Blog – Jocelyne Lopez

LIGO-Experiment: Der Mathematiker und Physiker Stephen Crothers stellt zwei Fragen an das Albert Einstein Institut

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche “Sensation” gesammelt..

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Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments. Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels habe ich für interessierte Leser  unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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- Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 (Schriftstück Nr. 2), hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren (Schriftstück Nr. 3).

- Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 4), hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt (Schriftstück Nr. 5).

- Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen (Schriftstück Nr. 6).

- Ich habe am 24.04.2016 ebenfalls Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 7).

- Am 24.04.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft (Schriftstück Nr. 8).

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Der australische Mathematiker und Physiker Stephen Crothers  hat am 27.04.2016 ebenfalls zwei Fragen an Prof. Hermann Nicolai über die theoretische Grundlage des LIGO-Experiments gestellt, siehe Kommentar Nr. 68 in einer Blog-Diskussion in der Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie:

Fragen von Stephen Crothers an Prof. Hermann Nicolai, Direktor am Albert Einstein Institut

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild © Jocelyne Lopez 2012


Tierversuche an der Uni Düsseldorf: Online-Kampagne des Tierschutzvereins Düsseldorf!

Der Tierschutzverein Düsseldorf und Umgebung e.V. 1873 hat eine Online-Kampagne über die Tierversuche an der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf gestartet und in einer separaten Webseite vorgestellt:

http://www.Tierversuche-ohne-uns.de

Text des Flyers:

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

bitte unterstützen Sie uns dabei, eine detaillierte Stellungnahme der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf bezüglich ihrer fragwürdigen Tierversuche zur erhalten…

  1. Weil die HHU bisher jegliche Auskünfte bezüglich der Tiere und der durchgeführten Tierversuche verweigert.
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  2. Weil Sie ein Recht darauf haben, zu erfahren, zu welch zweifelhaften Zwecken Ihre Steuergelder genutzt werden.
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  3. Weil Studierende der HHU gezwungen werden, anhand getöteter Tiere zu forschen, um relevante Leistungsnachweise zu erhalten.
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  4. Weil Schätzungen zufolge bis zu 30.000 Tiere an der HHU Düsseldorf gehalten, jedoch niemand weiß, wie viele tatsächlich gezüchtet, “verbraucht” und “getötet” werden. .

Ihre gute Tat:

Rufen Sie bitte einfach den Link

http://www.Tierversuche-ohne-uns.de

auf und schicken Sie dort schon vorgefertigte EMail an das
Rektorat der HHU Düsseldorf!

Wir danken Ihnen  herzlich im Namen aller Versuchstiere.

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NB: Eine kleine Gruppe von Tierschützern hat bereits die Genehmigungsbehörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf verklagt, wegen Verweigerung von Auskünften über die Tierversuche an der Uni Düsseldorf im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes. Weitere Informationen für die Medien über dieses laufende Klageverfahren erteilt der Rechtsanwalt David Sanker in Köln.

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LIGO-Experiment: Dr. Wolfgang Engelhardt schreibt an Prof. Martin Stratmann, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche “Sensation” gesammelt.

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– Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments.

- Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren.

- Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten, hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt.

- Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen.

- Ich habe am 24.04.2016 ebenfalls Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten. Meine neue Ansprache an Prof. Karsten Danzmann ist in der Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels nachzulesen (Schriftstück Nr. 7), die ich für interessierten Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt habe: Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

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Neue Entwicklung
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Am 24.04.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft:

Brief vom 24.04.16 von Dr. Wolfgang Engelhardt an Prof. Martin Stratmann, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

 

Bild © Jocelyne Lopez 2012


Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 4 Fragen über die unglaubwürdige Meßgenauigkeit beim LIGO-Experiment!

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche “Sensation” gesammelt.

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– Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments.

- Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren.

- Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten, hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt.

- Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen.

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Neue Entwicklung

Ich habe am 24.04.2016 Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten. Meine neue Ansprache an Prof. Karsten Danzmann  ist in der Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels nachzulesen (Schriftstück Nr. 7), die ich für interessierten Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt habe:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild © Jocelyne Lopez 2012


Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2016 – Bilderimpressionen aus Düsseldorf

Am 23.04.2016 fand der alljährliche internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche statt, mit unzähligen europa- und weltweiten Kundgebungen, Demos und Informationsveranstaltungen.

Nachstehend ein paar Bilderimpressionen aus Düsseldorf, aus den Infoständen der Partei Tierschutz Umwelt Mensch (Tierschutzpartei), des Vereins United Animals,  des Tierschutzvereins Düsseldorf und des Vereins Human Animals Rights e.V.:
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Reiner Bent (Tierschutzpartei), Sandra Lück (Tierschutzpartei), Jocelyne Lopez

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Bilder © Jocelyne Lopez 2016


Prof. Karsten Danzmann vom Albert Einstein Institut schweigt über die Fragen von Dr. Wolfgang Engelhardt bzgl. LIGO-Experiment

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche “Sensation” gesammelt.

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Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments.

Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren.

Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten, hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt.

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Neue Entwicklung

Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen.

Diese neue Ansprache von Dr. Engelhardt vom 20.04.2016 ist in der  Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels  nachzulesen, die ich für interessierten Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt habe (insgesamt 6 E-Mails):

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild © Jocelyne Lopez 2012


15.10.16 in Köln: WIST-Kongress – Wissenschaft statt Tierversuche

Zunehmend wird die Methode “Tierversuch” kritisiert – nicht nur von Tierschutzseite, sondern insbesondere auch aus der Wissenschaft selbst -, erscheinen in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften Studien, die dem Tierversuch ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Es wird mit ungeheurem Aufwand geforscht, aber die Durchbrüche bleiben aus. Gleichzeitig erschüttern immer wieder Arzneimittelskandale – wie unlängst in Frankreich – bei denen Menschen trotz zuvor durchgeführter ausgiebiger Tierversuche zu Schaden kommen, die tierexperimentelle Forschung.

Der Kongress geht der Frage nach, wie aussagekräftig Ergebnisse aus Tierversuchen für den Menschen tatsächlich sind und welche Möglichkeiten die tierversuchsfreie Forschung heute schon bietet.

Die Veranstaltung richtet sich an Forscher, Mediziner, Tiermediziner, Studenten, Behördenvertreter, Politiker sowie die interessierte Öffentlichkeit.

Das Programm mit hochkarätigen Rednern aus dem In- und Ausland besteht aus zwei Teilen:

1. Wie valide ist der Tierversuch? 
2. Lösungsansätze: menschenbasierte Forschungsmethoden

Termin: Samstag, 15. Oktober 2016, 10-18 Uhr

Ort: Maternushaus, Kardinal-Frings-Str. 1-3, 50668 Köln

Kongresssprache: Deutsch/Englisch

Organisation: Ärzte gegen Tierversuche e.V.

 

Weiterlesen in der Kongress-Webseite…

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LIGO-Experiment: Fragen von Dr. Wolfgang Engelhardt an Prof. Hermann Nicolai und Prof. Karsten Danzmann vom Albert Einstein Institut

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche “Sensation” gesammelt.

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Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen  zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments.

Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren.

Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten, hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt. Die Antwort von Prof. Danzmann steht noch aus.

Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels in dieser Angelegenheit (bisher 5 e-Mails) habe ich für die interessierten Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

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Bild © Jocelyne Lopez 2012


Britische Wissenschaftler belegen: Affenhirnversuche nutzlos

Aktueller Artikel der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:
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Britische Wissenschaftler belegen: Affenhirnversuche nutzlos

Eine aktuelle Veröffentlichung in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift ATLA* attestiert der Affenhirnforschung fehlenden Nutzen und empfiehlt, klinische Forschung mit Fokus auf den Menschen zu betreiben, um zu relevanten Erkenntnissen zu kommen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche sieht darin erneut bestätigt, dass eine Abkehr von Tierversuchen geboten ist, um den medizinischen Fortschritt nicht länger aufzuhalten.

Tierexperimentatoren rechtfertigen ihre Hirnforschung an Affen regelmäßig mit der Behauptung, die Tiere würden nicht leiden und der medizinische Nutzen sei groß. Die britischen Autoren untersuchten diese Aussagen und kommen zu dem Ergebnis, dass es für den Nutzen keine Belege gibt, sondern dieser vielmehr spekulativen Charakter hat und die Versuche zudem ethisch nicht vertretbar sind.

Kernaussagen des Artikels sind, dass aufgrund der Unterschiede zwischen Affen- und Menschenhirn die am Tier gewonnenen Erkenntnisse irreführend sind. Die Bedeutung der Erkenntnisse aus der ethisch vertretbaren Forschung am Menschen werde von Affenexperimentatoren unterbewertet und der angebliche Nutzen derartiger Tierversuche überbewertet. Zudem werde fälschlicherweise behauptet, einige medizinische Errungenschaften wie die Funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) oder die Tiefe Hirnstimulation, die unter anderem im Rahmen der Parkinsonforschung zum Einsatz kommen, gingen auf die Affenhirnforschung zurück. Tatsächlich jedoch wurde beispielsweise die fMRT bereits in den 1980er Jahren durch zwei unabhängige Forschungsgruppen in den USA ohne den Einsatz von Affenversuchen entwickelt.

Die Autoren der Studie folgern, dass es für das Festhalten an der Affenhirnforschung keine Rechtfertigung gibt und fordern eine auf den Menschen bezogene Forschung beispielsweise mittels Transkranieller Magnetstimulation (TMS), Elektroencephalografie (EEG) oder Magnetencephalografie (MEG). […]

Weiterlesen…

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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NB: Der Affenhirnforscher in Tübingen, Prof. Hans-Peter Thier, ist nicht in der Lage bzw. nicht bereit, einfache Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung für seine kritischen Fachkollegen und für die Öffentlichkeit zu beantworten: Siehe eine Change.org-Petition, die schon von 17.515 Unterstützern unterschrieben wurde:

Herr Prof. Hans-Peter Thier, beantworten Sie bitte 4 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung am Max Planck Institut Tübingen

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Hommage an meine Schwester Christiane

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Erzählungen mit Jocelyne Lopez: Disziplin

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