Blog – Jocelyne Lopez

PETITION: Fragen an Prof. Hermann Nicolai von Dr. Wolfgang Engelhardt über das LIGO-Experiment

Heutige Aktualisierung der Change-Org-Petition zur Hinterfragung der angeblichen Entdeckung von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment:
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Fragen an Prof. Hermann Nicolai von Dr. Wolfgang Engelhardt
über das LIGO-Experiment

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Jane Goodall kommt am 7.12.16 für die Affen von Tübingen!

Unsere heutige Neuigkeit zur Change-org-Petition über die Affenversuche am Max Planck Institut Tübingen:

Jane Goodall kommt am 7.12.16 für die Affen von Tübingen!

 



Die PTB weigert sich trotz Informationsfreiheitsgesetz bekannt zu geben, wie sie die Uhren beim OPERA-CERN-Neutrinoexperiment synchronisiert hat!

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment hatte 2011 die Spezielle Relativitätstheorie in den Medien sensationell widerlegt, jedoch wenig später wegen einem angeblich lockeren Stecker (!) in den Medien sensationell bestätigt… Ach ja. Seitdem fragt sich die Fachgemeinde, ob nicht vielleicht eher im Kopf der Physiklobbyisten etwas locker ist… Ich möchte es gerne genauer wissen und habe am 08.09.2016 einen Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz an die Bundesbehörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) gestellt, die im Rahmen dieses milliardenschweren Experiments (unser Steuergeld…) beauftragt wurde, die Uhren zu synchronisieren..Es besteht nämlich in der Wissenschaftsgemeinde und in der Öffentlichkeit eine Unsicherheit darüber, welche Methode zur Synchronisation der Uhren die PTB angewandt hat.

Am 23.09.2016 hat die PTB meine Anfrage innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 1 Monat ordnungsgemäß beantwortet. Da jedoch die Antwort leider unbrauchbar war, habe ich am 24.09.2016 eine Rückfrage an die PTB gerichtet.

Ich habe eine Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das OPERA-CERN NEUTRINO-Experiment
zur experimentellen Prüfung der Speziellen Relativitätstheorie

08.09.2016 – Anfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 1)

23.09.2016 – Antwort der PTB (Dokument Nr. 2)

24.09.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 3)

09.10.2016 – Erinnerung von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 4)

19.10.2016 – Antwort der PTB an Jocelyne Lopez (Dokument Nr. 5)

22.10.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 6)

Neue Entwicklungen:

18.11.2016 – Die PTB lehnt ab, die gestellten Fragen zu beantworten
(Dokument Nr. 7)

21.11.2016 – Stellungnahme von Jocelyne Lopez zum Ablehnungsbescheid
(Dokument Nr. 8)

Es ist nicht zumutbar und es verstößt eklatant gegen das Informationsfreiheitsgesetz, dass den Bürgern und Steuerzahlern keine verbindliche Antwort über eine wichtige amtliche Information, die einzig intern vorliegt, gewährt wird. Die verbindliche Beantwortung der gestellten Frage ist nämlich von einer extrem hohen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung: Sollte nämlich die PTB die Uhren bei dem OPERA-CERN-Neutrinoexperiment nach den experimentellen Erkenntnissen von Georges Sagnac einer variablen Lichtgeschwindigkeit c +/- v synchronisiert haben, und nicht etwa nach der postulierten konstanten Lichtgeschwindigkeit nach Albert Einstein, widerlegt dieses Experiment einwandfrei die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins, wie es übrigens nach den ersten zwei Messungen als Sensation in den Massenmedien angekündigt wurde. Die in den Massenmedien verbreitete Interpretation des dritten Messergebnisses, die Spezielle Relativitätstheorie sei doch bestätigt worden (weil ein Stecker bei den ersten zwei Messungen locker gewesen sei…) wäre falsch und würde eine grobfahrlässige oder vorsätzliche Irreführung der Wissenschaftsgemeinde und der Öffentlichkeit darstellen.

Es ist hochbedenklich, dass die PTB als Nationales Metrologieinstitut sich gegen die Klärung der fragwürdigen Interpretation dieses Experiments als Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie seit 2011 hartnäckig sperrt. Ich werde mich dagegen weiterhin für die Transparenz über die Interpretation dieses Experiments einsetzen.

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NB: Ich habe im Rahmen einer Change-org-Petition auch die Frage nach dem Wert der Lichtgeschwindigkeit, der bei der Synchronisation der Uhren zugrunde gelegt wurde, an den Direktor des Albert Einstein Instituts Prof. Karsten Danzmann gestellt, der die Auffassung dezidiert vertritt, das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment habe die Spezielle Relativitätstheorie bestätigt. Prof. Karsten Danzmann schweigt, natürlich.

PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte zwei Fragen über das OPERA-CERN-Neutrino-Experiment

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02.12.16: Übergabe der Petition über die Affenversuche am MPI Tübingen an OB Boris Palmer

Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, bekräftigt seit Jahren in den Medien, er habe sich persönlich über die Sinnhaftigkeit und die ethische Vertretbarkeit der umstrittenen Affenversuche in der Hirnforschung am MPI Tübingen überzeugt. Er setzt sich daher bedingungslos aus seiner persönliche Überzeugung heraus für die Durchführung und die Fortführung der Versuche.

Umso seltsamer ist es, dass er auf einmal mit keinem Wort zu den 20 fachlichen Fragen über den vermeintlichen wissenschaftlichen Wert dieser Versuche Stellung nimmt, sowie zu 63 Fragen über die barbarische Behandlung der Tiere am MPI, die anläßlich von zahlreichen Demos vor Ort sowie auch im Rahmen einer Change-org-Petition von mittlerweile mehr als 24.000 Bürgern gestellt und mit keinem Wort beantwortet wurden, siehe Offener Brief an OB Boris Palmer in der Petition: Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen! 

Der Verein Human Animal Rights e.V. organisiert im Rahmen seiner Kampagne Schandfleck Deutschland  für den 02. Dezember 2016 eine neue  Kundgebung in Tübingen:

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SCHANDFLECK BADEN-WÜRTTEMBERG!

Am 02.12.2016 wollen wir am Rathaus Tübingen den Offenen Brief, sowie die anhängende Petition an Boris Palmer übergeben.

Bislang verweigert Palmer trotz aller Kritik die Antworten auf die Fragen zu den Vorgängen am MPI,

Wir werden die Übergabe mit einer Kundgebung verbinden, bei der sowohl Grußworte an Palmer und Co verlesen werden, aber auch die Ratsmitglieder zur offenen Diskussion eingeladen sind.

Bitte unterstützt uns an diesem wichtigen Tag mit eurer Anwesenheit.
Bringt Schilder und Plakate miit, schreibt euren eigenen Protestbriefe an Palmer, zeigt mitt uns Präsenz!

Angemeldet wurde die Kundgebung von Human Animal Rights e.V., in Zusammenarbeit mit der Tierschutzpartei und freundlicher Unterstützung des Bündnisses gegen Tierversuche.

Im Anschluss beteiligen wir uns an einem Protestmarsch zum Regierungspräsidium, der von weiteren hochmotivierten Tierrechtllern angemeldet wird (weitere Infos folgen).

Für die Affen am MPI! Für Transparenz!
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NB: Interessanterweise hat OB Boris Palmer erstmalig signalisiert, dass er Kenntnis von dieser Petition genommen hat, indem er am 20.11.2016 einen verwirrenden bzw. verwirrten Kommentar in der Diskussion im Anschluß auf unseren Offenen Brief an ihn geschrieben hat, siehe direkt bei Change-org hier oder nachstehend als Bildschirmausdruck:
KommentarBorisPalmerPetition
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Bild „Affen unter Palmer„: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund

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Hat Prof. Karsten Danzmann seine Autorenschaft zur Eichung der LIGO Messanlage zurückgezogen?

Anfang April 2016 habe ich zusammen mit Dr. Wolfgang Engelhardt, Physiker und ehemaliger Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garsching eine Bürgeranfrage nach Informations-freiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, zur Klärung der unglaubwürdigen Genauigkeit der Messung von Gravitationswellen mit Detektoren, die von diesem Institut entwickelt und getestet wurden. Wie es der Zusammenstellung der bisherigen Korres-pondenz mit dem Albert Einstein Institut zu entnehmen ist, die ich ins Internet gestellt und zeitnah aktualisiert habe, ist es uns bis heute leider nicht gelungen, Transparenz über die Eichung der LIGO-Meßanlage herbeizuführen..

Für das Eichungsverfahren, das in der offiziellen wissenschaftlichen Publikation des LIGO-Experiments („Discovery Paper„) angekündigt und beschrieben wird fehlt das  in der Wissenschaft übliche peer-Review-Verfahren zur Qualitätssicherung von wissenschaftlichen Publikationen (Gutachten von unabhängigen Experten aus einer namhaften wissenschaftlichen Zeitschrift), was viele Fragen aufwirft:  

  • Wurde der Bericht über die Eichung der Meßanlage seltsamerweise nicht zur peer-Review an eine namhafte wissenschaftliche Zeitschrift eingereicht?
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  • Oder haben Zeitschriften die Publikation abgelehnt? Wenn ja, aus welchen Gründen?
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    – Weil die Eichungsmethode ungeeignet war, um eine Verschiebung des Interferometer-Spiegels mit der angegebenen Präzision überhaupt nachzuweisen? Dies hat übrigens Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut, der als Autor angeführt wurden, zugegeben.
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    – Weil die Meßdaten im Eichungspapier vollständig fehlten? Dies hat übrigens Prof. Karsten Danzmann damit erklärt, dass die Eichung überhaupt nicht durchgeführt wurde (!)
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Es besteht eine andere Unregelmäßigkeit bei der wissenschaftlichen Publikation über die Eichung der LIGO-Meßanlage: Der Eichungsbericht, der in der offiziellen Publikation über die Entdeckung von Gravitationswellen in Februar 2016 ohne peer-Review und ohne Meßdaten angeführt wurde,  war von mehr als 700 Autoren unterschrieben. Im August 2016 wurde ebenfalls ohne peer-Review und ohne Meßdaten ein Eichungsbericht zum LIGO-Experiment veröffentlicht, diesmals jedoch von „nur“ 27 Autoren unterschrieben. Insbesondere hat Prof. Karsten Danzmann dieses neue Eichungsbericht nicht mehr unterschrieben. Hat er seine Autorenschaft zur Eichung der LIGO-Messanlage zurückgezogen?
Es wäre angebracht, dass er darum Stellung nimmt, was als Aktualisierung der schon vorhandenen Change-org-Petition über die Hinterfragung des LIGO-Experiments thematisiert wurde:

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Hat Prof. Karsten Danzmann seine Autorenschaft zur Eichung der LIGO Messanlage zurückgezogen?

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ZUR PETITION…

 

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Siehe auch:

Bürgeranfrage wegen LIGO-Experiment: Beschwerde über Prof. Karsten Danzmann

Klage gegen das Albert Einstein Institut wegen Verstoß gegen das Informationsfreiheitsgesetz

 

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Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen! Lobbyismus lässt grüßen.

Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, bekräftigt seit Jahren in den Medien, er habe sich persönlich über die Sinnhaftigkeit und die ethische Vertretbarkeit der umstrittenen Affenversuche in der Hirnforschung am MPI Tübingen überzeugt. Er setzt sich daher bedingungslos aus seiner persönliche Überzeugung heraus  für die Durchführung und die Fortführung der Versuche.

Umso seltsamer ist es, dass er auf einmal mit keinem Wort  zu den 20 fachlichen Fragen über den vermeintlichen wissenschaftlichen Wert dieser Versuche Stellung nimmt, die im Rahmen einer Change-org-Petition von mittlerweile mehr als 23.000 Bürgern an Affenhirnforscher gestellt und seit 1 Jahr ebenfalls mit keinem Wort beantwortet wurden. Auf einmal kann der begeisterte Befürworter dieser Versuche Boris Palmer sowie seine Freunde Affenexperimentatoren nichts Konkretes über diese in den Medien breitgetretene „Weltspitze-Forschung“ sagen. Seltsam.

Wir haben gestern im Rahmen dieser Petition Boris Palmer erneut angesprochen und ihn daran erinnert, er möchte bitte Stellung zu den berechtigten Aufforderungen der Öffentlichkeit zur wissenschaftlichen Durchleuchtung dieser umstrittenen Forschung, sowie dafür sorgen, dass das MPI weitere Fragen der Bürger über die Behandlung der Tiere bei diesen barbarischen Versuche beantwortet werden. Es ist jedoch anzunehmen, dass der skurrile Oberbürgermeister Boris Palmer durch Schweigen und Untätigkeit weiterhin sein Amt missbrauchen wird und weiterhin gedenkt, die gesetzwidrige Forschung seiner Freunden vom MPI zu decken und zu schützen. Lobbyismus lässt grüßen.
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Aktualisierung der Petition:

Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen!

Bild „Affen unter Palmer„:  © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund

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ZUR PETITION …

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Die Behörde PTB tut sich sehr schwer zu sagen, wie sie die Uhren beim OPERA-CERN-Neutrino-Experiment synchronisiert hat…

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment hatte 2011 die Spezielle Relativitätstheorie in den Medien sensationell widerlegt, jedoch wenig später wegen einem angeblich lockeren Stecker (!) in den Medien sensationell bestätigt… Ach ja. Seitdem fragt sich die Fachgemeinde, ob nicht vielleicht eher im Kopf der Physiklobbyisten etwas locker ist… Ich möchte es gerne genauer wissen und habe am 08.09.2016 einen Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz an die Bundesbehörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) gestellt, die im Rahmen dieses milliardenschweren Experiments (unser Steuergeld…) beauftragt wurde, die Uhren zu synchronisieren..Es besteht nämlich in der Wissenschaftsgemeinde und in der Öffentlichkeit eine Unsicherheit darüber, welche Methode zur Synchronisation der Uhren die PTB angewandt hat.

Am 23.09.2016 hat die PTB meine Anfrage innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 1 Monat ordnungsgemäß beantwortet. Da jedoch die Antwort leider mangelhaft war, habe ich am 24.09.2016 eine Rückfrage an die PTB gerichtet.

Ich habe eine Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das OPERA-CERN NEUTRINO-Experiment
zur experimentellen Prüfung der Speziellen Relativitätstheorie

08.09.2016 – Anfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 1)

23.09.2016 – Antwort der PTB  (Dokument Nr. 2)

24.09.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 3)

09.10.2016 – Erinnerung von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 4)

Neue Entwicklungen:

19.10.2016 – Antwort der PTB an Jocelyne Lopez (Dokument Nr. 5)

22.10.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 6)

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Wie es aus diesem Austausch zu erkennen ist, tut sich die Bundesbehörde PTB extrem schwer den Bürgern und Steuerzahlern eindeutig mitzuteilen, ob sie die Uhren nach dem Postulat Einsteins aus der Speziellen Relativitätstheorie einer  konstanten Lichtgeschwindigkeit c synchronisiert hat, oder aber nach den international anerkannten  experimentellen Ergebnissen von Georges Sagnac einer variablen Lichtgeschwindigkeit c +/- v.

Die eindeutige Beantwortung dieser Frage ist nämlich von  maßgeblicher Bedeutung im Hinblick auf die richtige Interpretation des Experiments: Wurden nämlich die Uhren nach den Erkenntnissen von  Georges  Sagnac einer  variablen  Lichtgeschwindigkeit c +/- v synchronisiert, ist damit die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins mitnichten bestätigt, wie zuletzt angekündigt, sondern ganz im Gegenteil widerlegt! Die ersten beiden Messungen des  OPERA-CERN-Neutrino-Experiments, die  eine Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins nachgewiesen haben, waren also doch korrekt: Die groteske Geschichte mit dem „lockeren Stecker„, der angeblich die ersten beiden Messungen verfälscht haben soll,  ist als  lächerlicher Fake zur Irreführung und Manipulation der Ergebnisse anzusehen.

Vor diesem Hintergrund ist  das Katz und Maus Spiel mit der PTB bei der Beantwortung dieser maßgeblichen Frage zwar irgendwie lustig, aber ist es noch Wissenschaft? Ist es noch wissenschaftliche Redlichkeit? Ist es noch Verantwortung gegenüber der wissenschaftlichen Gemeinde, gegenüber den Forschungs- und Bildungseinrichtungen, gegenüber der Öffentlichkeit? Ich werde die Frage an die PTB solange stellen bis ich eine eindeutige Antwort bekomme und über die  weiteren Entwicklungen dieser Anfrage hier zeitnah berichten.

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NB: Ich habe im Rahmen einer Change-org-Petition auch die Frage nach dem Wert der Lichtgeschwindigkeit, der bei der Synchronisation der Uhren zugrunde gelegt wurde, an den Direktor des Albert Einstein Instituts Prof. Karsten Danzmann gestellt, der die Auffassung dezidiert vertritt, das  OPERA-CERN-Neutrinoexperiment habe die Spezielle Relativitätstheorie bestätigt. Prof. Karsten Danzmann schweigt, natürlich.

PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte  zwei Fragen über das OPERA-CERN-Neutrino-Experiment

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Klage nach Informationsfreiheitsgesetz gegen die Behörde Regierungspräsidium Tübingen wegen Affenversuchen am MPI!

Nicht nur die Affenhirnforscher in Deutschland verweigern der Öffentlichkeit Transparenz über ihre seit Jahrzehnten mit Millionen von Steuergeldern finanzierte und erfolglose Forschung, wie es  aus unserer Change-org-Petition über den wissenschaftlichen Wert der  Affenhirnforschung hervorgeht, sondern zum Beispiel auch die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen weigert sich seit 2012 jegliche Auskünfte über die Affenversuche am Max Planck Institut Tübingen den anfragenden Bürgern zu erteilen.

Wir haben jetzt unseren Rechtsanwalt David Sanker beauftragt, eine Klage nach Informationsfreiheitsgesetz gegen diese Behörde einzureichen, siehe:

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Klage nach Informationsfreiheitsgesetz gegen die Genehmigungsbehörde der Affenversuche in Tübingen!
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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Und noch eine Klage gegen die Schandbehörde LANUV NRW!

Seit über einem Jahr stauen sich unsere Klagen nach Informationsfreiheitsgesetz gegen die Landesbehörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf an: Diese Behörde verweigert uns als kleines Team von ehrenamtlich tätigen Tierschutzaktivisten maßgebliche Informationen über die von ihr genehmigten Tierversuche und stellt uns dagegen überhöhte Gebühren in Rechnung.

Wir haben zum Beispiel bis jetzt  mit zahlreichen Anfragen nach Informationsfreiheits-gesetz vergeblich versucht, eine statistische Transparenz über die Genehmigungs-praxis dieser Behörde für die Millionen von Tierversuchen, die sie Jahr für Jahr genehmigt. Die Behörde verweigert uns außerdem mit fadenscheinigen Ausreden  Einsicht in die Genehmigungsakten, ganz offensichtlich um  ihre Verfehlungen zu vertuschen, zum Beispiel bei den Tierversuchen an den Universitäten Essen, Dortmund, Bielefeld, Wuppertal und Düsseldorf. Unser Rechtsanwalt David Sanker führte in einer seiner Klageschriften an das Gericht an, dass diese Behörde ein groteskes Verhältnis zwischen dem Staat und den Bürgern veranstaltet.

Vor ein paar Tagen ist eine neue Klage gegen die Behörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf eingegangen, diesmal wegen den Affenversuchen in der Hirnforschung an der Universität Bochum.

Dieser Fall ist ganz besonders bezeichnend  für die fachliche und juristische Inkompetenz dieser Behörde, für ihre extreme Bürgerfeindlichkeit und für eine tiefgründige Missachtung des Tierschutzgesetzes.

Wir haben nämlich schon 2012 und jetzt wieder 2016 Anfragen nach Informationsfreiheitsgesetz über diese Affenversuche in der Hirnforschung an der Uni Bochum gestellt und können u.a. folgende gravierende Verfehlungen der Behörde im Hinblick auf das Tierschutzgesetz feststellen:

  • 2012 wusste die Behörde nicht, seit wann diese Versuche genehmigt wurden und wusste dementsprechend auch nicht, wie viele Tiere für dieses Forschungsvorhaben verwendet wurden. Das hätte sie wissen müssen. Erst die Aufsichtsbehörde von LANUV, das Umweltministerium NRW, hat uns als  Antwort auf eine Fachaufsichtsbeschwerde mitgeteilt, dass diese Versuche über 22 Jahre zwischen 1990 und 2012 (wo sie abrupt Mitte in unserer Auseinandersetzung mit der Behörde endgültig eingestellt wurden) ununterbrochen durchgeführt worden sind.  Wir schätzen auf 50 die Gesamtzahl der Affen, die an der Uni Bochum  für diese Forschung „verbraucht“ wurden. Alle Tiere wurden getötet, bei der endgültigen Einstellung der Versuche im August 2012 gab es kein einziges überlebendes Tier. .
  • 2012 gab die Behörde auf unsere Frage nach dem angestrebten Nutzen für die Humanmedizin (verbindliche Vorgabe nach Tierschutzgesetz und nach Forschungsantrag) an, dass diese „Untersuchung der Hand-Augen Koordination von Makaken“ Therapieansätze für die menschlichen Erkrankungen „Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und Schlaganfälle“ anstrebte.  2016 antworte dagegen die Behörde fälschlicherweise auf die gleiche Frage, dass das Tierschutzgesetz die Angabe eines „angestrebten Nutzens“ nicht verlangen würde! Entweder  hat die Behörde schwere Gedächtnislücken oder hat sie das Tierschutzgesetz nie gelesen, oder auch hat sie nie Forschungsanträge geprüft. Alles mag auch gleichzeitig zutreffen.
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  • Diese 22-jährige Forschung war völlig erfolglos im Hinblick auf die angestrebten Ziele zu Therapieansätzen von menschlichen neurologischen Erkrankungen. Dagegen hat uns die Behörde schon 2012 auf unsere Frage nach den Forschungsergebnissen dieser Versuche auf eine einzige Publikation der Uni Bochum hingewiesen, und zwar auf eine Schrott-Studie zur Klärung der Frage … wie der Torwart der Fußballnationalmanschaft Jens Lehmann  zwei Elfmeter bei der Fußball-WM 2006 gegen Argentinien halten konnte!
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Dieser Forschungsmüll ist nicht nur das erschreckende Zeugnis eines völligen moralischen Zerfalls der Uni Bochum und der Behörde LANUV NRW, sondern stellt neben dem Verbrechen an die 50 gequälten und massakrierten Tiere  einen gravierenden Missbrauch des Tierschutzgesetzes dar: Dieser angestrebte Nutzen war hochgradig gesetzwidrig und die Versuche sind dadurch illegal gewesen. Darüber hinaus stellen sie einen Steuerbetrug in Millionenhöhe dar: Die Steuerzahler finanzieren Forschung an Tiere offiziell für Therapieansätze von schweren menschlichen Erkrankungen und nicht dafür, um sich von Pseudowissenschaftlern und Versagern der Uni Bochum erzählen zu lassen, wie Jens Lehmann seine Elfmeter hält.

Wir bemühen uns darum seit 4 Jahren, dass sich die Schandbehörde LANUV NRW für dieses Verbrechen an wehrlose Tiere und für diese illegalen Versuche  vor Gericht verantwortet.

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
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Bürgeranfrage an die PTB über das OPERA CERN NEUTRINO-Experiment zur experimentellen Prüfung der Speziellen Relativitätstheorie

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment hatte 2011 die Spezielle Relativitätstheorie in den Medien sensationell widerlegt, jedoch wenig später wegen einem angeblich lockeren Stecker (!) in den Medien sensationell bestätigt… Ach ja. Seitdem fragt sich die Fachgemeinde, ob nicht vielleicht eher im Kopf der Physiklobbyisten etwas locker ist…  Ich möchte es gerne genauer wissen und habe am 08.09.2016 einen Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz an die Bundesbehörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) gestellt, die im Rahmen dieses milliardenschweren Experiments (Steuergeld…) beauftragt wurde, die Uhren zu synchronisieren..Es besteht nämlich in der Wissenschafts-gemeinde und in der Öffentlichkeit eine Unsicherheit darüber, welche Methode zur Synchronisation der Uhren die PTB angewandt hat.

Am 23.09.2016 hat die PTB meine Anfrage innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 1 Monat ordnungsgemäß beantwortet.

Da jedoch die Antwort leider mangelhaft war, habe ich am 24.09.2016 eine Rückfrage an die PTB gerichtet.

Ich habe eine Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das OPERA-CERN NEUTRINO-Experiment
zur experimentellen Prüfung der Speziellen Relativitätstheorie

08.09.2016 – Anfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 1)

23.09.2016 – Antwort der PTB an Jocelyne Lopez (Dokument Nr. 2)

24.09.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 3)

09.10.2016 – Erinnerung von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 4)

19.10.2016 – Antwort der PTB an Jocelyne Lopez (Dokument Nr. 5)

 

Ich werde über die weitere Entwicklung dieser Anfrage hier zeitnah berichten.

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