Blog – Jocelyne Lopez

Die Relativitätstheorie ist ein gigantischer wissenschaftlicher Betrug! Was tun?

von Jocelyne Lopez

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Im Kontext der seit mehreren Jahren durch alle Instanzen der verantwortlichen staatlichen Stellen abgelehnten Prüfung von Manipulationsvorwürfen bei dem berühmten Experiment Hafele-Keating zur Bestätigung der Relativitätstheorie, verweise ich als kurze Zusammenfassung der Problematik auf folgende Blog-Artikel:.

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Betrugsfall Hafele-Keating: Whistleblowing unerwünsht – Beschwerde an Angela Merkel

Whistleblowing beim Betrugsfall Hafele-Keating: Auch Angela Merkel will von nichts wissen.

Das Hafele-Keating-Experiment als Bestätigung des Relativitätstheorie: Der Todeschuss der Kultur und die Institutionalisierung des Schwachsinns

Lehre der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem: Geistige Vergewaltigung der Schüler

Die Relativitätstheorie ist ein Fake!

Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

Dr. Wolfgang Engelhardt: Einstein hat seine Relativitätsteorie selbst widerlegt!

Die Relativitätstheorie gehört nicht zur Physik: sie ist eine philosophische Kuriosität

Die Relativitätstheorie ist auch mathematisch ein Fake! Sie ist mathematisch ungültig

 

Vor diesem Hintergrund verweise ich auch auf meine Kommentare Nr. 84 und 85 in einer Diskussion in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über den gigantischen wissenschaftlichen Betrug der Relativitätstheorie:
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Zitat Jocelyne Lopez – 26.05.2015 – Kommentar Nr. 84:

Es ist schon seit 100 Jahren geschehen, dass man die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern, sprich die Längenkontraktion und Zeitdilatation, als Hirngespinst erkannt hat. Die ersten Kritiken wurden ab 1908 veröffentlicht, zum Beispiel mit dem Ehrenfest-Paradoxon 1909, das heute noch ungelöst ist. Sogar die Relativisten selbst geben zu, dass diese Theorie die Erfahrung der Welt, die Intuition und den gesunden Menschenverstand von jedermann verprellt. Sie erkennen es selbst, sie nennen die Theorie dezent “kontra-intuitiv”. Es gibt keine anderen Wahrheitskriterien als die Erfahrung der Welt und den Verstand. Ein Hirngespinst der Mathematik ersetzt jedoch autoritär die Erfahrung der Welt und den Verstand. Was tun?

Es handelt sich hier nicht wirklich um ein Hirngespinst der Mathematik, denn es wäre dann völlig harmlos: Menschen mögen eben als Spaß und Unterhaltung gelegentlich herumspinnen, mit dem was sie können, in allen Bereichen. Mathematiker auch. Sie haben ihre mathematischen Spiele, die sie als Spaß und Unterhaltung betreiben, und es ist auch völlig in Ordnung. Warum sollten Mathematiker auch nicht spielen dürfen? Ein besonnener Mathematiker hat zum Beispiel im alten Forum von Ekkehard Friebe vor vielen Jahren eine Denksport-Geschichte vorgestellt (es gibt wohl eine ganze Menge davon) und konnte mit einer formell korrekten mathematischen Ableitung „beweisen“, dass Passagiere aus einem Bus aussteigen können, bevor sie eingestiegen sind. Er hat auch den grundsätzlichen „Fehler“ von solchen Spielereien herausgestellt: Reale Personen lassen sich nicht „mathematisch verarbeiten“ wie die Zahlen, die diese Personen darstellen, der denkende Mathematiker muss es wissen und mit der physikalischen Realität der Personen denken, und nicht mit der Realität der Zahlen. Sonst ist sein mathematisch korrekter „Beweis“ eben nur ein Hirngespinst, womit keiner etwas anfangen kann, außer Spaß an skurrile Gedankenspielereien zu haben. Mathematiker dürfen auch gelegentlich spinnen, mit dem, was sie können, kein Problem.

Das Problem mit der Relativitätstheorie ist jedoch, dass sie zwar als Hirngespinst praktisch schon seit ihrer Aufstellung 1905 erkannt wurde, dass es jedoch kein Spiel ist! Sie gilt als ernste Wissenschaft und ihre Kritik ist seit mehr als 80 Jahren verboten. Sie beruht auf einem mathematischen Taschenspielertrick (die Lorentztransformation). Sie wurde schon 1911 experimentell widerlegt (Georges Sagnac). Sie wird jedoch als ernste Wissenschaft über Generationen von Schülern und Studenten gelehrt und blockiert damit den Fortschritt der Erkenntnisse, sie wird als ernste Wissenschaft an die Öffentlichkeit verkauft, sie wird als ernste Wissenschaft den Steuerzahlern für irrsinnig teure Experimente vorgegaukelt, wie zum Beispiel 2011 das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment. Das ist kein Spiel mehr, das ist auch nicht lustig und unterhaltsam, obwohl sie die milliardenschwere Industrie der Science-Fiction ernährt. Es handelt sich nicht um ein Hirngespinst, es handelt sich um einen gigantischen wissenschaftlichen Betrug.

Was tun?

 

Zitat Jocelyne Lopez – 27.05.2015 – Kommentar Nr. 85:

Das Ehrenfest-Paradoxon hat schon 1909 eine mathematische Unmöglichkeit, ein mathematisches Hirngespinst der Relativitätstheorie ersichtlich gemacht: Der Umfang eines Rades kontrahiert, der Radius nicht.

Der seinerzeit schon namhafte Physiker Paul Ehrenfest hat es schon 1909 herausgearbeitet und war völlig verzweifelt, er soll sogar seine Verzweiflung in einem Brief an seinen Studenten vor seinem Selbstmord 1933 geäußert haben. Einstein wusste von der Verzweiflung von Paul Ehrenfest hinsichtlich seiner Theorie, wie es aus seinem Nachruf hervorgeht, zitiert von Reinhard Rohmer in seiner Arbeit Einstein in der Kritik:

Zitat von Reinhard Rohmer:

[…] “Dass seine Physik von Raum und Zeit absurd ist, hat Einstein bald im Stillen selbst eingesehen. Das schließe ich aus der Tatsache, dass er das „Zwillingsparadoxon” in keiner seiner späteren Arbeiten wiederholt oder auch nur erwähnt und nur ein Jahr später (1912) in einem Brief an den Theoretiker Paul Ehrenfest (1880 – 1933), seinen besten Freund unter den Physikern, schreibt:

Zitate von Albert Einstein:

Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Lorentz’ Nachricht. Außer Ihnen würde sich niemand mehr freuen wie ich, wenn Sie nach Holland berufen würden. Sie sind einer der wenigen Theoretiker, denen die Mathematik-Seuche nicht den natürlichen Verstand geraubt hat.” („The collected papers of Albert Einstein“, Band 5, Brief vom 30. Juni 1912).

Nachruf von Albert Einstein zu Paul Ehrenfest:

Er war ja nicht nur der beste Lehrer unseres Faches, den ich kennen gelernt habe; er war auch leidenschaftlich erfüllt von dem Interesse für Entwicklung und Schicksal der Menschen, insbesondere aber seiner Studenten. … Die Studenten und Kollegen in Leiden liebten und schätzten ihn, sie kannten seine aufopfernde Hingabe, sein nur auf Dienen und Helfen eingestelltes Wesen. Musste er nicht glücklich sein?

In Wahrheit fühlte er sich jedoch unglücklicher als alle anderen, die mir näher getreten sind. Dies kam daher, dass er sich der hohen ihm gestellten Aufgabe nicht gewachsen fühlte. … Zu lernen und zu lehren, was man nicht in vollem Maße innerlich bejaht, ist an sich eine schwere Sache, doppelt schwer für einen fanatisch ehrlichen Geist, dem Klarheit alles bedeutet.”
(„Aus meinen späten Jahren“, S. 205, „In memoriam Paul Ehrenfest“, 1934)

 

Es wurde schon seit mehr als 100 Jahren erkannt, dass die Relativitätstheorie Hirngespinst ist, einschließlich von Albert Einstein selbst. Das hilft aber nichts, gar nichts, es seit 100 Jahren in Endlosschleifen zu wiederholen, es wird ignoriert und zensiert. Was tun?

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Wichtige Neuigkeit im Fall Affenlabor COVANCE in Münster: Einleitung von gerichtlichen Schritten!

Die Staatsanwaltschaft Bochum hat am 03.09.2014 unsere Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen die für die Genehmigung der Tierhaltung zuständige Behörde LANUV NRW eingestellt und weigert sich, wegen angeblichem nicht Vorhandensein eines Anfangsverdachtes, Ermittlungen einzuleiten.

Als kleines Team von Tierschützerinnen haben wir (Jocelyne Lopez, Gisela Urban und Sandra Lück) bei dem Rechtsanwalt David Sanker in Köln solidarisch das Mandat erteilt, gerichtliche Schritte gegen die Staatsanwaltschaft Bochum wegen fehlerhafter Behandlung unserer Strafanzeige einzuleiten. Ein Klageerzwingungsverfahren zur Einleitung von Ermittlungen bzw. zur staatsanwaltlichen Besichtigung der Tierhaltung im Affenlabor COVANCE in Münster wurde bei dem Oberlandesgericht Hamm eingereicht.

Dies ist eine einmalige Vorgehensweise im langjährigen gesellschaftlichen Konflikt um den Affenlabor COVANCE!!

Wir sind zuversichtlich und werden zu gegebener Zeit weitere Informationen über die juristischen Entwicklungen mitteilen.
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Affenversuche in der Hirnforschung: Die gute Bundesministerin Johanna Wanka wird ganz klar von der Tierversuchslobby gesteuert!

Ich verweise auf meine Blog-Einträge

Affenversuche in Tübingen: Die Scharlatane der Max Planck Gesellschaft wollen weitermachen!

Affenversuche in Tübingen: Stern-TV entlarvt die Lügen der Scharlatane der Max Planck Gesellschaft!

Affenversuche in Tübingen: Die Hirnforschung der Max Planck Gesellschaft ist nur Scharlatanerie und Lobbyismus!.

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wo es ersichtlich wird, dass die Tierversuchslobbyisten der Hirnforschung der Max Planck Gesellschaft mit dreisten Lügen versuchen, die öffentliche Meinung zu manipulieren und ihre Machenschaften bei dem lukrativen Geschäft mit den staatlichen Subventionen  für ihre jahrzehntelange erfolglose Forschung zu vertuschen.

Dabei setzt die Max Planck Gesellschaft auf eine perfide, betrügerische Strategie, die in ihrer Stellungnahme vom 30.04.2015  zur Entscheidung von Nikos Logothetis  zur angeblichen Einstellung der Primatenforschung in Tübingen ersichtlich wird:

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1. Dreister Versuch der Kriminalisierung der Tierschützer:

Die Versuche müssen angeblich aufgrund von massiven Bedrohungen der Privatpersonen der Forscher eingestellt werden:

.Die immer wieder aufkeimenden Anfeindungen, die Vielzahl an Drohmails und Beschimpfungen über die vergangenen Monate hinweg waren jedoch eine große Belastung für alle Beteiligten. Die Intensität und intolerante, teilweise menschenverachtende Aggressivität mit der manche unter dem Deckmantel der Anonymität für die Ideen des organisierten Tierschutzes eintreten, hat uns erschüttert.“
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Wie viele Drohmails sich im Ausdruck „Vielzahl an Drohmails“ verbergen, sagt die Max Planck Gesellschaft vorsichtshalber nicht und reduziert den friedlichen und sachlichen Widerstand von 80% der Bürger  Deutschlands und Europas, die nach neuesten Umfragen gegen Tierversuche sind, auf eine „Vielzahl an Drohmails“. Hat etwa Nikos Logothetis ein paar Hundert Millionen von Drohmails erhalten? Ach. Hat etwa Nikos Logothetis seit Jahrzehnten den friedlichen Widerstand von Millionen von Bürgern in Deutschland und Europa gegen seine Forschungsmethoden nie wahrnehmen können? Ach. Manipulatoren, perfide Manipulatoren.

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2. Dreiste Lügen über die herausragende Bedeutung und Unerlässlichkeit der Hirnforschung an Primaten für die Humanmedizin:

Zitate Max Planck Gesellschaft:

Dies [Hirnforchung an Primaten] ist nach wie vor der einzige Weg, um Behandlungsansätze zu entwickeln für neurologische Gehirnerkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson und psychiatrische wie Schizophrenie. Deshalb wird die Max-Planck-Gesellschaft innovative Forschungsansätze auf dem Gebiet der Primatenforschung auch zukünftig fördern.”

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Seit 40 Jahren werden die gleichen Versuche an Primaten in mehreren Forschungsstandorten in Deutschland durchgeführt: Keine einzige brauchbare neue Erkenntnis für die Therapie von Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie kann von den Tierexperimentatoren nachgewiesen werden. Keine einzige, in keinem Forschungsstandort. Manipulatoren, perfide und verantwortungslose Manipulatoren.

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Die Max Planck Gesellschaft hat ganz offensichtlich die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka gebeten, ihre dreisten Lügen bzw. ihre manipulatorische Strategie auch in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Und was tut die gute Bundesministerin Wanka? Klar, sie spurt ganz brav, hält tapfer die Linie und erledigt es auch prompt gehorsam: ihre Pressemitteilung  vom 05.05.2015 zur Einstellung der Primatenversuche in Tübingen im Portal ihres Ministeriums stellt quasi 1:1 den Text der Stellungnahme der Max Planck Gesellschaft vom 30.04.2015 dar, sowohl was den Versuch der Kriminalisierung der Tierschützer angeht, als auch die Manipulation der öffentlichen Meinung über die herausragende Bedeutung und Unerlässlichkeit der Versuche für die Humanmedizin.

Bravo, Frau Bundesministerin Wanka, tolle Leistung.  Eine Frage noch: Haben Sie sich den Text  Ihrer Pressemitteilung von der Max Planck Gesellschaft nur einflüstern lassen oder wurde er gleich von ihr verfasst?

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Brauchen wir als Entscheidungsträger auf der höchsten politischen Ebene in unserer demokratischen Gesellschaftsordnung Lobbyisten und Handlanger von  Lobbyisten?
Das brauchen wir nicht!

 

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an Frau Bundesministerin Johanna Wanka und an alle Bundestagsabgeordneten:

Wir fordern die sofortige Einstellung der nachweislich erfolglosen Primatenversuche in der Hirnforschung!!!
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ZUR PETITION…

 



Die Relativitätstheorie ist auch mathematisch ein Fake: sie ist mathematisch ungültig!

von Jocelyne Lopez

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Im Kontext der seit mehreren Jahren durch alle Instanzen der verantwortlichen staatlichen Stellen abgelehnten Prüfung von Manipulationsvorwürfen bei dem berühmten Experiment Hafele-Keating zur Bestätigung der Relativitätstheorie, verweise ich als kurze Zusammenfassung der Problematik auf folgende Blog-Artikel:.

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Betrugsfall Hafele-Keating: Whistleblowing unerwünsht – Beschwerde an Angela Merkel

Whistleblowing beim Betrugsfall Hafele-Keating: Auch Angela Merkel will von nichts wissen.

Das Hafele-Keating-Experiment als Bestätigung des Relativitätstheorie: Der Todeschuss der Kultur und die Institutionalisierung des Schwachsinns

Lehre der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem: Geistige Vergewaltigung der Schüler

Die Relativitätstheorie ist ein Fake!

Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

Dr. Wolfgang Engelhardt: Einstein hat seine Relativitätsteorie selbst widerlegt!

Die Relativitätstheorie gehört nicht zur Physik: sie ist eine philosophische Kuriosität

 

Vor diesem Hintergrund verweise ich auch auf einen Austausch in einer Diskussion in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über die Bedeutung des Begriffs “Dauer” und die mathematische Ungültigkeit der  Relativitätstheorie:

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Zitat Frank Wappler – 20.05.2015 – Kommentar Nr. 58:

[…] “Es ist sinnlos, (vermeintliche) experimentelle Resultate ins Feld zu führen, sofern die begrifflichen, gedanken-experimentellen Grundlagen der entsprechenden Experimente bzw. Messungen noch gar nicht vereinbart sind. (Leider behaupten viele, die diesen Fehler machen, dennoch von sich, die RT verstanden zu haben und anderen erklären zu können.) […] Wenn es sich dabei ausdrücklich um verschiedene Definitionen/Konstruktionen handelt, dann muss das auch durch Verwendung verschiedener Bezeichnungen kenntlich gemacht werden; etwa

– “Dauer (jedes einzelnen Beteiligten; entsprechend der detaillierten Definition der RT)”

im Unterschied zu

– “Dauer (im Sinne von Jocelyne Lopez, allein bezogen auf ein bestimmtes Verabschiedungsereignis und ein bestimmtes Wiedertreffensereignis, entsprechend der folgenden detaillierten Definition: …)”. […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 21.05.2015 – Kommentar Nr. 60:

Es handelt sich hier überhaupt nicht um ein Problem von verschiedenen Definitionen bzw. Verständnis des Begriffs „Dauer“, überhaupt nicht: Ich verstehe und benutze den Begriff „Dauer“ wie jeder es versteht und benutzt, auch wie Einstein es verstanden und benutzt hat.

Eine Dauer versteht nämlich jedermann, einschließlich in der Physik, als die Zeitspanne zwischen zwei Ereignissen, die man am besten mit Uhren misst. Dafür sind ja auch Uhren erfunden worden. Es gibt kein Missverständnis und keine Unsicherheit über die Bedeutung des Begriffs „Dauer“, auch in der Relativitätstheorie nicht.

Wenn der Zwilling A auf der Erde die Dauer zwischen Zeitpunkt der Trennung und Zeitpunkt der Wiedervereinigung wissen will, guckt er auf seine Uhr. Auch bei Einstein.

Wenn der reisende Zwilling B die Dauer zwischen Zeitpunkt der Trennung und Zeitpunkt der Wiedervereinigung wissen will, guckt er auf seine Uhr. Auch bei Einstein.

Das Besondere in dieser Situation ist, dass es sich um eine Rundreise handelt, also dass die Zeitpunkte der Trennung und der Wiedervereinigung für beide Zwillinge gemeinsam sind, am gleichem Ort. Da es nur zwei Ereignisse in dieser Geschichte gibt, kann es auch physikalisch und mathematisch nur eine einzige Dauer geben.

Wenn man zum Beispiel die Differenz einer Trennung zwischen 12 Uhr und 17 Uhr errechnet, kann es mathematisch nur ein einziges Ergebnis geben, und zwar 5 Stunden. Es kann mathematisch kein anderes Ergebnis geben, es ist nicht zulässig, es ist nicht möglich, es ist ungültig: 17-12 ist 5. Punkt, fertig, aus. Die Konstellation, dass 17-12=5 und 17-12=4 kann es nicht geben, es ist nicht zulässig, es ist nicht möglich, es ist ungültig. Wenn ein Grundschüler bei der Differenz zwischen 17 und 12 etwas Anderes als 5 errechnet, bekommt er wiederum eine 6 in Mathe und muss zusehen, dass er die Zahlen und die Grundrechenoperationen beschleunigt in den Griff bekommt – darüber ist nämlich mit den Mathe-Lehrern nichts zu diskutieren, sie sind hier erbarmungslos… ;- )

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Die Relativitätstheorie ist nicht nur physikalisch und historisch ein Fake, sie ist es auch mathematisch.

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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011
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Affenversuche in der Grundlagenforschung: Frau Bundesministerin Johanna Wanka, Sie handeln verfassungswidrig!

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka,

Sie schreiben am 05.05.2015 in einer Pressemitteilung im Internet-Portal Ihres Ministeriums anlässlich der Einstellung der Primatenversuche am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen:

“Der Stand der Wissenschaft erlaubt heute keinen vollständigen Verzicht auf Tierversuche. Deshalb muss es in Deutschland grundsätzlich möglich sein, zu Forschungszwecken Erkenntnisse aus Tierversuchen zu gewinnen. Wenn es um die Heilung von Krankheiten geht, gerade um die Entwicklung von Therapien gegen Demenz, Parkinson oder Alzheimer, sind und bleiben vor der Anwendung am Menschen Tierversuche unerlässlich. Diese werden in Deutschland nach strengen Kriterien genehmigt.“ […]

Ihre Stellungnahme zu den Vorgängen in Tübingen offenbart eine erschreckende Ignoranz der Thematik, die Sie hier einseitig und polarisierend ansprechen, sowohl über den Stand der Wissenschaft als auch über den Stand der Gesetzgebung unseres Landes. Dies ist in Ihrer Position unvertretbar und unverantwortlich.

Bevor Sie eine solche unqualifizierte Stellungnahme den Bürgern zumuten, hätten Sie sich lieber über den Stand der Wissenschaft seriös und unvoreingenommen informieren und sich nicht von Tierversuchslobbyisten einflüstern lassen sollen, was Sie den Bürgern zu sagen haben. Sie hätten nämlich dann erfahren können:
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  1. Die Versuche an Primaten, die seit mehr als 40 Jahren nach der gleichen Methode in der Hirnforschung durchgeführt werden, haben für die Humanmedizin auf der ganzen Linie versagt! Keine einzige brauchbare neue Erkenntnis für die Therapie von Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie kann von den Tierexperimentatoren nachgewiesen werden. Keine einzige, in keinem Forschungsstandort.  Das wäre Ihre Pflicht gewesen, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, es zur Kenntnis zu nehmen.
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  2. Die wissenschaftlichen Gründe, warum diese Forschung über 40 Jahre erfolglos geblieben ist, wurden über eine genauso lange Zeit in der nationalen und internationalen Fachgemeinde in unzähligen wissenschaftlichen Studien untersucht: Aufgrund von Merkmalsunterschieden, sowohl anatomisch, als auch physiologisch und genetisch, unterscheiden sich grundlegend alle wesentlichen Beobachtungen und Messdaten zwischen Spezies. Alle Tiere sind Beispiele komplexer Systeme und wenn sogar die menschliche Population unterschiedliche Reaktionen zwischen den Individuen zeigt, ist es nicht verwunderlich, dass „Tiermodelle“ in ihrer Vorhersage für den Menschen weitgehend fehlschlagen. Es wäre Ihre Pflicht gewesen, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, die langjährige und qualifizierte Kritik der Tierversuche in der Wissenschafts-gemeinde zur Kenntnis zu nehmen.
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  3. Die Erfolglosigkeit dieser Forschung mit Primaten, sowie die dadurch nach Tierschutzgesetz entstandene ethische Unverträglichkeit der Versuche, haben bereits die genehmigenden Fachbehörden in mehreren Forschungsstandorten veranlasst, solche Versuche nicht mehr zu genehmigen: In Berlin, München, Bremen und Bochum. Das wäre Ihre Pflicht gewesen, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, es zur Kenntnis zu nehmen.
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  4. In vielen Forschungseinrichtungen, sowohl national als auch international, werden die Hirnfunktionen des Menschen mit nicht invasiven und erfolgsversprechenden, modernen Forschungsmethoden an Menschen erforscht, und dadurch wertvolle Ansätze für die Therapie von menschlichen Erkrankungen gewonnen. Diese tierversuchsfreien Forschungsmethoden sind nach Tierschutzgesetz zu bevorzugen, vor allem vor dem Hintergrund der totalen Erfolglosigkeit der Hirnforschung mit Tieren nach mehreren Jahrzehnten. Das wäre Ihre Pflicht gewesen, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, es zur Kenntnis zu nehmen.
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Ihre erschreckende Ignoranz des Stands der Wissenschaft bei der Thematik Tierversuche paart sich mit Ihrer Verantwortungslosigkeit und Fahrlässigkeit hinsichtlich der Gesetzgebung unseres Landes.

- Es ist Ihre Pflicht gemäß Art. 20 GG alle geltenden Gesetze zu respektieren und respektieren zu lassen, einschließlich Tierschutzgesetz, das 2002 im Art. 20 a GG Verfassungsrang erhalten hat. Diese Tiere sind in Ihrer Obhut, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, Sie haben sie zu schützen, sowie die Menschenwürde und das Vertrauen der Bürger nicht zu verraten: Nehmen Sie auch zur Kenntnis, dass nach neuesten Umfragen 80% der Bürger Deutschlands und Europas gegen Tierversuche sind..

- Es ist Ihre Pflicht, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, als Aufsichtsinstanz der Bildung und Forschung nach Art. 7 GG, den Stand der Wissenschaft genau zu kennen und eine Kontrollfunktion auf den Wissenschaftsbetrieb auszuüben, der frei von Lobbyismus sein muss.

- Es ist Ihre Pflicht, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, das Neutralitätsgebot des Art. 5 (3) GG zu respektieren, was impliziert, dass Sie die Kritik von Forschungsmethoden in der Wissenschaftsgemeinde wahrnehmen und  daraus die erforderlichen Konsequenzen ziehen müssen:

 

Wir fordern die sofortige Einstellung der nachweislich erfolglosen Primatenversuche in der Hirnforschung
und die Zuteilung der damit freigewordenen öffentlichen Mittel an Forschungseinrichtungen, die eine tierversuchsfreie, sinnvolle und erfolgsversprechende Forschung betreiben!!!


Forschung Ja, Tierversuche Nein!!

Aufhören, jetzt!!

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Affenversuche in Tübingen: Die Hirnforschung der Max Planck Gesellschaft ist nur Scharlatanerie und Lobbyismus!

Ich verweise auf meine Blog-Einträge

Affenversuche in Tübingen: Die Scharlatane der Max Planck Gesellschaft wollen weitermachen!

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Affenversuche in Tübingen: Stern-TV entlarvt die Lügen der Scharlatane der Max Planck Gesellschaft!
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Stern-TV hat die perfide Strategie der Scharlatane des Max Planck Instituts nach schockierenden Undercover-Recherchen,  die barbarische Zustände bei der Haltung und “Betreuung” der Tiere in diesem Labor aufgedeckt haben, Punkt für Punkt entlarvt:   Eine dreiste Lüge nach der Anderen wurde ersichtlich!!!

Der Versuch der Max Planck-Scharlatane, die Tierschützer zu kriminalisieren, um ihre eigenen kriminellen Machenschaften zu vertuschen, ist fehlgeschlagen: Nicht die Tierschützer verstoßen hier gegen geltende Gesetze, sondern die Scharlatane tun es! Nicht die Tierschützer werden strafrechtlich von der Staatsanwaltschaft verfolgt, sondern die Max-Planck-Scharlatane!

Als einzige Rettung aus diesen strafrechtlich relevanten Vorgängen, die sie selbst seit Jahrzehnten hinter verschlossenen Türen anstellen, haben sich die Scharlatane eine weitere perfide Strategie ausgedacht und basteln weiter an ihren Lügengebäude, um zu vertuschen und davon abzulenken, dass sie Pseudowissenschaftler sind, die gegen geltende Gesetze verstoßen:

Seit 40 Jahren dreschen sie auf allen Kanälen die leere Phrase, dass Versuche an Primaten in der Hirnforschung unerlässlich sind für die Erforschung von schweren menschlichen Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie oder Multiple Sklerose sind. Seit 40 Jahren haben sie jedoch nicht einmal den Schatten einer  einzigen brauchbaren neuen Erkenntnis geliefert, was gegen das geltende Tierschutzgesetz verstößt: Tierversuche sind nur dann als ethisch vertretbar anzusehen und von den Behörden zu genehmigen, wenn neue Erkenntnisse zu erwarten sind. Seit 40 Jahren sind neue Erkenntnisse aus der Untersuchung der Hirnfunktionen von Affen für die Erforschung dieser menschlichen Krankheiten nicht erzielt worden und nicht mehr zu erwarten. Aus diesem Grund haben schon Behörden in 4 Forschungsstandorten solche Versuche nicht mehr genehmigt: München, Berlin, Bremen, Bochum. Seit 40 Jahren belügt zum Beispiel der Guru der Hirnforscher in Frankfurt, Wolf Singer, die genehmigende Behörde, um seine Forschungsanträge durchzukriegen, Zitate Wolf Singer:

“Ich muß in meinen Anträgen den Nachweis antreten, daß die Ergebnisse einer geplanten Versuchsreihe von so großer praktischer Bedeutung sein werden, daß sie ethisch gerechtfertigt ist. Das zwingt mich fast zum Betrug, weil ich in der Tat in vielen Bereichen nicht angeben kann, ob das Versuchsergebnis wirklich in absehbarer Zeit Leiden vermindern wird.

[…] Man wird vom Gesetzgeber in eine Argumentationspflicht genommen, die man vor sich selbst nicht rechtfertigen kann.

[…] Ja, das sieht man deutlich daran, daß der Gesetzgeber zunehmend die Zuwendung von Mitteln davon abhängig macht, daß wir nachweisen können, welche umsetzbaren Erkenntnisse die einzelnen Untersuchungen erbringen werden. Das ist eine Katastrophe. Diese Vorgaben verführen die Forscher zum Schwindeln.“

Die Lügner, Schwindler und wissenschaftlichen Betrüger der Max Planck Gesellschaft in Tübingen dreschen aber weiter auf allen Kanälen die leere Phrase, dass Affenversuche unerlässlich sind zur Erforschung von menschlichen Krankheiten wie Alzheimer, Epilepsie, Parkinson oder Multiple Sklerose sind und belügen weiter ihre genehmigende Behörde, um die “Zuwendung von Mitteln” weiter zu kassieren. Scharlatane und Lobbyisten.

Und wenn sie mit ihren eigenen Gesetzesverstößen auf der Ebene der Wissenschaftlichkeit konfrontiert werden und selbst merken, es wird langsam Zeit, sich auch aus dieser nutzlosen Forschung so leise wie möglich zu verabschieden, vertuschen sie den Grund, schieben wieder die Schuld auf die Tierschützer und versuchen, sie weiter zu kriminalisieren, siehe die unsägliche Stellungnahme der Max Planck Gesellschaft zur angeblichen Einstellung der Affenversuche in Tübingen:
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30.04.2015 – Stellungnahme der Max Planck Gesellschaft zur Entscheidung von Nikos Logothetis

Nikos Logothetis hat die Scientific Community darüber informiert, dass er nach Abschluss der laufenden und bereits genehmigten Experimente an Primaten zukünftig ausschließlich an Nagetieren forschen wird. […]

Seit September 2014 ist die Primatenforschung am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in der Abteilung von Nikos Logothetis im Fokus einer Kampagne von Tierschutzaktivisten. Mit Bildern aus der Tierhaltung, die zum Teil mit falschen Texten unterlegt oder bei denen Tiere mutmaßlich manipuliert wurden, wird tierexperimentelle Forschung diskreditiert. Die Max-Planck-Gesellschaft und das Institut sind den erhobenen Vorwürfen entgegengetreten und haben alles unternommen, um zu einer sachlichen Aufklärung beizutragen. […]

Die immer wieder aufkeimenden Anfeindungen, die Vielzahl an Drohmails und Beschimpfungen über die vergangenen Monate hinweg waren jedoch eine große Belastung für alle Beteiligten. Die Intensität und intolerante, teilweise menschenverachtende Aggressivität mit der manche unter dem Deckmantel der Anonymität für die Ideen des organisierten Tierschutzes eintreten, hat uns erschüttert. […] Dies [die Primatenversuchen] ist nach wie vor der einzige Weg, um Behandlungsansätze zu entwickeln für neurologische Gehirnerkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson und psychiatrische wie Schizophrenie.

Die Schwindler lügen weiter. Die Tierversuche der Max Planck Gesellschaft in Tübingen sind nur Scharlatanerie und Lobbyismus!

 

So geht es nicht weiter!
Wir fordern die Umsetzung der Bestimmungen des Tierschutzgesetzes!
Wir fordern die Durchsetzung der Rechte der Tiere und der Bürger!


Forschung ja, Tierversuche nein!
Forschung ja, Scharlatanerie nein!

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Die Relativitätstheorie gehört nicht zur Physik, sie ist eine philosophische Kuriosität

von Jocelyne Lopez

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Im Kontext der seit mehreren Jahren durch alle Instanzen der verantwortlichen staatlichen Stellen abgelehnten Prüfung von Manipulationsvorwürfen bei dem berühmten Experiment Hafele-Keating zur Bestätigung der Relativitätstheorie, verweise ich als kurze Zusammenfassung der Problematik auf folgende Blog-Artikel:.

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Betrugsfall Hafele-Keating: Whistleblowing unerwünsht – Beschwerde an Angela Merkel

Whistleblowing beim Betrugsfall Hafele-Keating: Auch Angela Merkel will von nichts wissen.

Das Hafele-Keating-Experiment als Bestätigung des Relativitätstheorie: Der Todeschuss der Kultur und die Institutionalisierung des Schwachsinns

Lehre der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem: Geistige Vergewaltigung der Schüler

Die Relativitätstheorie ist ein Fake!

Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

Dr. Wolfgang Engelhardt: Einstein hat seine Relativitätsteorie selbst widerlegt!

 

Vor diesem Hintergrund verweise ich auch auf einen Austausch in einer Diskussion in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über die Natur der Relativitätstheorie:

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Zitat Luitpold Mayr – 16.05.2015 – Kommentar Nr. 54:

[…] Kürzlich habe ich gelesen, dass Einstein selbst seine Theorie als eine phänomenologische Theorie betrachtet haben soll. Damit ist alles gesagt. Die spezielle Relativität gehört nicht zur Physik, sondern zur Philosophie, Abteilung Phänomenologie, Unterabteilung Kuriositäten. […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 17.05.2015 – Kommentar Nr. 56:

Ich stimme Ihnen zu, dass die Spezielle Relativitätstheorie nicht zur Physik gehört – „Unterabteilung Kuriositäten“ finde ich gut… ; -)

Vor kurzem habe ich in einer internen Austauschrunde über die Spezielle Relativitätstheorie folgendes zur Diskussion gestellt:

Ich habe vor vielen Jahren in einem französischen, wissenschaftlichen Forum folgende Situation beschrieben:

In einer Wüste, wo sich kein einziger Mensch und kein einziges Lebewesen befinden, löst sich ein großer Stein vom Hang, rollt runter und kollidiert gegen einen anderen Stein. Ich behaupte, dass dieser Stoß völlig lautlos geschehen ist. Nur die Steine und ihre Kollision haben existiert, der Ton hat nicht existiert.

Ein Ton existiert in der freien Natur nur in der Form einer lautlosen Schwingung der Luft und er entsteht als Ton erst im Gehörapparat eines Beobachters, wenn diese Schwingung einen Reiz im Gehirn verursacht. Bis zum biologisch bedingten Reiz im Gehirn des Beobachters ist die Schwingung außerhalb des Gehirns völlig geräuschlos.

Ein Ton ist lediglich die Wahrnehmung einer Schwingung durch ein Gehörorgan/ein Messgerät, deshalb wird eine und dieselbe Schwingung, die sich lautlos in der Luft ausbreitet, immer verschieden wahrgenommen (bzw. gemessen), weil alle Wahrnehmungen nun mal abhängig vom Beobachter sind (biologische Eigenschaften des Hörorgans bzw. technische Eigenschaften des Messgerätes, Bewegungen des Beobachters).

Wenn also in einer Wüste, wo gar keine Lebewesen leben, ein Stein sich von einem Hang löst und gegen einen anderen Stein kollidiert, erfolgt diese Kollision völlig geräuschlos.

In diesem Forum antwortete mir ein Teilnehmer, er glaube aber doch, dass die Musik auch dann existiert, wenn kein Ohr da ist, um sie zu hören – ich fand es eigentlich ganz süß und ganz romantisch… :- )

Der Kritiker Helmut Hille gab mir folgende Antwort:

Wäre noch zu ergänzen: immer empfangen wir über die Sinne nur Momentaneindrücke. Erst durch unser vergleichendes Gedächtnis werden sie zusammengefügt, erst dadurch entsteht Sprache und Musik. Also nicht nur ohne Ohren, sondern auch ohne ein Gedächtnis und ohne Interpretation der Laute gibt es keine Musik und Sprache. Sie sind ein Konstrukt des Gehirns! Wahrnehmungen können nicht ohne den Wahrnehmenden verstanden werden!”

Ich meine, auch das Licht ist ein Konstrukt unseres Gehirns: In der Natur breitet sich das Licht in der Form einer unsichtbaren Schwingung aus, das Licht entsteht erst in unserem Gehirn durch Reizung durch diese Schwingung auf unsere klitze kleine Netzhaut. Draußen in der Natur, außerhalb meines Gehirns, ist alles still und dunkel.

Draußen in der Welt existieren die Geräusche, die Sprache, die Musik und die Gedanken nicht, draußen in der Welt existiert das Licht nicht. Deshalb kann keiner eine Antwort auf die grundsätzliche Frage geben “Wie ist die Welt?” Deshalb kann keiner die absolute Wahrheit erfahren. Auch ein Mensch ist gefangen in seiner biologischen Hülle als Mensch: Er kann nur sehen, wahrnehmen und verstehen, was ein Mensch sehen, wahrnehmen und verstehen kann. Er sieht den Baum und kann ihn von allen Seiten untersuchen und beschreiben. Aber wie ist der Baum für eine Ameise, für einen Hund, für eine Fledermaus, für eine Bakterie? Das wird er nie erfahren.

Wir tasten uns in einer stillen und dunklen Welt vor. Nur wenn Materie gegen Materie stößt, können wir die Welt objektiv außerhalb unseres Gehirns erkennen, actio reactio. Die Physik kann nur die Erforschung der Welt durch actio reactio sein, alles Anderes gehört nicht zur Physik, die Gedanken Einsteins gehören nicht zur Physik. Schiller hat uns es auch gesagt, der kein Physiker war:

Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit.
Leicht beieinander wohnen die Gedanken,
Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen;

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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011
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Affenversuche in Tübingen: Stern-TV entlarvt die Lügen der Scharlatane der Max Planck Gesellschaft!

Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag Affenversuche in Tübingen: Die Scharlatane der Max Planck Gesellschaft wollen weitermachen!  und mache auf die  gestrige Stellungnahme von Stern-TV aufmerksam, die die Lügen des Max Planck Instituts in Tübingen und der anderen Tierversuchslobbyisten über die  barbarischen Zuständen in diesem Labor entlarvt:

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Stern-TV – 13. Mai 2015

Werden die Affenversuche im Max-Planck-Institut eingestellt?

Sedierte Affen, Tiere, die sich erbrachen, nicht verheilte Operationswunden – das waren Bilder, die stern TV im September aus den Versuchslaboren des Max-Planck-Instituts zeigte. Die Hintergründe.

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So geht es nicht weiter!
Wir fordern die Umsetzung der Bestimmungen des Tierschutzgesetzes!
Wir fordern die Durchsetzung der Rechte der Tiere und der Bürger!


 

Forschung ja, Tierversuche nein!
Forschung ja, Scharlatanerie nein!

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Dr. Wolfgang Engelhardt: Einstein hat seine Relativitätstheorie selbst widerlegt!

von Jocelyne Lopez

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Im Kontext der seit mehreren Jahren durch alle Instanzen der verantwortlichen staatlichen Stellen abgelehnten Prüfung von Manipulationsvorwürfen bei dem berühmten Experiment Hafele-Keating zur Bestätigung der Relativitätstheorie, verweise ich als kurze Zusammenfassung der Problematik auf folgende Blog-Artikel:.

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Betrugsfall Hafele-Keating: Whistleblowing unerwünsht – Beschwerde an Angela Merkel

Whistleblowing beim Betrugsfall Hafele-Keating: Auch Angela Merkel will von nichts wissen.

Das Hafele-Keating-Experiment als Bestätigung des Relativitätstheorie: Der Todeschuss der Kultur und die Institutionalisierung des Schwachsinns

Lehre der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem: Geistige Vergewaltigung der Schüler

Die Relativitätstheorie ist ein Fake!

Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

 

Vor diesem Hintergrund verweise ich auch auf meinen heutigen Beitrag in einer Diskussion in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über Sinn und Unsinn der experimentellen Prüfung von Theorien in der Physik:

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Zitat Jocelyne Lopez – 14.05.2015 – Kommentar Nr. 48:

Messungen sind in der Physik, die eine messende Wissenschaft ist, unverzichtbar, um Naturgesetze zu erforschen und als „wahr“ bzw. zumindest als „brauchbar“ in einem bestimmten, eingegrenzten Gültigkeitsbereich erklärt zu werden.

Herr Ekkehard Friebe hat mich als Ingenieur schon sehr früh, vor 10 Jahren, darüber aufgeklärt, dass die Auslegung „brauchbar in einem eingegrenzten Gültigkeitsbereich“ für die experimentelle Bestätigung einer Theorie in der Physik maßgebend ist. Dazu hat er mir ein auch für Physik-Laien sehr anschauliches Beispiel gegeben, siehe in seiner Abhandlung Was sind physikalische Gesetze? den Abschnitt “Gibt es eine experimentelle Bestätigung des „OHM-schen Gesetzes“? Ja, man muss feststellen, dass das OHM-sche Gesetz so gut wie nie gültig ist… Es wird jedoch berechtigterweise als physikalisches Gesetz erklärt und erfolgreich verwendet.

Es gibt meiner Meinung nach jedoch physikalische Phänomenen, die keiner experimentellen Bestätigung durch Messung bedürfen, weil sie selbsterklärend sind und sich der Erfahrung und der „logischen Intuition“ der Ordnung der Welt von jedermann nicht entziehen können.

Dass die Trennung von zwei Personen eine einzige Dauer hat und nicht zwei Dauer haben kann, ist so ein physikalisches Phänomen, das keiner Messung bzw. keiner sinnvollen experimentellen Bestätigung bedarf: Sie zwingt sich der Logik, der Intuition und der Erfahrung der Welt von jedermann.

Man kann zwar experimentell durch wiederholte Messungen bestätigen, dass die Trennung von zwei Personen eine einzige Dauer hat, jedoch wirken diese Bestätigungen natürlich albern, weil sie eben völlig überflüssig sind: Ich habe ein Experiment mit der Messung der Trennung mit einer einzige Uhr vorgeschlagen, wo eindeutig hervorgeht, dass eine Trennung eine einzige Dauer hat.

Durch meine eigentlich stupide jedoch eindeutige Messung einer einzigen Dauer, werden alle Messungen mit zwei Uhren und zwei Dauern eindeutig widerlegt. Sie können nur zwingend als falsche Messungen interpretiert und erklärt werden: Die beiden Uhren sind eben während der Trennung nicht synchron gegangen, das ist die einzige Erklärung.

Das Problem der Synchronisation der Uhren, wenn man ein physikalisches Phänomen mit zwei Uhren misst, ist das Kernproblem der Relativitätstheorie. Erstaunlicherweise hat Albert Einstein selbst dieses Problem beseitigt, indem er für seine Theorie voraussetzt, dass die Uhren von Anfang an synchronisiert werden und bis zum Schluß der Messung synchron laufen.

Der Physiker Dr. Wolfgang Engelhard hat neulich in einem kurzen Artikel gezeigt, dass Einstein selbst zur Gültigkeit einer Messung die Uhren als kontinuierlich synchron voraussetzt, und somit seine eigene Theorie widerlegt, dass die Uhren verschiedene Uhrzeiten anzeigen können, siehe:

Dr. Wolfgang Engelhardt: Einsteins eigene Widerlegung seiner Theorie

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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011
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Lehre der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem: geistige Vergewaltigung der Schüler

von Jocelyne Lopez

Ich verweise auf unsere Bemühungen seit April 2013, eine amtliche Prüfung der Vorwürfe der Datenmanipulation beim berühmten Experiment Hafele-Keating aus dem Jahre 1972 zu bewirken, das im öffentlichen Bildung- und Forschungssystem als Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie anerkannt und gelehrt wird. Wir sind dabei, wie es natürlich vor dem Hintergrund der offiziellen Stellung der Relativitätstheorie als nicht hinterfragbare Staatstheorie auch zu erwarten war, mit dem Widerstand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konfrontiert worden, das sich unübersehbar dagegen sträubt, diesen Sachverhalt prüfen zu lassen und bis jetzt konsequent mauert – was zur Einreichung einer Petition beim Deutschen Bundestag am 19.08.2013 und nach Ablehnung des Bundestags zu einer Beschwerde an Angela Merkel geführt hat, die ebenfalls zurückgewiesen wurde, siehe:.

15.04.2013 – Anfrage an die Bundesministerin Johanna Wanka wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele & Keating

19.08.2013 – Petition beim Bundestag wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele/Keating

9.10.2014 – Ablehnung des Bundestages, eine amtliche Prüfung der Vorwürfe der Datenmanipulation beim Experiment Hafele-Keating zu veranlassen.

22.01.2015 – Beschwerde an Angela Merkel wegen Ablehnung der Prüfung von Manipulationsvorwürfen beim Experiment Hafele-Keating

19.03.2015 – Whistleblowing beim Betrugsfall Hafele-Keating: Auch Angela Merkel will von nichts wissen.

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Vor diesem Hintergrund verweise ich auf meine Blog-Einträge über Austausche in einer Diskussion in der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“:

Das Hafele-Keating-Experiment als Bestätigung des Relativitätstheorie: Der Todeschuss der Kultur und die Institutionalisierung des Schwachsinns

Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

sowie auf meinen heutigen Kommentar in dieser Diskussion:

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Zitat Jocelyne Lopez – 10.05.2015 – Kommentar Nr. 44:

Sehr geehrter Herr Wappler,

unsere jeweiligen Positionen bei der Untersuchung des Zwillingsparadoxons sind nicht zu vereinbaren und führen nur zu endlosen Wiederholungen:.
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1) Sie „belehren mich“, dass man bei der Trennung von zwei Personen zwei verschiedene Dauer der Trennung ermitteln kann: Die Dauer der Trennung für eine Person kann länger bzw. kürzer als für die andere Person sein – was das Hafele-Keating-Experiment bestätigen soll.
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2) Ich „belehre Sie“, dass dies ein vernichtender Logikbruch ist und sowohl physikalisch als auch mathematisch nicht möglich ist: Eine Trennung ist ein Phänomen, das einzig durch zwei physikalische Ereignisse beschrieben wird: Anfang der Trennung A, Ende der Trennung B. Zwischen diesen beiden Zeitpunkten A und B kann mathematisch zwingend nur ein einziger Wert existieren, sonst ist die Mathematik im Eimer und man kann sie getrost komplett entsorgen. Physikalisch ist es auch eindeutig: Wenn die zwei Personen sich nicht körperlich gleichzeitig zum Zeitpunkt B wiedertreffen, dann treffen sie sich auch nie wieder: Sie haben sich zum Zeitpunkt A für immer getrennt. Zur experimentellen Bestätigung meiner „Lehre“ führe ich ein eindeutiges Experiment mit der Messung der Trennung mit einer Uhr an.

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Jetzt folgende Konstellation: Ich bin Schülerin, ich mache mir eigene Gedanken über das Zwillingsparadoxon und mein logisches Denken „rebelliert“ heftig gegen Ihre Lehre. Mir ist außerdem zu Ohren gekommen, dass auch qualifizierte Wissenschaftler gegen diese Lehre seit 100 Jahren heftig rebellieren.

Jetzt noch einmal meine Fragen an Sie aus meinen Kommentaren Nr. 39 und 40:
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1) Finden Sie in Ordnung, dass im öffentlichen Bildungssystem einzig Ihre Lehre kritiklos tradiert wird und einzig Ihr Experiment zur Bestätigung Ihrer Lehre kritiklos angeführt wird? Ist es in Ordnung, dass einzig Experimente tradiert werden, die Ihre Lehre bestätigen, wobei die Experimente, die Ihre Lehre widerlegen, verschwiegen werden?
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2) Haben dabei die Schüler überhaupt die Möglichkeit mitzudenken und sich selbst eine eigene Meinung darüber zu bilden, ob das Hafele-Keating-Experiment das Zwillingsparadoxon tatsächlich bestätigt hat, wenn sie nicht über die Einwände der Kritiker informiert werden, sowohl grundsätzliche, als auch technisch- und methodologisch bedingte Einwände (Logikbruch, mathematische und physikalische Unmöglichkeit, unstabiler Gang von bewegten Atomuhren, Bildung eines Mittelwerts, Rundflug, Verletzung des Reziprozitätsprinzips, Ausblendung der Längenkontraktion)?
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3) Wie sollte man Ihrer Meinung nach vorgehen, damit die Lehre des Hafele-Keating-Experiments im öffentlichen Bildung- und Forschungssystem berichtigt wird und die geistige „Vergewaltigung“ von mitdenkenden Schülern und Lehrbeauftragten ausgeräumt wird? Haben Sie einen konkreten Vorschlag?

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Vielen Dank für eine gezielte Antwort auf meine Fragen.

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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011
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