Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für November, 2007

September 2006: G.O. Mueller schreibt an Frau Bundesministerin Annette Schavan über Wissenschaftsfreiheit nach GG Art. 5

Sehr geehrte Frau Ministerin,

als wir im Oktober 2005 unseren „Offenen Brief“ über die Wissenschaftsfreiheit auch an Sie richteten, ging er an die Bundestagsabgeordnete, und jetzt haben Sie auf die Email-Nachfrage unserer Partnerin, Frau Jocelyne Lopez, als zuständige Ministerin antworten lassen, was wir als ein gutes Omen nehmen wollen, und wofür wir Ihnen aufrichtig danken, haben doch von 614 Bundestagsabgeordneten, auch nach der Email-Rückfrage unserer Partnerin, Frau Jocelyne Lopez, vom Juli dieses Jahres bisher insgesamt nur 3 Abgeordnete auf unseren „Offenen Brief“ vom Oktober 2005 reagiert. Die Forderung nach Einführung des Grundrechts auf Freiheit der Forschung und Lehre im Fachgebiet der Theoretischen Physik scheint im Deutschen Bundestag bisher auf kein nennenswertes Interesse zu stoßen.

Um so mehr danken wir Ihnen für die Antwort, die allerdings etwas merkwürdig ausgefallen ist (wir legen sie in Kopie bei): Herr Professor Jürgen Richter teilt uns im Auftrag nur mit, was wir selbst bereits im Oktober 2005 in unserem „Offenen Brief“ an Sie ausgeführt hatten:

– daß wir unsere Dokumentation gedruckt, auf CD und im Internet bekanntgemacht haben;
– daß wir von unserem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen;
– und daß Politiker nicht über physikalische Theorien entscheiden müssen.

Dieses uninformative Antwortschreiben beweist also nur die Fähigkeit, auf nicht gestellte Fragen zu antworten und die gestellten Fragen zu ignorieren. Wir können nicht glauben, daß solche mißlungenen Ausfluchtversuche in Ihrem Sinne sind. Wir glauben aus Ihrer Amtsführung durchaus die Bereitschaft zu klaren Stellungnahmen zu erkennen und bitten Sie höflichst, eine klare Stellungnahme auch unserem Projekt zukommen zu lassen. Wir hoffen, daß das nicht zu viel verlangt ist, da wir uns immerhin die Mühe gemacht haben, als Beweisstück erstmals eine bisher einzigartige Dokumentation vorzulegen.

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August 2006: Antwort von Jocelyne Lopez an Frau Dr. Annette Schavan, Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Bildung und Forschung

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Schavan,

Sie haben Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter beauftragt, meine E-Mail von 31. Juli 2006 unter der Überschrift „Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzt – Kritik der Relativitätstheorie“ zu beantworten. Ich bedanke mich hierfür.

Mit Bestürzung musste ich jedoch feststellen, dass Sie sich für die zwei wichtigen Aspekte der vorgetragenen Missstände der Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie seit 80 Jahren nicht zuständig fühlen, weder als Bundestagsabgeordnete, noch als Bundesministerin für Bildung und Forschung.

[Zitat von Herrn Prof. Dr. Richter:]
Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung sind unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren.

Hier kann man schon Zweifel haben, ob Sie oder Herr Prof. Dr. Richter überhaupt Kenntnis der Ihnen vorliegenden Dokumentationen vom Juni 2004 und Oktober 2005 der Forschungsgruppe G.O. Mueller genommen haben oder sie untersuchen ließen, bevor Sie diese Antwort verfassten. Ich mache Sie nämlich darauf aufmerksam, dass ausgerechnet das systematische Ignorieren und Verschweigen der Kritik durch die offiziellen Instanzen der Bildung und Forschung in diesem Land ein Kernproblem der Unterdrückung darstellen:

Hier zum Beispiel einige Auszüge aus der Ihnen vorliegenden Dokumentation, die Sie offensichtlich überlesen oder ignoriert haben:

[Zitat Forschungsgruppe G.O. Mueller:]

Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition

Wer die Behauptung nachprüft, es gebe keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik stoßen, die seit ungefähr 1922 in den Fachveröffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr diskutiert wird, so daß die Öffentlichkeit und sogar auch selbst Teile der Fachöffentlichkeit nichts von der Existenz einer Kritik erfahren haben.
[…]

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Juli 2006: Antwort von Jocelyne Lopez an Frau Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete

Forschungsgruppe G.O. Mueller – Kritik der Relativitätstheorie Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzes

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Kipping,

Vielen Dank für Ihre Antwort, die die erste auf meine Beschwerde war: Ich habe den Sachverhalt persönlich an alle Bundestagsabgeordneten dargestellt.

Sie schreiben:

[Zitat] Leider habe ich nun wenig Einblick in das von Ihnen angesprochene physikalische Themengebiet sowie die Hintergründe der Eskalation – obgleich die ich Freiheit der Wissenschaft befürworte-, so dass Sie sicher verstehen, dass ich dazu keine Stellungnahme abgeben möchte.[Zitatende]

Nein, eigentlich kann ich es nicht verstehen.
Die geschilderten Umstände und Mißstände sind nämlich völlig unabhängig von physikalischen Vorkenntnissen und von der Beurteilung des fachlichen Sachverhalts, sondern betreffen ein Themengebiet, das in Ihrer Kompetenz als Bundestags-abgeordnete liegt:

– Unterdrückung der Kritik einer wissenschaftlichen Theorie, sowohl in den wissenschaftlichen Kreisen, als auch im Bildungssystem.

– Diskriminierung der Kritiker einer wissenschaftlichen Theorie, nicht nur mit unwürdigen, sondern auch mit strafrechtlichen Mitteln (z.B. Verleumdungen, Beleidigungen, Diskreditierung der Privatperson der Kritiker, üble Nachrede, öffentliche Hetze, öffentliche Aufrufe zum Boykott und zu Ächtung, Zensur, Verfolgung, Drohungen).

Sie können zum Beispiel ohne weitere physikalische Kenntnisse die Fragen beantworten, die die Forschungsgruppe G.O. Mueller an 221 Journalisten gestellt hat:

Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit v. Februar 2006 an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ – SPIEGEL – SZ – TAZ

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Juli 2006: Jocelyne Lopez schreibt an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Sehr geehrte(r) Herr/Frau Bundestagsabgeordnete(r) (Name),

Als Partnerin von Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe aus München, Regierungsdirektor i.R. des Deutschen Patentamtes, Interessenvertreter der Forschungsgruppe G.O. Mueller, nehme ich hiermit Bezug auf den Brief vom 28.10.2005 dieser Forschungsgruppe persönlich an alle Bundestagsabgeordneten mit der beigefügten CD-Rom „Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages“.Vor dem Hintergrund meiner Unterstützung der Arbeit und der Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Schwerpunkt Internet) zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe, siehe : http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html  erlaube ich mir höflich nachzufragen, wie weit die Untersuchung dieses Materials durch Ihre Fachkollegen fortgeschritten ist.

Ich würde mich über einen Zwischenbericht darüber sehr freuen. Es handelt sich nämlich um ein Thema, das nicht nur für die wissenschaftliche Gemeinde von Interesse und Bedeutung ist, sondern für jeden einzelnen Bürger und für die breite Öffentlichkeit. Ich weise z.B. darauf hin, dass inzwischen 52 Universitätsbibliotheken (In- und Ausland) diese Dokumentation in ihre Kataloge übernommen haben und den Studenten zu Verfügung stellen. Auch wurde diese Dokumentation in den letzten Monaten im Internet intensiv vorgestellt, was Anlass zu äußerst regen kontroversen Diskussionen gab.

Unabhängig von der fachlichen Untersuchung dieses Materials durch Ihre Fachkollegen möchte ich Sie um Ihre persönliche Stellungnahme über einen äußerst bedeutsamen Aspekt dieses Sachverhalts bitten, den G.O. Mueller in seinen beiden Dokumentationen vom Juli 2004 und November 2005 an alle Parteigremien der Bundesrepublik Deutschland vorgetragen und hervorgehoben hat: Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzes.

Vor diesem Hintergrund nachstehend einige repräsentative Zitate aus den Ihnen vorliegenden offenen Briefen von G.O. Mueller an die politischen Verantwortlichen:

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Februar 2006: G.O. Mueller schreibt an 221 Journalisten von FAZ – SPIEGEL – SZ – TAZ

Betr.: Grundgesetz Artikel 5: Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit für die theoretische Physik

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie 220 Ihrer Kollegen in den vier ausgewählten Redaktionen unserer Presse erhalten auch Sie in diesen Tagen die anliegende CDROM mit den Veröffentlichungen unseres Forschungsprojekts, um Sie über das Problem der Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit in Deutschland zu informieren (durch Mitteilung unseres „Offenen Briefes“ an die Bundestagsabgeordneten auf der beiliegenden CDROM) und Ihnen dazu ein paar Fragen vorzulegen.


Kenntnisstand

Ist Ihnen bekannt, daß seit 1908 eine kontinuierliche Kritik der Speziellen Relativitätstheorie erschienen ist und bis auf den heutigen Tag erscheint?

Wußten Sie, daß diese Kritik seit 1922 von der akademischen Physik verschwiegen, unterdrückt und pauschal verleumdet wird?

Wußten Sie, daß unser Forschungsprojekt bisher schon 3789 erschienene kritische Veröffentlichungen in einer Dokumentation nachgewiesen hat?

Seit 2001 ist sie bereits in zwei Textversionen erschienen, zuletzt im Jahr 2004:
G. O. Mueller: Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie.
Textversion 1.2. XXIV, 1158 S. 2004 (eine 2., erweiterte Aufl.) in PDF-Dateien auf CDROM (siehe Anlage).


Information der Öffentlichkeit

Wußten Sie, daß wir auch Ihrer Redaktion schon seit 2001/2002 beide Ausgaben unserer Dokumentation zugesandt haben mit der Bitte, die Öffentlichkeit über die Existenz einer Dokumentation der Kritik zu informieren? Über die Existenz einer Kritik zu informieren muß nicht bedeuten, sie anzupreisen.

 

Wußten Sie, daß wir Ihrer Redaktion auch unsere Tätigkeitsberichte zugesandt haben:
SRT-Forschungsbericht – 1. November 2003; 2. November 2004 ?

Wußten Sie, daß wir unseren „Offenen Brief“ an die Bundestagsabgeordneten vom 28.10.05 zugleich auch an Ihre Redaktion und 62 andere Redaktionen gesandt haben?

Haben Sie feststellen können, daß Ihre oder eine andere der insgesamt ca. 60 Redaktionen in den deutschsprachigen Ländern ihre Leser über die Existenz unserer Veröffentlichungen informiert hätte? Wir auch nicht.

Sind Sie mit dieser Nicht-Information Ihrer Leser einverstanden?

Oder unterstützen auch Sie die Unterdrückung der Kritik an einer bestimmten physikalischen Theorie?

Wenn ja, möchten wir Ihre Zeit nicht weiter in Anspruch nehmen. Entsorgen Sie dieses Schreiben und die anliegende CD getrost in den Papierkorb.

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Christoph von Mettenheim: ALBERT EINSTEIN oder Der Irrtum eines Jahrhunderts

Eine Buchempfehlung:

 

ALBERT EINSTEIN oder Der Irrtum eines Jahrhunderts
Ein Buch über Grundfragen der naturwissenschaftlichen Erkenntnis
Christoph v. Mettenheim (2004)

zum kostenlosen Herunterladen unter
http://www.christoph.mettenheim.de/buch.htm


Mit einem Kommentar von Ekkehard Friebe:

Auch mir hat diese erkenntnistheoretische Ausarbeitung sehr gut gefallen. Aber Christoph v. Mettenheim geht noch einen wesentlichen Schritt weiter. Er hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet. Er hat nämlich neben der erkenntniswissenschaftlichen Behandlung auch eine mathematische Analyse durchgeführt und dabei grundsätzliche mathematische Irrtümer in Einsteins Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ vom Jahre 1905 herausgearbeitet.

Diese werden einerseits in einer Kurzfassung angeboten unter: Einsteins Rechenfehler andererseits auf den Seiten 136 bis 152 (vor allem Seiten 143 Mitte bis 147 Mitte) von Mettenheims Online-Buch. Auf Seite 152, Absatz 2 und folgende, schreibt Mettenheim etwas ganz Wesentliches:

Zitat v. Mettenheim:
„Einsteins eigentliches Problem lag darin, daß seine an der Wirklichkeit orientierte Überzeugung mit der axiomatischen Theorie, von der er nicht minder fest überzeugt war, in einem unauflöslichen Konflikt stand. Bekannt ist, daß er in seinen wissenschaftlichen Bemühungen letztlich an dem Versuch scheiterte, eine einheitliche Feldtheorie zu entwickeln, in der die mathematischen Formeln des elektromagnetischen Feldes und des Gravitationsfeldes auf einheitliche Grundsätze zurückgeführt werden sollten. Die große „Weltformel“, aus der alles Wissen sich auf deduktivem Wege herleiten läßt, war sein eigentliches und letztes Ziel. Aber es wird immer noch kaum gesehen, daß dieses Ziel schon aus theoretischen Gründen unerreichbar ist. Es kann nicht erreicht werden, weil die Zielsetzung selbst auf einem Mißverständnis beruht, nämlich auf einem Mißverständnis der Funktion von Logik und Mathematik. Einstein, das haben wir gesehen, dachte und glaubte: „Das eigentlich schöpferische Prinzip liegt aber in der Mathematik.“

Heute wissen wir dank der bewundernswerten Leistungen von Russell/Whitehead, Tarski und Popper, daß weder Logik noch Mathematik unser empirisches Wissen jemals vermehren können. Sie können deshalb auch kein neues empirisches Wissen schaffen, sondern immer nur bekanntes Wissen neu anordnen. Da Einstein das nicht sah, war er zum Scheitern verurteilt. Er verbrachte die letzten Jahrzehnte seines Lebens zwar in äußerlich erfreulichen Verhältnissen, wurde von allen Seiten bewundert und konnte sich ungestört seiner Geige und seinem Segelboot widmen. Aber angesichts des totalen Stillstandes der eigenen wissenschaftlichen Leistung dürfte dieses Leben seinen inneren Ansprüchen kaum genügt haben.“

Das wesentliche ist nun, daß die herausgearbeiteten mathematischen UND erkenntnislogischen Irrtümer – entgegen zahlreichen anders lautenden Aussagen – bis zum heutigen Tage nicht ausgeräumt wurden.

—— 

NB: Für Kommentare oder Diskussionen siehe z.B. Thread im Forum: „Einsteins Rechenfehler



Requiem für die Spezielle Relativität – Georg Galeczki / Peter Marquardt

Eine Buchempfehlung:

Requiem für die Spezielle Relativität 
Georg Galeczki und Peter Marquardt

Verlag Haag+Herchen Frankfurt/M. 1997

Aus dem rückseitigen Buchumschlag: 

Requiem ist ein treffender Titel für dieses Buch über eine Kulttheorie, die seit ihren Anfängen von Widersprüchen geplagt ist – Widersprüche, die dem Laien und dem Fachmann verharmlosend als „Paradoxien“ angeboten werden. Unverständlichkeit ist zum Markenzeichen geworden und hat enorm zur Popularisierung der „speziellen“ Relativität beigetragen. Die Autoren haben streng wissenschaftlich und gleichzeitig unterhaltend den Finger auf die Wunden dieser Theorie gelegt und zeigen, daß die Krise der heutigen Physik durch die „spezielle“ Relativität mitverschuldet wird. Sie weisen aber auch auf Wege aus dieser Sackgasse: Für die aus dem relativistischen Prokrustes-Bett befreite Physik stehen empirisch korrekte und widerspruchsfreie Lösungen zur Verfügung. Sowohl Dynamik, Elektrodynamik als auch Thermodynamik fordern ein globales ausgewähltes Bezugssystem, damit wichtige Phänomene wie Energie- und Impulserhaltung, Strahlung, Sternaberration, Unipolarinduktion und Temperatur konsistent beschrieben werden können. Galilei hat Recht: Die Erde bewegt sich – sie bewegt sich im absoluten Sinne! Das Buch ist eine aufmunternde Rechtfertigung für alle, die nicht einer absurden Lehrmeinung, sondern ihrem gesunden Verstand vertrauen.

Georg Galeczki (*1945 in Lugosch), 1980 am Technion in Haifa promoviert und für seine weiteren Arbeiten mit dem Landau-Forschungspreis ausgezeichnet, ist Fachmann für Magnetismus und HgCdTe-Infrarot-Detektoren. Seit 1980 befaßt er sich parallel zu seiner Industrie- und Forschungstätigkeit intensiv mit Grundlagenforschung. Autor von über 50 Veröffentlichungen, darunter 20 kritische Arbeiten über Relativität, Quantentheorie und Kosmologie. Mehrfach im Dictionary of International Biography und im Who is Who in the World erwähnt.

Peter Marquardt (*1947 in Berlin), Promotion 1976 mit einer Dissertation über ferromagnetische dünne Schichten, forschte und publizierte u.a. über kleinste Festkörper („Nanokristalle“), verschiedene nanokristalline Strukturen sowie kolloidale Systeme. Projektarbeiten über Einsatzmöglichkeiten von Mikrogravitation und über Aufbau, Charakterisierung und Modellierung neuartiger Nanostrukturen mittels Rastersondenmikroskopie. Durch G. Galeczki auf grundlagenphysikalische Probleme aufmerksam gemacht, Zusammenarbeit mit diesem, die zu diesem Buch geführt hat.

Sowie eine Rezension dieses Buchs von Helmut Hille:

Das Buch bestätigt meine in langer Auseinandersetzung gewonnene Überzeugung: Die Spezielle Relativitätstheorie löst jene Probleme, die Einstein zuvor erst erfunden hatte, um seine „Lösungen“ verkaufen zu können, die jedoch keine Probleme der Physik sind. Das Problem der Physik ist, daß ihr rationale Kriterien fehlen, z.B. in Form einer allseits anerkannten soliden Metrologie, die Einsteins frei erfundene Behauptungen von der Relativität von Zeit und Raum sofort zurückweisen würde. So ist es nur konsequent, wenn die beiden Autoren sich über weite Strecken mit seinen metrologisch unsinnigen Annahmen auseinandersetzen, zu der auch die Überzeugung gehört, daß man die Zeit messen könnte. Doch die Zeit ist eine physikalische Größe, die – wie alle physikalischen Größen – durch Definition bestimmt werden muß, mit deren Hilfe gemessen werden kann, nämlich die Dauer realer Ereignisse und Zustände. Das Scheitern einer Lehre, die den Maßstab des Messens für den Gegenstand des Messens hält, die also weder einen Begriff davon hat, was messen heißt, noch zwischen dem Gegenstand des Forschens und dem Mittel des Forschens zu unterscheiden versteht oder die zur Stützung des Physikalismus dies nicht wissen will, um beweisen zu können, daß es eine Raum-Zeit gibt, ist da nur konsequent. Aber Raum und Zeit sind keine realen Gegenstände sondernd bleiben mentale Muster, mit deren Hilfe der kognitive Apparat das Chaos der Erscheinungen auf eine ihm verständliche Weise ordnet. Und wer sein Verstehen nicht versteht, versteht letztlich gar nichts.

Weiterlesen unter:
http://www.helmut-hille.de/galeczki.html
 



Oktober 2005: G.O. Mueller schreibt an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete!

Das Einsteinjahr 2005 ist von Bund, Ländern und Kommunen mit vielen Millionen Euro Steuergeldern finanziert worden. Unter den vielen Themen der in der Regel sehr pompös aufgemachten Feiern war Das hundertjährige Bestehen der Speziellen Relativitätstheorie eines der wichtigsten und soll alleiniger Gegenstand des vorliegenden Offenen Briefes sein.

Die Bürgerinitiative von 1300 Kritikern

Selbstverständlich erwarten Sie, daß wir uns vorstellen. Wir tun dies in zwei Schritten. Zuerst werden wir Ihnen die Namen von 1300 Kritikern nennen, Verstorbenen und Lebenden. Die 3789 kritischen Veröffentlichungen dieser Autoren, die wir in einer umfangreichen Dokumentation nachgewiesen haben, finden Sie auf der anliegenden CDROM.

Für uns ist die Liste dieser Autoren nichts anderes als die Manifestation einer gewichtigen internationalen Bürgerinitiative. Wir halten die 1300 wirklichen Namen von wirklichen Personen für eine völlig ausreichende Identifizierung, zumal Sie die Lebenden aus diesem Autorenkreis, deutsche und ausländische, jederzeit ansprechen können. Vorschläge für mögliche Ansprechpartner machen wir auf Seite 15 dieses Briefes. Diese 1300 Kritiker der Speziellen Relativitätstheorie konnten sich selbst nie zu einer Bürgerinitiative zusammenschließen; denn sie gehören in verschiedene Jahrzehnte und in verschiedene Länder, isoliert von der Fachdiskussion in ihren Ländern und weitgehend auch isoliert voneinander.

Erst durch die vorbereitende Arbeit unseres Forschungsprojekts und die 2001 erstmals veröffentlichte Dokumentation

G. O. Mueller: Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie. Textversion 1.1 B
Oktober 2001

ist die weitgehende Isolation der Kritiker aufgebrochen worden, sind die verleugneten, unterdrückten und mit Verleumdungen verfolgten Kritiker der Öffentlichkeit als Gruppe vorgestellt worden. Seither fordert unser Forschungsprojekt auch für diese Kritiker die Verwirklichung des Grundrechts auf Freiheit in Forschung und Lehre ein. Und seither sind diese nur der Forschung verpflichteten Kritiker einer physikalischen Theorie zu einer Bürgerinitiative organisiert.

Bereits in den Jahrzehnten des „triumphalen“ Aufstiegs der Speziellen Relativitätstheorie hat es wiederholt öffentliche Aktionen von Mitgliedern dieser Bürgerinitiative gegeben. So traten 1922 in Leipzig auch Nobelpreisträger (man stelle sich das heute vor!) als Mitunterzeichner eines Flugblatts auf. So haben Hans Israel und seine beiden Mitherausgeber 1931 im Vorwort des Sammelbandes „100 Autoren gegen Einstein“ gegen den „Terror der Einsteinianer“ protestiert. So haben etwa seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts namhafte Physik-Dissidenten Tagungen und Kongresse abgehalten, die in keinem der Veranstaltungsländer von der dortigen Presse auch nur zur Kenntnis genommen wurden. Als ein Beispiel von mehreren sei auf eine Veranstaltung in der Bundesrepublik hingewiesen: den „Internationalen Kongress für Relativität und Gravitation“ 1988 in München.

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Juli 2004: G.O. Mueller schreibt an alle Partei-Gremien der Bundesrepublik Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Grundgesetz will, daß die politische Willensbildung primär durch die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung politischer Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der Parteien somit die zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die wichtigsten Adressaten für Anregungen von seiten des Staatsbürgers. Das gilt vor allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und daraus resultierende Folgen für die Allgemeinheit handelt. Wenn es – wie in diesem Fall – zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet betrifft, ist zudem eine besondere Zuständigkeit der Landtagsfraktionen gegeben.

Wir informieren Sie hiermit, daß in Deutschland auf dem Gebiet der theoretischen Physik durch Unterdrückung und Verleumdung jeglicher Kritik der speziellen Relativitätstheorie im akademischen Raum und in der Öffentlichkeit die Freiheit für Forschung und Lehre seit 1922 geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in politischen Diktaturen von der Teilnahme am öffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf Kongressen und in den Fachgremien systematisch und effektiv ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, für die Wiederherstellung der seit Geltung des Grundgesetzes in der Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu wollen.

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Oktober 2002: G.O. Mueller schreibt an die Kultusverwaltungen der Bundesländer

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erlauben wir uns, Sie mit unserer obengenannten Dokumentation bekanntzumachen, in der wir mehrere der Öffentlichkeit bis heute nicht bekannte Sachverhalte nachweisen:1. Erstmals wird nachgewiesen, daß auf dem Gebiet der theoretischen Physik seit 1922 in Deutschland die Freiheit der Wissenschaft abgeschafft worden ist durch die Unterdrückung und Verleumdung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie durch die akademische Physik bis zum heutigen Tage. Damit hat die Physik einen Traditionsbruch begangen, indem sie die Öffentlichkeit nicht mehr sachlich informiert, sondern über den wahren Status der Theorie täuscht. Dieses Ereignis und der daran sich anschließende Zustand sind – merkwürdigerweise – bis heute von keinem Wissenschaftssoziologen oder -historiker oder Wissenschaftsjournalisten bemerkt und daher der Öffentlichkeit nicht vermittelt worden.

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