Blog – Jocelyne Lopez

Persönlichkeitsrechte von Straftätern

Eine gegensätzliche Rechtsauffassung der Persönlichkeitsrechte von Straftätern wird gegenwärtig in zwei Diskussionsforen vorgetragen:

 

MAHAG-Forum:
Wer ist und war der Betreiber von Alpha Centauri?

 

Forum Zeitwort.at (ab Seite 6):

Anfrage an Ministerin Annette Schavan wegen Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem

 



Genie oder Spinner? Warum wir Querdenker brauchen

Ein Artikel von Solveig Bach vom 17.05.2012 in der Online-Zeitung n-tv: 

Genie oder Spinner? Warum wir Querdenker brauchen

Auszüge:

Ist es nur ein Hirngespinst oder doch eine revolutionäre Idee? Das ist gerade bei den ganz großen Entdeckungen nicht immer leicht zu unterscheiden. Mit völlig neuen Gedanken und vor allem mit den Menschen, die sie denken, tun wir uns schwer. Dafür gibt es wissenschaftliche Gründe, wir tun aber gut daran, den Neugierigen Raum zu lassen.

Jede wirklich neue Erkenntnis oder Erfindung ist beim ersten Denken so ungeheuerlich, dass man nicht sicher sein kann, ob sie nicht einfach verrückt ist. Gerade bei den ganz neuen Überlegungen ist der Grat zwischen Genie und Spinner oftmals beängstigend schmal. Doch manche Menschen können nicht anders, als trotzdem einer fixen Idee zu folgen, auch wenn sie dafür sozial geächtet werden. Warum das so ist, dieser Frage geht Jürgen Schaefer in seinem Buch “Genie oder Spinner – Sind wir offen für Neues?” nach.
[...]
Der Wissenschaftsjournalist Schaefer sagt, alle lieben die Querdenker, wenn sie nur lange genug tot sind. Gehören sie hingegen zum eigenen Team oder zur eigenen Firma, machen sie uns einfach nur wahnsinnig und werden im schlechtesten Fall als Querulanten abgetan.
[...]
Es ist jedoch nicht intellektuelles Unvermögen, die anderen Wahrheiten zu sehen oder allgemein anerkannte Glaubenssätze infrage zu stellen. Vielmehr verbinden uns gemeinsame Auffassungen mit anderen Menschen – sie anzuzweifeln, bringt auch den Zusammenhalt mit der Gruppe in Gefahr.

Dieser Gruppenzwang ist so groß, dass wir uns sogar dann der Mehrheitsmeinung anschließen, wenn wir die Dinge zunächst anders gesehen haben. Nicht weil wir klein beigeben, sondern weil wir uns im Irrtum wähnen und sich schließlich sogar unsere Wahrnehmung ändert.
[...]
Das Anderssein und -denken erzeugt Stress und Angst. Hier geht es gefühlt ums nackte Überleben, und eine abweichende Meinung zu vertreten, widerspricht der Natur des Menschen. Nützliche Routinen ermöglichen uns einen unkomplizierteren Alltag, sie geben uns Sicherheit. Das gilt auch für Wissenschaftler, die oft als Querdenker starten und später im wissenschaftlichen Establishment landen und neue Ideen nur schwer aushalten. Deshalb irren auch so viele Experten, während interessierte Laien oder Fachfremde durch ihre andere Sichtweise die Dinge ganz klar sehen können. Dann steht plötzlich die Sonne im Mittelpunkt und die Immobilienblase steht kurz vor dem Platzen. Ein neues Weltbild entsteht.
[...]
Am Ende zieht Schaefer ein einfaches wie überzeugendes Fazit: “Fortschritt verdanken wir der Beharrlichkeit, mit der Einzelne immer wieder gegen den Strom schwammen, etwas dachten und sagten, das noch niemand gedacht oder gesagt hatte: Etwa, dass wir mal durchs Universum fliegen werden oder man in die eine Richtung lossegeln und aus der anderen Richtung zurückkommen kann.”

Den ganzen Artikel lesen…

 

NB: Alle dieser Überlegungen könnten sich aus meiner Sicht treffend auf die Kritiker der Relativitätstheorie beziehen, die eine im Mainstream etablierte Theorie in Frage stellen und durch ihr Andersdenken als Spinner („crank“) oder Querulanten abgetan werden – und in den schlimmsten Fällen auch massiv gesellschaftlich verfolgt werden, wie es in diesem Blog seit Jahren dokumentiert wird.



EMMA-Kampagne Tierrechte

Ein Dossier von EMMA:

 

Vom Tierschutz zum Tierrecht - Januar/Februar 1994

Vom Mitleiden zur Aktion schritten die Tierrechtlerinnen auch hierzulande in den letzten Jahren. Allen voran die Frauen. Was kein Zufall ist.

Die Sprecher der “biomedizinischen Wissenschaften” jammern zunehmend lauter über die (hoffentlich) geplante Änderung des Tierschutzgesetzes: Wenn das durchkäme, könnten sie gleich auswandern. Denn dann sei der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland in akuter Gefahr!

Dass Forschung und Industrie überhaupt jammern müssen, ist der hartnäckigen Kleinarbeit von Tausenden. ja Hunderttausenden von Bürgerinnen zu danken. Die Tierversuchsgegnerinnen. die sich in Deutschland erst vor zehn Jahren zu organisieren begannen, haben das Thema, ganz ohne Werbeetat, an die Öffentlichkeit gezerrt und zu einem Politikum gemacht.

Allein in Deutschland werden alljährlich rund 2,5 Millionen Tiere für die Forschung gequält, gefoltert, getötet. So die offizielle Zahl. Die wahre Zahl schätzen Tierrechtler auf 10 Millionen das wären 30.000 täglich. Jüngst meldete Allensbach: JedeR zweite Deutsche ist gegen Vivisektion. 72 Prozent aller befragten Frauen lehnen Tierversuche für Kosmetik strikt ab. Und Medikamente, deren Erprobung auf Tierversuche verzichtete, würden doppelt so viele Westdeutsche bevorzugen (38 Prozent) als Ostdeutsche (18 Prozent). Und in der Schweiz war bei einer Volksabstimmung 1993 fast ein Drittel der Bevölkerung (29 Prozent) für ein totales Verbot aller Tierversuche.

Tierfreunde, Tierschützer. Tierversuchsgegner, Tierrechtler, Natur- und Umweltschützer, Greenpeace. WWF und Brigitte Bardot – den Zeitungsleserinnen und Fernsehzuschauerinnen gerät das alles leicht durcheinander. und die Journalistinnen tun das Ihre dazu. die Begriffsverwirrung zu vergrößern. Die sprachliche Behandlung des Themas spiegelt die tatsächliche Verwirrung und die breite Skala heutiger Einstellungen von Menschen zu Tieren. Und: die männliche Sprache über “die Tierschützer” verdeckt, dass im “Tierschutz” hauptsächlich Frauen aktiv sind.

Der klassische Tierschutz, wie er im 19. Jahrhundert begann, war von Anfang an eine Domäne der Frauen. Er war im wesentlichen karitativer Natur, ein Feld. das den Frauen ohnehin überlassen war, da damit weder Geld noch Ehre zu holen war. Vor allem Frauen sind es, die unzähligen Tieren aus der schlimmsten Not geholfen, unzählige Leben gerettet haben. Es bleibt auch das unbestreitbare Verdienst des klassischen Tierschutzes und der Tierschutzvereine, dass die öffentlich sichtbare Grausamkeit gegen Tiere, wie sie in Südeuropa und auf anderen Kontinenten noch immer zum Alltag gehört, auf unseren Straßen verschwunden ist.

Weiterlesen…  

  

Siehe auch EMMA-Kampagne Tierrechte



Erinnerung an den Bundespräsidenten Joachim Gauck

Als Erinnerung an meine unbeantworte Anfrage vom 10.04.12 an den Bundespräsidenten Joachim Gauck über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Prof. Dr. Wolf Singer, habe ich heute folgende e-Mail an Joachim Gauck geschickt:

 

An Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck
Bundespräsidialamt – Abteilung Orden und Ehrungen

Betr.: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse an Prof. Dr. Wolf Singer
Meine Anfrage vom 10.04.2012 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck,

mit großer Verwunderung habe ich die Nichtbeantwortung meiner o.g. Anfrage über die  Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den Hirnforscher Prof. Dr. Wolf Singer hingenommen.

Die Verleihung einer solchen Auszeichnung an einen berüchtigten Tierexperimentator und in der Fachwelt umstrittenen Neurowissenschaftler wurde in einem wahrscheinlich sehr großen Teil der Bevölkerung als schockierende Fehlentscheidung entgegengenommen, wie die in meiner Anfrage zitierte Reaktion des Vereins Ärzte gegen Tierversuche e.V. es zum Beispiel dokumentiert. Das Unverständnis über wichtige gesellschaftlich-politische Entscheidungen, die für die Bürger intransparent und unangemessen wirken, kann nur große Unzufriedenheit hervorrufen.

In diesem Zusammenhang empfinde ich die Nichtbeantwortung meiner Anfrage als äußerst enttäuschend. An wen sollen sich die Bürger für wichtige Belange des gesellschaftlichen Lebens wenden, die sie berühren und beunruhigen, wenn die oberste Instanz unseres Landes keine Kenntnis davon nimmt?

Ich würde mich auf eine sachbezogene Antwort meiner Anfrage bis zum
30. Mai 2012 sehr freuen und bedanke mich dafür im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez 


Mitunterzeichnende:

Gabriele Menzel
Gerhard Oesterreich
Dagmar Seliger
Roswitha Taenzler
Gisela Urban
Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche FFM. INT.
Arbeitskreis Tierschutz Gütersloh – Menschen für Tierrechte

 

——————————————–
Siehe auch eine komplette Zusammenstellung der Austausche:

Verdacht auf Verstoß gegen das Grundgesetz der Tierexperimente von Prof. Dr. Wolf Singer: Auseinandersetzungen mit Behörden

  



Wer ist und wer war der Betreiber von Alpha Centauri?

Ich mache auf folgende Diskussionen im MAHAG-Forum aufmerksam, wo gemeinsam versucht wird, die Identität des Verantwortlichen für das Mobbing-Forum Alpha Centauri zu eruieren:

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=436

und

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=427

.



Wie abgebrüht Tierexperimentatore sind

Nachstehend Auszüge aus der Rede von Dr. rer. nat. Bernhard Rambeck anläßlich des Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche in Bremen am 28.04.2012:

 

Zitate Dr. Bernhard Rambeck:

Meine Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde!

Ich darf mich kurz vorstellen: Mein Name ist Bernhard Rambeck, ich bin Chemiker und Biochemiker und leite seit circa 37 Jahren eine klinisch-pharmakologische Forschungsabteilung in einem Epilepsiezentrum. Ich bin seit zwei Jahrzehnten im Vorstand der Ärzte gegen Tierversuche aktiv. Unserem bundesweit tätigen Verband haben sich mehr als 500 Ärzte, Tierärzte, Psychologen und im medizinischen Bereich tätige Fachleute angeschlossen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, sachlich und umfassend über das tierexperimentelle Forschungssystem zu informieren, wobei unsere Zielrichtung vor allem die Notwendigkeit der Abschaffung der Tierversuchsforschung aus medizinischen und wissenschaftlichen Gründen ist.

Seit bald 25 Jahren beschäftige ich mich als Tierschützer und als Wissenschaftler intensiv mit dem Thema Tierversuch.

 

Punkt 1: Das tierexperimentelle Forschungssystem ist in moralischer Hinsicht nicht akzeptabel!

Es gibt viele dunkle Seiten in der Geschichte der Menschheit, die über lange Zeit schulterzuckend toleriert und dann irgendwann doch als verabscheuungswürdige Verbrechen angesehen wurden. Denken Sie an die über Jahrhunderte praktizierte, unvorstellbar grausame Sklaverei in Nord- und Südamerika, an die perverse Verbrennung von Millionen von Frauen als angebliche Hexen im mittelalterlichen Europa, oder an die Apartheid in Südafrika noch vor wenigen Jahrzehnten. 

In diese Reihe der dunklen Seiten der Geschichte der Menschheit reiht sich das tierexperimentelle Forschungssystem nahtlos ein.  Tiere wurden und werden im Namen der Wissenschaft rücksichtslos ausgebeutet, gequält und misshandelt, das heißt sie werden vorsätzlich vergiftet, verätzt, verletzt, verstümmelt, verstrahlt, in den Wahnsinn getrieben und umgebracht. Für wirtschaftlichen Profit und um sich wissenschaftlich zu profilieren. 

Natürlich wird von den Experimentatoren immer wieder darauf hingewiesen, wie gut die Tiere behandelt würden, dass die meisten Tierversuche nicht schlimmer als eine Injektion oder Blutdruckmessung beim Menschen wären, dass alle chirurgischen Eingriffe in Narkose durchgeführt würden, dass die Tiere aus dem Experiment meist nicht mehr aufwachen würden oder dass die Tiere sogar gerne im Versuch mitarbeiten würden usw. Aber das sind Märchen. Der Tierversuch ist für unzählige Tiere eine qualvolle und grausame Schinderei.

Hier ein typisches Beispiel aus unserer datenbank-tierversuche.de! 

In einer veterinärmedizinischen Dissertation der Ludwig-Maximilians-Universität München aus dem Jahr 2009 wird beschrieben wie 16 Beagle-Hunde mit Röntgenstrahlen bestrahlt und mit dem Immunsuppressivum Ciclosporin A behandelt werden, um die körpereigene Immunabwehr zu schwächen. Dann werden ihnen Stammzellen von anderen Hunden eingepflanzt. Bei den Tieren kommt es zu unterschiedlich ausgeprägten Symptomen, die auf die Strahlenkrankheit, die Ciclosporin-Behandlung und/oder die Abstoßungsreaktion zurückzuführen sind. Die Tiere leiden zum Teil unter Bauchschmerzen, Appetitmangel, blutiges Erbrechen, blutigen Durchfällen, Fieber über 40°C, schwere Leberschäden sowie Hautrötungen mit Krustenbildung an Ohren, Oberschenkeln und Rücken. Eine Hündin lahmt auf einem Vorderbein. Sie stirbt später an einem Herzstillstand. Eine andere Hündin zeigt Gleichgewichtsstörungen und wird blind. [ Bei einigen Hunden bessern sich die Symptome nach einiger Zeit, andere haben weniger Symptome. ]

Die Autorin schreibt in der Danksagung am Ende ihrer Doktorarbeit: »Nicht zu vergessen die Hunde, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Vor allem Sophy, Minni, Lexi, Chocolate, Mia, Ruby, Petite, Daisy und Schmuserl, die Hauptdarsteller dieser Arbeit«. Wie abgebrüht muss eine Doktorandin der Tiermedizin sein, um „ans Herz gewachsenen Tieren“ so etwas anzutun? 

Mit dem Argument, dass der Mensch schließlich Seele und Bewusstsein und überhaupt einen viel höheren Wert oder Rang als das Tier hätte, wird die rücksichtslose Ausbeutung der Tierwelt für die wissenschaftliche Forschung begründet, erlaubt und gutgeheißen. So einfach ist das.

Hier weiterlesen…

 

 

——————————————————————

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

 

 



GOM-Projekt Relativitätstheorie: 2394 neue kritische Veröffentlichungen

Das G.O. Mueller Forschungsprojekt bringt eine Vorab-veröffentlichung zur Ergänzung der Dokumentation “95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)” :.

2394 weitere kritische Veröffentlichungen

zur Ergänzung der Dokumentation Textversion 1.2 – 2004, Kapitel 4

 

Vorbemerkung

Da die Recherchearbeiten seit 2004 eine erhebliche Anzahl neuer kritischer Veröffentlichungen identifiziert haben, andererseits aber die Herausgabe einer Neubearbeitung der Dokumentation vorerst nicht abzusehen ist, haben wir uns entschlossen, der Öffentlichkeit das bisherige Arbeitsergebnis unseres Projekts in einer separaten Vorabversion zugänglich zu machen.

Die Gliederung des Materials entspricht der bisherigen Gliederung des Kapitels 4:

(1) Sammelwerke, chronologisch

(2) Autorenalphabet

Die Abgrenzung zwischen den beiden Teilen ist hier und wird auch künftig etwas anders vorgenommen als bisher, indem die anonymen Einzelschriften jetzt in das Autorenalphabet als Gruppe unter „NN“ (= nomen nescitur) gestellt worden sind. Diesen Eintrag hatten wir bereits 2004 mit wenigen Beispielen eingeführt. Inzwischen hat sich die Zahl der Beispiele deutlich erhöht, besonders durch die oft nicht mit vollem Namen gezeichneten Rezensionen, die unter „NN“ überhaupt erst einen gut begründeten Ort im Alphabet gefunden haben. Mit vollem Namen gezeichnete Rezensionen werden unverändert unter ihrem Verfasser eingetragen.

Der in den letzten Jahren durch die rasante Entwicklung des Internets entsprechend gestiegene Anteil von Internetveröffentlichungen wirft für eine Verzeichnung eigene Probleme auf und verlangt eigene Lösungen. Eine Erörterung dieser Fragen und Darlegung unserer Bearbeitungsgrundsätze bleibt einer künftigen Neuausgabe der Dokumentation vorbehalten.

Auf die Einfügung von Verweisungen für weitere Beteiligte (Autoren, Mitarbeiter, Herausgeber) ist in dieser interimistischen Ausgabe verzichtet worden. Das Titelmaterial ist aber auch in dieser Ausgabe benutzbar und durch die Suchfunktion in der PDF-Datei hinreichend erschlossen.

Die Entscheidung für eine Vorabveröffentlichung ist das Ergebnis gemeinsamer Überlegungen mit unseren Partnern Jocelyne Lopez und Ekkehard Friebe, die großes Interesse daran gezeigt haben, das neue Material ihrem zahlreichen Publikum vorzulegen. Ihre beiden Weblogs, ihre Homepages und die von der GFWP übernommene Internetseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie stoßen im Internet auf großes Interesse. Wir hoffen, mit dem Angebot von weiteren Titelnachweisen diesem Interesse zu dienen.

Die Gesamtzahl der in unserem Projekt nachgewiesenen kritischen Veröffentlichungen erhöht sich damit von 3789 auf 6183.

G. O. Mueller, April 2012
.

 



Das Hafele-Keating Experiment ist ein handfester Fall von Betrug in der Wissenschaft

Ich verweise auf einen Austausch über das Hafele-Keating Experiment, das als Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie gilt, aus meiner Diskussion im Forum zeitwort.at Anfrage an Ministerin Annette Schavan wegen Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem

 

27.04.12 – Zitat von Uebersicht

[...] Was das angesprochene Experiment von Hafele-Keating betrifft, habe ich in den Foren gelesen, dass die Experimentatoren Justagen an den Uhren vorgenommen haben sollen. Ihrer Aussage nach in dem Bemühen, die Genauigkeit der Messung zu verbessern. Kritiker unterstellen hier jedoch, dass mit diesen Justagen die Ergebnisse so verfälscht werden sollten, dass die Relativitätstheorie irrigerweise bestätigt wird. [...]

 

30.04.12 – Zitat von Jocelyne Lopez

Die manuelle Verstellung der Uhren während des Experiments, weil sie nicht den gewünschten Wert zur Bestätigung der SRT anzeigten, sondern eine Katastrophe waren (”a disaster“) und dadurch die Theorie widerlegten, ist keine „Justage“, sondern eine betrügerische Manipulation, die den Wert des Experiments restlos vernichtet: Die Zielsetzung des Experiments war ja ausgerechnet zu beobachten, wie sich die Atomuhren während dem Transport verhalten. Es ist dann logischerweise absolut ausgeschlossen, irgendetwas manuell an die Uhren während dem Transport zu “korrigieren“, weil sie nicht die gewünschten Werte anzeigten, das leuchtet ja jedem ein:

Hafele & Keating Tests; Did They Prove Anything?

Zitate Hafele/Keating:
[...]
Clock 120 was a disaster; it had a change (Table 1) from losing 4.50 ns per hour to losing 8.89 ns per hour on the Eastward trip; on the Westward trip it altered from losing 8.88 to losing 4.56 ns per hour. […]

Zitate A.G. Kelly

[…] Examples of how unreasonable were the corrections from the actual test results to the amended version are:
clock 408 (Eastward) ‘corrected’ from +166ns to -55ns;
clock 361 (Westward) ‘corrected’ from -44ns to +284ns.
Clock 447 was amended from +26ns to +266ns on the Westward test; this was by a factor of 10. Yet, the H & K paper said that no significant changes in rate were found for clocks 408 and 447 during the westward trip”. This barefaced manipulation of the data was outrageous. Clock 447 was the single clock that had a pretty steady drift-rate throughout the tests. The 1971 report stated that “rate changes that are noticeably larger than those typical in the laboratory occurred for each clock during at least one of the trips, except for clock 447″. Why then did they not use the results of this one stable clock and abandon the other three?

On the Eastward test, corrections of +3.5 and -5.5 times the forecast theoretical -40ns result were applied to two of the clocks; on the Westward test, where the forecast was +273ns, corrections of 0.5 to 1.2 times that amount were applied to three of the clocks.
H & K stated that the number of measured values was too small for a proper statistical analysis; nonetheless, they gave a standard deviation of the four results on either test, as quoted under Table 3. This gives the misleading impression that the results are grouped reliably closely
. […]

Das Experiment Hafele-Keating bestätigt nicht die SRT, sondern ganz im Gegenteil widerlegt die SRT. Deshalb wurde es auch von den Experimentatoren manipuliert. Es handelt sich um einen handfesten Fall von Betrug in der Wissenschaft, es nützt nichts, den Betrug durch Rhetorik oder Floskel wie z.B. “Justagen” oder “Bestätigung der SRT im Rahmen der damaligen Genauigkeit” schönreden und verstuschen zu wollen.



Bernd Harder: Eso-Bashing und PR für anonymen kriminellen Internetpranger Esowatch.com

Informationen aus der Webseite GWUP-WATCH:

 

Bernd Harder: Eso-Bashing und PR für anonymen kriminellen Internetpranger Esowatch.com

Auszüge:

[...]

Staatsanwaltschaft Landau

Aktuell befinden sich die „Anhänger der Gegenaufklärung“ leider Gottes bei der Staatsanwaltschaft Landau, die soeben ein „Ermittlungsverfahren gegen Dr. Klaus Ramstöck wegen Beleidigung“ eingeleitet hat (siehe www.esowatch.org/uber). Das Delikt, um das es in Landau geht, ist im Kontext der bekannten Delikte (üble Nachrede, Verleumdung, systematische Verletzung von Urheberrecht und Persönlichkeitsrechten in möglicherweise mehr als 1.000 Fällen) eher gering.Brisant an den jetzt von der StA Landau eingeleiteten Ermittlungen ist ein anderer Aspekt. Nach GWUP.WATCH vorliegenden – unbestätigten – Informationen sind neue Erkenntnisse eines Prozesses vor dem Landgericht Hamburg Auslöser der Ermittlungen. In diesem Prozess mit dem Aktenzeichen 324 O 650/10 liegt der Streitwert immerhin schon bei 160.000 EUR – in nur einem einzigen Fall. Um kleine Delikte scheint es hier somit nicht zu gehen und die „Anhänger der Gegenaufklärung“ haben nun scheinbar auch das Landgericht Hamburg erobert, welches am 23.12.2011 entschieden hat, eine durch Esowatch.com-Inhalte ausgelöste Unterlassungsklage zuzulassen und welches aktuell die Beweisführung im Detail prüft.

Wenn sich als Folge dieses zivilrechtlichen Prozesses in Hamburg plötzlich strafrechtliche Ermittlungen in Landau ergeben, dann ist das ein Ereignis, welches Beobachter aufhorchen lässt. Auch dann, wenn für den Beschuldigten die Unschuldsvermutung gilt und er im juristischen Sinne bislang eine weiße Weste hat.

Im Moment geht es in Hamburg und in Landau zunächst einmal primär darum, die Identität der für Esowatch.com-Inhalte medienrechtlich verantwortlichen Person justiziabel zu ermitteln. Ist diese Identität justiziabel geklärt, so müssen der Initiator und Autoren, die sich strafbar gemacht haben, mit einer Prozesslawine rechnen. Genau diesen Punkt verschweigt Bernd Harder, der sich für die Delikte und ihre rechtliche Einordnung bisher nicht interessiert. Geht man von 2.329 Artikeln der deutschen Esowatch.com-Wiki aus und prozessieren davon nur 1.000 Geschädigte wegen übler Nachrede, wegen Verleumdung, wegen „Fotodiebstahl“ und/oder wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten (unautorisiertes Veröffentlichen der Fotos von „nicht öffentlichen“ Personen) und kalkuliert man hier Kosten von nur 1.000 EUR pro Fall, so sind wir schon bei 1 Mio. EUR. Berücksichtigt man die Dreistigkeit und Renitenz der Täter, so sind auch Haftstrafen nicht auszuschließen. Zurzeit arbeitet das Team Esowatch.com zielstrebig auf eine solche Eskalation hin. Weil es juristisch (noch) nicht greifbar ist, hat es auch keinen Überblick, mit welchen Strafen es rechnen muss. Ist die Identät der medienrechtlich verantwortlichen Person (d.h. des Initiators und Herausgebers) geklärt, so werden sich für Straftaten verantwortliche Autoren nicht darauf verlassen können, dass ihre Identität geschützt wird und anonym bleibt.

[...]



Warum wird die Kritik der Relativitätstheorie im Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt?

Ich verweise auf meine Anfrage an die zuständige und verantwortliche Behörde für die Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem vom 07.03.2012 und gebe einige zusammenhängenden Auszüge über dieses Sachverhalt aus dem Blog der Bundeskanzlerin Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre wieder:

 

 

23.04.2012 um 22:14 Uhr – Zitat von  Herr Senf

Dritte Bitte an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel
__________

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

bitte kommen Sie der Zweiten wie auch der Ersten Bitte von Frau Lopez nicht nach!
Begründung: Frau Lopez verlangt die Überprüfung US-amerikanischer Physiker und Laboratorien durch < zuständige und verantwortliche Behörden > Deutschlands.
Sowohl für die USA als auch die BRD gilt Wissenschaftsfreiheit. Behörden sind weder für Forschungsergebnisse zuständig noch verantwortlich. [...]

 

 

24.04.2012 um 12:36 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Lesen Sie bitte die Antwort vom 20.02.12 der Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan:

Antwort der Bundesministerin Annette Schavan auf meine Anfrage wegen Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem:

[...] Deshalb sollte hier der Kontakt mit
* dem Sekretariat der Kultusministerkonferenz der Länder – KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland) bzw. Schulwesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz [...]
aufgenommen werden.

 

[...] 

24.04.2012 um 18:59 Uhr – Zitat von Herr Senf:

Daß es dafür nur EIN Ministerium für Bildung und Forschung gibt, ist lediglich eine administrative Zusammenlegung, aus der Sie nicht gleiche Befugnisse ableiten können für unterschiedliche Bereiche, hier wird untergesetzlich geregelt. [...]

 

25.04.2012 um 11:01 Uhr von Jocelyne Lopez:

Sie sollten sich nicht den Kopf wegen der Zuständigkeit zerbrechen, das ist hier wirklich nebensächlich. Ich habe die Bundesministerin für Bildung und Forschung gebeten, mir die zuständige und verantwortliche Behörde zu nennen, die folgende Frage beantworten kann:

“Aus welchen Gründen wird die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt?”

Die Bundesministerin Schavan hat mir die zuständige und verantwortliche Behörde genannt, sie wird es wohl wissen. Die Steuerzahler zahlen auch Jahr für Jahr Milliarde für das Bildungssystem, es wird wohl eine zuständige und verantwortliche Behörde dafür geben, oder?

Ich habe also meine Frage an die genannte Behörde am 17.03.12 gerichtet, mit einer Erinnerung am 13.04.12 und einer Fristsetzung für die Antwort bis zum 13.06.12:
KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik)
Siehe: http://www.kmk.org/

Ich warte also geduldig auf die Antwort, Sie sollten es auch tun und sich nicht wegen der Zuständigkeit den Kopf zerbrechen.

Haben Sie persönlich eine Antwort auf meine Frage?

 

[...]

25.04.2012 um 12:01 Uhr von Herr Senf:

@Frau Lopez, doch ich weiß es.

Die Kritik, die mit dem anonymen GOM-Projekt iniziiert wurde, das Sie versuchen hier zu vertreten, fand keine Beachtung, eben wegen seiner Fehler. Und nicht nur das, es hat mit falschen Behauptungen gerade zu dieser Stimmungsmache geführt, die jetzt wieder in diesen Dialog hineingetragen wurde.

In meinem freigeschalteten Kommentar vom 15.04.2012 habe ich doch schon im Klartext geschrieben, das GOM-Projekt ist zu > 90 % falsch.

Mit freundlichen Grüßen
Herr Senf

 

 

25.04.2012 um 14:16 Uhr von Jocelyne Lopez:

Das GOM-Projekt besteht zu 100 % aus weltweit namentlich bekannten kritischen Autoren und aus ihren Veröffentlichungen, insgesamt 1300 Autoren in der Version 2004 und 3789 kritischen Arbeiten. Es handelt sich um das exhaustivste weltweit je zusammengestellte Nachschlagewerk über die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie über eine Zeitspanne von 95 Jahren (1908 – 2003), darunter die kritischen Arbeiten und Einwänden von Professoren, Doktoren, Ingenieuren, Mathematikern, Philosophen, Erkenntnistheoretikern, Gelehrten und sogar viele Nobelpreisträgern, siehe:

Projekt G.O. Mueller Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie

Angenommen würde dann die zuständige und verantwortliche Behörde für die Vermittlung der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem die Antwort geben, die Sie gegeben haben, d.h.: Die Kritik der Relativitätstheorie wird im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt, weil „das GOM-Projekt zu 90% falsch ist“, würden sich folgende Rückfragen ergeben:

  1. Das Projekt G.O. Mueller besteht erst seit 2002: Warum wurde bis 2002 die Kritik der Relativitätstheorie auch nicht vermittelt? Es muss zwangsläufig einen anderen Grund als das GOM-Projekt geben.
    .
  2. Wie verteilen sich die Autoren im GOM-Projekt, die “zu 90 % falsch” sind und “zu 10 % richtig” sind?


Nächste Seite »