Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für November, 2009

GWUP.WATCH: Militante Atheisten zu Besuch bei ScienceBlogs

Ein Artikel aus der Webseite GWUP.WATCH:

Militante Atheisten zu Besuch bei ScienceBlogs: „Webfox“ und „Thomas Xavier“ mobben den Philosophen Helmut Hille

SONNTAG, 29. NOVEMBER 2009

Es war im Jahr 2005, als auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) das Einsteinjahr feierte. Während ihrer 69. Jahrestagung an der TU Berlin hielt der Philosoph Helmut Hille als Mitglied des DPG-Arbeitskreises Philosophie den Vortrag „Zeilinger und die Entdeckung des Subjekts“. Hille bezog sich hier auf ein Buch des Quantenphysikers Prof. Anton Zeilinger und ging der Frage nach, ob die naturwissenschaftlich etablierte Trennung zwischen Beobachter (Subjekt) und beobachtetem Objekt aus erkenntnistheoretischer Sicht sinnvoll ist. Zwei militante Atheisten hat Helmut Hille damit scheinbar so in Rage gebracht, dass sie den Philosophen schon seit geraumer Zeit im Internet hasserfüllt begleiten. 
[…]

Wenn sich Hass und Dogmatismus vereinen

Die niveaulose Schmähkritik wurde im Sommer 2007 von Thomas X angelegt. Thomax X steht für Thomas Xavier, der soeben im GWUP.WATCH-Beitrag „Internet-Kriminalität: Thomas Xavier und Esowatch“ Thema dieses Blogs war. Thomas Xavier gehört zum Herausgeber-Team des Internetportals Esowatch.com. Es ist wahrscheinlich nicht weit von der Wahrheit entfernt, wenn man Thomas Xavier (bzw. die unter diesem Namen – vielleicht ein Pseudonym – auftretende Person) einen ideologisch motivierten Kleinkriminellen nennt. Thomas Xavier stellt sich öffentlich als Empfänger einer vom Skeptiker-Verein Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e. V. herausgegebenen Mailing-Liste dar. Im Internet finden wir Thomas Xavier häufig in der Nähe von GWUP-nahen Bloggern wie z. B. hier bei GWUP-Mitglied Ulrich Berger (inzwischen bei ScienceBlogs) oder hier bei GWUP- und Esowatch-Sympathisant Jörg Rings (Diax’s Rake).

Warum?

Für Otto Normalverbraucher sind die persönlichen Ausfälle von Thomas Xavier gegenüber Helmut Hille nur sehr schwer zu verstehen. Warum ist die Relativitätstheorie so wichtig, dass ein Beitrag wie jener von Helmut Hille (im Schutze der Anonymität) mit persönlichen Beleidigungen und einer Verletzung des Urheberrechts (Fotoklau) geahndet werden muss? Warum kann Hille nicht unbehelligt sagen, was er denkt? Warum ist es nötig, aus der Relativitätstheorie eine Weltanschauung zu machen? Soll doch jeder sagen und denken, was er will. Warum muss Helmut Hille indirekt und subtil unter Antisemitismus-Verdacht gestellt werden, um ihn so in aller Öffentlichkeit zu „bestrafen“? Das Hauptmotiv der Autoren scheint abgrundtiefer Hass zu sein.
[…]

Zum Nachdenken:
Die bei Esowatch nicht selten vorkommende Instrumentalisierung von Antisemitismus-Verdacht (oder an anderer Stelle Holocaust-Leugnung-Verdacht) für ganz eigennützige Zwecke dient nicht der Völkerverständigung und ist nicht geeignet, Achtung, Respekt und Mitgefühl für die Opfer der Shoa und ihre Angehörigen zum Ausdruck zu bringen.
[…]

Fanatismus von „Skeptikern“ und militanten Atheisten

Der für Außenstehende kaum nachvollziehbare Hass auf Helmut Hille wird besser verständlich, wenn man sich in das Gedankengebäude sogenannter Skeptiker und militanter Atheisten hineinversetzt. Sowohl „Skeptiker“ als auch militante Atheisten haben überwiegend ein naiv scientistisches, naiv naturalistisches, von neopositivistischen Vorurteilen geprägtes mechanistisches Weltbild. Sie verstehen Wissenschaft als ein quasidogmatisches System, in dem es unerschütterliche Regeln, unerschütterliche Grundsätze und unerschütterliche Gegebenheiten gibt. „Wissenschaft“ wird von ihnen als starres und nicht anzutastendes Regelsystem interpretiert, welches unumstößliche Aussagen über die Realität enthält, die nicht angetastet („geleugnet“ ) werden dürfen.

Mit anderen Worten: Skeptiker, Brights und Co. unterscheiden sich in ihrer starren, dogmatischen und fanatischen Herangehensweise an „Wissenschaft“ nur unwesentlich von Kreationisten oder christlichen Fanatikern in den USA. Auch wenn sie Kreationisten (eines der Hauptfeindbilder) bis aufs Messer bekämpfen, so ähnelt ihr Dogmatismus dem von Kreationisten doch sehr. Sie reiben sich bevorzugt an Kreisen, welche ähnlich fanatisch und dogmatisch wie sie selbst sind.

Materialismus als Dogma

Das Weltbild von Atheisten-, Skeptiker- und Brights-Gruppierungen wird von einer naiv romantischen Interpretation der Newtonschen Mechanik und Einsteinschen Relativitätstheorie sowie der Vorstellung geprägt, dass es in unserer Welt keine immateriellen Einflussgrößen gäbe. Alles Immaterielle ist für Skeptiker und militante Atheisten zu tiefst beängstigend. Es wird mit großem Fanatismus und Eifer abgelehnt. Vertreter einer anderen Sichtweise werden z. B. als „RT-Leugner“ diffamiert und bekämpft. Siehe: Thilo Kuessner (ScienceBlogs): “Einstein-Leugner” oder Ludmila Carone (ScienceBlogs) “RT-Leugner”. Sie werden insbesondere undifferenziert alle in eine große geistige Schublade einsortiert. Zitat Ludmila Carone bei ScienceBlogs: „Dann können wir auch endlich all die kleinen Einsteins, RT-Leugner, Hardcore-Esos, die Homöopathen, Kreationisten und Astrologen sich fein gegenseitig die Köpfe einschlagen lassen..“ Hauptwesensmerkmal: Hass, Dogmatismus und die Unfähigkeit, zu differenzieren … in unserer Welt neben SCHWARZ/WEISS oder GUT/BÖSE auch noch Graustufen zu entdecken.

Wäre dieser pathologische Eifer nicht eng mit der herabwürdigenden Darstellung Andersdenkender verbunden, so müsste man für die Real-Satire geradezu dankbar sein. Der Physik ist es schließlich egal, was Menschen von ihr denken. Physikalische Gesetzmäßigkeiten sind nun einmal so, wie sie sind. Was auch immer Menschen von ihnen halten. Das Problem der „Skeptiker“ und ihrer quasireligiösen Herangehensweise an Wissenschaft besteht jedoch darin, dass sie mit einem ihrem Dogma widersprechenden Denkfehler leben müssen, der sie immer dann wütend macht, wenn sie mit ihm (wie im Fall von Helmut Hille) konfrontiert werden:
[…]

Man trifft sich bei ScienceBlogs

Zu einem Treffpunkt der „Skeptiker“ und streng dogmatischen Atheisten-Szene hat sich seit geraumer Zeit das zu Hubert Burda Media gehörende Blogger-Portal ScienceBlogs entwickelt. Ein Großteil der hier bloggenden Autoren gehört nach Einschätzung von GWUP.WATCH zum harten Kern der dogmatischen Skeptiker-Szene. Auch wenn es nach Verschwörungstheorie klingt, so drängt sich der Eindruck auf, dass ScienceBlogs von Anhängern der „Skeptiker“ und/oder Brights-Bewegung großflächig unterwandert wurde. Und es stellt sich die Frage, ob Hubert Burda Media mit der Wahrnehmung seiner Kontrollpflichten überfordert ist (die pseudowissenschaftlichen und ideologisch motivierten Beiträge nicht bemerkt) … oder wie Marc Scheloske selbst Teil des Problems ist. Denkbar wäre auch, dass es im Management von Hubert Burda Media einen Manager und/oder eine Managerin gibt, der/die selbst dogmatischer Atheist/in ist und die „Skeptiker“- und/oder Brights-Bewegung mit großem Wohlwollen betrachtet.
[…]

 

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Siehe auch:

Marc Scheloske: Mobbing und Zensur bei ScienceBlogs
Die Denkstrukturen und die kommunikative Strategie des guten Christian Gapp 
Zensur im „Blasphemie-Blog“ 
Der gute Rudolf Ladwig hat Probleme mit meiner „Argumentresistenz” 
Weitere Vorfälle im Blog von Herrn Thilo Kuessner 
Dr. Florian Freistetter: Verweigerung der Auseinandersetzung mit Kritik
Skeptiker in der Kritik. Lohnt sich ein Watchblog über GWUP, Esowatch & Co.?
Eine Bande von Blogger aus ScienceBlogs verunglimpft die Opfer vom Mobbing-Portal ESOWATCH und die Justiz  
Informationen über das Mobbing-Portal Esowatch



G.O. Mueller: Nachweis 4: Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

 

Nachweis 4: Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen

Erstmals wird – als Folge des Ausschlusses der Kritik (Nachweis 2) und der Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung (Nachweis 3) – indirekt auch die Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen demonstriert, die die Kritiker in ihren Veröffentlichungen vorgetragen haben. Die Demonstration erfolgt in mehrfacher Weise.
 

A. Zum einen haben mehrere Kritiker die direkte Auseinandersetzung mit der akademischen Physik gesucht und um Antworten auf ihre kritischen Arbeiten gebeten, können jedoch nur über strikte Verweigerungen von seiten des Physik-Establishments berichten. 

Unterstützt wird dieser Befund durch Vorgänge in den letzten Jahren. Auf seiner Homepage berichtet z. B. Dr. Christoph v. Mettenheim über seinen erfolglosen Versuch, im Jahr 2005 mehrere physikalische Institute zu einer Diskussion über seine auf der Homepage veröffentlichte Kritik der Speziellen Relativitätstheorie zu bewegen [siehe hier].
 

B. Bei einiger Kenntnis der kritischen Arbeiten muß man als sicher annehmen, daß die Kritiker in ihren Arbeiten jede in der akademischen Fachliteratur eventuell anzutreffende Auseinandersetzung mit ihrer Kritik begierig aufgegriffen und diskutiert hätten. Ein solcher Vorgang ist uns bisher nicht bekannt geworden. 
 

C. Die Theorievertreter selbst machen aus ihrer grundsätzlichen Verweigerung jeglicher Diskussionen mit den Kritikern übrigens gar kein Geheimnis. 

Die von den rechtgläubigen Physikern beherrschte Wikipedia z. B. hat die Kritik der Theorie in einen eigenen Artikel ausquartiert (als ob die Kritik einer Theorie mit der Theorie gar nichts zu tun hätte), damit die Kritik im Theorie-Artikel nicht stört (Stand: 18.12.07): 

Artikel “Kritik an der Relativitätstheorie” 

Darin heißt es: “Wissenschaftliche Kritik an der Relativitätstheorie Albert Einsteins wurde vor allem in den Jahren nach ihrer Veröffentlichung geäußert. Die Theorien der damaligen Gegner der Theorie werden in der wissenschaftlichen Fachwelt heute nicht mehr diskutiert.”

Der Artikel strickt an der offiziellen Legende der akademischen “wissenschaftlichen Physik”. Demnach gab es nur “damalige” Kritiker, die Kritiker waren immer “Gegner”, und die Gegner vertraten immer nur eigene Theorien, und die “werden … heute nicht mehr diskutiert.” Dieser semantische Mummenschanz will dem Leser suggerieren:

- wissenschaftliche Kritik hat es nur früher mal gegeben; ist widerlegt durch die Dokumentation;

- die Kritik bestand immer nur aus gegnerischen Theorien; ist widerlegt durch die Dokumentation, da auch viele kritische Autoren die Theorie grundsätzlich akzeptieren und nur bestimmte Aussagen der Theorie kritisieren;

- die damaligen Theorien werden nicht mehr diskutiert; andere proprietäre Theorien der Kritiker sind überhaupt keine Kritik und die Frage ihrer Diskussion ist hier nur eine Desinformation;

- Kritik der Theorie, die heute zu diskutieren wäre, scheint es nicht zu geben; ist widerlegt durch die Dokumentation. 

Weiter heißt es in dem Wikipedia-Artikel dann doch in schöner Offenheit und mit dem seltenen Eingeständnis sogar der “Existenz” von “Kritiken”:

Übereinstimmend beklagen sich Anti-Relativisten daher über eine systematische Anfeindung und einen Ausschluss aus der wissenschaftlichen Diskussion.”

“Aufgrund der vielen experimentellen Erfolge und Bestätigungen der Relativitätstheorie werden die Kritiken der Antirelativisten in der wissenschaftlichen Fachwelt heute nicht mehr Ernst genommen. 

Die Kritiken werden nicht in anerkannten Fachjournalen, sondern nur noch in Privat-Verlagen oder Internet-Seiten veröffentlicht. Beispiele dafür sind Theimer (1977) und Galeczki/Marquardt (1997).

Quod erat demonstrandum. Das einzige Argument gegen Theimer und Galeczki/Marquardt ist also der “Privat- Verlag”! Der Ausschluß und die Nicht-Diskussion werden hier stolz als Stärke der “Wissenschaft” und Irrelevanz der Kritik propagiert und sollen das Publikum von solchen kritischen Machwerken abschrecken.

(G.O. Mueller)



G.O. Mueller: Nachweis 3 – Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

 

Nachweis 3: Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung

Erstmals wird indirekt die Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung in Deutschland, von den Kritikern seit Jahrzehnten beklagt, tatsächlich bewiesen, indem seit 2001 alle interessierten und zuständigen Zeitgenossen sich selbst ein Bild von der kritischen Tradition der theoretischen Physik machen können. Jeder Interessierte kann jetzt selbst prüfen, ob und wie weit die Öffentlichkeit durch das vielgepriesene “Wächteramt” unserer angeblich investigativen “vierten Gewalt” über den Hinauswurf und die anschließende Unterdrückung und Verleugnung der kritischen Literatur in den vergangenen 85 Jahren informiert worden ist. 

Zur Demonstration der Gleichschaltung greifen wir als Beispiele die nach 1945 erschienenen bedeutendsten Werke der Kritik in deutscher Sprache heraus: 

Walter Theimer: Die Relativitätstheorie : Lehre – Wirkung – Kritik. Bern 1977. 192 S. ISBN 3-7720-1260-4 – Neuausgabe: Graz 2005. 200 S. ISBN 3-900800-02-2 

Georg Galeczki, Peter Marquardt: Requiem für die Spezielle Relativität. Frankfurt a. M. 1997. 271 S. ISBN 3-86137-484-6 

Unseres Wissens ist keines dieser beiden Werke jemals in einer deutschen Zeitung dem Publikum vorgestellt worden. Von Besprechungen in Zeitschriften ist uns nur eine – positive – Darstellung über das Buch von Galeczki / Marquardt in einer populistischen Zeitschrift (P.M. Magazin) bekanntgeworden, und erst auf diese Rezension hat das “seriöse” Zentralorgan “Bild der Wissenschaft” mit einer wütenden Attacke reagiert, eine Stellung-nahme der attackierten Autoren jedoch nicht abgedruckt. 

Wenn dies das Schicksal der beiden umfassenden kritischen Darstellungen in deutscher Sprache ist, so bedarf es keiner großen Spekulationen über die Rezeption aller anderen kritischen Arbeiten in den fachlichen wie in den populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen. Jeder Interessierte kann die Literaturlisten der akademischen Veröffentlichungen mit der Autorenliste der Dokumentation abgleichen, Stichproben werden genügen.

(G.O. Mueller)



Leserbrief von Norbert Derksen: „Urknallmaschine“ läuft wieder

Ein Leserbrief von Dipl.-Ing. Norbert Derksen zu: „Urknallmaschine“ läuft wieder”, SÜDKURIER Nr. 271 vom 23. 11. 2009, Seite 8: 

 

Soso, die „Urknallmaschine“ läuft also wieder, was vermeintliche „Forscher“ veranlaßt, sich wie kleine Kinder zu benehmen und damit zu brüsten, „dem Urknall so nahe zu kommen wie nie zuvor“. Nun weiß ja jeder, der auch nur halbwegs bei Sinnen ist, daß es nie einen Urknall gegeben hat, ganz abgesehen davon, daß dieser Unsinn in erster Linie von denen vertreten wird, die auch die Relativitätstheorie propagieren und damit ohnehin jede Glaubwürdigkeit verloren haben. Mit den in Zeiten knapper Mittel weggeworfenen Milliarden ist man folglich dem unfaßbaren Nichts auf der Spur! Warum sollte man sie auch für so profane Dinge ausgeben, daß ein praktischer Nutzen dabei herausspringen würde? Schließlich haben schon die Betrüger in Andersens Märchen das Nichts in äußerst lukrativer Weise zu den prächtigsten Gewändern verarbeitet. Immerhin sind die „farbige[n] Grafiken und Diagramme auf den Monitoren im Kontrollraum der größten Forschungsmaschine der Welt“ wenigstens sichtbar, wenn auch ohne Wert.

 (Norbert Derksen)



G.O. Mueller: Nachweis 2 – Ausschluß der Kritik als Dauerzustand

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 


Nachweis 2: Ausschluß der Kritik als Dauerzustand
 

Erstmals wird der 1922 von Max Planck eingeführte Ausschluß der Kritik aus der theoretischen Physik als ein Dauerzustand bis zum heutigen Tage erwiesen durch die Dokumentation der großen Tradition kritischer Veröffentlichungen zur Speziellen Relativitätstheorie, die seither nie rezipiert und argumentativ nie widerlegt worden sind, weil sie in keiner Fachzeitschrift und in keinem Fachverlag der Physik erscheinen konnten, in keinem Kongreßvortrag erwähnt worden sind und in keinem Literaturverzeichnis der Fachveröffentlichungen auftauchten. 

In den Propagandaschriften der theoretischen Physik wird stereotyp behauptet, Kritik der Relativitätstheorien hätte es überhaupt nur in den Anfangsjahren gegeben und sie sei durch den weiteren Gang der Wissenschaft ausgeräumt worden. Diese Behauptung wird durch die Dokumentation als Propagandalüge entlarvt. 

Die Dokumentation weist die Kritik, die es angeblich gar nicht gegeben hat, sogar in einer Reichhaltigkeit und intellektuellen Qualität nach, die man bei den meisten Autoren der akademischen “physikalischen Wissenschaft” vergeblich sucht, weil diese gewöhnlich nur mit unkritisch-rühmenden und raunenden Nacherzählungen ihrer heiligen Urtexte beschäftigt sind. 

Die Klage der kritischen Autoren über den “Terror” gegen die Kritiker und den “Betrug” der Öffentlichkeit durch der Mehrheit des Faches ist alt, aber die Dokumentation liefert seit Dezember 2001 erstmals den unwiderlegbaren Beweis für die Berechtigung dieser Klagen.

(G.O. Mueller)



Marc Scheloske: Mobbing und Zensur bei ScienceBlogs

Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag Zensur bei ScienceBlogs: Thilo Kuessner lässt sich vorschreiben, wer in seinem eigenen Blog schreiben oder nicht schreiben darf, wonach es hervorgeht, dass ich in dieser 3-fach zersplittenen Diskussion “Einstein und die cranks” über Monate nicht nur massiv persönlich angegriffen wurde (Beleidigungen, üble Nachrede und gravierende Verleumdungen), obwohl ich mich anfänglich gar nicht beteiligte und nur durch Google erfahren haben, dass ich in dieser Diskussion erwähnt wurde, sondern auch vom Blogger Thilo Kuessner zensiert wurde, zum Beispiel: 

Zitat Thilo Kuessner· 23.09.09 · 21:13 Uhr

Auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen: Zeit ist nicht absolut, sondern abhängig vom Beobachter. Wenn Sie das nicht akzeptieren wollen, dann lassen Sie es halt. Aber jedenfalls macht eine weitere Diskussion dann keinen Sinn, weshalb ich entsprechende Beiträge von jetzt ab löschen werde. Ciao.

 

Der Redakteur von ScienceBlog, Marc Scheloske, der sich in dieser Diskussion mit keiner einzigen Zeile beteiligt hatte – zumindest nicht unter seinem Klarnamen – hatte schon solidarisch vorgesorgt und mich heimlich aus ScienceBlogs gesperrt, ohne jegliche Begründung und ohne jegliche Mitteilung, weder privat noch öffentlich, siehe: 

Zitat Thilo Kuessner· 14.06.09 · 22:08 Uhr:

Frau Lopez, Sie waren hier gesperrt (nicht von mir, sondern von der scienceblogs-Redaktion) und haben es mit irgendwelchen Tricks geschafft, die Sperrung zu umgehen. Dann beklagen Sie sich aber bitte auch nicht darüber, daß Sie sich hier schon wieder zum Thema der Diskussion gemacht haben. 

Ich habe Ihrem Wunsch entsprechend die fraglichen Stellen jetzt moderiert, auch wenn sie eigentlich durchaus sachlich waren und zum Thema gehörten.

Weitere Kommentare von Ihnen, egal von welcher IP-Adresse sie kommen, werden gelöscht werden. Suchen Sie sich bitte ein anderes Hobby.

 

So versteht wahrscheinlich Marc Scheloske seine Aufgabe als Redakteur für „das Public Understandig of Science“ bei ScienceBlogs, wie er es scheinheilig in einem Interview dargelegt hat:  

Marc Scheloske, leitender Redakteur des Blog-Netzwerks ScienceBlogs.de, will “das Public Understanding of Science” fördern. Deshalb bloggen unterm großen Dach von Hubert Burda derzeit rund 30 Autoren frei und unredigiert – darunter auch “Professoren mit tollen Titeln“, Doktoranden und reichlich akademischer Mittelbau.
[…]
Bis dahin bleibt der Idealismus, auch getragen von Hubert Burda, dem es laut Redaktionsleiter Scheloske “ein persönliches Anliegen ist, einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit hinzubekommen“.

In keinem der Blogs von ScienceBlogs, die ich im Rahmen meines Interessengebiets “Kritik der Relativitätstheorie” still verfolgt habe oder wo ich mich notgedrungen beteiligt habe (als Abwehr gegen persönliche Angriffe in meiner Abwesenheit) habe ich je eine Spur von Wissenschaftlichkeit und vom akademischen Niveau entdecken können: lediglich geduldete und geförderte Pöbeleien, Beleidigungen, Verunglimpfungen, Erniedrigungen, Hetze, üble Nachrede gegenüber namentlich genannten und nicht anwesenden Autoren, sowie gravierende Verleumdungen – alle Vorfälle mit strachrechtlicher Relevanz.

Der „Idealismus“ von Marc Scheloske, der von Hubert Burda getragen werden sollte, besteht wohl darin einen „Brückenschlag“ durch strafrechtlich relevanten Handlungen zwischen dubiösen Bloggers von ScienceBlogs und der Öffentlichkeit „hinzubekommen“, auch durch unübersehbare Sympathie und Solidarität mit illegalen Mobbing-Portalen wie z.B. Esowatch.com.

(Jocelyne Lopez)

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Siehe auch: 

NEU im H.Blog: Marc Scheloske und die Schlangengrube ScienceBlogs: Cyber-Mobbing, Agitation, Fanatiker und militante „Skeptiker“.
Eine Bande von Blogger aus ScienceBlogs verunglimpft die Opfer vom Mobbing-Portal ESOWATCH und die Justiz  
Beschwerde an die Rektorin der Universität Münster
Beschwerde an den Präsidenten der Technischen Universität Berlin
Dr. Florian Freistetter: Verweigerung der Auseinandersetzung mit Kritik
Der Physiker Jörg Rings aufgescheut wie ein Huhn…
Holger Klein vom Hessischen Rundfunk verteidigt illegale Internetseite Esowatch.com
Informationen über das Mobbing-Portal Esowatch



GWUP.WATCH – Internet-Kriminalität: Thomas Xavier und Esowatch

Ein Beitrag aus dem Blog GWUP.WATCH

 
Internet-Kriminalität: Thomas Xavier und Esowatch

Sonntag, 22. November 2009
Unter dem Namen Thomas Xavier tritt schon seit geraumer Zeit eine Person auf, welche wahrscheinlich zum Herausgeber-Team des illegalen Hass-Portals Esowatch.com gehört. Esowatch ist ein weltanschaulich geprägtes Projekt, welches von Anhängern der Skeptiker-Szene sowie militanten Atheisten betrieben wird. Trotz durchaus wertvoller und interessanter Informationen publiziert Esowatch weder seriöse noch neutrale Darstellungen. Hauptmotiv der Autoren ist nicht Aufklärung sondern Bestrafung und Denunziation. Aus diesem Grunde werden Informationen auch gerne tendenziös aufgebläht sowie wissentlich falsche Informationen mit denunziatorischem Charakter gestreut.
[…]

Esowatch-Autoren mit Blockwart-Mentalität

Es wimmtelt unter Esowatch.com nur so von diffamierenden und bewusst gestreuten Falschinformationen, welche in erster Linie dem Zweck dienen, die große Abscheu der Autoren gegenüber den jeweils an den Pranger gestellten Personen zu unterstreichen. Besonders beliebt ist die Behauptung, eine unter Esowatch dargestellte Person wäre Holocaus-Leugner oder würde in Nazi-Kreisen verkehren. Immerhin – dies sei lobenswert erwähnt – hält man sich mit weiteren Denunziationsmöglichkeiten wie z. B. dem Vorwurf der Verbreitung von Kinderpornografie, Mafiazugehörigkeit oder der unterstellten Mitgliedschaft in kriminellen Vereinigungen bisher noch zurück. Stilistisch verfügen Thomas Xavier und Kollegen somit noch über erhebliche Steigerungsmöglichkeiten, um den großen Freundeskreis bei ScienceBlogs Deutschland zu erheitern. 
[…]

Esowatch aus rechtlicher Sicht

GWUP.WATCH hat die rechtlichen Möglichkeiten im Umgang mit Esowatch.com von einer großen auf internationales Medienrecht spezialisierten Kanzlei (übrigens gratis!) prüfen lassen. Die Einschätzung lautete sinngemäß: Privatpersonen können Delikte wie z. B. § 186 StGB (Üble Nachrede), § 187 StGB (Verleumdung) sowie Urheberrechts-Verletzungen (§ 97 UrhG) auf der Domain Esowatch.com nur schwer verfolgen lassen. Staatsanwälte werden Esowatch vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen und einem Rückstau „höherwertigerer“ Delikte (z. B. Kinderpornografie) tendenziell nicht als Offizialdelikt einstufen und auf den Weg der Privatklage verweisen. Die Kosten einer Privatklage liegen jedoch wegen der geschickten Konstruktion (Hong Kong, Somalia, Türkei) bei voraussichtlich 20.000 Euro plus X (eher deutlich mehr).

(Die Aussage von Florian Freistetter (ScienceBlogs) „Wenn Sie meinen, Esowatch oder sonstwer, würden gegen geltendes Recht verstoßen, dann informieren Sie den Staatsanwalt und der wird das entscheiden.“ zeugt von Unkenntnis der rechtlichen Situation. Der Logik von Florian Freistetter folgend könnte man auch sagen: „Wenn Sie meinen, Kinderpornografie würde gegen geltendes Recht verstoßen, dann informieren Sie den Staatsanwalt und der wird das entscheiden.“ Wenn der Internetprovider Briefkastenadressen in Hong Kong und Somalia hat, dann ist das für einen Staatsanwalt in der EU nicht ganz so einfach. Die Existenz der Webseite Esowatch alleine sagt nichts über ihren rechtlichen Status aus.)
[…]

 

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Siehe auch: 

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries: Kampf gegen Hass im Internet

Eine Bande von Blogger aus ScienceBlogs verunglimpft die Opfer vom Mobbing-Portal ESOWATCH und die Justiz  

Die Verbrecherkartei von ESOWATCH.com

Verleumdungen, tendenziöse Aussagen, Lügen, Täuschungen und Tricks des Mobbing-Portals Esowatch

Informationen über das illegale Mobbing-Portal ESOWATCH

 



G.O. Mueller: Nachweis 1 – Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

Die Dokumentation liefert zum Nachweis des Kulturbruchs – erstmals – folgende Beiträge:

Nachweis 1: Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit 

Erstmals werden die Vorgänge 1922 in Leipzig anläßlich der Jahrhundertfeier der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) als Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit erkannt und veröffentlicht: die Mehrheit der Wissenschaftler der theoretischen Physik unter Führung von Max Planck beschlossen, künftig keine Kritik der Relativitätstheorien mehr zuzulassen, keine kritischen Vorträge und keine kritischen Diskussionen, sondern nur noch Jubelvorträge.

Die in Leipzig ausgeschlossenen Wissenschaftler als Vertreter der kritischen Minderheit verteilten während der Festsitzung auf der Straße vor dem Versammlungsgebäude einen von 19 “Physikern, Mathematikern und Philosophen” unterzeichneten Handzettel, der gegen den Ausschluß der Kritik protestierte: gewissermaßen ein früher Akt der Notwehr der “außerparlamentarischen Opposition”, damals gegen die Diktatur in der Physik. (Wortlaut des Handzettels ist abgedruckt in der Dokumentation, Kap. 3, S. 272; Datei in Verzeichnis 2 der CDROM.) 

Dieses Ereignis wird bis zum heutigen Tage von der akademischen “Wissenschaftsgeschichte” als großartiger Erfolg und Sieg der einzig wahren und rechtgläubigen Physik gefeiert; so auch noch in einer Veröffentlichung im Jahr 2000 unter der Ägide der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Schönbeck, Charlotte: Albert Einstein und Philipp Lenard. Berlin 2000.
42 S.). 

Akademien und Universitäten als geistige Zentren der akademischen Wissenschaften bejubeln und sanktionieren damit – seit 85 Jahren – den anhaltenden Rechtsbruch und Kulturbruch von 1922 in der theoretischen Physik.

(G.O. Mueller)



Leserbrief von Norbert Derksen: Sportler oder Täter?

Ein Leserbrief vom Dipl.-Ing. Norbert Derksen an “SÜDKURIER“ vom 21.11.09:, “Leserbriefe”


Zu: „Sportler oder Täter?“, SÜDKURIER Nr. 270 vom 21. 11. 2009, Seite SPORT
 

Vermeintlich wacker wagt der Sportjournalist einen Blick über seinen Tellerrand, indem er als mögliche Kandidaten aus dem täglichen Leben, die weniger spektakulär als im Profisport auf den eigenen Vorteil bedacht sein können, die Büroangestellten, Handwerker und Kaufmänner aufzählt, ohne in seiner Unbedarftheit zu bemerken, daß er als wichtigste Gruppe, bei der es um viel gewaltigere Summen als bei den Profisportlern geht, die Physiker ausläßt, die u. a. mit ihrer Relativitätstheorie beinahe die ganze Menschheit zum Narren halten. Geht es beim Fußball „nur“ um Millionen, so werden beispielsweise beim CERN skrupellos Milliarden in den Sand gesetzt, ohne daß dies jemanden von denen, die das Sagen haben, juckt. Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern ist immer noch höchst aktuell. 

(Norbert Derksen)



G.O. Mueller: Der unglaubliche und unvorstellbare Kulturbruch als Tatsache

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

 

Der unglaubliche und unvorstellbare Kulturbruch als Tatsache

Der in den 10 Thesen als Möglichkeit thematisierte Kulturbruch, die Machtergreifung in einem Wissenschaftsfach durch die Mehrheit seiner Wissenschaftler und der Hinauswurf der kritischen Minderheitsvertreter aus diesem Wissenschaftsfach, hat in Deutschland im Jahr 1922 in der theoretischen Physik stattgefunden. Der Kulturbruch dauert bis heute an. Der erfolgreiche Doppelgriff von Rechtsbruch (Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit) und Vertrauensbruch (Betrug der Öffentlichkeit) durch die akademische Physik herrscht in der Bundesrepublik uneingeschränkt auch noch im Jahr 2007.

Zum Nachweis dieses Kulturbruchs in der theoretischen Physik hat das Forschungsprojekt “95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)” eine Dokumentation erarbeitet und diese seit Dezember 2001 durch Versand an Bibliotheken, Ministerien, Parlamentsfraktionen, Bundestagsabgeordnete, Redaktionen, Journalisten, Universitätsprofessoren, Publizisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in der Bundesrepublik vertrieben und seit Dezember 2003 auch im Internet veröffentlicht:

 G. O. Mueller: Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie.
Textversion 1.1 – Oktober 2001 – Nachweis von 2896 kritischen Veröffentlichungen – 1005 S.
Textversion 1.2 – Juni 2004 – Nachweis von 3789 kritischen Veröffentlichungen – XXIV, 1159 S.

Insgesamt wurde die Dokumentation bisher in 2230 Exemplaren produziert und an 1550 Adressaten in der Bundesrepublik und an 350 Adressaten im Ausland versandt, an einige Adressaten mehrfach. In den vergangenen Jahren haben darunter auch 15 Mitglieder der “Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer” die Dokumentation erhalten.

Die international erfassende Dokumentation strebt an, alle jemals erschienenen kritischen Veröffentlichungen zur Speziellen Relativitätstheorie aus allen Ländern und in allen Sprachen nachzuweisen und ist bisher, so weit wir sehen, ein einmaliges Unternehmen, auch international ohne Konkurrenz oder Alternative. Der Abschluß des Unternehmens ist heute noch nicht abzusehen.

(G.O. Mueller)



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