{"id":2345,"date":"2009-04-20T17:39:36","date_gmt":"2009-04-20T16:39:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=2345"},"modified":"2009-04-20T17:44:05","modified_gmt":"2009-04-20T16:44:05","slug":"eine-tolle-erfindung-der-relativisten-zur-bestatigung-ihrer-lieblingstheorie-messen-mit-einem-gummiband","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2009\/04\/eine-tolle-erfindung-der-relativisten-zur-bestatigung-ihrer-lieblingstheorie-messen-mit-einem-gummiband\/","title":{"rendered":"Eine tolle Erfindung der Relativisten zur Best\u00e4tigung ihrer Lieblingstheorie: Messen mit einem Gummiband."},"content":{"rendered":"<p>Dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles variabel ist wissen die Relativisten nat\u00fcrlich seit langem und versuchen nur, diese Tatsache zu vertuschen und zu vernebeln, und zwar in zweierlei\u00a0 Hinsicht:<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>1) Sie ist nat\u00fcrlich variabel <span style=\"text-decoration: underline;\">relativ zu bewegten Beobachtern<\/span>, im Widerspruch zu dem v\u00f6llig absurden Postulat Einsteins in seiner Arbeit von 1905: Um das zu beweisen, braucht man \u00fcbrigens keine experimentelle Best\u00e4tigung, der Beweis ergibt sich mental allein aus der Logik und aus der Mathematik. Die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern ist n\u00e4mlich mathematisch eine ung\u00fcltige und unzul\u00e4ssige Annahme: Eine Addition von verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen kann ja keine konstante Gr\u00f6\u00dfe liefern, logisch.<\/p>\n<p>Die \u201e<em>relativistische Geschwindigkeitsaddition<\/em>&#8220; ist auch keine Addition, wie ihr Name es suggerieren soll, sondern lediglich eine Gauklerformel als Missbrauch der Mathematik, die nur dazu dient, Mathematiklaien in die Irre zu f\u00fchren und f\u00fcr dumm zu verkaufen.\u00a0Sie ist n\u00e4mlich eine Funktion, <a href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2009\/04\/wie-man-uns-mit-der-gaukler-formel-der-speziellen-relativitatstheorie-fur-dumm-verkauft\/\" target=\"_blank\"><em>wie ein Physiker im Mahag Forum es demonstriert hat<\/em><\/a>, die im Gegenteil verhindern soll, dass eine Addition von Geschwindigkeiten stattfindet. Bei dieser T\u00e4uschungsman\u00f6ver und diese Illusion\u00a0treffen m.E. \u00a0die Aussagen der beiden Physiker <a href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2008\/07\/georg-galeczki-und-peter-marquardt-zur-mathematik-und-zum-mathematismus\/\" target=\"_blank\"><em>Georg Galeczki und Peter Marquardt<\/em> <\/a>in Ihrem Buch \u201e<em>Requiem f\u00fcr die Spezielle Relativit\u00e4t&#8220;<\/em> v\u00f6llig zu:\u00a0<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>Transformationen als Gaukler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Der Zirkus der Mathematik h\u00e4lt einige Taschenspielertricks bereit, die sich nicht leicht durchschauen lassen und oft f\u00fcr bare Physik genommen werden. Theimer (1977) zitiert Melchior Pal\u00e1gyi: \u201e<em>Mathematik sch\u00fctzt vor Torheit nicht<\/em>&#8222;. Und was dabei herauskommt, ist <em>Mathematismus<\/em>, zur Formel erstarrte Pseudo-Physik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">\u00a0<\/p>\n<p>2) Die Lichtgeschwindigkeit ist allerdings auch variabel als Ausbreitungsgeschwindigkeit <span style=\"text-decoration: underline;\">relativ zur Erdoberfl\u00e4che<\/span>, das wissen die Relativisten nat\u00fcrlich auch und versuchen es genauso zu vertuschen. Um das zu erkennen braucht man\u00a0auch keine Experimente heranzuziehen, diese Tatsache ist aus der technologischen Empirie schon lange bekannt und tagt\u00e4glich nachgewiesen,\u00a0n\u00e4mlich durch die Anwendung von Laserme\u00dfger\u00e4ten, wie es aus einem Eintrag aus Wikipedia ersichtlicht ist:\u00a0<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Die optische Abstandsmessung (auch: Laserentfernungsmessung) wird benutzt um die Distanz zwischen einem Abstandssensor und einem Objekt zu messen. Die Pr\u00e4zision h\u00e4ngt von verschiedenen Faktoren ab:<\/p>\n<ul style=\"padding-left: 60px;\">\n<li>von der Oberfl\u00e4che der beiden Objekte (Material, Farbe)<\/li>\n<li>von der zu messenden Distanz<\/li>\n<li>von Umwelteinfl\u00fcssen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Man misst also tagt\u00e4glich ganz g\u00e4ngig in der Empirie, dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles <span style=\"text-decoration: underline;\">in einem und denselben Medium variabel ist<\/span>!!! Und zwar durch Faktoren, die rein gar nichts mit den Eigenschaften des Mediums zu tun haben (Materiale, Farben, Distanzen, Umwelteinfl\u00fcssen) und die sich also auch im Vakuum genauso auswirken.<\/p>\n<p>Die neu definierte\u00a0L\u00e4ngenma\u00dfeinheit &#8222;<em>Meter<\/em>&#8222;, die wir uns per Konvention im Zusammenhang mit der angeblichen Konstantz der Lichtgeschwidigkeit\u00a01983 zugelegt haben, ist also ungeeignet, die Funktion eines unver\u00e4nderlichen Ma\u00dfstabes\u00a0zu erf\u00fcllen. In der Empirie ist sie zwar brauchbar, weil die Abweichungen in der Dimension der Alltagsphysik vernachl\u00e4ssigbar sind, f\u00fcr die astronomische Dimension ist sie aber ungeeignet.<\/p>\n<p>Das ist auch nicht gerade logisch, dass man als Ma\u00dfstab ein \u201e<em>Objekt<\/em>&#8220; w\u00e4hlt, wovon man von vornherein wei\u00df, dass es sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndert&#8230; Auch ohne relativistische Zeitdilatation l\u00e4uft ein Lichtstrahl im Vakuum nicht immer mit derselbe Geschwindigkeit auf einer bestimmten Strecke (siehe oben).<\/p>\n<p>Das Prinzip der Wahl eines Ma\u00dfstabes ist n\u00e4mlich gerade, dass er nicht nur einheitlich und kollektiv anerkannt wird, sondern auch unver\u00e4nderlich sein sollte bzw. sich so wenig wie m\u00f6glich ver\u00e4ndert, sonst ist es v\u00f6llig egal, was f\u00fcr ein Objekt man als Ur-Ma\u00dfstab ausw\u00e4hlt. Man k\u00f6nnte auch eine Cola-Dose per Konvention als \u201e<em>Urmeter<\/em>&#8220; erkl\u00e4ren und in eine umweltgesch\u00fctzte Panzervitrine packen, das w\u00fcrde genauso gut oder genauso schlecht funktionieren. Deshalb hat man auch irgendwann den Holzbalken, der w\u00e4hrend der franz\u00f6sischen Revolution gezimmert und als \u201e<em>Urmeter<\/em>&#8220; erkl\u00e4rt wurde, sorgf\u00e4ltig aufbewahrt und irgendwann auch vor 1983 durch einen Balken aus Platin ersetzt, damit seine materielle L\u00e4nge durch Umwelteinfl\u00fc\u00dfe sich m\u00f6glichst nicht ver\u00e4ndert. Der Holzbalken sollte damals exakt die L\u00e4nge von 1\/40.000.000 des Erdumfangs betragen. Denkste&#8230; Der Holzbalken hat nie und niemals die exakte L\u00e4nge von 1\/40.000.000 des Erdumfangs betragen, man lacht sich tot, was sich Wissenschaftler in ihrer kindischen Naivit\u00e4t manchmal so einbilden k\u00f6nnen&#8230; Au\u00dferdem hatte er sich nat\u00fcrlich bis 1983 durch Umwelteinfl\u00fc\u00dfe bestimmt ver\u00e4ndert, und au\u00dferdem wurde seine L\u00e4nge 1983 bei der Umstellung auf Lichtgeschwindigkeit\u00a0auch bewusst verk\u00fcrzt. Aber das ist wie gesagt in der Alltagsphysik egal, die Abweichungen sind in unserer Alltagsdimension irrelevant.<\/p>\n<p>Die Wahl eines von vornherein als bekannt ver\u00e4nderlichen Ur-Ma\u00dfstabs ist also unlogisch und bedeutet keine Verbesserung im Vergleich zu der Wahl eines materiellen Ur-Ma\u00dfstabes (au\u00dfer der Bequemlichkeit der Messungen). Daf\u00fcr suggeriert sie f\u00e4lschlicherweise, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant bzw. dass die SRT richtig sei&#8230; Alles eine Frage der Psychologie: Irgendwann glauben die Wissenschaftler an ihre eigenen Fiktionen, sie m\u00fcssen es nur oft genug wiederholen. Und Messen mit einem Gummiband ist auch eine tolle Erfindung: Das passt immer zu der Theorie!<\/p>\n<p>\u00a0(Jocelyne Lopez)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles variabel ist wissen die Relativisten nat\u00fcrlich seit langem und versuchen nur, diese Tatsache zu vertuschen und zu vernebeln, und zwar in zweierlei\u00a0 Hinsicht: \u00a0 1) Sie ist nat\u00fcrlich variabel relativ zu bewegten Beobachtern, im Widerspruch zu dem v\u00f6llig absurden Postulat Einsteins in seiner Arbeit von 1905: Um das zu beweisen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[1336,470],"class_list":["post-2345","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kritik-der-relativitatstheorie","tag-kritik-der-relativitatstheorie","tag-tag-hinzufugen"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2345"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2345"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2345\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}