Blog – Jocelyne Lopez

Peter Rösch: “Ich war Einstein”

Eine Buchempfehlung:  

Roesch_Buch

 “Ich war Einstein”
Die Geheimgeschichte
der Relativitätstheorie bis 1914
Peter Rösch

ISBN 3-00-016038-8, 2005 

Zu beziehen beim Verfasser:
Peter Rösch 
Silcherstraße 5 
D 76709 Kronau 

 

Aus dem rückseitigen Buchumschlag:  

 

In akribischer Detailarbeit ist der Autor Peter Rösch den eigenartig parallelen Gedanken des Patentamtsangestellten Einstein und einer damals berühmten Mathematik-Koryphäe nachgegangen.

Die historischen Forschungen führten Rösch zu Ergebnissen von verheerender Brisanz…

Oberstudienrat Peter Rösch hat seine Ausbildung für das wissenschaftliche Lehramt in Karlsruhe und Mannheim absolviert. Er unterrichtet Schüler des technischen Bildungswesens in den berufstheoretischen Fächern und lehrt die physikalischen Grundlagen.

 

Siehe auch ein Artikel aus der Zeitschrift „PM”:
Peter Rösch –  Die Relativitätstheorie stammt nicht von Einstein

Das jedenfalls behauptet der Physiker und Maschinenbau-Ingenieur Peter Rösch nach umfangreichen Quellenstudien. In seiner Broschüre “Das Machwerk“(eine Anspielung an den österreichischen Physiker und Relativitätsgegner Ernst Mach) behauptet Rösch, Einstein hätte alles von dem französischem Mathematiker Henri Poincaré abgeschrieben. Dessen Werk “Wissenschaft und Hypothese” erschien 1904 auch in deutscher Sprache. In ihm ist sogar der Titel der Einsteinschen Arbeit (”Zur Elektrodynamik bewegter Körper“) als Kapitelüberschrift enthalten. Rösch verweist besonders auf ein Indiz: Einstein hätte, in Unkenntnis der wahren Hintergründe, gelegentlich die Symbole für die Frequenz (”ny”), für die Geschwindigkeit (”v”) und für die Lichtgeschwindigkeit (”V”) verwechselt. Außerdem wären sämtliche Ideen und Formeln, die in der speziellen Relativitätstheorie auftauchen, auch bei Poincaré zu finden. Und wir dachten immer, die Relativitätstheorie stammt von Einsteins Gattin Mileva!

 

sowie ein Artikel in der Ausgabe September/Oktober 2006 von Magazin 2000plus, Nr. 229, Seiten 70 bis 74: Peter Rösch: „Die Einstein-Fälschung” 
Einleitung des Beitrages:

Die vorjährige Jubiläumsfeier der Relativitätstheorie war eine Farce. Sie kam Jahre zu spät – und als Urheber wurde der Falsche gefeiert! „Die Zeit” wird gedehnt, „der Raum” gestaucht, und es biegen sich die Balken: so geschieht es in der Einsteinschen Relativitätstheorie bei lichtschneller Fortbewegung”



Comments

  1. Dezember 28th, 2007 | 14:31

    [...] Auch im Buch von Peter Rösch “Ich war Einstein” – Die Geheimgeschichte der Relativitätstheorie bis 1914 erscheint der Physiker Max Planck, sowie andere Wegbereiter der Relativitästheorie nicht gerade [...]

  2. Februar 19th, 2009 | 09:55

    [...] Diese Meßvorschrift Einsteins „Operation a)” für die Ermittlung der Länge eines bewegten Objektes ist so abstrus, dass man sich berechtigt fragen darf, ob es nur eine riesige Eselei ist oder aber ob es ein Joke sein sollte… Hier ist man geneigt die Thesen zu glauben, die davon ausgehen, dass Einstein missbraucht wurde bzw. die Arbeit von 1905 nicht selbst geschrieben habe, die ihm als Joke oder aufgrund von Machenschaften von Wissenschaftlern seiner Zeit untergejubelt wurde (siehe zum Beispiel hier: „Ich war Einstein“). [...]

  3. Oktober 2nd, 2009 | 06:58

    [...] von dem Franzosen Henri Poincaré, von dem Holländer Hendrik Antoon Lorentz und von dem Deutschen Ferdinand Lindemann übernommen wurde. Viele Köche haben auf jeden Fall in dieser ungenießbaren Suppe gerührt. [...]

  4. September 17th, 2010 | 10:34

    [...] zweier Photonen (oder Lichtstrahlen) – zitiert von Peter Rösch in seinem Buch „Ich war Einstein“, Seite [...]

  5. März 20th, 2011 | 10:33

    [...] verweise auf die Buchempfehlung in diesem Blog “Ich war Einstein” von Peter Rösch und stelle heute seinen Artikel „Die Einstein-Fälschung“ [...]