Blog – Jocelyne Lopez

Affenversuche in der Hirnforschung: Die gute Bundesministerin Johanna Wanka wird ganz klar von der Tierversuchslobby gesteuert!

Ich verweise auf meine Blog-Einträge

Affenversuche in Tübingen: Die Scharlatane der Max Planck Gesellschaft wollen weitermachen!

Affenversuche in Tübingen: Stern-TV entlarvt die Lügen der Scharlatane der Max Planck Gesellschaft!

Affenversuche in Tübingen: Die Hirnforschung der Max Planck Gesellschaft ist nur Scharlatanerie und Lobbyismus!.

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wo es ersichtlich wird, dass die Tierversuchslobbyisten der Hirnforschung der Max Planck Gesellschaft mit dreisten Lügen versuchen, die öffentliche Meinung zu manipulieren und ihre Machenschaften bei dem lukrativen Geschäft mit den staatlichen Subventionen  für ihre jahrzehntelange erfolglose Forschung zu vertuschen.

Dabei setzt die Max Planck Gesellschaft auf eine perfide, betrügerische Strategie, die in ihrer Stellungnahme vom 30.04.2015  zur Entscheidung von Nikos Logothetis  zur angeblichen Einstellung der Primatenforschung in Tübingen ersichtlich wird:

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1. Dreister Versuch der Kriminialisierung der Tierschützer:

Die Versuche müssen angeblich aufgrund von massiven Bedrohungen der Privatpersonen der Forscher eingestellt werden:

.Die immer wieder aufkeimenden Anfeindungen, die Vielzahl an Drohmails und Beschimpfungen über die vergangenen Monate hinweg waren jedoch eine große Belastung für alle Beteiligten. Die Intensität und intolerante, teilweise menschenverachtende Aggressivität mit der manche unter dem Deckmantel der Anonymität für die Ideen des organisierten Tierschutzes eintreten, hat uns erschüttert.“
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Wie viele Drohmails sich im Ausdruck „Vielzahl an Drohmails“ verbergen, sagt die Max Planck Gesellschaft vorsichtshalber nicht und reduziert den friedlichen und sachlichen Widerstand von 80% der Bürger  Deutschlands und Europas, die nach neuesten Umfragen gegen Tierversuche sind, auf eine „Vielzahl an Drohmails“. Hat etwa Nikos Logothetis ein paar Hundert Millionen von Drohmails erhalten? Ach. Hat etwa Nikos Logothetis seit Jahrzehnten den friedlichen Widerstand von Millionen von Bürgern in Deutschland und Europa gegen seine Forschungsmethoden nie wahrnehmen können? Ach. Manipulatoren, perfide Manipulatoren.

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2. Dreiste Lügen über die herausragende Bedeutung und Unerlässlichkeit der Hirnforschung an Primaten für die Humanmedizin:

Zitate Max Planck Gesellschaft:

Dies [Hirnforchung an Primaten] ist nach wie vor der einzige Weg, um Behandlungsansätze zu entwickeln für neurologische Gehirnerkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson und psychiatrische wie Schizophrenie. Deshalb wird die Max-Planck-Gesellschaft innovative Forschungsansätze auf dem Gebiet der Primatenforschung auch zukünftig fördern.”

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Seit 40 Jahren werden die gleichen Versuche an Primaten in mehreren Forschungsstandorten in Deutschland durchgeführt: Keine einzige brauchbare neue Erkenntnis für die Therapie von Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie kann von den Tierexperimentatoren nachgewiesen werden. Keine einzige, in keinem Forschungsstandort. Manipulatoren, perfide und verantwortungslose Manipulatoren.

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Die Max Planck Gesellschaft hat ganz offensichtlich die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka gebeten, ihre dreisten Lügen bzw. ihre manipulatorische Strategie auch in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Und was tut die gute Bundesministerin Wanka? Klar, sie spurt ganz brav, hält tapfer die Linie und erledigt es auch prompt gehorsam: ihre Pressemitteilung  vom 05.05.2015 zur Einstellung der Primatenversuche in Tübingen im Portal ihres Ministeriums stellt quasi 1:1 den Text der Stellungnahme der Max Planck Gesellschaft vom 30.04.2015 dar, sowohl was den Versuch der Kriminalisierung der Tierschützer angeht, als auch die Manipulation der öffentlichen Meinung über die herausragende Bedeutung und Unerlässlichkeit der Versuche für die Humanmedizin.

Bravo, Frau Bundesministerin Wanka, tolle Leistung.  Eine Frage noch: Haben Sie sich den Text  Ihrer Pressemitteilung von der Max Planck Gesellschaft nur einflüstern lassen oder wurde er gleich von ihr verfasst?

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Brauchen wir als Entscheidungsträger auf der höchsten politischen Ebene in unserer demokratischen Gesellschaftsordnung Lobbyisten und Handlanger von  Lobbyisten?
Das brauchen wir nicht!

 

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an Frau Bundesministerin Johanna Wanka und an alle Bundestagsabgeordneten:

Wir fordern die sofortige Einstellung der nachweislich erfolglosen Primatenversuche in der Hirnforschung!!!
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ZUR PETITION…

 



Die Relativitätstheorie ist auch mathematisch ein Fake: sie ist mathematisch ungültig!

von Jocelyne Lopez

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Im Kontext der seit mehreren Jahren durch alle Instanzen der verantwortlichen staatlichen Stellen abgelehnten Prüfung von Manipulationsvorwürfen bei dem berühmten Experiment Hafele-Keating zur Bestätigung der Relativitätstheorie, verweise ich als kurze Zusammenfassung der Problematik auf folgende Blog-Artikel:.

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Betrugsfall Hafele-Keating: Whistleblowing unerwünsht – Beschwerde an Angela Merkel

Whistleblowing beim Betrugsfall Hafele-Keating: Auch Angela Merkel will von nichts wissen.

Das Hafele-Keating-Experiment als Bestätigung des Relativitätstheorie: Der Todeschuss der Kultur und die Institutionalisierung des Schwachsinns

Lehre der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem: Geistige Vergewaltigung der Schüler

Die Relativitätstheorie ist ein Fake!

Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

Dr. Wolfgang Engelhardt: Einstein hat seine Relativitätsteorie selbst widerlegt!

Die Relativitätstheorie gehört nicht zur Physik: sie ist eine philosophische Kuriosität

 

Vor diesem Hintergrund verweise ich auch auf einen Austausch in einer Diskussion in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über die Bedeutung des Begriffs “Dauer” und die mathematische Ungültigkeit der  Relativitätstheorie:

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Zitat Frank Wappler – 20.05.2015 – Kommentar Nr. 58:

[…] “Es ist sinnlos, (vermeintliche) experimentelle Resultate ins Feld zu führen, sofern die begrifflichen, gedanken-experimentellen Grundlagen der entsprechenden Experimente bzw. Messungen noch gar nicht vereinbart sind. (Leider behaupten viele, die diesen Fehler machen, dennoch von sich, die RT verstanden zu haben und anderen erklären zu können.) […] Wenn es sich dabei ausdrücklich um verschiedene Definitionen/Konstruktionen handelt, dann muss das auch durch Verwendung verschiedener Bezeichnungen kenntlich gemacht werden; etwa

– “Dauer (jedes einzelnen Beteiligten; entsprechend der detaillierten Definition der RT)”

im Unterschied zu

– “Dauer (im Sinne von Jocelyne Lopez, allein bezogen auf ein bestimmtes Verabschiedungsereignis und ein bestimmtes Wiedertreffensereignis, entsprechend der folgenden detaillierten Definition: …)”. […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 21.05.2015 – Kommentar Nr. 60:

Es handelt sich hier überhaupt nicht um ein Problem von verschiedenen Definitionen bzw. Verständnis des Begriffs „Dauer“, überhaupt nicht: Ich verstehe und benutze den Begriff „Dauer“ wie jeder es versteht und benutzt, auch wie Einstein es verstanden und benutzt hat.

Eine Dauer versteht nämlich jedermann, einschließlich in der Physik, als die Zeitspanne zwischen zwei Ereignissen, die man am besten mit Uhren misst. Dafür sind ja auch Uhren erfunden worden. Es gibt kein Missverständnis und keine Unsicherheit über die Bedeutung des Begriffs „Dauer“, auch in der Relativitätstheorie nicht.

Wenn der Zwilling A auf der Erde die Dauer zwischen Zeitpunkt der Trennung und Zeitpunkt der Wiedervereinigung wissen will, guckt er auf seine Uhr. Auch bei Einstein.

Wenn der reisende Zwilling B die Dauer zwischen Zeitpunkt der Trennung und Zeitpunkt der Wiedervereinigung wissen will, guckt er auf seine Uhr. Auch bei Einstein.

Das Besondere in dieser Situation ist, dass es sich um eine Rundreise handelt, also dass die Zeitpunkte der Trennung und der Wiedervereinigung für beide Zwillinge gemeinsam sind, am gleichem Ort. Da es nur zwei Ereignisse in dieser Geschichte gibt, kann es auch physikalisch und mathematisch nur eine einzige Dauer geben.

Wenn man zum Beispiel die Differenz einer Trennung zwischen 12 Uhr und 17 Uhr errechnet, kann es mathematisch nur ein einziges Ergebnis geben, und zwar 5 Stunden. Es kann mathematisch kein anderes Ergebnis geben, es ist nicht zulässig, es ist nicht möglich, es ist ungültig: 17-12 ist 5. Punkt, fertig, aus. Die Konstellation, dass 17-12=5 und 17-12=4 kann es nicht geben, es ist nicht zulässig, es ist nicht möglich, es ist ungültig. Wenn ein Grundschüler bei der Differenz zwischen 17 und 12 etwas Anderes als 5 errechnet, bekommt er wiederum eine 6 in Mathe und muss zusehen, dass er die Zahlen und die Grundrechenoperationen beschleunigt in den Griff bekommt – darüber ist nämlich mit den Mathe-Lehrern nichts zu diskutieren, sie sind hier erbarmungslos… ;- )

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Die Relativitätstheorie ist nicht nur physikalisch und historisch ein Fake, sie ist es auch mathematisch.

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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011
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Affenversuche in der Grundlagenforschung: Frau Bundesministerin Johanna Wanka, Sie handeln verfassungswidrig!

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka,

Sie schreiben am 05.05.2015 in einer Pressemitteilung im Internet-Portal Ihres Ministeriums anlässlich der Einstellung der Primatenversuche am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen:

“Der Stand der Wissenschaft erlaubt heute keinen vollständigen Verzicht auf Tierversuche. Deshalb muss es in Deutschland grundsätzlich möglich sein, zu Forschungszwecken Erkenntnisse aus Tierversuchen zu gewinnen. Wenn es um die Heilung von Krankheiten geht, gerade um die Entwicklung von Therapien gegen Demenz, Parkinson oder Alzheimer, sind und bleiben vor der Anwendung am Menschen Tierversuche unerlässlich. Diese werden in Deutschland nach strengen Kriterien genehmigt.“ […]

Ihre Stellungnahme zu den Vorgängen in Tübingen offenbart eine erschreckende Ignoranz der Thematik, die Sie hier einseitig und polarisierend ansprechen, sowohl über den Stand der Wissenschaft als auch über den Stand der Gesetzgebung unseres Landes. Dies ist in Ihrer Position unvertretbar und unverantwortlich.

Bevor Sie eine solche unqualifizierte Stellungnahme den Bürgern zumuten, hätten Sie sich lieber über den Stand der Wissenschaft seriös und unvoreingenommen informieren und sich nicht von Tierversuchslobbyisten einflüstern lassen sollen, was Sie den Bürgern zu sagen haben. Sie hätten nämlich dann erfahren können:
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  1. Die Versuche an Primaten, die seit mehr als 40 Jahren nach der gleichen Methode in der Hirnforschung durchgeführt werden, haben für die Humanmedizin auf der ganzen Linie versagt! Keine einzige brauchbare neue Erkenntnis für die Therapie von Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie kann von den Tierexperimentatoren nachgewiesen werden. Keine einzige, in keinem Forschungsstandort.  Das wäre Ihre Pflicht gewesen, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, es zur Kenntnis zu nehmen.
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  2. Die wissenschaftlichen Gründe, warum diese Forschung über 40 Jahre erfolglos geblieben ist, wurden über eine genauso lange Zeit in der nationalen und internationalen Fachgemeinde in unzähligen wissenschaftlichen Studien untersucht: Aufgrund von Merkmalsunterschieden, sowohl anatomisch, als auch physiologisch und genetisch, unterscheiden sich grundlegend alle wesentlichen Beobachtungen und Messdaten zwischen Spezies. Alle Tiere sind Beispiele komplexer Systeme und wenn sogar die menschliche Population unterschiedliche Reaktionen zwischen den Individuen zeigt, ist es nicht verwunderlich, dass „Tiermodelle“ in ihrer Vorhersage für den Menschen weitgehend fehlschlagen. Es wäre Ihre Pflicht gewesen, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, die langjährige und qualifizierte Kritik der Tierversuche in der Wissenschafts-gemeinde zur Kenntnis zu nehmen.
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  3. Die Erfolglosigkeit dieser Forschung mit Primaten, sowie die dadurch nach Tierschutzgesetz entstandene ethische Unverträglichkeit der Versuche, haben bereits die genehmigenden Fachbehörden in mehreren Forschungsstandorten veranlasst, solche Versuche nicht mehr zu genehmigen: In Berlin, München, Bremen und Bochum. Das wäre Ihre Pflicht gewesen, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, es zur Kenntnis zu nehmen.
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  4. In vielen Forschungseinrichtungen, sowohl national als auch international, werden die Hirnfunktionen des Menschen mit nicht invasiven und erfolgsversprechenden, modernen Forschungsmethoden an Menschen erforscht, und dadurch wertvolle Ansätze für die Therapie von menschlichen Erkrankungen gewonnen. Diese tierversuchsfreien Forschungsmethoden sind nach Tierschutzgesetz zu bevorzugen, vor allem vor dem Hintergrund der totalen Erfolglosigkeit der Hirnforschung mit Tieren nach mehreren Jahrzehnten. Das wäre Ihre Pflicht gewesen, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, es zur Kenntnis zu nehmen.
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Ihre erschreckende Ignoranz des Stands der Wissenschaft bei der Thematik Tierversuche paart sich mit Ihrer Verantwortungslosigkeit und Fahrlässigkeit hinsichtlich der Gesetzgebung unseres Landes.

- Es ist Ihre Pflicht gemäß Art. 20 GG alle geltenden Gesetze zu respektieren und respektieren zu lassen, einschließlich Tierschutzgesetz, das 2002 im Art. 20 a GG Verfassungsrang erhalten hat. Diese Tiere sind in Ihrer Obhut, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, Sie haben sie zu schützen, sowie die Menschenwürde und das Vertrauen der Bürger nicht zu verraten: Nehmen Sie auch zur Kenntnis, dass nach neuesten Umfragen 80% der Bürger Deutschlands und Europas gegen Tierversuche sind..

- Es ist Ihre Pflicht, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, als Aufsichtsinstanz der Bildung und Forschung nach Art. 7 GG, den Stand der Wissenschaft genau zu kennen und eine Kontrollfunktion auf den Wissenschaftsbetrieb auszuüben, der frei von Lobbyismus sein muss.

- Es ist Ihre Pflicht, sehr geehrte Frau Bundesministerin Wanka, das Neutralitätsgebot des Art. 5 (3) GG zu respektieren, was impliziert, dass Sie die Kritik von Forschungsmethoden in der Wissenschaftsgemeinde wahrnehmen und  daraus die erforderlichen Konsequenzen ziehen müssen:

 

Wir fordern die sofortige Einstellung der nachweislich erfolglosen Primatenversuche in der Hirnforschung
und die Zuteilung der damit freigewordenen öffentlichen Mittel an Forschungseinrichtungen, die eine tierversuchsfreie, sinnvolle und erfolgsversprechende Forschung betreiben!!!


Forschung Ja, Tierversuche Nein!!

Aufhören, jetzt!!

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Affenversuche in Tübingen: Die Hirnforschung der Max Planck Gesellschaft ist nur Scharlatanerie und Lobbyismus!

Ich verweise auf meine Blog-Einträge

Affenversuche in Tübingen: Die Scharlatane der Max Planck Gesellschaft wollen weitermachen!

und

Affenversuche in Tübingen: Stern-TV entlarvt die Lügen der Scharlatane der Max Planck Gesellschaft!
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Stern-TV hat die perfide Strategie der Scharlatane des Max Planck Instituts nach schockierenden Undercover-Recherchen,  die barbarische Zustände bei der Haltung und “Betreuung” der Tiere in diesem Labor aufgedeckt haben, Punkt für Punkt entlarvt:   Eine dreiste Lüge nach der Anderen wurde ersichtlich!!!

Der Versuch der Max Planck-Scharlatane, die Tierschützer zu kriminalisieren, um ihre eigenen kriminellen Machenschaften zu vertuschen, ist fehlgeschlagen: Nicht die Tierschützer verstoßen hier gegen geltende Gesetze, sondern die Scharlatane tun es! Nicht die Tierschützer werden strafrechtlich von der Staatsanwaltschaft verfolgt, sondern die Max-Planck-Scharlatane!

Als einzige Rettung aus diesen strafrechtlich relevanten Vorgängen, die sie selbst seit Jahrzehnten hinter verschlossenen Türen anstellen, haben sich die Scharlatane eine weitere perfide Strategie ausgedacht und basteln weiter an ihren Lügengebäude, um zu vertuschen und davon abzulenken, dass sie Pseudowissenschaftler sind, die gegen geltende Gesetze verstoßen:

Seit 40 Jahren dreschen sie auf allen Kanälen die leere Phrase, dass Versuche an Primaten in der Hirnforschung unerlässlich sind für die Erforschung von schweren menschlichen Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie oder Multiple Sklerose sind. Seit 40 Jahren haben sie jedoch nicht einmal den Schatten einer  einzigen brauchbaren neuen Erkenntnis geliefert, was gegen das geltende Tierschutzgesetz verstößt: Tierversuche sind nur dann als ethisch vertretbar anzusehen und von den Behörden zu genehmigen, wenn neue Erkenntnisse zu erwarten sind. Seit 40 Jahren sind neue Erkenntnisse aus der Untersuchung der Hirnfunktionen von Affen für die Erforschung dieser menschlichen Krankheiten nicht erzielt worden und nicht mehr zu erwarten. Aus diesem Grund haben schon Behörden in 4 Forschungsstandorten solche Versuche nicht mehr genehmigt: München, Berlin, Bremen, Bochum. Seit 40 Jahren belügt zum Beispiel der Guru der Hirnforscher in Frankfurt, Wolf Singer, die genehmigende Behörde, um seine Forschungsanträge durchzukriegen, Zitate Wolf Singer:

“Ich muß in meinen Anträgen den Nachweis antreten, daß die Ergebnisse einer geplanten Versuchsreihe von so großer praktischer Bedeutung sein werden, daß sie ethisch gerechtfertigt ist. Das zwingt mich fast zum Betrug, weil ich in der Tat in vielen Bereichen nicht angeben kann, ob das Versuchsergebnis wirklich in absehbarer Zeit Leiden vermindern wird.

[…] Man wird vom Gesetzgeber in eine Argumentationspflicht genommen, die man vor sich selbst nicht rechtfertigen kann.

[…] Ja, das sieht man deutlich daran, daß der Gesetzgeber zunehmend die Zuwendung von Mitteln davon abhängig macht, daß wir nachweisen können, welche umsetzbaren Erkenntnisse die einzelnen Untersuchungen erbringen werden. Das ist eine Katastrophe. Diese Vorgaben verführen die Forscher zum Schwindeln.“

Die Lügner, Schwindler und wissenschaftlichen Betrüger der Max Planck Gesellschaft in Tübingen dreschen aber weiter auf allen Kanälen die leere Phrase, dass Affenversuche unerlässlich sind zur Erforschung von menschlichen Krankheiten wie Alzheimer, Epilepsie, Parkinson oder Multiple Sklerose sind und belügen weiter ihre genehmigende Behörde, um die “Zuwendung von Mitteln” weiter zu kassieren. Scharlatane und Lobbyisten.

Und wenn sie mit ihren eigenen Gesetzesverstößen auf der Ebene der Wissenschaftlichkeit konfrontiert werden und selbst merken, es wird langsam Zeit, sich auch aus dieser nutzlosen Forschung so leise wie möglich zu verabschieden, vertuschen sie den Grund, schieben wieder die Schuld auf die Tierschützer und versuchen, sie weiter zu kriminalisieren, siehe die unsägliche Stellungnahme der Max Planck Gesellschaft zur angeblichen Einstellung der Affenversuche in Tübingen:
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30.04.2015 – Stellungnahme der Max Planck Gesellschaft zur Entscheidung von Nikos Logothetis

Nikos Logothetis hat die Scientific Community darüber informiert, dass er nach Abschluss der laufenden und bereits genehmigten Experimente an Primaten zukünftig ausschließlich an Nagetieren forschen wird. […]

Seit September 2014 ist die Primatenforschung am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in der Abteilung von Nikos Logothetis im Fokus einer Kampagne von Tierschutzaktivisten. Mit Bildern aus der Tierhaltung, die zum Teil mit falschen Texten unterlegt oder bei denen Tiere mutmaßlich manipuliert wurden, wird tierexperimentelle Forschung diskreditiert. Die Max-Planck-Gesellschaft und das Institut sind den erhobenen Vorwürfen entgegengetreten und haben alles unternommen, um zu einer sachlichen Aufklärung beizutragen. […]

Die immer wieder aufkeimenden Anfeindungen, die Vielzahl an Drohmails und Beschimpfungen über die vergangenen Monate hinweg waren jedoch eine große Belastung für alle Beteiligten. Die Intensität und intolerante, teilweise menschenverachtende Aggressivität mit der manche unter dem Deckmantel der Anonymität für die Ideen des organisierten Tierschutzes eintreten, hat uns erschüttert. […] Dies [die Primatenversuchen] ist nach wie vor der einzige Weg, um Behandlungsansätze zu entwickeln für neurologische Gehirnerkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson und psychiatrische wie Schizophrenie.

Die Schwindler lügen weiter. Die Tierversuche der Max Planck Gesellschaft in Tübingen sind nur Scharlatanerie und Lobbyismus!

 

So geht es nicht weiter!
Wir fordern die Umsetzung der Bestimmungen des Tierschutzgesetzes!
Wir fordern die Durchsetzung der Rechte der Tiere und der Bürger!


Forschung ja, Tierversuche nein!
Forschung ja, Scharlatanerie nein!

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Die Relativitätstheorie gehört nicht zur Physik, sie ist eine philosophische Kuriosität

von Jocelyne Lopez

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Im Kontext der seit mehreren Jahren durch alle Instanzen der verantwortlichen staatlichen Stellen abgelehnten Prüfung von Manipulationsvorwürfen bei dem berühmten Experiment Hafele-Keating zur Bestätigung der Relativitätstheorie, verweise ich als kurze Zusammenfassung der Problematik auf folgende Blog-Artikel:.

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Betrugsfall Hafele-Keating: Whistleblowing unerwünsht – Beschwerde an Angela Merkel

Whistleblowing beim Betrugsfall Hafele-Keating: Auch Angela Merkel will von nichts wissen.

Das Hafele-Keating-Experiment als Bestätigung des Relativitätstheorie: Der Todeschuss der Kultur und die Institutionalisierung des Schwachsinns

Lehre der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem: Geistige Vergewaltigung der Schüler

Die Relativitätstheorie ist ein Fake!

Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

Dr. Wolfgang Engelhardt: Einstein hat seine Relativitätsteorie selbst widerlegt!

 

Vor diesem Hintergrund verweise ich auch auf einen Austausch in einer Diskussion in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über die Natur der Relativitätstheorie:

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Zitat Luitpold Mayr – 16.05.2015 – Kommentar Nr. 54:

[…] Kürzlich habe ich gelesen, dass Einstein selbst seine Theorie als eine phänomenologische Theorie betrachtet haben soll. Damit ist alles gesagt. Die spezielle Relativität gehört nicht zur Physik, sondern zur Philosophie, Abteilung Phänomenologie, Unterabteilung Kuriositäten. […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 17.05.2015 – Kommentar Nr. 56:

Ich stimme Ihnen zu, dass die Spezielle Relativitätstheorie nicht zur Physik gehört – „Unterabteilung Kuriositäten“ finde ich gut… ; -)

Vor kurzem habe ich in einer internen Austauschrunde über die Spezielle Relativitätstheorie folgendes zur Diskussion gestellt:

Ich habe vor vielen Jahren in einem französischen, wissenschaftlichen Forum folgende Situation beschrieben:

In einer Wüste, wo sich kein einziger Mensch und kein einziges Lebewesen befinden, löst sich ein großer Stein vom Hang, rollt runter und kollidiert gegen einen anderen Stein. Ich behaupte, dass dieser Stoß völlig lautlos geschehen ist. Nur die Steine und ihre Kollision haben existiert, der Ton hat nicht existiert.

Ein Ton existiert in der freien Natur nur in der Form einer lautlosen Schwingung der Luft und er entsteht als Ton erst im Gehörapparat eines Beobachters, wenn diese Schwingung einen Reiz im Gehirn verursacht. Bis zum biologisch bedingten Reiz im Gehirn des Beobachters ist die Schwingung außerhalb des Gehirns völlig geräuschlos.

Ein Ton ist lediglich die Wahrnehmung einer Schwingung durch ein Gehörorgan/ein Messgerät, deshalb wird eine und dieselbe Schwingung, die sich lautlos in der Luft ausbreitet, immer verschieden wahrgenommen (bzw. gemessen), weil alle Wahrnehmungen nun mal abhängig vom Beobachter sind (biologische Eigenschaften des Hörorgans bzw. technische Eigenschaften des Messgerätes, Bewegungen des Beobachters).

Wenn also in einer Wüste, wo gar keine Lebewesen leben, ein Stein sich von einem Hang löst und gegen einen anderen Stein kollidiert, erfolgt diese Kollision völlig geräuschlos.

In diesem Forum antwortete mir ein Teilnehmer, er glaube aber doch, dass die Musik auch dann existiert, wenn kein Ohr da ist, um sie zu hören – ich fand es eigentlich ganz süß und ganz romantisch… :- )

Der Kritiker Helmut Hille gab mir folgende Antwort:

Wäre noch zu ergänzen: immer empfangen wir über die Sinne nur Momentaneindrücke. Erst durch unser vergleichendes Gedächtnis werden sie zusammengefügt, erst dadurch entsteht Sprache und Musik. Also nicht nur ohne Ohren, sondern auch ohne ein Gedächtnis und ohne Interpretation der Laute gibt es keine Musik und Sprache. Sie sind ein Konstrukt des Gehirns! Wahrnehmungen können nicht ohne den Wahrnehmenden verstanden werden!”

Ich meine, auch das Licht ist ein Konstrukt unseres Gehirns: In der Natur breitet sich das Licht in der Form einer unsichtbaren Schwingung aus, das Licht entsteht erst in unserem Gehirn durch Reizung durch diese Schwingung auf unsere klitze kleine Netzhaut. Draußen in der Natur, außerhalb meines Gehirns, ist alles still und dunkel.

Draußen in der Welt existieren die Geräusche, die Sprache, die Musik und die Gedanken nicht, draußen in der Welt existiert das Licht nicht. Deshalb kann keiner eine Antwort auf die grundsätzliche Frage geben “Wie ist die Welt?” Deshalb kann keiner die absolute Wahrheit erfahren. Auch ein Mensch ist gefangen in seiner biologischen Hülle als Mensch: Er kann nur sehen, wahrnehmen und verstehen, was ein Mensch sehen, wahrnehmen und verstehen kann. Er sieht den Baum und kann ihn von allen Seiten untersuchen und beschreiben. Aber wie ist der Baum für eine Ameise, für einen Hund, für eine Fledermaus, für eine Bakterie? Das wird er nie erfahren.

Wir tasten uns in einer stillen und dunklen Welt vor. Nur wenn Materie gegen Materie stößt, können wir die Welt objektiv außerhalb unseres Gehirns erkennen, actio reactio. Die Physik kann nur die Erforschung der Welt durch actio reactio sein, alles Anderes gehört nicht zur Physik, die Gedanken Einsteins gehören nicht zur Physik. Schiller hat uns es auch gesagt, der kein Physiker war:

Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit.
Leicht beieinander wohnen die Gedanken,
Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen;

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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011
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Affenversuche in Tübingen: Stern-TV entlarvt die Lügen der Scharlatane der Max Planck Gesellschaft!

Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag Affenversuche in Tübingen: Die Scharlatane der Max Planck Gesellschaft wollen weitermachen!  und mache auf die  gestrige Stellungnahme von Stern-TV aufmerksam, die die Lügen des Max Planck Instituts in Tübingen und der anderen Tierversuchslobbyisten über die  barbarischen Zuständen in diesem Labor entlarvt:

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Stern-TV – 13. Mai 2015

Werden die Affenversuche im Max-Planck-Institut eingestellt?

Sedierte Affen, Tiere, die sich erbrachen, nicht verheilte Operationswunden – das waren Bilder, die stern TV im September aus den Versuchslaboren des Max-Planck-Instituts zeigte. Die Hintergründe.

Weiterlesen…

 

 

So geht es nicht weiter!
Wir fordern die Umsetzung der Bestimmungen des Tierschutzgesetzes!
Wir fordern die Durchsetzung der Rechte der Tiere und der Bürger!


 

Forschung ja, Tierversuche nein!
Forschung ja, Scharlatanerie nein!

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Dr. Wolfgang Engelhardt: Einstein hat seine Relativitätstheorie selbst widerlegt!

von Jocelyne Lopez

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Im Kontext der seit mehreren Jahren durch alle Instanzen der verantwortlichen staatlichen Stellen abgelehnten Prüfung von Manipulationsvorwürfen bei dem berühmten Experiment Hafele-Keating zur Bestätigung der Relativitätstheorie, verweise ich als kurze Zusammenfassung der Problematik auf folgende Blog-Artikel:.

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Betrugsfall Hafele-Keating: Whistleblowing unerwünsht – Beschwerde an Angela Merkel

Whistleblowing beim Betrugsfall Hafele-Keating: Auch Angela Merkel will von nichts wissen.

Das Hafele-Keating-Experiment als Bestätigung des Relativitätstheorie: Der Todeschuss der Kultur und die Institutionalisierung des Schwachsinns

Lehre der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem: Geistige Vergewaltigung der Schüler

Die Relativitätstheorie ist ein Fake!

Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

 

Vor diesem Hintergrund verweise ich auch auf meinen heutigen Beitrag in einer Diskussion in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über Sinn und Unsinn der experimentellen Prüfung von Theorien in der Physik:

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Zitat Jocelyne Lopez – 14.05.2015 – Kommentar Nr. 48:

Messungen sind in der Physik, die eine messende Wissenschaft ist, unverzichtbar, um Naturgesetze zu erforschen und als „wahr“ bzw. zumindest als „brauchbar“ in einem bestimmten, eingegrenzten Gültigkeitsbereich erklärt zu werden.

Herr Ekkehard Friebe hat mich als Ingenieur schon sehr früh, vor 10 Jahren, darüber aufgeklärt, dass die Auslegung „brauchbar in einem eingegrenzten Gültigkeitsbereich“ für die experimentelle Bestätigung einer Theorie in der Physik maßgebend ist. Dazu hat er mir ein auch für Physik-Laien sehr anschauliches Beispiel gegeben, siehe in seiner Abhandlung Was sind physikalische Gesetze? den Abschnitt “Gibt es eine experimentelle Bestätigung des „OHM-schen Gesetzes“? Ja, man muss feststellen, dass das OHM-sche Gesetz so gut wie nie gültig ist… Es wird jedoch berechtigterweise als physikalisches Gesetz erklärt und erfolgreich verwendet.

Es gibt meiner Meinung nach jedoch physikalische Phänomenen, die keiner experimentellen Bestätigung durch Messung bedürfen, weil sie selbsterklärend sind und sich der Erfahrung und der „logischen Intuition“ der Ordnung der Welt von jedermann nicht entziehen können.

Dass die Trennung von zwei Personen eine einzige Dauer hat und nicht zwei Dauer haben kann, ist so ein physikalisches Phänomen, das keiner Messung bzw. keiner sinnvollen experimentellen Bestätigung bedarf: Sie zwingt sich der Logik, der Intuition und der Erfahrung der Welt von jedermann.

Man kann zwar experimentell durch wiederholte Messungen bestätigen, dass die Trennung von zwei Personen eine einzige Dauer hat, jedoch wirken diese Bestätigungen natürlich albern, weil sie eben völlig überflüssig sind: Ich habe ein Experiment mit der Messung der Trennung mit einer einzige Uhr vorgeschlagen, wo eindeutig hervorgeht, dass eine Trennung eine einzige Dauer hat.

Durch meine eigentlich stupide jedoch eindeutige Messung einer einzigen Dauer, werden alle Messungen mit zwei Uhren und zwei Dauern eindeutig widerlegt. Sie können nur zwingend als falsche Messungen interpretiert und erklärt werden: Die beiden Uhren sind eben während der Trennung nicht synchron gegangen, das ist die einzige Erklärung.

Das Problem der Synchronisation der Uhren, wenn man ein physikalisches Phänomen mit zwei Uhren misst, ist das Kernproblem der Relativitätstheorie. Erstaunlicherweise hat Albert Einstein selbst dieses Problem beseitigt, indem er für seine Theorie voraussetzt, dass die Uhren von Anfang an synchronisiert werden und bis zum Schluß der Messung synchron laufen.

Der Physiker Dr. Wolfgang Engelhard hat neulich in einem kurzen Artikel gezeigt, dass Einstein selbst zur Gültigkeit einer Messung die Uhren als kontinuierlich synchron voraussetzt, und somit seine eigene Theorie widerlegt, dass die Uhren verschiedene Uhrzeiten anzeigen können, siehe:

Dr. Wolfgang Engelhardt: Einsteins eigene Widerlegung seiner Theorie

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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011
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Lehre der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem: geistige Vergewaltigung der Schüler

von Jocelyne Lopez

Ich verweise auf unsere Bemühungen seit April 2013, eine amtliche Prüfung der Vorwürfe der Datenmanipulation beim berühmten Experiment Hafele-Keating aus dem Jahre 1972 zu bewirken, das im öffentlichen Bildung- und Forschungssystem als Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie anerkannt und gelehrt wird. Wir sind dabei, wie es natürlich vor dem Hintergrund der offiziellen Stellung der Relativitätstheorie als nicht hinterfragbare Staatstheorie auch zu erwarten war, mit dem Widerstand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konfrontiert worden, das sich unübersehbar dagegen sträubt, diesen Sachverhalt prüfen zu lassen und bis jetzt konsequent mauert – was zur Einreichung einer Petition beim Deutschen Bundestag am 19.08.2013 und nach Ablehnung des Bundestags zu einer Beschwerde an Angela Merkel geführt hat, die ebenfalls zurückgewiesen wurde, siehe:.

15.04.2013 – Anfrage an die Bundesministerin Johanna Wanka wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele & Keating

19.08.2013 – Petition beim Bundestag wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele/Keating

9.10.2014 – Ablehnung des Bundestages, eine amtliche Prüfung der Vorwürfe der Datenmanipulation beim Experiment Hafele-Keating zu veranlassen.

22.01.2015 – Beschwerde an Angela Merkel wegen Ablehnung der Prüfung von Manipulationsvorwürfen beim Experiment Hafele-Keating

19.03.2015 – Whistleblowing beim Betrugsfall Hafele-Keating: Auch Angela Merkel will von nichts wissen.

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Vor diesem Hintergrund verweise ich auf meine Blog-Einträge über Austausche in einer Diskussion in der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“:

Das Hafele-Keating-Experiment als Bestätigung des Relativitätstheorie: Der Todeschuss der Kultur und die Institutionalisierung des Schwachsinns

Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

sowie auf meinen heutigen Kommentar in dieser Diskussion:

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Zitat Jocelyne Lopez – 10.05.2015 – Kommentar Nr. 44:

Sehr geehrter Herr Wappler,

unsere jeweiligen Positionen bei der Untersuchung des Zwillingsparadoxons sind nicht zu vereinbaren und führen nur zu endlosen Wiederholungen:.
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1) Sie „belehren mich“, dass man bei der Trennung von zwei Personen zwei verschiedene Dauer der Trennung ermitteln kann: Die Dauer der Trennung für eine Person kann länger bzw. kürzer als für die andere Person sein – was das Hafele-Keating-Experiment bestätigen soll.
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2) Ich „belehre Sie“, dass dies ein vernichtender Logikbruch ist und sowohl physikalisch als auch mathematisch nicht möglich ist: Eine Trennung ist ein Phänomen, das einzig durch zwei physikalische Ereignisse beschrieben wird: Anfang der Trennung A, Ende der Trennung B. Zwischen diesen beiden Zeitpunkten A und B kann mathematisch zwingend nur ein einziger Wert existieren, sonst ist die Mathematik im Eimer und man kann sie getrost komplett entsorgen. Physikalisch ist es auch eindeutig: Wenn die zwei Personen sich nicht körperlich gleichzeitig zum Zeitpunkt B wiedertreffen, dann treffen sie sich auch nie wieder: Sie haben sich zum Zeitpunkt A für immer getrennt. Zur experimentellen Bestätigung meiner „Lehre“ führe ich ein eindeutiges Experiment mit der Messung der Trennung mit einer Uhr an.

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Jetzt folgende Konstellation: Ich bin Schülerin, ich mache mir eigene Gedanken über das Zwillingsparadoxon und mein logisches Denken „rebelliert“ heftig gegen Ihre Lehre. Mir ist außerdem zu Ohren gekommen, dass auch qualifizierte Wissenschaftler gegen diese Lehre seit 100 Jahren heftig rebellieren.

Jetzt noch einmal meine Fragen an Sie aus meinen Kommentaren Nr. 39 und 40:
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1) Finden Sie in Ordnung, dass im öffentlichen Bildungssystem einzig Ihre Lehre kritiklos tradiert wird und einzig Ihr Experiment zur Bestätigung Ihrer Lehre kritiklos angeführt wird? Ist es in Ordnung, dass einzig Experimente tradiert werden, die Ihre Lehre bestätigen, wobei die Experimente, die Ihre Lehre widerlegen, verschwiegen werden?
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2) Haben dabei die Schüler überhaupt die Möglichkeit mitzudenken und sich selbst eine eigene Meinung darüber zu bilden, ob das Hafele-Keating-Experiment das Zwillingsparadoxon tatsächlich bestätigt hat, wenn sie nicht über die Einwände der Kritiker informiert werden, sowohl grundsätzliche, als auch technisch- und methodologisch bedingte Einwände (Logikbruch, mathematische und physikalische Unmöglichkeit, unstabiler Gang von bewegten Atomuhren, Bildung eines Mittelwerts, Rundflug, Verletzung des Reziprozitätsprinzips, Ausblendung der Längenkontraktion)?
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3) Wie sollte man Ihrer Meinung nach vorgehen, damit die Lehre des Hafele-Keating-Experiments im öffentlichen Bildung- und Forschungssystem berichtigt wird und die geistige „Vergewaltigung“ von mitdenkenden Schülern und Lehrbeauftragten ausgeräumt wird? Haben Sie einen konkreten Vorschlag?

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Vielen Dank für eine gezielte Antwort auf meine Fragen.

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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011
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Die Relativitätstheorie ist ein Fake!

von Jocelyne Lopez


Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag

Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

wo ich dargelegt habe, dass die Spezielle Relativitätstheorie ein wissenschaftlicher Fake ist, sowohl theoretisch als auch experimentell.
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Diese Theorie steht allerdings unter starkem Verdacht, auch historisch ein Fake zu sein, wie ich es in meinem Beitrag vom 07.05.2015 in einer Diskussion in der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” dargelegt habe:.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 07.05.2015 –  Kommentar Nr. 34:

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Die Relativitätstheorie ist ein wissenschaftlicher Fake. Historisch ist sie es auch möglicherweise, was man mit folgenden Zitaten veranschaulichen könnte:

Was eigentlich Physik ist, kann nur historisch verstanden werden“.
(Max Jammer, ein wissenschaftlicher Freund und Kenner Einsteins)
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Die Relativitätstheorie: Die größte Mystifizierung in der Geschichte der Wissenschaft“.
(Maurice Allais, Nobelpreisträger und Experimentalphysiker, 2009)
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Die Wissenschaft, sie ist und bleibt,
was einer ab vom andern schreibt.
(Eugen Roth)

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Bei der Entstehung der Relativitätstheorie 1905 herrschten in der internationalen Fachwelt rege wissenschaftliche Aktivitäten über Theorien der Ausbreitung des Lichtes, die von namhaften Wissenschaftlern dominiert waren (inzwischen alle Nobelpreisträger oder dergleichen): der Brite James Clerk Maxwell, der US-Amerikaner Albert Michelson, der Franzose Henri Poincaré, der Niederländer Hendrik A. Lorentz, die Deutschen Max Planck, Max von Laue, Max Born, Philipp Lenard und viele anderen hochkarätigen Wissenschaftler, die um die „richtige“ Theorie gerungen haben. Die Theorien der Ausbreitung des Lichtes waren eine auf dem höchsten Niveau der physikalischen Forschung angesiedelte Angelegenheit.

Gewonnen in dieser hochkarätigen Szene hat ein völlig unbekannter, 26-jähriger Patentsamtprüfer, der als mittelmäßig begabter Schüler und Student mit Müh und Not eine Ingenieurausbildung absolviert und noch nie etwas veröffentlicht hatte: Albert Einstein.

Und zwar unter sehr undurchsichtigen, mysteriösen Umständen. Quasi über Nacht veröffentlichte 1905 die international renommierte wissenschaftliche deutsche Zeitschrift „Annalen der Physik“ unter dem Namen Albert Einstein eine Theorie der Ausbreitung des Lichts, die inzwischen als eindeutiges Plagiat der Theorie des Franzosen Henri Poincaré erkannt wurde (die ein Jahr zuvor 1904 ins Deutsche übersetzt wurde) und die Formel des Niederländer Hendrik A. Lorentz abkupferte – Jedoch unter einer ganz neuen, von Einstein eingeführten wissenschaftlichen Prämisse: Es gäbe keinen Äther (alle Theorien dieser Zeit setzten nämlich die Existenz eines Äthers voraus).

Allein die Tatsache, dass ein völlig unbekannter Autor in der Prestige-Zeitschrift „Annalen der Physik“ auf einmal veröffentlicht wurde, ist schon hochungewöhnlich. Das wäre zu vergleichen in der heutigen Zeit, als wenn irgendjemand im Internet auf seiner Webseite eine Theorie aufstellt und sie wurde auf einmal von der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht. Völlig undenkbar!

Noch dazu gab es um diese Veröffentlichung undurchsichtige Umstände: Die damaligen Herausgeber der Zeitschrift „Annalen der Physik“ waren Max Planck und Paul Drude. Paul Drude nahm sich nach der Veröffentlichung überraschend und aus unerklärlichen Gründen das Leben. Das Originalmanuskript wurde nach der Veröffentlichung vernichtet, was auch extrem ungewöhnlich ist, sehr seltsam. Albert Einstein hat es viel später aus dem Artikel der „Annalen der Physik“ abgeschrieben und die handschriftliche Kopie versteigern lassen. Warum wurde das Manuskript vernichtet? Wurde es geändert? Wurde es nicht von Einstein geschrieben? Man kann hier nur spekulieren, es gibt mehrere Thesen von (kritischen) Historikern.

Sehr schnell hagelte es scharfe Kritik über diese Theorie, die zu unlösbaren Paradoxen führte: Schon 1908 in der deutschen wissenschaftlichen Gemeinde, später auch international, bis heute noch. Die von Einstein übernommene Formel von Lorentz, die ursprünglich für die Annahme der Existenz eines Äthers konzipiert wurde, passte nämlich überhaupt nicht zu der von ihm eingeführten neuen Prämisse der nicht-Existenz eines Äthers und ergab dadurch nur absoluten Schwachsinn. Max Planck wollte wahrscheinlich aus Prestige-Gründen nicht zugeben, dass er Schwachsinn in seiner renommierten Zeitschrift veröffentlich hatte und sich damit vor der internationalen Gemeinde blamieren, und hat die Spezielle Relativitätstheorie als Genialität massiv nach vorne gepuscht, sowie später jegliche Kritik der Theorie verboten und aus der wissenschaftlichen Gemeinde ausgeschlossen – er war dafür einflussreich genug (er hatte den Spitznamen: „Der Reichkanzler der Physik“).

Max Planck ist wohl der wichtigste Übeltäter bei diesem gigantischen wissenschaftlichen Betrug, zusammen mit Max von Laue und Max Born, alle drei nachträglich Nobelpreisträger. Bevor er durch einen Verkehrsunfall ums Leben kam, soll auch Max von Laue ein wissenschaftliches Testament hinterlassen haben, das erst nach dem Tod aller zeitgenössischen Nobelpreisträger zu öffnen war. Dieses Testament steht der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung, obwohl alle Nobelpreisträger dieser Zeit seit ein paar Jahren verstorben sind. Existiert dieses Testament? Was steht darin?

Einstein selbst hat jedoch früh bemerkt, dass seine „Spezielle Relativitätstheorie“ und seine übernommene Formel ohne Äther nur haarsträubenden Schwachsinn ergaben. Schon 1915 stellte er eine neue Theorie auf, die seine Spezielle Relativitätstheorie de facto zurücknahm und widerlegte: Er führte den Äther wieder ein und gab die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit auf, womit zumindest die Logik auch wiederhergestellt wurde.

Diese eigene Widerlegung durch Einstein selbst wurde jedoch von Max Planck nicht akzeptiert: Die Allgemeine Relativitätstheorie wurde nicht als Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie anerkannt, sondern als „Erweiterung“: Seitdem ist das, was man „Relativitätstheorie“ nennt, ein unmögliches Konglomerat von zwei sich gegenseitig widersprechenden Theorien. Alle Argumentationen und alle Experimente werden dadurch zunichte gemacht: Man darf sie bei Bedarf abwechselnd nach der Speziellen Relativitätstheorie oder nach der Allgemeinen Relativitätstheorie verteidigen und interpretieren, das passt immer, praktisch…

Über die mysteriösen Umstände um die erstaunliche Veröffentlichung 1905 des Artikels des völlig unbekannten 26-jährigen Patentsamtprüfers Albert Einstein in der deutschen Prestige-Zeitschrift „Annalen der Physik“, wo nur etablierte Autoren Zugang hatten, sowie um die seltsame Vernichtung des Manuskripts nach der Veröffentlichung, gibt es mehrere Thesen von (kritischen) Historikern, die ich interessenhalber erwähne, ich finde sie in dem Gesamtkontext interessant:
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Wurde die Relativitätstheorie von der ersten Frau Einsteins geschrieben?

Albert Einstein hat wie gesagt die Formel der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in seinem Artikel von 1905 vom seinerzeit schon namhaften niederländischen Physiker Hendrik A. Lorentz übernommen, den Namen Lorentz erwähnt er auch beiläufig in seinem Artikel. Es ist offiziell anerkannt, dass die Formel von Lorentz stammt, darüber gibt es keine Streitigkeit, es besteht hier kein Plagiatsvorwurf (anders als bei der weltberühmten Formel aus der Allgemeinen Relativitätstheorie E=mc2, die er nachweislich einfach geklaut hat): Die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins von 1905 beruht auf der sogenannten „Lorentztransformation“, Einstein hat sie nur mathematisch umgeformt, aber es ist offiziell die gleiche Formel. Einstein war jedoch quasi eine Null in Mathematik und hielt auch nichts davon, woraus er auch nie einen Hehl gemacht hat, wie folgende Zitate von ihm es belegen:

(zu einem Kind) “Mach’ dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.”.

Mathematik ist die einzige perfekte Methode, sich selber an der Nase herumzuführen..

Soweit sich die Gesetze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher; soweit sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit..

Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.

Die erste Frau Einsteins, Mileva, war jedoch in Mathematik sehr versiert. Es gibt die These, dass sie die Formel korrekt umgeformt und den Artikel geschrieben hat. Einstein, der ein schrecklicher Ehemann und Familienvater war und seine erste Frau sehr schlecht behandelt hat, hat jedoch das Geld von seinem Nobelpreis (den er übrigens nicht für die Relativitätstheorie erhalten hat) an seine geschiedene Frau Mileva geschenkt. Man munkelt in Kritikerkreisen, dass es „Schweigegeld“ war. Ich halte persönlich diese These für wenig wahrscheinlich..

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Wurde die Relativitätstheorie von Ferdinand Lindemann geschrieben?

Diese These stammt von dem Kritiker Peter Rösch, der tiefgründige Recherchen um die historische Entstehung der Relativitätstheorie angestellt hat.

Die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins von 1905 ist wie gesagt als ein Plagiat der Theorie des zu dieser Zeit schon namhaften französischen Physikers und Mathematikers Henri Poincaré zu erkennen, nur mit der von Einstein geänderten Prämisse, es gäbe keinen Äther. Die Theorie von Poincaré wurde 1904 ins Deutsche übersetzt, und zwar von dem zu dieser Zeit schon namhaften deutschen Mathematiker Ferdinand Lindemann. Lindemann kündigt auch in einer Fußnote in seiner Übersetzung an, dass er demnächst einen eigenen Artikel über diese Thematik veröffentlichen wird, unter dem Titel „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“.

1905 erschien in der Tat in der Zeitschrift „Annalen der Physik“ ein Artikel mit diesem Titel, jedoch nicht unter dem Namen Ferdinand Lindemann, sondern unter dem Namen … Albert Einstein.

Was ist da passiert? Die These von Peter Rösch ist folgende (Herr Rösch ist in dieser Diskussion anwesend, er möge mich für meine aus dem Gedächtnis frei dargelegten Umständen aus seinem Buch “Ich war Einstein” und seinen Artikeln korrigieren…):

Ferdinand Lindemann stand auf Kriegsfuß mit dem Herausgeber Max Planck der Zeitschrift „Annalen der Physik“, sie konnten sich gegenseitig nicht leiden, aus religiösen, politischen und weltanschaulichen Überzeugungen (Max Planck war ein streng konservativer Protestant, Lindemann ein liberaler Atheist). Lindemann hätte dann einen Strohmann gesucht, um mit seinem Artikel an Max Planck ranzukommen: Entweder wusste er, dass die Theorie in dieser Form als Plagiat von Poincaré nur Schwachsinn ergab, es war als Fake gedacht und er wollte Max Planck eins auswischen, oder er hatte es nicht erkannt. Lindemann kannte den viel jüngeren Einstein, er ist mal sein Gymnasiallehrer gewesen und er kannte ihn als mittelmäßig begabten und faulen Schüler (alles durch Quellen und Korrespondenzen belegt). Außerdem war Lindemann ein stark esoterisch geprägter Mathematiker – es gibt ja eine Zahlen-Esoterik u.a. um die Zahl Pi (Lindemann hat sogar einen entscheidenden mathematischen Beitrag über die Zahl Pi veröffentlicht und wurde dafür geehrt) – und verkehrte in mathematisch-esoterischen Kreisen, auch im Zusammenhang mit der jüdischen Zahlen- und Symbolesoterik Kabbala. Seine Handlungen waren von Zahlenmystik geprägt. Albert Einstein wurde am 14. März geboren (14.3), der Pi-Tag, der heute noch von Mathematikern gefeiert wird. Das könnte das entscheidende Kriterium für die Wahl von Albert Einstein als Strohmann gewesen sein, für etwas, das möglicherweise nur ein Fake sein sollte und eine gigantische Geschichte wurde: Der Artikel wurde veröffentlicht, der zweite, namhafte Herausgeber der Zeitschrift „Annalen der Physik“ Paul Drude erschoss sich nach der Veröffentlichung aus unerklärlichen Gründen, das Manuskript wurde vernichtet (von Drude? von Max Planck? War es die Handschrift von Lindemann?), das größte Genie in der Geschichte der Menschheit, Albert Einstein, war geboren…

Ich halte diese These mittlerweile für plausibel.

Möglicherweise hat Paul Drude den von Einstein eingereichten Artikel als Schnellschuß leichtfertig veröffentlicht, um einem jungen, deutschen Forscher, der einen neuen Impuls in der international etablierten Szene der Äthertheorien brachte, eine Chance zu geben. Die Antrittsrede Drudes am 28.06.1906 als Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften (7 Tage vor seinem Selbstmord) deutet auf Hektik und Streßbedingungen in seinem Arbeitsumfeld, siehe Wikipedia:

»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen lassen konnte, diametral entgegensteht, […]«
Paul Drude

Möglicherweise hat dieser neue Impuls einer ätherlosen Theorie der Lichtausbreitung auch Max Planck gefallen – diese Prämisse soll für seine eigene Theorie in der Quantenphysik günstig gewesen sein.

Erst in den folgenden Wochen und Monaten nach der Veröffentlichung hätten die beiden dann erkannt, dass es sich bei dem Artikel von Albert Einstein um ein Plagiat durch Ferdinand Lindemann der Äthertheorie von Henri Poincaré handelte, noch dazu unter einem falschen Namen. Was für eine Blamage für die Prestige-Zeitschrift „Annalen der Physik“ vor der internationalen Physikgemeinde! Auch noch dazu gegenüber Franzosen, wo die diplomatischen Beziehungen historisch chronisch angespannt waren. Hätten die deutschen Physiker denn nichts Anderes zu bieten, als ein Plagiat und eine Fälschung der Theorie ihres renommiertesten Physikers und Mathematikers Henri Poincaré?! Das wäre quasi das Aus für die Prestige-Zeitschrift „Annalen der Physik“ gewesen. Man könnte schon verstehen, dass Drude den Druck nicht aushalten konnte und sich das Leben nahm, sowie dass die Fälschung vertuscht wurde.

War es so? War es anders? Die genauen Umstände der Veröffentlichung der Speziellen Relativitätstheorie 1905 und der Vernichtung des Original-Manuskripts verdienen meiner Meinung nach auf jeden Fall eine genaue historische Nachuntersuchung.

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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011
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Mein Experimentsvorschlag an das Bildungsministerium zur Widerlegung der Relativitätstheorie: Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

von Jocelyne Lopez

Ich verweise auf unsere Bemühungen seit April 2013, eine amtliche Prüfung der Vorwürfe der Datenmanipulation beim berühmten Experiment Hafele-Keating aus dem Jahre 1972 zu bewirken, das im öffentlichen Bildung- und Forschungssystem als Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie anerkannt und gelehrt wird. Wir sind dabei, wie es natürlich vor dem Hintergrund der offiziellen Stellung der Relativitätstheorie als nicht hinterfragbare Staatstheorie auch zu erwarten war, mit dem Widerstand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konfrontiert worden, das sich unübersehbar dagegen sträubt, diesen Sachverhalt prüfen zu lassen und bis jetzt konsequent mauert – was zur Einreichung einer Petition beim Deutschen Bundestag am 19.08.2013 und nach Ablehnung des Bundestags zu einer Beschwerde an Angela Merkel geführt hat, die ebenfalls zurückgewiesen wurde, siehe:

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15.04.2013 – Anfrage an die Bundesministerin Johanna Wanka wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele & Keating

19.08.2013 – Petition beim Bundestag wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele/Keating

9.10.2014 – Ablehnung des Bundestages, eine amtliche Prüfung der Vorwürfe der Datenmanipulation beim Experiment Hafele-Keating zu veranlassen.

22.01.2015 – Beschwerde an Angela Merkel wegen Ablehnung der Prüfung von Manipulationsvorwürfen beim Experiment Hafele-Keating

19.03.2015 – Whistleblowing beim Betrugsfall Hafele-Keating: Auch Angela Merkel will von nichts wissen.

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Vor diesem Hintergrund verweise ich auf meinen heutigen Beitrag in einer Diskussion in der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“:

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Zitat Jocelyne Lopez – 07.05.2015 – Kommentar Nr. 33:
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Zitat Frank Wappler – 06.05.2015 – Kommentar Nr. 31 :

[…] “Die Dauer des reisenden (umkehrenden, beschleunigenden) Zwillings vom Aufbruch bis Wiedereintreffen ist kleiner als die Dauer des durchwegs ruhenden (daheimbleibenden) Zwillings von Verabschiedung bis zum wieder Willkommenheißen.“ […]

 

Diese Aussage enthält einen vernichtendend Logikbruch:

Wenn zwei Personen sich mit Händeschütteln trennen und sich nach der Trennung mit Händeschütteln wieder begrüßen, bedeutet es zwangsläufig, dass die Dauer der Trennung exakt gleich ist! Sich treffen heißt nämlich: Zum selben Zeitpunkt am selben Ort sein. Wenn sie nicht zum selben Zeitpunkt am selben Ort sind, haben sich die Zwillinge verpasst und können sich nicht die Hände schütteln, Pech.

Wenn sich zwei Personen trennen, kann die Dauer der Trennung logischerweise nicht für den einen kleiner oder großer als für den Anderen sein, sie ist exakt gleich, es gibt nämlich nur eine einzige Dauer der Trennung! Egal was die zwei Personen jeweils während der Trennung getan oder gelassen haben, das spielt gar keine Rolle, egal ob sie verreist oder die ganze Zeit sitzen geblieben sind, es spielt gar keine Rolle: Es gibt nur eine einzige Dauer der Trennung, sobald sich die zwei Personen wieder die Hände schütteln. Das versteht doch jedes Kind!

Wenn man unbedingt ein Experiment braucht, um diese Selbstverständlichkeit nachzuweisen, dass eine Trennung eine einzige Dauer hat, kann ich einen Experimentaufbau vorschlagen, kein Problem.

Man misst die Dauer der Trennung mit einer einzigen Uhr, zum Beispiel eine stationäre Atomuhr, dann hat man die leidige Arie mit der Synchronisierung von zwei Uhren und mit dem unstabilen Lauf von bewegten Atomuhren los. Genial, oder?

Die Zwillinge starten gleichzeitig die Atomuhr vor der Trennung: Zum Beispiel legt ein Zwilling seinen Finger auf dem Knopf, der andere Zwilling legt seinen Finger auf dem Finger seines Bruders und drückt darauf: Die Uhr fängt an, zum gleichen Zeitpunkt zu laufen. Genial, oder?

Bei der Wiedervereinigung dasselbe in grün, die Zwillinge stoppen die Uhr gleichzeitig: Ein Zwilling legt seinen Finger auf dem Knopf, der andere Zwilling legt seinen Finger darauf und drückt. Man braucht dann nur die Dauer der Trennung auf der Uhr abzulesen, eine einzige Dauer: Die Zwillinge sind exakt gleich alt nach der Trennung, sie haben sich während einer exakt gleichen Dauer getrennt, die man bequem auf der Atomuhr ablesen kann. Genial, oder?ll

Sollte ich vielleicht diesen Experimentvorschlag zur Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie an das Bundesministerium für Bildung und Forschung einreichen? Ist doch kostengünstig und bedarf keiner aufwändigen Auswertung der Messdaten, oder? Kriege ich dafür einen Nobelpreis?

Die Relativitätstheorie ist ein Fake!

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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011
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