Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'GOM-Projekt: Offene Briefe'

Jocelyne Lopez schreibt an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte

Ich habe heute folgende E-Mail an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte geschrieben:

Von Jocelyne Lopez
An Milena Wazeck
Datum: 29.09.08
Betr.: Kritik der Speziellen Relativitätstheorie

Sehr geehrte Frau Wazeck,

Seit ein paar Jahren hinterfrage ich als naturwissenschaftlich interessierte Laiin und aus rein persönlichem Interesse die Spezielle Relativitätstheorie in Foren – und seit November letzten Jahres auch in meinem Blog. Im Jahr 2004 habe ich in Foren durch Herrn Ekkehard Friebe die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller kennen gelernt, die diese Forschungs­gruppe einer Vielzahl von Entscheidungsträgern, Bildungs- und Forschungseinrichtungen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens hat zukommen lassen.

Auch Sie haben im Januar 2005 als Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte anlässlich Ihres Vortrags im MPI vom 17.02.2005 „Gegen Einstein! Amateurwissenschaftliche Kritik der Relativitätstheorie” diese umfangreiche Dokumentation erhalten, die die Kritik der speziellen Relativitätstheorie mit 3789 Arbeiten von weltweit ca. 1300 Autoren über eine Zeitspanne von 95 Jahren (1908-2003) einmalig dokumentiert.

Umso mehr stimmt mich also Ihre Einschätzung „Amateurwissenschaftliche Kritik” perplex – so viel ich weiß sind Sie auch eine Physik-Laiin wie ich – wenn man berücksichtigt, dass diese Dokumentation die kritischen Ansätze und Einwände von überwiegend hoch qualifizierten Autoren belegt (von Professoren, Doktoren, Ingenieuren, Lehrern, Technikern, Philosophen, Erkenntnistheoretikern, Gelehrten und sogar Nobelpreisträgern).

Auch stehen Ihre verschiedenen öffentlichen Darstellungen der historischen Begebenheiten um die Kritik der Relativitätstheorie im eindeutigen Widerspruch zu der historischen Analyse  der Forschungsgruppe G.O. Mueller in ihrer Dokumentation. Als Beispiel möchte ich eine Gegenüberstellung bringen zwischen Ihren beiden Abhandlungen

Physik in bräunlichem Sumpf (FAZ 2005)

und

Wer waren Einsteins Gegner? (2005)

und zwei wissenschaftshistorischen Analysen aus der Dokumentation von G.O. Mueller. Diese Gegenüberstellung vermittelt für eine außenstehende Wissenschaftslaiin wie mich ein ganz anderes Bild der historischen Umstände:

G.O. Mueller: Die besondere Strategie: der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf

und

G.O. Mueller: Was haben Antisemitismus, Nationalsozialismus und Völkermord mit Physik zu tun?

Die statistische Auswertung von G.O. Mueller für die von Ihnen untersuchte Zeitspanne ergibt:

Aus rund 3790 kritischen Veröffentlichungen sind bisher als antisemitisch ermittelt worden:

- 16 Autoren, davon 15 deutsche;
- insgesamt 19 Veröffentlichungen, davon 18 deutsche;
- nur Arbeiten aus den Jahren 1920-1944.

Darf man bei 1% der kritischen Veröffentlichungen in dieser Zeitspanne, die antisemitische Äußerungen enthalten oder antisemitisch motiviert waren, von einer „Physik im bräunlichen Sumpf” sprechen? Darf man auch im Raum öffentlich stehen lassen, wie Sie es leider tun, dass die 99 % restlichen kritischen Veröffentlichungen und die restlichen kritischen Autoren zu einem „bräunlichen Sumpf” gehören? Darf man auch im Raum stehen lassen, wie Sie es leider tun, dass die kritischen Arbeiten zur  Relativitätstheorie und die kritischen Autoren weltweit von Anfang an und bis heute zu einem „bräunlichen Sumpf” gehören? Können Sie es auf der persönlichen, wissenschaftlichen und ethischen Ebene vertreten und verantworten?

Ich würde mich über eine Stellungnahme von Ihnen über diese aufgeworfene Problematik freuen und bedanke mich dafür im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Juni 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Prof. Dr. Juergen Richter mit Kopie an Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung

Am 25. Juni 2008 habe ich folgende E-Mail an Prof. Dr. Jürgen Richter geschrieben, Mitarbeiter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, mit offener Kopie an Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin

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Betr.: Kritik der Einsteinschen Relativitätstheorie

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Richter,

Ich komme zurück auf Ihre E-Mail vom 09.05.07
(siehe http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf)
und auf Ihre Information, ich solle meine Frage bzgl. des Postulats Einsteins, die Lichtgeschwindigkeit sei konstant zu allen bewegten Beobachtern, an das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm richten.

Trotzt Erinnerung hat jedoch diese Stelle meine Frage bis jetzt leider nicht beantwortet.

Am 17. Juni 2008 habe ich erneut eine Frage bzgl. dieses Postulats im Rahmen eines persönlichen Gedankenexperiments an die Webseite „Einstein-Online” vom Max-Planck-Institut gerichtet, siehe

Was würde am Strand passieren?

Da jedoch erfahrungsgemäß der Redakteur dieser öffentlichen Webseite, Herr Dr. Markus Pössel, keinen Hehl aus seiner Aversion für die Hinterfragung der Relativitätstheorie macht (siehe Die Kritiker der Relativitätstheorie sind „cranks”), habe ich gar keine Hoffnung, dass meine Frage von dieser Stelle je beantwortet wird.

Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Richter, als Physiker und Mitglied des Welt-der-Physik-Lenkungsausschusses für das BMBF, meine Frage im Rahmen dieses Gedankenexperiments selbst zu beantworten bzw. zu veranlassen, dass sie von einem Ihrer Mitarbeiter beantwortet wird. Zu dieser Bitte fühle ich mich ermuntert durch die erklärte Zielsetzung des öffentlichen Projekts Welt der Physik:

Für wen ist Welt der Physik?

weltderphysik.de wendet sich in erster Linie an wissenschaftlich interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch an Studierende, Lehrkräfte und Schüler. Außerdem haben Entscheidungsträger und Medienvertreter Gelegenheit, sich einen Einblick in die Welt der Physik zu verschaffen.

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Auch im Interesse der Allgemeinheit vor dem Hintergrund der erheblichen, langjährigen und bedenklichen Störung des öffentlichen Rechtsfriedens im Internet durch die Hinterfragung und Kritik der Relativitätstheorie, worüber ich Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan wiederholt informiert habe, wäre eine fachliche Stellungnahme von der Seite der öffentlichen Entscheidungsträger über diesen zentralen Streitpunkt der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins seit mehr als 100 Jahren von großer Bedeutung und würde sicherlich Abhilfe bringen.

Ich bedanke mich im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Kopie an:
Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung
(über die Webseite des Deutschen Bundestages)



Maerz 2008: G.O. Mueller schreibt an 639 Staatsrechtslehrer über Wissenschaftsfreiheit

Am 5.3.08 hat die Forschungsgruppe G.O. Mueller folgenden Offenen Brief über Wissenschaftsfreiheit an die 639 Mitglieder der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer geschrieben – der auch bereits in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde:

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

wir sind juristische Laien und sehen uns mit einem Problem der Wissenschaftsfreiheit konfrontiert. Wir haben deshalb im Grundgesetz den Artikel 5, Ziffer 3, dann die diesbezüglichen Ausführungen im Bonner Kommentar zum Grundgesetz studiert und ferner in Ihrer Veröffentlichung Bd. 65 den Abschnitt “Grund und Grenzen der Wissenschaftsfreiheit” gelesen und sind zu folgenden Erkenntnissen und Beurteilungen der Rechtslage gekommen, die wir im folgenden in 10 Thesen zusammenfassen. 

10  Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft (Wissenschaftsfreiheit)

These 1 - Die Freiheit der Wissenschaft ist entscheidend für eine offene, kritische und fruchtbare Entwicklung eines jeden Fachgebietes.

These 2 - Die Freiheit der Wissenschaft bedeutet die Teilhabe der Vertreter aller verschiedenen Positionen am wissenschaftlichen Dialog und an den Forschungsmitteln eines Faches.

These 3 - Die Freiheit der Wissenschaft ist im Grundgesetz, Artikel 5, Ziffer 3 als ein Grundrecht verbürgt, das nach GG Art. 1, Absatz 3 (”Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.”) unmittelbar gilt, zu seiner Geltung also keines besonderen weiteren Gesetzes und keiner Anweisung oder Anordnung irgendeiner weiteren Instanz bedarf.

These 4 - Eine Einschränkung oder Verweigerung der Wissenschaftsfreiheit für einzelne Wissenschaftler in einem Fachgebiet wäre eine Verletzung des Grundrechts dieser Personen.

These 5 - Eine Vertreibung und vollständiger Ausschluß kritischer Minderheitsauffassungen aus einem Fachgebiet durch die Mehrheit dieses Fachgebiets wäre nicht nur eine schwerwiegende Verletzung des Grundrechts Einzelner, sondern würde die Abschaffung dieses Grundrechts für das gesamte Fachgebiet bedeuten.

These 6 - Durch einen vollständigen Ausschluß von Minderheitsauffassungen aus einem Fachgebiet würde die ebenfalls durch das Grundgesetz garantierte Freiheit der Berufswahl verletzt, insofern Berufsinteressenten bei Äußerung kritischer Urteile über die alleinherrschende Mehrheitsauffassung zu keinen akademischen Abschlußprüfungen zugelassen würden.

These 7 - Nach dem Beamtenrecht sind die beamteten Vertreter einer akademischen Wissenschaft in leitenden Positionen durch ihre Amtseide zur Einhaltung und zum jederzeit aktiven Eintreten für das Grundgesetz verpflichtet. Mit einem vollkommenen Ausschluß kritischer Minderheitsauffassungen aus der wissenschaftlichen Diskussion eines Fachgebiets würden die beamteten Vertreter dieses Fachgebiets das Grundrecht aller Wissenschaftler des Fachgebiets auf Wissenschaftsfreiheit abschaffen und damit ihre Amtseide brechen. (Zur Erinnerung: in der Bundesrepublik wurden schon einmal Bewerber allein bei dem Verdacht, sie würden vielleicht nicht unbedingt für die Wahrung des Grundgesetzes eintreten, abgewiesen.)

These 8 - Wenn die Amtsinhaber einer akademischen Wissenschaft durch Mißbrauch ihrer Macht und ihres Einflusses den vollzogenen Ausschluß der kritischen Minderheitsauffassungen aus einem Fachgebiet insgeheim und vorsätzlich ausdehnen würden auf die Schaltstellen der öffentlichen Meinungsbildung in den Redaktionen der Publizistik, der gedruckten und der elektronischen Massenmedien, der Verlage und des Bildungswesens, dann würde eine Gleichschaltung in der Berichterstattung organisiert, und die ahnungslose Öffentlichkeit würde über den wahren Zustand der Wissenschaft in dem betreffenden Fachgebiet getäuscht.

These 9 - Die Abschaffung des Grundrechts der Wissenshaftsfreiheit durch vollständige Vertreibung der kritischen Minderheitsauffassungen aus einem Fachgebiet würde u. a. zum Verlust des notwendigen Korrektivs und wichtiger Anregungen zu neuen Ansätzen in dem Fach führen und damit in letzter Konsequenz zur Gefahr von wissenschaftlichen Fehlentwicklungen.

These 10 - Die Abschaffung eines Grundrechts für ein ganzes Wissenschaftsfach würde in eklatantem Gegensatz stehen zu den Bestrebungen in der Bundesrepublik und in der Europäischen Union, durch Gesetze die Gleichstellung aller Bürger vor dem Gesetz zu erreichen, die Menschenrechte durchzusetzen und speziell jede Art von Diskriminierungen z. B. wegen des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, der Abstammung, der Religion oder der Weltanschauung zu verhindern.

 
Wir haben uns bemüht, diese Thesen möglichst kurz zu fassen. Wir hoffen, als juristische Laien die entscheidenden Merkmale der Rechtslage zutreffend erfaßt zu haben. Für Belehrungen über eventuell enthaltene Irrtümer wären wir sehr dankbar.

Weiterlesen im Originaltext mit Adressatenliste



Mai 2008: Antwort von Prof. Dr. Gerd Litfin, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft zur E-Mail-Anfrage von Ekkehard Friebe wegen Experiment Hafele & Keating

Am 5. Mai 2008 ließ Prof. Dr. Gerd Litfin folgende Antwort zur E-Mail-Anfrage von Ekkehard Friebe schreiben:

Sehr geehrter Herr Regierungsdirektor Friebe,

im Namen des Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft möchte ich Ihnen für Ihre Anfrage bezüglich des Experiments von Hafele/Keating danken und Ihnen mitteilen, dass wir diese – nach Rücksprache mit dem Präsidenten – an das zuständige Fachgremium der DPG (Fachverband Gravitation), mit der Bitte um Prüfung weitergeleitet haben. Sehr gerne werden wir Sie über die ersten Zwischenergebnisse sowie natürlich über das Schlussergebnis der Prüfung auf dem Laufenden halten.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Genath
Persönlicher Referent des Präsidenten
DPG-Geschäftsstelle



April 2008: Ekkehard Friebe schreibt an den Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Prof. Dr. Gerd Litfin

Vor dem Hintergrund der Vorwürfe der Datenmanipulation bei dem berühmten Experiment Hafele/Keating 1972 hat Ekkehard Friebe am 10. April 2008 folgenden E-Mail an den Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geschrieben:

Von: Ekkehard Friebe
An: Prof. Dr. Gerd Litfin
10. April 2008
Betr.: Kritik zur Relativitätstheorie

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Gerd Litfin!

Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit Recherchen um die Relativitätstheorie und ihrer Kritik – siehe hierzu meine Homepage http://www.ekkehard-friebe.de/home.html -, bin Mitglied der DPG, wo ich wiederholt Vorträge gehalten habe, und möchte Ihnen heute ein besonderes Anliegen vortragen:

Wie Sie wissen, gilt das berühmte Experiment von Hafele/Keating (1972) mit Atomuhrtransport als eine entscheidende Bestätigung der Relativitätstheorie. Jedoch kursiert schon seit Jahren in wissenschaftlichen Kreisen und in der Öffentlichkeit der Vorwurf der Unredlichkeit und der Datenmanipulation im Zusammenhang mit diesem wichtigen Experiment.

So berichtet zum Beispiel schon 1985 Dr. Walter Theimer – ein hervorragender Wissenschaftler und Kenner der Relativitätstheorie – in einem Vortrag bei der DPG über Unstimmigkeiten und unzulässige manuelle Korrekturen der Uhren, siehe Tagungsband der DPG: “Didaktik der Physik“, München 1985, Seiten 618 bis 620:

V. Als Berechnungsgrundlage dienten die Logbücher der Flugkapitäne. Diese Daten sind viel zu grob, um daraus Differenzen von Milliardstelsekunden berechnen zu können. Die angegebenen Differenzen sind nicht beobachtet, sondern auf Grund nicht näher beschriebener Formeln zusammengerechnet. Hierbei wurde reichlich Gebrauch von Schätzungen und Näherungen gemacht. Die Autoren geben zu, daß hier eine erhebliche Fehlerquelle liegt. Ihre Gesamtformel ist kompliziert und weicht stark von Einsteins einfachen Angaben ab. Die Ergebnisse sind ebenfalls ganz anders. Trotzdem wird dieses Experiment als Bestätigung der Voraussagen Einsteins hingestellt.

VI. Die vier verwendeten Atomuhren gingen nicht ganz gleich, was bei Atomuhren nicht ungewöhnlich ist. Die Autoren nahmen deshalb den Mittelwert. Vorsichtshalber halfen sie diesem Mittelwert ein wenig nach. Sie verstellten die Uhren während der Reise auf synchronen Gang. Diesen unerlaubten Eingriff verschwiegen die Autoren in ihren beiden Zeitschriftenberichten. Erst auf einer anschließenden Tagung in Rolla, Missouri, gaben sie den Eingriff zu und begründeten ihn mit dem Streben nach größerer Genauigkeit. Sie räumten ein, daß hier eine Fehlerquelle liegen konnte. In Wirklichkeit haben die Autoren den Uhrengang verfälscht und die Fehlerbreite verwischt, die sonst weit größer gewesen wäre als die angegebenen Resultate. So konnten dis Autoren ihren Bericht mit einer geringen Fehlerbreite schönen.
[...]
Im übrigen müssen schon die behaupteten Genauigkeiten Zweifel erregen. Bei einer Zeit der einen Reise von 65 Stunden oder 234,000.000.000.000 Milliardstelsekunden wollen die Autoren eine Differenz von 59 Milliardstelsekunden verläßlich festgestellt haben, ebenso bei der anderen Reise von 80 Stunden oder 288,000.000.000.000 Milliardstelsekunden eine Differenz von 275 Milliardstelsekunden. Das ist doch schwer zu glauben, zumal wenn man die zahlreichen Fehlerquellen in Betracht zieht.
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Diese Vorwürfe der Datenmanipulation werden auch von dem irischen Autor A. G. Kelly erhoben, der angeblich die Originaldaten des Experiments aus einer nicht genannten Quelle erhalten hat und sie in einer Abhandlung mit dem Titel “Hafele & Keating tests: did they prove anything?” veröffentlicht hat: Sie weichen nämlich erheblich von den seinerzeit offiziell veröffentlichen Daten ab. Dieser Aufsatz von A.G. Kelly mit den „richtigen” Originaldaten ist schon seit mehreren Jahren im Internet der breiten Öffentlichkeit zugänglich, siehe zum Beispiel: http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm

Durch diese Umstände entsteht eine sehr fragwürdige und bedenkliche Situation, die im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit der Physik m.E. nicht vertretbar ist und unbedingt einer Klärung bedarf.

Aus diesem Grunde erlaube ich mir zu fragen, ob die DPG durch ihre internationalen Kontakte eine Bestätigung einholen kann, daß die von A.G. Kelly mitgeteilten Daten korrekt sind – sollte es diese Bestätigung nicht geben, sollte es möglich und berechtigt sein, die Originaldaten dieses Experiments zu erbitten.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar für Ihre Bemühungen zur Klärung dieser Umstände
und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ekkehard Friebe
Regierungsdirektor i.R.
des Deutschen Patentamts

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Siehe Anwort von Prof. Dr. Gerd Litfin



Februar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden

Ich habe heute folgende E-Mail an Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden abgeschickt:

Datum: 12. Februar 2008
Von: Jocelyne Lopez
An: Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden info@zentralratdjuden.de

Betr.: Hetze gegen Minderheiten und Andersdenkenden

Sehr geehrte Frau Knobloch,

ich erinnere an meinen Brief vom 13. Januar 2008 und an meine E-Mail-Erinnerung vom 21. Januar 2008 an den Zentralrat der Juden in Berlin, die leider ohne jegliche Antwort bis jetzt geblieben sind und bitte Sie, persönlich vom folgenden Sachverhalt aus meinem Blog Kenntnis zu nehmen:

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

Januar 2008: Warum schweigt der Zentralrat der Juden über die langjährige Aktivität des Hetz- und Stalkerforums Alpha Centauri?

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, mit Kopie an Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin und an Frau Katja Kipping und Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordnete

Nur, weil Du Jude bist?

Ist ein Jude für seine Straftaten nicht strafbar?

Das Hetz- und Stalkerforum Alpha Centauri ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft

Verstoß gegen § 1 Art. 1 Grundgesetz durch Unterlassung von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan

Wie sie aus meinem o.g. Brief an Frau Dr. Annette Schavan vom 21. Januar 2008 ersehen können, habe ich sie um Einleitung von Ermittlungen und um Erhebung einer Klage im öffentlichen Interesse von der Staatsanwaltschaft gemäß § 376 Strafprozessordnung, da der Rechtsfrieden nachhaltig und weit über den Lebenskreis eines einzelnen Verletzten gestört wird.

Kann es sein, dass einige anonyme Angehörige der jüdischen Gemeinschaft seit Jahren tagtäglich im Internet Hasspropaganda und Hetze gegen Minderheiten und Andersdenkenden ungeniert und straflos betreiben und ihre Mitmenschen mit in vielen Fällen krimineller Energie terrorisieren? Kann das sein, dass Sie trotz Kenntnis dieser bedenklichen und erschreckenden Missstände dazu keine Stellungnahme und Distanzierungen abgeben möchten? Kann das sein, dass Sie stillschweigend dulden möchten, dass das Leiden der Juden unter der Nazi-Herrschaft in der Art zynisch und skrupellos missbraucht wird?

Sehr geehrte Frau Knobloch, ich bitte Sie auch um Untersuchung und Abhilfe, genauso wie ich wiederholt Abgeordnete des Deutschen Bundestages und speziell Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung darum gebeten habe, und würde mich über eine Stellungnahme der Zentralrat der Juden sehr freuen.

Ich danke Ihnen dafür im voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Kopie an:

Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung
Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Frau Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete
Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordneter

über ihre jeweiligen Webseiten beim Deutschen Bundestag



Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, mit Kopie an Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin und an Frau Katja Kipping und Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordnete

Verfolgung und Hetze 

Sehr geehrte Frau Dr. Schavan,

Seit 2001 wurden alle öffentlichen Institutionen von Bildung, Forschung und Lehre von der Forschungsgruppe G.O. Mueller über äußerst bedenkliche Missstände in der theoretischen Physik – sowohl wissenschaftlich als auch gesellschaftlich – ausführlich und wiederholt informiert. Einzelheiten über die Dokumentation, die Ansprachen und die Bemühungen der Forschungsgruppe G.O. Mueller zur Information der Verantwortlichen der öffentlichen Hand sowie der breiten Öffentlichkeit entnehmen Sie bitte zum Beispiel folgenden Links in meinem Blog, wo auch alle Offene Briefe dieser Forschungsgruppe zusammengestellt und veröffentlicht wurden:

Forschungsgruppe G.O. Mueller und
GOM-Projekt: Offene Briefe

Auch ich habe Sie als offizielle Interessenvertreterin dieser Forschungsgruppe persönlich als Bundestagsabgeordnete, zusammen mit allen ihrer Kollegen aus allen Fraktionen des Deutschen Bundestages darüber wiederholt und ausführlich informiert, um Untersuchung und um Abhilfe gebeten;  siehe hierzu oben genannte Links in meinem Blog, sowie auch folgende Datei im Internet: Austausch mit Bundestagsabgeordneten

Nichts ist geschehen. Alle Ansprachen und Bitten um Untersuchung und Abhilfe waren vergeblich und wurden von Ihnen ignoriert.

Heute möchte ich Sie um weitere Entwicklungen informieren und Sie wieder um Untersuchung dieser Missstände und um Abhilfe bitten. Bitte nehmen Sie Kenntnis von meinem Brief an den Zentralrat der Juden vom 12.01.2008:

Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

sowie von meinem heutigen Beitrag in meinem Blog, den ich auch an den Zentralrat der Juden heute per E-Mail mit erneuter Bitte um Stellungnahme weitergeleitet habe:

Nur, weil Du Jude bist?

Wie Sie es feststellen können, handelt es sich hier um eine Berichterstattung über Offizialdelikte, die seit mehreren Jahren tagtäglich im Internet vor den Augen von Zehntausenden von Zeugen sich abspielen, und die meiner Meinung nach Anlaß zur Erhebung einer Klage im öffentlichen Interesse von der Staatsanwaltschaft gemäß  § 376 Strafprozessordnung gibt, da der Rechtsfrieden nachhaltig und weit über den Lebenskreis eines einzelnen Verletzten gestört wird.

Kann es sein, sehr geehrte Frau Dr. Schavan, dass in unserem Rechtsstaat, unter den Augen von Zehntausenden von Zeugen und mit Wissen aller politisch Verantwortlichen und aller öffentlichen Instanzen der Bildung, Forschung und Lehre Menschen wegen ihrer Einstellungen und Ansichten in der Wissenschaft verleumdet, verfolgt und gehetzt werden wie in einem Terror-Regime? Kann es sein, dass die Opfer dieser Verfolgung bei dem Schutz ihrer Grundrechte auf freie Meinungsäußerung, ihrer Menschenwürde, ihrer persönlichen Integrität und ihrer Gesundheit alleine gelassen werden? Kann es sein, dass dies die Behandlung ist, die Sie als Bundesministerin für Bildung und Forschung den Kritikern einer Theorie gegenüber als  menschlich, gesellschaftlich und moralisch angemessen und angebracht betrachten?

Ich bitte Sie noch einmal mit der Kraft der Verzweiflung, sehr geehrte Frau Dr. Schavan, diese erschreckenden Umstände in Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden untersuchen und klären zu lassen, damit endlich nach langjähriger Verfolgung von Menschen und Bürgern in unserem Land, bei diesen schwerwiegenden Missständen und bei dieser nachhaltigen Störung des öffentlichen Frieden Abhilfe gebracht wird. Die Mittel und die Möglichkeiten haben Sie, sowie auch die moralische Pflicht.

Ich danke Ihnen recht herzlich im voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez

Kopie an:
Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Frau Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete
Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordneter



Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

Aufgrund von andauernden schwerwiegenden Vorfällen im Zusammenhang mit der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Kritik der Relativitätstheorie) und mit meinem Einsatz gegen Tierversuche in meinem Thread bei Politikforum.de:

Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin
Beiträge bis Heute: 719
Aufrufe bis Heute: 14.940

habe ich am 12.01.08 folgenden Brief an den Zentralrat der Juden in Berlin abgeschickt:

Verleumdungskampagne wegen angeblichem Antisemitismus
Forum “Alpha Centauri”

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erlaube mir Ihnen einen Sachverhalt darzulegen, der mich seit mehreren Jahren unter sehr große Belastung stellt und würde mich auf eine Stellungnahme von Ihnen freuen.

Seit 2005 vertrete ich im Internet aus rein privater Initiative – zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe – die Interessen der Forschungsgruppe G.O. Mueller, die seit 2001 eine einmalige und umfangreiche wissenschaftliche Dokumentation über 95 Jahre weltweite Kritik der Relativitätstheorie erarbeitet und veröffentlicht hat. Nähere Einzelheiten über dieses Projekt entnehmen Sie z.B. folgenden Internetseiten:

Homepage Ekkehard Friebe: Partner 

Blog Jocelyne Lopez: Forschungsgruppe G.O. Mueller u. GOM-Projekt: Offene Briefe

Forum Ekkehard Friebe: GOM-Projekt Relativitätstheorie

Kurz nach Gründung des Forums „Wissenschaft und moralische Verantwortung” von Ekkehard Friebe wurde auch ein anonymes Forum „Alpha Centauri” im Internet gegründet (Sitz in der Schweiz, Betreiber unbekannt), das sich zur gezielten „Aufgabe” gemacht hat, Ekkehard Friebe, G.O. Mueller und mich, sowie auch pauschal alle Kritiker und Hinterfrager der Relativitätstheorie im Internet zu verleumden, zu verfolgen, zu beleidigen und anzupöbeln, mit skrupellosen Methoden und mit belegbarer krimineller Energie. Siehe hierzu die Festhaltung dieser gravierenden Missstände in Kurzform: Unterdrückung, Mobbing, Stalking

sowie Zeugenaussagen in Forendiskussionen:

10.05.2007 – Ich habe gestern sehr ausführlich alle Möglichen Foren durchstöbert und muss Frau Lopez mein Beileid aussprechen…
Die Verfolgung ihrer Person in der deutschsprachigen Forenwelt ist wohl einzigartig.
Eine gute Dokumentation darüber finden sich auch im Alpha Centauri Forum, in der die Verfolger ihre Beweggründe für die Verfolgung darlegen zu versuchen.
Ich kann aber den Sinn und Zweck nicht ganz nachvollziehen. Welche Beweggründe diese Personen haben.

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22.07.2007 – Im Falle von AC [Forum „Alpha Centauri"] sieht das z.B. so aus.
Ein ADMINISTRATOR !!! beginnt einen neuen Thread mit dem Titel “Zoo-Experiment“:

Hallo Alpha Centauri,

Jocelyne Lopez hat ein neues Forum für ihre Aktivitäten gefunden und wurde dort offenbar auch schon entdeckt (siehe Link). Ich plädiere dafür, dass wir ein “Zoo-Experiment” starten und uns das Schaulaufen in aller Ruhe ansehen ohne aktiv zu werden. Mal sehen was passiert.

Und dann folgen ca 400 !!! Posts, in denen weiter nichts geschieht, als die in den Zoo Gestellte zu verfolgen, zu beschimpfen, zu verleumden (als psychisch krank) und mit rechtlicher Verfolgung zu drohen. Menschen wie Tiere in den Zoo zu stellen, um sie dort zu begaffen, setzt schon ein gutes Stück Menschenverachtung voraus. Daß dort nicht ein einziger Moderator eingreift, ist schon schwer zu verstehen. Am meisten aber verblüfft mich, daß in diesem Thread Teilnehmer in diese Kerbe hauen, welche sonst z.B. im hiesigen Forum als ganz seriöse Diskussionspartner auftraten. Ich halte das ganze deshalb doch für eine Massenpsychose.

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22.08.2007 – Das AC-Forum wurde wiederum geschaffen um Gegner der RT fertigzumachen. Wobei sich das fertigmachen zu über 90% auf die Frau Lopez bezieht. Sie ist im Grunde ein Phänomen. Sie beschäftigt seit zwei Jahren ununterbrochen galilio2609, Chlorobium und den Hammer_Kruse. Ich finde das außergewöhnlich. Sie wird jeden Tag fast ununterbrochen in jedes Forum verfolgt. Jeder Ihrer Beiträge wird gelesen. Sie werden kommentiert und das ohne unterlass seit 2 Jahren.

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Der Haupttenor der Verfolgung und der Hetze im und aus diesem Forum gegen namentlich genannte Privatpersonen besteht daraus, sowohl Ekkehard Friebe, als auch G.O. Mueller, als auch mich, als auch andere namentlich genannte Kritiker der Relativitätstheorie, als auch pauschal alle Kritiker und Hinterfrager dieser Theorie extrem brutal und systematisch wegen angeblichem Antisemitismus, Rassismus und Nazismus massiv und nachhaltig zu verleumden, bis hin zur Anschuldigung der Volkverhetzung, der Holocaustleugnung, des politischen Rechtsextremismus oder des Terrorismus, und bis hin zu Drohungen von Strafanzeigen und Denunzierungen beim Verfassungsschutz.

Diese seit Jahren andauernde erschreckende Situation hat sich vor kurzem im Forum „Politikforum.de” noch zugespitzt, wo die Mitglieder dieses Forums ihre Verfolgung und Hetze auf Tierschützer und gegen mich sowie pauschal erweitern, siehe mein Thread: Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin, der wie gewöhnt massiv und schwerwiegend von Mitgliedern aus diesem Hetz- und Stalkerforum „Alpha Centauri” überfallen wurde und wo weiterhin eine ungeheuerliche Verfolgung und Hetze wegen angeblichem Antisemitismus und angeblicher Volkverhetzung gegen mich betrieben wird. Herr Ekkehard Friebe und ich haben erst einmal unseren Rechtsanwalt beauftragt, eine Strafanzeige gegen einen dieser Täter zu erstatten – dessen Identität uns bekannt ist – wegen seiner Unterstellung der Volksverhetzung und wegen seiner ungeheuerlichen Verleumdung im Zusammenhang mit der Thematik „Tierversuche“:

“Frau Lopez möchte entweder dass solche Versuche komplett abgeschafft werden, oder sie will Untermenschen als Versuchsobjekte.”

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Darüber hinaus wurde auch in diesem Thread im Zusammenhang mit folgender Aussage von mir die Unterstellung der Volksverhetzung ausgesprochen:

Zitat Jocelyne Lopez:

Darum geht es hier, um ein Verbrechen, um Leiden und Tod. Jedes Jahr, jedes Monat, jede Minute, solange wir hier schreiben. Das ist nicht wiedergut zu machen. Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.

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Im direkten Zusammenhang mit dieser Aussage von mir wurde auf die Einstellung des Zentralrates der Juden zu diesem Zitat von Isaac Baschevis Singer verwiesen und sich darauf ausdrücklich  berufen, um weitere Drohungen von Strafanzeigen und Verurteilung wegen Volkverhetzung gegen mich auszusprechen. Darüber hinaus wurde angedeutet – aber auf Nachfrage nicht geklärt -, dass Mitglieder des Zentralrates der Juden beim Forum „Alpha Centauri” sitzen würden, und dass ich dort in diesem Forum gleich nachfragen könne, wie es jetzt um mich steht.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Zentralrat der Juden in irgendeiner Verbindung mit diesem anonymen Hetz- und Stalker Forum „Alpha Centauri” stehen könnte, oder dass er seine Aktivitäten bei der jahrelangen Verfolgung, Verleumdung und Hetze gegen andersdenkende Mitmenschen und Mitbürger billigen kann. Ich würde mich über eine Stellungnahme von Ihnen über diese bedenklichen und erschreckenden Umstände freuen, die mich seit Jahren verständlicherweise extrem belasten.

Ich bedanke mich dafür im voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Januar 2008: Jocelyne Lopez schreibt an je 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und der Technischen Universität Dresden

Am 8. und 9. Januar 2008 habe ich ein persönliches Erinnerungsschreiben an die 200 Adressaten der Ansprache vom G.O. Mueller vom 6.3.07 an 200 Professoren:
Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden

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Nachstehend der Text meines Briefes:

Wissenschaftsfreiheit nach Grundgesetz Artikel 5
„Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden”

Sehr geehrter Herr Prof. …/ Sehr geehrte Frau Prof. … (persönliche Anrede)

mit Schreiben vom 6. März 2007 erhielten Sie persönlich wie 199 Ihrer Kollegen aus der Humboldt-Universität Berlin und der Technischen Universität Dresden einen Offenen Brief der Forschungsgruppe G.O. Mueller, der Sie mit einem Problem der Wissenschaftsfreiheit in Ihrer Universität bekannt gemacht hat, das den meisten von den Adressaten bisher unbekannt gewesen sein dürfte, sowie Sie um Unterstützung bei dessen Lösung bat.

Es geht um das gesellschaftlich-rechtliches Problem der Unterdrückung der grundgesetzlich zugesicherten Wissenschaftsfreiheit in der akademischen Physik, also ein öffentlich-rechtliches Problem und ein Problem des Selbstverständnisses und der Integrität der akademischen Amtsträger und ihrer Universitäten und Institutionen.

Als offizielle Interessenvertreterin der Forschungsgruppe G.O. Mueller, zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe, erlaube ich mir höflich nachzufragen, wie weit Sie sich mit diesem umfangreichen und ernstzunehmenden Sachverhalt auseinandersetzen konnten.

Inzwischen wurde dieser „Offene Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden” in mehreren Internet-Seiten veröffentlicht (auch im Ausland), an zahlreiche Redaktionen und Journalisten mitgeteilt, in mehreren Foren zur Diskussion gestellt und gab auch Anlaß zu sehr regen Diskussionen in der breiten Öffentlichkeit. Auch wurde dieser Brief in einem Vortrag von Herrn Ekkehard Friebe bei der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Regensburg am 26.03.07 vorgestellt.

Einen bequemen Überblick über die Ansprachen der Forschungsgruppe G.O. Mueller durch Offene Briefe und ihre Verbreitung verschaffen Sie sich zum Beispiel mit meinem Blog, wo alle offiziellen Ansprachen des Forschungsprojekts seit 2002 chronologisch zusammengestellt sind:

März 2007: G.O. Mueller schreibt über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden

GOM-Projekt: Offene Briefe

Das Jahr 2007 ist für Sie sicherlich weitgehend von den Arbeiten um den Elite- und Exzellenzwettbewerb beansprucht worden, so dass wir jetzt nach der Rückkehr zum normalen universitären Betrieb eine Stellungnahme Ihrerseits erhoffen können. Das würde uns sehr freuen.

Es wäre auch irgendwie befremdlich, dass außerhalb der Universitäten ausführlich und intensiv in der breiten Öffentlichkeit ein ernsthafter, rechtlich-gesellschaftlicher Sachverhalt dokumentiert und diskutiert wird, ohne dass von dem Personenkreis, der über die besten und effektivsten Möglichkeiten verfügt, das Problem zu untersuchen und Abhilfe zu schaffen, eine Stellungnahme abgegeben würde. Auch wäre es nicht nachvollziehbar, dass alleine der Weg zu rechtlichen Schritten offen bliebe: Ich zitiere hier einen abschließenden Auszug aus dem o.g. Brief von G.O. Mueller an die 200 Professoren:

Mit welchen anderen Ländern dürfen wir die Bundesrepublik vergleichend gleichsetzen, wenn ein gutes Dutzend Kultus- und Wissenschaftsministerien in Ländern und im Bund, 70 Parlaments-fraktionen in Bund und Ländern und 600 Bundestagsabgeordnete das Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit nach Art. 5 GG und ihre höchsteigene Bindung an dieses Grundrecht nicht zu kennen scheinen und auf Hinweise der Grundrechtsverletzung nicht reagieren?

Der Kommentar zeigt uns zur Erlangung des bisher verweigerten Grundrechts eine Stufenleiter mit fünf Sprossen durch die Hierarchien unserer staatlichen Organe:

(1) die Selbstverwaltungseinrichtung Universität als Ort der gesetzesbrecherischen Handlungen und des (wohl nicht strafbaren?) Betrugs der Öffentlichkeit;

(2) die Aufsichtsbehörden der Exekutivgewalten, also die Kultus- und Wissenschaftsministerien;

(3) die Gesetzgebenden Organe in Bund und Ländern als Kontrollorgane der Exekutive, also Bundestag und Landesparlamente, einschließlich aller ihrer Ausschüsse;

(4) die Verwaltungsgerichte mit der Kontrolle über Entscheidungen des zuständigen Bundesministeriums oder zuständiger Landesministerien;

(5) das Bundesverfassungsgericht mit Entscheidungen über Verfasssungsbeschwerden.

Auf der ersten Sprosse stehen wir gegenwärtig mit diesem offenen Brief an 200 Professoren; die zweite und dritte Sprosse haben wir bereits erfolglos absolviert. Es wird sich herausstellen, ob wir die vierte und weitere Sprossen erklimmen müssen. Noch einmal 80 Jahre Unterdrückung der Kritik und Minderheitsauffassung in der theoretischen Physik wird es jedenfalls nicht geben.

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Soll es denn so weit kommen, dass die Wissenschaftsfreiheit und die Grundrechte nur über eine Verfassungsbeschwerde zu garantieren und zu schützen sind? Ich möchte es nicht glauben und bedanke mich recht herzlich im voraus für eine Stellungnahme von Ihnen an die Forschungsgruppe G.O. Mueller, die Ekkehard Friebe und ich selbstverständlich weiterleiten werden.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Dr. Markus Pössel: Die Kritiker der Relativitätstheorie sind „cranks”

Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter des Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam (Max-Planck-Gesellschaft) wurde offensichtlich beauftragt, die Öffentlichkeit in die unerforschbaren Geheimnisse der Relativitätstheorie einzuweihen (Einstein für Einsteiger) und als Ansprechpartner für die Kritiker der Relativitätstheorie zu fungieren.

Gute Wahl von der Max-Planck-Gesellschaft: Bezeichnenderweise macht nämlich der gute Mann seit 10 Jahren sogar in der Öffentlichkeit keinen Hehl daraus, was er von den zahlreichen Kritikern der Relativitätstheorie hält: Sie sind „cranks“. Unter diesem Begriff ist zu verstehen: Irre, Psychopathen, Dummköpfe, Wirrköpfe, Narren, Clowns, Fanatiker, lächerliche Figuren, Pseudo-Wissenschaftler.

Über die äußerst unglückliche und unseriöse Wahl dieses Mitarbeiters als Ansprechpartner der Kritiker der Relativitätstheorie habe ich schon zwei offizielle Beschwerden 2005 und 2006 an die Max-Planck-Gesellschaft gerichtet. Sie sind natürlich ohne Antwort geblieben. Die Max-Planck-Gesellschaft sieht keine Veranlassung, ihren „Cranks-Beauftragter” Dr. Markus Pössel zu einer wissenschaftlichen Einstellung und einer angemessenen Haltung gegenüber seinen Kollegen zu ermahnen.

Der “Experte der Relativitätstheorie” Dr. Markus Pössel, disqualifiziert nicht nur mit eindeutigem beleidigendem Unterton und Ausdrucksweisen am 20.11.2005 den äußerst höflichen, diplomatischen und zivilen Kritiker Christoph von Mettenheim in einer Korrespondenz über das Bundesministerium für Bildung und Forschung, sondern der „Experte der Relativitätstheorie „ Dr. Markus Pössel beleidigt und disqualifiziert seit 10 Jahren im Internet alle Kritiker der Relativitätstheorie, auch namentlich genannt, als „cranks“, siehe:
Überwiegend Harmlos? Teil II und
Überwiegend harmlos: Die 10 Goldenen Regeln

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Nachstehend der Text meiner zwei Beschwerde per E-Mail an die Max-Planck-Gesellschaft:

26.12.2005
z. Hd. Frau Dr. Elke Müller – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit MPG
elke.mueller@aei.mpg.de

Betr.: Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit

Sehr geehrte Frau Dr. Müller,

am 16.09.05 habe ich einen Thread im Forum “Bildung” des Magazins FOCUS-Online eröffnet: Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik?

Bis zum heutigen Datum enthält dieser Thread 523 Beiträge, besteht aus 35 Seiten und wurde knapp 11.000 Mal aufgerufen, was einen Rekord für die gesamten Foren von FOCUS-Online darstellt.

Außerdem informiere ich Sie, daß dieser Thread Anlaß zu einer Anzeige im öffentlichen Interesse bei der Staatsanwaltschaft München am 28. Oktober 2005 gegeben hat, wegen Verleumdung, Beleidigungen, üble Nachrede, Diffamierungen, Verunglimpfung und Diskriminierung der Kritiker der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit, sowohl als namentlich genannte Personen, als auch pauschal als Gruppe von Bürgern.

Wegen der gravierenden Vorfälle und Mißstände in Verbindung mit der Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit, die im o.g. Thread zum Vorschein kommen, bitte ich Sie, meine Mail an den führenden Gesellschafter der Max-Planck-Gesellschaft weiterzuleiten.

Darüber hinaus bitte ich Sie, Herrn Dr. Markus Pössel, der wiederholt in diesem Thread erwähnt und zitiert wurde, sowie auch seine direkten Vorgesetzen über meine Mail und diesen Thread bei FOCUS-Online in Kenntnis zu setzen.

Ich würde mich über eine Stellungnahme von AEI freuen.
Vielen Dank im voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

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Zu meiner Identität:
Seite meiner Homepage:
http://jocelyne-lopez.de/maenner/maerchenhaftes.html
Seite der Homepage von Ekkehard Friebe
http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

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sowie:

01.03.2006
z. Hd. Frau Dr. Elke Müller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit MPG
elke.mueller@aei.mpg.de
Kopie zur Information: Stefanie Werner, Agentur Einsteinjahr 2005
werner@einsteinjahr.de

Sehr geehrte Frau Dr. Müller,

Ich beziehe mich auf meine E-Mail von 26.12.05 und auf meine Bitte, die Geschäftsführung der Max-Planck-Gesellschaft über gravierende Vorfälle in der Öffentlichkeit (speziell im Internet) im Zusammenhang mit der systematischen Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorien durch unwürdige Methoden, insbesondere durch die Diskriminierung, die Verleumdung und die Verletzung der persönlichen Integrität der Kritiker, ob namentlich genannt oder pauschal, in Kenntnis zu setzen.

Als Nachweis für diese bedenkliche Sachlage habe ich Sie auf mein Thread im Forum “Bildung” des Magazins FOCUS-Online hingewiesen: “Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik“, das auch Anlass zu einer Anzeige an die Staatsanwaltschaft München im Oktober 2005 gegeben hat. Inzwischen wurde dieses Thread kommentarlos von der Redaktion von FOCUS-Online nach ca. 14.000 Aufrufen vom Netz genommen. Es liegt mir aber auch komplett als PDF-Datei vor, falls Sie sich weiter über das komplette Thread bis zur seiner abrupten und kommentarlosen Löschung informieren wollen.

Ich bitte Sie höflich mich darüber zu informieren, ob die Geschäftsführung der Max-Planck-Gesellschaft Kenntnis von diesen weit verbreiteten Vorfällen und Missständen in der Öffentlichkeit hat, die ein sehr schlechtes Licht auf die etablierte Physik werfen.

Insbesondere habe ich um eine Stellungnahme der Max-Planck-Gesellschaft über die Aktivitäten im Internet eines seiner Mitarbeiter, Herrn Dr. Markus Pössel vom Albert-Einsteins-Institut in Potsdam gebeten. Herr Dr. Markus Pössel trägt m.E. persönlich eine Verantwortung für die oben geschilderten Missstände, wenn man berücksichtigt, dass er schon seit vielen Jahren im Internet hochgradig polemische, verleumderische, hetzende und herabsetzende Pamphlete gestellt hat, zum Beispiel:
Überwiegend harmlos – Teil II
Überwiegend harmlos: Die 10 Goldenen Regeln

Diese unsachlichen, verleumderischen und unwürdigen Pamphlete, die nur dafür geschrieben wurden um die Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, die persönliche Integrität der Kritiker zu verletzen, sowie Verachtung und Feindbilder zu pflegen, werden heute noch systematisch in Internet-Diskussionen verlinkt, und die vorgeführte und empfohlene Haltung und Methoden des Herrn Dr. Markus Pössel finden leider skrupellos Nachahmung. Sollen die Kritiker hinnehmen, in der Öffentlichkeit von einem Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft in dieser skrupellosen, unwürdigen und verantwortungslosen Art und Weise diskreditiert zu werden?

Ich bitte Sie noch einmal, meine heutige Beschwerde an die Geschäftsführung der Max-Planck-Gesellschaft zur Stellungnahme weiterzuleiten, sowie auch an Herrn Dr. Markus Pössel selbst und an seinen direkten Vorgesetzen.

Ich würde mich über einen Zwischenbescheid von Ihnen über die Behandlung und den Stand dieser Beschwerde freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

(Jocelyne Lopez)



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