Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für April, 2018

Die Relativitätstheorie ist ungültig, denn sie manipuliert die Maßeinheiten „Meter“ und „Sekunde“!

Ich verweise weiter auf den Blog des Quantenphysikers Joachim Schulz bei der Diskussion-Plattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft Zeit messen heißt vergleichen, wo u.a. das Prinzip des Messens mit Hilfe von Maßeinheiten kontrovers untersucht wird. Einige Teilnehmer vertreten nämlich die irrige Auffassung, dass eine Maßeinheit „genau“ sein muss, was eindeutig ein Denkfehler ist.

Nachstehend gebe ich einige  kontroverse Austausche aus dieser Diskussion wieder:

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Zitat Herr Senf – 19.04.2018 – 15:12 Uhr:

Der (dritte) internationale Meterprototyp von 1889 war auf (nur) 10^-7 genau, also  für moderne Dienste selbst zu ungenau […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 19.04.2018 – 18:35 Uhr:

Herr Senf, Sie haben immer noch nicht das Prinzip des Messens mit Maßeinheiten verstanden…

Ein Maßstab ist nicht genau, er ist willkürlich gewählt.
Man könnte eine Cola-Dose als Maßstab verwenden. Ist eine Cola-Dose “genau“? Oder eine Banane, wie Sie es weiter oben angeführt haben. Ist eine Banane “genau“?

und:

Einen Maßstab misst man nicht, man setzt ihn per Konvention fest.
Man misst nicht einen Maßstab, man misst etwas mit einem Maßstab. Können Sie wirklich den Unterschied nicht erkennen?

Mit welchem Maßstab hat man denn “den dritten internationalen Meterprototyp von 1889” gemessen? […]

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Zitat Manuel Krüger – 20.04.2018 – 16:53 Uhr:

[…] Es geht noch immer nicht um länger oder kürzer sondern um genauer. […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 21.04.2018:

Versuchen Sie doch mal lieber den Austausch zwischen Joachim Schulz und mir aus dem Jahre 2006 zu verstehen, den ich hier wiedergegeben habe:

Zitat Jocelyne Lopez – 12.01.2006 – 10:56 Uhr
Eine Maßeinheit ist nur genau mit sich selbst: Sie ist ja der Maßstab.
Und eine Maßeinheit braucht auch keine Definition: Ihr materielles Dasein ist ja die Definition.

Zitat Joachim Schulz – 12.01.2006 – 12:03 Uhr
Volle Zustimmung!

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Joachim Schulz weiß, dass eine Maßeinheit nur genau mit sich selbst ist. Er versteht das Prinzip der Festsetzung einer Maßeinheit.

Er weiß auch, dass man die Definition einer Maßeinheit mit ihrer technischen Realisierung auseinander halten sollte, das hat er in dieser Diskussion auch ausgesagt: „Wir müssen zwischen Definition eines Zeitstandards und seiner Realisierung unterscheiden.“

Was Joachim Schulz über Maßeinheiten vermittelt, könnten Sie eigentlich verstehen, oder?

Ich fasse zusammen, was über die Maßeinheiten Meter und Sekunde zu wissen und zu verstehen ist, und was ich als Schülerin gelehrt bekommen habe, es reicht absolut als Grundwissen und es ist in zwei kurzen Sätzen zu vermitteln:

1 Meter ist die Länge des Urmeters – Diese Länge ist möglichst genau für alle Längenmeßinstrumente zu reproduzieren,

1 Sekunde ist die Dauer zwischen zwei Ticks der Primäruhr. Diese Dauer ist möglichst genau für alle Uhren zu realisieren.

Mehr braucht man eigentlich als Schüler oder als Laie zu wissen, um zu verstehen was die Maßeinheiten Meter und Sekunde sind. Es reicht als Grundwissen völlig, der Rest ist nur Geschichte und Fachtechnik (Uhrenbauer, Metrologen). Man kann wissen, wie die Länge des Meters oder die Dauer der Sekunde historisch und technisch zustande gekommen sind, das füllt wahrscheinlich Millionen von Büchern und Artikeln im Internet, muss man aber nicht.

Und wenn man diese zwei Sätze als Grundwissen versteht, die ich als Schülerin beigebracht bekommen habe, versteht man auch auf Anhieb, dass eine Theorie, die voraussetzt, dass der Meter beliebig „kontraktiert“ und die Sekunde beliebig „dilatiert“ einfach ungültig ist,  das ist Manipulation von Maßeinheiten, das geht gar nicht:

Die Maßeinheit Meter kann nicht beliebig kontraktieren, ihre Länge ist verbindlich vorgegeben.

Die Maßeinheit Sekunde kann nicht beliebig dilatieren, ihre Dauer ist verbindlich vorgegeben..

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Zitat Joachim Schulz – 21.04.2018 – 9:59 Uhr:

Lopez: „Man kann wissen, wie die Länge des Meters oder die Dauer der Sekunde historisch und technisch zustande gekommen sind, das füllt wahrscheinlich Millionen von Büchern und Artikeln im Internet, muss man aber nicht.“

Sie wissen es offensichtlich nicht, obwohl es oben im Artikel steht: Die Sekunde ist historisch zustande gekommen als 3600ster Teil einer Stunde, die als 24ster Teil eines vollständigen Tag-Nacht-Zyklus definiert war. Die von Ihnen fantasierte Primäruhr hat es nie gegeben.

Ich werde diese Diskussion an diesem Punkt beenden.

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Zitat Jocelyne Lopez – 21.04.2018 – 14:06 Uhr (Beitrag von Joachim Schulz gelöscht):

… und wie ist diese Definition zum ersten Mal realisiert worden? Sie haben selbst den Unterschied zwischen Definition und Realisierung hervorgehoben. Und die Realisierung der Sekunde kann ja nur durch eine Uhr erfolgen, logisch.

… und bestreiten Sie etwa, dass es in 13 Metrologie-Instituten in de Welt Primäruhren gibt, deren Takt verbindlich für die Dauer der Sekunde ist?

Interessant…

 

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NB: Nach diesem gelöschten Beitrag von mir hat Joachim Schulz die Diskussion geschlossen. Löschen und Diskussionen grundlos schließen ist die Art, wie er „Wissenschaftskommunikation“ versteht…

 

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Siehe auch im Zusammenhang mit der Manipulation von Maßeinheiten in der Relativitätstheorie eine Leseprobe aus dem Buch „Die Hin-Krieger“ des Autors Georges Bourbaki: Die Hin-Krieger: Einstein und die Metrik von Raum und Zeit

NB: Joachim Schulz hat in seinem Blog diese Leseprobe aus dem Buch von Georges Bourbaki sofort zensiert: Der Link, den ich dazu in der SciLogs-Blog-Diskussion gesetzt hatte, wurde sofort kommentarlos gelöscht… Schließlich hat Joachim Schulz die noch laufende Diskussion abrupt geschlossen, ohne in der Lage gewesen zu sein, eine einzige Frage von mir zu beantworten… Lieber löschen und die Diskussion abwürgen, als noch deutlicher zeigen, dass er keine Argumente hat…

 



Monatliche Protestaktionen gegen die Affenversuche in Tübingen, hier am 09.04.2018

Parallel zu einem gerichtlichen Vorgehen gegen die Affenversuche in Tübingen organisiert die Initiative Rettet die Versuchsaffen monatlich eine Protestaktion an einem Werktag vor drei Laboren und vor der Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen.

 

Hier eine kurze Berichtserstattung auf Facebook der Aktion am 9. April 2018:

Unsere Aktion am Montag war wieder einmal super, vielen Dank für euren Einsatz, liebe Teilnehmerinnen!!
Es gab keine besonderen Ereignisse.
Witzig war, dass die PressesprecherInnen von CIN und Hertie Institut, Herr Töbelmann und Frau Kardinal, einen Campingtisch mit Flyern aufgebaut hatten, die sie an die eigenen MitarbeiterInnen verteilt haben  – auf unserer Veranstaltung.
Die lassen sich jedesmal was Neues einfallen- hmmmm warum wohl?

Ja, warum wohl? Die Labore und die Genehmigungsbehörde, die eng Hand in Hand solidarisch gegen die Bürger zusammenarbeiten, sind in arger Erklärungsnot gegenüber der Öffentlichkeit, sowohl was Informationen über die Versuche als auch über die wissenschaftliche Rechtfertigung dieser Versuche angeht – was nicht verwunderlich ist, weil diese Versuche nachweislich nutzlos und wertlos für den Fortschritt der Humanmedizin sind. Die Labore und die Genehmigungsbehörde verweigern strikt die relevanten Informationen über die Affenversuche in Tübingen  in Rahmen von mehreren Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz. Eine Klage nach Informationsfreiheitgesetz wurde bereits von unserem Rechtsanwalt David Sanker beim Verwaltungsgericht Sigmaringen eingereicht (läuft noch,  ein Verhandlungstermin ist noch nicht mitgeteilt worden).

Youtube-Video der Protestaktion am 9. April 2018

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Bitte auch die Petition über 20 unbeantworteten Fragen nach dem wissenschaftlichen Wert der Affenversuche unterschreiben:
ZUR  PETITION…

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

 



Die „Raumzeit“ der Einstein-Physik ist nur ein neuer, pompöser Name für den alten „Äther“…

Ich verweise auf einen Blog  des Quantenphysikers  Joachim Schulz bei der Diskussion-Plattform SciLogs/Spektrum der Wissenschaft  Zeit messen heißt vergleichen, wo u.a. neben dem Prinzip des Messens auch die Terminologie der Grundbegriffe in der klassischen Physik und in der Einstein-Physik untersucht werden. Nachstehend gebe ich einen Austausch aus dieser Diskussion wieder:

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Zitat Joachim Schulz – 7. April 2018 – 17:43 Uhr

Raumzeit ist keine Metapher. Siehe Duden […] Raumzeit ist ein Fachbegriff der Physik. Es gibt ihn in keinem anderen Bedeutungszusammenhang.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 9. April 2018 – 22:29 Uhr

Raumzeit ist kein Begriff der Physik, sondern einzig ein Begriff der Einstein-Physik. Und die Einstein-Physik ist nun mal nicht die komplette Physik. 😉  Die klassische Physik, die sich hervorragend über Jahrtausende bewährt hat, lange lange lange vor Einstein, konnte sehr wohl ohne diesen Begriff auskommen. Sie konnte Zeit, Längen und Distanzen messen, sowie Geschwindigkeiten berechnen, auch in der Astronomie und der Kosmologie. Den neuen Begriff “Raumzeit” hat sie dabei überhaupt nicht gebraucht. Sie wollen doch nicht die klassische Physik verschmähen oder verwerfen, oder?

Und der “Bedeutungszusammenhang” bei diesem neuen Begriff der Einstein-Physik ist eben nicht nachvollziehbar. Die Kombination der zwei schon bestehenden Begriffe “Raum” und “Zeit” ergibt keine nachvollziehbare Bedeutung, sie ergibt keine vorstellbare neue Meßgröße mit eigener Maßeinheit, sie wurde auch nicht gemessen, weiterhin misst man die Zeit und die Längen separat, jeweils mit ihren eigenen Maßeinheiten. Der Begriff „Raumzeit“ ist nicht nachvollziehbar, genauso wenig wie die Kombination der schon bestehenden Begriffe der klassischen Physik Temperatur und Zeit mit Einführung eines neuen Begriffs “Temperaturzeit” einen Sinn ergeben würde und messbar wäre.

 

Zitat Herr Senf – 9. April 2018 – 23:05 Uhr

[…] Keiner verwirft die “klassische Physik” dort, wo sie gut genug funktioniert, zB. Newton. […] Die “moderne Physik” kann nichts dafür, daß Voigt, Lorentz, Poincare sich so oft verirrt haben, daß Einstein das von der schiefen Bahn auf den richtigen Weg bringen mußte. Die “klassische Physik” war ungenau, was mit der damaligen Technik meßbar war.“

 

Zitat Jocelyne Lopez – 10. April 2018 – 08:36 Uhr

Auch wird weiterhin in der modernen Physik nach Newton gearbeitet und gerechnet, auch in der Raumfahrt, auch in der Astronomie, auch in der Kosmologie, und das funktioniert genauso gut. Die Längenmaßeinheit parsec der Astronomie zum Beispiel kommt ohne Lichtgeschwindigkeit aus und kann auch in Meter umgerechnet werden. Es gibt moderne astronomische und kosmologische Modelle, die ohne Relativitätstheorie „funktionieren“ und ohne Raumzeit auskommen.

Vorsicht! Sie verwechseln und reduzieren hier die „moderne Physik“ einzig mit der Suche nach einem Äther! Vorsicht, diese Reduktion ist völlig unpassend. Die Theorien und die Mathematik von Voigt, Lorentz und Poincaré beziehen sich nämlich einzig auf die Existenz eines Äthers, sie sind Äthertheorien. Und Einstein hat sie gar nicht „von der schiefen Bahn auf den richtigen Weg bringen müssen“, denn Einstein hat selbst den Äther als existent vorausgesetzt:

Albert Einstein, Rede zu Leiden, 1920:

Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik.“

Von der „schiefen Bahn“ hat also Einstein keinen gebracht… 😉

Und die Suche nach einem Äther ist weiterhin offen und unentschieden in der modernen Physik, auch in der Einstein-Physik. Denn wie Prof. Heinrich Päs es uns lehrt, ist nämlich die „Raumzeit“ nichts Anderes als ein neuer, verkappter und genierlichen Begriff für den Äther…

So einfach ist es mit der klassischen Physik, der „modernen“ Physik und der Einstein-Physik: etwas Altes mit einem neuen, genierlichen und pompösen Begriff verkleiden…

 

Zitat hmann – 10. April 2018 – 09:43 Uhr

so ist es. Der geometrische Raum ist eine Abstraktion. Der physikalische Raum ist real, gefüllt mit Quanten durchsetzt von Kraftfeldern und elektromagnetischen Wellen, und wenn man das Äther nennt, dann hat man eine bildhafte Vorstellung.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 10. April 2018 – 10.32 Uhr 

In der Tat, wenn man den Begriff “Raumzeit” als neuen Name für den Äther annimmt, verschwinden alle Absurditäten, die auf die Ausstattung von physikalischen Eigenschaften zu abstrakten Begriffen zurückzuführen sind. So kann man verstehen, dass nicht “die Zeit“, oder ein “Koordinatensystem” oder ein mathematisches Modell zittern, vibrieren, pulsieren, expandieren, sich ausdehnen, schrumpfen, oder als Träger von Wellen fungieren.

Nur, dass man allein mit einer Änderung des Namens des Äthers nicht neue Überlegungen, neue Argumentationen, neue Hypothesen, neue Messungen und neue experimentelle Bestätigungen bewirken kann. Die Einstein-Physik ist und bleibt die alte Äther-Physik, und zwar einzig begründet auf dem alten Experiment von Albert Michelson 1881, das eine Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Richtungen festgestellt haben will, was allerdings mit verbesserter Technik und Genauigkeit in den folgenden Jahren widerlegt wurde (Morley, Miller), und zuletzt durch Sagnac 1913. Nicht umsonst hat Albert Michelson ausgesagt “Ehe ich das Zeug [die Relativitätstheorie] glaube, glaube ich lieber, dass ich falsch beobachtet habe!

Also nichts mit Revolution der Äther-Physik, nichts mit Revolution des Denkens, nichts mit Genialität. 😉

 

Zitat Herr Senf – 10. April 2018 – 11:16 Uhr

[…] “Raum ohne physikalische Qualität undenkbar – und als Ersatzwort “Äther”. Der ist aber nicht ponderabel, so wie ihn Voigt-Lorentz-Poincare gerne haben wollten, man kann ihn stofflich nicht greifen, aber die Eigenschaft als “Raumzeit” messen.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 10. April 2018 – 11:55 Uhr

Ob ponderal oder nicht ist hier überhaupt nicht die Frage, das kann man ohnehin bei Messungen nicht feststellen, man hat nur einen “Widerstand” des Äthers in Bewegungsrichtung bei bewegten Objekten angenommen, ob dieser Widerstand durch Teilchen oder durch Kraftfelder verursacht sein sollte, weiß heute noch kein Mensch. Es gibt sogar immer noch schlüssige Hypothesen und Modelle, die die Existenz des Äthers in Frage stellen (Emissionstheorien mit ballistischer Ausbreitung des Lichts).

Über die Natur des Äthers, wenn er existiert, ist man also weiterhin nur auf Hypothesen angewiesen. Prof. Heinrich Päs bezeichnet in einem seiner SciLog-Blogs die “Raumzeit” als Äther in Form eines “Felds“. Über die Natur dieses “Felds” hat er keine Aussagen getätigt und kann es auch nicht, sie ist weiterhin unbekannt.

 

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So ist es mit der „modernen“ Physik bzw. der Einstein-Physik: In seinen neuen Kleidern ist der Kaiser nackt…