Schritt ins Internet getan, ohne selbst als Betreiber einer Internetseite auftreten zu m\u00fcssen, was aus Gr\u00fcnden der strikten Anonymit\u00e4t nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste und noch gr\u00f6\u00dfere \u00dcberraschung bereitete unserem Projekt Herr Friebe, der f\u00fcr die Dokumentation in Internetforen warb und sich 2004 aus freien St\u00fccken zum Interessenvertreter unseres Forschungsprojekts in der \u00d6ffentlichkeit erkl\u00e4rte. Er ist von der Notwendigkeit des Projekts \u00fcberzeugt und unterst\u00fctzt es tatkr\u00e4ftig, bei gleichzeitiger Wahrung unserer Anonymit\u00e4t. Seine Entscheidung f\u00fcr eine vorbehaltlose F\u00f6rderung aller bisherigen Ver\u00f6ffentlichungen unseres Forschungsprojekts hat dem Projekt eine starke Pr\u00e4senz im Internet verschafft. Erst die neu zu schreibende Geschichte der Physik in Deutschland wird seinen selbstlosen Einsatz und seine Verdienste f\u00fcr die Kritik der beiden Relativit\u00e4tstheorien w\u00fcrdigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im Jahr 2004 meldete sich im Internet Frau <strong><a title=\"Jocelyne Lopez\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=499\" target=\"_blank\"><em>Jocelyne Lopez<\/em><\/a><\/strong> als Partnerin von Herrn Friebe zu Wort und setzte sich ebenfalls aus freien St\u00fccken vorbehaltlos f\u00fcr die Information \u00fcber die Dokumentation und die anderen Ver\u00f6ffentlichungen des Forschungsprojekts ein. Seit 2005 stehen Herr Friebe und Frau Lopez als erkl\u00e4rte und \u00f6ffentlich identifizierte Unterst\u00fctzer und Ansprechpartner des Forschungsprojekts zur Verf\u00fcgung. Herr Friebe und Frau Lopez werden seither im Briefkopf des Forschungsprojekts als Partner genannt. Sie \u00fcbernehmen dankenswerterweise die \u00dcbermittlung von Mitteilungen an das anonyme Projekt und haben durch ihre Auftritte in vielen Internetforen nicht nur entscheidend zum Gedankenaus\u00adtausch mit dem Projekt beigetragen, sondern \u00fcberhaupt den gro\u00dfen Erfolg des Projekts im Internet bewirkt. Dabei haben sie die auch im Internet und dort besonders ha\u00dferf\u00fcllt betriebene Hetze der Relativit\u00e4ts-Gl\u00e4ubigen gegen jegliche Kritik der Relativit\u00e4tstheorien mit pers\u00f6nlicher Verunglimpfung der Kritiker \u00fcber sich ergehen lassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Immerhin haben sich einige Theorieanh\u00e4nger veranla\u00dft gesehen, mit <em>\u201cAlpha Centauri\u201d<\/em> ein Gegenforum zum Auftritt von G. O. Mueller, Friebe und Lopez zu er\u00f6ffnen. Damit haben Relativisten erstmals seit 1922 sich wieder zu einer Erwiderung auf die Kritik veranla\u00dft gesehen, ihre Erwiderung bisher jedoch ganz \u00fcberwiegend als Ha\u00dftiraden und Verh\u00f6hnung der Kritiker gestaltet, die nach der alten Relativistenlesart nur zu dumm sind, um die Gro\u00dfartigkeit der Theorien zu begreifen und zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p>Die Existenz des Gegenforums ist unter zwei Gesichtspunkten auch positiv zu sehen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Erstens<\/span> durchbrechen die dort aktiven \u201cRelativisten\u201d die bisherige reine Zensur- und Boykott-Strategie des konsequenten Schweigens und Verschweigens der akademischen Physik-Machthaber gegen\u00fcber jeglicher Kritik. Das ist ein Erfolg, der nur dem unerm\u00fcdlichen, tatkr\u00e4ftigen Wirken unserer Partner im Internet zu verdanken ist.<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\nZweitens<\/span> gibt es im Gegenforum \u00a0&#8211; \u00a0und auch in anderen Foren \u00a0&#8211; \u00a0erste Versuche, sich mit den Ergebnissen der Dokumentation auseinanderzusetzen. Diese Entwicklung ist sehr zu begr\u00fc\u00dfen. Bisher beschr\u00e4nken sich die Theorieanh\u00e4nger allerdings darauf, einige Punkte des Fehlerkatalogs unserer Dokumentation ( <strong><a title=\"Kapitel 2\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><em>Kapitel 2<\/em><\/a> <\/strong>) zu kritisieren und zu erwidern. Dabei erlauben sich die bisherigen Stellung\u00adnahmen noch manche Schw\u00e4chen:<\/p>\n<p>(1) Sie verkennen den \u00dcbersichtscharakter des Fehlerkatalogs, der nur die bisher aus den kritischen Ver\u00f6ffentlichungen erhobenen Kritikpunkte grob-systematisch vermittelt und zu den kritischen Ver\u00f6ffentlichungen hinf\u00fchren soll, sie selbst jedoch keinesfalls ersetzt. Eine wirkliche Erwiderung auf die Kritikpunkte m\u00fc\u00dfte sich daher auf die originalen Ver\u00f6ffentlichungen der Kritiker beziehen, nicht auf die von G. O. Mueller gelieferten sehr kurzen Referate. Wie soll ein Referat von einer Druckseite die Ergebnisse von meist mehreren Ver\u00f6ffentlichungen anders als summarisch wiedergeben und dabei nicht unscharf werden?<\/p>\n<p>(2) Leider gehen die bisherigen Stellungnahmen nicht den richtigen Weg zu den Originalarbeiten der Kritiker, sondern reiben sich nur an den summarischen Referattexten des Kapitels 2. Bisher ist die Scheu der \u201cRelativisten\u201d, sich den Originalarbeiten der Kritiker zu stellen, durchg\u00e4ngig und anscheinend un\u00fcberwindbar.<\/p>\n<p>(3) Zur Widerlegung der Kritik bem\u00fchen die Stellungnahmen nur Wiederholungen der bekannten Behauptungen der Relativistik als endg\u00fcltige Wahrheiten. Damit k\u00f6nnen sie aber h\u00f6chstens sich selbst tr\u00f6sten, jedoch die Kritik nicht ausr\u00e4umen. Insbesondere servieren sie die altbekannten angeblichen Experiment-Ergebnisse, als habe die Kritik diese angeblichen Ergebnisse nicht schon l\u00e4ngst als reine Propagandal\u00fcgen enth\u00fcllt: darauf w\u00fcrde man gern eine Entgegnung h\u00f6ren. Man wird abwarten m\u00fcssen, bis diese Leute den Mut finden, wirklich auf die Kritik zu antworten.<\/p>\n<p>(4) In ganz seltenen F\u00e4llen scheinen die Stellungnahmen sogar auf Originalarbeiten der Kritiker eingehen zu wollen, bringen dann aber leider doch nur pers\u00f6nliche Verunglimpfungen gegen die Autoren vor.<\/p>\n<p>(5) Im eklatanten Gegensatz zur Scheu vor den kritischen Originalarbeiten entwickeln die Autoren ein merkw\u00fcrdig leidenschaftliches Interesse daran, die Aufdeckung der Identit\u00e4t von G. O. Mueller zu fordern und zu betreiben. Anscheinend glauben sie, da\u00df eine Aufdeckung der Identit\u00e4t des Urhebers der Dokumentation sie von einer Besch\u00e4ftigung mit den nachgewiesenen <strong><a title=\"3789 kritischen Ver\u00f6ffentlichungen\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/buch.pdf\" target=\"_blank\"><em>3789 kritischen Ver\u00f6ffentlichungen<\/em><\/a><\/strong> auf irgendeine magische Weise entbinden w\u00fcrde. So lange sie die Identit\u00e4t der Projektmitarbeiter nicht kennen, k\u00f6nnen sie nicht auf die Personen ablenken: damit kommt ihnen einer ihrer alten Tricks abhanden, ein richtiges Mi\u00dfgeschick f\u00fcr die armen Relativisten!<\/p>\n<p>(G.O. Mueller)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Leseprobe aus dem neu ver\u00f6ffentlichten Kapitel 9 der Dokumentation von G.O. Mueller Das Gedankenexperiment: Die Partner unseres Projekts und die Freiheit des Internets Im Dezember 2003 hatte das Forschungsprojekt entschieden, unter strikter Wahrung seiner Anonymit\u00e4t die Druckdateien der Dokumentation von 2001 im Internet zum freien Herunterladen anzubieten. 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