Blog – Jocelyne Lopez

Stoppt die Affenversuche am Max Planck Institut Tübingen!

Im Rahmen seiner langjährigen Kampagnen gegen Tierversuche hat der  Tierschutzverein SOKO Tierschutz e.V. am 28.05.2016 die 6. Großdemonstration gegen die abscheulichen und sinnlosen Affenversuche in der Hirnforschung am Max Planck Institut in Tübingen zur Rettung von 19 noch lebenden Affen organisiert:
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 Bilderimpressionen aus der Demo:

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Aktion zur Rettung von Tina

(Bilder © Copyright Jaku Kraft, 2016)

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Aktion zur Rettung von Bella

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Der Kampf geht weiter, wir werden nie aufgeben, nie, never, jamais!
Stoppt die Barbarei! Stoppt Verstöße gegen Gesetze!
Stoppt Pseudowissenschaft! Stoppt Lobbyismus!

 

 

Kurze Zusammenfassung von weiteren Offensiven gegen das Verbrechen der Affenhirnforschung am MPI Tübingen:

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  • Die Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. und die Erna Graff Stiftung haben über den Rechtsanwalt Eisenhart von Loeper eine Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen das MPI bei der Staatsanwaltschaft Tübingen erstattet. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgenommen und laufen noch, siehe: Strafanzeige gegen Verantwortliche der Affenversuche
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  • Wir haben in einem kleinen Team von privaten, ehrenamtlich tätigen Tierschutzaktivisten (Sandra Lück, Reiner Bent, Gerlinde Wax und Jocelyne Lopez) ebenfalls Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Tübingen wegen Tierquälerei erstattet, jedoch diesmal nicht gegen das MPI selbst, sondern gegen die Genehmigungsbehörde „Regierungspräsidium Tübingen“. Da unsere Strafanzeige von der Staatsanwaltschaft Tübingen ohne Einleitung von Ermittlungen willkürlich eingestellt wurde, haben wir über unseren Rechtsanwalt David Sanker ein noch laufendes Klageerzwingungsverfahren bei der General-staatsanwaltschaft Stuttgart eingeleitet.
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  • Wir haben eine Change.org-Petition gestartet (Jocelyne Lopez, Sandra Lück und Gerlinde Wax), mit der Aufforderung auf Beantwortung von Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenversuche in Tübingen an Prof. Hans-Peter Thier, selbst Affenhirnforscher in Tübingen, der einen Solidaritätsaufruf für die Fortsetzung der Affenversuche von Prof. Logothetis am MPI ins Internet gestellt hatte. Prof. Hans-Peter Thier hat bis jetzt unsere Fragen nicht beantwortet – er weiß wohl keine Antwort über den wissenschaftlichen Wert dieser Forschung – genauso wenig wie weitere Entscheidungsträger und Politiker, die wir in dieser Petition nacheinander angesprochen haben. Die Petition verzeichnet bis jetzt fast 18.000  Unterschriften. Bitte die Petition weiter unterschreiben und verteilen: Auch ohne Antwort erhöht es im Hintergrund den Druck in Kreisen der Pseudowissenschaftler, die mit Tieren experimentieren, sowie der  Politiker!

 

Herr Prof. Hans-Peter Thier, beantworten Sie bitte 4 Fragen
über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung
am Max Planck Institut (#MPI) Tübingen

ZUR PETITION…

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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LIGO-Experiment: Anfrage von Dr. Wolfgang Engelhardt an Prof. Bruce Allen vom Albert Einstein Institut

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche “Sensation” gesammelt..

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Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments. Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels habe ich für interessierte Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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- Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 (Schriftstück Nr. 2), hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren (Schriftstück Nr. 3).

- Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 4), hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt (Schriftstück Nr. 5).

- Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen (Schriftstück Nr. 6).

- Ich habe am 24.04.2016 ebenfalls Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 7).

- Am 24.04.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft (Schriftstück Nr. 8).

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Neue Entwicklung:


Da Prof. Karsten Danzmann sich über seine Ansprachen vom 14.04.2016 und 20.04.2016 nicht geäußert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt am 27.06.2016 Prof. Bruce Allen angesprochen:

Anfrage von Dr. Wolfgang Engelhardt vom 27.06.2016 an Prof. Bruce Allen, Direktor am Albert Einstein Institut

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.   Bild Wolfgang Engelhardt © Gerlinde Mader

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild Einstein © Jocelyne Lopez 2012


Human Animal Rights e.V.: Schandfleck NRW

Der Verein Human Animal Rights e.V. will ein Netzwerk im Kampf gegen Tierversuche aufbauen und startet  eine Aufklärungskampagne u.a. über die Tierversuche im Land Nordrhein-Westfalen:
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Human Animal Rights e.V.: Schandfleck NRW

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406.319 verbrauchte Tiere im Jahr 2014, das heißt 406.319 genehmigte Versuche im Jahr 2014 durch die Genehmigungsbehörde LANUV NRW!

Ist die Behörde LANUV NRW personalmäßig und organisatorisch in der Praxis überhaupt in der Lage, bei so vielen Genehmigungen zu prüfen und zu gewährleisten, dass die Vorgaben des Tierschutzgesetzes eingehalten werden? Wohl nicht! Sie ist weder personalmäßig noch organisatorisch in der Lage es zu tun. Die einzige Schlußfolgerung ist dieser erschreckende Umstand: LANUV NRW prüft gar nichts nach Einhaltung des Tierschutzgesetztes, sie winkt einfach die Forschungsanträge routinemäßig durch!
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Das haben wir seit 2012 durch mehrere Bürgeranfragen nach Informations-freiheitsgesetz konkret feststellen können:

  • LANUV NRW wusste zum Beispiel nicht wie lange Affenversuche in der Hirnforschung an der Uni Bochum genehmigt wurden. Sie musste es aber nach Tierschutzgesetz wissen!
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  • LANUV NRW wusste nicht wie viele Affen insgesamt bei der HIrnforschung an der Uni Bochum verbraucht wurden. Sie musste es aber nach Tierschutzgesetz wissen!
  • LANUV NRW konnte keine Beschreibung dieser Versuche liefern. Sie musste es aber nach Tierschutzgesetz tun!
  • LANUV NRW hat über 22 Jahre nicht geprüft, ob diese Versuche Wiederholungs- oder Doppelversuche waren. Sie waren es – und das hätte LANUV NRW wissen und berücksichtigen müssen!
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  • LANUV NRW hat nicht geprüft, ob tierversuchsfreie Forschungsmethoden in der Hirnforschung zur Verfügung stehen. Sie stehen zur Verfügung – und LANUV NRW hätte es wissen und berücksichtigen müssen!
  • LANUV NRW hat über 22 Jahre nicht geprüft, ob die abgeschlossenen Versuchsreihe brauchbare Ergebnisse für die Gesundheit von Menschen gebracht haben. Sie haben es nicht – und LANUV NRW hätte es wissen und berücksichtigen müssen!
  • Dafür hat LANUV NRW eine Versuchsreihe in der Affenhirnforschung genehmigt, die von den Forschern als Versuchsziel mit der Klärung der Frage angegeben wurde, wie der Torwart der Fußballnationalmannschaft Jens Lehmann bei der WM 2008 zwei Elfmeter gegen Argentinien halten konnte!
  • LANUV NRW wusste 2014 nicht, wie viele Affen im Affenlabor COVANCE für Versuche eingesetzt werden. Sie musste nach Tierschutzgesetz es wissen!
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  • LANUV NRW wusste nicht, ob und wie lange Tiere in der verbotenen Einzelhaltung bei COVANCE gehalten werden!
  • LANUV NRW hat das Zusammenpferchen von 3 erwachsenen Makaken in einem winzigen Käfig über Wochen und Monate als artgerecht genehmigt! Weiß die veterinär Fachbehörde LANUV NRW überhaupt was artgerecht ist oder weiß sie nicht einmal was ein Makake ist, hat sie nicht einmal in der Fachliteratur nachgeguckt, was für eine Tierart es überhaupt ist?

Und, und, und… Die Behörde LANUV NRW ist personalmäßig, fachmännisch und organisatorisch nicht fähig, nach Tierschutzgesetz Tierversuche zu genehmigen. Sie winkt sie lediglich routinemäßig am Fließband durch. Schande über diese Behörde!!

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Vor dem Hintergrund dieser erschreckenden Umstände haben wird folgende Initiativen ergriffen:

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  • Nach einem langen und beschwerlichen Weg durch die betroffenen juristischen Instanzen und mit dem entscheidenden Team-Einsatz von Frau Sandra Lück sowie der maßgeblichen finanziellen Beteiligung der MUT-Partei, wurde im Juni 2015 eine Verfassungsbeschwerde gegen die Behörde LANUV NRW von unserem Rechtsanwalt David Sanker  eingereicht, wegen systematischer Tierquälerei im Affenlabor COVANCE durch Käfighaltung. Die Haltung der Tiere in winzigen Käfigen wurde seit der Inbetriebnahme dieses Labors im Jahre 1997 von der Behörde LANUV NRW genehmigt, entgegen der verbindlichen Vorgabe einer artgerechten Haltung von Versuchstieren gemäß deutschem Tierschutzgesetz und gemäß EU-Recht. Schande über diese Behörde! Wir erwarten die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bis Ende des Jahres.
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  • Darüber hinaus wurden ebenfalls als Team-Einsatz mehrere Klageverfahren nach Informationsfreiheitsgesetz gegen die Behörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf von unserem Rechtsanwalt eingereicht, wegen Erhebung von hohen Gebühren trotz öffentlichem Interesse, sowie Verweigerung von genehmigungsrelevanten Auskünften über die Tierversuche an den Universitäten Düsseldorf, Bielefeld, Dortmund und Essen. Die Gerichtstermine sind noch nicht festgelegt worden. Ich werde darüber weiter berichten.
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Reiner Bent und Sandra Lück (Vorsitzenden Human Animal Rights e.V.), Jocelyne Lopez,
beim Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 23.04.2016 in Düsseldorf
(Bild Copyright Jocelyne Lopez, 2016)

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Schandfleck Affenlabor COVANCE, Schandbehörde LANUV NRW !!!

Wir erwarten bis Ende des Jahres die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe über unsere im Juni 2015 durch den Rechtsanwalt David Sanker eingereichte Verfassungsbeschwerde wegen systematischer Tierquälerei im Affenlabor COVANCE durch Käfighaltung, die von der Behörde LANUV NRW seit Inbetriebnahme des Labors im Jahre 1997 genehmigt wurde. Schande über diese Behörde !!!

Die Verfassungsbeschwerde wurde von drei privaten Tierrechtlerinnen eingereicht und maßgeblich durch die MUT-Partei Mensch Umwelt Tierschutz finanziert (neben privaten finanziellen Beteiligungen von Sandra Lück und Jocelyne Lopez), hier eine nähere Beschreibung der Beschwerde vom rechtlichen Aspekt:

Verfassungsbeschwerde wegen der Tierhaltung im Affenlabor COVANCE

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Offensiven gegen die Affenversuche in der Hirnforschung in Tübingen!

Vor dem Hintergrund der 6. Großdemo des Tierschutzvereins SOKO Tierschutz e.V. am 28.05.2106 zur Rettung von 19 noch lebenden Tieren am Max Planck Institut Tübingen, fasse ich die größeren Aktionen im Kampf gegen das Verbrechen der Affenversuche in der Hirnforschung kurz zusammen:
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  • Die Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. und die Erna Graff Stiftung haben über den Rechtsanwalt Eisenhart von Loeper eine Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen das MPI bei der Staatsanwaltschaft Tübingen erstattet. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgenommen und laufen noch, siehe: Strafanzeige gegen Verantwortliche der Affenversuche
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  • Wir haben in einem kleinen Team von privaten, ehrenamtlich tätigen Tierschutzaktivisten (Sandra Lück, Reiner Bent, Gerlinde Wax und Jocelyne Lopez) ebenfalls Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Tübingen wegen Tierquälerei erstattet, jedoch diesmal nicht gegen das MPI selbst, sondern gegen die Genehmigungsbehörde „Regierungspräsidium Tübingen“. Da unsere Strafanzeige von der Staatsanwaltschaft Tübingen ohne Einleitung von Ermittlungen willkürlich eingestellt wurde, haben wir über unseren Rechtsanwalt David Sanker ein noch laufendes Klageerzwingungsverfahren bei der General-staatsanwaltschaft Stuttgart eingeleitet.
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  • Wir haben eine Change.org-Petition gestartet (Jocelyne Lopez, Sandra Lück und Gerlinde Wax), mit der Aufforderung auf Beantwortung von Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenversuche in Tübingen an Prof. Hans-Peter Thier, selbst Affenhirnforscher in Tübingen, der einen Solidaritätsaufruf für die Fortsetzung der Affenversuche von Prof. Logothetis am MPI ins Internet gestellt hatte. Prof. Hans-Peter Thier hat bis jetzt unsere Fragen nicht beantwortet – er weiß wohl keine Antwort über den wissenschaftlichen Wert dieser Forschung – genauso wenig wie weitere Entscheidungsträger und Politiker, die wir in dieser Petition nacheinander angesprochen haben. Die Petition verzeichnet bis jetzt mehr als 17.600 Unterschriften. Bitte die Petition weiter unterschreiben und verteilen: Auch ohne Antwort erhöht es im Hintergrund den Druck in Kreisen der Tierexperimentatoren und der Politiker!

 

Herr Prof. Hans-Peter Thier, beantworten Sie bitte 4 Fragen
über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung
am Max Planck Institut (#MPI) Tübingen

 ZUR PETITION…

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Peter Ripota – Das Rätsel der Quanten: Die Welt des mikroskopisch Kleinen

Ein neues Buch des Physikers und Wissenschaftsautors Peter Ripota für naturwissenschaftlich interessierten Menschen – habe ich zwar noch nicht gelesen, aber ich verspreche mir wie immer bei dem Autor eine spannende Lektüre und leicht zugängliche wissenschaftliche Erkenntnisse:.

 

 

Das Rätsel der Quanten:
Die Welt des mikroskopisch Kleinen

Peter Ripota

 

Taschenbuch – 19. April 2016

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Siehe bei Amazon: 

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Buchbeschreibung:

Was ist das Geheimnis der Zwillingsteilchen? Gibt es die Welt tatsächlich nur, wenn wir sie betrachten? Und wer hat die Quantenphysik wirklich begründet?

Der Physiker und Wissenschaftsautor Peter Ripota geht diesen Fragen nach und kommt dabei, unbeeinflusst von der orthodoxen Geschichtsschreibung, zu erstaunlichen Erkenntnissen. Wie zum Beispiel:

- Der „Vater“ Der Quantenphysik war nicht Planck, sondern sein Lehrer Boltzmann.

- Die Vorgänge in der Welt des Mikroskopischen können kausal und exakt beschrieben werden.

- Der Fortschritt der Wissenschaft wurde durch einen falschen mathematischen Beweis über Jahrzehnte aufgehalten.

- Das seltsame Verhalten der Quantenobjekte kann im Labor in ganz normaler Größe nachgeahmt werden.

Lassen Sie sich überraschen von den faszinierenden Biographien der Pioniere der Quantenphysik und von den Problemen, die sie zu lösen hatten – verständlich dargestellt, mit vielen Illustrationen.

Blick ins Buch…

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28.05.16 in Tübingen: 6. Großdemo gegen die Tierversuche am MPI!

Im Rahmen seiner langjährigen Kampagnen gegen Tierversuche organisiert der Tierschutzverein SOKO Tierschutz e.V. die 6. Großdemonstration gegen die abscheulichen und sinnlosen Affenversuche in der Hirnforschung am Max Planck Institut in Tübingen zur Rettung von 19 noch lebenden Affen:
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28.05.2016
6. Großdemo gegen das MPI
14.00- 18-00 Uhr
Treffpunkt:Rathausplatz Tübingen
19 Demos für 19 Affen.

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Siehe auch die Facebook-Veranstaltung:

Wir retten Tina
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Bitte nehmen Sie zahlreich teil, damit diesem wissenschaftlichen Betrug und diesem Verbrechen an Tiere und Menschen ein Ende gesetzt wird!

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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LIGO-Experiment: Der Mathematiker und Physiker Stephen Crothers stellt zwei Fragen an das Albert Einstein Institut

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche “Sensation” gesammelt..

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Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments. Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels habe ich für interessierte Leser  unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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- Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 (Schriftstück Nr. 2), hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren (Schriftstück Nr. 3).

- Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 4), hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt (Schriftstück Nr. 5).

- Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen (Schriftstück Nr. 6).

- Ich habe am 24.04.2016 ebenfalls Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 7).

- Am 24.04.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft (Schriftstück Nr. 8).

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Der australische Mathematiker und Physiker Stephen Crothers  hat am 27.04.2016 ebenfalls zwei Fragen an Prof. Hermann Nicolai über die theoretische Grundlage des LIGO-Experiments gestellt, siehe Kommentar Nr. 68 in einer Blog-Diskussion in der Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie:

Fragen von Stephen Crothers an Prof. Hermann Nicolai, Direktor am Albert Einstein Institut

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild © Jocelyne Lopez 2012


Tierversuche an der Uni Düsseldorf: Online-Kampagne des Tierschutzvereins Düsseldorf!

Der Tierschutzverein Düsseldorf und Umgebung e.V. 1873 hat eine Online-Kampagne über die Tierversuche an der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf gestartet und in einer separaten Webseite vorgestellt:

http://www.Tierversuche-ohne-uns.de

Text des Flyers:

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

bitte unterstützen Sie uns dabei, eine detaillierte Stellungnahme der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf bezüglich ihrer fragwürdigen Tierversuche zur erhalten…

  1. Weil die HHU bisher jegliche Auskünfte bezüglich der Tiere und der durchgeführten Tierversuche verweigert.
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  2. Weil Sie ein Recht darauf haben, zu erfahren, zu welch zweifelhaften Zwecken Ihre Steuergelder genutzt werden.
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  3. Weil Studierende der HHU gezwungen werden, anhand getöteter Tiere zu forschen, um relevante Leistungsnachweise zu erhalten.
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  4. Weil Schätzungen zufolge bis zu 30.000 Tiere an der HHU Düsseldorf gehalten, jedoch niemand weiß, wie viele tatsächlich gezüchtet, “verbraucht” und “getötet” werden. .

Ihre gute Tat:

Rufen Sie bitte einfach den Link

http://www.Tierversuche-ohne-uns.de

auf und schicken Sie dort schon vorgefertigte EMail an das
Rektorat der HHU Düsseldorf!

Wir danken Ihnen  herzlich im Namen aller Versuchstiere.

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NB: Eine kleine Gruppe von Tierschützern hat bereits die Genehmigungsbehörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf verklagt, wegen Verweigerung von Auskünften über die Tierversuche an der Uni Düsseldorf im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes. Weitere Informationen für die Medien über dieses laufende Klageverfahren erteilt der Rechtsanwalt David Sanker in Köln.

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LIGO-Experiment: Dr. Wolfgang Engelhardt schreibt an Prof. Martin Stratmann, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite “Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie” werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche “Sensation” gesammelt.

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– Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments.

- Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren.

- Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten, hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt.

- Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen.

- Ich habe am 24.04.2016 ebenfalls Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten. Meine neue Ansprache an Prof. Karsten Danzmann ist in der Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels nachzulesen (Schriftstück Nr. 7), die ich für interessierten Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt habe: Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen

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Neue Entwicklung
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Am 24.04.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft:

Brief vom 24.04.16 von Dr. Wolfgang Engelhardt an Prof. Martin Stratmann, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

 

Bild © Jocelyne Lopez 2012


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