Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für Dezember, 2009

Gerhard Kemme: Das Projekt GOM hat erstaunlich viel erreicht

Ich gebe einen Austausch aus dem MAHAG-Forum im Thread „Diskussion a-la AC-Forum“ ab Seite 16 wieder:

 

30.12.09 – Zitat nocheinPoet

Wie erwartet hat es Frau Lopez die Sprache verschlagen.

Folgende Fragen kann sie wohl nicht beantworten:

1. Was ist nun mit der schon vor Jahren angekündigten Revolution der Physik?
2. Warum hat GOM in den ganzen Jahren nichts erreicht?
3. Warum gibt es nicht eine Diskussionsplattform, von GOM?
4. Warum glaubt sie über dem Gesetz zu stehen und andere beleidigen zu können?

Ich bin mir sicher, dass diese Fragen doch einige schon interessieren.

 

31.12.09 – Zitat Gerhard Kemme:

Gehe ich Recht in der Annahme, dass du dich als anonymer Beitragsschreiber in der sprachlichen Diktion radikalisierst!? Dass sich soetwas dann gegenseitig steigert, ist klar und meistens materialisiert sich solches dann sogar. Insofern einmal der Versuch, Fragen sachlich zu beantworten:

Zu 1.: Die Revolution ist, dass die Doktrin der RT sich nicht alles beherrschend durchsetzen konnte. Dies ist so revolutionär wie Galileo Galileis Entdeckung, dass die Erde um die Sonne kreist, auch wenn es im Widerspruch zur herrschenden Doktrin stand. Heutzutage kann nicht mehr völlig bedenkenlos verkündet werden, dass ein Zwillingsgeschwisterkind nach einer Hochgeschwindigkeitsreise jünger geblieben ist als das andere, welches auf der Erde zurück geblieben ist. Die gesamte Zeitdilatation ist im Bewusstsein der „Fachwelt“ nicht mehr unanfechtbar, heutzutage überlegt doch mancher Lehrer, ob er verkündet, dass bewegte Uhren langsamer ticken. Die Behauptungen, dass reale Längenverkürzungen bei bewegten Bezugssystemen stattfinden würden, sind durch die Hinweise von Frau Lopez, dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls von der Geschwindigkeit eines Beobachters in seinem bewegten IS abhängig ist (Wellenexperiment), dahingehend widerlegt worden, dass die Lorentz-Transformation nur mathematisch – wenn überhaupt – relevant sein kann und daher physikalische Herleitungen daraus absurd sind, z.B. Längenkontraktion. Frau Lopez hat auch immer wieder auf das Problem des Mathematismus hingewiesen, in welchem Mathematische Aussagen auf die reale Physik übertragen werden.

Zu 2.: Das Projekt GOM hat erstaunlich viel erreicht und ist weiter auch international am Expandieren. Es ging und geht darum, zu bestimmen, was wirklich in der Physik wahr ist. Dies wird kaum verstanden, dass erstmal die Sachwiderlegung ausgeführt werden musste und die ist vollständig gelungen. So bleibt der RT nur die Position eines Glaubenssystems, welches mit ziemlich rüden Worten verteidigt wird. Es ist für Anhänger der RT nur noch in geschlossenen Gruppen möglich, die Sachargumentation der GOM-Dokumentation zu ignorieren. Ansonsten bleiben nur unschöne Vokabeln, um die Märchen vom Zwillingsparadoxon, der Zeitdilatation, der Längenkontraktion, des Zweiten Postulates, der Massenzunahme und was es sonst noch alles gibt, durchzusetzen.

Zu 3.: Es gab jahrelang das Diskussions-Forum von Ekkehard Friebe, welches nunmehr nur noch als Archiv vorhanden ist, weil der Betreiber alle Boards geschlossen hatte. Es wird ja von den Kritikern der RT überhaupt nicht der Anspruch erhoben alles dominierend überall präsent zu sein und wenn das so wäre, dann hätten wir wieder Krieg wie schon zweimal. Small is beautiful aber mit hohem wissenschaftlichen Qualitätsanspruch, dies wäre so meine Sichtweise aus etwas Entfernung.

Zu 4.: Über welchem Gesetz? Du verstößt hier doch selber ständig gegen die Regeln dieses Boards und gegen Strafgesetze sowieso. Frau Lopez ist immer umgänglich und zurückhaltend in der sprachlichen Diktion, solange nicht ständig nur Beleidigungen anonymer Teilnehmer kommen. Niemand kann erwarten, dass jemand, der ständig angegriffen wird, nun seinerseits verlässlich friedfertig bleibt.

 

31.12.09 – Zitat Jocelyne Lopez:

Ihre Analyse finde ich treffend und umsichtig, Herr Kemme.  



Die bevorstehende Revolution der Physik

Ich zitiere aus dem Brief von G.O. Mueller vom März 2007 an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden

 
Die bevorstehende Revolution der Physik

Mit der Einführung der Wissenschaftsfreiheit im Fachgebiet der theoretischen Physik wird unweigerlich die Haltlosigkeit der SRT an die Öffentlichkeit kommen. Alle Fachphysiker werden frei sein zu sagen, was sie denken (ohne zuerst an ihren Arbeitsplatz und das finanzielle Auskommen ihrer Familie denken zu müssen), und es wird eine Revolution in der akademischen Physik stattfinden.

Die Geschichte der Physik im 20. Jahrhundert, auf die sich gewisse Leute so viel einbilden, wird neu und anders geschrieben werden als es die aktuelle Heldensaga und Heiligenverehrung will.

Man darf die zu erwartenden Folgen insgesamt wohl als gravierend einschätzen. Es wird tatsächlich eine Revolution sein – nicht mehr und nicht weniger.

Diese Revolution wird nach unserer Kenntnis der international belegten Kritik ohnehin kommen; es ist nur eine Frage der Zeit, und es wird sich zeigen, durch wen sie kommt. Wir haben seit kurzem den internationalen Start unseres Forschungsprojekts mit der Veröffentlichung einer englisch-sprachigen Einführung zu unserer Dokumentation und unseren Aktionen begonnen. Auf der kanadischen Homepage von Walter Babin hat es innerhalb der ersten Monate (Juni-Oktober) bereits ca. 14.000 Zugriffe auf die englischsprachige Einführung, die deutschsprachige Dokumentation und den “First Open Letter” gegeben. Auch die Gruppen von Dissidenten der theoretischen Physik in Rußland und in China haben bereits einen gewissen Organisationsgrad entwickelt. Es ist also keineswegs ausgemacht, daß die kommende Revolution unbedingt in unserem Land beginnen wird.

Im Deutschland der Untertanen beweist allein schon das Schicksal unserer Dokumentation seit Dezember 2001 (Beginn des gebührenfreien Vertriebs) schlagend die Unterdrückung der Freiheitsrechte in der Wissenschaft, die Gleichschaltung der Presse und das völlige Desinteresse der Exekutive und der Legislative an einer Aufarbeitung der von unserem Forschungsprojekt zutage geförderten Problematik: seit nunmehr 5 Jahren (seit Dezember 2001) hat kein Medium die Öffentlichkeit zu unterrichten gewagt; keines von 72 Parteigremien hat die Frage nach den Grundrechten in der Wissenschaft zu stellen gewagt; keiner der 614 Bundestagsabgeordneten und keiner der informierten Publizisten und keine der informierten unabhängigen Persönlichkeiten und Geistesgrößen hat die Öffentlichkeit aufmerksam gemacht.

Die angeblichen Sachwalter der Grundrechte in der Praxis, die Legislative und die Exekutive eines Rechtsstaats und unsere als “frei” geltende Presse (mit ihrem “Wächteramt” als “Vierte Gewalt“), haben bisher das Gegenteil dessen getan, was ihre verfassungsgemäße Aufgabe wäre: sie haben bei der Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit tatkräftig geholfen, und die Presse hat sich obendrein auch noch in der lautstarken Verleumdung der Kritik und der Kritiker (als Antisemiten und/oder Ober-Deppen) hervorgetan, um die jährlichen “Preise” der bekannten Forschungsverhinderungs-organisationen der Wissenschaft für besonderen “Wissenschaftsjournalismus” zu ergattern, für besondere Verdienste um eine effektive Durchführung der allgemeinen Gehirnwäsche und den Betrug der Öffentlichkeit mit dem Endziel ihrer vollständigen Verblödung (im Jubeljahr 2005 fast erreicht).

Sie halten den Vorwurf des Betrugs, der Gehirnwäsche und der Verblödung für übertrieben oder falsch? Wir zitieren aus einer Empfehlung der sogenannten Wissenschaftlichen Buchgesellschaftfür ein Kinderbuch ab 4 Jahren: M. Bofinger, P. Tille: Einstein mit der Geige. 2005.Wer meint, Einstein habe ins Bilderbuch gefunden, weil er sich so lustig zeichnen läßt, der unterschätzt dieses Buch. Das erklärt nämlich auf wenigen Seiten, wie Einstein zu der Entdeckung der Relativitätstheorie kam. Und das – da es sich ja um ein Buch für kleine Kinder handelt – ganz ohne Zahlen und Formeln.”  (Hervorhebungen von uns.)

Da wir die Ziele der Relativistik-Propaganda der Physiker gut kennen, neigen wir nicht dazu, dieses Kinderbuch als Einzelfall oder auch als Symptom zu unterschätzen. Es ist überhaupt kein Einzelfall. Lesen Sie z. B. ein anderes Kinderbuch: R. Stannard: Durch Raum und Zeit mit Onkel Albert. Frankfurt a. M.: S. Fischer 1996. 142 S. (Fischer. 80015. Schatzinsel.) Wer schon mit dem Kinderbuch indoktriniert wird, kann später alle Kritiker dieser ‘Lichtgestalt’ verständlicherweise nur für irre Struwwelpeter-Typen halten – ganz gleichgültig, wo das Kind dermaleinst in der Gesellschaft tätig sein wird. Gehirnwäsche und Verblödung fallen hier ins eins.

(G.O. Mueller)



Gefälschte Beiträge aus meinem Blog

Gerhard Hollaschke, der im Internet seine Identität unter dem Nick „galileo2609“ verbirgt,  Administrator und langjähriger Hetzer und Mobber aus dem Forum „Alpha Centauri“, kommentiert in seinem Forum in einem Thread „Ich bin der Betreiber von Esowatch“ (aus einem Artikel von Jörg Rings aus ScienceBlogs) einen vermeintlichen Blog-Eintrag von mir: 

Zitat galileo2609 – 27.10.2009, 00:52 

Frau Lopez, die jedes lächerliche Weidenbusch-Fake um Aktenzeichen und Pressemitteilungen allzeit bereit wie Muttermilch eingesogen hat, bezog inzwischen ebenfalls Stellungnahme zu diesem Affront:

Jocelyne Lopez hat Folgendes geschrieben:
Leider keine Einträge gefunden.

Falscher Link? Nicht wirklich. Es entspricht dem fehlenden intellektuellen Vermögen der GOM-Agitatorin und GFwP-Beirätin unbequeme Wahrheiten zu verschweigen. Wahrscheinlich wird sie eine neue Verschwörungsphantasie in die Welt setzen, warum ihr Weidenbusch die Kniescheibe weggetreten hat, anstatt ihr auf seinen eigenen dankbar entgegengerutscht zu kommen.

Grüsse galileo2609

 

Wer auch immer ein „fehlendes intellektuelles Vermögen“ besitzt und „neue Verschwörungsphantasie in die Welt“ damit gesetzt hat, das war auf jeden fall nicht ich: Den Beitrag, der Gerhard Hollaschke als „Stellungnahme zu diesem Affront“ in seinem Forum im Kreise seiner Meute verlinkt und mir mit seinen üblichen Kommentaren zuordnet, habe ich nie geschrieben: Es ist eine Fälschung durch Hacker, was Gerhard Hollaschke eigentlich hätte erkennen sollte, eher er den Beitrag mit seinen gewöhnlichen hetzenden und hasserfüllten Kommentaren mir zuspricht: Wenn man den Link aufrief erschien in der Internet Linkadresse einer Zahl „:80“, die nicht zu meinen regularen Blog-Adressen gehört: http://www.jocelyne-lopez.de:80/blog/2009/10/esowatch-jocelyne-lopez-schuld-an-einstellung.

Diesen Eintrag „Stellungnahme zu diesem Affront“ habe ich also weder geschrieben noch gelesen, aber der Herr Gerhard Hollaschke könnte bestimmt mit seiner ausgeprägten Neigung zu „Recherchen„– zur Not auch mit seinem „fehlenden intellektuellen Vermögen und seiner Verschwörungsphantasie“ – nähere Informationen darüber geben.

Dass die Fälschung im Zusammenhang mit der Hetze der verbundeten Mobbing-Internetseiten mit illegalem Impressum „Esowatch“ und „Alpha Centauri“ stammt (stets freundlich unterstützt von ein paar Bloggers des Internet-Portals „ScienceBlogs“ und von seinem Redakteur Marc Scheloske), ist in diesem Gesamtkontext nahe zu legen, genauso wie eine andere Fälschung aus meinem Blog (siehe hier).

(Jocelyne Lopez)



Ulf von Rauchhaupt: Die „Welträtsellöser“ machen mobil?

Der FAZ-Journalist Ulf von Rauchhaupt, der die Kritiker der Relativitätstheorie als Spinner diffamiert, scheint eine neue Bezeichnung gefunden zu haben, um zu versuchen die Kritiker herabzusetzen: „Die Welträtsellöser“. Man frag sich hier was er überhaupt sagen will, der gute Ulf von Rauchhaupt, es hapert wohl wieder bei ihm auf der Ebene der Begriffe: Albert Einstein ist doch derjenige, der die Welt in revolutionärer Weise mit seiner „modernen“ Physik der Menschheit erklärt und ungelöste Probleme gelöst haben will, doch nicht seine Kritiker… Die Kritiker der Relativitätstheorie sind gar keine „Welträtsellöser“, sie zeigen lediglich die Unsinnigkeit und die Unhaltbarkeit einer Theorie, die fälschlicherweise und rein ideologisch als „genial“ gilt – ganz was Anderes. Anstatt also zu versuchen, mit unpassenden Begriffen sein Wunschdenken zu formulieren sollte der gute Ulf von Rauchhaupt lieber Klartext reden, es soll nämlich richtig heißen: Die Kritiker der Relativitätstheorie machen mobil!

In diesem Zusammenhang verweise ich auf eine weitere Lesermeinung  über seine Rezension in der FAZ des Buches „Einsteins Gegner“ von Milena Wazeck, die pflichtbewusst als Mitarbeiterin des Max Planck Instituts für Wissenschaftsgeschichte verachtend pflegt, die Kritiker durch „Nichtbeachtung zu marginalisieren“ (wie vom Wissenschaft-Pöbel im ScienceBlog von Thilo Kuessner mitgeteilt wird, siehe hier): 

Dipl.-Ing. Norbert Derksen, 23.12.09 

Das Buch „Einsteins Gegner. Die öffentliche Kontroverse um die Relativitätstheorie in den 1920er Jahren“ der Autorin Milena Wazeck, welche fachlich nicht qualifiziert ist und nur lückenhafte Kenntnisse der Historie aufweist, spiegelt lediglich das allseits bekannte Wunschdenken Ewiggestriger wider und wurde längst von der Realität überholt. Ich selbst habe nämlich schon seit Jahren die Relativitätstheorie zweifelsfrei falsifiziert, indem ich mathematisch nachgewiesen habe, daß die Transitivität der Lorentz-Transformation, welche, wie bereits Max von Laue erkannte, für die Gültigkeit dieser „Theorie“ eine conditio sine qua non ist. im allgemeinen Falle nichtkollinearer Geschwindigkeiten lediglich für den Imaginärteil eines Weltpunktes erfüllt und damit nicht gegeben ist, wie jeder, der die entsprechende Vektor- und Matrizenrechnung dazu beherrscht, an einem beliebigen Beispiel leicht überprüfen kann. Es erübrigen sich daher sämtliche weiteren Diskussionen und Gründe, die unbestritten ebenfalls geeignet sind, die Relativitätstheorie zu widerlegen, nicht zuletzt auch an der Experimentalfront, wie an einem besonders eindrucksvollen Beispiel erstmalig von mir gezeigt, und ich lobe hiermit eine Belohnung von 10000 € für denjenigen aus, der mir die u. a. für den Bestand der Theorie unabdingbare Transitivität der Lorentz-Transformation nachweist.

 

(Jocelyne Lopez)

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Siehe auch:

Milena Wazeck und Ulf von Rauchhaupt: Es hapert auf der Ebene der Grundbegriffe  

Ulf von Rauchhaupt: Die Welträtsel wollen gelöst sein!

Milena Wazeck: Einsteins Gegner – Die Welträtsel wollen gelöst sein!

Jocelyne Lopez schreibt an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte



Norbert Derksen: Belohnung von 10000 Euro für den Nachweis der Transitivität der Lorentz-Transformation

Ich verweise auf den Eintrag Leserbrief von Norbert Derksen: „Urknallmaschine“ läuft wieder und gebe nachstehend eine Ansprache vom 05.12.09 von Dipl.-Ing. Norbert Derksen an meta.tageschau.de wieder:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Beitrag von DerPionier unter
http://meta.tagesschau.de/id/30111/urknallmaschine-laeuft-wieder-an#comment-4256
ist unwahr und daher gemäß den Richtlinien nachträglich zu löschen. Der Beiträge von Kaeckaan sind nämlich keineswegs Blödsinn, sondern entsprechen den Tatsachen. Wie eigentlich selbstverständlich und außerdem in Max von Laues Standardwerk über die Relativitätstheorie nachzulesen, ist die Transitivität der Lorentz-Transformation für die Gültigkeit der Relativitätstheorie eine conditio sine qua non. Jeder, der sich mit Vektor- und Matrizenrechnung auskennt, kann nun leicht nachprüfen, daß diese notwendige Bedingung nicht erfüllt ist. Ich zahle demjenigen, der mir die Transitivität der Lorentz-Transformation nachweist, eine Belohnung von 10000 Euro.

Mit freundlichem Gruß
Ihr
Norbert Derksen



Christoph von Mettenheim: Einsteins Rechenfehler

In seiner Arbeit „Einsteins Rechenfehler“ stellt Christoph von Mettenheim ganz klar den Denkfehler dar, den ich in meinem Eintrag Eine Farce: Ein Beobachter „ruht“ immer, auch wenn er sich bewegt moniert habe:

Die Annahme der Unabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des Beobachters kann bei Einsteins mathematischer Herleitung nur gelten, wenn der Beobachter ruht, d.h. wenn er sich nicht zur Lichtquelle hinbewegt und seine Eigen-geschwindigkeit zum Lichtstrahl dann gleich 0 ist: 

Christoph von Mettenheim: Einsteins Rechenfehler

Fazit: Die Gleichungen (2) und (3) widersprechen der Gleichung (1), weil v in wechselnder Bedeutung gebraucht wird. Der einzige Fall, in dem die Gleichung (4) aufgeht, ist der Fall v = 0, also der Fall des ruhenden Systems. Beschränkt man (2) und (3) auf diesen Fall, so sind sie keine Funktionsgleichungen mehr, die das Verhältnis von Weg und Zeit des bewegten Systems bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten beschreiben.

Sie sind nur noch für Ruhezustände gültig. Aber was nützt eine Theorie der Relativität der Zeit, die nur für unbewegte Systeme gilt?

 

Die Annahme Einsteins ist in der Tat nur für den Ruhezustand des Beobachters gültig – den Einstein konfus in Anführungszeichen in seinem Postulat formuliert hat. Der Fall, wo der Beobachter sich zur Lichtquelle hinbewegt wird nicht von Einstein behandelt, er spricht in seinem Postulat nur von einem „ruhenden“ Beobachter. Bewegt sich aber der Beobachter zur Quelle, d.h. mit einer Eigengeschwindigkeit v > 0, ist die Herleitung mathematisch ungültig (in der Art einer Gleichung 3 + 2 = 3 oder 1 + 1 = 1). Die relativistische Geschwindigkeitsaddition ist also nur gültig, wenn der Beobachter sich nicht zur Lichtquelle bzw. zum Lichtstrahl hinbewegt.

Außerdem ist die Annahme der Kontanz einer Relativgeschwindigkeit bei ruhendem Beobachter eine Binsenweisheit, die gar keine Relevanz hat, geschweige denn „genial“ oder „revolutionär“ sei: Alle Objekte haben eine konstante Relativgeschwindigkeit zu einem ruhenden Beobachter, nicht nur das Licht. In diesem Sinne ist die Frage von Christoph von Mettenheim aus meiner Sicht absolut berechtigt: „Aber was nützt eine Theorie der Relativität der Zeit, die nur für unbewegte Systeme gilt?

(Jocelyne Lopez)

 

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Siehe auch:

Christoph von Mettenheim: zerstörtes Diskussionsforum teilweise rekonstruiert

G.O. Mueller: Albert Einstein arbeitet mit der Vorstellung eines “ruhenden Raumes

G.O. Mueller: Albert Einstein verneint die Existenz eines absoluten Raumes

Christoph von Mettenheim: ALBERT EINSTEIN oder Der Irrtum eines Jahrhunderts



Gerhard Wisnewski: Zensur auf der Klimakonferenz: ZDF- und ARD-Chefredakteur protestieren bei Merkel und UNO

Ich verweise auf meinen Eintrag Drei Blamagen an einem Tag, wo viele Parallele zwischen den Missständen bei der Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie und der Unterdruckung der Kritik der Klimaforschung dokumentiert werden.

Während Prof. Dr. Ernst Peter Fischer kurz moniert, dass „die Klimaforscher mit Statistik lügen“, protestieren die Chefredakteure von ZDF und ARD gegen die Zensur auf der Klimakonferenz, siehe ein Artikel vom 18.12.09 von Gerhard Wisnewski im Internet-Portal Kopp-Verlag:

Zensur auf der Klimakonferenz: ZDF- und ARD-Chefredakteur protestieren bei Merkel und UNO

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Prof. Dr. Wolf Singer: Tierversuchsideologe, der Blender von Frankfurt

Das Internet-Portal Tierversuchsgegner.org startet neu. Alle alten Inhalte finden sie auch auf der neuen Webseite wieder: Tierversuchsgegner.org.

Aus dieser sehr informativen Webseite möchte ich erst einmal auf zwei Artikel aufmerksam machen:

Prof. Dr. Wolf Singer – Der Blender von Frankfurt

Der Tierversuchs-Ideologe Prof. Dr. med. Wolf Singer 

sowie auf einen Eintrag von mir in diesem Blog über die großartigen Forschungs-ergebnisse, die sich Prof. Dr. Wolf Singer beim jahrzehntenlangen Quälen von Tieren eingebildet hat:

Prof. Dr. Wolf Singer will beim Foltern von Tieren entdeckt haben, dass Gott nicht existiert

  

 

Zueignung

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.

(Anonym)
aus der ehemaligen Webseite von Tierversuchsgegner.org.



Ulf von Rauchhaupt: Die Welträtsel wollen gelöst sein!

Ich komme auf meinen Eintrag Milena Wazeck und Ulf von Rauchhaupt: Es hapert auf der Ebene der Grundbegriffe zurück, den Ekkehard Friebe in seinem Blog übernommen hat: Milena Wazeck: Einsteins Gegner – Die Welträtsel wollen gelöst sein! und mache auf die Kommentare zu diesem Eintrag aufmerksam: 

http://ekkehard-friebe.de/blog/milena-wazeck-einsteins-gegner-%e2%80%93-die-weltratsel-wollen-gelost-sein/#comments

(Jocelyne Lopez)

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Siehe auch:

Ulf von Rauchhaupt: Spinner
Fragt sich nur, wer hier die Spinner sind, Herr Ulf von Rauchhaupt
Jocelyne Lopez schreibt an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte
Die gute Milena Wazeck befolgt brav die Strategie „Marginalisierung durch Nichtbeachtung“



Milena Wazeck und Ulf von Rauchhaupt: Es hapert auf der Ebene der Grundbegriffe

Ulf von Rauchhaupt rezensiert am 09.12.09 bei FAZ-Online das Buch von Milena Wazeck „Einteins Gegner“: Milena Wazeck: Einsteins Gegner – Die Welträtsel wollen gelöst sein! 

Zitat Ulf von Rauchhaupt: 

„Bei der speziellen Relativitätstheorie etwa haperte es in den Augen ihrer Kritiker schon auf der Ebene der Grundbegriffe mit der Anschaulichkeit.“

Offensichtlich „haperte es“ in erster Linie schon auf der Ebene der Grundbegriffe mit der Anschaulichkeit bei Albert Einstein selbst. So ist Einstein nicht in der Lage gewesen in seinem 2. Postulat zu definieren, was er mit einem „ruhenden“ Beobachter bei der Messung der Lichtgeschwindigkeit gemeint hat, siehe hier. Aus den Original-formulierungen Einsteins in seiner Speziellen Relativitätstheorie 1905 ist nämlich keine Spur von einer eindeutigen Definition des Zustands der Ruhe eines Beobachters zu finden, obwohl Einstein seine Theorie auf einer fiktiven Messung und auf das postulierte Meßergebnis aufbaut, wo ausgerechnet ein „ruhender“ Beobachter die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls misst.  Es wird gerne übersehen oder totgeschwiegen, dass Einstein in seinem Postulat und weiter im Text das Wort „ruhenden“ stets in Anführungszeichen gesetzt hat, wahrscheinlich weil er nicht genau wusste, wovon er sprach. Diese fehlende Definition von einem Grundbegriff hätte bei einer seriösen Prüfung der Theorie vor der Veröffentlichung auf jeden Fall moniert werden sollen. Wahrscheinlich hat so eine Prüfung nicht stattgefunden.

Vielleicht ist aber Herr Ulf von Rauchhaupt, der die Kritiker der Relativitätstheorie als Spinner bezeichnet, in der Lage zu klären, was aus seiner Sicht Albert Einstein mit dem Wort „ruhenden“ in Anführungszeichen für den Zustand eines Beobachters gemeint hat. Die Erläuterung dazu habe ich bedauerlicherweise bis jetzt von keinem Anhänger der Speziellen Relativitätstheorie gehört, ob Spinner oder nicht.

  

Zitat Milena Wazeck:

„Während in der Auseinandersetzung mit der speziellen Relativitätstheorie exzessiv gerechnet wurde, (. . .) versuchte kaum ein Einstein-Gegner die allgemeine Relativitätstheorie zu widerlegen. Die Kritik setzte hier vielmehr gerade bei deren Unverständlichkeit, Kompliziertheit und Unanschaulichkeit ein.“

Vielleicht sollte Frau Milena Wazeck wiederum selbst versuchen, anstatt „exzessiv“ zu rechnen, das arme Kind, die „Unverständlichkeit, Kompliziertheit und Unanschaulichkeit“ der Annahme Einsteins im 2. Postulat seiner Speziellen Relativitätstheorie der Nachwelt zu erläutern und die Bedeutung der Anführungszeichnen bei dem Wort „ruhenden“ für den Zustand eines Beobachters aus ihrer Sicht zu erklären. Dann wäre zumindest seit über 100 Jahren einen wichtigen Kritikpunkt geklärt, das wäre konstruktiv. Ob Frau Milena Wazeck sich jedoch je mit der mysteriösen Bedeutung der Annahme Einsteins in seinem 2. Postulat auseinandergesetzt hat ist eher unwahrscheinlich, ihre Spezialität besteht wohl hauptsichtlich daraus, über die vermeintlichen antisemitischen und rassistischen Motivationen der Kritiker der Relativitätstheorie zu spekulieren oder zu fantasieren, dabei die statistischen Auswertungen zu ignorieren bzw. nach ihren Wunschvorstellungen zu interpretieren und die Kritiker der Speziellen Relativitätstheorie in einen „bräunlichen Sumpf“ zu stecken, siehe mein Brief an Frau Wazeck vom 29.09.08 – der natürlich nicht beantwortet wurde, die gute Frau Wazeck pflegt nämlich, die Kritiker durch Nichtbeachtung zu marginalisieren.

(Jocelyne Lopez )



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