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Auch in der vielleicht auf dem ersten Blick trocken erscheinenden Fachdisziplin Physik trifft  man doch ab und zu auf  schon lange bekannte Phänomene aus unserer  gemeinsamen  Geschichte, auch  wenn  sie wiederum  nicht  immer  nur von

Physikern beschrieben wurden... Das  beweist  zum Beispiel. ein  Thread  aus der  interdisziplinären INTERDIS-AKADEMIE: Wer ist G.O. Mueller?


 

Ekkehard Friebe:
Inzwischen habe ich festgestellt, dass auch der Herr G. O. Mueller sehr gescheit ist. Das will ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Es handelt sich um das Kapitel 1 (Einleitung) seiner Dokumentation:

Das Selbstbildnis der Relativistik

Das Bild, das die Physiker von der Speziellen Relativitätstheorie und ihrem Schöpfer Albert Einstein uns vor Augen stellen, ist an Großartigkeit wahrlich nicht zu übertreffen. Eine grundlegende und revolutionierende Theorie, von allen Fachleuten in der ganzen Welt bestaunt und anerkannt, in unseren Laboratorien Tag für Tag immer wieder bestätigt, und darüber hinaus auch noch mathematisch perfekt und sogar als elegant empfunden, aufgestellt von unserem „Weltweisen“, dem neuen „ Kepler-Galilei-Newton“, Physiker und Mathematiker und Philosoph in einer Person. Das Jahr 1905, in dem er außer der Speziellen Relativitätstheorie noch andere große Arbeiten veröffentlichte, wird als sein annus mirabilis verklärt und die Relativitätstheorie als die große revolutionäre Tat.

Auf die erste Großtat hat er 1916 eine zweite folgen lassen, die Allgemeine Relativitätstheorie, die uns sogar den Kosmos erklären kann, in dem wir leben. Die Darstellungen in Büchern und Abhandlungen sowohl der bedeutendsten Vertreter der Relativistik als auch der weniger bedeutenden Kompilatoren erscheinen sehr zahlreich bis auf den heutigen Tag und sind durchweg auf einen hymnischen Ton gestimmt. Es werden zwar gewisse Schwierigkeiten des Verständnisses erwähnt, die angesichts des Neuen und Ungewohnten anfangs wohl verständlich waren, inzwischen jedoch seit langem als ausgeräumt und überwunden gelten, wenn man nur mit dem richtigen Verständnis an die Sache herangeht. Irgendwelche nennenswerte Kritik an der Theorie ist nicht vorzubringen, die Theorie ist schlicht makellos.

Die überwältigende Kulturtat muss allen Menschen vermittelt werden, niemand soll sich ausgeschlossen fühlen. Für die gebildeten Schichten gibt es Darstellungen mit etwas Mathematik, für die weniger gut Vorgebildeten werden eigens Darstellungen ohne jede Verwendung von Mathematik angeboten, auf dass die Leute nicht abgeschreckt werden von der Teilnahme an dem Menschheitsereignis. Pädagogen überlegen didaktisch geschickte Darstellungen der Theorie für den Schulunterricht, damit die Jugend schon rechtzeitig mit den neuen Erkenntnissen vertraut gemacht werden kann.

Weniger hymnische Töne klingen nur ganz am Rande an, wenn ein Relativistik-Autor die Zustimmung aller Fachleute preist und bei dieser Gelegenheit irgendwelche unbegründete Kritik erwähnt, die nur noch manchmal von Nichtfachleuten und Ewiggestrigen vorgebracht wird, wenn nicht gar bösartige politische Motive dahinterstecken. In diesem Zusammenhang wird dem Leser auch geraten, keinesfalls von seinem sogenannten gesunden Menschenverstand Gebrauch zu machen, denn damit könne man die Theorie nur missverstehen. Über die Personen der Kritiker, gewöhnlich nicht namentlich erwähnt, gibt es lauter pauschale, abwertende Bemerkungen.



Jocelyne:
Vielen Dank für die in der Tat gescheite Abhandlung von G.O. Müller. Smile
Ich habe schon 2-3 Mal in Foren im Rahmen meiner Hinterfragung der Lichtgeschwindigkeit die Abhandlung eines anderen gescheiten Menschen gepostet, zuletzt im Philosophieforum Philo-Forum. Ich stelle sie wieder hier:

Nur aus reinem Vergnügen (ich mag die Andersen-Märchen…Smile ), hier das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“, das ich beim Googeln gefunden habe, ich hoffe, ihr habt auch Spaß daran:

Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, dass er all sein Geld dafür ausgab, um recht geputzt zu sein. Er kümmerte sich nicht um seine Soldaten, kümmerte sich nicht um Theater und liebte es nicht, in den Wald zu fahren, außer um seine neuen Kleider zu zeigen. Er hatte einen Rock für jede Stunde des Tages, und ebenso wie man von einem König sagte, er ist im Rat, so sagte man hier immer "Der Kaiser ist in der Garderobe!"

In der großen Stadt, in der er wohnte, ging es sehr munter her. An jedem Tag kamen viele Fremde an, und eines Tages kamen auch zwei Betrüger, die gaben sich für Weber aus und sagten, dass sie das schönste Zeug, was man sich denken könne, zu weben verstanden. Die Farben und das Muster seien nicht allein ungewöhnlich schön, sondern die Kleider, die von dem Zeuge genäht würden, sollten die wunderbare Eigenschaft besitzen, dass sie für jeden Menschen unsichtbar seien, der nicht für sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei.

"Das wären ja prächtige Kleider", dachte der Kaiser, "wenn ich solche hätte, könnte ich ja dahinterkommen, welche Männer in meinem Reiche zu dem Amte, das sie haben, nicht taugen, ich könnte die Klugen von den Dummen unterscheiden! Ja, das Zeug muß sogleich für mich gewebt werden!" Er gab den beiden Betrügern viel Handgeld, damit sie ihre Arbeit beginnen sollten.

Sie stellten auch zwei Webstühle auf, taten, als ob sie arbeiteten, aber sie hatten nicht das geringste auf dem Stuhle. Trotzdem verlangten sie die feinste Seide und das prächtigste Gold, das steckten sie aber in ihre eigene Tasche und arbeiteten an den leeren Stühlen bis spät in die Nacht hinein.

"Nun möchte ich doch wissen, wie weit sie mit dem Zeuge sind" dachte der Kaiser, aber es war ihm beklommen zumute, wenn er daran dachte, dass keiner, der dumm sei oder schlecht zu seinem Amte tauge, es sehen könne. Er glaubte zwar, dass er für sich selbst nichts zu fürchten brauche, aber er wollte doch erst einen andern senden, um zu sehen, wie es damit stehe. Alle Menschen in der ganzen Stadt wussten, welche besondere Kraft das Zeug habe, und alle waren begierig zu sehen, wie schlecht oder dumm ihr Nachbar sei. "Ich will meinen alten, ehrlichen Minister zu den Webern senden", dachte der Kaiser, "er kann am besten beurteilen, wie der Stoff sich ausnimmt, denn er hat Verstand, und keiner versieht sein Amt besser als er!"

Nun ging der alte, gute Minister in den Saal hinein, wo die zwei Betrüger saßen und an den leeren Webstühlen arbeiteten. "Gott behüte uns!" dachte der alte Minister und riss die Augen auf. "Ich kann ja nichts erblicken!" Aber das sagte er nicht.

Beide Betrüger baten ihn näher zu treten und fragten, ob es nicht ein hübsches Muster und schöne Farben seien. Dann zeigten sie auf den leeren Stuhl, und der arme, alte Minister fuhr fort, die Augen aufzureißen, aber er konnte nichts sehen, denn es war nichts da. "Herr Gott", dachte er, "sollte ich dumm sein? Das habe ich nie geglaubt, und das darf kein Mensch wissen! Sollte ich nicht zu meinem Amte taugen? Nein, es geht nicht an, dass ich erzähle, ich könne das Zeug nicht sehen!"

"Nun, Sie sagen nichts dazu?“ fragte der eine von den Webern. "Oh, es ist niedlich, ganz allerliebst!“ antwortete der alte Minister und sah durch seine Brille. "Dieses Muster und diese Farben! - Ja, ich werde dem Kaiser sagen, dass es mir sehr gefällt!" "Nun, das freut uns!" sagten beide Weber, und darauf benannten sie die Farben mit Namen und erklärten das seltsame Muster. Der alte Minister merkte gut auf, damit er dasselbe sagen könne, wenn er zum Kaiser zurückkomme, und das tat er auch.

Nun verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold zum Weben. Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen, auf den Webstuhl kam kein Faden, aber sie fuhren fort, wie bisher an den leeren Stühlen zu arbeiten.

Der Kaiser sandte bald wieder einen anderen tüchtigen Staatsmann hin, um zu sehen, wie es mit dem Weben stehe und ob das Zeug bald fertig sei; es ging ihm aber gerade wie dem ersten, er guckte und guckte; weil aber außer dem Webstuhl nichts da war, so konnte er nichts sehen.
"Ist das nicht ein ganz besonders prächtiges und hübsches Stück Zeug?" fragten die beiden Betrüger und zeigten und erklärten das prächtige Muster, das gar nicht da war. "Dumm bin ich nicht", dachte der Mann; "es ist also mein gutes Amt, zu dem ich nicht tauge! Das wäre seltsam genug, aber das muss man sich nicht merken lassen". Daher lobte er das Zeug, das er nicht sah, und versicherte ihnen seine Freude über die schönen Farben und das herrliche Muster. "Ja, es ist ganz allerliebst" sagte er zum Kaiser.

Alle Menschen in der Stadt sprachen von dem prächtigen Zeuge. Nun wollte der Kaiser es selbst sehen, während es noch auf dem Webstuhl sei. Mit einer ganzen Schar auserwählter Männer, unter denen auch die beiden ehrlichen Staatsmänner waren, die schon früher da  gewesen, ging er zu den beiden listigen Betrügern hin, die nun aus allen Kräften webten, aber ohne Faser oder Faden.

"Ja, ist das nicht prächtig?" sagten die beiden ehrlichen Staatsmänner.., "Wollen Eure Majestät sehen, welches Muster, welche Farben?" und dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, denn sie glaubten, dass die andern das Zeug wohl sehen könnten. "Was!" dachte der Kaiser, "ich sehe gar nichts! Das ist ja erschrecklich! Bin ich dumm? Tauge ich nicht dazu, Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir begegnen könnte". "Oh, es ist sehr hübsch", sagte er, "es hat meinen allerhöchsten Beifall!" und er nickte zufrieden und betrachtete den leeren Webstuhl; er wollte nicht sagen, dass er nichts sehen könne.

Das ganze was er mit sich hatte, sah und sah aber es bekam nicht mehr heraus als all die andern, aber sie sagten gleich wie der Kaiser: "Oh, das ist hübsch!" und sie rieten ihm, diese neuen prächtigen Kleider das erste Mal bei dem großen Feste, das bevorstand zu tragen.

"Es ist herrlich, niedlich, ausgezeichnet!" ging es von Mund zu Mund, und man schien allerseits innig erfreut darüber. Der Kaiser verlieh jedem der Betrüger ein Ritterkreuz, um es in in das Knopfloch zu hängen und den Titel Hofweber.

Die ganze Nacht vor dem Morgen, an dem das Fest stattfinden sollte, waren die Betrüger auf und hatten sechzehn Lichte angezündet, damit man sie auch recht gut bei ihrer Arbeit beobachten konnte. Die Leute konnten sehen, dass sie stark beschäftigt waren, des Kaisers, neue Kleider fertig zumachen. Sie taten, als ob sie das Zeug aus dem Webstuhl nähmen, sie schnitten in die Luft mit großen Scheren, sie nähten mit Nähnadeln ohne Faden und sagten zuletzt: "Sieh, nun sind die Kleider fertig!"

Der Kaiser mit seinen vornehmsten Beamten kam selbst und beide Betrüger hoben den einen Arm in die Höhe, gerade, als ob sie etwas hielten, und sagten: "Seht hier sind die Beinkleider, hier ist das Kleid, hier ist der Mantel!" und so weiter. "Es ist so leicht wie Spinnwebe, man sollte glauben, man habe nichts auf dem Körper, aber das ist gerade die Schönheit dabei!"

Ja, sagten alle Beamten, aber sie konnten nichts sehen, denn es war nichts da. "Belieben Eure kaiserliche Majestät Ihre Kleider abzulegen", so sagten die Betrüger, "so wollen wir Ihnen die neuen vor dem großen Spiegel anziehen!".

Der Kaiser legte seine Kleider ab, und die Betrüger stellten sich, als ob sie ihm ein jedes Stück der neuen Kleider anzogen, die fertig genäht sein sollten, und der Kaiser wendete und drehte sich vor dem Spiegel. "Ei wie gut sie kleiden, wie herrlich sie sitzen!" sagten alle. "Welche Farben! Das ist ein kostbarer Anzug! Draußen stehen sie mit dem Thronhimmel, der über Euer Majestät getragen werden soll!" meldete der Oberzeremonienmeister. "Seht, ich bin ja fertig!" sagte der Kaiser. "Sitzt es nicht gut?" und dann wendete er sich nochmals zu dem Spiegel; denn es sollte scheinen, als ob er seine Kleider recht betrachte.

Die Kammerherren, die das Recht hatten, die Schleppe zu tragen, griffen mit den Händen gegen den Fußboden, als ob sie die Schleppe aufhöben, sie gingen und taten, als hielten sie etwas in der Luft: sie wagten es nicht, es sich merken zu lassen, dass sie nichts sehen konnten.

So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: "Wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich! Welche Schleppe er am Kleide hat! Wie schön sie sitzt!" Keiner wollte es sich merken lassen, dass er nichts sah; denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt, der wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Glück gemacht wie diese.

"Aber er hat ja gar nichts an!" sagte endlich ein kleines Kind. "Hört die Stimme der Unschuld!" sagte der Vater: und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte.

"Aber er hat ja gar nichts an!" rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn das Volk schien ihm recht zu haben, aber er dachte bei sich: "Nun muss ich aushalten". Und die Kammerherren gingen und trugen die Schleppe, die gar nicht da war.

(Hans Christian Andersen)

Ekkehard Friebe:


G. O. Mueller ist das Pseudonym für eine Organisation, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, die unter dem Namen „Relativitätstheorie“ bekannte Ideologie zu Fall zu bringen.

Die zuständigen Ansprechpartner für Deutschland und Italien sind:

 

Ekkehard Friebe (München): www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf
Umberto Bartocci (Perugia, Italien): www.dipmat.unipg.it/~bartocci/fis/mueller.htm

Das Forschungsprojekt dieser Organisation hat schon eine wesentliche Vorarbeit geleistet. Auf mehreren CD-ROM und im INTERNET (siehe oben) sind 3789 kritische Arbeiten zur Relativitätstheorie aufgelistet, die vom wissenschaftlichen Establishment bisher weitgehend ignoriert wurden.

Weitere Informationen zu diesem Projekt, genannt „GOM-Projekt Relativitätstheorie“ finden Sie unter:
www.ekkehard-friebe.de/report1.pdf

www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf

Für Interessenten, für die unsere Datei buch.pdf (siehe oben) zum Herunterladen zu groß erscheint (ca. 5,4 MB), wird sie auch in einzelnen Kapiteln zum Herunterladen angeboten:

Kapitel 0: Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie
Kapitel 1: Einleitung (Das Selbstbildnis der Relativistik usw.)
Kapitel 2: Fehler-Katalog zu beiden Relativitätstheorien
Kapitel 3: Das Relativitätsmärchen und die Fakten
Kapitel 4: Dokumentation der kritischen Veröffentlichungen
Kapitel 5: Kritische Monographien und Sammelwerke
Kapitel 6: Zeitschriften u. a. mit ihren kritischen Aufsätzen
Kapitel 7: Chronologie sämtlicher kritischer Veröffentlichungen
Kapitel 8: Kritische Veröffentlichungen nach Sprachen

 

 

Siehe auch die Threads in der Rubrik  INTERDIS-AKADEMIE 
des  Forums INTERDIS (Internationale Gesellschaft für interdisziplinäre Wissenschaft)

z.B. Dialogauszüge aus dem Thread:  Erste Zusammenfassung der Ergebnisse:


Ekkehard Friebe:

Erste Zusammenfassung der Ergebnisse der INTERDIS-AKADEMIE: „Naturwissenschaft - Physik" aus subjektiver Sicht von Ekkehard Friebe (abweichende Auffassungen sind hier im Forum zur Diskussion zu stellen)

1. Die Veröffentlichung: EINSTEIN, A. (1905): „Zur Elektrodynamik bewegter Körper", die allgemein als die Grundlegung der Speziellen Relativitätstheorie angesehen wird, ist sowohl axiomatisch als auch mathematisch fehlerhaft.

2. Albert EINSTEIN hat, was weitgehend unbekannt ist, die Spezielle Relativitätstheorie abgelehnt und sogar bekämpft.

3. Albert EINSTEIN hat insgesamt 9 Veröffentlichungen (nach der Arbeit: „Zur Elektrodynamik bewegter Körper") veröffentlicht, in der er versucht hat, eine fehlerfreie Elektrodynamik zu formulieren.

4. Die letzte, zusammenfassende Arbeit aus dieser Reihe von 9 Veröffentlichungen macht deutlich, daß nicht nur der Lichtäther aufzugeben ist (wie schon 1905 gefordert), sondern daß auch die Elektronentheorie nach H. A. LORENTZ und die Elektrodynamik nach MAXWELL fehlerhaft sind. EINSTEIN regt daher an, auch diese beiden Theorien aufzugeben.

5. Diese Anregungen von Albert EINSTEIN
waren so gravierend, daß deren Berücksichtigung mit Sicherheit zu einer schweren Krise des physikalischen Forschungs- und Universitätsbetriebes geführt hätte. Man entschloß sich daher, diese Anregungen und die genannten 9 Veröffentlichungen zu ignorieren. Als Entschädigung und Schweigegeld dafür gab man EINSTEIN eine Professorenstelle und später den Nobelpreis.

6. Ein Indiz in dieser Richtung (Ziff. 5.) ist der überlieferte Ausspruch EINSTEINs, als er nach der eigentlichen Ursache seines wissenschaftlichen Erfolges gefragt wurde:
"Arbeit, Spiel und den Mund halten".

7. Ein weiteres Indiz in dieser Richtung (Ziff. 5.) ist die Tatsache, daß trotz der offensichtlichen Widersprüche in der Relativitätstheorie das Establishment und EINSTEIN sich gegenseitig beschützten, dies sogar, als die massive und im wesentlichen berechtigte Kritik in dem Buch: „Hundert Autoren gegen Einstein" erschien. Man kann es aus heutiger Sicht durchaus verstehen, daß EINSTEIN uns allen die Zunge herausgestreckt hat und sagte: Der Kosmos ist unendlich und die menschliche Dummheit ist unendlich. Nur beim Kosmos bin ich mir nicht so ganz sicher".

8. Wir wollen alle hierüber ein wenig nachdenken, bevor wir in die nächste Runde der INTERDIS-AKADEMIE einsteigen.
 

www.ekkehard-friebe.de/Einstein-Vorbild.jpg
www.ekkehard-friebe.de/Elektrodynamik.pdf
www.ekkehard-friebe.de/Meyer-1968.htm
www.ekkehard-friebe.de/Tycho-und-Albert.pdf
www.ekkehard-friebe.de/EINSTEIN-1909.htm
www.ekkehard-friebe.de/Bloedsinn.pdf
www.ekkehard-friebe.de/Es
-lebe-die-Theorie.pdf

www.ekkehard-friebe.de/Hinterhalt.pdf
www.ekkehard-friebe.de/Lichtenberg.pdf
www.ekkehard-friebe.de/Dogma-Lichtgeschwindigkeit.pdf
www.ekkehard-friebe.de/OPFER.HTM
www.ekkehard-friebe.de/KRITIKER.HTM
www.ekkehard-friebe.de/Kongress-1988.pdf
www.ekkehard-friebe.de/Widerlegung.pdf
www.ekkehard-friebe.de/HISTORI.HTM
www.ekkehard-friebe.de/Popper.htm
www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=348

 

Jocelyne:
Ich möchte auch von meiner Seite eine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse als Laie bei der Hinterfragung der Messung der Lichtgeschwindigkeit hier stellen. Dies ist insofern für die Thematik Relativitätstheorie für mich maßgebend, da die RT nur gültig ist, wenn die Lichtgeschwindigkeit konstant ist.

Jedoch ist mir nach 4 umfangreichen Hinterfragungen in Foren absolut unverständlich, wie man die Grenzgeschwindigkeit des Lichtes experimentell als absolut exakt und konstant im Raum und Zeit erklären konnte... Rolling Eyes

Die durchgeführten Experimente (z.B. Drehspielgelexperimente) erlauben auf keinen Fall so eine Schlussfolgerung und beinhalten m.E. mehrere gravierende Widersprüche oder ad hoc Interpretationen:

1. Die Annahme der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit bei den Drehspielgelexperimenten oder auch beim MM-Experiment sowie bei den Interferometerversuchsanordnungen beruht einzig und allein auf der visuellen Wahrnehmung von Menschen. Der auf der Mattscheibe erzeugte Lichtfleck bei den Drehspiegelversuchen z.B. darf zu keinem Moment des Experiments breiter oder andersförmig sein, denn das wäre die Folge von unterschiedlich schnellen Photonen.
Wir können jedoch mit gesundem Menschenverstand (und schon rein intuitiv) nicht einfach annehmen und verordnen, dass alle Lebewesen die Welt genauso sehen, wie wir Menschen sie sehen...Rolling Eyes

2. Die Versuchsanordnungen erlauben definitiv nicht das Sammeln der für die Berechnung einer Höchst-geschwindigkeit notwendigen Daten: die genauen Start- und Ankunftszeiten sind nämlich unbekannt. Es handelt sich also bei den Meßexperimenten um die mathematische Berechnung der mittleren Geschwindigkeit eines Lichtsignals, und auf keinen Fall um die mathematische Berechung einer Höchstgeschwindigkeit (Strecke / Zeit).

3. Die Berechnung einer Höchstgeschwindigkeit ist wohl bei dem Licht nicht möglich: Wir können die reale Position von Quanten nur bei einem Wert abgreifen: Man braucht zwei realen Punkte, um eine Geschwindigkeit zu errechnen.

4. Die Versuchsanordnungen erlauben nicht die ungestörte Geschwindigkeit der Photonen zu ermitteln: Es werden ein oder mehrere Spiegel dazwischen gebaut. Wir können experimentell also nicht wissen, ob die Photonen auf den Rückweg genau so schnell waren als auf dem Hinweg nach Aufprall und Richtungsänderung.

5. Es wäre nach der Quantentheorie jedoch anzunehmen, dass die Photonen auf den Rückweg langsamer geworden sind: Licht soll sich beim Ausbreiten als Welle und beim Aufprallen als Teilchen verhalten. Materie, die auf Materie aufprallt macht eine Pause und verliert Energie und Geschwindigkeit (klassische Physik). Wir wissen schon, dass Photonen in der Tat eine kleine Pause machen, und dass sie Energie verlieren (zumindest wurde es mir von einem qualifizierten Physiker so erläutert und auch nicht widersprochen). Wir können aber technisch nicht messen, ob sie dabei auch Geschwindigkeit verloren haben. Diese Annahme (sie verlieren nicht an Geschwindigkeit) beruht also definitiv nicht auf Experimente.

6. Mir ist nicht klar, wie man die Geschwindigkeit von Wellen experimentell messen kann. Nach meinem Verständnis gelten hierfür genau dieselbe Einwände und Bedenken wie oben. Versuchsanordnungen und Messergebnisse sind mir hierfür nicht beschrieben und angegeben worden Rolling Eyes (m.W. ist nur c experimentell ermittelt worden). Aus diesem Grunde halte ich die maxwellsche Gleichung c = 1/sqrt(eps0*mü0) = 2,9*10^8m/s, die sich offensichtlich auf beiden Seiten der Gleichung nur auf eine einzige Messung bezieht, für eine mathematische Tautologie: c = c = 2,9*10^8m/s Rolling Eyes

7. Wir können nicht das Licht als Naturphänomen experimentell messen (Sonnenstrahl, Mondstrahl, Blitz, Sternlicht). Die gängige Meinung, man habe die Geschwindigkeit des Lichts zwischen Erde und Mond gemessen beruht auf einem Denkfehler: Man hat die Lichtgeschwindigkeit nicht gemessen, sondern vorausgesetzt und dadurch einen Zirkelschluss produziert. Es ist nämlich nicht möglich, die Strecke zwischen dem Sender auf der Erde und dem Spiegel auf dem Mond zu messen.
Man hat c auf 5 bis 20 Meter zwischen zwei Spiegeln ermittelt. Das Universum besteht aber nicht aus einem Raum von 5-20 m zwischen zwei Spiegeln. Rolling Eyes

8. Es ist mir unverständlich, warum man die neue Einheit „Meter“ auf die Lichtgeschwindigkeit geeicht hat, mit der Begründung, der neue Meter sei dann „ genauer“. Dies ist ein gravierender Denkfehler und wieder ein Zirkelschluss. Die Strecke bei der Messung der Lichtgeschwindigkeit wurde doch mit einem nach dem alten Urmeter geeichter Zollstock gemessen: demnach kann der (kürzere) neue Lichtmeter nicht „genauer“ sein, er wurde doch selber damit ermittelt!
Außerdem ist die Festlegung einer Maßeinheit eine Konvention zwischen Menschen und kann also weder "ungenau", noch "genau", noch "genauer" sein… Die neue Definition des Meters ist ein reiner Hokuspokus. Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun! Shocked


Jocelyne:
Auch zu dem psychologischen, menschlichen und gesellschaftlichen Aspekt dieser Thematik möchte ich von meiner Seite laut nachdenken.

Nicht nur Albert Einstein wurde persönlich seiner Zeit unter starkem Druck gesetzt und durfte „arbeiten, spielen und den Mund halten“, sondern das mussten nach ihm viele andere Menschen wohl auch tun…

Ich bin in Foren allein durch meine harmlose Hinterfragung der Messung der Lichtgeschwindigkeit oder der Mathematik auf einen unglaublich heftigen ideologischen Widerstand gestoßen, den ich in meiner Naivität anfangs für nicht möglich gehalten hätte. Man kann diesen Themenkomplex nirgendwo hinterfragen, das geht nicht, das funktioniert nicht. Das war für mich eine erschreckende und schmerzliche Erfahrung.

Hier also meine persönlichen Erfahrungen bei meiner Hinterfragung der Messung der Lichtgeschwindigkeit:

1) Im Physikforum der populärwissenschaftlichen Internet-Plattform von Wissenschaft-online/Spektrum der Wissenschaft - redaktionell betreut: Die Lichtgeschwindigkeit messen??
Ergebnis: Persönlich angegriffen und ausgesperrt (nicht öffentlich kommuniziert)
Forenbetreiber: Physiker.


2) Im Physikforum der populärwissenschaftlichen Internet-Plattform der französischen Zeitschrift „Science & Vie“ (unter dem Nickname „HH“): Mesurer la vitesse de la lumière?
Ergebnis: Persönlich angegriffen und ausgesperrt (nicht öffentlich kommuniziert)
Forenbetreiber: Informatiker.


3) Im Philosophieforum „PhilTalk.de“: Mathematik: Eine riesige Volksverdummung??
Ergebnis: Persönlich angegriffen und ausgesperrt
Forenbetreiber: Mathematiker und Philosoph.
Die betroffenen Threads sind vom Netz genommen worden.


4) Im Philosophieforum "215493.homepagemodules.de": Man darf nicht an c zweifeln...
Ergebnis: Persönlich angegriffen und vorgewarnt. Ich habe selber um Löschung meiner Registrierung gebeten.
Der Thread wurde kommentarlos vom Netz genommen.
Forenbetreiber: Philosophin?


5) Im Philosophieforum Philo-Forum: Kann man die Lichtgeschwindigkeit messen?
Ergebnis: Persönlich angegriffen und ausgesperrt.
Forenbetreiber: Informatiker?


Nicht nur die persönlichen Angriffe sind bedenklich und erschreckend, sondern vor allem das Schweigen, das Zensieren, das Ausgrenzen. Auch heute gilt wohl immer aktuell der bittere Ausspruch von Albert Einstein „Arbeit, Spiel und den Mund halten“…

Ich habe in einem anderen Zusammenhang in Foren einen anderen Wissenschaftler kennen gelernt, Dr. Heinz Enders, der wegen seinem unermüdlichen Kampf gegen Pauschalurteil und ideologische Verirrung auch in Foren angegriffen und vergrault wurde. Zwei Jahre nach seinem Tod tut es mir noch in der Seele weh. Und ich muß mich dafür schämen. Siehe hierzu die Seite meiner Homepage Sprachforscher.

Auch Ekkehard Friebe wurde noch vor kurzem bei Philo-Forum persönlich angegriffen, vergrault und zensiert. Dort habe ich ihm das Gedicht gewidmet, das Dr. Heinz Enders für seine Stiftung „Quid verum“ ausgesucht hatte. Das stelle ich auch hier:

Mut

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
Was keiner sagt, das sagt heraus
Was keiner denkt, das wagt zu denken
Was keiner ausführt, das führt aus.

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
Wenn alle mittun, steht allein.

Wo alle loben, habt Bedenken.
Wo alle spotten, spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken.
Wo alles dunkel ist, macht Licht.

(Zenetti, Texte der Zuversicht.)




Ekkehard Friebe:
Natürlich wissen alle Physiker, daß das mit der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit wissenschaftlicher Unsinn ist. Sie haben nur nicht den Mut, dies auch zu sagen, weil man sie sonst für dumm halten könnte.
Aber das verstehe ich nun wieder nicht, wo doch EINSTEIN gesagt hat, die menschliche Dummheit ist unendlich. Es weiß doch jeder akademisch gebildete Physiker, daß es mehr als unendlich Dumme nicht geben kann.


Jocelyne:
Den Brief, den G.O. Mueller im Juli 2004 an die Partei-Gremien in der Bundesrepublik Deutschland zugesandt hat finde ich persönlich sehr wichtig und bedeutend, da ich allein im Rahmen meiner Hinterfragung der Messung der Lichtgeschwindigkeit in Foren selber mit den bedenklichen Umständen konfrontiert wurde, die er da beschreibt, und die ich vorher nie im Leben vermutet hätte… Rolling Eyes Ich wurde selber Opfer und auch Zeuge der geschilderten Unterdrückung und Verleumdung, schon alleine bei der Äußerung von Zweifeln und Bedenken an der Richtigkeit der Relativitätstheorie… Wenn diese starke ideologische Haltung und diese blinde Ablehnung jeglicher Gegenargumente schon auf der Ebene von Foren so ausgeprägt ist, möchte ich nicht wissen, was in den richtigen wissenschaftlichen Kreisen so abläuft… Shocked

http://www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Grundgesetz will, daß die politische Willensbildung primär durch die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung politischer Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der Parteien somit die zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die wichtigsten Adressaten für Anregungen von seiten des Staatsbürgers. Das gilt vor allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und daraus resultierende Folgen für die Allgemeinheit handelt. Wenn es - wie in diesem Fall - zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet betrifft, ist zudem eine besondere Zuständigkeit der Landtagsfraktionen gegeben.

Wir informieren Sie hiermit, daß in Deutschland auf dem Gebiet der theoretischen Physik durch Unterdrückung und Verleumdung jeglicher Kritik der speziellen Relativitätstheorie im akademischen Raum und in der Öffentlichkeit die Freiheit für Forschung und Lehre seit 1922 geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in politischen Diktaturen von der Teilnahme am öffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf Kongressen und in den Fachgremien systematisch und effektiv ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, für die Wiederherstellung der seit Geltung des Grundgesetzes in der Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu wollen.

Wir erlauben uns, Sie mit unserer obengenannten Dokumentation bekannt zu machen, in der wir die Existenz einer über die Jahrzehnte kontinuierlichen Theoriekritik und deren Unterdrückung und Verleugnung durch die Fachphysik nachweisen, insgesamt also mehrere der Öffentlichkeit bis heute nicht bekannte Sachverhalte aufdecken:

1.  Erstmals wird nachgewiesen, daß auf dem Gebiet der theoretischen Physik seit 1922 in Deutschland die Freiheit der Wissenschaft abgeschafft worden ist durch die Unterdrückung und Verleumdung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie durch die akademische Physik bis zum heutigen Tage. Damit hat die Physik einen Traditionsbruch begangen, indem sie die Öffentlichkeit nicht mehr sachlich informiert, sondern über den wahren Status der Theorie täuscht. Dieses Ereignis und der daran sich anschließende Zustand sind - merkwürdigerweise - bis heute von keinem Wissenschaftssoziologen oder -historiker oder Wissenschaftsjournalisten bemerkt und daher der Öffentlichkeit nicht vermittelt worden.

2.   Die Vertreter der Relativistik behaupten, eine nennenswerte Kritik der Theorie gebe es nicht. Diese Behauptung widerlegen wir mit der Dokumentation von 3789 kritischen Veröffentlichungen. Dabei handelt es sich erst um einen Teil der in unserem Forschungsprojekt bearbeiteten Quellen. Die Dokumentation wird in den künftigen Textversionen erweitert werden.

3.   Unsere Dokumentation weist erstmals nach, daß die seit 1908 bis zum heutigen Tage starke Tradition der Theoriekritik durch die konsequente Unterdrückung und Verleumdung dieser Kritik der Öffentlichkeit nicht bekannt und die vorgetragene Kritik nicht ausgeräumt worden ist: daher wird die Spezielle Relativitätstheorie dem Publikum unzutreffenderweise als eine bestbestätigte Theorie dargestellt, ein Status, den sie allerdings erst nach erfolgreicher Widerlegung der vorgetragenen Kritik beanspruchen könnte. Unsere Dokumentation weist in Kap. 2 ca. 130 Theoriefehler nach, die von den Relativisten nicht einmal diskutiert worden sind, weil sie die Rezeption der kritischen Veröffentlichungen verhindert haben. Was nicht diskutiert worden ist, kann nicht widerlegt worden sein.

4.    Die offiziell bisher vorgetragene Geschichte der theoretischen Physik als ein triumphaler Sieg der Relativitätstheorien, insbesondere der Speziellen Relativitätstheorie, steht in krassem Widerspruch zu den Befunden unserer Dokumentation:

- das angebliche „Nullergebnis“ des Michelson-Morley-Versuchs zur Ätherdrift und seiner Wiederholungen hat es nach Ausweis der Quellen nie gegeben, womit die Grundannahme der Theorie hinfällig wird;

-   die Schlußfolgerungen der Theorie führen zu inneren Widersprüchen;

- die behaupteten experimentellen Beweise haben keinerlei Bedeutung, z. B. weil (1) im Atomuhrentransport von Hafele/Keating die Uhren von den Experimentatoren - nach ihrem eigenen Bericht - von Hand nachjustiert worden sind, weil (2) die berühmte Formel zur Masse-Energie-Beziehung (e=mc²) keinerlei relativistische Bedeutung hat und bereits vor 1905 von anderen Forschern gefunden wurde, damit von der Speziellen Relativitätstheorie unabhängig ist und für diese nichts beweisen kann, und weil (3) für die angebliche Längenkontraktion nicht einmal die Relativisten selbst eine experimentelle Bestätigung behaupten können.

Wenn die Relativisten diese Einwände nicht ausräumen können, sind alle weitergehenden Spekulationen gegenstandslos. Eine bedeutende Entwicklungslinie der Physikgeschichte muß dann neu geschrieben werden.

5.   Mit unserer Dokumentation wird gezeigt, daß seit 1922 in der akademischen Lehre, in den populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen und in den Schulbüchern eine völlig unkritische Rezeption der Propaganda der Relativistik organisiert wird, reiner Personenkult mit Devotionalienhandel und Triumphjubel. Das Physik-Establishment unterdrückt unter Mißbrauch aller Machtmittel und durch ungehemmte Verleumdung jegliche Kritik der Theorie. Die Wissenschaftsgeschichte und speziell die Physikgeschichte wollen von diesem skandalösen Vorgang und dem nun schon acht Jahrzehnte andauernden Zustand nichts bemerkt haben.

Wenn es dem unvoreingenommenen Leser schon ziemlich unwahrscheinlich erscheinen muß, daß eine Theorie hundert Jahre lang nicht ernsthaft kritisiert worden sein soll, so müßte eine angeblich kritisch vorgehende Wissenschaftsgeschichte schon längst den merkwürdig unkritischen Umgang mit der angeblich objektiven Naturwissenschaft untersucht haben. Nun käme noch die Untersuchung hinzu, welche Kräfte die Wissenschaftsgeschichte bisher gehindert haben, ihrer Aufgabe nachzugehen.

Ziel und Zweck unserer Dokumentation ist es, die seit 80 Jahren verhinderte öffentliche Diskussion erstmals zu veranlassen und die Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik zu erreichen; diese Wissenschaftsfreiheit ist seit der Geltung des Grundgesetzes als ein Grundrecht verankert, steht für die Physik allerdings nur auf dem Papier.

Wir bitten Sie höflichst, die Stichhaltigkeit unserer Dokumentation nachzuprüfen und bei einem positiven Ergebnis der Nachprüfung die in unserer Dokumentation ans Tageslicht beförderte Problematik zu bewerten. Wir sind der Überzeugung, daß in einer demokratisch verfaßten und pluralistisch organisierten Gesellschaft ein grundgesetzlich verankertes Recht wie die Wissenschaftsfreiheit in allen Fachgebieten der akademischen Wissenschaft verwirklicht werden muß. Nur bei freier und kritischer Diskussion ist ein Fortschritt möglich; jede dogmatische Unterdrückung der Kritik ist unrechtmäßig und schadet der Wissenschaft z. B. durch Verhinderung der Wiederholung bestimmter Versuche und Verhinderung der Durchführung neuer Versuche, weil sie den Interessen der Machthaber der Physik schaden könnten.

Die von der Öffentlichkeit unbemerkt gebliebene Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Felde der theoretischen Physik und das Andauern dieses Zustands über viele Jahrzehnte müßten eigentlich auf großes Interesse stoßen in einer Gesellschaft, die sich gerade mit wissenschaftspolitischen Fragen von einiger Tragweite beschäftigt und sogar vorgibt, in den Naturwissenschaften ethische Gesichtspunkte zu bedenken. Vielleicht sind aus der Ethik der Physiker in den letzten 80 Jahren nicht uninteressante Schlüsse zu ziehen auf die Art und Weise, wie Naturwissenschaftler die Öffentlichkeit behandeln, wenn sie sich unkontrolliert fühlen können.

Wir haben diesem Schreiben zwei Anhänge angefügt. In Anhang 1 erörtern wir eingehend die Frage, warum die Öffentlichkeit und ihre Sachwalter sich um die Wissenschaftsfreiheit auf einem speziellen Gebiet der theoretischen Physik kümmern müssen. In Anhang 2 geben wir zu Ihrer schnellen Information eine kurze Diskussion der Standard- Darstellung der Relativisten.

Der beigefügte Ausdruck von „93 exemplarischen Beispielseiten“ aus der Dokumentation soll eine erste Vorstellung von Anlage und Gestaltung unserer Dokumentation vermitteln; er enthält vollständig Kapitel 1: die "Einleitung“.

Angesichts der Machtverhältnisse in der akademischen Physik und der eingesetzten unwürdigen Methoden der Unterdrückung und Diffamierung jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine Gelegenheit geboten werden.

Die Textversion 1.1 der vorliegenden Dokumentation (Oktober 2001 u. März 2002) ist im Laufe der Jahre 2002 und 2003 bereits ca. 280 Adressaten (einschließlich wiss. Bibliotheken) zugestellt worden, die maßgeblich die öffentliche Meinung darstellen. Der Erste Tätigkeitsbericht vom November 2003 enthält eine Liste der Adressaten. Wir wollen damit die Möglichkeit schaffen, daß sich die Vertreter der Öffentlichkeit aus allen Tätigkeitsbereichen über die von uns aufgedeckte Problematik austauschen und verständigen können. Die Textversion 1.1 und der Erste Tätigkeitsbericht stehen übrigens auch im Internet auf zwei Webseiten zum gebührenfreien Download zur Verfügung. Diese Web-Adressen sind auch auf Seite II der Dokumentation angegeben (Rückseite des Titelblatts):
     (1)
www.ekkehard-friebe.de/Litratur.htm

     (2) www.dipmat.unipg.it/~bartocci/fis/mueller.htm


Durch die Versendung unserer Dokumentation wollen wir dafür sorgen, daß niemand, der öffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar eine Mitverantwortung trägt, später auf Unkenntnis plädieren kann. Wir versuchen herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die massive Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet der theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit wird unser Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.

Von Ausgabe zu Ausgabe wird unsere Dokumentation künftig laufend ergänzt und erweitert und der Adressatenkreis ausgeweitet werden, bis er eine kritische Größe erreicht und die von uns ans Tageslicht beförderte Sachlage der Öffentlichkeit nicht länger verborgen werden kann.

Mit den besten Wünschen für Ihre Arbeit
und mit freundlichen Grüßen (bis zur Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit: unbekannterweise)

(Stempel)         G. O. Mueller


[.../...]


Ekkehard Friebe:
[…] Folgendes wird von vielen Wissenschaftlern nicht klar unterschieden: Einfache Konstanz relativ zu einem bestimmten Bezugssystem, vorzugsweise relativ zur Quelle, und absolute Konstanz relativ zu allen Bezugssystemen und relativ zu allen Beobachtern. Nur die von EINSTEIN postulierte absolute Konstanz ist Unsinn.


Jocelyne:
Die von Einstein postuliert absolute Konstanz, also c als Grenzgeschwindigkeit, ist in meinen Augen in der Tat ein Unsinn hoch drei:

- Erst einmal aus der logisch/philosophischen Betrachtung, wie ich es weiter oben mehrmals angeführt habe: Da die Messung einer Geschwindigkeit primär auf der Sinneswahrnehmung von Grenzmarken durch den Menschen beruht, ist es absolut absurd zu behaupten, es sei die absolute, objektive Geschwindigkeit des Lichtes im Universum, ungeachtet davon, wie alle andere Lebewesen diese Grenzmarken wahrnehmen können, was erheblich anders sein kann! Die Physiker verfallen hier ohne jegliche Hemmung und ohne rot zu werden in das alte Denkmuster zurück: Der Mensch ist die Krone der Schöpfung. Dass ich nicht lache.

- Zweitens ist die Lichtgeschwindigkeit experimentell nie als Relation zur Geschwindigkeit der Lichtquelle gemessen worden: Alle offizielle Experimente zur Messung der Lichtgeschwindigkeit sind nur einfach mit einer unbewegten Lichtquelle durchgeführt worden. Ich kann mir auch keine Versuchsanordnung vorstellen, die die Lichtgeschwindigkeit bei einer bewegten Lichtquelle erfassen kann. Das ist schon schwierig genug sie bei unbewegten Quellen zu erfassen…icon_rolleyes.gif Ich kann mir dagegen ganz gut vorstellen, dass die Drehung der Erde bei einer solchen Geschwindigkeit und bei einer Messstrecke von ein paar Metern irrelevant bzw. außerhalb unserer Messmöglichkeit ist. Für mich ist die Interpretation des MM-Experiments, das Licht sei in alle Richtungen konstant ein Witz. icon_confused.gif

- Drittens wurde c ermittelt als Mittelgeschwindigkeit eines Lichtsignals auf ein paar Meter. Das hat nichts, aber auch wirklich nichts mit einer Spitzengeschwindigkeit zu tun. Wenn man sich das Experiment als ein Marathonlauf vorstellt, würde das bedeuten, dass man die Mittelgeschwindigkeit des gesamten Laufs (oder die Mittelgeschwindigkeit bei einer beliebigen kurzen Teilstrecke) als die Geschwindigkeit des Gewinners des Marathonlaufs erklärt. Das ist ja ein Witz. icon_confused.gif


[.../...].

Ekkehard Friebe:

Dornröschen einmal anders!

Vor genau 100 Jahren ereignete sich eine tragische Geschichte, von der ich Euch jetzt berichten möchte.

Damals reichte ein junger Mann von gerade 26 Jahren mit dem Namen
Archibald EINFALL zusammen mit seiner Geliebten eine wissenschaftliche Arbeit ein bei dem Journal „Annalen der absoluten Wahrheiten“. Diese Arbeit sollte Ruhm und Ehre dieses Journals und natürlich auch von Archibald selbst vermehren. Leider unterliefen Archibald in dieser Arbeit mehrere grundlegende Irrtümer, die jetzt einen Makel des genannten Journals darstellten. Hier griff nun das Schicksal helfend ein. Ein Zauber breitete sich um diesen Makel aus und bildete eine dichte, dornige Hecke darum. Und schon wenige Jahre später wurde aus dem anfänglichen Makel eine hübsch anzusehende Rosenhecke, die zudem noch herrlich duftete.

Archibald EINFALL war nun vollkommen von der Öffentlichkeit abgeschlossen und in seiner Not schrieb er zahlreiche weitere wissenschaftliche Arbeiten, um sie der Öffentlichkeit zuzuleiten. Aber die dornige Rosenhecke - sie hatte nämlich sehr viele gefährliche Dornen - war inzwischen schon so undurchdringlich geworden, daß kein Mensch in das Innere der Hecke gelangen konnte und umgekehrt.

Das Geheimnis um diese Hecke regte natürlich die Phantasie der Leute außerhalb der Hecke an. So entstanden viele kleine Legenden um dieses Geheimnis. Eine Legende besagte, daß Archibald EINFALL ein wissenschaftliches Genie sei, dessen weltbewegende Gedanken nur von einem ganz kleinen Kreis von Menschen hätte verstanden werden können. Eine andere Legende behauptete, daß erst nach 100 Jahren, wenn die Menschheit reif dafür sei, der Zauber um dieses Geheimnis auf wundersame Weise gelöst werden würde. Wie das allerdings geschehen könne, war lange Zeit vollkommen ungewiß. Die einen sagten, es müsse ein Prinz ohne Furcht und Tadel kommen, der mit einem übergroßen Schwert die Dornenhecke durchschlagen würde. Das sei aber erst möglich, wenn genau 100 Jahre vergangen seien. Denn kein Zauber währet ewiglich. Andere sagten, es müsse eine reine Jungfrau genau nach diesen 100 Jahren den Zauber brechen können. Wieder andere vermuteten, daß ein Paar, also eine Frau und ein Mann, erforderlich sei, um einen so nachhaltigen Zauber zu durchbrechen.

So geschah es, daß infolge des vielen Hin- und Herdiskutierens die Zeit wie im Fluge verging. Hilfreich war dabei, daß die Technik des Diskutierens durch die Erfindung des INTERNETS erheblich erleichtert worden war. Und siehe da, genau nach Ablauf von 100 Jahren löste sich der Zauber wie von selbst und fast alle Menschen auf dieser Erde atmeten auf. Nur ganz wenige, die bisher an dem Zauber gut verdient hatten, waren erzürnt. Aber die wurden von den anderen einfach ignoriert. Und da das ganze ein bezauberndes Märchen war, suchte man auch einen geeigneten Namen dafür. Da rief plötzlich ein kleines, unschuldiges Kind inmitten der Menge: „Das ist ja wie das Märchen vom Dornröschen“. Und so wollen wir alle das auch sehen, oder?

Jocelyne:

Vielen Dank für das schöne Märchen! Ja, das möchte ich auch so sehen…
icon_razz.gif
Das habe ich gleich in meine Seite „Märchenhaftes“ übernommen, das gehört wohl dorthin. Sind Märchenerzähler die eigentlichen Zauberer, dass sie immer die Welt so nachvollziehbar erklären?
Smile
 

Siehe auch die Fortsetzung dieser Internetdebatte um die Relativitätstheorie in der Diskussion im Forum  SPIEGEL ONLINE (ab Beitrag # 51 vom 03.06.05):

"Paralleluniversen - Wie viele Welten gibt es noch?"


NB: Diese Debatte wurde stark durch persönliche, unsachliche und beleidigende Angriffe gegen Ekkehard Friebe und mich selbst gestört. Der Forumadministrator "Sysop" hat viele dieser persönlichen Attacken und Beleidigungen wohlwollend geduldet und freigeschaltet, dabei etliche Repliken dazu einfach einseitig zensiert, sowie auch sachliche Beiträge. Schließlich hat er willkürlich und kommentarlos den Thread geschlossen.
Siehe zum Beispiel über dieses undurchsichtige Hintergrundverhalten von "Sysop" den Thread:

"Spielwelten - Sind Games grundsätzlich männlich?"

wohin ab Seite 7 Teilnehmer nach der willkürlichen Schließung des Threads ausgewichen sind und mit einigen Beiträgen einen kurz geduldeten Austausch über das Verhalten des Forumadministrators "Sysop" bei dieser Thematik führen durften (Beiträge # 61, 62, 63, 64, 66, 69, 70).

Dass das Magazin SPIEGEL Kritikern der Relativitätstheorie wohl feindselig gegenübersteht, wohl als unerwünscht ansieht und Informationen über die Existenz einer weltweiten Kritik seinen Lesern am liebsten vorenthalten möchte  haben andere Kritiker schon lange erfahren müssen, zum Beispiel auch G.O. Müller.



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Siehe auch meine Beiträge im (unzensierten Smile) Physik- und Philosophieforum von Harald Maurer:
MAHAG-FORUM


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Siehe auch mein Thread "Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik?" im Forum Denkforum.at
 


 

Die Relativitätstheorie ist surrealistisch...

Wenn man allein die zwei Begriffe „Zeit“ und „Raum“ untersucht, die den Kern der Relativitätstheorie darstellen, kann man leicht feststellen, dass diese Theorie eine völlig fiktive Konstruktion ist, die nichts mit der Realität zu tun hat.  icon_confused.gif

Zeit und Raum sind in der Relativitätstheorie auf einmal als Materie umgewandelt worden, als Gegenstände, die sich wie sonstige Gegenstände bewegen, laufen, verdrehen, verkürzen, verlängern, eine andere Form annehmen, die Richtung ändern oder sonstige Pirouette drehen können... Zeit und Raum sind in der Relativitätstheorie materielle Objekte auf einmal geworden, und das alleine ist nicht vertretbar und annehmbar... 

Ich zitiere zum Beispiel hier eine Aussage von Helmut Hille aus seiner Arbeit: "Messen als Erkenntnisakt":

Sobald die Zeit fälschlich als Gegenstand und nicht als ein Kognitionsmuster angesehen wird, das es ohne Erinnerungen und ihre Unterscheidung "nach dem nicht weiter zu analysierenden Kriterium des 'Früher' und 'Später'" (Einstein) nicht gäbe, gibt es auch keine Hemmung zu sagen, die Zeit könne durch Einwirkung des physikalischen Universums umgedreht, gedehnt, geschrumpft, gekrümmt oder sonstwie manipuliert werden.“ 

Diese völlig abartige Definition von Zeit und Raum als materielle Gegenstände stellt alleine  einen Grund dar, warum die Relativitätstheorie für mich komplett und von vorne herein Makulatur ist: Ich bin schon allein mit den Definitionen „Zeit“ und „Raum“ nicht einverstanden, ich kann sie mit bestem Willen nicht aufnehmen und akzeptieren. Das ist für mich ungefähr so, als ob man mir einen Apfel zeigen und dabei behaupten würde: “Das ist ein Teller“. icon_confused.gif

Die Zeit gehört nicht zur physikalischen Welt, die Zeit ist kein physikalisches Objekt. Die Zeit gehört zur geistigen Welt, sie ist ein immaterielles Objekt. Immaterielle Objekte kann man grundsätzlich nicht messen. Man kann auch nicht die “Liebe“ oder die “Gesellschaft“ messen. Die Zeit kann sich auch nicht bewegen und laufen, “Freiheit“ oder “Verbote“ können es auch nicht.

Wenn wir umgangsprachlich (und eben auch in der RT…) sagen: „Die Zeit läuft“ ist es also nicht die Zeit, die läuft, sondern irgendeine Materie, irgendein physikalisches Objekt. Und diese irgendeine Materie, dieses irgendein physikalische Objekt muß man explizit nennen, um zu wissen, was „läuft“.

In der klassischen Physik ist die Zeit nur die Messung der Bewegung eines physikalischen Objektes, und nichts Anderes. Und nur diese klassische, anerkannte und in der Praxis immer noch gültige und angewandte Definition der Zeit kann ich in der Physik akzeptieren, und keine Andere.

Genauso gehört der Raum nicht zur physikalischen Welt, er gehört zur geistigen Welt, das ist ein immaterielles Objekt. Immaterielle Objekte haben keine räumliche Form. „Freude“ oder “Gesetze“ haben auch keine räumliche Form. Wenn man mir sagt, der „Raum“ hat eine Form, ist es für mich genau so, als ob man mir einen Apfel zeigen und dabei behaupten würde: “Das ist um den Apfel herum die Form der Bundesrepublik Deutschland und des Universums“.  icon_confused.gif

Dabei ist der Raum nur der Abstand zwischen zwei physikalischen Objekten. Genaugesagt ist der Raum der Abstand zwischen einem Punkt A eines physikalischen

Objektes und einem Punkt B eines anderen physikalischen Objektes. Diese beiden getrennten Punkte A und B muß man sehen, um zu wissen, wie groß ihr Abstand ist.

Wenn man also bei jedem Argument der RT das Wort „Zeit“ durch die Definition „Bewegung von physikalischen Objekten“ und das Wort „Raum“ durch die Definition „Distanz zwischen physikalischen Objekten“ ersetzt, dann ergibt die RT absolut keinen Sinn, sie ist als physikalische Theorie völlig unverständlich und völlig absurd. Sie gehört dann eher zum Surrealismus, oder sie gehört zu solchen Märchen oder Kabarettstücken, die umgangsprachliche Begriffe als Objekte umwandeln und zum eigenständigen Leben rufen



Zwillingsparadoxon: Relativistischer Idiotenkram...

Dieses Gedankenexperiment hat nichts mit Physik oder Wissenschaft zu tun, das ist reine Fantasie, das ist auch eine reine Absurdität, die auf Begriffsverwirrung und Logikfehler beruht:


- Erstens maßen sich hier die Relativisten an, zwei Geschwindigkeiten gedanklich in Relation zu stellen, wovon eine völlig unbekannt ist: Kein Mensch auf der Welt weiß nämlich wie schnell oder wie langsam die biologischen Prozesse (z.B. Alterung) in einem beliebigen Organismus laufen. Kein Mensch auf der Welt weiß das, nicht mal die Biologen und Ärzte. Es gibt auch keine Methode, diese Prozesse jeweils genau zu messen.

Die Relativisten und Mathematiker haben aber hier gar keine Hemmungen Geschwindigkeiten zu vergleichen, in Relation zu setzen und womöglich zu berechnen, wovon eine völlig unbekannt ist… Wenn man zwei Werte in Relation stellen will, muß man schon diese zwei Werte irgendwie kennen oder schätzen können, sonst geht das nicht, man braucht kein studierter Mathematiker oder Physiker zu sein, um das zu erkennen.


- Zweitens entscheiden die Relativisten selbstständig bei dieser unbekannten Geschwindigkeit der biologischen Prozesse: sie laufen langsamer je schneller der Körper sich bewegt.

So? Und woher wollen sie das wissen, die Relativisten? Wo haben sie denn so eine Erkenntnis gewonnen? Sind Relativisten Biologen oder Ärzte? Oder sind sie nur einfach auf den Kopf gefallen? Ist das Physik? Ist das Wissenschaft? Wollen sie uns so ein Kram als Aufklärung verkaufen? Wollen sie uns für dumm verkaufen?

Das ist Zirkus, das ist eine Farce, das wäre nur lustig, wenn das nicht eine Zumutung und eine Blamage für die seriöse Wissenschaft wäre. icon_confused.gif  Sad





c wurde nicht experimentell ermittelt...

Die "Lichtgeschwindigkeit c" ist ein Begriff, der die Basis aller modernen Theorien der Physik darstellt, sie wird offiziell vorgestellt - und auch seit mehreren Generationen gelehrt - als „absolute konstante Grenzgeschwindigkeit des Lichts“. Schon bei dieser Definition und bei dieser Lehre beruht die moderne Physik auf einem groben Irrtum, auf einem Logikfehler und auf einer Definitionsverwirrung:

Die „Lichtgeschwindigkeit c“ kann nie und niemals eine „Grenzgeschwindigkeit“ sein, nie und niemals!!! Shocked
Sie wurde nur als „Grenzgeschwindigkeit“ irreführend durch Konvention erkört.

Und das ist sogar der ursprüngliche Anlaß und der Auslöser meiner langen Hinterfragung der Messung der Lichtgeschwindigkeit in Foren gewesen. Und da liegt sogar die Misere, und nicht nur bei meinen Austauschen darüber in Foren, sondern eben bei den vielen Auseinandersetzungen zwischen Fachleuten seit 100 Jahren um die Frage der Konstanz der LG und um die RT: Man redet eben nur ewig aneinander vorbei, was allerdings eine äußerst gängige „Gewohnheit“ bei Menschen ist…icon_wink.gif

Die Physiker und Mathematiker sollten sich jedoch freundlicherweise vielleicht einigen bevor sie uns aufklären wollen, und vor allem sich bewusst werden, dass Physik und Mathematik sich auch einer Sprache bedienen um Hypothesen oder Theorien aufzustellen, genauso wie bei jeder anderen Disziplin auch, genauso wie bei jedem Informations- oder Wissenstransfers auch: Man muß sich zuvor einigen und abstimmen wovon man redet oder reden will.

Und mit dem Begriff „Lichtgeschwindigkeit“ redet man erst einmal von gar nichts was klar definiert wird. Man redet offensichtlich implizit immer von einer Sache, die nicht vorher abgestimmt wird und gewaltigen Sinnwandlungen unterliegt.

Geschwindigkeiten“ gibt es nämlich viele, sie werden jeweils anders definiert, sie werden jeweils anders berechnet und sie liefern auch jeweils andere Werte, zum Beispiel: Spitzengeschwindigkeit, maximale Geschwindigkeit, Durchschnittgeschwindigkeit, mittlere Geschwindigkeit, Grenzgeschwindigkeit, Geschwindigkeit relativ zu einem Beobachter, relativ zu mehreren Beobachtern, relativ zu bewegten oder unbewegten Quellen oder relativ zu bewegten oder unbewegten Beobachtern, und was weiß ich noch was man unter dem Begriff „Geschwindigkeit“ meinen kann.

Was mich angeht habe ich die Ermittlung von c mit den alten oder modernen Spiegelmethoden hinterfragt, die eben offiziell und international anerkannt als Ermittlung der „absoluten konstanten Grenzgeschwindigkeit des Lichtes“ bezeichnet und eben seit mehreren Generationen gelehrt wird, schon in den Grundschulen. Und ich habe dabei Einwände und Bedenken darüber geäußert: Wenn man ein Abschnitt zwischen Spiegeln auf dem Weg eines Lichtstrahles aufbaut kann es sich nicht um die Messung und die Berechnung einer konstanten Grenzgeschwindigkeit des Lichtes handeln, schon alleine deswegen, weil mögliche Beschleunigung- und Verlangsamungsphasen nicht berücksichtigt, sowie auch nicht mögliche Schwankungen, Bremsungen, eine Ermüdung oder ein Auslaufen nicht registriert werden können. Dafür sind weder die Methoden noch die Strecken geeignet.

Diese Messungen und Ermittlungen von c habe ich selber mehr oder weniger treffend als „Stichprobe der Geschwindigkeit eines Lichtsignals auf ein paar Meter und in einer Zeitspanne von ein paar Nanosekunden nach seiner Emittierung durch eine Lampe“ definiert. Diese „Stichprobe“ sagt jedoch nichts, aber auch wirklich nichts über die Geschwindigkeit dieses Lichtsignals nach ein paar Hunderten, Tausenden oder Hundertausenden von Kilometern aus. icon_confused.gif Diese „Stichprobe“ sagt jedoch nichts, aber auch wirklich nichts über die Geschwindigkeit eines Lichtsignals ein paar Meter und ein paar Nanosekunden nach seiner Emittierung durch die Sonne aus. icon_confused.gif Das Universum besteht nämlich nicht aus einer Teilstrecke von ein paar Metern zwischen Spiegeln, so viel weiß ich schon.

Nach einem langen und mühsamen Austausch hat z.B. ein Gesprächspartner in Foren (Gymnasialphysiklehrer) nun mal verstanden, was ich sage, und stimmte mir zumindest im Prinzip zu. Er liefert zum Beispiel folgende Definition der ermittelten Geschwindigkeit von c mit den Spiegelmethoden (siehe die Seite "Hochintelligentes" dieser Homepage):

“Es handelt sich dementsprechend nicht um eine Messung der "Höchstgeschwindigkeit" oder "Durchschnittsgeschwindigkeit" (richtiger wäre der Ausdruck: "Mittlere Geschwindigkeit"), sondern eine Aufnahme des gesamten Geschwindigkeitsspektrums, da Photonen aller Geschwindigkeiten (eben unter unterschiedlichen Winkeln) zum Schirm reflektiert würden. Wie gesagt: Weil alle gleich schnell sind, werden sie auch alle unter dem gleichen Winkel reflektiert. Deshalb sieht man auf dem Schirm einen scharfen Lichtfleck. […] Wenn ich es für erwiesen halte, dass jede Art von Licht die gleiche Geschwindigkeit hat, sind die Begriffe "Spitzengeschwindigkeit" und "mittlere Geschwindigkeit" gleichbedeutend. […] Wenn man das Experiment nicht mit Photonen durchführt, sondern mit anderen Teilchen, dann findet man eben für jede Geschwindigkeit eine gewisse Anzahl von Teilchen. Wenn man Glück hat, befinden sich die meisten Teilchen in einem mehr oder weniger engen Bereich um die Durchschnittsgeschwindigkeit. Wenn man Pech hat, gibt es eine große Bandbreite von Geschwindigkeiten. Das ganze ist dann so etwas ähnliches, wie eine Gaußsche Normalverteilung. Eine solche Verteilung von Geschwindigkeiten nennt man "Geschwindigkeitsspektrum." Macht man das Experiment mit Photonen, erhält man halt keine Gaußsche Normalverteilung, sondern alle Photonen haben dieselbe Geschwindigkeit.“ 

Also mit dem bloßen Begriff „Lichtgeschwindigkeit“ kann man definitiv nichts anfangen, und zwar solange die Physiker und Mathematiker sich nicht einig werden können worüber sie eigentlich reden, mit was für Definitionen sie hantieren und womit sie die Bevölkerung aufklären wollen. 

Zu welchem Idiotenkram diese Verwirrung der Begriffen und der Definitionen indirekt und praktisch irreparabel führen kann sehen wir zum Beispiel mit der RT. Und dieser Idiotenkram wird seit 100 Jahren mit Gewalt als „Aufklärung“ in den Gehirnen der Nachwuchsgenerationen und der Öffentlichkeit eingehämmert. Und so wie es aussieht, wird es noch 100 Jahren dauern. Toll.
Viel Spaß damit wünsche ich uns noch für die Gegenwart und die Zukunft.  icon_confused.gif Sad





c ist ein Definitionsselbstbetrug...

Dass man bei keinen der durchgeführten Messungen der Lichtgeschwindigkeit eine „Grenzgeschwindigkeit des Lichtes“ ermittelt kann ist nicht nur bei den von mir oben beschriebenen und detailliert hinterfragten Drehspiegelexperimenten ersichtlich, sondern wird z.B. auch im Beitrag "Das Dogma der Lichtgeschwindigkeit als Grenzgeschwindigkeit" von Ekkehard Friebe dokumentiert:

"Aufgrund des von EINSTEIN angegebenen relativistischen Additionstheorems der Geschwindigkeiten, das auf dem "Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" beruht, gilt die Lichtgeschwindigkeit allgemein als eine unüberschreitbare GRENZGESCHWINDIGKEIT. Deshalb wird in fast allen Lehrbüchern behauptet, es wären noch niemals Überlichtgeschwindigkeiten gemessen worden. Diese Aussage beruht auf einer Vielzahl von Irrtümern. Eine detaillierte Analyse hierzu enthält das Buch:

KANTOR, W. (1976): "Relativistic Propagation of Light", Coronado Press, Lawrence, Kansas.

In diesem Buch werden etwa 60 Experimente zum "Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" kritisch untersucht und entweder als unschlüssig oder als direkte Widerlegung der relativistischen Auffassung nachgewiesen. Gleichzeitig wird die Hypothese von WALTER RITZ (1878 - 1909) bestätigt, daß die Lichtgeschwindigkeit abhängig ist von der Geschwindigkeit der emittierenden Quelle im Emissionszeitpunkt."

Wir stehen also m.E. in der Geschichte der modernen Wissenschaft vor einem einmaligen Sachverhalt:

Die Lichtgeschwindigkeiten, die man durch Messungen ermittelt, können höchstens als statistische Stichproben der Geschwindigkeit eines Lichtstrahles auf ein paar Meter und in einer Zeitspanne von ein paar Nanosekunden nach seine Emission durch eine Lampe. Mehr sind diese Messungen nicht, weder die Messanordnungen noch die Strecken sind geeignet, um mehr daraus herzuleiten.

Aus diesen Stichproben hat man jedoch solche Extrapolationen nachvollzogen und folgende Konvention beschlossen:

- Diese  Stichproben  sollen  unverändert  für die Geschwindigkeit des Strahles auf  Hunderte,  Tausende, Hundert-
  tausende, Millionen und Milliarden von Kilometern gelten.
  Herzliche Glückwünsche, die Extrapolatoren… icon_rolleyes.gif

- Diese Stichproben sollen unverändert für alle Lichtemittierungen im Universum gelten, ob es sich um die
  Emittierung durch eine Taschenlampe oder durch die Sonne.
  Noch einmal herzliche Glückwünsche, die Extrapolatoren… icon_rolleyes.gif

Mein Fazit:
Diese abgestimmte Definition der Lichtgeschwindigkeit c als „absolute konstante Grenzgeschwindigkeit des Lichtes“ ist schlicht und einfach ein Definitionsbetrug bzw. ein Selbstbetrug.

Man hat völlig willkürlich einen Meßwert als absolut konstante Grenzgeschwindigkeit des Lichtes festgelegt, und fertig! Ich habe schon in Foren diese Handhabung so beschrieben: Wir basteln uns eine Naturkonstante…icon_razz.gif  Na gut, da man die Natur neuerdings per Definition und Konvention festlegen darf, schlage ich vor, dass die Physiker und Mathematiker ab d. 1. Januar 2006 zur Abwechselung eine neue Konvention abschließen und für die nächsten 100 Jahre festlegen, dass meinetwegen das Licht keine Grenzgeschwindigkeit hat, sondern unendlich ist, wie Newton es meinte. So. Dann wird sich erst einmal Newton im Grab freuen und Einstein sich drei Mal im Grab umdrehen, aber nun, das ist gerecht. icon_razz.gif  Und dann ab 1. Januar 2106 für die 

nächsten 100 Jahre sollten die Physiker und Mathematiker definieren und festlegen, dass die absolute konstante Grenzgeschwindigkeit des Lichtes 834.653.206,41 m/s beträgt. Das wäre doch auch eine Abwechselung, oder? 100 Jahre reichen allemal...icon_razz.gif




Ist die Mathematik schuld?

Die Lichtgeschwindigkeit ist zwar gemessen worden, aber das, was man gemessen hat, kann man unmöglich als „Grenzgeschwindigkeit“ bezeichnen, das ist indiskutabel! Es handelt sich hier ganz eindeutlich um eine gewaltig irreführende Begriffverwirrung, die wohl unbemerkt in den Köpfen der Wissenschaftler und der Laien im Laufen der Jahre sich festgesetzt hat.

Man würde z.B. auch nicht auf die Idee kommen, die Geschwindigkeit des ersten halben Laufschrittes von Sprintern oder Marathonläufern zu messen, dann die Instrumente einzupacken und zu entscheiden: "Das ist die konstante Höchstgeschwindigkeit von Sprintern und Marathonläufern…icon_confused.gif

Dass solche Begriffsverwirrungen auch in der Physik möglich sind ist nicht verwunderlich, Physiker sind nun mal auch Menschen, und sie müssen sich nun mal auch einer Sprache bedienen… Solche unbemerkte und verschleppte Begriff- und Definitionsverwirrungen sind jedoch möglicherweise durch die Tatsache begünstigt, dass die Physik sich hauptsächlich der mathematischen Sprache bedient, die abgekürzte, implizite, abstrakte Symbolen als Definitionen benutzt, die nicht mehr hinterfragt werden. So hat zum Beispiel Ekkehard Friebe auf eine solche unbemerkte Definitionsverwechselung zwischen c und V bei hochrangigen Physikern aufmerksam gemacht und auch im Thread "Mathematik keine Wissenschaft, sondern nur eine Sprache?" auf das Problem der Vieldeutigkeit der Begriffe hingewiesen: 

"Das zweite wesentliche Charakteristikum einer Sprache ist, daß die Wortschöpfungen, auch „Begriffe“ genannt, meist vieldeutig sind. Darüber gibt es meines Wissens eine umfangreiche Literatur.

Die mathematische Sprache war ursprünglich dazu erfunden worden, eine Eindeutigkeit zu erreichen. Sie sollte die Logik streng nachbilden. Bei rein abstrakten Problemen ist dies auch heute noch weitgehend erfüllt. Sobald aber „Begriffe“ aus dem klassischen Bereich der Sprache eingeführt und mathematischen Symbolen zugeordnet werden, wird auch die Vieldeutigkeit dieser „Begriffe“ in die Mathematik eingeführt und man kommt leicht zu unsinnigen Aussagen.

Es gibt drei sehr aufschlußreiche Bücher zu der begrifflichen Sprachverwirrung in der Physik:

Max JAMMER: „Concepts of space“ (Harvard University Press, Cambridge/USA, 1954).
Deutsche Fassung: „Das Problem des Raumes“ (Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1960)

Max JAMMER: „Concepts of force“ (Harvard University Press, Cambridge/USA, 1957). Eine Deutsche Fassung ist vermutlich nicht erschienen.

Max JAMMER: „Concepts of Mass“ (Harvard University Press, Cambridge/USA, 1960). Deutsche Fassung: „Der Begriff der Masse in der Physik“ (Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1964)  

Ich habe selber darauf aufmerksam gemacht, dass die Maxwellsche Gleichungen meiner Meinung nach eine Tautologie sind (c = c = 300.000 km/s), weil sie die Geschwindigkeiten von allen elektromagnetischen Wellen mit c gleichsetzen, obwohl nur die Geschwindigkeit vom sichtbaren Licht gemessen wurde.

Das rührende Eingeständnis von Albert Einstein selbst am Ende seines Lebens weist auch auf solche Unsicherheiten bei der Vieldeutigkeit der Begriffe hin (auch von Ekkehard Friebe zitiert, aus dem Buch von Karl Brinkmann „Zu Zeit und Raum“ - Johannes Berchmanns Verlag, Augsburg):

"In einem Brief an seinen Freund Solovine aus dem Jahre 1949 (veröffentlicht unter „Lettres à Maurice Solovine“, Paris 1956, S. 94) hat er ein bemerkenswertes Eingeständnis gemacht, indem er schrieb: „ ... Sie stellen es sich so vor, dass ich mit stiller Befriedigung auf ein Lebenswerk zurückschaue. Aber es ist ganz anders von der Nähe gesehen. Da ist kein einziger Begriff, von dem ich überzeugt wäre, dass er standhalten wird, und ich fühle mich unsicher, ob ich überhaupt auf dem rechten Wege bin....“ - Diese Äußerung Einsteins ist sicher nicht allein als bloße Bescheidenheit zu beurteilen, sondern mehr als ein kritisches wie ehrliches Bekenntnis zur Möglichkeit der Unrichtigkeit seiner Lehre. "

 

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