Blog – Jocelyne Lopez

Petition zur sofortigen Einstellung der Tierversuche an der Uni Bochum

Eine Petition zur sofortigen  Einstellung der Tierversuche an der Ruhr Universität Bochum

Heutiger Stand: 1634 Unterschriften

 

ZUR PETITION…

 

NB: Die Versuche an Primaten in der Hirnforschung an der Universität Bochum wurden nach 22 Jahren im August 2012 endgültig eingestellt – natürlich ergebnislos und ohne jeglichen Nutzen – jedoch werden offensichtlich weiterhin Versuche an anderen Tiere verbrochen. Siehe unsere Strafanzeige vom 07.08.2014 wegen Genehmigung der Primatenversuche an der Uni Bochum durch die Behörde LANUV NRW.

 

 



Das Lügensystem der sogenannten vier Mächte: Exekutive, Legislative, Judikative, Presse

Das Lügensystem gilt auch für die Pseudowissenschaft und das Abzockesystem “Tierversuche”:

 


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Die Behörde LANUV NRW verstößt grundsätzlich gegen das Tierschutzgesetz

Zitat Prof. Dr. Klaus Gärtner, Tierexperimentator, Sprecher der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Leiter des Instituts für Versuchstierkunde sowie der Zentralen Tierlaboratorien an der Medizinischen Hochschule Hannover,
in Diagnosen, 9. Sept. 1978 :

 “Alle an Tieren experimentell gewonnenen Ergebnisse haben nur für die jeweilige Art Aussagekraft und in exakter Auslegung sogar nur für das jeweilige Individuum, an dem experimentiert wurde. Es ist also falsch, aus den an Ratten studierten Sachverhalten einfach auf die Bedingungen von Menschen, Hunden oder Wiederkäuern zu schließen.”

 

Diese wissenschaftliche Erkenntnis wurde seit Jahrzehnten national und international durch unzählige Studien in der Fachwelt belegt, sie stimmt 100%ig:
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  1. Der gesicherte, nachgewiesene Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse bei Tierversuchen ist also: Die Ergebnisse aus Tierversuchen sind auf Menschen nicht übertragbar. Einzig die klinische Erprobung auf freiwillige, erkrankte oder gesunde Menschen (die gesetzlich vorgeschrieben ist), kann einigermaßen als aussagekräftig für unsere Art „Mensch“ angesehen werden, ebenfalls mit Einschränkungen von Individuum zu Individuum – wie jeder es selbst erkennen kann ohne ein Fachmann zu sein.
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  2. Das Tierschutzgesetz schreibt in § 7a vor, dass bei der Genehmigung von Tierversuchen der Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zugrunde zu legen ist.
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  3. Daraus folgt: Alle Genehmigungen von Tierversuchen sind gesetzwidrig und verstössen gegen § 7a TierSchG, da sie nicht den wissenschaftlichen Stand der Erkenntnisse berücksichtigen.

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Siehe Auszug aus unserer Antwort vom 10.08.14   an den NRW-Umweltminister Johannes Remmel wegen Genehmigungen von Tierversuchen durch die Behörde LANUV NRW:

10.08.2014 – Zitat Gisela Urban und Jocelyne Lopez:

Solange Ihre untergeordnete Behörde LANUV NRW bei der Erteilung von Genehmigungen für Tierversuche diese grundlegenden, gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, ausblendet und missachtet, dass Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf Menschen übertragbar sind, unterstützt sie nicht nur die Durchsetzung einer lukrativen dafür verantwortungslosen Pseudowissenschaft, sondern verstößt sie gegen die verbindliche Vorgabe des Tierschutzgesetzes § 7a, wonach der Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zugrunde zu legen ist.”

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Bild-Anzeige-Kreiter-Tierversuchsgegner Bundes


In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Siehe auch in diesem Blog:

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig

Ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer über Abzocke der Pharma-Industrie 

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft veranlasst eine Prüfung unserer Beschwerde wegen Tierversuchen an der Uni Bochum

Der Präsident vom LANUV NRW veranlasst eine Prüfung unserer Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Genehmigung von Tierversuchen

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung-Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Tierversuche als Scharlatanerie und Abzockesytem

Wolf Singer, Andreas Kreiter & Co: Die Tierexperimentatoren belügen uns, dass sich die Balken biegen!

Tierversuche des Wolf Singer: Was für einen Nutzen seit 40 Jahren?

Die Tierversuche des Wolf Singer: Wie krank ist das Forschungssystem?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie viel wird “geschwindelt” und “betrogen”?

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche und die gigantische Abzocke der Pharma-Lobby

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

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“Diese Leute” protestieren wieder: Großdemo am 6.9.14 in Frankfurt gegen AIR FRANCE und Tierversuche

Ein Beitrag von Stop vivisection:

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Kreative Aktionsmöglichkeiten

Die Kampagne gegen Air France-KLM steht und fällt mit ihren Aktionen. Seit Jahren gehen Tierrechtler*innen und Tierversuchsgegner*innen im deutschsprachigen Raum und zahlreichen anderen Ländern auf die Straße oder in den Flughafen, um gegen die brutale Realität in den Frachträumen der letzten Versuchstiertransporteure unter den Airlines – allen voran Air France-KLM – öffentlich zu machen und ein für alle Mal zu beenden.

Das Wichtigste dabei ist die Präsenz. Eine Aktion lohnt sich im Kontext einer solchen Kampagne alleine schon deshalb, weil dem Unternehmen dadurch wieder einmal gezeigt wurde, dass Protest und Widerstand gegen ihre unethische Geschäftspolitik nicht aufhören – ehe die Tiere nicht endlich in Ruhe gelassen werden.

Jede noch so kleine Aktion, jedes Banner und jeder verteilte Flyer setzt den Konzern dabei weiter unter Druck.

Als besonders populär und effektiv erwiesen haben sich im Laufe der Zeit vor allem Aktionen im Flughafen, vorzugsweise direkt vor dem Schalter der Air France. Auch Kundgebungen in den Innenstädten erfreuen sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit. In beiden Fällen rufen die anwesenden Aktivist*innen entweder Demo-Sprüche oder einen Redebeitrag und halten gleichzeitig Banner, Schilder und Plakate. Dazu werden in der Regel Kampagnenflyer verteilt. [...]

Weiterlesen…

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Jane Goodall appelliert an Air France den Transport von Affen einzustellen

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.Demo-Webseite

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Siehe auch in diesem Zusammenhang in diesem Blog:

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichnung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Gegen die Kriminalisierung von Tierrechtsprotesten

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich



Woran soll man denn sonst testen? – Tierversuchsfreie Forschung

Ein sehr informatives YouTube-Video der Ärztevereinigung Ärtze gegen Tierversuche e.V.:

 

Woran soll man denn sonst testen? – Tierversuchsfreie Forschung

Veröffentlicht am 04.07.2014

In den letzten Jahrzehnten mussten immer wieder im Tierversuch geprüfte Medikamente vom Markt genommen werden, weil bei Patienten nicht vorhergesehene Nebenwirkungen, zum Teil mit Todesfolge, auftraten. Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 58.000 Patienten durch Nebenwirkungen von Medikamenten und weitere Zigtausende tragen schwere Schäden davon — durch Arzneimittel, die zuvor ausgiebig an Tieren getestet wurden.

Obwohl Tierversuche Medikamente keineswegs sicher machen, gelten sie immer noch als „Goldstandard” in der Forschung. Tierversuchsprojekte werden pro Jahr mit Milliarden öffentlicher Gelder subventioniert, während moderne, tierversuchsfreie Studien kaum unterstützt werden.

Doch trotz mangelhafter finanzieller Förderung hat die In-vitro-Forschung enorme Fortschritte erzielt. Diese modernen Systeme sind nicht nur ethisch unproblematisch, sondern haben auch aus wissenschaftlicher Sicht unschlagbare Vorteile gegenüber Tierversuchen. So bringen Studien mit menschlichen Zell- und Gewebekulturen sowie Computersimulationen, die auf menschlichen Daten basieren, gut wiederholbare und eindeutige Ergebnisse, denn das Problem der Übertragbarkeit zwischen Tier und Mensch entfällt.

Immer mehr Forschungseinrichtungen erkennen diese Vorteile und entwickeln fundierte In-vitro-Methoden, um die Auswirkungen von Substanzen auf den menschlichen Organismus zu testen. Selbst komplexe Organsysteme lassen sich im Reagenzglas lebensecht nachahmen.

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Siehe auch in diesem Blog in diesem Gesamtkontext:

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft veranlasst eine Prüfung unserer Beschwerde wegen Tierversuchen an der Uni Bochum

Der Präsident vom LANUV NRW veranlasst eine Prüfung unserer Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Genehmigung von Tierversuchen

NRW-Umweltministerium: Würdigung des Tierschützers und Tierrechtlers Gerhard Oesterreich

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

 

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Berlin will Mäuse leben lassen – Keine Tierversuche mehr

Artikel von Jens Anker vom 03.07.2014 in der Zeitung Berliner Morgenpost:

Berlin will Mäuse leben lassen – Keine Tierversuche mehr

Berlins Fraktionen haben dafür gestimmt, dass Berlin künftig auf Tierversuche verzichtet. Dafür soll die Hauptstadt Vorreiter bei der Erforschung von Alternativmethoden werden.

Berlin soll künftig auf Tierversuche verzichten und die Forschungshauptstadt für Alternativmethoden werden. Alle fünf Fraktionen stimmen einem entsprechenden Antrag im Abgeordnetenhaus zu. “Der Senat wird aufgefordert, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass solche Forschungsmethoden gefördert werden, die ohne Tierversuche auskommen”, heißt es in dem Antrag, den SPD, CDU, Grüne, Linke und Piraten unterstützen.

“Wir müssen erreichen, dass Berlin sich von der Hauptstadt der Tierversuche möglichst schnell zu einem echten Kompetenzzentrum für tierversuchsfreie Forschung wandelt”, sagte der tierpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Daniel Buchholz.

Das sei für die Forschungsstadt Berlin wichtig und erspare gleichzeitig vielen Tausend Tieren unnötige Schmerzen. “In den vergangenen Jahren wurden bereits innovative tierschonende Methoden für die Erforschung von Arzneimitteln und deren Wirkung auf Menschen entwickelt”, sagte Buchholz.

Für die CDU steht die komplette Abschaffung von Tierversuchen am Ende einer Entwicklung. “Die radikale Forderung auf einen kompletten Verzicht von Tierversuchen ist richtig, aber es ist ein langer Weg”, sagte der Tierschutz-Experte der Fraktion, Alexander Herrmann. “Es müssen zunächst die Bedingungen für die Tiere verbessert, dann Alternativen geschaffen werden, bevor auf Versuche ganz verzichtet werden kann.”

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Foto: epd
Der Mediziner Uwe Marx arbeitet an einem Multi-Organ-Chip, der Tierversuche unnötig machen könnte

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Siehe auch in diesem Blog:

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig

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Protestaktionen gegen AIR FRANCE und gegen Tierversuche

Ein Beitrag von Stop vivisection:

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Kreative Aktionsmöglichkeiten

Die Kampagne gegen Air France-KLM steht und fällt mit ihren Aktionen. Seit Jahren gehen Tierrechtler*innen und Tierversuchsgegner*innen im deutschsprachigen Raum und zahlreichen anderen Ländern auf die Straße oder in den Flughafen, um gegen die brutale Realität in den Frachträumen der letzten Versuchstiertransporteure unter den Airlines – allen voran Air France-KLM – öffentlich zu machen und ein für alle Mal zu beenden.

Das Wichtigste dabei ist die Präsenz. Eine Aktion lohnt sich im Kontext einer solchen Kampagne alleine schon deshalb, weil dem Unternehmen dadurch wieder einmal gezeigt wurde, dass Protest und Widerstand gegen ihre unethische Geschäftspolitik nicht aufhören – ehe die Tiere nicht endlich in Ruhe gelassen werden.

Jede noch so kleine Aktion, jedes Banner und jeder verteilte Flyer setzt den Konzern dabei weiter unter Druck.

Als besonders populär und effektiv erwiesen haben sich im Laufe der Zeit vor allem Aktionen im Flughafen, vorzugsweise direkt vor dem Schalter der Air France. Auch Kundgebungen in den Innenstädten erfreuen sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit. In beiden Fällen rufen die anwesenden Aktivist*innen entweder Demo-Sprüche oder einen Redebeitrag und halten gleichzeitig Banner, Schilder und Plakate. Dazu werden in der Regel Kampagnenflyer verteilt. [...]

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.Jane Goodall appelliert an Air France den Transport von Affen einzustellen

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.Demo-Webseite

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Nachtrag:

Ich erhielt heute auf  mein Konto bei Twitter eine Mitteilung von KLM-Airline. https://twitter.com/KLM/status/500894026217054209

Dutch Airlines @KLM  · 2 Std.
@JocelyneLopez Hiermit informieren wir Sie, dass bei KLM Cargo seit Juli 2001 ein Beförderungsverbot für Labortiere gilt.

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Siehe auch in diesem Zusammenhang in diesem Blog:

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichnung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Gegen die Kriminalisierung von Tierrechtsprotesten

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich



NRW-Umweltministerium: Würdigung des Tierschützers und Tierrechtlers Gerhard Oesterreich

Ich verweise auf meinen Blog-Artikel  Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig über unsere Auseinandersetzungen mit der Behörde LANUV NRW wegen den Primatenversuchen an der Uni Bochum und im Affenlabor COVANCE in Münster und auf

Unsere Antwort vom 10.08.14 an Prof. Dr. Friedhelm Jaeger, Umweltministerium NRW wegen  Tierversuchen

und insbesondere auf unseren in diesem Brief enthaltenen Nachruf zu unserem Ausbilder zum Einklagen von Tierrechten, der Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich:

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

 

Nachstehend die Antwort von Prof. Dr. Friedhelm Jaeger auf unseren Brief, mit einer Würdigung von Gerhard Oesterreich, die uns berührt hat:

Brief vom 15.08.2014 von Prof. Dr. Friedhelm Jaeger, Umweltministerium NRW

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 Gerhard_Oesterreich_Bruessel

Gerhard Oesterreich, Übergabe einer Petition gegen die REACH-Tierversuche bei der EU-Behörde in Brüssel, 17.10.2013
© Copyright Gabriele Menzel

 Arbeitskreis Tierschutz Gütersloh – Menschen für Tierrechte

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Kreative Protestaktion gegen AIR FRANCE am Flughafen Nürnberg

Stop Vivisection:

Ein ganz besonders berührendes Video von Simon Fischer über die Affen, Hunde und Katzen für Tierversuche, die mit Air France in den Tod geflogen werden sowie die Proteste dagegen – hier mit einer eindrucksvollen Theateraktion am Flughafen Nürnberg!

Air France fliegt Tiere in den Tod! Flughafen-Aktion in Nürnberg

Air France-KLM ist das weltweit größte Transportunternehmen für sogenannte Versuchstiere. Die Fluggesellschaft transportiert tausende Primaten jährlich aus Ostasien und Afrika in europäische und nordamerikanische Labore. Darüber hinaus bereitet sie unzähligen Hunden, Katzen und Kleintieren wie Mäusen und Kaninchen das Schicksal einer lebenslangen Gefangenschaft voller Höllenqualen.

Die Tiere werden in kleine Holzkisten gesperrt und praktisch unter den Füßen der zahlenden Passagiere auf eine tödliche Reise geschickt. Der Transport ist für die Tiere außerordentlich stressig und vor allem lang – es kann bis zu 60 Stunden dauern, bis sie in den Laboren ankommen. Die Individuen leiden Hunger und Durst, extreme Temperaturschwankungen, Angst durch Lärm und schlechte Belüftung. Dazu kommen Umladungen und Verspätungen. Viele von ihnen überleben die oft Tage dauernden Torturen nicht.

Wenn keine Fluggesellschaft mehr bereit wäre, die Tiere zu transportieren, würde der Nachschub für die Tierversuchslabors in aller Welt erheblich erschwert werden. [...]

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Siehe auch in diesem Blog:

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichnung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Gegen die Kriminalisierung von Tierrechtsprotesten

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

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Der Präsident vom LANUV NRW veranlasst eine Prüfung unserer Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Genehmigungen von Tierversuchen

Ich verweise auf unsere Auseinandersetzung seit April 2012 als eine Gruppe von Tierschützern mit der Behörde LANUV NRW als genehmigende Behörde der Primatenversuche an der Universität Bochum, sowie auf unsere neueste Auseinandersetzung mit dieser Behörde bei der Genehmigung der Primatenversuche im Affenlabor COVANCE in Münster:

Primatenversuche in Bochum: Auseinandersetzung mit Behörden

22.06.2014 – Bürgeranfrage an LANUV NRW wegen Affenlabor Covance in Münster .

In diesem Gesamtkontext haben wir am 05.08.14 eine Dienstaufsichtsbeschwerde an Herrn Karsten Falk,  Leiter der Abteilung 8 – Tierschutz LANUV NRW, Recklinghausen über das Verhalten unserer Hauptansprechpartnerin in dieser Abteilung bei unseren o.g. Anliegen eingereicht:.

05.08.2014: Dienstaufsichtsbeschwerde an LANUV NRW über eine Mitarbeiterin der Abteilung 8 – Tierschutz

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Mit einem vom 7.8.2014 datierten Brief  wurden wir darüber informiert, dass der Präsident des LANUV NRW eine eingehende Prüfung unserer Dienstaufsichts-beschwerde veranlasst hat:

7.8.2014 – Der Präsident des LANUV NRW veranlasst eine Prüfung unserer Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Genehmigungen von Tierversuchen

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Präsident Dr. Thomas Delschen

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Siehe auch in diesem Blog:

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

Das Land NRW ist kein Rechtstaat: Fallbeispiel der Tierversuche an der Uni Bochum

Beschwerde an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land Nordrhein-Westfalen

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft veranlasst eine Prüfung unserer Beschwerde wegen Missachtung von Gesetzen

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sind gesetzwidrig

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

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