{"id":142,"date":"2007-12-06T10:48:43","date_gmt":"2007-12-06T09:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/?p=142"},"modified":"2008-12-08T08:47:50","modified_gmt":"2008-12-08T07:47:50","slug":"gesellschaft-zur-forderung-der-wissenschaftlichen-physik-ev-gfwp-ev","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2007\/12\/gesellschaft-zur-forderung-der-wissenschaftlichen-physik-ev-gfwp-ev\/","title":{"rendered":"Gesellschaft zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Physik e.V. (GFWP e.V.)"},"content":{"rendered":"<p><strong><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/wissenschaftliche-physik.com\"><em>Die Gesellschaft zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Physik e.V.\u00a0\u00a0(GFWP e.V.)<\/em><\/a><\/strong> hatte zur j\u00e4hrlichen Tagung in Salzburg Mitglieder und Freunde zum Wochenende am 6.\/7.10.2007 eingeladen. Der Vorsitzende der GFWP hat zu dieser Tagung mit Datum vom 14.11.2007 folgende, abschlie\u00dfende Stellungnahme abgegeben:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>Der Vorsitzende der GFWP.<br \/>\nOStR Peter R\u00f6sch Silcherstr. 5 D-76709 Kronau<\/p>\n<p>Kronau,14.11.2007<\/p>\n<p>Liebe Freunde und Mitglieder der GFWP,<\/p>\n<p>unsere gro\u00dfe Salzburger Tagung 2007 hat gezeigt, wie sich unsere seit nunmehr \u00fcber zw\u00f6lf Jahren bestehende GESELLSCHAFT ZUR F\u00d6RDERUNG DER WISSENSCHAFTLICHEN PHYSIK e. V. zur zentralen Anlaufstelle der Relativit\u00e4tstheorie-Kritik im deutschsprachigen Raum entwickelt hat. \u00dcber den Ablauf des Treffens informieren sich die Mitglieder erforderlichenfalls anhand des als Anlage beigef\u00fcgten Protokolls. Bisher noch Au\u00dfenstehenden mag der dynamisch waltende Geist unserer Gesellschaft eindr\u00fccklich werden, wenn sie die Internetadresse Harald Maurers aufrufen: <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.mahag.com\"><em>http:\/\/www.mahag.com<\/em><\/a>\u00a0und dem dortigen Verweis folgen. In bemerkenswerter Weise gelingt der GFWP inzwischen der Spagat, Einzelk\u00e4mpfernaturen mit ausgepr\u00e4gt individualistischen Mentalit\u00e4ten zusammenzuf\u00fchren zu einem als notwendig erkannten verantwortungsvollen Dienst in einem gemeinsamen, der Wahrhaftigkeit verpflichteten Anliegen: die unter dem fragw\u00fcrdigen Signum &#8222;Einstein&#8220; verdunkelte Gegenwartswissenschaft zu erhellen.<\/p>\n<p>Die neueste Erkenntnis im Namen Einsteins ging am 8. November durch die Presse: Danach d\u00fcrfen wir, als neuerliche Best\u00e4tigung der Relativit\u00e4tstheorie, jetzt vermuten, da\u00df kalter Kaffee auch im Schnellzug kalter Kaffee bleibt!\u00a0(<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.wissenschaft-online.de\/artikel\/910979\"><em>http:\/\/www.wissenschaft-online.de\/artikel\/910979<\/em><\/a>)\u00a0Offenbar sind die Fachkreise um Professor Dunkel (!) in Augsburg zun\u00e4chst vom Gegens\u00e4tzlichen ausgegangen, wonach etwa die Sterne leuchtend hei\u00df erscheinen wegen ihrer eminent hohen Relativgeschwindigkeit um die Erde! &#8211; Wir erlauben uns anzudenken, wie viele Steuer-Euro und DFG-Gelder f\u00fcr das Nullergebnis wohl verschlungen wurden. (Von der Relativit\u00e4tstheorie noch unbehelligt gebliebene Sch\u00fcler f\u00fchren den kalten Kaffee ganz selbstverst\u00e4ndlich auf den Boltzmannschen Grundsatz zur\u00fcck, nach dem nur die regellose Teilchenbewegung temperaturrelevant ist, die Bewegung des Zuges also au\u00dfer Acht bleibt.) Die revolution\u00e4re Erkenntnis der Einstein-J\u00fcnger wurde auch in einer international verbreiteten Zeitschrift, bestimmt nach eingehendstem &#8222;Peer Reviewing&#8220;, ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>&#8222;International&#8220; ist nichtsdestotrotz ein so gro\u00dfes Wort, da\u00df es unserer GFWP bisher noch nicht ganz passen mag; doch haben wir schon Mitglieder aus mehreren Nationen. Deren Nennung kann durchaus den Namen des Vereins und seinen Anspruch unterstreichen, wie im \u00fcberarbeiteten Antragsformular zu sehen ist, ohne dadurch eine Einschr\u00e4nkung zu betreiben. Deutsch, freilich, ist die angestammte Konferenzsprache; sie l\u00e4\u00dft die wissenschaftshistorischen Nuancen am besten erkennen, denn Deutsch war die Sprache sowohl der Sch\u00f6pfer der modernen Physik als auch ihrer ersten Kritiker.<\/p>\n<p>Eine weitere Neuerung: die angelegte &#8222;Informationsschrift&#8220; zu unserem Verein wurde nun mit geeigneten Quellenangaben ausgestattet. Die Zitate der Nobelpreistr\u00e4ger pflegen ungl\u00e4ubiges Erstaunen hervorzurufen, so da\u00df mir der jeweilige Beleg nun wichtig geworden ist.<\/p>\n<p>Die Informationsschrift mit dem umseitigen Antragsformular ist zum Weiterreichen an geeignete Pers\u00f6nlichkeiten gedacht; jedes Mitglied sollte auch auf diese Weise Sorge f\u00fcr das weitere Gedeihen der GFWP tragen.<\/p>\n<p>Wir sind auf gutem Kurs!<\/p>\n<p>Mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr eine besinnliche Adventszeit<br \/>\ngez. Peter R\u00f6sch<br \/>\nPeter R\u00f6sch, Vorsitzender der GFWP e. V.<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Siehe auch:<\/p>\n<p><em><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/wissenschaftliche-physik.com\/tagungen\">Gesellschaft zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Physik &#8211; Tagung vom 30. September bis 1. Oktober 2006 in Salzburg<\/a><br \/>\n<\/em>und<br \/>\n<em><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/wissenschaftliche-physik.com\/tagungen\">Gesellschaft zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Physik &#8211; Tagung vom 6.\/7.10.2007 in Salzburg<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gesellschaft zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Physik e.V.\u00a0\u00a0(GFWP e.V.) hatte zur j\u00e4hrlichen Tagung in Salzburg Mitglieder und Freunde zum Wochenende am 6.\/7.10.2007 eingeladen. Der Vorsitzende der GFWP hat zu dieser Tagung mit Datum vom 14.11.2007 folgende, abschlie\u00dfende Stellungnahme abgegeben: Der Vorsitzende der GFWP. 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