Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für Juli, 2016

Schandfleck LANUV NRW: Tieropfer für den Fußball !

Anläßlich von Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz (IFG) an die Behörde LANUV NRW im Jahre 2012, haben wir erfahren, dass über 22 Jahre an der Ruhruniversität Bochum Experimente mit Affen in der Hirnforschung zur Erforschung der „Hand-Augen Koordination von Makaken“ von der Behörde genehmigt wurden, mit dem angestrebten Nutzen von Therapieansätzen der folgenden menschlichen Erkrankungen: Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und Schlaganfälle.

Mitte in unserer Auseinandersetzung informierte uns die Behörde LANUV NRW, dass überraschenderweise diese Versuche nach 22 Jahren im August 2012 abrupt abgeschlossen und definitiv eingestellt wurden, da keine neuen Beobachtungen und Erkenntnisse mehr zu erwarten waren.

Keins der schätzungsweise 50 Tiere, die für dieses Forschungsvorhaben über 22 Jahre verwendet wurden, hat überlebt: Sie wurden nach Angabe der Behörde alle getötet.

Es ergaben sich zahlreiche Unstimmigkeiten in der Beantwortung unserer Bürgeranfragen durch die Behörde, wobei viele unserer Fragen gar nicht, oder unzureichend, oder auch widersprüchlich beantwortet wurden.

Wir haben aus diesem Grund im August 2015 ein neue Anfrage nach Informa-tionsfreiheitsgesetz an die Behörde LANUV NRW gerichtet, um Transparenz über diese Versuche umfassend herbeizuführen.

Insbesondere muss ein Verdacht auf gravierende Verstöße gegen das Tier-schutzgesetz und auf Subventionsbetrug ausgeräumt werden:

Als einzige Publikation über die Forschungsergebnisse zu dem angegebenen Nutzen für die Humanmedizin, wurde uns nämlich eine Publikation der Uni Bochum aus dem Jahre 2007 genannt, die die Frage klären wollte und auch geklärt haben will, wie der Torwart der Fußballnationalmannschaft Jens Lehmann bei der WM 2006 gegen Argentinien durch ein Spickzettel zwei Elfmeter halten konnte!!!

Die Herbeiführung der Transparenz über die Beantragung, die Genehmigung und die Durchführung dieser Versuchsreihe erweist sich als äußerst schwierig: Die Behörde macht weiterhin ungenaue, ausweichende und widersprüchliche Aussagen.

Wir haben daher am 30.07.2016 erneut die Behörde um eindeutige Informationen im Rahmen des Informationsfreiheitgesetzes gebeten:
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An: LANUV NRW, Recklinghausen Fachbereich84@lanuv.nrw.de

Betr.:
Primatenversuche in der Hirnforschung an der Ruhruniversität Bochum
Meine Anfrage nach IFG vom 14.08.2015
Ihre Antwort vom 14.09.15 (AZ 84-02.01.05.2015.08, Frau Leim)
Meine Rückfrage vom 15.09.2015
Ihre Antwort vom 14.10.15 (AZ 84-02.01.05.2015.08, Frau Leim)
Meine Rückfrage vom 23.10.2015
Ihre Antwort vom 13.11.2015 (Justiziariat – Herr Malak)
Datum: 30.07.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie es dem o.g. Betreff zu entnehmen ist, habe ich mich seit dem 14.08.2015 bemüht, im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes Transparenz über die Beantragung, die Genehmigung und die Durchführung der Primatenversuche in der Hirnforschung an der Universität Bochum herbeizuführen, welche über 22 Jahre von Ihrer Behörde genehmigt wurden, bevor sie im August 2012 abgeschlossen und endgültig eingestellt wurden. Als Begründung der Einstellung dieser Erforschung der „Hand-Augen-Koordination von Makaken“ mit insgesamt 5 Versuchsreihen über 22 Jahre, hat Ihre Behörde angeführt, dass keine neuen Erkenntnisse für Therapieansätze der menschlichen Erkrankungen mehr zu erwarten seien, welche als angestrebter Nutzen von Ihrer Behörde genannt wurden: Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und Schlaganfälle.

Als einzige Information über die Forschungsergebnisse der Uni Bochum in der Affenhirnforschung, hat jedoch Ihre Behörde retrospektiv einzig auf eine Studie der Uni Bochum aus dem Jahre 2007 hingewiesen, die die Frage klären wollte und auch geklärt haben will, wie der Torwart der Fußballnationalmannschaft Jens Lehmann bei der WM 2006 gegen Argentinien durch ein Spickzettel zwei Elfmeter halten konnte:

Das Hirn des Torwarts beim Elfmeter – Spickzettel half Jens Lehmann tatsächlich wie man seine Reaktion verbessern kann

Leider wurde keine der von mir am 14.08.2015 gestellten 4 Fragen über diese Versuchsreihe bis jetzt zufriedenstellend von Ihrer Behörde beantwortet, wie ich es auch in meiner letzten Rückfrage vom 23.10.2015 beanstandet habe.

Ich bitte daher jetzt um Akteneinsicht mit der Zusendung von folgenden anonymisierten Unterlagen aus Ihrer Genehmigungsakte:

  1. Kopie des von der Forschungseinrichtung vollständig ausgefüllten Formulars zur Beantragung dieser Versuchsreihe, einschließlich etwaigen Anträgen auf Verlängerung
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  2. Kopie des von der Forschungseinrichtung vollständig ausgefüllten Formulars zur Beantragung der Wiederverwendung von 4 Tieren.
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Nach Tierschutzgesetz hat Ihre Behörde die Angaben aus den Forschungs-anträgen eingehend zu prüfen. Ich bitte Sie daher um die folgenden anonymisierten Unterlagen aus Ihrer Genehmigungsakte für die o.g. Versuchsreihe zur Klärung der Frage, wie der Torwart Jens Lehmann zwei Elfmeter halten konnte:.

  1. Kopie des Prüfungsberichts eines fachlich qualifizierten Mitarbeiters Ihrer Behörde, woraus zu entnehmen ist, dass das Forschungsvorhaben unter Berücksichtigung des jeweiligen Standes der wissenschaftlichen Erkenntnisse unerlässlich war.
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  2. Kopie des Prüfungsberichts eines fachlich qualifizierten Mitarbeiters Ihrer Behörde, woraus zu entnehmen ist, dass die zugänglichen Informationsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden (Art der Recherchen, verwendete Datenbanken, Anfragen an anderen Behörden, die ebenfalls Versuche in der Affenhirnforschung in Deutschland genehmigen).
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  3. Kopie des Prüfungsberichts eines fachlich qualifizierten Mitarbeiters Ihrer Behörde, woraus zu entnehmen ist, dass der Versuchszweck nicht durch andere Methoden oder Verfahren als den Tierversuch erreicht werden konnte.
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  4. Kopie des Prüfungsberichts eines fachlich qualifizierten Mitarbeiters Ihrer Behörde, woraus zu entnehmen ist, dass das angestrebte Versuchsergebnis noch nicht hinreichend bekannt war.
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  5. Kopie des Prüfungsberichts eines fachlich qualifizierten Mitarbeiters Ihrer Behörde, woraus zu entnehmen ist, dass es sich nicht um einen Doppel- oder Wiederholungsversuch handelte. Mir ist zum Beispiel bekannt, dass die Erforschung der kognitiven Leistungen von Fußballern auch von Affenhirnforschern in Tübingen betrieben wurde.

 

Ich berufe mich auf ein starkes öffentliches Interesse angesichts der aktuell in den sozialen Medien laufenden Debatte um Affenversuche in der Hirnforschung und bitte dementsprechend um Gebührenbefreiung.

Eine Zustellung in elektronischer Form zur Einsparung der Kosten für Kopien wird bevorzugt.

Ich bitte um Beantwortung meiner Fragen in der vorgesehenen Frist von einem Monat und danke im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez

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Wir werden über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Hier Bilder über die gleichen Affenversuche in der Hirnforschung, die seit 18 Jahren am Max Planck Institut in Tübingen noch aktuell durchgeführt werden,
ebenfalls ohne brauchbare Ergebnisse für die Humanmedizin:

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Hommage an meine Schwester Christiane

Als Illustration der Erzählung „Disziplin“ meiner Homepage habe ich der Kölner Künstlerin Antonia Sanker den Auftrag erteilt, die dort erzählte gemeinsame Kindheitserinnerung mit meiner Schwester Christiane nach Fotovorlagen bildlich darzustellen.

Das Ergebnis dieser Auftragsarbeit finde ich großartig!

Antonia Sanker hat durch sehr aufmerksames Zuhören und viel Einfüllungsvermögen es meisterhaft gekonnt, dieses um die 60 Jahre alte Erlebnis, das sich gleichermaßen in unserer Erinnerung geprägt hat, künstlerisch festzuhalten. Dafür danke ich ihr recht herzlich!

Das Bild habe ich digital in der Erzählung „Disziplin“ meiner Homepage eingebunden (dort auf das Bild klicken, um es in hohe Auflösung zu sehen):

 

Erzählungen vom Leben mit Jocelyne Lopez: Disziplin

Bild: Auftragsarbeit, Öl auf Leinwand, 2016
Copyright © Antonia Sanker, Köln
All Rights Reserved

 

 

NB: Die Künstlerin Antonia Sanker ist die Schwester des Kölner Rechtsanwalts David Sanker, der mit hoher Kompetenz und großartigem Engagement für uns die missachteten Rechte der Tiere und der Bürger bei Tierversuchen einklagt, sogar bis zu einer Verfassungsbeschwerde. Die Gene der Kreativität und der Leistungsfähigkeit scheinen in dieser Familie zu stecken. 🙂

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Juristischer Vorstoß gegen das Tierversuchslabor LPT

Im Rahmen seiner bundesweiten Kampagne gegen Tierversuche „Schandfleck Deutschland“ hat der Verein Human Animal Rights e.V. zwei Mahnwachen am 23.07.16 und am 24.07.16 gegen das berüchtigte Tierversuchslabor LPT in Mienenbüttel (Niedersachsen) und in Neugraben (Hamburg)  organisiert und  den Auftakt zu einem juristischen Vorstoß gegen die Missstände um die Genehmigung der Versuche durch die zuständigen Behörden gesetzt:

Trotz langjährigen Bemühungen ist es den Bürgern bis jetzt nicht gelungen,  Transparenz über diese Versuche herbeizuführen. Gleich im Anschluß auf die beiden Mahnwachen sind daher zwei Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz an die jeweiligen zuständigen Genehmigungsbehörden im Land Niedersachsen und im Land Hamburg gerichtet worden. Bei Verweigerung oder unzureichender Auskünfte wurde schon beschlossen, den Klageweg zu bestreiten. Die Bürger und Steuerzahler dürfen nicht hinnehmen, dass Auskünfte über die Einhaltung der Bestimmungen des Tierschutzgesetzes bei der Beantragung, der Genehmigung und der Durchführung der Versuche ihnen verweigert werden.

Schon im Land NRW wurden ab 2012  Rechtsinstrumente gegen die tierversuchs-genehmigende Behörde  LANUV NRW eingesetzt, die zu mehr als 10 Klagen wegen Verstößen gegen das Informationsfreiheitsgesetz geführt haben, sowie zu Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und zu einer noch laufenden Verfassungsbeschwerde wegen Missachtung der Rechte der Tiere und der Bürger.

Bilderimpressionen von den Mahnwachen.

 23.07.16 – LPT Friedhof der Kuscheltiere

24.07.16 – LPT Friefhof der Kuscheltiere.

  

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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LIGO-Experiment: „Am I the only one that is doubtful of LIGOs detection for gravitational ware GW150914?” von Peter C. M. Hahn

Eine rege Fachdiskussion über die umstrittene Messung von Gravitationswellen hat sich beim wissenschaftlichen Portal ResearchGate anläßlich eines Artikels von Peter C. M. Hahn (Northern Alberta Institute of Technology, Canada) entwickelt:
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Am I the only one that is doubtful of LIGO’s detection of gravitational wave GW150914?

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NB: Die Teilnahme an der Diskussion (in englischer Sprache) ist bei ResearchGate nur für registrierte Wissenschaftler möglich.

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Siehe auch:

PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!

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LIGO Experiment: Brief an die Staatskanzlei Niedersachsen wegen Verleihung des Staatspreises 2016

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Vor dem Hintergrund der umstrittenen Meßergebnisse der angekündigten Entdeckung von Gravitationswellen beim LIGO Experiment habe ich heute aufgrund einer Pressemitteilung der niedersächsischen Staatskanzlei folgende E-Mail an den niedersächsischen Minister-präsidenten Stephan Weil (SPD) über den Chef der Staatskanzlei gerichtet:

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From: Jocelyne Lopez
Sent: Thursday, July 14, 2016
To: internet-redaktion@stk.niedersachsen.de
Cc: Dr. Wolfgang Engelhardt
Subject: Niedersächsische Staatspreis 2016 – LIGO Experiment

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An: Staatssekretär Dr. Jörg Mielke, Chef der Niedersächsischen Staatskanzlei

Sehr geehrter Herr Dr. Mielke,

wie es einer Pressemitteilung im Portal der Staatskanzlei zu entnehmen ist, soll am 23. August 2016 der mit 35.000 Euro Steuergeld dotierte Niedersächsische Staatspreis an drei Direktoren des Albert Einstein Instituts und co-Autoren der offiziellen Publikationen zur Messung von Gravitationswellen beim LIGO Experiment durch den Ministerpräsidenten Stephan Weil verliehen werden.

Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Dr. Mielke, den Ministerpräsidenten über folgende bedenkliche Umstände im Zusammenhang mit diesem Experiment zu unterrichten:

Die bei diesen Messungen angegebene erstaunliche Meßgenauigkeit hat eine sehr große Skepsis in der internationalen Fachwelt der Experimentalphysik hervorgerufen: Es wird stark daran gezweifelt, dass solche extrem winzige Signale, die aus der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern aus einer Entfernung von 1.3 Milliarden Lichtjahren stammen sollen, beim heutigen Stand der Meßtechnik überhaupt registriert werden können.

Vor diesem Hintergrund habe ich Anfang April 2016 als wissenschaftlich interessierte Bürgerin, zusammen mit dem fachlich qualifizierten Physiker Dr. Wolfgang Engelhardt, eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von fachlichen Fragen zur Klärung dieser völlig unglaubwürdigen Meßgenauigkeit.

Bedauerlicherweise hat bis jetzt keiner der angesprochenen Direktoren am Albert Einstein Institut die gestellten Fragen beantwortet, darunter die drei für den niedersächsischen Staatspreis nominierten Laureaten Prof. Dr. Alessandra Buonanno, Prof. Dr. Bruce Allen und Prof. Dr. Karsten Danzmann. Dies steht im gravierenden Widerspruch mit den ethischen Standards guter wissenschaftlicher Praxis, zumal Prof. Karsten Danzmann in unzumutbarer Weise angekündigt hat, dass er sich über das Thema LIGO Experiment nicht mehr äußern wird. Nähere Einzelheiten über diese befremdlichen Umstände entnehmen Sie bitte einer Online-Petition, die ich kürzlich bei der Petitionsplattform Change.org gestartet habe:

Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!

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Auch wurde der Nobelkomitee über diese ungewöhnlichen Umstände im Juni 2016 von zwei Wissenschaftlern informiert, siehe:

Open Letter to the Nobel Committee for Physics 2016

Letter to the Nobel Committee on LIGO claims for gravitational waves detections GW150914 and GW151226

 

Die Bürger und Steuerzahler dürfen weder hinnehmen, dass berechtigte Fragen zur Herbeiführung der Transparenz bei einem extrem teuren und mit Steuermitteln finanzierten Experiment nicht beantwortet werden, noch dass ein Staatspreis verliehen wird, bevor der Nachweis vorliegt, dass Gravitationswellen zweifelsfrei entdeckt wurden. Schon einmal wurde von Joe Weber in den frühen 70er Jahren behauptet, er habe Gravitationswellen entdeckt. Er war bereits für den Nobelpreis vorgeschlagen, aber ein weises Komitee hat damals noch gezögert und seinen Mitgliedern eine unsterbliche Blamage erspart. Es stellte sich nämlich nach genauer Nachprüfung heraus, dass die angebliche „Entdeckung“ unhaltbar war. Sehr wahrscheinlich wird es der aktuellen „Entdeckung“ nicht anders ergehen, wenn sich erst mal der Medienrummel gelegt hat. Interessanterweise hat Professor Harald Lesch seine Bereitschaft, eine Laudatio zu halten, zurückgezogen, als er Kenntnis vom obigen offenen Brief an das Nobelkomitee erhielt. Im Interesse der Steuerzahler und in seinem eigenen Interesse sollte sich der Ministerpräsident eine Blamage ersparen.

Ich appelliere an das Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein der niedersächsischen Staatskanzlei und bitte Sie, sehr geehrter Herr Dr. Mielke, diesen Vorgang im öffentlichen Interesse eingehend prüfen zu lassen.

Dafür danke ich im Voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

 

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Ich werde über weitere Entwicklungen berichten.

 

 

 



PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!

Trotz einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut ist es uns bis jetzt nicht gelungen, Transparenz über die unglaubwürdige Messgenauigkeit der vermeintlichen Entdeckung von Gravitationswellen beim LIGO Experiment herbeizuführen.

Die gestellten Fragen wurden nicht nur nicht beantwortet, sondern wurde der Mitantragssteller Dr. Wolfgang Engelhardt in unzumutbarer Weise von Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut und Co-Autor der offiziellen LIGO-Publikation, beleidigt und diffamiert – ein Missstand, der seitens von Mitarbeitern der Max Planck Gesellschaft gegenüber kritischen Kollegen leider nicht einmalig ist und die Wissenschaft zu Lobbyismus und Pseudowissenschaft degradiert.

Die Bürger und Steuerzahler dürfen nicht hinnehmen, dass sachliche und berechtigte Fragen zur Klärung eines extrem teuren Experiments, das mit Millionen Euro aus der Steuerkasse finanziert wurde, nicht beantwortet werden, sowie ein Antragssteller diskreditiert wird:
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PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!


ZUR PETITION…

 

Bitte unterstützen Sie unsere Petition durch Ihre Unterschrift, um diese wissenschaftlichen Missstände zu beseitigen und die Rechte der Bürger und Steuerzahler durchzusetzen. Vielen Dank!



LIGO Experiment: Brief an den Nobel Komitee für Physik 2016 von Dr. Demetris Christopoulos

Anfang April 2016 habe ich zusammen mit Dr. Wolfgang Engelhardt, Physiker und ehemaliger Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garsching eine Bürgeranfrage nach Informations-freiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, zur Klärung der unglaubwürdigen Genauigkeit der Messung von Gravitationswellen mit Detektoren, die von diesem Institut entwickelt und getestet wurden. Wie es der Zusammenstellung der bisherigen Korres-pondenz mit dem Albert Einstein Institut zu entnehmen ist, die ich ins Internet gestellt und zeitnah aktualisiert habe, ist es uns bis heute leider nicht gelungen, Transparenz über die Eichung der LIGO-Meßanlage herbeizuführen..

Für das Eichungsverfahren, das in der offiziellen wissenschaftlichen Publikation des LIGO-Experiments („Discovery Paper„) angekündigt und beschrieben wird, fehlen die Meßdaten vollständig, sie wurden nirgendwo veröffentlicht und existieren offensichtlich auch nicht: diese Eichung wurde anscheinend nicht vorgenommen. Somit fehlt der Nachweis, dass am 14. September 2015 und 26. Dezember 2015 Gravitationswellen mit der LIGO-Meßanlage überhaupt registriert werden konnten.

Über diese in der Wissenschaft sehr ungewöhnlichen und bedenklichen Umstände hat Dr. Wolfgang Engelhardt das Nobelkomitee für Physik 2016 in einem offenen Brief am 30.06.2016 informiert, siehe:

Open Letter to the Nobel Committee for Physics 2016

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Völlig unabhängig von der Aktion von Dr. Wolfgang Engelhardt hat ein anderer Wissenschaftler eine ähnliche Initiative ergriffen: Der Physiker Dr. Demetris Christopoulos (National and Kapodistrian University of Athens) hat ebenfalls den Nobelkomitee für Physik 2016 darüber informiert, dass Unregelmäßigkeiten und Unstimmigkeiten bei den angekündigten Messungen von Gravitationswellen beim LIGO Experiment vorhanden sind, siehe:

Letter to the Nobel Committee on LIGO claims for
gravitational waves detections GW150914 and GW151226

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23.07. und 24.07.16: Mahnwachen gegen das Tierfolterlabor LPT !!

Im Rahmen seiner bundesweiten Kampagne über Tierversuche „Schandfleck Deutschland“ ruft der Verein Human Animal Rights e.V. zu zwei Mahnwachen am 23.07.16 und am 24.07.16 gegen das berüchtigte Tierversuchslabor LPT in Mienenbüttel und Hamburg-Neugraben auf:

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Schandfleck Niedersachsen:
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23.07.16 – LPT Friedhof der Kuscheltiere .

Mahnwache gegen das Folterlabor Mienenbüttel!!!

Die Versammlung beginnt um 14.00 Wir bitten alle Teilnehmer, sich zum „Am Felde“ zu begeben (ca. 400 Meter vor dem LPT)
Um ca. 14:30 Uhr beginnen wir mit dem Demozug zum LPT. Gegenüber dem LPT wird jeder Teilnehmer die Möglichkeit haben, am Strassenrand Blumen und Grablichter abzulegen. Dann erfolgen diverse Ansprachen (ca. 30 Minuten). Nach den Reden werden wir wieder zurück zum Sammelplatz „Am Felde“ zurückkehren.

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Schandfleck Hamburg:
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24.07.16 – LPT Friefhof der Kuscheltiere
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Trauermarsch zum Folterlabor LPT Neugraben!!!

Wir treffen uns um 13.00 Uhr am Marktplatz Neugraben. Dort beginnen wir mit einer kleinen Kundgebung und Info-Veranstaltung.

Um 14.00 Uhr beginnen wir unseren stillen Trauermarsch in Gedenken für die gefolterten Tiere zum LPT.

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Bitte unterstützen Sie diese Aktionen und demonstrieren Sie vor Ort mit uns ! Lieben Dank!

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Zugeständnis von Jocelyne Lopez: Lüge vor Amt

Eine Lüge vor einem deutschen Amt habe ich vor 39 Jahren mit einer Mittäterin begangen, und da ich fest davon ausgehe, dass Verjährung gilt, kann ich sie wohl jetzt gestehen, um mein Gewissen zu entlasten…
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Erzählungen vom Leben: Lüge vor Amt

Foto © 2013 Norbert Fenske – Photografically

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