Blog – Jocelyne Lopez

Primatenversuche in Bremen: Andreas Kreiter macht eiskalt weiter

Ich erhielt zur Veröffentlichung folgende Presse-Erklärung der bundesweiten Organisation TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V.:

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PRESSE-ERKLÄRUNG – 16.04.2014

KREITER macht eiskalt weiter

BERLIN – Mit einer neuen Anzeigen-Kampagne prangert die bundesweite Organisation TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V. den Tierexperimentator Andreas Kreiter an, der seit 1998 Affenversuche an der Universität Bremen durchführt. Dabei kritisiert der Verband die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes vom 11. Dezember 2012 aufs Schärfste, wonach Kreiter seine Experimente erstmal weiter machen darf. Die Bremer Gesundheitsbehörde hatte ihm zuvor die Genehmigung verweigert, weil sie die Versuche wegen der schweren Belastungen für die betroffenen Tiere für ethisch nicht vertretbar hielt. Dagegen hatte Kreiter Klage erhoben.

In der ganzseitigen Anzeige mit dem Titel “KREITER macht eiskalt weiter”, die am 16. April 2014 u.a. in der FAZ, in der ZEIT, im TAGESSPIEGEL und im WESER-KURIER / Bremer Nachrichten erscheint, wird geschildert, wie die Rhesusaffen in der Abt. Neurobiologie von Kreiter für die Versuche vorbereitet werden: Zuerst würde den Makaken der Schädel aufgefräst, Führungsrohre für die Elektroden angelegt sowie eine Haltevorrichtung im Kopf einzementiert, an der die Tiere in einem sog. Primatenstuhl befestigt werden könnten. Auf diese Weise fixiert müssten die Affen stundenlang auf Monitore starren und bestimmte Tasten drücken, während ihre Hirnströme gemessen würden.

Abgesehen von der enormen Tierquälerei, die mit solchen Versuchen verbunden sei, lehnen die Tierversuchsgegner die Experimenten auch wegen der mangelnden Über-tragbarkeit auf den Menschen ab. Die Versuche seien zwecklos, weil sich die Daten und Befunde der Hirnstrommessungen diagnostisch und therapeutisch nicht auf menschliche Erkrankungen wie Epilepsie, Parkinson, Alzheimer oder Schizophrenie anwenden ließen. Außer leeren Versprechungen sei bei den jahrelangen Experimenten nichts herausgekommen. Sie dienten Kreiter lediglich zur Profilierung in einschlägigen Fachkreisen.

In der Anzeige fordert der 5.000 Mitglieder starke Verband den Rektor der Universität Bremen, Prof. Dr. Bernd Scholz-Reiter, auf, “sich von den mittelalterlichen Foltermethoden in Form von quälerischen und inadäquaten Tierexperimenten zu verabschieden und stattdessen einer innovativen und echten Wissenschaft an seiner Hochschule eine Chance zu geben”.

Die Anzeige:

Kreiter macht eiskalt weiter

 

Bild-Anzeige-Kreiter-Tierversuchsgegner Bundes

© R & D / BUAV

 

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Siehe auch in der Webseite von TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V. :

Presse-Erklärung zur Anzeigekampagne
Verbrechen an Mensch und Tier
Manifest – Unsere Grundsatzerklärung
Frankenstein lebt
Aufhören!
Ohne Hirn.

sowie die Petition der Albert Schweizer Stiftung zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters am Bundesverwaltungsgericht Dieter Kley, die schon von 26.504 Personen unterschrieben wurde – Bitte unterschreiben und weiter verbreiten !

ZUR PETITION

sowie auch eine Mitteilung der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

Affenqual in Bremen – 16 Organisationen kritisieren vorsitzenden
Richter Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht

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Max-Planck-Präsident Peter Gruss schweigt über die Beschwerde des australischen Kritikers der Relativitätstheorie Stephen J. Crothers

Ich verweise auf den Artikel Beschwerde von Stephen J. Crothers an den Präsidenten der Max Planck Gesellschaft Prof. Dr. Peter Gruss wegen ungeheuerlichen Beschimpfungen durch den Mitarbeiter Alexander Khalaidovski   in unserer Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie”, der schon eine Reihe von Solidaritäts-beiträgen für Stephen J. Crothers aus dem In- und Ausland im Kommentarbereich ausgelöst hat.

Nachstehend gebe ich einen Austausch wieder:

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14.04.2014 – Kommentar # 22 – Zitat von Peter Rösch:

[...] Herr Khalaidovski ist ein noch junger Mann, der seinen Weg zu gehen hat. Er tut das, was ihn auf dem von ihm vorgefundenen Weg voranbringt. In seinem spezifischen Milieu muß er, um weiterzukommen, wohl so reden, wie er es tat. [...]

 

15.04.2014 – Kommentar # 27 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich bin auch der Meinung, dass unabhängig von diesem persönlichen Ausraster des Mitarbeiters der MPG Alexander Khalaidovski gegen Stephen J. Crothers, die Hauptverantwortung für dieses unerträgliche Verhalten auf der Führungsebene von  Max Planck Instituten anzusiedeln ist. Die heranwachsenden Generationen von Physikern werden nämlich schon jahrzehntelang in dieser Mentalität ausgebildet und gezielt geprägt, sehr wohl mit dem Wissen und der Duldung der obersten Führung der Max Planck Gesellschaft. Alexander Khalaidovski tat nur, was er gelernt hat zu tun.

Ich habe zum Beispiel schon ab 2005 drei Beschwerden an die Führung der Max Planck Gesellschaft  über das Verhalten von Dr. Markus Pössel eingereicht, der als Mitarbeiter des Max Planck Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam als Ansprechpartner für die Kommunikation über die Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit fungierte und mit seiner Erfindung „Einstein Online“ auch preisgeehrt wurde (Mitteilung der Max Planck Gesellschaft über diese Ehrung seit März 2014 nur als Cache-Version online).

Die Wahl von Dr. Markus Pössel (inzwischen offensichtlich Professor und Direktor des Max Planck Instituts für Astronomie in Heidelberg) als offiziellen Ansprechpartner bei der MPG war jedoch zu dieser Zeit schon äußerst ungeeignet für einen sachlichen wissenschaftlichen Meinungsstreit über die Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit, wo er doch schon 10 Jahre zuvor mit zwei Pamphleten über die „cranks“ Verunglimpfungen und Herabsetzungen schrieb und online stellte. Diese unsachlichen und unwürdigen Pamphlete, die nur dafür geschrieben wurden, um die Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und lächerlich zu machen, die persönliche Integrität der Kritiker zu verletzen, Verachtung und Feindbilder zu pflegen, sowie vom jeglichen Dialog mit Andersdenkenden abzuraten, wurden ausgiebig und systematisch in Internet-Diskussionen jahrelang anonym verlinkt. Die vorgeführte und empfohlene Haltung und Methoden des Herrn Dr. Markus Pössel fanden leider skrupellos Nachahmung und führten zu quasi hysterischen Eskalationen in der Häme und der Hetze im Internet gegen die Privatperson von Kritikern. Was Stephen Crothers kürzlich erleben musste, erleben alle aktive Kritiker aus dem deutschsprachigen Raum massiv seit Jahren im Internet.

Zwar wurden nach meinen Beschwerden an die Führung der MPG die zwei Pamplete von Dr. Markus Pössel nach ein paar Jahren stillschweigend gelöscht (als erste eine Verunglimpfung von Ekkehard Friebe), jedoch ohne ein Wort der Entschuldigung oder des Bedauerns. Auch hat die Führung der Max Planck Gesellschaft (damals schon Prof. Dr. Peter Gruss) zu meinen Beschwerden mit keinem Wort Stellung genommen. Eisiges Schweigen. Die Tradition des Aussitzens und der stillschweigenden Duldung eines verantwortungslosen Verhaltens gegenüber den kritischen Wissenschaftlern führt sich offensichtlich bei der MPG bis zum Vorfall mit Stephen Crothers fort. Das ist nicht nur auf der menschlichen Ebene unerträglich, das ist auch eine Blamage für die seriöse Wissenschaft. Alexander Khalaidovski tat nur, was er gelernt hat zu tun.

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Bilder-Impressionen aus der 2nd Rational Physics Conference 2014 in Salzburg
initiiert von Stephen J. Crothers und Bill Gaede

sitzend v. links: Bill Gaede, Hartwig Thim, Stephen J. Crothers, Klaus Witzel, Alexander Unzicker
stehend v. links: Monika Vandory, Jocelyne Lopez

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Bundesministerin Johanna Wanka mauert bei der Prüfung von Datenmanipulationsvorwürfen beim Experiment Hafele-Keating

Als laufende Berichtserstattung über den Stand der Bearbeitung meiner Petition beim Bundestag vom 19.08.13 wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele/Keating habe ich nebenbei in einer Diskussion in diesem Blog bekanntgegeben, dass der Petitionsausschuss des Bundestages mich auf Nachfrage am 24. Februar 2014 informierte, die Behandlung meiner Petition sei noch nicht abgeschlossen, ich möge mich gedulden und werde informiert, sobald ein neuer Sachstand bekannt wird.

Am Rande der Behandlung meiner Petition durch den Bundestag möchte ich über eine neue Entwicklung berichten, die aus meiner Sicht dafür zeugt, dass  die Bundesministerin Johanna Wanka sich weiterhin dagegen strebt, diese Vorwürfe der Datenmanipulation und Fälschung in der Wissenschaft im Interesse der Allgemeinheit prüfen zu lassen. Soll etwa die Nichtbeachtung bzw. das Hinnehmen von Fehlverhalten bei den Standards guter wissenschaftlicher Praxis Tradition beim Bundesministerium für Bildung und Forschung werden?

Ich erhielt vor ein paar Tagen völlig unerwartet und zeitlich völlig zusammenhanglos einen Gebührenbescheid des Ministeriums für Bildung und Forschung in dieser Angelegenheit über die Erhebung einer Gebühr im Rahmen meiner Bürgeranfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz für die Erteilung einer Information, die mir nie erteilt wurde… Ich habe heute einen Widerspruch gegen diese Gebührenerhebung an das Ministerium für Bildung und Forschung mit Kopie an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit geschickt:

12.04.14 – Widerspruch gegen die Erhebung einer Gebühr nach dem Informationsfreiheitgesetz

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Hierzu verweise ich auch auf die Ausführungen von Jura-Experten in unserem Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie:

“Die interne Verantwortung des Wissenschaftlers realisiert sich in der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis. Traurige Berühmtheit wissenschaftlichen Fehlverhalten haben die „großen” Betrugsfälle, wie etwa die Fälschungen des Nanophysikers Jan Hendrik Schön, erlangt. Jüngste Studien aus den Vereinigten Staaten belegen aber, dass diese gleichsam nur die Spitze eines Eisbergs bilden. So haben von rund 3000 anonym befragten Wissenschaftlern der National Institutes of Health ein Drittel zugegeben, in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal gegen die Standards guter wissenschaftlicher Praxis verstoßen zu haben. „Lug und Trug in den Wissenschaften” sind allerdings auch in Deutschland ein Thema, wie die dreistellige Zahl von Fällen, die dem Ombudsmann der DFG vorliegen, und nicht zuletzt die noch immer schwelenden Streitigkeiten um den „Fall Protsch” unserer gastgebenden Universität belegen.

Die Aufklärung wissenschaftlichen Fehlverhalten durch die Wissenschaft selbst erfolgt primär im Rahmen von Ombuds- und Untersuchungsverfahren. Dahinter steht die Erkenntnis, die der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner treffend auf den Punkt gebracht hat: „Die soziokulturelle Brisanz von Betrug und Fälschung besteht schlicht darin, dass wenn die Naturwissenschaften dieses Problem nicht in absehbarer Zeit von innen heraus lösen können, dann werden es andere für sie tun“.”

(Prof. Dr. Martin Schulte)

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© Bild Norbert Fenske – Photografically

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Beschwerde von Stephen J. Crothers an Max-Planck-Präsidenten Peter Gruss wegen unerträglichen Beschimpfungen durch den Mitarbeiter Alexander Khalaidovski

Ich verweise auf einen hochbedenklichen Vorfall mit einem Max Planck Institut im Meinungsstreit zwischen Wissenschaftlern über die Kritik der etablierten Physik:

Beschwerde von Stephen J. Crothers an den Präsidenten der Max Planck Gesellschaft Prof. Dr. Peter Gruss wegen ungeheuerlichen Beschimpfungen durch den Mitarbeiter Alexander Khalaidovski

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Einstein war unfähig zu erkennen, was ruht und was sich bewegt

Ich verweise weiter auf eine sehr ausgiebige Diskussion im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” und gebe zwei Beiträge von mir wieder, die ersichtlich machen, dass Einstein unfähig war zu erkennen, ob ein Beobachter ruht oder sich bewegt:

08.04.2014 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Wenn man nämlich von der „Geschwindigkeit“ eines Objekts spricht, wird implizit vorausgesetzt, dass es sich um seine Geschwindigkeit relativ zur Erdoberfläche handelt, falls man nicht extra etwas Anderes sagt. Wenn ich z.B. sage, “ein Auto fährt mit 70 km/h“ oder “ein Zug fährt mit 200 km/h“, brauche ich nicht extra zu sagen „relativ zur Erdoberfläche“, jeder versteht  es implizit ohne dass es gesagt werden muss – auch deswegen, weil die überwiegend Mehrheit der Geschwindigkeiten, die wir messen, auf der Erde gemessen werden, da wir auf der Erdoberfläche leben, stehen oder uns bewegen. Auch die Lichtgeschwindigkeit c wurde relativ zur Erdoberfläche gemessen und muss als solche implizit verstanden werden.

Wenn ich aber von der Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten sprechen möchte, muss ich es zwingend explizit sagen, sonst wird es nicht verstanden. Ich muss zum Beispiel explizit sagen, “ein Auto fährt mit 70 km/h relativ zu einem anderen Auto“ oder “ein Zug fährt mit 200 km/h relativ zu einem anderen Zug“ oder relativ zu einem anderen ruhenden oder bewegten Objekt. Das muss explizit gesagt werden.

Um Missverständnisse zwischen „Geschwindigkeit“ und „Relativgeschwindigkeit“ zu vermeiden ist eben die Bezeichnung „Eigengeschwindigkeit“ eher klärend und veranschaulichend, um die Geschwindigkeit eines Objekts relativ zur Erdoberfläche zu bezeichnen.

Um die Kurve zur Kritik der Relativitätstheorie hier zu bekommen, kann man sagen, dass Einstein die Existenz einer Eigengeschwindigkeit v eines Beobachters relativ zum Licht kategorisch negiert, im Vergleich zu Galilei/Newton. Für Einstein existiert keine Beobachter mit einer Eigengeschwindigkeit v.

Während also die Geschwindigkeitsaddition c +/- v für Galilei/Newton immer gelten muss,  negiert Einstein, dass man die Eigengeschwindigkeit v eines Beobachters, der sich von einem Photon oder von einer Wellenfront nähert oder entfernt, zur Eigengeschwindigkeit c des Lichts addieren oder subtrahieren darf. Die Relativgeschwindigkeit zwischen einem Lichtstrahl und einem bewegten Beobachter beträgt für Einstein unverändert c , egal mit welcher Eigengeschwindigkeit die Beobachter sich auf das Licht zubewegen oder vom Licht wegbewegen. Für Einstein gilt mathematisch einfach formuliert die Formel c+v=c.

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09.04.2014 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich bleibe bei meinem Begriff „Eigengeschwindigkeit“, um die Geschwindigkeit eines Objekts zum impliziten Bezug zur Erdoberfläche zu bezeichnen, weil es sehr wichtig ist, um diesen Bezug nicht zu vergessen oder zu verwechseln, wie Einstein und die Relativisten es tun. Der Begriff „Eigengeschwindigkeit“ eines Objekts oder eines Beobachters ist übrigens nicht nur klärend, sondern auch in der Physik gebräuchlich:  Wikipedia – Eigengeschwindigkeit: “Die Eigengeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit von einem selbst oder die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, in dem man sich befindet, gegenüber einem Bezugsobjekt (zum Beispiel Land, Luft, Wasser).“

Einstein schwamm gewaltig bei der Vorstellung was ruht oder was sich bewegt. Deshalb setze er immer vorsichtshalber das Wort „ruht“ in Anführungszeichen, damit hatte er für sich selbst das Problem los…    Siehe G.O. Mueller:

Albert Einstein führt ein angeblich “ruhendes System” ein ohne anzugeben, in Bezug worauf dieses System “ruht”

oder

In den Darstellungen der Relativistik wimmelt es von Anführungszeichen-Begriffen“

Das Problem kommt also dadurch, dass Einstein bei der Relativgeschwindigkeit zwischen einem bewegten Objekt (das Licht, mit Eigengeschwindigkeit c relativ zur Erdoberfläche) und einem Beobachter, der Beobachter relativ zur Erdoberfläche immer ruht (also die Eigengeschwindigkeit v=0 hat). Der Fall, dass ein Beobachter eine Eigengeschwindigkeit v>0 haben kann, hat er kurzerhand und stillschweigend abgeschafft. Praktisch. Damit erreicht er auch mathematisch immer, dass c=c, weil eine Addition der Eigengeschwindigkeit des Lichts c mit der Eigengeschwindigkeit des Beobachters v=0 immer c ergibt, logisch.

Wenn man durch Algebra die Geschwindigkeitsaddition Einsteins umformt (Einstein sagte auch, dass Abitur reicht, um die Mathematik seiner Theorie nachvollziehen zu können und dass man sie durch einfache Algebra herleiten kann), stellt man fest, dass die Eigengeschwindigkeit v des Beobachters rausgekürzt wird und dass bei dieser Addition immer mit v=0 gerechnet wird, also dass physikalisch nur der Fall eines ruhenden Beobachters des Lichts behandelt wird.

Nachstehend die algebraische Umformung der Geschwindigkeitsaddition Einsteins, die ersichtlich macht, dass der Beobachter für Einstein immer ruht und dadurch immer c rauskommt (die Umformung ist nicht von mir, sondern von einem Mathematikkenner in einem Forum), siehe Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung:

c+v =(c+v)/(1+c*v/c²)
1=1/ (1+c*v/c²)
1+c*v/c² =1
c*v/c²=0
v=0

und

(c + v) / (1 + c*v/c²) = c
c(c+v)/c(1 + c*v/c²) = c
c(c+v)/(c + v) = c
c = c

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Affenqual in Bremen – 16 Organisationen kritisieren vorsitzenden Richter Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht

Informationen aus der Webseite von Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

Affenqual in Bremen
16 Organisationen kritisieren vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht

Das Bundesverwaltungsgericht fällt durch tierschutzfeindliche Urteile und Aussagen auf. Zuständig ist der vorsitzende Richter Dieter Kley, der unter anderem das Staatsziel Tierschutz als „kleines Steinchen” bezeichnet. 16 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, darunter die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche, sowie mehr als 25.000 Einzelpersonen fordern das Präsidium des Gerichts auf, die Zuständigkeit für das Tierschutzrecht einem unvoreingenommenen Richter anzuvertrauen.

Im Jahr 2006 sorgte Richter Kley zum ersten Mal für Aufsehen, als er im sogenannten „Schächt-Prozess” unter anderem das in Artikel 20a Grundgesetz festgeschriebene Staatsziel Tierschutz als „kleines Steinchen” bezeichnete und darüber hinaus die tierschutzfreundlichen Stellungnahmen zweier Bundestagsabgeordneter, die an der Formulierung des „Schächt-Paragraphen” beteiligt waren, mit den Worten „Was die sagen, interessiert uns nicht” vom Tisch wischte. Es wurde ein Befangenheitsantrag gestellt, über den nie entschieden wurde, weil Richter Kley die Zuständigkeit für das Tierschutzrecht zeitweise entzogen wurde.

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Die Petition der Albert Schweizer Stiftung zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley wurde schon von 25.826 Personen unterschrieben.

Bitte auch unterschreiben und weiter verbreiten…

 

ZUR PETITION…

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Woran soll man denn sonst testen? Moderne Forschungsmethoden ohne Tierversuche

Eine sehr informative, kostenlose Broschüre vom Verein Ärtze gegen Tierversuche e.V.:

 

Woran soll man denn sonst testen?


 

Moderne Forschungsmethoden ohne Tierversuche

Dr. med. vet. Corina Gericke und Dipl.-Biol. Silke Bitz gehen der Frage nach, warum wir keine Tierversuche brauchen, geben einen Überblick über Forschungsmöglichkeiten ohne Tiere und beschäftigen sich mit den Problemen, die bei der Einführung dieser wissenschaftlichen Methoden zu bewältigen sind.

Vierfarbige Broschüre, 28 Seiten.

Broschüre zum kostenlosen Download:   PDF öffnen 

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Risiko Tierversuch – Gefälschte Studien in der Biomedizin gaukeln Nutzen vor

Informationen aus der Webseite von Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

Risiko Tierversuch
Gefälschte Studien in der Biomedizin gaukeln Nutzen vor

Die meisten Substanzen, die in Tests an Mäusen wirken, helfen Menschen nicht. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie. Bei der Begutachtung einer Versuchsreihe an Mäusen zur Testung eines Medikamentes zur Behandlung von Schlaganfall offenbarte sich zudem, dass wichtige Ergebnisse unter den Tisch fallen. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche sieht darin erneut die Notwendigkeit bestätigt, im Sinne von Mensch und Tier auf schnellstem Wege das System Tierversuch abzuschaffen.

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Weitere Information:
Originalpublikation (englisch) als pdf: Science 342, 922-925, 22. November 2013 (PDF) >>>>
Wissenschaftliche Studien >>>>

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Herr Rektor Wolfram Ressel, Schluß mit der Ausbildung der Physikstudenten als Papageien!

Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag Dienstaufsichtsbeschwerde von Reinhard Rohmer an den Rektor der Universität Stuttgart Wolfram Ressel  über die lobenswerte Initiative von Herrn Dipl.-Ing. (FH) , um den skandalösen  und desaströsen Zustand der kritiklosen Vermittlung der Relativitätstheorie an der Universität Stuttgart zu monieren und den Rektor Prof. Dr. Ing. Wolfram Ressel an seine Verantwortung und Zuständigkeit zur Umsetzung der unmittelbar gültigen  Bestimmungen des Grundgesetzes Art. 5 Abs. 3 „Wissenschaftsfreiheit“ erinnert:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Prof. Dr. rer. Nat. Günter Wunner und Herrn Apl. Prof. Dr. rer. Nat. Jörg Main wegen Wissenschaftsbetrugs 

Offener Brief an die Lügen-Professoren der Theoretischen Physik Günter Wunner und Jörg Main

 

Der Erkenntnistheoretiker und Nobelpreisträger Karl Raimund Popper hat in seinem gemeinsamen Buch mit dem Nobelpreisträger Konrad Lorenz Die Zukunft ist offen mit den Texten des Wiener Popper-Symposiums 1985 äußerst bedeutsame Gedanken über die Naturwissenschaften geäußert:

Ich möchte mit einem Bekenntnis zur Naturwissenschaft beginnen. Die Wissenschaft steht heute unter dem Einfluß von sehr fragwürdigen modernistischen Strömungen. Sie wird nicht nur von außen, sondern auch von innen angegriffen. Aber ich halte die Naturwissenschaft neben der Musik, der Dichtung und der Malerei für die größte Leistung des menschlichen Geistes. Natürlich kann alles mißbraucht werden. Auch die Musik kann mißbraucht werden, und sie wird mißbraucht. Auch die Malerei kann mißbraucht werden, und sie wird mißbraucht. Und so wird auch die Wissenschaft mißbraucht. Trotzdem ist die Naturwissenschaft unsere größte Hoffnung. Wenn wir uns aus dem Sumpf, in den wir geraten sind, heraus­ziehen können, dann sicher nur mit Hilfe der Wissenschaft.
[...]
In der Wissenschaft gibt es kein Wissen in dem Sinn, in dem man normalerweise im Deutschen vom Wissen spricht. Das wissenschaftliche “Wissen” ist kein Wissen: Es ist nur Vermutungswissen. Es kann passieren, daß es im Zentrum der Wissenschaft, dort, wo wir es am wenigsten vermuten würden, zu einer Änderung kommt, so daß sich alles ändert. [...] Wir wissen nicht, an welcher Stelle die Revolution, die Neuentdeckung kommt. Wir können es nicht voraussehen.
[...]
Wir können in der Wissenschaft nach Wahrheit streben, und wir tun das. Wahrheit ist der grundlegende Wert. Was wir nicht erreichen können, ist Sicherheit. Auf die Sicherheit müssen wir verzichten. Sicherheit, Gewißheit können wir niemals bekommen. Alles, was wir tun können, ist, daß wir unsere eigenen, von uns geschaffenen Theorien selbstkritisch überprüfen, daß wir selbst versuchen, unsere Theorien zu zerschlagen, zu widerlegen.

Die kritische Einstellung ist das Wesentliche in der Wissenschaft. Zuerst also schaffen wir die Theorien, und dann kritisieren wir die Theorien. Da wir sehr menschlich zu unseren Theorien eingestellt sind und gewöhnlich unsere Theorien verteidigen, statt sie zu kritisieren – nämlich unsere eigenen Theorien – gibt es so etwas wie einen freundlich-feindlichen Wettbewerb zwischen den Wissenschaftlern. Wenn ich meiner Theorie nicht kritisch genug gegenüberstehe, gibt es hundert Leute, die meiner Theorie sehr kritisch gegenüberstehen. Und diese kritische Einstellung muß man begrüßen“. (Karl Popper)

Die kritische Einstellung ist das Wesentliche in der Wissenschaft. Und doch erleben wir seit über 80 Jahren in der theoretischen Physik einen unvorstellbaren und in hohem Maße unwissenschaftlichen Zustand: Der drastische Ausschluß und die völlige Ausblendung jegliche Kritik im öffentlichen Bildungs- und Forschungssystem im Zusammenhang mit der als einzig gültig und als bestens bestätigt erklärten Theorie von Albert Einstein aus dem Jahre 1905, die Spezielle Relativitätstheorie.

Dabei wird überall und weltweit im freien Medium Internet seit Jahren die Existenz einer ungebrochenen und vielfältigen fachlichen Kritik dieser Theorie durch qualifizierte Autoren dokumentiert, wie zum Beispiel mit dem GOM-Projekt Relativitätstheorie über 95 Jahre weltweite Kritik der Speziellen Relativitätstheorie oder auch zum Beispiel in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ im kleineren Rahmen.

Man erlebt auch dadurch seit mehr als 100 Jahren, dass ein Erkenntnisfortschritt in Forschung und Lehre nicht möglich ist: Wertvolle kritische Argumentierungen und widerspruchsfreie Alternativmodellen sind vorhanden, die die etablierte Physikgemeinde konstruktiv untersuchen sollte, nicht zuletzt aufgestellt von hochrangigen und hochqualifizierten Wissenschaftlern. Sie werden alle nicht beachtet, sie werden geschmäht, totgeschwiegen oder ohne jeglichen wissenschaftlichen Meinungsstreit als wertlos unwiderruflich disqualifiziert, sowie allen Generationen von Physikstudenten vollständig vorenthalten.

Erst wenn das Thema Kritik der Speziellen Relativitätstheorie nicht mehr Tabu in den Universitäten und offiziell „freigegeben“ wäre, würde sich das Problem des einseitigen und kritiklosen Tradierens eines ungesicherten Wissens von allein lösen: etablierte wissenschaftliche Verlage würden kritische Bücher oder Artikel veröffentlichen, in Lehrbüchern und im Unterricht könnten kritische Einwände untersucht und Quellen genannt werden, die in allen Universitätsbibliotheken zu finden sein könnten, kritische Autoren könnten zu Gastvorträgen bei Seminaren eingeladen, kritische Thesen von der etablierten wissenschaftlichen Presse behandelt, Experimente von Kritikern in den Universitäten vorgeführt oder wiederholt werden, die öffentliche Diffamierung gegen die Privatpersonen von Kritikern würde verpönt sein und aufhören. Die theoretische Physik würde sich im Selbstgang sanieren und ein normaler wissenschaftlicher Betrieb sich von allein einstellen.


Herr Rektor Wolfram Ressel, Schluß mit der Ausbildung der Physikstudenten als Papageien an der Universität Stuttgart!

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© Bild Norbert Fenske – Photografically

 

 

 



54.697 Unterschriften gegen neues Tierversuchslabor in Berlin

Informationen von Ärzte gegen Tierversuche e.V. und Tierversuchsgegnern Berlin und Brandenburg:

 

54.697 Unterschriften gegen neues Tierversuchslabor in Berlin

Heute Nachmittag hat der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche gemeinsam mit den Tierversuchsgegnern Berlin und Brandenburg vor dem Roten Rathaus der Berliner Politik 54.697 Unterschriften gegen einen Laborneubau am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) überreicht. Die Vereine fordern ein Ende der grausamen und wissenschaftlich unsinnigen Tierversuche zugunsten einer ethischen und modernen Forschung. Unterstützt wurden sie von Claudia Hämmerling, grünes Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. [...]

Weiterlesen…

Weitere Information:
Pressemitteilung vom 19. März 2014 >>>>>

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