Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für Dezember, 2008

21 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 21. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

1976 – Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) für anonyme Zensur: Keine Publikationsmöglichkeiten für Kritiker – nicht einmal eine Diskussion darüber!

Der Kritiker Dr. Wolfgang Schmidt, Physiker und Mitglied der DPG, und neun gleichgesinnte weitere DPG-Mitglieder haben einen Antrag an die Hauptversammlung der DPG 1976 gerichtet, als Ergänzung zu den bestehenden physikalischen Fachzeitschriften eine regelmäßig erscheinende Beilage erscheinen zu lassen, zu folgenden Bedingungen:

Die Kosten tragen die Autoren.“ Damit wird der Umfang der Beilage auf den wirklichen Bedarf begrenzt.

– Die Annahme von Beiträgen soll keiner „Vorzensur unterliegen, sondern in einem offenen Prüfungsverfahren – ähnlich der Promotions-ordnung entschieden werden, um „offensichtlichen Unsinn“ zu verhindern.

– Die Redaktion soll nach freiem Ermessen kritische Stellungnahmen“ anfügen dürfen, um dem Leser die Orientierung zu erleichtern.

Jede Art von anonymer Zensur hat zu unterbleiben.“

Zur Begründung werden genannt:

(1) Die Wissenschaftler in der Bundesrepublik haben verhältnismäßig wenige Nobelpreise erhalten, weil nur ein engster Kreis der Hierarchie neue Ideen veröffentlichen darf.

(2) Die Redaktionen müssen eine Auswahl treffen, obwohl nach Art. 5 III GG eine Zensur nicht stattfindet.

(3) Anonyme Zensoren entscheiden über die Veröffentlichung der eingereichten Arbeiten, ohne sich öffentlich rechtfertigen zu müssen.

(4) Die anonymen Zensoren verhindern neue Ideen, die ihren liebgewordenen Vorstellungen widersprechen (Berufung auf Dirac).

(5) Anonyme Zensoren können Ideen aus den abgelehnten Werken später als eigene Ideen veröffentlichen.

(6) Die DPG ist verpflichtet sich dafür einzusetzen, daß die beschriebenen Fehlentwicklungen verhindert werden.

Der Antrag ist von Dr. W. Schmidt unterzeichnet und in den „Physikalischen Blättern“ 1976, Heft 8, S. A-152 abgedruckt worden. Außerdem hat der Autor ihn abgedruckt als Anhang zu seiner Veröffentlichung „Physik und Zeitmessung„. Neustadt (Weinstr.) 1977, S. 9 (daraus alle Zitierungen, Hervorhebungen von uns).

Schmidt teilt 1977 mit: Dieser Antrag … durfte auf der Haupt-versammlung der DPG 1976 in Bonn nicht behandelt werden. Für den Kenner der Zustände in den „physikalischen Wissenschaften“ und ihrer Gouvernante DPG ist es keine Überraschung, daß dieser Antrag es nicht einmal auf die Tagesordnung schaffte. Schließlich ist es erst 13 Jahre her, daß Deutschlands Vereinigte Physiker (Juli 1963, s. o.) am liebsten die Unfehlbarkeit ihrer Relativitäts-Kollegen ins Pressegesetz schreiben lassen wollten.

Sachlich ist der „Antrag der 10 DPG-Mitglieder“ kostenneutral (die Autoren finanzieren selbst), würde das Prüfungsverfahren öffentlich durchsichtig machen und damit allerdings eine revolutionäre Freiheit zu Veröffentlichungen schaffen, die natürlich unbedingt verhindert werden mußte: Was würde sonst aus den Relativitätstheorien werden?

(G.O. Mueller)



20 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 20. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

1976, Okt. – Trotz der Armee der 500000 rechtgläubigen Physiker: E. Kammerer versendet 4 kritische Arbeiten an 1700 Adressaten

Ernst Kammerer:Wissenschaft“ aus pervertierter Logik – : [datiert: Okt. 1976]. Remshalden-Geradstetten 1976. 8 S. – Hatte Sonderdrucke seiner kritischen Arbeiten („Physikalische Experimente mit mathematischen Begriffen„; „Diskreditierung und Zensur„; „Schwindel als Wissenschaft„; „Jener anmaßende Schwindel„) an ca. 1700 Physiker, Mathematiker und Philosophen der Universitäten Hamburg, Göttingen, Frankfurt, Gießen, Heidelberg, Stuttgart, Tübingen, Karlsruhe, Freiburg, Ulm, München und Wien versandt.

Berichtet über den Rechtsstreit zwischen dem Kritiker Nowak und dem ehemaligen Geschäftsführer der „Physikalischen Blätter“ 1959 – 63 (s. o.) und ein Detail daraus: K. Nowak hatte sich in seiner Kritik u. a. auf die Theoriekritik des japanischen Nobelpreisträgers Hideki Yukawa von 1958 in Genf berufen, weshalb Prof. K. H. Riewe eine Rückfrage an Yukawa gerichtet hatte, der sich nun von dieser Interpretation seiner Aussage distanziert und seine volle Unterstützung der Relativitäts-theorie erklärt habe. Riewe hat sich auf die Mehrzahl von 500.000 Physikern berufen, die die Relativitätstheorie verstanden und als Wissenschaft anerkannt haben„.

Kammerer beurteilt den Widerstand gegen jegliche Kritik der Relativitäts-theorie (S. 7 – 8): „Bei solcher Prüfung der Wissenschaftlichkeit in den Redaktionen der wissenschaftlichen Zeitschriften anhand der Übereinstimmung mit den „ein für allemal“ als „richtig“ abgestempelten Lehrmeinungen der „anerkannten Wissenschaft“, geht es nicht um den „Fortschritt der Wissenschaft“, sondern um die Absicherung des Status quo und der damit zusammenhängenden Reputationen und Pfründe. Die „Sorge“ um den Fortschritt der Wissenschaft ist eine Schutzbehauptung. […] Auch heute wie in der Zukunft schätzt man nichts, was die „anerkannte Wissenschaft“ in Zweifel zieht, und angesichts der Bedrohung von Doktrinen, auf denen die Reputation führender Gelehrter gegründet ist, wird man alles aufbieten, um den drohenden Skandal zu unterdrücken. […] Bis dahin zumindest blockieren die Redaktionen der wissenschaftlichen Zeitschriften und die Armee der 500000 Physiker den Fortschritt der Wissenschaft und des menschlichen Einblickes in die Zusammenhänge des Kosmos.“ (Hervorhebungen von uns.)

(G.O. Mueller)



Sie ist nicht einmal falsch…

Ich komme auf meine Anfrage vom 26.12.08 an Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter, Mitarbeiter der Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan zurück: Aus dem Austausch über mein Gedankenexperiment mit dem für Auskünfte über die Spezielle Relativitätstheorie qualifizierten und amtlich autorisierten Experte Dr. Markus Pössel vom Max-Planck-Institut/Albert Einstein Institut entnehme ich folgendes:

1. Die Längenkontraktion von Objekten ist nicht materiell.

2. Dadurch ist die Spezielle Relativitätstheorie völlig gegenstandlos und irrelevant in der Physik – oder wie die beiden promovierten Physiker Georg Galeczki und Peter Marquardt es ausgesagt haben: „Sie ist nicht einmal falsch„….

Dadurch sind zum Beispiel die relativistischen Berechnungen unter Berücksichtigung der Längenkontraktion der Teilnehmerin „Trigemina“ für die Position von Objekten (hier materielle Begegnung der jeweiligen Beobachter mit der Welle), die Herr Dr. Markus Pössel in dieser Korrespondenz als „korrekt“ bezeichnet hat, völlig irrelevant und ohne Realitätsbezug: Die jeweilige materielle Begegnung der Beobachter mit der Welle wird nicht am Ort und zum Zeitpunkt stattfinden, die von der Relativitätstheorie vorausgesagt und berechnet werden. Diese Voraussagen sind definitiv fiktiv.

Das passiert nun, wenn man die Mathematik missbraucht und als Schrott verkauft,  sowie Taschenspielertricks und Gauklerformel erfindet, in der Physik anwendet und lehrt. Eine „Jahrhundertleistung„, worauf die Herren Mathematiker noch in den letzten Tagen des „Jahres der Mathematik 2008“ stolz sein dürfen.

(Jocelyne Lopez)



Ich habe auch lebende Angehörige

Ich komme auf meinen Eintrag Skandalöser Missbrauch der Holocaustopfer zurück und wiedergebe nachstehend einen weiteren Austausch mit dem anonymen Stalker und Hetzer „galileo2609“ aus dem Forum „Alpha Centauri“ in meinem Thread im Unterforum Wissenschaft von Politikforum.de: „Einsteins Postulat: Wo bleiben die experimentellen Bestätigungen?

Zitat galileo2609

Frau Lopez,

ich bedauere, dass ich ihnen diese Namen vor gut einem Jahr ausgeliefert habe. Ich entschuldige mich dafür bei den eventuell noch lebenden Angehörigen dieser Opfer der Shoa. Ich konnte bedauerlicherweise nicht voraussehen, dass Frau Lopez diese Opfer weiter für ihre banalen Zwecke missbrauchen wird. Auch wenn ich vieles von ihr gewohnt war.

Mehr ist dazu wohl nicht mehr zu sagen.
galileo2609

—-

Zitat Jocelyne Lopez:

Dieses „Bedauern„, „galileo2609„, ist kein Bedauern für Deine Ungeheuer-lichkeiten. Du erteilst Dir damit allein einen Freibrief dafür. Oh doch „galileo2609„, mehr ist dazu noch zu sagen, viel mehr.

Beantworte meine Fragen. Nicht ausweichen. Du hast die Namenliste vor gut einem Jahr ausgeliefert und den Tod dieser 21 Menschen mit meinem Namen und meinem Leben in die Öffentlichkeit gebracht. Du hast Quellen über das Schicksal dieser 21 Menschen zur Verfügung. Ergänze also bitte die von mir erfragten Informationen über diese 21 Menschen.

Ich heiße nicht „galilea4597„, ich heiße Jocelyne Lopez. Ich habe auch lebende Angehörige. Ich heiße nicht „galilea2610“ oder sonst was, sondern mein bürgerlicher Name ist Jocelyne Marie Lopez. Ich bin Französin. Ich wurde 1948 in Marseille von einer französischen Mutter und einem spanischen Vater geboren. Ich bin 1976 nach Deutschland gezogen. Ich bin seit 1977 mit einem Deutschen verheiratet. Ich war 31 Jahre als Sekretärin berufstätig, davon 5 Jahre in Frankreich und 26 Jahre in Deutschland. Ich bin nicht vorbestraft. Ich bin Atheistin. Ich habe mich politisch nie engagiert, weder in Frankreich noch in Deutschland. Ich habe in Frankreich immer „Socialiste“ gewählt, wie übrigens ein paar Millionen anderer Franzosen auch. Ich wähle in Deutschland nicht, außer auf der kommunalen Ebene, würde ich aber SPD wählen. Ein Ottonormalverbraucher, wie man für so einen Lebenslauf in Deutschland sagt.

Jetzt kommt ein tapferer anonymer „galileo2609„, der sich als persönliches „Projekt der Erinnerung“ zur Lebensaufgabe gemacht hat, Nazikriegsverbrecher zu verfolgen, er verfolgt und hetzt mich nachweislich jahrelang tagtäglich rund um die Uhr in der Forenlandschaft als Antisemitin, Holocaustleugnerin, Verbrecherin, Unmensch und Kriegsverbrecherin, er schlägt mir eine Namenliste von 21 Personen an den Kopf, deren Leben in Konzentrationslager vernichtet wurden und wirft mir sowohl die Vernichtung des Lebens dieser 21 Personen als mein eigenes Leben als Sekretärin vor.

Ich kenne diese Personen nicht, „galileo2609„, hatte bis dahin nicht mal ihre Namen gehört, die Du mit meinem eigenen Namen und meinem eigenen Leben direkt in Verbindung setzt, und Du fragst in die Runde, wie das Leben dieser Menschen vernichtet wurde. Ich weiß es nicht, „galileo2609„. Nicht nur, dass ich die Namen dieser 21 Menschen bis dahin nie gehört hatte, ich weiß auch nicht wann, wo und wie ihr Leben vernichtet wurde. Ich habe in meinem Leben, angefangen in meiner Kindheit in Frankreich, von vielen Todesursachen für KZ-Häftlinge gehört:

– Vergasung in Gaskammern
– Vergiftung durch Auspuffgasen
– Hinrichtung durch Strang
– Hinrichtung durch Erschießung
– Hinrichtung durch Genickschuss
– Infektionskrankheiten
– Krankheiten
– verhungert
– verdurstet
– erstickt
– erfroren
– zerstrampelt
– Tod durch Misshandlungen
– Tod durch Erschöpfung
– Tod durch Selbstmord
– Tod durch Folterung
– Tod durch Experimente

Da Du ein Experte im Recherchieren und ein Spezialist des III. Reichs bist, da Du diese Namenliste von 21 Personen erstellt hast, und da Du den Tod dieser 21 namentlich genannte Menschen direkt in Verbindung mit meinem Namen und meinem Lebenslauf in der Öffentlichkeit gebracht hast, möchte ich Dich jetzt ausdrücklich bitten, mir die genaue Todesursache, sowie Datum und Ort des Todes dieser 21 Menschen mitzuteilen, für die Du mir die Mitschuld erteilst und seit Jahren als Unmensch und als Nazi-Kriegsverbrecherin im Rahmen Deines persönlichen „Projekts der Erinnerung“ verfolgst.

Beantworte also jetzt meine Frage, nicht ausweichen! Ich will jetzt das persönliche Schicksal dieser 21 Menschen kennen, mit nachprüfbaren Quellen, die Du mit meinem eigenen persönlichen Schicksal verbunden hast, ich habe einen Anspruch darauf:

Zitat „galileo2609“, 21.01.08 – 18:20 Uhr:

Allein aus Berlin sind darunter die folgenden Menschen aus dem Geburtsmonat ihres Partners Friebe:

Arendt, Ritha (* 28.02.1927)
Asch, Ellinor (* 26.02.1927)
Citroen, Kurt (* 03.02.1927)
Drucker, Heini (* 19.02.1927)
Edel, Max Günter (* 03.02.1927)
Hettmann, Rosa (* 13.02.1927)
Kabaker, Liselotte (* 06.02.1927)
Klausner, Minna (* 22.02.1927)
Klein, Heinz Jacob (* 10.02.1927)
Linial, Fanni (* 04.02.1927)
Neuding, Peter (* 28.02.1927)
Neumann, Margit (* 12.02.1927)
Peltesohn, Ines (* 13.02.1927)
Pendzel, Alfred (* 13.02.1927)
Pilcer, Martin (* 22.02.1927)
Pisetzki, Erwin (* 23.02.1927)
Rosenbaum, Heinrich (* 22.02.1927)
Rosenbaum, Sally (* 08.02.1927)
Silbermann, Ulrich Bernhard (* 06.02.1927)
Simonsohn, Anita (* 08.02.1927)
Singermann, Ginendel (* 08.02.1927)

Diese Menschen wurden vernichtet und, gäbe es nicht die vielen Projekte der Erinnerung, wären sie auch im Vergessen endgültig ausgelöscht. Diese Menschen hatten nie die Chance, Prüfer am Patentamt zu werden, als Sekretärin arbeiten zu können oder irrationalen Unsinn zu verbreiten. Diese Menschen wurden einfach vernichtet, Frau Lopez! Sie fehlen uns.

Beantworte meine Fragen, nicht ausweichen.

Jocelyne Lopez



19 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 19. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

 

1975, April: E. Kammerer schreibt an den Landtag Baden-Württemberg

E. Kammerer: Steuergelder zur „Verifizierung“ und Verbreitung kosmologischer Utopien : [datiert: April 1975] 1975. 4 S. – Berichtet über seine Schreiben (1) an den Untersuchungsausschuß „Forschung und Wissenschaft“ des Landtags Baden-Württemberg und (2) direkt an den Landtag. Hat darin unter Verweis auf seine kritische Veröffentlichung „Die Beurteilung der Lichtgeschwindigkeit“ vorgetragen (S. 1), „daß zu allen finanziellen Aufwendungen für die „Verifizierung“ und die Verbreitung der Relativitätstheorie jegliche wissenschaftliche Rechtfertigung fehle …“ – Auf beide Schreiben hat der Direktor des Landtages Baden-Württemberg geantwortet, „daß eine wissenschaftliche Rechtfertigung für solche Aufwendungen nicht gefordert werden könne, weil solches die Freiheit von Forschung und Lehre bedrohe, wie letztere garantiert sei durch Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes.“ Immerhin der Direktor des Landtags hält die Freiheit hoch!

Diese Eingabe hat ein großes Verdienst und – leider – auch einen großen Fehler. Deshalb gehört diese Aktion als ein Lehrstück in die vorliegende Darstellung. Das Verdienst ist, daß ein Kritiker sich an ein Parlament wendet (vielleicht sogar erstmals?): er sieht richtig die Verantwortung der Legislative und der Exekutive für die Garantie der Wissenschafts-freiheit. Bis heute gibt es nur sehr wenige Physikkritiker, die das begriffen haben.

Der große Fehler Kammerers ist es, gegen die Verifizierung und Verbreitung einer Theorie zu argumentieren: auch diese Theorie muß im Namen der Wissenschaftsfreiheit vertreten werden dürfen. Der Landtagsdirektor weist Kammerers Argument zu Recht ab, mit Hinweis auf die Wissenschaftsfreiheit!

Kammerer kommt in seinem Brief später noch auf sein wirkliches Problem zu sprechen: daß er mehreren Vertretern der akademischen Wissenschaft seine kritischen Arbeiten zugesandt und keine Erwiderung erhalten hat. Damit hätte er seine Teilnahme als Kritiker an der wissenschaftlichen Diskussion einfordern müssen.

Kammerer berichtet von einer Entwicklung in Österreich: „Stehen insbesondere die Lehrbehauptungen der Relativitätstheorie unter besonderem politischem Schutz, wie sich dies verdichtet hat in Österreich zu der Forderung, Einwände gegen die Relativitätstheorie mit einem Gesetz unter Strafandrohung zu stellen?“ Über einen solchen Vorgang in Österreich haben wir bisher keine Informationen gefunden; wir halten es daher für möglich, daß Kammerer hier auf K. Nowaks Rechtsstreit mit den „Physikalischen Blättern“ anspielen will; der Rechtsstreit hatte jedoch wegen des Redaktionssitzes der „Physikalischen Blätter“ in der Bundesrepublik stattgefunden.

Zählt einige der kritisierten Aspekte der SRT auf und teilt mit (S. 2), er habe Kopien seiner kritischen Arbeiten an mehrere Vertreter der akademischen Wissenschaft an den Universitäten Heidelberg und Wien zugestellt. Keiner der Professoren habe einen Versuch zur Entkräftung seines Betrugsvorwurfs unternommen. Dies ist die Standard-Erfahrung der Kritiker nach 1922: die akademische „Wissenschaft“ kneift und schweigt und sichert so ihre Deutungshoheit in der Öffentlichkeit, siehe jüngstes Beispiel im Jahre 2005 (s. u.)

 

1975, Nov. – E. Kammerers „Offener Brief“ gegen Diskreditierung und Zensur

Ernst Kammerer (Geradstetten, Baden-Württemberg): Diskreditierung und Zensur: offener Brief v. November 1975 an: Universität München, Sektion Physik, Lehrstuhl Prof. Brandmüller, Herrn Dr. Reinhard Claus 1975. 2 S.

Auszug: „Wie aber kommt es, daß die Öffentlichkeit hiervon nichts erfährt und auch nichts von dem anderen Umstand, daß Einstein an der Relativitätstheorie von Prof. Waldemar Voigt – nach Prof. M. v. Laue – eigentlich nur das Als-Ob weggelassen habe? Wieso erfährt die Öffentlichkeit nichts über die Versuche der NASA mit Quarzuhren in Raumschiffen, mit denen eine Abhängigkeit der Zeitablaufgeschwindigkeit vom Bewegungszustand nachgewiesen werden sollte? Warum nur über die Experimente, die scheinbar die Relativitätstheorie bestätigen, nichts aber über die anderen, die sie eindeutig bestreiten? Nichts darüber, daß das Einstein’sche Lichtausbreitungsgesetz verleugnet wird vom Dopplerprinzip und vom Mössbauereffekt? Nichts über die Ausführungen von Prof. F. Soddy (http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=264) auf dem Kongreß in Lindau am 30. 6. 1954? Verfällt dies alles einer geheimen Zensur?“

(G.O. Mueller)



Keine Primatenforschung an der Universität Bremen!

Nachstehend Auszüge aus einem Leserbrief von Wolfgang Apel, dem Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes e.V., zum Artikel vom Dr. Michael Hartmer Bremer Tierversuche – Zwischen Provinzposse und Forschungsskandal – FAZ .NET vom 27.12.2008 :

Bereits im Mai 1997, also vier Monate bevor Andreas Kreiter überhaupt den Ruf der Universität Bremen annahm, hatte der Bremer Tierschutzverein seinen Bürgerantrag „Keine Primatenforschung an der Universität Bremen“ eingereicht. Insgesamt haben mittlerweile mehr als 80 000 Bremer Bürgerinnen und Bürger, darunter mindestens 300 Wissenschaftler, entsprechende Bürgeranträge unterzeichnet. Schon im Juni 1997 wurde in der Bremischen Bürgerschaft ein Antrag der Fraktionen der SPD und der CDU „Tierversuche perspektivisch reduzieren“ angenommen. Das waren die gesellschaftlichen und politischen Vorgaben. Das gemeinsame Versäumnis von Andreas Kreiter und der Universität Bremen, diesen gesellschaftlichen Ansprüchen auch nur ansatzweise nachzukommen, hat erst das entschiedene – wenn auch viel zu späte – Handeln der aktuellen Bremer Regierungsparteien notwendig gemacht.

Als „Forschungsskandal“ geißelt Hartmer die Tatsache, dass die Bremer Bevölkerung und ihre parlamentarischen Vertreter einen Wissenschaftler in seine Schranken verweisen wollen, dessen Forschungsmethoden in Bremen von Anfang an auf Ablehnung stießen und der nun nach zehn Jahren zugeben muss, dass die von ihm vorgeschobenen Versprechungen bezüglich der Heilung verschiedenster Erkrankungen in keiner Weise gehalten werden konnten. Die ethische Dimension dessen, was Kreiter und andere Affenforscher mit unseren nächsten Verwandten im Tierreich anstellen, lässt Hartmer vollkommen außer Acht.
[…]
Affen verfügen über ein hochentwickeltes Gehirn. Das macht sie einerseits zum begehrten Objekt der Hirnforschung, andererseits muss ihnen genau deshalb zugestanden werden, dass sie ihre Situation in einem beträchtlichen Umfang realisieren. Das Tierschutzgesetz sieht unter anderem vor, dass Tierversuche „ethisch vertretbar“ und „unerlässlich“ sein müssen. Die ethische Vertretbarkeit ist rechtlich nur dann gegeben, wenn dem Tierleid ein entsprechend großer Nutzen gegenübersteht. Seit Beginn der Diskussionen haben der Bremer Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund in zahlreichen wissenschaftlichen Dokumentationen dargelegt, dass die Bremer Primatenversuche ohne eine konkrete medizinische Zielsetzung erfolgen und einer allgemeinen Grundlagenforschung zuzurechnen sind. Bei so schwer belastenden und lang anhaltenden Versuchen, wie sie in Bremen stattfinden, müssen die Ergebnisse aber laut Tierschutzgesetz für „wesentliche Bedürfnisse von Mensch oder Tier“ von „hervorragender Bedeutung“ sein. Selbst eine mit involvierten Affenforschern besetzte Expertenkommission beim Bremer Senat hat 2007 bestätigt, dass die Bremer Affenversuche nie zum Ziel hatten, therapeutische Anwendungen zu entwickeln, und dass solche auch nach zehn Jahren nicht in Sicht sind. Unter Fachwissenschaftlern mögen Ableitungsversuche am Hirn von Affen, die seit den fünfziger Jahren durchgeführt werden, noch Anerkennung finden. Einen ausreichenden Nutzen aber, um das verursachte Tierleid gemäß Tierschutzgesetz rechtfertigen zu können, haben diese Versuche nicht.

Da hilft es auch nicht, sich auf die im Grundgesetz gewährte Forschungsfreiheit zu berufen. Denn diese findet dort ihre Grenzen, wo andere hochrangige Werte verletzt werden. Ein solch hochrangiger Wert ist auch der Tierschutz. Dadurch, dass er 2002 ebenfalls ins Grundgesetz aufgenommen wurde, hat er eine erhebliche Aufwertung erfahren. Er ist im Übrigen auch in der Bremischen Landesverfassung verankert, und sogar das Bremische Hochschulgesetz enthält vom Tierschutz erkämpfte Tierschutzbestimmungen. Der Schutz unserer Mitgeschöpfe steht mit der tierexperimentellen Forschung im Widerstreit und wenn Experimentatoren nicht mehr in die Waagschale legen können als die Aussicht auf die x-te Fachpublikation oder die gefällige Anerkennung einer um sich selbst kreisenden Fach-wissenschaft, muss die Behörde belastende Tierversuche laut Gesetz untersagen.

Der Deutsche Hochschulverband und die Deutsche Forschungs-gemeinschaft (DFG), die Hartmer als Kronzeugin aufruft, mögen sich als Hüter von Forschung, Wissenschaft und Lehre gerieren, aber sie verletzen ihre Sorgfaltspflicht, wenn sie nur auf den Plan treten, um die tierexperimentelle Forschung gegen geltendes Recht zu verteidigen – zumal, wenn dies mit derart unsachlichen und unwahren Einlassungen geschieht, wie sie Hartmer in seinem Artikel präsentiert hat. Wer vertritt eigentlich die hundert Professoren an der Universität Bremen, die sich bereits 1998 in einem Memorandum gegen die Affenversuche ausgesprochen haben? Wo bleiben die Plädoyers des Hochschul-verbandes für tierversuchsfreie Forschungsverfahren, und wo bleiben die Fördermaßnahmen der DFG für eine moderne, innovative Forschung ohne Tierleid?

Ich kämpfe als Präsident des Deutschen Tierschutzbundes – dieses ist dem Deutschen Hochschulverband sehr wohl bekannt – seit drei Jahrzehnten auf Bundes-, Länder- und Europaebene, auch und gerade auf parlamentarischer Ebene, mit allen legalen Mitteln gegen den Tierversuch. Dies lässt sich unter anderem anhand der verschiedenen Novellierungen des Tierschutzgesetzes nachvollziehen.

(Wolfgang Apel)

—-

 

Für ein sofortiges Verbot von Affenversuchen!

Angehörige
Roger Fouts: Unsere nächsten Verwandten
Homepage „Friends of Washoe“
Prof. Dr. Wolf Singer, berüchtiger Tierexperimentator und Retter der Menschheit

 

banner
http://www.affenversuche-stoppen.de/

 


http://verbandsklage.tierrechte.de/

 

covanceschliessen



Dezember 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter, mit Kopie an Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan

Ich habe heute folgende E-Mail an Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter geschrieben, Mitarbeiter der Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan beim Bundesministerium für Bildung und Forschung:

Von Jocelyne Lopez
An Prof. Dr. Jürgen Richter /BMBF
Datum: 26.12.08
Betr.: Stellungnahmen zu Fragen der Speziellen Relativitätstheorie

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Richter, 

Ich erlaube mir auf Ihre E-Mail vom 09.05.07 im Auftrag der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan zurückzukommen.

Sie informierten mich in dieser E-Mail, dass die Experten in der Wissenschaft, die zuständig für Stellungnahmen und Positionen im wissenschaftlichen Meinungsstreit über die Kritik der Relativitätstheorie z. B. beim Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm zu finden seien. Daraufhin habe ich im Juni 2008 eine Anfrage im Rahmen eines persönlichen Gedankenexperiments an diese Stelle gerichtet und ein Mitarbeiter des Albert-Einstein-Instituts / Webseite „Einstein Online„, Dr. Markus Pössel, ist erfreulicherweise auf diese Anfrage eingegangen. Es hat sich über mehrere Monate ein Austausch entwickelt, der auch im Internet sowohl bei Physiklaien wie mich aus der breiten Öffentlichkeit als auch bei Fachleuten auf ein großes Interesse gestoßen ist, siehe: Kompletter Austausch mit Herrn Dr. Markus Pössel.

In seiner E-Mail vom 17.08.08 hat Herr Dr. Markus Pössel eine entscheidende Klärung im Meinungsstreit über die materielle Realität der Längenkontraktion gebracht, ein Einwand, der international von zahlreichen Kritikern seit fast 100 Jahren erhoben jedoch nie von der offiziellen Physik ausgeräumt wurde: 

Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher;“

Mit dieser unmissverständlichen Aussage sind glücklicherweise alle Unsicherheiten geklärt und alle Missverständnisse ausgeräumt, die im Hinblick auf die materielle Realität und die physikalische Kausalität der Längenkontraktion seit fast 100 Jahren bei der Hinterfragung der Speziellen Relativitätstheorie bestanden haben.

Jedoch wird auch mit dieser Aussage die Spezielle Relativitätstheorie ad absurdum geführt und erweist sich als physikalisch völlig gegenstandlos, was auch zahlreiche fachlich qualifizierte Kritiker der Relativitätstheorie seit mehreren Jahrzehnten ausführen, ohne dass von der offiziell vertretenen theoretischen Physik ihre Einwände behandelt geschweige denn argumentativ ausgeräumt wurden.

Da Herr Dr. Markus Pössel anschließend auch nicht auf diesen wichtigen Einwand eingegangen ist, obwohl ich darüber mehrere kritische Autoren in unserer Korrespondenz genannt und zitiert habe, kann es meiner Meinung nach nicht angehen, dass ein so wichtiges Argument, das überhaupt die physikalische Haltbarkeit und die Rechtfertigung der Speziellen Relativitätstheorie fundamental in Frage stellt, einfach so in der Luft ohne weitere wissenschaftliche Auseinandersetzungen stehen bleibt.

Ich wäre Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie mir entweder andere Experten nennen würden bei Institutionen, die staatlich kontrolliert und finanziert werden, und die diese grundsätzliche Aussage von Herrn Dr. Pössel bestätigen könnten, oder wenn Sie selbst dafür Sorge tragen würden, dass andere Institutionen der öffentlichen Hand Stellung-nahmen über diese grundsätzliche Frage abgeben.

Ich bedanke  mich dafür im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez

Kopie:
Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung,
über Kontaktformular des Deutschen Bundestages



Video-Vorstellung des Projekts G.O. Mueller

Heute eine Präsentation des Projekts G.O. Mueller mal anders…  

 

 

 © Jocelyne Lopez, 2008

Das Watergate der Physik: Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie
Präsentation über die Forschungsgruppe G.O. Mueller, die sich seit 2001 für die Information der Öffentlichkeit über die Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie und für die Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit im Gebiet der theoretischen Physik einsetzt.
Interessenvertreter für das GOM-Projekt: Ekkehard Friebe und Jocelyne Lopez .

 

N.B: Dieses private Video wurde kurz nach der Veröffentlichung in meinem Blog 2008 von Unbekannten aufwändig verfälscht und bei YouTube missbraucht, mit einer Liste von vermeintlichen Autoren der Fälschung, siehe: Missbrauch von einem Video bei Youtube.

Es handelt sich wahrscheinlich um dieselbe Täter, die im Juni 2012 auch sehr aufwändig die Domain der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über Griechenland nach Australien gestohlen und online missbraucht haben, siehe: Neustart nach Domaindiebstahl! 

Strafanzeigen wurden von Staatsanwaltschaften eingestellt, da Täter sich nicht ermitteln liessen.



Dezember 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Frau Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz

Ich habe heute im Kontaktformular vom Bundestag der Bundestagsabgeordnete und Bundesjustizministerin Frau Brigitte Zypries  folgende E-Mail geschrieben:

 

Betr.: Erschreckende gesellschaftliche Missstände

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Zypries,

Ich erlaube mir, Sie über langjährige, erschreckende gesellschaftliche Missstände zu informieren, die zum Beispiel in meinem heutigen Blog-Eintrag mit weiterführenden Links geschildert werden:

Skandalöser Missbrauch der Holocaustopfer
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/12/skandaloser-missbrauch-der-holocaustopfer/

und würde Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie diesen Sachverhalt untersuchen lassen würden.

Dafür bedanke ich mich im voraus recht herzlich und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

http://www.jocelyne-lopez.de/blog



Skandalöser Missbrauch der Holocaustopfer

Ich komme auf die Analyse der Forschungsgruppe G.O. Mueller Die besondere Strategie: Der verleumderische Antisemitismusvorwurf zurück und auf die langjährige Hetze im Internet gegen Kritiker der Relativitätstheorie durch das Forum Alpha Centauri, siehe zum Beispiel: Forum Alpha Centauri: Übelster Stalking- und Mobbing Fall im Internet. 

Diese niederträchtige und zynische Strategie wird zum Beispiel durch die Hetze des anonymen Administrators „galileo2609“ des Forums Alpha Centauri dokumentiert, der quasi tagtäglich seit mehreren Jahren das Internet mit extrem brutalen Verleumdungen gegen Kritiker der Relativitätstheorie, ob pauschal oder namentlich genannt, überflutet und die Kritiker der Relativitätstheorie zusammen mit einer kleinen Gruppe von Stalkers überall in Diskussionsforen nachstellt.

Im Forum Politikforum.de wurde zum Beispiel eine Namenliste von 21 Holocaust-opfern zwei Kritikern der Relativitätstheorie an den Kopf geschlagen, als ob sie sie persönlich ermordet hätten: 

Zitat „galileo2609„, 21.01.08 – 18:20 Uhr:

Allein aus Berlin sind darunter die folgenden Menschen aus dem Geburtsmonat ihres Partners Friebe:

Arendt, Ritha (* 28.02.1927)
Asch, Ellinor (* 26.02.1927)
Citroen, Kurt (* 03.02.1927)
Drucker, Heini (* 19.02.1927)
Edel, Max Günter (* 03.02.1927)
Hettmann, Rosa (* 13.02.1927)
Kabaker, Liselotte (* 06.02.1927)
Klausner, Minna (* 22.02.1927)
Klein, Heinz Jacob (* 10.02.1927)
Linial, Fanni (* 04.02.1927)
Neuding, Peter (* 28.02.1927)
Neumann, Margit (* 12.02.1927)
Peltesohn, Ines (* 13.02.1927)
Pendzel, Alfred (* 13.02.1927)
Pilcer, Martin (* 22.02.1927)
Pisetzki, Erwin (* 23.02.1927)
Rosenbaum, Heinrich (* 22.02.1927)
Rosenbaum, Sally (* 08.02.1927)
Silbermann, Ulrich Bernhard (* 06.02.1927)
Simonsohn, Anita (* 08.02.1927)
Singermann, Ginendel (* 08.02.1927)

Diese Menschen wurden vernichtet und, gäbe es nicht die vielen Projekte der Erinnerung, wären sie auch im Vergessen endgültig ausgelöscht. Diese Menschen hatten nie die Chance, Prüfer am Patentamt zu werden, als Sekretärin arbeiten zu können oder irrationalen Unsinn zu verbreiten. Diese Menschen wurden einfach vernichtet, Frau Lopez! Sie fehlen uns.

 

NB: Ich erinnere, dass ich wiederholt Strafanzeigen und Strafanträge gegen diese Stalkers und Hetzer und gegen das Forum Alpha Centauri erstattet habe. Trotz Einschaltung von Rechtanwälten und wiederholten Beschwerden haben sich die Staatsanwaltschaft Lüneburg und die Generalstaatsanwaltschaft Celle nicht nur geweigert, strafrechtlich gegen diese anonymen Täter im Interesse der Allgemeinheit vorzugehen, sondern sich auch geweigert jegliche Ermittlungen einzuleiten, die Privatklagen ermöglicht hätten, so dass die zahlreichen Opfer völlig rechtlos dieser Hetze und dieser Verfolgung ausgeliefert sind. Ein Skandal.

(Jocelyne Lopez)



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