{"id":203,"date":"2008-02-23T13:55:37","date_gmt":"2008-02-23T12:55:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=203"},"modified":"2008-02-23T14:03:25","modified_gmt":"2008-02-23T13:03:25","slug":"datenmanipulation-bei-einem-beruhmten-und-wichtigen-experiment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2008\/02\/datenmanipulation-bei-einem-beruhmten-und-wichtigen-experiment\/","title":{"rendered":"Datenmanipulation bei einem ber\u00fchmten und wichtigen Experiment?"},"content":{"rendered":"<p>Seit Jahrzehnten steht ein Experiment zur Best\u00e4tigung der Relativit\u00e4tstheorie unter dem starken Verdacht manipuliert gewesen zu sein. Siehe hierzu zum Beispiel <strong><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/GOM_kelly_hafele.pdf\">G. O. Mueller referiert die Kritik A. G. Kellys zum Atomuhrentransport von Hafele\/Keating 1972<\/a>:<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>Unter der Adresse <a href=\"http:\/\/www.cartesio-episteme.net\/H&amp;KPaper.htm\">http:\/\/www.cartesio-episteme.net\/H&amp;KPaper.htm<\/a> findet man eine Arbeit des irischen Autors A. G. Kelly mit dem Titel &#8222;<em>Hafele &amp; Keating tests: did they prove anything?<\/em>&#8220; Die Arbeit ist nicht datiert, wahrscheinlich um 2000 entstanden. Alle Fettdruckauszeichnungen in den Zitaten sind von uns hinzugef\u00fcgt worden. Die Arbeit ist in der GOM-Dokumentation erstmals in der Textversion 1.2 von 2004 nachgewiesen worden, ohne Referat und noch mit der alten URL von Bartoccis Homepage.<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\nDie Analyse der Versuchsergebnisse begr\u00fcndet das tiefe prinzipielle Mi\u00dftrauen der Kritiker gegen\u00fcber den Triumph-Meldungen von Relativisten und den grunds\u00e4tzlichen Verdacht auf F\u00e4lschungen der gr\u00f6bsten Sorte. Mit den F\u00e4lschungen der Positiv-Ergebnisse des MMV in angebliche &#8222;<em>Null-Ergebnisse<\/em>&#8220; hat es angefangen &#8211; und die F\u00e4lschungen von Hafele-Keating sind sicher nicht die letzten gewesen.<\/p>\n<p>Leider teilt Kelly nicht mit, auf welchem Wege er an die wirklichen, geheimgehaltenen Versuchsergebnisse gekommen ist. <strong>Offensichtlich mu\u00df man auch in der theoretischen Physik schon mit Quellenschutz arbeiten <\/strong>&#8211; wie bei Recherchen gegen die erste Mafia. Die typischen Mauern der relativistischen Geheimhaltung sind schon an anderer Stelle beschrieben worden:<\/p>\n<p>1. Der Kritiker bittet die Experimentatoren um die Mitteilung der Rohdaten ihres Experiments, n\u00e4mlich der wirklichen Daten vor ihrer Korrektur und Interpretation. Gentlemanlike wird alles zugesagt, aber nat\u00fcrlich nichts eingehalten.<\/p>\n<p>2. Da nichts kommt, werden auf R\u00fcckfrage nur die bereits wohlbekannten Triumph-Daten geschickt.<\/p>\n<p>3. Auf die erneute R\u00fcckfrage werden &#8211; wenn die Relativisten den H\u00f6flichen markieren wollen &#8211; ein Versehen oder Schwierigkeiten vorget\u00e4uscht, andernfalls wird gar nicht reagiert, \u00a0jedenfalls nichts geliefert.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise hat im Falle der ber\u00fchmten Atomuhren Kelly ein Loch in dieser Mauer gefunden. Vor einer erfolgreichen \u00dcberwindung der Mauer tut man gut daran, von Relativisten-Verlautbarungen grunds\u00e4tzlich kein Wort zu glauben.<\/p>\n<p>(G.O. Mueller)<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p><font color=\"#ffffff\">&#8212;&#8212;&#8211;<\/font><\/p>\n<p>Wie kann es angehen, dass Messergebnisse bei einem Experiment inderma\u00dfen \u201e<em>korrigiert<\/em>&#8220; werden, um die gew\u00fcnschte Best\u00e4tigung der Theorie zu erhalten und anzuk\u00fcndigen?<\/p>\n<p>Warum kommen Kritiker bei Anfragen nicht an die Originaldaten des Experiments?<\/p>\n<p>(Jocelyne Lopez)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Jahrzehnten steht ein Experiment zur Best\u00e4tigung der Relativit\u00e4tstheorie unter dem starken Verdacht manipuliert gewesen zu sein. Siehe hierzu zum Beispiel G. O. Mueller referiert die Kritik A. G. Kellys zum Atomuhrentransport von Hafele\/Keating 1972: Unter der Adresse http:\/\/www.cartesio-episteme.net\/H&amp;KPaper.htm findet man eine Arbeit des irischen Autors A. G. 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