Blog – Jocelyne Lopez

Die dunkle Seite der Ice Bucket Challenge: Unterstützung der sinnlosen Tierversuche

Eine aktuelle Aufklärung der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:


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Warum die Ice Bucket Challenge nicht cool ist

Ärzteverein warnt vor Unterstützung grausamer Tierversuche der ALS-Forschung

Promis, Politiker und auch ganz normale Leute – alle schütten sich derzeit Eiswasser über den Kopf und spenden für eine Organisation in den USA, die die Erforschung einer seltenen Nervenkrankheit unterstützt. Den wenigsten dürfte bekannt sein, dass sie damit grausame und sinnlose Tierversuche finanzieren. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bittet alle Eiswassernominierten, nicht an die ALS Association zu spenden.

Bis vor wenigen Tagen den meisten Menschen sicherlich noch völlig unbekannt, ist die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) dank des originellen und sich lauffeuerartig im Netz verbreitenden Spendenaufrufs derzeit in aller Munde. Ist man nominiert, muss man sich entweder einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten oder an die ALS Association spenden. Viele Promis lassen sich nicht lumpen und tun beides – für den vermeintlich guten Zweck. Mittlerweile sind 80 Millionen Dollar Spendengelder zusammen gekommen, und täglich werden es mehr.

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche mit ihren rund 1.400 Mitgliedern warnt, dass mit der gut gemeinten Aktion grausame und sinnlose Tierversuche finanziert werden.

„Die ALS-Gesellschaft macht keinen Hehl daraus, bei ihren Forschungen auf „Tiermodelle“ zu setzen, wie es im lebensverachtenden Jargon der Tierexperimentatoren heißt“, weiß Dr. med. vet. Corina Gericke, Vorstandsmitglied der Ärzte gegen Tierversuche. Hauptsächlich werden genmanipulierte Mäuse und Ratten verwendet, die durch Ausschalten eines Gens ähnliche Symptome aufweisen wie ALS-Patienten. Die Tiere leiden an fortschreitenden Lähmungen und sterben qualvoll.

„Dabei ist seit Jahren bekannt, dass Tierversuche für die ALS-Forschung ein völliger Fehlgriff sind“, erklärt Tierärztin Gericke.

Weiterlesen…

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Siehe auch in diesem Blog:

Florian Weiss: “Warum ich mir kein Eiswasser über den Kopf schütte

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Gegen die Kriminalisierung von Tierrechtsprotesten

Diese Leute” protestieren wieder: Großdemo am 6.9.14 in Frankfurt gegen AIR FRANCE und Tierversuche

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Frage an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Abgeordneten-Watch: Ist NRW ein Rechtsstaat oder ein totalitärer Staat?

Wir haben am 26.8.2014 im Rahmen unserer Beschwerde wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW im Abgeordneten-Watch die Frage an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gestellt, warum in ihrem Land Nordrhein-Westfalen die Bürger keinen Anspruch darauf haben, dass Vorwürfe der Verstöße durch den Staat gegen geltende Gesetze gerichtlich geprüft werden und warum ihr Justizminister Thomas Kutschaty den Bürgern den Weg zu einer gerichtlichen Prüfung willkürlich versperrt (hier bei Vorwürfen der Verstöße gegen das Tierschutzgesetz durch die Landesbehörde LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum):

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Frage vom 26.08.14 an Hannelore Kraft
im Abgeordneten-Watch – Demokratie und Bürgerrechte
 

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Darüber hinaus sollte auch die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Frage klären, warum das komplette Landesparlament NRW – schön brav gleichgeschaltet über alle 5 politische  Fraktionen wie dressierte Händchenheber (SPD, CDU, FDP, DIE GRÜNEN, PIRATEN) dafür aber schön gesetzwidrig – beschlossen hat, dass der Weg zu einer gerichtlichen Prüfung der Vorwürfe der Verstöße gegen geltende Gesetze den Bürgern zu versperren sei:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft muss die Frage klären, ob das Land Nordrhein Westfalen ein Rechtsstaat oder ein totalitärer Staat ist

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Siehe auch in diesem Blog:

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

NRW-Umweltministerium: Würdigung des Tierschützers und Tierrechtlers Gerhard Oesterreich



Warnung: Warum die Ice Bucket Challenge nicht cool ist!

Eine aktuelle Aufklärung der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:


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Warum die Ice Bucket Challenge nicht cool ist

Ärzteverein warnt vor Unterstützung grausamer Tierversuche der ALS-Forschung

Promis, Politiker und auch ganz normale Leute – alle schütten sich derzeit Eiswasser über den Kopf und spenden für eine Organisation in den USA, die die Erforschung einer seltenen Nervenkrankheit unterstützt. Den wenigsten dürfte bekannt sein, dass sie damit grausame und sinnlose Tierversuche finanzieren. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bittet alle Eiswassernominierten, nicht an die ALS Association zu spenden.

Bis vor wenigen Tagen den meisten Menschen sicherlich noch völlig unbekannt, ist die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) dank des originellen und sich lauffeuerartig im Netz verbreitenden Spendenaufrufs derzeit in aller Munde. Ist man nominiert, muss man sich entweder einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten oder an die ALS Association spenden. Viele Promis lassen sich nicht lumpen und tun beides – für den vermeintlich guten Zweck. Mittlerweile sind 80 Millionen Dollar Spendengelder zusammen gekommen, und täglich werden es mehr.

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche mit ihren rund 1.400 Mitgliedern warnt, dass mit der gut gemeinten Aktion grausame und sinnlose Tierversuche finanziert werden.

„Die ALS-Gesellschaft macht keinen Hehl daraus, bei ihren Forschungen auf „Tiermodelle“ zu setzen, wie es im lebensverachtenden Jargon der Tierexperimentatoren heißt“, weiß Dr. med. vet. Corina Gericke, Vorstandsmitglied der Ärzte gegen Tierversuche. Hauptsächlich werden genmanipulierte Mäuse und Ratten verwendet, die durch Ausschalten eines Gens ähnliche Symptome aufweisen wie ALS-Patienten. Die Tiere leiden an fortschreitenden Lähmungen und sterben qualvoll.

„Dabei ist seit Jahren bekannt, dass Tierversuche für die ALS-Forschung ein völliger Fehlgriff sind“, erklärt Tierärztin Gericke.

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Daumen hoch für Florian Weiss:

Warum ich mir kein Eiswasser über den Kopf schütte

          

  Offizielle Homepage von Florian Weiss – Moderator, DJ und Journalist


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Siehe auch in diesem Blog:

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Gegen die Kriminalisierung von Tierrechtsprotesten

“Diese Leute” protestieren wieder: Großdemo am 6.9.14 in Frankfurt gegen AIR FRANCE und Tierversuche

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Aufruf zur Großdemo am 6. September 2014 in Frankfurt gegen AIR FRANCE und Tierversuche

Ein Aufruf zur Großdemo gegen AIR FRANCE und Tierversuche der Ärzte-vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. :
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Großdemo gegen Tierversuche

Am Samstag, den 6. September 2014 laden wir zusammen mit
Stop Vivisection zu einer Großdemo gegen Tierversuche und Tierversuchstransporte durch Air France ein.

Start- und Endpunkt des Demozugs ist der Rathenauplatz (nicht Hauptwache!) im Herzen Frankfurts. Dort gibt es von 11-20 Uhr Infostände zahlreicher Gruppen und Vereine sowie vegane Imbissstände. Außerdem lädt ein buntes Bühnenprogramm mit Ansprachen, Kabarett und Live-Musik zum Verweilen ein.

Sie suchen noch eine Mitfahrgelegenheit oder haben noch Plätze anzubieten? Tragen Sie sich bitte hier ein.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen gegen die gewissenlose Tierversuchsindustrie setzen!

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Aufruf zur Großdemo gegen Tierversuche am 6. September 2014 in Frankfurt

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DEMO-WEBSEITE

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Siehe auch in diesem Zusammenhang in diesem Blog:

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichnung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Gegen die Kriminalisierung von Tierrechtsprotesten

Ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer über Abzocke der Pharma-Industrie

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

 

Medizinischer Fortschritt ist wichtig -
Tierversuche sind der falsche Weg!

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Beiträge zur Trauerfeier des Tierrechtlers Gerhard Oesterreich von Prof. Dr. iur. Wolfgang Karnowsky

Am 21. August 2014 haben wir den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich und seine Frau Ilse in Gütersloh zur  letzten Ruhe begleitet.

Ich durfte mit zwei Mitstreiterinnen Gerhard Oesterreich leider nur zwei Jahre erleben, seit März 2012 als Teilnehmerinnen seines ersten Seminars für Tierversuchsgegner, sowie nach dem Seminar als Berater und Begleiter unserer konkreten Auseinandersetzungen mit Behörden – eine Erfahrung, die unser Denken für das ganze Leben geprägt hat: In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich.

Als langjähriger Freund und Mitstreiter der Eheleute Oesterreich hat Prof. Dr. iur. Wolfgang Karnowsky zwei Ansprachen zur Trauerfeier gehalten, als Vorständler für die Hans-Rönn-Stiftung – Menschen für Tiere, Düsseldorf und für alle aktiven Mitarbeiter des Politischen Arbeitskreises für Tierrechte in Europa e. V., Düsseldorf.

Prof. Karnowsky hat uns die Genehmigung erteilt, seine Beiträge zur Trauerfeier zu veröffentlichen, worin wir eindrucksvoll Gerhard Oesterreich wieder erkannt haben -  wie er war, was er zum Tierschutz geleistet hat, wie er auf Menschen wirkte  und welcher begnadeter Lehrer er war:
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Zwei Beiträge zur Trauerfeier des Tierrechtlers Gerhard Oesterreich
von Prof. Dr. iur. Wolfgang Karnowsky
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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft muss die Frage klären, ob das Land Nordrhein Westfalen ein Rechtsstaat oder ein totalitärer Staat ist

Ich verweise auf meinen Blog-Artikel Das Land NRW ist kein Rechtsstaat: Fallbeispiel der Tierversuche an der Uni Bochum, wo ich zusammenfassend über die Schwierig-keiten berichte, womit wir als eine Gruppe von Tierschützern seit 2012 zur Herbeiführung der Transparenz bei der Genehmigung der Primatenversuche an der Uni Bochum durch die Behörde LANUV NRW bzw. ihre Aufsichtsbehörde, das Umweltministerium NRW (Minister Johannes Remmel), sowie zur Umsetzung von geltenden Gesetzen konfrontiert werden..

Wir haben in diesem Gesamtkontext am 13.07.2014 eine Beschwerde an
Hannelore Kraft,
Ministerpräsidentin des Lands Nordrhein-Westfalen

eingereicht, siehe:

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land Nordrhein-Westfalen

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Am 25.07.2014 informierte uns die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, dass sie eine Prüfung unserer Beschwerde veranlasst hat:

Antwort der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf unsere Beschwerde

.Bei

Bei der Mitteilung der Ministerpräsidentin in diesem Schreiben:

Nach Durchsicht Ihres Schreibens habe ich das fachlich zuständige Ministerium gebeten, Ihr Anliegen zu prüfen und Ihnen eine Nachricht zukommen zu lassen.”

kann es sich bei dem fachlich zuständigen Ministerium nur um das Justizministerium NRW handeln:

Justizministerium Nordrhein Westfalen, Düsseldorf
Justizminister Thomas Kutschaty

Der Justizminister Thomas Kutschaty sollte nämlich gegenüber dem Staatsoberhaupt des Lands NRW, Frau Hannelore Kraft, rechtfertigen, warum seine unterge-ordneten Staatsanwaltschaften im lückenlosen Dienstweg sich willkürlich weigern, die öffentliche Klage im Interesse der Allgemeinheit gegen die Landesbehörde LANUV NRW zu erheben und unsere Strafanzeige mit der unhaltbaren Begründung eingestellt haben, es lägen keine Gesetzes-verstöße vor, sondern nur Vermutungen. Es liegen ganz im Gegenteil seit 2012 begründete Vorwürfe bzw. Feststellungen der Verstöße gegen geltende Gesetze vor, deren Stichhaltigkeit rechtmäßig einzig von dem zuständigen Verwaltungsgericht zu prüfen ist: Weder Staatsanwaltschaften noch der Justizminister sind Richter und demzufolge gesetzlich nicht befugt zu entscheiden, dass keine Gesetzesverstöße vorliegen würden. Ein Richter soll die Stichhaltigkeit unserer Vorwürfe prüfen und Recht sprechen. Indem der Justizminister den Bürgern den Weg zu einer gerichtlichen Prüfung  versperrt, überschreitet er seine Befugnisse und verletzt er die Verpflichtung jedes einzelnen Bürgers gemäß § 258 StGB “Strafvereitelung” bei der Feststellung von Verstößen gegen geltende Gesetze eine gerichtliche Prüfung zu veranlassen.

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Darüber hinaus sollte die Ministerpräsidentin des Lands NRW Hannelore Kraft im Rahmen unserer Beschwerde auch eine Rechtfertigung der Präsidentin des Landtags NRW einholen,

Frau Carina Gödecke,

warum sie ebenfalls ihre Befugnisse überschreitet und im Namen des gesamten Parlaments  als Ergebnis der Prüfung unserer Petition vom 16.08.2013 sich gesetzes-widrig selbst das Recht zuspricht zu urteilen, dass unsere Vorwürfe der Verstöße gegen geltende Gesetze nicht stichhaltig seien und daher die Veranlassung einer gerichtlichen Prüfung nicht geboten sei, sowie auch unsere Beschwerde vom  02.06.2014 gegen diesen unrechtsmäßigen Beschluß des Landtags NRW ignoriert. Auch hier gilt rechtmäßig: Weder die Landesabgeordnete noch die Präsidentin des Landtags NRW sind Richter und dementsprechend nicht befugt, die Stichhaltigkeit unserer Vorwürfe der Verstöße gegen geltende Gesetze zu prüfen. Ein Richter soll die Stichhaltigkeit unserer Vorwürfe prüfen und Recht sprechen. Indem das Landesparlament NRW als legitimierte Volksvertretung und Kontrollinstanz der Exekutive nicht nur duldet, sondern sogar beschließt, dass der Weg zu einer gerichtlichen Prüfung von begründeten Vorwürfen des Vertoßes gegen geltende Gesetze den Bürgern zu versperren sei, verletzt es nicht nur die Grundrechte der Bürger, sondern erhebt sich über die Verfassung. Hier werden die Grundsätze unserer demokratischen Gesellschafts-ordnung in Frage gestellt.

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Wenn in einem Land die Bürger keine Möglichkeiten haben, Verstöße  durch den Staat gegen geltende Gesetze prüfen und ahnden zu lassen, sprich wenn der Staat unbehelligt gegen Gesetze verstoßen darf, dann handelt es sich nicht um einen Rechtsstaat, sondern um einen totalitären Staat. Als Staatsoberhaupt des Lands Nordrhein Westfalen und in ihrer Doppelfunktion als höchste Instanz der Exekutive und der Legislative, muss die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft diese Frage eindeutig klären. Die Bürger haben ein Recht zu wissen, woran sie sind und ob ihre Grundrechte lediglich auf dem Papier der Gesetzbücher und der Verfassung geschrieben sind und sonst nicht existieren. Wenn es nötig ist, soll das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bzw. der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg diese Frage klären.

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Siehe in diesem Blog:

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

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Petition zur sofortigen Einstellung der Tierversuche an der Uni Bochum

Eine Petition zur sofortigen  Einstellung der Tierversuche an der Ruhr Universität Bochum

Heutiger Stand: 1634 Unterschriften

 

ZUR PETITION…

 

NB: Die Versuche an Primaten in der Hirnforschung an der Universität Bochum wurden nach 22 Jahren im August 2012 endgültig eingestellt – natürlich ergebnislos und ohne jeglichen Nutzen – jedoch werden offensichtlich weiterhin Versuche an anderen Tiere verbrochen. Siehe unsere Strafanzeige vom 07.08.2014 wegen Genehmigung der Primatenversuche an der Uni Bochum durch die Behörde LANUV NRW.

 

 



Das Lügensystem der sogenannten vier Mächte: Exekutive, Legislative, Judikative, Presse

Das Lügensystem gilt auch für die Pseudowissenschaft und das Abzockesystem “Tierversuche”:

 


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Die Behörde LANUV NRW verstößt grundsätzlich gegen das Tierschutzgesetz

Zitat Prof. Dr. Klaus Gärtner, Tierexperimentator, Sprecher der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Leiter des Instituts für Versuchstierkunde sowie der Zentralen Tierlaboratorien an der Medizinischen Hochschule Hannover,
in Diagnosen, 9. Sept. 1978 :

 “Alle an Tieren experimentell gewonnenen Ergebnisse haben nur für die jeweilige Art Aussagekraft und in exakter Auslegung sogar nur für das jeweilige Individuum, an dem experimentiert wurde. Es ist also falsch, aus den an Ratten studierten Sachverhalten einfach auf die Bedingungen von Menschen, Hunden oder Wiederkäuern zu schließen.”

 

Diese wissenschaftliche Erkenntnis wurde seit Jahrzehnten national und international durch unzählige Studien in der Fachwelt belegt, sie stimmt 100%ig:
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  1. Der gesicherte, nachgewiesene Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse bei Tierversuchen ist also: Die Ergebnisse aus Tierversuchen sind auf Menschen nicht übertragbar. Einzig die klinische Erprobung auf freiwillige, erkrankte oder gesunde Menschen (die gesetzlich vorgeschrieben ist), kann einigermaßen als aussagekräftig für unsere Art „Mensch“ angesehen werden, ebenfalls mit Einschränkungen von Individuum zu Individuum – wie jeder es selbst erkennen kann ohne ein Fachmann zu sein.
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  2. Das Tierschutzgesetz schreibt in § 7a vor, dass bei der Genehmigung von Tierversuchen der Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zugrunde zu legen ist.
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  3. Daraus folgt: Alle Genehmigungen von Tierversuchen sind gesetzwidrig und verstössen gegen § 7a TierSchG, da sie nicht den wissenschaftlichen Stand der Erkenntnisse berücksichtigen.

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Siehe Auszug aus unserer Antwort vom 10.08.14   an den NRW-Umweltminister Johannes Remmel wegen Genehmigungen von Tierversuchen durch die Behörde LANUV NRW:

10.08.2014 – Zitat Gisela Urban und Jocelyne Lopez:

Solange Ihre untergeordnete Behörde LANUV NRW bei der Erteilung von Genehmigungen für Tierversuche diese grundlegenden, gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, ausblendet und missachtet, dass Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf Menschen übertragbar sind, unterstützt sie nicht nur die Durchsetzung einer lukrativen dafür verantwortungslosen Pseudowissenschaft, sondern verstößt sie gegen die verbindliche Vorgabe des Tierschutzgesetzes § 7a, wonach der Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zugrunde zu legen ist.”

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Bild-Anzeige-Kreiter-Tierversuchsgegner Bundes


In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Siehe auch in diesem Blog:

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig

Ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer über Abzocke der Pharma-Industrie 

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft veranlasst eine Prüfung unserer Beschwerde wegen Tierversuchen an der Uni Bochum

Der Präsident vom LANUV NRW veranlasst eine Prüfung unserer Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Genehmigung von Tierversuchen

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung-Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Tierversuche als Scharlatanerie und Abzockesytem

Wolf Singer, Andreas Kreiter & Co: Die Tierexperimentatoren belügen uns, dass sich die Balken biegen!

Tierversuche des Wolf Singer: Was für einen Nutzen seit 40 Jahren?

Die Tierversuche des Wolf Singer: Wie krank ist das Forschungssystem?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie viel wird “geschwindelt” und “betrogen”?

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche und die gigantische Abzocke der Pharma-Lobby

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

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“Diese Leute” protestieren wieder: Großdemo am 6.9.14 in Frankfurt gegen AIR FRANCE und Tierversuche

Ein Beitrag von Stop vivisection:

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Kreative Aktionsmöglichkeiten

Die Kampagne gegen Air France-KLM steht und fällt mit ihren Aktionen. Seit Jahren gehen Tierrechtler*innen und Tierversuchsgegner*innen im deutschsprachigen Raum und zahlreichen anderen Ländern auf die Straße oder in den Flughafen, um gegen die brutale Realität in den Frachträumen der letzten Versuchstiertransporteure unter den Airlines – allen voran Air France-KLM – öffentlich zu machen und ein für alle Mal zu beenden.

Das Wichtigste dabei ist die Präsenz. Eine Aktion lohnt sich im Kontext einer solchen Kampagne alleine schon deshalb, weil dem Unternehmen dadurch wieder einmal gezeigt wurde, dass Protest und Widerstand gegen ihre unethische Geschäftspolitik nicht aufhören – ehe die Tiere nicht endlich in Ruhe gelassen werden.

Jede noch so kleine Aktion, jedes Banner und jeder verteilte Flyer setzt den Konzern dabei weiter unter Druck.

Als besonders populär und effektiv erwiesen haben sich im Laufe der Zeit vor allem Aktionen im Flughafen, vorzugsweise direkt vor dem Schalter der Air France. Auch Kundgebungen in den Innenstädten erfreuen sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit. In beiden Fällen rufen die anwesenden Aktivist*innen entweder Demo-Sprüche oder einen Redebeitrag und halten gleichzeitig Banner, Schilder und Plakate. Dazu werden in der Regel Kampagnenflyer verteilt. [...]

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Jane Goodall appelliert an Air France den Transport von Affen einzustellen

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.Demo-Webseite

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Siehe auch in diesem Zusammenhang in diesem Blog:

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichnung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Gegen die Kriminalisierung von Tierrechtsprotesten

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich



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