{"id":1906,"date":"2009-03-17T09:37:39","date_gmt":"2009-03-17T08:37:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=1906"},"modified":"2009-03-17T09:37:39","modified_gmt":"2009-03-17T08:37:39","slug":"dietmar-odilo-paul-dunkle-physik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2009\/03\/dietmar-odilo-paul-dunkle-physik\/","title":{"rendered":"Dietmar Odilo Paul: Dunkle Physik"},"content":{"rendered":"<p>Ich komme auf meinen vorherigen Eintrag <a href=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2009\/03\/einsteins-sprachliche-und-gedankliche-verwirrungen\/\" target=\"_blank\"><em>Einsteins sprachliche und gedankliche Verwirrungen<\/em> <\/a>\u00fcber die Definition Einsteins der \u201e<em>Relativit\u00e4t der Gleichzeitigkeit<\/em>&#8220; zur\u00fcck und verweise auf Ausf\u00fchrungen des Philosophen <a href=\"http:\/\/www.dietmar-odilo-paul.de\/\" target=\"_blank\"><em>Dietmar Odilo Paul<\/em> <\/a>\u00fcber diese Thematik in der Seite seiner Homepage <strong><a href=\"http:\/\/www.dietmar-odilo-paul.de\/ueberglaubenundwissen\/05dunklephysik.html\" target=\"_blank\"><em>Dunkle Physik<\/em><\/a>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">[&#8230;] Da unternimmt etwa der Einstein etwas ganz Wunderliches: Mit Hilfe einer besonderen Formel bringt er den Raum und die Zeit und die Schwere in ein Verh\u00e4ltnis zur Geschwindigkeit, dem Quotienten der beiden ersteren, was zur Folge hat, da\u00df uns eine Elle nicht mehr eine Elle, eine Stunde nicht mehr eine Stunde, ein Pfund nicht mehr ein Pfund bleibt bei demjenigen, der sich in der Welt fortbewegt und je schneller die Bewegung, desto weniger. Vornehmlich soll f\u00fcr uns Ruhende die Uhr des Eilenden langsamer schlagen, sein Leib k\u00fcrzer und dabei zugleich schwerer werden. Der Eilende selbst aber soll dabei denken, er sei in Ruhe und wir w\u00fcrden uns stattdessen gegen ihn bewegen, und also m\u00fc\u00dfte, in seinen Augen, unsere Uhr langsamer gehen, unser Leib k\u00fcrzer und schwerer werden. Eine gr\u00f6\u00dfere Verwirrung konnte ein menschlicher Geist f\u00fcr den menschlichen Geist nicht aussinnen &#8211; und doch geschah es in der vermeintlichen Absicht, Erkenntnis \u00fcber die Natur zu gewinnen.<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\nZun\u00e4chst will er uns auf seine Abenteuer einstimmen und versucht, mit einem wahrhaft naiven Trick, (der allenfalls noch zu entschuldigen ist unter der Annahme, da\u00df er ihn selbst nicht durchschaut), glaubhaft zu machen, da\u00df, schon aufgrund der uns zur Verf\u00fcgung stehenden Me\u00df- und Vergleichsm\u00f6glichkeiten, jeder seine eigene Zeit mit sich herumtrage. Sein zu diesem Zwecke aufgestelltes, ber\u00fchmtes und allseits von den Physikern \u00fcbernommenes Beispiel mit dem ruhenden Beobachter am Bahnsteig, dem fahrenden Beobachter im Zug und den beiden Blitzen, deren Einschlagen die Beobachter unterschiedlich wahrnehmen, ist aber allein schon Beweis genug, da\u00df logisches Denkverm\u00f6gen nicht mit dem erw\u00e4hlten Berufsstande erworben wird. Logisches Denkverm\u00f6gen finden wir bei K\u00fcnstlern und Bauern, Psychologen und Hausfrauen nicht seltener als bei Physikern und Mathematikern und bei ihnen, entgegen der landl\u00e4ufigen Meinung, ebenso h\u00e4ufig eine eklatante Unterentwicklung desselben. Es ist auch keineswegs so, da\u00df nur diejenigen, die von Natur logisches Denkverm\u00f6gen mitbringen, an Physik und Mathematik ihre Freude f\u00e4nden und also ein solches Fach zum Berufe w\u00e4hlten, denn man kann sich auch in diesen F\u00e4chern sehr wohl mit leichter Auffassung, einem guten Ged\u00e4chtnis und, wie \u00fcberall, mit \u00dcbung helfen. Was dann am Ende Ruhm und Ansehen verschafft, h\u00e4ngt ohnehin mehr an der Beredsamkeit, mit welcher einer seine Sache in das g\u00fcnstigste Licht zu stellen wei\u00df.\n<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Damit wollte ich allerdings nicht sagen, logisches Denkverm\u00f6gen sei Voraussetzung f\u00fcr bedeutende geistige Leistungen, ja ich w\u00fcrde fast vermuten, da\u00df die gr\u00f6\u00dferen Leistungen auf ganz anderen F\u00e4higkeiten beruhen. Aber im vorliegenden Falle will Einstein ja gerade mit logischer Beweisf\u00fchrung seinen Ideen Gewicht verschaffen, und da ist freilich peinlich, wenn&#8217;s mit der Logik kr\u00e4nkelt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Um die Verkehrtheit seines hypothetischen Experimentes mit der Eisenbahn und den Blitzen auch f\u00fcr den Laien noch deutlicher zu machen, sei mir erlaubt, die Szene auf einen anderen Schauplatz zu verlegen: Dort soll sich, genau in der Mitte zwischen zwei in einiger Entfernung stattfindenden Schlachten, der Feldherr befinden. Von beiden Heeren des Feldherrn soll nun zur gleichen Zeit ein Bote zu ihm abgehen, um den Sieg \u00fcber die Feinde zu vermelden. Weil sie gleich lange Wege und gleich gute Pferde haben, werden sie also auch gleichzeitig eintreffen und ihre gute Nachricht \u00fcberbringen, und der Feldherr, der dies alles wei\u00df, kann wiederum zurecht daraus schlie\u00dfen, beide Schlachten seien zur selben Zeit gewonnen worden. Nun dieselbe Szene abgewandelt: W\u00e4re der Feldherr ungeduldiger, und w\u00fcrde er, zum Zeitpunkt, da die Boten an ihn abgehen, selbst in Richtung des einen Heeres aufbrechen, dann w\u00fcrde der Bote, dem er entgegengeht, fr\u00fcher seine Nachricht \u00fcberbringen k\u00f6nnen, der andere aber, dem er gewisserma\u00dfen vorauseilt, sp\u00e4ter. (Der physikalisch kundige Leser erkennt im abwartenden Feldherrn Einsteins Beobachter am Bahnsteig, im aufbrechenden Feldherrn den Beobachter im fahrenden Zug und in den Boten die Lichtstrahlen der eingeschlagenen Blitze wieder (<a href=\"http:\/\/www.dietmar-odilo-paul.de\/Fremde%20Texte\/relativitaetdergleichz.html\" target=\"_blank\"><em>Einsteins Relativit\u00e4t der Gleichzeitigkeit<\/em><\/a>)).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Soweit ist auch alles noch in der Regel. Aber nun folgt das Husarenst\u00fcck Einsteins, der n\u00e4mlich, auf unsere Szene \u00fcbertragen, behauptet: Der ungeduldige Feldherr, der die eine Siegesbotschaft fr\u00fcher erh\u00e4lt als die andere, mu\u00df daraus schlie\u00dfen, da\u00df der eine Sieg auch wirklich fr\u00fcher stattgefunden habe! Und weil dem so w\u00e4re, m\u00fc\u00dften wiederum wir schlie\u00dfen, da\u00df es verschiedene Gleichzeitigkeiten und \u00fcberhaupt verschiedene Zeiten g\u00e4be, je nach dem sich einer gegen\u00fcber einem Ereignis bewege oder stille stehe.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Das hei\u00dft aber doch, da\u00df Einstein den bleibenden Feldherrn f\u00fcr einen klugen Mann h\u00e4lt, der aus dem gleichzeitigen Eintreffen der Boten, ihren gleichschnellen Pferden und der gleichen Entfernung zu den Schlachtfeldern vern\u00fcnftig schlie\u00dft, die Siege seien gleichzeitig errungen worden. Den ungeduldigen Feldherrn hingegen macht er zum Trottel, aber nicht wegen dessen Ungeduld, was ja gewisserma\u00dfen verst\u00e4ndlich w\u00e4re, sondern indem er ihn, ohne jegliche Pr\u00fcfung der Umst\u00e4nde, glauben l\u00e4\u00dft, derjenige Sieg, der ihm zuerst gemeldet wird, habe auch als erster stattgefunden &#8211; fast so, als m\u00fcsse f\u00fcr jeden das Weltgeschehen in der Reihenfolge ablaufen, in der er es am andern Morgen in der Zeitung liest.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Einstein will uns weismachen, ob einer fahre oder stehe komme physikalisch auf dasselbe heraus, denn bei gleichf\u00f6rmiger Bewegung k\u00f6nne ja der Fahrende durch Messungen gar nicht feststellen, ob er selbst nicht vielleicht stehe und daf\u00fcr die Welt an ihm vor\u00fcberz\u00f6ge. Das mag nun, bei aller Abstrusit\u00e4t des Gedankenganges, wenigstens rein logisch nicht verkehrt sein. Da\u00df aber sein fahrender Beobachter zu einer anderen Einsch\u00e4tzung der Gleichzeitigkeit von Ereignissen kommt, hat nicht damit zu tun, da\u00df er f\u00e4hrt, sondern nur, da\u00df Einstein ihn entweder zum besagten Trottel macht, oder aber ihm vort\u00e4uscht, er befinde sich, relativ zu den Ereignissen, im selben Falle wie der ruhende Beobachter: Der ruhende Beobachter ruht im Verh\u00e4ltnis zu den Ereignissen, und die Entfernung zu denselben bleibt also konstant. Seinem fahrenden Beobachter suggeriert Einstein, wie man annehmen mu\u00df, dasselbe, n\u00e4mlich er ruhe im Verh\u00e4ltnis zu den Ereignissen, und die Entfernung zu denselben bliebe ebenfalls konstant &#8211; aber dem ist in Wahrheit nicht so, denn der fahrende Beobachter n\u00e4hert sich ja selbst dem einen Schauplatz und wird den von dort abgegangenen Boten notwendigerweise fr\u00fcher empfangen, vom andern Schauplatz aber entfernt er sich, wird vom dort abgegangenen Boten also erst sp\u00e4ter eingeholt. W\u00fc\u00dfte Einsteins fahrender Beobachter um seine Bewegung &#8211; wie sein ruhender um seine Ruhe wei\u00df -, so k\u00f6nnte er leicht diese mit in sein Kalk\u00fcl nehmen und k\u00e4me, hinsichtlich der Gleichzeitigkeit besagter Ereignisse, zum selben Ergebnis wie der Ruhende. T\u00e4te er dies nicht, dann w\u00e4re er ebenfalls ein Trottel, und so bleibt uns nur der Ausweg, da\u00df er von Einstein, vielleicht wider besseres Wissen, betrogen wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Auf solche Weise l\u00e4\u00dft sich also die ersehnte &#8222;<em>Relativit\u00e4t der Gleichzeitigkeit<\/em>&#8220; und die f\u00fcr jeden anders verstreichende Zeit nicht hervorzaubern. Aber aus solch plumpen Irrt\u00fcmern n\u00e4hrt sich die Relativit\u00e4tstheorie, und der heutige Leser wird mich schon deswegen f\u00fcr unglaubw\u00fcrdig halten, weil er selbst nicht glauben kann, da\u00df von Einstein, dem intelligentesten Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts, zusamt den zahllosen intelligenten Physikern, die seitdem seine Theorie verteidigen, ein solch offensichtlicher Denkfehler nicht bemerkt worden w\u00e4re. Glaube mir, lieber Leser, auch ich stehe einigerma\u00dfen fassungslos vor der allerdings unbestreitbaren Tatsache, da\u00df die selben M\u00e4nner, die in der technischen Physik w\u00e4hrend der letzten hundert Jahre wahrhafte Wunderwerke vollbrachten, sich gleichzeitig mit derartig fadenscheinigen und falschen Begr\u00fcndungen zum Aberglauben an die Relativit\u00e4tstheorie haben \u00fcberreden lassen. Aber es ist ein Beweis mehr, da\u00df weder Intelligenz, noch Zivilisation, weder Aufkl\u00e4rung, Rationalit\u00e4t oder Atheismus vor offensichtlichstem Aberglauben bewahrt &#8211; und finde ich nicht, wenn ich mich selbst seziere, \u00fcberall \u00dcberzeugungen, von deren Wahrheit ich nicht das geringste Urteil haben kann?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Doch eigentlich hat dieses an Verkehrtheit kaum zu \u00fcbertreffende Beispiel mit der Relativit\u00e4tstheorie \u00fcberhaupt nichts zu schaffen, und ich verstehe selbst nicht, warum es dort angef\u00fchrt ist. Ich kann mir nur vorstellen, da\u00df Einstein diesen fehlenden Zusammenhang selbst gar nicht bemerkt und es nur hingeschrieben hat, weil es ihm gerade geeignet schien, den Verstand des Lesers aufzuweichen f\u00fcr sein eigentliches Anliegen. Er mag sich gedacht haben: &#8222;<em>Wenn der Leser erst einmal geschluckt hat, da\u00df es schon bei fahrenden Z\u00fcgen zu Verschiebungen der Zeit kommt, so wird er sicher gef\u00fcgig sein, wenn ich sp\u00e4ter solche Verschiebungen von Zeit und Raum benutze, um das R\u00e4tsel der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu l\u00f6sen<\/em>.&#8220; Denn auf seine Idee, jeder habe seine eigene Zeit, seinen Raum und sein Gewicht, nach dem Ma\u00dfe wie er sich relativ zu anderen bewege, kam er nicht wegen des Unsinns aus dem obigen Beispiel, sondern weil er sich durch andere Physiker von einer ebenso gravierenden Ungereimtheit hatte \u00fcberzeugen lassen, n\u00e4mlich von der immer gleichbleibenden Geschwindigkeit des Lichts, welche, unabh\u00e4ngig von jeglicher Bewegung, sowohl der Lichtquelle als auch des Beobachters, gem\u00e4\u00df einem Naturgesetze festgeschrieben sei (<a href=\"http:\/\/www.dietmar-odilo-paul.de\/zurnaturwissenschaft\/03lichtgeschwindigkeit.html\" target=\"_blank\"><em>Zur Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts<\/em><\/a>). Aus der grotesken Lage, in welche diese ebenso verquere wie den menschlichen Verstand schwindelnd machende Behauptung gef\u00fchrt hatte, glaubte Einstein einen genialen Ausweg gefunden zu haben, eben durch seine Idee, die Konsistenz der Zeit und des Raumes k\u00fcnftighin f\u00fcr aufgehoben zu erkl\u00e4ren &#8211; und an diesen &#8222;<em>genialen Ausweg<\/em>&#8220; glaubt heute noch die Mehrzahl derjenigen Physiker, die sich entweder unter vielem Schwei\u00df den Verstand f\u00fcr das Unfa\u00dfliche der Relativit\u00e4tstheorie weichgeknetet, oder mit gutem Ged\u00e4chtnis die Formeln und S\u00e4tze gelernt haben. Da\u00df sie allesamt in hundert Jahren weder bemerkt haben, da\u00df ihr vielger\u00fchmtes Beispiel mit dem Bahndamm und dem Zug ein blo\u00dfer Denkfehler ist, noch da\u00df es mit ihrer Theorie (vom blo\u00dfen Wortgeklingel &#8222;<em>Relativit\u00e4t der Gleichzeitigkeit<\/em>&#8220; abgesehen) nicht das mindeste zu schaffen hat, ist ein weiteres Indiz f\u00fcr die Art und Weise wie in diesen Kreisen &#8222;<em>gedacht<\/em>&#8220; wird. [&#8230;]<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">(Dietmar Odilo Paul)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich komme auf meinen vorherigen Eintrag Einsteins sprachliche und gedankliche Verwirrungen \u00fcber die Definition Einsteins der \u201eRelativit\u00e4t der Gleichzeitigkeit&#8220; zur\u00fcck und verweise auf Ausf\u00fchrungen des Philosophen Dietmar Odilo Paul \u00fcber diese Thematik in der Seite seiner Homepage Dunkle Physik: [&#8230;] Da unternimmt etwa der Einstein etwas ganz Wunderliches: Mit Hilfe einer besonderen Formel bringt er [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[483,1336],"class_list":["post-1906","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kritik-der-relativitatstheorie","tag-dietmar-odilo-paul","tag-kritik-der-relativitatstheorie"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1906"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1906"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1906\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1906"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1906"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1906"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}