Blog – Jocelyne Lopez

LIGO-Experiment: „Am I the only one that is doubtful of LIGOs detection for gravitational ware GW150914?” von Peter C. M. Hahn

Eine rege Fachdiskussion über die umstrittene Messung von Gravitationswellen hat sich beim wissenschaftlichen Portal ResearchGate anläßlich eines Artikels von Peter C. M. Hahn (Northern Alberta Institute of Technology, Canada) entwickelt:
.

Am I the only one that is doubtful of LIGO’s detection of gravitational wave GW150914?

.

NB: Die Teilnahme an der Diskussion (in englischer Sprache) ist bei ResearchGate nur für registrierte Wissenschaftler möglich.

.

——————————-

Siehe auch:

PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!

.

 



LIGO Experiment: Brief an die Staatskanzlei Niedersachsen wegen Verleihung des Staatspreises 2016

.

Vor dem Hintergrund der umstrittenen Meßergebnisse der angekündigten Entdeckung von Gravitationswellen beim LIGO Experiment habe ich heute aufgrund einer Pressemitteilung der niedersächsischen Staatskanzlei folgende E-Mail an den niedersächsischen Minister-präsidenten Stephan Weil (SPD) über den Chef der Staatskanzlei gerichtet:

.

.

 

From: Jocelyne Lopez
Sent: Thursday, July 14, 2016
To: internet-redaktion@stk.niedersachsen.de
Cc: Dr. Wolfgang Engelhardt
Subject: Niedersächsische Staatspreis 2016 – LIGO Experiment

.

An: Staatssekretär Dr. Jörg Mielke, Chef der Niedersächsischen Staatskanzlei

Sehr geehrter Herr Dr. Mielke,

wie es einer Pressemitteilung im Portal der Staatskanzlei zu entnehmen ist, soll am 23. August 2016 der mit 35.000 Euro Steuergeld dotierte Niedersächsische Staatspreis an drei Direktoren des Albert Einstein Instituts und co-Autoren der offiziellen Publikationen zur Messung von Gravitationswellen beim LIGO Experiment durch den Ministerpräsidenten Stephan Weil verliehen werden.

Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Dr. Mielke, den Ministerpräsidenten über folgende bedenkliche Umstände im Zusammenhang mit diesem Experiment zu unterrichten:

Die bei diesen Messungen angegebene erstaunliche Meßgenauigkeit hat eine sehr große Skepsis in der internationalen Fachwelt der Experimentalphysik hervorgerufen: Es wird stark daran gezweifelt, dass solche extrem winzige Signale, die aus der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern aus einer Entfernung von 1.3 Milliarden Lichtjahren stammen sollen, beim heutigen Stand der Meßtechnik überhaupt registriert werden können.

Vor diesem Hintergrund habe ich Anfang April 2016 als wissenschaftlich interessierte Bürgerin, zusammen mit dem fachlich qualifizierten Physiker Dr. Wolfgang Engelhardt, eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von fachlichen Fragen zur Klärung dieser völlig unglaubwürdigen Meßgenauigkeit.

Bedauerlicherweise hat bis jetzt keiner der angesprochenen Direktoren am Albert Einstein Institut die gestellten Fragen beantwortet, darunter die drei für den niedersächsischen Staatspreis nominierten Laureaten Prof. Dr. Alessandra Buonanno, Prof. Dr. Bruce Allen und Prof. Dr. Karsten Danzmann. Dies steht im gravierenden Widerspruch mit den ethischen Standards guter wissenschaftlicher Praxis, zumal Prof. Karsten Danzmann in unzumutbarer Weise angekündigt hat, dass er sich über das Thema LIGO Experiment nicht mehr äußern wird. Nähere Einzelheiten über diese befremdlichen Umstände entnehmen Sie bitte einer Online-Petition, die ich kürzlich bei der Petitionsplattform Change.org gestartet habe:

Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!

.

Auch wurde der Nobelkomitee über diese ungewöhnlichen Umstände im Juni 2016 von zwei Wissenschaftlern informiert, siehe:

Open Letter to the Nobel Committee for Physics 2016

Letter to the Nobel Committee on LIGO claims for gravitational waves detections GW150914 and GW151226

 

Die Bürger und Steuerzahler dürfen weder hinnehmen, dass berechtigte Fragen zur Herbeiführung der Transparenz bei einem extrem teuren und mit Steuermitteln finanzierten Experiment nicht beantwortet werden, noch dass ein Staatspreis verliehen wird, bevor der Nachweis vorliegt, dass Gravitationswellen zweifelsfrei entdeckt wurden. Schon einmal wurde von Joe Weber in den frühen 70er Jahren behauptet, er habe Gravitationswellen entdeckt. Er war bereits für den Nobelpreis vorgeschlagen, aber ein weises Komitee hat damals noch gezögert und seinen Mitgliedern eine unsterbliche Blamage erspart. Es stellte sich nämlich nach genauer Nachprüfung heraus, dass die angebliche „Entdeckung“ unhaltbar war. Sehr wahrscheinlich wird es der aktuellen „Entdeckung“ nicht anders ergehen, wenn sich erst mal der Medienrummel gelegt hat. Interessanterweise hat Professor Harald Lesch seine Bereitschaft, eine Laudatio zu halten, zurückgezogen, als er Kenntnis vom obigen offenen Brief an das Nobelkomitee erhielt. Im Interesse der Steuerzahler und in seinem eigenen Interesse sollte sich der Ministerpräsident eine Blamage ersparen.

Ich appelliere an das Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein der niedersächsischen Staatskanzlei und bitte Sie, sehr geehrter Herr Dr. Mielke, diesen Vorgang im öffentlichen Interesse eingehend prüfen zu lassen.

Dafür danke ich im Voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

 

———————————
Ich werde über weitere Entwicklungen berichten.

 

 

 



PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!

Trotz einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut ist es uns bis jetzt nicht gelungen, Transparenz über die unglaubwürdige Messgenauigkeit der vermeintlichen Entdeckung von Gravitationswellen beim LIGO Experiment herbeizuführen.

Die gestellten Fragen wurden nicht nur nicht beantwortet, sondern wurde der Mitantragssteller Dr. Wolfgang Engelhardt in unzumutbarer Weise von Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut und Co-Autor der offiziellen LIGO-Publikation, beleidigt und diffamiert – ein Missstand, der seitens von Mitarbeitern der Max Planck Gesellschaft gegenüber kritischen Kollegen leider nicht einmalig ist und die Wissenschaft zu Lobbyismus und Pseudowissenschaft degradiert.

Die Bürger und Steuerzahler dürfen nicht hinnehmen, dass sachliche und berechtigte Fragen zur Klärung eines extrem teuren Experiments, das mit Millionen Euro aus der Steuerkasse finanziert wurde, nicht beantwortet werden, sowie ein Antragssteller diskreditiert wird:
.

PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!


ZUR PETITION…

 

Bitte unterstützen Sie unsere Petition durch Ihre Unterschrift, um diese wissenschaftlichen Missstände zu beseitigen und die Rechte der Bürger und Steuerzahler durchzusetzen. Vielen Dank!



LIGO Experiment: Brief an den Nobel Komitee für Physik 2016 von Dr. Demetris Christopoulos

Anfang April 2016 habe ich zusammen mit Dr. Wolfgang Engelhardt, Physiker und ehemaliger Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garsching eine Bürgeranfrage nach Informations-freiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, zur Klärung der unglaubwürdigen Genauigkeit der Messung von Gravitationswellen mit Detektoren, die von diesem Institut entwickelt und getestet wurden. Wie es der Zusammenstellung der bisherigen Korres-pondenz mit dem Albert Einstein Institut zu entnehmen ist, die ich ins Internet gestellt und zeitnah aktualisiert habe, ist es uns bis heute leider nicht gelungen, Transparenz über die Eichung der LIGO-Meßanlage herbeizuführen..

Für das Eichungsverfahren, das in der offiziellen wissenschaftlichen Publikation des LIGO-Experiments („Discovery Paper„) angekündigt und beschrieben wird, fehlen die Meßdaten vollständig, sie wurden nirgendwo veröffentlicht und existieren offensichtlich auch nicht: diese Eichung wurde anscheinend nicht vorgenommen. Somit fehlt der Nachweis, dass am 14. September 2015 und 26. Dezember 2015 Gravitationswellen mit der LIGO-Meßanlage überhaupt registriert werden konnten.

Über diese in der Wissenschaft sehr ungewöhnlichen und bedenklichen Umstände hat Dr. Wolfgang Engelhardt das Nobelkomitee für Physik 2016 in einem offenen Brief am 30.06.2016 informiert, siehe:

Open Letter to the Nobel Committee for Physics 2016

.

Völlig unabhängig von der Aktion von Dr. Wolfgang Engelhardt hat ein anderer Wissenschaftler eine ähnliche Initiative ergriffen: Der Physiker Dr. Demetris Christopoulos (National and Kapodistrian University of Athens) hat ebenfalls den Nobelkomitee für Physik 2016 darüber informiert, dass Unregelmäßigkeiten und Unstimmigkeiten bei den angekündigten Messungen von Gravitationswellen beim LIGO Experiment vorhanden sind, siehe:

Letter to the Nobel Committee on LIGO claims for
gravitational waves detections GW150914 and GW151226

.



23.07. und 24.07.16: Mahnwachen gegen das Tierfolterlabor LPT !!

Im Rahmen seiner bundesweiten Kampagne über Tierversuche „Schandfleck Deutschland“ ruft der Verein Human Animal Rights e.V. zu zwei Mahnwachen am 23.07.16 und am 24.07.16 gegen das berüchtigte Tierversuchslabor LPT in Mienenbüttel und Hamburg-Neugraben auf:

.

Schandfleck Niedersachsen:
.
23.07.16 – LPT Friedhof der Kuscheltiere .

Mahnwache gegen das Folterlabor Mienenbüttel!!!

Die Versammlung beginnt um 14.00 Wir bitten alle Teilnehmer, sich zum „Am Felde“ zu begeben (ca. 400 Meter vor dem LPT)
Um ca. 14:30 Uhr beginnen wir mit dem Demozug zum LPT. Gegenüber dem LPT wird jeder Teilnehmer die Möglichkeit haben, am Strassenrand Blumen und Grablichter abzulegen. Dann erfolgen diverse Ansprachen (ca. 30 Minuten). Nach den Reden werden wir wieder zurück zum Sammelplatz „Am Felde“ zurückkehren.

Weiterlesen…

.

.

.

Schandfleck Hamburg:
.
24.07.16 – LPT Friefhof der Kuscheltiere
.

Trauermarsch zum Folterlabor LPT Neugraben!!!

Wir treffen uns um 13.00 Uhr am Marktplatz Neugraben. Dort beginnen wir mit einer kleinen Kundgebung und Info-Veranstaltung.

Um 14.00 Uhr beginnen wir unseren stillen Trauermarsch in Gedenken für die gefolterten Tiere zum LPT.

Weiterlesen…

.

.

Bitte unterstützen Sie diese Aktionen und demonstrieren Sie vor Ort mit uns ! Lieben Dank!

 .



Zugeständnis von Jocelyne Lopez: Lüge vor Amt

Eine Lüge vor einem deutschen Amt habe ich vor 39 Jahren mit einer Mittäterin begangen, und da ich fest davon ausgehe, dass Verjährung gilt, kann ich sie wohl jetzt gestehen, um mein Gewissen zu entlasten…
.

Erzählungen vom Leben: Lüge vor Amt

Foto © 2013 Norbert Fenske – Photografically

.



LIGO Experiment: Offener Brief an das Nobel Komitee für Physik 2016 von Dr. Wolfgang Engelhardt

Anfang April 2016 habe ich zusammen mit Dr. Wolfgang Engelhardt,  Physiker  und ehemaliger Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garsching eine Bürgeranfrage nach Informations-freiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, zur Klärung der unglaubwürdigen Genauigkeit der Messung von Gravitationswellen mit Detektoren, die von diesem Institut entwickelt und getestet wurden.

Wie es der Zusammenstellung der bisherigen Korres-pondenz mit dem Albert Einstein Institut zu entnehmen ist, die ich ins Internet gestellt und zeitnah aktualisiert habe,  ist es uns bis heute leider nicht gelungen, Transparenz über die Eichung der LIGO-Meßanlage herbeizuführen:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

.

Für das Eichungsverfahren, das in der offiziellen wissenschaftlichen Publikation des LIGO-Experiments („Discovery Paper„) angekündigt und beschrieben wird, fehlen die Meßdaten vollständig, sie wurden nirgendwo veröffentlicht und existieren offensichtlich auch nicht: diese Eichung wurde anscheinend nicht vorgenommen. Es stehen lediglich die Meßdaten für eine solche durchgeführte Eichung der LIGO-Detektoren aus dem Jahre 2003 im Internet zur Verfügung, die jedoch bei weitem nicht die sensationelle Genauigkeit dokumentieren, die für die Entdeckung von Gravitationswellen in der offiziellen Publikation „Discovery Paper“ angegeben wurde. Somit fehlt der Nachweis, dass am 14. September 2015 und 26. Dezember 2015 Gravitationswellen mit der LIGO-Meßanlage überhaupt registriert werden konnten.

Über diese in der Wissenschaft sehr ungewöhnlichen und bedenklichen Umstände hat Dr. Wolfgang Engelhardt das Nobelkomitee für Physik 2016 in einem offenen Brief am 30.06.2016 informiert, siehe:

Open Letter to the Nobel Committee for Physics 2016



Die einmalige Besonderheit meiner Heimatstadt Marseille…

Aus der Reihe „Männer“ meiner Homepage: Die einmalige Besonderheit meiner Heimatstadt Marseille, wunderschön musikalisch hinterlegt…

Erzählungen vom Leben mit Jocelyne Lopez : Kommunikatives

Foto © 2003 – oppisworld

l

.



18.06.16 -Tag der offenen Fragen vor dem Tierversuchslabor MPI in Tübingen

Im Rahmen seiner langjährigen Kampagnen gegen Tierversuche hat der Tierschutzverein SOKO Tierschutz e.V. am 28.05.2016 die 6. Großdemonstration gegen die abscheulichen und sinnlosen Affenversuche in der Hirnforschung am Max Planck Institut in Tübingen zur Rettung von 19 noch lebenden Affen organisiert:
.

Berichtserstattung von SOKO Tierschutz auf Facebook:

103 Tierschützer mit 103 Fragen umstellen das Max Planck Institut

Tübingen 18.6.2016 – Am Tag der offenen Tür möchte das MPI in Tübingen mit einem kunterbunten Mix aus Hüpfburg und Science-Slam vom Leid der Tiere ablenken. Den wenigen Besuchern soll ein geschöntes Bild der Tierversuche an der Einrichtung gezeigt werden. Schwer verletzte, gelähmte oder verstümmelte Affen kommen bei dieser Show natürlich nicht vor.

Darum stellen 100 AktivistInnen aus der Region Fragen, die bisher unbeantwortet blieben. Mit Schildern, auf welchen Fragen wie „Lebt Lumpi noch in Einzelhaltung?“, „Warum erlitt Halla Verbrennungen?“, „Versteht das MPI Zwang und Durst unter Freiwilligkeit?“ oder „Wie viele Schlaganfälle hatte Django 2015?“ stehen, wollen die Tierschützer an die strikte Geheimhaltung um die grausamen und unnötigen Tierversuche erinnern.

Wie sollen wir einen Dialog über die Problematik führen, wenn uns diese Tierlabore selbst die einfachsten Antworten verwehren und die Bevölkerung mit einer Science-Show ablenken“, fragt sich Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz und fordert das Labor zu echter Transparenz und einem glaubwürdigen Ende der Tierversuche auf. Während der Demonstration kam es zu mehreren Beleidigungen der Tierschützer durch Besucher und mutmaßliche MPI Mitarbeiter. Die Tierversuchsgegner erstatteten Strafanzeigen bei der Polizei.

SOKO Tierschutz kündigt neue Aufdeckungen über das Labor und weitere Proteste an.
.

Bilderimpressionen aus der Demo auf Facebook:

.

  

    

 

 



      

 

.

 .

Der Kampf geht weiter, wir werden nie aufgeben, nie, never, jamais!
Stoppt die Barbarei! Stoppt Verstöße gegen Gesetze!
Stoppt Pseudowissenschaft! Stoppt Lobbyismus!

 

 

Kurze Zusammenfassung von weiteren Offensiven gegen das Verbrechen der Affenhirnforschung am MPI Tübingen:

.

  • Die Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. und die Erna Graff Stiftung haben über den Rechtsanwalt Eisenhart von Loeper eine Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen das MPI bei der Staatsanwaltschaft Tübingen erstattet. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgenommen und laufen noch, siehe: Strafanzeige gegen Verantwortliche der Affenversuche
    .
  • Wir haben in einem kleinen Team von privaten, ehrenamtlich tätigen Tierschutzaktivisten (Sandra Lück, Reiner Bent, Gerlinde Wax und Jocelyne Lopez) ebenfalls Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Tübingen wegen Tierquälerei erstattet, jedoch diesmal nicht gegen das MPI selbst, sondern gegen die Genehmigungsbehörde „Regierungspräsidium Tübingen“. Da unsere Strafanzeige von der Staatsanwaltschaft Tübingen ohne Einleitung von Ermittlungen willkürlich eingestellt wurde, haben wir über unseren Rechtsanwalt David Sanker ein noch laufendes Klageerzwingungsverfahren bei der General-staatsanwaltschaft Stuttgart eingeleitet.
    .
  • Wir haben eine Change.org-Petition gestartet (Jocelyne Lopez, Sandra Lück und Gerlinde Wax), mit der Aufforderung auf Beantwortung von Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenversuche in Tübingen an Prof. Hans-Peter Thier, selbst Affenhirnforscher in Tübingen, der einen Solidaritätsaufruf für die Fortsetzung der Affenversuche von Prof. Logothetis am MPI ins Internet gestellt hatte. Prof. Hans-Peter Thier hat bis jetzt unsere Fragen nicht beantwortet – er weiß wohl keine Antwort über den wissenschaftlichen Wert dieser Forschung – genauso wenig wie weitere Entscheidungsträger und Politiker, die wir in dieser Petition nacheinander angesprochen haben. Die Petition verzeichnet bis jetzt fast 18.000 Unterschriften. Bitte die Petition weiter unterschreiben und verteilen: Auch ohne Antwort erhöht es im Hintergrund den Druck in Kreisen der Pseudowissenschaftler, die mit Tieren experimentieren, sowie der Politiker!

 

Herr Prof. Hans-Peter Thier, beantworten Sie bitte 4 Fragen
über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung
am Max Planck Institut (#MPI) Tübingen

ZUR PETITION…

. .

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

.

.



Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment: Ansprache von Dr. Wolfgang Engelhardt an Dr. Evan Goetz

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt..

.
Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments. Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels habe ich für interessierte Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

.

  • Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 (Schriftstück Nr. 2), hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren (Schriftstück Nr. 3)
  • Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 4), hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt (Schriftstück Nr. 5)
  • Da Prof. Danzmann mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen (Schriftstück Nr. 6)
    .
  • Ich habe am 24.04.2016 ebenfalls Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 7)
  • Am 24.04.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft (Schriftstück Nr. 8)
  • Da Prof. Karsten Danzmann die Ansprachen von Dr. Engelhardt vom 14.04.16 und vom 20.04.16 sowie meine Ansprache vom 24.04.16 nicht beantwortet hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt am 27.06.16 Prof. Bruce Allen, Direktor am Albert Einstein Institut und Co-Autor des LIGO-Experiments angesprochen (Schriftstück Nr. 9)
  • Am 30.05.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt erneut Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführender Direktor am Albert Einstein Institut angesprochen (Schriftstück Nr. 10)
  • Am 30.05.2016 hat Prof. Karsten Danzman die Ansprache von Dr. Engelhardt vom 20.04.16 beantwortet (Schriftstück Nr. 11)
  •  31.05.2016: Stellungnahme von Dr. Engelhardt (Schriftstück Nr. 12)
  • 31.05.2016: Stellungnahme von Prof. Danzmann (Schriftstück Nr. 13)
  • 01.06.2016: Stellungnahme von Dr. Engelhardt (Schriftstück Nr. 14)
  • Am 03.06.2016 hat Dr. Engelhardt anläßlich eines vorgesehenen Vortrags von Prof. Bruce Allen beim Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching am 10.06.16 Dr. Valentin Igochine, Organisator dieses Kollokiums am IPP Garching angesprochen (Schriftstück Nr. 15)
  • Am 03.06.2016 ist Prof. Karsten Danzmann völlig überraschend in einer E-Mail an Dr. Valentin Igochine emotionell ausgerastet und wurde gravierend unsachlich (Schriftstück Nr. 16)
  • Am 03.06.2016 hat Dr. Valentin Igochine Prof. Karsten geantwortet (Schriftstück Nr. 17)
  • Am 03.06.2016 hat Dr. Engelhardt Stellung zum emotionalen Ausraster von Prof. Karsten Danzmann genommen (Schriftstück Nr. 18)
  • Am 06.06.2016 habe ich eine Beschwerde bei Prof. Hermann Nicolai über die Diffamierung von Prof. Karsten Danzmann über Dr. Wolfgang Engelhardt eingereicht (Schriftstück Nr. 19)
  • Am 09.06.16 habe ich eine Erinnerung an die Beantwortung meiner 4 Fragen an Prof. Karsten Danzmann gerichtet (Schriftstück Nr. 20)

 

.

———————————
Neue Entwicklung

Am 17.06.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt den neuen Ansprechpartner vom Albert Einstein Institut angesprochen, der ihm zur Beantwortung seiner Fragen von Prof. Bruce Allen genannt wurde: Dr. Evan Goetz – siehe Schriftstück Nr. 21 in der Zusammentstellung der bisherigen Korrespondenz:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

.

 

Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

:

Bild Einstein © Jocelyne Lopez 2012


Nächste Seite »