Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'GOM-Projekt: Offene Briefe'

Februar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden

Ich habe heute folgende E-Mail an Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden abgeschickt:

Datum: 12. Februar 2008
Von: Jocelyne Lopez
An: Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden info@zentralratdjuden.de

Betr.: Hetze gegen Minderheiten und Andersdenkenden

Sehr geehrte Frau Knobloch,

ich erinnere an meinen Brief vom 13. Januar 2008 und an meine E-Mail-Erinnerung vom 21. Januar 2008 an den Zentralrat der Juden in Berlin, die leider ohne jegliche Antwort bis jetzt geblieben sind und bitte Sie, persönlich vom folgenden Sachverhalt aus meinem Blog Kenntnis zu nehmen:

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

Januar 2008: Warum schweigt der Zentralrat der Juden über die langjährige Aktivität des Hetz- und Stalkerforums Alpha Centauri?

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, mit Kopie an Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin und an Frau Katja Kipping und Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordnete

Nur, weil Du Jude bist?

Ist ein Jude für seine Straftaten nicht strafbar?

Das Hetz- und Stalkerforum Alpha Centauri ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft

Verstoß gegen § 1 Art. 1 Grundgesetz durch Unterlassung von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan

Wie sie aus meinem o.g. Brief an Frau Dr. Annette Schavan vom 21. Januar 2008 ersehen können, habe ich sie um Einleitung von Ermittlungen und um Erhebung einer Klage im öffentlichen Interesse von der Staatsanwaltschaft gemäß § 376 Strafprozessordnung, da der Rechtsfrieden nachhaltig und weit über den Lebenskreis eines einzelnen Verletzten gestört wird.

Kann es sein, dass einige anonyme Angehörige der jüdischen Gemeinschaft seit Jahren tagtäglich im Internet Hasspropaganda und Hetze gegen Minderheiten und Andersdenkenden ungeniert und straflos betreiben und ihre Mitmenschen mit in vielen Fällen krimineller Energie terrorisieren? Kann das sein, dass Sie trotz Kenntnis dieser bedenklichen und erschreckenden Missstände dazu keine Stellungnahme und Distanzierungen abgeben möchten? Kann das sein, dass Sie stillschweigend dulden möchten, dass das Leiden der Juden unter der Nazi-Herrschaft in der Art zynisch und skrupellos missbraucht wird?

Sehr geehrte Frau Knobloch, ich bitte Sie auch um Untersuchung und Abhilfe, genauso wie ich wiederholt Abgeordnete des Deutschen Bundestages und speziell Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung darum gebeten habe, und würde mich über eine Stellungnahme der Zentralrat der Juden sehr freuen.

Ich danke Ihnen dafür im voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Kopie an:

Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung
Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Frau Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete
Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordneter

über ihre jeweiligen Webseiten beim Deutschen Bundestag



Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, mit Kopie an Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin und an Frau Katja Kipping und Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordnete

Verfolgung und Hetze 

Sehr geehrte Frau Dr. Schavan,

Seit 2001 wurden alle öffentlichen Institutionen von Bildung, Forschung und Lehre von der Forschungsgruppe G.O. Mueller über äußerst bedenkliche Missstände in der theoretischen Physik – sowohl wissenschaftlich als auch gesellschaftlich – ausführlich und wiederholt informiert. Einzelheiten über die Dokumentation, die Ansprachen und die Bemühungen der Forschungsgruppe G.O. Mueller zur Information der Verantwortlichen der öffentlichen Hand sowie der breiten Öffentlichkeit entnehmen Sie bitte zum Beispiel folgenden Links in meinem Blog, wo auch alle Offene Briefe dieser Forschungsgruppe zusammengestellt und veröffentlicht wurden:

Forschungsgruppe G.O. Mueller und
GOM-Projekt: Offene Briefe

Auch ich habe Sie als offizielle Interessenvertreterin dieser Forschungsgruppe persönlich als Bundestagsabgeordnete, zusammen mit allen ihrer Kollegen aus allen Fraktionen des Deutschen Bundestages darüber wiederholt und ausführlich informiert, um Untersuchung und um Abhilfe gebeten;  siehe hierzu oben genannte Links in meinem Blog, sowie auch folgende Datei im Internet: Austausch mit Bundestagsabgeordneten

Nichts ist geschehen. Alle Ansprachen und Bitten um Untersuchung und Abhilfe waren vergeblich und wurden von Ihnen ignoriert.

Heute möchte ich Sie um weitere Entwicklungen informieren und Sie wieder um Untersuchung dieser Missstände und um Abhilfe bitten. Bitte nehmen Sie Kenntnis von meinem Brief an den Zentralrat der Juden vom 12.01.2008:

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

sowie von meinem heutigen Beitrag in meinem Blog, den ich auch an den Zentralrat der Juden heute per E-Mail mit erneuter Bitte um Stellungnahme weitergeleitet habe:

Nur, weil Du Jude bist?

Wie Sie es feststellen können, handelt es sich hier um eine Berichterstattung über Offizialdelikte, die seit mehreren Jahren tagtäglich im Internet vor den Augen von Zehntausenden von Zeugen sich abspielen, und die meiner Meinung nach Anlaß zur Erhebung einer Klage im öffentlichen Interesse von der Staatsanwaltschaft gemäß  § 376 Strafprozessordnung gibt, da der Rechtsfrieden nachhaltig und weit über den Lebenskreis eines einzelnen Verletzten gestört wird.

Kann es sein, sehr geehrte Frau Dr. Schavan, dass in unserem Rechtsstaat, unter den Augen von Zehntausenden von Zeugen und mit Wissen aller politisch Verantwortlichen und aller öffentlichen Instanzen der Bildung, Forschung und Lehre Menschen wegen ihrer Einstellungen und Ansichten in der Wissenschaft verleumdet, verfolgt und gehetzt werden wie in einem Terror-Regime? Kann es sein, dass die Opfer dieser Verfolgung bei dem Schutz ihrer Grundrechte auf freie Meinungsäußerung, ihrer Menschenwürde, ihrer persönlichen Integrität und ihrer Gesundheit alleine gelassen werden? Kann es sein, dass dies die Behandlung ist, die Sie als Bundesministerin für Bildung und Forschung den Kritikern einer Theorie gegenüber als  menschlich, gesellschaftlich und moralisch angemessen und angebracht betrachten?

Ich bitte Sie noch einmal mit der Kraft der Verzweiflung, sehr geehrte Frau Dr. Schavan, diese erschreckenden Umstände in Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden untersuchen und klären zu lassen, damit endlich nach langjähriger Verfolgung von Menschen und Bürgern in unserem Land, bei diesen schwerwiegenden Missständen und bei dieser nachhaltigen Störung des öffentlichen Frieden Abhilfe gebracht wird. Die Mittel und die Möglichkeiten haben Sie, sowie auch die moralische Pflicht.

Ich danke Ihnen recht herzlich im voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez

Kopie an:
Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Frau Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete
Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordneter



Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

Aufgrund von andauernden schwerwiegenden Vorfällen im Zusammenhang mit der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Kritik der Relativitätstheorie) und mit meinem Einsatz gegen Tierversuche in meinem Thread bei Politikforum.de:

Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin
Beiträge bis Heute: 719
Aufrufe bis Heute: 14.940

habe ich am 12.01.08 folgenden Brief an den Zentralrat der Juden in Berlin abgeschickt:

Verleumdungskampagne wegen angeblichem Antisemitismus
Forum „Alpha Centauri“

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erlaube mir Ihnen einen Sachverhalt darzulegen, der mich seit mehreren Jahren unter sehr große Belastung stellt und würde mich auf eine Stellungnahme von Ihnen freuen.

Seit 2005 vertrete ich im Internet aus rein privater Initiative – zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe – die Interessen der Forschungsgruppe G.O. Mueller, die seit 2001 eine einmalige und umfangreiche wissenschaftliche Dokumentation über 95 Jahre weltweite Kritik der Relativitätstheorie erarbeitet und veröffentlicht hat. Nähere Einzelheiten über dieses Projekt entnehmen Sie z.B. folgenden Internetseiten:

Homepage Ekkehard Friebe: Partner 

Blog Jocelyne Lopez: Forschungsgruppe G.O. Mueller u. GOM-Projekt: Offene Briefe

Forum Ekkehard Friebe: GOM-Projekt Relativitätstheorie

Kurz nach Gründung des Forums „Wissenschaft und moralische Verantwortung“ von Ekkehard Friebe wurde auch ein anonymes Forum „Alpha Centauri“ im Internet gegründet (Sitz in der Schweiz, Betreiber unbekannt), das sich zur gezielten „Aufgabe“ gemacht hat, Ekkehard Friebe, G.O. Mueller und mich, sowie auch pauschal alle Kritiker und Hinterfrager der Relativitätstheorie im Internet zu verleumden, zu verfolgen, zu beleidigen und anzupöbeln, mit skrupellosen Methoden und mit belegbarer krimineller Energie. Siehe hierzu die Festhaltung dieser gravierenden Missstände in Kurzform: Unterdrückung, Mobbing, Stalking

sowie Zeugenaussagen in Forendiskussionen:

10.05.2007 – Ich habe gestern sehr ausführlich alle Möglichen Foren durchstöbert und muss Frau Lopez mein Beileid aussprechen…
Die Verfolgung ihrer Person in der deutschsprachigen Forenwelt ist wohl einzigartig.
Eine gute Dokumentation darüber finden sich auch im Alpha Centauri Forum, in der die Verfolger ihre Beweggründe für die Verfolgung darlegen zu versuchen.
Ich kann aber den Sinn und Zweck nicht ganz nachvollziehen. Welche Beweggründe diese Personen haben.

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22.07.2007 – Im Falle von AC [Forum „Alpha Centauri„] sieht das z.B. so aus.
Ein ADMINISTRATOR !!! beginnt einen neuen Thread mit dem Titel „Zoo-Experiment„:

Hallo Alpha Centauri,

Jocelyne Lopez hat ein neues Forum für ihre Aktivitäten gefunden und wurde dort offenbar auch schon entdeckt (siehe Link). Ich plädiere dafür, dass wir ein „Zoo-Experiment“ starten und uns das Schaulaufen in aller Ruhe ansehen ohne aktiv zu werden. Mal sehen was passiert.

Und dann folgen ca 400 !!! Posts, in denen weiter nichts geschieht, als die in den Zoo Gestellte zu verfolgen, zu beschimpfen, zu verleumden (als psychisch krank) und mit rechtlicher Verfolgung zu drohen. Menschen wie Tiere in den Zoo zu stellen, um sie dort zu begaffen, setzt schon ein gutes Stück Menschenverachtung voraus. Daß dort nicht ein einziger Moderator eingreift, ist schon schwer zu verstehen. Am meisten aber verblüfft mich, daß in diesem Thread Teilnehmer in diese Kerbe hauen, welche sonst z.B. im hiesigen Forum als ganz seriöse Diskussionspartner auftraten. Ich halte das ganze deshalb doch für eine Massenpsychose.

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22.08.2007 – Das AC-Forum wurde wiederum geschaffen um Gegner der RT fertigzumachen. Wobei sich das fertigmachen zu über 90% auf die Frau Lopez bezieht. Sie ist im Grunde ein Phänomen. Sie beschäftigt seit zwei Jahren ununterbrochen galilio2609, Chlorobium und den Hammer_Kruse. Ich finde das außergewöhnlich. Sie wird jeden Tag fast ununterbrochen in jedes Forum verfolgt. Jeder Ihrer Beiträge wird gelesen. Sie werden kommentiert und das ohne unterlass seit 2 Jahren.

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Der Haupttenor der Verfolgung und der Hetze im und aus diesem Forum gegen namentlich genannte Privatpersonen besteht daraus, sowohl Ekkehard Friebe, als auch G.O. Mueller, als auch mich, als auch andere namentlich genannte Kritiker der Relativitätstheorie, als auch pauschal alle Kritiker und Hinterfrager dieser Theorie extrem brutal und systematisch wegen angeblichem Antisemitismus, Rassismus und Nazismus massiv und nachhaltig zu verleumden, bis hin zur Anschuldigung der Volkverhetzung, der Holocaustleugnung, des politischen Rechtsextremismus oder des Terrorismus, und bis hin zu Drohungen von Strafanzeigen und Denunzierungen beim Verfassungsschutz.

Diese seit Jahren andauernde erschreckende Situation hat sich vor kurzem im Forum „Politikforum.de“ noch zugespitzt, wo die Mitglieder dieses Forums ihre Verfolgung und Hetze auf Tierschützer und gegen mich sowie pauschal erweitern, siehe mein Thread: Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin, der wie gewöhnt massiv und schwerwiegend von Mitgliedern aus diesem Hetz- und Stalkerforum „Alpha Centauri“ überfallen wurde und wo weiterhin eine ungeheuerliche Verfolgung und Hetze wegen angeblichem Antisemitismus und angeblicher Volkverhetzung gegen mich betrieben wird. Herr Ekkehard Friebe und ich haben erst einmal unseren Rechtsanwalt beauftragt, eine Strafanzeige gegen einen dieser Täter zu erstatten – dessen Identität uns bekannt ist – wegen seiner Unterstellung der Volksverhetzung und wegen seiner ungeheuerlichen Verleumdung im Zusammenhang mit der Thematik „Tierversuche„:

„Frau Lopez möchte entweder dass solche Versuche komplett abgeschafft werden, oder sie will Untermenschen als Versuchsobjekte.“

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Darüber hinaus wurde auch in diesem Thread im Zusammenhang mit folgender Aussage von mir die Unterstellung der Volksverhetzung ausgesprochen:

Zitat Jocelyne Lopez:

Darum geht es hier, um ein Verbrechen, um Leiden und Tod. Jedes Jahr, jedes Monat, jede Minute, solange wir hier schreiben. Das ist nicht wiedergut zu machen. Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.

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Im direkten Zusammenhang mit dieser Aussage von mir wurde auf die Einstellung des Zentralrates der Juden zu diesem Zitat von Isaac Baschevis Singer verwiesen und sich darauf ausdrücklich  berufen, um weitere Drohungen von Strafanzeigen und Verurteilung wegen Volkverhetzung gegen mich auszusprechen. Darüber hinaus wurde angedeutet – aber auf Nachfrage nicht geklärt -, dass Mitglieder des Zentralrates der Juden beim Forum „Alpha Centauri“ sitzen würden, und dass ich dort in diesem Forum gleich nachfragen könne, wie es jetzt um mich steht.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Zentralrat der Juden in irgendeiner Verbindung mit diesem anonymen Hetz- und Stalker Forum „Alpha Centauri“ stehen könnte, oder dass er seine Aktivitäten bei der jahrelangen Verfolgung, Verleumdung und Hetze gegen andersdenkende Mitmenschen und Mitbürger billigen kann. Ich würde mich über eine Stellungnahme von Ihnen über diese bedenklichen und erschreckenden Umstände freuen, die mich seit Jahren verständlicherweise extrem belasten.

Ich bedanke mich dafür im voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an je 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und der Technischen Universität Dresden

Am 8. und 9. Januar 2008 habe ich ein persönliches Erinnerungsschreiben an die 200 Adressaten der Ansprache vom G.O. Mueller vom 6.3.07 an 200 Professoren:
Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden

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Nachstehend der Text meines Briefes:

Wissenschaftsfreiheit nach Grundgesetz Artikel 5
„Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden“

Sehr geehrter Herr Prof. …/ Sehr geehrte Frau Prof. … (persönliche Anrede)

mit Schreiben vom 6. März 2007 erhielten Sie persönlich wie 199 Ihrer Kollegen aus der Humboldt-Universität Berlin und der Technischen Universität Dresden einen Offenen Brief der Forschungsgruppe G.O. Mueller, der Sie mit einem Problem der Wissenschaftsfreiheit in Ihrer Universität bekannt gemacht hat, das den meisten von den Adressaten bisher unbekannt gewesen sein dürfte, sowie Sie um Unterstützung bei dessen Lösung bat.

Es geht um das gesellschaftlich-rechtliches Problem der Unterdrückung der grundgesetzlich zugesicherten Wissenschaftsfreiheit in der akademischen Physik, also ein öffentlich-rechtliches Problem und ein Problem des Selbstverständnisses und der Integrität der akademischen Amtsträger und ihrer Universitäten und Institutionen.

Als offizielle Interessenvertreterin der Forschungsgruppe G.O. Mueller, zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe, erlaube ich mir höflich nachzufragen, wie weit Sie sich mit diesem umfangreichen und ernstzunehmenden Sachverhalt auseinandersetzen konnten.

Inzwischen wurde dieser „Offene Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden“ in mehreren Internet-Seiten veröffentlicht (auch im Ausland), an zahlreiche Redaktionen und Journalisten mitgeteilt, in mehreren Foren zur Diskussion gestellt und gab auch Anlaß zu sehr regen Diskussionen in der breiten Öffentlichkeit. Auch wurde dieser Brief in einem Vortrag von Herrn Ekkehard Friebe bei der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Regensburg am 26.03.07 vorgestellt.

Einen bequemen Überblick über die Ansprachen der Forschungsgruppe G.O. Mueller durch Offene Briefe und ihre Verbreitung verschaffen Sie sich zum Beispiel mit meinem Blog, wo alle offiziellen Ansprachen des Forschungsprojekts seit 2002 chronologisch zusammengestellt sind:

März 2007: G.O. Mueller schreibt über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden

GOM-Projekt: Offene Briefe

Das Jahr 2007 ist für Sie sicherlich weitgehend von den Arbeiten um den Elite- und Exzellenzwettbewerb beansprucht worden, so dass wir jetzt nach der Rückkehr zum normalen universitären Betrieb eine Stellungnahme Ihrerseits erhoffen können. Das würde uns sehr freuen.

Es wäre auch irgendwie befremdlich, dass außerhalb der Universitäten ausführlich und intensiv in der breiten Öffentlichkeit ein ernsthafter, rechtlich-gesellschaftlicher Sachverhalt dokumentiert und diskutiert wird, ohne dass von dem Personenkreis, der über die besten und effektivsten Möglichkeiten verfügt, das Problem zu untersuchen und Abhilfe zu schaffen, eine Stellungnahme abgegeben würde. Auch wäre es nicht nachvollziehbar, dass alleine der Weg zu rechtlichen Schritten offen bliebe: Ich zitiere hier einen abschließenden Auszug aus dem o.g. Brief von G.O. Mueller an die 200 Professoren:

Mit welchen anderen Ländern dürfen wir die Bundesrepublik vergleichend gleichsetzen, wenn ein gutes Dutzend Kultus- und Wissenschaftsministerien in Ländern und im Bund, 70 Parlaments-fraktionen in Bund und Ländern und 600 Bundestagsabgeordnete das Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit nach Art. 5 GG und ihre höchsteigene Bindung an dieses Grundrecht nicht zu kennen scheinen und auf Hinweise der Grundrechtsverletzung nicht reagieren?

Der Kommentar zeigt uns zur Erlangung des bisher verweigerten Grundrechts eine Stufenleiter mit fünf Sprossen durch die Hierarchien unserer staatlichen Organe:

(1) die Selbstverwaltungseinrichtung Universität als Ort der gesetzesbrecherischen Handlungen und des (wohl nicht strafbaren?) Betrugs der Öffentlichkeit;

(2) die Aufsichtsbehörden der Exekutivgewalten, also die Kultus- und Wissenschaftsministerien;

(3) die Gesetzgebenden Organe in Bund und Ländern als Kontrollorgane der Exekutive, also Bundestag und Landesparlamente, einschließlich aller ihrer Ausschüsse;

(4) die Verwaltungsgerichte mit der Kontrolle über Entscheidungen des zuständigen Bundesministeriums oder zuständiger Landesministerien;

(5) das Bundesverfassungsgericht mit Entscheidungen über Verfasssungsbeschwerden.

Auf der ersten Sprosse stehen wir gegenwärtig mit diesem offenen Brief an 200 Professoren; die zweite und dritte Sprosse haben wir bereits erfolglos absolviert. Es wird sich herausstellen, ob wir die vierte und weitere Sprossen erklimmen müssen. Noch einmal 80 Jahre Unterdrückung der Kritik und Minderheitsauffassung in der theoretischen Physik wird es jedenfalls nicht geben.

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Soll es denn so weit kommen, dass die Wissenschaftsfreiheit und die Grundrechte nur über eine Verfassungsbeschwerde zu garantieren und zu schützen sind? Ich möchte es nicht glauben und bedanke mich recht herzlich im voraus für eine Stellungnahme von Ihnen an die Forschungsgruppe G.O. Mueller, die Ekkehard Friebe und ich selbstverständlich weiterleiten werden.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Dr. Markus Pössel: Die Kritiker der Relativitätstheorie sind „cranks“

Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter des Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam (Max-Planck-Gesellschaft) wurde offensichtlich beauftragt, die Öffentlichkeit in die unerforschbaren Geheimnisse der Relativitätstheorie einzuweihen (Einstein für Einsteiger) und als Ansprechpartner für die Kritiker der Relativitätstheorie zu fungieren.

Gute Wahl von der Max-Planck-Gesellschaft: Bezeichnenderweise macht nämlich der gute Mann seit 10 Jahren sogar in der Öffentlichkeit keinen Hehl daraus, was er von den zahlreichen Kritikern der Relativitätstheorie hält: Sie sind „cranks„. Unter diesem Begriff ist zu verstehen: Irre, Psychopathen, Dummköpfe, Wirrköpfe, Narren, Clowns, Fanatiker, lächerliche Figuren, Pseudo-Wissenschaftler.

Über die äußerst unglückliche und unseriöse Wahl dieses Mitarbeiters als Ansprechpartner der Kritiker der Relativitätstheorie habe ich schon zwei offizielle Beschwerden 2005 und 2006 an die Max-Planck-Gesellschaft gerichtet. Sie sind natürlich ohne Antwort geblieben. Die Max-Planck-Gesellschaft sieht keine Veranlassung, ihren „Cranks-Beauftragter“ Dr. Markus Pössel zu einer wissenschaftlichen Einstellung und einer angemessenen Haltung gegenüber seinen Kollegen zu ermahnen.

Der „Experte der Relativitätstheorie“ Dr. Markus Pössel, disqualifiziert nicht nur mit eindeutigem beleidigendem Unterton und Ausdrucksweisen am 20.11.2005 den äußerst höflichen, diplomatischen und zivilen Kritiker Christoph von Mettenheim in einer Korrespondenz über das Bundesministerium für Bildung und Forschung, sondern der „Experte der Relativitätstheorie „ Dr. Markus Pössel beleidigt und disqualifiziert seit 10 Jahren im Internet alle Kritiker der Relativitätstheorie, auch namentlich genannt, als „cranks„, siehe:
Überwiegend Harmlos? Teil II und
Überwiegend harmlos: Die 10 Goldenen Regeln

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Nachstehend der Text meiner zwei Beschwerde per E-Mail an die Max-Planck-Gesellschaft:

26.12.2005
z. Hd. Frau Dr. Elke Müller – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit MPG
elke.mueller@aei.mpg.de

Betr.: Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit

Sehr geehrte Frau Dr. Müller,

am 16.09.05 habe ich einen Thread im Forum „Bildung“ des Magazins FOCUS-Online eröffnet: Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik?

Bis zum heutigen Datum enthält dieser Thread 523 Beiträge, besteht aus 35 Seiten und wurde knapp 11.000 Mal aufgerufen, was einen Rekord für die gesamten Foren von FOCUS-Online darstellt.

Außerdem informiere ich Sie, daß dieser Thread Anlaß zu einer Anzeige im öffentlichen Interesse bei der Staatsanwaltschaft München am 28. Oktober 2005 gegeben hat, wegen Verleumdung, Beleidigungen, üble Nachrede, Diffamierungen, Verunglimpfung und Diskriminierung der Kritiker der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit, sowohl als namentlich genannte Personen, als auch pauschal als Gruppe von Bürgern.

Wegen der gravierenden Vorfälle und Mißstände in Verbindung mit der Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit, die im o.g. Thread zum Vorschein kommen, bitte ich Sie, meine Mail an den führenden Gesellschafter der Max-Planck-Gesellschaft weiterzuleiten.

Darüber hinaus bitte ich Sie, Herrn Dr. Markus Pössel, der wiederholt in diesem Thread erwähnt und zitiert wurde, sowie auch seine direkten Vorgesetzen über meine Mail und diesen Thread bei FOCUS-Online in Kenntnis zu setzen.

Ich würde mich über eine Stellungnahme von AEI freuen.
Vielen Dank im voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

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Zu meiner Identität:
Seite meiner Homepage:
http://jocelyne-lopez.de/maenner/maerchenhaftes.html
Seite der Homepage von Ekkehard Friebe
http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

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sowie:

01.03.2006
z. Hd. Frau Dr. Elke Müller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit MPG
elke.mueller@aei.mpg.de
Kopie zur Information: Stefanie Werner, Agentur Einsteinjahr 2005
werner@einsteinjahr.de

Sehr geehrte Frau Dr. Müller,

Ich beziehe mich auf meine E-Mail von 26.12.05 und auf meine Bitte, die Geschäftsführung der Max-Planck-Gesellschaft über gravierende Vorfälle in der Öffentlichkeit (speziell im Internet) im Zusammenhang mit der systematischen Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorien durch unwürdige Methoden, insbesondere durch die Diskriminierung, die Verleumdung und die Verletzung der persönlichen Integrität der Kritiker, ob namentlich genannt oder pauschal, in Kenntnis zu setzen.

Als Nachweis für diese bedenkliche Sachlage habe ich Sie auf mein Thread im Forum „Bildung“ des Magazins FOCUS-Online hingewiesen: „Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik„, das auch Anlass zu einer Anzeige an die Staatsanwaltschaft München im Oktober 2005 gegeben hat. Inzwischen wurde dieses Thread kommentarlos von der Redaktion von FOCUS-Online nach ca. 14.000 Aufrufen vom Netz genommen. Es liegt mir aber auch komplett als PDF-Datei vor, falls Sie sich weiter über das komplette Thread bis zur seiner abrupten und kommentarlosen Löschung informieren wollen.

Ich bitte Sie höflich mich darüber zu informieren, ob die Geschäftsführung der Max-Planck-Gesellschaft Kenntnis von diesen weit verbreiteten Vorfällen und Missständen in der Öffentlichkeit hat, die ein sehr schlechtes Licht auf die etablierte Physik werfen.

Insbesondere habe ich um eine Stellungnahme der Max-Planck-Gesellschaft über die Aktivitäten im Internet eines seiner Mitarbeiter, Herrn Dr. Markus Pössel vom Albert-Einsteins-Institut in Potsdam gebeten. Herr Dr. Markus Pössel trägt m.E. persönlich eine Verantwortung für die oben geschilderten Missstände, wenn man berücksichtigt, dass er schon seit vielen Jahren im Internet hochgradig polemische, verleumderische, hetzende und herabsetzende Pamphlete gestellt hat, zum Beispiel:
Überwiegend harmlos – Teil II
Überwiegend harmlos: Die 10 Goldenen Regeln

Diese unsachlichen, verleumderischen und unwürdigen Pamphlete, die nur dafür geschrieben wurden um die Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, die persönliche Integrität der Kritiker zu verletzen, sowie Verachtung und Feindbilder zu pflegen, werden heute noch systematisch in Internet-Diskussionen verlinkt, und die vorgeführte und empfohlene Haltung und Methoden des Herrn Dr. Markus Pössel finden leider skrupellos Nachahmung. Sollen die Kritiker hinnehmen, in der Öffentlichkeit von einem Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft in dieser skrupellosen, unwürdigen und verantwortungslosen Art und Weise diskreditiert zu werden?

Ich bitte Sie noch einmal, meine heutige Beschwerde an die Geschäftsführung der Max-Planck-Gesellschaft zur Stellungnahme weiterzuleiten, sowie auch an Herrn Dr. Markus Pössel selbst und an seinen direkten Vorgesetzen.

Ich würde mich über einen Zwischenbescheid von Ihnen über die Behandlung und den Stand dieser Beschwerde freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

(Jocelyne Lopez)



November 2007: G.O. Mueller schreibt an die Frankfurter Allgemeine Zeitung über anonyme Informationen zu Skandalen

Offener Brief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung
über anonyme Informationen zu Skandalen

Verteiler am Schluß des Briefes

Betr.: Verabschiedung des Gesetzes über die Vorratsdatenspeicherung im Bundestag
Bezug: Artikel von Michael Hanfeld: „Auf Vorrat. Bei Anruf abgehört: Wie man uns ausforscht„, FAZ v. 10.11.07

Sehr geehrter Herr Schirrmacher,

wir nehmen höflichst Bezug auf folgende drei Passagen in dem Artikel von Herrn Hanfeld, der die Folgen des neuen Gesetzes darlegt:

Zitat 1 : „Bedroht sind damit erst in zweiter Linie diejenigen, die E-Mails bekommen oder angerufen werden; zum Beispiel die Journalisten. Eingeschüchtert und davon abgehalten, sich zu offenbaren, werden natürlich zuallererst die Informanten. Einen anonymen Tip zu geben auf einen Skandal, der einen bei Namensnennung sofort den Kopf kostet, war seit je gefährlich, jetzt wird es unmöglich. Selig die Zeiten, in denen Carl Bernstein und Bob Woodward ihre Quelle „Deep Throat“ zum Sprudeln brachten, um den Watergate-Skandal aufzudecken. Jetzt kann man sich nicht einmal mehr zu einem geheimen Treffen in der Tiefgarage verabreden, es sei denn, man versucht es mit der Buschtrommel.“

Zitat 2 : „Doch es hat schon seinen Grund, daß sich unsere Branche zu Wort meldet, nicht um der eigenen Bequemlichkeit wegen, sondern weil es darum geht, die Zeugen zu schützen, ohne deren Hinweise Skandale nie aufgeklärt würden, schon gar nicht solche, die den Mißbrauch staatlicher Macht betreffen.“

Zitat 3 : „Die massenhafte Vorratshaltung zum Zwecke der Überwachung zerstört, was sie zu bewahren vorgibt, indem sie die Aufklärung verhindert, die der Staat mit seinen Organen selbst nicht leistet.“

Die FAZ befürchtet also das Ausbleiben von anonymen Informationen über Skandale. Die FAZ wird daher künftig keine Skandale mehr aufdecken können, weil potentielle Informanten sie wegen des neuen Überwachungsgesetzes nicht mehr zu informieren wagen. Die großartige investigative Skandalaufklärung durch die FAZ wird zum Erliegen kommen. In dieser schwierigen Lage soll die FAZ wissen, daß wir treu an ihrer Seite stehen und sie weiterhin anonym mit Skandalinformationen über den Hinauswurf der kritischen Minderheit aus der „wissenschaftlichen“ theoretischen Physik versorgen werden, damit die FAZ über die Verweigerung des Grundrechts der Wissenschaftsfreiheit in diesem Fachgebiet, über die Gleichschaltung der FAZ und der gesamten übrigen deutschen Presse zum Zensurschweigen und über diesen Grundrechtsbruch und über den Betrug der Öffentlichkeit berichten kann. Bisher tut sich die FAZ naturgemäß aber schwer, über diesen Skandal zu berichten, weil die FAZ selbst Teil des Skandals und nicht Teil der Lösung ist.

Wenn die FAZ nun, wie sie befürchtet, keine anderen anonymen Skandalinformationen mehr erhalten wird, dann kann sie ihre Kräfte ganz auf die Aufklärung und Berichterstattung über die Zustände in der theoretischen Physik konzentrieren. Wir begrüßen daher die Ankündigung von Herrn Hanfeld, daß die FAZ die „Aufklärungleisten wird,“die der Staat mit seinen Organen selbst nicht leistet.“ [Zitat 3] Die FAZ kann also mit der Aufklärung des Skandals der theoretischen Physik gleich anfangen. Einen nach Zeitraum und gesellschaftlicher Dimension größeren Skandal wird sie in der Bundesrepublik gegenwärtig nicht finden. Die Großartigkeit des Skandals ist der Großartigkeit Ihres Blattes durchaus angemessen.

Unsere Versicherung, Ihnen auch künftig mit anonymen Skandalinformationen zur Seite zu stehen, ist kein leeres Versprechen. Als autonomes Forschungsprojekt müssen wir unsere Kräfte nicht im Formulieren von Anträgen auf Förderung verschleißen, sondern können mit unserer Dokumentation unerwünschte, aber exzellente Forschungsergebnisse vorlegen und mit unserem permanenten Vertrieb an ausgewählte, aber uninteressierte und skandalschützende Adressaten eine herausragende Kommunikationsleistung vorweisen. Zum Beweis unserer Leistungsfähigkeit haben wir im folgenden eine Liste aller bisherigen anonymen Zusendungen unserer Veröffentlichungen und Erinnerungsschreiben an Vertreter Ihres Blattes seit Dezember 2001 zusammengestellt. Wer im Laufe von sechs Jahren 158 Informationssendungen an die Redaktion und die Mitarbeiter der FAZ organisiert hat, sollte einen gewissen Vertrauensvorschuß genießen. Wir festigen damit den Ruf der FAZ, eine der bestinformierten Zeitungen unseres Landes zu sein. Es bleibt nun zu beobachten, wann auch die FAZ-Leser im Namen der propagierten „Aufklärung“ zu den bestinformierten ihrer Art gehören werden.

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Oktober 2007: G.O. Mueller schreibt an Frau Karin Lochte, Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission

Offener Brief über Mut zu schrägen Ideen
und Mut zur Freiheit der Wissenschaft
an die Wissenschaftskommission des Wissenschaftsrates

Betr.: Freiheit der Wissenschaft nach Grundgesetz Art. 5, Abs. 3

Bezug: Ihr Interview mit dem TAGESSPIEGEL v. 12.9.07: „Öfter Mut zur schrägen Idee haben

Anlage: CDROM „Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden“ ; enthält außerdem sämtliche aktuellen Veröffentlichungen des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)

Sehr geehrte Frau Lochte,

wir nehmen höflichst Bezug auf das obengenannte Interview, in dem Sie mehrere sympathische Grundsätze befürworten, wie z. B.

– die Identifikation von „Einzelpersonen … , die gegen den Strom schwimmen„;

– die Kritik, daß viele Wissenschaftler und Gutachter im Elitewettbewerb „Moden folgen„;

– die Aufforderung, „vielmehr Themen anzupacken, die auf den ersten Blick verrückt erscheinen„;

– die Anregung, „man sollte öfter den Mut haben, die schräge Idee, die Innovation zu fördern„.

Ihre Äußerungen haben uns geradezu elektrisiert, denn sie entsprechen vollkommen auch unseren Erwartungen an die Wissenschaften, weshalb wir uns zu diesem „Offenen Brief“ entschlossen haben, um Ihnen die von unserem Forschungsprojekt aufgedeckte Problematik vorzutragen, mit der höflichen Bitte um Information des Gremiums, in dem Sie den Vorsitz innehaben, und um Prüfung unserer Dokumentation und der darauf begründeten Forderungen.

Was uns weiterhin so beeindruckt, ist die Tatsache, daß Ihre Äußerungen aus einem Gremium kommen, dem wir bereits zweimal unsere Veröffentlichungen zugesandt haben, und bisher zweimal vergeblich:

– am 3. Juni 2002 sandten wir dem Wissenschaftsrat eines der seltenen Druckexemplare aus der kleinen Manuskriptauflage unserer Dokumentation 2001 (Ex.-Nr. 63) an die Adresse Brohler Str. 11, D-50968 KÖLN;

– am 22. Nov. 2003 sandten wir den gedruckten SRT-Forschungsbericht v. November 2003 an dieselbe Adresse.

Da sich in den seither vergangenen 5 Jahren an der Aktualität unseres Vorbringens nichts geändert hat, und um Ihnen die Suche in der Registratur Ihres Hauses zu ersparen, geben wir hier den Text unseres Briefes v. 3. Juni 2002 vollständig und unverändert wieder:

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August 2007: Jocelyne Lopez schreibt an Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung

Kritik der Relativitätstheorie
Forschungsgruppe G.O. Mueller

Sehr geehrte Frau Dr. Schavan,

ich erinnere an folgenden Sachverhalt in o.g. Angelegenheit:

1) Mit Ihrer E-Mail vom 14. August 2006 haben Sie mir über Prof. Dr. Jürgen Richter mitgeteilt, dass die „Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren“ seien.

2) Meine Rückfrage per E-Mail vom 27. August 2006 mit der Bitte, mir freundlicherweise die Namen dieser Experten zu nennen, haben Sie völlig ignoriert.

3) Genauso haben Sie meine Erinnerung an diesen Sachverhalt per E-Mail vom 23. Dezember 2006 ignoriert.

4) Da ich leider keine Ansprechpartner als „Experten in der Wissenschaft“ von Ihnen genannt bekam, habe ich am 7. Mai 2007 per E-Mail an Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter eine fachliche Frage zur experimentellen Nachprüfung und Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie gerichtet.

5) Herr Prof. Dr. Richter antwortete mir prompt innerhalb 2 Tagen per E-Mail vom 9. Mai 2007, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Klärung von fachlichen Fragen nicht zuständig sei, und dass die zuständigen und kompetenten „Experten in der Wissenschaft“ im Falle der Relativitätstheorie beim Max-Planck- Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam/Golm zu finden seien.

6) Ich habe also per E-Mail am 12. Mai 2007 meine fachliche Frage an den Präsidenten des Vorstandes der Max-Planck Gesellschaft, Herrn Prof. Dr. Peter Gruss und an die Generalsekretärin, Frau Dr. Barbara Bludau gerichtet, mit der Bitte, die Zuständigkeiten im Haus zu bestimmen und zu veranlassen, dass meine fachliche Frage beantwortet wird.

7) Da ich keine Antwort bekam, habe ich am 28. Juni 2007 eine E-Mail-Erinnerung an Prof. Dr. Peter Gruss und an Frau Dr. Barbara Bludau geschickt.

Ergebnis meiner langwierigen Bemühungen:
Bis heute habe ich von diesen Ansprechpartnern weder eine Antwort zu meiner Frage, noch einen Zwischenbescheid, noch eine Empfangsbestätigung meiner Mails erhalten. Kein einziges Wort.

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Juni 2007: Jocelyne Lopez schreibt an den Präsidenten des Vorstandes der Max-Planck-Gesellschaft Prof. Dr. Peter Gruss und die Generalsekretärin, Frau Dr. Barbara Bludau

Experimentelle Nachprüfung der speziellen Relativitätstheorie

Sehr geehrte Frau Dr. Bludau, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Gruss,

mit meiner E-Mail von 12.05.07 mit Kopie an AEI Potsdam-Golm habe ich Sie um die gezielte Beantwortung einer Frage über die experimentelle Nachprüfung der speziellen Relativitätstheorie gebeten. Leider habe ich bis jetzt weder von Ihnen noch vom AEI Potsdam eine Antwort bekommen.

Dabei hatte ich von der Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan (über Prof. Dr. Jürgen Richter) den Hinweis bekommen, dass in Ihrem Institut die Experten zu finden sind, die für die Beantwortung solcher Fragen aus der Öffentlichkeit kompetent und zuständig seien.

Ich erlaube mir daher an meine E-Mail höflich zu erinnern. Die von mir gezielt gestellte Frage ist nämlich in keinem Lehrbuch zu finden. Auch beschäftige ich mich aus persönlichem Interesse als naturwissenschaftlich interessierte Laiin seit fast 3 Jahren intensiv mit der Experimentalphysik um die Relativitätstheorie in Diskussionsforen, auch Physikforen, jedoch konnte mir bis jetzt keiner diese Frage beantworten:

Wie wurde experimentell festgestellt, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahles seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sei?

Diese fantastische und unglaubwürdige Annahme, die das Logikdenken jedes Menschen nur hochgradig verprellen kann, sei nämlich deswegen zu akzeptieren, weil sie experimentell nachgeprüft worden sei. Jedoch wurden mir bis jetzt bei meiner intensiven Hinterfragung nur Messungen der Geschwindigkeit eines Lichtstrahles mit unbewegten Uhren nachgewiesen, keine aber mit bewegter Uhr.

Können Sie mir also bitte die Messungen der Geschwindigkeit eines Lichtstrahles mit bewegten Uhren nennen, die diese Kernannahme Einsteins von 1905 nachgeprüft und bestätigt haben sollen? Das würde nämlich die Unsicherheiten, falschen Auskünfte und auch heftigen und wenig konstruktiven Auseinandersetzungen um diese Frage im Internet schlichten und beilegen.

Ich bedanke mich dafür im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Nachstehend als Erinnerung der Text meiner unbeantworteten E-Mail von 12.05.07

Kopie an: Albert-Einstein-Institut, Potsdam-Golm



Mai 2007: Jocelyne Lopez schreibt an den Präsidenten des Vorstandes der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Peter Gruss und die Generalsekretärin, Frau Dr. Barbara Bludau

Betr.: Kritik der Relativitätstheorie – Experimentelle Nachprüfung der Annahme Einsteins

Sehr geehrte Frau Dr. Bludau, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Gruss,

Als Antwort zu meiner E-Mail-Anfrage von 7. Mai 2007 in o.g. Angelegenheit hat mich Prof. Dr. Jürgen Richter im Auftrag der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, gebeten, mein Anliegen an Sie zu richten:

[Zitat von Prof. Dr. Jürgen Richter]:

Die Beurteilung von Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung obliegt den Fachleuten und entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen. Im Falle der Relativitätstheorie wäre dies z. B. das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm.“

Ich erlaube mir daher, meine Anfrage unverändert an Sie zu richten und würde mich über eine gezielte Antwort auf meine gezielte Frage sehr freuen:

(siehe: https://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=98)

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Kopie an: Albert-Einstein-Institut, Potsdam-Golm



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