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Ekkehard Friebe:
Inzwischen habe ich
festgestellt, dass auch der Herr
G. O. Mueller sehr gescheit ist. Das will ich Euch natürlich nicht
vorenthalten. Es handelt sich um das Kapitel 1 (Einleitung) seiner
Dokumentation:
Das Selbstbildnis der Relativistik
Das Bild, das die Physiker von
der Speziellen Relativitätstheorie und ihrem Schöpfer Albert Einstein
uns vor Augen stellen, ist an Großartigkeit wahrlich nicht zu
übertreffen. Eine grundlegende und revolutionierende Theorie, von
allen Fachleuten in der ganzen Welt bestaunt und anerkannt, in unseren
Laboratorien Tag für Tag immer wieder bestätigt, und darüber hinaus
auch noch mathematisch perfekt und sogar als elegant empfunden,
aufgestellt von unserem „Weltweisen“, dem neuen „
Kepler-Galilei-Newton“, Physiker und Mathematiker und Philosoph in
einer Person. Das Jahr 1905, in dem er außer der Speziellen
Relativitätstheorie noch andere große Arbeiten veröffentlichte, wird
als sein annus mirabilis verklärt und die Relativitätstheorie als die
große revolutionäre Tat.
Auf die erste Großtat hat er 1916 eine zweite folgen lassen, die
Allgemeine Relativitätstheorie, die uns sogar den Kosmos erklären
kann, in dem wir leben. Die Darstellungen in Büchern und Abhandlungen
sowohl der bedeutendsten Vertreter der Relativistik als auch der
weniger bedeutenden Kompilatoren erscheinen sehr zahlreich bis auf den
heutigen Tag und sind durchweg auf einen hymnischen Ton gestimmt. Es
werden zwar gewisse Schwierigkeiten des Verständnisses erwähnt, die
angesichts des Neuen und Ungewohnten anfangs wohl verständlich waren,
inzwischen jedoch seit langem als ausgeräumt und überwunden gelten,
wenn man nur mit dem richtigen Verständnis an die Sache herangeht.
Irgendwelche nennenswerte Kritik an der Theorie ist nicht
vorzubringen, die Theorie ist schlicht makellos.
Die überwältigende Kulturtat muss allen Menschen vermittelt werden,
niemand soll sich ausgeschlossen fühlen. Für die gebildeten Schichten
gibt es Darstellungen mit etwas Mathematik, für die weniger gut
Vorgebildeten werden eigens Darstellungen ohne jede Verwendung von
Mathematik angeboten, auf dass die Leute nicht abgeschreckt werden von
der Teilnahme an dem Menschheitsereignis. Pädagogen überlegen
didaktisch geschickte Darstellungen der Theorie für den
Schulunterricht, damit die Jugend schon rechtzeitig mit den neuen
Erkenntnissen vertraut gemacht werden kann.
Weniger hymnische Töne klingen nur ganz am Rande an, wenn ein
Relativistik-Autor die Zustimmung aller Fachleute preist und bei
dieser Gelegenheit irgendwelche unbegründete Kritik erwähnt, die nur
noch manchmal von Nichtfachleuten und Ewiggestrigen vorgebracht wird,
wenn nicht gar bösartige politische Motive dahinterstecken. In diesem
Zusammenhang wird dem Leser auch geraten, keinesfalls von seinem
sogenannten gesunden Menschenverstand Gebrauch zu machen, denn damit
könne man die Theorie nur missverstehen. Über die Personen der
Kritiker, gewöhnlich nicht namentlich erwähnt, gibt es lauter
pauschale, abwertende Bemerkungen.
Jocelyne:
Vielen Dank für die in der Tat gescheite Abhandlung
von G.O. Müller.
Ich habe schon 2-3 Mal in Foren im Rahmen meiner Hinterfragung der
Lichtgeschwindigkeit die Abhandlung eines anderen gescheiten Menschen
gepostet, zuletzt im Philosophieforum Philo-Forum. Ich stelle sie
wieder hier:
Nur aus reinem Vergnügen (ich mag die Andersen-Märchen…
), hier das Märchen „Des Kaisers neue
Kleider“, das ich beim Googeln gefunden habe, ich hoffe, ihr
habt auch Spaß daran:
Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der
so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, dass er all sein Geld dafür
ausgab, um recht geputzt zu sein. Er kümmerte sich nicht um seine
Soldaten, kümmerte sich nicht um Theater und liebte es nicht, in den
Wald zu fahren, außer um seine neuen Kleider zu zeigen. Er hatte einen
Rock für jede Stunde des Tages, und ebenso wie man von einem König
sagte, er ist im Rat, so sagte man hier immer "Der
Kaiser ist in der Garderobe!"
In der großen Stadt, in der er
wohnte, ging es sehr munter her. An jedem Tag kamen viele Fremde an,
und eines Tages kamen auch zwei Betrüger, die gaben sich für Weber aus
und sagten, dass sie das schönste Zeug, was man sich denken könne, zu
weben verstanden. Die Farben und das Muster seien nicht allein
ungewöhnlich schön, sondern die Kleider, die von dem Zeuge genäht
würden, sollten die wunderbare Eigenschaft besitzen, dass sie für
jeden Menschen unsichtbar seien, der nicht für sein Amt tauge oder der
unverzeihlich dumm sei.
"Das wären ja prächtige Kleider",
dachte der Kaiser, "wenn ich solche
hätte, könnte ich ja dahinterkommen, welche Männer in meinem Reiche zu
dem Amte, das sie haben, nicht taugen, ich könnte die Klugen von den
Dummen unterscheiden! Ja, das Zeug muß sogleich für mich gewebt
werden!" Er gab den beiden Betrügern viel Handgeld, damit sie
ihre Arbeit beginnen sollten.
Sie stellten auch zwei Webstühle auf, taten, als ob sie arbeiteten,
aber sie hatten nicht das geringste auf dem Stuhle. Trotzdem
verlangten sie die feinste Seide und das prächtigste Gold, das
steckten sie aber in ihre eigene Tasche und arbeiteten an den leeren
Stühlen bis spät in die Nacht hinein.
"Nun möchte ich doch wissen, wie weit
sie mit dem Zeuge sind" dachte der Kaiser, aber es war ihm
beklommen zumute, wenn er daran dachte, dass keiner, der dumm sei oder
schlecht zu seinem Amte tauge, es sehen könne. Er glaubte zwar, dass
er für sich selbst nichts zu fürchten brauche, aber er wollte doch
erst einen andern senden, um zu sehen, wie es damit stehe. Alle
Menschen in der ganzen Stadt wussten, welche besondere Kraft das Zeug
habe, und alle waren begierig zu sehen, wie schlecht oder dumm ihr
Nachbar sei. "Ich will meinen alten,
ehrlichen Minister zu den Webern senden", dachte der Kaiser,
"er kann am besten beurteilen, wie
der Stoff sich ausnimmt, denn er hat Verstand, und keiner versieht
sein Amt besser als er!"
Nun ging der alte, gute Minister in den Saal hinein, wo die zwei
Betrüger saßen und an den leeren Webstühlen arbeiteten. "Gott
behüte uns!" dachte der alte Minister und riss die Augen auf. "Ich
kann ja nichts erblicken!" Aber das sagte er nicht.
Beide Betrüger baten ihn näher zu treten und fragten, ob es nicht ein
hübsches Muster und schöne Farben seien. Dann zeigten sie auf den
leeren Stuhl, und der arme, alte Minister fuhr fort, die Augen
aufzureißen, aber er konnte nichts sehen, denn es war nichts da. "Herr
Gott", dachte er, "sollte ich
dumm sein? Das habe ich nie geglaubt, und das darf kein Mensch wissen!
Sollte ich nicht zu meinem Amte taugen? Nein, es geht nicht an, dass
ich erzähle, ich könne das Zeug nicht sehen!"
"Nun, Sie sagen nichts dazu?“
fragte der eine von den Webern. "Oh,
es ist niedlich, ganz allerliebst!“ antwortete der alte
Minister und sah durch seine Brille. "Dieses
Muster und diese Farben! - Ja, ich werde dem Kaiser sagen, dass es mir
sehr gefällt!" "Nun, das freut uns!" sagten beide Weber, und
darauf benannten sie die Farben mit Namen und erklärten das seltsame
Muster. Der alte Minister merkte gut auf, damit er dasselbe sagen
könne, wenn er zum Kaiser zurückkomme, und das tat er auch.
Nun verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold zum
Weben. Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen, auf den Webstuhl
kam kein Faden, aber sie fuhren fort, wie bisher an den leeren Stühlen
zu arbeiten.
Der Kaiser sandte bald wieder einen anderen tüchtigen Staatsmann hin,
um zu sehen, wie es mit dem Weben stehe und ob das Zeug bald fertig
sei; es ging ihm aber gerade wie dem ersten, er guckte und guckte;
weil aber außer dem Webstuhl nichts da war, so konnte er nichts sehen.
"Ist das nicht ein ganz besonders
prächtiges und hübsches Stück Zeug?" fragten die beiden
Betrüger und zeigten und erklärten das prächtige Muster, das gar nicht
da war. "Dumm bin ich nicht",
dachte der Mann; "es ist also mein
gutes Amt, zu dem ich nicht tauge! Das wäre seltsam genug, aber das
muss man sich nicht merken lassen". Daher lobte er das Zeug, das
er nicht sah, und versicherte ihnen seine Freude über die schönen
Farben und das herrliche Muster. "Ja,
es ist ganz allerliebst" sagte er zum Kaiser.
Alle Menschen in der Stadt sprachen von dem prächtigen Zeuge. Nun
wollte der Kaiser es selbst sehen, während es noch auf dem Webstuhl
sei. Mit einer ganzen Schar auserwählter Männer, unter denen auch die
beiden ehrlichen Staatsmänner waren, die schon früher da gewesen, ging
er zu den beiden listigen Betrügern hin, die nun aus allen Kräften
webten, aber ohne Faser oder Faden.
"Ja, ist das nicht prächtig?"
sagten die beiden ehrlichen Staatsmänner.., "Wollen
Eure Majestät sehen, welches Muster, welche Farben?" und dann
zeigten sie auf den leeren Webstuhl, denn sie glaubten, dass die
andern das Zeug wohl sehen könnten. "Was!"
dachte der Kaiser, "ich sehe gar
nichts! Das ist ja erschrecklich! Bin ich dumm? Tauge ich nicht dazu,
Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir begegnen könnte".
"Oh, es ist sehr hübsch",
sagte er, "es hat meinen
allerhöchsten Beifall!" und er nickte zufrieden und betrachtete
den leeren Webstuhl; er wollte nicht sagen, dass er nichts sehen
könne.
Das ganze was er mit sich hatte, sah und sah aber es bekam nicht mehr
heraus als all die andern, aber sie sagten gleich wie der Kaiser: "Oh,
das ist hübsch!" und sie rieten ihm, diese neuen prächtigen
Kleider das erste Mal bei dem großen Feste, das bevorstand zu tragen.
"Es ist herrlich, niedlich,
ausgezeichnet!" ging es von Mund zu Mund, und man schien
allerseits innig erfreut darüber. Der Kaiser verlieh jedem der
Betrüger ein Ritterkreuz, um es in in das Knopfloch zu hängen und den
Titel Hofweber.
Die ganze Nacht vor dem Morgen, an dem das Fest stattfinden sollte,
waren die Betrüger auf und hatten sechzehn Lichte angezündet, damit
man sie auch recht gut bei ihrer Arbeit beobachten konnte. Die Leute
konnten sehen, dass sie stark beschäftigt waren, des Kaisers, neue
Kleider fertig zumachen. Sie taten, als ob sie das Zeug aus dem
Webstuhl nähmen, sie schnitten in die Luft mit großen Scheren, sie
nähten mit Nähnadeln ohne Faden und sagten zuletzt: "Sieh, nun sind die
Kleider fertig!"
Der Kaiser mit seinen vornehmsten Beamten kam selbst und beide
Betrüger hoben den einen Arm in die Höhe, gerade, als ob sie etwas
hielten, und sagten: "Seht hier sind
die Beinkleider, hier ist das Kleid, hier ist der Mantel!" und
so weiter. "Es ist so leicht wie
Spinnwebe, man sollte glauben, man habe nichts auf dem Körper, aber
das ist gerade die Schönheit dabei!"
Ja, sagten alle Beamten, aber sie konnten nichts sehen, denn es war
nichts da. "Belieben Eure kaiserliche
Majestät Ihre Kleider abzulegen", so sagten die Betrüger, "so
wollen wir Ihnen die neuen vor dem großen Spiegel anziehen!".
Der Kaiser legte seine Kleider ab, und die Betrüger stellten sich, als
ob sie ihm ein jedes Stück der neuen Kleider anzogen, die fertig
genäht sein sollten, und der Kaiser wendete und drehte sich vor dem
Spiegel. "Ei wie gut sie kleiden, wie
herrlich sie sitzen!" sagten alle. "Welche
Farben! Das ist ein kostbarer Anzug! Draußen stehen sie mit dem
Thronhimmel, der über Euer Majestät getragen werden soll!"
meldete der Oberzeremonienmeister. "Seht,
ich bin ja fertig!" sagte der Kaiser. "Sitzt
es nicht gut?" und dann wendete er sich nochmals zu dem
Spiegel; denn es sollte scheinen, als ob er seine Kleider recht
betrachte.
Die Kammerherren, die das Recht hatten, die Schleppe zu tragen,
griffen mit den Händen gegen den Fußboden, als ob sie die Schleppe
aufhöben, sie gingen und taten, als hielten sie etwas in der Luft: sie
wagten es nicht, es sich merken zu lassen, dass sie nichts sehen
konnten.
So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen
auf der Straße und in den Fenstern sprachen: "Wie
sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich! Welche Schleppe er am
Kleide hat! Wie schön sie sitzt!" Keiner wollte es sich merken
lassen, dass er nichts sah; denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte
getaugt, der wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten
solches Glück gemacht wie diese.
"Aber er hat ja gar nichts an!"
sagte endlich ein kleines Kind. "Hört
die Stimme der Unschuld!" sagte der Vater: und der eine
zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte.
"Aber er hat ja gar nichts an!"
rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn das Volk
schien ihm recht zu haben, aber er dachte bei sich: "Nun
muss ich aushalten". Und die Kammerherren gingen und trugen die
Schleppe, die gar nicht da war.
(Hans Christian Andersen)
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Siehe auch die Threads in der Rubrik INTERDIS-AKADEMIE
des Forums INTERDIS (Internationale Gesellschaft für
interdisziplinäre Wissenschaft)
z.B. Dialogauszüge aus dem Thread:
Erste Zusammenfassung der Ergebnisse:
Ekkehard Friebe:
Erste Zusammenfassung der Ergebnisse der INTERDIS-AKADEMIE:
„Naturwissenschaft - Physik" aus subjektiver Sicht von Ekkehard
Friebe (abweichende Auffassungen sind hier im Forum zur Diskussion zu
stellen)
1. Die Veröffentlichung: EINSTEIN, A. (1905): „Zur
Elektrodynamik bewegter Körper", die allgemein als die Grundlegung der
Speziellen Relativitätstheorie angesehen wird, ist sowohl axiomatisch
als auch mathematisch fehlerhaft.
2. Albert EINSTEIN hat, was weitgehend unbekannt ist, die
Spezielle Relativitätstheorie abgelehnt und sogar bekämpft.
3. Albert EINSTEIN hat insgesamt 9 Veröffentlichungen (nach der
Arbeit: „Zur Elektrodynamik bewegter Körper") veröffentlicht, in der
er versucht hat, eine fehlerfreie Elektrodynamik zu formulieren.
4. Die letzte, zusammenfassende Arbeit aus dieser Reihe von 9
Veröffentlichungen macht deutlich, daß nicht nur der Lichtäther
aufzugeben ist (wie schon 1905 gefordert), sondern daß auch die
Elektronentheorie nach H. A. LORENTZ und die Elektrodynamik nach
MAXWELL fehlerhaft sind. EINSTEIN regt daher an, auch diese beiden
Theorien aufzugeben.
5. Diese Anregungen von Albert EINSTEIN
waren so gravierend, daß deren
Berücksichtigung mit Sicherheit zu einer schweren Krise des
physikalischen Forschungs- und Universitätsbetriebes geführt hätte.
Man entschloß sich daher, diese Anregungen und die genannten 9
Veröffentlichungen zu ignorieren. Als Entschädigung und Schweigegeld
dafür gab man EINSTEIN eine Professorenstelle und später den
Nobelpreis.
6. Ein Indiz in dieser Richtung (Ziff. 5.) ist der überlieferte
Ausspruch EINSTEINs, als er nach der eigentlichen Ursache seines
wissenschaftlichen Erfolges gefragt wurde:
"Arbeit, Spiel und
den Mund halten".
7. Ein weiteres Indiz in dieser
Richtung (Ziff. 5.) ist die Tatsache, daß trotz der offensichtlichen
Widersprüche in der Relativitätstheorie das Establishment und EINSTEIN
sich gegenseitig beschützten, dies sogar, als die massive und im
wesentlichen berechtigte Kritik in dem Buch: „Hundert Autoren gegen
Einstein" erschien. Man kann es aus heutiger Sicht durchaus verstehen,
daß EINSTEIN uns allen die Zunge herausgestreckt hat und sagte:
„Der
Kosmos ist unendlich und die menschliche Dummheit ist unendlich. Nur
beim Kosmos bin ich mir nicht so ganz sicher".
8. Wir wollen alle hierüber
ein wenig nachdenken, bevor wir in die nächste Runde der
INTERDIS-AKADEMIE einsteigen.
Jocelyne:
Ich möchte auch von meiner Seite eine Zusammenfassung meiner
Erkenntnisse als Laie bei der Hinterfragung der Messung der
Lichtgeschwindigkeit hier stellen. Dies ist insofern für die Thematik
Relativitätstheorie für mich maßgebend, da die RT nur gültig ist, wenn
die Lichtgeschwindigkeit konstant ist.
Jedoch ist mir nach 4 umfangreichen Hinterfragungen in Foren absolut
unverständlich, wie man die Grenzgeschwindigkeit des Lichtes
experimentell als absolut exakt und konstant im Raum und Zeit erklären
konnte...

Die durchgeführten Experimente (z.B. Drehspielgelexperimente) erlauben
auf keinen Fall so eine Schlussfolgerung und beinhalten m.E. mehrere
gravierende Widersprüche oder ad hoc Interpretationen:
1. Die Annahme der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit bei den
Drehspielgelexperimenten oder auch beim MM-Experiment sowie bei den
Interferometerversuchsanordnungen beruht einzig und allein auf der
visuellen Wahrnehmung von Menschen. Der auf der Mattscheibe
erzeugte Lichtfleck bei den Drehspiegelversuchen z.B. darf zu keinem
Moment des Experiments breiter oder andersförmig sein, denn das wäre
die Folge von unterschiedlich schnellen Photonen.
Wir können jedoch mit gesundem Menschenverstand (und schon rein
intuitiv) nicht einfach annehmen und verordnen, dass alle Lebewesen
die Welt genauso sehen, wie wir Menschen sie sehen...
2. Die Versuchsanordnungen erlauben definitiv nicht das Sammeln der
für die Berechnung einer Höchst-geschwindigkeit notwendigen Daten:
die genauen Start- und Ankunftszeiten sind nämlich unbekannt. Es
handelt sich also bei den Meßexperimenten um die mathematische
Berechnung der mittleren Geschwindigkeit eines Lichtsignals, und auf
keinen Fall um die mathematische Berechung einer Höchstgeschwindigkeit
(Strecke / Zeit).
3. Die Berechnung einer Höchstgeschwindigkeit ist wohl bei dem Licht
nicht möglich: Wir können die reale Position von Quanten nur bei einem
Wert abgreifen: Man braucht zwei realen Punkte, um eine
Geschwindigkeit zu errechnen.
4. Die Versuchsanordnungen erlauben nicht die ungestörte
Geschwindigkeit der Photonen zu ermitteln: Es werden ein oder
mehrere Spiegel dazwischen gebaut. Wir können experimentell also nicht
wissen, ob die Photonen auf den Rückweg genau so schnell waren als auf
dem Hinweg nach Aufprall und Richtungsänderung.
5. Es wäre nach der Quantentheorie jedoch anzunehmen, dass die
Photonen auf den Rückweg langsamer geworden sind: Licht soll sich beim
Ausbreiten als Welle und beim Aufprallen als Teilchen verhalten.
Materie, die auf Materie aufprallt macht eine Pause und verliert
Energie und Geschwindigkeit (klassische Physik). Wir wissen schon,
dass Photonen in der Tat eine kleine Pause machen, und dass sie
Energie verlieren (zumindest wurde es mir von einem qualifizierten
Physiker so erläutert und auch nicht widersprochen). Wir können aber
technisch nicht messen, ob sie dabei auch Geschwindigkeit verloren
haben. Diese Annahme (sie verlieren nicht an Geschwindigkeit) beruht
also definitiv nicht auf Experimente.
6. Mir ist nicht klar, wie man die Geschwindigkeit von Wellen
experimentell messen kann. Nach meinem Verständnis gelten hierfür
genau dieselbe Einwände und Bedenken wie oben. Versuchsanordnungen und
Messergebnisse sind mir hierfür nicht beschrieben und angegeben worden
(m.W. ist nur c experimentell ermittelt worden). Aus diesem
Grunde halte ich die maxwellsche Gleichung c = 1/sqrt(eps0*mü0) =
2,9*10^8m/s, die sich offensichtlich auf beiden Seiten der Gleichung
nur auf eine einzige Messung bezieht, für eine mathematische
Tautologie: c = c = 2,9*10^8m/s

7. Wir können nicht das Licht als Naturphänomen experimentell messen
(Sonnenstrahl, Mondstrahl, Blitz, Sternlicht). Die gängige Meinung,
man habe die Geschwindigkeit des Lichts zwischen Erde und Mond
gemessen beruht auf einem Denkfehler: Man hat die Lichtgeschwindigkeit
nicht gemessen, sondern vorausgesetzt und dadurch einen Zirkelschluss
produziert. Es ist nämlich nicht möglich, die Strecke zwischen dem
Sender auf der Erde und dem Spiegel auf dem Mond zu messen.
Man hat c auf 5 bis 20 Meter zwischen zwei Spiegeln ermittelt. Das
Universum besteht aber nicht aus einem Raum von 5-20 m zwischen zwei
Spiegeln.

8. Es ist mir unverständlich, warum man die neue Einheit „Meter“
auf die Lichtgeschwindigkeit geeicht hat, mit der Begründung, der neue
Meter sei dann „ genauer“. Dies ist ein gravierender Denkfehler
und wieder ein Zirkelschluss. Die Strecke bei der Messung der
Lichtgeschwindigkeit wurde doch mit einem nach dem alten Urmeter
geeichter Zollstock gemessen: demnach kann der (kürzere) neue
Lichtmeter nicht „genauer“ sein, er wurde doch selber damit
ermittelt!
Außerdem ist die Festlegung einer Maßeinheit eine Konvention
zwischen Menschen und kann also weder "ungenau", noch "genau",
noch "genauer" sein… Die neue Definition des Meters ist ein
reiner Hokuspokus. Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun!

Jocelyne:
Auch zu dem psychologischen,
menschlichen und gesellschaftlichen Aspekt dieser Thematik möchte ich
von meiner Seite laut nachdenken.
Nicht nur Albert Einstein wurde persönlich seiner Zeit unter starkem
Druck gesetzt und durfte „arbeiten,
spielen und den Mund halten“, sondern das mussten nach ihm
viele andere Menschen wohl auch tun…
Ich bin in Foren allein durch meine harmlose Hinterfragung der Messung
der Lichtgeschwindigkeit oder der Mathematik auf einen unglaublich
heftigen ideologischen Widerstand gestoßen, den ich in meiner Naivität
anfangs für nicht möglich gehalten hätte. Man kann diesen
Themenkomplex nirgendwo hinterfragen, das geht nicht, das funktioniert
nicht. Das war für mich eine erschreckende und schmerzliche Erfahrung.
Hier also meine persönlichen Erfahrungen bei meiner Hinterfragung der
Messung der Lichtgeschwindigkeit:
1) Im Physikforum der populärwissenschaftlichen Internet-Plattform von
Wissenschaft-online/Spektrum der Wissenschaft - redaktionell betreut:
Die Lichtgeschwindigkeit messen??
Ergebnis: Persönlich angegriffen und ausgesperrt (nicht öffentlich
kommuniziert)
Forenbetreiber: Physiker.
2) Im Physikforum der populärwissenschaftlichen Internet-Plattform der
französischen Zeitschrift „Science & Vie“ (unter dem Nickname
„HH“):
Mesurer la vitesse de la lumière?
Ergebnis: Persönlich angegriffen und ausgesperrt (nicht öffentlich
kommuniziert)
Forenbetreiber: Informatiker.
3) Im Philosophieforum „PhilTalk.de“:
Mathematik: Eine riesige Volksverdummung??
Ergebnis: Persönlich angegriffen und ausgesperrt
Forenbetreiber: Mathematiker und Philosoph.
Die betroffenen Threads sind vom Netz genommen worden.
4) Im Philosophieforum "215493.homepagemodules.de":
Man darf nicht an c zweifeln...
Ergebnis: Persönlich angegriffen und vorgewarnt. Ich habe selber um
Löschung meiner Registrierung gebeten.
Der Thread wurde kommentarlos vom Netz genommen.
Forenbetreiber: Philosophin?
5) Im Philosophieforum Philo-Forum:
Kann man die Lichtgeschwindigkeit messen?
Ergebnis: Persönlich angegriffen und ausgesperrt.
Forenbetreiber: Informatiker?
Nicht nur die persönlichen Angriffe sind bedenklich und erschreckend,
sondern vor allem das Schweigen, das Zensieren, das Ausgrenzen. Auch
heute gilt wohl immer aktuell der bittere Ausspruch von Albert
Einstein „Arbeit, Spiel und den Mund
halten“…
Ich habe in einem anderen Zusammenhang in Foren einen anderen
Wissenschaftler kennen gelernt, Dr. Heinz Enders, der wegen seinem
unermüdlichen Kampf gegen Pauschalurteil und ideologische Verirrung
auch in Foren angegriffen und vergrault wurde. Zwei Jahre nach seinem
Tod tut es mir noch in der Seele weh. Und ich muß mich dafür schämen.
Siehe hierzu die Seite meiner Homepage
Sprachforscher.
Auch Ekkehard Friebe wurde noch vor kurzem bei Philo-Forum persönlich
angegriffen, vergrault und zensiert. Dort habe ich ihm das Gedicht
gewidmet, das Dr. Heinz Enders für seine Stiftung „Quid
verum“ ausgesucht hatte. Das stelle ich auch hier:
Mut
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
Was keiner sagt, das sagt heraus
Was keiner denkt, das wagt zu denken
Was keiner ausführt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
Wenn alle mittun, steht allein.
Wo alle loben, habt Bedenken.
Wo alle spotten, spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken.
Wo alles dunkel ist, macht Licht.
(Zenetti, Texte der Zuversicht.)
Ekkehard Friebe:
Natürlich
wissen alle Physiker, daß das mit der
absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit wissenschaftlicher
Unsinn ist. Sie haben nur nicht den Mut, dies auch zu sagen,
weil man sie sonst für
dumm halten könnte.
Aber das verstehe ich
nun wieder nicht, wo doch EINSTEIN gesagt hat,
die menschliche Dummheit ist
unendlich. Es weiß doch jeder akademisch gebildete Physiker,
daß es mehr als unendlich
Dumme nicht geben kann.
Jocelyne:
Den Brief, den G.O. Mueller im Juli 2004 an die Partei-Gremien in der
Bundesrepublik Deutschland zugesandt hat finde ich persönlich sehr
wichtig und bedeutend, da ich allein im Rahmen meiner Hinterfragung
der Messung der Lichtgeschwindigkeit in Foren selber mit den
bedenklichen Umständen konfrontiert wurde, die er da beschreibt, und
die ich vorher nie im Leben vermutet hätte…
Ich wurde
selber Opfer und auch Zeuge der geschilderten Unterdrückung und
Verleumdung, schon alleine bei der Äußerung von Zweifeln und Bedenken
an der Richtigkeit der Relativitätstheorie… Wenn diese starke
ideologische Haltung und diese blinde Ablehnung jeglicher
Gegenargumente schon auf der Ebene von Foren so ausgeprägt ist, möchte
ich nicht wissen, was in den richtigen wissenschaftlichen Kreisen so
abläuft…
http://www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf
Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Grundgesetz will, daß die
politische Willensbildung primär durch die Parteien bestimmt wird. Auf
dem Wege der Umsetzung politischer Positionen in
Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der Parteien somit die
zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die wichtigsten
Adressaten für Anregungen von seiten des Staatsbürgers. Das gilt vor
allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und daraus
resultierende Folgen für die Allgemeinheit handelt. Wenn es - wie in
diesem Fall - zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet
betrifft, ist zudem eine besondere Zuständigkeit der
Landtagsfraktionen gegeben.
Wir informieren Sie hiermit, daß
in Deutschland auf dem Gebiet der theoretischen Physik durch
Unterdrückung und Verleumdung jeglicher Kritik der speziellen
Relativitätstheorie im akademischen Raum und in der Öffentlichkeit die
Freiheit für Forschung und Lehre seit 1922 geradezu abgeschafft worden
ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Kritiker der
Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in politischen Diktaturen von
der Teilnahme am öffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den
Fachzeitschriften, auf Kongressen und in den Fachgremien systematisch
und effektiv ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir
Sie, für die Wiederherstellung der seit Geltung des Grundgesetzes in
der Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu
wollen.
Wir erlauben uns, Sie mit
unserer obengenannten Dokumentation bekannt zu machen, in der wir die
Existenz einer über die Jahrzehnte kontinuierlichen Theoriekritik und
deren Unterdrückung und Verleugnung durch die Fachphysik nachweisen,
insgesamt also mehrere der Öffentlichkeit bis heute nicht bekannte
Sachverhalte aufdecken:
1.
Erstmals wird nachgewiesen, daß auf dem Gebiet der theoretischen
Physik seit 1922 in Deutschland die Freiheit der Wissenschaft
abgeschafft worden ist durch die Unterdrückung und Verleumdung der
Kritik der Speziellen Relativitätstheorie durch die akademische Physik
bis zum heutigen Tage. Damit hat die Physik einen Traditionsbruch
begangen, indem sie die Öffentlichkeit nicht mehr sachlich informiert,
sondern über den wahren Status der Theorie täuscht. Dieses Ereignis
und der daran sich anschließende Zustand sind - merkwürdigerweise -
bis heute von keinem Wissenschaftssoziologen oder -historiker oder
Wissenschaftsjournalisten bemerkt und daher der Öffentlichkeit nicht
vermittelt worden.
2.
Die Vertreter der Relativistik behaupten, eine nennenswerte Kritik der
Theorie gebe es nicht. Diese Behauptung widerlegen wir mit der
Dokumentation von 3789 kritischen Veröffentlichungen. Dabei handelt es
sich erst um einen Teil der in unserem Forschungsprojekt bearbeiteten
Quellen. Die Dokumentation wird in den künftigen Textversionen
erweitert werden.
3.
Unsere Dokumentation weist erstmals nach, daß die seit 1908 bis zum
heutigen Tage starke Tradition der Theoriekritik durch die konsequente
Unterdrückung und Verleumdung dieser Kritik der Öffentlichkeit nicht
bekannt und die vorgetragene Kritik nicht ausgeräumt worden ist: daher
wird die Spezielle Relativitätstheorie dem Publikum
unzutreffenderweise als eine bestbestätigte Theorie dargestellt, ein
Status, den sie allerdings erst nach erfolgreicher Widerlegung der
vorgetragenen Kritik beanspruchen könnte. Unsere Dokumentation weist
in Kap. 2 ca. 130 Theoriefehler nach, die von den Relativisten nicht
einmal diskutiert worden sind, weil sie die Rezeption der kritischen
Veröffentlichungen verhindert haben. Was nicht diskutiert worden ist,
kann nicht widerlegt worden sein.
4. Die offiziell bisher vorgetragene
Geschichte der theoretischen Physik als ein triumphaler Sieg der
Relativitätstheorien, insbesondere der Speziellen Relativitätstheorie,
steht in krassem Widerspruch zu den Befunden unserer Dokumentation:
- das angebliche „Nullergebnis“
des Michelson-Morley-Versuchs zur Ätherdrift und seiner Wiederholungen
hat es nach Ausweis der Quellen nie gegeben, womit die Grundannahme
der Theorie hinfällig wird;
- die
Schlußfolgerungen der Theorie führen zu inneren Widersprüchen;
- die behaupteten
experimentellen Beweise haben keinerlei Bedeutung, z. B. weil (1) im
Atomuhrentransport von Hafele/Keating die Uhren von den
Experimentatoren - nach ihrem eigenen Bericht - von Hand nachjustiert
worden sind, weil (2) die berühmte Formel zur Masse-Energie-Beziehung
(e=mc²) keinerlei relativistische Bedeutung hat und bereits vor 1905
von anderen Forschern gefunden wurde, damit von der Speziellen
Relativitätstheorie unabhängig ist und für diese nichts beweisen kann,
und weil (3) für die angebliche Längenkontraktion nicht einmal die
Relativisten selbst eine experimentelle Bestätigung behaupten können.
Wenn die Relativisten diese Einwände nicht
ausräumen können, sind alle weitergehenden Spekulationen
gegenstandslos. Eine bedeutende Entwicklungslinie der Physikgeschichte
muß dann neu geschrieben werden.
5.
Mit unserer Dokumentation wird gezeigt, daß seit 1922 in der
akademischen Lehre, in den populärwissenschaftlichen
Veröffentlichungen und in den Schulbüchern eine völlig unkritische
Rezeption der Propaganda der Relativistik organisiert wird, reiner
Personenkult mit Devotionalienhandel und Triumphjubel. Das
Physik-Establishment unterdrückt unter Mißbrauch aller Machtmittel und
durch ungehemmte Verleumdung jegliche Kritik der Theorie. Die
Wissenschaftsgeschichte und speziell die Physikgeschichte wollen von
diesem skandalösen Vorgang und dem nun schon acht Jahrzehnte
andauernden Zustand nichts bemerkt haben.
Wenn es dem unvoreingenommenen
Leser schon ziemlich unwahrscheinlich erscheinen muß, daß eine Theorie
hundert Jahre lang nicht ernsthaft kritisiert worden sein soll, so
müßte eine angeblich kritisch vorgehende Wissenschaftsgeschichte schon
längst den merkwürdig unkritischen Umgang mit der angeblich objektiven
Naturwissenschaft untersucht haben. Nun käme noch die Untersuchung
hinzu, welche Kräfte die Wissenschaftsgeschichte bisher gehindert
haben, ihrer Aufgabe nachzugehen.
Ziel und Zweck unserer
Dokumentation ist es, die seit 80 Jahren verhinderte öffentliche
Diskussion erstmals zu veranlassen und die Wiedereinführung der
Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik zu
erreichen; diese Wissenschaftsfreiheit ist seit der Geltung des
Grundgesetzes als ein Grundrecht verankert, steht für die Physik
allerdings nur auf dem Papier.
Wir bitten Sie höflichst, die Stichhaltigkeit
unserer Dokumentation nachzuprüfen und bei einem positiven Ergebnis
der Nachprüfung die in unserer Dokumentation ans Tageslicht beförderte
Problematik zu bewerten. Wir sind der Überzeugung, daß in einer
demokratisch verfaßten und pluralistisch organisierten Gesellschaft
ein grundgesetzlich verankertes Recht wie die Wissenschaftsfreiheit in
allen Fachgebieten der akademischen Wissenschaft verwirklicht werden
muß. Nur bei freier und kritischer Diskussion ist ein Fortschritt
möglich; jede dogmatische Unterdrückung der Kritik ist unrechtmäßig
und schadet der Wissenschaft z. B. durch Verhinderung der Wiederholung
bestimmter Versuche und Verhinderung der Durchführung neuer Versuche,
weil sie den Interessen der Machthaber der Physik schaden könnten.
Die von der Öffentlichkeit unbemerkt gebliebene
Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Felde der theoretischen
Physik und das Andauern dieses Zustands über viele Jahrzehnte müßten
eigentlich auf großes Interesse stoßen in einer Gesellschaft, die sich
gerade mit wissenschaftspolitischen Fragen von einiger Tragweite
beschäftigt und sogar vorgibt, in den Naturwissenschaften ethische
Gesichtspunkte zu bedenken. Vielleicht sind aus der Ethik der Physiker
in den letzten 80 Jahren nicht uninteressante Schlüsse zu ziehen auf
die Art und Weise, wie Naturwissenschaftler die Öffentlichkeit
behandeln, wenn sie sich unkontrolliert fühlen können.
Wir haben diesem Schreiben zwei Anhänge angefügt. In Anhang 1 erörtern
wir eingehend die Frage, warum die Öffentlichkeit und ihre Sachwalter
sich um die Wissenschaftsfreiheit auf einem speziellen Gebiet der
theoretischen Physik kümmern müssen. In Anhang 2 geben wir zu Ihrer
schnellen Information eine kurze Diskussion der Standard- Darstellung
der Relativisten.
Der beigefügte Ausdruck von „93 exemplarischen Beispielseiten“
aus der Dokumentation soll eine erste Vorstellung von Anlage und
Gestaltung unserer Dokumentation vermitteln; er enthält vollständig
Kapitel 1: die "Einleitung“.
Angesichts der Machtverhältnisse in der akademischen Physik und der
eingesetzten unwürdigen Methoden der Unterdrückung und Diffamierung
jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der
beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie
diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine
Gelegenheit geboten werden.
Die Textversion 1.1 der vorliegenden Dokumentation (Oktober 2001 u.
März 2002) ist im Laufe der Jahre 2002 und 2003 bereits ca. 280
Adressaten (einschließlich wiss. Bibliotheken) zugestellt worden, die
maßgeblich die öffentliche Meinung darstellen. Der Erste
Tätigkeitsbericht vom November 2003 enthält eine Liste der Adressaten.
Wir wollen damit die Möglichkeit schaffen, daß sich die Vertreter der
Öffentlichkeit aus allen Tätigkeitsbereichen über die von uns
aufgedeckte Problematik austauschen und verständigen können. Die
Textversion 1.1 und der Erste Tätigkeitsbericht stehen übrigens auch
im Internet auf zwei Webseiten zum gebührenfreien Download zur
Verfügung. Diese Web-Adressen sind auch auf Seite II der Dokumentation
angegeben (Rückseite des Titelblatts):
(1)
www.ekkehard-friebe.de/Litratur.htm
(2)
www.dipmat.unipg.it/~bartocci/fis/mueller.htm
Durch die Versendung
unserer Dokumentation wollen wir dafür sorgen, daß niemand, der
öffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar eine Mitverantwortung
trägt, später auf Unkenntnis plädieren kann. Wir versuchen
herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die massive
Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet der
theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der
Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit wird unser
Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.
Von Ausgabe zu Ausgabe wird unsere Dokumentation künftig laufend
ergänzt und erweitert und der Adressatenkreis ausgeweitet werden, bis
er eine kritische Größe erreicht und die von uns ans Tageslicht
beförderte Sachlage der Öffentlichkeit nicht länger verborgen werden
kann.
Mit den besten Wünschen für Ihre Arbeit
und mit freundlichen Grüßen (bis zur Wiedereinführung der
Wissenschaftsfreiheit: unbekannterweise)
(Stempel) G. O.
Mueller
[.../...]
Ekkehard Friebe:
[…] Folgendes wird von vielen Wissenschaftlern nicht klar
unterschieden: Einfache Konstanz relativ zu einem bestimmten
Bezugssystem, vorzugsweise relativ zur Quelle, und absolute Konstanz
relativ zu allen Bezugssystemen und relativ zu allen Beobachtern. Nur
die von EINSTEIN postulierte absolute Konstanz ist Unsinn.
Jocelyne:
Die von Einstein postuliert absolute Konstanz, also c als
Grenzgeschwindigkeit, ist in meinen Augen in der Tat ein Unsinn hoch
drei:
- Erst
einmal aus der logisch/philosophischen Betrachtung, wie ich es weiter
oben mehrmals angeführt habe: Da die Messung einer Geschwindigkeit
primär auf der Sinneswahrnehmung von Grenzmarken durch den Menschen
beruht, ist es absolut absurd zu behaupten, es sei die absolute,
objektive Geschwindigkeit des Lichtes im Universum, ungeachtet davon,
wie alle andere Lebewesen diese Grenzmarken wahrnehmen können, was
erheblich anders sein kann! Die Physiker verfallen hier ohne jegliche
Hemmung und ohne rot zu werden in das alte Denkmuster zurück: Der
Mensch ist die Krone der Schöpfung. Dass ich nicht lache.
-
Zweitens ist die Lichtgeschwindigkeit experimentell nie als
Relation zur Geschwindigkeit der Lichtquelle gemessen worden: Alle
offizielle Experimente zur Messung der Lichtgeschwindigkeit sind nur
einfach mit einer unbewegten Lichtquelle durchgeführt worden. Ich kann
mir auch keine Versuchsanordnung vorstellen, die die
Lichtgeschwindigkeit bei einer bewegten Lichtquelle erfassen kann. Das
ist schon schwierig genug sie bei unbewegten Quellen zu erfassen…
Ich kann
mir dagegen ganz gut vorstellen, dass die Drehung der Erde bei einer
solchen Geschwindigkeit und bei einer Messstrecke von ein paar Metern
irrelevant bzw. außerhalb unserer Messmöglichkeit ist. Für mich ist
die Interpretation des MM-Experiments, das Licht sei in alle
Richtungen konstant ein Witz.

-
Drittens wurde c ermittelt als Mittelgeschwindigkeit eines
Lichtsignals auf ein paar Meter.
Das hat nichts, aber auch wirklich nichts mit einer
Spitzengeschwindigkeit zu tun. Wenn man sich das Experiment als
ein Marathonlauf vorstellt, würde das bedeuten, dass man die
Mittelgeschwindigkeit des gesamten Laufs (oder die
Mittelgeschwindigkeit bei einer beliebigen kurzen Teilstrecke) als die
Geschwindigkeit des Gewinners des Marathonlaufs erklärt. Das ist ja
ein Witz.

[.../...].
Ekkehard Friebe:
Dornröschen einmal anders!
Vor genau 100 Jahren ereignete sich eine tragische Geschichte, von der
ich Euch jetzt berichten möchte.
Damals reichte ein junger Mann von
gerade 26 Jahren mit dem Namen
Archibald EINFALL
zusammen mit seiner Geliebten eine
wissenschaftliche Arbeit
ein bei dem Journal „Annalen der absoluten Wahrheiten“. Diese
Arbeit sollte Ruhm und Ehre dieses Journals und natürlich auch von
Archibald selbst vermehren. Leider unterliefen Archibald in dieser
Arbeit mehrere grundlegende Irrtümer, die jetzt einen Makel des
genannten Journals darstellten. Hier griff nun das Schicksal helfend
ein. Ein Zauber breitete sich um diesen Makel aus und bildete eine
dichte, dornige Hecke darum. Und schon wenige Jahre später wurde aus
dem anfänglichen Makel eine hübsch anzusehende
Rosenhecke,
die zudem noch herrlich duftete.
Archibald EINFALL
war nun vollkommen von der Öffentlichkeit abgeschlossen und in seiner
Not schrieb er
zahlreiche weitere wissenschaftliche Arbeiten,
um sie der Öffentlichkeit zuzuleiten. Aber die dornige Rosenhecke -
sie hatte nämlich sehr viele gefährliche Dornen - war inzwischen schon
so undurchdringlich geworden, daß kein Mensch in das Innere der Hecke
gelangen konnte und umgekehrt.
Das Geheimnis um
diese Hecke regte natürlich die Phantasie der Leute außerhalb der
Hecke an. So entstanden viele kleine Legenden um dieses Geheimnis.
Eine Legende besagte, daß Archibald EINFALL ein wissenschaftliches
Genie sei, dessen weltbewegende Gedanken nur von einem ganz kleinen
Kreis von Menschen hätte verstanden werden können. Eine andere Legende
behauptete, daß erst nach 100 Jahren, wenn die Menschheit reif dafür
sei, der Zauber um dieses Geheimnis auf wundersame Weise gelöst werden
würde. Wie das allerdings geschehen könne, war lange Zeit vollkommen
ungewiß. Die einen sagten, es müsse ein Prinz ohne Furcht und Tadel
kommen, der mit einem übergroßen Schwert die Dornenhecke durchschlagen
würde. Das sei aber erst möglich, wenn genau 100 Jahre vergangen
seien. Denn kein Zauber währet ewiglich. Andere sagten, es müsse eine
reine Jungfrau genau nach diesen 100 Jahren den Zauber brechen können.
Wieder andere vermuteten, daß ein Paar, also eine Frau und ein Mann,
erforderlich sei, um einen so nachhaltigen Zauber zu durchbrechen.
So geschah es, daß
infolge des vielen Hin- und Herdiskutierens die Zeit wie im Fluge
verging. Hilfreich war dabei, daß die Technik des Diskutierens durch
die Erfindung des
INTERNETS
erheblich erleichtert worden war. Und siehe da, genau nach Ablauf von
100 Jahren
löste sich der Zauber wie von selbst und fast alle Menschen auf dieser
Erde atmeten auf. Nur ganz wenige, die bisher an dem Zauber gut
verdient hatten, waren erzürnt. Aber die wurden von den anderen
einfach ignoriert. Und da das ganze ein bezauberndes Märchen war,
suchte man auch einen geeigneten Namen dafür. Da rief plötzlich ein
kleines, unschuldiges Kind inmitten der Menge: „Das ist ja wie das
Märchen vom Dornröschen“.
Und so wollen wir alle das auch sehen, oder?
Jocelyne:
Vielen Dank für das schöne Märchen! Ja, das möchte ich auch so
sehen…
Das habe ich gleich in meine Seite „Märchenhaftes“ übernommen,
das gehört wohl dorthin. Sind Märchenerzähler die eigentlichen
Zauberer, dass sie immer die Welt so nachvollziehbar erklären?


Siehe auch die Fortsetzung dieser
Internetdebatte um die Relativitätstheorie in der Diskussion im Forum
SPIEGEL ONLINE (ab Beitrag # 51 vom 03.06.05):
"Paralleluniversen - Wie viele Welten gibt es
noch?"
NB: Diese Debatte wurde stark durch
persönliche, unsachliche und beleidigende Angriffe gegen Ekkehard
Friebe und mich selbst gestört. Der Forumadministrator "Sysop" hat
viele dieser persönlichen Attacken und Beleidigungen wohlwollend
geduldet und freigeschaltet, dabei etliche Repliken dazu einfach
einseitig zensiert, sowie auch sachliche Beiträge. Schließlich hat er
willkürlich und kommentarlos den Thread geschlossen.
Siehe zum Beispiel über dieses undurchsichtige Hintergrundverhalten
von "Sysop" den Thread:
"Spielwelten
- Sind Games grundsätzlich männlich?"
wohin ab Seite 7 Teilnehmer nach der willkürlichen Schließung des Threads ausgewichen sind und mit einigen Beiträgen einen kurz
geduldeten Austausch über das Verhalten des Forumadministrators "Sysop"
bei dieser Thematik führen durften (Beiträge # 61, 62, 63, 64, 66, 69,
70).
Dass das Magazin SPIEGEL Kritikern der
Relativitätstheorie wohl feindselig gegenübersteht, wohl als
unerwünscht ansieht und Informationen über die Existenz einer weltweiten Kritik
seinen Lesern am liebsten vorenthalten möchte haben andere Kritiker schon lange erfahren
müssen, zum Beispiel auch G.O. Müller.
***********
Siehe auch meine Beiträge im (unzensierten
)
Physik- und Philosophieforum von Harald Maurer:
MAHAG-FORUM
***********
Siehe auch mein Thread
"Einstein-Jahr:
Und wo bleibt die Kritik?" im Forum Denkforum.at
Die Relativitätstheorie
ist surrealistisch...
Wenn man allein die zwei Begriffe „Zeit“ und „Raum“
untersucht, die den Kern der Relativitätstheorie darstellen, kann man
leicht feststellen, dass diese Theorie eine völlig fiktive
Konstruktion ist, die nichts mit der Realität zu tun hat.

Zeit und Raum sind in der Relativitätstheorie auf einmal als
Materie umgewandelt worden, als Gegenstände, die sich wie sonstige
Gegenstände bewegen, laufen, verdrehen, verkürzen, verlängern, eine
andere Form annehmen, die Richtung ändern oder sonstige Pirouette
drehen können... Zeit und Raum sind in der Relativitätstheorie
materielle Objekte auf einmal geworden, und das alleine ist nicht
vertretbar und annehmbar...
Ich zitiere zum Beispiel hier eine Aussage von Helmut Hille aus seiner
Arbeit: "Messen
als Erkenntnisakt":
„Sobald die
Zeit fälschlich als Gegenstand und nicht als ein Kognitionsmuster
angesehen wird, das es ohne Erinnerungen und ihre Unterscheidung "nach
dem nicht weiter zu analysierenden Kriterium des 'Früher' und
'Später'" (Einstein) nicht gäbe, gibt es auch keine Hemmung zu
sagen, die Zeit könne durch Einwirkung des physikalischen Universums
umgedreht, gedehnt, geschrumpft, gekrümmt oder sonstwie manipuliert
werden.“
Diese völlig abartige Definition von Zeit
und Raum als materielle Gegenstände stellt alleine einen Grund
dar, warum die Relativitätstheorie für mich komplett und von vorne
herein Makulatur ist: Ich bin schon allein mit den Definitionen „Zeit“
und „Raum“ nicht einverstanden, ich kann sie mit bestem Willen
nicht aufnehmen und akzeptieren. Das ist für mich ungefähr so, als ob
man mir einen Apfel zeigen und dabei behaupten würde: “Das ist ein
Teller“.
Die Zeit gehört nicht zur physikalischen Welt, die Zeit ist
kein physikalisches Objekt. Die Zeit gehört zur geistigen Welt, sie
ist ein immaterielles Objekt. Immaterielle Objekte kann man
grundsätzlich nicht messen. Man kann auch nicht die “Liebe“
oder die “Gesellschaft“ messen. Die Zeit kann sich auch nicht
bewegen und laufen, “Freiheit“ oder “Verbote“ können es
auch nicht.
|
Wenn wir umgangsprachlich (und eben auch in der RT…) sagen:
„Die Zeit läuft“ ist es also nicht die Zeit, die läuft, sondern
irgendeine Materie, irgendein physikalisches Objekt. Und diese
irgendeine Materie, dieses irgendein physikalische Objekt muß man
explizit nennen, um zu wissen, was „läuft“. |
|
 |
In der klassischen Physik ist die Zeit
nur die Messung der Bewegung eines physikalischen Objektes, und
nichts Anderes. Und nur
diese klassische, anerkannte und in der Praxis immer noch gültige und
angewandte Definition der Zeit kann ich in der Physik akzeptieren, und
keine Andere.
Genauso gehört der Raum nicht zur physikalischen Welt, er gehört zur
geistigen Welt, das ist ein immaterielles Objekt. Immaterielle Objekte
haben keine räumliche Form. „Freude“ oder “Gesetze“
haben auch keine räumliche Form. Wenn man mir sagt, der „Raum“
hat eine Form, ist es für mich genau so, als ob man mir einen Apfel
zeigen und dabei behaupten würde: “Das ist um den Apfel herum die
Form der Bundesrepublik Deutschland und des Universums“.

Dabei ist der Raum nur der Abstand zwischen zwei
physikalischen Objekten. Genaugesagt ist der Raum der Abstand
zwischen einem Punkt A eines physikalischen |
|
Objektes und einem Punkt B eines anderen
physikalischen Objektes. Diese beiden getrennten Punkte A und B muß man sehen, um zu wissen, wie groß ihr Abstand ist.
Wenn man also bei jedem Argument der RT das Wort „Zeit“ durch
die Definition „Bewegung von physikalischen Objekten“ und das
Wort „Raum“ durch die Definition „Distanz zwischen
physikalischen Objekten“ ersetzt, dann ergibt die RT absolut
keinen Sinn, sie ist als physikalische Theorie völlig unverständlich
und völlig absurd. Sie gehört dann eher zum Surrealismus, oder sie
gehört zu solchen Märchen oder Kabarettstücken, die umgangsprachliche
Begriffe als Objekte umwandeln und zum eigenständigen Leben rufen |
Zwillingsparadoxon: Relativistischer Idiotenkram...
Dieses Gedankenexperiment hat nichts mit Physik oder
Wissenschaft zu tun, das ist reine Fantasie, das ist auch eine reine
Absurdität, die auf Begriffsverwirrung und Logikfehler beruht:
- Erstens maßen sich hier die Relativisten an, zwei
Geschwindigkeiten gedanklich in Relation zu stellen, wovon eine völlig
unbekannt ist: Kein Mensch auf der Welt weiß nämlich wie schnell oder
wie langsam die biologischen Prozesse (z.B. Alterung) in einem
beliebigen Organismus laufen. Kein Mensch auf der Welt weiß das, nicht
mal die Biologen und Ärzte. Es gibt auch keine Methode, diese Prozesse
jeweils genau zu messen.
Die Relativisten und Mathematiker haben aber hier gar keine Hemmungen
Geschwindigkeiten zu vergleichen, in Relation zu setzen und womöglich
zu berechnen, wovon eine völlig unbekannt ist… Wenn man zwei Werte in
Relation stellen will, muß man schon diese zwei Werte irgendwie kennen
oder schätzen können, sonst geht das nicht, man braucht kein
studierter Mathematiker oder Physiker zu sein, um das zu erkennen.
- Zweitens entscheiden die Relativisten selbstständig bei
dieser unbekannten Geschwindigkeit der biologischen Prozesse: sie
laufen langsamer je schneller der Körper sich bewegt.
So? Und woher wollen sie das wissen, die Relativisten? Wo haben sie
denn so eine Erkenntnis gewonnen? Sind Relativisten Biologen oder
Ärzte? Oder sind sie nur einfach auf den Kopf gefallen? Ist das
Physik? Ist das Wissenschaft? Wollen sie uns so ein Kram als
Aufklärung verkaufen? Wollen sie uns für dumm verkaufen?
Das ist Zirkus, das ist eine Farce, das wäre nur lustig, wenn das
nicht eine Zumutung und eine Blamage für die seriöse Wissenschaft
wäre.

c wurde
nicht experimentell ermittelt...
Die "Lichtgeschwindigkeit c" ist ein Begriff, der
die Basis aller modernen Theorien der Physik darstellt, sie wird
offiziell vorgestellt - und auch seit mehreren Generationen gelehrt -
als „absolute konstante Grenzgeschwindigkeit des Lichts“. Schon
bei dieser Definition und bei dieser Lehre beruht die moderne Physik
auf einem groben Irrtum, auf einem Logikfehler und auf einer
Definitionsverwirrung:
Die „Lichtgeschwindigkeit c“ kann nie und niemals eine „Grenzgeschwindigkeit“
sein, nie und niemals!!!

Sie wurde nur als „Grenzgeschwindigkeit“
irreführend durch Konvention erkört.
Und das ist sogar der ursprüngliche Anlaß und der Auslöser
meiner langen Hinterfragung der Messung der Lichtgeschwindigkeit in
Foren gewesen. Und da liegt sogar die Misere, und nicht nur bei meinen
Austauschen darüber in Foren, sondern eben bei den vielen
Auseinandersetzungen zwischen Fachleuten seit 100 Jahren um die Frage
der Konstanz der LG und um die RT: Man redet eben nur ewig aneinander
vorbei, was allerdings eine äußerst gängige „Gewohnheit“ bei
Menschen ist…
Die Physiker und Mathematiker sollten sich jedoch
freundlicherweise vielleicht einigen bevor sie uns aufklären wollen,
und vor allem sich bewusst werden, dass Physik und Mathematik sich
auch einer Sprache bedienen um Hypothesen oder Theorien aufzustellen,
genauso wie bei jeder anderen Disziplin auch, genauso wie bei jedem
Informations- oder Wissenstransfers auch: Man muß sich zuvor einigen
und abstimmen wovon man redet oder reden will.
Und mit dem Begriff „Lichtgeschwindigkeit“ redet man erst
einmal von gar nichts was klar definiert wird. Man redet
offensichtlich implizit immer von einer Sache, die nicht vorher
abgestimmt wird und gewaltigen Sinnwandlungen unterliegt.
„Geschwindigkeiten“ gibt es nämlich viele, sie werden jeweils
anders definiert, sie werden jeweils anders berechnet und sie liefern
auch jeweils andere Werte, zum Beispiel: Spitzengeschwindigkeit,
maximale Geschwindigkeit, Durchschnittgeschwindigkeit, mittlere
Geschwindigkeit, Grenzgeschwindigkeit, Geschwindigkeit relativ zu
einem Beobachter, relativ zu mehreren Beobachtern, relativ zu bewegten
oder unbewegten Quellen oder relativ zu bewegten oder unbewegten
Beobachtern, und was weiß ich noch was man unter dem Begriff „Geschwindigkeit“
meinen kann.
Was mich angeht habe ich die Ermittlung von c mit den alten
oder modernen Spiegelmethoden hinterfragt, die eben offiziell und
international anerkannt als Ermittlung der „absoluten konstanten
Grenzgeschwindigkeit des Lichtes“ bezeichnet und eben seit
mehreren Generationen gelehrt wird, schon in den Grundschulen. Und ich
habe dabei Einwände und Bedenken darüber geäußert: Wenn man ein
Abschnitt zwischen Spiegeln auf dem Weg eines Lichtstrahles aufbaut
kann es sich nicht um die Messung und die Berechnung einer konstanten
Grenzgeschwindigkeit des Lichtes handeln, schon alleine deswegen,
weil mögliche Beschleunigung- und Verlangsamungsphasen nicht
berücksichtigt, sowie auch nicht mögliche Schwankungen, Bremsungen,
eine Ermüdung oder ein Auslaufen nicht registriert werden können.
Dafür sind weder die Methoden noch die Strecken geeignet.
Diese Messungen und Ermittlungen von c habe ich selber mehr
oder weniger treffend als „Stichprobe der Geschwindigkeit eines
Lichtsignals auf ein paar Meter und in einer Zeitspanne von ein paar
Nanosekunden nach seiner Emittierung durch eine Lampe“ definiert.
Diese „Stichprobe“ sagt jedoch nichts, aber auch wirklich
nichts über die Geschwindigkeit dieses Lichtsignals nach ein paar
Hunderten, Tausenden oder Hundertausenden von Kilometern aus.
Diese „Stichprobe“ sagt jedoch nichts, aber auch wirklich
nichts über die Geschwindigkeit eines Lichtsignals ein paar Meter und
ein paar Nanosekunden nach seiner Emittierung durch die Sonne aus.
Das Universum besteht nämlich nicht aus einer Teilstrecke von ein paar
Metern zwischen Spiegeln, so viel weiß ich schon.
Nach einem langen und mühsamen Austausch hat z.B. ein
Gesprächspartner in Foren (Gymnasialphysiklehrer) nun mal verstanden,
was ich sage, und stimmte mir zumindest im Prinzip zu. Er liefert zum
Beispiel folgende Definition der ermittelten Geschwindigkeit
von c mit den Spiegelmethoden (siehe die Seite
"Hochintelligentes"
dieser Homepage):
“Es handelt sich
dementsprechend nicht um eine Messung der "Höchstgeschwindigkeit"
oder "Durchschnittsgeschwindigkeit" (richtiger wäre der
Ausdruck: "Mittlere Geschwindigkeit"), sondern eine Aufnahme
des gesamten Geschwindigkeitsspektrums, da Photonen aller
Geschwindigkeiten (eben unter unterschiedlichen Winkeln) zum Schirm
reflektiert würden. Wie gesagt: Weil alle gleich schnell sind, werden
sie auch alle unter dem gleichen Winkel reflektiert. Deshalb sieht man
auf dem Schirm einen scharfen Lichtfleck. […] Wenn ich es für erwiesen
halte, dass jede Art von Licht die gleiche Geschwindigkeit hat, sind
die Begriffe "Spitzengeschwindigkeit" und "mittlere
Geschwindigkeit" gleichbedeutend. […] Wenn man das Experiment
nicht mit Photonen durchführt, sondern mit anderen Teilchen, dann
findet man eben für jede Geschwindigkeit eine gewisse Anzahl von
Teilchen. Wenn man Glück hat, befinden sich die meisten Teilchen in
einem mehr oder weniger engen Bereich um die
Durchschnittsgeschwindigkeit. Wenn man Pech hat, gibt es eine große
Bandbreite von Geschwindigkeiten. Das ganze ist dann so etwas
ähnliches, wie eine Gaußsche Normalverteilung. Eine solche Verteilung
von Geschwindigkeiten nennt man "Geschwindigkeitsspektrum."
Macht man das Experiment mit Photonen, erhält man halt keine Gaußsche
Normalverteilung, sondern alle Photonen haben dieselbe
Geschwindigkeit.“
Also mit dem bloßen Begriff „Lichtgeschwindigkeit“ kann man
definitiv nichts anfangen, und zwar solange die Physiker und
Mathematiker sich nicht einig werden können worüber sie eigentlich
reden, mit was für Definitionen sie hantieren und womit sie die
Bevölkerung aufklären wollen.
Zu welchem Idiotenkram diese Verwirrung der Begriffen und der
Definitionen indirekt und praktisch irreparabel führen kann sehen wir
zum Beispiel mit der RT. Und dieser Idiotenkram wird seit 100 Jahren
mit Gewalt als „Aufklärung“ in den Gehirnen der
Nachwuchsgenerationen und der Öffentlichkeit eingehämmert. Und so wie
es aussieht, wird es noch 100 Jahren dauern. Toll.
Viel Spaß damit wünsche ich uns noch für die Gegenwart und die
Zukunft.

c ist ein Definitionsselbstbetrug...
Dass man bei keinen der durchgeführten Messungen der
Lichtgeschwindigkeit eine „Grenzgeschwindigkeit des Lichtes“
ermittelt kann ist nicht nur bei den von mir oben beschriebenen und
detailliert hinterfragten Drehspiegelexperimenten ersichtlich, sondern
wird z.B. auch im Beitrag
"Das Dogma der Lichtgeschwindigkeit als Grenzgeschwindigkeit"
von Ekkehard Friebe dokumentiert:
"Aufgrund des von
EINSTEIN angegebenen relativistischen Additionstheorems der
Geschwindigkeiten, das auf dem "Postulat der Konstanz der
Lichtgeschwindigkeit" beruht, gilt die Lichtgeschwindigkeit
allgemein als eine unüberschreitbare GRENZGESCHWINDIGKEIT. Deshalb
wird in fast allen Lehrbüchern behauptet, es wären noch niemals
Überlichtgeschwindigkeiten gemessen worden. Diese Aussage beruht auf
einer Vielzahl von Irrtümern. Eine detaillierte Analyse hierzu enthält
das Buch:
KANTOR, W. (1976): "Relativistic
Propagation of Light", Coronado Press, Lawrence, Kansas.
In diesem Buch werden etwa 60
Experimente zum "Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit"
kritisch untersucht und entweder als unschlüssig oder als direkte
Widerlegung der relativistischen Auffassung nachgewiesen. Gleichzeitig
wird die Hypothese von WALTER RITZ (1878 - 1909) bestätigt, daß die
Lichtgeschwindigkeit abhängig ist von der Geschwindigkeit der
emittierenden Quelle im Emissionszeitpunkt."
Wir stehen also m.E. in der Geschichte der modernen Wissenschaft vor
einem einmaligen Sachverhalt:
Die Lichtgeschwindigkeiten, die man durch Messungen ermittelt,
können höchstens als statistische Stichproben der Geschwindigkeit
eines Lichtstrahles auf ein paar Meter und in einer Zeitspanne von ein
paar Nanosekunden nach seine Emission durch eine Lampe.
Mehr sind diese Messungen nicht, weder die Messanordnungen noch die
Strecken sind geeignet, um mehr daraus herzuleiten.
Aus diesen Stichproben hat man jedoch solche Extrapolationen
nachvollzogen und folgende Konvention beschlossen:
- Diese Stichproben sollen unverändert für die
Geschwindigkeit des Strahles auf Hunderte, Tausende,
Hundert-
tausende, Millionen und Milliarden von Kilometern gelten.
Herzliche Glückwünsche, die Extrapolatoren…

- Diese Stichproben sollen unverändert für alle Lichtemittierungen im
Universum gelten, ob es sich um die
Emittierung durch eine Taschenlampe oder durch die Sonne.
Noch einmal herzliche Glückwünsche, die Extrapolatoren…
Mein Fazit:
Diese abgestimmte Definition der Lichtgeschwindigkeit c als „absolute
konstante Grenzgeschwindigkeit des Lichtes“ ist schlicht und
einfach ein Definitionsbetrug bzw. ein Selbstbetrug.
|
nächsten 100 Jahre sollten die Physiker und Mathematiker
definieren und festlegen, dass die absolute konstante
Grenzgeschwindigkeit des Lichtes 834.653.206,41 m/s beträgt. Das
wäre doch auch eine Abwechselung, oder?
100
Jahre reichen allemal... |
Ist die Mathematik schuld?
Die Lichtgeschwindigkeit ist zwar gemessen worden, aber
das, was man gemessen hat, kann man unmöglich als „Grenzgeschwindigkeit“
bezeichnen, das ist indiskutabel! Es handelt sich hier ganz
eindeutlich um eine gewaltig irreführende Begriffverwirrung, die wohl
unbemerkt in den Köpfen der Wissenschaftler und der Laien im Laufen der
Jahre sich festgesetzt hat.
Man würde z.B. auch nicht auf die Idee kommen, die Geschwindigkeit
des ersten halben Laufschrittes von Sprintern oder Marathonläufern zu
messen, dann die Instrumente einzupacken und zu entscheiden: "Das ist
die konstante Höchstgeschwindigkeit von Sprintern und Marathonläufern…" 
Dass solche Begriffsverwirrungen auch in der Physik
möglich sind ist nicht verwunderlich, Physiker sind nun mal auch Menschen,
und sie müssen sich nun mal auch einer Sprache bedienen… Solche unbemerkte
und verschleppte Begriff- und Definitionsverwirrungen sind jedoch
möglicherweise durch die Tatsache begünstigt, dass die Physik sich
hauptsächlich der mathematischen Sprache bedient, die abgekürzte,
implizite, abstrakte Symbolen als Definitionen benutzt, die nicht mehr
hinterfragt werden. So hat zum Beispiel Ekkehard Friebe auf eine solche
unbemerkte Definitionsverwechselung zwischen c und V bei
hochrangigen Physikern aufmerksam gemacht und auch im Thread
"Mathematik keine Wissenschaft, sondern nur eine Sprache?"
auf das Problem der Vieldeutigkeit der Begriffe hingewiesen:
"Das zweite
wesentliche Charakteristikum einer Sprache ist, daß die
Wortschöpfungen, auch „Begriffe“ genannt, meist vieldeutig
sind. Darüber gibt es meines Wissens eine umfangreiche Literatur.
Die mathematische Sprache war ursprünglich dazu
erfunden worden, eine Eindeutigkeit zu erreichen. Sie sollte die Logik
streng nachbilden. Bei rein abstrakten Problemen ist dies auch heute
noch weitgehend erfüllt. Sobald aber „Begriffe“ aus dem
klassischen Bereich der Sprache eingeführt und mathematischen Symbolen
zugeordnet werden, wird auch die Vieldeutigkeit dieser „Begriffe“
in die Mathematik eingeführt und man kommt leicht zu unsinnigen
Aussagen.
Es gibt drei sehr aufschlußreiche Bücher zu der
begrifflichen Sprachverwirrung in der Physik:
Max JAMMER: „Concepts of space“ (Harvard
University Press, Cambridge/USA, 1954).
Deutsche Fassung: „Das Problem des Raumes“ (Wissenschaftliche
Buchgesellschaft, Darmstadt 1960)
Max JAMMER: „Concepts of force“ (Harvard
University Press, Cambridge/USA, 1957). Eine Deutsche Fassung ist
vermutlich nicht erschienen.
Max JAMMER: „Concepts of Mass“ (Harvard
University Press, Cambridge/USA, 1960). Deutsche Fassung: „Der
Begriff der Masse in der Physik“ (Wissenschaftliche
Buchgesellschaft, Darmstadt 1964)
Ich habe selber darauf aufmerksam gemacht, dass die Maxwellsche
Gleichungen meiner Meinung nach eine Tautologie sind (c = c = 300.000
km/s), weil sie die Geschwindigkeiten von allen elektromagnetischen
Wellen mit c gleichsetzen, obwohl nur die Geschwindigkeit vom
sichtbaren Licht gemessen wurde.
Das rührende Eingeständnis von Albert Einstein selbst am Ende seines
Lebens weist auch auf solche Unsicherheiten bei der Vieldeutigkeit der
Begriffe hin (auch von Ekkehard Friebe zitiert, aus dem Buch von Karl
Brinkmann „Zu Zeit und Raum“ - Johannes Berchmanns Verlag,
Augsburg):
"In einem Brief an
seinen Freund Solovine aus dem Jahre 1949 (veröffentlicht unter „Lettres
à Maurice Solovine“, Paris 1956, S. 94) hat er ein bemerkenswertes
Eingeständnis gemacht, indem er schrieb: „ ... Sie stellen es sich
so vor, dass ich mit stiller Befriedigung auf ein Lebenswerk
zurückschaue. Aber es ist ganz anders von der Nähe gesehen. Da ist
kein einziger Begriff, von dem ich überzeugt wäre, dass er standhalten
wird, und ich fühle mich unsicher, ob ich überhaupt auf dem rechten
Wege bin....“ - Diese Äußerung Einsteins ist sicher nicht allein
als bloße Bescheidenheit zu beurteilen, sondern mehr als ein
kritisches wie ehrliches Bekenntnis zur Möglichkeit der Unrichtigkeit
seiner Lehre. "
|