Blog – Jocelyne Lopez

19.12.17 – Neue Proteste in Tübingen – Wir machen Tübingen tierversuchsfrei!

Die neuen Proteste gegen die Affenversuchen in Tübingen hat die Initiative Rettet die Versuchsaffen am Dienstag, den 19. Dezember 2017 geplant:

 

Siehe Facebook-Veranstaltung:

Nachdem wir bei unserer letzten Aktion viel Zustimmung von Passanten erhielten und auch von den Tierquälern nicht übersehen wurden, protestieren wir abermals vor und zwischen allen drei Affenqual- Einrichtungen der Uni Tübingen.
.
Ablauf:
.
Dienstag, 19. Dezember 2017

Treffpunkt 11:00 beim Parkhaus Ebenhalde, Schnarrenbergstr. 158Von dort gehen wir einen kurzen Fußweg vor das Labor für Primaten Neurokognition, Auf der Morgenstelle 28 (= Gebäude E). Ansprache und Mahnwache.

Danach lautstark zum CIN und zum Hertie Institut, Otfried- Müller- Str. 25 u. 27 (ca. 1,2 km).

Anschließend Mahnwache vor beiden Instituten.

Wir stellen Schilder, eigenes Demomaterial ist gerne willkommen.

Extremistische Gruppierungen jeglicher Art werden von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Wir geben die Affen von Tübingen niemals auf!
Im Namen der leidenden Affen bitten wir euch um rege Teilnahme..

 

Wir machen Tübingen tierversuchsfrei!

 



Tierschützer verklagen die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen wegen den Affenversuchen am MPI

Im Juni 2017 hat ein Team von privaten Tierversuchsgegnern eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz (LIFG) an die tierversuchsgenehmigende Behörde Regierungspräsidium Tubingen gestellt, mit der Bitte um Beantwortung von  Fragen über das Schicksal der Tiere am MPI Tübingen (Max Planck Gesellschaft) innerhalb der gesetzlichen Frist von 1 Monat.

Die Behörde hat zunächst eine Fristverlängerung von 3 Monaten für die Bearbeitung unserer Anfrage festgesetzt, obwohl alle von uns begehrten Auskünften aus den Forschungsanträgen zu entnehmen waren.

Nach 3 Monaten erhielten wir nur eine teilweise Beantwortung unserer Fragen, wobei uns die Beantwortung von wesentlichen Fragen über das Schicksal der Tiere verweigert wurde: Die Schützwürdigkeit der Interessen des Labors am Ausschluss des Informationszugangs zu „sensiblen“ Daten würde das öffentliche Informations-interesse an der Bekanntgabe überwiegen. Hier sieht man deutlich, was für einen Job die Behörde macht: sie schützt die Interessen des Labors, anstatt die Rechte der Tiere und der Bürger zu schützen.

Für die Erteilung von partiellen Auskünften hat die Behörde eine Gebühr von 250 Euro in Rechnung gestellt, siehe hier die komplette Zusammenstellung der Korrespondenz:

Anfrage nach LIFG an die Genehmigungsbehörde Regierugnspräsidium Tübingen wegen den Affenversuchen am MPI

.
Am 20.10.2017 haben die Tierversuchsgegner über ihren Rechtsanwalt David Sanker eine Klage gegen die Genehmigungsbehörde beim Verwaltungsgericht Sigmaringen eingereicht, sowohl wegen Verweigerung von Auskünften, als auch wegen Berechnung einer überhöhten Gebühr.
.

.

Affenmädchen Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen,
5 Jahre lang gefoltert und todkrank bei einem „Finalversuch“ getötet.

.

ZUR PETITION…



Wir kämpfen weiter gegen die Affenversuche in Tübingen! Wir werden die Tiere nie aufgeben!

Seit der Einstellung der abscheulichen Affenversuche des Frankenstein-Forschers Prof. Nikos Logothetis am MPI Tübingen im April 2017 haben die Tierversuchsgegner in Tübingen und bundesweit die 9 Tiere nicht aufgegeben, die das Massaker am MPI überlebt haben.

Allein seit Ausstrahlung der Undercover-Recherchen durch Stern-TV im September 2014 wurden noch 50 Tiere in diesem Höllenlabor gefoltert und getötet, ungeachtet des Entsetzens und der Schockreaktion eines Millionenpublikums, ungeachtet der Welle der Proteste und ungeachtet  zahlreicher Strafanzeigen aus der Bevölkerung. Die Genehmigungsbehörde weigert sich trotz Informationsfreiheitsgesetz mitzuteilen, wie viele Tiere seit Anfang der Versuche am MPI insgesamt getötet wurden.

Das Schicksal der 9 überlebenden Tiere wäre in die mediale Versenkung geraten, wenn nicht ein kleineres Team von privaten Tierschutzaktivisten alle mögliche Aktionen initiiert hätte, um die noch lebenden Tiere in Erinnerung zu halten: zahlreiche Berichtserstattungen bei Facebook oder in Webseiten, Anfragen nach Informations-freiheitsgesetz an die Genehmigungsbehörde, Klage nach Informationsfreiheitsgesetz gegen die Genehmigungsbehörde, Online-Petition,  Demos in Tübingen, Bitte um Stellung einer parlamentarischen Kleinen Anfrage an die 143 Abgeordneten im Landtag Baden-Württemberg oder zeitnahe Information der Presse über die Aktionen.

Diese Initiativen zeigen jetzt Wirkung:

Sowohl die Sendung von SWR Baden-Württemberg aktuell vom 21.11.17 um 19:30 als auch das Schwäbisches Tagblatt vom 24.11.17  thematisieren das Schicksal der 9 überlebenden Tiere.

Auch die parlamentarische Kleine Anfrage  über das Schicksal der Tiere vom MPI Tübingen wurde an die Landesregierung BW gestellt und jetzt vom Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk beantwortet.

Auch haben wir die Strategie für Demos vor Ort jetzt geändert: Anstatt Großdemos, die extrem aufwendig und mindestens 6 Monate im Voraus geplant werden müssen, setzen wir auf kleinere, häufigere und kurzfristig geplante Aktionen, wie zum Beispiel die Aktion der  Initiative Rettet die Versuchsaffen  am 21.11.2017, die an einem Werktag durchgeführt wurde, direkt bei den 3 Einrichtungen der Uni Tübingen, an denen nach wie vor grausam an Affen experimentiert wird (Labor für Primaten Neurokognition, CIN und Hertie Institut). Damit wird gewährleistet, dass die Verantwortlichen selbst die Proteste wahrnehmen, wobei im Internet allein mit einer Petitionsaktualisierung schon nahezu 33.500 Unterstützer erreicht wurden.

Die Aktivisten haben auch damit Gelegenheit, Passanten über die absolute Nutzlosigkeit dieser Versuche zu informieren, die seit 40 Jahren bundesweit keinen einzigen brauchbaren Nutzen für die Humanmedizin gebracht haben und sie auch nie bringen werden, denn es ist wissenschaftlich seit langem nachgewiesen, dass die Ergebnisse von Tierversuchen von Art zu Art nicht übertragbar sind. Was könnte auch das jahrelange Quälen, Foltern und Töten eines wehrlosen Tieres für brauchbare Ergebnisse für die angegebenen menschlichen neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie bringen? Nichts. Das ist offensichtlich. Das bringt nur den Nachweis der fachlichen Inkompetenz und der Barbarei der Tierexperimentatoren.
.

.

.

Youtube Video Demo am 21.11.2017

.

Wir werden weiter kämpfen und die Tiere nie aufgeben, nie, never, jamais!

Bis alle Käfige leer sind!
Until all cages are empty!
Jusqu’à ce que toutes les cages soient vides !

Auch als Aktualisierung unserer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenversuche

ZUR PETITION…



Die illegalen Aktivitäten von Dr. Joachim Schulz im Internet gegen Kritiker der Relativitätstheorie

Der Experimentalphysiker Dr. Joachim Schulz ist impliziert in illegalen Aktivitäten im Internet der anonymen Denunziationsplattform „Relativ Kritisch“ und ihrem Forum „Alpha Centauri“ zur Verfolgung, Diffamierung und Verleumdung  der Kritiker der Relativitätstheorie, insbesondere mit Beschuldigung oder Unterstellung des Antisemitismus und Rassismus.
.
Hier weiterlesen…



Markus Pössel und Diffamierung der Kritiker der Relativitätstheorie als fachlich inkompetent und als antisemitisch motiviert

Die langjährige Konfliktsituation über die Diffamierung im Internet der Kritiker der Relativitätstheorie als Antisemiten und als fachlich unqualifiziert hat der Blogger Markus Pössel vor kurzem erneut in seinem Blog „Relativ Einfach“ bei Scilogs ohne jegliche Veranlassung aufgewärmt, speziell mit dem Fall des Kritikers Paul Weyland (Antisemitismus) aus der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller und mit dem Fall des Kritikers Peter Ripota (Inkompetenz),  ab dem 2. Oktober 2017 in seinen beiden SciLog-Blog-Artikel Gravitationswelle-Nachweis durch LIGO und Virgo sowie Kritik an der Relativitäts-theorie und Antisemitismus.
.

Hier weiterlesen…



21.11.2017 – Neue Proteste gegen die Affenversuche in Tübingen!

Am 21.11.2017 finden neue Proteste gegen die Affenversuche in Tübingen statt, die wir in unserer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung als Up-Date bekanntgegeben haben:
.

PETITION: 21.11.2017 – Protest gegen Tübinger Affenversuche!

ZUR PETITION…



Am Ende der Einstein Story EINSTEIN – EIN FAKE

Der Wissenschaftshistoriker und Kenner Einsteins Max Jammer sagte einst: „Was eigentlich Physik ist, kann nur historisch verstanden werden“. Dieser Maxime hat sich der Physiklehrer und Wissenschaftshistoriker Peter Rösch zu eigen gemacht und über Jahrzehnten durch akribische Recherchen die historischen Umstände der Entstehung der Relativitätstheorie im Jahre 1905 erforscht. Das Ergebnis dieser einmaligen Forschung ist zugleich plausibel und faszinierend und führt zu einem neuen Blick auf diese Jahrhunderttheorie: Albert Einstein ist nicht der Autor der ihm zugeschriebenen Schrift „Zur Elektro-dynamik bewegter Körper„, bekannt unter dem Namen „Relativitätstheorie“. Einstein ist ein Fake:

Am Ende der Einstein Story EINSTEIN – EIN FAKE

Herkunft der Relativitätstheorie – Einstein, Achwoherdenn!

.
.

————————————
NB: Interessierte Leser haben die Möglichkeit, diese beiden Artikel von Peter Rösch im gleichnamigen Eintrag in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ zu kommentieren, die Kommentarfunktion ist aktiviert: Am Ende der Einstein Story EINSTEIN – EIN FAKE



Natürlich gehört der Islam zu Deutschland.

La Liberté guidant le peuple.
Anläßlich einer Diskussion bei Facebook habe ich mich schon vor einem Jahr mit einer Teilnehmerin ausgetauscht, die sich darüber geärgert hat, dass Christian Wulff nicht in der Lage sei, der Bevölkerung eine Erklärung über seine Aussage abzugeben, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Ich habe mich wiederum sehr darüber gewundert, dass man eine Erklärung für diese Aussage von Christian Wulff erwartet. Man braucht eine Erklärung von niemandem darüber zu erwarten, das steht doch in der deutschen Verfassung, warum der Islam zu Deutschland gehört, das steht in der Verfassung aller europäischen Rechtsstaaten, das steht in der internationalen Erklärung der Menschenrechte, die Deutschland seit langem anerkannt hat: Jedem Mensch steht das Grundrecht zu, einer Religion anzugehören und sie auszuüben: Artikel 3 Grundgesetz.

Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, wie alle anderen Religionen auch. Man kann auch nicht in Deutschland von einem Ausländer verlangen, dass er sich allen Pflichten der Verfassung seines Gastlandes unterwirft, ohne ihm zu garantieren, alle Grundrechte der Verfassung in Anspruch nehmen zu dürfen, das geht nicht. Und es gilt nun mal in unseren europäischen Rechtsstaaten Religionsfreiheit, für jeden einzelnen Mensch und für jede einzelne Religion.

Ich habe jedoch als Französin, als ich nach Deutschland zog, ein paar Überraschungen hinsichtlich Religionsfreiheit erlebt. In Frankreich gilt nämlich seit der französischen Revolution nicht nur Religionsfreiheit, sondern auch eine absolut strenge Trennung des Staats und der Kirche, absolut streng: Staat und Kirche haben in Frankreich gar keine Berührungspunkte, sie dürfen auch keine haben, es gilt strenge Laizität. Religion ist ein privates Grundrecht, eine rein private Angelegenheit, die dem Staat mit nichts angeht.

Als ich in Deutschland meinen ersten Arbeitsvertrag abgeschlossen habe, musste ich angeben, welcher Religion ich angehöre. Wie bitte? Was geht es meinem Arbeitsgeber an? In Frankreich undenkbar. Ich habe erfahren, dass die Kirche berechtigt ist, Steuer zu erheben. Wie bitte? In Frankreich undenkbar, einzig der Staat ist berechtigt, Steuer zu erheben. Ich habe erfahren, dass der Staat die Erhebung der Steuer für die Kirche verwaltet. Wie bitte? In Frankreich undenkbar. Ich habe erfahren, dass es in staatlichen Schulen einen staatlich organisierten und finanzierten Religionsunterricht gibt. Wie bitte? In Frankreich undenkbar. Ich habe erfahren, dass es staatlich finanzierte Universitäten für Theologie gibt. Wie bitte? In Frankreich undenkbar. Ich habe erfahren, dass Politiker ihre Religion bei ihren Mandaten als Volksvertreter angeben. Wie bitte? Wem geht es an? In Frankreich undenkbar.

Es gibt nicht eine so strenge Trennung von Staat und Kirche in Deutschland als in Frankreich, so daß möglicherweise bei der Bevölkerung der Eindruck entstehen kann, dass nur bestimmte Religionen (Evangelismus oder Katholizismus) zu Deutschland gehören bzw. „Staatsreligionen“ sind – was aber auf gar keinen Fall zutrifft. In Frankreich kann dieses Missverständnis nicht vorkommen, wie gesagt, Staat und Kirche meiden sich und haben sich zu meiden, und das weiß jeder. Religion ist in Frankreich ein privates Grundrecht, streng privat. Deshalb interessiert es auch keinen Mensch in Frankreich, ob eine neue Kirche oder eine neue Moschee oder eine neue Synagoge oder sonst was für eine Kultstätte gebaut wird oder nicht. Das ist die private Sache der Menschen, die sie benutzen wollen, und dafür interessieren sich alle anderen Menschen nicht und haben sich auch nicht dafür zu interessieren.

Dagegen bin ich für ein Verbot der Gesichtsverschleierung (Burka) in der Öffentlichkeit, das von dem Verfassungsgericht in Frankreich anläßlich der Klage einer Moslemin auch ausgesprochen wurde. Dieses Urteil halte ich für richtig und verfassungskonform.

Bei der Gesichtsverschleierung kann nämlich nicht das Grundrecht auf Ausübung einer Religion geltend gemacht werden, da der Koran die Gesichtsverschleierung nicht vorschreibt, sondern nur die Bedeckung des Haars. Die Gesichtsverschleierung ist lediglich eine regionale Sitte, die in der moslemischen Welt selten vorkommt und ursprünglich von Bewohnern von Wüstenregionen eingeführt wurde. Jeder Mensch hat ein Grundrecht auf Ausübung seiner Religion, jedoch kein Grundrecht auf regionale Sitten.

Auch kann das in der Verfassung verankerte Grundrecht von jedem Mensch auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit hier nicht gelten, da die Gesichtsverschleierung die Rechte der anderen Bürger auf freie Ausübung der sozialen Kommunikation verletzt. In sozialen Verbänden ist jeder darauf angewiesen, alle Mitglieder der Gemeinschaft jederzeit wieder zu erkennen und seine Emotionen jederzeit richtig anzuordnen, die hauptsichtlich durch die Gesichtsausdrücke wiedergegeben werden.

.



PETITION: Kleine Anfrage an die Landesregierung von BW, um Informationen über die Affen vom MPI zu erhalten

Am 9. September 2017 haben wir alle Landtagsabgeordneten aller Fraktionen (einschließlich 2 fraktionslosen Abgeordneten) im Parlament von Baden-Württemberg gebeten, eine Kleine Anfrage an die Landeregierung zu stellen, um Informationen über das Schicksal der getöteten Affen am MPI Tübingen und der überlebenden Tiere zu erhalten. Siehe Veröffentlichung unserer Ansprache an das Parlament in unserer Change-Org-Petition.
.

Der fraktionslose Abgeordneter Dr. Wolfgang Gedeon hat jetzt am 17.10.2017 diese Kleine Anfrage gestellt (insgesamt 10 Fragen), die in der Webseite des Parlaments veröffentlicht wurde, siehe:

Landtag von Baden-Württemberg – Drucksache 16/2844 – 17.10.2017
.

.

Bild: SOKO-BUAV
Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen, das als todkrankes Affenmädchen noch zu einem Versuch herangezogen und anschließend getötet wurde.

ZUR PETITION….

.



Blog von Joachim Schulz: Aussagekraft des Zwillingsparadoxons

Markus Pössel hat in seinem SciLogs-Blog auf dringende Empfehlung von seinem Haustroll „Herr Senf / Spritkopf / Cliff / Manfred“ die Besprechung des Zwillingsparadoxons und der Speziellen Relativitätstheorie unterbunden und die regen Austausche abgebrochen.

Da Herr Pössel wiederum interessierten Lesern gebeten hat, dieses Paradoxon der Speziellen Relativitätstheorie bitte in anderen Blogs oder Foren weiter zu besprechen, habe ich heute die abgebrochene Diskussion im SciLogs-Blog von Joachim Schulz, Experimentalphysiker und Spezialist des Zwillingsparadons fortgesetzt, siehe meinen gestrigen Einstieg in seinem Blog-Artikel Zwillingsparadoxon nachgerechnet

Ich bin gespannt, ob Joachim Schulz auf meine Fragen eingehen wird.

 

 

 



Nächste Seite »