Blog – Jocelyne Lopez

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt
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Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof. Michael Vogt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

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Die Ziele und der Kreis des Unterstützernetzwerks des illegalen Internetprangers Esowatch/Psiram wurden im befreundeten, ebenfalls illegalen Internetpranger „RelativKritisch“ ungeniert offengelegt, siehe:

Leitbild des Mobbing-Portals „RelativKritisch“

RelativKritisch ist ein internationales Netzwerk auf der Achse der Vernunft für den deutschsprachigen Raum. RelativKritisch engagiert sich in der Auseinandersetzung mit irrationalen Weltentwürfen und Deutungssystemen. RelativKritisch ist eine Plattform unabhängiger Skeptiker, die sich der Verteidigung der Vernunft verpflichtet haben. RelativKritisch arbeitet auf den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis und hat sich zum Ziel gesetzt, das Internet als vertrauenswürdige Quelle erster Information zu bewahren. RelativKritisch ist Teil einer Reihe von Projekten, die gleiche Ziele verfolgen und in der guten Tradition der Aufklärung und des Rationalismus stehen.

Vernunft ist die tragende Säule unserer modernen Gesellschaftsordnungen, die in Kodifizierung des menschlichen Umgangs miteinander in die Verfassungen, Menschenrechtskataloge und die Normierungen von Institutionen eingeflossen ist. Seit den Anfängen der aufklärerischen Emanzipation sind Restaurations-bewegungen virulent, die nicht nur in die bedeutendsten Zivilisationsbrüche via autoritärer Regime geführt haben, sondern auch den Alltag vieler Menschen beeinflussen. Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Je mehr das World-Wide-Web gesellschaftlich repräsentativen Zugang erhält, desto mehr wird es auch zum Medium von Verführern, Bauernfängern und Extremisten, die eine Neuauflage der Popperschen Verteidigung des Rationalismus als geboten erscheinen lässt. RelativKritisch ist ein Teil dieser first line of defense, die unsere Gesellschaften und das Internet als Heimat gleicher und freier Menschen erhalten und zur Weiterentwicklung von Vernunft und Zivilisationen einen Beitrag leisten will.

RelativKritisch ist kompromisslos und seziert irrationale Entwicklungen, die im Internet Raum beanspruchen. Um die Qualität seiner Beiträge zu optimieren ist RelativKritisch jederzeit selbstkritisch und für Anregungen dankbar.

Skeptikerblogs:

Astrodicticum simplex [Dr. Florian Freistetter]
CrankWatch [Manuel Krüger]
Fischblog [Lars Fischer]
Gesellschaft für kritisches Denken gwup | die skeptiker [ über uns ]
HOAXILLA [A. & A. Waschkau]
Kritisch gedacht [Ulrich Berger]
Nachdenken … bitte [Stephan Angene]
Psiram/EsoWatch [anonym]
Quantenwelt [Dr. Joachim Schulz]
RELATIV EINFACH [Dr. Markus Pössel]
Skeptiker Schweiz [ Vorstand ]
skeptiker-blog.ch [Marko Kovic]
tautologisch.de [anonym]
The SKEPTATOR [anonym]

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Zu dieser glorreichen Auflistung ist aus meiner Sicht der Journalisten-Blog Ruhrbarone hinzuzufügen.

Ich kam zu dieser Vermutung durch einen Vorfall, der sich im Januar 2013 im Kommentarbereich eines Artikels des medienrechtlichen Verantwortlichen dieses Journalistenblogs, Stefan Laurin,  ereignete.

Stefan Laurin veröffentlichte am 1. Oktober 2012 folgenden, eigenen Artikel in seinem Journalisten-Blog: Informationsfreiheit: NRW-Umweltministerium setzt im Umgang mit Journalisten auf Abschreckung.

Ich entdeckte diesen kritischen Artikel von Stefan Laurin erst im Januar 2013 durch googeln unter dem Suchbegriff „Informationsfreiheitsgesetz“ und „LANUV NRW“ und war an die enthaltenen Informationen äußerst  interessiert, da wir als eine  Gruppe von Tierversuchsgegnern gerade  zu dieser Zeit auch mit abschreckenden Gebühren der Behörde LANUV NRW im Rahmen einer Bürgeranfrage nach dem Informations-freiheitsgesetz konfrontiert wurden, sowie ebenfalls wie der im Artikel genannte Volontär David Huth von WAZ-Mediengruppe Klagen auf Rückerstattung eingereicht hatten, siehe eine Berichtserstattung in meinem Blog: Klagen gegen abschreckende Gebührenerhebungen des LANUV NRW, Recklinghausen.

Ich schrieb dann zur Information im Kommentarbereich des Blog-Artikels von Stephan Laurin, wo eine Diskussion über diese Thematik sich schon entwickelt hatte, dass ein ähnlich gelagerter Fall einer abschreckenden Gebührenerhebung der Behörde LANUV NRW in unserem Fall vorlag (Auskunftsersuche wegen den  Primatenversuchen an der Ruhruniversität Bochum), wogegen wir auch Klagen auf Rückerstattung eingereicht hatten.

Kurz nach Einstellung meines Beitrags setzte ein anonymer User „Admin“ in der Diskussion einen Link auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch/Psiram. Ich schrieb dann gleich eine E-Mail an den Autor des Artikels Stephan Laurin und bat ihn, diesen Link des Users „Admin“ auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch zu löschen. Stephan Laurin antwortete mich hämisch und kurzangebunden, ich solle doch mal im Impressum gucken, wer der User „Admin“ sei (er meinte offensichtlich damit, er habe ja selbst diesen Link auf Esowatch gesetzt und denke nicht daran, ihn zu löschen).  Ich schrieb ihn dann folgende E-Mail:

Ich bitte ausdrücklich um umgehende Löschung des Links vom 30.01.13 in diesem Blog auf meine Diffamierungsseite im anonymen Internet-Pranger “Psiram/ Esowatch”.

Ich erinnere, dass dieses anonyme und illegale Diffamierungsportal seit mehreren Jahren bundesweit Anlaß zu mehreren Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft gegeben hat, darunter meine. Ich erinnere auch daran, dass der Betreiber dieses Blogs “Ruhrbarone” sich allen Aussagen und Verleumdungen über mich in diesem anonymen Internetpranger ohne gültiges Impressum zu eigen macht und haftet persönlich für seine Inhalte, wenn er nach meiner Beschwerde und Meldung die fragwürdige Verlinkung nicht umgehend löscht. Ich bitte ausdrücklich um umgehende Löschung.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Als Antwort kam wiederum eine arrogante, kurzangebundene Mail mit der Information, dass sowohl der Link auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch gelöscht wurde, als auch meine vorherigen Beiträge im Fall LANUV und Informationsfreiheitgesetz, sowie dass in Zukunft kein einziger Beitrag von mir im Blog Ruhrbarone veröffentlicht wird, egal welches Inhalt und zu welchem Thema.

Sofortiges Hausverbot und radikale Zensur. Eindeutiger kann man nicht zeigen, dass man zum Unterstützer-Netzwerk von Esowatch/Psiram gehört…

Die unvorstellbare Gehässigkeit, sowie das unverkennbare Zynismus und die Menschenverachtung von Esowatch/Psiram sprechen auch eindeutig in der Antwort von Stephan Laurin und seinem Kollegen Sebastian Bartoschek (aus dem Mobbing-Netzwerk GWUP/Psiram) auf den Protestbrief eines Ärztevereins nach dem Selbstmord des von Esowatch/Psiram zu Tode gemobbten Journalisten Claus Friztsche, die am 22. April 2014 im Blog Ruhrbarone online gestellt wurde:

Der Presserat und der Verband der fliegenden Elefanten

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Claus Fritzsche wird über seinen Tod hinaus von Esowatch/Psiram gehetzt.

Was sind denn das für Menschen? Was für unvorstellbare Abgründe offenbaren sich in der Gesellschaft bei dem Tod eines Mobbing-Opfers? Kann es sein, dass die Autoren-Gruppe des Journalisten-Blogs Ruhrbarone sich geschlossen mit dieser Hass, dieser Menschenverachtung und diesen kriminellen Aktivitäten identifiziert?  Kann es sein? Kann es sein, dass keiner aufsteht und ein Wort der Empörung, des Protestes und der Distanzierung ausspricht? Was für ekelerregende Abgründe offenbaren sich in unserer Gesellschaft bei dem Tod eines Mobbing-Opfers?

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Nachtrag: Nach Veröffentlichung dieses Blog-Eintrags am 22.04.2014 wurde ich wegen Claus Fritzsche schon am 23.04.2014 bei Twitter von Sebastian Bartoscheck und Jens Bolm von Ruhrbarone/GWUP, Lars Fischer von Science-Blog, Edzard Ernst von GWUP, Manuel Krüger von RelativKritisch/CrankWatch und 3-4 anderen Figuren aus diesem Mobber-Kreis gestalkt und verunglimpft.

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Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt
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Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof. Michael Vogt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram

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Obwohl die Gefahren für Gesundheit und Leben von Cybermobbing-Opfern, sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene seit Jahren bestens nachgewiesen und dokumentiert wurden, haben bei dem langjährigen, großangelegten und gut organisierten kriminellen Wirken des Mobbing-Netzwerks Esowatch die gesell-schaftlichen Akteure gravierend versagt, sowie auch die etablierten Medien, die Staatsanwaltschaften und die Justiz.

Im Falle Esowatch wurde das deutschsprachige Internet von der massiven Hetze dieses illegalen Internetprangers gegen ca. 2000 namentlich genannte Bürger überflutet, die sich getraut hatten, im Internet eine kritische oder auch nur skeptische Auffassung gegen die Mainstream-Meinungen der akademischen Lehre und Forschung zu äußern, insbesondere im Bereich des Gesundheitswesens und  im Bereich der Interessen der Pharma-Lobby und  der Physik-Lobby. Eine „Verbrecher-Kartei“ über Tausenden von Bürgern nach den Terror-Methoden der totalitären Regimen wurde über 10 Jahre vor den Augen von Millionen von Zeugen anonym online gestellt, immer weiter aufgebaut,  geduldet und unterstützt, mit gravierenden Verletzungen ihrer Persönlichkeitsrechte, ihrer Datenschutzrechte und ihre Rechte auf Meinungsfreiheit, bis hin zur Vernichtung ihrer Existenzgrundlagen und bis zum Tod wie im Fall des Mobbing-Opfers Claus Fritzsche. Kein Mensch kann durchhalten, was Claus Fritzsche über Jahre hinweg widerfahren ist.

Die Staatsanwaltschaft war seit Jahren über diese gravierenden strafrechtlich- und zivilrechtlich relevanten Missstände informiert: Mehrere Esowatch-Geschädigte haben Strafanzeigen gegen Unbekannt erstattet (darunter Claus Fritzsche und ich). Die Staatsanwaltschaft wußte auch von den privaten Ermittlungen von Claus Fritzsche zur Aufdeckung der Identität der Esowatch Autoren- und Administratoren, die er in seinen Selbsthilfe-Webseiten GWUP.WATCH, Promed.WATCH und FAKTEN ZU ESOWATCH. COM gesammelt und aufgrund des § 32 StGB (Notwehr) preisgegeben hat. Die Staatsanwaltschaft hat auch Claus Fritzsche dieses Recht auf Notwehr ausdrücklich anerkannt.

Ein gerichtliches Vorgehen gegen den medienrechtlichen Verantwortlichen von Esowatch war nicht möglich -  bis heute nicht. Das Impressum ist nach wie vor ungültig und bedient sich einer Konstruktion, die von Straftätern verwendet wird, um illegale Inhalte im Internet zu hosten (zum Beispiel Kinderpornographie) und sich jeder Haftung und strafrechtlicher Verfolgung zu entziehen. Einige Hosting-Firmen bieten nämlich ein besonderes Service für diese besonderen Kunden, um strikt anonym und mit garantierter absoluter “Diskretion” Inhalte im Internet zu stellen. Esowatch war ursprünglich in der Türkei gehostet, mit einem Strohmann in Hongkong als fiktivem Domain-Inhaber, der von der Hosting-Firma zur Verfügung gestellt wird, mit einem Admin-C in Somalia und einer anderen vorgeschalteten Stelle in den USA. Nicht einmal die Staatsanwaltschaften haben Zugriff auf die Identität der Auftragsgeber. 2012 ist dann die Esowatch-Domain nach undurchsichtigen Umständen mit gleichen Inhalten und gleicher Konstruktion weiterhin anonym unter dem Namen Psiram nach Panama und Uruguay umgezogen.

Spätestens nach der Klage des Esowatch-Geschädigtes  Dr. Nikolaus Klehr gegen den mutmaßlichen Betreiber  des Internetprangers Esowatch, Dipl.-Ing.  Klaus Ramstöck, und dem Mammut-Indizienprozess 2011/2012 in Hamburg, wußte auch die Justiz von diesen gravierenden Missständen und von der Dimension des Schadens für die Gesellschaft. Nach der Abweisung der Klage von Dr. Klehr, weil Klaus Ramstöck bestritt, irgendetwas mit Esowatch je zu tun gehabt haben und seine Identifizierung als Domain-Inhaber aus der Sicht des Gerichts nicht mit 100%-iger Sicherheit  festgestellt werden konnte,  sollen auch nach Angaben von Claus Fritzsche zwei Anträge von Rechtsanwälten eingereicht worden sein, um zumindest eine gerichtlichen Sperrung der Esowatch-Domain zu bewirken, die jedoch ohne Folge geblieben sind.

Warum hat die Justiz zum Schutz der Opfer die Esowatch-Domain nicht gesperrt, was auch eine Zerschlagung des Unterstützer-Netzwerks bewirkt  hätte? Warum hat die Justiz die Opfer nicht geschützt? Warum musste Claus Fritzsche 2014 nach weiterhin fortgeführter Hetze keine andere Rettung sehen als den Tod?

Die Gesellschaft und die Justiz haben erschreckend versagt.

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Siehe auch andere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche im Internet in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“:
Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:
H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten zur Abwehr des Cybermobbings aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

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Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof. Michael Vogt

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram
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2008 wurde ich zusammen mit Claus Fritzsche als zwei von den am brutalsten gemobbten Personen vom illegalen Internetpranger Esowatch/Spiram (der ca. 2000 Personen seit Jahren anonym anprangert) zu einer geplanten TV-Sendung über das kriminelle Wirken und die Hintergründe des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Spiram vom Schweizer TV-Sender Alpenparlament spontan eingeladen:  Claus Fritzsche wurde im Internet wegen seiner Vorstellung der Homöopathie und komplementärmedizinen gemobbt, ich wegen meiner Vorstellung der Kritik der Relativitätstheorie und meinem Einsatz für den Tierschutz.

Beide haben wir zu dieser Zeit als Selbstschutz diese Einladung abgelehnt, um nicht noch mehr Hetze aus dem Internet auf uns zu lenken. Die Verantwortlichen von Alpenparlament haben Verständnis für unsere Ablehnungsgründe gezeigt und unter den genannten Gesichtspunkten entschieden, vorerst nichts zu unternehmen.

Die geplante TV-Sendung über die bis jetzt weiterhin juristisch unbestraften Machenschaften vom Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram fand dann fünf Jahre später im September 2012 bei Time.todo.ch statt, mit drei anderen Gästen in Gespräch mit Prof. Michael Vogt, siehe eine YouTube Videoübertragung:

TimeToDo.ch 24.09.2012 EsoWatch.de (Psiram.com) hinterfragt

Veröffentlicht am 25.09.2012
Thema der Sendung: Warum werden viel wertvolle Menschen, Produkte und Verfahren verunglimpft ?
Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt, Anne Sono und Daniel Ebner.

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Siehe auch andere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche im Internet in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“:
Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:
H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten gegen die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Aktivitäten aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

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Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche.

Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof. Michael Vogt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram

 

Claus Fritzsche wurde zu Tode gemobbt, weil er als begabter Texter und Internet-Journalist aus persönlicher Überzeugung sehr sorgfältige und ausgewogene Informationen über die Homöopathie und Komplementär-medizinen im Internet vorstellte. Er kam aus diesem Grund unter die Räder von dogmatischen und fanatischen Anhängern der Schulmedizin, die ihn über Jahre hinweg gnadenlos und mit unvorstellbarer Brutalität wie ein Tier gehetzt haben, bis zur Erschöpfung und zum Tod.

Er wurde deswegen nicht nur als Pseudowissenschaftler, Scharlatan und Quacksalber gebrandmarkt,  sondern auch als Betrüger und schwerer Verbrecher angeprangert, der aus Verantwortungslosigkeit und niederträchtigen Beweggründen die Gesundheit von Millionen von Menschen leichtsinnig verspielt, nur um ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen.

Man kann zur Schulmedizin, zur Homöopathie und zu Komplementärmedizinen verschiedene persönliche Grundeinstellungen haben, sowie auch verschiedene individuelle Erfahrungen oder Beobachtungen gemacht haben, dabei steht jedoch für alle Heilungsversuche, für alle gleichwertig  und als oberstes Gebot, die Freiheit des Menschen für die Wahl einer Therapie.

Diese Freiheit als Grundrecht ist nicht nur gesetzlich extrem streng geschützt, sie ist auch aus verständlichen Gründen mit nichts zu beeinträchtigen oder zu behindern. Einzig der individuelle Mensch darf wählen, welchen Therapien oder welchen Therapeuten er seine Heilung anvertraut, das ist ein unantastbares Grundrecht. Die Ausübung dieses Grundrechts setzt voraus, dass jeder Mensch ein Recht auf fundierte, ausgewogene und unverfälschte Informationen über die Therapien erhalten darf, die zur Auswahl in einer Gesellschaft stehen, wie zum Beispiel die Erfolgs- bzw. Misserfolgsstatistiken, die bei wissenschaftlich geführten klinischen Erprobungen und Feldstudien gewonnen wurden. Die Schulmedizin stellt diese Informationen der Öffentlichkeit ausgiebig in allen etablierten Medien zur Verfügung.  Claus Fritzsche tat es für die Homöopathie und musste sterben.

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Siehe auch im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie (wo die Kommentarfunktion aktiviert ist) weitere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche gegen die strafrechtlich- und zivilrechtlichen Aktivitäten des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Spiram:

Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritsche

 

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:

H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten gegen die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Aktivitäten aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

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ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Mit tiefer Bestürzung habe ich aus dem Internet die Nachricht wahrgenommen, dass der Internet-Journalist Claus Fritzsche sich im Januar dieses Jahres das Leben genommen hat.

Jeder, der vom großangelegten Cyber-Mobbing persönlich betroffen ist oder mitverfolgt, das vom  anonymen Internet-Pranger Esowatch  ausgeht, kennt Claus Fritzsche als das schwerste und am brutalsten misshandelte Opfer unter den ca. 2000 Personen, die von diesen abscheulichen Leuten angeprangert werden.  Die entsetzliche Hetze gegen seine Person über Jahre hinweg durch Esowatch und befreundete Webseiten offenbart Abgründe, die man nicht für möglich halten kann.

Als ein weiteres Opfer dieses Internetprangers (wegen meiner Kritik der Relativitätstheorie und meinem Einsatz für den Tierschutz) kam ich in den letzten Jahren zu persönlichen E-Mail-Austauschen mit Claus Fritzsche, der mehrere Jahre seines Lebens dazu gewidmet hat, sich gegen Esowatch zu wehren und verzweifelten anderen Esowatch-Geschädigten durch eine Art informelle Selbsthilfe-Organisation bei diesen zum Teil schweren Straftaten zu helfen. Ich war nicht nur beeindruckt von der Sorgfalt und der Ausgewogenheit seiner privaten Ermittlungen zur Aufdeckung der Verantwortliche dieses kriminellen Wirkens, sondern auch von seinem hohen moralischen Denken und seiner Empathie. Er hatte Würde und er hatte Niveau, in allem was er schrieb.

Nicht zuletzt Claus Fritzsche hat mir durch seinen mutigen Kampf gegen kriminelle Energie aus dem Internet die Kraft gegeben, die Aussichtlosigkeit der rechtlichen Lage von Cybermobbing-Opfern zu verarbeiten und persönlich zu verkraften. Dass am Ende die Kraft für sich selbst nicht mehr ausreichte, empfinde ich mit tiefer Traurigkeit. Ich trauere um ihn und kann mich nur bei seinem tragischen Schicksal den Worten anschließen, die Freunde in einer seiner Selbsthilfe-Webseiten als Nachruf geschrieben haben: Ruhe in Friede, lieber Claus.

 

Claus Fritzsche 1964-2014

Bild-Claus_Fritzsche_03

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Siehe auch in diesem Blog:

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof.
Michael Vogt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat
erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk
Esowatch/Psiram

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:

H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten gegen die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Aktivitäten aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

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sowie auch im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie (wo die Kommentarfunktion aktiviert ist) weitere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche gegen die strafrechtlich- und zivilrechtlichen Aktivitäten des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Spiram:

Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritsche

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Primatenversuche in Bremen: Andreas Kreiter macht eiskalt weiter

Ich erhielt zur Veröffentlichung folgende Presse-Erklärung der bundesweiten Organisation TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V.:

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PRESSE-ERKLÄRUNG – 16.04.2014

KREITER macht eiskalt weiter

BERLIN – Mit einer neuen Anzeigen-Kampagne prangert die bundesweite Organisation TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V. den Tierexperimentator Andreas Kreiter an, der seit 1998 Affenversuche an der Universität Bremen durchführt. Dabei kritisiert der Verband die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes vom 11. Dezember 2012 aufs Schärfste, wonach Kreiter seine Experimente erstmal weiter machen darf. Die Bremer Gesundheitsbehörde hatte ihm zuvor die Genehmigung verweigert, weil sie die Versuche wegen der schweren Belastungen für die betroffenen Tiere für ethisch nicht vertretbar hielt. Dagegen hatte Kreiter Klage erhoben.

In der ganzseitigen Anzeige mit dem Titel “KREITER macht eiskalt weiter”, die am 16. April 2014 u.a. in der FAZ, in der ZEIT, im TAGESSPIEGEL und im WESER-KURIER / Bremer Nachrichten erscheint, wird geschildert, wie die Rhesusaffen in der Abt. Neurobiologie von Kreiter für die Versuche vorbereitet werden: Zuerst würde den Makaken der Schädel aufgefräst, Führungsrohre für die Elektroden angelegt sowie eine Haltevorrichtung im Kopf einzementiert, an der die Tiere in einem sog. Primatenstuhl befestigt werden könnten. Auf diese Weise fixiert müssten die Affen stundenlang auf Monitore starren und bestimmte Tasten drücken, während ihre Hirnströme gemessen würden.

Abgesehen von der enormen Tierquälerei, die mit solchen Versuchen verbunden sei, lehnen die Tierversuchsgegner die Experimenten auch wegen der mangelnden Über-tragbarkeit auf den Menschen ab. Die Versuche seien zwecklos, weil sich die Daten und Befunde der Hirnstrommessungen diagnostisch und therapeutisch nicht auf menschliche Erkrankungen wie Epilepsie, Parkinson, Alzheimer oder Schizophrenie anwenden ließen. Außer leeren Versprechungen sei bei den jahrelangen Experimenten nichts herausgekommen. Sie dienten Kreiter lediglich zur Profilierung in einschlägigen Fachkreisen.

In der Anzeige fordert der 5.000 Mitglieder starke Verband den Rektor der Universität Bremen, Prof. Dr. Bernd Scholz-Reiter, auf, “sich von den mittelalterlichen Foltermethoden in Form von quälerischen und inadäquaten Tierexperimenten zu verabschieden und stattdessen einer innovativen und echten Wissenschaft an seiner Hochschule eine Chance zu geben”.

Die Anzeige:

Kreiter macht eiskalt weiter

 

Bild-Anzeige-Kreiter-Tierversuchsgegner Bundes

© R & D / BUAV

 

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Siehe auch in der Webseite von TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V. :

Presse-Erklärung zur Anzeigekampagne
Verbrechen an Mensch und Tier
Manifest – Unsere Grundsatzerklärung
Frankenstein lebt
Aufhören!
Ohne Hirn.

sowie die Petition der Albert Schweizer Stiftung zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters am Bundesverwaltungsgericht Dieter Kley, die schon von 26.504 Personen unterschrieben wurde – Bitte unterschreiben und weiter verbreiten !

ZUR PETITION

sowie auch eine Mitteilung der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

Affenqual in Bremen – 16 Organisationen kritisieren vorsitzenden
Richter Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht

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Max-Planck-Präsident Peter Gruss schweigt über die Beschwerde des australischen Kritikers der Relativitätstheorie Stephen J. Crothers

Ich verweise auf den Artikel Beschwerde von Stephen J. Crothers an den Präsidenten der Max Planck Gesellschaft Prof. Dr. Peter Gruss wegen ungeheuerlichen Beschimpfungen durch den Mitarbeiter Alexander Khalaidovski   in unserer Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie”, der schon eine Reihe von Solidaritäts-beiträgen für Stephen J. Crothers aus dem In- und Ausland im Kommentarbereich ausgelöst hat.

Nachstehend gebe ich einen Austausch wieder:

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14.04.2014 – Kommentar # 22 – Zitat von Peter Rösch:

[...] Herr Khalaidovski ist ein noch junger Mann, der seinen Weg zu gehen hat. Er tut das, was ihn auf dem von ihm vorgefundenen Weg voranbringt. In seinem spezifischen Milieu muß er, um weiterzukommen, wohl so reden, wie er es tat. [...]

 

15.04.2014 – Kommentar # 27 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich bin auch der Meinung, dass unabhängig von diesem persönlichen Ausraster des Mitarbeiters der MPG Alexander Khalaidovski gegen Stephen J. Crothers, die Hauptverantwortung für dieses unerträgliche Verhalten auf der Führungsebene von  Max Planck Instituten anzusiedeln ist. Die heranwachsenden Generationen von Physikern werden nämlich schon jahrzehntelang in dieser Mentalität ausgebildet und gezielt geprägt, sehr wohl mit dem Wissen und der Duldung der obersten Führung der Max Planck Gesellschaft. Alexander Khalaidovski tat nur, was er gelernt hat zu tun.

Ich habe zum Beispiel schon ab 2005 drei Beschwerden an die Führung der Max Planck Gesellschaft  über das Verhalten von Dr. Markus Pössel eingereicht, der als Mitarbeiter des Max Planck Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam als Ansprechpartner für die Kommunikation über die Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit fungierte und mit seiner Erfindung „Einstein Online“ auch preisgeehrt wurde (Mitteilung der Max Planck Gesellschaft über diese Ehrung seit März 2014 nur als Cache-Version online).

Die Wahl von Dr. Markus Pössel (inzwischen offensichtlich Professor und Direktor des Max Planck Instituts für Astronomie in Heidelberg) als offiziellen Ansprechpartner bei der MPG war jedoch zu dieser Zeit schon äußerst ungeeignet für einen sachlichen wissenschaftlichen Meinungsstreit über die Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit, wo er doch schon 10 Jahre zuvor mit zwei Pamphleten über die „cranks“ Verunglimpfungen und Herabsetzungen schrieb und online stellte. Diese unsachlichen und unwürdigen Pamphlete, die nur dafür geschrieben wurden, um die Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und lächerlich zu machen, die persönliche Integrität der Kritiker zu verletzen, Verachtung und Feindbilder zu pflegen, sowie vom jeglichen Dialog mit Andersdenkenden abzuraten, wurden ausgiebig und systematisch in Internet-Diskussionen jahrelang anonym verlinkt. Die vorgeführte und empfohlene Haltung und Methoden des Herrn Dr. Markus Pössel fanden leider skrupellos Nachahmung und führten zu quasi hysterischen Eskalationen in der Häme und der Hetze im Internet gegen die Privatperson von Kritikern. Was Stephen Crothers kürzlich erleben musste, erleben alle aktive Kritiker aus dem deutschsprachigen Raum massiv seit Jahren im Internet.

Zwar wurden nach meinen Beschwerden an die Führung der MPG die zwei Pamplete von Dr. Markus Pössel nach ein paar Jahren stillschweigend gelöscht (als erste eine Verunglimpfung von Ekkehard Friebe), jedoch ohne ein Wort der Entschuldigung oder des Bedauerns. Auch hat die Führung der Max Planck Gesellschaft (damals schon Prof. Dr. Peter Gruss) zu meinen Beschwerden mit keinem Wort Stellung genommen. Eisiges Schweigen. Die Tradition des Aussitzens und der stillschweigenden Duldung eines verantwortungslosen Verhaltens gegenüber den kritischen Wissenschaftlern führt sich offensichtlich bei der MPG bis zum Vorfall mit Stephen Crothers fort. Das ist nicht nur auf der menschlichen Ebene unerträglich, das ist auch eine Blamage für die seriöse Wissenschaft. Alexander Khalaidovski tat nur, was er gelernt hat zu tun.

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Bilder-Impressionen aus der 2nd Rational Physics Conference 2014 in Salzburg
initiiert von Stephen J. Crothers und Bill Gaede

sitzend v. links: Bill Gaede, Hartwig Thim, Stephen J. Crothers, Klaus Witzel, Alexander Unzicker
stehend v. links: Monika Vandory, Jocelyne Lopez

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Bundesministerin Johanna Wanka mauert bei der Prüfung von Datenmanipulationsvorwürfen beim Experiment Hafele-Keating

Als laufende Berichtserstattung über den Stand der Bearbeitung meiner Petition beim Bundestag vom 19.08.13 wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele/Keating habe ich nebenbei in einer Diskussion in diesem Blog bekanntgegeben, dass der Petitionsausschuss des Bundestages mich auf Nachfrage am 24. Februar 2014 informierte, die Behandlung meiner Petition sei noch nicht abgeschlossen, ich möge mich gedulden und werde informiert, sobald ein neuer Sachstand bekannt wird.

Am Rande der Behandlung meiner Petition durch den Bundestag möchte ich über eine neue Entwicklung berichten, die aus meiner Sicht dafür zeugt, dass  die Bundesministerin Johanna Wanka sich weiterhin dagegen strebt, diese Vorwürfe der Datenmanipulation und Fälschung in der Wissenschaft im Interesse der Allgemeinheit prüfen zu lassen. Soll etwa die Nichtbeachtung bzw. das Hinnehmen von Fehlverhalten bei den Standards guter wissenschaftlicher Praxis Tradition beim Bundesministerium für Bildung und Forschung werden?

Ich erhielt vor ein paar Tagen völlig unerwartet und zeitlich völlig zusammenhanglos einen Gebührenbescheid des Ministeriums für Bildung und Forschung in dieser Angelegenheit über die Erhebung einer Gebühr im Rahmen meiner Bürgeranfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz für die Erteilung einer Information, die mir nie erteilt wurde… Ich habe heute einen Widerspruch gegen diese Gebührenerhebung an das Ministerium für Bildung und Forschung mit Kopie an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit geschickt:

12.04.14 – Widerspruch gegen die Erhebung einer Gebühr nach dem Informationsfreiheitgesetz

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Hierzu verweise ich auch auf die Ausführungen von Jura-Experten in unserem Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie:

“Die interne Verantwortung des Wissenschaftlers realisiert sich in der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis. Traurige Berühmtheit wissenschaftlichen Fehlverhalten haben die „großen” Betrugsfälle, wie etwa die Fälschungen des Nanophysikers Jan Hendrik Schön, erlangt. Jüngste Studien aus den Vereinigten Staaten belegen aber, dass diese gleichsam nur die Spitze eines Eisbergs bilden. So haben von rund 3000 anonym befragten Wissenschaftlern der National Institutes of Health ein Drittel zugegeben, in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal gegen die Standards guter wissenschaftlicher Praxis verstoßen zu haben. „Lug und Trug in den Wissenschaften” sind allerdings auch in Deutschland ein Thema, wie die dreistellige Zahl von Fällen, die dem Ombudsmann der DFG vorliegen, und nicht zuletzt die noch immer schwelenden Streitigkeiten um den „Fall Protsch” unserer gastgebenden Universität belegen.

Die Aufklärung wissenschaftlichen Fehlverhalten durch die Wissenschaft selbst erfolgt primär im Rahmen von Ombuds- und Untersuchungsverfahren. Dahinter steht die Erkenntnis, die der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner treffend auf den Punkt gebracht hat: „Die soziokulturelle Brisanz von Betrug und Fälschung besteht schlicht darin, dass wenn die Naturwissenschaften dieses Problem nicht in absehbarer Zeit von innen heraus lösen können, dann werden es andere für sie tun“.”

(Prof. Dr. Martin Schulte)

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© Bild Norbert Fenske – Photografically

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Beschwerde von Stephen J. Crothers an Max-Planck-Präsidenten Peter Gruss wegen unerträglichen Beschimpfungen durch den Mitarbeiter Alexander Khalaidovski

Ich verweise auf einen hochbedenklichen Vorfall mit einem Max Planck Institut im Meinungsstreit zwischen Wissenschaftlern über die Kritik der etablierten Physik:

Beschwerde von Stephen J. Crothers an den Präsidenten der Max Planck Gesellschaft Prof. Dr. Peter Gruss wegen ungeheuerlichen Beschimpfungen durch den Mitarbeiter Alexander Khalaidovski

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Einstein war unfähig zu erkennen, was ruht und was sich bewegt

Ich verweise weiter auf eine sehr ausgiebige Diskussion im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” und gebe zwei Beiträge von mir wieder, die ersichtlich machen, dass Einstein unfähig war zu erkennen, ob ein Beobachter ruht oder sich bewegt:

08.04.2014 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Wenn man nämlich von der „Geschwindigkeit“ eines Objekts spricht, wird implizit vorausgesetzt, dass es sich um seine Geschwindigkeit relativ zur Erdoberfläche handelt, falls man nicht extra etwas Anderes sagt. Wenn ich z.B. sage, “ein Auto fährt mit 70 km/h“ oder “ein Zug fährt mit 200 km/h“, brauche ich nicht extra zu sagen „relativ zur Erdoberfläche“, jeder versteht  es implizit ohne dass es gesagt werden muss – auch deswegen, weil die überwiegend Mehrheit der Geschwindigkeiten, die wir messen, auf der Erde gemessen werden, da wir auf der Erdoberfläche leben, stehen oder uns bewegen. Auch die Lichtgeschwindigkeit c wurde relativ zur Erdoberfläche gemessen und muss als solche implizit verstanden werden.

Wenn ich aber von der Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten sprechen möchte, muss ich es zwingend explizit sagen, sonst wird es nicht verstanden. Ich muss zum Beispiel explizit sagen, “ein Auto fährt mit 70 km/h relativ zu einem anderen Auto“ oder “ein Zug fährt mit 200 km/h relativ zu einem anderen Zug“ oder relativ zu einem anderen ruhenden oder bewegten Objekt. Das muss explizit gesagt werden.

Um Missverständnisse zwischen „Geschwindigkeit“ und „Relativgeschwindigkeit“ zu vermeiden ist eben die Bezeichnung „Eigengeschwindigkeit“ eher klärend und veranschaulichend, um die Geschwindigkeit eines Objekts relativ zur Erdoberfläche zu bezeichnen.

Um die Kurve zur Kritik der Relativitätstheorie hier zu bekommen, kann man sagen, dass Einstein die Existenz einer Eigengeschwindigkeit v eines Beobachters relativ zum Licht kategorisch negiert, im Vergleich zu Galilei/Newton. Für Einstein existiert keine Beobachter mit einer Eigengeschwindigkeit v.

Während also die Geschwindigkeitsaddition c +/- v für Galilei/Newton immer gelten muss,  negiert Einstein, dass man die Eigengeschwindigkeit v eines Beobachters, der sich von einem Photon oder von einer Wellenfront nähert oder entfernt, zur Eigengeschwindigkeit c des Lichts addieren oder subtrahieren darf. Die Relativgeschwindigkeit zwischen einem Lichtstrahl und einem bewegten Beobachter beträgt für Einstein unverändert c , egal mit welcher Eigengeschwindigkeit die Beobachter sich auf das Licht zubewegen oder vom Licht wegbewegen. Für Einstein gilt mathematisch einfach formuliert die Formel c+v=c.

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09.04.2014 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich bleibe bei meinem Begriff „Eigengeschwindigkeit“, um die Geschwindigkeit eines Objekts zum impliziten Bezug zur Erdoberfläche zu bezeichnen, weil es sehr wichtig ist, um diesen Bezug nicht zu vergessen oder zu verwechseln, wie Einstein und die Relativisten es tun. Der Begriff „Eigengeschwindigkeit“ eines Objekts oder eines Beobachters ist übrigens nicht nur klärend, sondern auch in der Physik gebräuchlich:  Wikipedia – Eigengeschwindigkeit: “Die Eigengeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit von einem selbst oder die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, in dem man sich befindet, gegenüber einem Bezugsobjekt (zum Beispiel Land, Luft, Wasser).“

Einstein schwamm gewaltig bei der Vorstellung was ruht oder was sich bewegt. Deshalb setze er immer vorsichtshalber das Wort „ruht“ in Anführungszeichen, damit hatte er für sich selbst das Problem los…    Siehe G.O. Mueller:

Albert Einstein führt ein angeblich “ruhendes System” ein ohne anzugeben, in Bezug worauf dieses System “ruht”

oder

In den Darstellungen der Relativistik wimmelt es von Anführungszeichen-Begriffen“

Das Problem kommt also dadurch, dass Einstein bei der Relativgeschwindigkeit zwischen einem bewegten Objekt (das Licht, mit Eigengeschwindigkeit c relativ zur Erdoberfläche) und einem Beobachter, der Beobachter relativ zur Erdoberfläche immer ruht (also die Eigengeschwindigkeit v=0 hat). Der Fall, dass ein Beobachter eine Eigengeschwindigkeit v>0 haben kann, hat er kurzerhand und stillschweigend abgeschafft. Praktisch. Damit erreicht er auch mathematisch immer, dass c=c, weil eine Addition der Eigengeschwindigkeit des Lichts c mit der Eigengeschwindigkeit des Beobachters v=0 immer c ergibt, logisch.

Wenn man durch Algebra die Geschwindigkeitsaddition Einsteins umformt (Einstein sagte auch, dass Abitur reicht, um die Mathematik seiner Theorie nachvollziehen zu können und dass man sie durch einfache Algebra herleiten kann), stellt man fest, dass die Eigengeschwindigkeit v des Beobachters rausgekürzt wird und dass bei dieser Addition immer mit v=0 gerechnet wird, also dass physikalisch nur der Fall eines ruhenden Beobachters des Lichts behandelt wird.

Nachstehend die algebraische Umformung der Geschwindigkeitsaddition Einsteins, die ersichtlich macht, dass der Beobachter für Einstein immer ruht und dadurch immer c rauskommt (die Umformung ist nicht von mir, sondern von einem Mathematikkenner in einem Forum), siehe Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung:

c+v =(c+v)/(1+c*v/c²)
1=1/ (1+c*v/c²)
1+c*v/c² =1
c*v/c²=0
v=0

und

(c + v) / (1 + c*v/c²) = c
c(c+v)/c(1 + c*v/c²) = c
c(c+v)/(c + v) = c
c = c

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