Blog – Jocelyne Lopez

November 2007: G.O. Mueller schreibt an die Frankfurter Allgemeine Zeitung über anonyme Informationen zu Skandalen

Offener Brief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung
über anonyme Informationen zu Skandalen

Verteiler am Schluß des Briefes

Betr.: Verabschiedung des Gesetzes über die Vorratsdatenspeicherung im Bundestag
Bezug: Artikel von Michael Hanfeld: „Auf Vorrat. Bei Anruf abgehört: Wie man uns ausforscht„, FAZ v. 10.11.07

Sehr geehrter Herr Schirrmacher,

wir nehmen höflichst Bezug auf folgende drei Passagen in dem Artikel von Herrn Hanfeld, der die Folgen des neuen Gesetzes darlegt:

Zitat 1 : „Bedroht sind damit erst in zweiter Linie diejenigen, die E-Mails bekommen oder angerufen werden; zum Beispiel die Journalisten. Eingeschüchtert und davon abgehalten, sich zu offenbaren, werden natürlich zuallererst die Informanten. Einen anonymen Tip zu geben auf einen Skandal, der einen bei Namensnennung sofort den Kopf kostet, war seit je gefährlich, jetzt wird es unmöglich. Selig die Zeiten, in denen Carl Bernstein und Bob Woodward ihre Quelle „Deep Throat“ zum Sprudeln brachten, um den Watergate-Skandal aufzudecken. Jetzt kann man sich nicht einmal mehr zu einem geheimen Treffen in der Tiefgarage verabreden, es sei denn, man versucht es mit der Buschtrommel.“

Zitat 2 : „Doch es hat schon seinen Grund, daß sich unsere Branche zu Wort meldet, nicht um der eigenen Bequemlichkeit wegen, sondern weil es darum geht, die Zeugen zu schützen, ohne deren Hinweise Skandale nie aufgeklärt würden, schon gar nicht solche, die den Mißbrauch staatlicher Macht betreffen.“

Zitat 3 : „Die massenhafte Vorratshaltung zum Zwecke der Überwachung zerstört, was sie zu bewahren vorgibt, indem sie die Aufklärung verhindert, die der Staat mit seinen Organen selbst nicht leistet.“

Die FAZ befürchtet also das Ausbleiben von anonymen Informationen über Skandale. Die FAZ wird daher künftig keine Skandale mehr aufdecken können, weil potentielle Informanten sie wegen des neuen Überwachungsgesetzes nicht mehr zu informieren wagen. Die großartige investigative Skandalaufklärung durch die FAZ wird zum Erliegen kommen. In dieser schwierigen Lage soll die FAZ wissen, daß wir treu an ihrer Seite stehen und sie weiterhin anonym mit Skandalinformationen über den Hinauswurf der kritischen Minderheit aus der „wissenschaftlichen“ theoretischen Physik versorgen werden, damit die FAZ über die Verweigerung des Grundrechts der Wissenschaftsfreiheit in diesem Fachgebiet, über die Gleichschaltung der FAZ und der gesamten übrigen deutschen Presse zum Zensurschweigen und über diesen Grundrechtsbruch und über den Betrug der Öffentlichkeit berichten kann. Bisher tut sich die FAZ naturgemäß aber schwer, über diesen Skandal zu berichten, weil die FAZ selbst Teil des Skandals und nicht Teil der Lösung ist.

Wenn die FAZ nun, wie sie befürchtet, keine anderen anonymen Skandalinformationen mehr erhalten wird, dann kann sie ihre Kräfte ganz auf die Aufklärung und Berichterstattung über die Zustände in der theoretischen Physik konzentrieren. Wir begrüßen daher die Ankündigung von Herrn Hanfeld, daß die FAZ die „Aufklärungleisten wird,“die der Staat mit seinen Organen selbst nicht leistet.“ [Zitat 3] Die FAZ kann also mit der Aufklärung des Skandals der theoretischen Physik gleich anfangen. Einen nach Zeitraum und gesellschaftlicher Dimension größeren Skandal wird sie in der Bundesrepublik gegenwärtig nicht finden. Die Großartigkeit des Skandals ist der Großartigkeit Ihres Blattes durchaus angemessen.

Unsere Versicherung, Ihnen auch künftig mit anonymen Skandalinformationen zur Seite zu stehen, ist kein leeres Versprechen. Als autonomes Forschungsprojekt müssen wir unsere Kräfte nicht im Formulieren von Anträgen auf Förderung verschleißen, sondern können mit unserer Dokumentation unerwünschte, aber exzellente Forschungsergebnisse vorlegen und mit unserem permanenten Vertrieb an ausgewählte, aber uninteressierte und skandalschützende Adressaten eine herausragende Kommunikationsleistung vorweisen. Zum Beweis unserer Leistungsfähigkeit haben wir im folgenden eine Liste aller bisherigen anonymen Zusendungen unserer Veröffentlichungen und Erinnerungsschreiben an Vertreter Ihres Blattes seit Dezember 2001 zusammengestellt. Wer im Laufe von sechs Jahren 158 Informationssendungen an die Redaktion und die Mitarbeiter der FAZ organisiert hat, sollte einen gewissen Vertrauensvorschuß genießen. Wir festigen damit den Ruf der FAZ, eine der bestinformierten Zeitungen unseres Landes zu sein. Es bleibt nun zu beobachten, wann auch die FAZ-Leser im Namen der propagierten „Aufklärung“ zu den bestinformierten ihrer Art gehören werden.

Als Geheimtipp für anonyme Mitteilungen könnten wir Ihren potentiellen Informanten diese kleinen gelben Kästen empfehlen, die bisher noch hier und da im öffentlichen Raum von Straßen und Plätzen aufgestellt sind. Es sind noch nicht alle Straßen videoüberwacht, das gelegentliche Porto ist auch für Kleinverdiener noch erschwinglich, und solange die Einwurfschlitze an den gelben Kästen nicht zugeschweißt werden und die Einlieferung von Postsendungen nicht bei der Polizei gegen Vorlage gültiger Personalausweise erfolgen muß, ist Deutschland noch nicht verloren. Wir rufen Ihnen und Ihren potentiellen anonymen Informanten zu: Kopf hoch!

Die angebliche wilde Sehnsucht des Herrn Hanfeld nach anonymen Skandalinformationen kontrastiert allerdings mit der klaren FAZ-Redaktionslinie, den Skandal über die heiligste Theorie der Tabu-Physik um jeden Preis abzusichern und geschickt vor unsittlich-kritischen Bestrebungen zu schützen. Die Herausgeber sollten den Herrn Hanfeld besser rechtzeitig an die Kandare nehmen, bevor die Investigationslust und der Aufklärungsdrang mit ihm durchgehen.

Zu der von Herrn Hanfeld zum Ausdruck gebrachten nostalgischen Sehnsucht nach Treffen mit Informanten in Tiefgaragen („Selig die Zeiten, in denen …„) möchten wir anmerken, daß natürlich auch wir Treffen in Tiefgaragen erwägen würden, als vorsichtige anonyme Informanten allerdings auf Anonymität bedacht und daher erst nach umfassender Berichterstattung durch die FAZ über das „Watergate der Physik“ zu solchen Treffen bereit sein könnten, falls sich überhaupt jemand von uns dazu bereit fände. Im Augenblick sieht es nicht danach aus. Voraussetzung wäre natürlich auch gewesen, daß Herr Hanfeld bei dieser Gelegenheit in der Maske von Carl oder Bob aufträte. Wir müssten dann natürlich den Part von „Deep Throat“ geben – nicht einfach. Wie die Dinge liegen, wird es mit der Tiefgarage wohl nichts.

Auch die von Herrn Hanfeld behauptete Praxis, daß die Journalisten immer die Zeugen schützen müssen, um Skandale aufklären zu können, trifft auf den von unserem Forschungsprojekt aufgedeckten Skandal nicht zu. Wir sorgen selbst für unsere Anonymität.

Die einzige realistische Erkenntnis in dem Artikel von Herrn Hanfeld sehen wir in seiner Feststellung, daß die Information über einen Skandal für den Tippgeber ein Risiko darstellen kann und deshalb dann nur anonym erfolgen kann. Diese Anerkennung für die prinzipielle Berechtigung der Anonymität haben wir uns vorgemerkt.

Die Information der FAZ-Mitarbeiter in den ersten 6 Jahren

Wie umfassend und kontinuierlich unser Forschungsprojekt die Mitarbeiter Ihres Blattes in den ersten 6 Jahren des Vertriebs unserer Dokumentation und der anderen Veröffentlichungen informiert hat, ersehen Sie bitte aus der folgenden Aufstellung:

1 / 2001-12-13: Versand Manuskript-Druck (Ex.-Nr.: 17) an FAZ-Redaktion.
2 / 2002-03-30: Versand Privatdruck (Ex.-Nr.: 57) an Frank Schirrmacher.
3 / 2002-04-02: Versand Privtadruck (Ex.-Nr.: 56) an G. v. Randow, FAS.
4 / 2003-11-14: Versand SRT-Forschungsbericht Nov. 03 an G. v. Randow, FAS.
5 / 2003-11-16: Versand SRT-Forschungsbericht Nov. 03 an die Redaktion / Ressort Wissenschaft.
6 / 2003-11-16: Versand SRT-Forschungsbericht Nov. 03 an Patrick Bahners, Redaktion / Ressort Feuilleton.
7 / 2003-11-29: Versand SRT-Forschungsbericht Nov. 03 an Schirrmacher c/o FAZ.
8 / 2004-08-08: Versand der CDROM, Textversion 1.2 an G. v. Randow / FAS.
9 / 2004-08-08: Versand der CDROM, Textversion 1.2 an Ressort Wissenschaft.
10 / 2004-08-08: Versand der CDROM, Textversion 1.2 an Ressort Feuilleton, mit 93 Beispielseiten.
11 / 2004-09-21: Versand der CDROM 1.2 mit Parteien-Anschreiben an Schirrmacher, FAZ.
12 / 2004-12-03: Versand der CDROM, Textversion 1.2 mit SRT-Forschungsbericht Nr. 2 an Lindinger.
13 / 2004-12-19: Versand SRT-Forschungsbericht Nr. 2, Nov. 04 an die Redaktion, Ressort Wissenschaft.
14 / 2004-12-19: Versand SRT-Forschungsbericht Nr. 2, Nov. 04 an die Redaktion, Ressort Feuilleton.
15 / 2004-12-20: Versand SRT-Forschungsbericht Nr. 2, Nov. 04 an die Redaktion.
16 / 2004-12-25: Versand der CDROM, Textversion 1.2 und Report 2 an FAS – Ressort Wissenschaft.
17 / 2005-04-11: Versand der CDROM 1.2 , SRT-Forschungsbericht Nr. 2 u. 93-Beispielseiten an Kaube c/o FAZ.“
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„Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages“ v. 28. Oktober 2005 wurde an folgende Adressaten in Ihrem Hause versandt:
18 / 2005-10-29: Versand der CDROM-Sonderausgabe Bundestag an FAZ-Hrsg. Schirrmacher
19 / 2005-10-29: Versand der CDROM-Sonderausgabe Bundestag an FAS-Ressort Wissenschaft, Albrecht.“Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ – SPIEGEL – SZ – TAZ“ v. 4.2.06 wurde an folgende Adressaten in Ihrem Hause versandt:
20 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Albrecht, Jörg, FAZ – Wissenschaft.
21 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Altenbockum, Jasper, FAZ – Nachrichten.
22 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Altwegg, Jürg, FAZ – Feuilleton.
23 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Appel, Holger, FAZ – Wirtschaftsberichterstattung.
24 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Bahners, Patrick, FAZ – Feuilleton.
25 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Bannas, Günter, FAZ – Politik.
26 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Beck, Hanno, FAZ – Wirtschaft.
27 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Blasius, Rainer, FAZ – Politische Bücher.
28 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Burger, Reiner, FAZ – Feuilleton.
29 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Dietmar DATH, FAZ – Feuilleton.
30 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an D’Inka, Werner, FAZ – Herausgeber.
31 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Dietrich, Stefan, FAZ – Innenpolitik.
32 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Dries, Folker, FAZ – Finanzmarkt.
33 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Dunsch, Jürgen, FAZ – Unternehmen.
34 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Falke, Gustav, FAZ – Feuilleton.
35 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Frankenberger, Klaus-Dieter, FAZ – Außenpolitik.
36 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Friedemann, Jens, FAZ – Immobilienmarkt.
37 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Geyer, Christian, FAZ – Neue Sachbücher.
38 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Giersberg, Georg, FAZ – Wirtschaftsreportagen.
39 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Gropp, Rose-Maria, FAZ – Kunstmarkt.
40 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Göbel, Heike, FAZ – Wirtschaftspolitik.
41 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Hahn, Jörg, FAZ – Sport.
42 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Hanfeld, Michael, FAZ – Medien.
43 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Hefty, Paul, FAZ – Zeitgeschehen.
44 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Horn, Karen, FAZ – Wirtschaft.
45 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Jahn, Joachim, FAZ – Recht u. Steuern.
46 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Kaiser, Alfons, FAZ – Deutschland und die Welt.
47 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Kals, Ursula, FAZ – Beruf.
48 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Kaube, Jürgen, FAZ – Feuilleton.
49 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Kaulen, Hildegard, FAZ – Wissenschaft.
50 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Kilb, Andreas, FAZ – Feuilleton.
51 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Knop, Carsten, FAZ – Wirtschaft/Porträts.
52 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Kohler, Berthold, FAZ – Herausgeber.
53 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Küpper, Mechthild, FAZ – Politik.
54 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Langer, Freddy, FAZ – Reiseblatt
55 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Leithäuser, Johannes, FAZ – Politik.
56 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Lindinger, Manfred, FAZ – Wissenschaft.
57 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Lückemeier, Peter, FAZ – Rhein-Main-Zeitung.
58 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Mick, Günter, FAZ – Rhein-Main-Zeitung.
59 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Niels MINKMAR, FAZ.
60 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Mönch, Regina, FAZ – Feuilleton.
61 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Müller, Reinhard, FAZ – Feuilleton.
62 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Müller-Jung, Joachim, FAZ – Natur u. Wissenschaft.
63 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Niggemeier, Stefan, FAZ – Feuilleton.
64 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Noack, Hans-Christoph, FAZ – Management.
65 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Nonnenmacher, Günther, FAZ – Herausgeber.
66 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Obst, Andreas, FAZ – Feuilleton.
67 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Paul, Günter, FAZ – Wissenschaft.
68 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Peters, Wolfgang, FAZ – Technik u. Motor.
69 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Platthaus, Andreas, FAZ – Feuilleton.
70 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Rauchhaupt, Ulf von, FAZ – Wissenschaft.
71 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Ritter, Henning, FAZ – Geisteswissenschaften.
72 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Rosenfelder, Andreas, FAZ – Feuilleton.
73 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Rüb, Matthias, FAZ – Politik.
74 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Scharf, Rainer, FAZ – Wissenschaft.
75 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Schmidt, Boris, FAZ – Motormarkt.
76 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Schäffer, Albert, FAZ – Politik.
77 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Heike SCHMOLL, FAZ.
78 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Schümer, Dirk, FAZ – Feuilleton.
79 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Spiegel, Hubert, FAZ – Literatur.
80 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Steltzner, Holger, FAZ – Herausgeber.
81 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Weber, Lukas, FAZ – Jugend u. Wirtschaft.
82 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Wefing, Heinrich, FAZ – Feuilleton.
83 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Zastrow, Volker, FAZ – Gegenwart.
84 / 2006-02-04: CDROM „Offener Brief“ mit allen Veröffentlichungen an Zorn, Roland, FAZ – Sport.
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Veröffentlichung einer englischsprachigen Einführung in das GOM-Forschungsprojekt u.d.T: „95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003) The G. O. Mueller Research Project [GOM-Project Relativity] Description of a German Research Project of international scope, presenting a documentation of 3789 publications criticizing the theory, distributing this documentation to libraries, to the printed media and to eminent representatives of public opinion, and addressing open letters to the members of the German Federal Parliament (Bundestag) and to journalists of several German newspapers.   Germany, May 2006.“ – 51 Seiten.
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Veröffentlichung eines „Offenen Briefes“ an 290 Adressaten zur Präsentation der englischsprachigen Einführung: „First Open Letter about the Freedom of Science to some 290 public figures, personalities, newspapers, and journals in Europe and the USA. – July 2006.“ – 7 Seiten.
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Vertrieb der englischsprachigen Einführung und des „First Open Letter“ auf der CDROM 1.2.8, die auch an folgende Mitarbeiter der F.A.Z. versandt wurde:85 / 2006-07-31: Versand der CDROM 1.2.8 – an FAZ-Redaktion.
86 / 2006-07-31: Versand der CDROM 1.2.8 – an FAZ, Kaube.
87 / 2006-07-31: Versand der CDROM 1.2.8 – an FAZ, Schirrmacher.
88 / 2006-07-31: Versand der CDROM 1.2.8 – an FAZ, Bahners.
89 / 2006-07-31: Versand der CDROM 1.2.8 – an FAZ, J. Müller-Jung.
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Nachfrage zum „Offenen Brief über Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ – SPIEGEL – SZ – TAZ“
Frau Jocelyne Lopez, Partnerin unseres Forschungsprojekts, schreibt am 23. November 2006 einzeln adressierte Briefe an alle Empfänger des „Offenen Briefes“, darunter auch die 65 Mitarbeiter der FAZ (siehe oben: lfd. Nr. 20-84). Frau Lopez erkundigt sich nach dem Ergebnis der Auseinandersetzung mit dem Offenen Brief des GOM-Projekts v. 2.4.06 und berichtet über den aktuellen Entwicklungsstand des Projekts, die seit Februar neu erschienenen Veröffentlichungen des Projekts wie z. B. die Einführung in das Projekt in englischer Sprache. Frau Lopez weist insbesondere auf eine Diskussion im Internetforum der Tageszeitung DIE WELT hin, in dem über „Die Medien als 4. Säule des Staates“ diskutiert wird.
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65 Briefe an Mitarbeiter der FAZ: lfd. Nr. 90 – 154 / 2006-11-23.
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„Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden“ v. 6. März 2007. – 24 Seiten. – Wurde an folgende F.A.Z.-Mitarbeiter versandt:
155 / 2007-03-09: Versand CDROM „Offener Brief – 200 Professoren, 6.3.07“ an FAZ, Schirrmacher.
156 / 2007-03-09: Versand CDROM „Offener Brief – 200 Professoren, 6.3.07“ an FAZ, J. Kaube.
157 / 2007-03-09: Versand CDROM „Offener Brief – 200 Professoren, 6.3.07“ an FAZ, J. Müller-Jung.
158 / 2007-03-09: Versand CDROM „Offener Brief – 200 Professoren, 6.3.07“ an FAZ, H. Schmoll.

Unsere „Vierte Gewalt“ in schöner Gleichschaltung:
die jüngsten Fälle von Gehirnwäsche durch die FAZ und das HANDELSBLATT

Wir nehmen Gelegenheit, anschließend noch auf jüngste Fälle von Gehirnwäsche durch angeblich „seriöse“ Presseorgane hinzuweisen. Die Gehirnwäsche im Auftrag der Machthaber der theoretischen Physik besteht in der permanenten Einschüchterung und Verdummung der Leser durch leichthin eingestreute Floskeln von der ewigen und unverrückbaren Gültigkeit der speziellen Relativitätstheorie. Falls der Leser durch irgendwelche irrelevante und unverantwortliche Meldungen (z. B. die Ergebnisse von Prof. Nimtz in Köln seit 1994) auf die Idee kommen sollte, daß da irgendetwas vielleicht nicht stimmen könnte, dann soll er sich an die vorbeugenden Ermahnungen und Zurechtweisungen seiner Gouvernanten erinnern und seinen Menschenverstand lieber in die Ecke stellen und sich dem übernatürlichen Verstand der zuständigen Physiker anvertrauen. Die Gehirnwäsche läuft immer auf die vorbeugende Belehrung des vermuteten Falschparkers durch die Gedankenpolizei hinaus: Es ist verbotten …

Wie die Gehirnwäsche „ganz nebenbei“ in der FAZ betrieben wird, dafür liefert soeben Ihr Autor Ernst Horst in seinem Artikel „Drahtlose Erdreise“ (FAZ v. 12.11.07) wieder ein schönes Beispiel. In der Rezension eines Buches über Außerirdische erwähnt er die spezielle Relativitätstheorie, wogegen nichts einzuwenden ist, wohl aber gegen die zugleich betriebene üblich-üble Gehirnwäsche zur Abschreckung kritischer Regungen beim Leser: „Falls das eherne Gesetz der speziellen Relativitätstheorie von 1905 keine Ausnahmen zuläßt …

Wie wohl jeder versteht, ist es nicht gesund, gegen eherne Gesetze irgendetwas zu unternehmen. Es hat nicht einmal Sinn, zu zweifeln. Der Leser muß so verunsichert, eingeschüchtert und demoralisiert werden, damit er ja nicht eines Tages von seinem eigenen Verstand Gebrauch macht und auf die Idee kommt, daß die „ehernen“ Gesetze vielleicht gar nicht so ehern sind.

Jüngst hat auch ein Herr Bernd Müller in der Online-Ausgabe des HANDELSBLATTES (http://www.handelsblatt.com/, 13.9.07, 11.05 Uhr; Schneller als Licht – Wellen ohne Tempolimit) wieder den Lesern, die bei dem Bericht über die neuesten Ergebnisse der Experimente von G. Nimtz möglicherweise Probleme mit RT erwarteten, vorsorglich den Kopf (das Gehirn) gewaschen: „Albert Einstein gilt in der Physik als unangreifbar: Seine Relativitä[t]stheorie gilt als bewiesen und unumstößlich.“ Mißtrauisch, wie wir sind, haben wir den Online-Artikel mit der Druckausgabe des HANDELSBLATTES verglichen: dort fehlen die zitierten Sätze. Was will uns der Dichter wohl damit sagen?

Wenn der Nonsense von Ehern, Unangreifbar, Bewiesen und Unumstößlich erst einmal jahrzehntelang dem Publikum (vom Kindergarten bis zur Universität) eingetrichtert und im Unterbewußten verankert ist, dann sind die Leute für Jubeljahre wie 2005 hinreichend weichgekocht und demoralisiert und verdrehen verzückt die Augen, wenn ihnen bei der Abendmahlsfeier der theoretischen Physik die Unio mystica mit dem Oberguru von Leuten wie Horst und Müller verkündet wird. Die erhalten anschließend reihum die Wissenschaftspreise der DPG (oder anderer Körperschaften) für hervorragende Vermittlung von „Naturwissenschaften„.

Die permanente Gleichschaltung der Presse und die gnadenlose Gehirnwäsche durch die Presse sind also keine
Hirngespinste, sondern (fast) täglich neu bewiesene Tatsachen.

Unser Gedankenexperiment über das Relativitäts-Syndrom

Das Forschungsprojekt betreibt das weltweit erste wirkliche Gedankenexperiment, nämlich über die Wirkung kritischer Gedanken in unserer Gesellschaft. Unfreiwillige Teilnehmer an dem wissenschaftlichen Gedankenexperiment sind die Adressaten unserer Zusendungen über das Relativitäts-Syndrom. Unter diesem Begriff fassen wir mehrere gesellschaftliche Vorgänge und Zustände der letzten 85 Jahre zusammen:- die Unterdrückung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie seit 1922,

– den Hinauswurf der Minderheitsmeinung aus der „akademischen Wissenschaft“ der theoretischen Physik seit 1922,

– die Grundrechtsverweigerung des Rechts auf Wissenschaftsfreiheit (GG Artikel 5, Abs. 3) für die Kritiker,

– die diesbezüglichen Amtseidbrüche der verantwortlichen Personen in den akademischen und sonstigen Bildungseinrichtungen von Forschung und Lehre,

– die Grundrechtsverweigerung der Freiheit der Berufswahl nach GG Artikel 12, weil ein angehender Physiker, der kritische Gedanken über die Spezielle Relativitätstheorie äußert, von den Machthabern der Physik zu keiner Diplomprüfung und zu keiner Promotion zugelassen wird; nur ein Kritiker, der opportunistisch schweigt oder lügt, kann sich die Ausbildung für den gewählten Beruf dennoch erschleichen;

– die Gleichschaltung der Wissenschaftsredaktionen in der Presse und den übrigen Massenmedien,

– den damit organisierten Betrug der Öffentlichkeit und

– die durch eine spezielle permanente Gehirnwäsche vom Kindergarten bis zur Universität verursachte Verblödung der Gesellschaft.

Insgesamt hat unsere Dokumentation das Relativitäts-Syndrom in dem beschriebenen Umfang und in seinen rechtlichen Konsequenzen erstmals aufgedeckt und den Vertretern der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht. Damit wurde ein „volles Programm“ auf den Tisch gelegt, das künftig einmal von den üblichen nachträglichen „historischen Kommissionen“ der Akademien, Universitäten, Zeitungs- und Zeitschriften-verlegerverbände, Journalistenvereinigungen und nicht zuletzt der Parlamente aufgearbeitet werden muß. Natürlich wird es dann wieder niemand gewesen sein wollen.

Bisher gab es in Deutschland „historische Kommissionen“ gewöhnlich zur Aufarbeitung von Verstrickung in Unrecht und Verbrechen in unserer politischen Geschichte. Künftig wird es um die historische Schuld an jahrzehntelanger Unterdrückung, Rechtsverweigerung und Rechtsbruch, also um Unrecht und Verbrechen in der „Wissenschaft“ gehen, um Gleichschaltung der Presse, Gehirnwäsche und Betrug der Öffentlichkeit und als Folge von allem um die vollkommen gelungene Verblödung der Gesellschaft. Wir werden dann wieder die Aufteilung in Obergurus, Untergurus und Handlanger erleben.

Da alle unsere Adressaten hinreichend intelligent sind, sofort die Dimensionen des Geschehens seit 1922 zu begreifen und die möglichen Folgen seiner Aufdeckung vor der Öffentlichkeit zu kalkulieren, ist es durchaus verständlich, wenn sie durch die Bank erst einmal in die übliche Schreckstarre verfallen und am liebsten nichts gehört, nichts gelesen, nichts gesagt, nichts geschrieben und am liebsten auch nichts gedacht haben wollen. Sie hoffen, daß sie gar nicht anwesend waren, daß sie nichts getan haben, daß sie gar nicht zuständig sind, daß sie auch nicht einmal physikalisch-fachlich kompetent sind (weil man zur Beurteilung der Rechtslage physikalische Kenntnisse braucht), und daß das drohende Unheil (die Veröffentlichungen des Forschungsprojektes) vorüberziehen oder sich irgendwie von alleine wieder in Luft auflösen wird. Daß viele unserer ersten Adressaten gern geglaubt haben, das GOM-Projekt in die Papierkörbe entsorgen zu können, können wir verstehen, aber nicht billigen. (Erstes Ergebnis).

Aber auch nach nunmehr 6 Jahren Schreckstarre will das Relativitäts-Syndrom, das Gespenst des gigantischen Rechtsbruchs, des Betrugs und der Verblödung nicht weichen (man kann die Zahnpasta nicht mehr in die Tube zurückdrücken). (Zweites Ergebnis).

Diese ersten 6 Jahre Vertrieb der Dokumentation an ca. 60 deutschsprachige Redaktionen haben die Existenz der schon seit langem von vielen Kritikern beklagten und nun von uns aufgedeckten Gleichschaltung der Presse schlagend bewiesen. Die 60 Redaktionen können ausgezeichnet unisono schweigen. Über jede erstmalige Dokumentation von mehreren Tausend kompromittierenden Dokumenten über einen anderen Gegenstand (z.B. politische Extremisten) wäre mit Sicherheit berichtet worden. An „wissenschaftliche“ Extremisten wagt sich niemand heran (Drittes Ergebnis).

Da diese Gleichschaltung der Presse nicht von einer politischen Diktatur öffentlich verkündet worden ist, so dass jeder Bürger Bescheid weiß und sich danach richten kann, sondern von einer akademischen Diktatur insgeheim organisiert und vor der Öffentlichkeit geheimgehalten wird, so daß jeder Bürger an eine „freie Presse“ glaubt, handelt es sich obendrein erwiesenermaßen um eine Verschwörung zum Schaden der Gesellschaft (Viertes Ergebnis).

Auch nach 6 Jahren Vertrieb der Dokumentation und den öffentlich erhobenen Forderungen nach Beendigung der Rechtsbrüche und erstmaliger Einführung der Wissenschaftsfreiheit in die theoretische Physik hat es niemand gewagt, öffentlich die substantielle Richtigkeit der Dokumentation zu bestreiten: wie gern hätten sie es getan, wenn das Projekt ihnen auch nur die geringste Angriffsfläche geboten hätte! (Fünftes Ergebnis).

Obwohl wir in unseren Anschreiben und „Offenen Briefen“ wiederholt an die vielleicht doch noch vorhandenen einzelnen Unvoreingenommenen unter den Adressaten appelliert haben, einen Prozeß der Vermittlung einzuleiten, hat bisher niemand einen Schritt der Vermittlung getan (Sechstes Ergebnis).

Durch die unerwartete tatkräftige Unterstützung durch unsere Partner, Herrn E. Friebe und Frau J. Lopez, hat das Forschungsprojekt mit seinen Veröffentlichungen eine breite Öffentlichkeit im Internet erreicht. Damit ist bewiesen, daß die Machthaber der Physik das Internet nicht gleichschalten können (Siebentes Ergebnis).

Versand des vorliegenden „Offenen Briefes“

Da wir es für möglich halten, daß die Befürchtungen von Herrn Hanfeld von manchen Kollegen in seiner Branche geteilt werden, erlauben wir uns, diesen „Offenen Brief“ gleichzeitig an weitere, unten aufgeführte Redaktionen zu versenden, die auch schon vor zwei Jahren, am 28. Oktober 2005, über unseren damaligen „Offenen Brief“ an die Bundestagsabgeordneten informiert worden sind und sich seither, alle gleichgeschaltet, wie die FAZ in die Schreckstarre geflüchtet haben. Eine weitere unbegrenzte Verbreitung dieses „offenen Briefes“ ist erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen –
G. O. Mueller

Verteiler

FAZ-Mitarbeiter: P. Bahners, G. Kaube, H. Schmoll, J. Albrecht
61 deutschsprachige Printmedien:
Aus Politik und Zeitgeschichte, Hrsg.: Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn
Berliner Republik, Chefredakteur Dr. Tobias Dürr, Berlin
Berliner Zeitung, Chefredakteur Dr. Uwe Vorkötter, Berlin
Bild, Chefredakteur Kai Diekmann, Berlin
Bild der Wissenschaft, Chefredakteur Wolfgang Hess, Leinfelden-Echterdingen
Cicero, Chefredakteur Dr. Wolfram Weimer, Potsdam
Du, Herausgeber Dr. J. Christoph Bürkle, Zürich
Facts, Chefredakteur Stefan Barmettler, Zürich
Focus, Herausgeber Helmut Markwort, München
Frankfurter Rundschau, Chefredakteur Dr. Wolfgang Storz, Frankfurt a. M.
Gegenworte, Herausgeber Vorstand der Berlin-Brandenburgischen Akademie d. Wissenschaften, Berlin
Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Chefredakteur Prof. Dr. H.-H. Hartwich, Hamburg
Junge Freiheit, Chefredakteur Dieter Stein, Berlin
Junge Welt, Chefredakteur Arnold Schölzel, Berlin
Jungle world, Chef vom Dienst Markus Bickel, Berlin
Kommune, Herausgeber Michael Ackermann, Frankfurt a. M.
Konkret, Herausgeber Hermann L. Gremliza, Hamburg
Kronenzeitung, Chefredakteur Hans Dichand, Wien
Lettre international, Redaktionsleiter Frank Berberich, Berlin
Leviathan, Chefredakteur Bodo von Greiff, Berlin
Materialien und Informationen zur Zeit, Redaktion Michael Schmidt-Salomon, Aschaffenburg
Merkur, Herausgeber Karl-Heinz Bohrer, Berlin
Mittelweg 36, Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Hamburg
Mut, Mut-Verlag, Bernhard C. Wintzek, Asendorf
Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Redaktion Dirk Kohn, Berlin
Neue Rundschau, Herausgeber Jörg Bong, S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M.
Neue Zürcher Zeitung, Chefredaktor Hugo Bütler, Zürich
Neues Deutschland, Chefredakteur Jürgen Reents , Berlin
P. M. Magazin, Herausgeber Hans-Hermann Sprado, München
Das Parlament, Redaktion Dr. Bernard Bode, Berlin
Philosopia naturalis, Herausgeber Bernulf Kanitscheider, Frankfurt a. M.
Physik Journal, Herausgeber Georg Botz, Weinheim
Die Presse, Chefredakteur Michael Fleischhacker, Wien
Profil, Chefredakteur, Wien
Rheinischer Merkur, Chefredakteur Michael Rutz, Bonn
Rote Fahne, Zentralkomittee der MLPD, Gelsenkirchen
Scheidewege, Redaktion Max-Himmelheber-Stiftung, Baiersbronn
Schweizer Monatshefte, Herausgeber Robert Nef, Zürich
Skeptiker, Redaktion Andreas Kamphuis, Bergisch-Gladach
Spektrum der Wissenschaft, Chefredakteur Dr. Reinhard Breuer, Heidelberg
Der Spiegel, Chefredakteur Stefan Aust, Hamburg
Der Standard, Chefredakteur Oscar Bronner, Wien
Stern, Chefredakteur Thomas Osterkorn, Hamburg
Stuttgarter Zeitung, Chefredakteur Peter Christ, Stuttgart
Süddeutsche Zeitung, Chefredakteur Hans Werner Kilz, München
Süddeutsche Zeitung WISSEN, Redaktionsleiter Patrick Illinger, München
Tages-Anzeiger, Chefredaktor Peter Hartmeier, Zürich
Der Tagesspiegel, Herausgeber Giovanni di Lorenzo, Berlin
die tageszeitung, Chefredakteurin Bascha Mika, Berlin
Titanic, Chefredakteur, Frankfurt a. M.
Transit, Herausgeber Krzystof Michalski, Frankfurt a. M.
Universitas, Herausgeber Christian Rotta, Stuttgart
Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Herausgeber Institut für Zeitgeschichte, München
Die Welt, Chefredakteur Roger Köppel, Berlin
Welt am Sonntag, Chefredakteur Christoph Keese, Berlin
Die Weltwoche, Chefredaktor Simon Heusser, Zürich
Westdeutsche Allgemeine, Chefredakteur Ulrich Reitz, Essen
Die Zeit, Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, Hamburg
Zeit WISSEN, Herausgeber Gero von Randow, Hamburg
Zeitschrift für Politik, Herausgeber Karl-Heinz Nusser, München

Siehe Originalbrief: http://www.ekkehard-friebe.de/gom_faz_offener_brief_071121.pdf