Blog – Jocelyne Lopez

19.07.2015 – Mahnwache am Hamburger Flughafen gegen die Versuchstiertransporte durch AIR FRANCE / KLM & DHL-ATSG

Eine Mitteilung der Facebook-Gemeinschaft Aktionsgruppe Nord gegen Versuchstierhandel und Tierversuche :

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Wir organisieren am 19.07.2015 von 13 bis 15 Uhr am Hamburger Airport (Terminal 1) eine Mahnwache (gegen die “Versuchstier”transporte durch Air France/KLM & DHL-ATSG).

Kommt zahlreich, bringt gerne Transparente, Schilder und Flyer mit.. und teilt diese Veranstaltung bzw. ladet Eure Freunde ein, damit wir eine möglichst große Präsenz zeigen können. Vielen Dank für Eure Hilfe!

Standort:

Unsere Mahnwache findet am Hamburger Flughafen in unmittelbarer Nähe zum Air France-Schalter statt (an gewohnter Stelle, Terminal 1/Ebene 1) und darüber hinaus stehen wir auch draußen vor Terminal 1/Ebene 0/1.

Thematik (AirFrance/KLM):

Air France/KLM transportiert als letzte europäische Fluglinie Tiere nach wie vor für Versuchszwecke. Wir wollen und werden weiterhin auf deren Rolle als Handlanger der Tierversuchsindustrie aufmerksam machen, da jedes Jahr weltweit Millionen Tiere in Versuchslaboren getötet werden – und Air France/KLM hieran nicht unwesentlich mitverdient. Darüber hinaus gilt es, den Druck aufrechtzuerhalten, damit auch dieses Unternehmen endlich – wie in der Vergangenheit schon andere Fluggesellschaften – aus dem Transporthandel von “Versuchstieren” aussteigt.

Thematik (DHL-ATSG):

DHL ist der größte Geschäftspartner des amerikanischen Frachtflugunternehmens Air Transport Services Group (ATSG). Dieses Unternehmen transportiert für Tierversuchsunternehmen wie Charles River Laboratories oder auch Covance – die auch eine Zweigstelle in Münster haben – Tiere mit den unterschiedlichsten Erbanlagen aus aller Welt aus China nach Nordamerika. Nach dem Ausstieg von günstigeren Passagierairlines, die sonst auf der Route Asien – Amerika Versuchstiere transportierten, sind diese Unternehmen jetzt dazu gezwungen, auf wesentlich teurere Frachtfluggesellschaften umzusatteln. Daher hat ATSG auf der Pazifikroute China – Amerika die Lufthoheit für Versuchstiertransporte.

Diese Zusammenarbeit zwischen DHL und ATSG geht so weit, dass nahezu 90% der ATSG-Maschinen in den Farben von DHL lackiert sind und unübersehbar das Logo des deutschen Dienstleisters auf deren Rumpf prangert. Wie auch mehr als 50 Prozent von ATSG’s Aufträgen vom Dienstleister DHL stammen. Wie kann es daher sein, dass sich DHL – die sich konsequent aus ethischen Gründen gegen jegliche Versuchstiertransporte stellt und in der Öffentlichkeit stets um ein grünes und soziales Image bemüht ist – mit Frachtfluggesellschaften kooperiert, die Affen in Tierversuchslabore transportiert? Ganz zu schweigen von dem Verdacht, dass DHL nicht mindestens mittelbar an dem „Versuchstier“handel ATSGs mitverdient und ebenso Affen in den Tod fliegt?

StopVivisection Kampagne

https://www.facebook.com/stopvivi
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Internationale Kampagne & Gruppen:

Gateway to Hell
https://www.facebook.com/smashafklm

The Bunny Alliance
https://www.facebook.com/TheBunnyAlliance

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Tübingen: beharrlicher Protest gegen die Affenversuche!

Berichte der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:
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Vortragsreihe „Wer profitiert von meinem Leid?“ in Tübingen

Im Rahmen unserer Kampagne „Stoppt Affenqual in Tübingen!“ haben wir über vier Monate, von März bis Juni 2015, eine Vortragsreihe in Tübingen organisiert – damit die Affen hinter den Mauern des Max-Planck-Instituts weiterhin in der Öffentlichkeit präsent bleiben und wir im Kampf für das Ende der Versuche vorankommen!

Die Vortragsreihe wurde vor Ort durch eine hervorragende Zusammenarbeit mit dem Tübinger Verein Act for Animals e.V. möglich. Und unsere Erwartungen wurden erfüllt: Alle Veranstaltungen waren gut besucht, sowohl von interessierten Bürgern, als auch von Tierversuchsbefürwortern wie -gegnern. Zudem berichteten etliche Medien!

Infos zu den Vorträgen:

Den Auftakt machte am 26. März 2015 Dr. med. Rolf Simon, leitender Oberarzt Hochschulambulanz Universität Heidelberg sowie langjähriges aktives Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche. Titel seines Vortrags: „Allgemeine Kritik des Tierversuches als Erkenntnismodell in der Humanmedizin“. Nach einem historischen Rückblick der Medizin als naturwissenschaftliche Disziplin brachte er wissenschaftliche Aspekte gegen Tierversuche näher. Er verdeutlichte das Risiko der Übertragbarkeit von Tierversuchsergebnissen auf Menschen, da sich Anatomie, Physiologie und Genetik in allen wesentlichen Beobachtungen und Messdaten bei Tieren und Menschen grundlegend voneinander unterscheiden. Auch die Lebensumstände sind exorbitant verschieden. Zudem stellte er klar heraus: „Der „Tod im Labor“ ist (noch) politisch gewollt, rechtlich abgesichert, administrativ verwaltet und von interessierter Seite und seinen Profiteuren weitgehend alternativlos festgeschrieben.“

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Dr. jur. Eisenhart von Loeper, Rechtsanwalt aus Nagold und Vorsitzender der Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz in Berlin, referierte dann am 22. April zu den Fragestellungen: „Affenexperimente – strafbarer Rechtsbruch oder zulässige Wissenschaft? Was bedeuten uns die Mitlebewesen und die Menschenwürde?“ In seinen Ausführungen betonte er, dass das Tierschutzgesetz für einen Tierversuch voraussetzt, dass er “unerlässlich” und “ethisch vertretbar” sein muss, und dass seit Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz (2002) verstärkt die Empfindungsfähigkeit und Schutzbedürftigkeit der höher entwickelten Tiere zu beachten ist. Da selbst der Präsident des MPI erst kürzlich hervorgehoben hatte, dass wissenschaftliche Erkenntnisse nicht verwertbar seien, wenn sie unter Angst, Schmerz und Leid der Tiere stattfinden, dürften Affenexperimente insgesamt nicht mehr stattfinden. Von Loeper postulierte weiter: Wer die langwierige Belastungssituation der Affen während der Experimente nicht wahrnehme, erscheine so unsensibel und im Empfinden gestört, dass ihm die Legitimation für Tierversuche entzogen werden solle.

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Dr. med. vet. Hiltrud Straßer, Tierärztin aus Tübingen für Kleintiere und Pferde und langjähriges aktives Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche, thematisierte am 20. Mai „Wissenschaftlichkeit von Tierversuchen und die Frage nach dem vernünftigen Grund“. Insbesondere stellte sie heraus: „Je höher entwickelt ein Lebewesen ist, umso mehr Variationsbreite hat es zur Anpassung an ungeeignete Lebensbedingungen. Insofern sind Versuche mit Primaten denkbar ungeeignet, wenn diese unter Käfighaltung, Isolierung von der Gruppe, u.a. Abweichungen von der natürlichen Umwelt, durchgeführt werden. Solche Affen sind wie Folteropfer zu betrachten, die vielfältige Abweichungen von den normalen Reaktionen und Körperfunktionen zeigen. „Wissenschaftlich“ sind solche Versuche demnach nicht zu nennen.“

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Foto-Eindrücke auf Facebook von der 4. Großdemo der SOKO Tierschutz e.V., bei der auch Vertreter unserer AGs und des Vorstands dabei waren

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Aufruf von NotPfote animal rescue e.V.: Dringend Futterspende für hungernde Hunde in einer Auffangstation in Rumänien benötigt!

Dringender Aufruf des einwandfrei vertrauenswürdigen Tierschutzvereins NotPfote aninal rescue e.V.:

Aktuelle NotFelle… » Shelter Dogs“ – Europas vergessene Seelen

Shelter Dogs sind Hunde, die noch im Shelter unserer Partner-Organisation Allatmenhely in Györ, Ungarn sitzen und auf ihre Ausreise warten. Shelter sind Auffangstationen und töten nicht.  Sie evakuieren Tiere aus den staatlichen Tötungen und nehmen Abgabetiere auf. Diese Shelter hier sind registrierte und nach EU-Richtlinien arbeitende Tierheime und werden liebevoll und mit hohem Arbeitseinsatz geführt. Leider sind sie immer chronisch überfüllt. Die Tiere werden hier siebenfach(!) geimpft und gechippt und bei Bedarf auf Verträglichkeit mit Hunden, Katzen, Kindern getestet. Für jedes Tier, das wir von hier direkt vermitteln können, kann wieder eines aus den Tötungen geholt werden…

Peter Nagy leitet trotz schwerer Krankheit seit 15 Jahren die „Menschen für Tiere Stiftung“ in Györ. Er betreut dort momentan 240 Hunde und 60 Katzen – plus diverse Pflegestellen, die er vor Ort unterstützt. Hier könnt ihr Euch in zwei Interviewbeiträgen der ungarischen Lokalpresse einen Eindruck von Peter und seiner Auffangstation machen – und nicht vergessen, DIESE Hunde werden medizinisch betreut und mit Futterspenden versorgt, ihren ungeschützten Verwandten geht es nicht so gut… Weiterlesen …

“Shelter Dogs” – Europas vergessene Seelen

Wir haben ein neues Tierheim in Rumänien, welches wir unterstützen wollen.

Kurz vor der Grenze zur Ukraine vegetieren rund 1000 (!!!) arme Hundeseelen vor sich hin, Verträge wurden aufgekündigt und die Fütterung erfolgt nur noch alle 3 Tage.  Die Zustände müssen grausam sein.

Wir benötigen dringend Futterspenden, um sie nach Rumänien bringen, die Babys vor dem Hungertod bewahren zu können.

Ein paar Hintergrundinformationen:

Es handelt sich um ein großes Shelter in Suceava , das jahrelang vom BMT mit 4500 Euro monatlich unterstützt wurde, bis der BMT 2013 einen neuen Vorstand gewählt hat. Dieser entschied prompt, die finanzielle Hilfe auf 1000 Euro zu reduzieren. Zu wenig für Futter, Personal oder ärztliche Versorgung.

Ganz tolle Menschen geben alles, um das Heim aufrecht zu erhalten und die Hunde zu retten: Suceava- in memory of Tina e.V.

Schätzungsweise 4-5 Wochen werden wir für die erste Sammlung benötigen,damit wir einen großen Transporter vollbekommen und die Finanzierung für die Spedition, mit der wir arbeiten, gesichert ist. Bis dahin versuchen wir so eng wie möglich die Zusammenarbeit mit Tasso aufzubauen

Es gibt die Möglichkeit, das Futter direkt an Notpfote zu schicken, das so händeringend Hilfe benötigt, bei einer Bestellung bei Zooplus oder Fressnapf zum Beispiel.

Man kann es auch persönlich abgeben, wenn man in der Nähe von Neuss wohnt:
Mail-Kontakt: info[ad]notpfote.de

oder bei Sandra Lück (Sammelstelle) in Velbert.  Raum Essen/Velbert wird auch gerne abgeholt.
Mail-Kontakt: sandrashow[ad]web.de 
Facebook: Sandra Lück

Möglich sind auch Geldspenden mit dem Betreff Sucoeva, dann wird es auch dafür verwendet, das ist absolut garantiert.

Wir sind allen Spendern sehr dankbar!

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Tierversuche im Affenlabor COVANCE in Münster: Wir haben eine Verfassungsbeschwerde eingereicht!

Es ist soweit!!!

Unsere Großoffensive zur Durchsetzung der Rechte der gequälten Affen im Folterlabor COVANCE ist jetzt in die schon seit langem angesteuerte und entscheidende Phase eingetreten: Wir haben eine Verfassungsbeschwerde eingereicht!

Seit mehr als 10 Jahren, seitdem 2004 die Undercover-Recherchen vom ZDF-Journalisten Friedrich Mülln durch TV-Sendungen ein Millionenpublikum in Deutschland und in der Schweiz unter Schock versetzt haben, konnte nichts helfen, um diese Barbarei ein Ende zu setzen: Weder die Welle der Empörung, der Trauer und des Entsetzens in der Öffentlichkeit, noch unzähligen Protestaktionen und Demos konnten irgendeine kleine Änderung bewirken, nichts, absolut nichts!

Tausende und aber Tausende von wehrlosen Tieren wurden unverändert Jahr für Jahr, Monat für Monat, Tag für Tag, Stunde für Stunde weiterhin sinnlos gequält und getötet, mit dem Segen der zuständigen und verantwortlichen Behörde LANUV NRW und ihrer Aufsichtsbehörde, das Umweltministerium NRW, sowie der Politiker aller Fraktionen im Landtag NRW – vorneweg die hochgradig verräterische Partei DIE GRÜNEN und die sich als Handlanger der Tierversuchslobby selbst entlarvte Fraktion DIE PIRATEN. Das ganze NRW-Parlament hat sich über alle Fraktionen hinweg als völlig inkompetent und untauglich erwiesen, seine verfassungsmäßig angeordnete Kontrollfunktion der Exekutive auszuüben. Der Petitionausschuß des Landtags NRW hat sogar abgelehnt, eine nach § 17 GG eingereichte Petition zur Prüfung der Einhaltung der bestehenden Gesetze im Affenlabor COVANCE zu bearbeiten!

Die politische Schiene hat sich in der Praxis als völlig aussichtslos erwiesen, um die Grundrechte der Tiere und der Bürger zu schützen und zu garantieren. Die demokratische Gesellschaftsordnung funktioniert in der Praxis über die Politiker überhaupt nicht, wir haben es vergeblich versucht, wie es auch bei Facebook ausführlich dokumentiert ist: Das NRW-Parlament hat sich als ein erbärmliches Schattenkabinett von Lobbyisten und Zombies gezeigt, man kann es getrost komplett vergessen, es hat auf der ganzen Linie erschreckend versagt, wir brauchen solche verantwortungslose, verräterische und beschämende „Volksvertreter“ nicht.

Irgendetwas Neues musste unternommen werden!

Eine einmalige Vorgehensweise haben wird dann geplant und Schritt für Schritt beharrlich über Monate hinweg eingeleitet: Wir lassen die völlig verantwortungslosen bzw. lobbyfreundlichen Politiker aller Fraktionen zur Seite liegen, die unfähig und unwillig sind, ihre Pflicht als legitimierte Kontrollinstanz der Behörden nachzukommen, und wenden uns an die Verfassungsrichter, die die Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und gegen die Grundrechte der Tiere und der Bürger feststellen sollen, sowie die Bestimmungen des bestehenden Tierschutzgesetzes umsetzen lassen sollen.

Um den Weg zum Bundesverfassungsgericht frei zu machen, mussten wir jedoch nachweisen, dass wir alle möglichen Rechtsmittel zur Wiederherstellung der Rechtskonformität vorher ausgeschöpft haben – sonst ist eine Verfassungs-beschwerde nicht zulässig.

Das haben wir auch konsequent getan und konnten die Linie zielstrebig halten:

 

  1. Wir haben Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bochum gegen die genehmigende Behörde LANUV NRW wegen Tierquälerei (Verstöße gegen TierSchG § 1, 2, 7, 8 und 11) bei der Genehmigung der Versuche im Affenlabor Covance erstattet.

 

  1. Da die Staatsanwaltschaft unsere Strafanzeige willkürlich eingestellt hat, mit der unhaltbaren Begründung, dass kein Anfangsverdacht für eine verfolgbare Straftat vorläge, haben wir ein Klageerzwingungsverfahren beim Oberlandesgericht Hamm über einen sehr kompetenten und engagierten Rechtsanwalt eingeleitet (David Sanker, Köln). Dies sollte bewirken, dass das Gericht die Staats-anwaltschaft zwingt, Ermittlungen einzuleiten und bei Bestätigung des Verdachts auf Tierquälerei die öffentliche Klage im Interesse der Allgemeinheit zu erheben, sprich die Behörde vor Gericht zu stellen.

 

  1. Das Oberlandesgericht Hamm hat jedoch den formalen Standpunkt angeführt, dass mangels an Verletzteneigenschaft nach § 172 StPO der Antrag zum Klageerzwingungsverfahren unzulässig sei.
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    Die „Verletzteneigenschaft“ bedeutet, dass ein Kläger durch eine Straftat persönlich verletzt  sein muss, was im Falle von Tierquälereien den Bürgern leider nicht anerkannt wird. Nicht einmal der Besitzer eines Tiers hat einen Anspruch darauf, Tierquälerei strafrechtlich verfolgen zu lassen! Da unser Rechtsanwalt in der Antragsschrift auf das Verfassungsgericht verwiesen hat, welche Ausnahmen im Grundgesetz und welche Präzedenzfälle zur Überwindung der Verletzteneigenschaft vorliegen, ist es nur folgerichtig, dass wir das Verfassungsgericht jetzt mit einer Verfassungsbeschwerde bemühen. Das Oberlandesgericht Hamm hat uns hier de facto den Weg zum Verfassungsgericht frei gemacht und überlassen.

 

Wir könnten also jetzt auf der Ebene der Verfassung etwas Grundsätzliches erreichen, sowohl zur Durchsetzung der Rechte der Tiere, als auch der Rechte der Bürger in einem Rechtsstaat: Jeder einzelne Bürger  hätte bei gravierenden strafrechtlichen Handlungen einer Behörde einen Anspruch darauf, über die Strafverfolgung und die Erhebung der öffentlichen Klage durch die Staatsanwaltschaften sie vor Gericht zu stellen. Dies ist von grundsätzlicher Bedeutung und würde die juristische Landschaft im Bereich des Tierschutzes maßgeblich verändern!

Die Finanzierung der Rechtsanwaltskosten für diese äußerst wichtige Verfassungs-beschwerde wurde durch die MUT-Partei und durch private Beteiligungen von Sandra Lück und Jocelyne Lopez ermöglicht und gesichert.

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Wir kämpfen für die wehrlosen, grausam gequälten Tiere im Affenlabor Covance!

Wir kämpfen für die Umsetzung der Rechte der Tiere und der Bürger!

Wir kämpfen für den Rechtsstaat!

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Demo vom 27.06.15 gegen die Affenversuche in Tübingen

Am 27.06.2015 fand die 4. Großdemo gegen die Affenversuche am Max Planck Institut in Tübingen statt, initiiert von der Organisation SOKO Tierschutz e.V.

Wieder einmal wurde friedlich und beeindruckend gegen diese entsetzliche und sinnlose Forschung protestiert, die den Namen „wissenschaftliche Forschung“ nicht verdient, sondern ganz im Gegenteil ein Missbrauch der Wissenschaft und der geltenden Gesetze zum Schutz der Rechte der Tiere und der Bürger bedeutet!

 

Video zur 4. Großdemo gegen Tierversuche in Tübingen:
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Affenversuche in Tübingen:

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Berichtserstattung vom Schäbisches Tageblatt vom 28.06.15:

Geordneter Demozug der Tierschützer durch die Stadt und vors Max-Planck-Institut –  700 gegen Versuche an Affen und Ratten

Nach wie vor haben die Tierversuchsgegner keine Mühe, ihre Anhänger zu mobilisieren. Gut 700, so schätzt das Ordnungsamt, zogen am Samstag wieder protestierend durch Tübingen. Weiterlesen…

 

Bilderimpressionen:

 

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Bitte unterschreiben Sie auch unsere Petition an die Bundesministerin Johanna Wanka, die sich natürlich brav auf die Seite der Profiteure schlägt und das Lobbyismus-System mit unserem Steuergeld treu unterstützt, unter Missachtung der geltenden Gesetze und der Verfassung!

Wir fordern die sofortige Einstellung der nachweislich erfolglosen Primatenversuche in der Hirnforschung!!!
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ZUR PETITION…

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Siehe auch in diesem Gesamtkontext:

Affenversuche in Tübingen: Die Scharlatane der Max Planck Gesellschaft wollen weitermachen!

Affenversuche in Tübingen: Stern-TV entlarvt die Lügen der Scharlatane der Max Planck Gesellschaft!

Affenversuche in Tübingen: Die Hirnforschung der Max Planck Gesellschaft ist nur Scharlatanerie und Lobbyismus!

Affenversuche in der Hirnforschung: Die gute Bundesministerin Johanna Wanka wird ganz klar von der Tierversuchslobby gesteuert

Primatenforscherin Jane Goodall zu MPI-Experimenten in Tübingen: Selten so schockiert.

02.06.15 – Stille Protestaktion in Tübingen: Internationale Tierversuchsgegner fordern Freilassung der MPI-Affen

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Deutsches Ärzteblatt – Pro & Kontra: Tierversuche

Eine KONTRA Stellungnahme von Dr. med. Eva Kristina Bee, Vorstandsmitglied von Ärzte gegen Tierversuche e.V., im Artikel vom Deutschen Ärzteblatt Pro&Kontra: Tierversuche, Heft 2015; 112(24) vom 12. Juni 2015:

 

KONTRA
Tierversuche sind aus medizinischen Gründen abzulehnen. Erkrankungen des Menschen können durch Tierexperimente weder in ihren wirklichen Ursachen erforscht noch geheilt werden. Die im Labor künstlich hervorgerufene Schädigung des Tieres hat, außer gewissen Symptomen, nichts mit der menschlichen Erkrankung und den ihr zugrunde liegenden Ursachen zu tun. Die weitgehende Ausrichtung der medizinischen Forschung am Tierversuch ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass es bei der Bekämpfung der heutigen Massen-krankheiten wie Krebs, Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und rheuma-tologischen Erkrankungen keinen Durchbruch gibt.

Diese Ansicht teilen auch die Initiatoren der europäischen Bürgerinitiative „Stop Vivisection“, allesamt selbst Experten. Sie begründen ihre Initiative mit der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass tierversuchsfreie Testmethoden im Gegensatz zum Tierversuch verlässliche, für den Menschen relevante Ergebnisse liefern. Europaweit hatten sich über 1,15 Millionen Bürger beteiligt, aus Deutschland rund 159 000. Ziel der Bürgerinitiative ist, die 2010 verabschiedete EU-Tierversuchsrichtlinie dahingehend zu novellieren, dass anstelle des unzuverlässigen tierexperimentellen Systems moderne, klinisch relevante Methoden angewandt werden. Einer der Gründe für das Scheitern des Tierversuchs ist die unzureichende Übertragbarkeit von Ergebnissen auf den Menschen. Das Tierexperiment erlaubt keine zuverlässige Aussage darüber, ob und inwieweit sich der menschliche und der tierische Organismus vergleichbar verhalten. Eine Folge der dennoch praktizierten Übertragung sind die vielen aufgrund von Tierversuchen für sicher gehaltenen Medikamente, die wieder vom Markt genommen werden müssen, weil sie beim Menschen schwerwiegende oder gar tödliche Nebenwirkungen hervorrufen. […]

Weiterlesen…

 

© Bild: Dr. med. Eva Kristina Bee, Vorstandsmitglied von Ärzte gegen Tierversuche e.V., Foto: privat

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Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an Frau Bundesministerin Johanna Wanka und an alle Bundestagsabgeordneten:

Wir fordern die sofortige Einstellung der nachweislich erfolglosen Primatenversuche in der Hirnforschung!!!
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ZUR PETITION…

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27.06.2015 – Vierte Großdemo gegen Tierversuche in Tübingen!

Wir lassen mit den Scharlatanen, Lügnern, Manipulatoren und Lobbyisten der Affenhirnforschung beim Max Planck Institut in Tübingen nicht locker!

Wir werden nie aufgeben, nie, never, jamais!!

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.4. Großdemo gegen Tierversuche in Tübingen

Samstag, 27. Juni 2015 – 13:00 – 17:30 Uhr
Start ist von der Neckarinsel um 13 Uhr

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Wie dämlich ist es denn, der Öffentlichkeit vorgaukeln zu wollen, dass man brauchbare neue Erkenntnisse über die Hirnfunktionen von Menschen mit dem Foltern und Massakrieren von Affen erzielen kann?! Wie dämlich ist es denn?! Wie entsetzlich schockierend ist es denn?!

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Wir werden nie aufgeben, nie, never, jamais!!
Darauf können sie sich verlassen, diese unerträglichen Scharlatane, Lügner, Manipulatoren und Profiteure!!

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Bitte unterschreiben Sie auch unsere Petition an die gute Bundesministerin Johanna Wanka, die sich natürlich brav auf die Seite der Profiteure schlägt und das Lobbyismus-System mit unserem Steuergeld treu unterstützt, unter Missachtung der geltenden Gesetze und der Verfassung!

Wir fordern die sofortige Einstellung der nachweislich erfolglosen Primatenversuche in der Hirnforschung!!!
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ZUR PETITION…

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Siehe auch in diesem Gesamtkontext:

Affenversuche in Tübingen: Die Scharlatane der Max Planck Gesellschaft wollen weitermachen!

Affenversuche in Tübingen: Stern-TV entlarvt die Lügen der Scharlatane der Max Planck Gesellschaft!

Affenversuche in Tübingen: Die Hirnforschung der Max Planck Gesellschaft ist nur Scharlatanerie und Lobbyismus!

Affenversuche in der Hirnforschung: Die gute Bundesministerin Johanna Wanka wird ganz klar von der Tierversuchslobby gesteuert

Primatenforscherin Jane Goodall zu MPI-Experimenten in Tübingen: Selten so schockiert.

02.06.15 – Stille Protestaktion in Tübingen: Internationale Tierversuchsgegner fordern Freilassung der MPI-Affen

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Bilderimpressionen aus der Großdemo gegen das Tierversuchslabor LPT in Hamburg-Neugraben am 20.06.2015

Am 20.06.2015 fand eine Großdemo in Hamburg-Neugraben gegen das Tierversuchslabor LPT statt, initiiert von der Organisation LPT Schliessen!

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Einige Bilderimpressionen:.

 

 

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Bitte unterschreiben Sie auch die Petition an die für die Genehmigung dieser barbarischen Versuche zuständige Behörde, die sich trotz Transparenzgesetz mit fadenscheinigen Gründen weigert, den Bürgern Fragen zur Einhaltung des geltenden Tierschutzgesetzes hinter den hermetisch verschlossenen Türen des LPT-Labors zu beantworten! Die Petition wurde zum heutigen Tag schon von nahezu 16.000 Bürgern unterschrieben!

Bitte erteilen Sie Auskunft über Tierversuche in Hamburg gemäß Hamburger Transparenzgesetz

ZUR PETITION…

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Großartiger Einsatz gegen Tierversuche der Tierschützerin und Tierrechtlerin Sandra Lück!

Großartiger Einsatz gegen Tierversuche der Tierschützerin und Tierrechtlerin Sandra Lück innerhalb ihrer politischen Partei (die MUT-Partei), wo sie einen Ausschuß ins Leben gerufen hat und gezielte Aktionen initiiert – insbesondere ganz aktuell gegen die Tierversuche im Affenlabor Covance, wo wir die konsequente Fortführung unserer langjährigen juristischen Vorgehensweise planen, um zu erreichen, dass die zuständige und verantwortliche Behörde LANUV NRW sich vor Gericht wegen der Genehmigung dieser Versuche verantwortet. Wir werden in Kürze wichtige Neuigkeiten in dieser Angelegenheit bekannt geben. Ich danke Dir, Sandra, Du bist großartig!

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Jocelyne Lopez, Sandra Lück
Mahnwache vor dem Justizministerium Düsseldorf
wegen Affenlabor COVANCE, 27.03.2015
© Copyright Jocelyne Lopez, 2015

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ERFOLG! 16 Affen aus der Hirnforschung sind in Italien dem Tod entkommen!

Eine Mitteilung der Organisation Stop Vivisection vom 9.05.2015:

 

Ein weiterer Teilerfolg

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16 Affen sind in Italien dem Tod entkommen!

Die Universität Modena muss die Tiere binnen kurzer Zeit an Auffangstationen übergeben. Die Hirnforschung an Primaten wurde vorerst für zwei Jahre für beendet erklärt.

Vorausgegangen waren jahrelange Proteste gegen die grausamen Experimente. Der Teilerfolg ist unter anderen der Organisation Lega Antivivisezione (LAV) zu verdanken.

Quellen (auf italienisch):
http://bit.ly/1QwjHZI
http://bit.ly/1EXqNB4
http://bit.ly/1ElFzzb .

Bravo die Italiener!!!

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Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an Frau Bundesministerin Johanna Wanka und an alle Bundestagsabgeordneten:

Wir fordern die sofortige Einstellung der nachweislich erfolglosen Primatenversuche in der Hirnforschung!!!
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ZUR PETITION…

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