Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für Dezember, 2007

Bücherverbrennung wegen Ketzerei für die Kritik der Relativitätstheorie?

Die einmalige Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller über 95 Jahre weltweite Kritik der Relativitätstheorie, mit Nachweis von ca. 1300 Autoren und von 3789 kritischen Arbeiten (darunter Professoren, Doktoren, Ingenieure, Techniker, Philosophen, Gelehrte und sogar Nobelpreisträger) wurde schon seit mehreren Jahren in ca. 53 Universitätsbibliotheken im In- und Ausland katalogisiert und wird den Studenten zur Verfügung gestellt.  Siehe zum Beispiel Thread im Forum von Ekkehard Friebe:GOM-Projekt Relativitätstheorie – Forschungsgruppe G.O. Mueller

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NB:  Zwei Mitglieder des Hetz- und Stalkersforums „Alpha Centauri„, das eigens zu Diffamierung und Verleumdung des GOM-Projekts und pauschal von allen Kritikern der Relativitätstheorie haben 2006 zwei Universitäten schriftlich angesprochen (Darmstadt und Karlsruhe), um versuchen zu erreichen, dass sie diese Dokumentation aus ihren Katalogen entfernen und aus dem Verleih nehmen.

Es handelt sich um den User Michael Hammer-Kruse (alias M_Hammer_Kruse), notorischer Stalker und Mobber in Foren, sowie um den User Dr. Ulrich Türke (alias Uli und wohl verschiedene Nicknamen in Foren), siehe Thread vom Juli 2007 UB Darmstadt im Forum Alpha Centauri und im Forum von Ekkehard Friebe Unterdrückung, Mobbing, Stalking :

Sowohl die Universitätsbibliothek Darmstadt als auch die Universitätsbibliothek Karlsruhe sind jedoch diesen Aufforderungen nicht nachgegangen und führen weiterhin die Dokumentation von G.O. Mueller in ihren Katalogen, siehe:

http://elib.tu-darmstadt.de/ulb_en/nel/neu-33-2005.html

http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/suche.cgi?opacdb=UBKA_OPAC&nd=11336369&session=2007625640

Wann werden die extremistischen Forenrelativisten Bücherverbrennung für die „Ketzer“ der Relativitätstheorie wie im tiefsten Mittelalter und unter Terrorregimen auffordern?

(Jocelyne Lopez)



Peter Rösch: „Ich war Einstein“

Eine Buchempfehlung:  

Roesch_Buch

 „Ich war Einstein“
Die Geheimgeschichte
der Relativitätstheorie bis 1914
Peter Rösch

ISBN 3-00-016038-8, 2005 

Zu beziehen beim Verfasser:
Peter Rösch 
Silcherstraße 5 
D 76709 Kronau 

 

Aus dem rückseitigen Buchumschlag:  

 

In akribischer Detailarbeit ist der Autor Peter Rösch den eigenartig parallelen Gedanken des Patentamtsangestellten Einstein und einer damals berühmten Mathematik-Koryphäe nachgegangen.

Die historischen Forschungen führten Rösch zu Ergebnissen von verheerender Brisanz…

Oberstudienrat Peter Rösch hat seine Ausbildung für das wissenschaftliche Lehramt in Karlsruhe und Mannheim absolviert. Er unterrichtet Schüler des technischen Bildungswesens in den berufstheoretischen Fächern und lehrt die physikalischen Grundlagen.

 

Siehe auch ein Artikel aus der Zeitschrift „PM“:
Peter Rösch –  Die Relativitätstheorie stammt nicht von Einstein

Das jedenfalls behauptet der Physiker und Maschinenbau-Ingenieur Peter Rösch nach umfangreichen Quellenstudien. In seiner Broschüre „Das Machwerk„(eine Anspielung an den österreichischen Physiker und Relativitätsgegner Ernst Mach) behauptet Rösch, Einstein hätte alles von dem französischem Mathematiker Henri Poincaré abgeschrieben. Dessen Werk „Wissenschaft und Hypothese“ erschien 1904 auch in deutscher Sprache. In ihm ist sogar der Titel der Einsteinschen Arbeit („Zur Elektrodynamik bewegter Körper„) als Kapitelüberschrift enthalten. Rösch verweist besonders auf ein Indiz: Einstein hätte, in Unkenntnis der wahren Hintergründe, gelegentlich die Symbole für die Frequenz („ny“), für die Geschwindigkeit („v“) und für die Lichtgeschwindigkeit („V“) verwechselt. Außerdem wären sämtliche Ideen und Formeln, die in der speziellen Relativitätstheorie auftauchen, auch bei Poincaré zu finden. Und wir dachten immer, die Relativitätstheorie stammt von Einsteins Gattin Mileva!

 

sowie ein Artikel in der Ausgabe September/Oktober 2006 von Magazin 2000plus, Nr. 229, Seiten 70 bis 74: Peter Rösch: „Die Einstein-Fälschung“ 
Einleitung des Beitrages:

Die vorjährige Jubiläumsfeier der Relativitätstheorie war eine Farce. Sie kam Jahre zu spät – und als Urheber wurde der Falsche gefeiert! „Die Zeit“ wird gedehnt, „der Raum“ gestaucht, und es biegen sich die Balken: so geschieht es in der Einsteinschen Relativitätstheorie bei lichtschneller Fortbewegung“



Hat Max Planck einen riesigen Betrug um die Relativitätstheorie initiiert, organisiert und durchgesetzt?

Aus verschiedenen historischen Quellen wird der Vorwurf erhoben, dass der Physiker und Nobelpreisträger Max Planck Anfangs der 20igen Jahre einen riesigen Betrug um Albert Einstein und um die Relativitätstheorie initiiert und organisiert hat. Zum Beispiel:

Gotthard Barth: Der gigantische Betrug mit Einstein (1987)

Die Akteure:

Prof. Woldemar Voigt, Göttingen, Kristallfachmann, erste „Lorentztransformation“, 1887

Prof. W.C. Röntgen, München, Maschinenbau-Ingenieur (Polytechnikum Zürich), 1. Nobelpreis für Physik 1901.

Fachlehrer A. Einstein, Patentamt Bern, Ingenieur (Polytechnikum Zürich), Nobelpreis 1921

Dr. Max Laue, Berlin – Zürich, Nobelpreis 1914, Schüler von W. Voigt Assistent von

Prof. Max Planck, Berlin, Nobelpreis 1918

oder

G.O. Mueller – Oktober 2005 – Offener Brief an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Bei den Vorbereitungen zur Hundertjahrfeier der „Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte“ wurde auf Betreiben von Max Planck u.a. beschlossen, daß zum Thema Relativitätstheorie nur ein hymnisch preisender Vortrag gehalten, ein kritischer Vortrag aber ausgeschlossen sein sollte, und es sollte auch keine Diskussion über die Theorie veranstaltet werden, um mögliche Kritik zu verhindern. Gegen diese kalte Machtergreifung der Relativisten protestierten Kritiker aus den Reihen der Nobelpreisträger und Professoren durch Verteilen eines Flugblatts auf der Straße vor dem Veranstaltungsort. Ohne Erfolg. Seither sorgten Max Planck und seine Anhänger der Relativitätstheorien dafür, daß in den Fachzeitschriften keinerlei Kritik mehr veröffentlicht wurde, keine kritischen Vorträge auf Kongressen mehr gehalten wurden, keine kritischen Bücher in den Fachverlagen mehr erscheinen und insbesondere keine Kritiker der Theorie in akademische Ämter gelangen konnten.

oder

Requiem für die Spezielle Relativität – Georg Galeczki / Peter Marquardt (1997)

Der Wunsch, die Tatsache aus dem Tempel des Wissenschaftsdogmatismus ans Tageslicht zu ziehen und zu entstauben, von einigen einsamen Rufern schon seit Jahrzehnten verkündet, wird von einer zunehmenden Schar von Wissenschaftlern geäußert und wir sich wohl nicht mehr (wie bisher) unterdrücken lassen. „Ein vielgestaltiger Bau ist er, der Tempel der Wissenschaft…“ lautet der berühmt gewordene Anfang der Rede Einsteins zum 60. Geburtstag Max Plancks (Planck war der Wegbereiter Einsteins; er fühlte sich ihm wegen der Deutung des fotoelektrischen Effektes und damit der ersten Unterstützung seiner -Plancks- Beziehung E = hv verpflichtet).

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Auch im Buch von Peter Rösch „Ich war Einstein“ – Die Geheimgeschichte der Relativitätstheorie bis 1914 erscheint der Physiker Max Planck, sowie andere Wegbereiter der Relativitästheorie nicht gerade unter einem ehrenhaften und einwandsfreien Licht. Es wurde offensichtlich viele Machereien betrieben und es kommt ein sehr bedenkliches Wirken zum Vorschein, wobei sowohl der wissenschaftliche Erkenntnisfortschritt als auch vor allem die moralischen Werte arg auf der Strecke bleiben.

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Wäre es nicht die wissenschaftliche und moralische Pflicht der Verantwortliche in der Wissenschaft und der Politik diese Vorwürfe gewissenhaft untersuchen und prüfen zu lassen, anstatt darüber nachhaltig zu schweigen? Hat die Öffentlichkeit nicht Anspruch auf Klärung dieser bedenklichen Umstände, auch wenn sie viele Jahre zurückliegen, auch wenn angesehene Wissenschaftler damit impliziert sind? Warum schweigen auch die jetzigen Verantwortliche und Experte der Max-Planck-Gesellschaft nachhaltig über diese Vorwürfe oder lassen die Kritik der Relativitätstheorie, – die jedoch weltweit immer lauter wird -, sorgfältig völlig unerwähnt, oder lassen sie sie sogar wissentlich in der Öffentlichkeit diffamieren, hetzen und verleumden? Ist dabei die Max-Planck-Gesellschaft nicht bemüht um die wissenschaftliche und historische Wahrheit, sondern nur um das postume Ansehen ihres Namensgebers?

 (Jocelyne Lopez)



G.O. Mueller: Die besondere Strategie: der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf

Zu dem allgemeinen Unglück der politischen Hetze kam mit dem Einbruch der antisemitischen Propaganda in die Fachliteratur die Zerstörung der bis 1921 durchaus sachlichen physikalischen Diskussion. Obwohl es erwiesenermaßen nur vereinzelte Fälle waren, in denen physikalische Argumentationen mit antisemitischer Hetze verbunden worden sind, so machten die Relativisten daraus eine bis heute funktionierende Verleumdungskampagne, alle Kritiker seien offene oder heimliche Antisemiten, ihre Veröffentlichungen antisemitisches Geschmiere, auf das ein anständiger Mensch nicht einzugehen braucht.

Diese pauschale Verleumdung hat ca. 98 Prozent aller kritischen Autoren betroffen. die in ihrer physikalischen Kritik auch nicht ein einziges antisemitisches Wort geschrieben haben. Sie hat wahrscheinlich auch nicht unwesentlich zu der Verbitterung auf seiten der Kritiker  beigetragen und muß nach Wiederherstellung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Felde der theoretischen Physik durch die führenden Gremien der Schulphysik öffentlich widerrufen und mit einer Bitte um Vergebung verbunden werden: alle haben diese Vorwürfe gehört und gewußt, daß sie nur Verleumdung waren, und geschwiegen.

Die Verleumdung als Antisemiten zeigt verständlicherweise in dem Land, das den ungeheuerlichen Völkermord begangen hat, bis heute Wirkung. Auf die einfache Frage an einen Physiker, ob es für die behaupteten Effekte der Speziellen Relativitätstheorie empirische Beweise gebe, mußte man in Deutschland noch 1990 mit der Gegenfrage rechnen, ob man etwa die Sache der Antisemiten unterstützen wolle. Damit war die physikalische Frage beantwortet.

Aus dem verleumderischen pauschalen Antisemitismus-Vorwurf gegen jegliche physikalische Kritik konnten die Relativisten in verschiedenster Hinsicht großen Gewinn ziehen:

(1) Jede antisemitische Hetze auf politischem Feld bis hin zu Morddrohungen gegen Albert Einstein sowie die tatsächlich begangenen politischen Morde in der Weimarer Republik verlieh der Verleumdung der Kritiker in der öffentlichen Wahrnehmung einen zusätzlichen Grad an Wahrscheinlichkeit. Die pauschale Verleumdung und Diffamierung wurde kaum noch von irgend jemandem kritisch geprüft.

(2) Unterschwellig konnte dem Leser suggeriert werden: Die physikalische Theorie eines Mannes, der politisch derart verfolgt wird, kann gar nicht falsch sein, wenn nicht gar die politische Verfolgung die Richtigkeit der physikalischen Theorie noch wahrscheinlicher machte; und jeder Kritiker der Theorie schien mit den Antisemiten gemeinsame Sache zu machen. Diese Logik, auf die natürliche Sympathie mit dem unschuldig Verfolgten bauend, ist zwar der schiere Unsinn, aber in den Köpfen vieler Leute wirksam.

(3) Der drohende Antisemitismus-Vorwurf setzt bei manchen Menschen, die verleumderische Vorwürfe fürchten, die berühmte Schere im Kopf in Gang, die den Zensor ersetzt. So bleibt den Relativisten manche Arbeit mit Kontrolle, Unterdrückung und Ausgrenzung von Kritik erspart.

(4) Die Relativisten verknüpften mit der erfolgreichen pauschalen Verleumdung unausgesprochen die moralische Befreiung von der Pflicht zur Auseinandersetzung mit jeglicher physikalischen Kritik ohne Ansehen der Person. Mit der Behauptung, ein Kritiker sei Antisemit oder eine Veröffentlichung sei antisemitisch, glaubten die Relativisten die Auseinandersetzung mit der vorgebrachten physikalischen Kritik ablehnen zu können.

Als Beweis für den vorsätzlich böswilligen Charakter dieser ständig vorgebrachten Verleumdung kann der Fall des 1931 erschienenen Sammelwerks „100 Autoren gegen Einstein“ dienen, der kein einziges antisemitisches Wort enthält, was angesichts der Beteiligung mehrerer jüdischer Autoren und Herausgeber auch ziemlich unwahrscheinlich ist. Von mehreren Autoren der Relativistik wird dieses Bändchen als antisemitisches Machwerk verleumdet.

Albert Einstein selbst hat den Antisemitismus-Vorwurf diesem Sammelwerk gegenüber nicht erhoben, soll aber mit einem gleichermaßen merkwürdigen Ausspruch darauf reagiert haben, dem Sinne nach: Wenn es etwas gegen seine Theorien vorzubringen gäbe, dann hätte auch ein Autor genügt. Weshalb er keinen Grund zu einer Beantwortung sehe. Die Tatsache, daß viele Autoren ihre Kritik vortragen, muß in den Augen von Albert Einstein die Unerheblichkeit der Kritik beweisen.

(G.O. Mueller)

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NB: Zur konkreten und aktuellen systematischen Anwendung dieser Strategie in Internetforen siehe z.B. der Thread im Forum von Ekkehard Friebe: Unterdrückung, Mobbing, Stalking



Dr. Markus Pössel: Die Kritiker der Relativitätstheorie sind „cranks“

Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter des Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam (Max-Planck-Gesellschaft) wurde offensichtlich beauftragt, die Öffentlichkeit in die unerforschbaren Geheimnisse der Relativitätstheorie einzuweihen (Einstein für Einsteiger) und als Ansprechpartner für die Kritiker der Relativitätstheorie zu fungieren.

Gute Wahl von der Max-Planck-Gesellschaft: Bezeichnenderweise macht nämlich der gute Mann seit 10 Jahren sogar in der Öffentlichkeit keinen Hehl daraus, was er von den zahlreichen Kritikern der Relativitätstheorie hält: Sie sind „cranks„. Unter diesem Begriff ist zu verstehen: Irre, Psychopathen, Dummköpfe, Wirrköpfe, Narren, Clowns, Fanatiker, lächerliche Figuren, Pseudo-Wissenschaftler.

Über die äußerst unglückliche und unseriöse Wahl dieses Mitarbeiters als Ansprechpartner der Kritiker der Relativitätstheorie habe ich schon zwei offizielle Beschwerden 2005 und 2006 an die Max-Planck-Gesellschaft gerichtet. Sie sind natürlich ohne Antwort geblieben. Die Max-Planck-Gesellschaft sieht keine Veranlassung, ihren „Cranks-Beauftragter“ Dr. Markus Pössel zu einer wissenschaftlichen Einstellung und einer angemessenen Haltung gegenüber seinen Kollegen zu ermahnen.

Der „Experte der Relativitätstheorie“ Dr. Markus Pössel, disqualifiziert nicht nur mit eindeutigem beleidigendem Unterton und Ausdrucksweisen am 20.11.2005 den äußerst höflichen, diplomatischen und zivilen Kritiker Christoph von Mettenheim in einer Korrespondenz über das Bundesministerium für Bildung und Forschung, sondern der „Experte der Relativitätstheorie „ Dr. Markus Pössel beleidigt und disqualifiziert seit 10 Jahren im Internet alle Kritiker der Relativitätstheorie, auch namentlich genannt, als „cranks„, siehe:
Überwiegend Harmlos? Teil II und
Überwiegend harmlos: Die 10 Goldenen Regeln

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Nachstehend der Text meiner zwei Beschwerde per E-Mail an die Max-Planck-Gesellschaft:

26.12.2005
z. Hd. Frau Dr. Elke Müller – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit MPG
elke.mueller@aei.mpg.de

Betr.: Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit

Sehr geehrte Frau Dr. Müller,

am 16.09.05 habe ich einen Thread im Forum „Bildung“ des Magazins FOCUS-Online eröffnet: Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik?

Bis zum heutigen Datum enthält dieser Thread 523 Beiträge, besteht aus 35 Seiten und wurde knapp 11.000 Mal aufgerufen, was einen Rekord für die gesamten Foren von FOCUS-Online darstellt.

Außerdem informiere ich Sie, daß dieser Thread Anlaß zu einer Anzeige im öffentlichen Interesse bei der Staatsanwaltschaft München am 28. Oktober 2005 gegeben hat, wegen Verleumdung, Beleidigungen, üble Nachrede, Diffamierungen, Verunglimpfung und Diskriminierung der Kritiker der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit, sowohl als namentlich genannte Personen, als auch pauschal als Gruppe von Bürgern.

Wegen der gravierenden Vorfälle und Mißstände in Verbindung mit der Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit, die im o.g. Thread zum Vorschein kommen, bitte ich Sie, meine Mail an den führenden Gesellschafter der Max-Planck-Gesellschaft weiterzuleiten.

Darüber hinaus bitte ich Sie, Herrn Dr. Markus Pössel, der wiederholt in diesem Thread erwähnt und zitiert wurde, sowie auch seine direkten Vorgesetzen über meine Mail und diesen Thread bei FOCUS-Online in Kenntnis zu setzen.

Ich würde mich über eine Stellungnahme von AEI freuen.
Vielen Dank im voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

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Zu meiner Identität:
Seite meiner Homepage:
http://jocelyne-lopez.de/maenner/maerchenhaftes.html
Seite der Homepage von Ekkehard Friebe
http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

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sowie:

01.03.2006
z. Hd. Frau Dr. Elke Müller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit MPG
elke.mueller@aei.mpg.de
Kopie zur Information: Stefanie Werner, Agentur Einsteinjahr 2005
werner@einsteinjahr.de

Sehr geehrte Frau Dr. Müller,

Ich beziehe mich auf meine E-Mail von 26.12.05 und auf meine Bitte, die Geschäftsführung der Max-Planck-Gesellschaft über gravierende Vorfälle in der Öffentlichkeit (speziell im Internet) im Zusammenhang mit der systematischen Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorien durch unwürdige Methoden, insbesondere durch die Diskriminierung, die Verleumdung und die Verletzung der persönlichen Integrität der Kritiker, ob namentlich genannt oder pauschal, in Kenntnis zu setzen.

Als Nachweis für diese bedenkliche Sachlage habe ich Sie auf mein Thread im Forum „Bildung“ des Magazins FOCUS-Online hingewiesen: „Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik„, das auch Anlass zu einer Anzeige an die Staatsanwaltschaft München im Oktober 2005 gegeben hat. Inzwischen wurde dieses Thread kommentarlos von der Redaktion von FOCUS-Online nach ca. 14.000 Aufrufen vom Netz genommen. Es liegt mir aber auch komplett als PDF-Datei vor, falls Sie sich weiter über das komplette Thread bis zur seiner abrupten und kommentarlosen Löschung informieren wollen.

Ich bitte Sie höflich mich darüber zu informieren, ob die Geschäftsführung der Max-Planck-Gesellschaft Kenntnis von diesen weit verbreiteten Vorfällen und Missständen in der Öffentlichkeit hat, die ein sehr schlechtes Licht auf die etablierte Physik werfen.

Insbesondere habe ich um eine Stellungnahme der Max-Planck-Gesellschaft über die Aktivitäten im Internet eines seiner Mitarbeiter, Herrn Dr. Markus Pössel vom Albert-Einsteins-Institut in Potsdam gebeten. Herr Dr. Markus Pössel trägt m.E. persönlich eine Verantwortung für die oben geschilderten Missstände, wenn man berücksichtigt, dass er schon seit vielen Jahren im Internet hochgradig polemische, verleumderische, hetzende und herabsetzende Pamphlete gestellt hat, zum Beispiel:
Überwiegend harmlos – Teil II
Überwiegend harmlos: Die 10 Goldenen Regeln

Diese unsachlichen, verleumderischen und unwürdigen Pamphlete, die nur dafür geschrieben wurden um die Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, die persönliche Integrität der Kritiker zu verletzen, sowie Verachtung und Feindbilder zu pflegen, werden heute noch systematisch in Internet-Diskussionen verlinkt, und die vorgeführte und empfohlene Haltung und Methoden des Herrn Dr. Markus Pössel finden leider skrupellos Nachahmung. Sollen die Kritiker hinnehmen, in der Öffentlichkeit von einem Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft in dieser skrupellosen, unwürdigen und verantwortungslosen Art und Weise diskreditiert zu werden?

Ich bitte Sie noch einmal, meine heutige Beschwerde an die Geschäftsführung der Max-Planck-Gesellschaft zur Stellungnahme weiterzuleiten, sowie auch an Herrn Dr. Markus Pössel selbst und an seinen direkten Vorgesetzen.

Ich würde mich über einen Zwischenbescheid von Ihnen über die Behandlung und den Stand dieser Beschwerde freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

(Jocelyne Lopez)



Kritik der Relativitätstheorie auch offiziell unerwünscht

Zitiert von Georg Galeczki und Peter Marquardt
in ihrem Buch „Requiem für die Spezielle Relativität“ (Seite 19)
Haag + Herchen, 1997:

Lustigerweise sorgen aber die Wächter der Relativität noch 90 Jahre nach dem Erscheinen der berühmtesten Arbeit dafür, daß kein mißliebiger Kritiker durch die Tore huscht und im Tempel Unheil anrichtet.

„Contributors should note that the starting point of the Conference programme is the acceptance of the accuracy and excellence of Relativity Theory, so that the questions raised are directed towards examining the philosophical, historical, and methodological aspects of the formal structure (mathematical theory), and the implications which these several interpretations have for the physical theories listed under the specialist sections. Therefore polemical „anti-Einstein“ and „anti-Relativity“ papers will not be accepted for inclusion in the programme“ (1)

heißt es unmißverständlich in der Einladung zur I. Internationalen Konferenz über die physikalischen Interpretationen der Relativitätstheorie, London 1990, die von C. W. Kilmister organisiert wurde.

Diese Politik dauert an. Wir zitieren aus dem Briefwechsel anläßlich einer Einladung zur III. Internationalen Konferenz 1994:

„I am a member of the academic committee of a bi-annual Conference on the „Physical Interpretations Theory“ which is scheduled to take place first in September this year at the Imperial College of London. So, I am authorized to invite you formally to participate in this Conference. But we have a problem: outspoken Opposition to the establishment is not welcome! However, an intelligent criticism presented in moderate terms will be tolerated – and if you can promise that the style of your presentation will be not offensive to the orthodox, I can promise you that you will not be alone with your heresies! Is this acceptable to you? Then, please, suggest a title (or 2-3) of your lecture. Yours sincerely, Mogens“

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(1) Teilnehmer nehmen bitte zur Kenntnis, daß im Konferenzprogramm Richtigkeit und Vortrefflichkeit der Relativitätstheorie von vorneherein akzeptiert werden, sodaß die aufgeworfenen Fragen sich den philosophischen, historischen und methodischen Aspekten der formalen Struktur (mathematische Theorie) und den Implikationen dieser verschiedenen Interpretationen für die physikalischen Theorien der einzelnen Fachsitzungen zuwenden. Polemische „Anti-Einstein“-und „Anti-Relativitäts“- Beiträge werden also nicht in das Programm aufgenommen.

(Georg Galeczki und Peter Marquardt)



Jocelyne Lopez: Stalking, Mobbing, Einschüchterungs- und Terrormethoden

Ich mache auf einen Thread im Forum von Ekkehard Friebe „Wissenschaft und moralische Verantwortung“ aufmerksam: Unterdrückung, Mobbing, Stalking, wo ich in Kurzform über meine Erfahrungen seit ein paar Jahren in Zusammenhang mit der Hinterfragung der Relativitätstheorie und die Vorstellung der Kritik in Internetforen berichte.

Die Unterdrückung und die grobe Missachtung der Grundrechte der Kritiker der Relativitätstheorie, so wie es zum Beispiel die Forschungsgruppe G.O. Mueller in ihrer Dokumentation und durch ihre öffentlichen Aktionen an die politischen Verantwortliche seit 2001 vorgetragen hat, habe ich  persönlich und in sehr belastender Weise erleben und miterleben müssen, als Opfer aber auch als Zeuge. Diese bedenkliche und sogar erschreckende Sachlage ist nicht zu übersehen oder zu leugnen: Kritiker der Relativitätstheorie werden in der Öffentlichkeit des Internet als Freiwild behandelt und gejagt, es erfolgt nicht nur eine Unterdrückung ihrer Kritik, sondern in Einzelfällen auch eine regelrechte Hexenjagd und ein systematisches Stalking, sowohl gegen namentlich genannte Autoren, als auch pauschal gegen alle Personen, die es wagen, in der Öffentlichkeit eine Kritik dieser Theorie zu äußern, zum Beispiel in meinem Fall seitdem ich die Relativitätstheorie in Foren hinterfrage, auch zusammen mit Ekkehard Friebe in unserer Funktion als offizielle Interessevertreter der Forschungsgruppe G.O. Mueller:

– Verleumdung als Mafiosi, Betrügerin und Lügnerin
– fingierte Notfallwarnung für einen Familienangehörige im Gästebuch meiner Homepage
– Verleumdungen als Nazis, Antisemiten, Rassisten, Rechtsextremisten
– Verleumdungen als psychisch Kranke
– Verleumdungen als Fanatiker, religiöse Extremisten, Satanisten oder Sektenanhänger (2005 mit einer Denunzierung von Ekkehard Friebe bei Behörden zur Überwachung von gefährlichen Sekten)
– Aufrufe zum Hacken des Forums von Ekkehard Friebe
– Namenmissbräuche in Foren
– Beleidigungen und Einbeziehungen in die Hetze von Familienangehörigen
– Setzung eines falschen Links im Internet zum Forum von Ekkehard Friebe
– Veröffentlichung der privaten Adresse und von privaten Angaben zum Wohnsitz im Internet
– Missbrauch von einem privaten Bild mit Copyright in einem Forum
– Aufrufe zum Boykott und zur Hetze (in einem Fall Aufruf zur Handgreiflichkeiten)
– Aufrufe zur öffentlichen Ächtung
– Aufrufe zur Sperrung von Foren
– Drohungen in Foren
– Drohungen, Beleidigungen und Belästigungen per E-Mails und auf den Gästebuch meiner Homepage
– Übergriffe von Pöbelern bei Neuregistrierungen im Forum von Ekkehard Friebe
– wiederholte Versuche zum Hacken und zum Löschen des Forums von Ekkehard Friebe

(Jocelyne Lopez)



G.O. Mueller: Straflose Unterdrückung und Verleumdung der Kritik der Relativitätstheorie

Viele kritische Autoren stellen in ihren Veröffentlichungen durchaus fest, daß die Gesellschaften in mehreren Ländern seit Jahrzehnten die erschienene Kritik nicht zur Kenntnis nehmen und daher von der Haltlosigkeit der SRT nichts wissen. Manche Kritiker geben nur ihrer Verwunderung über diesen Zustand Ausdruck, andere haben schon seit den dreißiger Jahren voller Optimismus rundheraus erklärt, daß die Theorie erledigt sei oder nicht mehr lange aufrechterhalten werden kann, daß das Ende der Theorie somit absehbar sei (jeweils zum Zeitpunkt der kritischen Veröffentlichung).

Wir alle stehen jedoch auch noch im Jahr 2005 vor der unverändert skandalösen Tatsache, daß die SRT bis heute überall in der Öffentlichkeit kritiklos gelehrt und geglaubt und bejubelt wird. Die Theorie hat im Jubeljahr 2005 unvermindert Triumphe gefeiert. Der Widerspruch zwischen den frohgemuten Erklärungen der Kritiker über das angeblich besiegelte Schicksal der Theorie einerseits und dem unübersehbar-realen Triumph der Theorie in den gesellschaftlichen Strukturen, in den Büchern und Köpfen der Menschen andererseits bezeugt eine Fehlleistung und ein Wunschdenken der Kritiker, die der Erklärung bedürfen.

Nach nunmehr fast 100 Jahren Kritik und davon rund 80 Jahren Unterdrückung und Verleumdung dieser Kritik müssen sich die Kritiker endlich einmal die Frage stellen, warum ihre Arbeit derart grotesk erfolglos geblieben ist. Warum konnte die Kritik seit 80 Jahren erfolgreich unterdrückt und vor der Öffentlichkeit vollständig verborgen gehalten werden?

Es muß eine Analyse der Ursachen vorgenommen werden. Von dem Ergebnis der Analyse wird es abhängen, welche Maßnahmen zur Überwindung der eklatanten Wirkungslosigkeit der erschienenen Kritik zu erwägen sind.

Solange man die Analyse versäumt, kann man keine Wege zur Überwindung der Wirkungslosigkeit finden und darf sich auf die nächsten 100 Jahre Jubel, Trubel und Lobpreisungen für die Spezielle Relativitätstheorie einstellen, weil ohne diese schöne und bestens bewährte Theorie – wie der Öffentlichkeit immer wieder von neuem eingeredet wird – auch alle künftigen technischen Entwicklungen nicht funktionieren würden.

Bisher haben wir in der kritischen Literatur eine solche notwendige Analyse nicht gefunden. Wir nennen als drei herausragende Veröffentlichungen der letzten Jahrzehnte nur die Bücher von Herbert Dingle 1972 (Science at the crossroads), von Walter Theimer 1977 (Die Relativitätstheorie) und von Georg Galeczki und Peter Marquardt 1997 (Requiem für die Spezielle Relativität). Alle drei Bücher thematisieren zwar die konsequente Verweigerung einer freien Diskussion durch die akademische Physik, bei Dingle ist dies sogar das Hauptthema, und alle drei nennen dies einen Skandal.

Keines der Bücher aber thematisiert die Ursachen für die 50 oder 60 oder 75 Jahre andauernde Wirkungslosigkeit der Kritik, keines erhebt direkt den Vorwurf des Betrugs der Öffentlichkeit, keines bezeichnet die theoretische Physik als das, was sie ist: eine kriminelle Organisation, gegen die strafrechtlich niemand vorgeht. Unser Grundrecht nach Artikel 5 darf offensichtlich straflos verweigert werden, von Leuten, die einen Amtseid auf das Grundgesetz geleistet haben. In Deutschland sind die Kritiker rechtlose Dissidenten, die nur das Glück haben, daß sie noch in keinen GULAG weggesperrt werden konnten.

 (G.O. Mueller)

Siehe: Brief an 20 Physik-Dissidenten
http://www.mahag.com/kritik1-Dateien/00_dissidenten.pdf



Jocelyne Lopez: Wie ich zur Kritik der Relativitätstheorie kam

Ich habe erst vor 3-4 Jahren zum ersten Mal in meinem Leben etwas von einer Kritik der Relativitätstheorie gehört und gelesen. Vorher habe ich nie in meinem ganzen Leben eine einzige Zeile über die Kritik der Relativitätstheorie je gelesen, weder im Bildungssystem noch in den Medien, obwohl ich mich immer für die Wissenschaft (auch für die Physik) interessiert habe, schon als Kind, und obwohl ich über 30 Jahre die französische, als sehr seriöse angesehene populärwissenschaftliche Zeitschrift „Science & Vie“ abonnierte. Auch dort die ganze Zeit keine einzige Zeile oder ein Hinweis über eine Kritik der Relativitätstheorie.

Ich bin also völlig ahnungslos in diesen Kontext reingerutscht, als ich vor ca. 4 Jahren, aus rein persönlichem Interesse und aus persönlichen Überlegungen die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in Foren hinterfragt und Einwände oder Bedenken darüber geäußert habe. Die Reaktionen waren in solcher Maße heftig, aggressiv und sogar regelrecht feindlich, dass ich nicht mehr wußte, was mir geschah… Bis ich allmählich mitbekommen habe, dass ich ahnungslos ein Tabu, die heilige Kuh der modernen Physik angetastet hatte.

Das hat mich dann nicht mehr losgelassen, ich habe auch die zahlreichen Kritiker der Relativitätstheorie und ihre vielfältigen Ansätze allmählich entdeckt und kennen gelernt. Das ist für mich jetzt indiskutabel, ich bin jetzt für den Rest meines Lebens nicht mehr umzustimmen und nicht mehr in der Lage, diese Theorie als gültig anzusehen, sie haben mich völlig überzeugt, sie haben die einleuchtendesten und solidesten Argumente. Diese Theorie halte ich definitiv für unhaltbar, unwissenschaftlich und unsinnig.

Auch die aggressiven und feindlichen Reaktionen und Aktionen, sowie die Verletzungen der Menschenwürde und der Grundrechte der Kritiker lassen mich nicht mehr los. Mein Engagement ist nicht nur durch die Gewissheit angetrieben, dass diese Theorie unhaltbar ist, sondern wohl noch mehr durch die erschreckende Feststellung, dass die Freiheit von Menschen, sowie auch von der Wissenschaft, Forschung und Lehre damit angegriffen wird.

(Jocelyne Lopez)



Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e.V. (GFWP e.V.)

Die Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e.V.  (GFWP e.V.) hatte zur jährlichen Tagung in Salzburg Mitglieder und Freunde zum Wochenende am 6./7.10.2007 eingeladen. Der Vorsitzende der GFWP hat zu dieser Tagung mit Datum vom 14.11.2007 folgende, abschließende Stellungnahme abgegeben:

Der Vorsitzende der GFWP.
OStR Peter Rösch Silcherstr. 5 D-76709 Kronau

Kronau,14.11.2007

Liebe Freunde und Mitglieder der GFWP,

unsere große Salzburger Tagung 2007 hat gezeigt, wie sich unsere seit nunmehr über zwölf Jahren bestehende GESELLSCHAFT ZUR FÖRDERUNG DER WISSENSCHAFTLICHEN PHYSIK e. V. zur zentralen Anlaufstelle der Relativitätstheorie-Kritik im deutschsprachigen Raum entwickelt hat. Über den Ablauf des Treffens informieren sich die Mitglieder erforderlichenfalls anhand des als Anlage beigefügten Protokolls. Bisher noch Außenstehenden mag der dynamisch waltende Geist unserer Gesellschaft eindrücklich werden, wenn sie die Internetadresse Harald Maurers aufrufen: http://www.mahag.com und dem dortigen Verweis folgen. In bemerkenswerter Weise gelingt der GFWP inzwischen der Spagat, Einzelkämpfernaturen mit ausgeprägt individualistischen Mentalitäten zusammenzuführen zu einem als notwendig erkannten verantwortungsvollen Dienst in einem gemeinsamen, der Wahrhaftigkeit verpflichteten Anliegen: die unter dem fragwürdigen Signum „Einstein“ verdunkelte Gegenwartswissenschaft zu erhellen.

Die neueste Erkenntnis im Namen Einsteins ging am 8. November durch die Presse: Danach dürfen wir, als neuerliche Bestätigung der Relativitätstheorie, jetzt vermuten, daß kalter Kaffee auch im Schnellzug kalter Kaffee bleibt! (http://www.wissenschaft-online.de/artikel/910979) Offenbar sind die Fachkreise um Professor Dunkel (!) in Augsburg zunächst vom Gegensätzlichen ausgegangen, wonach etwa die Sterne leuchtend heiß erscheinen wegen ihrer eminent hohen Relativgeschwindigkeit um die Erde! – Wir erlauben uns anzudenken, wie viele Steuer-Euro und DFG-Gelder für das Nullergebnis wohl verschlungen wurden. (Von der Relativitätstheorie noch unbehelligt gebliebene Schüler führen den kalten Kaffee ganz selbstverständlich auf den Boltzmannschen Grundsatz zurück, nach dem nur die regellose Teilchenbewegung temperaturrelevant ist, die Bewegung des Zuges also außer Acht bleibt.) Die revolutionäre Erkenntnis der Einstein-Jünger wurde auch in einer international verbreiteten Zeitschrift, bestimmt nach eingehendstem „Peer Reviewing“, veröffentlicht.

„International“ ist nichtsdestotrotz ein so großes Wort, daß es unserer GFWP bisher noch nicht ganz passen mag; doch haben wir schon Mitglieder aus mehreren Nationen. Deren Nennung kann durchaus den Namen des Vereins und seinen Anspruch unterstreichen, wie im überarbeiteten Antragsformular zu sehen ist, ohne dadurch eine Einschränkung zu betreiben. Deutsch, freilich, ist die angestammte Konferenzsprache; sie läßt die wissenschaftshistorischen Nuancen am besten erkennen, denn Deutsch war die Sprache sowohl der Schöpfer der modernen Physik als auch ihrer ersten Kritiker.

Eine weitere Neuerung: die angelegte „Informationsschrift“ zu unserem Verein wurde nun mit geeigneten Quellenangaben ausgestattet. Die Zitate der Nobelpreisträger pflegen ungläubiges Erstaunen hervorzurufen, so daß mir der jeweilige Beleg nun wichtig geworden ist.

Die Informationsschrift mit dem umseitigen Antragsformular ist zum Weiterreichen an geeignete Persönlichkeiten gedacht; jedes Mitglied sollte auch auf diese Weise Sorge für das weitere Gedeihen der GFWP tragen.

Wir sind auf gutem Kurs!

Mit den besten Wünschen für eine besinnliche Adventszeit
gez. Peter Rösch
Peter Rösch, Vorsitzender der GFWP e. V.

Siehe auch:

Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik – Tagung vom 30. September bis 1. Oktober 2006 in Salzburg
und
Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik – Tagung vom 6./7.10.2007 in Salzburg



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